Schlagwort: Abenteuer

Aufstieg in die Tiefe

Meine Reise mit Messner, Buddha und Parkinson

Aufstieg in die Tiefe

Cover

VON DER FREIHEIT, DIE JENSEITS VON GIPFELN UND TALSOHLEN AUF UNS WARTET

Schroffe Gipfel, exotische Länder, medizinische Hörsäle – der rote Faden, den die Ärztin Ursula Grether in ihrer Autobiographie „Aufstieg in die Tiefe“ webt, führt mit jeder Seite tiefer in den universellen Kern einer jeden Freiheitssuche. Behutsam beschreibt sie, wie die Jahre an der Seite von
Reinhold Messner für sie ein Auftakt sind, konventionelle Wege hinter sich zu lassen und dem Leben als stetem Abenteuer zu begegnen. „Unsere
Lebenslinie verläuft nicht linear immer bergauf von einem Höhepunkt zum anderen – so wie unsere moderne westliche Welt es gerne suggeriert.
Lebenslinien verlaufen im Kreis oder als Spirale – mit Richtungsänderungen, mit Wendepunkten“, resümiert sie. Das Buch macht Mut, sich die Frage nach dem Sinn immer wieder neu zu stellen. In der Hospizarbeit sowie im Verknüpfen westlicher und tibetischer Weisheit findet Grether einen
Resonanzraum für ihre Seelenreise. Mit herzoffener Ehrlichkeit beschreibt sie ihr Ringen, diese Fäden in Einklang zu bringen mit ihrem Bestreben, ihren Kindern eine gute Mutter zu sein und die Partnerschaft lebendig zu halten. „Ein gelebtes Kunstwerk in Vollendung“ – so Messner. Grether zeigt mit viel Einfühlungsvermögen auf, wie das Leben dieses Biographie-Mandala immer wieder mit Krisen durcheinanderpustet, sodass wir fortwährend eingeladen sind, uns der Praxis des Menscheins hinzugeben – bis hin zu den Herausforderungen, die Erkrankungen mit sich bringen. Als Grether von ihrer Parkinson-Diagnose erfährt, bricht eine Welt für sie zusammen – doch die Rückbesinnung auf ihre Wurzeln in Nepal und das mutige Ertasten des neuen Erfahrungsraums führen sie weiter in die Tiefe, bis zum Urgrund der Freiheitsmatrix: „Hingabe ist die einzige Möglichkeit, wenn einem das Wasser bis zum Hals steht“, heißt es im Buch. Eine berührende Lebensgeschichte, die dafür plädiert, aus Alltagsroutinen herauszutreten und den Aufstieg in die Tiefe des Selbst zu wagen.

„Meisterschaft im Leben zu erlangen“ ist der Fokus, der uns bei der Auswahl der Themen leitet. „Meisterschaft“ ist dabei kein fernes Ziel, sondern beschreibt den Grad unserer Offenheit gegenüber dem Leben in seiner grandiosen Vielfalt, aber auch gegenüber seinen Schwierigkeiten und Widersprüchen als den eigentlichen Wachstumshilfen. Auf ganz persönlichen Entwicklungswegen nähert sich jeder Mensch seinen Stärken und Talenten, seiner Kraft und Bewusstheit sowie seinem Glück – seiner Essenz. Mit unseren Veröffentlichungen möchten wir hierbei unterstützend und inspirierend begleiten und Ihnen weiterführende Perspektiven vermitteln.

* Die Kamphausen Media GmbH mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

Firmenkontakt
Kamphausen Media GmbH
Julia Meier
Goldbach 2
33615 Bielefeld
0521-560 52 0
0521-560 52 29
info@kamphausen.media
http://www.kamphausen.media

Pressekontakt
Kamphausen Media GmbH
Julia Meier
Goldbach 2
33615 Bielefeld
0521-560 52 232
0521-560 52 29
julia.meier@kamphausen.media
http://www.kamphausen.media

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/aufstieg-in-die-tiefe/

Neuerscheinung: Kinderbuch „Arthur und die Welt da draußen“

Eine Abenteuergeschichte für Kinder ab 6 Jahren zum Vor- und Selberlesen.

Neuerscheinung: Kinderbuch "Arthur und die Welt da draußen"

Arthur und die Welt da draußen – Kinderbuch

Mit „Arthur und die Welt da draußen“ entführt die Autorin Hanni L. Boeckle Kinder ab 6 Jahren in eine geheimnisvolle magisch-zauberhafte Welt voll von aufregenden Abenteuern und außergewöhnlichen Entdeckungen.

Held dieser zauberhaften Erzählung ist „Arthur“ – eigentlich ein ganz normaler fast neunjähriger Junge. Arthur ist gerade in die dritte Grundschulklasse gekommen, aber der erste Schultag nach den Sommerferien verläuft ganz anders als erwartet. Nach einer nervenaufreibenden Hetzjagd entdeckt Arthur durch Zufall ein Geheimnis tief im Wald, das hier schon seit ewigen Zeiten versteckt zu sein scheint.

Seit wann ist es hier?
Wem hat es gehört?
Und welchem Zweck diente es?

Diese und andere Fragen versucht Arthur im Laufe seiner spannenden Abenteuer und aufregenden Entdeckungen zu beantworten, und geht dabei noch weiteren Geheimnissen genauer auf den Grund. Bald ist Arthur hierbei auch nicht mehr alleine, sondern wird von einem außergewöhnlichen, kleinen Weggefährten begleitet.

Ein spannendes Kinderbuch voller Mut, Freundschaft und Selbstbehauptung!

Altersempfehlung von 6 bis 111 Jahren.

Mit „Arthur und die Welt da draußen“ hat die Autorin Hanni L. Boeckle eine ganz besondere Welt erschaffen, in der die Figur des kleinen „Arthur“ in vielen Situationen nicht nur seinen großen Mut unter Beweis stellt, sondern in der die Arthur-Figur auch seine kindliche Neugierde ohne äußere Zwänge ausleben kann – und das umgeben von einer magisch-zauberhaften Atmosphäre. Neben dieser verborgenen Welt tief im fast undurchdringbaren Wald, gilt es für die Arthur-Figur aber gleichzeitig, sich im Hier und Jetzt des Schulalltags zu behaupten, sich zu wehren, und für sich selbst einzustehen.

Die Autorin Hanni L. Boeckle wohnt mittlerweile in Hürth bei Köln. Aufgewachsen und gelebt hat sie stets im Rheinland. Das Schreiben ist ihr eine Herzensangelegenheit. Mit dem Kinderbuch „Arthur und die Welt da draußen“ hat sie ein wahrhaft verzauberndes Erstlingswerk veröffentlicht.

Weitere Informationen zur Autorin Hanni L. Boeckle und das Kinderbuch „Arthur und die Welt da draußen“ finden Sie auf dem Autoren-Blog unter https://hanni-boeckle.blogspot.com/

Die Autorin Hanni L. Boeckle wohnt mittlerweile in Hürth bei Köln. Aufgewachsen und gelebt hat sie stets im Rheinland. Das Schreiben ist ihr eine Herzensangelegenheit. Mit dem Kinderbuch „Arthur und die Welt da draußen“ hat sie ein wahrhaft verzauberndes Erstlingswerk veröffentlicht.

Firmenkontakt
Hanni L. Boeckle
Hanni Boeckle
Ortshofstr. 30
50354 Hürth
0178-3239100
hanni_boeckle@web.de
https://hanni-boeckle.blogspot.com/

Pressekontakt
Hanni L. Boeckle
Andrea Becker
Ortshofstr. 30
50354 Hürth
0178-3239100
hanni_boeckle@web.de
https://hanni-boeckle.blogspot.com/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/neuerscheinung-kinderbuch-arthur-und-die-welt-da-draussen/

Buchtipp: Erd Erben, das Science Fiction Werk auf dem Weg zum Bestseller?

Science-Fiction, ist ein narratives Genre in Literatur (Prosa, Comic, Utopie) ein Freiraum für Spekulationen und Visionen zukünftiger Szenarien auf Erden oder in anderen Galaxien. Buchtipp: Erd Erben von M & M Steinen ein Endzeit-Abenteuer!

Buchtipp: Erd Erben, das Science Fiction Werk auf dem Weg zum Bestseller?

Erd Erben, Band 1

Wir schreiben das Jahr 2839 – Das Abenteuer beginnt erst und doch ist es ein denkbares Szenario, das die beiden Autoren M & M van Steinen in Ihrem Erstlingswerk „Erd Erben“ beschreiben. Es ist eine düstere Welt die uns von den Autoren beschrieben wird. Die heutigen Jugend in „Friday for Future“ Mentalität würde wohl sagen, wenn ihr so weitermacht wird es genau so kommen, doch das Buch ist kein Werk verängstigter Grüner, es beginnt erstmal viel schlimmer.

„Nichts ist mehr so, wie es einmal war. Chaos und Verwüstung herrschen. Kein Strom, kein fließend Wasser, kein funktionierendes Fahrzeug – zurück zum Anfang. Die Menschheit ist fast zur Gänze verschwunden, auch eine Vielzahl von Tierarten gibt es nicht mehr. Die Überlebenden werden von Hungersnöten und Krankheiten geplagt. Einzig die gebunkerten Nahrungsreserven sind übrig und werden mit aller Kraft zusammengetragen. Der Menschheit steht eine ungewisse Zeit bevor, als sich eine kleine Menschengruppe auf Wanderschaft begibt […]“

Das könnte auch aus dem Parteiprogramm diverser Umweltaktivisten stammen

Im beschriebenen Werk ist das der Prolog, und ab diesen Zeilen darf man gespannt sein, was auf Leser spannendes zukommt. Als mir M. van Steinen (Der zweite M. der Autoren) das erste Buch in die Hände drückte recherchierte ich eigentlich in Sachen Blockchain-Technologie, doch dann kam dabei das Buch auf den Tisch, „Kuck dir das mal an“ meinte M2 van Steinen und drückte mir das Buch in die Hände. Gut dachte ich wieder ein „Star-Wars-Theater“, aber es war ein dunkles Endzeitspektakel, und das hat es in sich.

Kurz geschildert, ein Gruppe Neuzeitler macht sich auf einer trostlos verkommenen Erde auf die Suche, verbesserte Überlebensmöglichkeiten zu finden. Ein beschwerlicher Weg führt sie zu einem geheimen Stützpunkt, der viele Überraschungen und spannende Situationen bereit hält, die es zu meistern gilt. Der schnelle Tod ist zu jeder Zeit Begleiter der Gruppe, und eine mordlüsterne Bande die Rayder, möchten Beute machen und diese schlechte geschützte Wandertruppe ist damit ein gefundenes Fressen, für diese Neuzeitpiraten. Wie viele aus der Gruppe werden das Ziel erreichen? Kann der frühere Militärstützpunkt offene Fragen beantworten? Wird die Wanderschaft in eine glücklichere Zukunft mehr als nur eine hoffnungslose Tortur?

Das erste Buch und das gesamte Werk

Das Buch ist der Toröffner in eine düstere Zukunft die mit hellen Flecken erahnen lässt das die Menschheit eine Chance hat. Die fortführenden Bände werden etwas Licht in ökologische und menschliche Aspekte bieten, die Utopie der Menschheit in ihren mannigfaltigen Illusionen bleibt das zentrale Thema der Erd Erben-Bände.

Taschenbuch: 352 Seiten
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Plattform; Auflage: 2 (5. Dezember 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 1534661328
ISBN-13: 978-1534661325
Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,2 x 18,7 cm
Amazon

Presse & PR-Dienstleistungen und Medien in D’A’CH

Firmenkontakt
ZARObiotec
Verena Damiani
Pilatusweg 3
6053 Alpnachstad
+49 700 99977700
angela.vivaldi@gmx.ch
http://www.zaronews.com

Pressekontakt
ZARObiotec
Verena Damiani
Pilatusweg 3
6053 Alpnachstad
0041 41 5001113
presse@zaronews.com
http://www.zaronews.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/buchtipp-erd-erben-das-science-fiction-werk-auf-dem-weg-zum-bestseller/

NEUERSCHEINUNG: Anna-Maria Reichel wartet mit ihrem Debütroman TIMEGUARDIAN.DE – Die Hüterin des Wächtersteins auf.

In diesem Roman geht es um Zeitreisen, Abenteuer, Familie, Liebe und New York. Das Buch ist dem magischen Realismus im Fantasy Genre zuzuordnen.

NEUERSCHEINUNG: Anna-Maria Reichel wartet mit ihrem Debütroman TIMEGUARDIAN.DE - Die Hüterin des Wächtersteins auf.

Die Autorin: Anna-Maria Reichel mit dem Roman TIMEGUARDIAN.DE

Regensburg, Mai 2019: Anna-Maria Reichel wartet mit ihrem Debütroman TIMEGUARDIAN.DE – Die Hüterin des Wächtersteins auf, in dem es um Zeitreisen, Abenteuer, Familie, Liebe und New York geht.

Das Buch

Das Buch TIMEGUARDIAN.DE mit dem Untertitel: Die Hüterin des Wächtersteins, ist dem magischen Realismus im Fantasy Genre zuzuordnen.

Der Zeitreiseroman erzählt die Geschichte von Suzan, deren Leben durch einen Verkehrsunfall auf den Kopf gestellt wird. Sie liegt auf der Intensivstation des Staten Island Hospital in New York im Koma. An der Schwelle zum Tod begegnet sie ihrer geliebten Großmutter und erfährt, dass es zwischen Himmel und Erde weit mehr gibt, als sie bisher ahnte. Sie wird sich ihrer ganz besonderen Fähigkeiten bewusst und muss sich endlich einer weit zurückliegenden Vergangenheit stellen.

Das Buch erzählt nicht nur die authentische Familiengeschichte deutscher, irischer und italienischer Amerika-Einwanderer, sondern auch von dem geheimnisvollen Band zwischen Großeltern und Enkelkindern.

Zielgruppe des Buches
Das Buch spricht Leserinnen und Leser aller Altersgruppen an, die gerne Zeitreisegeschichten lesen, in denen Menschen heldenhaft Hindernisse überwinden, dabei Abenteuer erleben, Freunde gewinnen und Magie und Liebe nicht zu kurz kommen. Ach ja, sie bevorzugen Geschichten mit Happy End.
Sie kommen aus der mittleren und höheren Bildungsschicht. Lebenshintergrund kann sowohl städtischer wie ländlicher Natur sein.

Die Autorin
Anna-Maria Reichel ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und drei Enkelkinder. Sie lebt und arbeitet in der von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichneten Stadt Regensburg – im Herzen von Bayern.

Nach ihrem Motto: „Hinschauen, was gut läuft. Erkennen, was zum Erfolg fehlt. Ergänzen, was gebraucht wird“, arbeitet die Autorin seit vielen Jahren als Unternehmensberaterin und Coach. Das Schreiben von Geschichten ist für sie ein wunderbarer Ausgleich zum Alltag und vor allem eine Herzensangelegenheit.
Die Inputs zu ihren Geschichten erhält die Autorin aus ihrem täglichen Leben und auf ihren Reisen, in der sie gerne in die Historie von Land und Leuten eintaucht.

Angaben zum Buch
Das Buch „TIMEGUARDIAN.DE- Die Hüterin des Wächtersteins“ ist am 15.Mai 2019 im BoD-Verlag (www.BoD.de) Books on Demand, Norderstedt erschienen. Es umfasst 388 Seiten und ist unter der ISBN Nummer: 9783732294640 als Printausgabe oder als eBook im BoD Verlag oder Ihrer gewünschten Buchhandlung erhältlich. Printausgabe 14.99 EUR – eBook 4,99 EUR

Ansprechpartner für die Presse:
Claus-Peter Reichel
info@timeguardian.de
HTTPS://WWW.TIMEGUARDIAN.DE

Für die Bestellung von kostenlosen Rezensionsexemplaren wenden Sie sich bitte an: presse@bod.de

Anna-Maria Reichel ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und drei Enkelkinder. Sie lebt und arbeitet in der von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichneten Stadt Regensburg – im Herzen von Bayern.
Nach ihrem Motto: „Hinschauen, was gut läuft – Erkennen, was zum Erfolg fehlt – Ergänzen, was gebraucht wird“, arbeitet die Autorin seit vielen Jahren als Unternehmensberaterin und Coach. Das Schreiben von Geschichten ist für sie ein wunderbarer Ausgleich zum Alltag und vor allem eine Herzensangelegenheit.
Die Inputs zu ihren Geschichten erhält die Autorin aus ihrem täglichen Leben und auf ihren Reisen, in der sie gerne in die Historie von Land und Leuten eintaucht.

Kontakt
TIMEGUARDIAN.DE
Anna-Maria Reichel
Eifelstr. 35
93057 Regensburg
0941380824
info@timeguardian.de
http://www.timeguardian.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/neuerscheinung-anna-maria-reichel-wartet-mit-ihrem-debuetroman-timeguardian-de-die-hueterin-des-waechtersteins-auf/

Páramo® passt sich dem Klimawandel an mit Nikwax® Duology

Optimierung der Outdoor-Bekleidung für unvorhersehbares Wetter

Páramo® passt sich dem Klimawandel an mit Nikwax® Duology

Páramo® passt sich dem Klimawandel an – mit Nikwax® Duology®
Optimierung der Outdoor-Bekleidung für unvorhersehbares Wetter

Die britische Outdoor-Marke Páramo ist bekannt dafür, anders zu sein – und das für die richtigen Gründe. Páramo“s preisgekrönte Wetterschutzbekleidung basiert primär auf der Technologie Nikwax Analogy® Waterproof. Dieses System ermöglichte es dem Unternehmen, besonders langlebige Outdoor-Bekleidung zum Schutz gegen Nässe zu entwickeln, die zu hundert Prozent recycelbar ist. Das Besondere daran ist, dass diese effiziente Technologie bei hoher Luftfeuchtigkeit einen wesentlich besseren Feuchtigkeitstransport aufweist als Membrantechnologien. Jetzt stellt Páramo ein zusätzliches Wetterschutzsystem vor, das es ermöglicht, sich unterwegs an die Wetterinstabilität und unzuverlässigen Jahreszeiten des 21. Jahrhunderts besser anpassen zu können: NIKWAX DUOLOGY.

Der Klimawandel führt zu immer instabileren, ständig wechselnden Wetterlagen, ob von Tag zu Tag oder von Monat zu Monat
Niemand kann verneinen, dass sich das Klima in der nördlichen Hemisphäre in den letzten 15 Jahren stark verändert hat. Wir waren es gewöhnt, ziemlich genau vorhersagen zu können, wann Winter und Sommer beginnen und enden. Es kam ja schon öfters vor, dass wir im Dezember zweistellige Plusgrade hatten, während die Temperaturen im März noch einmal unter den Gefrierpunkt rutschten. Wenn wir uns auf Abenteuer in den Alpen oder in abgelegenen skandinavischen Regionen vorbereiten, so wissen wir nicht mehr, was wir dort erwarten können. Luftströmungen und der Jetstream haben sich verlagert und werden immer instabiler. Extremwetterlagen sind die Folge, Kältewellen ziehen immer weiter in den Süden, während der kühlere Norden von Hitzewellen heimgesucht wird. Für Hersteller von Outdoor-Bekleidung wird dies immer mehr zu einer ernstzunehmenden Herausforderung.

Kombinationssystem DUOLOGY: unterschiedliche Wetterschutz-Optionen bei wenig Gewicht
NIKWAX DUOLOGY ist eine Kombination aus zwei verschiedenen Schichten, die gemeinsam ein effizientes Wetterschutzsystem ergeben. Die Außenschicht besteht aus Nikwax Duology Windproof, einer eng gewebten, mit Nikwax PFC-frei imprägierten Polyester Mikrofaser. Nicht nur Wind und Regen werden abgewiesen, auch gegen UV-Strahlen schützt das Gewebe, ebenso wie gegen stechende oder beißende Insekten. Die Innenschicht wurde aus Nikwax Duology Fleece hergestellt, ebenfalls 100% Polyester und ebenfalls mit Nikwax PFC-frei imprägniert. Diese wärmende Schicht transportiert gleichzeitig Feuchtigkeit aus dem Jackeninneren nach außen. Separat getragen sind die beiden Teile auch ideal für kühlere Sommermonate. Trägt man sie in Kombination, erhöht das Windproof die wärmenden Eigenschaften der Fleeceschicht, während das Fleece die wasserabweisenden Eigenschaften des Windproofs verstärkt. Als Kombination hält das Nikwax Duology-System dem Regentest der Leeds University über 4 Stunden lang stand und hält an nasskalten Tagen angenehm warm und trocken.

Die Aussagen des Unternehmens Páramo, dass fortschrittliches Design mit erneuerbarer Technologie kombiniert werden kann, sind nachweisbar: in den Wetterschutzsystemen Ostro und Alize Duology wurden die technischen Vorzüge weiter optimiert. So sind die Materialien besonders geräuscharm, superweich, leicht und mit viel Bewegungsfreiheit geschnitten. Dennoch bieten sie hervorragenden Regenschutz, wenn das Wetter einmal wieder plötzlich umschlägt.

„Für uns komplettiert das Nikwax Duology System die Produkte aus der Nikwax Analogy-Serie optimal“, sagt Rich Pyne, Commercial Director von Páramo. „Mit Duology erzielt man durch unterschiedliche Mix & Match-Optionen eine unglaubliche Flexibilität für nahezu jede Jahreszeit, und das bei wenig Gewicht und überschaubaren Kosten. Mit Analogy hat Páramo ohnehin schon eine höchst vielseitige Technologie auf den Markt gebracht, die nicht nur warm und trocken hält sondern auch dank unerreichtem Feuchtigkeitstransport für einen hervorragenden Tragekomfort sorgt. Nikwax Duology wiederum ist saisonal flexibler.“

ZUSAMMENFASSUNG
Durch die Einführung des Systems NIKWAY DUOLOGY kann Páramo nun auch die optimale Lösung für Abenteuer in der warmen Jahreszeit anbieten. Doch auch für die kühleren Herbst- und Wintermonate sowie in höheren Lagen ist Duology flexibel in der Anwendung. Das Bekleidungssystem ist hundert Prozent recycelbar und lässt sich dank membranfreier Technologie unterwegs ganz einfach mit Nadel und Faden reparieren.

Weitere Informationen auf paramo-clothing.com

Über Páramo
Páramo ist eine britische Outdoor-Bekleidungsmarke, die 1992 von Nick Brown, Gründer des Imprägniermittelherstellers Nikwax®, ins Leben gerufen wurde. Páramo verwendet die einzigartigen, direktionalen Textilien von Nikwax®, die ein optimales Feuchtigkeitsmanagement für eine Vielzahl von Outdoor Aktivitäten bieten. Dank cleverem Design und bewährter Funktionalität ist Páramo die bevorzugte Bekleidungsmarke von britischen Bergrettungsmannschaften und Polarforschungsteams, darunter die British Antarctic Survey. Páramo war die erste Outdoor Marke, die sich der Greenpeace Detox-Kampagne verpflichtet hat und damit in der gesamten Lieferkette garantiert PFC-frei produziert. Zudem produziert Páramo seit Unternehmensgründung in Zusammenarbeit mit der Miquelina Stiftung in Kolumbien, die sozial gefährdete Frauen im Bürgerkriegsland durch soziales Unternehmertum fördert. Die Stiftung wurde im Januar 2017 vollständiges Mitglied der World Fair Trade Organization.
www.paramo-clothing.com

Firmenkontakt
Páramo Outdoor Clothing Ltd.
Chrissy Dorn
Durgates Industrial Estate Unit 5
TN5 6DF Wadhurst
+491733612219
contact@chrissydorn.com
http://www.paramo-clothing.com

Pressekontakt
CD – The Ethical & Sustainable Agency
Chrissy Dorn
Trettlachstr. 1a
91301 Forchheim
+491733612219
contact@chrissydorn.com
http://www.chrissydorn.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/paramo-passt-sich-dem-klimawandel-an-mit-nikwax-duology/

Die Sehnsucht nach Meerwert

Die Gründer von CREWspirit bringen Fach- und Führungskräfte aufs Segelschiff – Kampagne auf Startnext

Die Sehnsucht nach Meerwert

Einmaliges Erlebnis: Segeln auf dem 4-Master – Crowdfundingkampagne auf startnext (Bildquelle: Jonathan Wahlers Summertime Adventures, Kampen,NL)

Ihr Antrieb ist ihre Leidenschaft für das Segeln, gute Weiterbildung und interaktive Events: Anka Jähne, Gabriel Kruppa und Eva-Maria Schmidt haben sich für das Start-Up CREWspirit zusammengetan. Mithilfe einer Startnext-Kampagne wollen die drei Gründer nun den Start ermöglichen. Leinen los, Segel hoch!

„Unser Herz schlägt für das Maritime und das Marketing“, erklärt die Braunschweigerin Anka Jähne. Gabriel Kruppa, der seit mehr als zehn Jahren im Event-, Marketing- und Vertriebsbereich aktiv ist und davor für eine Saison als Matrose an Bord eines Segelschiffes tätig war, sprach Jähne an – die er durch den Deutschen Marketing Verband kennt – und konnte sie sofort für die Idee begeistern. „Egal ob Weiterbildung, Teamevent oder Incentive: Die maritime Atmosphäre hinterlässt bleibende positive Eindrücke“, schildert Kruppa, der als Geschäftsführer die Bereiche Eventmanagement, Sales und Administration verantwortet. Die HR-Expertin Eva-Maria Schmidt (ehemals Head of People Development bei Sky Deutschland GmbH), die als gebürtige Lübeckerin bereits mit Segelschiffen vor der Haustür aufgewachsen war, konnte ebenfalls für das Vorhaben gewonnen werden. „Auf See gehen Herz und Kopf ganz anders auf als an Land“, beschreibt die heutige Münchnerin und Inhaberin einer Personalstrategieberatung den besonderen Rahmen.

Große Segelschiffe bringen per se eine große Faszination mit sich: Sie wecken Abenteuerlust und die Sehnsucht nach Freiheit, Wasser, Wind und Wellen. Viele Segelschiffe waren in ihrem ersten Leben mit Fracht oder in der Fischerei unterwegs – im Zuge der Renovierung wurden sie schließlich aufgetakelt und zu segelnden Hotelschiffen mit Tagesräumen und Kajüten umgebaut. Kruppa: „Alle unsere Schiffe haben eine gehobene Ausstattung, teils mehrere großzügige Tagungsräume und Platz für bis zu 100 Gäste. Für uns sind das die idealen Locations für Weiterbildung mit Meerwert und außergewöhnliche Incentives.“

Filmdreh auf 4-Master für den Start geplant

Um den Start von CREWspirit zu ermöglichen und eine entsprechende Aufmerksamkeit zu generieren, haben die drei Gründer eine Kampagne auf Startnext gestartet, der größten Finanzierungsplattform in Deutschland, Österreich und der Schweiz für Gründer, Erfinder und Kreative. Jähne dazu: „Um die besondere Atmosphäre und unseren CREWspirit auch an Land spürbar zu machen, setzen wir im Marketing vor allem auf Bild- und Filmcontent. Diesen produzieren wir vom 25. bis 26. April 2019 an Bord der SUMMERTIME, dem einzigen 4-Mast-Segelschiff in den Niederlanden.“ Das Schiff wird ihnen vom Eigner für die Aktion bereitgestellt – für Dreh und Finanzierung wird hingegen dringend noch Unterstützung benötigt. „Unser Plan ist es, mit tollen Bildern auf, im und über dem Schiff für die Location Segelschiff und die geplanten Formate zu begeistern“, merkt Kruppa an. Jeder, der sich an der Startnext-Kampagne beteilige, trage zur Realisierung des Starts der CREWspirit-Vorhaben bei.

Was die Location Segelschiff als Ort für Weiterbildung und Teambuilding besonders auszeichne? „Wir sprechen mit CREWspirit Menschen an, die sich beruflich weiterbilden wollen und Seminare abseits vom Standard suchen. Ebenso Inhaber oder Personalentscheider in Unternehmen, die gute und sinnvolle Weiterbildung für ihre Mitarbeiter suchen. Mit der besonderen Location Segelschiff und dem Erlebnis des Segelns kann zudem die Wertschätzung für die Leistung der Mitarbeiter verdeutlicht werden“, fasst HR-Expertin Schmidt zusammen. Marketingfrau Jähne fügt hinzu: „Auf einem Segelschiff kannst du die Leute aus dem Alltag herausholen und sie die absolute Weite spüren lassen.“ Business und Segeln würden auf spezielle Art und Weise miteinander verbunden werden.

Kampagne läuft bis zum 24. April

Auf einem Segelschiff braucht es jede helfende Hand – gleiches gilt nun auch für die Startnext-Kampagne von CREWspirit. Interessierte Unterstützer können sich noch bis zum 24. April mit Beiträgen beteiligen: Als Dankeschöns winken etwa CREWspirit-Shirts, die Nennung als Sponsor im Abspann oder auch eine Einladung zur Filmpräsentation. Und Gründer Kruppa ergänzt: „Es sind sogar persönliche Segeltörns, Teilnahmen am Dreh in den Niederlanden als auch Plätze für die offenen CREWspirit-Seminare dabei.“

Weitere Informationen zur Kampagne gibt es auf www.startnext.com/crewspirit-filmdreh, zum Start-Up selbst auf www.crewspirit.com.

Bildmaterial für Veröffentlichung

Unter diesem Link werden Bilder vom Schiff und der CREW zur Verfügung gestellt: https://www.dropbox.com/sh/igtuwe5nvpxycir/AACQuaZQdRfB8vpDtQJJ81zVa?dl=0

Quellenangaben:
* Bilder Summertime: Jonathan Wahlers, Summertime Adventures, Kampen (NL)
* Bilder CREWspirit: mrss Design/CREWspirit GmbH
* Autoren des Textes: Falk-Martin Drescher, Braunschweig/Gabriel Kruppa, Bad Soden

Pressekontakt:
Ansprechpartner: Gabriel Kruppa, Geschäftsführer, Anka Jähne, Gesellschafterin
Organisation: CREWspirit GmbH
Adresse: Königsteiner Str. 43A, 65812 Bad Soden am Taunus

Telefon: 06196 934 99-02
Mail: ahoy@CREWspirit.com
Web: www.CREWspirit.com

Die CREWspirit GmbH verbindet Business mit Segeln: Wir bieten berufliche Weiterbildung und geschäftliche Veranstaltungen auf Segelschiffen an. Wir treten dabei sowohl als Weiterbildungsanbieter mit einem eigenen Programm an offenen Seminaren als auch als Eventagentur für die Organisation von internen Trainings, CREWbuildings und Incentives an Bord auf.

Unsere Schiffe mieten wir bei Reedereien inkl. Besatzung aus Skipper und Matrose. Diese Schiffe sind meist über 30 Meter lang, haben Platz für 20 und mehr Personen und sind mit großzügigen Kajüten und Tagungsräumen ausgestattet. Auch an Deck kann gearbeitet werden und die Skipper sind auf die besonderen Anforderungen von B2B Kunden geschult.

Personalentscheider und -entwickler, die im Employer Branding und Recruiting andere Wege gehen wollen und spannende Momente ihren Mitarbeitern und Talenten bieten wollen und müssen sind ebenso unsere Zielgruppe wie Inhaber von Unternehmen oder Marketingmanager, die Veranstaltungen und Incentives mit Möglichkeit zur externen und internen Kommunikation suchen. Unser Seminarprogramm richtet sich darüberhinaus an berufliche Experten aus ihrer Branche

Ob als Teilnehmer, Personalentscheider oder CREW-Mitglied: Willkommen an Bord!

Kontakt
CREWspirit GmbH
Gabriel Kruppa
Königsteiner Str. 43a
65812 Bad Soden
061969349902
ahoy@CREWspirit.com
https://www.startnext.com/crewspirit-filmdreh

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/die-sehnsucht-nach-meerwert/

Davos tatsächlich ganz schön ist

Davos tatsächlich ganz schön ist

(Bildquelle: www.pd-f.de / David Koßmann)

Ein gestandener Mountainbiker und Fahrradredakteur fährt zum ersten Mal mit dem Rad in die Alpen. Was ist dran am Mekka des europäischen Geländeradsports?

(pd-f/hdk) Eine Einladung zu einem Firmenevent in der Schweiz lässt in mir eine alte Lunte wieder aufglimmen: Ich könnte ein Mountainbike mitnehmen. In die Alpen! Sollte ich es tatsächlich mal wahrmachen?
Nun fahre ich seit 1993 Geländerad und das tatsächlich mit immer noch zunehmender Begeisterung – aber die Alpen kannte ich nur aus den obligatorischen Berichten in den einschlägigen Magazinen. Klar, irgendwie juckte es mich bei Bildern und Berichten von Freunden. Aber dass ich bisweilen zu Ohren bekam, ich könne kein echter Mountainbiker sein, ohne jemals die Alpen gerockt zu haben, fand ich als Argument schon sehr dämlich.
Kurz nach der Einladung plingt im Posteingang auch noch ein Sonderangebot: Zwei Tage Liftkarte in Lenzerheide oder Davos plus Hotelübernachtung für 69 Franken. Echt jetzt? „Was brauchst du noch für Zeichen?“, brüllt eine Stimme in mir. Okay, dann mal los. Ich rufe meinen Bruder Justus an, der muss mit. Er ist zwar deutlich jünger, hat mir aber – bike- und vor allem alpentechnisch – einiges voraus. Der Termin passt ihm perfekt. Das richtige Rad hab ich mit dem Nicolai auch, denn 160 Millimeter Federweg in dem verspielten Enduro sind für Auf- wie Abfahrten ganz passend. Also, dann soll das jetzt sein!

Einrollen

Irgendwo hatte ich gelesen, Davos sei die höchstgelegene Stadt Europas. Kurz überlegte ich, was der höchste Ort war, an dem ich bisher … der Brocken, klar, 1.141 Meter über Null. Davos liegt auf 1.500 – ob ich davon was merke? Und von dort geht“s dann ja auch erst einmal rauf – da war mir dann doch etwas mulmig …
Samstagmorgen, ein paar Wochen später, das Auto brummt vor sich hin. Vom gestrigen Zwischenstopp in der Innerschweiz steuern wir nach Graubünden, vor uns reichen die Berge bis in die Wolken. Ich bremse für einen Tunnel und stelle danach den Tempomat wieder auf 120. Und immer so weiter: hell, dunkel, hell, dunkel, hell. Als wir wieder einmal aus einem Berg herauskommen, sieht plötzlich die Welt ganz anders aus: Links ragt eine Felswand in den Himmel, atemberaubend hoch und – senkrecht. Zu ihren Füßen ein großer See, surreal türkis. Leider sitze ich am Lenkrad und kann nur kurze Augenblicke von all dem speichern. Als wir von der Autobahn auf die Landstraße wechseln, geht es endlich spürbar bergauf. Kurve um Kurve schrauben wir uns zum Dach des Kontinents.

Auf die Räder und auf den Berg!

Angekommen in Davos-Platz: Schneller Hotel-Check-In und gleich rein in die Bike-Klamotten, der Tag will schließlich genutzt werden! Unsere bewusst löchrige Vorbereitung fußt darauf: Man hat um Davos die „Bahnentour“ eingerichtet, die das süße Bergabvergnügen in Reinform verspricht. Ganze 10.000 „Tiefenmeter“ feinster Alpentrails könne man so direkt mit Seilbahnen verbinden, warb die Homepage. Statt weiterer Planung kultivieren wir die Devise „Guck“mer mal, dann seh“mer schon“. Im Hotel gibt“s einen Faltplan und beim Zusammenstecken der Räder haben wir schon eine Liftstation entdeckt. Da geht“s direkt mal hin. Knallrot ist die Station und erinnert mich optisch an den Junost, den russischen Fernsehapparat aus den Siebzigern. Die Gondel fährt hinauf aufs Jakobshorn. Erst verblüfft mich die Größe der Gondel – aus dem Harz kenne ich die für maximal vier, hier passen sicher dreißig Personen rein. Sie setzt sich in Bewegung und als ich mich ein paar Sekunden später umdrehe, macht mein Herz einen kleinen Hüpfer, so weit über dem Ort fliegen wir schon bergauf. Vorsichtig höre ich in mich hinein, und stelle fest: Nö, alles ziemlich geil! Meine Höhenangst hat heute wohl frei. Beruhigung macht sich breit – und mit ihr meine Mundwinkel. Als ob Justus Gedanken lesen kann, lächelt er mich an und wackelt lustig mit den Augenbrauen: „Na, geht“s los jetzt?“
Nach dem Wechsel in die Folgegondel wird Davos winzig. Dafür tut sich der gegenüberliegende Höhenzug auf – und er ist prächtig! Immer mehr Almen gibt“s jetzt in der Draufsicht, Täler mit gar nicht so kleinen Bächen verästeln sich hinauf in Richtung Wolken. Ich guck mir mein Rad an und weiß gerade nicht, ob die Bremsen eigentlich mit soviel bergab klarkommen. Vier Bremskolben versprechen zwar echte Reserven, aber 180er-Bremsscheiben sind nicht unbedingt riesig. Ob sie meine zwei Zentner auch hier klaglos verzögern? Und die Schaltung? Durchatmen! Die elf Gänge reichen auch im Harz prima, hier, für fast nur bergab, stoßen sie sicher nicht an ihr Limit.
Aus der Gipfelstation herauskommend empfängt uns ein für Juli harscher Wind. Muss wohl so sein, auf 2.600 Metern. Der Blick ringsum: Grandiose Sicht, überall nur Berge! Ihre schier unfassbare Größe macht mich leicht fertig. Justus will los, aber ich lasse noch das Ambiente auf mich sacken Riesige Klumpen aus Stein! „Stell Dir mal vor, was das alles wiegt!“, versuche ich ihm meine Gedanken zu erklären. Mit unverhohlenem Zweifel blickt er zurück und macht: „Tz“.

Startschwierigkeiten und ein Knacks

Nach kurzer Orientierung in der kargen Mondlandschaft finden wir den Singletrack in Richtung Sertig. „Alps Epic Trail“, so haben sie den Weg benannt, na denn mal los! Alles liegt voll mit unterschiedlich großen Steinen, darunter ist“s durchgehend nass. Der Weg verläuft eben bis leicht bergauf und ich habe gut zu treten. Nach ein paar hundert Metern muss ich innehalten. Ist die Luft so dünn? Oder braucht der felsige Trail doch so viel Kraft? So ganz warm werd ich damit nicht. Doch irgendwann neigt sich der Epic Trail leicht abwärts und wird erdiger, kehliger zwischen dem nun krautigen Bewuchs – teils wie eine Minibobbahn. Mit dem Untergrund bin ich vertrauter und mache die Bremsen auf. Zu früh – erst knalle ich fast in eine Weidezauntür. Kurz drauf, nach einer recht engen Kurve, bekomme ich das Vorderrad nicht rechtzeitig hoch und versenke es in einer querenden Abwasserrinne. Ich fliege über den Lenker und lande flach auf dem Rücken. Das hätte fies werden können, ging aber glimpflich ab – Protektorenrucksack sei Dank! Vaude hatte mir ein Muster des neuen „Moab Pro“ mitgegeben. Fasziniert hatte mich eigentlich vor allem die schlaue Werkzeugunterbringung – dass sein Aufprallschutz auch ernsthaft zum Einsatz kommt, hätte ich nicht gedacht. Das Bike überholt mich und landet mit einem fiesen Geräusch. Nach schnellem Selbstcheck zum Rad: Den Tubeless-Reifen hat“s von der Felge gehoben, alles klebt von Dichtmilch und Schlamm. War wohl doch zu wenig Luft drin. Aber dafür hat man ja auch bei Schlauchlos-Systemen einen Ersatzschlauch dabei. Und der Carbonsattel ist gebrochen, das war der laute Knacks. Jetzt mal nicht entmutigen lassen! Wir klemmen den Sattel provisorisch wieder in die Stütze, richtig Sitzen geht so aber nicht mehr. Also ohne große Mätzchen runter in den Ort surfen und einen neuen besorgen. Am Samstagmittag? Hoffentlich geht das gut!
Nach solch einem Dämpfer brauche ich noch länger, um mich auf dem Rad wieder wohl zu fühlen. Immer entspannt bleiben! Justus würde gerne schneller – also wartet er ein paarmal auf mich. Immerhin: Trotz allem bekomme ich langsam gute Laune.

Der Radladen hat noch offen; „irgendein Sattel“ kostet in der Schweiz echtes Geld. Aber hilft ja nix, auch hauptsächlich bergab geht ohne Sattel nicht! Dafür wartet die Parsennbahn direkt neben dem Laden. Als die treppenförmige Zahnradbahn losfährt, befragt ein Pärchen neben uns einen einzelnen Biker nach der Fahrbarkeit ihrer geplanten Route. Er scheint sich auszukennen und antwortet freundlich. Auch wir interviewen ihn, nachdem wir am Weissfluhjoch ausgestiegen sind. Kalt ist es hier auf 2.700 Metern über Null. Schnee liegt noch in großen Klumpen herum und taut leise plätschernd vor sich hin. Wo er langfahre, fragen wir den Einheimischen. Ach, so einen Weg, der nicht unserer Karte auftauche. Klar könnten wir ihn begleiten. Im diesigen Wetter versuchen wir ihm zu folgen und merken deutlich, wie sehr er das Terrain gewöhnt ist und wie gut er den Weg kennt. Irgendwann verabschiedet er sich: „Von hier könnt ihr“s nicht mehr verfehlen!“, und verschwindet ruck-zuck bergab Richtung Wolke. Es folgt eine monströs-rasante Abfahrt über ein weites Feld aus orange-farbenem Geröll und mit mächtigen Bodenwellen, an denen sich herrlich abheben lässt. Effektivste Höhenmetervernichtung mit Tunnelblick! Die Goggles machen sich bei diesen Geschwindigkeiten echt bezahlt. In einem der letzten Schneefelder treffen wir auf die letzten Reifenspuren unserer Bahnbekanntschaft – das ist der einzige Wegweiser -, und finden den von ihm angesprochenen Felsenpfad. Von mir fordert dieser Track alles. Lose liegen die größeren Steine, eng und stufig sind die Kurven – Justus ist damit sichtlich vertrauter und knallt jubelnd talwärts. Wir rollen direkt in die Wolke, die Sicht wird mäßig, die Luft feucht. Der Nebel beschlägt meine Brille, das Atmen fällt mir schwer und mit dem Rad unter mir muss ich wirklich arbeiten. Irgendwann tauchen im Augenwinkel die ersten Pflanzen auf, erst kleinere Büsche und dann Nadelbäume. Ob wir uns noch auf der empfohlenen Route befinden, ist uns irgendwann egal, es geht immer weiter abwärts, irgend ein Pfad findet sich, egal ob Wald, Wiese oder Weideweg. Hier lädt eine Kurve, dort eine Stufe zum Üben ein, wir kommen aus der Wolke heraus und sehen schließlich die ersten Häuser und den Davosersee. Für eine weitere Auffahrt reicht die Zeit heute nicht – und wir spüren in Unterarmen und Beinen auch gut, was wir getan haben.

Panorama-Sonntag mit Pferd

Am nächsten Morgen besteigen wir die erste Parsennbahn und wollen die Strecken vom Faltplan befahren. Die Bahn ist gut gefüllt mit Bikern, erwartungsvolle Gespräche füllen den Raum. Als wir wieder auf dem Weissfluhjoch ankommen, stehen wir im dichten Nebel. Gespenstisch, diese milchige Suppe mit 20 Metern Sicht und dieser sonderbaren Stille! Wir traversieren zur Parsennhütte und nehmen dort den Trail über den Gotschnagrat. Der fängt recht leicht an und ist ganz gut gepflegt, erdig und nicht schwer zu fahren. Als es auf den Grat geht, wird er steiler und felsig, technischer. Aussicht? Fehlanzeige! Aber das stört mich überhaupt nicht, ich habe genug mit dem zu tun, was vor meinem Vorderrad passiert. Ein paar Schlüsselstellen nehmen wir uns mehrfach vor und schauen uns die Linien anderer Biker an, die grüppchenweise aus dem Nichts auftauchen, ohne dass man sie vorher hört.
So surfen wir die Trails weiter bis zur Mittelstation am Gotschnaboden, wo sich der Nebel verzieht und wir einige der Biker aus der Bahn wieder treffen. Nach kurzem Austausch fahren wir in strahlendstem Sonnenschein gemeinsam weiter. Hier startet die Freeride-Strecke, ein gebauter Bikepark mit erhöhten Kurven, vielen Northshores und diversen Sprüngen. Mir kommt die Strecke teils etwas eckig vor, aber eine Gruppe Teenies fährt uns um die Ohren, offensichtlich mit jeder Menge Streckenkenntnis und Selbstvertrauen bewährt. Justus setzt sich in den Kopf einen Sprung zu schaffen, ich rolle weiter. Plötzlich muss ich mitten im meditativen Kurvenräubern volle Lotte bremsen. Auf einem Table steht ein Pferd. Mitten im Weg.
Vorhin lag schon eine Kuh direkt neben dem Pfad. Das hier ist aber anders. Was mach ich denn jetzt? Hinter mir scheppert“s und bevor ich sie warnen kann, fliegen drei Schwerbehelmte an mir vorbei. Einer ruft noch: „Pferde sind Fluchttiere!“ und zieht direkt neben dem, natürlich, eilends sprintenden Gaul ab. Da kommt auch Justus, grinsend – der Sprung hat wohl geklappt. Weiter geht“s! Durch und durch lächelnd erreichen wir den Nachbarort Klosters unten im Tal und klatschen ab.

Die straffe Taktung der Bahnentour knicken wir jetzt. Dafür sind einfach bessere Streckenkenntnis und entsprechende Geschwindigkeiten nötig. Wir wollen lieber weiter entdecken und ausprobieren, ohne festen Zeitplan. Spielen eben!
Als nächstes Ziel gucken wir uns die Madrisa aus und rollen hinüber nach Klosters Dorf, wo mir die gewohnt kleine Vierergondel Vertrautheit vermittelt. Auf der Madrisa-Alp machen wir Mittagspause und beschließen, aufs Geratewohl bergab zu fahren. Im Ergebnis finden wir einen Wandersteig, den zu fahren auch Justus teilweise unmöglich ist, der aber an anderen Stellen schaffbare Herausforderungen in Form von abfallenden Wurzelkurven und Absätzen bietet. Die steilen Wege haben zur Folge, dass wir ziemlich schnell wieder in Klosters Dorf aus dem Wald purzeln.

Angekommen und wieder los

Wieder in Klosters nehmen wir den Lift und fahren nochmal ganz rauf auf den Gotschnagrat. Den Trail vom Morgen wollen wir noch einmal komplett fahren. Alles ist jetzt anders: Oben empfängt uns freundlichst Frau Sonne und mit bester Sicht können wir es nun richtig fliegen lassen. Lustigerweise erkenne ich den Weg, auch wenn er jetzt ganz anders aussieht als vier Stunden zuvor. Die eingeübten Schlüsselstellen sitzen und wir machen nur Halt, um den sensationellen Blick in die Berge und ins Tal zu genießen. Mit den Wegen bin ich jetzt so warm, dass ich ihr Faxenpotenzial auszunutzen beginne: Steine überspringen, Bodenwellen manualen, also auf dem Hinterrad durchrollen, versuchen weniger zu bremsen … Spaß auf dem Trail geht genau so!
Vom Gotschnaboden aus nehmen wir einen langen, flüssigen Trail, der sich immer am Hang entlang windet und bis nach Davos führt. Herrlich, auch wenn der Weg bei weitem nicht nur bergab geht. In Davos-Dorf ist, glücklich schweigend, Zeit für ein Eis in der Sonne und eine letzte Auffahrt mit der Parsennbahn. Endlich beglückt uns die Weissfluh mit seiner spektakulären Sonntagsaussicht! Wir suchen uns den Weg unterm Schiahorn zum Strelaberg-Restaurant, um mittendrin festzustellen, dass dies wohl der Felsenweg sein dürfte, der aufgrund von Gewitterschäden als gesperrt ausgeschrieben war. Die Erkenntnis kommt zu spät für eine Umkehr und so „wagen“ wir uns über ein paar kleine Geröllabgänge. Die formidable Sicht nach Westen wollte ich auch nicht verpasst haben …
Als wir wieder ortsseitig am Berg sind, finden wir eine Aussichtsbank inmitten der gemauerten Lawinenbrecher. Wir gönnen uns die letzten Kekse und einen letzten Schluck leckere Rivella, blicken auf das winzige Davos hinab mit seinem malerischen See und dem wie eben erst gelandeten goldenen Hotel-Ei. Und wir sehen genau hinüber zum Jakobshorn, wo wir erst gestern Mittag das erste Mal aufgefahren sind. Verrückt, wie viel zwischendurch passiert ist!
Unser Auto steht am Hotel und da gibt es auch eine Waschstation für die rechtschaffen eingesauten Bikes. Neben uns packt gerade ein Typ seinen Bus. Ich erhasche einen Blick in die Hecktür: Campingbett, zwei Bikes, die typischen Klamotten und Helme, jede Menge Startnummern und Liftkarten – wie Trophäen. Doch, so ein Leben könnt mir auch eine Weile gefallen.
Gerade als wir unsere Räder gesäubert, zum Antrocknen in die Sonne gestellt und uns mit einer Dose Bier dazugesetzt haben, kommen zwei Frauen auf den Hof gerollt. Sie jubeln, öffnen ihr Bier, bevor (!) sie ihre Bikes versorgen und prosten uns zu. Breit grinsend tauschen Justus und ich Sonnenbrillenblicke – das ist gerade schon ziemlich wie in den obligatorischen Berichten der einschlägigen Magazine.

Rückfahrtgedanken

Der Bruder steuert auf die Autobahn und ich döse in Gedanken weg. Es zeichnet sich ab: Auch „nur Runterfahren“ schlaucht ganz ordentlich – aber es macht Spaß wie die Sau. Wenn ich hier häufiger wäre, würde ich dem Rad wohl doch größere Bremsscheiben verpassen, auch wenn ich mit den 180ern keinerlei Probleme hatte. Auch die Reifen haben sich als gute Wahl für den teils sehr felsigen Untergrund herausgestellt.
Am Ende waren wir Welten entfernt davon, die gesamte Bahnentour zu schaffen – dafür müssen wir halt nochmal wiederkommen. Die Cracks schaffen das an einem Tag, hieß es. Wehmütig schau ich mir all die bunten Routen auf dem Faltplan an, die wir nicht gefahren sind. Hier hat es doch locker Spaß für mindestens eine Woche … Vielleicht unnötig zu erwähnen: Das war das erste Mal Alpen, aber keinesfalls das letzte.

Damit war ich unterwegs:

Nicolai „Ion-16“ mit 160 Millimetern Federweg, Dämpfer: Rock Shox „Monarch Plus RC3“, Federgabel Rock Shox „Yari“ mit 160 mm, Laufradsatz Sram „Rail 50“, Elfgang-Schaltung Sram „GX“ (zwischenzeitlich getauscht gegen Sram „XO Eagle“ mit zwölf Gängen), Bremsen Sram „Guide RSC“, Sattelstütze Rock Shox „Reverb Stealth“, Bereifung vorn Schwalbe „Magic Mary“, hinten „Fat Albert Rear“, beide 27,5 x 2,35 Zoll und tubeless, Lenker und Vorbau Truvativ „Boobar“ bzw. „Aka“.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

Kontakt
pressedienst-fahrrad GmbH
Gunnar Fehlau
Ortelsburgerstr. 7
37083 Göttingen
0551-9003377-0
bb@pd-f.de
http://www.pd-f.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/davos-tatsaechlich-ganz-schoen-ist/

Kilimanjaro-Besteigung ohne Bergsteiger-Erfahrung und Safaris in Tansania

Deutscher Reiseveranstalter mit Sitz in Tansania bietet Kilimandscharo-Besteigung auf allen Routen

Der 5.895 m hohe Kilimanjaro – das Dach Afrikas genannt – steht ganz oben auf der Wunschliste vieler Bergfans. Denn im Gegensatz zu anderen Bergen dieser Kategorie ist der Kilimandscharo auch ohne Bergsteiger-Erfahrung zu besteigen – denn der Kili wird erwandert, nicht erklettert. Völlig untrainiert sollte der Gipfel jedoch nicht erklommen werden: Wer nicht regelmäßig Sport treibt, sollte vor der Bergtour einen Zeitraum von mindestens 6 Monaten für Ausdauertraining einplanen. Parallel zur physischen Vorbereitung sollten sich die Teilnehmer mental auf widrige Wetterbedingen, Erschöpfung, Kälte und Unwohlsein einstellen.

Mit Sitz in der Stadt Moshi am Fuße des Kilimanjaros gilt der Reiseveranstalter Afromaxx als Brücke zwischen Deutschland und Tansania. Mit 12 Jahren Erfahrung im Afrika-Tourismus kennt das Team um Firmengründerin Madeleine Schröder die kulturellen Unterschiede und Besonderheiten aus beiden Nationalitäten. Aus diesem Grund kann Afromaxx seine Kunden in allen Belangen informieren, beraten und vermitteln. Neben Kilimanjaro-Besteigungen und Trekking-Touren auf allen Routen (u.a. Lemosho Route, Marangu Route, Machame Route und Rongai Route) bietet der Reiseveranstalter private Safaris in Tansania, Gorillatracking in Uganda sowie Badeurlaub in hochwertigen Hotels auf Sansibar und Mauritius an. Dank des Afromaxx-Baukastenprinzips können alle Reisearten miteinander verknüpft werden. Auf diese Weise können die Touristen nach der Kilimanjaro-Besteigung z.B. eine Safari in der berühmten Serengeti unternehmen oder einen erholsamen Strandurlaub auf Sansibar genießen.

In Sachen Ausrüstung legt Afromaxx Wert auf hohe Qualität: Zelte, Schlafsäcke, Isomatten und sämtliche Campingausrüstungen werden aus Deutschland importiert. Das Equipment für die Touren wird regelmäßig erneuert und nach jedem Einsatz gründlich gereinigt. Auf Safaris und Transfers ist das Team mit firmeneigenen Fahrzeugen unterwegs. Die Pflege und Wartung der Fahrzeuge erfolgt durch deutsche Mitarbeiter. So verlaufen alle Trekking-Touren und Safaris reibungslos.

Sicherheit und Kundenzufriedenheit stehen bei allen Reisen im Mittelpunkt: Alle Guides und Fahrer können eine fundierte Ausbildung vorweisen und werden regelmäßig geschult. Eine faire Behandlung der Mitarbeiter wird bei Afromaxx groß geschrieben: Die Trägerteams erhalten etwa 20% mehr Lohn als der Durchschnitt und das Trinkgeld bleibt komplett bei der Crew.

Basecamp Afromaxx Ltd wurde im Jahr 2004 von Madeleine Schröder gegründet. Seitdem hat sich das Unternehmen zu einer der beständigsten Reiseveranstalter für Afrikareisen entwickelt. Afromaxx zeichnet sich durch hohes Verantwortungsbewusstein gegenüber Kunden, Partnern und Angestellten aus. Spezialisiert auf Kilimanjaro-Besteigungen, Safaris in Tansania, Gorillatracking in Uganda sowie Badeurlaube auf Sansibar und Mauritius bietet das Team maßgeschneiderte Reisen mit einer optimalen Betreuung vor Ort.

Kontakt
Basecamp Afromaxx Ltd.
Madeleine Schröder
Nkomo Avenue 1
POSTBOX 19 Moshi
+255.684.450.458
info@afromaxx.de
https://www.afromaxx.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/kilimanjaro-besteigung-ohne-bergsteiger-erfahrung-und-safaris-in-tansania/

Wüstenreisen fernab der Zivilisation mit Puretreks

Wanderreisen in den schönsten Wüsten weltweit – gute physische und mentale Fitness wird vorausgesetzt.

Wüstenreisen gehören zu den letzten Abenteuern der Menschheit. Je mehr das alltägliche Leben und die Arbeit von Technik und Zwängen bestimmt wird, umso mehr sehnt sich die menschliche Seele nach Ausgleich. Stille, Leere und Weite sind in unserem Alltag, welcher durch mediales Dauerfeuer und eine Informationsflut durch Soziale Netzwerke auf unseren Smartphones und Laptops geprägt wird, zur Seltenheit geworden. Der Reiseveranstalter Puretreks bietet abenteuerlustigen Urlaubern die Möglichkeit, die Wüsten dieser Welt auf Wanderungen jenseits der Zivilisation und der eigenen Komfortzone zu erleben.

Auf Wanderreisen durch die Wüste finden Menschen wieder zu sich selbst. Einzigartige Lichtstimmungen, meterhohe Dünen und sternenklare Nächte lassen die Teilnehmer den Alltag vergessen. Stattdessen umfängt die Wanderer mitten in der Wüste eine tiefe Ruhe, die Blicke schweifen über zivilisationsferne Landschaften, in denen nur scheinbar kein Leben möglich ist.

Die Wüstenwanderungen von Puretreks richten sich an sportlich aktive Menschen mit einer guten Kondition, die bereits ausführliche Erfahrungen auf Wandertouren gesammelt haben. Für die meisten Reisen empfiehlt der Firmengrüner Jerome Blösser ein regelmäßiges Ausdauer-Training sowie längere Vorbereitungswanderungen im Voraus. Zudem weist der Veranstalter darauf hin, dass Teamfähigkeit und Komfortverzicht auf diesen Wanderreisen unverzichtbar sind. Während der Etappen sehen die Wanderer häufig die Begleitfahrzeuge nicht. In der Regel müssen alle Teilnehmer/innen ihren Tagesrucksack (ca. 6-8 kg je nach Etappe) selber tragen. Tagesschnitte zwischen 15-22 Kilometer setzen eine gute physische und mentale Fitness voraus.

Die Wanderreisen von Puretreks sind in der Tourismusbranche einzigartig: Die Wander- und Trekkingtouren sind nicht bei anderen Reiseveranstaltern buchbar!

Firmeninfo:
Jerome Blösser gründete den Reiseveranstalter im Jahr 2003. Seit dem führte er mehr als 1000 zufriedene Kunden durch die Wüsten unseres Planeten und legte über 25.000 Kilometer zu Fuß zurück. 2013 wurde der neue Firmenname puretreks geboren. Seine Expeditionsreisen führten ihn durch die Eiswüsten in Island und Grönland. Hinzu kommen Wüstenexpeditionen in der heißen Sahara, der Wüste Gobi sowie Namibia. Sein Erfahrungsschatz bildet die Grundlage für die besonderen Wanderreisen in die Eis- und Sandwüsten.

Viele Wandertouren starten bereits ab 4 Teilnehmern. Keine Gruppe zählt mehr als 12-14 Wanderer. Nachhaltigkeit wird auf sämtlichen Touren groß geschrieben: Puretreks ist ressourcenbewusst in der Natur unterweg und ein wichtiges Ziel der Wüstenwanderungen ist es, den lokalen Begleitern in den Reiseländern durch sanften Tourismus eine langfristige und ethische Perspektive zu geben.

Wer mit Puretreks auf Wanderschaft geht, hat den Wunsch, autark zu reisen und sich auf die Natur einzulassen. Dazu ist es nötig, einmal die Komfortzone zu verlassen. Auf diesen Wander- und Trekkingtouren müssen sich die Teilnehmer auf das Nötigste reduzieren, Handyempfang gibt es meistens nicht. Doch indem sie alten Ballast abwerfen und sich neuen Eindrücken öffnen, können die Abenteurer wieder zu sich selbst finden.

Jerome Blösser gründete 2003 den Reiseveranstalter wüstenwandern. Seit dem führte er mehr als 1000 zufriedene Kunden durch die Wüsten unseres Planeten und legte über 25.000 Kilometer zu Fuß zurück. Im Jahr 2013 wurde der neue Firmenname puretreks* geboren.

Viele Touren starten bereits ab 4 Teilnehmern. Keine Gruppe hat mehr als 12-14 Wanderer. Nachhaltigkeit wird auf allen Wanderungen groß geschrieben.

Kontakt
puretreks
Jerome Blösser
Freiligrathwall 33
59494 Soest
02921 373737
mail@puretreks.de
http://puretreks.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/wuestenreisen-fernab-der-zivilisation-mit-puretreks/

Romanyas Schwestern – ein fantasievolles Jugendbuch steckt voller Wunder

Drei Jugendliche lernen in A. S. Schletters Roman „Romanyas Schwestern“, dass Elfen und Drachen nicht nur in Märchen existieren.

BildClaire denkt zu viel, aber drückt ihre Gedanken nur viel zu selten aus. Carlotta ist das genaue Gegenteil. Sie spricht erst und denkt dann. Lene ist noch schlimmer. Sie spricht, ohne je zu denken. Das Trio könnte unterschiedlicher nicht sein, doch genau diese drei Jugendlichen müssen nun zusammen arbeiten, um ein zweihundert Jahre altes Monster zu bekämpfen und hoffentlich auch zu besiegen. Sie entdecken zusammen eine magische Welt, die ihnen zeigt, dass Elfen, Feen und Drachen mehr als nur Wesen aus Märchen und Fantasy-Büchern sind. Sie sind von dieser neuen Welt so fasziniert, dass sie fast nicht bemerken, dass ihnen jemand, der keine besonders guten Absichten hat, immer näher kommt.

Der neue Fantasy-Roman „Romanyas Schwestern“ von A. S. Schletter steckt voller Humor und Abenteuer. Jugendliche Leser werden sich mit den Charakteren schnell identifizieren können und deren Abenteuer atemlos bis zur letzten Seite verfolgen. Die abenteuerliche Reise, die voller unerwarteter Begegnungen steckt sorgt für fantastisches Lesevergnügen und entführt die Leser in eine faszinierende Abenteuerwelt.

„Romanyas Schwestern“ von A. S. Schletter ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-2507-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

Pressekontakt:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg

fon ..: 040.41 42 778.00
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/romanyas-schwestern-ein-fantasievolles-jugendbuch-steckt-voller-wunder/

Abenteuer erleben, die fezMachen – am 17. und 18. Juni 2017 im FEZ-Berlin

Sa So 12-18 Uhr

Abenteuer erleben, die fezMachen - am 17. und 18. Juni 2017 im FEZ-Berlin

(NL/6759568157) Wie lebt es sich als Räuber im Räuberwald? Wer ist bei der Expeditionen zu den Bienen dabei? Wie sieht die Welt vom 10 Meter hohen Kletterturm aus? Wie fährt es sich mit Skateboards, Waveboards, EzyRoller oder Hoverboards?

Am 17. und 18. Juni entdecken Kinder und Familien in über 80 Spielangeboten sechs Erlebniswelten die fezMachen! Kleine und große Abenteurer von 2 bis 12 Jahren gehen besonderen Geheimnissen auf die Spur, entdecken spielend neue Welten, probieren sich tobend, kletternd, gestaltend, fliegend und gemeinsam mit anderen neu aus.

Eltern probieren gemeinsam mit ihren Kindern Neues aus und haben eine Menge Spaß dabei: ob beim Balancieren im Seilgarten, bei den verrückten Spielen mit Pippi Langstrumpf an der Villa Kunterbunt, in der Mitmachausstellung des Alice Museum für Kinder oder bei der Flugmission im orbitall-Raumfahrtzentrum.

Alice Museum für Kinder
Erzähl mir was vom Tod
Eine interaktive Ausstellung über das Davor und Danach des Alice Museum für Kinder.

Orbitall Raumfahrtzentrum
Familienmission
Startzeit jeweils 16.30 Uhr

Tagesticket* 4,- / Familie ab 3 Personen p.P. 3,50
*inkl. Öko-Insel, Spielareale, Indoor-Spielplatz, Materialkosten,
Kombiticket extra für orbitall und Theater.
Weitere Infos unter www.fez-berlin.de

Wir danken unserem Projekt-Partner DECATHLON.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Firmenkontakt
FEZ-Berlin
Marion Gusella
Straße zum FEZ 2
12459 Berlin
030-53 071-593
m.gusella@fez-berlin.de
http://

Pressekontakt
FEZ-Berlin
Marion Gusella
Straße zum FEZ 2
12459 Berlin
030-53 071-593
m.gusella@fez-berlin.de
http://www.fez-berlin.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/abenteuer-erleben-die-fezmachen-am-17-und-18-juni-2017-im-fez-berlin/

Antalya macht den Familienurlaub zu einem ganz besonderen Erlebnis

Antalya macht den Familienurlaub zu einem ganz besonderen Erlebnis

(NL/8773411983) Antalya/Frankfurt, 06. Juni 2017 *** Antalya gehört zu den beliebtesten Urlaubszielen für Familien. Kein Wunder, denn die Region bietet nicht nur sonnenreiche Tage und kilometerlange Strände, sondern auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten und eine erlebnisreiche Natur.

Mit 300 Sonnentagen im Jahr ist die Region am Mittelmeer über das gesamte Jahr hinweg ein attraktives Reiseziel. Für Familien bietet Antalya mit rund drei Flugstunden von deutschen Flughäfen aus eine optimale Reisezeit. Vor Ort beträgt der Zeitunterschied lediglich eine Stunde.

Mit einem breitgefächerten Angebot und einer engen Infrastruktur an hochwertigen Hotels und Resorts kommt jedes Familienmitglied auf seine Kosten: Erwachsene genießen erholsame Stunden im Spa und bei hervorragender Küche, während junge Gäste sich an zahlreichen Sportarten zu Wasser oder zu Land ausprobieren können. Eine umfassende Kinderbetreuung bieten eine Vielzahl der Anlagen der Region. Gemeinsame Urlaubserinnerungen lassen sich mit Windsurfen auf dem Mittelmeer, Rafting entlang von Wasserfällen oder einer Mountainbike-Tour schaffen.

Entlang des 650 Kilometer weiten Küstenstrichs am Mittelmeer gibt es für jede Familie das passende Angebot. Zahlreiche All-Inclusive-Angebote bieten für jeden Geschmack und jedes Portemonnaie einen perfekten Urlaub. Ob Fünf-Sterne-Hotels oder Drei-Sterne-Häuser, ob in Antalya, Lara, Side, Belek oder Alanya der Reisende hat die Wahl.

ÖgerTours bietet für die Region Antalya exklusive Angebote speziell für Familien. Einen luxuriösen Aufenthalt zum kleinen Preis verspricht das SENTIDO Letoonia Golf Resort ***** in Belek: Eine Woche inkl. Flug, Transfers und Rail & Fly im Doppelzimmer mit All Inclusive zum Familien-Komplettpreis (2 Erwachsene 1 Kind) ab 1.199* Euro – für Kurzentschlossene bereits am 15.06.2017 ab Frankfurt.

*Preise und Verfügbarkeit unter Vorbehalt.

Weitere Informationen unter www.antalyadestination.com

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Hill Knowlton Strategies
Petra Maier / Nina Bendel
Darmstädter Landstraße 112, 60598 Frankfurt am Main Tel.: 49 (0)69 97362-29 / -34, Fax: 49 (0)69 97362-39
E-Mail: Petra.Maier@hkstrategies.com / Nina.Bendel@hkstrategies.com

Firmenkontakt
Hill Knowlton Strategies
Petra Maier/ Nina Bendel
Darmstädter Landstraße 112
60598 Frankfurt am Main
069 97362-29/-34
petra.maier@hkstrategies.com /nina.bendel@hkstrategies.com
http://

Pressekontakt
Hill Knowlton Strategies
Petra Maier/ Nina Bendel
Darmstädter Landstraße 112
60598 Frankfurt am Main
069 97362-29/-34
petra.maier@hkstrategies.com /nina.bendel@hkstrategies.com
http://shortpr.com/tqa3iy

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/antalya-macht-den-familienurlaub-zu-einem-ganz-besonderen-erlebnis/

Trend Bikepacking – die Grundausstattung für das Abenteuer

Trend Bikepacking - die Grundausstattung für das Abenteuer

(Bildquelle: www.ortlieb.com | Russ Roca | pd-f)

(pd-f/gf) Bei einem Microadventure oder Bikepacking braucht man keine große Streckenplanung, denn das Abenteuer in der Natur startet direkt vor der Haustür. Wichtig ist hingegen die Wahl der passenden Ausrüstung. Freilich kann man auf Dachboden und im Keller die Ausrüstung aus Jugendzeiten bei den Pfadfindern zusammensuchen. Das schont erst einmal das Budget, bringt aber auch den Standard in Sachen Komfort, Gewicht und Funktionalität aus der Vergangenheit mit sich. Deshalb lohnt ein Blick auf aktuelle Camping- und Outdoor-Ausrüstung. Es gibt sogar bereits Dinge, die speziell für Microadventures mit dem Rad entwickelt wurden. Bikepacker Gunnar Fehlau zählt für den pressedienst-fahrrad die elementare Grundausrüstung auf, die er bei jedem Radabenteuer dabei hat.

1. Große Taschen

Die Taschen sind der augenfälligste Unterschied zwischen dem Bikepacking und klassischen Radreisen. Der Bikepacker schnürt sein Taschen-Set direkt am Rahmen fest und verzichtet auch gerne auf einen Gepäckträger. Ich freue mich sehr, dass Bikepacking-Taschen auch in wasserdichter Ortlieb-Qualität zu bekommen sind. Das „Seat-Pack“ mit Ventil lässt sich einfach straff und steif am Rad befestigen und das „Accessory-Pack“ ist eine Offenbarung in Sachen Ordnung und schnellem Zugriff.

2. Kleine Taschen

Die kleinen Taschen für Oberrohr und Cockpit sind für den Bikepacker das, was vielen eine Handtasche in der Stadt ist: Mann oder Frau hat sie immer dabei. Ein Pionier ist aus meiner Sicht immer noch einer der Platzhirsche: Revelate Designs. Eine Fahrt ohne „Jerrycan“ (fürs Werkzeug), „Gastank“ (Snacks) und „Mountain Feedbag“ (Kamera, Handy, Ministativ) ist für mich schlicht undenkbar. Die Taschen sorgen für schnellen Zugriff. Am Boden des Feedbags liegt ein kleiner, wasserdichter Packsack zusammengerollt bereit, um bei Wetterumbruch die Technik zu schützen.

3. Lager-Jacke

Selbst im Hochsommer habe ich immer eine Jacke dabei, spätestens nach der Fahrt brauche ich sie im Lager. Früher habe ich auf Daunen gesetzt. Nun bin ich mit Primaloft unterwegs, denn diese Kunstfaser ist weniger witterungssensibel und lässt sich auch auf dem Rad tragen. Das ist ein gewichtssparender Doppelnutzen. Zurzeit trage ich eine „Men’s Minaki Jacket“ von Vaude. Clever: Das langgezogene Heck der Jacke wärmt die Nieren beim Radeln und am Lagerfeuer.

4. Lager-Hose

Was für die Lager-Jacke gilt, trifft auch auf die Hose zu. Sie ist immer dabei und sollte auf dem Rad und im Lager einsetzbar sein. Auch hier halten Kunstfasern Einzug. Die Parallelen zur Jacke gehen sehr weit. Mein Favorit stammt vom gleichen Hersteller und aus der gleichen Serie: „Men’s Minaki Shorts II“. Die neuste Generation hat Lüftungsnetze mit Reißverschlüssen an den Beinen, sehr praktisch in den Bergen! Jacke wie Hose verpacke ich im Sommer im „Seat-Pack“; in kühleren Jahreszeiten kommen sie zuvorderst ins „Handlebar-Pack“ von Ortlieb. So sind sie bei einem Temperaturumschwung schnell griffbereit, ohne dass nach dem Entnehmen die komplette Tasche nochmals festgezurrt werden muss.

5. Schlafsack

Der „Passion Three“ von Yeti ist seit fast zehn Jahren eine Konstante in meiner Packliste. Er ist mit knapp über 500 Gramm äußerst leicht und liefert kombiniert mit Radkleidung und Biwaksack oder Inlay Behaglichkeit bis Richtung Gefrierpunkt.

6. Isomatte

Isomatten haben in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung genommen: Sie sind viel leichter, kleiner und bequemer geworden. Dafür braucht man viel Atem beim Aufpumpen oder bedient sich eines Pumpsacks. Dieser ist in jedem Falle zu empfehlen, da so kein Speichel ins Ventil gelangt und dort bei Minustemperaturen gefriert. Ich habe zwei Modelle im Einsatz. Im Sommer bin ich mit einer „NeoAir Xlite“ von Therm-a-Rest unterwegs und im Winter bette ich mich auf einer mit Primaloft gefütterten „Norrsken Large“ von Vaude. Schlafsack und Isomatte verstaue ich platzsparend in Fahrtrichtung ausgerichtet im „Seat-Pack“. Kleiner Trick: Ich benutze für den Schlafsack einen alten Isomatten-Packsack. Der hat einen kleineren Durchmesser, ist aber dafür länger. So passen Matte und Schlafsack besser in die Trichterform und die „Seat-Pack“ lässt sich einfacher schwingungsstabil festschnallen.

7. Schlauchtuch

Ein Schlauchtuch ist Helmmütze, Halstuch, Schlafmütze und Kopfkissenbezug (einfach die Lager-Jacke hineinrollen) in einem. Das erklärt, warum ich meistens zwei Stück dabei habe … wer will auf einem Kopfkissen schon auf warme Ohren verzichten? Meine beiden Begleiter gab es als Werbegeschenke zur Eurobike.

8. Stirnlampe

Meine Stirnlampe hat mittlerweile Aussetzer, ein namenloser Notkauf in einem Trekkingladen mitten in den Vogesen. Auf dem Wunschzettel steht nun die „Novalite“ von Edelrid: Leicht, klein, stabil und bezahlbar. Die Batterien sind kompatibel mit meinem GPS-Gerät, was die Ersatzteilversorgung einfach macht. Sie hat auch genug Leuchtkraft, um als Notbeleuchtung auf dem Rad zu fungieren.

9. Grillrost & Feuerstarter

Lagerfeuer und Grillen gehören für mich zu einem richtigen Abenteuer einfach dazu. Der Rost kommt von „Rutalocura“ aus den USA und ist dank Titan federleicht. Auf Steine oder dicke Hölzer gelegt, ist es der perfekte Bikepacker-Grill. Zum Transport am Rad packe ich den Grill in eine Ziplock-Tüte und dann als ersten Gegenstand in die „Frame-Pack“ genannte Rahmentasche von Ortlieb. Ich habe stets noch feine Stahlwolle dabei, die dient aufgezupft als Feuerstarter und zum Reinigen des Grills. Wenn Zeit und Muße es zulassen, wird das Feuer ohne Streichhölzer entfacht. Dafür habe ich den „Ultimate Fire Starter“ von Vargo dabei.

10. Gutes Messer

Sie sind an Multitools und Fahrradwerkzeugen, gehören aber eigentlich zwischen eigene Schalen: Kein Multitool hat eine wirklich gute Klinge, deshalb keine Tour ohne separates, hochwertiges Messer. In meiner Rahmentasche verschwindet stets eines der „556“-Serie von Benchmade. Es gibt Unternehmen, die haben diese hochwertigen Messer spendabel als Werbegeschenk mit Firmenlabel aufgelegt und wenn man dann zur richtigen Zeit am richtigen Platz ist … Danke nochmals!

11. Erste-Hilfe-Set

Erste-Hilfe-Sets hat man dabei und ist stets sehr zufrieden, wenn man sie anschließend zuhause unbenutzt wieder ins Regal legt. So soll es sein, dennoch bitte niemals ohne. Mein Begleiter ist das „First Aid Kit Bike Essential“ von Vaude. Was genau drin ist, habe ich vergessen, da ich es länger nicht gebraucht habe … sehr gut! Mit einem Gummi habe ich noch einen Not-Biwak-Sack („Biwak LW“, ebenfalls Vaude) ans Set befestigt.

12. Kabelbinder & Gaffa-Tape

Ein Sortiment von rund einem Dutzend Kabelbindern wiegt nicht viel und kann bei allerlei Improvisationsmaßnahmen guter Helfer sein. Gleiches gilt für ein paar Meter Gaffa-Tape (mein Favorit ist Gorilla-Tape), die ich um meine Mini-Pumpe gewickelt habe.

Zu diesen Dingen gesellen sich noch Radbekleidung, Kulturzeug, Werkzeug fürs Rad und Verpflegung samt Getränken und schon kann das Abenteuer starten. Wann beginnst Du?

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

Kontakt
pressedienst-fahrrad GmbH
Gunnar Fehlau
Ortelsburgerstr. 7
37083 Göttingen
0551-9003377-0
bb@pd-f.de
http://www.pd-f.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/trend-bikepacking-die-grundausstattung-fuer-das-abenteuer/

Hossa wird Finnlands 40. Nationalpark

Auf zu Outdoor-Abenteuern mit Geistern und Mythen statt Navis und Apps

BildBochum, 10.5.2017 Mystische Geschichte, kristallklares Wasser und beeindruckende Wanderwege: Hossa ist eines der ältesten Wandergebiete in Finnland und wird am 17. Juni 2017 zum 40. Nationalpark des Landes ausgerufen.

Die Eröffnung ist nicht grundlos für 2017 terminiert: Genau an der Stelle des designierten Parks wurde 1917 die Unabhängigkeit Finnlands ausgerufen. Das in Suomussalmi in der Kainuu Region gelegene Stückchen Erde verdeutlicht zum 100. Geburtstag der Unabhängigkeit also perfekt die Schlüsselrolle dieser Region.

Abenteuer in der Natur – Ein Paradies für Outdoor-Fans
Der Hossa Nationalpark lockt mit spannenden Outdoor-Abenteuern. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich in der Natur auszutoben und sportlich aktiv zu sein. Finnland hat das sauberste Wasser der Welt und auch die Region Hossa bietet glasklare Seen und Teiche. Die schmalen Gewässer eignen sich hervorragend zum Kanufahren und sind ein beliebter Treffpunkt für Taucher. Wer am liebsten mit Rucksack und Wanderschuhen unterwegs ist darf sich freuen: Rund 90 Kilometer Wanderpfade durchkreuzen die Region. Ob leichter Rundweg oder anspruchsvolle Mehrtageswanderung – im Hossa Nationalpark findet jeder seinen persönlichen Lieblings-Trail. Das Herzstück des 110 Quadratkilometer großen Parks wird ein Campingplatz sein. Und wie in allen Nationalparks in Finnland ist auch der Eintritt in den Hossa Park kostenfrei.

Geschichte erspüren
Die Geschichte der Jagd und des Schamanismus ist in dieser Gegend immer noch spürbar. Sie geht zurück auf eine Zeit, in der Reisende sich von Geistern und den Elementen leiten ließen und nicht von Navis und Apps. Künstler verewigten in den Felsen von Hossa schon vor 4.000 Jahren Bilder und Zeichnungen aus einem Gemisch aus Blut und roter Erde. Der Schluchtensee Julma-Ölkky gehört zu den faszinierendsten Naturmonumenten der Region. Die senkrecht aufragende Felsenwand mit ihren Menschen- und Tiermotiven aus Frühzeiten ist ein beeindruckendes Dokument der langen Symbiose zwischen Mensch und Natur.

Barrierefreier Nationalpark
In Hossa herrschen schon jetzt sehr gute Bedingungen für Familien mit Kindern, Senioren sowie Menschen mit Behinderungen und dieses Angebot wird im kommenden Jahr erweitert. Unter anderem erhält der beliebteste Besucherort, der Farbfelsen, eine problemlos erreichbare neue Aussichtsplattform.

Über:

Visit Finland
Frau Kirsten Bungart
Lindener Str. 128
44879 Bochum
Deutschland

fon ..: +49 234 32 49 80 78
web ..: http://www.visitfinland.com
email : kirsten@destination-office.de

Über Visit Finland
Visit Finland untersteht dem Arbeits- und Wirtschaftsministerium und ist verantwortlich für die Förderung des Tourismus. Im Rahmen der Forschung und Produktentwicklung sowie bei der Vermarktung des Fremdenverkehrs kooperiert Visit Finland mit Ministerien, Reiseveranstaltern, Transportunternehmen und den finnischen Regionen. Neben Export Finland und Invest in Finland ist Visit Finland eins der drei Standbeine von Finpro. In folgenden Ländern gibt es Vertretungen: China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Niederlande, Österreich, Russland, Schweiz, Spanien und USA.
Weitere Informationen warten auf Sie unter www.visitfinland.com

Über The Destination Office
The Destination Office ist eine Full-Service-Destination-Marketing-Agentur. Wir öffnen Türen zu spektakulären Destinationen und zu einzigartigen Tourismus-Erlebnissen, zu Journalisten, Reiseveranstaltern, Reisebüros und Verbrauchern. Unsere Leidenschaft gehört den Menschen, Orten und Geschichten.
Weitere Informationen warten auf Sie unter www.destination-office.de
Besuchen Sie uns auch auf Facebook und verfolgen Sie das Neueste von uns auf Twitter und Instagram.

Pressekontakt:

Visit Finland proudly [re]presented by The Destination Office
Frau Kirsten Bungart
Lindener Str. 128
44879 Bochum

fon ..: +49 234 32 49 80 78
web ..: http://www.destination-office.de
email : kirsten@destination-office.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/hossa-wird-finnlands-40-nationalpark/

Die Abenteuer von Ronja und Luzi – Kinderroman um zwei beste Freundinnen

Zwei Mädchen müssen sich in „Die Abenteuer von Ronja und Luzi“ von Vivien Länquis vielen Herausforderungen stellen.

BildDie Mädchen Ronja und Luzi gehen zusammen in die dritte Klasse und sind bereits seit dem Kindergarten unzertrennlich. Die beiden sind sich sicher, dass sie für immer beste Freundinnen bleiben werden. Sie halten fest zusammen, auch wenn es im Alltag immer wieder kleine und nicht ganz so kleine Herausforderungen gibt.

Junge Leser werden sich schnell auf den Seite des Romans „Die Abenteuer von Ronja und Luzi“ von Vivien Länquis zuhause fühlen – denn sowohl Ronja als auch Luzi bieten viel Identifikationspotenzial. DIe beiden Geschichten basieren auf der Idee der Tochter der Autorin, wurden von der Mutter umgesetzt und liebevoll illustriert von Mareike Kerstner. Das Buch bereitet viel Lesevergnügen und lässt die Leser einige Stunden die eigenen Alltagsprobleme vergessen.

„Die Abenteuer von Ronja und Luzi“ von Vivien Länquis ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-1785-9 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

Pressekontakt:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg

fon ..: 040.41 42 778.00
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/die-abenteuer-von-ronja-und-luzi-kinderroman-um-zwei-beste-freundinnen/

Familienabenteuer, die fezMachen! am 21. und 22. Mai im FEZ-Berlin

Familienabenteuer, die fezMachen! am 21. und 22. Mai im FEZ-Berlin

(NL/4076868440) Als Detektiv einen spannenden Fall lösen, mit Ronja und ihren Räubern die Mattis Burg weiter ausbauen oder mit Pipi und dem Piraten zur TakaTuka Insel fahren und Schätze suchen. Am 20. und 21. Mai entdecken Kinder und Familien in über 80 Spielangeboten sechs Erlebniswelten die fezMachen! Kleine und große Abenteurer von 2 bis 12 Jahren gehen besonderen Geheimnissen auf die Spur, entdecken spielend neue Welten, probieren sich tobend, kletternd, gestaltend, fliegend und gemeinsam mit anderen neu aus.

Familien entdecken nicht nur originelle Spiele, sie entdecken auch das FEZ draußen: die Villa Kunterbunt, den Kletterturm, Klettergarten, die Öko-Insel, Bootausleihe, die 6 Meter hohe Riesenrutsche, Wiesen und Wäldchen. Und drinnen: die Mitmachausstellung des Alice Museum für Kinder, Vorstellungen in der Astrid-Lindgren-Bühne und die Flugmission im orbitall-Raumfahrtzentrum.

Dabei sollten Picknickkörbe und decken nicht vergessen werden! Noch bis zum 28.5. bietet das FEZ Kindern und Familien die Möglichkeit, mit dem FEZ-Tagesticket den FEZ-Badesee zu nutzen. Der Badesee hat einen großen Sandstrand und Liegewiese verfügt über eine vom Labor ausgezeichnete Wasserqualität.

Astrid-Lindgren-Bühne

20.05. 14 Uhr 16 Uhr,
21.05. 14 Uhr 16 Uhr
Frau Wassily sieht blau
Christiane Kampwirth
Studiobühne, ab 2 Jahre

21.05. 16 Uhr, Gastspiel
Ehre, Schein, Papier Spiel des Jahres
Labyrinth Theater Stuttgart, ab 11 Jahre

Alice Museum für Kinder

Erzähl mir was vom Tod
Eine interaktive Ausstellung über das Davor und Danach des Alice Museum für Kinder und der Franckeschen Stiftungen zu Halle.
Die Ausstellung ist eine ungewöhnliche Einladung für Menschen zwischen 6 und 99 Jahren. Eine Konfrontation mit dem Thema Tod, dem wir in unserer Gesellschaft oft mit Sprachlosigkeit und Angst gegenüberstehen. Sie lädt alle Lebenden ein, behutsam und ohne Scheu und mit einem Lächeln, einen Schritt auf die andere Seite zu tun. Die Besucher*innen erleben die vielseitigen Formen von Verabschiedung, Ritualen, Ängsten und Hoffnungen und erkennen sich selbst als Teil des Kreislaufs des Lebens und auch, dass der Tod unweigerlich zum Leben gehört.

Orbitall Raumfahrtzentrum

Familienmission
Startzeit jeweils 16.30 Uhr

Tagesticket* 4,- / Familie ab 3 Personen p.P. 3,50
*inkl. Öko-Insel, Badesee, Spielareale, Indoor-Spielplatz, Materialkosten, Kombiticket extra für orbitall und Theater.

Weitere Infos unter www.fez-berlin.de

Wir danken unserem Projekt-Partner DECATHLON.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Firmenkontakt
FEZ-Berlin
Marion Gusella
Straße zum FEZ 2
12459 Berlin
030-53 071-593
m.gusella@fez-berlin.de
http://

Pressekontakt
FEZ-Berlin
Marion Gusella
Straße zum FEZ 2
12459 Berlin
030-53 071-593
m.gusella@fez-berlin.de
http://www.fez-berlin.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/familienabenteuer-die-fezmachen-am-21-und-22-mai-im-fez-berlin/

Mit einem Bambusrad durch Westafrika

Mit einem Bambusrad durch Westafrika

(Bildquelle: www.my-boo.de | Patrick-Martin Schröder | pd-f)

Patrick Martin Schröder hat sich das Ziel gesetzt, alle Länder dieser Welt mit dem Fahrrad zu erkunden. Aktuell hat der „Worldbicyclist“ 148 Nationen bereist. Seine letzte Tour führte ihn zwei Monate nach Westafrika. Sein Gefährt: Ein Fahrrad aus Bambus, das in Ghana produziert wird. Mit dem pressedienst-fahrrad sprach Schröder über seine Erlebnisse in Afrika, den Besuch der Bambusfahrradfabrik in Ghana und seine Fahrräder.

Hallo Patrick, seit gut zehn Jahren brichst du jährlich auf eine mehrmonatige Fahrradtour auf. Deine letzte Reise führte dich in den Westen Afrikas. Welche Länder hast du dort bereist?

Patrick Martin Schröder: Meine letzte Tour habe ich in Accra in Ghana begonnen. Von dort ging es nach Togo und Benin die Küste entlang, dann Richtung Norden nach Niger und Burkina Faso. Von dort zurück in den Süden durch die Elfenbeinküste nach Ghana. Im Endeffekt ein großer Kreis durch Westafrika. Insgesamt bin ich innerhalb von 55 Tagen knapp 5.000 Kilometer gefahren. Dadurch, dass ich zwei Wochen festsaß und auf Visa gewartet habe, hatte ich allerdings nur 40 Fahrtage. Zusammengenommen war ich bisher bei drei Touren in 45 afrikanischen Ländern.

Die Region Westafrika ist in Deutschland vor allem durch die negativen Schlagzeilen zur Ebola-Verbreitung vor drei Jahren bekannt. Wie schaut der Alltag der Bevölkerung heute aus?

Der Alltag hat sich in keiner Weise durch Ebola geändert. In den sechs genannten Ländern gab es keine Ebola-Fälle. In den anderen Ländern, in denen es tatsächlich eine Epidemie gab, ist das tägliche Leben auch dasselbe wie vorher. Als Ebola 2014 in Guinea, Sierra Leone und Liberia ausbrach, war ich vor Ort. Es war in den westlichen Medien eine viel größere Sache als im normalen Leben der Leute. Im gleichen Zeitraum sind mehr Menschen bei Autounfällen in der Region gestorben. Die Malaria tötet dort ca. eine Million Menschen jedes Jahr. Die rund fünftausend Ebola-Opfer sind tragisch, fallen aber im gesamten Bild kaum ins Gewicht.

Hattest du auf deiner Tour Angst vor Kriminalität oder Stress mit Behörden?

Nein. Ich wurde zwar auf meinen Touren mitunter bestohlen und einmal mit vorgehaltener Waffe ausgeraubt, aber irgendetwas Schlimmes ist bislang nicht passiert. Behörden, in diesem Falle hauptsächlich Botschaften und die Visaformulare, nerven meist, sind aber nicht unüberwindbar. Leider habe ich auf dieser Reise ein Visum für Nigeria nicht bekommen, daher konnte ich das Land nicht besuchen. Das nigerianische Visum hätte ich in Berlin beantragen müssen. Das habe ich aber erst in den Botschaften in Accra und Lome erfahren. Für gewöhnlich beantrage ich die Visa auf Tour, von einem Land zum nächsten.

Radfahren soll Menschen in Afrika zu mehr Mobilität verhelfen. Das World Bicycle Relief macht sich beispielsweise seit Jahren für mehr Fahrräder in Afrika stark. Welche Bedeutung hat Radfahren in Afrika mittlerweile bekommen?

Das kommt stark auf das Land an. In ärmeren Ländern und vor allem ländlichen Gebieten ist der Besitz eines Fahrrades vor allem für Schulkinder und Studenten sehr wichtig. Oft werden statt Fahrrädern aber auch Motorroller oder Mopeds genutzt. In manchen Ländern, wie Uganda, Ruanda oder Burundi, habe ich sogar Fahrradtaxis gesehen. Auch Arbeiter transportieren viele Güter auf Fahrrädern. Allerdings werden die Räder dann oft nicht gefahren, sondern geschoben. Denn es geht nicht unbedingt um die Geschwindigkeit, sondern hauptsächlich darum, dass das Gewicht nicht getragen werden muss. Auf dieser Reise habe ich in fast jedem Land Eisverkäufer-Fahrräder gesehen: Wie ein Eiswagen, nur kleiner, mit einer Kühlbox am Lenker. Langdistanzfahrten oder Radfahren als Freizeitspaß, wie in Europa, sind allerdings extrem selten.

Du warst mit einem Bambusbike von My Boo unterwegs. Das Unternehmen lässt seine Räder in Ghana fertigen. Warum hast du die Tour mit diesem Bike unternommen?

Ich habe über Ghana recherchiert, so wie ich es vor jeder Reise mache. Als Deutscher, der nach Ghana fährt, zu erfahren, dass es in Ghana eine Radfirma gibt, die nach Deutschland liefert, war schon ein wunderschöner, passender Zufall. Noch dazu versuche ich, jedes Jahr einen anderen Typus Fahrrad zu testen. Bambus bin ich noch nie gefahren, daher war es zusätzlich für mich von Interesse.

Bambusräder sind meist als Lifestyle- und Stadträder im Einsatz. Wie hat sich das Rad auf einer längeren, abwechslungsreichen Tour gefahren?

My Boo bietet sowohl Stadt- als auch Tourenräder und E-Bikes an. Ich habe mir ein leichtes Rennrad mit einer Einfach-Schaltung (ein Kettenblatt an der Kurbel mit bis zu zwölf Ritzeln am Hinterrad, d. Red.) zusammengestellt. Steile Hügel sind mit diesem Setup zwar schwerer zu erklimmen, aber zwei Faktoren machten diese leichter für mich: Erstens trage ich sehr wenig Gepäck mit mir, zweitens hatte mein Rad auch einen Pedelec-Antrieb. Die Reise war also nicht nur die erste, die ich mit einem Bambusrahmen gefahren bin, sondern auch meine erste E-Bike-Reise.

Die Straßen in Afrika sind nicht mit den unsrigen zu vergleichen. Sind Probleme mit dem Material während der Tour aufgetreten und wie konntest du diese beheben? Ein Fahrradfachhändler war ja sicherlich nicht in direkter Nähe.

Die Straßen waren ein Mix von sehr gut bis sehr schlecht. Probleme gab es kaum; hauptsächlich hatte ich mit Platten zu kämpfen. Ein Zoll schmale Rennradreifen neigen einfach leichter zu Durchschlägen. Ich hatte dazu eine einzelne gebrochene Speiche und einen Riss im Bambusrahmen, welcher sich allerdings als harmlos herausstellte. Als geübter Tourenradler trage ich alles Wichtige an Werkzeug und Ersatzteilen bei mir. Bisher hatte ich auf keiner meiner Fahrten ein Radproblem, das mich zum Stoppen gezwungen hätte. Platten können geflickt, Speichen ersetzt, Brems- und Schaltzüge nachgestellt werden.

Ein Riss im Rahmen klingt aber gefährlich. Warum war dieser harmlos? Liegt das an der Materialeigenschaft von Bambus?

Keine Ahnung. Ich weiß über die Materialeigenschaften eben so viel wie jeder andere. Insgesamt hatte ich drei kleinere Risse und einen großen Riss. Als ich ihn das erste Mal entdeckt habe, war ich natürlich besorgt und habe My Boo geschrieben. Die Antwort war, dass der Riss harmlos ist und ich mir keine Sorgen machen soll. Glücklicherweise behielten sie Recht; er ist weder größer geworden noch hat er die Fahrt beeinträchtigt. Es war ein zwölf Zentimeter langer Riss im Unterrohr, mit dem ich ohne Probleme über 3.000 Kilometer gefahren bin.

Statement der Firma My Boo: „Der von uns verwendete Bambus ist ein Naturrohstoff. Aufgrund der Längsfaserung des Bambus kommt es in einigen Fällen während des Trocknungsprozesses oder auch danach zur Bildung kleinerer Faserrisse. Die Risse im Bambusrahmen entstehen längs der Faserrichtung und haben somit keinen Einfluss auf die Fahrstabilität oder die Stabilität des Rahmens. Ein Riss im Rahmen ist deshalb unbedenklich und die Funktionsweise des Fahrrads bleibt, wie das Beispiel von Patrick Martin Schröder zeigt, davon unbeeinflusst. Auftretende Haarrisse sollten jedoch mittelfristig behandelt werden, damit keine Feuchtigkeit in den Rahmen eindringt, was ihn langfristig schädigen könnte. Unsere Fachhandelspartner erhalten präventiv ein Reparaturkit, mit dem sie die Risse wieder verschließen können. Wir sind von der Stabilität des natürlichen Rohstoffs überzeugt und geben deshalb fünf Jahre Garantie auf unsere Bambusrahmen.“

Hat dich deine Tour auch einmal in den Mampong District geführt, wo die Bambusräder von My Boo gefertigt werden?

Ja, mein letztes Ziel auf der Tour war die Werkstatt, in der die Rahmen hergestellt werden. Kwabena, der Besitzer, setzt sich auch privat sehr für die Firma ein. So habe ich in seinem Haus eine Nacht verbracht. Auch Felix, ein Deutscher, der derzeit einen Teil eines Freiwilliges Sozialen Jahres bei ihnen absolviert, wohnt dort. Die gesamte Belegschaft war sehr aufgeregt, als ich vorbei gekommen bin. Sie sehen meist nur die Rahmen, nicht aber die relativ teuren europäischen Räder, welche erst in Deutschland fertiggestellt werden. Darum war mein Besuch für beide Seiten ein Erlebnis.

Wie kann man sich den Arbeitsalltag dort vorstellen? Dreht sich in diesem Dorf alles um Bambusräder?

In der Werkstatt wird morgens angefangen, wenn Kwabena die Arbeiter mit seinem Pickup einsammelt. Alle wohnen in den umliegenden Orten und durch das Fehlen von öffentlichen Verkehrsmitteln wird sein Pickup als der „BambooBus“ bezeichnet. Zwei Fahrten und alle Arbeiter sind da. Es wird den Tag über gearbeitet, geschmirgelt, gefeilt, gesägt und geklebt. Gegen 17 bis 18 Uhr ist Feierabend und Kwabena fährt alle wieder nach Hause. Vielleicht etwas sozialer als eine Firma in Deutschland, aber nicht grundlegend anders.

Ich glaube allerdings nicht, dass sich viele Menschen in den Orten mit Bambus oder Bambusrädern beschäftigen. Die Fabrik ist ein kleines Geschäft unter vielen. Die Stadt Agona, zehn Kilometer entfernt, hat 70.000 Einwohner. Kumasi, 45 Kilometer entfernt, über zwei Millionen. Die zwei, drei Dutzend Arbeiter in der Bambusrahmenfabrik sind verhältnismäßig wenige.

Durftest du auch einmal selbst Hand anlegen?

In der Werkstatt nicht, allerdings habe ich auch nicht darum gebeten. Felix, der ein halbes Jahr in der Gegend bleibt und ursprünglich bei einem Schulbau mitgeholfen hatte, arbeitet in der Werkstatt und baut Rahmen.

Mit welchen Rädern warst du ansonsten unterwegs und was muss bei der Wahl des Materials für eine lange Radreise beachtet werden?

Bisher bin ich mit einem Hardtail, einem Citybike, einem Sportrad, einem Trekkingbike, einem Rennrad, einem Fully, einem Faltrad und nun dem Bambusbike gefahren. Die Wahl des Rahmenmaterials ist rein persönliche Vorliebe, die kaum einen Einfluss auf die Tour hat. Aluminium ist meiner Ansicht nach die beste Wahl vom Preis-Leistungs-Verhältnis. Titan ist sicherlich die beste Wahl, wenn man nicht den Preis beachten muss. Carbon ist anfälliger für eventuelle Unfallschäden. Allerdings gibt es auch Leute, die mit Carbon um die Welt fahren.

Bambus ist zwar etwas schwerer als die Alternativen, aber ein echter Hingucker. Es hält auch strapaziöse Touren aus. So waren etwa drei Franzosen mit Bambus im Kaschmirgebirge unterwegs, oder ein deutsches Pärchen ist nach China gefahren. Oder halt meine Tour durch Westafrika.

Warum hast du dich auch einmal für ein Faltrad entschieden?

Brompton stellt die kleinstfaltenden und legendären Falträder her. So bin ich zumindest auf diese bestimmte Firma gekommen. Das Rad selber wollte ich für eine Reise durch kleine Inselstaaten und Länder mit geschlossenen Landesgrenzen. Ich habe inzwischen fast alle Länder auf allen Kontinenten bereist; die meisten fehlenden Länder sind Inseln. Dafür muss ich Flüge buchen, wobei ein Fahrrad sehr kompliziert zu transportieren ist. Falträder sind eine gute Lösung, wenn man viel fliegt. Auf einer Tour habe ich 15 Flüge mit dem Brompton gemacht, ohne dass ich weder für das Fahrrad extra zahlen musste noch eine Radbox brauchte.

Was sind deine nächsten Ziele?

Als nächstes Land will ich Algerien besuchen. Dann plane ich die Klettersteige in den Dolomiten und überhaupt Wandertouren in Europa. Mittelfristig befasse ich mich mit einer größeren Tour durch Ostafrika: Südsudan, Kongo, Uganda, Tansania, Madagaskar, Seychellen, Komoren und Mauritius. Dabei hoffe ich, den Kilimandscharo mit dem Fahrrad besteigen zu können. Der längste Downhill Afrikas ist ein aufregendes Ziel!

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

Kontakt
pressedienst-fahrrad GmbH
Gunnar Fehlau
Ortelsburgerstr. 7
37083 Göttingen
0551-9003377-0
bb@pd-f.de
http://www.pd-f.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/mit-einem-bambusrad-durch-westafrika/

Bikepacking oder Radreise: Die passende Ausstattung für die Fahrradtour

Bikepacking oder Radreise: Die passende Ausstattung für die Fahrradtour

(Bildquelle: www.ortlieb.com | pd-f)

(pd-f/tg) Radreisen stehen in Deutschland hoch im Kurs. 4,5 Millionen Radfahrer haben 2015 laut Allgemeinem Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) eine Radreise mit mindestens drei Übernachtungen absolviert. Richtige Abenteurer verzichten jedoch auf das Hotelzimmer und übernachten in der freien Natur. Der Trend „Bikepacking“ ist in Deutschland angekommen und gewinnt immer mehr Fans. Taschenspezialist Ortlieb erweitert deshalb zum heutigen Start der US-amerikanischen Fahrradschau Sea Otter Classic seine noch junge Bikepacking-Linie. Der pressedienst-fahrrad zeigt, welche Tasche sich 2017 für welche Radreise eignet.

1) Die Nacht im Wald für sportliche Abenteurer

Für den Wochenend-Trip einfach raus in die Natur und dabei sportlich abseits von asphaltierten Straßen ordentlich Kilometer machen: Dank breiter Reifen am Gravel-Bike „VR 5“ von Felt (2.199 Euro) donnert man mit dem Rennrad über Schotterpisten und Waldwege. Passend dafür ist die neue, kompakte Lenkerrolle „Handlebar-Pack S“ von Ortlieb (9 Liter Volumen/ 99,95 Euro) in Breite und Durchmesser speziell für das Offroad-Abenteuer mit Rennradlenker konzipiert. Sie lässt zudem noch Platz für die Befestigung eines Navigationsgeräts oder Smartphones. Letzteres kann in der Schutzhülle „Spitzel“ (29 Euro) von Fahrer Berlin vor Regen geschützt werden. Auch bei der neuen „Toptube“ (99,95 Euro) berücksichtigte Ortlieb bei der Entwicklung die Ansprüche der sportlichen Abenteurer: Die 170 Gramm leichte Rahmentasche lässt im Rahmendreieck noch Platz für die Befestigung eines Trinkflaschenhalters (z. B. „Flow Cage“ von Lezyne/9,95 Euro). Der kleine Snack für zwischendurch wird in der Oberrohrtasche „Cockpit-Pack“ (49,95 Euro) verstaut. Das meiste Gepäck findet in der elf Liter Volumen fassenden „Seat-Pack M“ (129,95 Euro) Platz. Die Satteltasche eignet sich aufgrund ihrer kompakten Größe auch für die Befestigung an kleineren Rahmengrößen oder vollgefederten Mountainbikes.

2) Auf Mehrtagesexkursion neue Ziele finden

Der Jahresurlaub wird für eine ausgedehnte Radreise verplant, aber ein bisschen Abenteuer sollte schon dabei sein. Asphaltierte Radwege den Fluss entlang kommen deswegen nicht in Frage. Das Reiserad „Finder“ (ab 2.440 Euro) vom Spezialisten Velotraum eignet sich, abseits der gängigen Routen anspruchsvolle Pisten zu erkunden und die Natur zu genießen. Damit das sportliche Handling bleibt, werden die Transporttaschen an Lenker, Rahmen und Sattel fest verzurrt. Insgesamt bis zu maximal 41 Liter Packraum bieten die großen Bikepacking-Taschen von Ortlieb. Das Angebot besteht aus der Satteltasche „Seat-Pack“ (max. 16,5 Liter/129,95 Euro), die gleichzeitig als Schutzblech fungiert, der Lenkergepäckrolle „Handlebar-Pack“ (max. 15 Liter/99,95 Euro), der Rahmentasche „Frame-Pack“ (max. 6 Liter/119,95 Euro) sowie der Zubehörtasche „Accessory-Pack“ (max. 3,5 Liter/54,95 Euro). Diese wird entweder an der Lenkerrolle oder direkt am Lenker befestigt und kann auch abseits des Rades genutzt werden. Bei Bedarf kann noch eine zusätzliche Kartentasche oder mit der „Mountain Feedback“ (59,99 Euro) von Revelate Designs eine Minitasche mit Zugkordel am Lenker für kleine Snacks oder Kameraobjektive angebracht werden. Für den Transport von kleinen, aber wichtigen Gepäckstücken wie Ersatzschlauch, Minitool oder Reifenflick-Set eignet sich zusätzlich die „Jerrycan“ (54,90 Euro) von Revelate Designs. Die Tasche wird platzsparend am hinteren Oberrohr verzurrt. So sind die Kleinteile im Notfall schnell griffbereit.

3) Ausgerüstet für die große Fahrt

Ein Sixpack ist für die Weltumrundung einfach unerlässlich. Dieser besteht in der klassischen Ortlieb-Variante aus zwei Hinterrad-, zwei Vorderrad- und einer Lenkertasche sowie einem Packsack. Der „Back-Roller Pro Classic“ (179,95 Euro im Paar) von Ortlieb bietet bereits ein Packvolumen von 40 Litern und somit äußerst viel Stauraum für Gepäck aller Art. Die Taschen lassen sich am Gepäckträger befestigen und sollten an einem Reiserad wie dem „Worldtraveller“ von Koga (ab 2.199 Euro) rund 70 Prozent des Transportgewichts tragen. Die weiteren 30 Prozent werden auf die Vorderradtaschen wie die „Sport-Roller Classic“ (104,95 Euro im Paar) verteilt. Geldbeutel, Ausweise oder Schlüssel finden in der abschließbaren Lenkertasche „Ultimate6 Classic“ (79,95 Euro) Platz. Der Packsack „Rack-Pack“ (69,96 Euro) aus demselben Hause bietet nochmals ein zusätzliches Packvolumen von 24 Litern und lässt sich in den Größen S und M mit den Packtaschen kombinieren. So ist auch Platz für eine Camping- oder große Fotoausrüstung. Ein Vorteil der Ortlieb-Taschen: Kleine Löcher lassen sich auf großen Touren selbst reparieren.

4) Mit dem E-Bike immer dem Fluss entlang

Klar eignet sich ein E-Bike auch für eine mehrtägige Adventure-Tour. Mit einem Solarmodul zum Aufladen des Akkus ist das durchaus möglich. Doch die meisten E-Biker präferieren dann doch eher den entspannten Flussradweg mit Einkehr in Hotel und Restaurant. Gepäcktransfer auch gerne inklusive. Die „T-Serie“ (ab 2.799 Euro) von Flyer ist für diesen Einsatz ein stabiler und sicherer Begleiter. Das E-Bike mit Taschen vollzupacken ist nicht notwendig. Für das Verstauen von Wertsachen und Karte ist eine Lenkertasche ausreichend. Für die Befestigung am Lenker trotz E-Bike-Display hat Ortlieb neu das „Montage-Set E-Bike“ (27,95 Euro) im Programm. Die Klemmung mit 80 Millimeter Abstand passt um fast jeden Bordcomputer. Zum Transport von Regenbekleidung sollte noch eine Hinterradtasche wie die Bikepacker Plus (179,95 Euro im Paar) mitgenommen werden. Für die sichere Verwahrung von Akku, Ladegerät, Display und weiterem Zubehör abseits des Rades bietet sich die „E-Bag“ (69 Euro) von Fahrer Berlin an. Die Tasche hat separate Fächer für den Zugriff auf die einzelnen Komponenten.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

Kontakt
pressedienst-fahrrad GmbH
Gunnar Fehlau
Ortelsburgerstr. 7
37083 Göttingen
0551-9003377-0
bb@pd-f.de
http://www.pd-f.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/bikepacking-oder-radreise-die-passende-ausstattung-fuer-die-fahrradtour/

Action, fertig, los!

Abenteuer erleben im FEZ-Berlin vom 29.4. bis 1.5.2017, täglich 12-18 Uhr

Action, fertig, los!

(NL/1547253850) Action, fertig, los! Unter diesem Motto startet das FEZ-Berlin am 29., 30. April und 1. Mai seine neue In- und Outdoor-Edition fezMachen! In sechs Erlebniswelten drinnen und draußen und in über 80 Spielangeboten, die quer durchs FEZ-Areal reichen, erleben Kinder von 2-12 Jahren gemeinsam mit ihren Familien spannende Abenteuer. Kleine und große Abenteurer gehen besonderen Geheimnissen auf die Spur, entdecken spielend neue Welten, probieren sich tobend, kletternd, gestaltend, fliegend und gemeinsam mit anderen neu aus und haben dabei vor allem viel fez.

Zu einer ungewöhnlichen Reise lädt das Alice Museum für Kinder. Ausgestattet mit einem Reisepass beginnt die Reise ins Jenseits. ERZÄHL MIR WAS VOM TOD ist eine Mitmachausstellung für Kinder und Erwachsene, die den Fragen nach Leben und Tod nachgeht.

Wer sich traut, sollte zu den Abflugzeiten des orbitall Raumfahrtzentrums einchecken (12.30 Uhr, 14.30 Uhr, 16.30 Uhr). Mit einem Astronautentraining bereiten sich potentielle Raumfahrer auf einen fantastischen Flug ins Universum vor.

Die Puppenbühne der Astrid-Lindgren-Bühne präsentiert jeweils um 14 und 16 Uhr Schneewittchen und die sieben Zwerge der Puppenbühne ALLERHAND.

Spannende Abenteuer erleben Kinder im Abenteuerspielland. In der Detektivschule `Top Secret` muss ein besonders kniffliger Fall gelöst werden und für Fortgeschrittene gibt es eine Geo-Caching-Detektivtour. Jongleure, Artisten und lustige Clowns werden im Zirkus gesucht. Jeder kann hier mitmachen. Pippi Langstrumpf und der wilde Pirat gehen mit Kindern auf Tour und testen mit ihnen die verkehrte Welt.

Auf die ganz Kleinen wartet ein Extra-Spielareal: eine Rennstrecke mit Bobbycars und Waschanlage, Laufrädern, Rollern sowie ein Special-Kleinkindspielplatz. Gestalten, Malen und Bauen stehen in der Kreativwelt im Mittelpunkt. Hier entsteht eine Großlandschaft.

Eine Spezial-Expedition führt ins Grünland. Erkundungen in der Natur, zu den Tomatenfischen und im Mini-Regenwald stehen auf dem Programm.

Für alle, die sich gern bewegen, sei ein Abstecher nach Sportanien empfohlen. Es warten Longboards, Scooter, Hoverboards, Kistenklettern und ein Riesen-Fußballkicker auf Action.

29. 30. April, 1. Mai, jeweils 12-18 Uhr
Tagesticket* 4,- / Familie ab 3 Personen p.P. 3,50
(Tagesticket* inkl. Öko-Insel, Spielareale, Indoor-Spielplatz, Materialkosten, Kombiticket extra für orbitall und Theater.)

Weitere Infos unter www.fez-berlin.de

Wir danken unserem Projekt-Partner DECATHLON.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Firmenkontakt
FEZ-Berlin
Marion Gusella
Straße zum FEZ 2
12459 Berlin
030-53 071-593
m.gusella@fez-berlin.de
http://

Pressekontakt
FEZ-Berlin
Marion Gusella
Straße zum FEZ 2
12459 Berlin
030-53 071-593
m.gusella@fez-berlin.de
http://www.fez-berlin.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/action-fertig-los/