Schlagwort: 3D

Carlo Milano Design-Elektrokamin „Tirari“ zur Wandmontage

Wärmt und schafft eine gemütliche Atmosphäre

Carlo Milano Design-Elektrokamin "Tirari" zur Wandmontage

Carlo Milano Design-Elektrokamin „Tirari“, 3D-Flammeneffekt, Wandmontage, 2.000 Watt, www.pearl.de

– Realistischer 3D-Feuereffekt
– Kaminfeuer-Atmosphäre auch ohne Wärme genießen
– Heiz-Temperatur und Heiz-Zeiten individuell einstellbar
– Großes Sichtfenster mit getönter Glasblende für effektvolles Flammenspiel

Stimmungsvolle Atmosphäre genießen: Der elegante Wandkamin von Carlo Milano sorgt nicht nur für Wärme in der Wohnung. Dank realistischem Flammeneffekt ist es besonders gemütlich!

Sieht aus wie echt: Ein lebendiges Flammenmuster imitiert natürliches Kaminfeuer. Dank genialem Spiegel-Trick entsteht ein 3D-Effekt, der das LED-Feuer besonders echt wirken lässt.

Sofort kuschelig warm: Mit bis zu 2.000 Watt vertreibt der Elektrokamin die Kälte im Nu. Per Fernbedienung lässt sich die ideale Raumtemperatur einstellen. Schon heizt der Kamin, bis die Wunsch-Temperatur erreicht ist.

Angenehme Wärme, wenn man den Raum betritt: ob man regelmäßige Abwesenheitszeiten hat, Schichtarbeit nachgeht oder im Homeoffice tätig ist. Dank Programmierung ist es dann warm, wenn man anwesend ist.

Kaminfeuer auch ohne Hitze: Das romantische Flammenspiel kann man auch im Sommer genießen – ohne zusätzlich zu schwitzen: Einfach den Heizeffekt ausstellen! Die automatische Fenster-auf-Erkennung senkt zudem kurzzeitig die Heizleistung beim Lüften.

Täglich neuer Look: Die Deko-Steine und -Hölzer lassen sich ganz nach eigenen Wünschen arrangieren. So wirkt der elegante Hauskamin stets lebendig.

– 3D-Feuereffekt: täuschend echtes Flammenspiel per Spiegel-Trick, ganz ohne Rauch und Ruß
– Großer Sichtbereich auf Deko-Brennmaterial und Flammenspiel: 46 x 10 x 18 cm
– Auch nur Dekofeuer wählbar: für pure Kaminromantik ohne Heizung
– Kamineffekt ohne Vorbereitung oder Putzen: einfach bei Bedarf an- oder ausschalten
– Integriertes Thermostat: stoppt das Heizen beim Erreichen der gewünschten Raumtemperatur automatisch
– Übersichtliche Fernbedienung: Wochen-Timer für bis zu 10 einstellbare Betriebs-Zeitfenster und Wochentag, Heizfunktion ein/aus, wählbare Temperatur 15 – 40 °C, Flammeneffekt ein/aus und Größe, Hintergrund-Beleuchtung, Temperatursturz-Erkennung u.v.m.
– Einstellungen auch direkt am Gerät wählbar: dezent außerhalb des Sichtbereichs an der Oberblende
– Kontroll-Display im Flammen-Sichtfenster: erlischt selbstständig nach gewählter Einstellung
– Sicherer Betrieb: automatische Abschaltung bei Überhitzung
– Auch ideal fürs Schlafzimmer: besonders leiser Lüfterbetrieb
– Elegantes, modernes Design mit frei arrangierbaren Deko-Ästen und -Steinen
– Farbe: weiß
– Material: Metall und Glas
– Leistungsaufnahme: bis 2.000 Watt
– Stromversorgung Kamin: 230 Volt, Fernbedienung: 1 Knopfzelle CR2025 (enthalten)
– Maße: 81 x 41,5 x 20 cm, Gewicht: 16,3 kg
– Elektro-Kamin „Tirari“ inklusive Deko-Elementen, Fernbedienung, Knopfzelle, Wandhalterung, Montagematerial und deutscher Anleitung

Preis: 289,95 EUR
Bestell-Nr.: NX-1478-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX1478-3410.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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Wandres: Echte Arbeitserleichterung beim Konfigurieren

Wandres: Echte Arbeitserleichterung beim Konfigurieren

Effiziente und zuverlässige Reinigungsanlagen für perfekte Sauberkeit in der industriellen Fertigung (Bildquelle: @Wandres GmbH micro-cleaning)

Beschleunigte Prozesse und erhöhte Qualität sind zwei oft genannte Automatisierungsziele. Wie man diese erreicht, zeigt das Beispiel der Wandres GmbH micro-cleaning. Der Spezialist für Reinigungssysteme muss eine komplexe Variantenvielfalt beherrschen. Das gelingt dem Unternehmen jetzt mit Tacton Design und Sales Automation.

Die Wandres GmbH micro-cleaning aus Stegen ist spezialisiert auf die Entwicklung und Produktion innovativer bürst- und lufttechnischer Reinigungssysteme für die industrielle Oberflächenreinigung. Das Produktportfolio basiert auf einem Baukastensystem, das die technischen Komponenten sinnvoll miteinander kombiniert. So entstehen individuelle Produkte – jeder Auftrag ist eine maßgeschneiderte Lösung.

Doch der niedrige Automatisierungsgrad führte zuletzt zu einem erheblichen Anstieg der erforderlichen Ressourcen – insbesondere in der Konstruktionsabteilung, die mit dem 3D-CAD-System Solidworks® arbeitet. Die Vielfalt der Komponenten, Parameter und Varianten sorgte für unnötig lange Durchlaufzeiten. Um die Komplexität im CAD-System bewältigen zu können, suchte das Unternehmen nach neuen Möglichkeiten.

Nach ersten Erfahrungen beim Aufbau von Konfigurationsmodellen mit dem Konfigurator Tacton Design Automation, entschied sich Wandres für die Lino GmbH als neuen Partner. Das Lino-Portfolio überzeugte mit dem Konzept eines durchgängigen Prozesses vom Vertrieb bis hin zur Montage.

Inzwischen kann ein sehr kleines Team die komplette Konstruktion der gefragten Produkte stemmen. „Ich schätze den Zeitaufwand in der Konstruktion für eine typische Anlage auf 2 bis 4 Stunden. Mit Unterstützung durch Tacton Design Automation sinkt diese Zeit auf weniger als 10 Minuten!“, erläutert Alexis Gmelin, Produktentwicklung, Wandres GmbH micro-cleanig.

Dank Automatisierung und Regeltreue steigt mit Tacton Design Automation gleichzeitig die Konstruktionsqualität. Die einfache Bedienbarkeit des integrierten Regeleditors spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Das Lino Team bietet Premium Beratung zur durchgängigen Prozessautomation und Software-Lösungen für Design und Sales Automation, Systemkonfiguration, Virtual/Mixed Reality und 3D Web Visualisierung. Unternehmen verschiedener Industriebranchen realisieren mit dem Lino Team, sowie den Tacton Configurator- und Software Made by Lino®-Produkten durchgängige und effiziente Vertriebs- und Produktentwicklungsprozesse mit großem Einsparpotenzial.

Die Tacton-Technologie setzt völlig neue Maßstäbe in der Produktkonfiguration; sie revolutioniert das Entwerfen, Konfigurieren und Verkaufen komplexer Industrieprodukte. In Kombination mit Software Made by Lino®-Produkten lassen sich Applikationen aus CAD, PDM, PLM, ERP, CRM, CAM, Web und eCommerce oder für mobile Endgeräte unkompliziert mit der Tacton-Software integrieren.

Lino ist autorisierter Tacton Business Partner, Solidworks Solution Partner und Microsoft Partner Gold Application Development. Der Konfigurationsspezialist und Softwareentwickler ist an sechs Standorten in Deutschland und Österreich vertreten, darunter Bremen, Mainz, Stuttgart, Nürnberg, Dresden und Raabs (A).

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News von Charamel zur Dmexco: 3D-Avatare live erleben

Egal, ob bei POS / POI-Anwendungen, im Kunden-Support, im E-Commerce oder als virtueller Trainer – die Einsatzmöglichkeiten von 3D-Avataren sind quasi unendlich – und inzwischen auch erschwinglich

News von Charamel zur Dmexco: 3D-Avatare live erleben

(Bildquelle: @ Copyright Charamel)

Köln, 6. September 2019 – Auf der Marketing-Messe Dmexco in Köln (11. – 12. September) präsentiert Charamel, Experte in Sachen 3D-Echtzeitanimation und 3D-gestütztem Lernen, den VuppetMaster, eine innovative Entwicklungsplattform für 3D-Avatare. In spannenden Show-Cases demonstriert Charamel, wie sich Kommunikation – von Angesicht zu Angesicht – durch 3D-Avatare optimal einsetzen lässt und wie auch kleine Unternehmen ohne Spezialwissen eigene Avatare erschaffen können.

Der VuppetMaster ist das absolute Highlight der diesjährigen Messepräsenz von Charamel (Halle 9.1 / Stand E-001). VuppetMaster ist eine vollständig cloud-basierte Entwicklungsumgebung zur Erstellung und Nutzung von Avatar-basierten interaktiven 3D-Applikationen. Geeignet ist die innovative, plattformunabhängige Software sowohl für Entwickler als auch Agenturen sowie Anwender ohne tiefergehendes technisches Wissen, die eine Avatar-Lösung für ihre Webseite erstellen möchten – als intuitive Schnittstelle zur interaktiven und emotionalen Mensch-Maschine-Kommunikation. Technische Hürden, Zusatzsoftware und fundiertes Know-how in der Entwicklung ist bei VuppetMaster nicht mehr erforderlich.
Versuche, Avatare in Anwendungen einzubinden, gab es in der Vergangenheit sehr oft. Als Bild, Video oder in kleinen animierten Sequenzen waren diese häufig nur zur Unterstützung im Chat zu sehen. Technische Begrenzungen einer 3D-Visualisierung in Echtzeit im Web führten jedoch häufig zu einem minimalen Mehrwert. Im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz sind heute vielseitige sinnvolle Anwendungen erstmalig tatsächlich möglich. Charamel-Produkte und die Technologie basieren auf Ergebnissen von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der EU sowie des Bundes und unterliegen einer kontinuierlichen Weiterentwicklung.

Auf der Dmexco können die Besucher eintauchen in die Welt der 3D-Avatare und deren vielseitige Einsatzmöglichkeiten in Marketing und Online-Kommunikation. Charamel präsentiert die Möglichkeiten von 3D-Avataren mit der Software VuppetMaster am Beispiel von Show-Cases und in Workshops.

Show-Case 1: Sascha – ein „Digital Human“ – intelligent, emotional und interaktiv

Am Exponat Sascha können die Besucher im Dialog erleben, wie menschlich und realistisch ein 3D-Avatar wirken kann. Der reale Moderator Sascha Schiffbauer wurde mithilfe eines professionellen 3D-Scan-Systems eingescannt und das 3D-Modell in die VuppetMaster-Plattform eingebunden. Sascha lernt derzeit, Fragen richtig zu beantworten und sein Emotionsverhalten zu optimieren. Interaktiv präsentiert er die VuppetMaster-Technologie, gibt Hinweise und Hilfen und führt spielerisch durch die Anwendung. Das Exponat zeigt den ersten Schritt eines fotorealistischen Darstellers oder „Digital Humans“, der online im Browser agieren kann. Der Digital Human demonstriert das Potenzial von VuppetMaster und die Möglichkeiten einer intelligenten Visualisierung und Interaktion sehr anschaulich.

Show-Case 2: 3D Assisted Learning

3D Assisted Learning ist eine neuartige Methode für interaktives Lernen, bei der ein virtueller Trainer in verschiedene dreidimensionale Lernszenarien eingebunden ist. Die Charamel-Lösung Virtual Trainer bietet bereits fertige Schulungen an zu gesetzlich vorgeschriebenen Unterweisungen wie Arbeitssicherheit, Hygiene, Brand- und Datenschutz. Individuelle Trainings-Szenarien lassen sich schnell, kostengünstig und unkompliziert anpassen und sind von überall aus durch Mitarbeiter durchführbar. Nachhaltiges, spielerisches Lernen steht im Fokus von Virtual Trainer.

VuppetMaster-Workshops auf der Dmexco

Speziell für an 3D-Lösungen interessierte Entwickler, Agenturen und Anwender bietet Charamel kostenlose Workshops an, in denen der VuppetMaster ausführlich präsentiert und die sehr einfache Nutzung der Software anhand von praktischen Beispielen erläutert wird. Die Workshops finden an beiden Messetagen am Charamel-Stand (Halle 9.1 / E-001) statt, jeweils um 10:00, 11:30, 14:00, 15:30 und 17:00 Uhr.

Für Journalisten: Bitte wenden Sie sich bezüglich eines Gesprächstermins auf der Dmexco zwecks Terminvereinbarung zuvor an PR von Harsdorf.

Die Charamel GmbH mit Sitz in Köln entwickelt umfassende 3D-Echtzeitanimationen für die nächste Generation der interaktiven Mensch-Maschine-Kommunikation. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren Projektpartner in verschiedenen Forschungsprojekten der Bundesministerien und erschafft seit rund 20 Jahren interaktive Trainingssoftware sowie digitale 3D-Assistenten zur Unterstützung einer zunehmend emotionalen Mensch-Maschine-Kommunikation. Zu den Kunden von Charamel gehören namenhafte Firmen aus Industrie, Dienstleistung, Forschung und Handel wie Audi, Bosch, ECE, Ford, Samsung, Telekom und Vodafone.

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Innovative Software für mobile Analyse: 3D/2D CAD Viewer „to go“

Innovative Software für mobile Analyse: 3D/2D CAD Viewer "to go"

Der 3D_Analyzer hat zahlreiche Analysefunktionen und verarbeitet auch große Baugruppen zügig. (Bildquelle: CoreTechnologie GmbH)

Der leistungsfähige 3D_Analyzer Viewer des deutsch-französischen Software-Herstellers CoreTechnologie (CT) kann in der aktuellen Version 4.3 über eine Lizenz-Ausleihfunktion für einen begrenzten Zeitraum mobil zum Beispiel per Laptop eingesetzt werden. Bereits in der kostengünstigen Basisversion verfügt der 3D_Analyzer Viewer über 24 verschiedene Schnittstellenformate wie CATIA V5/V6, NX, Inventor SolidWorks, Creo, STEP, JT sowie FBX und OBJ. Zudem lassen sich in der neuen Version 2D Zeichnungen einlesen.

Herausragende Analyse-Funktionen

Die 3D_Analyzer Professional Variante des Viewer hält herausragende Analyse-Funktionen bereit, die in dieser Form für gewöhnlich in vielfach teureren CAD Systemen zur Verfügung stehen. Für Baugruppen ist der Modellvergleich sowie eine Kollisionsprüfung und Spaltmaßprüfung verfügbar. Bauteile werden auf Wandstärken, Ausformschrägen und Hinterschnitte sowie projizierte Flächen analysiert. So ist der Viewer das ideale Tool für Anwender, die zwar für Datensichtung und Detailanalyse auf ein CAD System zurückgreifen, aber in der Regel nicht konstruieren. Der flexibel einsetzbare Viewer hilft, die Lizenzauslastung von teuren CAD Lizenzen zu entspannen und so die Kosten deutlich zu reduzieren. Besonderes Highlight des Professional Viewer ist die Möglichkeit, alle eingelesenen CAD Modelle als JT- oder 3D-PDF abzuspeichern.

Fortschrittliche 3D Master-Technologie

Die zukunftsweisende Version 4.3 des 3D_Analyzer Viewer unterstützt die fortschrittliche 3D Master-Technologie. So werden CAD Modelle aus V5, NX und Creo sowie aus STEP AP 242 und JT mit Bemaßungen, Form- und Lagetoleranzen sowie den vordefinierten Ansichten, sogenannten Views, dargestellt. Durch den Einsatz des 3D Master entfallen künftig 2D Zeichnungen, da im 3D Datensatz alle fertigungsrelevanten Informationen in den sogenannten Views, beziehungsweise Captures, zusammengefasst sind. Mit intelligenten 3D Master-Modellen ist unter anderem die papierlose Fertigung möglich und die in der Praxis oftmals auftretenden Unterschiede zwischen den 3D und 2D Daten werden vermieden. Die clevere Technologie gewinnt für den durchgängigen Fertigungsprozess im Kontext von Industrie 4.0 aktuell an Bedeutung. Mit dem 3D_Analyzer Viewer ist die Anwendung von 3D Master-Modellen auch auf leichten, kostengünstigen Tablets möglich.

Weitere Informationen sind abrufbar unter www.coretechnologie.de/produkte/3d-analyzer
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Der Softwarehersteller CoreTechnologie mit Standorten in Deutschland, Frankreich, USA, Japan und Großbritannien wird seit seiner Gründung im Jahr 1998 von den Geschäftsführern Dominique Arnault und Armin Brüning geleitet. Mit innovativen Produkten hat das visionäre Unternehmen sein Produktportfolio konsequent optimiert und sich die Technologieführerschaft im Bereich der Konvertierungssoftware gesichert. Jedes Jahr investiert CoreTechnologie mehr als 30 Prozent des Umsatzes in die Erforschung und Umsetzung neuer Technologien und verfügt heute über die vollständigste Produktpalette auf diesem Gebiet.

Im Fokus der Technologie-Entwicklung steht die Produktlinie 3D_Evolution, die einen effizienten und verlustfreien Austausch komplexer Datenstrukturen zwischen unabhängigen und heterogenen CAX-Softwarelösungen gewährleistet. Mit extrem leistungsstarken Nativschnittstellen für alle führenden CAD-Systeme und zur Umwandlung in alle gebräuchlichen 3D-Formate sichert das Software-Modul die optimale Interoperabilität der unterschiedlichsten IT-Lösungen.

Neben der Bereitstellung der Visualisierungs- und Fertigungsdaten über unterschiedliche Systeme hinweg bietet CoreTechnologie herausragende Technologien für die automatische Datenkorrektur, Feature basierte Konvertierung, Geometrieoptimierung, Qualitätskontrolle und die Langzeitarchivierung sowie zur Visualisierung komplexer 3D-Modelle. Die Software-Komponenten für Softwarehersteller der unterschiedlichsten CAX-Anwendungen sind das zweite Standbein des Unternehmens.

Das Kundenportfolio von CoreTechnologie umfasst mehr als 400 Unternehmen aus Automobil-, Aerospace-, Maschinenbau- und Konsumgüterindustrie, vielfach die Qualitätsführer in ihrem jeweiligen Segment.

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Fraunhofer IGD unterstützt das Badische Landesmuseum in fortschrittlichem Museumskonzept

Publikum archiviert die Exponate selbst

Fraunhofer IGD unterstützt das Badische Landesmuseum in fortschrittlichem Museumskonzept

Der CultArm3D-P digitalisiert Objekte autonom.

Ein neues Ausstellungskonzept erlaubt den Besuchern des Badischen Landesmuseums, die Exponate in den eigenen Händen zu halten und mithilfe des Fraunhofer IGD zu digitalisieren. Der Museumsbesuch bleibt den Besuchern nicht nur im Gedächtnis – sie tragen vielmehr auch aktiv zum digitalen Archiv des Museums bei.

Archäologie in Baden – Expothek1 heißt eine revolutionäre Ausstellung, die seit dem 13. Juli im Badischen Landesmuseum in Karlsruhe gezeigt wird. Revolutionär, da die Besucherinnen und Besucher zu Userinnen und Usern werden. Erstmals verlassen die historischen Artefakte ihre gewohnten Glasvitrinen und laden zum Stöbern, Entdecken und sogar zum Ertasten ein. Wer sich im Vorfeld anmeldet, darf die wertvollen Kulturschätze aus dem Zeitraum 650.000 v. Chr. bis 8. Jahrhundert n. Chr. sogar eigens in den Händen halten – Handschuhe und ausgebildete Betreuer tragen dafür Sorge, dass die Objekte unbeschädigt bleiben. Bei dieser einmaligen Authentizitätsprobe bleibt es jedoch nicht: Die nachfolgenden Stationen erschaffen mit modernster Technik ein völlig neues Besuchserlebnis.

Publikum darf die Exponate professionell digitalisieren
Die vorbestellten kulturellen Erbstücke werden im nächsten Schritt von den Museumsbesuchern gemeinsam mit den sogenannten Explainern digitalisiert. Der vom Fraunhofer IGD entwickelte Roboterarm CultArm3D-P erfasst die Objekte dreidimensional und überträgt den virtuellen Klon inklusive Farbe und Textur in die Datenbank des Badischen Landesmuseums. In diesem digitalen Katalog sind die eingescannten Museumsbestände fortan für alle Gäste zugänglich. Das Prozedere ist spannend zu beobachten: Der Arm umkreist das jeweilige Objekt vollständig autonom, in Kombination mit einem Drehteller wird es optimal positioniert und erlaubt dabei auch Aufnahmen der Unterseite. Der CultArm3D-P muss im Vorfeld nicht angelernt werden und vermisst jedes Objekt eigenständig und präzise – eine Nachbearbeitung der digitalen Daten ist nicht nötig, das virtuelle Modell steht dem Katalog nach kurzer Zeit zur Verfügung. Diese intuitiv bedienbare und leicht verständliche 3D-Digitalisierungsstation wurde durch Förderung der Klaus Tschira Stiftung ermöglicht.

Virtuelle Museen – mehr als nur Spielereien
Die Expothek dient als Testfeld für das künftige Gesamtkonzept des Badischen Landesmuseums. Nicht nur in Karlsruhe lagern große Bestände fern vom Besucher in Archiven, weltweit stellen Museen nur einen winzigen Bruchteil ihrer Exponate aus. 3D-Digitalisierung trägt schon jetzt dazu bei, den Gesamtbestand in einem digitalen Katalog zur Verfügung zu stellen. Dass es in der Ausstellung Archäologie in Baden eine Digitalisierungsstation geben würde, stand schon früh im Planungsprozess fest: Das selbstständige Erfühlen gewährt einen emotionalen Zugang zu den bestellten Objekten, berichtet Carolin Freitag, Projektleiterin und Ausstellungskoordinatorin der Archäologie in Baden.Die anschließende Digitalisierung des in den eigenen Händen gehaltenen Objekts wird für die Nutzerinnen und Nutzer zu einem einprägsamen Erlebnis und erklärt die Funktionsweise eines digitalen Archivs anschaulich.Es profitieren jedoch nicht nur die Menschen vor Ort von den digitalen Repliken: Die Idee eines Digitalen Katalogs ist es, dass die Exponate von Jedermann betrachtet werden können, ob von zuhause aus oder unterwegs, erklärt Freitag.

Auch den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann überzeugte das Konzept: Am 18. Juli besuchte er das Karlsruher Residenzschloss und erkundete die Expothek, die neben der Digitalisierungsstation mit weiteren Highlights wie einer VR-Tour durch verschiedene historische Szenarien aufwartet. Mehr Infos zu Nutzerausweis und Öffnungszeiten: https://www.landesmuseum.de/expothek

Über CultLab3D:
Der CultArm3D-P ist Teil des CultLab3D. Das Projekt ist auf die Entwicklung von innovativen 3D-Scantechnologien spezialisiert, die flexibel miteinander kombinierbar sind. Sie eignen sich für Objekte unterschiedlicher Größe und erfassen automatisch Geometrie, Textur und physikalisch-optische Materialeigenschaften für eine originalgetreue und mikrometergenaue Wiedergabe.

Das Anwendungsspektrum umfasst Lösungen für die Industrie, die Bauwirtschaft, das Gesundheitswesen und die Kreativwirtschaft. 3D-Daten dienen der Qualitätssicherung, Rekonstruktion oder Flächenrückführung. Auch unterstützen sie die digitale Dokumentation, Präsentation und Erhaltung von Kulturgütern. CultLab3D verfügt über langjährige Erfahrung in der detailgetreuen Digitalisierung von Artefakten und gebäudeähnlichen Strukturen.

CultLab3D ist das Forschungslabor der Abteilung Digitalisierung von Kulturerbe am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD. Mit Projektförderung der Fraunhofer-Gesellschaft und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie entstand die weltweit erste 3D-Scanstraße für hocheffiziente 3D-Massendigitalisierung. Die im Rahmen dieses Projektes entwickelten 3D-Technologien werden kontinuierlich für ein breites Anwendungsspektrum optimiert – von der Erfassung, über die Visualisierung bis hin zur Reproduktion durch 3D-Druckverfahren.

Weiterführende Informationen:
3D-Scanning am Fraunhofer IGD: https://www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/3d-scanning
Homepage des CultLab3D: https://www.cultlab3d.de/
Homepage des Badischen Landesmuseums: https://www.landesmuseum.de/

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
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https://www.igd.fraunhofer.de

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US-Kinofilm setzt auf deutsche 3D-Drucktechnologie

Software von Fraunhofer IGD erweckt LAIKAs „Mister Link“ weltweit zum Leben

US-Kinofilm setzt auf deutsche 3D-Drucktechnologie

Stop-Motion-Animation: 24 Bilder = 1 Sekunde Film, dafür wird die Figur in kleinen Schritten bewegt. (Bildquelle: (© LAIKA))

Die Macher des Stop-Motion-Films Mister Link setzten bei der Produktion ihrer Figuren auf den 3D-Druckertreiber des deutschen Forschungsinstituts Fraunhofer IGD. Das Ergebnis ist jetzt im Kino zu sehen.

Am 30. Mai feiert Mister Link, der neue Animationsfilm von LAIKA, Premiere in den deutschen Kinos. Christoph Maria Herbst, Bastian Pastewka und Collien Ulmen-Fernandes leihen ihre Stimmen den Figuren. Für deren Produktion nutzte das US-Animationsstudio erstmals den 3D-Druckertreiber Cuttlefish des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD. Für einen Stop-Motion-Film werden zigtausend minimal unterschiedliche Gesichtsausdrucke ein und derselben Figur auf dem 3D-Drucker ausgedruckt. Die größte Herausforderung besteht darin, dass jeder einzelne Farbton eines Ausdrucks genau dem vorausgegangenen entsprechen muss – eine der Aufgaben des Druckertreibers.

Präziser 3D-Druck haucht Stop-Motion-Figuren Leben ein

Bei der Stop-Motion-Animation werden aufwendig produzierte Figuren in kleinen Schritten bewegt. Nach jeder dieser Veränderungen werden Fotos gemacht, sodass die einzelnen Standbilder zu einem kompletten Kinofilm zusammengefasst werden können. Durch die Reihung der Standbilder in schneller Folge entsteht die Illusion von Bewegung. So wird aus jeweils 24 Bildern eine Sekunde Film. Um die Mimik der Figuren zu animieren, produzierte LAIKA für Mister Link über 106.000 hochdetaillierte farbige Gesichter im 3D-Druck. „Wir verwenden 3D-Drucker in Stop-Motion-Produktionen seit Coraline, dem ersten Film von LAIKA“, erzählt Brian McLean, Director of Rapid Prototype. Für unsere aktuelle Produktion Mister Link haben wir die Technologien des Fraunhofer IGD eingesetzt, weil sie eine einzigartige Farbkonsistenz und geometrische Genauigkeit ermöglichen. Durch die Kombination der Cuttlefish-Software mit der Stratasys-J750-Hardware konnten wir die komplexesten farbigen 3D-Drucke erstellen, die je produziert wurden.“

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/3d-druck
www.cuttlefish.de
www.igd.fraunhofer.de/presse/jahresberichte/2018/unser-filmstar-aus-darmstadt-der-3d-druckertreiber-cuttlefish

Über den 3D-Druckertreiber Cuttlefish:
Die Cuttlefish-Software des Fraunhofer IGD ist ein universeller Druckertreiber, unterstützt also verschiedene 3D-Drucktechnologien. Er ermöglicht es, mit vielen Druckmaterialien gleichzeitig zu arbeiten, die Geometrie, die Farben sowie die feinen Farbübergänge des Originals exakt wiederzugeben und den Ausdruck auf dem Bildschirm vorab zu simulieren. Auch Transluzenzen, also partiell oder komplett durchsichtige Materialien, können gedruckt werden. Die Lichtstreuung eines Objekts und die Veränderung von Farbe und Oberflächenstrukturen je nach Lichteinfall werden berücksichtigt. Ein derart realitätsgetreuer 3D-Druck kommt nicht nur in der Filmindustrie zur Anwendung, sondern auch in anderen Bereichen, wie Medizin, Automobilbau oder im Kulturbereich. Er ist ein immer wichtiger werdendes Fertigungsverfahren zur Herstellung von Prototypen, Produkten oder Replikaten.

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Daten-Konvertierung 4.0 in der Aerospace-Industrie

Aktuelle Software-Version unterstützt neues CAD-Format für die Flugzeugindustrie

Daten-Konvertierung 4.0 in der Aerospace-Industrie

3D-Evolution 4.0 unterstützt neues STEP-Format zur Datenkonvertierung in der Flugzeugindustrie (Bildquelle: CoreTechnologie GmbH)

Der deutsch-französische Software-Hersteller CoreTechnologie (CT) hat die Datenkonvertierungssoftware 3D Evolution weiterentwickelt. Die aktuelle Software-Version unterstützt neben anderen bedeutenden CAD Formaten ab sofort auch das neue STEP AP 242 Format, das ein zukünftiger Standard für die Zusammenarbeit von Akteuren in der Aerospace-Industrie ist. Führende Unternehmen der Flugzeugindustrie wie die Lufthansa Technik AG aus Hamburg setzen 3D Evolution für den STEP Datenaustausch mit Kunden, Lieferanten und Engineering-Partnern ein.

Zukunftsweisende Lösung

Mit STEP AP 242 steht Unternehmen ein bewährter Standard zur Verfügung, der zusätzlich auch zukunftsweisende Themen wie Faserverbundwerkstoffe und Kinematik sowie das Model-Based-Engineering (MDB) abdeckt. Speziell MDB ist ein wichtiger Fokus, da durch eine Bemaßung direkt am 3D Modell künftig 2D-Zeichnungen weitgehend abgelöst werden sollen.

Weitere integrale Bestandteile des neuen AP 242 Standards sind die XML-Repräsentation der Baugruppenstrukturen sowie ein umfassendes Handling von PDM relevanten Meta-Informationen. Das neue Format macht die 3D Datenbeschreibung zur führenden Informationsquelle für Produktdaten und soll künftig als Backbone im gesamten PLM-Prozess dienen.

Für einen großen europäischen Flugzeughersteller hat der innovative Software-Hersteller CoreTechnologie auf Basis des STEP AP 242 Formats bereits einen zertifizierten Validierungsprozess zur Langzeitarchivierung (LOTAR) von 3D Daten realisiert.

Weitere Informationen sind abrufbar unter www.coretechnologie.com
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Der Softwarehersteller CoreTechnologie mit Standorten in Deutschland, Frankreich, USA, Japan und Großbritannien wird seit seiner Gründung im Jahr 1998 von den Geschäftsführern Dominique Arnault und Armin Brüning geleitet. Mit innovativen Produkten hat das visionäre Unternehmen sein Produktportfolio konsequent optimiert und sich die Technologieführerschaft im Bereich der Konvertierungssoftware gesichert. Jedes Jahr investiert CoreTechnologie mehr als 30 Prozent des Umsatzes in die Erforschung und Umsetzung neuer Technologien und verfügt heute über die vollständigste Produktpalette auf diesem Gebiet.

Im Fokus der Technologie-Entwicklung steht die Produktlinie „3D Evolution“, die einen effizienten und verlustfreien Austausch komplexer Datenstrukturen zwischen unabhängigen und heterogenen CAX-Softwarelösungen gewährleistet. Mit extrem leistungsstarken Nativschnittstellen für alle führenden CAD-Systeme und zur Umwandlung in alle gebräuchlichen 3D-Formate sichert das Software-Modul die optimale Interoperabilität der unterschiedlichsten IT-Lösungen.

Neben der Bereitstellung der Visualisierungs- und Fertigungsdaten über unterschiedliche Systeme hinweg bietet CoreTechnologie herausragende Technologien für die automatische Datenkorrektur, Feature basierte Konvertierung, Geometrieoptimierung, Qualitätskontrolle und die Langzeitarchivierung sowie zur Visualisierung komplexer 3D-Modelle. Die Software-Komponenten für Softwarehersteller der unterschiedlichsten CAX-Anwendungen sind das zweite Standbein des Unternehmens.

Das Kundenportfolio von CoreTechnologie umfasst mehr als 400 Unternehmen aus Automobil-, Aerospace-, Maschinenbau- und Konsumgüterindustrie, vielfach die Qualitätsführer in ihrem jeweiligen Segment.

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Die Generation Y im Blick

Wie hl-studios aus Erlangen direkt in Bildungseinrichtungen geht und gezielt um junge Talente wirbt

Die Generation Y im Blick

(Foto: hl-studios, Erlangen): hl-studios in der HS Ansbach „Tue Gutes und rede darüber“

(Erlangen) – Die Generation Y hat andere Präferenzen bei der Jobwahl als ältere Generationen. Was zählt, sind interessante Herausforderungen, Flexibilität oder die Work-Life-Balance. Unternehmen, die das verstehen, stellen sich darauf ein. Und sie engagieren sich an den richtigen Orten – zum Beispiel bei der Hochschulkontaktmesse Ansbach.

„Wer die besten Leute aufbauen will, muss bei den jungen Talenten anfangen“, stellt Hans-Jürgen Krieg fest. Er ist Unternehmenssprecher von hl-studios aus Erlangen, einer der führenden Agenturen für Industriekommunikation in Deutschland. Doch: Wer heute die Besten will, muss einiges bieten. Und das sind in erster Linie nicht die Gehälter. Für die Generation Y zählen Dinge wie die Work-Life-Balance, die Einzigartigkeit und das Wertesystem eines Unternehmens sowie seine Art im Markt zu agieren. „Unternehmen, die am Puls des Marktes sein wollen, stellen sich darauf ein“, so Krieg.

Schon früh mit der Kontaktpflege beginnen
„Deshalb treten wir bereits in der Orientierungsphase des Nachwuchses auf, zum Beispiel bei den Jobbörsen der Hochschulen und Universitäten. Wir halten Vorträge zu aktuellen Themen in den Bildungseinrichtungen, pflegen über lange Semesterzeiträume den Kontakt und bieten schon in einer frühen Phase Praktika an. „Warum nicht die Werbeagentur öffnen und gezielt Studenten und Professoren zu einen Kennenlern-Besuch in den laufenden Betrieb einladen?“ so Krieg.

Mitarbeiter der Agentur sind stetig unterwegs, um sich vor den Studierenden und Professoren zu präsentieren. Das ist sehr aufwändig, zahlt sich aber mittel- bis langfristig aus. „Wir suchen auf der einen Seite die bereits beruflich Erfahrenen, wie zum Beispiel Projektleiter, Texter, Software-Entwicklern und Multimediaspezialisten bei den Alumnis der Hochschulen oder Unis. Andererseits machen wir uns bereits früh bei den Studenten der ersten Semester bekannt, um gezielt Praktika für Grafik, Interactive und 3D anzubieten.“

HS Ansbach und die Hochschulkontaktmesse
Auch die Organisatoren der schon seit vielen Jahren erfolgreich durchgeführten Kontaktmesse in der HS-Ansbach fördern diese Initiativen. Sie geben den beteiligten Firmen wichtige Impulse. Stellen Kontakte zu den Professoren her, laden zu Messen und Veranstaltungen ein und bieten Firmen an, Fachvorträge zu aktuellen Praxisthemen zu halten. „Wir pflegen den engen Kontakt zu den jeweiligen Lehrstühlen und bieten den Studierenden attraktive Praktikumsplätze an. Neben einer aktuell gepflegten Website und Social-Media-Kommunikation setzen wir vor allem unsere eigenen Mitarbeiter als Multiplikatoren ein“, so Hans-Jürgen Krieg.

https://www.hl-studios.de/#jobs

https://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit über 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Interactive Messemodelle, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

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auvisio 2-Port-HDMI-1.4-Splitter und Switch für 4K Videos

Einfach 3 HDMI-Geräte verbinden

auvisio 2-Port-HDMI-1.4-Splitter und Switch für 4K Videos

auvisio 2-Port-HDMI-1.4-Splitter und -Switch, für Videos in 4K UHD & 3D, HDCP, www.pearl.de

Mehr Anschlüsse für den Fernseher: Das TV-Gerät kann um einen zusätzlichen HDMI-Anschluss
erweitert werden. So verbindet man gleichzeitig z.B. Sat-Receiver und Spielekonsole.

Ein Signal auf gleich 2 TVs übertragen: Dank bidirektionaler Kommunikation lässt sich der Adapter
von auvisio auch als Splitter verwenden. So versorgt man wahlweise beispielsweise den
Fernseher im Wohn- oder Schlafzimmer mit Bild und Ton – ohne ständig umzustöpseln.

Ideal für ultra-hochauflösende Signale: Dank HDMI-Version 1.4 ist der Verteiler auch für
Übertragungen in Auflösungen bis 4K Ultra HD einsetzbar!

Perfekt für Action-Videos, DVDs und Blu-rays: Mittels HDCP-Unterstützung überträgt man alle
Inhalte – ob mit oder ohne Kopierschutz!

– 2-Port-Splitter und -Switch mit 3 HDMI-Anschlüssen
– Umschalter-Funktion mit Umschalttaste: verbindet z.B. Blu-ray-Player und Spielekonsole
mit einem TV
– Splitter-Funktion: überträgt Bild und Ton von Sat-Receiver u.v.m. auf zwei TVs
(umschaltbar)
– HDMI 1.4: unterstützt 4K-UHD- und 3D-Full-HD-Videos mit bis zu 24 Bildern/Sek.
– Unterstützt HDCP-Signal-Übertragung: ideal z.B. für die Wiedergabe von kopiergeschützten
Blu-ray-Filmen
– Anschlüsse: 3 bidirektionale HDMI-Ports (1x in / 2x out oder 2x in / 1x out)
– Maße: 50 x 21 x 53 mm, Gewicht: 76 g
– HDMI-Verteiler inklusive deutscher Anleitung

Preis: 14,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 29,90 EUR
Bestell-Nr. PX-8971-625 Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX8971-1255.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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79426 Buggingen
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3D-Visualisierung: Überzeugende Emotion für hochwertige Produkte

Produktvisualisierung erlaubt Unternehmen über 3D-Visualisierungen innovative Produktdarstellungen.

3D-Visualisierung: Überzeugende Emotion für hochwertige Produkte

Produktvisualisierung

So lassen sich komplette Produkte bereits vor Fertigungsende anschaulich vermitteln. Für Prospekte und Flyer sowie Kataloge und weitere Dokumente entstehen dazu attraktive Bilder. Onlineshops und Firmenwebseiten profitieren ebenfalls spürbar von ansprechenden Visualisierungen aus komplexer Software.

Entscheidende Vorteile professioneller Visualisierung

Ohne physische Voraussetzungen wie Fotostudios gelingen besonders günstige Abbildungen. Komplexe Bildvarianten entstehen ausnehmend schnell mit spezieller Software.

3D-Visualisierung bindet fotorealistische Produktbilder in virtuelle Räume ein. Damit lassen sich Farb- und Materialvarianten schnell umsetzen. Natürlich gelingen auch Bilder derselben Szene mit geänderten Kamerapositionen sofort. Ausstattungen wie landschaftliche Umgebungen wechseln ebenfalls anpassen. Virtualität ermöglicht derart komplexe Änderungen selbst nach vielen Jahren – im Gegensatz zur analogen physischen Welt bleibt alles sofort und schnell reproduzierbar.

Von Möbeln über Unterhaltungselektronik bis zu Süßigkeiten: Alle Objekte lassen sich überzeugend visualisieren. Ebenso gelingen informative Illustrationen, die physisch nicht oder nur unwirtschaftlich machbar erscheinen – zum Beispiel realistische 3D-Schnittbilder von Produkten oder eingefrorene Objekte in Bewegung.

3D-Darstellungen von Produkten wirken besonders überzeugend bei hoher Bilddetaillierung. Schmeichelnde Beleuchtungen betonen attraktive Produkteigenschaften. Auch bewusstes Durchbrechen des Fotorealismus dient als effektives Werbeinstrument – so lässt sich das farbige Produkt etwa in schwarzweißer Umgebung zeigen.

Spezielle Anwendungen

3D-Produktvisualisierungen verstehen sich auch als Basis für 3D-Produktkonfiguratoren. Interaktive Gestaltung unterschiedlicher Artikelvarianten bietet sie in diversen Farben und Ausführungen. So erstellen anspruchsvolle Kunden individuelle Produktversionen. Dies erleichtert Entscheidungen zum Kauf von Artikeln mit langfristiger Zufriedenheit.

Im Dialog mit Kunden vermitteln unbeschränkte Rotationen von Objekten beste Eindrücke. Intuitive Manipulationen per Buttons und Maus bzw. Touchscreen erzeugen Bildsequenzen als quasi greifbare 3D-Objekte. Smarte Programmierung liefert obendrein Kompatibilität mit nahezu allen Shopsystemen.

3D-Produktvisualisierungen dienen auch als Startpunkt fotorealer Animationen. Entsprechende Budgets erlauben real wirkende Imagefilme höchster Anschaulichkeit. Zum Beispiel erklären langsame Flüge durch massive Objekte komplexe Werksbauten und Produktionsprozesse.

Technische Kompetenz für überzeugenden Realismus

Allgemein konvertieren 3D-Visualisierungen technische Zeichnungen und Daten zu dreidimensionalen Modellen. 3D-Daten entstehen dabei mit entsprechender Software, die solche Daten auch einbindet. In jedem Fall besitzen alle Produkteigenschaften individuelle Parameter. Visuelle Eigenschaften lassen sich also präzise ändern.

Platzierte Objekte und ihre Materialien sowie Lichtquellen und Kameraposition samt Blickrichtung definieren eine Szene. Daraus erzeugt Rendering als computerisierte Bildsynthese die interessierende Visualisierung.

Rendern erzwingt zahlreiche komplexe Berechnungen zur Erzeugung realer Bildeindrücke. So zeigen sich Betrachtern nur unverdeckte Objektteile. Weiterhin wirken Oberflächen abhängig von ihrem Material unterschiedlich, was Shading ausdrückt. Zudem verteilt sich Licht in Szenen gemäß dortiger Körper. Speziell verteilen Oberflächen eintreffendes Licht, das dann andere Flächen beleuchtet. Jenes indirekte Beleuchten erhöht Realismus wie Rechenaufwand erheblich.

Zur interaktiven Synthese von Bildfolgen empfehlen sich meist beschleunigte Berechnungen auf spezieller Hardware. Realistische Bilder erzwingen zudem hohe Auflösung. Höchste Anforderungen entspringen also interaktivem Fotorealismus.

Fazit: Produktvisualisierung verkauft

Hochwertige 3D-Visualisierungen erzeugen starke emotionale Eindrücke. Jene angenehmen Gefühle überzeugen Betrachter vom Kauf präsentierter Produkte.

buerowo.de, Inhaber von planungsdetail.de, als innovativer Partner rund um die 3D-Visualisierung

Als erfahrener Spezialist für die 3D-Visualisierung ist buerowo.de der richtige Ansprechpartner, wenn es um die professionelle Darstellung von dreidimensionalen Räumen, Objekten, Modellen und Produkten geht. Zu unseren Kunden zählen dabei Architekten, Einrichtungsexperten und Immobilienmakler, Produktentwickler, Designer und herstellende Unternehmen sowie Online-Händler und Shop-Betreiber.

In enger Zusammenarbeit mit unseren Auftraggebern erstellen wir für jedes Projekt die passende 3D-Visualisierung und erwecken so die Ideen unserer Kunden zum Leben.

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Lars Fischer
Heinrich-Niklas-Weg 4
31848 Bad Münder
05042 750 901 5
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Monotype setzt mit Masqualero einen neuen Akzent unter den Serifenschriften

Vitale, kontrastreiche Familie mit sechs Strichstärken, kalligrafischen Kursiven und zwei ausdrucksvollen Display-Schnitten

Monotype setzt mit Masqualero einen neuen Akzent unter den Serifenschriften

Berlin, 08. März 2017. #MeetMasqualero: Der Font- und Technologieanbieter Monotype hat seine neue Schriftfamilie Masqualero™ vorgestellt. Wie ein Verwandlungskünstler erlaubt die kontrastreiche Serif gleichermaßen auffällige und dezente, ruppige und freundliche sowie dunkle und heitere typografische Inszenierungen. Mit sechs Strichstärken von Light bis Extra Black, dazu passenden Kursiven sowie Schablonen- und 3D-Schriftversionen offeriert Masqualero einen neuen Schrift-Universalbaukasten. Dank ihrer detailreichen und plastischen Gestaltung eignet sich die Schrift hervorragend für Werbe- und Editorial-Design-Einsätze, die Aufmerksamkeit generieren wollen. Mögliche Anwendungsgebiete sind Fashion und Packaging, die Luxusgüterindustrie, das Verlagswesen, Beschilderungen, Corporate Design und Jahresberichte.

Die Idee für die Schrift kam dem Schriftentwerfer Jim Ford vom Monotype Studio, als er Miles Davis“ Jazz-Klassiker „Masqualero“ vom Album „Sorcerer“ hörte. Die Rhythmen und Phrasierungen inspirierten Ford zu den ersten kontrastreichen Entwürfen. Für den Designer ist die Masqualero-Familie eine Hommage an Davis“ Trompetenspiel, genauso differenziert und abwechslungsreich. Und so spiegelt sie auch ein bisschen die Persönlichkeit des legendären Musikers wider: Cool, widersprüchlich, dunkel, extravagant, still … rastlos pulsierend, dank raffinierter Kanten und Kurven.

„Die Masqualero-Familie soll zu einem perfekten Styling beitragen“, sagt ihr Entwerfer Jim Ford. „Sie bietet jede Menge eleganter Outfits, vom Smoking bis zu High Heels – in Form ihrer fein aufeinander abgestimmten Zeichen und Schnitten.“

Designer sind begeistert
„Die Arbeit mit Masqualero hat mir unglaublich viel Spaß gemacht! Vor allem die Kursivschrift ist wunderschön. Ihr Kontrast sowie der Zeilenrhythmus, der sich durch sie ergibt, hat mich schlichtweg begeistert. Eine wunderbare und richtig spannende Schrift!“ – Nicole Phillips, typograph.her

„Diese Schrift geht wirklich bis an die Grenzen. Sie hält ihren extremen Kontrast bis zum Ende durch, vom zarten Light-Schnitt bis zur Extra Black. Eine Familie von Individualisten, und doch zusammengehörig.“ Ash O“Brien, Two of Us

„Masqualero ist eine bemerkenswert anmutige Schrift, mit einer starken und flammenden Persönlichkeit, die eine Menge Stile abdeckt.“ Julie Bakapoulou, jubaloodesign

Vorschläge für Schriftenkombinationen
Aufgrund der Vielseitigkeit und der Schriftstärken verträgt sich die Masqualero mit ganz unterschiedlichen Fonts und Schriftstilen. So passt sie wunderbar zu Quire Sans™, Kabel®, Antique Olive™, Charter® oder Trade Gothic®.

Preise und Verfügbarkeit
Einzelne Schnitte von Masqualero sind für 49 Euro erhältlich, die ganze Schriftfamilie mit sechs Schnitten inklusive Kursiven, Schablonen- und 3D-Schriftversionen kostet 199 Euro. Bis zum 20. April 2017 bietet Monotype auf das Masqualero-Paket einen Einführungsrabatt von 50 Prozent.
Die Masqualero-Schriftfamilie kann ab sofort über MyFonts.com und die Monotype Library Subscription (MLS) mit Zugang zu mehr als 10.000 Fonts bezogen werden. Für Unternehmen sind verschiedene Lizenzmodelle im Angebot.

Kurzprofil Monotype
Monotype ist ein führender Anbieter von Schriften, Technologie und Expertise, die ein optimales Nutzererlebnis ermöglichen und die Markenintegrität sicherstellen. Das Unternehmen, das seinen Hauptsitz in Woburn, Massachusetts (USA) hat, unterstützt Kunden in aller Welt mit Schriften für eine breite Palette an kreativen Anwendungen und Endgeräten. In den Bibliotheken und Online-Shops des Unternehmens werden viele beliebte Schriften – beispielsweise die Schriftfamilien Helvetica®, Frutiger® und Univers® – sowie die neuesten Schriftdesigns angeboten. Besuchen Sie www.monotype.com für weitere Informationen und folgen Sie Monotype auf Twitter, Instagram und LinkedIn.

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Fiction Films GmbH: Imagefilme, Werbespots und Animationen, die wirken!

Auf die Empathie für den Kunden und die Zielgruppe kommt es an.

Fiction Films GmbH: Imagefilme, Werbespots und Animationen, die wirken!

Fiction Films GmbH / Portfolio

Fiction Films GmbH / Die clevere Positionierung im Bewegte-Bild-Markt mit Mehrwert für die Kunden

Die Fiction Films GmbH ist ganzheitlich gesehen eine internationale, kreative Filmproduktion mit Sitz in München, Barcelona und demnächst auch Hamburg. Als Partner der Industrie und der Agenturen produziert das Unternehmen seit 2002 innovative und zielführende Image- und Werbefilme sowie 2D/3D-Animationen. Vom klassischen Werbespot, über Corporate Imagefilme, Produkt- und Logoanimationen bis hin zu individuellen Eventbespielungen und VR-360°-Erlebnissen der Extraklasse. Dabei spielen Stil und Ästhetik immer eine Rolle.

Die Fähigkeit sich in die Aufgabe, die Marke und das Unternehmen hineindenken, zu adaptieren und in ein einzigartiges aber auch geeignetes Storytelling umzusetzen und erlebbar zu machen ist laut der beiden Geschäftsführer Thomy A. Heinelt und Johannes Nörr das Geheimnis ihres Erfolgs.

Viele namhafte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchenfeldern vertrauen Fiction Films ihre Aufgaben rund um das bewegte Bild an, von der ersten Idee bis zum/zur fertigen Film oder Animation, der gesamten Wertekette entlang. Das geht nur wenn Kreation, Produktion und Postproduktion unter einem Dach sitzen.

Die Referenzliste ist lang: Audi, Bentley, BMW, BMW Motorrad, Beissbarth, Brose, B/S/H/, Bosch, Deutsche Bank, E.ON, Gaggenau, Hella, Henkel, Herlitz, Hexal, Hübner, K+S, KUKA, Kunert, KlassikRadio, Linde, Neff, MSD, Pulsion Medical, Philips, PORSCHE, Schott, Siemens, Sigg, Sixt, Strellson, T-Com, UCI Kinowelt, Volkswagen, Wacker Chemie, Yahoo, Yazaki Europe, ZEISS etc.
Und aus der Werbeagenturenwelt: 3st (Hella, Symrise), bbdo live (Volkswagen), Camao (Tirol08, BayWa), Feuer (Swissflex), FjR (Generali, Fischer), Gramm (WWK), Heye&Partner (McDonalds), Red (Fujitsu, AWM), Wire Hamburg (Generali) etc.

2016 hat Fiction Films über 100 Filme und Animationen realisiert. Dabei rückt die Produktion In Barcelona als Schönwetteralternative in den Wintermonaten immer mehr als Service-Produktion in den Fokus.

Das Unternehmen plant weitere Expansionen innerhalb Deutschlands und auch Europas und rekrutiert dabei auch viele junge internationale Regietalente, Motion-Designer und 3D-Animators um seinen Kunden stets frische Ideen und professionelle Produktionen liefern zu können.

jn/fifi

Fiction Films GmbH ist ganzheitlich gesehen eine internationale, kreative Filmproduktion mit Sitz in München, Barcelona und demnächst auch Hamburg. Als Partner der Industrie und der Agenturen produziert das Unternehmen seit 2002 innovative und zielführende Image- und Werbefilme sowie 2D/3D-Animationen. Vom klassischen Werbespot, über Corporate Imagefilme, Produkt- und Logoanimationen bis hin zu individuellen Eventbespielungen und VR-360°-Erlebnissen der Extraklasse. Dabei spielen Stil und Ästhetik immer eine Rolle.

Viele namhafte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchenfeldern vertrauen Fiction Films ihre Aufgaben rund um das bewegte Bild an, von der ersten Idee bis zum/zur fertigen Film oder Animation, der gesamten Wertekette entlang. Das geht nur wenn Kreation, Produktion und Postproduktion unter einem Dach sitzen.

Die Referenzliste ist lang: Audi, Bentley, BMW, BMW Motorrad, Beissbarth, Brose, B/S/H/, Bosch, Deutsche Bank, E.ON, Gaggenau, Hella, Henkel, Herlitz, Hexal, Hübner, K+S, KUKA, Kunert, KlassikRadio, Linde, Neff, MSD, Pulsion Medical, Philips, PORSCHE, Schott, Siemens, Sigg, Sixt, Strellson, T-Com, UCI Kinowelt, Volkswagen, Wacker Chemie, Yahoo, Yazaki Europe, ZEISS etc.
Und aus der Werbeagenturenwelt: 3st (Hella, Symrise), bbdo live (Volkswagen), Camao (Tirol08, BayWa), Feuer (Swissflex), FjR (Generali, Fischer), Gramm (WWK), Heye&Partner (McDonalds), Red (Fujitsu, AWM), Wire Hamburg (Generali) etc.

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Gabelsbergerstraße 62
80333 München
08957949170
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auvisio Bluetooth-Soundbar MSX-440 mit 3D-Sound-Effekt

Beeindruckender 3D-Sound für Filme & Musik

auvisio Bluetooth-Soundbar MSX-440 mit 3D-Sound-Effekt

auvisio Bluetooth-Soundbar MSX-440 mit 3D-Sound-Effekt, 80 Watt, www.pearl.de

3D-Sound, der Sie ganz umgibt: egal wo man sitzt! Dafür sorgen in dieser Soundbar von auvisio
gleich 8 Lautsprecher und die intelligente Sound-Steuerung.

Für ein intensives Musik-Erlebnis im ganzen Raum: Ohne, dass man langwierig mehrere einzelne
Lautsprecher ausrichten muss.

Digital und analog verbunden: Für die Audiogeräte stehen eine optische Audio-Buchse sowie zwei
analoge 3,5-mm-Klinkenanschlüsse zur Verfügung. Von Smartphone und Tablet-PC streamt man
kabellos per Bluetooth.

Praktischer MP3-Player: Die Musik lässt sich auch vom USB-Speicherstick wiedergeben. So
bleiben beim Musikhören keine Wünsche offen!

Elegant in Klavierlackoptik: So ist die Soundbar nicht nur ein Leckerbissen für die Ohren, sondern
auch für die Augen. Das platzsparende Gerät ist die ideale Ergänzung für Flachbild-TV, HiFi-
Anlage, PC u.v.m.

– Bluetooth-Soundbar mit 3D-Surround-Sound
– 8 Lautsprecher für raumfüllenden Klang
– Bluetooth 2.0 für kabelloses Musik-Streaming von Smartphone, Tablet-PC und Bluetoothfähigen
Audiogeräten, bis 10 m Reichweite
– USB-Mediaplayer für Musik von USB-Stick bis 32 GB (bitte dazu bestellen)
– Ausgangsleistung: 40 Watt RMS (8x 5 Watt), Musik-Spitzenleistung: 80 Watt
– Gehäuse in Klavierlackoptik
– Mit Fernbedienung
– Anschlüsse: USB, 2x 3,5-mm-Klinke (Line-In & AUX), Koaxial (optisch), Netzteil
– Stromversorgung: 230-V-Netzteil (Euro-Stecker), Kabellänge: 100 cm
– Stromversorgung Fernbedienung: Knopfzellen-Batterie CR2025
– Maße: 100 x 5 x 7,7 cm, Gewicht: 1.596 g
– Soundbar inkl. Audiokabel (2x 3,5-mm-Klinkenstecker), Fernbedienung, Montagematerial für
Wandbefestigung und deutscher Anleitung

Preis: 79,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 149,90 EUR
Bestell-Nr. ZX-1605 Produktlink: http://www.pearl.de/a-ZX1605-1261.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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79426 Buggingen
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CAD Daten in virtuellen Realitäten

Neue Software-Version zur Konvertierung von Hüllgeometrien in FBX Format

CAD Daten in virtuellen Realitäten

Neue Software-Version erlaubt Konvertierung aller gängigen CAD Daten in das FBX Format (Bildquelle: CoreTechnologie GmbH)

Der deutsch-französische Software-Hersteller CoreTechnologie (CT) hat die renommierte CAD Konvertierungssoftware 3D Evolution weiterentwickelt. Die neueste Version verfügt über eine innovative FBX Schnittstelle, mit der CAD Daten direkt in Virtual Reality Tools wie 3D Studio Max, Cinema 4D und Maya übertragen werden können.

CAD Daten für Rendering und Animation

Speziell für Rendering- und Animation-Software ist FBX ein weit verbreitetes Format, das zur Visualisierung und Animation von Produktdaten immer häufiger zum Einsatz kommt. Mit der neuen Ausführung verarbeitet 3D Evolution die neusten Versionen der gängigen CAD Formate wie CATIA V5/V6, NX, Creo, SolidWorks, STEP und JT. Das innovative Tool erzeugt qualitativ optimal für das Rendering geignete FBX Daten, die eine hochwertige Darstellung der Produkte erlauben.

Zusätzlich erzeugt der 3D Evolution Simplifier auf Wunsch eine datenreduzierte Hüllgeometrie der detaillierten 3D Modelle. So wird durch das virtuelle Entfernen des Innenlebens eine Verbesserung der Verarbeitungsgeschwindigkeit beim Rendering und der Animation erreicht.

Weitere Informationen sind abrufbar unter www.coretechnologie.com
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Der Softwarehersteller CoreTechnologie mit Standorten in Deutschland, Frankreich, USA, Japan und Großbritannien wird seit seiner Gründung im Jahr 1998 von den Geschäftsführern Dominique Arnault und Armin Brüning geleitet. Mit innovativen Produkten hat das visionäre Unternehmen sein Produktportfolio konsequent optimiert und sich die Technologieführerschaft im Bereich der Konvertierungssoftware gesichert. Jedes Jahr investiert CoreTechnologie mehr als 30 Prozent des Umsatzes in die Erforschung und Umsetzung neuer Technologien und verfügt heute über die vollständigste Produktpalette auf diesem Gebiet.

Im Fokus der Technologie-Entwicklung steht die Produktlinie „3D Evolution“, die einen effizienten und verlustfreien Austausch komplexer Datenstrukturen zwischen unabhängigen und heterogenen CAX-Softwarelösungen gewährleistet. Mit extrem leistungsstarken Nativschnittstellen für alle führenden CAD-Systeme und zur Umwandlung in alle gebräuchlichen 3D-Formate sichert das Software-Modul die optimale Interoperabilität der unterschiedlichsten IT-Lösungen.

Neben der Bereitstellung der Visualisierungs- und Fertigungsdaten über unterschiedliche Systeme hinweg bietet CoreTechnologie herausragende Technologien für die automatische Datenkorrektur, Feature basierte Konvertierung, Geometrieoptimierung, Qualitätskontrolle und die Langzeitarchivierung sowie zur Visualisierung komplexer 3D-Modelle. Die Software-Komponenten für Softwarehersteller der unterschiedlichsten CAX-Anwendungen sind das zweite Standbein des Unternehmens.

Das Kundenportfolio von CoreTechnologie umfasst mehr als 400 Unternehmen aus Automobil-, Aerospace-, Maschinenbau- und Konsumgüterindustrie, vielfach die Qualitätsführer in ihrem jeweiligen Segment.

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3D macht Vieles einfacher

Neuer Trend in der Immobilienverwaltung

3D macht Vieles einfacher

Digitale dreidimensionale Grundrisse erleichtern den Verwallteralltag bald erheblich. (Bildquelle: Frank Boston – Fotolia)

Bestandsunterlagen der technischen Gebäudeausrüstung sind für die ordnungsgemäße Verwaltung einer Immobilie von großer Bedeutung. Im technischen Gebäudemanagement gehört die 3D-Visualisierung aus 2D-Grundrissen bereits zum Standard. Die Technik kann Immobilienverwaltern dabei helfen, ihre Aufgaben einfacher, schneller und effektiver zu erledigen.

Das Telefon klingelt. Eigentümer Müller meldet, dass er der Aufzug defekt ist. Der Sachbearbeiter öffnet in seiner Verwaltungs-Software den dreidimensionalen Gebäudeplan und bekommt mit einem Klick alle Daten zur Anlage. Der Aufzug ist erst vor vier Monaten gewartet worden, der Schaden fällt also unter die Gewährleistung. Aus der Software heraus beauftragt der Sachbearbeiter Meldung die Wartungsfirma, den defekten Aufzug zu reparieren. Für diesen minutenschnellen Vorgang musste der Sachbearbeiter weder seinen Arbeitsplatz noch seine Verwaltungs-Software verlassen. Was klingt wie Zukunftsmusik ist bereits heute möglich und wird den Arbeitsalltag von Immobilienverwaltern bald erheblich erleichtern.

Neben der kaufmännischen Verwaltung von Gebäuden nimmt das Management von technischer Gebäudeausrüstung bei Immobilienverwaltern einen immer größer werdenden Raum ein. Darunter fallen die im Gemeinschaftseigentum befindlichen Aufzüge, Wärmeerzeuger, Sanitäranlagen sowie Anschlüsse für Wärmeenergie, Strom, Wasser, Telekommunikation, Medienversorgung, Probenentnahmestellen und Stromzähler. Hinzu kommen Heizkostenverteiler, Rauchwarnmelder sowie Kalt- und Warmwasserzähler in den Wohnungen.

Neue Technologie vereinfacht den Arbeitsalltag

Die Dokumentation von allen Anschlüssen und Geräten samt Standort, Wartungs-, Gewährleistungs- und Austauschfristen stellt an Verwalter hohe Anforderungen. Nicht selten gibt es nicht nur im selben Haus, sondern auch in derselben Wohnung Geräte mit unterschiedlichen Austauschintervallen. Entsprechend wichtig ist eine lückenlose Dokumentation der technischen Gebäudeausrüstung inklusive einer exakten Ortsbestimmung der Geräte. Bislang sieht die Realität noch anders aus, aber die Cloud-Technologie bietet nun die Möglichkeit, genau das kostengünstig zu tun.

Künftig kann der der Anwender aus seiner Verwaltungs-Software heraus mit geringem Aufwand einen Service beauftragen, der aus zweidimensionalen Plänen einer Wohnanlage 3D-Pläne macht. Anschließend wird das 3D-Objekt mit einer Datenbank verknüpft, in der alle Geräte und Anschlüsse samt zuständigem Handwerker sowie Fristen für Austausch, Wartung und Gewährleistung hinterlegt werden. Dann kann der Objektbetreuer mit seinem Endgerät – Smartphone, Tablet oder Laptop – per App alle wichtigen Daten direkt vor Ort in die Pläne übertragen. So entsteht in der Mobile-App ein 3D-Gebäudeplan, auf dem jedes verbaute Gerät exakt lokalisiert werden kann und mit allen wichtigen Daten verknüpft ist. Dafür muss der Anwender kein CAD-Experte werden, er muss die selbsterklärende Software nur anwenden. So macht neue Technik den Verwalteralltag einfacher, schneller und effizienter.

Die nächste Stufe dieser Entwicklung steht bereits in den Startlöchern: virtual reality (VR). In vielen Zeitungen und Magazinen wird die Technologie mit den VR-Brillen als „the next big thing“ gehandelt – und das weit über Spiele-Anwendungen hinaus. Nach Prognosen von Experten werden sich die Umsätze in den nächsten vier Jahren in Deutschland mehr als versechsfachen. Mit dieser Computertechnologie kann man die 3D-Modelle nicht nur auf PC-, Laptop-, Tablet-, oder Smartphone-Bildschirm ansehen, sondern per VR-Brille. VR-Brillen nutzen entweder das Display eines eingesteckten Smartphones oder einen eigenen Bildschirm, der sich nahe am Auge befindet. So deckt die Brille das Sichtfeld des Trägers komplett ab, registriert Kopfbewegungen und passt Foto- oder Videoaufnahmen entsprechend an. Damit hat der Nutzer das Gefühl, sich direkt in der virtuellen Welt zu bewegen. So kann jedes einzelne Gerät der Gebäudetechnik klar identifiziert und zugeordnet werden.

Die Sykosch AG ist ein Anbieter von Cloud-Lösungen für Unternehmen in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Mit Hauptsitz in Ostwestfalen-Lippe entwickelt Sykosch Geschäftsanwendungen für Immobilienverwalter und stellt diese über das Internet zur Verfügung.
Der Gründer und Vorstand Matthias Sykosch verbindet in seiner Person die Elemente, die für den Erfolg des Unternehmens entscheidend sind: 27 Jahre Erfahrung als Unternehmer und Manager, die Faszination für Technologie und die Leidenschaft für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.

Kontakt
Sykosch AG
Matthias Sykosch
Görlitzer Straße 14
33758 Schloß Holte-Stukenbrock
+49 (0) 5207 95611-0
info@sykosch.com
http://www.sykosch.de

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Die Gamer von gestern sind die Entscheider von heute

Die Kommunikation auf Messen ist im Umbruch. Unternehmen müssen ihre Konzepte weiterentwickeln. Auf der SPS 2016 zeigt hl-studios, wie Digital Gamification geht

Die Gamer von gestern sind die Entscheider von heute

(Foto: hl-studios, Erlangen) – Messeinszenierungen der neuen Generation präsentiert hl-studios

(Erlangen) – Die Messekommunikation verändert sich. Digitale Welten treffen auf analoge Messestände, VR-Brillen auf Papierbroschüren. Eine neue Generation von Entscheidern wächst heran. Entscheider, die mit der Entwicklung des Computers groß geworden sind. Und mit Computerspielen. Für Unternehmen bedeutet das: Sie müssen die Kommunikation weiterentwickeln, um alle Ansprechpartner zu erreichen. Auf der SPS 2016 zeigt hl-studios, wie Digital Gamification geht.

„Die Generation Playstation rückt noch weiter in die Entscheiderebene auf“, beschreibt Gregor Bruchmann die Entwicklung. Seit über 10 Jahren arbeitet er als Geschäftsleiter und Head of Strategy and Business Development für hl-studios – einer der führenden Agenturen für Industriekommunikation in Deutschland. „Die Gamer von gestern sind die Entscheider von heute. Sie haben keine Berührungsängste mit dem digitalen Wandel. Im Gegenteil: Sie fordern ihn ein.“

Highscores und virtuelle Erlebnisse locken die neue Generation
Bruchmann sieht diesen Wandel auch in neuen Jobprofilen wie dem des CDOs, des Chief Digital Officers, der in Unternehmen für die Einführung digitaler Techniken und die Digitale Transformation verantwortlich ist. „Digital Gamification“ ist das Stichwort. Es beschreibt, wie die Digitalisierung in Messeinszenierungen Einzug hält. Highscores und virtuelle Erlebnisse locken eine Generation, für die spielerische und digitale Inhaltsvermittlung eine Selbstverständlichkeit ist.

Er sieht darin eine Chance: „Wir vermitteln unseren Kunden wie zum Beispiel einem Global Player wie Siemens, wie wichtig es ist, die neue Generation zu verstehen und sich ihre Affinität für digitale Welten zu Nutze zu machen. Das Messeverhalten muss sich an zeitgemäßes Rezeptionsverhalten anpassen, um alle Entscheider zu erreichen.“

„Learn and enjoy“ auf der SPS 2016 in Nürnberg
Beispiel für Digital Gamification: Die Messeinszenierung von hl-studios für Totally Integrated Power (TIP) – das Stromversorgungs-Portfolio von Siemens. Via VR-Brille und OLED-Displays werden Messebesucher auf der SPS 2016 in Nürnberg in eine virtuelle Welt gezogen. Scheinbar nebenbei lernen sie den Produktnutzen kennen. Auch das Thema „Industrial Security“ hat die Agentur für Siemens spielerisch inszeniert. An einem digitalen Flipper schützen Messebesucher eine Industrieanlage vor Viren und Hackern.

„Learn and enjoy“ nennt Bruchmann diesen Ansatz. Beide Inszenierungen zeigen, wie Gamification auf Messen funktioniert. Doch er betont: „Es reicht nicht, einfach eine Spielkonsole hinzustellen. Messekommunikation muss auf einer durchdachten Strategie basieren. Auch die gute alte Broschüre kann angemessen sein. Die einen lesen mit dem Tablet, die anderen auf Papier.“ Außerdem sei für ihn entscheidend, dass der Content nach wie vor der Maßstab ist. „Digital Gamification ist Mittel zum Zweck. Es geht um die Inhalte. Games erhöhen die Bereitschaft, sich mit den Inhalten auseinander zu setzen. Wenn sie Spaß machen: Umso besser!“

Messeinszenierungen der neuen Generation präsentiert hl-studios für Siemens vom 22. bis 24. November auf der SPS 2016 in Nürnberg.

Weitere Infos: http://www.hl-studios.de hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation

hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

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MUTEC 2016: Das Schweizer Taschenmesser der 3D-Scantechnologie

MUTEC 2016: Das Schweizer Taschenmesser der 3D-Scantechnologie

Fraunhofer IGD – 3D-Scanstraße CultLab3D – Massen-Digitalisierung von Museumsexponaten

Der Erhaltungszustand wertvoller Kulturartefakte wird von Museen auch durch 3D-Scans dokumentiert. Nicht jeder 3D-Scanner ist für jedes Artefakt geeignet. Um ganze Archive zu digitalisieren, wird eine Auswahl an Scannern benötigt, die an ein Schweizer Taschenmesser erinnert. Die Forscher des Fraunhofer IGD präsentieren auf der diesjährigen MUTEC in Leipzig ihre Lösung für diese Herausforderung.

Eine der Maßnahmen zum Erhalt wertvoller Kulturartefakte in Museen ist die Digitalisierung als 3D-Modell. Auf diese Weise wird zum einen der Erhaltungszustand dokumentiert, so dass eventuelle Veränderungen leichter restaurierbar sind. Zum anderen besteht in vielen Fällen die Möglichkeit, das Original bei wissenschaftlichen Untersuchungen zu schonen, da Forscher ihre Fragestellungen nun mit dem digitalen Zwilling bearbeiten können.

Museen stehen jedoch gleich vor mehreren Herausforderungen, wenn sie ihre Sammlungen digitalisieren möchten. „Die Millionen von Kulturartefakten in den Museumsarchiven sind mit den herkömmlichen Methoden, bei denen Handscanner zum Einsatz kommen, nicht digitalisierbar“, erklärt Pedro Santos vom Fraunhofer IGD. „Das würde zu lange dauern und wäre einfach zu kostenintensiv.“ Gleichzeitig weist Santos darauf hin, dass unterschiedliche Objekte und Materialien unterschiedliche Scantechnologien benötigen, um bestmögliche Ergebnisse zu erhalten.

Mit ihrer voll automatisierten 3D-Scanstraße CultLab3D haben die Fraunhofer-Forscher bereits die Lösung für die massenhafte Digitalisierung von Museumsexponaten geschaffen. Nun beschäftigt sich das Team um Pedro Santos intensiv mit den unterschiedlichsten Scantechnologien. Ein Beispiel ist der Meso-Scanner V2. Dieser projiziert ein sehr feines Streifenlichtmuster auf die Objektoberfläche, das zudem in Einzelschritten im Mikrometerbereich verschoben wird. Aus dem Kamerabild dieser Lichtspiele lässt sich die genaue Beschaffenheit eines Artefakts errechnen.

Gerade bei Objekten mit stark reflektierenden Oberflächen ist der Meso-Scanner V2 sehr robust und liefert hervorragende Ergebnisse. Im Portfolio der Forscher des Fraunhofer IGD befinden sich noch eine ganze Reihe weiterer Scanner, die in ihrer Summe den Eindruck eines Schweizer Taschenmessers der 3D-Scantechnologie erwecken. „Unser Ziel ist es, für jeden Artefakttyp die richtige Technik vorweisen zu können“, sagt Santos.

Ihre Lösungen für 3D-Scans von Museumsartefakten präsentieren die Fraunhofer-Forscher vom 10. bis 12. November auf der MUTEC in Leipzig in Halle 2 Stand L20.

Weiterführende Informationen:

www.youtube.com/watch?v=VpeaBeY6Pfk

www.cultlab3d.de/de.html

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

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Bad-Planung: 3D-Brille macht aus Badsanierung Erlebnisurlaub

Wasser&Wärme Becker lässt Kunden durchs künftige Bad gehen – 3D-Brille für Badsanierung

Bad-Planung: 3D-Brille macht aus Badsanierung Erlebnisurlaub

Mit 3D-Brille durchs künftige Bad – mit Wasser&Wärme Becker wird Badsanierung zum Erlebnisurlaub (Bildquelle: @PaletteVR powered by Palette CAD)

„Das ist Wahnsinn“, Melanie K. aus Darmstadt, setzt die Virtual Reality-Brille ab und staunt: „Genau so stelle ich mir mein Bad vor. Das war zum Anfassen. Irre.“ Den Kundentraum, virtuell – in 3D – durchs künftige Bad zu gehen, macht Wasser&Wärme Becker in Erzhausen jetzt wahr. Der Meisterbetrieb ist spezialisiert auf staubfreie Badsanierung.

Der Fachbetrieb für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik eröffnet seinen Kunden ab sofort eine neue Dimension in der Badplanung und Badsanierung: Mit einer speziellen 3D-Brille wird der Kunde bereits in der Planungsphase der Badsanierung zu einem virtuellen Rundgang durch das künftige Badezimmer eingeladen. Hier sieht er sein Bad mit allen Bestandteilen, die er vorher ausgesucht hat. Der Kunde entwickelt bei der Badplanung ein Raumgefühl – kann noch verändern, was ihm nicht gefällt. Erst wenn er absolut zufrieden ist, d.h. Armaturen, Fliesen und das entsprechende Licht passen, wird eine Planungsmappe mit plastischen 2D- und 3D-Zeichnungen erstellt.

Professionelle 3D-Badplanung

Möglich macht“s 3D-Fachpartner BaDu Design aus Darmstadt. Ralf Becker, Chef von Wasser&Wärme Becker: „Mit BaDu Design haben wir ein junges, kompetentes Team ins Boot geholt, das unser Alles-aus-einer-Hand-Angebot ideal durch professionelle 3D-Planung ergänzt und unseren Kundenservice auf dem neuesten Stand der Technik hält.“ Das Besondere: Die 3D-Technik ist nicht nur im Neubau anwendbar, sondern bietet auch bei der Badsanierung und Badrenovierung neue Perspektiven.

Und so funktioniert die 3D-Badsansierung: Vor Ort bespricht die Planungsagentur mit dem Kunden Wünsche und Projektdaten. Wenn nötig, wird hier gleich ein exaktes Aufmaß genommen und in 3D umgesetzt. Danach werden mit dem Kunden alle relevanten Details der Badsanierung durchgegangen, um den vorhandenen Raum so funktional, optimal und komfortabel wie möglich zu gestalten.

Bereits in dieser Phase sieht der Kunde mit der 3D-Brille wie die von ihm ausgesuchten Objekte zueinander passen. Lars Piezl, Mit-Geschäftsführer von BaDu Design: „Wir versuchen, Kunden eine Erlebnis-Beratung zu bieten: Neugier, Faszination und Staunen – inklusive. Praktisch einen Erlebnisurlaub bei der Badsanierung.“

3D-Dokumentation für Badsanierung

Doch BaDu-Design visualisiert nicht nur Kundenträume in der 3D-Badsanierung. Im Mittelpunkt der Planung steht die praktische Umsetzbarkeit. Ralf Becker: „Uns wird die Arbeit erleichtert. Denn wir bekommen eine detaillierte technische Baudokumentation für die Badsanierung geliefert. So realisieren wir das maßgeschneiderte Traumbad.“

Mit seinem Virtual Reality-Angebot in der 3D-Planung baut Wasser&Wärme Becker seinen Kundenservice weiter aus. Der Alles-aus-einer-Hand-Service des Fachbetriebs umfasst die Beratung in Sachen altersgerechter Badsanierung und Badrenovierung (Barrierefreiheit) sowie in Kalkschutz-Systemen. Mit seinem „Staubfrei-Konzept“ bietet Wasser&Wärme Becker eine kundenorientierte Alternative zu herkömmlichen Badsanierungen, und zwar ohne Schmutz und ohne Baustress. Der Fachbetrieb arbeitet ausschließlich mit ausgesuchten und bewährten Fachpartnern sowie Meisterbetrieben. www.wasser-waerme-becker.de

Wasser&Wärme Becker in Erzhausen bei Darmstadt wurde im Jahr 2000 von Ralf Becker gegründet. Von Anfang an hat sich der Fachbetrieb für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik auf das Heizen und die Warmwassererzeugung durch erneuerbare Energien spezialisiert. Besonders im Bereich der Pellets- und Solaranlagen hat sich Wasser&Wärme Becker einen Namen gemacht. In der Badsanierung arbeitet der Fachbetrieb kundenfreundlich mit dem Alles-aus-einer-Hand-Service. Baustress gibt es nicht, da Beratung, Planung und Montage bei Wasser&Wärme Becker liegen. Service-High-Lights sind die 3D-Badplanung und das besondere „Staubfei-Konzept“ bei der Badsanierung.

Kontakt
Wasser&Wärme Becker
Ralf Becker
Südliche Ringstraße 1
64390 Erzhausen
06150-542864
ralf@wasser-waerme-becker.de
http://www.wasser-waerme-becker.de

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SPS/IPC/Drives 2016: Virtual Reality für die Automatisierung

SPS/IPC/Drives 2016: Virtual Reality für die Automatisierung

Mit dem Duo aus taraVRbuilder und taraVRcontrol beschleunigt der Mittelstand Industrie-4.0-Szenarien

Auf der Fachmesse SPS/IPC/Drives vom 22. bis 24.11.2016 in Nürnberg stellt der Virtual Reality-Spezialist tarakos GmbH gleich zwei neue Software-Lösungen vor: Mit taraVRbuilder für 3D-Content und taraVRcontrol für Online-Visualisierung erleben die Besucher von Stand 460 in Halle 6 die virtuelle Welt der Automatisierungstechnik. Spannende Einblicke in animierte Anwendungsbeispiele verleiht die neue 3D-Brille OCULUS Rift!

Im Rahmen von Projekten der Industrie 4.0 wächst das Interesse der Unternehmen an Themen wie Virtueller Inbetriebnahme oder 3D-Prozessvisualisierung in Echtzeit. Durch kostengünstige und überall anwendbare Displays wie die 3D-Brille OCULUS Rift werden virtuelle Szenarien in Maschinenbau und Automatisierungstechnik bald zum Alltag gehören. Als Pionier bringt tarakos mehr als zehn Jahre Erfahrung mit: „Mit Kunden wie Siemens, Bosch-Rexroth, Mewes & Partner oder Lucas Nülle haben wir erfolgreiche Projekte realisiert“, berichtet Geschäftsführer Herbert Beesten. „Ab sofort stellen wir unsere preiswerte Gesamtlösung einer breiten Anwenderbasis zur Verfügung.“ Die technische Entwicklung hat schon lange den nötigen Reifegrad erreicht: Die 3D-Visualisierungskomponente taraVRcontrol wurde in dem gerade abgeschlossenen EU-Forschungsprojekt AVANTI unter der Konsortialführung von Daimler eingesetzt. Die steuerungsunabhängige Komponente kann einzeln verwendet oder als .Net-Assembly und ActiveX-Modul in fremde Software und Prozessvisualisierungssysteme eingebunden werden. tarakos bietet verschiedene Lizenzmodelle bis hin zur embedded OEM-Nutzung an. Ein Anwendungsbeispiel auf der Messe zeigt, wie Lehrlinge und Studenten die SPS-Programmierung an einer virtuellen Mechatronik-Anlage erlernen können – die zugleich als Hardware von Kooperationspartner Lucas Nülle zur Verfügung gestellt wurde! Weitere Möglichkeiten, wie die Verwendung einer physics-engine, können die Besucher mit der 3D-Brille ebenfalls selbst erleben.

Mit dem taraVRbuilder verschafft tarakos dem Automatisierungstechniker zusätzlich den benötigten 3D-Content. Aus einer Bibliothek mit über 500 skalier- und parametrierbaren VR-Objekten lassen sich schnell und einfach, ohne CAD- oder Programmierkenntnisse die verschiedensten Anlagen aufbauen. Sämtliche Daten, 3D-Modelle und Funktionen können zur Visualisierung in taraVRcontrol verwendet und mit echten Daten gespeist werden. Ebenso können Anlageninformationen wie 3D-Modelle oder Strukturdaten aus Engineering-Systemen im AutomationML-Format in taraVRcontrol übernommen werden.

Mit der Komplettlösung von tarakos findet man schnell und einfach Antworten auf viele Fragen von der Anlagenvisualisierung bis zur Simulation von Automatisierungsprozessen. Das praxisgerechte Duo aus dem Assistenz-System taraVRbuilder und dem Diagnose-System taraVRcontrol ebnet den Weg zur Industrie 4.0. Wirtschaftlich und schnell werden Automatisierungslösungen mit eigenen 3D-Daten oder animierten Modellen aufgebaut, getestet und optimiert. Damit werden Produktionsausfälle und Engpässe verhindert und zahlreiche Abläufe im Vorfeld verbessert. Die Anlagenkapazitäten werden besser ausgelastet und effizienter eingesetzt.

Über tarakos
Seit 2000 entwickelt und vertreibt die tarakos GmbH Software für virtuelle Realität. Ihren Firmensitz hat sie in der Denkfabrik im Wissenschaftshafen von Magdeburg: Geringe Einstiegskosten für Software und Schulung und die einfache Benutzung an Standard-Rechnern bilden das Alleinstellungsmerkmal der Produktfamilie. Dazu gehören der taraVRbuilder zur Materialflussoptimierung in Fabriken, Förder- und Lageranlagen und taraVRcontrol zur Visualisierung und Verbesserung von Produktionsabläufen, die von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) kontrolliert werden. tarakos betreut Schlüsselkunden direkt und baut in Deutschland und anderen Ländern ein leistungsfähiges Netzwerk von Vertriebs- und Servicepartnern auf. Zum Kundenkreis gehören inzwischen namhafte Unternehmen wie VW, Porsche, Trumpf, Daimler, BMW, Knapp, LTW, SSI Schäfer, etc. . Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.tarakos.de

Firmenkontakt
tarakos GmbH
Herbert Beesten
Werner-Heisenberg-Str. 1
39106 Magdeburg
+49 (0) 391 597 495-0
herbert.beesten@tarakos.de
http://www.tarakos.de

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