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Verkaufstrainer rechnen sich immer

So sehr steigern Kaltakquise Seminare Ihre Verkaufsquoten

Verkaufstrainer rechnen sich immer

Innsbruck, am 14. März 2017 – Viele Unternehmen sind der Ansicht, dass Weiterbildung zu teuer ist. Sie glauben, dass eine Investition in Seminare sich nicht lohnt, da das Gelernte von ihren Belegschaften langfristig nicht umgesetzt wird. Diese Einstellung ist fatalistisch und falsch. Wer seine Mitarbeiter in richtig getaktete, intensive Trainings sendet, kann zum Beispiel im Bereich Kaltakquiseanrufe eine beachtenswerte Erfolgsquote erzielen. Die Verkaufsexpertin Ulrike Knauer kennt diese langfristigen Vorteile und weiß, dass gute Verkaufstrainer sich immer rechnen.

In vielen Unternehmen gilt: Unsere Mitarbeiter sitzen mehr oder weniger motiviert zwei Tage in Seminaren und versäumen währenddessen draußen „an der Verkaufsfront“ wichtige Termine und damit Umsatz. Deswegen geht die Tendenz oft dahin, die Anzahl der Verkaufsseminare auf ein Minimum zu reduzieren. Das ist falsch und sicher nicht der Weg in den Verkaufsolymp. Besonders dann nicht, wenn es sich um die heikle Thematik Kaltakquise handelt. Gerade in Bezug auf die Kaltakquise, vor der viele, auch gestandene und erfahrene Verkäufer, immer noch ängstlich zurückschrecken, können gar nicht genug strategische Trainingsschritte und Seminaretappen eingeplant werden.

Strategische Weiterbildungen rechnen sich

Unternehmen, die sich für eine regelmäßige Investition in Kaltakquise-Weiterbildung entscheiden, können ihren Return on Investment nämlich sehr genau überprüfen. Verkaufsexpertin Ulrike Knauer ist überzeugt: „Eine Investition in strategische Kaltakquise-Maßnahmen rentabilisiert sich in kürzester Zeit, wenn die Weiterbildung strategisch durchdacht is und vor allem regelmäßig stattfindet. Dann erhöht sich die aus den Kaltakquise-Anrufen generierte Terminquote drastisch und führt langfristig automatisch zu einer weit höheren Abschlussquote.“

In der Praxis erzielen untrainierte oder schlecht trainierte Verkäufer im Zuge ihrer Kaltakquise-Versuche eine Terminquote von durchschnittlich 10 %. Die besseren unter ihnen eventuell schon einmal 20 %. Die schlechteren vereinbaren gar keinen Termin. Aus einer nur rund 10%igen Terminquote werden bedauerlich wenig konkrete Abschlüsse für diesen Verkäufer und das Unternehmen entstehen.

Glücklose Mitarbeiter am Telefon sind teuer

Unternehmen kennen die Stundensätze ihrer Mitarbeiter und wissen somit, was es sie kostet, wenn ein – meist auch noch glückloser – Mitarbeiter seine Zeit am Telefon verbringt. Zeit, die in vielen Fällen völlig wirkungslos verpufft. Wenn es durch ein spezifisches Kaltakquise Training also gelingt, diese Terminquote anzuheben, ist die am Telefon verbrachte Zeit des Mitarbeiters sehr viel besser investiert. Wenn die vereinbarte Terminquote z. B. bei 15 Telefonaten in der Stunde sich auf 30 % – 50 % Zusagen für einen persönlichen Termin erhöht, dann ergibt das für dieses Unternehmen und diesen Verkäufer 5 – 10 fix vereinbarte Besuchstermine. Dies ist nicht zu verachten und muss ohne Zweifel langfristig einen hohen Umsatzbooster darstellen. „Eine Voraussetzung dafür ist es allerdings, dass die Zielgruppe die richtige ist“, unterstreicht Kaltakquiseexpertin Ulrike Knauer. „Manche Unternehmen stellen auch trotz der Umsetzungsbereitschaft und neuen Begeisterung der Mitarbeiter fest, dass es keine Erhöhung der Terminquoten gibt. Dann liegt es mit Sicherheit an den Inhalten der Trainings und ein Trainerwechsel sollte ins Auge gefasst werden … „, so Knauer weiter.

Kaltakquise ist kein Schreckgespenst

Wenn Unternehmen ihre Verkäufertruppen nun im Zuge einer Kaltakquise-Offensive 4 – 5 Stunden pro Tag telefonieren lassen, dann rentiert sich ein solches Seminar sehr, sehr rasch. In diesen Seminaren erfahren Verkäufer, dass die allseits gefürchtete Kaltakquise kein Schreckgespenst ist. Gewappnet mit den wichtigsten Techniken zum Recherchieren der richtigen Entscheider, einem wirklich türöffnenden Elevator-Pitch und vor allem den passenden Fragetechniken, werden Verkäufer bald feststellen, dass die Gewässer der Kaltakquise sehr viel wärmer werden.

Wichtig ist hier, wie bei allen Fortbildungsmaßnahmen, die Konsistenz der Aktivitäten. Es geht um Langfristigkeit und ein ständiges Arbeiten an der Abschlussquote. Dazu empfiehlt sich alle vier bis sechs Wochen ein Transfertrainingstermin für die Kaltakquise-Interessierten. Auch die besten Verkaufstrainer brauchen hier vier Termine mit ihren Teilnehmern, bis alle gelehrten Vorgänge Routine sind. Es geht darum, diese Techniken so tief in den Hirnen der Verkäufer zu verankern, dass sie sie automatisch abrufen können und im Kontakt mit dem Kunden nicht mehr darüber nachdenken müssen. In diesen Nachfolge-Trainings werden die Erfahrungen aus der „Feldarbeit“ am Telefon mit dem Kunden analysiert und die Trainer besprechen und erklären, was richtig lief, und welche Aussagen und Vorgehensweisen noch optimierbar sind. So entsteht für die Verkaufsteams aus diesem Wechsel aus Training und der aktiven Verkaufs- und Kaltakquisearbeit am Telefon mit dem Kunden eine völlig neue Expertise und Sicherheit beim Vereinbaren von Terminen. Ein weiterer Ausbildungsblock gilt dann den nächsten wichtigen Schritten betreffend den Termin beim Kunden, die richtige Gesprächsführung beim Termin, die korrekte und zielführende Fragetechnik und schließlich dem Holen des effektiven Abschlusses. Und auch die Angst vor den kalten Gewässern der Akquise am Telefon gehört für immer der Vergangenheit an. Effektive Verkaufstrainer bieten effektive Trainings und rechnen sich auf diese Weise rasch und ganz bestimmt.

Über Ulrike Knauer und ihr Angebot:
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Ulrike Knauer ist Vortragsrednerin, Trainerin, Autorin und Expertin für das Thema „Werteorientierter Spitzenverkauf“. Sie weiß und zeigt, was der Kunde denkt. Praxisorientiert demonstriert sie Führungskräften und Mitarbeitern – auch in englischer Sprache – wie mit Selbstbewusstsein und Kompetenz Abschlussquoten von über 90 Prozent zu erreichen sind. Eine Quote, die sie selbst in ihrer langjährigen Tätigkeit in der Praxis regelmäßig erreicht hat.

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Neugier ist des Verkäufers bester Freund

Neugier ist des Verkäufers bester Freund

Wer neugierig ist, fördert seine Persönlichkeitsentwicklung und soziale Nähe zu anderen Menschen. Das ist gut. Allerdings hat Neugier im beruflichen Kontext eher einen negativen Ruf. Das ist schlecht, denn der berufliche Erfolg eines Verkäufers hängt sowohl davon ab, selbst neugierig zu sein als auch Neugierde bei seinen Kunden zu wecken. Wie das geht, lehrt der Verkaufstrainer Marc M. Galal u.a. in seinen Seminaren.

Neugierig sein und Beziehung aufbauen

Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass neugierige Menschen zu anderen besser Kontakt finden als die weniger neugierigen. Es entsteht schneller eine soziale Nähe, was auch der eigenen Persönlichkeitsentwicklung zugutekommt. Das hat einerseits eine positive Auswirkung auf das private Leben und kann andererseits für bestimmte Berufsgruppen geradezu „lebensnotwendig“ sein.

Verkäufer beispielsweise verkaufen nicht nur das Produkt, sondern immer auch sich selbst. Wenn sie es schaffen, eine Vertrauensbasis mit ihren potentiellen Kunden herzustellen, ist das schon die halbe Miete – mindestens! Denn bei den heute so vielfältigen Angeboten kauft der Kunde mehr und mehr am liebsten dort, wo er sich aufgehoben und verstanden fühlt. Mit einem neugierigen Wesen schafft der Verkäufer es, eine echte Beziehung und soziale Nähe zu seinem Gegenüber aufzubauen.

Ein wichtiger Weg dorthin ist altbewährt: Komplimente machen. „Zeigen Sie einem Menschen, wie wertvoll und wichtig er Ihnen ist“, erklärt der Verkaufstrainer Marc M. Galal. „Hören Sie ihm zu. Schenken Sie ihm ein Lächeln. Finden Sie gemeinsame Interessen.“ Der Experte für Verkaufspsychologie ist überzeugt davon, dass diese Strategie entscheidend dazu beiträgt, dass zwischen Verkäufer und Kunde eine vertrauensvolle Beziehung entsteht.

Erst Neugier wecken, dann verkaufen

Doch die Neugierde funktioniert auch andersherum – muss funktionieren. Denn wenn es der Verkäufer nicht schafft, den Interessenten neugierig auf sein Angebot zu machen, wird er auch nicht verkaufen. Der Kunde muss das Gefühl bekommen, dass er ohne dieses Produkt nicht mehr leben kann und dass es die Erfüllung seiner langgehegten Wünsche bedeutet. „Wenn Sie es im Kundengespräch nicht schaffen, fesselnde Neugier zu erzeugen, dann kann Ihr Produkt noch so gut sein“, betont Galal. „Ihr Kunde wird Ihnen nicht lange zuhören und schon gar nichts bei Ihnen kaufen.“

Der Verkaufsexperte hat sechs Steps entwickelt, die Neugier erzeugen. Es beginnt mit einer beeindruckenden Behauptung über das Produkt, die mit dem „Weil“ – also der Produktstärke – begründet wird. Dann wird der Nutzen für den Kunden genannt und gleich noch einer nachgeschoben. „Sie dürfen natürlich nie etwas behaupten, was nicht der Wahrheit entspricht“, erläutert Marc Galal. „Deshalb werden in Step 5 die Beweise aufgezählt oder noch besser vorgeführt. Zu guter Letzt stellen Sie dem Kunden zielführende Fragen.“

All das ist eingebaut in der vom erfahrenen Verkaufstrainer entwickelten nls®-Strategie. Hier greift ein Zahnrad ins andere und soll aus einem Anbieter von Produkten einen echten Eliteverkäufer machen. Sein Wissen und seine Erfahrung gibt Marc Galal in seinen Seminaren weiter. Auf der Website www.marcgalal.com finden sich ausführliche Informationen dazu.

Marc M. Galal ist Experte für Verkaufspsychologie und Verkaufslinguistik. Er ist lizenzierter Trainer der Society of NLP (USA) und wurde als Top Speaker ausgezeichnet. Marc M. Galal ist Bestseller-Autor und trainierte bereits Unternehmen wie Generali Lloyd, Axa, Toyota, Renault und Altana Pharma. Mehr als 1,6 Mio. Menschen kennen die von ihm entwickelte und weltweit patentierte nls®-Strategie.

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SIBE-Graduierung 2016

Absolventen und Unternehmen feiern den Master-Abschluss in Stuttgart

SIBE-Graduierung 2016

Innovation, Wachstum und Globalisierung – Schlagworte wie diese kennzeichnen die heutige Wirtschaft und machen innovative, kompetente sowie motivierte Mitarbeiter zu einem unverzichtbaren Bestandteil moderner Unternehmenskonzepte.

Zweihundertneunundfünfzig frischgebackene Absolventen haben sich zwei Jahre lang erfolgreich weitergebildet und sind mit einem wachstumsorientierten Projekt die Herausforderung von Studium & Arbeitsalltag angegangen. Innerhalb dieser zwei Jahre wurden zukunftsfähige Lösungen erarbeitet und gemeinsam mit ihren projektgebenden Unternehmen umgesetzt.

Als Lohn für ihre Leistungen bei praxisrelevanten Prüfungen, betriebswirtschaftlichen Fallanalysen und teamorientierten Transferarbeiten erhalten die Graduierten nicht nur einen der begehrten Master-Abschlüsse – mehr als 50 Prozent der diesjährigen Absolventen werden überdies von ihren projektgebenden Unternehmen übernommen. Sie rücken in leitende Positionen im Projektmanagement, im Vertrieb oder im Bereich der Geschäftsführungsassistenz auf. Die Absolventen haben damit nicht nur den Sprung in den Arbeitsmarkt geschafft, sondern auch ihre Karriere aktiv vorangetrieben. In ihren Unternehmen haben sie im Rahmen des Studiums Projekte in Marketing, Controlling oder in der Produktion bearbeitet, in denen sie für Prozessoptimierungen, Relaunches oder die Erschließung neuer Märkte zuständig waren.

Weitere Informationen zum Verbleib der SIBE-Absolventen finden Sie auch in unsere jährlichen Reports.

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) und wird geleitet von Prof. Dr. Werner G. Faix und Stefanie Kisgen. Die SIBE steht für erfolgreichen Wissens-Transfer und systematischen Kompetenz-Aufbau zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sie ist fokussiert auf Unternehmen, Organisationen und öffentliche Verwaltungen und auf kompetente, unternehmerisch global denkende und handelnde High Potentials.

Wir sorgen mit unseren Innovations-Projekten und unseren High Potentials bei unseren Partner-Unternehmen für Wachstum und Globalisierung – und für kompetente Führungs- und Nachwuchsführungskräfte. Wir verpflichten uns dem Erfolg unserer Partner-Unternehmen und damit dem Erfolg unserer Teilnehmer. Ihr Erfolg ist unser Erfolg!

Mit Master-Programmen seit 1994, mit derzeit ca. 600 Studierenden, über 3.000 erfolgreichen Absolventen und mit über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Wachstum und Globalisierung im Steinbeis-Netzwerk.

Kontakt
School of International Business and Entrepreneurship (SIBE)
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Gürtelstraße 29a
10247 Berlin
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Der schärfste Kritiker der Welt

Wie Sie Ihren inneren Dialog grundlegend verändern und dadurch ungeahnte Erfolge feiern

Der schärfste Kritiker der Welt

Es gibt eine Person auf der Welt, die schaut Sie besonders kritisch an. Sie hinterfragt jede Handlung, zweifelt an Ihnen und ist sich nicht sicher, ob Sie das, was Sie tun, auch richtig können. Sie ahnen bereits, von wem ich spreche? Na klar. Sie sind Ihr schärfster Kritiker. Was also müssen Sie tun, um den schärfsten Kritiker der Welt von sich zu überzeugen? Ganz einfach, setzen Sie sich ans Steuer und fangen Sie an, selbst zu fahren.

Autopilot ausschalten

Es gibt Aufgaben, bei denen es praktisch ist, den Autopilot einzuschalten. Man arbeitet die Aufgabe einfach schnell ab, ohne groß darüber nachdenken zu müssen. Es gibt jedoch sehr viele andere Prozesse, bei denen es wichtig ist, den Autopiloten auszuschalten. Der wichtigste ist der innere Dialog .

„Na, das hast du ja wieder prima hingekriegt. So kriegst du den Auftrag nie.“

„Der Kunde müsste ja blöd sein, wenn er dich jetzt noch beauftragt.“

„Du hast es einfach nicht drauf.“

„Wie konntest du nur denken, dass du das schaffst. Du Versager.“

Es gibt keine Person auf der Welt, mit der wir so schonungslos umgehen wie mit uns selbst. Die wir derart schlecht behandeln, niedermachen und demotivieren. Nur wir selbst machen immer alles falsch, nicht gut genug oder können einfach gar nichts. Und selbst, wenn wir etwas richtig toll gemacht haben, loben wir uns nicht, sondern gehen direkt weiter zur nächsten Herausforderung. Also, Autopilot aus, positive Wahrnehmung an.

Aufgabe 1: Beobachten Sie sich drei Tage am Stück und nehmen Sie wahr, wie Sie mit sich umgehen. Erst wenn wir uns darauf konzentrieren, wie wir mit uns selbst umgehen, können wir dieses wichtige Muster durchbrechen.

Aufgabe 2: Sie haben die drei Beobachtungstage geschafft? Notieren Sie sich die wichtigsten Erkenntnisse. Wann sprechen Sie besonders negativ mit sich selbst? Haben Sie eine Idee, wie Sie diese Situation vermeiden oder so verändern, dass Sie anders damit umgehen können?

Aufgabe 3: Beginnen Sie damit, gezielt positiv mit sich selbst zu sprechen. Loben Sie sich, fokussieren Sie sich auf das, was Sie gut können. Seien Sie gelassen mit Ihren Schwächen. Arbeiten Sie daran und freuen Sie sich über die Erfolge. Machen Sie aus dem schärfsten Kritiker den größten Unterstützer.

Es liegt in Ihrer Hand. Wenn es Ihnen gelingt, Ihr Verhalten zu verändern und positiv mit sich umzugehen, dann wird das viel Gutes in Ihr Leben bringen. Und jedes Mal, bevor Sie mit sich schimpfen wollen, fragen Sie sich: „Was würde ich einer anderen Person in der gleichen Situation sagen?“ Schon sind Sie wieder zurück in einem konstruktiven Dialog mit sich selbst.

Das Marc M. Galal Institut verschenkt 25 Tickets für das einmalige Seminar-Event „No Limits!“ mit Jochen Schweizer am 05. und 06. November 2016 in Wetzlar. Seien Sie schnell und sichern Sie sich gleich eines der begehrten Tickets im Wert von je 197,00 Euro. Erfahrungsgemäß sind die Tickets schnell vergriffen. Verpassen Sie also nicht die Chance, denn dieses Seminar wird es so nie wieder geben.

Marc M. Galal ist Experte für Verkaufspsychologie und Verkaufslinguistik. Er ist lizenzierter Trainer der Society of NLP (USA) und wurde als Top Speaker ausgezeichnet. Marc M. Galal ist Bestseller-Autor und trainierte bereits Unternehmen wie Generali Lloyd, Axa, Toyota, Renault und Altana Pharma. Mehr als 1,6 Mio. Menschen kennen die von ihm entwickelte und weltweit patentierte nls®-Strategie.

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Wer tanzen kann, der kann auch verkaufen!

3 Tipps, mit denen Sie auch skeptische Kunden überzeugen

Wer tanzen kann, der kann auch verkaufen!

Vielleicht klingt es erst einmal ein wenig eigenartig, doch gerade die Kommunikation innerhalb eines Verkaufsprozesses ähnelt einem Tanz. Versuchen Sie es sich einmal vorzustellen: Man passt die eigene Bewegung und das Tempo an sein Gegenüber an und versucht, sich nach und nach immer besser auf ihn einzustellen. Gelingt das, dann befindet man sich in einer harmonischen Bewegung. Gelingt es nicht, dann stolpert man oder tritt dem Anderen auf den Fuß. Doch wie vermeidet man das? Viele Kunden sind von vornherein skeptisch und misstrauisch. Sie haben bereits schlechte Erfahrungen gemacht und übertragen diese negative Erwartungshaltung auf alle anderen Gespräche. Umso wichtiger ist es, die folgenden drei Regeln zu beachten, denn sie entscheiden darüber, wer siegt und wer stolpert.

1.Kein Abschluss im ersten Gespräch
Die Idee ist natürlich reizvoll. Man trifft sich zu einem ersten Gespräch, der Kunde hat Interesse und der Abschluss ist perfekt. Doch gerade bei skeptischen Kunden muss sich der Verkäufer von diesem Gedanken verabschieden. Hier geht es im ersten Gespräch tatsächlich und immer um ein Kennenlernen und den Austausch von Informationen (Kunde X hat Problem Y, Verkäufer skizziert Lösung). Wer eine skeptischen Kunden im ersten Gespräch drängt, der verliert ihn.

2.Das perfekte Timing
Ihr Kunde erzählt ausführlich über seinen letzten Urlaub? Er schwärmt von der Familie oder schildert ein Projekt in allen Einzelheiten? Lassen Sie sich darauf ein und machen Sie sich eines klar: Der Kunde entscheidet, wann der perfekte Zeitpunkt gekommen ist, um vom Small Talk zum Business Talk überzugehen. Wer hier vorprescht und es nicht abwarten kann, der stellt sich selbst ins Abseits. Frei nach dem Motto: Wer drängelt, verliert.

3.Sonderangebote stecken lassen
Es gibt Kunden, da ziehen absolute Schnäppchen-Angebote. Und es gibt Kunden, die reagieren misstrauisch auf solche Angebote und sagen im Zweifelsfall eher Nein als Ja. Solche Kunden sind skeptische Kunden. Sie möchten ein faires, individuell auf ihre Herausforderung zugeschnittenes Angebot. Nicht mehr und nicht weniger.

Häufig werden skeptische Kunden als auch als schwierige Kunden bezeichnet, um die man besser einen Bogen macht. Doch das ist zu kurz gedacht. Vielleicht ist es nicht ganz so einfach, sie zu überzeugen. Doch wenn das gelungen ist, dann handelt es sich um treue Kunden, die jeder Verkäufer in seiner Kartei haben möchte.

Das Marc M. Galal Institut verschenkt 25 Seminar-Tickets für das „No Limits!“-Seminar im Wert von je 197,00 Euro. Kommen Sie zum Seminar-Highlight des Jahres und Sie werden erfahren, wie Sie systematisch Ihre Ziele erreichen und in das Leben Ihrer Träume starten. Alles ist möglich, überzeugen Sie sich selbst!

Marc M. Galal ist Experte für Verkaufspsychologie und Verkaufslinguistik. Er ist lizenzierter Trainer der Society of NLP (USA) und wurde als Top Speaker ausgezeichnet. Marc M. Galal ist Bestseller-Autor und trainierte bereits Unternehmen wie Generali Lloyd, Axa, Toyota, Renault und Altana Pharma. Mehr als 1,6 Mio. Menschen kennen die von ihm entwickelte und weltweit patentierte nls®-Strategie.

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Neuer Trainer im Hause Nimo-Consulting

Michael Kucza bringt seine langjährige Erfahrung in die furnplan-Schulungen ein

Neuer Trainer im Hause Nimo-Consulting

Neuer Trainer im Hause Nimo – Michael Kucza bringt seine Erfahrung in die furnplan-Schulungen ein

Die Firma Nimo Consulting begrüßt einen neuen Trainer im Team. „Michael Kucza hat uns mit seiner Expertise und seiner Art überzeugt“, so die Geschäftsführerin Sabine Nimo. Er bringt langjährige Erfahrung aus dem Möbelsegment mit, auf das sich Nimo-Consulting spezialisiert hat. Sein Aufgabenbereich umfasst gerade die furnplan-Schulungen.

Denn: Möbelverkäufer sind bisher nicht wirklich alle im digitalen Zeitalter angekommen. Dabei hat gerade das für sie Vorteile. Ein Beispiel ist Programm furnplan. Diese Einrichtungsanwendung macht es den Möbelverkäufern im Gespräch mit den Kunden einfacher. Denn gerade wenn der Abschluss kurz bevorsteht, neigen viele Kunden dazu auszusteigen. Weil sie unsicher sind, suchen sie eine Ausrede, um der Situation zu entfliehen.

„Sie wissen oft nicht, ob das Möbelstück sich in das bisherige Raumbild fügt – ob platztechnisch aber auch aus Designgründen“, erklärt Nimo. Wogegen früher angezeichnet wurde, kann heute das Computerprogramm furnplan angewendet werden. „In der Basisschulung lernen die Teilnehmer bei Herrn Kucza das Programm kennen und machen schon die ersten Schritte“, berichtet Nimo. Darauf aufbauend kann noch ein Anwender-Kurs belegt werden. „Dieser widmet sich den nicht ganz so einfach zu lösenden Raumproblemen“.

Auf die Frage, warum Sie sich bei dieser Schulung auf Herrn Kucza verlässt, antwortete Nimo: „Er ist sehr geduldig, was ihn dafür prädestiniert auch Teilnehmer zu schulen, die noch wenig Erfahrung mit Computeranwendungen haben“.

Nähere Informationen zu Nimo Consulting gibt es unter: www.nimo-consulting.de .

Wenn es um Umsatzsteigerung, Verkaufssteuerung und Zertifizierung im Möbelhandel geht, ist Sabine Nimo die richtige Ansprechpartnerin. Sie und ihr Team von Nimo Consulting sind seit mehr als 10 Jahren auf praxisnahe und nachhaltige Verkaufstrainings spezialisiert.

Mit 27 Jahren „Möbelerfahrung“ weiß Nimo, wovon sie spricht, und kennt die Situationen vom Kundendienst über den Verkauf bis zur Auslieferung im Möbelhandel genau. Ihr Ziel ist es, Menschen darin zu unterstützen, ihre Fähigkeiten so zu optimieren, dass sie für das Unternehmen die beste Leistung erbringen können und wollen. Wichtig ist ihr dabei, nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern die Teilnehmer mitzunehmen.

Kontakt
Nimo Consulting
Sabine Nimo
Vinckeweg 29
47119 Duisburg
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0 2 03 – 51 92 13 43
nimo@nimo-consulting.de
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Wilhelm Büchner Hochschule verabschiedet Absolventeninnen und Absolventen

Börje Holmberg-Förderpreis und Master-Award: vier Preisträger werden geehrt

Wilhelm Büchner Hochschule verabschiedet Absolventeninnen und Absolventen

Übergabe des Master-Awards 2016 an Dr.-Ing. Christine Jamin.

Pfungstadt bei Darmstadt, 15.06.2016 – „Sie begeistern sich für Technik und Technologiemanagement. Sie möchten an den Fragen, die ihr Berufsalltag in der Informatik, Elektrotechnik, Mechatronik oder im Maschinenbau aufwirft, wachsen. Und sie haben berufliche Ziele: Unsere Studierenden sind hoch motiviert“, so Prof. Dr. Jürgen Deicke, Präsident der Wilhelm Büchner Hochschule. „Der Stolz und die Freude über den erfolgreichen Abschluss war auf der diesjährigen Absolventenfeier nicht zu übersehen.“ Die Wilhelm Büchner Hochschule hatte am letzten Freitag mit Absolventinnen und Absolventen der letzten zwölf Monate in der Kulturhalle im hessischen Rödermark gefeiert. Insgesamt haben in diesem Zeitraum über 600 Studierende ihr Studium erfolgreich abgeschlossen. Deicke gratuliert den Absolventinnen und Absolventen zu diesem Erfolg: „Der Einsatz hat sich gelohnt. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg für Ihre weitere berufliche Karriere. Ihr akademischer Abschluss bei gleichzeitiger jahrelanger Berufserfahrung eröffnet Ihnen hervorragende Chancen.“

Wie in den letzten Jahren nahm die Wilhelm Büchner Hochschule die Feier zum Anlass, um vier Absolventen für ihre herausragenden Abschluss-Arbeiten auszuzeichnen. Den Börje Holmberg-Förderpreis erhielten die beiden Bachelor-Absolventen Monika Scheibe und Armin Fleckenstein. Dr. Christine Jamin und Andreas Strobel wurden mit dem Master-Award der Wilhelm Büchner Hochschule geehrt. Deicke hebt hervor, dass sich in diesem Jahr zum zweiten Mal in Folge zwei Absolventinnen unter den Preisträgern befinden: „Mit ihren Arbeiten stellen sie außerordentliches technologisches Fachwissen und wissenschaftliches Arbeiten auf hohem Niveau unter Beweis. Wir freuen uns, dass an der Wilhelm Büchner Hochschule der Anteil der studierenden Frauen kontinuierlich steigt.“

Börje Holmberg-Förderpreis: Anwendungsorientierte Entwicklung (nicht nur) für die Atmosphärenforschung
Monika Scheibe arbeitet am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen. Sie konnte für das DLR-Institut für Physik der Atmosphäre relevante Ergebnisse liefern: Im Rahmen ihrer Bachelor-Arbeit „Modifikation und Test eines TiO2-Halbleiters zur Nutzung als SO2-Sensor“ entwickelte sie eine Möglichkeit zur Messung atmosphärischer Schwefeldioxidkonzentrationen mittels Halbleitersensor-Technik. Hierfür nutzte die Maschinenbau-Studentin die Möglichkeiten zur Herstellung und Materialanalyse von Halbleitersensoren am Institut für Werkstoffforschung des DLR in Köln. Mit experimentellen Versuchsreihen gelang es Scheibe, die Eigenschaften zu definieren, mit denen die Sensoren ausgestattet sein müssen, um das wichtige Vorläufergas für Partikel in der Atmosphäre nachweisen zu können. Ihr Ergebnis: Wird ein Titandioxid-Halbleiter, in der Funktionsweise ähnlich den aus dem Automobilbau bekannten Lambda-Sonden, mit einer speziellen Beschichtung versehen, kann die Sensitivität der Sensoren für SO2 um das bis zu Hundertfache gesteigert werden. Für den neuen Miniatur-Sensor für SO2 gibt es viele interessante Anwendungsfelder in der Atmosphärenforschung und darüber hinaus.
Nach dem Abitur studierte Scheibe Meteorologie an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz sowie Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe. Seit 2007 ist sie technische Mitarbeiterin beim DLR am Institut für Physik der Atmosphäre.

Master-Award: Kennzahlen für das Controlling in Forschung & Entwicklung (F&E)
Dr.-Ing. Christine Jamin aus Bad König studierte an der Wilhelm Büchner Hochschule Engineering Management (MBA) und erhielt den Master-Award für ihre Arbeit „Erstellung eines Konzepts für ein Performance Measurement für Forschung und Entwicklung in einem Edelmetall-Unternehmen“. Hintergrund ist der steigende Druck auf die industrielle Forschung und Entwicklung in technologiefokussierten, global agierenden Unternehmen. Um die Zeit bis zur Markteinführung neuer Produkte zu minimieren und knappe Ressourcen möglichst effektiv einzusetzen, rückt die industrielle Forschung immer mehr in den Fokus des Controllings. Auftretende Probleme sind allerdings der geringe Anteil von Routinearbeit sowie ein schwer fassbarer, immaterieller F&E-Output. Herkömmliche Controlling-Tools werden von F&E-Mitarbeitern häufig abgelehnt, da sie mit zusätzlichem Dokumentationsaufwand verbunden sind.
Jamin hat in ihrer Arbeit für die Heraeus Deutschland GmbH & Co KG einen Kennzahlensatz für das F&E-Controlling erarbeitet. Um Akzeptanzproblemen vorzubeugen, führte sie Experteninterviews mit führenden F&E-Mitarbeitern. In einer Umfrage ließ Jamin zudem die Mitarbeiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung die Ziele nach Wichtigkeit bewerten. Aus den Resultaten entwickelte sie einen Kennzahlensatz, der das Informationsbedürfnis widerspiegelt und zu den technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen des Konzerns passt.
Jamin studierte an der TU Darmstadt Materialwissenschaften (Dipl.-Ing.) und promovierte dort in Materialwissenschaften (Dr.-Ing.).

Weitere Preisträger und ihre Arbeiten:
Armin Fleckenstein aus Konstanz studierte Elektro- und Informationstechnik (B.Eng.) und arbeitet bei der Bundesnetzagentur im Bereich Prüf- und Messdienst am Standort Konstanz. Er wurde für seine Bachelor-Arbeit „Messtechnische Untersuchung der elektromagnetischen Beeinflussung von Windenergieanlagen auf Radioastronomieteleskope“ mit dem Börje Holmberg-Förderpreis geehrt.

Andreas Strobel aus Schwäbisch Hall erhielt den Master-Award für seine Arbeit „Erschließung externer Marktpotentiale in der Pulverbeschichtung: Marktanalyse und Leistungsprozess am Beispiel der Alfred Kärcher GmbH & Co. KG“. Er studierte Wirtschaftsingenieurwesen (M.Sc.).

Informationen zu den Studiengängen, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei), per E-Mail über info@wb-fernstudium.de oder auf der Google+ Seite der Hochschule erhältlich. Weitere Informationen: www.wb-fernstudium.de

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Mit über 6 000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachrichtungen Informatik, Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Ebenfalls zum Studienprogramm gehören akademische Weiterbildungen sowie Kurzstudiengänge. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation vermitteln. Absolventen sind dadurch in der Lage, komplexe Projekte oder ganze Unternehmensbereiche zu führen.

Mit dem Online-Campus \\\“StudyOnline\\\“, persönlicher Studienbetreuung, schnell erreichbaren Tutoren sowie einem aktiven Netzwerk versteht sich die zur Klett Gruppe gehörende Wilhelm Büchner Hochschule als Service-Hochschule für Berufstätige. Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 29990 belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der Wilhelm Büchner Hochschule. Darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN und ZEvA erfolgreich akkreditiert.

Weitere Informationen unter: www.wb-fernstudium.de

Kontakt
Wilhelm Büchner Hochschule
Barbara Debold
Ostendstraße 3
64319 Pfungstadt bei Darmstadt
+49 (0) 6157 806-932
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Alte Hasen und junge Hüpfer

Alte Hasen und junge Hüpfer

Ostern steht vor der Tür und wir sind umgeben von Küken, Eiern und natürlich Hasen. Sie hoppeln in Schokoladenform durch den Supermarkt und wollen ins Osternest gelegt werden. Ein guter Anlass, sich einmal mit den alten Hasen und jungen Hüpfern im Verkauf zu befassen und der einen Sache, die beide gleichermaßen immer tun sollten.

Hausaufgaben
Egal ob junger Hüpfer oder alter Hase. Beide Verkäufer-Typen müssen eine Sache tatsächlich immer tun, doch viel zu häufig wird sie vernachlässigt. Sie müssen ihre Hausaufgaben machen und das heißt im Vertrieb, dass sie sich perfekt vorbereiten müssen, bevor sie in ein Kundengespräch gehen. Dazu gehört nicht nur, dass sie sich selbst in einen Top-Zustand bringen, sondern auch, dass sie sich perfekt auf den Kunden vorbereiten.

7 Fragen, mit denen sich Verkäufer erstklassig auf ihren Kunden vorbereiten

Welchen Zustand strebt mein Kunde an?
Wie kann ich ihm geben, was er möchte?
Wie sieht die Zielgruppe des Kunden / Unternehmens aus?
Wer ist der Entscheider? Gibt es einen oder mehrere?
Wie gestalte ich die Gesprächseröffnung?
Welche Einwände können aufkommen und wie entkräfte ich sie?
Welche Beweisführung wähle ich?

Natürlich lässt sich die Liste der essentiellen Fragen noch erweitern und es hängt auch immer ein bisschen vom Kunden und seinen Wünschen ab, doch bei den oben genannten Fragen handelt es sich um ein erstklassiges Grundgerüst, das die wichtigsten Themen abdeckt. Generell gilt: Wie gut man als Verkäufer auch ist, es ist grob fahrlässig, sich nicht exzellent vorzubereiten. Und zwar auf den Gesprächspartner und das Unternehmen. Je besser man sich vorbereitet, desto sicherer ist man und desto mehr Raum ist für Spontanität. So kommen die besten Gespräche ins Rollen man stellt die Weichen für den Abschluss.

Marc M. Galal ist Experte für Verkaufspsychologie und Verkaufslinguistik. Er ist lizenzierter Trainer der Society of NLP (USA) und wurde als Top Speaker ausgezeichnet. Mehr als 1,3 Mio. Menschen kennen die von ihm entwickelte und weltweit patentierte nls®-Strategie. Zu seinen Kunden gehören u. a. Generali Lloyd, Axa, Toyota, Renault und Altana Pharma.

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Sieg oder Niederlage

Egal was Sie denken, Sie haben immer Recht

Sieg oder Niederlage

Positives Denken, Fokussierung, Zielsetzung. Es gibt kaum einen Menschen, der sich nicht schon mit den Regeln des Erfolgs beschäftigt hat. Vielfach heißt es, es wäre leicht, seine Wünsche, Träume und Ziele zu realisieren, geradezu ein Kinderspiel. Warum also gelingt es vielen Menschen nicht? Es gibt drei maßgebliche Dinge, die uns davon abhalten.

1.Der Selbstboykott
Viele Menschen arbeiten Tag für Tag hart daran, ihre Ziele zu erreichen. Doch unbewusst stellen sie sich immer dann ein Bein, wenn sie kurz davor sind, in die Zielgerade einzubiegen. Das Problem: bewusstes Handeln kann man steuern, unbewusstes jedoch nicht. Bevor also eine Verhaltensänderung erfolgen kann, müssen unbewusste Muster bewusst hinterfragt werden. Hierbei kommt häufig zum Vorschein, dass diese Muster vollkommen unreflektiert von den Eltern, Großeltern oder anderen wichtigen Bezugspersonen übernommen wurden. Im Zuge der Persönlichkeitsentwicklung und Prägung übernehmen wir die Muster der Menschen, die wir lieben. Wir fragen uns nicht, warum Mutter und Vater diesen Mustern folgen, wir übernehmen sie aus Loyalität, aus Respekt und weil wir es nicht besser wissen.

-Mit ehrlicher Arbeit wird man nicht reich.
-Geld macht einsam.
-Reich wird nur, wer über Leichen geht.

Mit Geld kann man viel Gutes tun. Man kann auch Schlechtes damit bewirken, doch erst einmal ist Geld neutral. Der eigene Umgang damit entscheidet über das Ergebnis. Um also erfolgreich zu werden, muss man herausfinden, welche Einstellung man selbst zu Geld hat.
Dazu gehört auch, herauszufinden, ob negative Muster möglicherweise von den Eltern übernommen wurden und was diese dazu bewogen hat sie auszubilden. Erst durch die aktive Auseinandersetzung entsteht echte Wahlfreiheit, denn nun kann man selbst entscheiden, ob man diesem Muster weiter folgt oder ob man es ablegt.

2.Die richtige Zielsetzung
Viele Menschen setzen sich zwar Ziele, doch entweder es sind nicht die richtigen oder sie setzen sich keine Fristen. Ein Ziel ohne Frist ist wie ein Spiel ohne Regeln. Alles kann, nichts muss. Doch die Wahrscheinlichkeit, so dauerhaft Erfolg zu generieren, ist verschwindend gering. Wie also findet man heraus, dass es das richtige Ziel ist? Zunächst einmal muss das Ziel zu den eigenen Werten passen. Handelt man gegen seine Überzeugungen, ist man nicht in der Lage, den maximalen Erfolg zu erzielen. Zwei Kräfte arbeiten gegeneinander: das definierte Ziel und die eigenen Überzeugungen. Schreiben Sie auf, was Ihnen im Leben besonders wichtig ist, woran sie glauben und wie Sie als Mensch sein wollen. Kollidiert das mit Ihren Zielen? Dann müssen Sie erst einmal einen Weg finden, Ihr Ziel und Ihre Werte miteinander in Einklang zu bringen. Ist das geschehen, dann sollten Sie Ihr Ziel noch einmal genau unter die Lupe nehmen. Ist es konkret formuliert?
Bei der Zielsetzung sollte unbedingt vermieden werden, dass das Ziel zu schwammig beschrieben wird (Ich will erfolgreicher sein). Zusätzlich sollten Negationen vermieden werden (Ich will nicht immer monatelang auf mein Geld warten). Ein Ziel sollte stets genau definiert sein: Ich möchte bis zum 15. Dezember 2016 30 Prozent mehr Umsatz machen als im Vorjahreszeitraum. Ein so eindeutig und klar definiertes Ziel ist leichter zu erreichen und man kann für sich selbst genau überprüfen, was Monat für Monat, Woche für Woche und Tag für Tag getan werden muss, damit es klappt.

3.Mangelnde oder schwindende Motivation
Direkt nach der Zielsetzung ist die Motivation immer hoch, doch mit jedem Tag, der vergeht, schwindet sie. Häufig drücken negative Erlebnisse die Stimmung und so verringert sich täglich die Chance, das Jahresziel zu erreichen. Sich selbst immer neu zu motivieren, ist eine Kunst. Wer könnte Sie zusätzlich motivieren, Sie anspornen oder Ihnen vielleicht auch mal einen Schubs geben, wenn Sie gerade in einem Motivationstief stecken? Fragen Sie einen Kollegen oder Freund, ob der Ihnen bei Bedarf auf die Sprünge hilft, veranstalten Sie kleine Wettbewerbe und überlegen Sie jeden Tag, welche Tagesziele Sie sich setzen. Arbeiten Sie konsequent daran, diese zu erreichen. Sprechen Sie niemals negativ über sich oder Ihre Fähigkeiten. Sagen Sie positive Dinge zu sich und zollen Sie sich Respekt. Loben Sie sich, wenn es etwas zu loben gibt. Ist Kritik angebracht, dann konzentrieren Sie sich darauf, was Sie das nächste Mal besser machen können und fokussieren sich nicht auf das Problem. Denken Sie daran: Jede Niederlage ist nur ein aufgeschobener Sieg.

Sie möchten noch mehr darüber erfahren, wie Sie dieses Jahr zu Ihrem Erfolgsjahr machen? Dann kommen Sie zum 2-Tages-Seminar und lernen Sie, wie Sie Ihre Ziele systematisch erreichen und schon bald das Leben Ihrer Träume leben. Wir verschenken 50 Seminartickets, mit einem Wert von jeweils 197,00 Euro. Sichern Sie sich jetzt Ihr Gratis-Ticket unter www.marcgalal.com/events-gratis-fuer-dich

Marc M. Galal ist Experte für Verkaufspsychologie und Verkaufslinguistik. Er ist lizenzierter Trainer der Society of NLP (USA) und wurde als Top Speaker ausgezeichnet. Marc M. Galal ist Bestseller-Autor und trainierte bereits Unternehmen wie Generali Lloyd, Axa, Toyota, Renault und Altana Pharma. Mehr als 1,3 Mio. Menschen kennen die von ihm entwickelte und weltweit patentierte nls®-Strategie.

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Einer der besten Verkaufstrainer Europas live in Radolfzell

Wir verschenken 50 Gratis-Tickets im Wert von je 197,00 Euro netto

Einer der besten Verkaufstrainer Europas live in Radolfzell

Kein Mensch ist frei von Ängsten und Blockaden. Die Kunst ist, sie zu hinterfragen, denn für jede Angst und jede Blockade gibt es einen Grund. Wer diesen eliminiert, der eliminiert auch die Angst. Um dieses und weitere wichtige Themen geht es im Seminar „Frei von Verkaufsblockaden!“ am 13. und 14. Februar 2016 in Radolfzell. Die Einstellung zum Geld ist ein klassisches Beispiel für Muster, die ungefiltert übernommen wurden.

„Mit dem Geld kommt das Unglück ins Haus.“
„Geld macht einsam.“
„Niemand wird reich, wenn er nicht über Leichen geht.“

Negative Glaubenssätze bewirken, dass Geld immer ein Problemthema bleibt. Das führt dazu, dass man unterbewusst immer für einen Mangel sorgt, mit Erfolglosigkeit kämpft und sich boykottiert. Im Seminar lernen die Teilnehmer, wie sie die negativen Glaubenssätze in positive umformulieren und so ein neues Leben beginnen. Die kundenorientierte Präsentation, das Trainieren von Entscheidungsmustern und die Steuerung des eigenen Fokus sowie die Selbstmotivation runden das Seminar ab.

Wir verschenken 50 Seminartickets, mit einem Wert von jeweils 197,00 Euro. Sichern Sie sich jetzt Ihr Gratis-Ticket unter www.marcgalal.com/events-gratis-fuer-dich .

Marc M. Galal ist Experte für Verkaufspsychologie und Verkaufslinguistik. Er besitzt als einer der wenigen Verkaufstrainer das begehrte Zertifikat der Sales Professional Q 100 (DIN ISO 9000 ff.) Persönliches und kommunikatives Wachstum spielen für den Verkaufstrainer inhaltlich in den Seminaren eine große Rolle. Er ist Vertriebsexperte und lizenzierter NLP-Trainer. Auf dieser Grundlage hat er das Verkaufskonzept nls® neuro linguistic selling entwickelt. Eine einzigartige Verkaufslinguistik macht nls® zu einem unentbehrlichen Werkzeug für den modernen, professionellen Verkäufer. Zu seinen Kunden zählen: Altana Pharma, Generali Lloyd, Stuttgarter Versicherungen, Skandia Akademie, Axa, Toyota, Renault, u.a.

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Falsch, falsch, falsch

Wie Fehlermanagement gelingen kann, weiß der Vertriebsprofi Ulrik Neitzel

Falsch, falsch, falsch

Falsch, falsch, falsch – wie Fehlermanagement gelingen kann, weiß der Vertriebsprofi Ulrik Neitzel

Jeden Tag haben wir mit ihnen zu tun, obwohl jeder von uns versucht, sie so gut es eben geht, zu vermeiden: Fehler. Fehler unterlaufen – und zwar jedem. Ob Führungskraft oder Praktikant, ob etwas vergessen, nicht richtig verstanden oder anders als erwartet ausgeführt wurde: Die Liste der Dinge, die im Berufsalltag eines Verkäufers schief gehen können, ist lang. Das kennt auch der Vertriebsprofi Ulrik Neitzel: „Der unfehlbare Mensch ist eine Illusion“.

Aber so richtig scheint diese Information noch nicht bei allen angekommen zu sein. „Fehler haben immer noch ein schlechtes Image“, so Neitzel. Dabei tragen gerade Fehler dazu bei, Missstände aufzudecken und Abläufe zu verbessern. Verkäufer, die zu Top-Verkäufern werden wollen, sollten ihre Fehler lieben lernen. Sie sagen viel darüber aus, was und wer jemand tatsächlich ist und zeigen auf, wo eigene Schwächen und Verbesserungspotenzial verborgen liegt.

„Außerdem trägt eine Fehlervermeidungsstrategie dazu bei, dass Verkäufer gelähmt und blockiert sind. Das merkt der Kunde und deshalb rückt oft genug ein Abschluss in weite Ferne“. Stattdessen sollten Verkäufer selbstbewusst mit Fehlern umgehen. Das bedeutet auch, dass offen darüber gesprochen wird. „Fehler zu vertuschen funktioniert vielleicht kurzfristig, langfristig jedoch gewinnt die Authentizität“.

Statt herumzudrucksen oder den Fehler auf andere schieben zu wollen, sollten Verkäufer also offen kommunizieren. „Ein kurzes: „Entschuldigung, da habe ich mich geirrt“, oder: „Da ist mir ein Fehler unterlaufen“, reicht da schon aus“, erklärt Neitzel.

Wer an seinem Fehlermanagement arbeiten möchte, kann sich unter http://www.ulrik-neitzel.de/ über den Vertriebsprofi informieren.

Ulrik Neitzel ist professioneller Coach und Vertriebs-Trainer für Führungskräfte und Mitarbeiter im Sales-Bereich. Viele Jahre hat er als Vertriebler in nationalen und internationalen Führungspositionen von hochrangigen Premium-Automobil-Herstellern gearbeitet. Er weiß, wovon er spricht, wenn es um Erfolgsstrategien im Verkauf geht. Heute ist er als Coach und Trainer branchenübergreifend im Sales-Bereich tätig. Sein Herzensanliegen ist es, Erfolgsprinzipien sichtbar zu machen und bei deren Umsetzung zu unterstützen.

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Dicht, Dichter, Disk-Line

Blanke DISK-LINE – Linienentwässerung der nächsten Generation

Dicht, Dichter, Disk-Line

Blanke DISK-LINE mit integriertem, selbstklebendem Abdichtungsflansch und Anschlussstutzen. (Bildquelle: Blanke)

Für die moderne, hochwertige und sichere Linienentwässerung hat der Iserlohner Fliesenzubehörspezialist Blanke mit Blanke DISK-LINE eine neue Entwässerungsrinne aus Edelstahl entwickelt.

Mit einer Aufbauhöhe von nur 54 mm eignet sich die neue Linienentwässerung besonders bei geringen Konstruktionshöhen. Blanke DISK-LINE ist zusätzlich mit einem selbstklebenden Blanke DISK-Abdichtungsflansch ausgestattet. Dadurch kann der Flansch ohne Kleber direkt auf dem Untergrund verklebt werden. Dank dieser Ausstattung passt die Blanke DISK-LINE ideal in das komplette, selbstklebende Abdichtungssystem Blanke DISK.

Zusätzlich haben die Blanke-Entwickler bei der neuen Entwässerungsrinne den Anschlussstutzen in DN 40 direkt integriert. Der aus Edelstahl geformte Anschluss ist zur Aufnahme von Abflussrohren mit Steckmuffensystem geeignet. Eine Rinne mit Anschluss DN 50 ist in der Höhe 72 mm erhältlich.

Blanke DISK-LINE sorgt mit einer Entwässerungsleistung von 37 l/min (0,61 l/s) für einen schnellen und sicheren Wasserablauf. Der Blanke DISK-LINE Rinnenkörper ist mit drei unterschiedlichen Rostvarianten kombinierbar: gebürstet, verchromt und schwarz matt. Darüber hinaus ist der Rost rückseitig befliesbar.

Zum Lieferumfang der in 60 cm, 70 cm, 80 cm, 90 cm, 100 cm, 110 cm und 120 cm Länge erhältlichen neuen Entwässerung gehören der Rinnenkörper mit integriertem, selbstklebendem Abdichtungsflansch, der Siphon und Rosterhöhungen. Zusätzlichen Komfort beim Einbau und höchste Sicherheit bieten der mitgelieferte EPS-Installationsblock und der Schutzkern, der darüber hinaus als Schmutzstopp und Fliesenanschlag dient. Separat erhältlich sind die passenden, multifunktionalen Rostabdeckungen 2.0 mit dazugehörigen Edelstahlrahmen.

Blanke DISK-LINE bietet mit integriertem Abdichtungsflansch und Anschlussstutzen ein Höchstmaß an Dichtheit. Zugleich ist die neue Linienentwässerung von Blanke mit den drei Rostausführungen äußerst variabel.

Blanke GmbH & Co. KG ist ein international tätiger Hersteller und Anbieter von Fliesenzubehör und Drahtbiegeteilen. Kundennähe und jeweils auf die Märkte optimierte Vertriebsstrukturen und Logistik ermöglichen die erfolgreichen Aktivitäten in mehr als 80 Ländern. Mit dem frühzeitigen Erkennen von Marktentwicklungen legt man bei Blanke den Grundstein für Produktneuentwicklungen und baut so kontinuierlich sein Know-How aus.
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Die 7 Erfolgseigenschaften von Elite-Verkäufern

Die 7 Erfolgseigenschaften von Elite-Verkäufern

Marc M. Galal, Verkaufstrainer

Häufig heißt es, man müsse für den Verkauf geboren sein, um richtig erfolgreich zu werden. Man müsse es im Blut haben, sonst würde man sich nicht wohl damit fühlen und immer nur „über die Runden kommen“. Doch stimmt das? Gibt es so etwas wie ein Verkäufer-Gen oder die buchstäbliche Gabe, die einem in die Wiege gelegt wird? Nach über zwanzig Jahren im Verkauf bin ich davon überzeugt, dass es so etwas nicht gibt, sondern dass es an uns selbst ist, diese Gabe zu entwickeln und wie einen Muskel zu trainieren. Doch bevor dies geschehen kann, schauen wir uns die hervorstechenden Eigenschaften von Spitzenverkäufern einmal genauer an.

Was kennzeichnet die erfolgreichsten Verkäufer der Welt?
Ein sogenanntes Verkäufer-Gen gibt es zwar nicht, doch es gibt zahlreiche Eigenschaften, die man an erfolgreichen Verkäufern erkennt. Diese zu identifizieren und auf das eigene Verhalten zu übertragen ist hilfreich und wird als „Modeling of excellence“ bezeichnet. Erfolgreiche Verkäufer beobachten andere Erfolgsmenschen sehr genau und adaptieren positive Verhaltensmuster . So bilden sie immer die Speerspitze.

1.)Das Streben nach Perfektion
Erstklassige Verkäufer arbeiten permanent an sich und entwickeln ihre Fähigkeiten stetig weiter. So optimieren sie ihre Ergebnisse und bleiben in ihrer Entwicklung nicht stehen.
2.)Die Liebe zur Tätigkeit
Elite-Verkäufer haben keinen Job. Sie haben vielmehr eine Leidenschaft für das, was sie tun. Das ist ein entscheidender Unterschied, weil sie mit Freude verkaufen. Dieses Gefühl überträgt sich immer auf den potenziellen Kunden.
3.)Den Willen zuzuhören
Wer im Verkauf erfolgreich ist, der hört seinen Kunden aufmerksam und bis zum Ende zu. Nur so lassen sich die Kundenwünsche richtig erfassen und es kann ein Angebot nach Maß geschnürt werden.
4.)Die Selbst-Disziplin
Ein Kundengespräch richtig vorzubereiten und trotz langjähriger Erfahrung nicht unvorbereitet zu kommen, das unterscheidet Elite-Verkäufer von Verkäufern mit Erfahrung. Ein Elite-Verkäufer stellt sich auch unbequemen Aufgaben, ruht sich nicht auf seinen Lorbeeren aus, sondern bleibt fleißig.
5.)Das Bestreben, hilfreich zu sein.
Ist der Abschluss geschafft und der Kunde hat danach irgendein Problem, dann versucht ihm der Elite-Verkäufer zu helfen. Kann er das Problem nicht selbst lösen, dann sucht er jemanden, der es kann. Die Beziehung zum Kunden steht immer an erster Stelle. So hält man Kunden und stellt die Weichen für den nächsten Abschluss.
6.)Die Fähigkeit zu begeistern
Erstklassige Verkäufer haben eine mitreißende Art. Was sie erzählen ist interessant. Sind sie von etwas begeistert, dann können sie dieses Feuer auch bei anderen entzünden.
7.)Die Idee des großen Netzwerks
Elite-Verkäufer kommen immer wieder mit Menschen in Kontakt, die etwas Tolles produzieren, eine gute Idee entwickelt oder ein neues Projekt in der Pipeline haben. Sie empfehlen sie gerne weiter. So entstehen positive Synergien und irgendwann kommt etwas Gutes zu ihnen zurück.

Verkaufen ist mehr als einen Abschluss zu machen. Die Beziehung zum Kunden beginnt so richtig erst nach dem Abschluss. Dann zeigt es sich, aus welchem Holz der Verkäufer geschnitzt ist. Begleitet und unterstützt er ihn auch bei Problemen und Herausforderungen, dann wird der Kunde beim nächsten Mal wieder bei ihm kaufen. Wenn nicht, dann wird der Kunde auf der Suche nach einem echten Elite-Verkäufer weiterziehen.

Marc M. Galal ist Experte für Verkaufspsychologie und Verkaufslinguistik. Er besitzt als einer der wenigen Verkaufstrainer das begehrte Zertifikat der Sales Professional Q 100 (DIN ISO 9000 ff.) Persönliches und kommunikatives Wachstum spielen für den Verkaufstrainer inhaltlich in den Seminaren eine große Rolle. Er ist Vertriebsexperte und lizenzierter NLP-Trainer. Auf dieser Grundlage hat er das Verkaufskonzept nls® neuro linguistic selling entwickelt. Eine einzigartige Verkaufslinguistik macht nls® zu einem unentbehrlichen Werkzeug für den modernen, professionellen Verkäufer. Zu seinen Kunden zählen: Altana Pharma, Generali Lloyd, Stuttgarter Versicherungen, Skandia Akademie, Axa, Toyota, Renault, u.a.

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Die Angst vorm Abschluss

Wie ein Verkäufer diese verliert, weiß der Verkaufstrainer Dieter Menyhart

Die Angst vorm Abschluss

Die Angst vorm Abschluss – Wie Verkäufer diese verlieren, weiß der Verkaufstrainer Dieter Menyhart

Der Kunde kann sich mal wieder nicht entscheiden. Der Verkäufer bleibt hartnäckig, er bleibt dran. Der Kunde sagt: „Kein Budget“, doch der Verkäufer gibt nicht auf. So sammeln sich in manchen Sales-Abteilungen die Offerten, während kein neuer Kunde gewonnen wird. „Verkäufer müssen konsequent den Abschluss suchen, sonst verschwenden sie nur Zeit“, sagt der Verkaufstrainer Dieter Menyhart.

Oft genug kommt er in Unternehmen, die ihn zu Rate ziehen, weil sie neue Kunden gewinnen möchten. „Ich frage dann: Warum suchen Sie schon neue Kunden, während ungeklärte Offerten nicht angegangen werden?“. Ein paar Fragen zum potentiellen Kunden, können für Verkäufer schon die nötige Klarheit bringen. Z.B. sollten sie sich fragen, ob sie überhaupt mit jemanden im Gespräch sind, der die Anschaffung eines solchen Produkts und das Nutzen einer solchen Dienstleistung entscheiden darf. Falls nicht, sollten sie versuchen, an den richtigen Ansprechpartner ranzukommen.

Viele Verkäufer scheuen sich vor der Abschlussfrage. „Jeder Mensch hat Angst vor Zurückweisungen, auch ein Verkäufer. Doch ein Verkäufer, der nicht verkauft, ist ein Berater, kein Verkäufer“. Dessen müssten sich die Verkäufer bewusst sein. Menyhart versucht deshalb in seinen Verkaufstrainings ihnen zum Perspektivenwechsel zu verhelfen. „Ein Nein ist auch immer eine Chance, um an sich zu arbeiten und sich zu verbessern.“

Eine weitere Hilfe ist, Verkauf als Prozess zu verstehen, in dem auch Teilsiege möglich sind. „Der Kunde hat ein gutes Gespräch mit Ihnen? Das ist ein Teilsieg zum Thema Vertrauen“, sagt Menyhart. Vertrauen macht auch heute noch mehr als 50% vom Kauf aus und ist deshalb immens wichtig.

Nähere Informationen zu Dieter Menyhart und erfolgreicher Kaltakquise unter: www.menyhart.ch

Dieter Menyhart, der Schweizer Verkaufstrainer begeistert für erfolgreiches Verkaufen im 21. Jahrhundert. Dieter Menyhart sieht sich als Schnittstelle zwischen den immer geltenden Grundlagen des Verkaufs und der Integration in die neue Verkäuferwelt. Dieter Menyhart ist aktives Mitglied der GSA, einer der größten Fachverbände Europas für Speaker, Trainer und Coachs. Er ist Dozent und Prüfungsexperte in der Erwachsenenbildung mit Schwerpunkt Verkauf, Marketing, Präsentation und Führung.

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Kriegen Sie den Deal?

Zielsicher die Auftragswahrscheinlichkeit ermitteln – mit der App von Ulrik Neitzel

Kriegen Sie den Deal?

Zielsicher die Auftragswahrscheinlichkeit ermitteln – wie das gelingt? Mit der App von Ulrik Neitzel

Effizienz im Verkauf ist eines der Top-Themen, die stets auf den Tisch kommen. Aber wie wird ein Verkäufer effizienter? „Indem er schneller eine konkrete Antwort vom Kunden erhält, ob er den Deal bekommt oder nicht“, ist die klare Aussage von Ulrik Neitzel. Der Vertriebstrainer kennt die Branche sowie deren Anforderungen gut und hat genau für diese Anforderungen eine App entwickelt, mit der jeder Vertriebler die Auftragswahrscheinlichkeit errechnen kann. Und damit feststellt, ob es sich lohnt, weiter Zeit und Energie in den Kunden zu investieren.

„Wer seinem Kunden schneller ein „Ja“ oder ein eindeutiges „Nein“ entlocken kann, hat direkt ein höheres Zeitkontingent, um sich bei einer Absage anderen Kunden zuzuwenden.“
Deshalb lohnt es sich, nach Neitzel, dem Kunden auf den Zahn zu fühlen und genau hinzuhören: Was sucht der Kunde, welches Budget hat er für die Investition eingeplant und wer ist noch am Entscheidungsprozess beteiligt? Erhält der Verkäufer konkrete Antworten darauf, kann er daraus die Auftragswahrscheinlichkeit abschätzen.

Genauer ermittelt die App von Neitzel: „Die Auftragswahrscheinlichkeit wird hier in Prozent angegeben.“ So zeigt sie dem Verkäufer, wo er steht. Daraufhin kann er entscheiden, ob es sich lohnt, weiter Zeit in den Kunden zu investieren oder ob es klüger wäre, den Verkaufsprozess zu stoppen. Der Verkaufstrainer weiß: „Natürlich ist kein Verkäufer glücklich, wenn die Prozentzahl zum Stoppen des Vorgangs drängt, jedoch behält der Verkäufer jetzt die Kontrolle und ist für eine Absage sensibilisiert“.

„Die Höchststrafe für einen Verkäufer ist ein Vielleicht des Kunden“, erzählt Neitzel. Grund dafür ist, dass der Verkäufer sich daraufhin über Tage und Wochen Hoffnungen auf einen Abschluss macht. Eine klare Aussage wird dagegen von Verkäuferseite selten eingefordert, viel zu groß ist die Angst vor einer Absage und damit einer Niederlage. „Schlussendlich läuft es aber häufig darauf hinaus, nur mit dem Unterschied, dass der Zeitverlust immens und die Effizienz damit hinfällig ist“.

Die Auftragswahrscheinlichkeits-App ist unter folgendem Link erreichbar: http://www.ulrik-neitzel.de/app/
Mehr zu Ulrik Neitzel erfahren Interessierte auf seiner Website: www.ulrik-neitzel.de

Ulrik Neitzel ist professioneller Coach und Vertriebs-Trainer für Führungskräfte und Mitarbeiter im Sales-Bereich. Viele Jahre hat er als Vertriebler in nationalen und internationalen Führungspositionen von hochrangigen Premium-Automobil-Herstellern gearbeitet. Er weiß, wovon er spricht, wenn es um Erfolgsstrategien im Verkauf geht. Heute ist er als Coach und Trainer branchenübergreifend im Sales-Bereich tätig. Sein Herzensanliegen ist es, Erfolgsprinzipien sichtbar zu machen und bei deren Umsetzung zu unterstützen.

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Das Beste kommt zum Schluss

Wie Verkäufer sicherer den Abschluss erreichen

Das Beste kommt zum Schluss

Marc M. Galal, Experte für Verkaufslinguistik

Woran erkennt ein Verkäufer, wann der Kunde bereit zum Abschluss ist? Wann ist der richtige Zeitpunkt, den Abschluss zu tätigen? Henry Ford sagte einst: „Das Geheimnis des Erfolgs ist, den Standpunkt des anderen zu verstehen“. Die Fähigkeit, sich in den Kunden hineinzuversetzen und dessen Kaufsignale zu erkennen und richtig zu deuten, ist für den Eliteverkäufer ein entscheidendes Instrument. Dabei kommt es auf die richtige Zuweisung von körperlichen und sprachlichen Signalen an, die der Kunde unterbewusst vermittelt.

Körperliche Kaufsignale

Der Eliteverkäufer liest in der Gestik und Mimik des Kunden wie in einem Buch, um zu erfahren, in welchem Zustand sich dieser befindet. Nähert er sich dem Abschluss, entspannt der Kunde sich. Seine gesamte Muskulatur wirkt merklich gelöst, weil er sich sicher ist, wie er sich entscheiden möchte. Er fühlt sich wohl mit dieser Entscheidung. Am besten erkennt der Eliteverkäufer dies an der entspannten Mimik des Kunden und an der lockeren Nacken- und Schultermuskulatur. Außerdem wird die Körperhaltung des Kunden, umso näher man dem Abschluss kommt, systematischer. Das heißt, dass er aufrecht sitzt oder steht. Seine Körperhaltung ist gerade. Auch die Augen des Kunden verraten viel über seinen Gemütszustand, wenn er bereit ist, zu kaufen. Wie bei einem kleinen Kind, das ein Geschenk bekommt, leuchten seine Augen und beginnen zu glänzen. Die Pupillen werden größer, die Wahrnehmung ist geschärft.

Sprachliche Kaufsignale

Nicht nur die körperlichen Signale des Kunden geben dem Verkäufer Aufschluss darüber, an welchem Punkt des Verkaufsgespräches man sich befindet. Auch die sprachlichen Äußerungen helfen dem Verkäufer, seinen Kunden richtig einzuschätzen. Erfragt er zum Beispiel Einzelheiten über das Produkt, kann der Kunde sich bereits vorstellen, es tatsächlich zu kaufen. Er versetzt sich in den Zustand, es zu besitzen. Aus diesem Grund fragt er nach Details. Vergleicht der Kunde das Produkt mit anderen Produkten, kann er die Vorteile des Produktes erkennen. Fragt der Kunde zudem nach Zusatzprodukten, ist dies ebenfalls ein gutes Zeichen für den Verkäufer, den Kauf-Abschluss einzuleiten. Der Kunde spricht schon so, als würde er das Produkt bereits besitzen und beschreibt, was er alles damit machen könnte und würde.

Der aufmerksame Verkäufer erkennt diese Kaufsignale und geht gezielt auf sie ein. Stellt der Kunde sich bereits vor, was er mit dem Produkt alles machen kann, schmückt der Verkäufer diese Gedanken aus und liefert weiteren Input. Möchte der Kunde Informationen zu Zusatzprodukten, wartet der Eliteverkäufer mit einer ganzen Palette an ergänzenden Produkten auf. Ist der Kunde allerdings noch nicht soweit, was anhand der körperlichen und sprachlichen Kaufsignale zu erkennen ist, darf der Verkäufer niemals abschließen. Damit vergrault er ihn und zerstört jegliche zukünftige Kundenbeziehung. Denn eines ist sicher: Zwei Dinge kommen nie zurück: gestern und unzufriedene Kunden.

Wer mehr über die erfolgreichen Abschlussstrategien der Eliteverkäufer erfahren möchte, der sichert sich heute GRATIS das E-Book „Einfach erfolgreicher verkaufen“ von Marc M. Galal. Im Fachbuchhandel ist dieses E-Book für 19,95 Euro erhältlich. Heute steht es kostenlos zum Download bereit. Einfach diesem Link folgen und erleben, wie man in nur 12 Schritten 8 von 10 Kunden spielend überzeugt.

Marc M. Galal ist Experte für Verkaufspsychologie und Verkaufslinguistik. Er besitzt als einer der wenigen Verkaufstrainer das begehrte Zertifikat der Sales Professional Q 100 (DIN ISO 9000 ff.) Persönliches und kommunikatives Wachstum spielen für den Verkaufstrainer inhaltlich in den Seminaren eine große Rolle. Er ist Vertriebsexperte und lizenzierter NLP-Trainer. Auf dieser Grundlage hat er das Verkaufskonzept nls® neuro-linguistic-selling entwickelt. Eine einzigartige Verkaufslinguistik macht nls® zu einem unentbehrlichen Werkzeug für den modernen, professionellen Verkäufer. Zu seinen Kunden zählen: Altana Pharma, Generali Lloyd, Stuttgarter Versicherungen, Sparkasse, Skandia Akademie, Aachener Bausparkasse, Axa, Toyota, Renault, Nestle Water Powwow, Deichmann u.a.

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Abschlussquote steigern

Abschlussquote steigern

(Bildquelle: fotolia)

Closing – Abschlusstechnik, AbschlussSicherheit, AbschlussStärke:

Damit aus Angeboten Abschlüsse werden

Vertriebsmitarbeiter investieren bei einem neuen Kunden oder neuen Projekt viel Zeit und Energie in Beratungen, Präsentation und Angebote – doch der Auftrag geht an den Wettbewerb! Frustrierend, aber vermeidbar! (nicht immer, aber immer öfter)
Ein gutes Produkt und eine intensive Beratung alleine genügen meist nicht, um den Auftrag an Land zu ziehen.

Neben dem Erstgespräch gilt der Verkaufsabschluss als die schwierigsten Phasen in einer Reihe von Verkaufsgesprächen. Einerseits möchten wir dem Kunden zur Entscheidung verhelfen, andererseits kann durch zu forsches Vorgehen das Vertrauen leiden. Doch nur durch Verkaufsabschlüsse können wir Geld verdienen.
Standort: Seminarhotel
Strasse: An der Gehespitz 85
Ort: 63236 – Neu Isenburg (Deutschland)
Beginn: 14.04.2015 09:00 Uhr
Ende: 15.04.2015 17:00 Uhr
Eintritt: 795.95 Euro (zzgl. 19% MwSt)
Buchungswebseite: http://www.kh-pflug.de/abschlusstechnik-abschlusssicherheit.html

Karlheinz Pflug, Dipl. Wirtschaftsing. FH, Berater, Trainer, Coach, Fachbuchautor und Hochschuldozent, gibt seit 1999 Erfolgsrezepte des Vertriebs weiter. Dabei schöpft er aus 30 Jahren Erfahrung als selbständiger, unabhängiger Vertriebstrainer und Coach mit überdurchschnittlichen Erfolgen im Vertrieb. Sein Kundenspektrum für Verkaufstraining und Coaching reicht von Einmann- bis zu Dax-Unternehmen, von Flensburg bis Wien. Seine Schwerpunkte liegen auf dem technischen Vertrieb und beratungsintensiven BtoB-Verkauf – von Rohstoffen über Maschinenbau bis zu IT-Dienstleistungen.

Kontakt
BCT Pflug
Karlheinz Pflug
Hauptmann-Hoffmann-Str. 25
76891 Erlenbach
06398-993117
khp@bct-pflug.de
http://www.kh-pflug.de

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Fortbildungen nicht auf die lange Bank schieben

Mit carriere & more in Mannheim schneller zum Abschluss

„Morgen, morgen, nur nicht heute…“ Diesen Spruch haben sich schon viele gesagt -gerade, wenn es um das Thema „Weiterbildung / Fortbildung“ geht. Dies hängt oftmals mit den langen Vorbereitungszeiten zusammen. Zwei Jahre die Schulbank drücken und auf Prüfungen lernen, ist vielen Interessierten zu lang.
Für diese „Aufschieber“ gibt es eine Lösung: carriere & more. Seit Januar 2012 bietet die private Akademie das einzigartige Lernkonzept auch in Mannheim an. Geboren wurde die Idee 1996 in Nürnberg und seither wird in vielen Städten das eva-Lernkonzept umgesetzt. Das Besondere ist die effektive Nutzung der Seminartage. Der Lernstoff wird anschaulich und praxisbezogen präsentiert. Die Dozenten, die bei carriere & more eingesetzt werden, sind auf das Lernsystem geschult. Es handelt sich um Generalisten, die aus der Praxis kommen. Um eine berufsbegleitende Weiterbildung zu ermöglichen, werden die Seminartage bewusst auf das Wochenende oder Feiertage gelegt. Die Lernmaterialien sind aufeinander abgestimmt und an die Lernmethode angepasst.
Der Bildungsträger, der in der Niederfeldstraße 120 in 68199 Mannheim seine Räumlichkeiten hat, arbeitet nach dem Motto „Freude am Lernen – schneller schlau“ und bereitet so alle Interessierten auf folgende kaufmännische IHK Prüfungen vor:
Gepr. Betriebswirt (m/w),
– Gepr. Techn. Betriebswirt (m/w)
Gepr. Techn. Fachwirt (m/w)
– Gepr. Industriefachwirt (m/w),
– Gepr. Wirtschaftsfachwirt (m/w),
– Gepr. Handelsfachwirt (m/w),
– Gepr. Fachwirt (m/w) im Gesundheits- und Sozialwesen
– Gepr. Personalfachkaufmann/-frau
– Ausbildung der Ausbilder (m/w) und
– Ausbildung der Ausbilder (m/w) für Fachwirte.
Weitere gratis Informationen und Terminübersichten gibt es an den kostenlosen und unverbindlichen Informationsabenden oder im Internet unter www.schneller-schlau.de.

Über:

carriere & more, private Akademie Region Rhein-Neckar GmbH
Frau Dorothee Hill
Niederfeldstraße 120
68199 Mannheim
Deutschland

fon ..: 0800/4665466
web ..: http://www.schneller-schlau.de
email : dorothee.hill@schneller-schlau.de

carriere & more, private Akademie Region Rhein-Neckar GmbH ist der innovative Bildungsträger in der Metropolregion Rhein-Neckar für Weiterbildungslehrgänge, die mit einem IHK-Abschluss enden. Die „Freude am Lernen“ steht Mittelpunkt der Philosophie, der sich alle Mitarbeiter verschrieben haben. Das Ziel ist es, Teilnehmer in möglichst kurzer Zeit und einer angenehmen Lernatmosphäre zum angestrebten Prüfungserfolg zu führen.

Pressekontakt:

carriere & more, private Akademie Region Rhein-Neckar GmbH
Frau Dorothee Hill
Niederfeldstraße 120
68199 Mannheim

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Schneller zum Erfolg mit carriere & more!

Schneller schlau in der kaufmännischen Weiterbildung

In der kaufmännischen Weiterbildung werden viele Interessierte von der langen Weiterbildungszeit abgeschreckt. Es muss viel Freizeit für eine Weiterbildung investiert werden. Bis diese Zeit wieder amortisiert ist, vergeht wieder viel Zeit. Carriere & more ist anders.

Der innovative Bildungsträger carriere & more überzeugt mit seinem eva-Lernsystem. Hier werden Elemente des superlearnings verwendet und mit einem komplett eigens erstellten Unterrichtsmaterial gearbeitet. Zum Unterrichtsmaterial gehören eigene Skripte, Lernkarteikarten, mediengestützter Unterricht (Chats und Videos) und Übungsaufgaben. Die Skripte sind so konzipiert, dass die Inhalte während des Tages in einer Art Lückentext und Schaubildern mitgeschrieben werden können. Somit ist sichergestellt, dass die Inhalte verstanden und aufgenommen werden. Das gedankliche Abtriften und eine Ablenkung während der Unterrichtstage kommt auch wesentlich seltener vor. Die Lernkarteikarten werden sowohl in altbekannter Papierform, aber auch als App bzw. als desktop-Variante angeboten. So besteht die Möglichkeit immer und überall den Stoff zu wiederholen und zu verinnerlichen. Die Chats werden mehrmals wöchentlich durchgeführt, um individuelle Fragen zu klären und den Stoff zu wiederholen. Lernvideos und Übungsaufgaben runden das Angebot von carriere & more ab.

Informationen zu dem Kurs Ausbildung der Ausbilder und zum Lernsystem unter: www.schneller-schlau.de, über die gebührenfreie telefonische Beratung: 0800-4665466 oder an einem der regelmäßig stattfindenden Informationsabenden bei carriere & more in Mannheim.

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