Schlagwort: 3D Druck

Graphmatech und Add North bringen hochleitfähiges 3D-Druckmaterial Aros Graphene® auf den Markt

Graphmatech und Add North bringen hochleitfähiges 3D-Druckmaterial Aros Graphene® auf den Markt

Launch Koltron G1 mit Aros Graphene® (Bildquelle: Graphmatech AB/ Cecilia Tilli)

Graphmatech und Add North geben die Veröffentlichung ihres ersten gemeinsam entwickelten Produkts, Koltron G1 bekannt. Nach über 12-monatiger intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit beider Unternehmen ist ein vollständig leitfähiges Polymer für die additive Fertigung entstanden, das die Bezeichnung „Super-Material“ vedient.
Koltron G1 ist ein elektrisch und thermisch gut leitendes Filament, das gegen eine Reihe von Chemikalien, UV-Licht und hohe Dauergebrauchstemperaturen beständig ist und die höchste Flammschutzklasse aufweist. Diese Vielseitigkeit der Eigenschaften galt bislang bei der Herstellung von Polymeradditiven als unerreicht.

Anwendungsbereiche für Koltron G1 gibt es einige: Sie reichen von EMI- und RFI-Abschirmung (gegen elektromagnetische und hochfrequente Störungen) über kapazitive Sensoren und Wearable- und gedruckte Elektronik bis hin zur Kühlung von Elektronik. Dank der Einarbeitung von Graphmatechs einzigartigem Aros Graphene® weisen die gedruckten Teile darüber hinaus hervorragende selbstschmierende Eigenschaften auf.

Ein großer Teil der Entwicklungsarbeit bestand darin, das Material in einem beliebigen FDM-3D-Drucker (Fused Deposition Modeling) verarbeitbar zu machen. „Dieses Material ist einzigartig darin, wie es hervorragende mechanische und widerstandsfähige Eigenschaften mit hoher elektrischer und thermischer Leitfähigkeit verbindet. Für einen 3D-Filamenthersteller ist es äußerst spannend, all diese großartigen Funktionen in ein gedrucktes Teil zu integrieren „, sagt Nils Åsheim, CEO von Add North.

Das Koltron G1 ist ab sofort über den Add North-Webshop erhältlich. In naher Zukunft soll es außerdem über Wiederverkäufer in den größten Märkten angeboten werden.

– – –
Add North ist ein schwedischer 3D-Materialentwickler, der sich auf 3D-bedruckbare Materialien spezialisiert hat. Zum Start im Jahr 2016 lag der Fokus auf nachhaltige Kunststofflösungen als Verbrauchsmaterial und der Entwicklung neuer Materialien, wobei der aktuelle Fokus mehr auf technischen Materialien liegt. Add North startet jetzt seine internationale Expansion mit dem neuen Aros Graphene®-Filament als einem der Eckpfeiler.

Graphmatech ist ein preisgekröntes Scale-up, das 2017 von Dr. Mamoun Taher und dem Serienunternehmer Björn Lindh gegründet wurde und maßgeschneiderte Graphenlösungen für eine Reihe industrieller Herausforderungen anbietet. Das Unternehmen wird von ABB, InnoEnergy und dem Business Angel Jane Walerud unterstützt. Graphmatech eröffneten Anfang September 2019 ihr erstes Werk in Uppsala, Schweden.

Graphmatech AB ist ein schwedisches Materialtechnologieunternehmen, das neuartige Verbundmaterialien und -dienstleistungen auf Graphenbasis erfindet, entwickelt und vertreibt.

Kontakt
Graphmatech AB
Dr. Mamoun Taher
Mältargatan 17
753 18 Uppsala
+46 18 701 02 70
info@graphmatech.com
http://www.graphmatech.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/graphmatech-und-add-north-bringen-hochleitfaehiges-3d-druckmaterial-aros-graphene-auf-den-markt/

SPEE3D-3D-Metalldrucktechnologie für die Königlich-Australische Marine

SPEE3D-3D-Metalldrucktechnologie für die Königlich-Australische Marine

(Mynewsdesk) Die in Darwin, Australien, entwickelte 3D-Drucktechnologie wird von der Königlich-Australische Marine in einem weltweit ersten Versuch eingesetzt, welche die Wartung von Patrouillenschiffen rationalisieren wird. Die australische Regierung gab heute eine Investition von 1,5 Mio. USD in ein zweijähriges Pilotprojekt mit der SPEE3D-Technologie für die Königlich-Australische Marine bekannt, einschließlich der Bereitstellung eines WarpSPEE3D-3D-Metalldruckers.

SPEE3D, ein preisgekrönter australischer Hersteller von Additiven Fertigungstechnologien auf Metallbasis, hat sich mit der Advanced Manufacturing Alliance (AMA) und der Charles Darwin University (CDU) zusammengetan, um das ausgeschriebene Projekt der Regierung zu realisieren. SPEE3D hat 2017 in Zusammenarbeit mit der CDU die Initiative AMA ins Leben gerufen, die heute als globales Kompetenzzentrum für Anwendungen der 3D-Drucktechnologie anerkannt ist.

Mit SPEE3D-Druckern lassen sich Metallteile auf schnellstem Weg herstellen. Mithilfe der Metallkaltspritztechnologie können Metallteile in industrieller Qualität in nur wenigen Minuten anstatt in Tagen oder Wochen hergestellt werden. Dieser Prozess nutzt die Kraft der kinetischen Energie, anstatt sich auf Hochleistungslaser und teure Gase zu stützen, und ermöglicht den 3D-Metalldruck auf dem Feld oder auf See zu erschwinglichen Kosten. Das Projekt zielt darauf ab, die Verfügbarkeit von Teilen für die Marine im Vergleich zu dem, was die reguläre Lieferkette bieten kann, erheblich zu erhöhen.

Die Ministerin für Verteidigungsindustrie, Hon Melissa Price, gratulierte der Manufacturing Alliance der Charles Darwin University und SPEE3D zu ihrer innovativen und einzigartigen australischen Leistung.

„Mit diesem Hightech-Maschinenpark können Metallteile schnell und effizient hergestellt werden, sodass unsere Schiffe ohne Verzögerung wieder auf dem Wasser sind“, sagte Ministerin Price. „Der Wissenstransfer, der sowohl der Marine als auch der Industrie zugutekommt, versetzt die Advanced Manufacturing Alliance auch in die Lage, weitere Möglichkeiten zu verfolgen. Diese Leistung ist ein hervorragendes Beispiel für australische Innovationen und unterstützt die beispiellosen Schiffbau- und Nachhaltigkeitspläne der Regierung.“

Über SPEE3D

Die SPEE3D aus Melbourne, Australien, ist ein innovativer Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. SPEE3D konzentriert sich darauf, die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen auf Basis der patentierten Überschall-3D-Abscheidung (SP3D -Technologie). Die Produkte ermöglichen eine erheblich schnellere, kostengünstigere und skalierbarere Produktion als herkömmliche Metalldrucktechniken für Kupfer und Aluminium.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Marketing Consulting

Wir begleiten unsere Kunden in allen Fragen der Unternehmenskommunikation. Deutsche Marketing Consulting ist ein inhabergeführtes Beratungsunternehmen und eine branchenübergreifende Kommunikationsagentur mit Schwerpunkt im Bereich business-to-business. Wir verstehen uns als Unternehmensberater, jedoch konzentriert auf alle Bereiche der Kommunikation und begleiten unsere Kunden von der strategischen Beratung über die Entwicklung neuer Geschäftsfelder bis zur operativen Umsetzung und Realisierung der entwickelten Konzepte. Wir suchen die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Branchen unserer Auftraggeber aus dem Mittelstand und in Verbänden. Auch mit knappen Budgets erreichen wir in hart umkämpften Märkten die gesteckten Ziele. Wir pflegen den partnerschaftlichen Umgang mit unseren Kunden, deren Vertrauen wir mit Kompetenz, Authentizität und persönlichem Stil gewinnen. Wir sind überzeugt von Teamarbeit und Networking, wir bringen Menschen und Unternehmen zusammen – und weiter voran.

Unser Portfolio reicht von der alltäglichen Pressearbeit bis hin zu ausgefeilten Strategiekonzepten: Positionierung, interne und externe Kommunikation, Periodika, Broschüren, Prospekte, Pressearbeit, Business Development, Vertriebsunterstützung, Partnergewinnung, Webkommunikation, Social Media, Veranstaltungen und Messen.

Unsere bestehenden Kunden stammen aus verschiedensten Branchen und variieren vom Klein- bis hin zum mittelständischen Großunternehmen. Unsere Beratung setzt strategisch dort an, wo Entscheidungen getroffen werden, bei der Unternehmensleitung. Die Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Fachbereichen.

Firmenkontakt
Deutsche Marketing Consulting
Hans Kemeny
Westring 21
23626 Ratekau
+4945042158570
hans.kemeny@deutsche-mc.de
http://www.themenportal.de/multimedia/spee3d-3d-metalldrucktechnologie-fuer-die-koeniglich-australische-marine-33166

Pressekontakt
Deutsche Marketing Consulting
Hans Kemeny
Westring 21
23626 Ratekau
+4945042158570
hans.kemeny@deutsche-mc.de
http://shortpr.com/pakdes

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/spee3d-3d-metalldrucktechnologie-fuer-die-koeniglich-australische-marine/

Neues Forschungsprojekt zur Berechnung von 3D-gedruckten Materialien

Merkle & Partner kooperiert mit der Hochschule Aalen

Neues Forschungsprojekt zur Berechnung von 3D-gedruckten Materialien

Komplexe Bauteile aus 3D-Druck werden im Rahmen des ROAD3D hinsichtlich Festigkeit bewertet. (Bildquelle: @Merkle&Partner)

Unter dem Namen ROAD3D (Robuste Auslegung und Dimensionierung sicherheitsrelevanter Bauteile für den 3D-Metalldruck) startete Mitte Juli dieses Jahres ein Kooperationsprojekt der Hochschule Aalen und dem Ingenieursunternehmen Merkle & Partner GbR. Ziel ist es, auf Basis neuester Technologien und geeigneter Entwicklungs- und Berechnungsmethoden wirtschaftliche Simulationen für gedruckte Bauteile zu ermöglichen. Im Rahmen der Forschung werden noch 3D-gedruckte Bauteile zur Bewertung angenommen.

Zur Bestimmung von Eigenschaften, Festigkeiten und Belastbarkeiten von 3D-gedruckten Bauteilen liegen bis heute keine wirtschaftlich sinnvollen Simulationsmethoden vor. Denn versucht man Effekte aus dem 3D-Druck rechnerisch und physikalisch genau zu beschreiben, liegt der Aufwand hinsichtlich Software und Rechenzeiten komplexer Bauteile schnell im fünfstelligen Bereich.

„Es ist erstaunlich, dass gedruckte Bauteile teilweise erheblich höhere Festigkeiten zeigen als beispielsweise Gussteile aus dem gleichen Werkstoff. Wir wissen hinsichtlich Belastbarkeiten, Festigkeiten und Materialeigenschaften noch viel zu wenig, um 3D-Druck wirklich gezielt einsetzen zu können“, so Stefan Merkle, Geschäftsführer der Merkle & Partner aus Heidenheim und ergänzt: „Mit dem Forschungsprojekt ROAD3D möchten wir diese Wissenslücke schnellstmöglich schließen.“

Die Hochschule Aalen ist für Merkle & Partner nicht nur geografisch ein besonders geeigneter Partner. Als eine der führenden Hochschulen für angewandte Wissenschaften in punkto Forschung baut sie auf Know-how und entsprechende Netzwerke, wie unter anderem „SmartPro“, einem Netzwerk, über welches die Hochschule mit über 50 Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft smarte Produkte und intelligente Technologien entwickelt.

Die Lösung für die Berechnung der 3D-gedruckten Bauteile sehen Merkle & Partner wie auch die Hochschule Aalen in einem halbempirischen Ansatz; im Rahmen einer Kombination mit Computertomographie, Versuchsergebnissen und Simulation. Dieser Lösungsansatz wird im Rahmen der Kooperation an unterschiedlichsten Bauteilen getestet. Als Bauteile kommen komplexere 3D-gedruckte Bauteile aus Stahl oder Aluminium bis zu einer Größe von circa 100 mm x 100 mm x 100 mm in Frage.

Wer entsprechende Bauteile auf Basis des neuen Lösungsverfahrens bewerten lassen möchte, kann diese in das Forschungsprojekt aufnehmen lassen. Der Bauteil-Geber erhält eine Festigkeitsbewertung gemäß dem neuen Verfahren. Da im Rahmen des Projektes die Kapazitäten begrenzt sind, werden nicht alle Bauteile berücksichtigt werden können. Reale Muster können direkt bei Merkle & Partner eingereicht werden.

Das Ingenieurbüro Merkle & Partner in Heidenheim wurde 1989 vom Luft- und Raumfahrtingenieur Stefan Merkle gegründet und zählt zu den ersten Dienstleistern ingenieurwissenschaftlicher Berechnungen und Simulationen in Deutschland. Am Hauptsitz Heidenheim und den Niederlassungen Hamburg und Homburg/Saar bearbeiten die 50 Mitarbeiter jedes Jahr rund 500 Kundenprojekte aus den Kerngebieten Strukturanalyse, Strömungssimulation und virtuelle Produktentwicklung. Zum Kundenkreis zählen namhafte Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Automobilindustrie und dem Schiffbau.

Firmenkontakt
MERKLE & PARTNER GbR
Stefan Merkle
Friedrichstraße 1
89518 Heidenheim
07321 9343-0
07321 9343-20
info@merkle-partner.de
http://www.merkle-partner.de

Pressekontakt
KOKON – Marketing Profiling PR
Marion Oberparleiter
Lindenstraße 6
72666 Neckartailfingen
0711 52855500
0711 52855509
info@kokon-marketing.de
http://www.kokon-marketing.de/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/neues-forschungsprojekt-zur-berechnung-von-3d-gedruckten-materialien/

Ultimaker stellt neuen 3D Printing Sentiment Index vor

Unabhängige Studie gibt Einblick in das Wachstumspotential für 3D-Druck weltweit

Frankfurt, Formnext – 19. November 2019 – Ultimaker, der führende Hersteller von Desktop-3D-Druckern veröffentlicht neuen 3D Printing Sentiment Index zum aktuellen Stand und das Wachstumspotential des 3D-Drucks in 12 ausgewählten Zielländern weltweit. Der 3D Printing Sentiment Index wird in Zukunft jährlich herausgegeben. Für die Studie hat Savanta, ein international tätiges Marktforschungsinstitut im Auftrag von Ultimaker weltweit insgesamt 2548 Personen in unterschiedlichen Industrien und Positionen und unter Berücksichtigung makroökonomische Indikatoren befragt. Die repräsentative Studie gibt einen umfassenden und detaillierten Einblick zur Akzeptanz und Verbreitung des 3D-Drucks. USA, Großbritannien und Deutschland versprechen sich demnach am meisten von der Einführung der additiven Fertigung und der Nutzung der Möglichkeiten.

Für den 3D Printing Sentiment Index hat Savanta fünf folgende Schlüsselfaktoren bestimmt:

– Bekanntheitsgrad
– Einführungs- und Verbreitungsgrad
– Wachstumsindikatoren für den 3D-Druck
– Erwartungen und positive Einstellung
– Technologische Infrastruktur und einfache Umsetzung

67% aller Befragten sind 3D-Druck und additive Fertigung ein Begriff. 35% setzen diese Technologie bereits ein. Davon sind fast zwei Drittel (65%) der Ansicht 3D-Druck wird ihre Industriezweige revolutionieren. Fast 40% der Befragten erwarten, dass 3D-Druck in den nächsten 12 Monaten die betriebliche Effizienz signifikant steigern wird und Kosteneinsparungen mit sich bringt. Die Ergebnisse verdeutlichen die rasante Entwicklung des Markts.

Rangliste nach dem 3D Printing Sentiment Index:
Rang 1: USA
Rang 2: UK
Rang 3: Deutschland
Rang 4: Frankreich
Rang 5: China
Rang 6: Japan
Rang 7: Mexiko
Rang 8: Schweiz
Rang 9: Italien
Rang 10: Niederlande
Rang 11: Spanien
Rang 12: Indien

Bekanntheitsgrad von 3D-Druck und additive Fertigung
72% der Befragten aus Deutschland kennen die Begriffe 3D-Druck und additive Fertigung. Den höchsten Bekanntheitsgrad weisen die beide Begriffe in den Niederlanden (83%), der Schweiz (82%) und der USA (77%) auf. Aufgrund einer Reihe verschiedener 3D-Drucker Anbieter werden die Niederlande häufig als Technologieführer in diesem Markt betrachtet. Die Schweiz ist ein Wachstumsmarkt für 3D-Druck sowohl im Fertigungsbereich als auch in der Forschung & Entwicklung.

Einführungsgrad der 3D-Drucktechnologie
Die Umfrage ermittelt den aktuellen Reifegrad des 3D-Drucks in verschiedenen Ländern anhand des Einführungsgrads von heute im Vergleich zu vor 5 Jahren. 53% der Befragten aus China geben an das additive Herstellungsverfahren zu nutzen, 11% bereits seit mehr als 5 Jahren. In den USA liegt die Einführung nach Angaben von 19% mehr als 5 Jahre zurück, der Verbreitungsgrad liegt insgesamt bei 34%. Deutschland weist mit 33% ebenfalls einen durchschnittlichen Nutzungsgrad auf. 7% der befragten Personen aus Deutschland setzen seit über 5 Jahren auf die Technologie. Wenn gleich der Einführungszeitpunkt in Frankreich nach Angaben von 8% mehr als 5 Jahre zurückliegt, liegt die Nutzung mit 42% deutlich über den weltweiten Durchschnitt.

Aktuelle Budget und geplante Investitionskosten für den 3D-Druck
67% der Befragten, die diese Fertigungstechnologie kennen, machten Angaben zu den derzeitigen und geplanten Ausgaben. China, Indien und die Niederlande führen das Feld mit den aktuell höchsten Budgets und geplanten Investitionen für die nächsten 12 Monaten an. Wang Peng, Generalsekretär der Additive Manufacturing Alliance of China, teilte The Telegraph mit: „Das goldene Zeitalter des 3D-Drucks beginnt in China jetzt. Die Jahre der Entwicklung sind vorbei und 3D-Druck hat sich in ein innovatives Konzept zur Modernisierung von Produktionsanlagen verwandelt.“

„Sentiments sind Frühindikatoren und können einen Dominoeffekt auslösen“, so Rohit Jhamb, Director Global Research & Analytics bei Ultimaker. „Eine positive Einstellung sorgt für eine positive Grundhaltung und bringt Investitionen mit sich und führt zu einem nachhaltigen und deutlichen Wachstum. Der 3D Printing Sentiment Index kombiniert makroökonomischen Indikatoren und die Sicht der Kunden, hat eine große Reichweite und bietet vollständigen Einblick in das aktuelle Ökosystem und das künftige Wachstumspotenzial für den 3D-Druck. Der Hype, der um den 3D-Druck gemacht wurde, ist Vergangenheit. Die Studie zeigt deutlich, 3D-Druck ist in der Fertigung angekommen.

„Wir suchen und schätzen die Nähe zu unseren Kunden und Anwendern“, so Jos Burger, CEO von Ultimaker. „Diese Ergebnisse bestätigen unsere aktuelle Strategie für die Bereitstellung einfach zu bedienender, zuverlässiger Lösungen, die jeder nutzen kann, um mit 3D-Druck einen schnellen ROI zu erzielen. In dieser Hinsicht ist Ultimaker einzigartig positioniert, da wir ein offenes Ökosystem aus Hardware, Software und Materialien bieten. Mit der Bereitstellung einer Komplettlösung, die sich nahtlos in bestehende Arbeitsabläufe integriert, sind wir gut aufgestellt das bestehende Wachstumspotenzial zu erschließen und weiterhin für einen echten digitalen Vertrieb und eine lokale Fertigung zu sorgen.“

Zur Studie
Die von Ultimaker in Auftrag gegebene Studie wurde von Savanta Group, einem unabhängigen Marktforschungs- und Consultingunternehmen, im Zeitraum vom 1. August bis 30. September 2019 in 12 verschiedenen Ländern der drei Regionen Europa, APAC und Nordamerika in der jeweiligen Landessprache durchgeführt. Für die Feldstudie wurden insgesamt 2548 qualifizierte Fachkräfte aus verschiedenen Branchen und Positionen aufgefordert sich an der Befragung zu beteiligen. 1632 Personen aus dem Bildungswesen, Automobil- und Fertigungsindustrie, Luft- und Raumfahrt, Architektur, Konsumgüter, Medizintechnik und weiteren, beteiligten sich im vollen Umfang an der Studie. Die Teilnehmer wurden von Savanta ausgewählt, qualifiziert und per Email zur Umfrage eingeladen. Alle Befragten sind berufstätig und über 18 Jahre alt.

Weitere Ergebnisse der Umfrage nach Ländern, Anwendungsbereichen und Material finden Sie hier:
https://3d.ultimaker.com/Ultimaker-3D-Printing-Sentiment-Index

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York, Boston und Singapur, sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA, strebt das Team von über 400 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D-Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur digitalen Distribution und lokaler Fertigung zu beschleunigen. www.ultimaker.com

Firmenkontakt
Ultimaker
Moniek Jansink
Stationsplein 32
ED 3511 Utrecht
+31 (0)88 383 4000
m.jansink@ultimaker.com
https://ultimaker.com

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications GmbH
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstrasse 89
81675 München
089 41776113
ultimaker@lucyturpin.com
http://www.lucyturpin.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/ultimaker-stellt-neuen-3d-printing-sentiment-index-vor/

K 2019 unterstreicht Stärke des Ultimaker Material Alliance Programms

Mehr als 1 Mio. Downloads von Ultimaker Cura im Marketplace seit Jahresbeginn

Düsseldorf, Deutschland – 24. Oktober 2019 – Die Relevanz des Ultimaker Material Alliance Programms, war auf der K 2019, der weltweit führenden Fachmesse für die Kunststoff- und Kautschukindustrie, deutlich erkennbar. Das Partnerprogramm von Ultimaker mit Werkstoffherstellen wurde im April 2018 von Ultimaker ins Leben gerufen. Eine Reihe von führenden Materialherstellern präsentierten auf der K 2019 ihre Verbundwerkstoffe, Materialien und Filamente auf Ultimaker 3D-Druckern.

– Die LEHVOSS Group führte neue LUVOCOM 3F Filamente auf dem Ultimaker S5 Pro Bundle vor. Im Produktportfolio LUVOCOM® 3F Filament werden vier verschiedene Materialien für anspruchsvolle industrielle Anwendungen angeboten. Die Produkte basieren auf PAHT® und PET, zwei davon sind mit Kohlefasern (CF) gefüllte Typen. Die Materialien lassen sich besonders leicht verarbeiten, benötigen keinen beheizten Bauraum, sind verzugsfrei und die Bauteile zeichnen sich durch eine hohe Beständigkeit aus.

– Arkema stellte Hochleistungswerkstoffe und Lösungen mit zusätzlichen spezifischen Eigenschaften wie Festigkeit, Nachhaltigkeit, Konstruktion, Programmoptimierung und Verstärkung vor. Auf der K 2019 zeigte Arkema unter anderem mit Ultimaker S5 gedruckte Sohlen aus Pebax® sowie Autoteile und Gebrauchsgegenstände aus Kynar®.

– DSM Additive Manufacturing zeigte Druckanwendungen für die Produktion von morgen. Welche Möglichkeiten 3D-Druck als alternative Fertigungsmethode für Ersatzteile bietet, wurde anhand eines Motorad-Klassikers von Ducati demonstriert. Mit dem 3D-Druck kann die übliche Vorratshaltung durch eine digitale ersetzt werden, wodurch zusätzlich Ressourcen, Material und Energie eingespart werden und gleichzeitig der CO2-Fußabdruck reduziert wird. Die Ersatzteile wurden auf einem Ultimaker S5 mit dem Material Novamid® ID 1030-CF10 gedruckt.

– Clariant präsentierte auf der K 2019 seine Vision zur Kreislaufwirtschaft, Abfallvermeidung und Kunststoffrecycling. Im Marketplace in Ultimaker Cura stehen acht verschiedene Materialprofile von Clariant zur Verfügung. Dabei handelt es sich hauptsächlich um PA6/66 mit Glas oder Kohlefaser gefüllte Typen. Auch die Druckprofile für PETG- und ESD-sichere Materialien stehen in Ultimaker Cura zum Download bereit.

– Igus GmbH zeigte zwei verschiedenen Materialzusammensetzungen von Iglidur®. Beide Materialien sind extrem verschleißfest und besitzen eine lange Lebensdauer und eignen sich für Prototypen, geringe Stückzahlen, Kleinserien und zur Serienfertigung.

– BASF 3D Printing Solutions führte mit einem Ultimaker S5 das Metallfilament Ultrafuse 316L für den industriellen 3D-Druck vor. Im BASF Live Talk unterstrich Paul Heiden, Senior Vice President Product Management bei Ultimaker, die Bedeutung der Allianz um neue industrielle Anwendungen für den Filament 3D Druck zu ermöglichen.

– Huntsman, neues Mitglied im Ultimaker Cura Marketplace, zeigte sein IROPRINT™ F 80213 Filament, ein weiches thermoplastisches Polyurethan (TPU) mit einer Shore-Härte von A85. Der Druck mit weichen TPU-Filamenten ist in der Regel nicht einfach. Mit IROPRINT™ F 80213 reduziert sich die Reibung in den Filamentführungsrohren und ermöglicht so zuverlässiges Drucken. Das Material eignet sich für alle Anwendungen, die weiche, flexible und langlebige Eigenschaften erfordern wie die Schuhindustrie.

Paul Heiden, Senior Vice President Product Management bei Ultimaker: „Die hohe Besucherzahl der K 2019 zeigt die Größenordnung der Materialindustrie. Ultimaker 3D-Drucker waren fast überall auf der Messe zu sehen und überzeugten durch ihre Leistungsfähigkeit mit verschiedenen Materialien. Es ist großartig, dass die additive Fertigung bei vielen dieser führenden Materialunternehmen so weit oben auf der Agenda steht. In weniger als einem Jahr wurden über 1 Million Downloads im Ultimaker Cura Marketplace gezählt. Die Downloadzahlen verdeutlichen, dass die Anwender den Zugang zu einer Vielzahl von Materialien und Support für die richtigen Druckereinstellungen benötigen, um mit wenig Aufwand und Zeit zuverlässige Ergebnisse zu erhalten. Wir freuen uns schon auf die weitere Zusammenarbeit mit der Kunststoffindustrie bis zur K 2022.

Ultimaker ist führend in der Bereitstellung von 3D-Druckprofilen für die rasant wachsende Auswahl an Materialien. Wir werden auch weiterhin für ein positives 3D-Druckerlebnis mit hochwertigen Ergebnissen für unsere Nutzer sorgen.

Video Eindruck
Ein kurzes Video mit Eindrücken von der K 2019 kann hier angesehen werden: Impressionen von der K 2019

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York, Boston und Singapur, sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA, strebt das Team von über 400 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D-Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur digitalen Distribution und lokaler Fertigung zu beschleunigen. www.ultimaker.com

Firmenkontakt
Ultimaker
Moniek Jansink
Stationsplein 32
ED 3511 Utrecht
+31 (0)88 383 4000
m.jansink@ultimaker.com
https://ultimaker.com

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications GmbH
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstrasse 89
81675 München
089 41776113
ultimaker@lucyturpin.com
http://www.lucyturpin.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/k-2019-unterstreicht-staerke-des-ultimaker-material-alliance-programms/

Ultimaker S5 Pro Bundle bringt industrielle Fertigung ins Büro

Erstklassige Drucker-Lösung bündelt Material-Management und Luftfilterung

Ultimaker S5 Pro Bundle bringt industrielle Fertigung ins Büro

(Bildquelle: Ultimaker)

Birmingham, TCT Konferenz – 24. September 2019 – Ultimaker, der führende Hersteller von Desktop-3D-Druckern präsentiert auf der TCT Konferenz in Birmingham das Ultimaker S5 Pro Bundle, bestehend aus dem Ultimaker S5, dem neuen Ultimaker S5 Air Manager und der Ultimaker S5 Material Station. Dieses einzigartige Bundle ist nahtlos aufeinander abgestimmt und für den unbeaufsichtigten 24/7 Druckbetrieb bestimmt. So können Ingenieure sich anspruchsvolleren Aufgaben widmen, anstatt den Desktop-3D-Druckvorgang im Auge behalten zu müssen.

Das Ultimaker S5 Pro Bundle optimiert professionelle Workflows mit einem automatisierten Material-Management und steigert so die Produktivität, Flexibilität und stärkt die Zuversicht industrielle Anwendungen umzusetzen.

-Ultimaker S5 Air Manager
Der Ultimaker S5 Air Manager verfügt über einen Luftfilter. Die beim 3D-Druck entstehenden ultrafeinen Partikel werden bis zu 95 Prozent herausgefiltert und erweitert die Materialauswahl. Darüber hinaus werden die Druckergebnisse noch zuverlässiger, da das Bauteil vor äußeren Einflüssen geschützt ist und die Arbeitssicherheit erhöht.

-Ultimaker S5 Material Station
Die Ultimaker S5 Material Station definiert die Verfügbarkeit von Filamenten neu und erlaubt einen 24/7 Dual-Extrusions-Workflow für mehr Produktivität und Zuverlässigkeit der 3D-Druckergebnisse. Mit der Ultimaker S5 Material Station können Filamentspulen – einschließlich Glasfaser- und Kohlefaserfilamente – in sechs Schächten mit abriebfestem Feeder geladen werden. Eine durchgängige Überwachung ist nicht mehr erforderlich und das Material kann innerhalb von Sekunden an der Vorderseite des Druckers hochgeladen werden. Silical Gel entzieht Feuchtigkeit und hält die relative Luftfeuchtigkeit der in sich geschlossenen Kammer unter 40 Prozent – selbst bei Außenbedingungen von bis zu 70 Prozent Luftfeuchtigkeit.

-Ultimaker S5
Der Ultimaker S5, erstmals im April 2018 präsentiert, bildet das Herzstück des zukunftsfähigen Lösungspakets. Mit seinen äußerst zuverlässigen Druckergebnissen, großem Bauvolumen und der benutzerfreundlichen, intuitiven Touch-Display ist der Ultimaker S5 nach wie vor die perfekte professionelle Lösung für den 3D-Druck funktionaler Prototypen, Fertigungswerkzeuge und Funktionsteile.

„Das Ultimaker S5 Pro Bundle steht für den unkomplizierten 3D-Druck“, so Paul Heiden, Senior Vice President of Product Management bei Ultimaker. „Unser Ziel ist es, den 3D-Druck zu vereinfachen, zuverlässig und für jeden zugänglich zu machen, um den weltweiten Übergang zum digitalen Vertrieb und lokalen Fertigung zu beschleunigen. Viele professionelle Anwender haben die Notwendigkeit einer geschlossenen Druckumgebung zur Sprache gebracht. Zusätzlich sind wir dem Wunsch nach einer effektiven und trockenen Lagerung der Filamente und intelligenten Material Handling nachgegangen. Das Risiko von Feuchtigkeit, Staub und menschliches Fehlverhalten werden so verringert. Das Ultimaker S5 Pro Bundle vervollständigt unsere Vision vom bürotauglichen ultimativen 3D-Druckerlebnis.“

Hugo da Silva, VP Additive Manufacturing, DSM
„Die Integration des Ultimaker S5 Air Managers und der Ultimaker S5 Material Station mit dem Ultimaker S5 ist ein weiterer Schritt die additive Fertigung in die Produktionsumgebung stärker einzubinden. Die zusätzliche Funktionalität bietet einen sicheren und zuverlässigen Druck mit technischen Werkstoffen, wie beispielsweise die von DSM. Dies eröffnet die Technologie der additiven Fertigung für einen größeren Personenkreis und bildet die Produktion von morgen.“

Thomas Collet, Director Marketing – Business Unit Customized Polymer Materials, Lehmann&Voss&Co.
„Das Ultimaker S5 Pro Bundle ist ein hervorragendes neues Produkt, das die zuverlässige Fertigung von 3D-Druckteilen ermöglicht. Unsere 3D-Druckmaterialien sind für industrielle Anwendungen bestimmt. Daher ist eine gleichbleibende Qualität der Materialien und Druckverfahren unerlässlich. Als Materialhersteller freuen wir uns besonders über die Ultimaker S5 Material Station, die Umwelteinflüsse von Materialien fernhält.“

Roger Sijlbing, Head of Sales – Additive Extrusion Systems, BASF 3D Printings Solutions
„Bei BASF entwickeln wir technische Materialien für die additive Fertigung, um industrielle Lösungen zu realisieren. Ob in einer Werkstatt, einem F&E-Labor oder einem Büro, eine geschützte Umgebung ist entscheidend. Das Ultimaker S5 Pro Bundle kontrolliert die Umgebungseinflüsse des Materials während des Druckvorgangs und bildet somit den entscheidenden Mehrwert. Wir wissen aus eigener Erfahrung, welchen Einfluss die Feuchtigkeit und der Luftzug auf die mechanischen Eigenschaften eines Druckteils haben können. Diese neuen Lösungen sind eine einzigartige Ergänzung für industrielle Anwendungen mit FFF-Druck.“

Verfügbarkeit und Preis
Das Ultimaker S5 Pro Bundle ist ab dem 18. Oktober 2019 ist zu einem Preis von 8.685 Euro über die globalen Sales Partner von Ultimaker erhältlich. Für das Ultimaker S5 Pro Bundle werden überarbeitete Materialdruckprofile von Materialherstellern im Marketplace von Ultimaker Cura zur Verfügung gestellt. Für weitere Informationen und Preise besuchen Sie bitte unsere Produktseite oder lesen Sie unseren Blogbeitrag.

Ultimaker S3
Ultimaker zählt in Bezug auf Innovation und Zuverlässigkeit nach wie vor zu den führenden Herstellern von Desktop-3D-Druckern und hat gleichzeitig mit dieser Ankündigung den Ultimaker S3 vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen kostengünstigen Desktop-3D-Drucker mit industriefähiger Leistung. Durch die kleine Stellfläche ist er problemlos an jedem Arbeitsplatz einsetzbar.

Weiteres Bildmaterial auf Anfrage.

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York, Boston und Singapur, sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA, strebt das Team von über 400 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D-Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur digitalen Distribution und lokaler Fertigung zu beschleunigen. www.ultimaker.com

Firmenkontakt
Ultimaker
Moniek Jansink
Stationsplein 32
ED 3511 Utrecht
+31 (0)88 383 4000
m.jansink@ultimaker.com
https://ultimaker.com

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications GmbH
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstrasse 89
81675 München
089 41776113
ultimaker@lucyturpin.com
http://www.lucyturpin.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/ultimaker-s5-pro-bundle-bringt-industrielle-fertigung-ins-buero/

Ultimaker erweitert seine S-Line um Ultimaker S3

Kostengünstiger, professioneller 3D-Drucker lässt sich überall im Unternehmen zur Fertigung einsetzen

Ultimaker erweitert seine S-Line um Ultimaker S3

(Bildquelle: Ultimaker)

Birmingham, TCT Konferenz – 24. September 2019 – Ultimaker, der führende Hersteller von Desktop-3D-Druckern, stellt auf der TCT Konferenz 2019 mit dem Ultimaker S3 die Erweiterung seiner S-Line vor. Der Ultimaker S3 bietet Turnkey-Produktionskapazitäten und liefert zuverlässige und hochqualitative 3D-Druck Erzeugnisse. Aufgrund seiner geringen Stellfläche passt der industrietaugliche Desktop 3D-Drucker an jedem Arbeitsplatz. Der Ultimaker S3 ist mit der neuesten Technologie ausgestattet und bietet jedem disruptiven Unternehmen eine kosteneffiziente Möglichkeit, 3D-Druck einzuführen und zu etablieren.

Der neue Ultimaker S3 ist optimal auf das offene Ökosystem von Ultimaker abgestimmt. Die Feeder-Zahnräder sind aus gehärtetem Stahl. In Kombination mit dem CC-Print Core ist so gut wie jedes 2,85 mm Filament für den 3D-Druck geeignet – dazu gehören PLA, ABS, Nylon, Materialien von Drittanbietern und abrasive Materialien. Ingenieure können Modelle und individuelle Funktionsteile aus einer Vielzahl von Materialien, passend für die jeweilige Anforderung entwickeln, erproben und fertigen. Die breitere Nozzle sorgt für eine breitere Abdeckung des Bauraumes und verbessert dadurch das Verhältnis von Baumvolumen zu Größe.

Der Ultimaker S3 verfügt über einen benutzerfreundlichen, intuitiven Touch-Display und vorkonfigurierte Druckeinstellungen, die einen präzisen 3D-Druck und reibungslose Workflows ermöglichen. Eine beheizbare Druckplatte, eine fortschrittliche automatische Nivellierung, eine versteifte Druckplattform und präzise Stepper-Driver sorgen für ausgezeichnete Druckqualität für einen 3D-Drucker dieser Baugröße. Die Dual-Filament-Flow-Sensoren des Ultimaker S3 unterbrechen den Druckauftrag automatisch, sobald eine leere Spule erkannt wird. Materialien können sofort nachgeladen und der 3D-Druck reibungslos fortgesetzt werden.

„Es ist uns gelungen, die neueste innovative Technologie in einen Drucker der Baugröße des Ultimaker 3 zu integrieren“, so Paul Heiden, Senior Vice President Product Management bei Ultimaker. „Mit dem Ultimaker S3 können kleine Funktionsteile und Modelle zuverlässig und kostengünstig hergestellt werden. Damit wird Unternehmern und KMU der Einstieg in den 3D-Druck erleichtert. Wer jetzt 3D-Druck einführen möchte, profitiert von dem flexiblen, leistungsstarken 3D-Drucksystem von Ultimaker, zusammen mit einer großen Auswahl an Materialien und Druckprofilen auf dem Marketplace in Ultimaker Cura. Wir sind der festen Überzeugung, dass der Ultimaker S3 ein Alleskönner ist, und Unternehmen ermöglicht vielfältige Teile und Anwendungen vor Ort zu entwickeln und herzustellen, was die Märkte verändern wird.“

Verfügbarkeit und Preis
Der Ultimaker S3 ist ab dem 24. September 2019 zum Preis von 3.995 Euro über die globalen Sales Partner von Ultimaker erhältlich. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Produktseite oder lesen Sie unseren Blogbeitrag.

Innovation – Jederzeit
Ultimaker senkt fortlaufend die Einstiegshürden für den Desktop 3D-Druck. Gleichzeitig mit dem Ultimaker S3 wurde das Ultimaker S5 Pro Bundle vorgestellt. Es bietet weltweit tätigen Herstellern einen vollständig automatisierten 3D-Druck-Workflow und ist auf den unbeaufsichtigten Druckbetrieb und einen 24/7 3D-Druckeinsatz ausgerichtet und erprobt.

Weiteres Bildmaterial auf Anfrage.

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York, Boston und Singapur, sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA, strebt das Team von über 400 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D-Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur digitalen Distribution und lokaler Fertigung zu beschleunigen. www.ultimaker.com

Firmenkontakt
Ultimaker
Moniek Jansink
Stationsplein 32
ED 3511 Utrecht
+31 (0)88 383 4000
m.jansink@ultimaker.com
https://ultimaker.com

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications GmbH
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstrasse 89
81675 München
089 41776113
ultimaker@lucyturpin.com
http://www.lucyturpin.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/ultimaker-erweitert-seine-s-line-um-ultimaker-s3/

Ultimaker S5 für anspruchsvollen Modellbau des komplexesten Gebäudes der Welt eingesetzt

Architekturbüro Killa Design nutzt 3D-Druck für die Umsetzung des Museum of the Future in Dubai

Ultimaker S5 für anspruchsvollen Modellbau des komplexesten Gebäudes der Welt eingesetzt

(Bildquelle: Ultimaker)

Utrecht, 12. September 2019 – Ultimaker, der führende Hersteller von Desktop 3D-Druckern, unterstützt das renommierte Architekturbüro Killa Design, bei der Konzeptionierung des preisgekrönten Museum of the Future in Dubai. Das Architektenteam von Killa Design nutzte den Ultimaker S5 für das Konzept und den Iterationsprozess für die komplizierte Bauform des Museums sowie für weitere Architekturmodelle des Gebäudes.

Das Museum of the Future ist eine Initiative der Dubai Future Foundation und gilt mit seinem ovalen Design und seiner torusförmigen Außenstruktur schon heute als künftiges Wahrzeichen Dubais. Vor Baubeginn vermittelte Killa Design Auftragnehmern, Produzenten sowie Behörden mit Hilfe von 3D-Druckmodellen ein ganzheitliches Verständnis des Gebäudes. Neben der äußeren Bauform wurden Schnittmodelle erstellt, um die Kernstruktur des Gebäudes darzustellen. Einer der 3D-gedruckten Querschnitte zeigte detailliert die innere Raumgestaltung des Museums. Sogar ein Reinigungskonzept konnte für die vollständig mit Kalligraphie überzogenen Fassade anhand eines gedruckten Modells entwickelt werden, da es sich bei der kunstvollen Beschriftung in Wirklichkeit um anspruchsvoll gefertigte Fenster handelt.

Shaun Killa, Design Partner bei Killa Design: „Durch den 3D-Druck können wir unsere Ideen direkt in kreativen Brainstorming-Sessions präsentieren und anschaulich erklären. Damit konnten wir den Designprozess erheblich beschleunigen. Für die anspruchsvolle und organische Gestaltung eines Gebäudes wie dem Museum of the Future sind traditionelle Methoden des Modellbau ineffizient und teilweise unbrauchbar. Mit Ultimaker haben wir einen neuen und innovativen Designprozess eingeführt. Wir sind zuversichtlich, dass diese Technologie uns unterstützen wird, Schwierigkeiten übersichtlicher und schneller zu koordinieren und uns ermöglicht in Zukunft noch komplexere Gebäude zu entwerfen.“

CAD-Tools, Konstruktionstechniken und 3D-Druck geben Architekten immer mehr Gestaltungsfreiheit und ermöglichen die komplexesten und kreativsten Designs, so Nuno Campos, CMO bei Ultimaker. „Ein physisches Modell liefert ein vollständiges Verständnis über Struktur und Form des Gebäudes. Unser professioneller Dual-Extrusions-3D-Drucker erlaubt Architekten jederzeit das erforderliche Modell zu drucken. Wir freuen uns, dass der Ultimaker S5 maßgeblich beim Design und der Verwirklichung dieses futuristischen Gebäudes beigetragen hat und sind gespannt welche weiteren architektonischen Highlights von diesem kreativen Architekturbüro noch auf uns warten.“

Weitere Information, so wie ein Video zum Einsatz der Ultimaker Drucker bei Killa Design finden Sie hier: ultimaker.com

Bildmaterial zum Download auf Anfrage.

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York, Boston und Singapur, sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA, strebt das Team von über 400 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D-Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur digitalen Distribution und lokaler Fertigung zu beschleunigen. www.ultimaker.com

Firmenkontakt
Ultimaker
Moniek Jansink
Stationsplein 32
ED 3511 Utrecht
+31 (0)88 383 4000
m.jansink@ultimaker.com
https://ultimaker.com

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications GmbH
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstrasse 89
81675 München
089 41776113
ultimaker@lucyturpin.com
http://www.lucyturpin.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/ultimaker-s5-fuer-anspruchsvollen-modellbau-des-komplexesten-gebaeudes-der-welt-eingesetzt/

Investition in Höhe von 1,3 Millionen Euro zur Verbesserung der industriellen 3D-Drucksoftware mit künstlicher Intelligenz (AI) für 3YOURMIND

Investition in Höhe von 1,3 Millionen Euro zur Verbesserung der industriellen 3D-Drucksoftware mit künstlicher Intelligenz (AI) für 3YOURMIND

(Mynewsdesk) Die Berliner Investmentbank hat 3YOURMIND mit 1,3 Mio. EUR an Pro-FIT-Mitteln ausgezeichnet, die vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert werden. Seit 2014 optimiert 3YOURMIND die Wertschöpfungskette des industriellen 3D-Drucks (additive Fertigung) für führende Hersteller in den USA und Europa. Diese Mittel werden verwendet, um Anwendungen für maschinelles Lernen in der gesamten Software-Suite zu erweitern. Für Unternehmen, die additive Fertigung einführen oder skalieren, hilft 3YOURMIND, AM-geeignete Teile aus vorhandenen Lagerbeständen zu identifizieren. Für Unternehmen und 3D-Druckdienstleister, die bereits aktiv im 3D-Druck tätig sind, wird die Software-Suite zum digitalen Zugangspunkt für genaue Preisgestaltung, Dateiverwaltung, automatisierte Auftragsabwicklung und zur transparenten Nachverfolgung des Produktionsbereichs eingesetzt. Durch das Hinzufügen von maschinellem Lernen zu diesen Prozessen wird die additive Fertigung in Richtung der in Industrie 4.0 versprochenen Automatisierung gebracht.

Additive Fertigung ist reif für maschinelles Lernen

3YOURMIND ist der Branchenführer für Software zur Optimierung additiver Fertigungsabläufe. Im Jahr 2016 erstellte die Order Management-Lösung eine Online-B2B-Software, um die Verarbeitung und Verwaltung von 3D-Druckaufträgen zu automatisieren. Ab 2017 wurde die Suite um den AM Part Identifier erweitert, der die stärksten Anwendungsfälle des 3D-Drucks mithilfe von Softwarealgorithmen aufzeigt, um die Anzahl der Teile zu erhöhen, die in die additive Fertigung einbezogen werden. Im Jahr 2018 haben sie das Agile Manufacturing Execution System (Agile MES) eingeführt, um eine transparente und optimierte Produktionsablaufplanung zu schaffen. Zusätzlich zum Ausbau der Maschinenkonnektivität liegt in 2019 der Schwerpunkt auf der Verknüpfung der Software-Suite mit maschinellem Lernen, um die Optimierungstiefe zu verbessern, die Verarbeitungskosten zu senken und die additive Fertigung auf wirklich automatisierte Produktionsabläufe umzustellen. Dies ist 3YOURMINDs Vision für Agile Manufacturing.

Insbesondere wird 3YOURMIND die Pro-FIT-Finanzierung verwenden, um künstliche neuronale Netze (ANNs) in ihre Software aufzunehmen. ANNs sind der führende Ansatz für Programmierherausforderungen, für die nur wenige oder keine expliziten systematischen Kenntnisse verfügbar sind. Als relativ junge Branche entwickelt die additive Fertigung noch Prozessdokumentationen und Best-Practice-Techniken für die Produktion im industriellen Maßstab. Dies gilt insbesondere für die serielle additive Fertigung.

„Mit unserer Software können Unternehmen auf einfache und kostengünstige Weise in die additive Fertigung einsteigen und diese skalieren. Indem wir unserer Software mehr maschinelles Lernen hinzufügen, werden wir die Effektivität von AM-Programmen vervielfachen. AM ist bereits eine datengetriebene Produktionsmethode und wir sind das führende Unternehmen, das sich darauf konzentriert, Workflows mit diesen Daten zu verbinden und zu optimieren. 3YOURMIND entwickelt die Software-Infrastruktur für einen Automatisierungsgrad, den wir als agile Fertigung bezeichnen. die Fähigkeit, die Produktion schnell und präzise an Kundenbedürfnisse und Unternehmensressourcen anzupassen“, erklärt Stephan Kühr, Geschäftsführer, 3YOURMIND.

Software ist der Schlüssel, um die Akzeptanz zu beschleunigen, indem die Effektivität einzelner Konstrukteure, Produktionsingenieure und Abteilungsleiter multipliziert wird. Das 3YOURMIND-Deep-Tech-Team analysiert Teileinformationen und die Plattformnutzung in Opt-In-Umgebungen und wertet nicht sensible Daten aus, um Muster zu identifizieren und zu kodifizieren. Jeder Entwicklungstest wird zur weiteren Validierung direkt in die Software übertragen. Die 3YOURMIND-Kundenliste umfasst führende AM-Köpfe aus Europa und den USA, mit denen die Software geschult wird.

Peter Schwarz, Projektleiter bei förderbar, bestätigt: „3YOURMIND hat bereits in der Vergangenheit seine Innovationskraft und Effizienz durch enge Zusammenarbeit unter Beweis gestellt. Wir wissen, dass sie die neuen Mittel nutzen werden, um „die Adoption von AM zu beschleunigen“. Wir sind stolz darauf, sie bei der Beschaffung von 1,3 Millionen Euro zu unterstützen und 3YOURMIND dabei zu helfen, den technologischen Vorsprung weiter auszubauen. “

3YOURMIND bietet eine Reihe von Lösungen für die dringendsten Herausforderungen, denen sich die AM-Branche gegenübersieht: AM-Teileauswahl, Produktionsempfehlungen, automatische Produktionsplanung, Schachtelung und Ausrichtung, Optimierung und Eingabe von 2D-Zeichnungen. Alle diese Komponenten werden von ihrem maschinellen Lernprogramm profitieren.

Das Pro FIT Berlin-Projekt „Smart 3D-printing“ wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und vom Programm zur Förderung von Forschung, Innovation und Technologie (Pro FIT) der Investitionsbank Berlin (IBB) kofinanziert. Das Forschungsprojekt begann im Oktober 2018 und wird über zwei Jahre fortgesetzt, einschließlich der Programmierentwicklungsarbeiten, um maschinelles Lernen direkt in die 3YOURMIND-Software-Suite zu integrieren.

Ansprechpartner:
Brian Crotty
3YOURMIND
Bismarckstraße 10-12
10625 Berlin
Office: +49 30 55578747
press@3yourmind.com www.3yourmind.com

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Marketing Consulting

Wir begleiten unsere Kunden in allen Fragen der Unternehmenskommunikation. Deutsche Marketing Consulting ist ein inhabergeführtes Beratungsunternehmen und eine branchenübergreifende Kommunikationsagentur mit Schwerpunkt im Bereich business-to-business. Wir verstehen uns als Unternehmensberater, jedoch konzentriert auf alle Bereiche der Kommunikation und begleiten unsere Kunden von der strategischen Beratung über die Entwicklung neuer Geschäftsfelder bis zur operativen Umsetzung und Realisierung der entwickelten Konzepte. Wir suchen die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Branchen unserer Auftraggeber aus dem Mittelstand und in Verbänden. Auch mit knappen Budgets erreichen wir in hart umkämpften Märkten die gesteckten Ziele. Wir pflegen den partnerschaftlichen Umgang mit unseren Kunden, deren Vertrauen wir mit Kompetenz, Authentizität und persönlichem Stil gewinnen. Wir sind überzeugt von Teamarbeit und Networking, wir bringen Menschen und Unternehmen zusammen – und weiter voran.

Unser Portfolio reicht von der alltäglichen Pressearbeit bis hin zu ausgefeilten Strategiekonzepten: Positionierung, interne und externe Kommunikation, Periodika, Broschüren, Prospekte, Pressearbeit, Business Development, Vertriebsunterstützung, Partnergewinnung, Webkommunikation, Social Media, Veranstaltungen und Messen.

Unsere bestehenden Kunden stammen aus verschiedensten Branchen und variieren vom Klein- bis hin zum mittelständischen Großunternehmen. Unsere Beratung setzt strategisch dort an, wo Entscheidungen getroffen werden, bei der Unternehmensleitung. Die Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Fachbereichen.

Firmenkontakt
Deutsche Marketing Consulting
Hans Kemeny
Westring 21
23626 Ratekau
+4945042158570
hans.kemeny@deutsche-mc.de
http://www.themenportal.de/multimedia/investition-in-hoehe-von-1-3-millionen-euro-zur-verbesserung-der-industriellen-3d-drucksoftware-mit-kuenstlicher

Pressekontakt
Deutsche Marketing Consulting
Hans Kemeny
Westring 21
23626 Ratekau
+4945042158570
hans.kemeny@deutsche-mc.de
http://shortpr.com/7saxbw

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/investition-in-hoehe-von-13-millionen-euro-zur-verbesserung-der-industriellen-3d-drucksoftware-mit-kuenstlicher-intelligenz-ai-fuer-3yourmind/

Fraunhofer IGD unterstützt das Badische Landesmuseum in fortschrittlichem Museumskonzept

Publikum archiviert die Exponate selbst

Fraunhofer IGD unterstützt das Badische Landesmuseum in fortschrittlichem Museumskonzept

Der CultArm3D-P digitalisiert Objekte autonom.

Ein neues Ausstellungskonzept erlaubt den Besuchern des Badischen Landesmuseums, die Exponate in den eigenen Händen zu halten und mithilfe des Fraunhofer IGD zu digitalisieren. Der Museumsbesuch bleibt den Besuchern nicht nur im Gedächtnis – sie tragen vielmehr auch aktiv zum digitalen Archiv des Museums bei.

Archäologie in Baden – Expothek1 heißt eine revolutionäre Ausstellung, die seit dem 13. Juli im Badischen Landesmuseum in Karlsruhe gezeigt wird. Revolutionär, da die Besucherinnen und Besucher zu Userinnen und Usern werden. Erstmals verlassen die historischen Artefakte ihre gewohnten Glasvitrinen und laden zum Stöbern, Entdecken und sogar zum Ertasten ein. Wer sich im Vorfeld anmeldet, darf die wertvollen Kulturschätze aus dem Zeitraum 650.000 v. Chr. bis 8. Jahrhundert n. Chr. sogar eigens in den Händen halten – Handschuhe und ausgebildete Betreuer tragen dafür Sorge, dass die Objekte unbeschädigt bleiben. Bei dieser einmaligen Authentizitätsprobe bleibt es jedoch nicht: Die nachfolgenden Stationen erschaffen mit modernster Technik ein völlig neues Besuchserlebnis.

Publikum darf die Exponate professionell digitalisieren
Die vorbestellten kulturellen Erbstücke werden im nächsten Schritt von den Museumsbesuchern gemeinsam mit den sogenannten Explainern digitalisiert. Der vom Fraunhofer IGD entwickelte Roboterarm CultArm3D-P erfasst die Objekte dreidimensional und überträgt den virtuellen Klon inklusive Farbe und Textur in die Datenbank des Badischen Landesmuseums. In diesem digitalen Katalog sind die eingescannten Museumsbestände fortan für alle Gäste zugänglich. Das Prozedere ist spannend zu beobachten: Der Arm umkreist das jeweilige Objekt vollständig autonom, in Kombination mit einem Drehteller wird es optimal positioniert und erlaubt dabei auch Aufnahmen der Unterseite. Der CultArm3D-P muss im Vorfeld nicht angelernt werden und vermisst jedes Objekt eigenständig und präzise – eine Nachbearbeitung der digitalen Daten ist nicht nötig, das virtuelle Modell steht dem Katalog nach kurzer Zeit zur Verfügung. Diese intuitiv bedienbare und leicht verständliche 3D-Digitalisierungsstation wurde durch Förderung der Klaus Tschira Stiftung ermöglicht.

Virtuelle Museen – mehr als nur Spielereien
Die Expothek dient als Testfeld für das künftige Gesamtkonzept des Badischen Landesmuseums. Nicht nur in Karlsruhe lagern große Bestände fern vom Besucher in Archiven, weltweit stellen Museen nur einen winzigen Bruchteil ihrer Exponate aus. 3D-Digitalisierung trägt schon jetzt dazu bei, den Gesamtbestand in einem digitalen Katalog zur Verfügung zu stellen. Dass es in der Ausstellung Archäologie in Baden eine Digitalisierungsstation geben würde, stand schon früh im Planungsprozess fest: Das selbstständige Erfühlen gewährt einen emotionalen Zugang zu den bestellten Objekten, berichtet Carolin Freitag, Projektleiterin und Ausstellungskoordinatorin der Archäologie in Baden.Die anschließende Digitalisierung des in den eigenen Händen gehaltenen Objekts wird für die Nutzerinnen und Nutzer zu einem einprägsamen Erlebnis und erklärt die Funktionsweise eines digitalen Archivs anschaulich.Es profitieren jedoch nicht nur die Menschen vor Ort von den digitalen Repliken: Die Idee eines Digitalen Katalogs ist es, dass die Exponate von Jedermann betrachtet werden können, ob von zuhause aus oder unterwegs, erklärt Freitag.

Auch den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann überzeugte das Konzept: Am 18. Juli besuchte er das Karlsruher Residenzschloss und erkundete die Expothek, die neben der Digitalisierungsstation mit weiteren Highlights wie einer VR-Tour durch verschiedene historische Szenarien aufwartet. Mehr Infos zu Nutzerausweis und Öffnungszeiten: https://www.landesmuseum.de/expothek

Über CultLab3D:
Der CultArm3D-P ist Teil des CultLab3D. Das Projekt ist auf die Entwicklung von innovativen 3D-Scantechnologien spezialisiert, die flexibel miteinander kombinierbar sind. Sie eignen sich für Objekte unterschiedlicher Größe und erfassen automatisch Geometrie, Textur und physikalisch-optische Materialeigenschaften für eine originalgetreue und mikrometergenaue Wiedergabe.

Das Anwendungsspektrum umfasst Lösungen für die Industrie, die Bauwirtschaft, das Gesundheitswesen und die Kreativwirtschaft. 3D-Daten dienen der Qualitätssicherung, Rekonstruktion oder Flächenrückführung. Auch unterstützen sie die digitale Dokumentation, Präsentation und Erhaltung von Kulturgütern. CultLab3D verfügt über langjährige Erfahrung in der detailgetreuen Digitalisierung von Artefakten und gebäudeähnlichen Strukturen.

CultLab3D ist das Forschungslabor der Abteilung Digitalisierung von Kulturerbe am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD. Mit Projektförderung der Fraunhofer-Gesellschaft und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie entstand die weltweit erste 3D-Scanstraße für hocheffiziente 3D-Massendigitalisierung. Die im Rahmen dieses Projektes entwickelten 3D-Technologien werden kontinuierlich für ein breites Anwendungsspektrum optimiert – von der Erfassung, über die Visualisierung bis hin zur Reproduktion durch 3D-Druckverfahren.

Weiterführende Informationen:
3D-Scanning am Fraunhofer IGD: https://www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/3d-scanning
Homepage des CultLab3D: https://www.cultlab3d.de/
Homepage des Badischen Landesmuseums: https://www.landesmuseum.de/

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/fraunhofer-igd-unterstuetzt-das-badische-landesmuseum-in-fortschrittlichem-museumskonzept/

Ultimaker bezieht neuen Hauptsitz in Utrecht und präsentiert neues Logo und CI

Wachstum des professionellen 3D-Druck beschleunigt Firmenexpansion

Ultimaker bezieht neuen Hauptsitz in Utrecht und präsentiert neues Logo und CI

Creative Valley Utrecht Hauptbahnhof –Neuer Hauptsitz von Ultimaker (Bildquelle: Creative Valley)

Utrecht, 1. Juli 2019 – Ultimaker, der weltweit führende Hersteller von Desktop-3D-Druckern, hat seine Unternehmenszentrale nach Utrecht verlegt. Das Unternehmen hat sein Geschäft in den vergangenen Jahren mit Kunden international stark ausgeweitet. Um die Nachfrage nach professionellen 3D-Drucklösungen zu decken und neue sowie bestehende Kunden zu betreuen, hat Ultimaker in allen Geschäftsbereichen neue Mitarbeiter eingestellt.

Nach dem aktuellen Wohlers Report von 2019 wird der Gesamtumsatz für additive Fertigung bis 2024 auf 35,6 Milliarden US-Dollar steigen. Im Jahr 2018 lag dieser noch bei 7 Milliarden US-Dollar. Das eigene Wachstum von Ultimaker bestätigt diese Ergebnisse. Ultimaker wurde im Januar 2011 gegründet und beschäftigt derzeit rund 400 Mitarbeiter. Waren 2017 etwa 67.000 Ultimaker 3D Drucker im Einsatz, sind es nach heutigem Stand etwa 125.000 3D-Desktop-Drucker. Die Open-Source-Software Ultimaker Cura verzeichnet 500.000 Unique User pro Monat, einem Anstieg von 100% innerhalb eines Jahres. Gleichzeitig werden 1,4 Millionen Druckaufträge pro Woche durchgeführt, 200% mehr als noch vor einem Jahr.

„Die strategischen Partnerschaften, die wir in den letzten Jahren geschlossenen haben, treiben die Einführung des 3D-Drucks im professionellen Umfeld voran. Überzeugende Anwendungen globaler Unternehmen wie Ford, L’Oréal, Airbus, Volkswagen Autoeuropa und Decathlon inspirieren andere, den Desktop-3D-Druck in ihren professionellen Workflow aufzunehmen“, sagt Jos Burger, CEO von Ultimaker. „Wir haben dieses attraktive, brandneue Gebäude als unseren Hauptsitz gewählt, weil es gut erreichbar für unsere Mitarbeiter ist. Die zentrale Lage ist auch für unser weiteres Wachstum wichtig, um neue Mitarbeiter zu gewinnen, die unsere Kunden täglich bei neuen 3D-Anwendungen unterstützen. Darüber hinaus präsentierte das Unternehmen ein neues Corporate Branding. „Ultimaker hat sich in kürzester Zeit zu einer starken und zuverlässigen Marke für professionelle Anwendungen etabliert, und ich bin stolz auf das gesamte Ultimaker Team und auf alle externen Partner und Unterstützer, die uns dabei geholfen haben. Dies ist der passende Moment, um auch das Rebranding unserer Corporate Identity zu erwähnen“, fügt Burger hinzu. „Das neue Logo und die anderen visuellen Elemente sollen Ultimaker als B2B-Marke weiter stärken. Wir signalisieren damit dem Markt und unseren Kunden, dass wir uns als Unternehmen für die digitale Übertragung und lokale Fertigung einsetzen.“

Der neue Hauptsitz von Ultimaker befindet sich im Creative Valley direkt am Utrechter Hauptbahnhof. Ultimaker fertigt in Zaltbommel und hat zusätzliche Büros am bisherigen Standort in Geldermalsen, Niederlanden. Für weitere Informationen über Ultimaker, offene Stellen sowie Karrieremöglichkeiten im In- und Ausland, besuchen Sie bitte www.ultimaker.com/careers

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York, Boston und Singapur, sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA, strebt das Team von über 400 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D-Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur lokalen, digitalen Fertigung zu beschleunigen. www.ultimaker.com

Firmenkontakt
Ultimaker
Moniek Jansink
Stationsplein 32
ED 3511 Utrecht
+31 (0)88 383 4000
m.jansink@ultimaker.com
https://ultimaker.com

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications GmbH
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstrasse 89
81675 München
089 41776113
ultimaker@lucyturpin.com
http://www.lucyturpin.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/ultimaker-bezieht-neuen-hauptsitz-in-utrecht-und-praesentiert-neues-logo-und-ci/

Neue Vektor-Grafiken der creativ collection Butterfly®

Vielfältige Illustrationen für Werbetechniker

Am 15.05.2019 erscheint die neue creativ collection Butterfly® V.10.18 und erweitert mit seinem Inhalt an Top-Vektorgrafiken von hohem technischem Niveau das Standardwerk professioneller Gestalter und Werbetechniker. Besonders Werbetechniker können sich durch die universell einsetzbaren Motive der creativ collection® zahlreiche Wettbewerbsvorteile verschaffen. Die Grafiken eignen sie sich besonders für den Folienschnitt und somit für die Fahrzeugbeschriftung, für CNC und zur maschinellen Gravur. Die technische Finesse liegt in den sorgfältig gezeichneten und konstruierten Vektoren. Nichts wird bei der creativ collection Butterfly massenhaft generiert. Jedes Motiv wird von hauseigenen Illustratoren individuell angefertigt.

Visuelle Kommunikation mit technischer Raffinesse.

Ein Focus der neuen Butterfly V10.18 liegt in den üppigen Piktogramm-Serien. Zum Thema technische Zeichnung, CAD und 3D-Druck erscheinen 100 neue Icons. Dabei werden technische Aspekte sowie die Konzeption, Kalkulation, Entwicklung, und die Konstruktion in der Werbetechnik bildlich thematisiert. Mit den Icons für Hotellerie, Gastronomie und Tourismus kann ohne Worte international kommuniziert werden. Sämtliche Bereiche des Gastgewerbes sind dargestellt.

Zudem überzeugen die aktuellen Vektorgrafiken durch Ihre Themenvielfalt:  Naturschutz und Umwelt, Grillen und Barbecue, Sommer, Ferien und Strand. Dazu gibt es zahlreiche Gestaltungsvorlagen, Ideen für fertige Templates, sowie Schriftvorlagen für individuelle Gestaltungen und Werbesujets. Neue Verkehrsschilder für Parkplätze, ab 2019 gültig, sind enthalten. Die creativ collection Butterfly® V.10.18 bietet damit eine umfassende Erweiterung der Illustrationsserie.

Arbeitsgrundlage für Werbetechniker

Die hohe Qualität und Auswahl an speziell für den europäischen Markt konzipierten Vektorgrafiken bietet professionellen Designern, Werbern und Werbetechnikern die Basis für eine schnelle und praktische Umsetzung von Ideen und Aufträgen. Kunden der creativ collection Butterfly® stehen alle Illustrationen in der Butterfly-cloud.de zur Verfügung. Alle Vektorgrafiken sind plottfähig und geeignet für CorelDRAW, Adobe Illustrator und weitere gängige Grafikprogramme. Auf https://www.ccvision.de/de/service/testdaten.html können Testdateien der creativ collection Butterfly® kostenlos runtergeladen werden.

creativ collection Butterfly® ist ein Produkt der creativ collection Verlag GmbH. Mit der zeitnahen Bereitstellung neuester Illustrationen erfüllt creativ collection Butterfly® die Bedürfnisse der Werbe- und Beschriftungsbranche. creativ collection® bietet seinen Kunden somit langfristig Sicherheit durch ständige Aktualisierung und Erweiterung.

 

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auch über unsere Presseseite: https://www.ccvision.de/de/presse/butterfly_201905.html

Gerne versorgen wir Sie auch mit weiterführenden Informationen, eine Anfrage per E-Mail reicht aus. Der Abdruck oder die Verwendung mit Quellenangabe sind honorarfrei. Über eine Veröffentlichung der Meldung in Ihren Magazinen, auf Ihrer Webseite oder im Newsletter würden wir uns freuen und sind Ihnen dankbar, wenn Sie uns über Ihre Veröffentlichungen auf dem Laufenden halten. Bei Online-Texten reicht uns ein Link, ansonsten freuen wir uns über ein Belegexemplar, einen Scan, oder über ein PDF.

Weitere Informationen, auch über das komplette Programm der creativ collection® Verlag GmbH, finden Sie unter: www.ccvision.de

 

Für Fragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Monika Rost

 

creativ collection Verlag GmbH
Basler Landstr. 61
79111 Freiburg
Tel.: 0761 – 47924-0
Fax: 0761 – 47924-11
info@ccvision.de

www.ccvision.de

 

Registergericht Freiburg HRB 1940 Ust.-Id.Nr. DE142104400 Geschäftsführer: Klaus G. Hofe, Monika Rost

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/neue-vektor-grafiken-der-creativ-collection-butterfly/

US-Kinofilm setzt auf deutsche 3D-Drucktechnologie

Software von Fraunhofer IGD erweckt LAIKAs „Mister Link“ weltweit zum Leben

US-Kinofilm setzt auf deutsche 3D-Drucktechnologie

Stop-Motion-Animation: 24 Bilder = 1 Sekunde Film, dafür wird die Figur in kleinen Schritten bewegt. (Bildquelle: (© LAIKA))

Die Macher des Stop-Motion-Films Mister Link setzten bei der Produktion ihrer Figuren auf den 3D-Druckertreiber des deutschen Forschungsinstituts Fraunhofer IGD. Das Ergebnis ist jetzt im Kino zu sehen.

Am 30. Mai feiert Mister Link, der neue Animationsfilm von LAIKA, Premiere in den deutschen Kinos. Christoph Maria Herbst, Bastian Pastewka und Collien Ulmen-Fernandes leihen ihre Stimmen den Figuren. Für deren Produktion nutzte das US-Animationsstudio erstmals den 3D-Druckertreiber Cuttlefish des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD. Für einen Stop-Motion-Film werden zigtausend minimal unterschiedliche Gesichtsausdrucke ein und derselben Figur auf dem 3D-Drucker ausgedruckt. Die größte Herausforderung besteht darin, dass jeder einzelne Farbton eines Ausdrucks genau dem vorausgegangenen entsprechen muss – eine der Aufgaben des Druckertreibers.

Präziser 3D-Druck haucht Stop-Motion-Figuren Leben ein

Bei der Stop-Motion-Animation werden aufwendig produzierte Figuren in kleinen Schritten bewegt. Nach jeder dieser Veränderungen werden Fotos gemacht, sodass die einzelnen Standbilder zu einem kompletten Kinofilm zusammengefasst werden können. Durch die Reihung der Standbilder in schneller Folge entsteht die Illusion von Bewegung. So wird aus jeweils 24 Bildern eine Sekunde Film. Um die Mimik der Figuren zu animieren, produzierte LAIKA für Mister Link über 106.000 hochdetaillierte farbige Gesichter im 3D-Druck. „Wir verwenden 3D-Drucker in Stop-Motion-Produktionen seit Coraline, dem ersten Film von LAIKA“, erzählt Brian McLean, Director of Rapid Prototype. Für unsere aktuelle Produktion Mister Link haben wir die Technologien des Fraunhofer IGD eingesetzt, weil sie eine einzigartige Farbkonsistenz und geometrische Genauigkeit ermöglichen. Durch die Kombination der Cuttlefish-Software mit der Stratasys-J750-Hardware konnten wir die komplexesten farbigen 3D-Drucke erstellen, die je produziert wurden.“

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/3d-druck
www.cuttlefish.de
www.igd.fraunhofer.de/presse/jahresberichte/2018/unser-filmstar-aus-darmstadt-der-3d-druckertreiber-cuttlefish

Über den 3D-Druckertreiber Cuttlefish:
Die Cuttlefish-Software des Fraunhofer IGD ist ein universeller Druckertreiber, unterstützt also verschiedene 3D-Drucktechnologien. Er ermöglicht es, mit vielen Druckmaterialien gleichzeitig zu arbeiten, die Geometrie, die Farben sowie die feinen Farbübergänge des Originals exakt wiederzugeben und den Ausdruck auf dem Bildschirm vorab zu simulieren. Auch Transluzenzen, also partiell oder komplett durchsichtige Materialien, können gedruckt werden. Die Lichtstreuung eines Objekts und die Veränderung von Farbe und Oberflächenstrukturen je nach Lichteinfall werden berücksichtigt. Ein derart realitätsgetreuer 3D-Druck kommt nicht nur in der Filmindustrie zur Anwendung, sondern auch in anderen Bereichen, wie Medizin, Automobilbau oder im Kulturbereich. Er ist ein immer wichtiger werdendes Fertigungsverfahren zur Herstellung von Prototypen, Produkten oder Replikaten.

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/us-kinofilm-setzt-auf-deutsche-3d-drucktechnologie/

Protolabs feiert 20-jähriges Firmenjubiläum

Rekordumsätze, innovative Fertigungsverfahren und neue Materialien

Protolabs feiert 20-jähriges Firmenjubiläum

Protolabs-Team am Standort in Feldkirchen bei München (Bildquelle: @ Protolabs)

Feldkirchen bei München, Maple Plain in Minnesota/USA, 21. Mai 2019 – Protolabs feiert sein 20-jähriges Firmenjubiläum. Das Unternehmen, das im Mai 1999 von Larry Lukis in Long Lake, Minnesota in den USA gegründet wurde, blickt dabei auf eine lange Erfolgsgeschichte zurück. Ursprünglich als kleines Garagenprojekt unter dem Namen Protomold gegründet, entwickelte sich das Unternehmen innerhalb kürzester Zeit zur weltweit schnellsten digitalen Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile.

Nach einem rasanten Wachstum innerhalb der ersten Jahre, das auch durch technologische Fortschritte wie der Möglichkeit zu automatischen Machbarkeitsanalysen und computergestützten Designhilfen begünstigt wurde, reichte die Garage als Firmensitz schon bald nicht mehr aus. Im Jahr 2004 wurde Protomold bereits zu einem der 50 am schnellsten wachsenden Unternehmen im Index von Deloitte erklärt.

Während Protomold zu Beginn nur die Fertigung mittels Spritzguss anbot, wurde das Portfolio 2007 um CNC-Fräßen erweitert. Dadurch ermöglichte man Ingenieuren und Entwicklern eine breitere Möglichkeit ihre Ideen zu verwirklichen – ein Prinzip, dem das Unternehmen bis heute treu geblieben ist. Durch die Übernahme von Unternehmen wie FineLine Prototyping aus North Carolina und Alphaform aus Deutschland wurde wenig später auch der Grundstein für die heute führende Position im Bereich der additiven Fertigung gelegt.

Weltweite Expansion ermöglicht Kunden höhere Flexibilität
Seinen Start als Garagenprojekt sah man dem Unternehmen, das ab 2009 unter dem Namen Protolabs bekannt ist, bald nicht mehr an. So wurde die erste europäische Niederlassung im Jahr 2005 in Großbritannien eröffnet; in den darauffolgenden Jahren entstanden weitere in Deutschland, Frankreich, Italien und Schweden. Um auch im asiatischen Raum vertreten zu sein, eröffnete Protolabs im Jahr 2009 einen Standort in Japan.

Seit 2014 wird das Unternehmen von Vicki Holt als CEO und Präsidentin geleitet. Den Mut zum Fortschritt und den Willen, den Kunden stets neue Wege aufzuzeigen, verfolgt man dabei bis heute. So wurden bereits früh die Möglichkeiten der additiven Fertigung erkannt und 2016 wurde das 3D Printing Center of Excellence in North Carolina in den USA eröffnet.

Auch die Produktpalette, die das Unternehmen anbietet, wird stetig erweitert. Neben bekannten Materialen wie Titanlegierungen oder verschiedensten Kunststoffen bietet Protolabs beispielsweise seit 2018 das duroplastische Harz MicroFine Green an. Der Stoff, der mittels Stereolithographie, einer Form der additiven Fertigung, hergestellt wird, eignet sich hervorragend für mikroskopische Anwendungen und besonders diffizile Strukturen. Eine der aktuellsten Neuheiten stellt die Möglichkeit zur Verarbeitung von Kupfer mittels Direktem Metall-Lasersintern dar. Dadurch lassen sich in der Verarbeitung von Kupfer bislang unerreichte Geometrien erstellen.

Und sogar den roten Teppich hat das Unternehmen mit seinen Produkten bereits erobert. Anfang Mai 2019 hat der Stardesigner Zac Posen auf der Met-Gala, einem der größten internationalen Mode-Events, eine Reihe skulpturaler Kleidungsstücke und Accessoires präsentiert, die von Protolabs 3D-gedruckt wurden. Eines dieser Designs, ein von der Schauspielerin Nina Dobrev getragenes transparentes Bustier, wurde von Protolabs in enorm hoher Qualität 3D-gedruckt. Das Bustier, das das Unternehmen mithilfe des Stereolithographie-Verfahrens im europäischen 3D-Druckzentrum in Feldkirchen bei München herstellte, zeigt, welchen kreativen Einfluss die additive Fertigung auch auf den Modebereich hat.

Beständiger Wachstumskurs
Die Geschäftszahlen von Protolabs zeugen von einem beständigen Wachstum. Wurde fünf Jahre nach Gründung des Unternehmens 10,8 Millionen Dollar Umsatz erzielt, stiegen die Umsatzzahlen bis 2018 auf 445,6 Millionen Dollar an. Mittlerweile hat Protolabs weltweit fast 46.000 Entwickler und Kunden bei der Umsetzung ihrer Ideen unterstützt und über 47 Millionen Teile hergestellt.

„Wir freuen uns, dass wir in den letzten 20 Jahren unseren Teil dazu beitragen konnten, Ideen und Erfindungen wahr werden zu lassen. Nicht nur beim Blick zurück kann man die großartigen Projekte sehen, die wir bislang unterstützen durften“, erklärt Daniel Cohn, General Manager von Protolabs in Deutschland. „Auch in unserer täglichen Arbeit können wir den Erfindergeist und die innovativen Ideen unserer Kunden spüren. Eine großartige Motivation, die uns sicherlich noch lange so weitermachen lässt.“

Dabei ist für Protolabs mit seinem 20-jährigen Jubiläum selbstverständlich kein Stillstand in Sicht. Der eigene Anspruch, den Kunden die schnelle Herstellung von Teilen zu garantieren, bei der Entwicklung von komplexen Prototypen zu unterstützen und dabei das eigene Portfolio stets auszubauen, wird bei Protolabs auch in den nächsten Jahrzehnten großgeschrieben.

Protolabs ist die weltweit schnellste digitale Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Das Unternehmen setzt modernste Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller denn je auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können. Weitere Informationen finden Sie auf protolabs.de.

Firmenkontakt
Protolabs
Tobias Fischer
Alte-Neckarelzer-Straße 24
74821 Mosbach
+49 0626164360
tobias.fischer@protolabs.de
http://www.protolabs.de

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Jasmin Rast
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0)89/ 99 38 87 27
jasmin_rast@hbi.de
http://www.hbi.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/protolabs-feiert-20-jaehriges-firmenjubilaeum/

Heineken Spanien fertigt mit Ultimaker 3D-Druckern Funktionsteile und Tools vor Ort

Zeit- und Kosteneinsparungen durch 3D-gedruckte Hilfsmitteln und Verschleißteile nach Bedarf direkt an der Produktionslinie

Heineken Spanien fertigt mit Ultimaker 3D-Druckern Funktionsteile und Tools vor Ort

Amsterdam, 21. Mai 2019 – Ultimaker, der weltweit führende Hersteller von Desktop-3D-Druckern gab heute bekannt, dass Heineken seine Lösungen zur Herstellung einer Vielzahl von maßge-schneiderten Werkzeugen und funktionalen Maschinenteilen nutzt. Die Ingenieure in der Nieder-lassung von Heineken in Sevilla, Spanien entwickeln und fertigen Sicherheitsvorrichtungen, Werkzeuge und Funktionsteile nach Notwendigkeit direkt vor Ort, anstatt externe Anbieter zu beauftragen. Durch den Einsatz von Ultimaker S5-Druckern hat sich die Betriebszeit der Produktion erhöht und 80% der Fertigungskosten für die Teile eingespart.
„Wir stehen noch am Anfang, aber bereits bei den ersten Anwendungen konnten wir durch den 3D-Druck die Kosten um 70-90% senken. Zudem entfällt die Lieferzeit und wir gewinnen 70%-90% an Zeit“, berichtet Isabelle Haenen, Global Supply Chain Procurement bei Heineken.“ Die lokale Fertigung hat uns dazu verholfen, die Verfügbarkeit, Effizienz und Leistung erheblich zu steigern. Wir nutzen 3D-Druck zur Optimierung der Fertigung und stellen Hilfsmittel für die Instandhaltung und Qualitätskontrolle sowie Schutzvorrichtungen für unsere Maschinen, um die Sicherheit für unsere Mitarbeiter zu erhöhen. Ich denke, es wird in Zukunft noch mehr Einsatzmöglichkeiten geben.“
Die Brauerei in Sevilla produziert für verschiedene Marken von Heineken jährlich rund 400 Millionen Liter Bier. Die Ingenieure von Heineken beschäftigen sich seit etwa einem Jahr mit 3D-Druck. Anfänglich wurde der Ultimaker 2+ genutzt. Inzwischen stehen mehrere Ultimaker S5 3D-Drucker für den professionellen Einsatz zur Verfügung. Die 3D-Drucktechnologie wurde zunächst nur für Schutzvorrichtungen eingesetzt. Die Ingenieure erkannten jedoch schnell, dass sie optimal angepasste Funktionsteile für Maschinen in der Produktion herstellen und damit einiges an Zeit und Kosten einsparen konnten. Zu den Anwendungen für den 3D-Druck gehören nun:
-Funktionsteile für mehr Produktivität und schnelle Verfügbarkeit –
Heineken nutzt den 3D-Druck für Funktionsteile von Maschinen, die einen hohen Verschleiß haben und leicht zu Bruch gehen. Diese Funktionsteile werden auf Bedarf gedruckt. Warte- und Lieferzeiten sowie die Lagerhaltung für diese Teile entfallen.

-Optimiertes Design vorhandener Tools – Das Entwicklerteam von Heineken überarbeitete und optimierte die Designs der vorhandenen Vorrichtungen. An einem Förderband kam es z. B. oft zu Verzögerungen im Betriebsablauf durch umgefallene Flaschen. Ursache dafür war die Metallhalterung eines Sensors zur Qualitätssicherung an der sich die Flaschen stauten. Durch das Re-Design der Halterung des Sensors für den FFF-3D-Druck konnte das Team dieses Problem lösen und so Zeit und Kosten sparen.

-Hilfsmittel für Qualitätskontrolle und Instandhaltung – Heineken entwickelte neue Hilfsmittel für die Wartungsarbeiten und die Qualitätssicherung. Damit konnten Abläufe vereinfacht werden und die Maschinen sind weniger störanfällig.

-Schutzvorrichtungen für mehr Bedienersicherheit – Um Betriebsunfälle zu vermeiden, hat Heineken sich mit Möglichkeiten für 3D-gedruckte Vorrichtungen beschäftigt, die für mehr Arbeitssicherheit sorgen. So werden beispielsweise mechanische Verriegelungen gedruckt, damit Maschinen bei Wartungsarbeiten nicht in Betrieb genommen werden können.

„Jedes Unternehmen hat seine eigenen spezifischen Herausforderungen bei der Produktion. Genau deshalb ist die Fähigkeit maßgeschneiderte Anwendungen direkt am Standort herzustellen wirklich bahnbrechend für die Fertigungsindustrie“, so Jos Burger, CEO von Ultimaker. „Heineken ist ein erstklassiges Beispiel für ein Unternehmen, das den Ultimaker S5 für unterschiedliche Anwendungen nutzt. Es war schön zu verfolgen wie sich das Anwendungsspektrum im letzten Jahr erweitert hat, von Schutzvorrichtungen bis hinzu funktionellen Teilen für die Maschinen, die alle erheblichen Einsparungen mit sich bringen. Ich freue mich schon auf weitere neue Anwendungen“.
Weitere Information, so wie ein Video zum Einsatz der Ultimaker Drucker bei Heineken finden Sie hier: ultimaker.com

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York, Boston und Singapur, sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA, strebt das Team von über 400 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D-Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur lokalen, digitalen Fertigung zu beschleunigen. www.ultimaker.com

Firmenkontakt
Ultimaker
Moniek Jansink
Watermolenweg 2
PN 4191 Geldermalsen
+31 (0)6 153 862 37
m.jansink@ultimaker.com
https://ultimaker.com

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications GmbH
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstrasse 89
81675 München
089 41776113
ultimaker@lucyturpin.com
http://www.lucyturpin.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/heineken-spanien-fertigt-mit-ultimaker-3d-druckern-funktionsteile-und-tools-vor-ort/

Designer Zac Posen verwirklicht mithilfe von Protolabs und GE Additive seine Kreationen zur Met Gala 2019

3D-Druck verändert die Modewelt

Designer Zac Posen verwirklicht mithilfe von Protolabs und GE Additive seine Kreationen zur Met Gala 2019

3D-Druck verändert die Modewelt – transparentes Bustier getragen von Schauspielerin Nina Dobrev (Bildquelle: @Protolabs)

Feldkirchen bei München / New York City, 7. Mai 2019 – Der Modedesigner Zac Posen hat mit Protolabs und GE Additive zusammengearbeitet, um anlässlich der diesjährigen Met Gala eine Reihe 3D-gedruckter skulpturaler Kleidungsstücke und Accessoires zu präsentieren. Auf der Met Gala wurden vier Kleider und ein Kopfschmuck mit 3D-gedruckten Elementen und Strukturen enthüllt und vom britischen Supermodel Jourdan Dunn sowie von den Schauspielerinnen Nina Dobrev, Katie Holmes, Julia Garner und der Bollywood-Ikone Deepika Padukone vorgeführt. Die gesamte Kollektion von Zac Posen wurde mithilfe internationaler Expertise von Protolabs im europäischen 3D-Druckzentrum in Feldkirchen bei München und den USA gedruckt.

Die Met Gala, eine jährliche Fundraising-Veranstaltung in New York City, bildete die Kulisse für die spannende Zusammenarbeit der drei Akteure. Der Modedesigner Zac Posen kollaborierte im Rahmen seiner Kollektion Zac Posen x GE Additive x Protolabs mit Fertigungsexperten von Protolabs und Konstrukteuren von GE Additive, um ein von natürlichen, in voller Bewegung erstarrten Objekten inspiriertes Design zu entwickeln.

Weltstars präsentieren 3D-gedruckte Mode
Eines dieser Designs, ein von der Schauspielerin Nina Dobrev getragenes transparentes Bustier, wurde von Protolabs in enorm hoher Qualität 3D-gedruckt. Das Bustier ist ein klar transparent gedrucktes Kleid. Die Innenseite ist perfekt auf die Konturen des 3D-Modells von Nina Dobrev zugeschnitten. Das Bustier besteht aus Somos Watershed XC 11122 Kunststoff und wurde auf einer SLA-Maschine gedruckt, dann von Hand poliert und klarlackiert, um ihm eine Glasoptik zu verleihen. Die gesamte Fertigung und Veredelung des Bustiers dauerte über 200 Stunden. Das Bustier, das Protolabs im europäischen 3D-Druckzentrum in Feldkirchen bei München herstellte, zeigt, welchen kreativen Einfluss der 3D-Druck bzw. die additive Fertigung auch auf den Modebereich hat.

Jourdan Dunn trug ein maßgeschneidertes Rosenkleid, bestehend aus 21 gedruckten Blütenblättern und einem Oberteil mit vorder- und rückseitigen Blüten. Die Blüten sind an einem modularen, von außen unsichtbaren, Käfig befestigt. Das Kleid wurde anhand eines 3D-Modells von Jourdans Körper gestaltet. Die Blüten bestehen aus Accura Xtreme White-Kunststoff und wurden auf einer Stereolithografie (SLA)-Maschine gedruckt. Sie sind grundiert und mit Twilight Fire Chromalusion veredelt, einem Farbwechsellack von DuPont für die Automobilindustrie. Gedruckt wurde das Kleid in einer der weltweit größten 3D-Druck-Einrichtungen bei Protolabs in North Carolina (USA). Die gesamte Fertigung und Veredelung des Rosenkleids nahm mehr als 1.100 Stunden in Anspruch.

Katie Holmes trug ein von Zac Posen maßgeschneidertes Kleid mit einem Palmenblätterkragen als Accessoire. Die perlmutt- und purpurfarbenen Palmenblätter bedecken die Schultern und sind am Kleid auf Höhe des Ausschnitts befestigt. Sie bestehen aus Accura 60 Kunststoff und wurden auf einer SLA-Maschine gedruckt. Die Kreation ist mit einem Pantone 8104C perlmuttglänzenden Purpurlack veredelt und hält das von Zac Posen maßgeschneiderte und farbig aquarellierte Tüllkleid auf Höhe des Schlüsselbeins. Gedruckt wurden die Palmenblätter bei Protolabs in North Carolina. Die gesamte Fertigung und Veredelung des Accessoires dauerte über 56 Stunden.

Julia Garner trug einen Kopfschmuck zu einem von Zac Posen maßgeschneiderten, ombresilber- bis goldlamefarbenen Kleid. Der detaillierte Kopfschmuck mit Weinblatt- und Beerenverzierungen wurde in einem Stück aus Polyamid 12 auf einer Multi Jet Fusion (MJF)-Maschine gedruckt und mit einer Beschichtung aus Messing veredelt. Gedruckt wurde der Kopfschmuck bei Protolabs in North Carolina. Die gesamte Fertigung und Veredelung dauerte über 22 Stunden.

Deepika Padukone trug ein von Zac Posen maßgeschneidertes Jacquard-Kleid in rosa Lurex mit aufgenähter Zac Posen x GE Additive x Protolabs-Stickerei. Die detaillierte, 408-teilige Stickerei besteht aus Accura 5530 Kunststoff und wurde auf einer SLA-Maschine gedruckt. Sie ist vakuummetallisiert, mittig mit Pantone 8081 C lackiert und außen an dem Modellkleid befestigt. Gedruckt wurde die Stickerei bei Protolabs in North Carolina. Die gesamte Fertigung und Veredelung nahm mehr als 160 Stunden in Anspruch.

Zac Posen erklärt: „Für Modeschöpfer ist die Met Gala einzigartig, weil sie das größte Mode-Event der Welt ist. In diesem Jahr toppen wir dieses hohe Niveau zusätzlich dadurch, dass wir mit GE Additive und Protolabs 3D-Kreationen entworfen haben, die mit normalen Stoffen nicht möglich sind. Für mich gehen Wissenschaft, Technik und Kunst Hand in Hand. Aus diesem Grund ist es für mich so wichtig, einer der ersten Designer zu sein, der die Möglichkeiten des 3D-Drucks in einer Mode-Kollektion ausschöpft.“

Daniel Cohn, General Manager von Protolabs in Deutschland, ergänzt: „An diesem spannenden Projekt zu arbeiten, war für uns alle bei Protolabs eine Freude. Der Vorteil bei der Nutzung unserer 3D-Druckservices bei einem Modeprojekt wie diesem ist, dass das Verfahren eine enorm kreative Freiheit erlaubt. Designer werden nicht mehr durch Fragen eingeschränkt, die ein traditionelles Herstellungsverfahren aufwirft, wie beispielsweise „Kann ein Stoff auf diese Form zugeschnitten werden?“ oder „Behält dieses Teil seine Form auch unter der Belastung durch das Eigengewicht?“. Wir haben es hier mit einem äußerst klaren Designprozess zu tun – vom Konzept bis hin zum physischen Teil.“

„Mithilfe des 3D-Drucks lässt sich die Komplexität von einzelnen Teilen stark erhöhen, während zugleich das Gewicht enorm reduziert werden kann“, so Daniel Cohn weiter. „Dies ist besonders im Rahmen des Trends hin zu einer stärkeren Individualisierung und Optimierung der Statik relevant, die wir sowohl in der Mode als auch in Branchen wie der Luft- und Raumfahrt sehen, wo die Gewichtsreduzierung einen essentiellen Bestandteil der Kraftstoffeinsparung darstellt.“

Die Met Gala stellt den Auftakt der jährlichen Modeausstellung des Costume Institute dar. Die diesjährige Ausstellung unter dem Motto „Camp: Notes on Fashion“ eröffnet am 9. Mai 2019 im Metropolitan Museum of Art in New York City in den USA.

Weiteres Bildmaterial und weiterführende Informationen finden Sie hier: https://www.pressreleasefinder.com/2019/Zac-Posen-GE-Additive-Protolabs-Met-Gala/?lang=en

Protolabs ist die weltweit schnellste digitale Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Das Unternehmen setzt modernste Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller denn je auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können. Weitere Informationen finden Sie auf protolabs.de.

Firmenkontakt
Protolabs
Tobias Fischer
Alte-Neckarelzer-Straße 24
74821 Mosbach
+49 0626164360
tobias.fischer@protolabs.de
http://www.protolabs.de

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Jasmin Rast
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0)89/ 99 38 87 27
jasmin_rast@hbi.de
http://www.hbi.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/designer-zac-posen-verwirklicht-mithilfe-von-protolabs-und-ge-additive-seine-kreationen-zur-met-gala-2019/

Protolabs führt 3D-Druck-Service mit Kupfer ein – und macht unmögliche Geometrien möglich

Protolabs führt 3D-Druck-Service mit Kupfer ein - und macht unmögliche Geometrien möglich

3D-Druck mit Kupfer (Bildquelle: @Protolabs)

Protolabs hat den 3D-Druck-Service mit Kupferlegierungen eingeführt und ist nun einer der ersten Hersteller in Europa, die diesen Service für Rapid Prototyping und Kleinserienfertigung anbieten. Mit dieser Erweiterung seines Portfolios ist das Unternehmen führender Anbieter in der Fertigung von Kupferteilen sowohl im 3D-Druck als auch im Bereich CNC-Bearbeitung.

Das Unternehmen verwendet für seine 3D-Druck-Services das niedriglegierte Kupfer CuNi2SiCr, das gute mechanische Eigenschaften und Korrosionsbeständigkeit mit hoher Wärme- und Leitfähigkeit vereint. Es gibt Konstrukteuren die Möglichkeit, in kurzer Zeit Teile für raue Umgebungen zu entwickeln, in denen Reinkupfer nicht in Frage kommt.

„Konstrukteure können ihre Kupferteile mithilfe unseres neuen 3D-Druck-Service nun schneller und kosteneffektiver auf den Markt bringen“, sagt Andrea Landoni, Product Manager bei Protolabs. „Auch hinsichtlich des Designs entstehen Vorteile, da der 3D-Druck die Entwicklung von Geometrien erlaubt, die mit anderen Methoden, wie z. B. CNC-Bearbeitung, nicht umgesetzt werden können. Oft treten beispielsweise bei Innenkanälen sehr komplexe Probleme auf.

Der 3D-Druck ist jedoch nicht für jedes Projekt die beste Lösung. Anders als die meisten 3D-Druck-Spezialisten bieten wir auch CNC-Bearbeitung und Spritzguss an. Wer Kupferteile in größeren Mengen oder mit einer relativ einfachen Geometrie benötigt, ist vielleicht mit CNC-Bearbeitung besser bedient. Wir bieten umfassende Technologien für beide Optionen, und so können unsere Anwendungstechniker unsere Kunden im Hinblick auf alle Möglichkeiten beraten.“

Protolabs verwendet das DMLS-Verfahren (Direktes Metall-Lasersintern) für den 3D-Druck von Kupferteilen. Dieses bearbeitet eine Oberfläche aus feinem Metallpulver mit einer Faserlaseranlage und schweißt das Pulver so schichtweise zu dichten Metallteilen zusammen. Jede Schicht ist nur ca. 20 Mikrometer dick, und so entsteht eine glattere Oberfläche als bei 3D-gedruckten Kupferteilen anderer Anbieter.

Je nach Menge und Teilegeometrie können 3D-gedruckte Kupferteile oft schon in einem Arbeitstag produziert werden; auch bei der CNC-Bearbeitung ist die Lieferung bereits am nächsten Tag möglich.

„Bei der Entwicklung von Kupferteilen bieten wir unseren Kunden das für ihre Anforderungen optimale Fertigungsverfahren und eine schnelle Lieferung. Im Hinblick auf das Prototyping bedeutet dies, dass Entwürfe immer wieder getestet sowie optimiert und auch sehr knappe Liefertermine eingehalten werden können. Der Vorteil für die Kleinserienfertigung ist, dass Montageunterbrechungen seltener werden. Die Just-in-Time-Lieferung bietet hier bislang ungekannte Vorteile.“

Protolabs ist die weltweit schnellste digitale Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Das Unternehmen setzt modernste Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller denn je auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können. Weitere Informationen finden Sie auf protolabs.de.

Firmenkontakt
Protolabs
Tobias Fischer
Alte-Neckarelzer-Straße 24
74821 Mosbach
+49 0626164360
tobias.fischer@protolabs.de
http://www.protolabs.de

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Jasmin Rast
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0)89/ 99 38 87 27
jasmin_rast@hbi.de
http://www.hbi.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/protolabs-fuehrt-3d-druck-service-mit-kupfer-ein-und-macht-unmoegliche-geometrien-moeglich/

3DyourBody GmbH weiter auf Wachstumskurs

Investition in die Zukunft: Die 3DyourBody GmbH kündigt die Eröffnung von drei weiteren Standorten in 2017 an und startet bei der Crowdfunding-Plattform „Startnext“.

3DyourBody GmbH weiter auf Wachstumskurs

3D-Figuren sind aktuell das Hauptprodukt der 3DyourBody GmbH

Berlin – Die 3DyourBody GmbH sucht in der Zeit bis zum 14.07.2017 nach interessierten Unterstützern für das weitere Unternehmenswachstum. Gegründet am 23.05.2014 in Berlin, ist die 3DyourBody GmbH heute einer der führenden Anbieter im Bereich 3D-Portraitierung. Neben diesem Segment etabliert sich das Unternehmen auch verstärkt als Druck- und Grafikdienstleister für Unternehmen und Privatpersonen. Die 3Dyourbody GmbH ist mit seinen Standorten in Berlin, Rostock und Dresden im Osten der Republik bereits erfolgreich. Nun soll auch der Rest von Deutschland folgen. Noch in diesem Jahr werden weitere Geschäfte in München, Köln und Hamburgs eröffnet.

Toni Weidt, einer der drei Geschäftsführer der 3DyourBody GmbH, ist vom Erfolg der geplanten Eröffnungen überzeugt: „Mit unseren Geschäften in Berlin, Rostock und Dresden konnten wir bereits mehr als 3.000 Kunden bei uns begrüßen und von unserer Service- und Produktqualität begeistern. Wir sind überzeugt, dass wir auch in den neuen Standorten viele neue Fans finden werden. Eine Vielzahl an bereits erhaltenen Anfragen aus den neuen Standorten zeigt, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind.“ Das eingesammelte Geld soll dabei komplett in die neuen Standorte investiert und für das weitere Wachstum verwendet werden.

Die Eröffnung der neuen Geschäfte ist für die zweite Jahreshälfte vorgesehen. Mit den drei neuen Geschäften ist noch lange nicht Schluss versichert Herr Weidt: „Unser Ziel ist es, ein breites Netzwerk an Geschäften in Deutschland zu etablieren und so jedem Menschen die Möglichkeit zu bieten, sich in 3D zu verewigen. Unser Wachstum werden wir daher auch in 2018 fortsetzen.“

Weitere Informationen zu der 3Dyourbody GmbH und der aktuellen Finanzierungsrunde finden Sie im Internet unter www.3dyourbody.de/ und unter www.startnext.com/3dyourbody-de

3DyourBody ist ein 2014 gegründeter Premiumanbieter in der Herstellung von personalisierten 3D-Figuren. Aktuell verfügt 3DyourBody über drei Standorte in Berlin, Rostock und Dresden. Hauptaugenmerk liegt dabei auf er Fertigung von 3D-Miniaturfiguren für Privatkunden. Zusätzlicch wird der B2B-Bereich ständig ausgebaut. Hier etabliert sich 3DyourBody als Grafik- und Druckdienstleister für Unternehmen.

Für das Jahr 2017 strebt die 3DyourBody GmbH mit der Eröffnung von drei neuen Standorten in München, Köln und Hamburg die Marktführerschaft in Deutschland an. In 2018 ist eine Fortführung des Wachstums geplant und der erste Markteintritt in der Schweiz und Österreich.

Kontakt
3DyourBody GmbH
Tino Weidt
Seydelstraße 9
10117 Berlin
03028094483
info@3dyourbody.de
http://www.3dyourbody.de

https://www.youtube.com/v/mWW3QcIpExs?hl=de_DE&version=3

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/3dyourbody-gmbh-weiter-auf-wachstumskurs/

SLM Solutions zeigt neueste Technik und umfassendes Know-how auf der Rapid.Tech 2017

SLM Solutions zeigt neueste Technik und umfassendes Know-how auf der Rapid.Tech 2017

(Mynewsdesk) Die Potenziale der additiven Fertigung präsentiert die SLM Solutions Group AG auf der Kongressmesse Rapid.Tech 2017 in Erfurt. SLM Solutions zeigt aktuellste Trends und neueste Technik und ergänzt das Programm der Kongressmesse vom 20. bis zum 22. Juni 2017.

In den Bereichen Additive Manufacturing (AM) und 3D-Druck hat sich die Rapid.Tech in den letzten dreizehn Jahren zu einer der international führenden Veranstaltungen entwickelt. Die einzigartige Kombination von Fachmesse und hochkarätigem Kongress mit Anwendertagung für neue Technologien hat die Teilnehmer überzeugt. Die Rapid.Tech bietet sowohl Einsteigern in diese zukunftsweisende Technologie als auch Experten eine herausragende Plattform für den wissenschaftlichen sowie anwendungsspezifischen Austausch.

Die Potenziale der additiven Fertigung zur individuelleren, schnelleren und ressourcensparenden Produktion treiben die Entwicklung neuer Materialien, Maschinen, Verfahren und IT-Lösungen rasant voran. In Erfurt präsentiert die SLM Solutions Group AG aus Lübeck als ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie in Halle 2 am Messestand 928 die neue SLM 280 2.0 mit 2x 700 W Lasern. Diese Maschine bildet den gesamten Prozess des Seletive Laser Melting (SLM)-Verfahrens ab. Die SLM 280 2.0 ist als „Universalanlage“ konzipiert, die sowohl im F+E-Bereich als auch für die Produktion von hochkomplexen Bauteilen eingesetzt wird.

Das Fachforum Luftfahrt bereichert SLM Solutions mit einem Praxisbeitrag. David Wilckens, Head of Business Development Aerospace Industries bei SLM Solutions, berichtet am 22. Juni unter dem Titel: „ Anwendung des Selektiven Laserschmelzens in der Luft- & Raumfahrt“ über aktuelle Trends und gibt Einblicke, wie realisierte Bauteile in der Praxis mit der SLM Fertigungstechnologie entstehen.

Immer mehr Unternehmen erkennen die Chancen, die Additive Manufacturing bietet. Der globale AM-Markt verzeichnet seit 2010 jährliche Wachstumsraten zwischen 20 und 30 Prozent. Laut einer Studie der internationalen Managementberatung Bain & Company wird diese Dynamik in den kommenden Jahren noch an Fahrt gewinnen. Stefan Ritt, VP-Head of Global Marketing and Communications erläutert: „Unser Ziel ist die Erforschung und Entwicklung von effizienten und hochqualitativen Lösungen für die Produktion von Prototypen, Kleinserien und individuellen Serienprodukten unter der Prämisse, dem Kunden eine höchstmögliche Produktivität bei gleichzeitiger Flexibilität zu liefern. Die Rapid.Tech greift diesen Trend auf und widmet ihm mit dem Fachforum 3D Metal Printing eine eigene Plattform zum Wissens- und Erfahrungsaustausch. Wir gehen mit den Besuchern in den Dialog und freuen uns auf viele gute Fachgespräche.“ 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SLM Solutions

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/c1okd1

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/energie/slm-solutions-zeigt-neueste-technik-und-umfassendes-know-how-auf-der-rapid-tech-2017-77050

SLM
Solutions aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie
(auch allgemein als 3D-Druck bezeichnet). Das Unternehmen konzentriert sich
auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten
Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting)
sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr
als 240 Mitarbeiter in Deutschland und den USA. Die Produkte werden weltweit von
Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem
Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt. SLM Solutions steht für
technologischen Fortschritt und innovative und hocheffiziente integrierte
Systemlösungen.

http://www.slm-solutions.com

Firmenkontakt
SLM Solutions
Stefan Ritt
Roggenhorster Strasse 9c
23556 Lübeck
0451-160820
info@slm-solutions.com
http://www.themenportal.de/energie/slm-solutions-zeigt-neueste-technik-und-umfassendes-know-how-auf-der-rapid-tech-2017-77050

Pressekontakt
SLM Solutions
Stefan Ritt
Roggenhorster Strasse 9c
23556 Lübeck
0451-160820
info@slm-solutions.com
http://shortpr.com/c1okd1

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/slm-solutions-zeigt-neueste-technik-und-umfassendes-know-how-auf-der-rapid-tech-2017/