Schlagwort: Abdichtung

Systemsicherheit bis ins Detail

BLANKE DISK Innovationen

Systemsicherheit bis ins Detail

Das „Schwellenband“ BLANKE SB stellt die wasserdichte Verbindung zwischen Profil und Abdichtung her. (Bildquelle: Blanke)

Wasser sucht sich seinen Weg. Auch in Bereichen, wo man es gar nicht mehr vermutet. Schließlich kommen zum Schutz vor Feuchteschäden in Badezimmern Verbundabdichtungen zum Einsatz. In der Praxis zeigen sich trotz einwandfrei verlegter Abdichtungsebene Feuchteschäden. Dank der passenden Erweiterung des ersten selbstklebenden Abdichtungs-Systems BLANKE DISK des Iserlohner Fliesenzubehörspezialisten Blanke Systems GmbH gehören solche Schäden aufgrund von Feuchtewanderungen der Vergangenheit an.

Grund für die beobachteten Feuchteschäden sind neben fehlenden oder falsch ausgeführten Anschlüssen und der Perforation der Abdichtung nicht selten kapillare Wasserwanderungen auf der Abdichtungsebene. Wie die Praxis zeigt, sammelt sich an verlegebedingten Hohlräumen, wie z.B. dem Übergang zwischen Boden und Wand, Feuchtigkeit an. Diese kann als kapillar geführtes Wasser auf der Abdichtungsebene „weiterwandern“. Das macht die Ortung der Fehlerquelle besonders schwierig. Denn die Stelle, an der Feuchtigkeit auftritt muss nicht zwangsläufig die Stelle sein, an der sie eingetragen wurde. Um eine Feuchtewanderung zu verhindern, müssen an den entsprechenden Schnittstellen kapillarbrechende Schichten eingebracht werden.

Hierfür haben die Blanke-Techniker gleich zwei neue Detaillösungen für ihr selbstklebendes Abdichtungs-System entwickelt: BLANKE DISK SB und BLANKE DISK KS. Beide „Bänder“ passen sich materialhomogen in das umfangreiche BLANKE DISK System ein und lassen sich sicher und zuverlässig in die Abdichtungsebene einbinden.

An Türschwellen oder anderen, durch ein Profil abgegrenzten Übergängen, kommt das „Schwellenband“ BLANKE SB zum Einsatz. So lässt sich mit dem neuen Band ein entsprechendes Schwellenabschlussprofil ideal in die komplette Verbundabdichtung einbinden. Das neue Abschlussband BLANKE DISK SB stellt somit die notwendige Abdichtung zum Untergrund her und verhindert gleichzeitig als kapillarbrechende Schicht das Wasser oder Feuchtigkeit unter dem Profil hindurch in angrenzende Bereiche gelangen kann.

BLANKE DISK KS sorgt als kapillarbrechendes Band am Übergang zwischen dem wasserbeanspruchten Bereich einer bodengleichen Dusche zum weniger wasserbeanspruchten Bereich des Badezimmerbodens für noch mehr Sicherheit. Und weil das neue Band in der Fuge im Übergang zwischen dem Fliesenbelag im Nassbereich und dem trockenen Bereich ausreichend hoch geführt wird, bildet es zusätzlich eine Barriere für die Feuchtigkeit. BLANKE DISK KS verhindert einerseits die Feuchtewanderung von kapillargeführtem Wasser auf der Abdichtungsebene und stellt andererseits die dauerhaft funktionfähige Anbindung an die Flächenabdichtung sowohl innerhalb der Dusche als auch des restlichen Badezimmerbodens sicher.

Je nach Baustellenablauf kommt es nicht selten zu Verschmutzungen auf einem bereits verlegten BLANKE DISK TAPE. Hier sorgt das ebenfalls neu in das Abdichtungs-System BLANKE DISK aufgenommene BLANKE COVERTAPE für ausreichenden Schutz.

Mit der Systemerweiterung ermöglicht das selbstklebende Abdichtungs-System BLANKE DISK Sicherheit bis ins Detail und verhindert nachhaltig Feuchteschäden durch kapillar geführtes Wasser.

Blanke überzeugt. Blanke Systems GmbH & Co. KG ist ein international tätiger Hersteller und Systemanbieter von Fliesenzubehör mit hohem Qualitätsanspruch und Wert. Kundennähe und jeweils auf die Märkte optimierte Vertriebsstrukturen und Logistik ermöglichen die erfolgreichen Aktivitäten in mehr als 80 Ländern. Mit dem frühzeitigen Erkennen von Marktentwicklungen legt man bei Blanke den Grundstein für Produktneuentwicklungen und baut so kontinuierlich sein Know-how aus. Die Produkte von Blanke helfen Handwerkern, Architekten und Planern dabei, gemeinsam überzeugende Arbeit zu leisten.

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Durch richtiges Heizverhalten Schimmelpilz vermeiden

Schimmelschadenexperte ISOTEC klärt auf

Durch richtiges Heizverhalten Schimmelpilz vermeiden

Zur kalten Jahreszeit werden erfahrungsgemäß noch mehr Fehler bei der Lüftung des Wohnraums gemacht. Häufig bleiben die Fenster komplett geschlossen, um Heizwärme zu sparen. Dadurch findet der Austausch von feuchter Innenluft und trockener Außenluft überhaupt nicht mehr statt und die Schimmelpilzentstehung wird gefördert. Das lässt sich vermeiden: „Heizverhalten und Wohnungslüftung lassen sich optimal aufeinander abstimmen, sodass der Schimmelpilz keine Chance hat“, so Raphael Opilski vom Sanierungsunternehmen ISOTEC in Saterland/Oldenburg, das auf die dauerhafte Beseitigung von Feuchte- und Schimmelschäden spezialisiert ist.

Das Lüften über angekippte Fenster ist dabei die schlechteste Variante: „Es erhöht den Energieverbrauch und die Heizkosten drastisch und kühlt die Wände aus, wenn Fenster über längere Zeit oder immer gekippt bleiben. Besser ist es, mit Stoßlüftung nach Bedarf zu lüften. Richtiges Stoßlüften tauscht die Raumluft sogar 200 Mal schneller aus als gekippte Fenster, ist also deutlich kürzer und spart dadurch viel Heizenergie.“

ISOTEC ist spezialisiert auf die Bereiche: Sanierung, Abdichtung sowie Schimmelentfernung.

Mit unserer über 30 jährigen Erfahrung in der Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden und mehr als 100.000 abgeschlossenen Sanierungen sorgen wir dafür, dass Feuchteschäden in Ihrer Wohnung verschwinden und Ihr Haus nachhaltig trocken bleibt.

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Herausforderung Badsanierung: Warme Füße vom Fliesenleger

Elektrische Fußbodenheizung von Gutjahr

Herausforderung Badsanierung: Warme Füße vom Fliesenleger

Bickenbach/Bergstraße, 12. Dezember 2019. Ein kleines Bad sanieren und dabei eine Fußbodenheizung einbauen: Auf einer Baustelle in Südhessen war das eine große Herausforderung. Denn der Estrich war gerissen und die Aufbauhöhe niedrig. Doch zum Glück kam der Fliesenleger auf die Idee, ein System zu verwenden, das nicht nur heizt, sondern gleichzeitig entkoppelt und abdichtet – IndorTec THERM-E von Gutjahr.

Wenn der Bauherr und seine Frau jetzt morgens in das neue Bad kommen, haben sie sofort warme Füße, und der Raum ist kuschelig warm. Denn unter dem neuen Fliesenboden liegt eine elektrische Fußbodenheizung, die dank digitalem Thermostat rechtzeitig vorheizt.

Das ist nicht weiter ungewöhnlich, schließlich werden elektrische Fußbodenheizungen gerade bei Sanierungen oft eingebaut, weil sie dünnschichtiger sind als wasserführende Systeme. Doch auf dieser Baustelle sah es am Anfang der Arbeiten so aus, als würde der Wunsch nach warmen Füßen nicht erfüllt werden können. Ein Grund: Beim Abriss des alten Fliesenbodens stellte sich heraus, dass der Estrich gerissen war – also musste entweder der Estrich entfernt oder eine Entkopplungsmatte eingebaut werden. Sonst hätte die Gefahr bestanden, dass der neue Fliesenbelag nach kurzer Zeit Schäden aufweist. Zudem musste der Boden abgedichtet werden, um Feuchteschäden zu vermeiden. Und zu guter Letzt war die Aufbauhöhe knapp. Für Fußbodenheizung, Abdichtung, Kleber und Belag waren gerade einmal 20 mm Platz.

Herkömmliche Systeme nicht geeignet
Insgesamt bedeutete das: Ein herkömmliches System mit Gewebe-Heizmatte hätte hier nicht eingesetzt werden können, weil das weder entkoppeln noch gegen Feuchtigkeit abdichten kann – und zusätzliche Abdichtung und Entkopplung wären aufgrund der Aufbauhöhe nicht möglich gewesen. Das es hier letztendlich doch noch mit der Fußbodenheizung geklappt hat, ist also vor allem einem Zufall zu verdanken: nämlich der Tatsache, dass Gutjahr gerade zum richtigen Zeitpunkt ein Fußbodenheizungssystem auf den Markt gebracht hatte. Und dieses System, IndorTec THERM-E, war für die Baustelle in Südhessen die ideale Lösung.

Speziell für Fliesen- und Bodenleger
Das sah auch der Fliesenleger so – zumal Gutjahr diese Flächenheizung speziell für die Verarbeitung durch Fliesen- und Bodenleger entwickelt hat. Er beschloss also, das System zu probieren. Bedenken hatte er keine, weil er bereits andere Gutjahr-Produkte eingesetzt und gute Erfahrungen damit gemacht hatte. Da der Bauherr auf keinen Fall wollte, dass der alte Estrich abgerissen wird, wäre eine Entkopplungsmatte ohnehin wichtig und sinnvoll gewesen, um den neuen Belag vor Schäden zu schützen. Warum dann nicht gleich drei Fliegen mit einer Klappe schlagen und die Abdichtung und Entkopplung mit einer Fußbodenheizung kombinieren?

Entkoppeln, Abdichten und Heizen in einem
Gesagt, getan: Nachdem der alte Fliesenbelag samt Fliesenkleber komplett entfernt worden war, hat der Fliesenleger die Risse im Estrich mit einem Spezialharz geschlossen. Danach ging es an die Verarbeitung der Fußbodenheizung – für ihn natürlich absolutes Neuland. Zum Glück ließ sich das Gutjahr-System schnell und einfach verarbeiten.

– Der Fliesenleger hat die Trägermatte einfach auf dem vorbereiteten Untergrund ausgerollt und zugeschnitten. Dann hat er sie mit Klebemörtel vollflächig verklebt. Dank optimaler Planlage geht das problemlos und ist ähnlich wie bei einer „klassischen“ Entkopplungsmatte.
– Als nächstes musste er den Durchgangswiderstand des Heizkabels messen und protokollieren. Dann clipste er es in die „Knochen“ ein. Die radiale Kabelführung verhindert, dass die Kabel beschädigt werden oder ein Hitzestau entsteht. Da die Kabel bei jeder Länge immer denselben Querschnitt haben, sind sie schnell und präzise eingerastet. Deshalb waren diese „Elektroarbeiten“ für einen Fliesenleger kein Problem.
– Nach dem Verlegen der Heizkabel, wurden die Mattenstöße und Randfugen mit Dichtbändern und einem Flüssigkunststoff abgedichtet.
– Nun musste der Fliesenleger noch einmal den Durchgangswiderstand prüfen. Den zentralen Anschluss der Heizung an das Stromnetz übernahm als einzige Arbeit ein Elektriker.

Für den Fliesenleger folgten zum Schluss die „normalen“ Verlegearbeiten. Die neuen Fliesen wurden frisch in frisch direkt auf der Fußbodenheizung verlegt. Die offene Struktur der Matte ermöglicht ein schnelles Ausspachteln mit Fliesenkleber. Das war in Summe eine enorme Zeit- und Kräfteersparnis. So war dann auch der neue Bodenbelag innerhalb eines Tages verlegt – inklusive der Fußbodenheizung.

Lernfähiges System
Die Besitzer sind von der neuen Fußbodenheizung begeistert und froh, dass es genau zum richtigen Zeitpunkt auf den Markt kam – und dass der Fliesenleger fast alles komplett ausführen konnte. Besonders praktisch findet der Bauherr, dass das System lernfähig ist. Denn das digitale Thermostat merkt sich, wann es hochheizen muss, damit morgens die voreingestellte Temperatur erreicht wird. So hat er schon kurz nach dem Aufstehen kuschelig warme Füße.

IndorTec THERM-E im Überblick:
– IndorTec THERM-E ist Flächenheizung, hochbelastbare Verbundentkopplung und Abdichtung für Nassräume in einem.
– Das System kann mit großformatigen Belägen aus Keramik oder Naturstein ebenso eingesetzt werden wie mit Holz, Laminat, Teppich und anderen textilen Belägen.
– Der Belag heizt sich bei diesem System besonders schnell auf – weil die Heizkabel vollflächig mit Kleber ummantelt sind und aufgrund der speziellen Mattengeometrie 30 Prozent weniger Lufthohlraum aufgewärmt werden muss.
– Das Heizkabel hat bei jeder Länge denselben Querschnitt. Zusammen mit der muffenlosen Verbindungstechnik garantiert das Verlegekomfort und Funktionssicherheit.
– Dank Planlage und präzisem Einrasten der Heizkabel in die Trägermatte ist die Verarbeitung einfach und schnell.
– Die Matte lässt sich mit einem Wisch ausspachteln – das spart Verarbeitungszeit.
– Auf IndorTec THERM-E lassen sich Klebemörtel oder Spachtelmassen verarbeiten.
– Passende Thermostate gehören zum System dazu.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit 30 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten.

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Wasserdichte Komplettlösung

Neues Duschboard der Firma Richard Brink überzeugt durch bequeme und schnelle Montage

Wasserdichte Komplettlösung

Das Duschboard Elix der Firma Richard Brink.

Bei seiner Premiere auf der BAU 2019 in München sorgte es bei den Fachbesuchern aus aller Welt für großes Aufsehen: Das neu entwickelte Duschboard „Elix“ der Richard Brink GmbH & Co. KG präsentierte sich auf der Weltleitmesse als durchdachte Komplettlösung für den Duschbereich. Die ganz aus Edelstahl geschweißte Duschwanne (Board) und ihre Wand- und Bodenanschlüsse bestehen aus einem einzigen Bauteil, das die Dichtigkeit des Produkts garantiert. Es vereint zudem Board, Abdichtung, Schallschutz und Gefälleausrichtung in einem System und ermöglicht durch aufeinander abgestimmte Bauteile eine mühelose Montage. Sein modularer Aufbau sowie die individuellen Anfertigungen des Metallwarenherstellers meistern jede Einbausituation und passen sich den baulichen Vorgaben vor Ort an.

Mit dem „Elix“-Duschboard erweitert die Firma Richard Brink ihr Produktsortiment um eine durchdachte Komplettlösung, die Kunden dank ihrer hochwertigen Bauteile eine funktionale sowie optisch edle Entwässerung des Duschbereichs bietet. Möglich wird dies durch die Fertigung und Auslieferung aller benötigten Komponenten aus einer Hand, die sich mühelos zu einer zuverlässigen Entwässerungslösung im Bad zusammenfügen lassen.

Vom Estrich bis zum Gefälle

Bereits ab dem ersten Arbeitsschritt kommt die Neuheit des Metallwarenherstellers zum Einsatz. So umfasst das System eine im Lieferumfang standardmäßig enthaltene Schallschutzmatte, die als unterste Ebene dieses Systems Duschgeräusche absorbiert. Schallschutzbänder an den Wandanschlüssen des Boards verhindern zudem weitere Schallübertragungen an den Baukörper. Das Duschboard-Segment selbst besteht aus einem XPS-Unterbau, der an der Unterseite der Edelstahl-Duschwanne fixiert wird. Auf Kundenwunsch montiert die Firma Richard Brink die beiliegenden Dichtbänder im Voraus fest mit der Duschwanne. Das Segment schließt oben mit XPS-Gefällekeilen inklusive Abflussabdeckung und Haarsieb ab und ist bereits ab Werk auf Kundenwunsch mit den darunterliegenden Bauteilen verbunden.

Dicht, schnell und flexibel

Beim Kauf des „Elix“-Duschboards müssen Kunden in Sachen Funktionalität und Zuverlässigkeit keine Kompromisse eingehen. Für die vollständige Wasserdichtigkeit des Systems sorgt eine komplett verschweißte Edelstahlwanne. Bei allen wasserführenden Bereichen innerhalb des Boards sind somit keine zusätzlichen Abdichtungsarbeiten mehr notwendig. Damit entfallen ebenso die sonst wartungsintensiven Silikonfugen. Auf die rundum gewährleistete Dichtigkeit gibt die Richard Brink GmbH & Co. KG eine Garantie von zehn Jahren.
Auch der Zeitaufwand bei der Montage selbst wird durch das durchdachte Konzept erheblich minimiert. Dank vorgefertigter Übergangs- und Anschlussdetails, wie der optional ab Werk angebrachten Dichtbänder, gelingen die Wand- und Bodenanschlüsse schnell und mühelos. Selbst der Arbeitsschritt der Gefälleausrichtung zum Abfluss hin entfällt mithilfe der in die Duschwanne vorgefertigten, eingeklebten Gefällekeile aus extrudiertem Polystyrol-Dämmstoff vollständig.
In der Standard-Ausführung sind die Duschboards des Typs „Elix“ für Plattenstärken bis zu 10 mm Dicke ausgelegt. Gewohnt serviceorientiert macht die Firma Richard Brink aber auch die Verwendung von Platten oberhalb dieser Stärke möglich, wenn dies bei der Bestellung angegeben wird. Ähnlich flexibel gestaltet sich das System bei der Gesamt-Aufbauhöhe: Bis zur Oberkante der Fliesen beträgt diese 138 mm, kann jedoch durch die Wegnahme des XPS-Unterbaus um 80 mm auf 58 mm Gesamthöhe reduziert werden. So wird unter anderem der Einbau in Bestandsgebäuden mit geringen Deckenhöhen möglich.
Der Metallwarenhersteller liefert seine Duschboards standardmäßig in sechs verschiedenen Maßen, die zwischen 900 x 900 mm und 1000 x 1500 mm liegen. Individuelle Abmessungen bis zu einer Größe von 1500 x 1500 mm sind auf Wunsch aber jederzeit möglich.

Wenige Schritte, perfektes Ergebnis

Bis zur Fertigstellung des wasserundurchlässigen Duschbereichs sind nur wenige Arbeitsschritte nötig. Zunächst wird die im Lieferumfang enthaltene Schallschutzmatte in die Aussparung des Estrichs eingelegt und punktuell mit Klebeflächen versehen. Nach dem Anschluss des Siphons an die Entwässerungs-Verrohrung wird das gesamte Duschboard-Segment, bestehend aus dem XPS-Unterbau, der Duschwanne, den auf Wunsch vormontierten Dichtbändern sowie den Gefällekeilen, in die Aussparung eingelegt. Danach wird der verbliebene Raum zwischen Board und Estrichboden mit Estrich aufgefüllt. Sind die Dichtbänder bereits ab Werk fixiert, können diese nun mit dem Boden und den angrenzenden Wandabschnitten verklebt werden, um wasserundurchlässige Übergänge auszubilden. Im folgenden Schritt ist eine Versiegelung mit einer Flächenabdichtung bis über die Dichtbänder des Duschboards aufzubringen.
Auf den mineralisch vorbeschichteten Gefällekeilen kann der Fliesenkleber unproblematisch verteilt werden. Das bereits angelegte Gefälle garantiert zudem den optimalen Wasserabfluss, sodass die Bodenfliesen einfach verlegt werden können. Um eine schallübertragende Verbindung zwischen dem Board und dem Fliesenkleber der aufgehenden Wände zu vermeiden, werden die Wandfliesen am unteren Rand unter Zuhilfenahme eines Kompribands freigestellt. Die abschließend angebrachten und verfugten Wand- und Bodenfliesen vervollständigen das funktionale und optisch ansprechende Gesamtbild des „Elix“-Duschboards.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Fit fürs Flachdach

alwitra Schulungsprogramm 2020 – gemeinsam erfolgreich

Fit fürs Flachdach

Fit fürs Flachdach: alwitra Schulungsprogramm 2020 – gemeinsam erfolgreich (Bildquelle: alwitra)

Unter dem Motto „So geht Flachdach“ bietet alwitra auch in 2020 wieder hochkarätige Schulungen aus der Praxis für die Praxis an. Verbunden mit dem umfangreichen Produktprogramm für das Flachdach sind Dachhandwerker mit dieser Weiterbildungsinitiative bestens für alle Herausforderungen auf dem Flachdach gerüstet.

Im theoretischen Teil der Schulungen wird unter Berücksichtigung der aktuellen Normen und Richtlinien Fachwissen zu flachen und flach geneigten Dächern vermittelt. Unter der Anleitung der erfahrenen alwitraAnwendungstechniker geht es dann ganz praktisch weiter: an Modellen wird die effiziente und fachgerechte Verlegung bzw. Montage der alwitra Flachdach-Produkte trainiert.

Bewährt haben sich vier Module, die passend auf den jeweiligen Erfahrungs- und Kenntnisstand der Teilnehmer abgestimmt aufeinander aufbauen: Modul 1, der „Grundkurs alwitra Dachbahnen“, ist der perfekte Einstieg für das erfolgreiche Arbeiten mit den Dachbahnen EVALON® und EVALASTIC®.

Im Modul 2, dem „Aufbaukurs alwitra Dachbahnen“, geht es sowohl um die Vertiefung der praktischen Kenntnisse als auch um die regelkonforme Anwendung und den Einbau von System-Produkten.

Im Fokus des „Intensivkurses alwitra Aluminiumprofile“ als Modul 3 stehen die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der alwitra Aluminiumprofile für Dachrandabschlüsse, Mauerabdeckungen und Wandanschlüsse. An realitätsnahen Modellen trainieren die Kursteilnehmer die fachgerechte Montage. Darüber hinaus werden die einzuhaltenden Regelwerke sowie die Grundlagen zur Erstellung eines Aufmaßes vermittelt.

Das an Firmeninhaber, Meister und Vorarbeiter gerichtete Modul 4 ist der „Expertenkurs alwitra Flachdach-System“. Im Rahmen des in Trier stattfindenden zweitägigen Seminars werden relevante Normen und Richtlinien und deren Umsetzung in der Praxis vorgestellt. Darüber hinaus geht es um Schnittstellen und Details komplexer Abdichtungsaufgaben.

Module 1-3 bietet alwitra als Einzelkurse zwischen Januar und März 2020 in Trier, Lübeck, Einbeck, Wesel, Weilburg, Nürnberg und Ulm an. Zur Vertiefung und Intensivierung lassen sich die Module auch kombinieren. Bei Buchung unterschiedlicher Modulkurse am gleichen Standort wird ein Rabatt von 10% gewährt. Als Kombikurse in Trier sind die Teilnahmegebühren rabattiert und beinhalten auch Hotelübernachtungen.

Für den größtmöglichen Lernerfolg ist die Teilnehmerzahl der einzelnen Modul- und Kombikurse begrenzt. Eine frühzeitige Anmeldung ist deshalb angeraten. Weiterführende Informationen zu Kursen, Terminen sowie der Online-Anmeldung unter www.alwitra.de oder über alwitra GmbH & Co., Am Forst 1, 54296 Trier.

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit mehr als 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

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10 Jahre DiProtec SDB: Gutjahr-Schnelldichtbahn feiert Jubiläum – und viele „Fans“

Seit 2009 auf dem Markt

10 Jahre DiProtec SDB: Gutjahr-Schnelldichtbahn feiert Jubiläum - und viele "Fans"

„Einfach zu verlegen, sicher in der Anwendung.“ „Abdichtungsbahn mit garantierter Schichtstärke, rissfest, stoßfest, rissüberbrückend.“ Das sind zwei Beispiele dafür, wie Fachhandwerker DiProtec SDB beschreiben. Einer von ihnen ist Fliesenleger Torsten Gräff aus Mandel nahe Rüdesheim. Für ihn liegen die Vorteile der Schnelldichtbahn klar auf der Hand: „Man sieht einen schnellen Arbeitsfortschritt, kann ohne Trocknungszeiten weiterarbeiten und ist im Vergleich zu Verbundabdichtungen wetterunabhängiger.“

Auch Grünraumgestalter Andreas Finkel aus Haldenwang verarbeitet DiProtec SDB oft und gerne. „Die einfache Verarbeitung für jede Baustellengröße hat uns sehr überzeugt. Egal ob 5 oder 50 Quadratmeter: Wir können damit schnell und sicher abdichten.“ Außerdem sieht er die geringe Auftragsdicke positiv. „Das ist vor allem gut bei Arbeiten mit Stelzlagern, da der Untergrund gerade bleibt. Denn bei Schweißbahnen stellen die Höhenunterschiede im Stoßbereich oft eine Herausforderung dar.“

Zeitdruck herausnehmen
Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann freut sich über diese positiven Aussagen. „Wir haben uns bei der Entwicklung von DiProtec SDB intensiv mit den Gegebenheiten der Praxis auseinandergesetzt. Ein wichtiger Punkt war, dass bei der Ausführung von Balkonen und Terrassen oft Zeitdruck herrscht, beispielsweise weil die Arbeiten vom Wetter abhängig sind oder die Bewohner nicht lange gestört werden sollen. Zudem wollten wir das Problem der Unebenheiten im Untergrund bei überlappenden Dichtbahnen lösen – das haben wir dank der Stoßverbindung mit Systemdichtbändern, die kaum auftragen, geschafft.“
DiProtec SDB wird ohne aufwändige Vorbereitung oder Wartezeit lose auf dem Untergrund verlegt. Verarbeiter sparen bei der Abdichtung von Balkonen und Terrassen so im Vergleich zu mineralischen Dichtschlämmen oder Flüssigabdichtungen bis zu 80 Prozent ihrer Zeit. Zudem ist die Bahn sofort regenfest, Grundierungsarbeiten entfallen. Durch das unterseitige Dampfdruckausgleichsvlies ist die Gutjahr-Schnelldichtbahn auch auf feuchten Untergründen oder Altbelägen einsetzbar.

Systemgedanke im Vordergrund
Ein weiterer wichtiger Punkt für Fachhandwerker ist der Systemgedanke, den Gutjahr auch bei DiProtec SDB verfolgt hat. Die Bahn kann mit allen Entwässerungssystemen von Gutjahr – Drainagen, Stelzlager und Rahmensystem – eingesetzt werden. So ist auch Andreas Finkel auf die Bahn aufmerksam geworden. „Wir als Gartenbauer haben mit den unterschiedlichsten Untergründen zu tun. Immer wieder sind wir mit niedrigen Aufbauhöhen, besonders im Bereich von Terrassen, konfrontiert. Hierfür haben wir erstmals die Schnelldichtbahnen in Verbindung mit dem TerraMaxx PF-System eingesetzt. Das hat uns nach der ersten Baustelle überzeugt, sodass wir es inzwischen regelmäßig verbauen und von anderen Kollegen um Rat gefragt werden.“ Fliesenleger Torsten Gräff sieht das ähnlich. „Ich schätze den Systemgedanken von Produkten, die aufeinander abgestimmt sind.“

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit 30 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten.

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Lüftungstipps für den Keller an heißen und schwülen Sommertagen

Lüftungstipps für den Keller an heißen und schwülen Sommertagen

Im Sommer richtig lüften

Während viele Menschen in den kühleren Jahreszeiten ihre Wohnungen und Kellerräume nur mäßig lüften um Wärmeverluste zu vermeiden, neigen sie in den Sommermonaten zum Gegenteil. Vor allem die Keller sollen in der heißen Jahreszeit durch Dauerlüften vom muffigen Geruch befreit werden. „Grundverkehrt“, sagen Experten. Denn dadurch werden die kühlen Kellerräume noch feuchter und entwickeln ideale Voraussetzungen für Schimmelpilzbefall. Durch das Dauerlüften im Sommer dringt warme und feuchte Außenluft in den Keller ein und trifft auf kühle Kellerwände. Und was passiert? Die feucht-warme Luft kann auf den kalten Oberflächen kondensieren, die Wände werden feucht, Schimmelpilzbefall kann die Folge sein. Allerdings nicht nur auf den Kellerwänden. Sollte die Luftfeuchte in einem Kellerraum mehrere Tage über 80% liegen, kann das gelagerte Inventar von Schimmelpilz befallen werden. „Diese Gefahr wird unterschätzt, zumal das Kondensat mit bloßem Auge häufig kaum zu erkennen ist“, erläutert Dipl.-Ing. Thomas Molitor von ISOTEC, einem seit über 25 Jahren auf die Beseitigung von Feuchtigkeits- und Schimmelpilzschäden spezialisierten Fachunternehmen.

Altbauten besonders gefährdet
Da Keller in Altbauten in der Regel über keine richtigen Fenster, sondern nur über luftdurchlässige Gitterroste an den Fensteröffnungen verfügen, sind sie besonders gefährdet. Denn so kann die feuchte Sommerluft permanent eindringen und auf den kalten Wänden kondensieren. Hier empfiehlt es sich, im Rahmen einer anstehenden Sanierung richtige und luftdichte Fenster einbauen zu lassen, um dieses Grundproblem zu lösen. Neubauten haben demgegenüber den Vorteil, dass sie auch im Kellerbereich häufig mit Thermofenstern ausgestattet sind. Hier gelten die im Folgenden beschriebenen Lüftungsregeln uneingeschränkt. Die Gefahr besteht eher darin, dass in den Kellerräumen Wäsche getrocknet und anschließend gar nicht gelüftet wird. Dadurch erhöht sich die relative Luftfeuchte und diese kann auf den Kellerwänden kondensieren und zu Schimmelbefall führen. Eine andere Möglichkeit zur Reduzierung der Luftfeuchte ist das Aufstellen eines hygrostatisch gesteuerten Kondenstrockners. Dieser springt beim Erreichen einer kritischen Luftfeuchte (ca. 70%) an und entzieht der Luft die Feuchtigkeit.

Goldene Regeln fürs Kellerlüften
Wenn ein Keller aber gut isoliert ist und trockene Außenwände hat, lässt sich Sommerkondensation durch richtiges Lüften vermeiden. Dabei sollten Bewohner einfach ein paar goldene Regeln beachten, rät Dipl.-Ing. Thomas Molitor:
1.An besonders heißen Sommertagen tagsüber gar nicht lüften, sondern gezielt morgens und abends, wenn es noch nicht bzw. nicht mehr so warm ist.
2.An kühleren Sommertagen den Keller im Idealfall mehrmals am Tag für etwa 10 bis 15 Minuten durchlüften.
3.Besonders wenn im Keller Wäsche gewaschen, getrocknet oder gebügelt wird, sollte man wie oben beschrieben durchlüften oder einen Kondenstrockner betreiben.
4.Selten benutzte Kellerräume sollte man auch im Winter nie ganz auskühlen lassen, sondern immer leicht temperieren und täglich kurz lüften.

Klimaplatte zur Prävention
Als weitere Präventionsmaßnahme empfiehlt Molitor, die Kellerwände mit sogenannten „ISOTEC-Klimaplatten“, Innendämmplatten aus Kalziumsilikat, auszustatten. Dieser „intelligente“ Baustoff ist mineralisch, „kapillaraktiv“ und „diffusionsoffen“. Das bedeutet, die Klimaplatten sind in der Lage, pro Quadratmeter literweise Feuchtigkeit aufzunehmen – und nach Absinken der Raumluftfeuchte auch wieder Feuchtigkeit abzugeben. So entsteht ein permanent ausgewogenes und angenehmes Raumklima. Die Entstehung von Feuchteschäden in den Kellerräumen und Schimmelpilzbefall wird damit effektiv gestoppt. „Kalte Wände, auf denen sich Kondenswasser absetzen und Schimmelpilz blühen könnte, sind dann passe“, so Thomas Molitor.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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Steinoptik setzt Balkone und Terrassen in Szene

Abdichten und gestalten mit Triflex

Steinoptik setzt Balkone und Terrassen in Szene

Triflex Stone Design verleiht Außenbereichen durch Marmorkies eine natürliche Optik.

Mit natürlichem Marmorkies eine beständige Oberfläche für Balkone und Terrassen schaffen – das gelingt mit Triflex Stone Design. Das UV-beständige Material sorgt für einen langlebigen Schutz vor Witterungseinflüssen und mechanischer Belastung. Zudem zaubert das Balkon Oberflächensystem eine moderne Optik auf Freiluft-Oasen, in denen Entspannung und Genuss ganz hoch im Kurs stehen.

Die Kombination von Funktion und Design ist besonders auf Balkonen und Terrassen gefragt: Für schöne Stunden unter freiem Himmel ist eine ansprechende Optik wichtig. Sie macht Außenräume zum beliebten Kleinod, und die Bewohner fühlen sich wohl. Damit das lange so bleibt, muss die Bausubstanz dauerhaft vor Feuchtigkeit geschützt werden. Als maßgeschneiderte Lösung für eine funktionstüchtige Oberflächenabdichtung setzen geschulte Fachhandwerker Triflex Flüssigkunststoff ein. Die vliesarmierten Abdichtungs- und Beschichtungssysteme bieten einen langlebigen Schutz der Immobilie und zugleich zahlreiche attraktive Gestaltungsmöglichkeiten. Mit Triflex Stone Design beispielsweise lassen sich hochwertige Steinbeläge herstellen. Die markante Mischung verschiedenfarbiger, natürlicher Kiesel setzt wirkungsvolle Akzente auf Balkon- und Terrassenoberflächen. Selbst UV-Strahlen können ihnen nichts anhaben: Sie vergilben nicht, zudem sind sie strapazierfähig und frostsicher. Dank bester Drainage-Eigenschaften gehören Pfützen der Vergangenheit an – Regen- und Gießwasser werden sofort abgeleitet. Aus verschiedenen natürlichen Farbtönen kann die Nuance gewählt werden, die am besten zur Architektur des Hauses und zum individuellen Einrichtungsstil passt. Die Oberflächengestaltung ist denkbar einfach und geht geschulten Verarbeitern leicht von der Hand. Somit ist es möglich, eine abgenutzte Freifläche an nur einem Tag in ein strahlendes Kleinod für entspannte Stunden zu verwandeln.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Mit Sonderlösung zur dichten Terrasse

Langlebiger Feuchteschutz in Naturstein-Optik

Mit Sonderlösung zur dichten Terrasse

Dauerhaft dicht und schön gestaltet: Die Naturstein-Optik überzeugt mit Funktion und Design.

Für die Instandsetzung einer durchfeuchteten Terrasse im hessischen Maintal war eine Sonderlösung gefragt, um eine funktionsfähige Abdichtung in Kombination mit einer ansprechenden Naturstein-Optik herzustellen. Als Spezialist für Bauwerksabdichtungen und -sanierungen hat das ausführende Unternehmen, die ISOTEC GmbH aus Florstadt, dem Bauherrn den Einsatz von Triflex empfohlen. Das Spezialharz auf Polymethylmethacrylatbasis (PMMA) wird flüssig appliziert und dichtet Oberflächen sicher und nahezu wartungsfrei ab. Zudem gewähren die Systeme vielfältige individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Gemeinsam entschieden sich Mike Ehlert, Bausachverständiger und Verarbeiter, sowie Triflex-Mitarbeiter Jean-Paul Kieffer-Wenz für das Balkon Abdichtungssystem Triflex BTS-P. In Verbindung mit Triflex Creative Design erwies es sich als maßgeschneiderte Lösung, um die Baukonstruktion langfristig vor Feuchteschäden zu schützen und gleichzeitig eine ansprechende Oberfläche im Bruchstein-Design zu realisieren.
In einem Randgebiet zwischen Wohnsiedlung und Gewerbepark gelegen, bietet das Einfamilienhaus in Maintal seinen Eigentümern einen attraktiven Lebensraum. Mit 35 m2 lässt die Terrasse des 1955 errichteten Gebäudes großzügige Möglichkeiten für entspannte Stunden unter freiem Himmel.
Die auf der Fläche verklebten Bruchsteinplatten hatten sich gelöst und wiesen sichtbare Schäden auf: Durch die ganzjährigen verschiedenen Witterungseinflüsse, die auf die exponierte Fläche wirken, prägten Risse und Abplatzungen das Bild. Die Bitumenabdichtung unter dem Belag war spröde und unterläufig und somit nicht mehr funktionstüchtig. Feuchtigkeit bahnte sich ungehindert ihren Weg und verursachte massive Schäden im Kellergeschoss unter der Terrasse. Dort löste sich die Farbe von der Decke, und Kalkausblühungen und Schimmel ließen vermuten, dass der Altbestand stark durchfeuchtet war. „Aufgrund dieses gravierenden Bauschadens war eine zügige Sanierung und Abdichtung der Terrasse noch vor dem Wintereinbruch erforderlich“, sagt Jean-Paul Kieffer-Wenz, Triflex Gebietsverkaufsleiter Süd-West.
Zum dauerhaften Schutz der Bausubstanz war eine Abdichtung gefragt, die ganzjährig witterungsstabil ist und mechanischer Punktbelastung durch Outdoor-Möbel und Pflanzkübel sicher standhält. Um Bewegungen aus der Bauwerkskonstruktion schadlos aufzunehmen, sollte sie zudem dynamisch rissüberbrückend sein. Da der Bauschaden bereits sehr weit fortgeschritten war, musste ein System zum Einsatz kommen, das schnell appliziert werden kann und nach kürzester Zeit funktionsfähig ist. Neben einer langlebigen Abdichtung der Oberfläche war dem Bauherrn eine ansprechende Optik wichtig. Diese sollte den Stil des alten Natursteinbelags nachahmen und zudem pflegeleicht und wartungsfrei sein.
Um die Tragfähigkeit des Altbestands zu sichern, war auf Anraten des Bausachverständigen Mike Ehlert von ISOTEC zunächst die Sanierung der Betonkonstruktion erforderlich. Im Anschluss sollte die Fläche abgedichtet und mit der gewünschten Optik versehen werden. Nach intensiven Beratungsgesprächen entschieden sich die Hauseigentümer für Triflex. Um die gestellten Anforderungen zu erfüllen, riet Mike Ehlert zum Einsatz von Triflex BTS-P. Das Balkon Abdichtungssystem auf PMMA-Basis ist vollflächig vliesarmiert und spielt vor allem über genutzten Räumen mit erhöhter Rissgefährdung seine Stärken aus. Dank integrierter Nutzschicht hält es mechanischer Punktbelastung dauerhaft stand. Im ausgehärteten Zustand bildet das Spezialharz eine nahtlose Oberfläche, die auch komplizierte Geometrien homogen abdichtet. Mit der Systemergänzung Triflex Creative Design als Versiegelung ist abschließend eine Vielzahl an individuellen Gestaltungsvarianten möglich.
Nach der Instandsetzung des Betons durch die Firma ISOTEC erhielten die Sanierungsexperten eine Baustelleneinweisung durch Triflex-Anwendungstechniker Andreas Bakos. Anschließend begannen sie mit den Abdichtungsarbeiten. Auf die Grundierung des Untergrunds folgte die Einbindung der Wandhochzüge, der Brüstungselemente sowie des Traufblechs an der Abkantung der Terrasse mit dem vliesarmierten Triflex ProDetail. Für die Flächenabdichtung kam die Systemkomponente Triflex ProTerra inklusive Triflex Spezialvlies zum Einsatz. Mit der Applikation der Nutzschicht durch Triflex ProFloor RS 2K waren die Abdichtungsarbeiten abgeschlossen und noch vor dem Wintereinbruch ein zuverlässiger Schutz der Bausubstanz geschaffen. Die Ausführung der Oberflächengestaltung erfolgte im Frühjahr, da für die Herstellung des gewählten Musters eine Untergrundtemperatur von mindestens 10°C herrschen muss. Eine besondere Herausforderung stellte die gewünschte Bruchsteinoptik dar: Es sollte eine einzigartige Oberfläche realisiert werden, bei der sich die Form der imitierten Steine durchgängig unterscheidet. Um das zu erreichen, haben die Handwerker Triflex Creative Design als Oberflächenversiegelung eingesetzt, statt der vorgefertigten Designfolie jedoch Tape-Klebeband zur Herstellung der Fugen verwendet. „Dieses wurde willkürlich aufgeklebt, um den gewünschten Bruchstein-Effekt zu erzielen“, so Kieffer-Wenz. „Damit durch die vielen Kreuzstöße auf der Fläche keine Hinterläufigkeit entsteht, hat der Verarbeiter die Klebebänder mit Hilfe eines Heißluftföhns stark angedrückt.“ Die Fugen wurden im Farbton Grau ausgeführt, die Flächenfarbe hat eine sandige Nuance mit Chips Design-Einstreuung.
Durch die Instandsetzung mit Triflex BTS-P ist die Terrasse dauerhaft dicht und erstrahlt in frischem Glanz. Angelehnt an die von Bruchsteinen geprägte Gartengestaltung lädt sie wieder zum Entspannen und Wohlfühlen ein. Dank Chips Design erfüllt die Oberfläche zudem die Kriterien der Rutschhemmklasse R 9 und ist somit auch in punkto Sicherheit top.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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GfG informiert: Optimaler Schimmel- und Feuchteschutz beim Hausbau

www.gfg24.de

Eine der Hauptursachen von Bauschäden ist Feuchtigkeit, die in Bauteile des Hauses eindringt. Dies schadet der Wärmedämmung und belastet das Raumklima. Zur Vermeidung von ungewollten Feuchtigkeitsanreicherungen in den Bauteilen muss das Bauunternehmen sowohl während der Bauplanung als auch bei der späteren Bauausführung sehr genau arbeiten.

Feuchtigkeit wirkt unterschiedlich auf Baumaterialien ein. Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft, der Bauexperte für massives und frei geplantes Bauen in der Region Hamburg, arbeitet deshalb eng mit den Industriepartnern zusammen. Im Erfahrungsaustausch gibt die GfG wichtige Informationen an die Industriepartner weiter, damit diese schon während des Herstellungsprozesses die Bauteile optimieren können. Gleichzeitig erhalten die GfG-Fachleute wichtige Hinweise für die Verarbeitung der Materialien. Bei der Errichtung des Hauses wird somit auf einen ausreichenden Schutz gegen Schlagregen und eine korrekte Bauwerksabdichtung des Keller- oder Erdgeschosses geachtet.

Aber nicht nur während der Bauphase ist das Feuchte- und Austrocknungsverhalten der Materialien wichtig, sondern auch nach Bezugsfertigkeit. Nutzungsbedingt entsteht in Wohngebäuden Feuchtigkeit z.B. beim Kochen oder Duschen in Form von Wasserdampf oder in flüssiger Form. Dies wirkt z.B. auf Wände, Decken und Fenster. Ziel der GfG ist es, bei allen möglichen feuchtigkeitsbildenden Prozessen die Wärmedämmung optimal zu erhalten und einer möglichen Schimmelbildung vorzubeugen.

Ausführliche Informationen erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Brandschutz dank Beschichtung

Sanierer setzen Wendelrampen mit Triflex instand

Brandschutz dank Beschichtung

Triflex ProPark schützt die Tiefgarage der Nord-Ostsee-Sparkasse (Nospa) in Flensburg.

Sichtbare Betonschäden hatten eine Sanierung der Tiefgarage Am Südergraben in Flensburg erforderlich gemacht. Eigentümer des Objekts ist die örtliche Nord-Ostsee-Sparkasse (Nospa). Kunden des Geldinstitutes können ihre Fahrzeuge während des Bankbesuchs bequem dort abstellen. Speziell für die Instandsetzung der Wendelrampen war ein Beschichtungssystem gefragt, das auf geneigten Flächen appliziert werden kann, die Bestimmungen des Brandschutzes in diesem Bereich erfüllt und eine hohe Beständigkeit gegen Verschleiß aus Verkehrsbeanspruchung aufweist. Für diese Anforderungen hat das Ingenieurbüro Korsch + d“Aubert, Schleswig, dem Bauherrn Triflex empfohlen. Gemeinsam mit dem Verarbeiter BIK Uhr GmbH aus Harrislee entschieden sich die Baubeteiligten für Triflex ProPark, Variante II, auf Basis von Polymethylmethacrylat (PMMA). Mit dem Spezialharz haben die Sanierer die Wendelrampen der Tiefgarage instandgesetzt. Im Bereich der Geh- und Fahrwege sorgen zudem Triflex Markierungen für eine bessere Orientierung.

Die teilweise frei bewitterten Auf- und Abfahrten der Tiefgarage verfügten vor der Sanierung über keine funktionierende Abdichtung. Rissbildungen an den Oberflächen der hoch beanspruchten Bauteile gaben erste Hinweise darauf. Weitere Untersuchungen zeigten, dass sich bereits Rost an den Bewehrungsstäben gebildet hatte.

Gefordert war ein zügig zu verarbeitendes System, das eine hohe Rissüberbrückungsfähigkeit aufweist und auf geneigten Flächen appliziert werden kann. Der extremen Beanspruchung durch die ein- und ausfahrenden Fahrzeuge soll es sicher standhalten. Im Zuge der Arbeiten war zudem die Sanierung der Einfahrtsrampe sowie der Schrammborde gewünscht. Erhöhte technische Anforderungen ergaben sich aus dem 2010 veröffentlichten Merkblatt „Parkhäuser und Tiefgaragen“ des DBV (Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V.). Demnach müssen Beschichtungen von Einstellplätzen und Verkehrsflächen aus schwer entflammbaren Materialien der Baustoffklasse B1 bestehen. Zwei der drei Parkebenen sollten zudem durch eine farbliche Gestaltung eine optische Aufwertung erhalten.

In Abstimmung mit Claus Bossel, Triflex-Gebietsverkaufsleiter Nord, entschieden sich der Planer und das ausführende Unternehmen BIK Uhr für den Einsatz von Triflex ProPark. Die Nutz- und Schutzschicht wurde mit Triflex Cryl M 264 (Triflex ProPark, Variante II) hergestellt. Dabei handelt es sich um eine rutschsichere Beschichtung, die der extrem starken mechanischen Belastung in Rampen- und Einfahrtsbereichen von Parkhäusern sicher standhält. Die Systemlösung Triflex ProPark ist vollflächig vliesarmiert, wird flüssig appliziert und verbindet sich mit dem Untergrund sowie untereinander in den einzelnen Funktionslagen, bestehend aus Grundierung, vliesarmierter Abdichtung, Schutzlagen und Fahrbelag. Dadurch entsteht ein schub- und scherfester Verbund. Unterläufigkeiten und Ablösungen einzelner Lagen im Bereich der extrem beanspruchten Wendelrampen werden somit verhindert. Das verlängert Sanierungsintervalle um viele Jahre und trägt somit zur Wirtschaftlichkeit der Tiefgarage bei. Der Aufwand für Wartungen wird auf ein Minimum reduziert. Hoch elastisch und dynamisch rissüberbrückend, nimmt Triflex ProPark Bewegungen aus der Bauwerkskonstruktion schadlos auf. Damit ist eine hohe Abdichtungssicherheit gewährleistet.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Schwellenloser Schutz der Bausubstanz

Barrierefrei sanieren mit Flüssigkunststoff

Schwellenloser Schutz der Bausubstanz

Mit Flüssigkunststoff lassen sich barrierefreie Wohn- und Lebensräume schnell realisieren.

Ein barrierefreies Wohn- und Lebensumfeld gewinnt angesichts des demografischen Wandels zunehmend an Bedeutung. Bestehende Gebäude sollten deshalb rechtzeitig bedarfsgerecht saniert werden. Auch für Kinder oder Eltern mit Kinderwagen müssen öffentliche Gebäude und Einrichtungen so beschaffen sein, dass die Integration ins gesellschaftliche Leben problemlos möglich ist. Mit dem Abbau von Barrieren gehen jedoch bauliche Veränderungen einher, die meist hohe Kosten für Immobilienbesitzer mit sich bringen und mit Lärm- und Staubentwicklung auch die Bewohner belasten. Effiziente Alternativen sind Sonderlösungen mit Flüssigkunststoff.

Wann Bauten die Voraussetzungen erfüllen, definiert das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) in § 4. Darin heißt es: „Barrierefrei sind bauliche und sonstige Anlagen, wenn sie für behinderte Menschen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sind.“ Für die Umsetzung baulich erforderlicher Maßnahmen zum Abbau von Schwellen in bestehenden Wohngebäuden fördert die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) diese mit einem speziellen Programm. Bis zu 100 % der förderfähigen Investitionskosten können damit finanziert werden, wenn das zu sanierende Objekt bestimmte technische Mindestanforderungen erfüllt. Die Übergänge zu Balkonen und Terrassen dürfen maximal 20 mm hoch und die Oberflächen der Freiräume müssen rutschfest sein.

Damit das Wohnumfeld dem Grundsatz des § 4 BGG entspricht, müssen die Übergänge vom Wohn- zum Freiraum ebenso im Fokus der Planer stehen wie Zugangswege zu Gebäuden. Bei den Übergängen auf Balkonen und Terrassen handelt es sich häufig um Sonderkonstruktionen, die eine genaue Abstimmung zwischen dem Planer und der ausführenden Firma erfordern. Anschlüsse und Details in diesem Bereich sind aufgrund der Bewegungen durch unterschiedliche Materialien die Schwachpunkte der Konstruktion. Hier kann durch eine Fehlstelle in der Abdichtung Feuchtigkeit in das Bauwerk eindringen und zu Schäden an der Substanz führen. Um das zu verhindern, müssen sie sicher in die Abdichtung eingebunden werden. Dafür haben sich Systemlösungen auf Flüssigkunststoff-Basis bewährt. Das belegt auch die Aufnahme in die Regelwerke. Die Flachdachrichtlinie (Fachregel für Abdichtungen) legt fest, dass Detailanschlüsse mindestens 150 mm über der Oberfläche des Belags ausgeführt werden müssen. Um enorme bauliche Veränderungen des Bestands und damit hohe Kosten zu vermeiden, ist eine Reduzierung der Anschlusshöhe auf 50 mm gemäß der Regelwerke erlaubt. Dazu müssen jedoch bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein, z. B. der Einbau einer Entwässerungsrinne vor der Balkontür.

Spezialharze wie Polymethylmethacrylat (PMMA) haben eine sehr geringe Aufbauhöhe von nur wenigen Millimetern. Aufgrund der flüssigen Eigenschaft schmiegen sie sich wie eine zweite Haut selbst an komplexe Formen an und integrieren Anschlüsse zu Balkon- und Terrassentüren homogen in die Abdichtung. Das kalt applizierte Material haftet auf nahezu allen Altbelägen. Aufgrund des geringen Flächengewichts kann es auf die vorhandene Oberfläche aufgebracht werden, ohne die Statik negativ zu beeinflussen. Geringe Sperrzeiten ergeben sich durch die schnelle Aushärtung der Harze. Durch den vollflächigen Haftverbund mit dem Untergrund wird eine Unterläufigkeit von Regenwasser verhindert. Zudem lassen sich Flüssigkunststoffe schnell und einfach verarbeiten, so dass Reparaturen witterungsunabhängig durchgeführt werden können bzw. eine abschnittweise Verarbeitung möglich ist. Nicht zuletzt bieten Flüssigkunststoffe verschiedene technische Möglichkeiten, Oberflächen in rutschfesten Varianten auszuführen.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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AGAS e.V.: Vorstand bestätigt, neue Mitglieder, neues Know-how

Arbeitsgemeinschaft Abdichtungssysteme entwickelt sich weiter

AGAS e.V.: Vorstand bestätigt, neue Mitglieder, neues Know-how

Berlin, 20. Februar 2017 – Die Jahreshauptversammlung des AGAS e.V. bestätigte die gute Arbeit des Vorstands um Ralf Niehof, der einstimmig wiedergewählt wurde. Zugleich konnte die Arbeitsgemeinschaft zwei neue Mitglieder begrüßen, die ihr Know-how und ihr Qualitätsspektrum noch weiterentwickeln.
Beide stammen aus Österreich. Der Fokus des außerordentlichen Mitglieds Peter Riegl, GEO-POLYMER Trading e.U. (GP) aus Bad Hall, liegt im Bereich Geokunststoffe und Rohmaterialien für die kunststoffverarbeitende Industrie. Riegl ist ausgebildeter Kunststofftechniker mit jahrzehntelanger Erfahrung im Qualitätsmanagement und Spartenleitung in der kunststoffverarbeitenden Industrie.
Die IAT (Innovative Abdichtungs-Technologien) GmbH stößt als ordentliches Mitglied zur Arbeitsgemeinschaft. Das Unternehmen steht für hochspezialisierte Abdichtungstechnologien im Deponie-, Speicherteich-, Tunnel- und Hochbau. Dafür ist die IAT GmbH ( www.i-a-t.at) seit Jahrzehnten im In- und Ausland ein verlässlicher Partner.

Arbeitsgemeinschaft Abdichtungssysteme e.V.
Die Arbeitsgemeinschaft Abdichtungssysteme e.V. (AGAS) ist eine überwachte Gütegemeinschaft zertifizierter Installationsfachbetriebe für Anwendungen im Deponiebau, Wasserbau und Korrosionsschutz mit Sitz in Berlin. Erster Vorsitzender ist Dipl.-Ing. Ralf Niehof, zweiter Vorsitzender ist Dipl.-Ing. Peter Habedank. Mehr Informationen über AGAS sind im Internet unter www.agasev.de zu finden.

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Parkhäuser online gestalten

Triflex bietet Unterstützung bei der richtigen System- und Farbauswahl

Parkhäuser online gestalten

Mit dem Triflex Parkhaus-Studio lassen sich Parkhaus-Gestaltungen simulieren.

Bei der Planung eines Neubaus oder der Sanierung von Parkdecks stehen Architekten, Planer und Betreiber vor großen Herausforderungen. Die richtige Wahl des Abdichtungssystems entscheidet über Langlebigkeit und Funktionalität, die farbliche Gestaltung von Parkhäusern über sichere Verkehrsführung und angenehme Atmosphäre. Dank der Online-Gestaltungssoftware Triflex Parkhaus-Studio werden Nutzer mit wenigen Klicks unter www.triflex.com/parkhaus-studio über einen Konfigurator zum richtigen Abdichtungssystem geführt. Darüber hinaus lassen sich die einzelnen Parkhausebenen farblich gestalten.

Jede Parkhausebene und jeder Parkhausbereich erfordert eine genaue Analyse der Vor-Ort-Situation. Der Triflex Konfigurator gibt anhand von einfachen Frage-Antwort-Kombinationen schnell eine Empfehlung für das richtige Abdichtungssystem. Insgesamt stehen über 40 verschiedene Systemoptionen zur Auswahl. Das Triflex Parkhaus-Studio unterstützt die Architekten bei der Entscheidung und gibt Planungssicherheit.

Jede Farbe im Parkhaus hat eine klare Funktion, die im täglichen Betrieb zur Sicherheit der Nutzer beiträgt. Rote Gehwege markieren den Unterschied zum Fahrweg, blaue Sockelleisten leiten zuverlässig durch alle Ebenen, und ein helles Grau hebt Stellflächen hervor. Damit Architekten, Planer und Betreiber diese Farbkombinationen bequem simulieren und verschiedene Optionen vorab veranschaulichen können, hat Triflex, der Spezialist für Abdichtungen mit Flüssigkunststoff, das Triflex Parkhaus-Studio entwickelt.

Zur farblichen Gestaltung steht eine Vielzahl von Farbtönen zur Verfügung. Anhand zahlreicher, voreingestellter Fotos von Referenzobjekten, die zur freien Gestaltung einladen, kann der Nutzer direkt am Bildschirm seine eigene Farbwahl bestimmen und sich sofort von dem optischen Ergebnis überzeugen. Auf allen Parkbereichen entsteht so Klick für Klick ein individuell gestaltetes Parkhaus.

Die Navigation im Triflex Parkhaus-Studio ist spielerisch leicht. Gestaltete Fotos lassen sich speichern oder ausdrucken und finden so direkt Einzug in die Planungsunterlagen. Dank Tablet-PC ist das Programm sogar direkt im Parkhaus abrufbar, so dass Situationen vor Ort simuliert und diskutiert werden können. Die Online Gestaltungssoftware ist unter www.triflex.com/parkhaus-studio auch auf Englisch, Französisch, Italienisch und Niederländisch verfügbar. So erhalten Architekten, Planer und Betreiber mit dem Triflex Parkhaus-Studio praktische Entscheidungshilfen bei der Gestaltung von Parkhäusern.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z.B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Königliche Aussichten

Terrasse von Schloss Augustusburg mit Triflex Flüssigkunststoff abgedichtet

Königliche Aussichten

Die Terrassenanlage des Schloss Augustusburg wurde mit Triflex Flüssigkunststoff abgedichtet.

Als UNESCO Welterbe ausgezeichnet, ist Schloss Augustusburg in Brühl ein historisches Zeugnis längst vergangener Zeiten, das es zu schützen gilt. Um den Erhalt der geschichtsträchtigen Residenz für lange Zeit zu sichern, hatte das Land Nordrhein-Westfalen als Besitzer deshalb die Instandsetzung der Terrassenanlage in Auftrag gegeben. Die Abdichtung unzähliger filigraner Details, unvorhersehbare Witterungseinflüsse, die Abstimmung mit verschiedenen Gewerken sowie die Einhaltung des Denkmalschutzes waren die größten Herausforderungen der Sanierung. Dafür hat sich der Einsatz des Balkon Abdichtungssystems Triflex BWS als optimale Lösung erwiesen. Der Flüssigkunststoff auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA) schmiegt sich passgenau selbst an komplizierte Bauteile an und bewahrt so den ursprünglichen Charakter des Schlosses.

Jährlich besichtigen etwa 90.000 Menschen das Bauwerk und heutige Museum. Zum Schutz der historischen Bausubstanz gab der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW für das Land NRW die Restaurierung der 2.500 Quadratmeter großen Terrassenanlage in Auftrag. Die 200 Jahre alten Natursteinplatten wurden dafür einzeln abgetragen. Anschließend erfolgte die Freilegung des ehemaligen Kriechkellers unter der Terrasse und die Herstellung einer neuen Betondecke. Darauf wurde ein Gefällebeton aufgebracht, damit anfallender Niederschlag sicher abgeleitet wird. Für die neu hergestellte Betonfläche sollte eine Systemlösung zum Einsatz kommen, welche die komplizierten Details der barocken Balkonbrüstung sicher in die Abdichtung einbindet. Aufgrund der Aufteilung der Arbeiten in einzelne Bauabschnitte sollte eine schrittweise Abdichtung möglich sein. Um die Natursteinplatten später wieder auf der Fläche verlegen zu können, legte das Kölner Planungs- und Ingenieurbüro für Baukonstruktionen Schwab Lemke GmbH großen Wert auf eine alkali- und hydrolysebeständige Abdichtungslösung, die mit mineralischen Belägen in Berührung kommen kann.

Die europaweite Ausschreibung für die Sanierungsmaßnahme verlangte eine hohe Produktqualität. Triflex BWS erfüllt die an die Abdichtung gestellten Anforderungen. Die Systemlösung eignet sich für den Einsatz unter Fremdbelag. Sie ist dauerhaft alkali- und hydrolysebeständig, so dass die Abdichtung nicht durch den Kontakt mit mineralischen Oberbelägen beeinträchtigt oder geschädigt wird. Ein zusätzlicher Alkalischutz ist nicht notwendig. Das ausgehärtete Abdichtungsharz bildet eine naht- und fugenlose Oberfläche. Selbst komplizierte Details wie die filigran geformten Geländerstützen wurden durch die flüssige Verarbeitungsweise problemlos abgedichtet und homogen in die Fläche eingebunden. Da der Flüssigkunststoff schnell aushärtet, konnten die Bauarbeiten trotz schwieriger Witterungsverhältnisse durchgeführt werden. Eine europäisch technische Zulassung (ETA) sowie ein allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis belegen die Zuverlässigkeit des Abdichtungssystems. Dank der guten Zusammenarbeit aller beteiligten Unternehmen an diesem Bauprojekt ist der Erhalt des UNESCO Welterbes für lange Zeit gesichert.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z.B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Dachabdichtung unter einem guten Stern

Triflex Flüssigkunststoff schützt Kuppel des Wiener Observatoriums

Dachabdichtung unter einem guten Stern

Nach der Sanierung mit Triflex ist die Kuppel der Sternwarte Wien dauerhaft wasserdicht.

Einen uneingeschränkten Blick ins All haben die Forscher der Universitätssternwarte Wien nach der Sanierung der Westkuppel. Als Investor und Planer hatte sich die Bundesimmobiliengesellschaft für eine neue Abdichtung und Beschichtung mit Triflex Flüssigkunststoff entschieden. Ziel war es, die im Turm untergebrachten Geräte langzeitsicher vor eindringender Feuchtigkeit zu schützen. Sanierungs-Spezialisten der Schmitzer Dach & Bau GmbH, Wien, dichteten zunächst die Blechverbindungen der Kuppelelemente homogen mit Triflex ProDetail ab. Das Detail Abdichtungssystem auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA) passt sich wie eine zweite Haut an den Untergrund an. Dadurch blieb die ursprüngliche Optik des denkmalgeschützten Gebäudes erhalten. Weiterhin setzten die Verarbeiter Triflex Metal Coat als Funktionsbeschichtung auf dem 250 m2 großen Dach ein. Dauerhaft wasserdicht, dient sie als Korrosionsschutz und verlängert die Lebensdauer der Metallkuppel.
1883 wurde das Observatorium im Wiener Gemeindebezirk Währing eröffnet. Zu diesem Zeitpunkt verfügte es über das größte je gebaute Linsenfernrohr. Heute ist die Sternwarte immer noch das größte baulich geschlossene Sternwartengebäude der Welt. Sie gehört zum Institut für Astronomie der Universität Wien und befindet sich im Sternwartepark auf der Türkenschanze, einer breiten Anhöhe am westlichen Stadtrand.
In der Westkuppel steht eines der wichtigsten Teleskope des Observatoriums. Witterungs- und Umwelteinflüsse hatten im Laufe der Zeit ihre Spuren an der Verblechung der Kuppel hinterlassen: Der Anstrich der Kuppel gewährleistete dem darunter liegenden Blech keinen Schutz mehr, so dass sich einige Roststellen gebildet hatten. Durch diese Schäden konnte Wasser in den Turm eindringen. Zusätzlich war die Drehbarkeit des Turms beeinträchtigt, da mechanische Vorrichtungen wie Zahnräder zu rosten begannen. Eine Abdichtung und eine Beschichtung waren erforderlich, die den in Regenwasser und Luft enthaltenen Chemikalien sowie UV- und IR-Strahlung dauerhaft standhalten. Damit sollte die Bausubstanz vor Korrosion und Schlagschäden geschützt werden. Gefragt war ebenfalls eine Lösung, die auf Metalluntergründen haftet und die thermische Längenänderung aufnimmt. Zudem galt es, Materialien einzusetzen, die dem neuesten technischen Stand entsprechen. Bei der Gebäudesanierung mussten die Vorgaben des Denkmalschutzes ohne Veränderung der Optik eingehalten werden.
Um die Anforderungen an ein dauerhaft dichtes Dach zu erfüllen, kamen Systemlösungen von Triflex zum Einsatz. Das Abdichtungssystem Triflex ProDetail auf Basis von PMMA ist ein speziell für Anschlüsse entwickeltes Produkt. Da es dank seiner werksseitigen Thixotropierung auch auf schrägen und vertikalen Flächen haftet, bietet das Harz Verarbeitungssicherheit. Durch die vollflächige Vliesarmierung besitzt Triflex ProDetail eine hohe Elastizität und nimmt Bewegungen aus den weiteren Funktionsschichten auf. Der Flüssigkunststoff ist zudem hoch witterungsbeständig. Die Europäische technische Zulassung in den oberen Leistungsstufen belegt die Sicherheit von Triflex ProDetail.
Schutz gegen Verwitterung bietet auch die 1-komponentige wässrige Funktionsbeschichtung Triflex Metal Coat. Die Lösung auf Basis von Hochpolymeren bildet eine flexible und wasserundurchlässige Membran. Sie ist ideal für Metallflächen geeignet und bewahrt das Dach vor Korrosionsschäden. Durch das langzeitgetestete Produkt ist die dauerhafte Werterhaltung der Bausubstanz sichergestellt. Es lässt sich durch Sprühen oder Rollen schnell und einfach applizieren. Da Triflex Metal Coat in verschiedenen Farbtönen erhältlich ist, eignet es sich für die Sanierung von Denkmälern, deren Optik erhalten bleiben soll.
Die Höhe des Turms stellte eine besondere Herausforderung bei der Sanierung des Daches dar: Da sich der Fuß der Kuppel in einer Höhe von zehn Metern und das Dach in 16 Metern Höhe befinden, nutzten die Verarbeiter der Schmitzer Dach & Bau GmbH ein Gerüst. Dazu war nur ein Gerüstturm erforderlich, weil sich die Kuppel je nach Arbeitsfortschritt drehen lässt. Vom oberen Ende der Haube haben sich die Handwerker abgeseilt, um die Rundungen des Daches bearbeiten zu können.
Zunächst nahmen sie die ursprüngliche Überdeckung ab, damit die Einlegerinne am unteren Dachrand zugänglich war. Durchgerostete Bleche und die untere Blechschürze wurden ersetzt und lose Teile durch Anschleifen entfernt. Mit Triflex Metal Primer grundierten die Verarbeiter die Bleche bevor sie das Niveau zwischen den einzelnen Bahnen mit Triflex Cryl Spachtel ausglichen. Blechstöße und die neu ergänzten Flächen erhielten mit Triflex ProDetail eine vliesarmierte Streifen-Abdichtung. In einem letzten Arbeitsschritt applizierten die Sanierungs-Spezialisten die Funktionsbeschichtung Triflex Metal Coat.
Werner Jandrisits, Technischer Leiter Triflex Österreich, hat die Mitarbeiter der Schmitzer Dach & Bau GmbH auf der Baustelle beraten und Produkteinweisungen gegeben. Die intensive Zusammenarbeit und die Anwendung hochwertiger Systeme haben zu einem langzeitsicheren Ergebnis geführt, das den ästhetischen Ansprüchen sowie den Vorgaben des Denkmalschutzes entspricht. Nach der Sanierung können die Wissenschaftler des Instituts wieder Galaxien, Sterne und Planeten unter einem dichten Dach erforschen.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z.B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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20 Jahre Klettsystem

FDT auf der BAU 2017 – A3.302

20 Jahre Klettsystem

Eine der Dachbahnenversionen aus dem Rhepanol® Produktportfolio ist in jedem Fall die richtige Wahl. (Bildquelle: FDT)

Für den Mannheimer Flachdachspezialisten FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG ist 2017 ein besonderes Jahr: Denn seit 20 erfolgreichen Jahren bewährt sich das Klettsystem als alternative Befestigungsmethode für hochwertige Kunststoffdachbahnen weltweit auf unzähligen Dachflächen. Anfänglich ein wenig belächelt, feiert die etablierte durchdringungsfreie Befestigung nun im Rahmen der BAU in München einen runden Geburtstag.
Mit den Weiterentwicklungen Rhepanol® hfk und Rhepanol® hfk-sk, die ebenfalls auf dem Messestand in Halle A 3 Stand 302 zu sehen sind, wird die Epoche der modernen PIB-Premiumdachbahnen weitergeführt. Rhepanol® hfk ist freibewittert für die mechanische Befestigung und den verklebten Aufbau geeignet. Darüber hinaus ist sie auch für genutzte Dachflächen mit begehbaren Belägen und oder mit Kiesauflast einsetzbar. Für verklebte Schichtenaufbauten ist die selbstklebende Rhepanol® hfk-sk erste Wahl. Passend zum Klettsystem-Jubiläumsjahr ist die Rhepanol® hfk ab sofort auch mit den variablen Klettstreifen zu verlegen. Eine der mittlerweile fünf Premiumdachbahnversionen aus dem Rhepanol® Produktportfolio ist in jedem Fall die richtige Wahl für die anspruchsvolle Abdichtungsaufgabe auf dem Flachdach.
FDT präsentiert neben ihren beiden Dachbahn-Systemen auch das passende und umfangreichen Zubehörprogramm wie z.B. das bewährte VarioGully-System auf der kommenden BAU 2017 in München. Angesicht deutlicher Klimaveränderungen steht das Thema sichere und schnelle Entwässerung von Flachdachflächen zunehmend im Fokus von Architekten und Fachplanern.
Nicht zuletzt ist die Gestaltungsvielfalt bei der natürlichen Belichtung von Nutzgebäuden mit dem bewährten FDT Lichtplattensystem eines der Themen des Messeauftritts von FDT in Halle A 3 Stand 302.

FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG, Mannheim, ist ein weltweit tätiger Anbieter von technologisch ausgereiften Lösungen in den Segmenten Flachdach, Säureschutz und Lichtplatten. Das umfangreiche Flachdach-Programm umfasst die Premiumdachbahn Rhepanol® fk, die moderne Gründachbahn Rhepanol® hg, die Kunststoff-Dachbahn Rhenofol® und ein ausgewähltes Sortiment praxisbewährter Zubehörteile. FDT ist zudem Mitglied im DUD e.V., Darmstadt sowie förderndes Mitglied des IFBS, Krefeld.
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Stufe für Stufe dauerhaft dicht

Triflex Flüssigkunststoff schützt zuverlässig vor eindringender Feuchtigkeit

Stufe für Stufe dauerhaft dicht

Triflex BWS schützt die Konstruktion vor mechanischer Belastung und Feuchtigkeit.

Minimale Sperrzeiten, der Erhalt des Altbelags und die dauerhafte Alkalibeständigkeit des Systems haben den Eigentümer eines Mietshauses in Schwarzach überzeugt, die beiden Treppenaufgänge seiner Immobilie mit dem Balkon Abdichtungssystem Triflex BWS sanieren zu lassen. Innerhalb von nur zwei Tagen schufen die Fachverarbeiter der Firma Dachbau Grossi einen dauerhaften Schutz der Konstruktion vor eindringender Feuchtigkeit mit Triflex Flüssigkunststoff auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA). Triflex BWS wurde speziell für den Einsatz unter Fremdbelägen entwickelt und hält der Belastung durch schwere Flächengewichte sicher stand. Der Wunsch des Bauherrn, die vorhandenen Waschbetonplatten nach der Oberflächenabdichtung wieder auf den Stufen zu verlegen, wurde somit erfüllt.
Schwarzach im Pongau hat etwa 3.500 Einwohner. Die Marktgemeinde gehört zum Bundesland Salzburg und liegt im idyllischen Salzachtal, zwischen den Gemeinden St. Veit und Goldegg. Oberhalb der öffentlichen Bibliothek befinden sich die fünf Wohnungen des Mietshauses. Das Gebäude hat ein Flachdach mit zwei Treppenaufgängen, über die die Mieter zu ihren Wohnungen gelangen.
Die unter den Waschbetonplatten verlegte Flachdachfolie beider Treppenaufgänge war durch Versprödung rissig und undicht geworden. Unter den Treppenaufgängen befindet sich eine Bibliothek, an deren Decke sich kleine Oberflächenschäden zeigten. Die abplatzende Farbe des Putzes ließ darauf schließen, dass Feuchtigkeit in die Bausubstanz eingedrungen war. Um Abrisskosten und Zeit zu sparen, war eine Sanierungslösung gefragt, die die schadhafte Fläche zuverlässig und schnell abdichtet und gleichzeitig den Erhalt des Altbelags ermöglicht. Da die vorhandenen Waschbetonplatten der insgesamt 16 Stufen mineralisch verklebt werden sollten, war die dauerhafte Alkalibeständigkeit des Abdichtungssystems ein weiteres Kriterium bei der Wahl der Sanierungslösung.
Um die Anforderungen an die Sanierung zu erfüllen, entschied sich der Verarbeiter, die Firma Grossi Dachbau aus Schwarzach, für das Balkon Abdichtungssystem Triflex BWS. Die vollflächig vliesarmierte Sanierungslösung wurde von Triflex speziell für den Einsatz unter Fremdbelägen entwickelt. Sie hält mechanischen Belastungen stand, benötigt nur kurze Aushärtungszeiten und ist alkali- und hydrolysebeständig. Fest verklebte oder lose verlegte Beläge eignen sich als nachfolgende Oberfläche ebenso wie leichte Holzlatten oder massive Steinplatten. Triflex BWS schützt die Konstruktion sicher vor ständiger Belastung durch schwere Beläge und eindringende Feuchtigkeit. Eine europäisch technische Zulassung (ETA) sowie ein allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis gewährleisten die Zuverlässigkeit des Systems.
Zunächst wurden die Waschbetonplatten vorsichtig abgetragen und die schadhafte Flachdachfolie entfernt. Nach dem kurzen Abtrocknen des durchfeuchteten Untergrunds haben die Fachverarbeiter den Stahlbeton angeschliffen und anschließend mit Triflex Cryl Primer 276 grundiert. Saugende Untergründe wie Beton oder Estrich werden damit für das Aufbringen der weiteren Flüssigkunststoff-Komponenten vorbereitet. Mit Triflex ProDetail dichteten die Handwerker die Stiegen, die Geländerstützen und beide Podeste der Treppenaufgänge vliesarmiert ab. Um alle Bauteile sicher in die Abdichtung einzubinden, haben sie eine zweite Schicht Triflex ProDetail aufgebracht. Die Abstreuung der Nutzschicht erfolgte mit Quarzsand, um einen stabilen Verbund der Waschbetonplatten mit dem Untergrund zu erzielen. In einem letzten Arbeitsschritt haben die Abdichtungsspezialisten die Waschbetonplatten verlegt und mineralisch verklebt. Zur optischen Aufwertung der beiden Treppenaufgänge wurden diese mit Verblechungen versehen.
Die 12 m2 große Fläche der beiden Treppenaufgänge haben die erfahrenen Fachverarbeiter der Firma Grossi Dachbau innerhalb von nur zwei Tagen abgedichtet. Der dauerhafte Schutz der Konstruktion vor eindringender Feuchtigkeit konnte schnell und ohne teure Abrissmaßnahmen erzielt werden. Die Alkalibeständigkeit des Systems und die schnelle Aushärtung des Flüssigkunststoffs haben Spenglermeister Stefan Mittersteiner überzeugt. „Das ist Qualität auf höchster Stufe gebündelt mit erstklassigem Triflex-Service vor Ort“, so das zufriedene Fazit des Verarbeiters.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z.B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Schäden vorbeugen, Erhalt sichern

Tiefgarage mit Triflex wirtschaftlich saniert

Schäden vorbeugen, Erhalt sichern

Dank Triflex ist die Zufahrtsrampe wieder rutschfest und dauerhaft dicht.

Die Eigentümergemeinschaft einer Wohnanlage im Hannöverschen Geißblattweg hat die Sanierung ihrer Tiefgarage in Auftrag gegeben, um weiteren Schäden an der Betonstahlbewehrung der tragenden Bauteile vorzubeugen und den Erhalt der Parkanlage für lange Zeit zu sichern. An Beschichtung und Bodenplatte hatten sich unregelmäßige Risse gebildet. Das ließ darauf schließen, dass ein zuverlässiger Schutz der Baukonstruktion vor eindringender Feuchtigkeit nicht mehr gegeben war. Pfützen vor den aufgehenden Bauteilen und eine triste Optik prägten außerdem das Erscheinungsbild. Als wirtschaftliche Lösung erwies sich die Kombination eines flächigen Beschichtungssystems mit der Anordnung von lokalen Rissbandagen auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA). Fachverarbeiter der Firma Hartlep Beschichtungen aus Hannover haben mit dem Parkdeck Beschichtungssystem Triflex DeckFloor langfristigen Schutz der Bausubstanz vor eindringender Feuchtigkeit geschaffen. Die helle Gestaltung sorgt für eine freundliche Atmosphäre.
Die Waldersee Grundstücksverwaltungsgesellschaft mbH ließ die Tiefgarage im Jahr 2004 zusammen mit der Wohnanlage Geißblattweg 2-8 in Hannover, unweit des Expo-Geländes, errichten. Auf insgesamt 750 m2 Fläche bietet sie den Bewohnern 48 Stellplätze zum komfortablen Parken in Wohnortnähe.
An der vorhandenen Beschichtung der Tiefgarage und der Bodenplatte ohne Fugen stellte sich ein unregelmäßiges Rissbild ein. Um dem Eintrag von Chloriden und Feuchtigkeit in die Konstruktion vorzubeugen, sollte die Tiefgarage frühzeitig saniert werden. Aufgrund des 0%-Gefälles in der Bodenplatte bildete sich stehendes Wasser vor den aufgehenden Bauteilen. Dieses konnte durch die vorhandenen Risse ungehindert in die Konstruktion eindringen. Zudem wurde seitens der Nutzer die triste Optik bemängelt.
Um Kosten und Aufwand der Sanierungsarbeiten so gering wie möglich zu halten, war eine wirtschaftlich attraktive Lösung gefragt. Durch die sichere Abdichtung aller Details sollten die kritischen Bereiche an den Betonpfeilern vor Feuchte- und Chlorideintrag geschützt werden. Der Schutz der Betonstahlbewehrung war ebenfalls von hoher Bedeutung, damit die Konstruktion langfristig erhalten bleibt. Die Planer sahen vor, die Risse im Untergrund dauerhaft zu überbrücken, um eine lange Nutzungsdauer der Tiefgarage zu gewährleisten. Darüber hinaus sollten so Sanierungsintervalle verlängert sowie zukünftige Wartungs- und Instandhaltungskosten optimiert werden. Zudem galt es, eine Nutzschicht zu verwenden, die verschleißfest sowie rutschhemmend ist und somit für eine dauerhafte Griffigkeit sorgt. Ein weiteres Ziel bestand darin, durch eine individuelle Farbgestaltung eine helle und freundliche Optik zu schaffen. Insgesamt sollte ein langlebiger Oberflächenschutz hergestellt werden, der das Eindringen beton- und stahlangreifender Stoffe verhindert und eine hohe Beständigkeit vor chemischen und mechanischen Einflüssen gewährt.
Der von der Eigentümergemeinschaft beauftragte Planer Andreas-Michael Martin konnte bereits sehr gute Erfahrungen mit den Triflex-Produkten sammeln. Daher legte er eine Beschichtung basierend auf PMMA-Harzen zugrunde. Das Gesamtkonzept basiert auf der Kombination von zwei verschiedenen Methoden: In den rissgefährdeten Bereichen vor den aufgehenden Bauteilen kamen zusätzlich lokale Rissbandagen zum Einsatz, so dass eine wirtschaftliche Lösung gewährleistet war. Auf der übrigen Fläche wurde lediglich mit einer Beschichtung gearbeitet. Für die Instandsetzung der Parkfläche und der 60 m2 großen Rampenzufahrt hat sich das langlebige Parkdeck Beschichtungssystem Triflex DeckFloor bewährt. Die Beschichtung der Fläche erfolgte mit Triflex DeckFloor Variante 1. Da die Rampenzufahrt stärker beansprucht wird, war dafür eine spezielle Lösung gefragt. Hier haben die Verarbeiter Triflex DeckFloor Variante 2 appliziert – die Nutzschicht mit Triflex Cryl M 264 hält extremer mechanischer und chemischer Belastung langlebig stand. Dies verlängert Sanierungsintervalle. Der schub- und scherfeste Systemaufbau des Parkdeck Beschichtungssystems ist nach OS 13 gemäß DIN V 18026 klassifiziert und schließt Unterläufigkeiten sowie Delaminationen aus. Durch die bauaufsichtliche Einordnung ergibt sich für den Planer und den Bauherrn somit eine zusätzliche Sicherheit in der Anwendung. Die farbige Gestaltung der Nutzschichten dient zur besseren Orientierung und wertet die Tiefgarage optisch auf.
Die verarbeitende Fachfirma Hartlep Beschichtungen hat die Sanierungsarbeiten zügig durchgeführt. Während der Bauphase standen den Bewohnern Ausweichparkplätze zur Verfügung. Zunächst wurde der Beton-Untergrund mittels Kugelstrahlen vorbehandelt. Anschließend grundierten die Fachverarbeiter Fläche und Details mit Triflex Cryl Primer 287. Aufgehende Bauteile, Lichtschächte und Entwässerungsrinnen dichteten sie mit dem vliesarmierten Detail Abdichtungssystem Triflex ProDetail ab. Ebenfalls mit Triflex ProDetail und Triflex Spezialvlies bildeten die Sanierungsspezialisten die Rissbandagen aus. Danach wurde Triflex DeckFloor Variante 1 auf die gesamte Fläche aufgebracht. Abschließend versiegelten die Mitarbeiter der Firma Hartlep Beschichtungen den Boden der Tiefgarage mit Triflex Cryl Finish 209 und trugen die Markierungen auf. Die Rampenzufahrt wurde mit Triflex DeckFloor und Triflex Cryl M 264 Variante 2 langzeitsicher beschichtet.
„Ich bin sehr zufrieden mit der Unterstützung von Triflex sowohl in der Planungs- und Kalkulationsphase als auch während der gesamten Bauzeit“, resümierte Verarbeiter Reiner Hartlep. „Fragen zur Verarbeitung wurden sehr rasch und meist vor Ort besprochen und geklärt.“ Durch die reibungslose Zusammenarbeit von Planer, Verarbeiter und Hersteller wurde die Sanierungsmaßnahme zur vollen Zufriedenheit abgewickelt. Im November 2014 waren alle Arbeiten erfolgreich abgeschlossen.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z.B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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