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ISI-TRONIC revolutioniert die industrielle Luftreinigung

Alle Luftfiltergeräte der Serien ELBARON, COBARON und MEBARON der ISI Industrieprodukte GmbH wurden digitalisiert und setzen damit neue Standards

ISI-TRONIC revolutioniert die industrielle Luftreinigung

Auswertmöglichkeiten ISI-TRONIC

Die Firma ISI Industrieprodukte GmbH mit Sitz in Buchholz/Mendt, hat als einer der ersten Anbieter von Luftfiltergeräten für die industrielle Luftreinhaltung, den Schritt in das digitale Informationszeitalter vollzogen. Alle Geräte werden ab sofort serienmäßig mit der digitalen Filtergerätesteuerung ISI-TRONIC ausgestattet. Zum ersten Mal ist es möglich, alle relevanten Arbeitsparameter eines laufenden Luftfilters, wie den Verschmutzungsgrad der Filterstufen, die Luftleistung oder die Ventilatorleistung im Filtergerät in Echtzeit abzubilden.

Über eine digitale Oberfläche können alle Parameter eingestellt, abgelesen und dokumentiert werden.
Jedes Filtergerät ist mit einer Schnittstelle ausgestattet, über die ein mobiles Endgerät oder die Maschinensteuerung angebunden werden kann. Das datensichere Einbinden in ein Firmen- oder Maschinennetzwerk ist ebenfalls möglich. Die Einstellungsoberfläche erlaubt spezifische Konfigurationen des Filtergerätes vor der Inbetriebnahme. Diese Werte bilden die Basis für alle Messungen im Filtergerät und deren Auswertung im laufenden Betrieb.

ISI-TRONIC bildet die Funktionalität der einzelnen Filterstufen grafisch ab. Der Verschmutzungsgrad der mechanischen Filterelemente wird farblich nach dem Ampelprinzip und mit einer zusätzlichen Prozentangabe dargestellt. Die Oberfläche informiert über den allgemeinen Gerätestatus und zeichnet die Gesamtbetriebsstunden und die Standzeit der einzelnen Filtermedien auf. Mit ISI-TRONIC sind Wartungszyklen vorausschauend planbar. In einer Diagnosedatei werden sämtliche Vorgänge im Filtergerät protokolliert und festgeschrieben. Diese kann im Störfall an den Hersteller geschickt werden. Der schnelle technische Support minimiert die Ausfallzeiten des Luftfiltergerätes.

„Mit der Einführung von ISI-TRONIC haben wir unser komplettes Geräteprogramm neu aufgestellt und technisch weiterentwickelt. Wir optimieren die Wirtschaftlichkeit unserer Luftfilter, indem wir die Energieeffizienz steigern, die Filterstandzeiten verlängern und Wartungen planbar machen“, so Harald Hentschel Geschäftsführer der ISI Industrieprodukte GmbH.

In einem mehrjährigen Entwicklungsprozess ist es gelungen, bewertbare Parameter für die Verschmutzung von Filtermedien zu gewinnen. Grundlage dieses Wissens sind mehrere tausend Messdaten, welche in verschiedenen Langzeitmessungen erhoben wurden. Um diese Wertkurven maximal auszunutzen zu können, wurden im Rahmen der Digitalisierung alle mechanischen und elektrostatischen Luftfilter mit EC-Ventilatoren von ebm-papst ausgestattet.

Der EC-Ventilator passt die Luftleistung im Filtergerät dem Verschmutzungsgrad der Filtermedien automatisch an, ist stufenlos regelbar und kann die benötigte Luftmenge variieren.
Die Saugleistung des Filtergerätes wird über einen maximal möglichen Zeitraum konstant gehalten und das mit niedrigem Energieverbrauch dank EC-Technologie.

Luftfiltergeräte mit ISI-TRONIC können mit deutlich längeren Standzeiten betrieben werden, als dies bisher möglich war. Erfahrungen aus der Praxis haben gezeigt, dass der Tausch von Filterelementen häufig zu früh erfolgt und diese zum Teil nur zu 60 % gesättigt sind. Eine genaue Beurteilung des Verschmutzungsgrads war bisher nicht möglich. Der Wartungszeitpunkt wurde anhand von Erfahrungswerten ermittelt oder ein Wechsel der Filtermedien wurde bei turnusmäßigen Reinigungen vollzogen. Dieser Kostenfaktor kann ab sofort optimiert werden.

Mit ISI-TRONIC ist die vorausschauende Instandhaltung von Filtergeräten bei maximaler Auslastung der Filterelemente erstmals praktikabel umsetzbar und eine Sättigung der Filtermedien von bis zu 100 % bei gleichbleibender Saugleistung möglich. Benötigte Ersatzfilter können zeitgenau bestellt und getauscht werden. Kosten für eine zu frühe Wartung oder Folgekosten, die durch eine zu späte Wartung entstehen, werden vermieden. Luftfiltergeräte von ISI optimieren die Ökobilanz und verbinden umweltfreundliche und zukunftsweisende Technologien mit bewährter Herstellerqualität – Made in Germany -.

Die Filtergerätesteuerung ISI-TRONIC erhalten Sie serienmäßig in allen Luftfiltergeräten der Serien ELBARON, COBARON und MEBARON der ISI Industrieprodukte GmbH.

Die ISI-Industrieprodukte GmbH mit Sitz in 53567 Buchholz Mendt zählt seit über 46 Jahren zu den führenden Anbietern von Luftfiltergeräten für die metallverarbeitende Industrie. Das Unternehmen entwickelt mechanische und elektrostatische Luftfilter für die für die industrielle Luftreinhaltung und ist immer wieder Vorreiter neuer technischer Innovationen.
Die Marken ELBARON, COBARON und MEBARON sind bekannte Marken und stehen für „Saubere Luft am Arbeitsplatz“.

Kontakt
ISI Industrieprodukte GmbH
Alexandra Lüß
Industriepark Nord 16
53567 Buchholz Mendt
0268397940
alexandra-luess@isi-luftfilter.de
http://www.isi-luftfilter.de

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Gespräche zur guten Ausbildung und kollegialer Austausch

Unternehmenstag der Initiative für Ausbildung im Friseurhandwerk im Mai

Gespräche zur guten Ausbildung und kollegialer Austausch

Das Thema Digitale Arbeitswelt 4.0 ist auch im Friseurhandwerk angekommen. Auch in dieser Branche bietet die sinnvolle Nutzung digitaler Werkzeuge immer mehr Möglichkeiten. Bestandteil dessen ist eine gute Ausbildung, die auch in die Persönlichkeitsentwicklung der Auszubildenden investiert und damit auf ein Leben voll Veränderung vorbereitet. Um Betrieben hier sinnvolle Handreichungen und eine Plattform für den Erfahrungsaustausch zu bieten, veranstaltet die Initiative für Ausbildung im Friseurhandwerk am 8. Mai 2017 wieder einen Unternehmenstag.

Was wollen Auszubildende, was brauchen Betriebe und welche Chancen bietet eine Ausbildung 4.0? Kann ein Betrieb spielerisch geführt werden und dabei seine Ziele erreichen? Was steckt hinter Führungsfitness? Und welche Ausbildungskonzepte haben sich bewährt und besitzen Vorbildcharakter? Diesen und weiteren zentralen Fragen aus dem Alltag widmen sich verschiedene Referenten und Experten. Die praktischen Antworten werden gemeinsam erarbeitet und diskutiert.

Raum zum kollegialen Austausch von Erfahrungen und Best Practice Beispielen, Gespräche zur guten Ausbildung, Sensibilisierung für die eigene Arbeitgebermarke und das persönliche Kennenlernen anderer Ausbilder – das alles steht bei der Veranstaltung im Mittelpunkt. „Immer mehr Unternehmer erkennen, wie wichtig engagierte junge Menschen für ihren Betrieb sind. An diesem Tag wollen wir uns mit Interessenten und Mitgliedern konstruktiv in das Thema Top-Ausbildungsqualität weiter vertiefen“, erklärt Christine Görzen, Geschäftsführerin der Initiative für Ausbildung.

Der Unternehmenstag findet am 08. Mai 2017 von 09.30 bis 17 Uhr im ECOVENT Esslingen statt. Teilnehmen kann jedes Unternehmen aus der Friseurbranche und aus dem gesamten Bundesgebiet.

Weitere Informationen, Programm, Hinweise zu Unterkünften und Anmeldungen zum Unternehmenstag unter www.buehlerundgoerzen.de und www.ifa-friseure.de

Stimmen einiger Mitglieder:

„Ich bin Mitglied in der IFA, weil es für die Zukunft meines Unternehmens keine wertvollere Ressource gibt als junge Menschen, deren Potenzial wir in der Ausbildung entfalten können.“
Peter Gress, Geschäftsführer Gress Friseure, Esslingen

„Wir sind Mitglied, um Anschluss an Gleichgesinnte zu finden. Themen wie Führung, Digitalisierung, Arbeitgeberpositionierung oder Persönlichkeitsentfaltung der jungen Talente gewinnen immer größere Bedeutung. Die IFA hat für uns unschätzbaren Wert, da wir hier wertvolle Impulse für eine gute Ausbildung jenseits eingeschlagener Pfade erhalten. Eine optimale Ausbildung ist die zentrale strategische Herausforderung in Zeiten des Fachkräftemangels.“
Ralf Steinhoff, Geschäftsführer Steinhoff Haardesign, Reutlingen

„Die IFA ermöglicht mir ein Netzwerk aus Gleichgesinnten, einen kreativen Wissenstransfer für die Zukunft unseres Handwerks! Gemeinsam wird es uns möglich sein, die Ausbildung im Friseur-handwerk zu revolutionieren!“
Claudia Palm, Inhaberin Palmares Coiffeur, Landsberg/Lech

„Wir sind Mitglied der IFA, um zusätzlich zur staatlichen Ausbildung unsere Azubis noch qualifizierter und spezifischer ausbilden zu können. Der Zusammenschluss mehrerer Salons, Ausbilder und Trainer ermöglicht das auf höchstem Niveau.“
Jenny Volz, Geschäftsführerin akzente Edwin Spreizer, Stuttgart

Die Initiative als ein Netzwerk für die Ausbildung der Fachkräfte von morgen stellt sich aktuellen Themen. Im Verbund machen sich die Mitglieder – allesamt Top-Ausbildungsbetriebe aus ganz Deutschland – gemeinsam für eine erstklassige Ausbildung stark. Im Fokus dabei: Die Ausbildung im Friseurhandwerk attraktiver zu machen, um so langfristig gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter für die Branche zu gewinnen. Seit sechs Jahren ist die Initiative für Ausbildung unterwegs. 100 aktive Betriebe aus sechs verschiedenen Branchen – darunter auch das Friseurhandwerk – bringen die Ausbildung gemeinsam voran. Die Top-Betriebe machen sich gemeinsam für eine erstklassige Ausbildung stark und wollen das Gesamtbild der Branche optimieren. Dabei vereinbaren alle Teilnehmer einen festen Kriterienkatalog, um den hohen Standard ihrer Ausbildung zu dokumentieren.

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Ersetzt der Programmierer bald den Anwalt?

Wie entwickelt sich der Rechtsbereich in Zeiten der Digitalisierung?

Ersetzt der Programmierer bald den Anwalt?

Quelle: Dieter Schütz / pixelio.de (Bildquelle: Dieter Schütz / pixelio.de)

Frankfurt, 19.12.2016: Begriffe wie Digitalisierung und Standardisierung von Arbeitsprozessen sind derzeit in aller Munde. Ein massiver Verlust von Arbeitsplätzen, wie in anderen Branchen befürchtet, ist zwar noch nicht in Sicht. Doch der technologische Fortschritt verändert auch die Welt der Anwaltskanzleien. Während in den USA die „legal tech“-Branche bereits boomt, steckt die Digitalisierung im Rechtsbereich hierzulande noch in den Kinderschuhen. Doch die Entwicklung lässt sich nicht aufhalten.

Zusammengesetzt aus „legal services“ und „technology“ beschreibt der Begriff „legal tech“ den Einsatz moderner Technologien im Rechtswesen. Start-ups in Form von Outsourcing-Anbietern für Rechtsdienstleistungen (LPOs) und Legal Tech-Plattformen haben auch den deutschen Markt entdeckt. Sie vermitteln anwaltliche Hilfe, meist via E-Mail oder fertigen Dokumente, online und ohne Vor-Ort-Besuch.

Im Gegensatz zu den USA überlassen die meisten deutschen Kanzleien das Angebot von prozessvereinfachenden Technologien derzeit noch dieser weltweiten Gründerszene. Doch auch renommierte Kanzleien wagen den Schritt in die digitale Welt. Ein solcher Vorreiter ist die Frankfurter Rechtsanwaltskanzlei REISS.

„Die Mandanten wünschen sich verstärkt schnelle und zeitlich wie räumlich flexible Beratungsangebote für ihre spezifischen Problemlagen“, erklärt Rechtsanwalt Dr. Christian Pfeifer von der Kanzlei REISS. „Die Kanzleien müssen sich Gedanken darüber zu machen, wie sie ihre Dienste möglichst effizient anbieten können, ohne die Qualität zu vernachlässigen. Dieser Herausforderung stellen wir uns gerne.“

Kompetente Rechtsberatung einfach und schnell – Und die Rechtssicherheit?

Gerade bei komplexeren Rechtslagen sind Mandanten auf eine rechtssichere Beratung und Ausfertigung angewiesen. Doch bei Plattformen und Online-Anbietern stellt sich die Frage nach der Qualität und Rechtssicherheit. So attestiert Stiftung Warentest den Anbietern große Unterschiede in Preis und Qualität. Zudem beschränken sich die Angebote zumeist auf Lösungen bei kleineren, häufig wiederkehrenden und weniger komplexen Sachverhalten.

Alternativen können hier Online-Angebote renommierter Kanzleien bieten. Über digitale Service-Angebote greifen Mandanten flexibel auf die rechtliche Expertise der Kanzlei zurück. Aus diesem Grund hat REISS zusammen mit IT-Spezialisten einen modernen Online-Shop erstellt. „Wir nutzen die moderne Technik, um unseren Mandanten das Leben zu vereinfachen,“ so Rechtsanwalt Pfeifer. „Bei rechtlichen wie bei technischen Lösungen muss immer der Klient im Mittelpunkt stehen.“

Praxisbeispiel Online-Testament – Unwissenheit kann zu weitreichenden Folgen führen

Ein Schwerpunkt im Bereich kundenfreundliche Online-Rechtsangebote ist das Online-Testament. Die Standardisierung hat für Mandanten einen deutlichen Vorteil: Zeit- und Kosten werden eingespart. „Wichtig ist, dass bei der Testamentserstellung sämtliche Kriterien, auch die neue EU-Erbrechtsreform, berücksichtigt werden. Dies ist insbesondere bei einem etwaigen späteren Umzug ins Ausland nicht zu unterschätzen“, erklärt der Rechtsanwalt.

Gerade nach Eintritt ins Rentenalter träumen viele vom Umzug in den sonnigen Süden. Rechtlich kann das aber problematisch werden. „Hier gilt mittlerweile das Recht des gewöhnlichen Aufenthaltsortes des Erblassers, nicht mehr das der Staatsangehörigkeit wie bisher“, führt Dr. Pfeifer aus. „Diese Problematik ist vielen Anbietern von Online-Testamenten offensichtlich nicht bekannt.“

Die Online-Beratung entwickelt sich schnell weiter

Neben der Testamentserstellung arbeite man derzeit an der Entwicklung weiterer standardisierbarer Prozesse, um das Angebot zu verbessern. In Planung ist unter anderem, auch rechtssichere GmbH-Gesellschaftsverträge und Geschäftsführerverträge online zur Verfügung zu stellen.

Doch ist und bleibt der persönliche Kontakt weiterhin wichtig. Um diesen auch zeitlich und örtlich flexibel zu handhaben, bietet REISS die Möglichkeit einer Online-Video-Beratung an. In den USA bereits ein fester Bestandteil der Rechtsbranche, ist diese Art der Konsultation in Deutschland erst im Kommen. „Virtuell – und doch menschlich, so kommen wir den Bedürfnissen der Mandanten entgegen und bleiben gleichzeitig dem Grundgedanken unserer Kanzlei treu“, so der Rechtanwalt.

Rechtsbranche 4.0 – Kommt der digitale Anwalt?

Der Programmierer und Computer machen zwar auch in Zukunft den Juristen nicht obsolet, doch durch die Möglichkeiten der digitalen Rechtshilfe wird sich der Markt mittel- und langfristig verändern. Die neuen Entwicklungen sind ein Fingerzeig. Anwälte und Kanzleien werden nicht darum herumkommen, sich mit der Digitalisierung ihrer Branche auseinanderzusetzen.

Das Feld reicht von standardisierten Formularen zur Testamentserstellung, Patientenverfügungen oder Gesellschafterverträge über systematische, automatisierte Bearbeitung von Rechtsfragen mittels IT-gestützter Prüfung bis hin zur persönlichen Online-Beratung. Die Digitalisierung bietet viele Möglichkeiten für Kanzleien wie Mandanten – wenn die Herausforderung angenommen wird.

Kanzlei REISS

Die Kanzlei REISS ist ausgewiesener Experte für Wirtschaftsstrafrecht und deutsch-italienisches Recht.

Der mehrfache Buchautor Dr. Jürgen Reiß ist Namensgeber und Inhaber der 1996 von ihm gegründeten Kanzlei. Das italienische Immobilien-, Erb- und Strafrecht stellt eine seiner Kernkompetenzen dar und macht ihn zum ersten Ansprechpartner für Erb- und Straffragen sowie Immobilienkauf in Italien.

Dr. Christian Pfeifer ist Seniorpartner der Kanzlei REISS und Spezialist auf dem Gebiet des Steuer- und Wirtschaftsstrafrechts. Er ist vorrangig bei den sogenannten „White Collar“-Delikten, wie Betrug, Korruption, Untreue und Unterschlagung, sowie bei Steuerstrafdelikten außergerichtlich wie gerichtlich tätig.

Die Kanzlei REISS ist im Länderdreieck Deutschland, Italien und der Schweiz an insgesamt dreizehn Standorten vertreten.

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Brunzel Bau GmbH: Handwerk4.0 – Building Information Modeling

Handwerk 4.0 eine neue Zeitrechnung auf dem Bau – Weiterbildungsschulung Brunzel Bau GmbH in Velten/ Brandenburg mit Bauunternehmer Heiko Brunzel. Klassische Ausbildung in den Zukunftssprung Handwerk 4.0 – Zukunft, die heute beginnt

Brunzel Bau GmbH: Handwerk4.0 - Building Information Modeling

Handwerk 4.0 eine neue Zeitrechnung auf dem Bau – Weiterbildungsschulung Brunzel Bau GmbH in Velten/

Handwerk 4.0 eine neue Zeitrechnung auf dem Bau – Weiterbildungsschulung Brunzel Bau GmbH in Velten/ Brandenburg mit Bauunternehmer Heiko Brunzel. Klassische Ausbildung in den Zukunftssprung Handwerk 4.0 – Zukunft, die heute beginnt

Weltweit auf dem Vormarsch – Building Information Modeling, kurz BIM – Maurer, Dachdecker, Elektrotechniker und alle am Bau Beteiligten arbeiten gemeinsam an einem Bauprojekt und werden durch Maschinen unterstützt. Das lernen die Kinder spätestens seit Bob den Baumeister. Wie gestaltet sich die Zukunft? Was heißt Handwerk 4.0 – Industrie 4.0? Klassische Bauplanung bestand aus Zeichnungen, Tabellen, Planungen, Kostenvoranschläge und Aufträge auf Papier. Handwerk 4.0 verspricht, dass anstatt mit Zeichnungen und Tabellen auf Papier zu hantieren digitale Bauwerkinformationsmodelle zum Einsatz kommen. Heiko Brunzel, Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH und mit langjähriger Berufs- und Unternehmenserfahrung in der Entwicklung der Baubranche informiert die Teilnehmer über die Zeitreise. Was für eine Erleichterung wenn im Baualltag übergreifend aus den Bereichen Architektur, Materialien, Mengen und Eigenschaften jederzeit alles abgerufen werden könnte?

Digitales Verfahren: Building Information Modeling

„Schuster bleib bei deinen Leisten, wie soll eine Software anhand der Abhängigkeiten automatisch berechnen, wie sich Änderungen am Bauprozess auf die benötigten Materialien und Kosten auswirken? Was ist der Mehrwert für Handwerker und Unternehmen? Spart das Bauhandwerk Zeit, arbeitet kosteneffizienter und wird wettbewerbsfähiger? Das Bundeswirtschaftsministerium unterstützt das deutsche Handwerk beim „Building Information Modeling“, kurz BIM. Das Handwerk und die Baubranche stehen vor einer Weggabelung“, begrüßt Heiko Brunzel die jungen Auszubildenden, Mitarbeiter und weitere Interessierte. Informationstechnik durch BIM gibt der Baubranche neuen Look – Handwerk in die Zukunft!

BIM in der Ausbildung nutzen

Heiko Brunzel weiß um die Wichtigkeit des Fortschritts, die jede Branche betrifft. Das Ausbildungssystem in Deutschland zählt zum wichtigsten Fundament für die deutsche Wirtschaft. „Genau bei der Ausbildung ist BIM zu nutzen. Alles nur Theorie, das ändert sich! BIM wird Realität. Förderprojekte gewährleisten, dass beispielsweise das Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Leibniz Universität Hannover gemeinsam mit verschiedenen Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft ein multimediales Lehr- und Lernkonzept fürs Handwerk entwickelt hat. Es geht um die Frage, wie BIM-Modell mit den passenden Arbeitsprozessen in die Praxis eines Handwerksbetriebs zu implementieren. Die ersten BIM-Schulungen für Handwerksbetriebe werden an den Handwerkskammern angeboten. Die Zukunft des Lernens sieht vor, dass neben Vor-Ort-Schulungen im Besonderen E-Learning-Veranstaltungen über das Internet stattfinden, im Besonderen sind die Handwerksmeister aufgefordert“, erläutert Heiko Brunzel die Umsetzung.

BIM ist Global – Wettbewerbsdruck für Betriebe

BIM wird in Deutschland in den nächsten fünf Jahren das Handwerk verändern und den Durchbruch schaffen. Für alle Handwerksbetriebe national und international die wettbewerbsfähig bleiben wollen geht kein Weg an BIM vorbei, bestätigen Studien. Vorreiter von BIM sind England, Skandinavien oder die USA. In diesen Ländern ist BIM etabliert, bei der Vergabe von öffentlichen Bauaufträgen wird BIM vorausgesetzt. Der Wirtschaftsstandort Deutschland ist ein gutes Stück entfernt, rechtliche Fragen verhindern die Umsetzung. Es geht um Haftung, Schutz, Urheberrecht geistiges Eigentum bei BIM-Computermodellen.

In acht Schritten zum Building Information Modeling: BIM-Verfahren in der Praxis

1.Auftraggeber gibt seine Anforderungen an das Objekt in eine Datenbank ein.
2.Das virtuelle BIM-Modell wird vom Projektteam aus verschiedenen digitalen Bauteilen zusammengesetzt.
3.Angaben zu Abmessungen, Materialien oder Farben der Bauteile sowie Hinweise zur Montage oder den Energieeigenschaften werden von den jeweiligen Baugewerken über die Software ergänzt.
4.Der Architekt platziert das BIM-Modell einer digitalen Karte dort wo es entstehen soll.
5.Das Projektteam analysiert aus dem BIM-Modell:
-Bau- und Wartungskosten des Gebäudes
-seine Energieleistung
-Umweltfaktoren und Zertifizierungen
6.Datenmodell digital an die örtliche Baubehörde zur Prüfung, Erhalt einer Baugenehmigung
7.Bauunternehmer wählt das beste Angebot der Lieferanten aus.
8.Angaben zu den gelieferten Bauteilen werden im BIM-Modell festgehalten.

Heiko Brunzel erläutert, dass über einen kostenfreien BIM-Viewer die beteiligten Handwerker jederzeit das digitale Baumodell einsehen und mit einem BIM-Filter die für sie wichtigen Informationen herauslesen können. Kommt es zu einem Schaden, können die benötigten Informationen zu Reparatur und Ersatzteilen jederzeit aus dem BIM-Modell ausgelesen werden. Eine Dokumentation zu allen Informationen, Ersatzteilen und Schadensfällen werden über das BIM-Modell festgehalten. „Hand in Hand in die Zukunft mit großer Transparenz durch Dokumentation – Handwerk 4.0 setzt noch bessere Ausbildung, Kommunikation und Flexibilität voraus“, meint Heiko Brunzel in der Diskussion.

Werkzeug Handy – als Vorbote im Handwerk 4.0

„Wer besitzt kein Smartphone?“, fragt Heiko Brunzel die Teilnehmer, Auszubildende und Mitarbeiter der Brunzel Bau GmbH. Keine Rückmeldung nur allgemeines Raunen und Stirnrunzeln: Was für eine Frage? Alle besitzen ein Smartphone. Wer weiß um die Idee des Mobilen Telefons, fragt Heiko Brunzel weiter in die Runde und erläutert: „Das Handy war als Werkzeug gedacht zur Vereinfachung des Alltags. Geblieben ist das Handy vor allem als Zeitvernichtungsmaschine, Pausenfüller oder Suchtmittel oder?“ Welche Voraussetzungen sind nötig zum richtigen Umgang im Bereich der Multimedien? Studien zur Nutzung des Handys beweisen, dass das Smartphone durchschnittlich achtundachtzig Mal pro Tag eingeschaltet wird. Durchschnittlich dreiundfünfzig Mal entsperrt, um eine wichtige Nachricht zu schreiben. „Muss mal pinkeln. Oder: Gehe schnell Pizza holen, usw.“ Die Idee, das Handy als Alltagsentlastungswerkzeug hat die Gesellschaft hat verändert. Permanente Aufmerksamkeitsstörung durch Klingeln, Vibrieren, Piepsen oder Surren. Für zehn Prozent der Handynutzer besteht Suchtgefahr. Smart, glatt, schmal, elegant begleitet das Handy an alle Orte. Ein grandioser Verführer, der in allen Weltsprachen parliert“, gibt Heiko Brunzel in der Diskussion zu bedenken. Was passiert mit der Gesellschaft bei der weiteren Digitalisierung und dem Weg zum Handwerk 4.0?

Fazit: Fluch und Segen zugleich – Alltagserleichterungen dank digitalem Fortschritt – weiteres Lernen im Umgang

Die Teilnehmer und Bauunternehmer Heiko Brunzel waren sich einig, dass Selbstkontrolle, Disziplin und Konsequenz unumgänglich und nötig im Umgang mit dem Smartphone und der Digitalisierung sind. An diesen Fähigkeiten muss regelmäßig gearbeitet werden.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau GmbH
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
03304-253163
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

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Industrieproduktion: Anfänge – Entstehung – Zeitsprung 4.0

Was bedeutet die Industrialisierung? Handarbeit wird von Maschinenarbeit abgelöst, dank der Erfindung und Weiterentwicklung der Dampfmaschine, Weiterbildungsschulung Hahn Fertigungstechnik, Papenburg Ems / Niedersachsen

Industrieproduktion: Anfänge - Entstehung - Zeitsprung 4.0

Die Maschinen nahmen den Menschen die Arbeit ab! -Weiterbildungsschulung Hahn Fertigungstechnik, Pa

England gilt als das Geburtsland der Industrialisierung, die Ende des 18. Jahrhunderts begann. Deutschland war zu der Zeit ein reiner Agrarstaat. Die Industrialisierung in Deutschland benötigte einen längeren Entwicklungsprozess. „Die Maschinen nahm den Menschen die Arbeit ab“, begrüßt Norbert Hahn die zahlreichen Teilnehmer in den Räumlichkeiten der Hahn Fertigungstechnik an der Dieselstraße in Papenburg. Die Hahn Fertigungstechnik ist im Jahr 2000 mit dem Geschäftsbereich „Zerspanungstechnik“ aus Familienbetrieb Maschinenbau Hahn hervorgegangen. Flexibilität, Kompetenz und Qualität haben sich die Verantwortlichen, Geschäftsführer Norbert Hahn und sein vierzig köpfiges Team auf die Fahnen geschrieben. Feinwerkmechaniker, technischer Zeichner, Produktdesigner, Produktionsleiter, Azubi oder Kaufleute für Büromanagement bei Hahn Fertigungstechnik zählt jeder Mitarbeiter als wichtiges Glied in der Produktionskette. Durch Weiterbildung, Qualifikationen und Zertifizierungen der Verantwortung für die Zukunft und den Zeitsprung Digitalisierung, Industrie und Arbeit 4.0 vorbereitet sein.

Papenburg eine Stadt im Moor mit Torf

„Die Geschichte der Stadt Papenburg ist eng verbunden mit Moor und Torf. In der Region Emsland wird immer noch Torf abgebaut. Bevor in Papenburg eine Industrie entstehen konnte brauchte es große Anstrengungen, das Land musste siedlungsfähig gemacht werden. Wie eine funktionierende Stadt sein?“, fragt Norbert Hahn in die Runde.

Damals wie heute wünschenswert: Gemeinsam Ziele für eine gemeinsame Zukunft generieren! Als Beispiel nennt der Unternehmer den Torfabbau, der mittlerweile in Niedersachsen industrialisiert ist, früher aber harte Handarbeit war. Der Torfabbau bis Mitte des 20. Jahrhunderts diente zum Überleben. Torf wurde als Heizmaterial verwendet. Der begehrte brennbare Schwarztorf brachte die Möglichkeit von Handel. Dazu musste das Moor entwässert werden. Die oberste durchwachsene Torfschicht wurde abgeplaggt und als Bunkerde beseitigt. Die nächste Torfschicht, der Weißtorf, war früher nur als Streutorf im Stall zu nutzen. Er musste ebenfalls per Hand abgetragen werden, um an den darunterliegenden brennbaren Schwarztorf zu kommen. Denn dieser stark verdichtete Torf konnte schon in Soden gestochen werden und wurde als Brennstoff-Torf verkauft. Die unterste Moorschicht, der Übergang zum Niedermoor, bedurfte einer speziellen Behandlung. Dieser Torf musste erst einmal als Brei ausgebreitet und durch Stampfen mit Füßen entwässert werden. Nach ein paar Tagen Trockenzeit ließ er sich schneiden und wurde dann wie der Sodentorf zum vollständigen Trocknen aufgeschichtet. Dieser Torf galt als wertvollster Brenntorf und hieß „Backtorf“.

Mit dem Verkauf des Torfs als Brennstoff machte Papenburg sich einen Namen und wurde wirtschaftlich attraktiv. Der industrielle Torfabbau löste den Handtorfabbau ab. Die deutsche Torfwirtschaft hat ihren Schwerpunkt nach wie vor in Niedersachsen. Mehr als 95% der Rohstoffvorräte liegen in Niedersachsen, erläutert Norbert Hahn.

Die Maschinen nahm den Menschen die Arbeit ab!

Wie in der Torfwirtschaft und wegen der schweren körperlichen Arbeit hatte die Industrialisierung eine schnelle Verbreitung. Den Zeitpunkt der Industrialisierung in Deutschland kann mit der Gründung des Deutschen Zollvereins im Jahr 1834 datiert werden. Zudem nahm die Industrialisierung mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes weiter Fahrt auf, die Waren konnten schneller transportiert werden. Die Stahl- und Eisenbahnindustrie sowie der Bergbau entwickelten sich dank der Maschinen rasant. Die wichtigsten Industriezweige waren der Maschinebau, Kohlebergbau und die Eisenindustrie. Verlierer in dieser Zeit waren die Arbeiter, Handwerker, Heimarbeiter. Arbeitslosigkeit erfasste das ganze Land, die Armut wuchs. Die Bevölkerungszahl stieg um 1816 bis 1850 um 50 Prozent an, für so viele Menschen gab es zu wenig Arbeit. Besonders getroffen hat die Industrialisierung die Weber in Schlesien, die wagten sogar einen Aufstand 1844. Industrialisierung bedeutete Erleichterung für die Produktion und im Arbeitsleben, aber kostete dem Arbeiter seine Stelle, da die Maschinen den Arbeiter überflüssig machten.

Strukturwandel: Arbeiten 4.0 – Arbeitsplätze der Zukunft?

Aus Geschichte lernen, dass jeder Strukturwandel eine Herausforderung darstellt. „Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt bereits. Moderne und wettbewerbsfähige Wirtschaft benötigt gute digitale Arbeit und Industrie 4.0-Lösungen. Industrialisierung galt für viele als Plage und die Sorgen wuchsen. In der Diskussion wird klar, dass viele Beschäftigte heute die Sorge vor der Digitalisierung, den Robotern, Algorithmen und der Wegrationalisierung plagt. Wie dem entgegen wirken? Norbert Hahn betont, dass alle Veränderungsprozesse gemeinsam vom Unternehmen, den Mitarbeitern, der Politik und Gesellschaft getragen und verankert sein müssen. Erfolgreich zum Strukturwandel: Transparenz im Umgang, Analysen der Veränderungen, Flexibilität bei den Weiterbildungen, Förderung wie z. B. Lernen am Arbeitsplatz und qualifizierte Ausbildungsstellen anbieten. Zur Diskussion stellt Hahn Fertigungstechnik Geschäftsführer die Frage: Wird der Mensch sich Berufe, Jobs und Aufgaben suchen müssen, die nicht automatisierbar sind?

Hahn Fertigungstechnik als kleiner Reparaturbetrieb begonnen, in Jahrzehnten als namhafter Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik gewachsen mit Blick in die Zukunft Industrie und Arbeit 4.0.

V.i.S.d.P.:
Dipl.-Ing. Norbert Hahn
Geschäftsführer

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 4961 9707-0
+49 4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
http://www.hahn-fertigungstechnik.de

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Effektive Meetings mit Moderation 4.0

Effektive Meetings mit Moderation 4.0

Die Planung, Leitung und Moderation von Besprechungen ist für Meetings im virtuellen Raum bereits sehr verbreitet. Zahlreiche Apps ermöglichen Online-Präsentation und Kollaboration mittels Whiteboard- und Chat-Funktion. Online Conferencing ist alltäglich geworden.

Noch neu und bisher deutlich weniger verbreitet ist hingegen die Moderation von Vor-Ort-Besprechungen und Workshops mit digitaler Unterstützung. Doch auch hier ist die Digitalisierung im Vormarsch. Für Furore sorgt derzeit die Moderationssoftware SixSteps® des Start-up-Unternehmens eFa GmbH – Gesellschaft für eFacilitation. Die webbasierte Software kann sowohl für Online Meetings im virtuellen Raum, als auch für die Moderation von Besprechungen am runden Tisch genutzt werden: On-Line- und On-Site-Moderation verschmelzen. Was Vor-Ort begonnen wurde kann On-Line weiterbearbeitet werden und umgekehrt.

Die Moderations-App ist nach dem Moderationszyklus* aufgebaut und bietet dadurch eine starke Strukturierung und Hilfe für den Moderator und die Besprechungsteilnehmer. Das Programm ist derzeit in der Basisversion verfügbar. Die Weiterentwicklung wird kontinuierlich nach höchsten Sicherheitsstandards durchgeführt und nach Kundenbedürfnissen priorisiert.

Nicht zwingend aber nützlich für den Einsatz der App, ist eine Moderationsausbildung nach dem Moderationszyklus*. Die Bedienung der Software ist zwar intuitiv möglich, jedoch empfiehlt sich ein Moderationstraining um die App durch das erworbene Moderations-know-how optimal nutzen zu können.

Erhältlich ist die webbasierte Moderationssoftware im moderatorenShop unter www.sixsteps.moderatorenshop.de

* Informationen zum Moderationszyklus finden Sie im Internet unter der Adresse: www.moderationszyklus.com

Weitere Informationen zur digitalen Moderation finden Sie im Buch: Seifert/Kerschbaumer, Online-Moderation, GABAL Verlag erhältlich unter www.omo.moderatorenshop.de

Informationen für Moderationstrainings und zur Ausbildung in der Digitalmoderation stehen für Sie bereit unter: www.mdm.moderatio.com

MODERATIO® ist ein 1987 von Josef W. Seifert gegründetes Beratungsunternehmen für systemische Organisationsberatung und Businessmoderation, mit den Standorten Frankfurt, Ingolstadt, Kiel, Lissabon, Magdeburg, München, Passau und Wien.

Unsere Profession ist die Unterstützung von Menschen, die Verantwortung für das Gelingen von Veränderungsprojekten übernommen haben oder übernehmen werden. Wir unterstützen in der Konzeption, übernehmen die erforderlichen Moderationen und begleiten bedarfsorientiert durch Training, Coaching und Sparring. Die Unterstützung kann auch punktuell sein, in dem wir gezielt nur einen bestimmten Workshop oder eine Großgruppenveranstaltung, ein Event oder eine Expertenrunde für Sie moderieren oder Sie bei Ihrer Moderation unterstützen. Entscheidend für unseren Einsatz ist Ihr konkreter Bedarf, im Rahmen der angestrebten Gesamt-Zielsetzung. Die inhaltliche Expertise des MODERATIO Teams sind die sogenannten „weichen Faktoren“ der Organisation; sie reicht von Prozessberatung für Change Projekte und Kulturentwicklung für Organisationen und Teams über Teamcoaching bis hin zur Konfliktklärung und Konfliktmoderation.

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CeMAT 2016: Mit Virtueller Realität zur Logistik 4.0!

Tarakos präsentiert die Möglichkeiten des neuen taraVRbuilders 2016 auf der CeMAT vom 31.05. bis 03.06.2016 in Hannover in Halle 27 am Stand B52/1.

CeMAT 2016: Mit Virtueller Realität zur Logistik 4.0!

Vernetzung, Digitalisierung und Automatisierung bilden vom 31. Mai bis 3. Juni 2016 einen Schwerpunkt der CeMAT, der Weltleitmesse für Intralogistik und Supply Chain Management in Hannover. Im Bereich Logistics IT in Halle 27 präsentiert die tarakos GmbH aus Magdeburg den neuen taraVRbuilder 2016. Das Standardprogramm zur Visualisierung und Simulation von Abläufen der Intralogistik ist dann gerade verfügbar. Die Assistenzsoftware für die Industrie 4.0 wird von führenden Planungsbüros, zahlreichen Herstellern von Fördertechnik, im Planungsalltag von Industrie-Unternehmen sowie in vielen Ausbildungseinrichtungen verwendet.

Das Leitthema der CeMAT, „Smart Supply Chain Solutions“ verdeutlicht die immer wichtiger werdende Verbindung zwischen der physischen und der digitalen Logistikwelt, an deren Schnittstelle die 3D-Sofware taraVRbuilder mit verbesserter Benutzerfreundlichkeit und neuen Funktionen alle Abläufe der Auslegung und Simulation unterstützt. In wenigen Minuten erstellen Laien einen realistischen Grundriss ihrer Planungsumgebung und befüllen ihn mit animierbaren 3D-Objekten, die aus Bibliotheken ausgewählt werden können. Aufgrund einer Zusammenarbeit mit führenden Herstellern entsprechen diese den realen Flurförderern, Regalbediengeräten, Förderbändern oder Regalsystemen im Detail – rund 500 derartige Bibliotheksobjekte stehen zur Verfügung. Übersicht schafft dabei ein Projektbaum, der in der neuen Version grundlegend überarbeitet wurde, um die Benutzerfreundlichkeit der Software weiter zu erhöhen. Sind alle Objekte richtig platziert, werden sie m nächsten Schritt mit Parametern animiert. Die Möglichkeiten dazu wurden in der Version 2016 nochmals erweitert: Objekte wie die „Bearbeitungsstation“ oder „Be- und Entladestation“ lassen sich nun wesentlich flexibler auf die verschiedensten Aufgaben und Anforderungen einstellen, so dass die virtuelle Realität den realen Abläufen in der Fabrik noch besser entspricht.

Durch die Nähe des Ausstellungsbereiches in Halle 27 zu den logistischen Komplettanlagen lässt sich dies in direktem Vergleich mit der Praxis überprüfen. Dazu nutzen die Besucher verschiedene Möglichkeiten des tarVRbuilders 2016: Mit der 3D-Brille Oculus Rift kann man digitale Szenarien virtuell durchwandern. Für Präsentationen werden Rundflüge durch die virtuelle Fabrik als Video aufgezeichnet, die sich anschließend auf Flachbildschirmen oder Leinwänden präsentieren lassen. Mit dem taraVRviewer können Anwender ihre fertigen Szenarien fremden Betrachtern zugänglich machen: Damit lassen sich auf beliebigen Computern taraVRbuilder-Projekte als Virtual-Reality-Szenen ansehen, auf denen das Programm nicht installiert ist. Zwar gibt es keine Änderungsmöglichkeiten, doch man kann sich mit 3D-Navigationsmöglichkeiten in der Szene bewegen, die Animationen mit verschiedenen Zeitfaktoren starten und stoppen, vorbereitete Rundflüge aufrufen oder festgelegte Standorte einnehmen.

Überzeugen Sie sich selbst: Tarakos präsentiert die Möglichkeiten der Software auf der CeMAT vom 31.05. bis 03.06.2016 in Hannover in Halle 27 am Stand B52/1.

Über tarakos
Seit 2000 entwickelt und vertreibt die tarakos GmbH Software für virtuelle Realität. Ihren Firmensitz hat sie in der Denkfabrik im Wissenschaftshafen von Magdeburg: Geringe Einstiegskosten für Software und Schulung und die einfache Benutzung an Standard-Rechnern bilden das Alleinstellungsmerkmal der Produktfamilie. Dazu gehören der taraVRbuilder zur Materialflussoptimierung in Fabriken, Förder- und Lageranlagen und taraVRcontrol zur Visualisierung und Verbesserung von Produktionsabläufen, die von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) kontrolliert werden. tarakos betreut Schlüsselkunden direkt und baut in Deutschland und anderen Ländern ein leistungsfähiges Netzwerk von Vertriebs- und Servicepartnern auf. Zum Kundenkreis gehören inzwischen namhafte Unternehmen wie VW, Porsche, Trumpf, Daimler, BMW, Knapp, LTW, SSI Schäfer, etc. . Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.tarakos.de

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ERP trifft Industrie 4.0 – in Dortmund!

ERP trifft Industrie 4.0 – in Dortmund am 9. Juni 2016. Die MQ result consulting AG, unabhängiges Beratungshaus bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von Business Software, lädt ein zu Präsentationen und Demonstrationen von drei führenden Anbie

Welche Anforderungen stellen Veränderungen in Richtung Industrie 4.0 an ERP-Systeme? Wie reagieren führende Anbieter darauf und was leisten die Systeme bereits heute? Die MQ result consulting AG, unabhängiges Beratungshaus bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von Business Software, hat drei führende Anbieter für den 9. Juni 2016 nach Dortmund eingeladen. Dort werden die All for One Steeb AG am Beispiel SAP ERP 6.0 on HANA, die proALPHA Consulting GmbH für proALPHA ERP und die ASSECO Solutions AG für APplus diese Fragen in Präsentationen und Demonstrationen beantworten.

Insbesondere mittelständische Unternehmen sollen auf der eintägigen Veranstaltung „ERP trifft Industrie 4.0“ am 9. Juni in Dortmund aus vielen vorhandenen Informationen zur Industrie 4.0 einen klaren Blick gewinnen: „Wir möchten den Verantwortlichen eine Orientierung geben und dabei mitwirken, sie rechtzeitig auf Industrie 4.0 vorzubereiten“, sagt Arndt Laudien, Vorstand. Dazu stellt er gemeinsam mit seinem Vorstandskollegen, Alfred Gänsler, den „ERP-Potenzialcheck Industrie 4.0“ vor, ein pragmatisches Vorgehensmodell, wie sich der Mittelstand auf ERP im Kontext mit der Industrie 4.0 vorbereiten kann. „Großen Wert legen wir darauf, dass neben der Theorie möglichst viele konkrete Software-Beispiele geboten werden.“ Insbesondere soll die Veranstaltung Antworten auf folgende Fragen liefern: Welche Anforderungen stellt die Industrie 4.0 aus Sicht der ERP-Anbieter an ERP-Systeme? Welche wesentlichen Entwicklungsschritte planen ERP-Anbieter in ihrer Roadmap für die Zukunft? Welche Möglichkeiten und Funktionen wurden in den einzelnen Lösungen schon umgesetzt und welche davon werden bereits von Anwendern in der Praxis genutzt?

Jeweils in einer Präsentation und einer Demonstration am Computer vermitteln Referenten der Anbieter All for One Steeb AG am Beispiel SAP ERP 6.0 on 4HANA, die proALPHA Consulting GmbH mit proALPHA ERP und die ASSECO Solutions AG für APplus die aktuellen Konzepte der Unternehmen zur Industrie 4.0 und die bereits verwirklichten Möglichkeiten der jeweiligen Software.

Die Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführer, Führungskräfte und IT-Leiter mittelständischer Unternehmen, meist aus verschiedenen Zweigen der Industrie.

Die Details: ERP trifft Industrie 4.0 am 9. Juni 2016 im Steigenberger Hotel, Berswordtstraße 2, 44139 Dortmund. Teilnehmerbeitrag EUR 350,00, Anmeldungen an veranstaltungen@mqresult.de

Die MQ result consulting AG berät seit 2002 mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von Business Software – unabhängig von den ERP-Anbietern. Eine professionell ausgereifte Methodik führt von der Analyse über die Konzeption und Umsetzung zu positiven Ergebnissen für das gesamte Unternehmen: Anwender berichten über effizientere Prozesse, geringere Kosten und sicheres IT-Management. Mit Niederlassungen in Konstanz, Tübingen, Karlsruhe, Dortmund, Hamburg, München, Darmstadt, Berlin und Freiburg sorgen die unternehmerisch agierenden Experten für Kundennähe. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.mqresult.de.

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automotiveIT-Forum Produktion & Logistik 2016: Andreas Wombacher über Strategien der Smart Factory

Andreas Wombacher erläutert unter anderem, warum Unternehmen zunehmend auf die Smart Factory setzen müssen, und mit Hilfe welcher Maßnahmen diese zur Realität werden kann.

automotiveIT-Forum Produktion & Logistik 2016: Andreas Wombacher über Strategien der Smart Factory

Andreas Wombacher spricht auf dem automotiveIT-Forum 2016. (Bildquelle: Wipro)

Eine pragmatische Herangehensweise an das Thema Industrie 4.0 verspricht der Vortrag von Dr. Andreas Wombacher, Senior Consultant beim indischen IT-Riesen Wipro. Wombacher erläutert unter anderem, warum Unternehmen zunehmend auf die Smart Factory setzen müssen, und mit Hilfe welcher Maßnahmen diese zur Realität werden kann. Hierbei beleuchtet Wombacher unter anderem die Fragen, wieweit das Internet of Things einen Katalysator für Disruption darstellt und bei welchen Anwendungen traditionelle Methoden der Datenanalyse an ihre Grenzen stoßen.

Auf dem Forum zum Thema „Industrie 4.0 – Future Factory“ am 27. April 2016 im Rahmen der Hannover Messe sprechen zudem folgende Top-Speaker:

– Peter Hochholdinger, Leiter Fertigung A4 / A5 / Q5 Audi AG
– Dr. Günther Burr, Leiter Informationssysteme Fertigung Porsche AG
– Marco Heißenberg, IT-Management & Geschäftsprozesse Produktion Porsche AG
– Marzell Bandur, Direktor Supply Chain Planning Opel AG
– Burkhard Pfeuffer, Leiter Produktionsnahe Systeme, Informationssysteme Brose Gruppe
– Dr. Bernd Heinrichs, Managing Director IoT EMEAR & openBerlin Innovation Center Cisco
– Gerd Niehage, Chief Information Officer Hella KGaA Hueck & Co.
– Dr. Malte Schmidt, Leiter AutoID Center Zentrale Steuerung und Logistik (EVZ) Volkswagen AG
– Dr. Oliver Kelkar, Associated Partner MHP – A Porsche Company
– Gerhard Schaller, Senior Manager Corporate Finance, IT ZF Friedrichshafen AG
– Dr. Nils Macke, Senior Manager Corporate Production ZF Friedrichshafen AG
– Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf, Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtstheorie, Informationsrecht und Rechtsinformatik, Julius-Maximilians-Universität

Auf dem automotiveIT-Forum treffen sich die Top-Entscheider der Automobil- und Zulieferindustrie, um zu diskutieren, wie die Digitalisierung die Produktion der Zukunft nachhaltig verändern wird, welche Herausforderungen entstehen und wie diese angegangen werden können. Weitere Informationen zum automotiveIT-Forum Produktion & Logistik 2016, interessante Rückblicke zu vergangenen Veranstaltungen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.automotiveIT.eu/forum-produktion .

Mehr Hintergrund zur Future Factory? Im neu erschienen Fachbuch „Produktion 4.0 – Neue Wege für die Automobilproduktion“ erläutern die Experten Andre Ziemke, Thomas Stöckel und Zukunftsforscher Lars Thomsen, wie sich die digitale Transformation der automobilen Fertigung angesichts neuer Technologie-Trends wie autonomes Fahren oder Elektromobilität bewältigen lässt. Bestellen Sie jetzt Ihr Exemplar und seien Sie auf dem neuesten Stand des digitalen Wandels in der Produktion!

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

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automotiveIT-Forum Produktion & Logistik 2016: Bernd Heinrichs über IoT-Innovation als Beschleuniger der Industrie 4.0

Bernd Heinrichs beschreibt in seinem Vortrag, wie im openBerlin Innovation Center Cisco kundenspezifische Lösungen entwickelt werden.

automotiveIT-Forum Produktion & Logistik 2016:   Bernd Heinrichs über IoT-Innovation als Beschleuniger der Industrie 4.0

Bernd Heinrichs spricht auf dem automotiveIT-Forum 2016. (Bildquelle: Cisco)

Ciscos Ansatz, Industrie 4.0-Lösungen zu konzipieren, baut fundamental auf Innovationen auf, die zusammen mit Kunden und Partnern in Deutschland kreiert werden. Dazu hat Cisco das Innovationszentrum openBerlin eröffnet. Dr. Bernd Heinrichs, Managing Director IoT EMEAR & openBerlin Innovation Center Cisco, beschreibt in seinem Vortrag auf dem automotiveIT-Forum 2016, wie dort kundenspezifische Lösungen entwickelt werden. Starker Fokus liegt dabei unter anderem auf Themen wie Sicherheit, Mobilität oder Datenanalyse.

Auf dem Forum zum Thema „Industrie 4.0 – Future Factory“ am 27. April 2016 im Rahmen der Hannover Messe sprechen zudem folgende Top-Speaker:

– Peter Hochholdinger, Leiter Fertigung A4 / A5 / Q5 Audi AG
– Dr. Günther Burr, Leiter Informationssysteme Fertigung Porsche AG
– Marco Heißenberg, IT-Management & Geschäftsprozesse Produktion Porsche AG
– Marzell Bandur, Direktor Supply Chain Planning Opel AG
– Burkhard Pfeuffer, Leiter Produktionsnahe Systeme, Informationssysteme Brose Gruppe
– Gerd Niehage, Chief Information Officer Hella KGaA Hueck & Co.
– Malte Schmidt, Leiter AutoID Center Zentrale Steuerung und Logistik (EVZ) Volkswagen AG
– Dr. Oliver Kelkar, Associated Partner MHP – A Porsche Company
– Dr. Andreas Wombacher, Senior Consultant Wipro Technologies
– Gerhard Schaller, Senior Manager Corporate Finance, IT ZF Friedrichshafen AG
– Dr. Nils Macke, Senior Manager Corporate Production ZF Friedrichshafen AG
– Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf, Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtstheorie, Informationsrecht und Rechtsinformatik, Julius-Maximilians-Universität

Auf dem automotiveIT-Forum treffen sich die Top-Entscheider der Automobil- und Zulieferindustrie, um zu diskutieren, wie die Digitalisierung die Produktion der Zukunft nachhaltig verändern wird, welche Herausforderungen entstehen und wie diese angegangen werden können. Weitere Informationen zum automotiveIT-Forum Produktion & Logistik 2016, interessante Rückblicke zu vergangenen Veranstaltungen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.automotiveIT.eu/forum-produktion .

Mehr Hintergrund zur Future Factory? Im neu erschienen Fachbuch „Produktion 4.0 – Neue Wege für die Automobilproduktion“ erläutern die Experten Andre Ziemke, Thomas Stöckel und Zukunftsforscher Lars Thomsen, wie sich die digitale Transformation der automobilen Fertigung angesichts neuer Technologie-Trends wie autonomes Fahren oder Elektromobilität bewältigen lässt. Bestellen Sie jetzt Ihr Exemplar und seien Sie auf dem neuesten Stand des digitalen Wandels in der Produktion!

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automotiveIT-Forum Produktion & Logistik 2016: Oliver Kelkar über Daten als Prozesstreiber der Autoindustrie

Dr. Oliver Kelkar, Associated Partner bei MHP, erläutert in seinem Vortrag, wie die Sammlung umfangreicher Datenmengen Prozesse und neue agile Organisationsformen erzwingt.

automotiveIT-Forum Produktion & Logistik 2016: Oliver Kelkar über Daten als Prozesstreiber der Autoindustrie

Oliver Kelkar spricht auf dem automotiveIT-Forum 2016. (Bildquelle: MHP)

Das Öl des 21. Jahrhunderts sind Daten. Das haben auch die Autohersteller erkannt. Zukünftig könnte nur noch weniger als die Hälfte des Umsatzes durch den Verkauf von Fahrzeugen erwirtschaftet werden. Zur Erreichung dieses Ziels werden digitale Mehrwertdienste, basierend auf Daten, eine wesentliche Rolle spielen. Dr. Oliver Kelkar, Associated Partner bei MHP, erläutert in seinem Vortrag auf dem automotiveIT-Forum 2016, wie die Sammlung umfangreicher Datenmengen Prozesse und neue agile Organisationsformen erzwingt. Anhand von Anwendungsfällen aus der Autoindustrie demonstriert Kelkar diesen Paradigmenwechsel sowohl für die Produktion als auch bei der Gestaltung des intelligenten Produktes.

Auf dem Forum zum Thema „Industrie 4.0 – Future Factory“ am 27. April 2016 im Rahmen der Hannover Messe sprechen zudem folgende Top-Speaker:

– Peter Hochholdinger, Leiter Fertigung A4 / A5 / Q5 Audi AG
– Günther Burr, Leiter Informationssysteme Fertigung Porsche AG
– Marco Heißenberg, IT-Management & Geschäftsprozesse Produktion Porsche AG
– Marzell Bandur, Direktor Supply Chain Planning Opel AG
– Burkhard Pfeuffer, Leiter Produktionsnahe Systeme, Informationssysteme Brose Gruppe
– Dr. Bernd Heinrichs, Managing Director IoT EMEAR & openBerlin Innovation Center Cisco
– Gerd Niehage, Chief Information Officer Hella KGaA Hueck & Co.
– Malte Schmidt, Leiter AutoID Center Zentrale Steuerung und Logistik (EVZ) Volkswagen AG
– Dr. Andreas Wombacher, Senior Consultant Wipro Technologies
– Gerhard Schaller, Senior Manager Corporate Finance, IT ZF Friedrichshafen AG
– Dr. Nils Macke, Senior Manager Corporate Production ZF Friedrichshafen AG
– Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf, Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtstheorie, Informationsrecht und -Rechtsinformatik, Julius-Maximilians-Universität

Auf dem automotiveIT-Forum treffen sich die Top-Entscheider der Automobil- und Zulieferindustrie, um zu diskutieren, wie die Digitalisierung die Produktion der Zukunft nachhaltig verändern wird, welche Herausforderungen entstehen und wie diese angegangen werden können. Weitere Informationen zum automotiveIT-Forum Produktion & Logistik 2016, interessante Rückblicke zu vergangenen Veranstaltungen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.automotiveIT.eu/forum-produktion .

Mehr Hintergrund zur Future Factory? Im neu erschienen Fachbuch „Produktion 4.0 – Neue Wege für die Automobilproduktion“ erläutern die Experten Andre Ziemke, Thomas Stöckel und Zukunftsforscher Lars Thomsen, wie sich die digitale Transformation der automobilen Fertigung angesichts neuer Technologie-Trends wie autonomes Fahren oder Elektromobilität bewältigen lässt. Bestellen Sie jetzt Ihr Exemplar und seien Sie auf dem neuesten Stand des digitalen Wandels in der Produktion!

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automotiveIT-Forum Produktion & Logistik 2016: Gerd Niehage über die digitale Fabrik bei Hella

Im Rahmen einer kurzen Zeitreise skizziert Hella-CIO Gerd Niehage den Weg von den Anfängen der digitalen Fabrik bis hin zu aktuellen Lösungen und wirft einen Blick auf zukünftige Herausforderungen der Industrie 4.0.

automotiveIT-Forum Produktion & Logistik 2016: Gerd Niehage über die digitale Fabrik bei Hella

Gerd Niehage spricht auf dem automotiveIT-Forum 2016. (Bildquelle: Hella)

Für den Zulieferer Hella ist die Smart Factory längst kein Neuland mehr – Die Digitalisierung der Produktion findet beim Unternehmen aus Lippstadt bereits seit Jahren erfolgreich statt. Neu ist hingegen, mit welchem Tempo die digitale Transformation aktuell Einzug in die Branche hält. Im Rahmen einer kurzen Zeitreise skizziert Gerd Niehage, der seit 2013 den CIO-Posten bei Hella bekleidet, auf dem automotiveIT-Forum 2016 den Weg von den Anfängen der digitalen Fabrik bis hin zu aktuellen Lösungen und wirft einen Blick auf zukünftige Herausforderungen auf dem Weg zur Industrie 4.0.

Auf dem Forum zum Thema „Industrie 4.0 – Future Factory“ am 27. April 2016 im Rahmen der Hannover Messe sprechen zudem folgende Top-Speaker:

– Peter Hochholdinger, Leiter Fertigung A4 / A5 / Q5 Audi AG
– Günther Burr, Leiter Informationssysteme Fertigung Porsche AG
– Marco Heißenberg, IT-Management & Geschäftsprozesse Produktion Porsche AG
– Marzell Bandur, Direktor Supply Chain Planning Opel AG
– Burkhard Pfeuffer, Leiter Produktionsnahe Systeme, Informationssysteme Brose Gruppe
– Dr. Bernd Heinrichs, Managing Director IoT EMEAR & openBerlin Innovation Center Cisco
– Malte Schmidt, Leiter AutoID Center Zentrale Steuerung und Logistik (EVZ) Volkswagen AG
– Dr. Oliver Kelkar, Associated Partner MHP – A Porsche Company
– Dr. Andreas Wombacher, Senior Consultant Wipro Technologies
– Gerhard Schaller, Senior Manager Corporate Finance, IT ZF Friedrichshafen AG
– Dr. Nils Macke, Senior Manager Corporate Production ZF Friedrichshafen AG
– Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf, Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtstheorie, Informationsrecht und Rechtsinformatik, Julius-Maximilians-Universität

Auf dem automotiveIT-Forum treffen sich die Top-Entscheider der Automobil- und Zulieferindustrie, um zu diskutieren, wie die Digitalisierung die Produktion der Zukunft nachhaltig verändern wird, welche Herausforderungen entstehen und wie diese angegangen werden können. Weitere Informationen zum automotiveIT-Forum Produktion & Logistik 2016, interessante Rückblicke zu vergangenen Veranstaltungen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.automotiveIT.eu/forum-produktion .

Mehr Hintergrund zur Future Factory? Im neu erschienen Fachbuch „Produktion 4.0 – Neue Wege für die Automobilproduktion“ erläutern die Experten Andre Ziemke, Thomas Stöckel und Zukunftsforscher Lars Thomsen, wie sich die digitale Transformation der automobilen Fertigung angesichts neuer Technologie-Trends wie autonomes Fahren oder Elektromobilität bewältigen lässt. Bestellen Sie jetzt Ihr Exemplar und seien Sie auf dem neuesten Stand des digitalen Wandels in der Produktion!

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automotiveIT-Forum Produktion & Logistik 2016: Burkhard Pfeuffer über Broses Weg zur Digitalisierung

Burkhard Pfeuffer, Leiter Produktionsnahe Systeme Informationssysteme bei Brose, beschreibt auf dem automotiveIT-Forum 2016 den Weg zur Digitalisierung beim Spezialisten für mechatronische Systeme.

automotiveIT-Forum Produktion & Logistik 2016: Burkhard Pfeuffer über Broses Weg zur Digitalisierung

Burkhard Pfeuffer spricht auf dem automotiveIT-Forum 2016. (Bildquelle: Brose)

Digitalisierung und Industrie 4.0 sind die Top-Schlagworte der deutschen Industrie in den letzten Jahren. Doch was bedeutet das für einen global agierenden Automobilzulieferer? In seinem Vortrag auf dem automotiveIT-Forum Produktion & Logistik 2016 beschreibt Burkhard Pfeuffer, Leiter Produktionsnahe Systeme Informationssysteme bei Brose, wie der Spezialist für Mechatronik den Weg zur Digitalisierung beschreitet. Pfeuffer stellt sich dabei die Frage, wie in diesem Prozess Themen definiert werden, die Produkte, Prozesse und das Arbeiten verbessern und gleichzeitig wirtschaftlich sinnvoll sind. Die Antworten darauf sind Kern einer jeden Digitalisierungs-Roadmap von Industrieunternehmen.

Auf dem Forum zum Thema „Industrie 4.0 – Future Factory“ am 27. April 2016 im Rahmen der Hannover Messe sprechen zudem folgende Top-Speaker:

– Peter Hochholdinger, Leiter Fertigung A4 / A5 / Q5 Audi AG
– Günther Burr, Leiter Informationssysteme Fertigung Porsche AG
– Marco Heißenberg, IT-Management & Geschäftsprozesse Produktion Porsche AG
– Marzell Bandur, Direktor Supply Chain Planning Opel AG
– Bernd Heinrichs, Managing Director IoT EMEAR & openBerlin Innovation Center Cisco
– Gerd Niehage, Chief Information Officer Hella KGaA Hueck & Co.
– Malte Schmidt, Leiter AutoID Center Zentrale Steuerung und Logistik (EVZ) Volkswagen AG
– Oliver Kelkar, Associated Partner MHP – A Porsche Company
– Alexander Demmer, Principal Consultant Smart Manufacturing Wipro Technologies
– Gerhard Schaller, Senior Manager Corporate Finance, IT ZF Friedrichshafen AG
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– Dr. Dr. Eric Hilgendorf, Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtstheorie, Informationsrecht und Rechtsinformatik, Julius-Maximilians-Universität

Auf dem automotiveIT-Forum treffen sich die Top-Entscheider der Automobil- und Zulieferindustrie, um zu diskutieren, wie die Digitalisierung die Produktion der Zukunft nachhaltig verändern wird, welche Herausforderungen entstehen und wie diese angegangen werden können. Weitere Informationen zum automotiveIT-Forum Produktion & Logistik 2016, interessante Rückblicke zu vergangenen Veranstaltungen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.automotiveIT.eu/forum-produktion .

Mehr Hintergrund zur Future Factory? Im neu erschienen Fachbuch „Produktion 4.0 – Neue Wege für die Automobilproduktion“ erläutern die Experten Andre Ziemke, Thomas Stöckel und Zukunftsforscher Lars Thomsen, wie sich die digitale Transformation der automobilen Fertigung angesichts neuer Technologie-Trends wie autonomes Fahren oder Elektromobilität bewältigen lässt. Bestellen Sie jetzt Ihr Exemplar und seien Sie auf dem neuesten Stand des digitalen Wandels in der Produktion!

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

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automotiveIT-Forum Produktion & Logistik 2016: Günther Burr und Marco Heißenberg über die vernetzte Produktion bei Porsche

Dr. Günther Burr, Leiter Informationssysteme Fertigung, und Marco Heißenberg, IT-Management & Geschäftsprozesse Produktion bei Porsche, stellen auf dem automotiveIT-Forum 2016 den Leitfaden „Porsche Produktion 4.0“ anhand konkreter Anwendungsbeispi

automotiveIT-Forum Produktion & Logistik 2016: Günther Burr und Marco Heißenberg über die vernetzte Produktion bei Porsche

Günther Burr und Marco Heißenberg sprechen auf dem automotiveIT-Forum 2016.

Mit dem neuen, vollelektrischen Sportwagen „Mission E“ bietet sich für Porsche im Werk Zuffenhausen die Gelegenheit, die Produktion auf Technologien der Industrie 4.0 umzustellen. Dafür und für alle anderen Herausforderungen der Digitalisierung hat der schwäbische Sportwagen-Hersteller den Leitfaden „Porsche Produktion 4.0“ erstellt. Dr. Günther Burr, Leiter Informationssysteme Fertigung, und Marco Heißenberg, IT-Management & Geschäftsprozesse Produktion bei Porsche, stellen auf dem automotiveIT-Forum Produktion & Logistik 2016 dieses Konzept anhand konkreter Anwendungsbeispiele vor. Die beiden Manager beschreiben den Weg zur vernetzten Fertigung, der über Konkretisierung von Ideen, über Projektsteckbriefe bis hin zur konkreten Implementierung mit entsprechendem Budget und Terminplan führt.

Auf dem Forum zum Thema „Industrie 4.0 – Future Factory“ am 27. April 2016 im Rahmen der Hannover Messe sprechen zudem folgende Top-Speaker:

– Peter Hochholdinger, Leiter Fertigung A4 / A5 / Q5 Audi AG
– Marzell Bandur, Direktor Supply Chain Planning Opel AG
– Burkhard Pfeuffer, Leiter Produktionsnahe Systeme, Informationssysteme Brose Gruppe
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– Malte Schmidt, Leiter AutoID Center Zentrale Steuerung und Logistik (EVZ) Volkswagen AG
– Oliver Kelkar, Associated Partner MHP – A Porsche Company
– Alexander Demmer, Principal Consultant Smart Manufacturing Wipro Technologies
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Auf dem automotiveIT-Forum treffen sich die Top-Entscheider der Automobil- und Zulieferindustrie, um zu diskutieren, wie die Digitalisierung die Produktion der Zukunft nachhaltig verändern wird, welche Herausforderungen entstehen und wie diese angegangen werden können. Weitere Informationen zum automotiveIT-Forum Produktion & Logistik 2016, interessante Rückblicke zu vergangenen Veranstaltungen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.automotiveIT.eu/forum-produktion .

Mehr Hintergründe zur Future Factory? Im neu erschienenen Fachbuch „Produktion 4.0 – Neue Wege für die Automobilindustrie“ erläutern die Experten Andre Ziemke, Dr. Thomas Stöckel und Zukunftsforscher Lars Thomsen, wie sich die digitale Transformation der automobilen Fertigung angesichts neuer Technologie-Trends wie autonomes Fahren oder Elektromobilität bewältigen lässt. Bestellen Sie jetzt Ihr Exemplar und seien Sie auf dem neuesten Stand des digitalen Wandels in der Produktion!

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

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V. Symposium Change to Kaizen

26. + 27. Oktober 2016 – TECHNOSEUM Mannheim

V. Symposium Change to Kaizen

5. Symposium Change to Kaizen

Zum kleinen Jubiläum des Symposiums Change to Kaizen – Denn Organisationen werden nie besser sein als ihre Mitarbeiter hat sich die Learning Factory als Veranstalter des Symposiums in diesem Jahr für einen besonderen Veranstaltungsort entschieden.
Unter dem Motto „Aus der Vergangenheit in die Zukunft mit Blick in die Gegenwart“ findet das diesjährige V. Symposium am 26. + 27. Oktober 2016 im TECHNOSEUM Mannheim und somit in einem Landesmuseum für Arbeit und Technik statt.

Der erste Symposium-Tag beschäftigt sich mit „allem“ rund um das Attribut „4.0“. Insbesondere die smarte Fabrik bzw. Industrie 4.0 im Kontext zu Lean, Kaizen, KVP & Co. wird eines der Schwerpunktthemen sein. Diskutiert wird u.a. die Frage, inwieweit Lean, Kaizen, KVP & Co. eine zwingende Voraussetzung für die smarte Fabrik sind.
Wichtig dabei ist dem Veranstalter sowie den Vortragenden, dass zwar die rasante Entwicklung im Bereich der Digitalisierung als gegeben hingenommen wird, dies jedoch nicht bedeutet, einem Digitalisierungswahn zu verfallen – Impulsvorträge und anschließendes Podiumsgespräch mit Johann Soder, Geschäftsführer der SEW-EURODRIVE, Jan Westerbarkey, Geschäftsführer des Haustechnik-Herstellers Westaflex aus Gütersloh sowie Dr. Winfried Felser, Geschäftsführer der Competence Site GmbH.
Den Auftakt am ersten Tag macht der Wirtschaftspublizist Gunnar Sohn mit der Feststellung „Warum das Industrie 4.0-Wortgeklingel in die Irre führt“, gefolgt von Dr. Andreas Zeuch, welcher sich selbst als „Unternehmensdemokrat“ bezeichnet und in seinem Vortrag „Unternehmensdemokratie. Zukunft der Arbeit oder Witz der Woche?“ von solchen Unternehmen berichtet, die zeigen, dass Unternehmensdemokratie eine menschlich lebendige und wirtschaftlich erfolgreiche Alternative zum zentralistischen „Top-Down“ ist.

Der abschließende Vortrag des ersten Tages wird von Frau Prof. Dr. Jutta Rump gehalten. Die in Politik & Wirtschaft anerkannte Expertin für EmployabilityManagement geht in Ihrem Beitrag mit dem Titel „Digitalisierung und die Konsequenzen jenseits der Technik“ auf die Frage ein, inwieweit die aktuelle Diskussion um Industrie 4.0 und der damit verbundenen, technischen Innovation und Prozessinnovationen die sozialen Innovationen und die soziale Transformation außer Acht lassen.

Der zweite Tag blickt in die Gegenwart und gibt Antworten auf Fragen, wie sich Organisationen aus der Methodenfalle befreien können. Der Kaizen-Trainer und Lean-Experte Dr. Mario Buchinger zeigt in seinem Vortrag „Lean, Kaizen, KVP: Gefangen in der Methodenfalle“ auf, dass ein Denken und Handeln von gestern und heute mit den Herausforderungen von morgen in weiten Teilen nicht kompatibel ist.
Holger Illing und Bruno Moser, Prozessmanager bei der SABAG AG aus der Schweiz werden darstellen, wie es der SABAG AG gelungen ist, ein nachhaltiges Shopfloor Management System zu implementieren.
„Lean Administration – Wie gelingt KVP im Shared Service Center?“ lautet der Vortragstitel von Jan Bieler. Als Teamleiter für Projekt- und Prozessmanagement im Shared Service Center der HeidelbergCement AG bewegt sich Jan Bieler in diesem Umfeld des ständigen Wandels. So skizziert er seine Erfahrungen mit den einzelnen Ansätzen zur kontinuierlichen Verbesserung wie beispielsweise Lean oder Six Sigma und dem damit verbundenem Office Floor Management.

Mehr Führung und Management, weniger eigene Fachaufgaben ist ein Grundverhalten, welches seit vielen Jahren von Führungskräften erwartet wird. Zumal das Führen von Mitarbeitenden im Lean Management eine der größten Herausforderungen einer Führungskraft im Unternehmensalltag darstellt.

Das Thema Führung und all das, was dazugehört, wie Abläufe, Verbesserungen, Fehlerkultur und Trainings im Rahmen des derzeitigen Umbruchs in das digitale Zeitalter sowie die sich daraus ergebenden Anforderungen an die Führung werden Ralf Volkmer und Gero F. Weber im gemeinsamen Beitrag „Lean Leadership Training – post hoc ergo propter hoc?“ diskutieren.
Direkt im Anschluss möchte der ChangeManager und Journalist Ulrich Hinsen, welcher zur Ermöglichung von Lean eine Führung u.a. mit konsequenter Delegation als unabdingbar betrachtet, mit seinem Symposiumbeitrag „MutProbe | Der Entscheidungskonflikt“ einen konkreten Fall zum Thema Delegation gemeinsam mit dem Plenum diskursiv behandeln.

Darüber hinaus werden am Nachmittag des zweiten Tages die Referentinnen und Referenten darüber hinaus die bereits im Vorfeld gesammelten Fragen der Symposiumteilnehmer beantworten und sozusagen „Stellung“ beziehen.
Um möglichst viele Fragen beantworten zu können, wird für jede Frage und deren Beantwortung exakt 7 Minuten vorgesehen. Danach wird das Plenum gefragt werden, ob nochmals 7 Minuten für diesen „Fragenkomplex“ gewidmet werden sollen. Mehrheitlich „Daumen hoch“ bedeutet weitere 7 Minuten. Findet sich jedoch keine Mehrheit für diesen „Fragenkomplex“, gehen die Moderatoren zur nächsten Frage über, bei welcher ebenso verfahren wird.

Wie in jedem Jahr beinhaltet die Teilnahmegebühr eine ausführliche Dokumentation sowie sämtliche Speisen und Getränke während der beiden Veranstaltungstage. Den zum Motto passenden Rahmen bildet dabei die „Arbeiterkneipe“, ein der Arbeiterkultur um 1900 nachempfundener Ort zum Austausch.

Das gesamte Programm, Details zu den Referentinnen und Referenten sowie Keynotes zu den einzelnen Beiträgen finden Sie unter www.symposium-change-to-kaizen.de.

Die Learning Factory Beratung & Training entstand aus gemeinsamen Trainings- und Beratungsprojekten von Angela Fuhr, Dr. Reiner Gosmann, Matthias Fenz und Ralf Volkmer im Jahre 2006. Durch die unterschiedlichen Erfahrungen im Beratungs- und Trainingssegment entwickelten sie 2007 das Motto „Change to Kaizen“ und damit die Unternehmenssimulation „Fabrik im Seminarraum (FIS)“.
Mitte 2009 wurde Learning Factory Beratung & Training offiziell gegründet. Ende 2010 initiierte die Learning Factory Beratung & Training mit der „Alliance Change to Kaizen“ ein Netzwerk aus erfahrenen Beratern, Trainern und Coaches.

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68542 Heddesheim
06203936926
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automotiveIT-Forum Produktion & Logistik 2016: Nils Macke und Gerhard Schaller über die intelligente Produktion bei ZF

Dr. Nils Macke und Gerhard Schaller von ZF Friedrichshafen erläutern auf dem automotiveIT-Forum 2016, wie Organisationseinheiten vor Industrie 4.0 gearbeitet haben und was sich durch die intelligente Fertigung verändert.

automotiveIT-Forum Produktion & Logistik 2016: Nils Macke und Gerhard Schaller über die intelligente Produktion bei ZF

Industrie 4.0 ist eine bewegte Reise, die nicht alleine durch Technik, sondern vom Denken und der Zusammenarbeit von Menschen bestimmt wird. Dr. Nils Macke, Senior Manager Corporate Production und Gerhard Schaller, Senior Manager Corporate Finance, IT, von ZF Friedrichshafen erläutern auf dem automotiveIT-Forum Produktion & Logistik 2016 anhand des Fallbeispiels der Einführung von RFID am Produkt im Jahr 2008, wie Organisationseinheiten vor Industrie 4.0 gearbeitet haben und was sich durch die intelligente Fertigung verändert. Neben der Veränderung von Produkten und Produktionsprozessen ist auch die Veränderung von IT-Architekturen entscheidend, um Lösungen unabhängig von individuellen Anforderungen schnell darzustellen.

Auf dem Forum zum Thema „Industrie 4.0 – Future Factory“ am 27. April 2016 im Rahmen der Hannover Messe sprechen zudem folgende Top-Speaker:

– Peter Hochholdinger, Leiter Fertigung A4 / A5 / Q5 Audi AG
– Dr. Günther Burr, Leiter Informationssysteme Fertigung Porsche AG
– Marco Heißenberg, IT-Management & Geschäftsprozesse Produktion Porsche AG
– Marzell Bandur, Direktor Supply Chain Planning Opel AG
– Burkhard Pfeuffer, Leiter Produktionsnahe Systeme, Informationssysteme Brose Gruppe
– Dr. Bernd Heinrichs, Managing Director IoT EMEAR & openBerlin Innovation Center Cisco
– Gerd Niehage, Chief Information Officer Hella KGaA Hueck & Co.
– Malte Schmidt, Leiter AutoID Center Zentrale Steuerung und Logistik (EVZ) Volkswagen AG
– Dr. Oliver Kelkar, Associated Partner MHP – A Porsche Company
– Alexander Demmer, Principal Consultant Smart Manufacturing Wipro Technologies
– Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf, Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtstheorie, Informationsrecht und Rechtsinformatik, Julius-Maximilians-Universität

Auf dem automotiveIT-Forum treffen sich die Top-Entscheider der Automobil- und Zulieferindustrie, um zu diskutieren, wie die Digitalisierung die Produktion der Zukunft nachhaltig verändern wird, welche Herausforderungen entstehen und wie diese angegangen werden können. Weitere Informationen zum automotiveIT-Forum Produktion & Logistik 2016, interessante Rückblicke zu vergangenen Veranstaltungen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.automotiveIT.eu/forum-produktion .

Schon ausreichend informiert über die Future Factory? Im neu erschienen Fachbuch „Produktion 4.0 – Neue Wege für die Automobilproduktion“ erläutern die Experten Andre Ziemke, Thomas Stöckel und Zukunftsforscher Lars Thomsen, wie sich die digitale Transformation der automobilen Fertigung angesichts neuer Technologie-Trends wie autonomes Fahren oder Elektromobilität bewältigen lässt. Bestellen Sie jetzt Ihr Exemplar und seien Sie auf dem neuesten Stand des digitalen Wandels in der Produktion!

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

Kontakt
Media-Manufaktur GmbH
Dominik Ortlepp
Liebigstraße 2
30982 Pattensen
05101-99039-60
ortlepp@automotiveit.eu
http://www.automotiveIT.eu

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automotiveIT-Forum Produktion & Logistik 2016: Eric Hilgendorf zu Rechtsfragen in der Industrie 4.0

Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf erörtert in seinem Vortrag auf dem automotiveIT-Forum 2016 rechtliche Fragen der Industrie 4.0 wie zivile Haftung, strafrechtliche Verantwortung bis hin zu Datenschutz.

automotiveIT-Forum Produktion & Logistik 2016: Eric Hilgendorf zu Rechtsfragen in der Industrie 4.0

Rechtsprofessor Eric Hilgendorf spricht auf dem automotiveIT-Forum 2016. (Bildquelle: Uni Würzburg)

Autonome Systeme werde heute in zahlreichen „smarten“ Umgebungen eingesetzt, darunter auch und gerade in (teil-)autonomen Fahrzeugen und in der Industrie 4.0, also der automatisierten Fabrik. Der Einsatz dieser Technologien wirft eine Vielzahl von Rechtsfragen auf, von der Zulässigkeit ihres Einsatzes über Problemstellungen der zivilen Haftung und strafrechtlichen Verantwortung bis hin zum Datenschutz. Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf, Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtstheorie, Informationsrecht und Rechtsinformatik an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, erörtert in seinem Vortrag auf dem automotiveIT-Forum Produktion & Logistik 2016 diese Fragen und versucht, Vorschläge zu ihrer Lösung zu entwickeln. Hilgendorf stützt sich dabei auf die Arbeiten der Würzburger Forschungsstelle RobotRecht und auf die juristische Begleitforschung für das vom BMWi geförderte Projekt „Autonomik für Industrie 4.0“.

Auf dem Forum zum Thema „Industrie 4.0 – Future Factory“ am 27. April 2016 im Rahmen der Hannover Messe sprechen zudem folgende Top-Speaker:

– Peter Hochholdinger, Leiter Fertigung A4 / A5 / Q5 Audi AG
– Günther Burr, Leiter Informationssysteme Fertigung Porsche AG
– Marco Heißenberg, IT-Management & Geschäftsprozesse Produktion Porsche AG
– Marzell Bandur, Direktor Supply Chain Planning Opel AG
– Burkhard Pfeuffer, Leiter Produktionsnahe Systeme, Informationssysteme Brose Gruppe
– Bernd Heinrichs, Managing Director IoT EMEAR & openBerlin Innovation Center Cisco
– Gerd Niehage, Chief Information Officer Hella KGaA Hueck & Co.
– Malte Schmidt, Leiter AutoID Center Zentrale Steuerung und Logistik (EVZ) Volkswagen AG
– Oliver Kelkar, Associated Partner MHP – A Porsche Company
– Alexander Demmer, Principal Consultant Smart Manufacturing Wipro Technologies
– Gerhard Schaller, Senior Manager Corporate Finance, IT ZF Friedrichshafen AG
– Nils Macke, Senior Manager Corporate Production ZF Friedrichshafen AG

Auf dem automotiveIT-Forum treffen sich die Top-Entscheider der Automobil- und Zulieferindustrie, um zu diskutieren, wie die Digitalisierung die Produktion der Zukunft nachhaltig verändern wird, welche Herausforderungen entstehen und wie diese angegangen werden können. Weitere Informationen zum automotiveIT-Forum Produktion & Logistik 2016, interessante Rückblicke zu vergangenen Veranstaltungen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.automotiveIT.eu/forum-produktion .

Schon ausreichend informiert über die Future Factory? Im neu erschienen Fachbuch „Produktion 4.0 – Neue Wege für die Automobilproduktion“ erläutern die Experten Andre Ziemke, Thomas Stöckel und Zukunftsforscher Lars Thomsen, wie sich die digitale Transformation der automobilen Fertigung angesichts neuer Technologie-Trends wie autonomes Fahren oder Elektromobilität bewältigen lässt. Bestellen Sie jetzt Ihr Exemplar und seien Sie auf dem neuesten Stand des digitalen Wandels in der Produktion!

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

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Datenbasis für die Industrie 4.0

Industrie-Unternehmen müssen Voraussetzungen für die Industrie 4.0 schaffen – mit der Software-Suite simus classmate schafft man die richtige Datenbasis dafür.

Datenbasis für die Industrie 4.0

simus systems hat sich in den letzten 14 Jahren als Spezialist für Datenaufbereitung und Klassifizierung etabliert. Heute sind Software und Dienstleistungen des Karlsruher Unternehmens wichtiger denn je: Mit strukturiertem Vorgehen durch die konsequente Anwendung der Software-Suite simus classmate – mit den Lösungen zur automatischen Klassifizierung, geometrischen Ähnlichkeitssuche, automatischer Kalkulation und Materialstamm-Anlageprozessen – schaffen Industrie-Unternehmen die Voraussetzungen für Digitalisierung und Industrie 4.0.

In Wirtschaft und Industrie erhöhen die Trends zur Digitalisierung und Industrie 4.0 die Menge und Komplexität der anfallenden Daten. Eine durchgängige Kommunikation auf den Ebenen der Planung, Entwicklung und Fertigung stellt hohe Anforderungen an die Datenqualität. Wenn schließlich einzelne Komponenten die Informationen für Montage und Logistik in sich tragen, Prozesse sich selbsttätig regulieren und Maschinen einschließlich einzelner Werkzeuge sich auf vielfältige Fertigungsprozesse einstellen sollen, kommt den Stamm- und Bewegungsdaten höchste Bedeutung zu. Hier setzen die Spezialisten von simus systems mit ihrer Produktgruppe simus classmate an.

In kundenspezifischen Projekten nutzen die Spezialisten ihre bewährteSoftware classmate DATA zum Strukturieren von technischen Massendaten. Dadurch lassen sich Artikelinformationen in CAD-, PDM- und ERP-Systemen harmonisieren, Materialstammdaten verschiedener Zweigbetriebe und Tochtergesellschaften mit der Zentrale synchronisieren oder länderübergreifend Produktdaten eindeutig definieren und automatisch übersetzen.
Die Software classmate CAD setzt in der Produktentwicklung an: Nach entsprechender Einrichtung werden Modelle und Bauteile anhand ihrer Geometrie klassifiziert und die entsprechenden Sachmerkmal-Leisten automatisch befüllt. Dies entlastet nicht nur die Konstruktion von lästiger Nebentätigkeit, sondern sorgt regelbasiert für fehlerlose Vollständigkeit. Die entstehende, einheitliche Datenbasis führt zu Zeit- und Kostenersparnissen in vielen Unternehmensbereichen. Einkauf und Materialwirtschaft werden entlastet und die Kapitalbindung wird reduziert.

Die „Suchmaschinen“ classmate FINDER und easyFINDER dienen zur Ergebnissicherung der einmal durchgeführten Schlankheitskur: Bevor Konstrukteure neue Modelle anlegen, können sie nach Sachmerkmalen oder mittels geometrische Ähnlichkeitssuche feststellen, ob es vorhandene Alternativen gibt. Ein direkter Zugriff aus der Oberfläche ihres CAD-Systems spart Zeit und Doppelarbeiten – mit allen Folgekosten für das Unternehmen. Ebenso greifen Einkäufer mit den Tools auf Sachmerkmale und Artikeldaten zu, um schnell feststellen zu können, wo sie ähnliche Teile bereits beschafft haben und so die Teilevielfalt wirksam zu begrenzen.
Auf dieser Basis implementiert simus systems automatisierte Materialstamm-Anlageprozesse für ERP-Systeme wie SAP. Bedarfsträger stellen vorkonfigurierte Anträge an eine zentrale Stelle, die mit den erwähnten Tools unternehmensweit die Anträge überprüfen kann.

Zusammen gewährleisten diese Lösungen eine wirksame Begrenzung des Datenwachstums und eine hohe Datenqualität und erleichtern damit die Verwendung der Daten über den gesamten Produktentstehungs- und Logistikprozess. Damit entsprechen die Daten den gestiegenen Anforderungen im Hinblick auf die Industrie 4.0: Nur eindeutige, vollständige und fehlerlose Informationen können Prozesse auf Detailebene regeln und organisieren.

Bildunterschrift: Datenbasis für die Industrie 4.0: Die Lösungen von simus systems strukturieren die Datenflut und sorgen für eine hohe Qualität.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 200 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

Firmenkontakt
simus systems GmbH
Andrea Sauer
Haid-und-Neu-Str. 7
76131 Karlsruhe
+49 (0) 721 83 08 43-0
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http://www.simus-systems.com

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hightech marketing e.k.
Stephan Urbanski
Innere Wiener Straße 5
81667 München
+49 89 / 459 11 58-31
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Analytik 4.0 – Es geht noch smarter

Die Hanna Lab App 2.0 ermöglicht deshalb eine drahtlose und mobile pH- und Temperaturmessungen im Sekundentakt per Smartphone.

Analytik 4.0 - Es geht noch smarter

HANNA Lab App

öhringen, 07. April 2016 – HANNA Instruments , größter privatgeführter Hersteller von Messgeräten zur Analyse relevanter Wasserqualitätsparameter in unterschiedlichsten Branchen, will die smarten Labore der Zukunft noch ein bisschen smarter machen und verwandelt mit einer innovativen App das Smartphone in ein leistungsfähiges Universal-pH-Meter. Damit reagiert das Unternehmen auf den Paradigmenwechsel, der sich in der modernen Analytik abzeichnet. Die Digitalisierung, Big Data und das mobile Internet halten Einzug in die Messtechnik und spielen eine entscheidende Rolle für Unternehmen, die zukunftsfähig bleiben wollen.
„Wir bei HANNA Instruments wollen in der immer komplexer werdenden Welt die Einfachheit beibehalten – und gleichzeitig den Ansprüchen der modernen Analytik gerecht werden. Nur mit intuitiv bedienbaren und smarten Lösungen, lässt sich die Digitalisierung von Prozessen und die kluge Beschaffung, Darstellung und Verwaltung von Daten realisieren. Die Hanna Lab App 2.0 ermöglicht deshalb eine drahtlose und mobile pH- und Temperaturmessungen im Sekundentakt per Smartphone. Nicht nur in Laboren, sondern auch in der Produktion oder im Gelände kommuniziert die App über Bluetooth 4.0 (Bluetooth Smart Technologie) mit allen sich in Reichweite befindlichen pH-Elektroden. Ist eine Elektrode ausgewählt, werden die Messwerte in Echtzeit angezeigt und die Daten können grafisch dargestellt sowie via CSV-Format einfach geteilt werden. Diese auf dem Markt einzigartige Lösung ist eine unserer Next-Generation-Technologien, die wir auf der analytica 2016 (Halle A1, Stand 314) präsentieren werden“, sagt Dr. Dirck Lassen, General Manager von HANNA Instruments Deutschland.

Bildmaterial (Hanna Lab App 2.0 / Dr. Dirck Lassen) finden Sie hier zum Download.

Das Smartphone als pH-Messgerät?
Gerne können Sie die Möglichkeit wahrnehmen und bereits im Vorfeld oder direkt auf der Messe einen Interview-Termin vereinbaren: Dr. Dirck Lassen, General Manager der HANNA Instruments Deutschland GmbH, steht Ihnen zu Ihren Fragen gerne Rede und Antwort. Bitte teilen Sie uns Ihren Wunschtermin zur Koordination der Gespräche unter hannainst@maisberger.com oder telefonisch unter +49 89 4195 99 -38 oder -14 mit.

Die HANNA Instruments Deutschland GmbH wurde 1988 als Vertriebsniederlassung des französischen Tochterunternehmens von HANNA Instruments gegründet und Ende 2014 zum vollwertigen Tochterunternehmen mit Sitz in Vöhringen aufgewertet. HANNA Instruments ist der größte privatgeführte Hersteller von anspruchsvollen und kostengünstigen Messgeräten für breitgefächerte Anwendungen in Laboren, der Umwelttechnik und einer Vielzahl von Industrien zur Messung relevanter Wasserqualitätsparameter wie beispielweise des pH-Wertes, der Konzentration von gelösten Ionen mittels ionenselektiver Elektroden, des gelösten Sauerstoffs, der Trübung, der Leitfähigkeit, des elektrischen Widerstands oder der Temperatur. Das Unternehmen ist seit Jahrzehnten eine starke, global etablierte Marke – nicht zuletzt durch Produktinnovationen wie das 1986 eingeführte pHep (pH Electronic Paper), dass die Welt der Analytik revolutionierte und seither das einfache und präzise Messen des pH-Werts ermöglicht. Seit der Gründung von HANNA Instruments im Jahr 1978 arbeitet das Unternehmen mit seinen weltweit 60 Niederlassungen in über 40 Ländern an der Verbesserung von bestehenden Messtechnologien, um analytische Tests zu vereinfachen. Insgesamt bietet HANNA Instruments seinen Kunden mehr als 3.000 verschiedene Produkte an. Alle HANNA®-Produkte sind in Übereinstimmung mit den CE-Richtlinien und der HANNA Instruments Produktionsstätten ISO 9001:2008 zertifiziert.

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