Schlagwort: Abzocke

Vorsicht vor Mahnungen per E-Mail – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Woran Verbraucher gefälschte Inkassomails erkennen

Vorsicht vor Mahnungen per E-Mail - Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Grundsätzlich gilt bei Inkassomails: Niemals Links anklicken oder Anhänge öffnen. (Bildquelle: ERGO Group)

„Letzte Mahnung“ – bei diesen Worten in der Betreffzeile oder in einer E-Mail selbst heißt es: Vorsicht! Denn immer häufiger sind gefälschte Inkassomails im Umlauf. Für den Empfänger ist es oft schwer nachzuvollziehen, ob die Zahlungsaufforderung gerechtfertigt ist. Diesen Umstand machen sich Abzocker zunutze: Mit Drohungen und Einschüchterungen wollen sie ihre Opfer zur Zahlung drängen. Woran Betroffene Mails von Betrügern erkennen, erklärt Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice).

Besonders ältere Menschen und unerfahrene Internetnutzer fallen schnell auf sie herein: Betrüger, die mit Inkassomails Druck aufbauen. Sie drohen mit Hausbesuchen, Zwangsvollstreckung, Gerichtsvollziehern oder Pfändungen, um an das Geld der Betroffenen zu kommen. In solchen Fällen gilt es, Ruhe zu bewahren. Besonders wichtig: Solange der Verdacht besteht, dass es sich um Betrug handeln könnte, keinesfalls bezahlen. „Zwangsvollstreckungen sind erst mit einem sogenannten vollstreckungsfähigen Titel möglich. Dies kann zum Beispiel ein Vollstreckungsbescheid nach einem gerichtlichen Mahnverfahren oder ein Gerichtsurteil sein“, so Michaela Rassat. „Das Bestehen einer Forderung allein reicht nicht aus. Seriöse Inkassobüros würden im ersten Schreiben auch keine derartigen Drohungen aussprechen.“ So mancher Betrüger behauptet auch, dass ein gerichtlicher Vollstreckungstitel gegen den Empfänger existiert. Bei Nichtzahlung kündigen sie dann den Besuch des Gerichtsvollziehers zu einem bestimmten Termin an. Aber ohne ein gerichtliches Verfahren, bei dem der angebliche Schuldner Gelegenheit zum Einspruch gegen die Forderung hat, gibt es keinen Vollstreckungstitel. Wer nie Post von einem Gericht bekommen hat, gegen den gibt es auch keine Zwangsvollstreckung. Gut zu wissen: Obwohl Inkassoschreiben nach dem Gesetz durchaus per Mail verschickt werden dürfen, wählt die Mehrzahl der seriösen Firmen nach wie vor den Postweg. Manchmal verschicken sie zusätzlich eine SMS oder Mail.

Inkassomail bekommen: was tun?

Grundsätzlich gilt: Niemals Links anklicken oder Anhänge öffnen. Dahinter könnte sich Schadsoftware verstecken. Auf potenzielle Spam-Mails sollten Empfänger niemals antworten, denn auf diese Weise verifizieren sie die eigene Mailadresse. Das heißt, sie bestätigen dem Absender, dass ihre Mailadresse existiert und machen sich so zur Zielscheibe für weitere Betrugsversuche. Abzocker fordern bevorzugt angeblich angefallene Kosten für Abonnements oder Gewinnspiele ein. „Betroffene sollten in einem ersten Schritt überlegen, ob sie in der Vergangenheit einen Vertrag eingegangen sind, bei dem sie die Rechnung nicht beglichen haben“, so die D.A.S. Expertin. Wer sich unsicher ist, kann seine Kontoauszüge mit den Onlinebestellungen der letzten Zeit abgleichen. In einem vertrauenswürdigen Schreiben muss das Inkassobüro den Auftraggeber sowie den Grund für die Forderung nennen und Angaben zur Höhe der Inkassokosten machen. Inkassobüros, die diese Angaben nicht machen, riskieren ein Bußgeld von bis zu 50.000 Euro.

Hinweise auf Betrüger

Manchmal hilft schon eine kurze Internetrecherche nach dem Namen der Firma und den Begriffen „Erfahrungen“ oder „Betrug“, um unseriösen Absendern auf die Schliche zu kommen. Allerdings muss Ärger von Schuldnern über das Eintreiben von Geldforderungen nicht immer heißen, dass diese unberechtigt sind. Auch ein Blick auf die Kontodaten kann aufschlussreich sein: „Hat der Absender sein Konto im Ausland, sollten Empfänger misstrauisch werden“, rät die D.A.S. Juristin. Hierzu genügt es, die IBAN zu kontrollieren. Bei deutschen Konten beginnt diese mit „DE“. Rechtschreibfehler oder inhaltliche Ungereimtheiten sind weitere Hinweise auf einen Betrugsfall. Empfänger sollten zudem prüfen, ob sie namentlich angeschrieben wurden oder etwa mit „Sehr geehrter Kunde von XY“. Ausländische Betrüger können zudem durch falsch dargestellte Umlaute, die unter Umständen auch als „ae“, „oe“ und „ue“ erscheinen, enttarnt werden.

Inkassofirmen überprüfen

Unter www.rechtsdienstleistungsregister.de können sich Betroffene informieren, ob die betreffende Firma oder der Rechtsanwalt registriert ist und somit die Berechtigung besitzt, Zahlungen für andere einzutreiben. „Aber auch hier gibt es schwarze Schafe: Viele Betrüger agieren unter dem Namen registrierter Inkassobüros“, warnt Rassat. Um das zu überprüfen, können Betroffene die im Rechtsdienstleistungsregister angegebene Nummer des Inkassobüros anrufen und dort nachfragen. Sobald feststeht, dass es sich um eine Spam-Mail handelt: am besten sofort löschen.
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Google und Schlüsseldienste

Google sperrt Unternehmen aus

Google und Schlüsseldienste

Der User sieht oftmals keine Werbungen mehr auf den Suchindex von Google, was ist der Hintergrund?

„Wir können keine Ad Words mehr schalten“ oder „Geil, ich bin jetzt die Nummer 1 auf Google“ so oder so ähnlich unterhält sich jetzt die Branche. Aber mehr noch, „Endlich ist der AOS Schlüsseldienst weg, der hat uns schon genug Kunden geklaut“, dass sind gerade die Gespräche in der Branche.

Aber was ist eigentlich passiert?

Google hat bis auf weiteres AdWords gesperrt bzw. ausgesetzt, welche in Richtung Schlüsseldienst und Schlüsselnotdienst gehen. Anfänglich dachte man an ein Scherz, dem war aber nicht so.

Vermutungen lagen, dass die deutsche Regierung insbesondere die Staatsanwalt hier ganz klar Google in die Pflicht nimmt. Denn eines sollte Jedem klar sein, dass der Staat, in Sachen Steuern keinen Spass versteht und schon gar nicht in diesen Beträgen. So liegt die Vermutung Nahe, dass hier Google aktiv werden muss. Das war die erste Theorie, aber dem stimmt nicht ganz, weil Deutschland sich Google beugt und wissen, dass hier eine grosse Macht aktiv ist. In den USA wurden auch Locksmith ausgesperrt. Nanu? In den USA auch? Ja, und warum?
Hier wurde auch in grossen Stil AdWords geschaltet und die Regionalen kamen kaum weiter. Denn hier liegt das Problem der Chancengleichheit.

Google wird künftig an Ihren Adwords arbeiten und zwar, wird man sich daran gewöhnen müssen, dass s.g. Qualitätsrichtlinien nun auf den Vormarsch sind und man nicht mal eben eine Werbung schalten kann.

Wie werden diese ausschauen? Den Gerüchten zufolge gibt es Bilder, Pflicht der Ansässigkeit des jew. Stadtteils und Offenbarung einiger Steuerlicher Aspekte. Denn Unterstützung einer krimineller Vereinigung, ist auch Strafbar und wird vom FBI und auch vom BKA geahndet.

Und nu?

Nun dreht sich das Karusell wieder von vorne und alles macht sich auf, den Google Suchindex zu manipulieren. Nur gibt es hier einen Unterschied, eine Seite verschwindet schneller als eine AdWords-Kampangne. Trotzdem wird es diese s.g. Abzocke weiterhin geben…

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3×3 Tipps: So vermeiden Mietwagen-Urlauber Ärger und Abzocke

(Mynewsdesk) Köln, 27. Juni 2017

In vielen Bundesländern stehen die Sommerferien vor der Tür und der Run auf Mietwagen hat längst begonnen. Wie sich Urlauber vor den Abzock-Maschen mancher Vermieter schützen und worauf sie bei Buchung, Abholung und Rückgabe des Mietautos achten sollten, hat billiger-mietwagen.de zusammengestellt.

Bereits bei der Buchung können Mietwagen-Reisende dafür sorgen, dass vor Ort alles glatt läuft:
* Vermieter-Bewertung: Neben einem ausreichenden Versicherungsschutz (Erstattung der Selbstbeteiligung) empfehlen die Experten von billiger-mietwagen.de, auf die Bewertung der Vermieter zu achten. „Bei einer Bewertung von mindestens 4 von 5 Sternen können Urlauber in der Regel von einem seriösen Vermieter ausgehen, der ihnen keine Extra-Verträge aufzuschwatzen versucht“, erklärt Frieder Bechtel.
* Kautionshöhe: Mietwagen-Urlauber sollten rechtzeitig in den Mietbedingungen die Höhe der Kaution nachlesen und dafür sorgen, dass die Kreditkarte ausreichend gedeckt ist. „Sonst kann es passieren, dass die Vermieter den Wagen nicht an den Kunden herausgeben.“
* Zusatzfahrer: Wenn neben dem Hauptfahrer ein weiterer Fahrer den Mietwagen steuern soll, empfiehlt es sich, diesen bereits bei der Buchung anzugeben. „Kunden, die sich den Zusatzfahrer erst vor Ort eintragen lassen, müssen mit hohen Gebühren rechnen“, so Frieder Bechtel.

Wer bei der Anmietung ein paar Kleinigkeiten beachtet, schützt sich vor zusätzlichen Kosten:
* Mietbedingungen kennen: Wer die Kaution stellen kann, dem kann der Vermieter die Übergabe des Autos nicht verweigern. „Manche Vermieter versuchen, Zusatzversicherungen und Upgrades am Schalter zu verkaufen, oft mit der Aussage verbunden, dass diese für die Fahrzeugübergabe notwendig seien. Urlauber sollten deshalb gewappnet sein und dem Vermieter klarmachen, dass sie sowohl Mietbedingungen als auch den vorhandenen Versicherungsschutz kennen.“
* Auf Schäden prüfen: Alle vorhandenen Schäden am Wagen sollten schriftlich im Mietvertrag bzw. Übergabeprotokoll festgehalten werden. „Wir empfehlen unseren Kunden, die Schäden auch zu fotografieren, um im Zweifelsfall beweisen zu können, dass diese bereits vorher da waren“, rät Frieder Bechtel.
* Rückgabe klären: Wo ist die Zufahrt zur Mietwagen-Rückgabe? Gibt es eine Schlüsselbox für die Abgabe außerhalb der Öffnungszeiten? Diese beiden Fragen sollten Urlauber vor dem Start der Mietwagen-Tour klären, damit die Rückgabe reibungslos ablaufen kann.

Auch bei der Rückgabe des Mietwagens gibt es Dinge zu beachten, die weitere Kosten verhindern können:
* Tankregelung beachten: Wer die Tankregelung voll/voll gebucht hat, sollte rechtzeitig vor der Abgabe eine Tankstelle anfahren und volltanken. „Wenn der Vermieter unvorhergesehen nachtanken muss, kann er bis zu 4 Euro pro Liter Benzin berechnen“, erklärt Frieder Bechtel.
* Schadenfreiheit bestätigen lassen: Bei der Rückgabe empfiehlt es sich, eine schriftliche Bestätigung einzufordern, dass der Mietwagen ohne Schäden zurückgegeben wurde. Böse Überraschungen in Form von Nachforderungen für Schäden seitens des Vermieters können Kunden damit vermeiden.
* Belege aufbewahren: Tankrechnungen, Mietverträge und Übergabeprotokolle sollten Kunden mindestens bis 3-4 Monate nach Rückgabe aufbewahren, falls der Vermieter Ansprüche erhebt. (PM-ID: 200)

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www.billiger-mietwagen.de ist Deutschlands größter Produkt- und Preisvergleich für Mietwagen weltweit. Mit inzwischen 14 Jahren Branchenerfahrung und rund 200 Mitarbeitern an den Standorten Köln und Freiburg sorgt das Internetportal für eine transparente und kundenfreundliche Darstellung der Angebote und bietet einen kostenlosen Kundenservice per Telefon. Kürzlich wurde billiger-mietwagen.de Testsieger bei der Stiftung Warentest (Heft 5/2016) mit der Gesamtnote „sehr gut“. Bereits in den vergangenen Jahren erhielt das Vergleichsportal verschiedene Auszeichnungen, unter anderem von FOCUS-MONEY mit fünf aufeinanderfolgenden Testsiegen (2010 – 2014) als „bester Mietwagenvermittler“.

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awtRechtsanwälte: Neues Urteil im Mietrecht

awtRechtsanwälte: Fristlose Kündigung auch bei älteren Mietrückständen

BGH: Fristlose Kündigung auch bei älteren Mietrückständen

awtRechtsanwälte gibt eine Entscheidung des Bundesgerichtshofes bekannt, nach der die fristlose Kündigung des Mietverhältnisses wegen Zahlungsverzugs nicht innerhalb einer „angemessenen Frist“ erfolgen muss. Es gibt keine konkrete gesetzliche Zeitspanne zwischen Entstehen des Kündigungsgrundes und Ausspruch der fristlosen Kündigung, die einzuhalten wäre. Ein Vermieter kann auch noch nach mehr als sieben Monaten, nachdem er von den aufgelaufenen Mietrückständen und damit von dem Kündigungsgrund erfahren hat, fristlos kündigen (BGH VIII ZR 296/15).Hier hatte die Vermieterin eine 3-Zimmer-Wohnung an die Küsterin der Gemeinde vermietet. Die Mieterin blieb die Mieten für Februar und April 2013 schuldig. Nach einer erfolglosen Mahnung kündigte die Vermieterin das Mietverhältnis am 15. November wegen der Mietrückstände fristlos. Der Bundesgerichtshof entschied, dass diese fristlose Kündigung zulässig und begründet ist. Es gebe keine einzuhaltende Zeitspanne, innerhalb derer eine fristlose Kündigung ausgesprochen werden müsse. Die allgemeinen Regelungen zu Dauerschuldmietverhältnissen (§ 314 BGB) seien auf die speziellen mietrechtlichen Vorschriften (§§ 543, 569 BGB) nicht anwendbar bzw. übertragbar.

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Böse Falle – Vosicht vor neuem Ballermann-Abzocker!

Zirndorfer DJ täuscht Gutgläubige über Möglichkeit der Markenlöschung

Böse Falle - Vosicht vor neuem Ballermann-Abzocker!

Die Marke Ballermann

Ein Bericht/Statement von Andre Engelhardt – 04.02.2016

Das es sich bei der Marke Ballermann um eine der in Deutschland bekanntesten Party- und Eventmarken handelt, weiß mittlerweile jedes Kind. Treten doch die Produkte der Marke mit den bunten Buchstaben gegenüber jedermann im Handel (CDs, Fun-Shirts u.a.), im Fernsehen (Film und Shows) oder auf Werbeplakaten an der Ecke für die nächste auf.
So ist es nicht weiter verwunderlich, dass regelmäßig jemand versucht, sich die große Bekanntheit der Ballermann-Marken für eigene, fragwürdige Interessen nutzbar zu machen, um so „an das Geld der anderen“ zu kommen.
Diesmal fühlt sich der Zirndorfer DJ Klaus Hoffmann (djk2wo) mit einer ganz neuen Masche berufen, die Welt vor Abmahnungen bei Marken- und Kennzeichenverletzungen der bekannten Event- und Handelsmarke zu schützen. Dazu hat der DJ ein sog. „Crowdfunding“-Projekt initiiert, mit dem er Gelder von unbedarften Dritten einsammeln möchte, um damit – angeblich – die Marke „Ballermann“ beim Deutschen Patent- und Markenamt löschen zu lassen.
Natürlich steht es jedermann frei, im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten, einen Löschungsantrag für eine Marke beim Deutschen Patent- und Markenamt zu stellen. Dies ist ein völlig legitimer Vorgang und für Inhaber von Markenrechten und deren Patentanwälte normales „Tagesgeschäft“.

Bei (nur etwas) näherem Hinsehen, erweist sich die Aktion des Zirndorfer Discjockey Hoffmann, als höchst zweifelhafte und m. E. unseriöse Masche Geld zu verdienen. Herr Hoffmann ist nämlich im Hause Ballermann kein Unbekannter und die Gründe, die er für einen erfolgsversprechende Löschungsantrag dem rechtlich nicht geschulten Leser auftischt, sind in Wirklichkeit wenig geeignet, eine Markenlöschung ernsthaft zu begründen. Tatsächlich verschweigt Herr Hoffmann bewußt und gezielt den Usern und Projektinteressenten wesentliche Fakten zu und über die Ballermann-Marken.
So wird von Herrn Hoffmann ganz bewußt verschwiegen, dass bereits im Jahr 2003 ein Löschungsversuch rechtskräftig gescheitert ist (DPMA, S 152/01 Lösch – „Ballermann“). Weiterhin verschweigt der DJ – ebenfalls natürlich ganz bewußt -, dass die eine Marke, deren Löschung vermeintlich von ihm begehrt wird, zu einer ganzen Markenfamilie von derzeit gesamt 14 (!) Ballermann-Marken gehört, die teilweise bereits seit mehr als 20 Jahren bei DPMA eingetragen sind (siehe unten). Hinzukommen eine Vielzahl von Titelschutzrechten und geschäftlichen Bezeichnungen rund um das Kennzeichen „Ballermann“.
Auch ist Herrn Hoffmann umfassend bekannt, dass sowohl der BGH Bundesgerichtshof (BGH, Urteil vom 24. 2. 2000 – I ZR 168/97 „Ballermann“; s.a. Rdn. 34) als auch das BPatG Bundespatentgericht (BPatG, Beschluss vom 7. Oktober 2003 – Az. 27 W (pat) 24/03, siehe Rdn 7).
Fernerhin haben eine Vielzahl von Instanzgerichten in der – auch jüngsten – Vergangenheit immer wieder über Verletzungen im Zusammenhang mit „Ballermann“-Marken entschieden. In einigen dieser Verfahren waren die von DJ Klaus Hoffmann vorgeschobenen Gründe einer angeblichen erfolgreichen Löschungschance ebenfalls Verfahrensgegenstand; allerdings stets erfolglos. Auch hiervon hat Herr Hoffmann Kenntnis, verschweigt aber auch dies.

Warum täuscht der fränkische DJ Hoffmann seine Projetinteressenten über solche wichtigen, wesentlichen Fakten. Wohl allein um zu verschleieren, dass das Hoffmannsche-Projekt auf Sand gebaut ist. Wie bereits oben angedeutet, ist der DJ Klaus Hoffmann kein Unbekannter im Hause Ballermann.
Anfang diesen Jahres wurde Herr Hoffmann wegen Markenverletzung „Ballermann“ angeschrieben und ihm die Möglichkeit geboten, die begangene Markenverletzung durch eine (nachträgliche) Lizenz in eine berechtigte Gestattung zu wandeln und damit auf ein kostenintensives Verletzungsverfahren zu verzichten. Von dieser Möglichkeit machte Herr Hoffmann sofort Gebrauch und wurde zeitlich begrenzter „Ballermann“-Lizenznehmer.
Die Markeninhaber „Ballermann“ machten – als bekannt wurde, dass Herr Hoffmann ein Löschungsprojekt initiiert hatte -, diesem den Vorschlag, die rechtlichen Frage in einem direkten Verletzungsverfahren mit Ihm zu klären. Wie erwartet, lehnte DJ Hoffmann dies ab. Sein eigenes Geld wollte er, der DJ aus Zirndorf, (natürlich!) nicht riskieren.

Selbstverständlich stellt das sog. „Crowdfunding“ ein probates und tolles Instrument auch der Prozeßfinanzierung dar. Dabei sollten aber die Teilnehmer ordentlich und umfassend über Chancen und Risiken informiert werden. Dies unterläßt der DJ aus dem fränkischen Zirndorf. Bewußt verschweigt er äußert relevante Tatsachen und hintergeht damit willentlich sein Zielpublikum.
Ob DJ Klaus Hoffmann aus Zirndorf wohl einen neuen Weg gefunden, Gutgläubige mit „Ballermann“ abzuzocken? Naja, sicher nicht mehr lange…

Ein guter Rat zum Schluß: Fallt nicht auf die falschen Versprechungen und Fantastereien eines fränkischen Discjockey herein, der nur mit einer neuen Masche an Euer Geld will. Wendet Euch bei Fragen zum Marken- und Kennzeichenrecht oder bei Abmahnungen immer an einen Spezialisten, wie z. B. einen Patentanwalt oder einen Fachanwalt für den gewerblichen Rechtsschutz. Auch die IHKs und DEHOGA-Niederlassungen verfügen über Spezialisten dieses Rechtsbereichs. Hier erhält der Interessierte fundierten, rechtlichen Rat.

Autor: Andre Engelhardt, 27251 Scholen

Weitere Infos zu den Ballermann-Marken:

„Die Marke Ballermann“ auf ballermann.de

DEHOGA-News zu Markenverletzungen Ballermann

ARAG zu Markenverletzungen Ballermann

Markenrechte:
„Ballermann®“, „Ballermann 6®“, „Ballermann 6 Balneario®“ und „Ballermann´s World®“, „Ballermann Records®“; „DIE BALLERMÄNNER®“ sowie „alle Mann am Ballermann®“ sind für eine Vielzahl von Waren und Dienstleistungen geschützte und eingetragene Marken (DE 2912542, DE 395 20 454, DE 395 32 401, DE 395 41 643, DE 397 20 684, DE 397 48 147, DE 397 48 148, DE 399 77 705, DE 300 66 279, DE 300 75 142, DE 305 34 388, DE 307 57 409; DE 307 80 740; DE 30 2009 005 808; IR 647 500). Informationen zu den Marken und deren Schutzumfang (Waren und Dienstleistungen) können von jedermann kostenlos auf den Internetseiten des Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) recherchiert und geprüft werden ( http://register.dpma.de/DPMAregister/marke/einsteiger ). Die Verwertung und Generallizenz der o.g. Markenrechte liegt bei der A. Engelhardt-Markenkonzepte GmbH.

A. Engelhardt-Markenkonzepte GmbH: Verwaltung und wirtschaftliche Verwertung von eingetragenen Markenrechten und von sonstigen Kennzeichenrechten (z. B. Marken: Ballermann, Longhitter Golf u. a.). Entwicklung von Markenkonzepten und Markenideen; Realisierung von Markenprojekten.

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Die Bank als Bankräuber

Wie Kreditinstitute die Konten eigener Kunden plündern

Die Bank als Bankräuber

Banken plündern die Taschen ihrer Kunden (Bildquelle: (c) Fotolia)

„Wir vertrauen darauf, dass unsere Bank Zinsen und Gebühren korrekt berechnen“, meinte die Buchhalterin eines kleinen Anlagenbauers. Der Geschäftsführer und Inhaber nickte dazu. Jedoch wissen konnten sie das nicht. Wie auch sollen sie feststellen, ob die Wertstellung von Gutschriften tagesgenau richtig erfolgt ist? Wie sollen sie überprüfen, ob Zinssenkungen rechtzeitig weitergegeben worden sind? Und ob die Gebühren wirklich korrekt berechnet worden und angemessen sind? Denn wer kennt schon beispielsweise § 676b BGB, nach der das Kreditinstitut für verspätete Ausführung von Buchungen haftet und den Schaden dem Kontoinhaber zu ersetzen hat? Und dann ist da noch die Angst des Schuldners, dass die Bank das Darlehen kündigen könnte, wenn man sein Recht einfordert.

Manche Kreditinstitute verfahren nach dem Motto: Wo kein Kläger ist, das ist auch kein Richter. Verschweigen, wegargumentieren, sich totstellen sind bewährte Methoden, um berechtige Ansprüche zu umgehen. Und wenn sie ertappt werden, dann versucht man sich hinter der dreijährigen Verjährungsfrist zu verstecken. Hans Peter Eibl, aus dem historischen Städtchen Lauffen am Neckar, kann ein Lied davon singen ( www.eibl-kontenpruefung.de ) Seit vielen Jahren ist es sein Geschäft, im Auftrag seiner Kunden den Banken ordentlich vors Schienbein zu treten. Eibl hat nachgerechnet, dass es Milliardenbeträge jährlich sein müssen, die Kreditinstitute unberechtigt ihren Kunden belasten. Mit einer speziellen Software ermittelt er, was seine Kunden ihrer Bank oder Sparkasse bisher „geschenkt“ haben – unwissentlich.

Über seine Erfahrungen und seine Methode berichtet er am Samstag, den 18. April 2015, während einer Vortragsveranstaltung im Parkhotel Pforzheim ( www.parkhotel-pforzheim.de ) Die Veranstaltung unter dem Motto „Zeiten, Zinsen und Vertrauen“ wird gesponsert vom Mittelstandsverein SFP e.V. Programm und Anmeldeformular findet man auf der Startseite des Vereins zum Download ( www.sfp-mittelstand.de )

Verein zur solidarischen Förderung und Unterstützung kleiner Mitttelständler, Handwerker und Selbständiger.

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Abzocke mit Bankgebühren

Über tausendzweihundert Prozent Unterschied bei gleichem Vorgang

Abzocke mit Bankgebühren

Gebühren bei Rückbelastung von Lastschriften

Rainer König (Name geändert) ist für die Finanzen eines Mittelstandsvereins verantwortlich. Der jährliche Mitgliedsbeitrag wird mit Lastschrift vom Konto der Mitglieder abgebucht. In einigen Fällen kommt es vor, dass die Lastschrift wieder zurückbelastet wird. Meist wird dafür kein Grund genannt. Natürlich verlangen die Kreditinstitute dafür Geld. Das ist soweit nachvollziehbar. König traute seinen Augen nicht, schaute mehrfach hin und rechnete einmal nach. Die geringste Gebühr wurde von der Postbank verlangt. Mit nur zweiundzwanzig Cent wird dort der Aufwand berechnet. Doch Volksbanken und Sparkassen verlangen für den gleichen Vorgang satte drei Euro. Zu den Gebührenschneidern gehören bei dieser Stichprobe: VR Bank im Enzkreis, Volksbank Kraichgau und die Sparkassen Mainfranken und Hohenlohe. Deutsche Bank und Norisbank verlangen mit 2,95 Euro nur wenig darunter. Und Commerzbank und Kreissparkasse Vulkaneifel liegen bei 2,84 Euro ähnlich hoch. In Euro ausgedrückt scheint das nicht überwältigend viel zu sein. Aber in Prozent beträgt der Unterschied zur Postbank sagenhafte 1.264 Prozent!

Nun muss man sich fragen, ob die Postbank wirklich um so vieles effektiver arbeitet, als andere Banken. Oder der Verdacht drängt sich auf, dass bei sinkenden Zinsmargen, also die Differenz zwischen Sparzinsen und Darlehenszins, viele Kreditinstitute zu fast wucherhaften Gebühren verleitet werden. Für einen Verein mit beispielsweise fünfzig Rückbelastungen von Lastschriften wären sicherlich die hundertfünfzig Euro zwar unangenehm, jedoch zu verkraften. Aber es gibt viele Vereine oder Firmen mit Lastschriftverfahren in Deutschland und damit auch viele Rückbelastungen. In der Summe ist das für die Banken ein risikofreies einträgliches Geschäft – zu Lasten des Bankkunden.

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Neues Verbraucherschutzgesetz in Kraft

Gesetz gegen unlautere Geschäftspraktiken schützt vor Gewinnspielen am Telefon, hohen Abmahngebühren und unseriösen Inkassounternehmen

BildDer Bundesrat hat am 20.09.2013 ein Gesetzespaket verabschiedet, das Verbraucher vor unseriösen Geschäftspraktiken schützen soll.

Konkret beinhaltet das Paket Maßnahmen gegen unlautere Telefonwerbung, Maßnahmen zur Bekämpfung unseriöser Inkassotätigkeit sowie Schutzmechanismen von unkontrollierten Abmahnungen im Urheberrecht.

Das Gesetz soll die Verbraucher vor bestimmten Geschäftspraktiken schützen und durch Verbotstatbestände sowie weitere Maßnahmen die finanziellen Anreize für diese Praktiken eindämmen.

Als Problemfall stellten sich in der Vergangenheit immer wieder die am Telefon abgeschlossenen Gewinnspiele bzw. Gewinnversprechungen heraus. Ein Abschluss eines Vertrages, der ein Gewinnspiel zum Inhalt hat ist nunmehr telefonisch nicht mehr möglich. Solche Verträge müssen inzwischen schriftliche abgefasst werden. Bei Verstößen infolge unerlaubter Werbung drohen Bußgelder bis zu 300 000 EUR.

Ebenso sollen Verbraucher vor überhöhten Abmahngebühren bei Urheberrechtsverletzungen geschützt werden. Die Abmahngebühren für Rechtsanwälte werden gesetzlich gedeckelt, da nunmehr der Streitwert bei Urheberrechtsstreitigkeiten in denen eine natürliche Person für den Privatgebrauch eine Urheberrechtsverletzung begeht, auf 1000 EUR festgesetzt wird.

Auch die Inkassotätigkeit soll transparenter werden. Aus der Rechnung muss klar ersichtlich sein, für wen das Inkassounternehmen tätig geworden ist und wie sich der geforderte Betrag konkret zusammensetzt. Durch das Gesetz wird der Verbraucherschutz weiter gestärkt.

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Evento UG 2013 Kampagne: Transparenz für Alle

Eventomaxx Transparenz – Kampagne!
Nachvollziehbare Honorarstruktur und über den gesetzlichen Rahmen hinausgehende Beratung- & Erklärungsselbstverpflichtung bei der Evento UG!

Die Evento UG aus Lübeck startet das Jahr 2013 unter einem neuen Motto, denn im 4. Jahr nach Unternehmensgründung, ist eines wichtig für die Macher der Lübecker Werbeagentur:
Transparenz und Kostenkontrolle für alle Kunden!
Das Thema Multimediale Außendarstellung ist noch immer für viele Unternehmen im Klein- und Mittelstand ein „Buch mit 7 Siegeln“.
Einer Umfrage nach tätigen über ein Drittel der Unternehmen im Segment KMU folgende, doch für alle Werbeagenturen schockierende Aussagen wie:
„Abzocke“, „viel zu teuer“, „Ich bin reingefallen“, „Kein Effekt“, „verschenktes Geld“
Um in dem der Evento möglichen Rahmen dieses Bild einer recht großen Minderheit korrigieren und für unser Unternehmen erst gar nicht aufkommen zu lassen, haben wir die Eventomaxx Transparenz – Kampagne gestartet und uns selbst verpflichtet, die Evento UG Preisstruktur als eine der wenigen Agenturen überhaupt auf unserer Homepage zu publizieren. Weiter verpflichten wir uns dazu, die Erstberatung (Geschäftsanbahnung) kostenlos zu garantieren sowie bei allen Vereinbarungen und Geschäftsabschlüssen die verbindlichen Gesamtkosten vor Auftragserteilung und dies mit Garantie, welche Preiserhöhungen konsequent ausschließt, vorzulegen. Außerdem werden der Zahlungsplan sowie sämtliche Konditionen nicht nur offengelegt, wie der Gesetzgeber es vorschreibt, sondern wir gehen den Weg zu Ende und erklären sämtliche Details so lange, bis diese von unseren Kunden als besprochen, genehmigt und verstanden abgezeichnet werden! Das ist Transparenz, die wir vorleben.
Die Eventomaxx Geschäftsleitung hofft, dass sich viele weitere Unternehmen dieser Branche unserem Vorstoß anschließen, damit endlich ein neues Bewusstsein geschaffen wird und endlich Schluss ist mit dem Vorurteil, Werbeagenturen seien „Abzocker“, unseriös oder würden Kosten verschleiern.
Gern stehen wir Kunden, Presse und allen anderen Interessenten Rede und Antwort und laden alle herzlich ein, uns in unserer Lübecker Zentrale oder in den neu zu schaffenden Dependancen in Rostock und Bremen einmal persönlich kennenzulernen!

Über:

Evento UG
Herr Ottmar Feldstein
Kaninchenborn 31
23560 Lübeck
Deutschland

fon ..: 4945120973520
web ..: http://www.eventomaxx.de
email : feldstein@eventomaxx.de

Werbeagentur, Internetagentur, Marketing, Consulting, Unternehmensberatung, KMU

Pressekontakt:

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Herr Ottmar Feldstein
Kaninchenborn 31
23560 Lübeck

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Arbeitskreis: Wirtschaftskriminalität, Betrug und Opferschutz

Gerechtigkeit bei der Bekämpfung von Betrug und Verbrechen! Wirtschaftskriminalität, Prävention, Opferschutz, Interessenvertretung der Opfer, Genugtuung sind aktuelle Themen des Arbeitskreises.

Der von Dr. Thomas Schulte und dem Verkaufstrainer Carsten Beyreuther gegründeten Arbeitskreis „Wirtschaftskriminalität und Opferschutz“ beschäftigt sich neben der Analyse, warum und woher Wirtschaftskriminalität kommt, auch mit dem Opferschutz und dessen Interessenvertretung. Carsten Beyreuther, Teamchef von Beyreuther Training und bekannter Experte für Kommunikation und Verkaufspsychologie und Dr. Thomas Schulte, Rechtsanwalt und prominenter Anlegerschützer zum Thema:

Interessenvertretung des Opfers

Dr. Thomas Schulte: „Zumeist beschäftigt sich der „Verbrechensbekämpfer“ mit der Bestrafung des Täters. Dabei wird alle Kraft der Recherche, Beweisfindung und Überführung des Täters gewidmet. Bei dieser Rechnung bleibt jedoch einer auf der Strecke: Das Opfer. Unser Arbeitskreis hat sich bis jetzt viel mit der Analyse des Täters beschäftigt, warum begeht der Täter ein solches Delikt, welche Motive/Anreize treiben den Täter zu solchen Taten, wie kann diese Art von Deliktsbegehung effektiv verhindert werden. All diese Fragen wurden in den letzten Seminarreihen analysiert und beleuchtet, ein genaues Bild über den Täter liegt vor.“

Das Opfer

Carsten Beyreuther: „Das auf der Strecke Bleiben des Opfers kann zwar durch die Viktimologie kompensiert werden. Die Viktimologie beschäftigt sich mit der Opferforschung. Das Opfer wird dabei in Bezugnahme der Hilfswissenschaften Psychologie und Soziologie unterstützt, aber Viktimologie im engeren Sinn und Opferschutz sind zwei verschiedene Institutionen, die zudem auch zwei verschiedene Ziele haben – obgleich sie beide das Opfer unterstützten. Die Viktimologie beschäftigt sich viel mit der inneren Seite des Opfers, beispielsweise die Straftat wird dabei unter psychologischen Aspekten noch einmal aufgearbeitet; unser Opferschutz bezieht sich eher auf die äußere Seite des Opfers. Wir möchten hierbei die Viktimologie und deren Effektivität nicht in Abrede stellen, sondern beide Aspekte als eine Art Synallagma betrachten.“

Die Gleichung besteht aus zwei Seiten; Täter und Opfer. Neben der Verhinderung ist das Opfer unsere wichtigste Ansprechstation. Zum besseren Verständnis ein Fallbeispiel wie er in Deutschland in der Praxis fast täglich vorkommt: Ein Mitarbeiter, der von seinem Chef über mehrere Monate sein Gehalt nicht ausgezahlt bekommen hat, geht zu einem Anwalt und klagt. Nach dem nun Mahnbescheid, Gerichtsprozess erledigt waren, stellte sich für ihn die Frage: Wie bekommt dieser nun sein Geld wieder? Der Anspruch besteht, keine Frage, aber der Täter ist nicht zahlungswillig bzw. verfügt über keine Zahlungsmittel – und nun?

Dr. Thomas Schulte: „Nun bedarf es eines Denkmodells, das auf Opferschutz und Interessenvertretung ausgelegt ist. In der Medizin bei Immunkrankheiten, in der Geschichte bei Kriegen, überall wird ein altes Prinzip angewandt: Die Aus-Feind-mach-Freund-Strategie. Sie ist uralt, klingt einfach und ist eben doch so effektiv. Niemandem ist geholfen, wenn der Täter derart bekämpft wird, dass das Opfer kein Geld sieht. In unserem oben genannten Fall ist in Puncto Opferschutz und Interessenvertretung unser wichtigstes Ziel, die Gehälter für unseren Mandanten zu erstreiten. Im Rahmen der Legalität sind dabei leider viele Mittel nicht wirklich effektiv. Oft verhärtet ein voreiliger Gerichtsprozess derart die Fronten, dass das Geld höchstwahrscheinlich nie zu unserem Mandanten gelangt.“

Carsten Beyreuther: „Vor allem eine weitere Überlegung ist für unser Denkmodell wichtig: Die Durchbrechung des Prinzips der Sühne. Weder dem Täter, noch dem Opfer ist damit geholfen, wenn der Gerichtsprozess nur als Sühne- oder Racheakt betrachtet wird. Vielmehr muss man den Täter vom Feind zu seinem Freund machen. Insoweit ist wieder auf unser Thema Wirtschaft und Ethik zu verweisen; auch religiöse Ansichten wie Vergebung spielen dabei eine Rolle. Deshalb ist ein Gerichtsprozess nicht unbedingt die effektivste Lösung bezüglich Opferschutz und Interessenvertretung. Vielfach haben sich die Überlegungen zur Mediation als hilfreicher erwiesen. Bei einem Gerichtsprozess assoziiert der Täter sofort eine andere Vorgehensweise, denn ein Gerichtsprozess ist sehr negativ konnotiert. Der Täter fühlt sich in die Ecke gedrängt und ist an keiner Lösung interessiert.“

Einsicht als ersten Schritt

Dr. Thomas Schulte: „Es ist verständlich, dass die Vertrauensbasis zwischen dem Täter und dem Opfer zerstört ist, das Opfer wird dem Täter natürlich keinen Glauben mehr schenken. Dieses mangelnde Vertrauen muss ein Mediator oder Anwalt kompensieren und zusammen mit beiden eine Lösung erarbeiten. Als erster Schritt ist natürlich die Einsicht unabdingbar, sieht der Täter sein Fehlverhalten nicht ein, so ist eine Lösung noch in weiter Ferne. Der Täter muss verstehen, warum ein solches Verhalten illegal ist und was noch wichtiger ist, man muss ihm einen Weg aufzeigen, der nicht nur für das Opfer ertragbar ist. An einer Lösung ist er nur interessiert, wenn ihm diese Lösung auch etwas bringt. Opferschutz ist der Spagat zwischen dem Opfer und dem Täter. Wir stehen dabei ganz klar auf der Opferseite, das bedeutet jedoch nicht die Bekämpfung des Täters, sondern vielmehr den Täter hilfreich beim Opferschutz einzusetzen. Der große Synergieeffekt besteht darin, das sowohl dem Opfer als auch dem Täter geholfen werden.“

Ein solch hochgestecktes Ziel ist unter folgenden Voraussetzungen zu erreichen:

– beide Parteien werden zusammengebracht und sind für Gespräche offen
– Klarheit darüber, dass das Öffnen und Verhandeln lohnenswert ist
– Sensibilisierung durch Verständnis der andern Seite
– Konfrontation mit dem entstandenen Schaden
– Schadenauswirkungen beim Opfer und dessen Familie, Verwandten
– Täter und Opfer müssen die Verhandlungen als gemeinsames Projekt betrachten

Es gilt, Wege mithilfe eines Mediators oder Anwalts zu finden, die einen guten Täter-Opfer-Ausgleich bewirken. Dieser Täter-Opfer-Ausgleich kann sogar gemäß § 46 a StGB mildernd auf die Strafe wirken, insofern eine solche in Betracht kommt.“

Der Arbeitskreis wird sich weiter mit den Belangen des Opferschutzes in der Wirtschaftskriminalität beschäftigen und in Seminarreihen das erworbene Wissen an Dritte weitergeben. Wirtschaftskriminalität ist auch interessengerechter Täter-Opfer-Ausgleich – Aus Feind wird Freund.

Über:

beyreutherTRAINING GmbH
Herr Carsten Beyreuther
Leite 48
14532 Kleinmachnow
Deutschland

fon ..: 0.8000.880.50.80
web ..: http://www.beyreuther-training.de
email : arbeitskreis@beyreuther-training.de

,,Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

beyreutherTRAINING GmbH
Herr Carsten Beyreuther
Leite 48
14532 Kleinmachnow

fon ..: 0.8000.880.50.80
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Arbeitskreis: Wirtschaftskriminalität, Betrug sowie Opferschutz

Betrug und Verlust! Ist die Zeit reif für neue Versicherungsmodelle? Der Arbeitskreis beschäftigt sich neben der Analyse auch der Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität, Bekämpfung von Betrug.

Opferschutz und dessen Interessenvertretung, auch mit dem Aufzeigen neuer Modelle für die Gesellschaft, wenn die Verhinderung von Wirtschaftskriminalität zu spät ist.

Erfahrungen und Überlegungen haben aufgezeigt, wie effektiv Wirtschaftskriminalität verhindert, gar im Keim erstickt wird, dabei den Opferschutz im Fokus behält und mithilfe bestimmter Verfahren den Täter dazu kriegt, seine Straftaten einzusehen, um dem Opfer den Schaden zu ersetzen. Doch wenn dieser Zug bereits abgefahren ist, was dann? Oder anders gefragt: „Was passiert, wenn Täter zwar ihre Tat einsehen, jedoch keine Möglichkeiten haben, die entstandenen Schäden zu begleichen?“

Dazu ein aktuelles Beispiel:

Inhabern alter und vermeintlich unrentabler Lebensversicherungen wurde ein Angebot gemacht. Zwei verschiedene Vertragsvarianten wurden den Betroffenen angeboten, von einer Einmalzahlung, über monatliche Ratenzahlung bis hin zu einer Auszahlung am Ende der Laufzeit. Das Geld der Anleger sollte gewinnbringend in verschiedene Objekte, größtenteils in Geothermie – Projekte, die als besonders sicher angepriesen wurden und besonders hohe Rendite versprachen, angelegt werden. Dadurch wurde ein Produktwechsel vollzogen und Vertragspartner der Kunden war nicht mehr die Lebensversicherungsanstalt, sondern die SAM Finanz AG. Doch nun befindet sich die SAM AG mit Sitz im Schweizer Ort Hergiswil in der Liquidation (Abwicklung). „Ein Totalausfall muss nach vorsichtiger Einschätzung ins Auge gefasst werden“, meldeten die Prüfer der FINMA.“[1] Wie kann man nun tausenden geprellten Anlegern helfen, wenn der Schuldner in einer schwierigen finanziellen Lage ist?

Dr. Thomas Schulte: „Was passiert mit den geprellten Anlegern, wenn das betrügerische Unternehmen plötzlich insolvent ist? Besonders tragisch, wenn ein Totalverlust droht, die Vorsorge fürs Alter, die eiserne Reserve, evt. sogar die weitere Existenz bedroht ist. Was ist mit den Werten, Normen, der Ethik für das wirtschaftlich korrekte Handeln in diesem Fall, wir reden von ca. 5000 geprellten Anlegern, deren Vertrauen missbraucht wurde?“

Carsten Beyreuther: „Dieser und ähnlich gelagerte Fälle zeigen ein typisches Problem in Bezug auf Wirtschaftskriminalität auf. Die Täter prellen ihre Kunden erst um hohe Summen und wenn das System zusammenbricht, sind sie weder zahlungswillig noch zahlungsfähig. Die Opfer bleiben auf ihren Kosten sitzen, selbst wenn die Täter zumindest zahlungswillig sind, denn meistens ist die Rückzahlung nicht mehr möglich, weil aufgrund des Systemzusammenbruchs kein Geld mehr da ist. Beispielsweise der Betrugsfall von Bernard L. Madoff sorgte 2008 weltweit für Aufruhr. Jahrzehnte lang betrieb er Investmentfonds nach dem Schnellballsystems und verursachte dadurch exorbitante Schäden; der Gesamtumfang der Schäden wird auf 65 Milliarden Dollar geschätzt.[2] Eine Befriedigung für alle Geprellten ist ebenso utopisch wie unmöglich. Die wohl einzige Befriedigung ist, dass Bernard L. Madoff am 29. Juni 2009 zu 150 Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Dieses Beispiel dient lediglich einer extremen Darstellung, aber auch in kleinerem Umfang bleibt das Problem das selbe.“

Aktuelle Studien zeigen, dass ca. 80 % der deutschen Unternehmen das Risiko Wirtschaftskriminalität bewusst wahrnehmen. Etwas paradox erscheint dabei der Fakt, dass lediglich nur ein Drittel über Versicherungsschutz verfügen. Doch nicht nur Unternehmen sollten sich gegen solche Gefahren schützen. Wirtschaftskriminalität geschieht nicht nur in Unternehmen. Studien zeigen, dass sehr häufig auch private Leute von dieser Gefahr betroffen sind.

Die Zeit ist reif für ein neues Versicherungsmodell!

Dr. Thomas Schulte: „Ein neues Versicherungsmodell zum Schutz der Unternehmen gegen die Folgen von Vertrauensschäden wird erarbeitet und soll auch den Privaten diesen Schutz gewährleisten. Die Schwierigkeit besteht vor allem darin, die Grenzen zwischen legalem und illegalem Handeln zu ziehen. Denn diese Übergänge sind meist fließend, ein schwarz-weiß-Denken ist dabei wenig ausschlussreich. Zudem folgt unter Umständen aus solch einem Modell auch wieder ein neuer Bereich der Wirtschaftskriminalität, den es gilt, zu verhindern. Umso wichtiger ist es, umsetzbare Regeln und Grenzen zu erarbeiten, damit ein solches Handeln kaum noch möglich ist; es gilt, alle gesetzlichen Lücken zu stopfen. Ziel dieses Modells ist es, Wirtschaftskriminalität möglichst opferorientiert und interessengerecht auszurichten.“

Der Arbeitskreis wird sich weiter mit den Belangen des Opferschutzes in der Wirtschaftskriminalität beschäftigen und in Seminarreihen das erworbene Wissen an Dritte weitergeben.

[1] http://www.dr-schulte.de/2012-pressemitteilungen/sam-ag-–auffanglosung-wieder-moglich—rechtsanwalte-arbeiten-an-einer-losung-fur-die-opfer-von-oberle-co.html

[2] http://www.spiegel.de/wirtschaft/milliardenbetrueger-madoff-vor-gericht-tag-der-abrechnung-in-saal-11a-a-613039.html.

Über:

beyreutherTRAINING GmbH
Herr Carsten Beyreuther
Leite 48
14532 Kleinmachnow
Deutschland

fon ..: 0.8000.880.50.80
web ..: http://www.beyreuther-training.de
email : arbeitskreis@beyreuther-training.de

,,Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

beyreutherTRAINING GmbH
Herr Carsten Beyreuther
Leite 48
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fon ..: 0.8000.880.50.80
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Wirtschaftskriminalität, Betrug und Opferschutz innerhalb von Unternehmen (von Jenni Schön, Berlin)

Carsten Beyreuther, Teamchef von Beyreuther Training und bekannter Verkaufstrainer und Dr. Thomas Schulte, Rechtsanwalt und prominenter Anlegerschützer zum Thema:

Weitere Präventionsarbeit, Betrug und Opferschutz, insbesondere innerhalb von Unternehmen

Wirtschaftskriminalität, Betrug, Kontrolle und Prävention sind aktuelle Themen, die in dem von Dr. Thomas Schulte und Carsten Beyreuther gegründeten Arbeitskreis erarbeitet werden. Der Arbeitskreis beschäftigt sich mit Lösungen zu den Themen Wirtschaftskriminalität, Betrug und Opferschutz.

Dr. Weiterlesen

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Carsten Beyreuther liefert Gesprächstechniken für Verkäufer, die ohne Betrug sehr erfolgreich sein möchten.

Wie es ehrlichen Verkäufern gelingt, selbst zutiefst enttäuschte Kunden doch noch für ihre Angebote zu gewinnen, auch wenn diese bereits Opfer von Betrug durch unmoralische Verkäufer wurden.

Vertrauen ist das A und O im Verkaufsgespräch

Das A und O einer erfolgreichen Verkäufer-Kunden-Beziehung heißt Vertrauen! Es geht beim Verkaufsgespräch nicht um Einschleimen oder darum, dass der Verkäufer dem Kunden Honig um den Bart schmiert, es geht um ehrliches und solides Kundenvertrauen. Verkaufstrainer Carsten Beyreuther weiß: Wer seine Kunden ehrlich behandelt, betrügt sie Weiterlesen

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