Kategorie: Wirtschaft / Finanzen

Digitalisierung des Mittelstands ausgebremst

Studie lt. KfW

Digitalisierung des Mittelstands ausgebremst

Digitalisierung des deutschen Mittelstands wird durch Kompetenzmangel ausgebremst

Inzwischen ist der digitale Wandel in der Breite des deutschen Mittelstands angekommen. Digitalisierungsprojekte werden zunehmend von kleinen und mittleren Unternehmen durchgeführt. Diese setzen verstärkt digitale Technologien in ihren Prozessen, Produkten und in der Kommunikation ein. Doch der Mangel an einschlägigen Kompetenzen in der Mitarbeitschaft bremst die Digitalisierung des Mittelstands zunehmend. Derzeit kann ein Drittel der kleinen und mittleren Unternehmen den Bedarf an digitalem Knowhow und Fähigkeiten nicht decken. In einer repräsentativen Analyse von KfW Research wurde festgestellt, dass 38 % der Firmen im Jahr 2019 fehlende Kenntnisse des Personals als Digitalisierungshürde betrachteten. Dieser Anteil betrug 2017 noch 29 %.

Eine Sonderbefragung, die auf Basis des KfW-Mittelstandspanels durchgeführt wurde, zeigt: die große Mehrheit der mittelständischen Unternehmen in Deutschland sind auf digitale Grundkompetenzen angewiesen. 78 % der Firmen haben einen großen Bedarf an der Bedienung von Standardsoftware und digitalen Endgeräten. Ebenfalls wichtig sind Onlinekompetenzen wie z. B. Internetrecherchen, Onlinemarketing oder der Umgang mit sozialen Medien. Dies sagt die Hälfte (51 %) der Mittelständler. Die Bedienung von Spezialsoftware bzw. digitalen Produktionsmaschinen ist für 45 % ebenfalls wichtig. 24 % des Mittelstands benötigen Mitarbeiter mit fortgeschrittenen Digitalkompetenzen, zum Beispiel Programmierung oder statistische Datenanalyse.
Es gibt drei Möglichkeiten für Unternehmen, sich Digitalkompetenzen zu beschaffen: Rekrutierung, Auslagerung und Weiterbildung. Die letztere Strategie wird vom Mittelstand am häufigsten gewählt. Weiterbildung spielt für die Mehrheit der Unternehmen (70 %) eine Rolle beim Aufbau von Digitalkompetenzen.

Jedoch handelt es sich überwiegend um kurze Weiterbildungsmaßnahmen mit oft begrenzter Qualifikationswirkung. Einer Intensivierung der Weiterbildung stehen die Kosten im Weg. Von einem Drittel der Unternehmen werden die direkten Kosten als Problem bezeichnet (32 %), von einem Viertel der Arbeitsausfall abwesender Mitarbeiter (26 %). Bei den kleinen Unternehmen mit ihren knapperen Personalressourcen fällt dies besonders in Gewicht, da Abwesenheiten hier oft schlechter durch Vertretung aufgefangen werden können.

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Wachstum: DFK präsentiert steigende Werte in allen Bereichen

350 Gäste bei Jahresauftakttagung der DFK-Unternehmensgruppe in Hannover

Wachstum: DFK präsentiert steigende Werte in allen Bereichen

Die besten Mitarbeiter des Innen- und Außendienstes wurden auf der Bühne in besonderer Form geehrt.

Mit der offiziellen Jahresauftakttagung ist die DFK-Unternehmensgruppe in das Jahr 2020 gestartet. Rund 350 Kunden, Mitarbeiter, Partner und Gäste hatten sich dazu am Samstag, 1. Februar 2020, im Maritim Airport Hotel Hannover eingefunden. Sie erwartete ein Programm aus Vorträgen und einem exklusiven Gala-Abend.

Zahlen, Daten, Fakten

Exakt um 12 Uhr betraten die Moderatoren des Tages, Olga Peselev und Martin Tangermann, die Bühne im Saal Maritim und eröffneten die 19. Jahresauftakttagung. Gewohnt charmant führte das Duo durch das Programm. Im Rahmen des ersten Vortrags des Tages kündigten sie Konzernleiter Johannes Borger und Steuerberater Thomas Puck an. Mit hohem Unterhaltungswert präsentierten die beiden „Zahlenmenschen“ die wichtigsten Kennzahlen in einem interessanten Rückblick. Dabei wurde deutlich, wie sich die Unternehmensgruppe seit der Gründung der Muttergesellschaft, der DFK Deutsches Finanzkontor AG, im Jahr 2001 entwickelt hat. Mit 40 Konzernunternehmen, 500 Mitarbeitern und einem Absatz von insgesamt 2.000 Wohnungen hat die DFK-Gruppe Konzerngröße erreicht. Allein im Jahr 2019 wurden 440 Wohneinheiten verkauft, was ein Plus von 7,3 Prozent zum Vorjahr bedeutet. Der damit erzielte Verkaufsumsatz stieg um 26 Prozent auf 87 Millionen Euro. Inzwischen sind rund 400 Mitarbeiter allein in der Zentrale in Kaltenkirchen für die Unternehmen der Gruppe tätig, die meisten davon für die DFK Bau GmbH. Pro Monat zahlte die Unternehmensgruppe im Durchschnitt eine Million Euro an Gehältern aus und steigerte diesen Wert damit um satte 40 Prozent im Vergleich zu 2018. Die mit dem Wachstum einhergehenden Investitionen in die IT sowie in die Betriebs- und Geschäftsausstattung beliefen sich auf rund 2,5 Millionen Euro.

Zukunftsaussichten: 200 Neueinstellungen geplant

Zum Schluss ihrer Präsentation gaben Johannes Borger und Thomas Puck noch einen Ausblick in die Zukunft. So stehen für das Jahr 2020 bereits jetzt 145 angekaufte Bestands-Wohneinheiten zur Verfügung – 330 weitere befinden sich in der Akquise. Darüber hinaus werden im laufenden Jahr 180 neu gebaute Wohneinheiten übergeben. Insgesamt sollen in 2020 15.000 Quadratmeter Wohnfläche neu entstehen. Um dies realisieren zu können, sind weitere 50 Neueinstellungen in der DFK-Zentrale und 150 Neueinstellungen im Baubereich geplant. Dazu werden auch die Prozesse weiter angepasst. Ein nächster wichtiger Schritt sei laut des Konzernleiters die Implementierung eines CRM-Systems, welches sich aktuell in einer Testphase befindet. Diese Schritte seien unumgänglich, wie ein Blick auf die weiteren Planungen bis 2022 zeige. Thomas Puck dazu: „In den kommenden drei Jahren wird die DFK-Gruppe circa 630 neue Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfläche von 55.000 Quadratmetern bauen.“

MIAG GmbH: 220 Objekte und 4.000 Kunden

Ähnlich große Ziele präsentierten anschließend die Führungskräfte der drei wichtigsten Unternehmen bzw. Partnerunternehmen des Konzerns. Diese bilden die DFK Bau GmbH, das Partnerunternehmen DFM Deutsche Finanzmakler AG sowie der Hausverwalter MIAG GmbH. Für letztere übernahm Prokurist Ulf Owe Büttner die Präsentation der Zahlen. Mit ihren fünf Abteilungen Vermietung, Zentrales Auftragsmanagement, Objektbetreuung, Außendienst und Forderungsmanagement betreut das Unternehmen rund 220 Objekte und mehr als 4.000 Kunden. Allein die Ausschüttung von Mietzahlungen beläuft sich monatlich auf 725.000 Euro – Tendenz stark steigend. Um das zukünftige Volumen, das sich aus der angepeilten Anzahl an neuen Wohneinheiten automatisch ergibt, bewältigen zu können, sind diverse Maßnahmen geplant. Diese reichen von der Dezentralisierung mit neuen Servicestandorten im gesamten Bundesgebiet bis zu digitalisierten Prozessen und dem Abschluss von Rahmenverträgen mit Energieversorgern. Darüber hinaus befindet sich ein Kundenportal in den Startlöchern, welches als digitales Informationsportal die Kommunikation zwischen den Kunden und der MIAG vereinfacht. Das Portal ist sowohl per Internetbrowser am PC als auch per App steuerbar.

DFK Bau GmbH: 28.000 Quadratmeter neue Wohnfläche bis 2023

Den Vortrag von Michael Peselev, Geschäftsführer der DFK Bau GmbH, beherrschte in erster Linie die Aussicht in die Zukunft. So soll das Team aus Führungskräften, Büro- sowie technischen Mitarbeitern, Architekten, Ingenieuren und Meistern von derzeit 275 auf 370 Mitarbeiter im Jahr 2020 erweitert werden. Diese werden dazu beitragen, dass allein in Hamburg und angrenzenden Städten in Niedersachsen und Schleswig-Holstein bis 2023 neuer Wohnraum in einem Gesamtvolumen von knapp 28.000 Quadratmetern entsteht. Projekte in Peine, Bad Bramstedt und Norderstedt sowie in den Hamburger Stadtteilen Öjendorf, Stellingen und Nienstedten sind bereits auf den Weg gebracht.

DFM AG: 58 Millionen Euro Kreditvolumen

Für die Finanzierung der dazu nötigen Investitionen sowie für die Versorgung der DFK-Kunden mit zinsgünstigen Darlehen ist das DFK-Partnerunternehmen, die DFM Deutsche Finanzmakler AG, zuständig. Deren Geschäftsführer Thomas Jens übernahm den Rück- sowie den Ausblick für sein Unternehmen. So konnte die DFM das vermittelte Kreditvolumen von 28 Mio. Euro im Jahr 2017 im vergangenen Jahr auf 58 Mio. Euro hochschrauben. Damit sich diese Entwicklung fortsetzen kann, liegt in erster Linie die Steigerung der Bearbeitungsgeschwindigkeit im Fokus. Darüber hinaus wird die DFM in naher Zukunft ein Büro mitten in Kaltenkirchen eröffnen, um Serviceleistungen wie die Beratung zu Kreditverträgen, Anschlussfinanzierungen und vielem mehr, direkt anbieten zu können.

Wolfgang Thust: Das Unbewusste bewusst programmieren

Nach dem gesamten Zahlenwerk der DFK-Unternehmensgruppe betrat Wolfgang Thust die Bühne. Als einer der erfolgreichsten deutschen Vertriebler aller Zeiten hatte er für seinen Vortrag das Thema „Dein Glück und Erfolg ist das Ergebnis Deiner Art zu denken“ gewählt. Gewohnt spannend leitete er die Zuhörer über die Grundsätze seiner eigenen Art zu leben, die sich aus den Komponenten Gelassenheit, Optimismus, Freundlichkeit, Dankbarkeit und Verzeihen zusammensetzt, zum Kern seiner Ausführungen. Dabei drehte es sich um die Steuerung des Menschen durch das Bewusste und durch das Unbewusste. Es wurde deutlich, wie sehr gerade das Unbewusste den Menschen lenkt. Deshalb sei es wichtig, diesen Bereich richtig zu „programmieren“. Dabei misst Wolfgang Thust vor allem den Selbstgesprächen, welche jeder Mensch täglich mit sich führt, eine große Bedeutung bei. Es gehe darum, diese gegen den inneren „Schweinehund“ zu gewinnen und sich damit selbst zu disziplinieren. Danach sei der Weg frei, die eigenen Ziele, Träume und Visionen umzusetzen.

Valeri Spady: Die Evolution von Menschen und Wirtschaft

Nicht weniger philosophisch ging es im letzten Vortrag des Tages weiter, welcher Valeri Spady vorbehalten war. Der Gründer und Vorstandsvorsitzende der DFK-Unternehmensgruppe widmete sich dem Thema Evolution. Ein wichtiger Bereich sei dabei die Nutzung der Gehirnkapazität. So nutzt der Mensch lediglich rund zehn Prozent seiner Gehirnkapazität. Dies klinge nach wenig, sei im Vergleich zu anderen Lebenswesen aber viel. Deshalb gelinge es dem Menschen, im täglichen Kampf ums Überleben zu bestehen. Denn eines sei bei der Evolution entscheidend: „Sie ist ein ständiger Wettbewerb ums Überleben.“ Im weiteren Verlauf transferierte Valeri Spady diesen Wettbewerbsgedanken auf die Wirtschaftswelt und hielt dabei fest: „Das Überleben gelingt uns seit 19 Jahren sehr gut!“ Dabei drückte er seinen Stolz aus, dass es der DFK im Gegensatz zu vielen anderen Finanzdienstleistern gelungen ist, auf Dauer zu bestehen und dabei eigenständig zu bleiben. In diesem Zusammenhang zeige sich der Wettbewerb der Evolution sowohl außerhalb des Konzerns – im Wettstreit mit Mitbewerbern – als auch intern zwischen Mitarbeitern, Abteilungen und Standorten. Des Weiteren hob Valeri Spady hervor, dass die Natur und die Gesundheit der Menschen bei allen wirtschaftlichen Erfolgen nicht außer Acht gelassen werden darf. Und so schloss der DFK-Gründer seinen Vortrag mit den Worten: „Denken Sie an ihren Körper, ihren Verstand und ihre Seele!“

Gala-Abend mit Stargast „Maruv“

Diese drei wichtigen Komponenten zu pflegen, dazu hatten die Gäste der Jahresauftakttagung im Rahmen des großen Gala-Abends im Anschluss an die Vortragsreihe ausreichend Gelegenheit. Zunächst stand in diesem Rahmen die Ehrung der besten Verkäufer der DFK des Jahres 2019 auf dem Programm. Moderiert von Valeri Spady selbst, durften sich dabei jeweils die Top-Drei in insgesamt sieben Kategorien auf der Bühne feiern lassen. Außerdem wurden drei Mitarbeiter aus dem Innendienst ausgezeichnet. Im weiteren Verlauf des Abends stand für die Gäste noch ein hochkarätiger Überraschungsgast auf der Bühne. Mit der ukrainischen Sängerin „Maruv“ hatte Valeri Spady eine der bekanntesten Musik-Künstlerinnen der Ukraine und Osteuropas nach Hannover geholt. Maruv hatte unter anderem im Jahr 2019 den ukrainischen Vorentscheid zum Eurovision Songcontest für sich entschieden, war dann aber aus politischen Gründen in Tel Aviv nicht angetreten. Auf der Bühne des Maritim Airport Hotels bot sie eine mitreißende Show mit sehenswerten Tanzeinlagen, Licht- und Videoanimationen sowie ihren bekanntesten Songs und brachte den Saal damit zum Kochen.

Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der Muttergesellschaft, der DFK Deutsches Finanzkontor AG, an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Des Weiteren zählt mit der DFK Bau GmbH ein Bauunternehmen zur Gruppe. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK-Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

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Plausibilitätsprüfung bei der Kapitalanlage- und Finanzberatung

Erklärvideo und Checkliste der DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur helfen bei der Plausibilitätsprüfung für Kapitalanlageberater / Finanzberater

Plausibilitätsprüfung bei der Kapitalanlage- und Finanzberatung

Erklärvideo und Checkliste der DFPA zur Plausibilitätsprüfung bei der Kapitalanlage-/ Finanzberatung

Erfolgreiche Anlageberater / Finanzberater / Investmentberater sind vor allem deshalb erfolgreich, weil sie sich ständig weiterbilden. So können Investmentberater ihre Interessenten und Kunden stets auf Basis der aktuellen Vorschriften und Regulierungen beraten. Aktuell müssen sich Finanzberater und Kapitalanlagevermittler vor allem um die so genannte „Plausibilitätsprüfung“ kümmern und deren Anforderungen und Möglichkeiten verinnerlichen. Denn Anlageberater müssen sich immer eine eigene Meinung zur Plausibilität der Aussagen in einem Finanzprospekt bilden – und dies auch dokumentieren. Es ist nämlich nicht ausreichend, sich auf die Finanzaufsicht und die vielen Finanzprofis zu verlassen, die ein Produkt bereits gecheckt haben.

Die DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur (https://www.dfpa.info) als der unabhängige Branchenbeobachter und verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen, hat deshalb eine hilfreiche Checkliste für die Plausibilitätsprüfung entwickelt. Dies wird im neuen DFPA-Erklärvideo auf https://www.dfpa.info/video/dfpa-plausibilitaetspruefung.html anschaulich und leicht verständlich erläutert.

DFPA-Checkliste zur Plausibilitätsprüfung für Investmentberatung

Für die Plausibilitätsprüfung sollten Finanzberater eine Checkliste abarbeiten, bevor Kunden ein entsprechendes Angebot unterbreitet wird. Diese Plausibilitätsprüfung-Checkliste für Kapitalanlageberater umfasst folgende vier Schritte:

Schritt 1: Zunächst alle erforderlichen Zeichnungsunterlagen und zusätzlich verfügbaren Dokumente kritisch lesen und prüfen, ob alle Aussagen inhaltlich identisch sind. Gibt es Widersprüche oder Fragen, müssen diese ausgeräumt bzw. beantwortet werden.

Schritt 2: Danach prüfen Anlageberater alle vorhandenen Berechnungen. Sämtliche Rechenwege und Ergebnisse müssen nachvollziehbar sein und immer übereinstimmen.

Schritt 3: Als Nächstes prüfen die Finanzberater alle Quellen, die der Prospekt und das Werbematerial zum konkreten Sachwert und zum Markt angeben. Darüber hinaus durchforsten die Berater das Internet nach Informationen über den Initiator und das Kapitalanlage-Produkt. Insbesondere nach abweichenden oder negativen Auskünften.

Schritt 4: Zu guter Letzt forscht der Finanzberater auch in der Presse, im Prospekt oder in den Werbematerialien nach negativen oder abweichenden Auskünften. Mit Suchmaschinen wie Google geht dies heute relativ einfach. Allerdings müssen auch dort wichtige Einträge in den Suchergebnissen gelesen werden. Über die Presseagentur DFPA funktioniert das natürlich auch bestens, denn die DFPA-Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA kostenfrei zur Verfügung.

Alternativ können Kapitalanlageberater auch einen externen Dienstleister zur Prüfung beauftragen. Wie das im Detail funktioniert, erläutert die DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur im Erklärvideo „Externe Plausibilitätsprüfung“ auf https://www.dfpa.info/video/dfpa-externe-plausibilitaetspruefung.html.

Abschließendes Fazit der Plausibilitätsprüfung muss eindeutig und protokolliert sein

Wenn alle Schritte der Plausibilitätsprüfung abgearbeitet sind, wird ein Fazit gezogen. Ist noch irgend etwas offen oder auch nur zweifelhaft oder unverständlich, muss das ausgeräumt werden. Beispielsweise durch Rücksprache mit dem Emittenten. Funktioniert das nicht, muss die Beratung beendet werden.

Der Finanzberater informiert seine Kunden detailliert über alle Schritte seiner Plausibilitätsprüfungen und lässt sich das auch vom Kunden bestätigen. Ergeben sich für den Berater Zweifel oder versteht er die Darstellungen nicht vollständig – aber der Kunde will in jedem Fall zeichnen, so weist er den Anleger darauf hin und protokolliert dies. So haben alle Beteiligten Sicherheit.

„Berater und Vermittler von Investments und Finanzprodukten dürfen sich nicht einfach auf die Checks von externen Agenturen oder Ratingexperten verlassen“, warnt Dr. Dieter E. Jansen, Vorstand der Dr. Jansen Newsmedia AG, Herausgeber EXXECNEWS und DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur. „Denn auch die Ergebnisse der „Experten“ müssen kritisch hinterfragt werden. Man weiß schließlich nicht immer, wer diese bezahlt und in wessen Interesse sie handeln. Nur durch umfassende Plausibilitätsprüfungen, die unterschiedliche Quellen systematisch nutzen, können Kapitalanlage- und Finanzberater ihre Kunden nach bestem Wissen und Gewissen beraten, mit ihrem Sachverstand und Detailwissen Kunden beeindrucken und binden – und Beratungsfehler und Haftungsrisiken minimieren.“

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2017 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten.

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Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

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Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

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Betriebliche Suchtprävention

Christian Hütt informiert über Betriebliche Suchtprävention und erklärt warum diese eine wichtige Säule des betrieblichen Suchtmanagements ist

Betriebliche Suchtprävention

Christian Hütt über Betriebliche Suchtprävention

Stress, innerlicher Druck und berufliche wie private Herausforderungen – nicht jeder Arbeitnehmer ist dem gewachsen. Zur „Belohnung“ gebe es nach Feierabend dann gerne mal ein Glas Wein oder eine Flasche Bier. Was zunächst harmlos klingt, könne schnell zu einer gefährlichen Sucht werden. Die Gefahr sei groß, den innerlichen Druck mit Alkohol zu kompensieren, warnt Christian Hütt und empfiehlt vorbeugend Betriebliche Suchtprävention.

„Unsere heutige Arbeitswelt ist geprägt von Erfolgs- und Leistungsdruck, von langen Arbeitszeiten und hohen Anforderungen. Wer erfolgreich sein möchte, muss ein hohes Potenzial an Konzentration und Flexibilität mitbringen. Doch nicht jeder kann diesem Druck standhalten und greift zur Flasche“, weiß Christian Hütt, Gründer von cor – Zentrum für gesunde Führung. Chronische Überlastungen und Konflikte im Team führen zu Frustration und verstärken das Risiko psychischer Erkrankungen wie etwa Burn-out. Aber auch die Suchterkrankung spiele hier eine große Rolle, wenn auch oft unerkannt.

Alkoholabhängigkeit rangiere im Vergleich verschiedener Suchterkrankungen auf Platz Nummer 1. in Unternehmen. „Eine Studie des Stanford Research Institute (SRI) ergab, dass 5 Prozent aller Arbeitnehmer im Unternehmen und 10 Prozent aller Führungskräfte von Alkohol abhängig sind oder ein problematisches Trinkverhalten aufweisen. Darüber hinaus gibt es noch weitere Zahlen, Daten und Fakten, die dieses Ergebnis untermauern“, erklärt der Experte für gesundes Arbeiten.

„Betriebliche Suchtprävention bietet ein wertvolles Instrument, diesem Trend entgegenzusteuern“, bekräftigt Hütt abschließend.

Mehr zu Christian Hütt und seinem Zentrum für gesundes Führen – cor – erfahren Sie auf seiner Website: www.business-cor.de

Christian Hütt mit cor – dem Zentrum für gesunde Führung

Vom Versicherungskaufmann zum Unternehmer – Christian Hütt weiß, was es bedeutet, unter enormem Leistungsdruck arbeiten zu müssen. Oft stehen bei sinkender Leistungsbereitschaft und steigender Krankenstände überforderte Mitarbeiter überforderten Führungskräften gegenüber. An dieser Stelle hilft Hütt sowohl den Unternehmen als auch den Mitarbeitern mit Coachings, Beratungen und Trainings. Hier fungiert er nicht nur als Partner, sondern auch als Gefährte und Troubleshooter. Mit seinem Know-how sensibilisiert er Führungskräfte im Umgang mit ihren Mitarbeitern und hilft dabei, persönliche Probleme, Ängste und andere Belastungen in den Griff zu bekommen, bevor sie sich negativ auf die Arbeit auswirken. So wird schließlich mit den richtigen Maßnahmen ein gesundes Umfeld geschaffen, damit das Unternehmen mit leistungsstarken, motivierten, selbstverantwortlichen und gesunden Mitarbeitern erfolgreich sein kann.

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Wenn Projektmanager nicht mehr weiter wissen…

Potz Gebäudeautomation und -technik über die Notwendigkeit, rechtzeitig Experten in ein Gesamtprojekt miteinzubeziehen

Wenn Projektmanager nicht mehr weiter wissen...

Tobias Potz, Experte für Gebäudeautomation und -technik, über das mangelnde Fachwissen von Projektma

Eines stellt Tobias Potz, Experte für Gebäudeautomation und -technik, immer wieder fest: Projektmanagern und -steuerern fehle es immer häufiger an technischem Sachverstand. Zwar kennen diese sich in der Projektabwicklung aus, doch wenn es um Gebäudetechnik und Schnittstellen geht, treffe man meist auf ratlose Gesichter. Für die Koordination komplexer Gebäude, fehle es schlicht und ergreifend an technischem Fachwissen und gewerkeübergreifendem Know-how.

An dieser Stelle fungiere heute das Inbetriebnahmemanagement, um die offenen Themen und Schnittstellen zu klären. Dieses werde in den meisten Fällen jedoch zu spät eingeschaltet. Alternativ empfehle es sich in der Planungsphase einen neutralen Planer hinzuzuziehen, als Qualitätssicherung. Doch hier gebe es einen entscheidenden Haken: „Dieser kocht, je nach Beauftragung, auch nur mit Wasser und vergleicht lediglich, ob z. B. die Interessen seines Kunden, wenn er Mieter ist, durchgesetzt wurden und die jeweiligen Grundrisse und Schemata im Mieterabschnitt stimmen. Heutzutage ist ein Gebäude salopp gesagt jedoch ein Zusammenschluss mehrerer Computer, die über Schnittstellen miteinander vernetzt sind. Jetzt benötigt es tiefgreifendes Fachwissen, um die Funktionen und Prozesse eines Gebäudes zu kennen, damit auch bei der Inbetriebnahme alle Schnittstellenzahnräder ineinandergreifen“, so Tobias Potz, Experte für Inbetriebnahmemanagement.

Aus diesem Grund müsse bereits im Vorfeld investiert werden und nicht erst, wenn es schon fast zu spät ist. „Investieren Sie im Vorfeld in einen erfahrenen Qualitätssicherer für die Schnittstellen und die integrale Planung und oder einen Fachplaner Gebäudeautomation, der zu dem bisherigen Qualitätssicherungsprozess genau die Schnittstellen prüft oder besser noch koordiniert. Das spart Verzögerungen und unnötigen Umbau“, rät Potz und warnt abschließend: „Ein Projekt muss bereits in der Planung von einem zentralen Schnittstellenkoordinator oder integralen Planer mit einem Blick auf das Gesamtprojekt aus der Inbetriebnahme- und Betreibersicht angesehen werden, sonst kommen spätestens bei der Inbetriebnahme sämtliche Probleme ans Licht. Diese verzögern weiterhin den Termin und treiben die Kosten in die Höhe.“

Mehr über Potz Gebäudeautomation und -technik finden Sie unter: www.potz-gebaeudeautomation.de

Potz Gebäudeautomation und -technik ist DAS Expertenteam für funktionierende Gebäudeautomation und Gebäudetechnik, Inbetriebnahmemanagement und Brandfallsteuerungen. Wer sie kennt, nennt sie auch liebevoll Building SWAT-TEAM, denn große, schwierige Projekte sind ihre Spezialität. Wenn nichts mehr zu funktionieren scheint, werden sie gerufen – und machen aus einem Problemprojekt ein funktionierendes Gebäude. Gerne übernehmen die Experten auch die Planung von Gebäudeautomation entweder von Anfang an oder kurzfristig als über Nacht oder Wochenend-Beschäftigung – denn funktionierende Gebäudetechnik ist ihre Leidenschaft.

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Headwear-Branche erfolgreich: Ergebnis Hutverband GDH

Headwear-Branche erfolgreich: Ergebnis Hutverband GDH

Schmale Mütze/Flat Cap von Göttmann. (Bildquelle: Göttmann)

Der Deutsche Hutfacheinzelhandel schloss das Jahr 2019 zum fünften Mal in Folge mit einem Umsatzplus ab. Auch 2020 ist die Headwear-Branche optimistisch. Das ist ein Ergebnis der Jahresumfrage des Gemeinschaft Deutscher Hutfachgeschäfte e.V. (Hutverband GDH) aus Köln.

Die Spezialisten für Kopfbedeckungen erzielten 2019 durchschnittlich ein Umsatzplus in Höhe von 1,8 Prozent. Eine Steigerung zum fünften Mal in Folge. Auch für 2020 ist die Hutbranche optimistisch, denn Hut und Mütze sind Trend. Die GDH-Mitglieder, inhabergeführte Huteinzelhändler von Norderney über Hamburg und München bis Neuötting, prognostizieren ein Umsatzplus in Höhe von 1,1 Prozent für 2020. Andreas Voigtländer, 1. Vorsitzender der GDH e.V., kommentiert: „Unser Umsatzwachstum basiert auf echten Mengensteigerungen, weil wir als Spezialisten die Kunden bestens beraten und eine große Auswahl an Hüten und Mützen mit Funktion und Komfort bieten. Der Sommer war dank des guten Wetters erfreulich, weil mehr Konsumenten im Rahmen des Klimawandels auf hohen UV-Schutz beim Kauf von hochwertigen Stroh- und Stoffhüten sowie Panamas achten. Sonnenschutz wird 2020 das Mega-Thema sein. Der Winter war durch den zu warmen Dezember schwächer als erwartet. Entscheidend ist, dass Headwear bei der jüngeren Zielgruppe Trend ist; das belegen die prominenten Hutträger des Jahres, aktuell ist es Sänger/Songwriter Johannes Oerding, die wir vom Hutverband seit 2013 auszeichnen.“

Headwear – Farbe und Funktion sind der Motor für gute Umsätze
Hüte und Mützen für Herren waren 2019 mit 63 Prozent die stärkste Warengruppe. Besonders stark waren die schmalen Herrenmützen, genannt Flat Caps. Männer und auch Damen greifen gerne zu Herrenformen wie Trilby, Bogart oder Pork Pie. 34 Prozent des Headwear-Umsatzes ging auf das Konto der Damen, vor allem mit weichen und legeren Kopfbedeckungen wie Basken, schmalrandigen Glocken, Strickmützen mit passenden Schals und Stirnbändern. Die restlichen 3 Prozent fallen auf Kinderkopfbedeckungen. Unter hut-mode.de/aktuelle-trends finden Sie Bildmaterial von Hut- und Mützen-Mode unserer Hut-Partner: Balke Fashion, Faustmann, Fiebig, Gebeana, Göttmann, Kastori, Mayser, McBurn und Wegener.

Über die GDH e.V.
Der spezialisierte Hutfacheinzelhandel ist eine starke Gemeinschaft, die in der Gemeinschaft Deutscher Hutfachgeschäfte e.V. (GDH), organisiert ist. Gut 60 Prozent der Hutfacheinzelhändler in Deutschland werden durch die Geschäftsführerin Kirsten Reinhardt in der Kölner Geschäftsstelle betreut. Die GDH hat zudem Hut-Partner: Balke Fashion, Faustmann, Fiebig, Gebeana, Göttmann, Kastori, Mayser, McBURN und Wegener. Der Berufsverband vertritt die Interessen der Hutfachhandel nach innen und außen mit Kommunikation, Branchenarbeit und dem Shop-Finder unter: http://hut-mode.de/hutfachgeschaefte2/

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Moscow-Domains – die Feinjustierung Ihres Marketings in Russland

Moscow-Domains - die Feinjustierung Ihres Marketings in Russland

Moskau bei Nacht: Die Silhouette einer hypermodernen Metropole (Bildquelle: Mistery08)

Viele deutschen Firmen sprechen den russischen Markt mit einer russischen Webseite unter einer ru-Domain an. Die Moscow-Domains bieten nun die Gelegenheit eines Feintuning des Marketing im russischen Markt. Inhalte können auf die russische Metropole mit 12 Millionen Einwohnern angepaßt werden. Es ist natürlich ebenfalls möglich, die Moscow-Domain auf die bestehende Webseite ohne weiteren Aufwand weiterzuleiten.

Die Moscow-Domains sind die Domains der russischen Hauptstadt Moskau in lateinischer Schreibweise. Es wird gleichzeitig auch diese Domain in kyrillischer Schreibweise angeboten.

Das Ziel der Moscow-Domains ist, daß die Adressaten Moskauer Produkte, Inhalte und Dienstleistungen mit Moskau identifizieren.

Mit Moscow-Domains kann sich die Wirtschaft der russischen Metropole besser im Internet darstellen. Jeder kann den Inhaber einer Moscow-Domain sofort mit Moscow in Zusammenhang bringen. Unzählige domains haben das Wort „Moscow“ als Bestandteil.

Die Darstellung mit der Moscow-Domain ist in vielen Fällen für Firmen aus Moskau attraktiver und kürzer-damit auch merkfähiger. Die Merkfähigkeit einer Domain ist beim Marketing von Internetseiten ein entscheidender Faktor.

Die Registrierung von Moscow-Domains ist nicht auf Firmen aus Moscow und Bewohner Moscows beschränkt: jeder kann unter .Moscow registrieren lassen.

Die neuen Top-Level-Domains mit (Bezug auf) Städtenamen wie Moscow stärken die lokale und regionale Präsenz der Marken und Produkte eines Unternehmens. Firmen sollten erwägen solche Domains zu registrieren, wenn sie bedeutende Niederlassungen oder Handelsschwerpunkte an Orten haben, die jetzt als „City Domains“ registrierbar sind. Metropolen wie Moscow besitzen einen großen hohen Anteil am Wirtschaftsvolumen des jeweiligen Landes,

Bei stetig steigender Informationsmenge ist die lokale Präsenz im Internet von steigender Bedeutung.Der Verkauf der Produkte und Serviceleistungen findet zum großen Teil vor Ort statt. Suchmaschinen werden bei der Verarbeitung von Suchanfragen auch Ergebnisse mit lokalem Bezug auswerfen (vor allem auch, weil der Benutzer seine aktuellen Standortdaten über IP-Adressen und Cookies zur Verfügung stellt) und dabei mutmaßlich auch lokale und regionale Domains stärker berücksichtigen als nationale oder internationale. Die Betreiber einer Webseite können, beim Abrufen einer Webseite über eine City-Domain wie .Moscow, die zurückgegeben Informationen mit Hinblick auf lokale Schwerpunkte sinnvoll strukturieren. (Kontaktdaten, Veranstaltungen mit lokalem/regionalem Bezug, Public Relations, usw.)

Suchmaschinen arbeiten beim Ranking mit Schlüsselwörter. Bisher waren die Schlüsselwörter nur links vom Punkt in der Domain. Mit der Einführung der neuen Domainendungen sind die Schlüsselwörte auch rechts vom Punkt. Das hat zur Folge: Bei Anfragen in Moscow zu lokalen Themen werden gute Webseiten mit Moscow-Domains in Suchmaschinen vor Webseiten mit anderen Domains liegen. Dies gibt Inhabern von Moscow-Domains einen klaren Wettbewerbsvorteil.

Einen ähnlichen positiven Effekt beim Rankiing in Suchmaschinen können Sie erzielen, wenn Sie die lokale Subdomain der ru-Domains wählen: msk.ru.

Ein umfassendes digitales Marketing für die Region Moskau würde also drei Domains umfassen:

-meinefirma.moscow
-meinefirma.ru
-meinefirma.msk.ru

Den Zusammenhang zwischen besserem Ranking und den Neuen Top Level Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains plazieren sich bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser als Webseiten unter den De-Domains und Com-Domains. Das Ergebnis der Studie von Searchmetrics läßt sich so zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Die Studie von Total Websites in Houston zeigt, daß die Ergebnisse von Searchmetrics auf alle Neuen Top Level Domains verallgemeinerbar sind, also auch auf die Moscow-DOmains: Sie stellte fest, daß Google die Domainendungen der Neuen Top Level Domains als Schlüsselelement für die Bewertung der Domain nimmt. Total Websites zieht als Fazit:

„Es ist klar, daß die neuen Top Level Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Eine zweite Voraussetzung für ein gutes Ranking der Neuen Top Level Domains ist eine gute Webseite.

Was sind die Zielgruppen der Moscow-Domains?

Unternehmen aus Moscow, die „Made in Moscow“ intuitiv vermitteln
wollen
Behörden aus Moscow, die eine kurze Internet-Adresse wünschen
Firmen mit einem Schwerpunkt in Moscow, sei es eine Niederlassung
oder ein großer Marktanteil.
Privatpersonen aus Moscow, die stolz auf ihre Stadt sind und das auch ihre Umwelt wissen lassen wollen.

Bei stetig steigender Informationsmenge ist die lokale Präsenz im Internet von steigender Bedeutung. Der Verkauf der Produkte und Serviceleistungen findet zum großen Teil vor Ort statt.

Wer als Firma in Moscow tätig ist, sollte das zeigen, weil viele Käufer ‚buy local‘ praktizieren und weil bei lokalen Suchanfragen in Google und anderen Suchmaschinen über Themen aus Moskau eine Webseite mit .Moscow vor .ru oder .com liegen wird, falls die Webseite guten Inhalt bietet.

Hans-Peter Oswald

https://www.domainregistry.de/moscow-domains.html (deutsch)
https://www.domainregistry.de/ru-domains.html
https://www.domainregistry.de/moscow-domain.html (English)

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
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ICANN-Registrar Secura GmbH
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Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
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Hans-Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
+49 221 2571213
secura@domainregistry.de
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Modische Pumps Größe 43 bei schuhplus ordern

Pumps in verschiedenen Farben und Ausführungen sowie von bekannten Markenherstellern bei schuhplus

Modische Pumps Größe 43 bei schuhplus ordern

Modische Pumps Größe 43 in schicken Designs bei schuhplus

Pumps sind die Damenschuhe, wenn es um elegante und stilvolle Schuhmodelle geht. Die Damenpumps lassen sich zu vielen Styles tragen und passen einfach zu jedem Anlass. Ganz egal, ob im Büro oder in der Freizeit, am Abend auf einem Empfang oder im Konzert, mit Pumps sind Damen stets angemessen gekleidet. Im Handel ist es jedoch meist nicht einfach, Pumps in der passenden Größe zu finden, vor allem wenn es um die Größe 43 geht. Die bereits als Übergröße geltende Schuhgröße wird von Einzelhändlern nicht gern geordert, aus Sorge, die Ware nicht zu verkaufen. Zum Glück gibt es daher schuhplus, den Dienstleister, wenn es um Damenschuhe in Übergröße geht.

Pumps in verschiedenen Farben und Ausführungen sowie von bekannten Markenherstellern
Selbstverständlich ist auch bei Pumps in Übergröße heute Schuh nicht mehr gleich Schuh. Es gibt die Damenmodelle aktuell in einer breiten Vielfalt an Farben und Stilen, sodass sich zu klassischen Schuhen in Schwarz und in Braun ebenfalls wunderschöne mehrfarbige Modelle gesellen, die mit ihrer auffallenden Gestaltung automatisch alle Blicke auf sich ziehen. Übrigens bietet schuhplus seine Pumps und die vielen weiteren Schuhmodelle von bekannten Marken wie Gabor, Spring Footwear und J.Reneé an.

Verschiedene Details sorgen an den Pumps in Größe 43 für zusätzliche Hingucker
Neben den traumhaften Farbkombinationen, in denen einige Pumps in Größe 43 bestellbar sind, gibt es ebenfalls Modelle, die mit verschiedenen Details ausgestattet, für weitere Hingucker sorgen. Das können auffallende Schnallen an den Schuhen sein oder kleine Riemen, Bommeln aus feinem Leder, kontrastfarbene Nähte und vieles mehr.

Mit unterschiedlich hohen Absätzen
Ein wichtiges Merkmal des Pumps ist der Absatz. Die Höhe ist nicht festgelegt, weshalb zu den Damen-Pumps bereits Schuhe mit kleinem Absatz gezählt werden können. Die Höhe kann daher stark variieren und beispielsweise sogar Schuhe mit einer Absatzhöhe von 11 cm und mehr umfassen. Selbstverständlich gibt es die Damenschuhe bei schuhplus mit verschiedenen Absatzhöhen.

Wer gern eine Beratung wünscht, stattet einer der Filialen von schuhplus einen Besuch ab
Neben dem breiten Angebot an Pumps und weiteren Schuhmodellen im Internet gibt es bei schuhplus ebenfalls die Möglichkeit, direkt vor Ort in einem der drei Ladengeschäfte Schuhe zu probieren und anschließend käuflich zu erwerben. Dort stehen außerdem fachlich versierte Servicekräfte bereit, die zu den Schuhen und Größen beraten. Es gibt die drei Ladengeschäfte am Firmenhauptsitz in Dörverden (Landkreis Verden) auf 1100 qm, in Kaltenkirchen (Metropolregion Hamburg) im Ohland-Park auf 600 qm sowie im Saterland (Landkreis Cloppenburg) am c-Port auf 800 qm Verkaufsfläche.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein in Europa führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54. Das Sortiment des Webshops wird im SchuhXL-Geschäft von schuhplus ebenfalls auch stationär angeboten in den Filialen in Dörverden, Kaltenkirchen sowie im Saterland. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
presse@schuhplus.com
https://www.schuhplus.com

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Rockwell Automation veröffentlicht Quartalszahlen für das erste Quartal 2020

Rockwell Automation veröffentlicht Quartalszahlen für das erste Quartal 2020

Rockwell Automation veröffentlicht Quartalszahlen für das erste Quartal 2020 (Bildquelle: @ Rockwell Automation)

Düsseldorf, 14. Februar 2020 – Rockwell Automation, Inc (NYSE: ROK) hat seine Finanzzahlen für das erste Quartal im Geschäftsjahr 2020 bekannt gegeben. Dieses endet mit 1.684,5 Millionen US-Dollar, einem Plus von 2,6 Prozent gegenüber 1.642,3 Millionen US-Dollar im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2019. Das organische Umsatzwachstum schrumpfte um 1,0 Prozent. Effekte aus der Währungsumrechnung verringerten den Umsatz um 0,9 Prozent und Zukäufe erhöhten den Absatz um 4,5 Prozent.

„Trotz eines schwierigen makroökonomischen Umfelds für die Industrie sind unser Umsatz und der bereinigte Gewinn je Aktie im ersten Quartal besser als wir erwartet hatten. Zuwächse verzeichneten wir in der Automobil- und Halbleiterindustrie sowie durch eine positive Entwicklung in China. Unser Umsatz im ersten Quartal umfasste auch ein starkes zweistelliges Wachstum in den Bereichen Information Solutions und Connected Services, sowie einen maßgeblichen Beitrag unserer anorganischen Investitionen“, berichtet Blake D. Moret, Chairman und CEO von Rockwell Automation. „Unsere Unternehmensbilanz bleibt weiterhin stabil und wir treiben unsere Entwicklungen stetig voran, um unsere strategischen Ziele zu erreichen.“

Die vollständige Pressemeldung (in englischer Sprache) finden Sie unter: https://ir.rockwellautomation.com/press-releases/press-releases-details/2020/Rockwell-Automation-Reports-First-Quarter-2020-Results/default.aspx

Rockwell Automation, Inc. (NYSE: ROK) ist ein weltweit führender Anbieter für industrielle Automation und digitalen Wandel. Wir verbinden die Kreativität von Menschen mit der Leistungsfähigkeit der Technik, um die Grenzen des menschlich Möglichen zu erweitern und die Welt produktiver und nachhaltiger zu gestalten. Der Firmensitz von Rockwell Automation befindet sich in Milwaukee, Wisconsin, USA. Rockwell Automation beschäftigt etwa 23.000 Mitarbeiter, die Kunden in mehr als 100 Ländern zur Seite stehen. Weitere Informationen darüber, wie wir Unternehmen der verschiedensten Branchen auf dem Weg zum Connected Enterprise begleiten, finden Sie auf www.rockwellautomation.com

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Durch Kopplung an Finanzcockpit: StarMoney Business jetzt auch mobil

Durch Kopplung an Finanzcockpit: StarMoney Business jetzt auch mobil

Nutzer von StarMoney Business 9 profitieren ab sofort von einer Erweiterung für Smartphone und Tablet: Durch die Kopplung der Finanzverwaltungs-Software an die Finanz-App Finanzcockpit behalten Unternehmer und Selbstständige jetzt auch mobil jederzeit alle wesentlichen Unternehmenskennzahlen im Blick. Das Angebot steht Nutzern des PlusPakets von StarMoney Business 9 kostenlos zur Verfügung, sie können über das Finanzcockpit alle Informationen über Veränderungen auf den Geschäftskonten, Salden und deren Entwicklung sowie Umsätze einsehen. Bei Kontobewegungen werden User auf Wunsch per Push-Nachricht direkt informiert.

Die Star Finanz schafft mit der Anbindung von StarMoney Business an das Finanzcockpit eine Lösungslandschaft für Unternehmer. Ihnen ist es jetzt auch möglich, aus dem Finanzcockpit heraus die EBICS-App Unterschriftenmappe direkt zu öffnen, um darüber Zahlungen freizugeben oder zu stornieren.

Star Finanz schafft Lösungslandschaften für Selbstständige und Unternehmer
Das Finanzcockpit steht als Tablet- und Smartphone-Version für Android und iOS-Betriebssysteme zur Verfügung. Die App aus dem Hause der Star Finanz speist sich aus den Daten der Electronic-Banking-Software SFirm oder, seit Neustem, StarMoney Business. Auf diese Weise fasst das Finanzcockpit seit Ende 2017 alle Vorgänge rund um die Geschäftskonten zusammen und bietet den Nutzern auf dem mobilen Endgerät einen umfassenden Überblick über relevante Finanzkennzahlen ihres Unternehmens.

Dr. Christian Kastner, Geschäftsführer der Star Finanz: „Mobile Apps, die mit der firmeninternen Software-Lösung verbunden sind, ermöglichen es Unternehmerinnen und Unternehmern nicht nur unterwegs, Geschäftskonten zu überblicken oder die Entwicklung der Salden im Auge zu behalten. Entscheider bei Unternehmens-, Firmen- sowie größeren Gewerbekunden nutzen Smartphone und Tablet heute viel mehr auch im Büro und zu Hause ganz selbstverständlich als digitalen Arbeitsplatz. Das Finanzcockpit greift diese Entwicklung auf und überführt die Verwaltung der Unternehmensfinanzen in die mobile Welt.“

Kastner weiter: „Mit der Kopplung des Finanzcockpits an StarMoney Business verfolgen wir das Ziel, für Selbstständige und Unternehmer eine umfassende Lösungslandschaft zu bauen, die ihnen hilft, Banking-Dienstleistungen zu jeder Zeit sowie über die Kanäle zu managen, die für sie am relevantesten sind. Den PlusPaket-Kunden von StarMoney Business bieten wir mit dem Finanzcockpit einen erheblichen Mehrwert.“

StarMoney Business 9: Alle Konten in einer Anwendung
StarMoney Business 9 hilft Vereinen, Unternehmen und Selbstständigen, den Zahlungsverkehr aller Konten und die geschäftlichen Finanzen in einem System effizient zu verwalten. Die professionelle Finanzverwaltungs-Software integriert alle Funktionen für ein umfassendes Management der Unternehmensfinanzen. Die optionale Erweiterung PlusPaket bietet zusätzliche Funktionen wie Cash Management, mit dem Unternehmer durch bankenübergreifenden Zinsausgleich, Konten-Konzentration und Festlegung von Liquiditätsreserven ihre liquiden Mittel organisieren und bares Geld sparen können. Auch EBICS 3.0, der neueste Übertragungsstandard für den Massenzahlungsverkehr, und die offene Postenverwaltung ist mit dem PlusPaket möglich.

Maximale Sicherheit wird durch den Schutz vor Phishing, Keylogger-Angriffen und Datenmissbrauch – selbst auf infizierten Rechnern – gewährleistet. Das Sicherheitssystem von StarMoney Business 9 baut auf der langjährigen Erfahrung der Sparkassen-Finanzgruppe auf, nutzt Promon-Technologie und ist TÜV-zertifiziert.

Das Finanzcockpit ist Bestandteil des PlusPakets und für Neukunden zusammen mit der StarMoney Business für 14,89 Euro monatlich im Abo erhältlich. Bestandskunden der StarMoney Business erhalten das Pluspaket für 7,69 Euro monatlich und zwar ab sofort unter www.starmoney.de.

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als zwanzig Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit rund 200 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.
Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe, StarMoney für Mac und StarMoney Business sowie die Electronic-Banking-Software SFirm. StarMoney für Privatanwender ist über die StarMoney Flat auf iPhone und iPad, Android-Smartphone und Android-Tablet, Windows PC sowie dem Mac durch den StarMoney Synchronisations- und Backup-Dienst miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehören ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS sowie das Finanzcockpit, eine High-Business-App, speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten.
Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehört die App Sparkasse für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählt oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen rund 28 Millionen Mal in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen (Stand: Oktober 2019).
Mit dem Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

Weiterführende Links:
Star Finanz Blog: https://blog.starfinanz.de/
Twitter: www.twitter.com/starfinanz
YouTube: www.youtube.com/starfinanz
Xing: https://www.xing.com/companies/starfinanzgmbh
LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/star-finanz-gmbh

Kontakt
Star Finanz GmbH
Birte Bachmann
Grüner Deich 15
20097 Hamburg
040 23728 336
presse@starfinanz.de
http://www.starfinanz.de

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German Startup Awards: WIWIN-Geschäftsführer Matthias Willenbacher als „Bester Investor“ nominiert

German Startup Awards: WIWIN-Geschäftsführer Matthias Willenbacher als "Bester Investor" nominiert

+++ Bundesverband Deutsche Startups kürt einflussreiche Persönlichkeiten der Startup-Szene
+++ Matthias Willenbacher aus über 650 Nominierten unter den Top 3 der „Besten Investoren“
+++ Verleihung der Awards am 5. März in Berlin

Matthias Willenbacher, Gründer und Geschäftsführer der Beteiligungsgesellschaft Wi Venture sowie der Online-Plattform für nachhaltige Investments WIWIN, ist als „Bester Investor“ bei den German Startup Awards nominiert. Der bedeutende Preis wird in diesem Jahr zum ersten Mal vom Bundesverband Deutsche Startups verliehen. Mit ihm sollen die einflussreichsten Persönlichkeiten der Startup-Szene geehrt werden – angefangen von Gründern über Investoren bis hin zu weiteren Unterstützern der Branche. Der Award wird am 5. März in Berlin verliehen.

Konkret sieht der Preis aktuell drei Finalisten in neun Kategorien vor. Neben den besten Investoren zählen zu den Sparten unter anderem auch die besten Newcomer sowie die besten Gründer. Die Nominierten wurden aus insgesamt 653 Vorschlägen von einer hochkarätigen Jury ausgewählt. Ausschlaggebend für die Nominierung als einer der besten Investoren war dabei vor allem die Fähigkeit der Unternehmer, außergewöhnliche Geschäftsmodelle zu erkennen – und diese gezielt zu unterstützen.

Matthias Willenbacher verfolgt mit der Förderung nachhaltiger Startups mehr als nur ein finanzielles Interesse: „Meine Vision ist es, unsere Energieversorgung, Mobilität und Landwirtschaft nachhaltig zu gestalten. Darum unterstütze ich Startups, die diese Vision teilen und die in ihren Bereichen so richtig etwas bewegen wollen. Junge Unternehmen können die Welt wirklich zu einem besseren Ort machen. Deshalb ist es mir wichtig, diese umfassend zu unterstützen und das Ökosystem für nachhaltige Startups in Deutschland zu stärken.“ Als Geschäftsführer von WIWIN demokratisiert Willenbacher den Zugang zu Investments in nachhaltige Projekte: Auch mit kleinen Beträgen können Anleger*innen über wiwin.de in nachhaltige Startups investieren. In seiner Position als Wi Venture-CEO ist Matthias Willenbacher darüber hinaus selbst Teilhaber an 17 grünen Jungunternehmen.

Die German Startup Awards werden im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung am 5. März im Theater TIPI am Kanzleramt in Berlin verliehen. Dabei entscheidet eine prominent besetzte Jury bestehend aus Vertretern der Politik und Wirtschaft, welche der 27 Finalisten geehrt werden; jede Kategorie sieht einen Gewinner vor. Der Preis in der Kategorie „Bester Investor“ wird übergeben von Frank Thelen.

WIWIN, die Online-Plattform für nachhaltiges Investieren, vermittelt als vertraglich gebundener Vermittler der Effecta GmbH Kapitalanlagen in den Bereichen erneuerbare Energien, nachhaltige Startups und energieeffiziente Immobilien. WIWIN wurde 2011 von Matthias Willenbacher mit dem Ziel gegründet, private Anleger stärker an der Energiewende zu beteiligen. Das Unternehmen entstand als Schwestergesellschaft der Juwi AG, einem seit fast 25 Jahren tätigen Projektentwickler für erneuerbare Energien. Mehr als 5.000 Anleger haben über die Online-Plattform WIWIN bereits über 62 Millionen Euro in nachhaltige Projekte investiert. Alle bislang abgeschlossenen Projekte sind erfolgreich verlaufen, mehr als 48 Millionen Euro wurden in Form von Zinsen und Tilgungszahlungen bereits an die Anleger zurückgezahlt.

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Sparda-Bank München und Radio Arabella fördern zehn Vereine mit je 500 Euro

Im Rahmen ihrer Weihnachtsgeldaktion haben die Sparda-Bank München eG und Radio Arabella zehn Münchner Vereine ausgewählt, denen Spenden in Höhe von jeweils 500 Euro zugutekommen. Die Spendenschecks wurden nun an die Initiativen überreicht.

Um Menschen und Familien in der Region zu Weihnachten eine besondere Freude zu machen, haben die Sparda-Bank München eG und der Münchner Radiosender Radio Arabella die Sparda-Bank Weihnachtsgeldaktion ins Leben gerufen. Seit 2010 verlosen sie kurz vor Weihnachten zehnmal 500 Euro Weihnachtsgeld an Hörerinnen und Hörer. Neu in diesem Jahr: Erstmals wurden auch zehn Münchner Vereine mit Spenden aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. in Höhe von jeweils 500 Euro gefördert. Dazu Christine Miedl, Direktorin Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG: „Die vorbildliche Arbeit, die die Vereine im vergangenen Jahr über für Menschen, Tiere und die Umwelt in unserer Stadt geleistet haben, war unverzichtbar. Dafür möchten wir uns mit den Spenden herzlich bedanken.“

Engagement für soziale, karitative und ökologische Zwecke
Einer der unterstützten Vereine – Mammalade für Karla e. V. – stellt Aufstriche aus überreifen Früchten her, die im Supermarkt nicht mehr verkauft werden. Mit dem Verkaufserlös fördert der Verein obdachlose Frauen und Kinder. Die Spende wird unter anderem für Begrüßungstaschen für Neugeborene und deren Mütter verwendet. Gefördert wurden zudem die Stiftung Gute Tat mit ihrem Projekt „Heute ein Engel“, der Besonders e. V., der Studenten bilden Schüler e. V., der Eichhörnchen Schutz e. V., der Lesefüchse e. V., der „Carpe Diem“ München e. V., der NICCON Help e. V., die Waldorfschule Schwabing sowie ein Münchner Tierschutzverein.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 310.000 Mitgliedern in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesund-heitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Ar-beitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unter-stützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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80355 München
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PAYONEER ERÖFFNET NIEDERLASSUNG IN DUBLIN UM SEINE FINANZDIENSTLEISTUNGEN IN EUROPA AUSZUWEITEN UND SORGT DAMIT FÜR MEHR KONTINUITÄT NACH DEM BREXIT

Die Central Bank of Ireland autorisiert die globale Fintech-Plattform von Payoneer als E-Geld-Institut. Damit wird den Kunden ein durchgängiger und grenzüberschreitender Handel auch für die Zeit nach dem Brexit garantiert.

PAYONEER ERÖFFNET NIEDERLASSUNG IN DUBLIN UM SEINE FINANZDIENSTLEISTUNGEN IN EUROPA AUSZUWEITEN UND SORGT DAMIT FÜR MEHR KONTINUITÄT NACH DEM BREXIT

LONDON – Payoneer gibt heute die Gründung einer neuen Niederlassung in Dublin, Irland, bekannt und präsentiert damit den nächsten Schritt seiner globalen Expansion. Die Central Bank of Ireland (CBI) hat die digitale Zahlungsplattform des US-Spezialisten, die Unternehmen auf der ganzen Welt zu globalem Wachstum verhilft, als E-Geld-Institution in Dublin genehmigt. Die jüngsten Nachrichten bestätigen das Engagement von Payoneer, ein zuverlässiger, sicherer und komfortabler Partner für Unternehmen auf der ganzen Welt zu sein.

Payoneer unterstützt Tausende Großunternehmen und Millionen von Kleinunternehmen aus 200 Ländern. So können diese in einer komplexen und sich schnell entwickelnden Umgebung mit vielen regulatorischen, rechtlichen und politischen Einflüssen, ihren Geschäften weltweit nachgehen. Die Genehmigung als E-Geld-Institution und die Zulassung im gesamten europäischen Wirtschaftsraum (EWR) ist ein bedeutender Meilenstein: Payoneer ist erst das zwölfte Unternehmen, dem diese Lizenz erteilt wurde.

Durch die neue Niederlassung in Dublin und die Zulassung als E-Geld-Institut hat Payoneer sichergestellt, dass seine Kunden nach dem Brexit ihre Geschäftstätigkeit im EWR nahtlos fortsetzen können. Payoneer unterstützt Verkäufer auf vielen der führenden E-Commerce-Marktplätzen in Europa, darunter Amazon, Cdiscount, Joom und Rakuten – wichtige Plattformen für Händler weltweit, um einen Zugang zu den Verbrauchern in der EU zu erhalten. Die Lizenz unterstützt auch viele kleine Unternehmen mit Sitz in Europa, die ihre Waren und Dienstleistungen weltweit verkaufen.

Scott Galit, CEO von Payoneer: „Diese Lizenz ist der Höhepunkt unserer Bemühungen, um Stabilität und Kontinuität für unsere Kunden zu gewährleisten. Mit dieser Investition können wir weiterhin das Wachstum unserer Kunden aus der ganzen Welt unterstützen und den grenzüberschreitenden Handel reibungslos abwickeln – unabhängig von den durch den Brexit ausgelösten regulatorischen Änderungen. Wir sind der CBI für ihre Beratung und ihren Support bei der Erteilung der neuen Lizenz sowie der IDA Ireland für ihre Unterstützung sehr dankbar.“

Das neue Büro in Dublin wird von Patrick de Courcy geleitet, der zuvor die APAC-Geschäfte von Payoneer geleitet hat und mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich der globalen Banken- und Regulierungsinfrastruktur mitbringt. Unterstützt wird de Courcy von Payoneer-CEO Scott Galit und dem Ex-SWIFT-CEO Lazaro Campos, ein Mitglied des Beirats von Payoneer.

Patrick de Courcy: „Wir freuen uns, jetzt in Dublin loszulegen und uns der wachsenden Zahl der hier ansässigen E-Geld-Institute und anderen Zahlungsdienstleistern anzuschließen. Irland hat mit der CBI eine glaubwürdige und erfahrene Regulierungsbehörde. Das Land bietet Zugang zu einem hochentwickelten Ökosystem an Finanzdienstleistungen, das einen großen Pool an Mitarbeitern, Managern, professionellen Beratern und Dienstleistern hat, die wir im Zuge unserer expandierenden Tätigkeiten suchen“, so de Courcy.

Payoneers neues Büro in Dublin ergänzt die bestehenden Büros in Großbritannien und in anderen europäischen Ländern, die von James Allum geleitet werden. Dieser kam erst kürzlich als VP Regional Head of Europe zu Payoneer, nachdem er zuvor bei Freemarket, Paysafe und Western Union gearbeitet hatte.
James Allum: „Die neue Lizenz und das Büro in Dublin unterstreichen unsere kontinuierlichen Investitionen in ganz Europa. Wir bieten unseren Kunden und Partnern einen erstklassigen Service. Unsere Unterstützung bei der Investition in lokale Märkte beinhaltet ein Höchstmaß an Einhaltung von Vorschriften und bei der Gewährleistung von Sicherheit. Während viele europäische Unternehmen sich in der Vergangenheit auf Märkte vor Ort konzentrierten, wird die globale Abwicklung nun schnell zu einer wichtigen Priorität. Wir engagieren uns dafür, diese Entwicklung mit unserer umfassenden Erfahrung und einem lokalem Support für unsere Kunden zu vereinfachen.“

Über Payoneer:
Mit der Mission „Go beyond“ bestärkt Payoneer Unternehmen darin über Grenzen, Limits und Erwartungen hinauszugehen. Mit seiner innovativen, grenzüberschreitenden Payment-Plattform verbindet Payoneer Unternehmen, Fachleute, Länder und Währungen und unterstützt somit den globalen Handel.
In der grenzenlosen digitalen Welt von heute bietet Payoneer mit seinem Massenauszahlungsservice führenden Unternehmen die Möglichkeit, reibungslos Geldbeträge an Zahlungsempfänger in über 200 Ländern und in mehr als 150 Währungen zu zahlen. Von aufstrebenden Kleinunternehmen bis führenden Weltkonzernen wie Airbnb, Amazon, Google und Upwork, Payoneer macht den globalen Handel einfach und sicher. Payoneer wurde 2005 gegründet, ist profitabel und hat Standorte in der ganzen Welt.

Payoneer – one world, one platform, endless opportunity.
www.payoneer.com

Firmenkontakt
Payoneer
Constanze Auch
Prinzregentenstrasse 89
81675 München
+49 89 417761-42
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Bildschöne Damenschuhe große Größen für jeden Anlass bei schuhplus

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Riesenauswahl für Damenschuhe große Größen bei schuhplus

Damen mit großen Füßen verzweifeln oft angesichts der mageren oder nicht vorhandenen Auswahl in einem üblichen Schuhgeschäft. Bei schuhplus hört das Sortiment für Damenschuhe große Größen nicht bei Größe 41 oder 42 auf, sondern ist erweitert bis Größe 46. Zudem ist die Auswahl ausgesprochen umfangreich. Das sind gute Gründe, um bei schuhplus im Onlineshop oder in den drei stationären Ladengeschäften in Dörverden im Landkreis Verden, in Kaltenkirchen im Ohland-Park nahe Hamburg oder im Saterland im Landkreis Cloppenburg nach den schönsten Modellen zu suchen. Hier findet sich für jeden Anlass der passende Schuh.

Riesenauswahl für Damenschuhe große Größen bei schuhplus
Schuhe sind für viele Damen eine Herzensangelegenheit: Man kann nie genug davon haben. Wer große Füße besitzt, kann ein Lied davon singen, wie schwierig sich der Schuhkauf für Damenschuhe große Größen gestaltet. Daher bietet schuhplus für jede Jahreszeit und verschiedene Lebenssituationen den richtigen Schuh. Vorbei ist auch die Zeit der einfallslosen Designs für diese Schuhgrößen. Im Shop werden Markenprodukte gezeigt, die keine Wünsche offen lassen. Es stehen vom Hausschuh über Sneaker und Sandalen bis zum Stiefel zahlreiche Varianten zur Verfügung. So ist nicht nur die Auswahl pro Schuhart umfangreich, auch die Schuharten selbst sind vollständig vertreten: für Sommer und Winter, für innen und außen, für Alltag und besondere Gelegenheit. Ob Badeschuhe oder Gummistiefel, Pumps oder Trekkingschuhe, Damen mit großen Füßen können hier in aller Ruhe stöbern und unter Hunderten von Produkten wählen. Namhafte Marken wie Baboos, Garbor, Mustang Shoes, Rieker oder Spring Footwear und andere stehen für eine sehr hohe Qualität in Sachen Material und Verarbeitung. Man könnte die Güte der Modelle nicht zuletzt aufgrund der schönen Designs und Accessoires auch als Schuhkunst bezeichnen. Hier wird jeder Schuhliebhaber schwach.

Schicke Details beim Sortiment von Europas größtem Versandhändler schuhplus
Natürlich sind die aktuellen Trends der Schuhmode auch für Damenschuhe große Größen vertreten. Es glänzt der Lack, schimmert die Farbe und punktet das Design. Ob Strass oder Quaste, Kettchen oder Trichterabsatz, jeder Schuh besitzt eine Besonderheit. Das betrifft auch die Qualität von Innen- und Außensohle, von Fußbetten und Obermaterial. Nicht zuletzt ist es die feine Verarbeitung der Schließen, Verschnürungen oder Klettverschlüsse sowie etliche weitere Details, die das Schuhsortiment von schuhplus zu etwas Besonderem machen. Damenschuhe große Größen sind also alles andere als langweilig. Sie lohnen unbedingt den zweiten und mehrfachen Blick. Jeder findet hier nicht nur notwendige Schuhe, sondern sicher auch das eine oder andere neue Lieblingspaar. Der Shop ist 24 Stunden geöffnet und steht als Europas größtes Versandhaus für Übergrößen (Damen und Herren) einzigartig da. Einfach ausprobieren!

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein in Europa führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54. Das Sortiment des Webshops wird im SchuhXL-Geschäft von schuhplus ebenfalls auch stationär angeboten in den Filialen in Dörverden, Kaltenkirchen sowie im Saterland. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
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https://www.schuhplus.com

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schuhplus in Kaltenkirchen führt Hausschuhe in Übergrößen für Herren

Modisch auch Zuhause – Herren-Pantoffeln im Ohland-Park

schuhplus in Kaltenkirchen führt Hausschuhe in Übergrößen für Herren

XXL-Pantoffeln in Übergröße für Herren im Kaltenkirchener Ohland-Park bei schuhplus

Wer Hausschuhe in Übergrößen für Herren benötigt, wird bei schuhplus in Kaltenkirchen in Schleswig-Holstein mit Sicherheit fündig. Im Ohland-Park gibt es ein großes Sortiment an Hausschuhen und Pantoletten, bei denen nicht auf ansprechendes Design und Komfort verzichtet werden muss. schuhplus – Schuhe in Übergrößen in Kaltenkirchen im Ohland-Park führt ein breites Sortiment an Clogs aus Glattleder, Hausschuhen aus Filz oder auch Pantoletten aus Synthetik. Modische Schuhe in Übergröße in verschiedenen Farben und Styles gepaart mit einem unvergleichlichen Wohlgefühl erwarten den anspruchsvollen Mann im Store von schuhplus.

XXL-Pantoffeln in Übergröße für Herren im Kaltenkirchener Ohland-Park bei schuhplus
schuhplus hat das breite Angebot an Herrenschuhen in Übergrößen im Store in Kaltenkirchen im Ohland-Park bei sich im Angebot gebündelt und bietet Hausschuhe in Übergrößen für Herren unter anderem der Marken Josef Seibel, Dr. Brinkmann oder Jomos an. Sämtliche Schuhmodelle sind perfekt verarbeitet und überzeugen durch einen tadellosen Sitz sowie ein angenehmes Laufgefühl in den eigenen vier Wänden. Wer an den trendigen Pantoffeln in Übergrößen von schuhplus interessiert ist, ist in Kaltenkirchen in der Metropolregion Hamburg herzlich eingeladen, sich bei professioneller Beratung einen Überblick über das gesamte Sortiment zu verschaffen.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein in Europa führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54. Das Sortiment des Webshops wird im SchuhXL-Geschäft von schuhplus ebenfalls auch stationär angeboten in den Filialen in Dörverden, Kaltenkirchen sowie im Saterland. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

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Life Science Start-up BIOMES erhält zwei Millionen Euro von yabeo

Life Science Start-up BIOMES erhält zwei Millionen Euro von yabeo

(Mynewsdesk) BIOMES startet mit einer erfolgreichen Pre-Series A-Finanzierungsrunde ins Jahr 2020. Das Life Science Unternehmen erhält zwei Millionen Euro vom Frühphasen-Finanzierer yabeo aus München. BIOMES untersucht mithilfe modernster biotechnologischer Verfahren Bakterien, die in und am menschlichen Körper leben. Als erstes Produkt erschien 2018 ein Darmflora-Selbsttest, der inzwischen international vertrieben wird. Das frische Kapital wird für die Produktentwicklung, weiterführende Mikrobiom-Studien sowie den Ausbau der Unternehmensstruktur eingesetzt. Dazu zählen die Gewinnung weiterer Mitarbeitender sowie die Vergrößerung des internationalen Netzwerks aus Vertriebs- und Forschungspartnern.

Neben BIOMES ist yabeo unter anderem in Start-ups aus den Bereichen FinTech (Finanztechnologie) und HealthTech (Gesundheitstechnologie) sowie in Nachhaltigkeits-Unternehmen investiert. Der Einstieg von yabeo erfolgt als langfristig angelegte Beteiligung. Zukünftig bringt yabeo neben dem Kapital auch seine Expertise im Segment HealthTech in das Wachstumsunternehmen ein. Dr. Paul Hammer, CEO und Gründer von BIOMES, begrüßt dieses Vorgehen: „yabeo hat ein hervorragendes Netzwerk potenzieller Partner, die uns Möglichkeiten zu einem schnelleren Wachstum bieten. Wir freuen uns über die Beteiligung und sind gespannt auf die Zusammenarbeit“.

Matthias Sohler, Gründer und Managing Director von yabeo, begründet die Investition mit den Zukunftsaussichten von BIOMES: „Mit BIOMES beteiligen wir uns in einer boomenden Branche. Das Mikrobiom hat einen starken Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Menschen. In den kommenden Jahren werden wir auch dank der Produkte und Analysen von BIOMES große Fortschritte sehen. Gerade das eigene Labor und die Übernahme des gesamten Analyseprozesses bedeuten einen großen Wettbewerbsvorteil. Durch das Investment bei BIOMES sehen wir uns in diesem Wissenschaftsfeld bestens positioniert“.

Die Stärken von BIOMES liegen in dem großen Potenzial für Produktdiversifizierung, der eigenen wissenschaftlichen Datenbank sowie der Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Die BIOMES-Technologieplattform mit allen Dienstleistungen im eigenen Haus ist aufgestellt, um zum führenden Anbieter einer Reihe genombasierter Anwendungen zu werden. Aufbauend auf den individuellen Mikrobiom-Analysen bietet das Unternehmen bereits jetzt Produkte und Dienstleistungen wie probiotische Nahrungsergänzungsmittel und personalisierte Ernährungspläne an.

Große Nachfrage nach Darmflora-Analysen von BIOMES

BIOMES trifft mit seinen Produkten auf eine hohe Nachfrage: Von 2018 zu 2019 konnte die Anzahl der verkauften Darmflora-Analysen um 300 Prozent von 2.500 auf 10.000 Stück erhöht werden. Das Wachstumsunternehmen verzeichnete dabei eine Umsatzsteigerung von 380 Prozent. Die Finanzierung fließt nun in die Umsetzung der Unternehmensziele für 2020. BIOMES entwickelt neue Produkte wie beispielsweise Darmflora-Analysen für Kinder und Haustiere und passt die Unternehmensstruktur an die steigende Nachfrage an. Für das laufende Jahr ist der weitere Ausbau des Personals geplant, nachdem die Mitarbeitendenzahl von 2018 auf 2019 mehr als verdoppelt werden konnte (von 18 auf aktuell 43). Darüber hinaus wird das nationale und internationale Netzwerk aus Forschungs- und Vertriebspartnern ausgebaut. Zudem sollen Studien finanziert werden, die neue Erkenntnisse über den Zusammenhang des Mikrobioms mit dem allgemeinen menschlichen Wohlbefinden bringen. BIOMES stärkt damit seine Position in der aufstrebenden eHealth-Branche: Laut einer aktuellen Studie („Future of Health“) des Beratungsunternehmens Roland Berger soll der HealthTech-Markt allein hierzulande auf rund 38 Milliarden Euro wachsen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Tower PR

Die Biomes NGS GmbH ist ein Biotechnologie-Unternehmen mit aktuell 40 Mitarbeitenden, das auf Basis der sogenannten Next Generation Sequencing Methode die DNA der Mikroben analysiert, die in und am menschlichen Körper leben. Die Analyse basiert auf einer Datenbank, die nahezu alle weltweiten, wissenschaftlichen Mikrobiom-Studien vereint. Als Ergebnis entstehen persönliche Mikrobiota-Profile, auf deren Basis die Kundinnen und Kunden individuelle Empfehlungen zur Steigerung ihrer Lebensqualität erhalten. Die Biomes NGS GmbH entstand 2017 aus einer EXIST Gründung der Technischen Hochschule Wildau (bei Berlin), gefördert vom BMWi sowie durch die Unterstützung internationaler Investoren. Der Analyse-Selbsttest INTEST.pro ist das erste Produkt und stellt die Darmflora in den Vordergrund. Erhältlich ist er für 129 Euro unter http://www.biomes.world/shop sowie bei ausgewählten Vertriebspartnern (Apotheken und Ernährungsberatern). INTEST.pro ist ein Lifestyle- und kein Medizinprodukt. www.biomes.world: http://www.biomes.world/

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Größtes Zentrum für kollaborierende Roboter weltweit entsteht in Dänemark

Die dänischen Robotikunternehmen Mobile Industrial Robots und Universal Robots investieren 36 Millionen Dollar in die Entwicklung und Produktion von Robotern

Größtes Zentrum für kollaborierende Roboter weltweit entsteht in Dänemark

Vision des neuen Cobot-Zentrums von Universal Robots und Mobile Industrial Robots in Odense (Bildquelle: @Universal Robots)

Standort des neuen Cobot-Zentrums ist die Stadt Odense, das Herz des schnell wachsenden dänischen Robotik-Clusters. Mobile Industrial Robots (MiR) und Universal Robots (UR), die beiden Flaggschiffe der florierenden dänischen Roboterindustrie, werden sich 32.000 m² Fläche teilen.

Odense, Dänemark, 12. Februar 2020: Mit finanzieller Unterstützung ihrer gemeinsamen US-Muttergesellschaft Teradyne haben Mobile Industrial Robots (MiR) und Universal Robots (UR) ein 50.000 m² großes Baugrundstück in Odense erworben. Dort investieren sie 36 Millionen Dollar in den Bau eines großen Cobot-Zentrums in der ´Cobot-Hauptstadt´ der Welt. Kollaborierende Roboter – oder Cobots – sind heute das am schnellsten wachsende Segment der industriellen Automatisierung. Sie können ohne Schutzumhausung Seite an Seite mit dem Menschen zusammenarbeiten, entlasten diese von monotonen Aufgaben und verbessern die Produktivität.

Teradyne möchte mit dem neuen Cobot-Zentrum die bedeutenden Führungspositionen, die MiR und UR weltweit aufgebaut haben, weiter stärken.

„MiR und UR sind weltweit führend in der Revolution der kollaborierenden Roboter, die Automatisierungslösungen für Unternehmen jeder Größe verfügbar macht. Teradyne investiert weiterhin intensiv in die Entwicklung neuer Produkte, Lösungen und Vertriebskanäle, und die neue Einrichtung ist ein wichtiger Teil unserer Wachstumsstrategie“, sagt Mark Jagiela, Präsident und CEO von Teradyne. „Wir haben in Dänemark etwas ganz Besonderes gefunden. Die Kombination aus innovativem Industriedesign und dem praktischem Geschäftssinn der Dänen ist perfekt für diesen aufstrebenden Industriezweig. Die Fähigkeit, Roboter anwenderfreundlich mit dem Menschen zusammenarbeiten zu lassen, haben wir in diesem Ausmaß nirgendwo sonst auf der Welt entdeckt, und wir freuen uns sehr darauf, unsere Ressourcen in Odense weiter auszubauen.“

Die Muttergesellschaft von MiR und UR unterstützt nicht zum ersten Mal die Entwicklung von Robotern in Dänemark finanziell. Bis heute hat Teradyne mehr als eine halbe Milliarde USD in die beiden jungen, schnell wachsenden dänischen Roboterunternehmen investiert.

Weiteres Beschäftigungswachstum erwartet
Die Baustelle befindet sich im Industriegebiet von Odense in der Nähe des derzeitigen Hauptsitzes von UR, das ebenfalls Teil des neuen Cobot-Zentrum werden soll. Die beiden Unternehmen werden als getrennte Einheiten weitergeführt. Ziel ist es, ein attraktives Umfeld für potentielle neue Mitarbeiter zu schaffen, und so das von beiden Unternehmen erwartete weitere Wachstum in den kommenden Jahren zu erleichtern.

„Dänemark hat einen bedeutenden Vorsprung auf dem globalen Markt für Cobots. Es ist daher äußerst sinnvoll, hier in Odense ambitioniert in den Bau des größten Cobot-Zentrums der Welt zu investieren“, sagt Thomas Visti, CEO von Mobile Industrial Robots. „Mit einem starken, professionellen Umfeld und einer hervorragenden Einrichtung können wir Talente aus der ganzen Welt anziehen.“ MiR hat im vergangenen Jahr 100 neue Mitarbeiter, UR in den vergangenen zwei Jahren 280 neue Mitarbeiter eingestellt. Heute beschäftigen die beiden Unternehmen 160 beziehungsweise 450 Mitarbeiter in Dänemark. UR beschäftigt weltweit fast 700 Mitarbeiter, während die Belegschaft von MiR insgesamt rund 220 Mitarbeiter weltweit zählt.

Einzigartige Basis an Talenten in Dänemark
Jürgen von Hollen, Präsident von Universal Robots, sieht ein enormes Potenzial im Markt für Cobots. „Laut ABI Research wird dieser Markt bis 2030 auf einen Gesamtwert von fast 12 Milliarden Dollar anwachsen. Dank der Nachfrage nach dänischen Cobots wachsen wir bereits jetzt aus unseren derzeitigen Büros in Odense heraus, sowohl bei UR als auch bei MiR“, sagt der UR-Präsident. „Odense bietet ein starkes Ökosystem an Talenten und wir freuen uns über die Möglichkeit, langfristig in das einzigartige Umfeld für Robotik zu investieren, das wir hier in den letzten 10 Jahren aufgebaut haben.“

Dänisches Robotik-Cluster auf Erfolgskurs
Die dänische Roboterindustrie boomt derzeit: Die jährliche Umfrage des Branchenverbandes Odense Robotics aus dem Jahr 2019 zeigt, dass aktuell 8.500 Menschen für dänische Roboterunternehmen arbeiten, davon 3.900 in und um Odense, der drittgrößten Stadt Dänemarks. Wenn die Branche den Wachstumsprognosen folgt, wird die dänische Roboterindustrie nach Angaben des dänischen Analysehauses Damvad im Jahr 2025 bereits 25.000 Mitarbeiter beschäftigen.

Doch nicht nur die Zahl der Beschäftigten wächst. Die Gesamteinnahmen der dänischen Robotikunternehmen stiegen 2018 um 18 Prozent und erreichten 995 Millionen Dollar, wobei die Exporte um 26 Prozent zunahmen. Diese Zahlen sind insofern von besonderer Bedeutung, als es in Dänemark noch vor 15 Jahren keine nennenswerte Robotikindustrie gab.

Über Mobile Industrial Robots:
Mobile Industrial Robots (MiR) hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den interbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in Frankfurt, San Diego, Singapur, Barcelona, Shanghai und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent sowie von 2016 auf 2017 und 2017 auf 2018 um jeweils 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter. MiR wurde im April 2018 von der amerikanischen Firma Teradyne, führendem Anbieter automatisierter Testgeräte, übernommen. 2015 übernahm Teradyne auch die dänische Firma Universal Robots.

MiR beliefert sowohl mittelgroße Unternehmen als auch große, multinationale Industriekonzerne mit seinen kollaborierenden, mobilen und sicheren Robotern. Die Roboter von MiR werden zum innerbetrieblichen Transport eingesetzt, der dadurch schnell, einfach und kosteneffektiv abgewickelt wird. Mitarbeiter können so wieder für hochwertigere Tätigkeiten freigestellt werden. Hunderte von Fertigungsunternehmen in aller Welt verlassen sich bereits auf die innovativen Roboter von MiR. Aber auch zahlreiche Krankenhäuser und Pflegeheime gehören zu den Nutzern der dänischen Logistik-Cobots.

Über Teradyne
Teradyne (NASDAQ:TER) bringt hochwertige Innovationen wie intelligente Devices, lebensrettende medizinische Geräte und Datenspeichersysteme schneller auf den Markt. Seine fortschrittlichen Testlösungen für Halbleiter, elektronische Systeme, drahtlose Geräte und mehr stellen sicher, dass die Produkte so funktionieren, wie sie entworfen wurden. Das Angebot im Bereich Industrieautomation umfasst kollaborierende und mobile Roboter, die Unternehmen jeder Größe helfen, ihre Produktivität zu verbessern und Kosten zu senken. Im Jahr 2019 erzielte Teradyne einen Umsatz von 2,3 Milliarden US-Dollar und beschäftigt heute weltweit 5.400 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter teradyne.com. Teradyne® ist eine eingetragene Marke von Teradyne, Inc. in den USA und anderen Ländern.

Universal Robots wurde 2005 gegründet, um Robotertechnologie durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, Polen, der Türkei, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea, Taiwan und Mexico. Universal Robots erzielte 2018 einen Umsatz von rund 234 Millionen USD. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog https://blog.universal-robots.com/de

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Rekordbeteiligung: 36 Mittelständler wetteifern in der BTHVN-Runde um den „Ludwig 2020“

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Regionale Servicestelle freuen sich über enormen Zuspruch beim Mittelstandspreis

Rekordbeteiligung: 36 Mittelständler wetteifern in der BTHVN-Runde um den "Ludwig 2020"

36 Mittelständler wetteifern in der BTHVN-Runde um den „Ludwig 2020“ (Bildquelle: IHK Bonn/Rhein-Sieg)

13.02.2020. 36 Unternehmen wetteifern im Beethovenjahr 2020 um den regionalen Mittelstandspreis „Ludwig“, den die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und SC Lötters als regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung ausrichten. „Die 8. Runde des etablierten Mittelstandswettbewerbs „Ludwig 2020″ ist eine ganz besondere Runde“, betont Dr. Christine Lötters, die die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn leitet. Mehr als 50 Unternehmen haben sich in diesem Jahr für eine Teilnahme interessiert, 36 sind auf der Nominierungsliste gelandet. Das ist Rekord, freuen sich die Veranstalter.
Die BTHVN2020-Runde beim „Ludwig“ erfreut sich so großer Resonanz wie nie zuvor. Das liegt zum einen an der Nähe zum Beethovenjubiläum, aber zum anderen ganz sicher auch an der Unterstützung des langjährigen Partners, der Kreissparkasse Köln. Zudem haben sich in diesem Jahr auch die Wirtschaftsförderer der Region sehr aktiv für den „Ludwig 2020“ eingesetzt und Kandidaten eingesammelt.

23 Unternehmen sind es nun geworden, die um den „Ludwig 2020“ wetteifern. Sechs Unternehmen bewerben sich um den Preis in der Kategorie „Nachfolge“ und sieben Unternehmen stellen ihre „Best of Beethoven“ Idee vor. „Wir sind absolut begeistert, wie der Wettbewerb aktuell angenommen wird. Natürlich hatten wir durch die Nähe zum Beethoven Jubiläum mit mehr Teilnehmern gerechnet, die sich am Wettbewerb beteiligen, doch dass es am Ende 36 Unternehmen sein werden, daran hätten wir nie gedacht“, erläutert IHK-Pressesprecher Michael Pieck.

„Der „Ludwig“ hat sich zu einer richtigen Erfolgsgeschichte entwickelt, die ein Alleinstellungsmerkmal für uns als Organisatoren geworden ist“, betont auch Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK, die vor drei Jahren die Sonderkategorie Nachfolge etabliert hat.

Für die Unternehmen selbst ist bereits die Teilnahme am „Ludwig2020“ ein Gewinn, den sie als Alleinstellungsmerkmal für ihre Vermarktung vielfältig nutzen können. In der Region kommt ein starkes, aktives Netzwerk hinzu, das sich gegenseitig unterstützt.

Der „Ludwig2020“ steht ganz im Zeichen von BTHVN2020 mit den Kategorien Bonner Weltbürger (unternehmerische Leistungen), Tonkünstler (herausragende Idee im Bereich der Kreativwirtschaft), Humanist (CSR, gesellschaftliches Engagement), Visionär (Innovation) und Naturfreund (Nachhaltigkeit). Zusätzlich werden zwei Sonderpreise vergeben – einmal in der Kategorie Nachfolge und dann „Best of Beethoven“ – die beste Idee oder das beste Produkt zum Jubiläumsjahr.

Im Rennen um den „Ludwig 2020“ sind folgende Unternehmen:

Alfred-Nobel-Apotheke
axxessio GmbH
Bechtle GmbH & Co. KG
DLS Vollkorn-Mühlenbäckerei GmbH
EMIKO Handelsgesellschaft mbH
Fitpark GmbH/Robinson Wellfit Bonn
Grillmais
Helm Einrichtung GmbH
inasys Gesellschaft für Informations- und Analyse-Systeme GmbH
Josef Keller Containerdienst GmbH
Die Kuchenmanufaktur GmbH
Malentes Theater Palast GmbH
Mario“s Musikschule gGmbH
MBL-Trockeneis
OLIGO Lichttechnik GmbH
Physio CKI GbR
PROJECTA GmbH Immobilienverwaltung
R.B. Bau GmbH
Reitsportzentrum Siegburg
Rheinland Hotel
Schreinerei BENZ
Stuck-Belz
Viaboxx GmbH
Manometer Preiss EMPEO GmbH
rossbach-wojtun GmbH & Co. KG
BusinessCode GmbH
megra Steuerberatung | Wirtschaftsprüfung
Jansen Bürosysteme GmbH & Co. KG (Xerox Team Jansen)
Spahn & Mohr GmbH
Beethoven EuroSouvenir
BonnBon
Carl Knauber Holding GmbH & Co. KG
Kaffekontor Bongusta
KOLL GmbH & Co. KG Betonsteinwerke
Mauel 1883 GmbH
ViadellArte

Die Preisverleihung findet am Donnerstag, 18. Juni 2020, ab 18.00 Uhr im Cineplex in Siegburg statt. Der Eintritt ist frei.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter: http://www.mittelstandspreis.com

Kontakt
SC Lötters / Servicestelle OPS
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 228 209478-20
+49 228 209478-23
service@sc-loetters.de
http://www.sc-loetters.de/gpdm-ludwig/

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Deutschland bleibt sich treu – Sparwille auch 2020 ungebrochen Wie die Deutschen auf die extreme Zinssituation reagieren

– Drei von vier Deutschen wollen weiter sparen – trotz Niedrigzins
– Nur noch knapp jeder Vierte glaubt an steigende Zinsen in den kommenden fünf Jahren
– Aktien oder Fonds bleiben bei der Geldanlage die erste Wahl der Befragten

Deutschland bleibt sich treu - Sparwille auch 2020 ungebrochen    Wie die Deutschen auf die extreme Zinssituation reagieren

(Bildquelle: @norisbank GmbH)

Bonn, 13.02.2020 | Auch wenn die Zahl der Sparwilligen wieder leicht sinkt – die Deutschen halten trotz der Niedrigzins-Politik der EZB eisern an ihren Sparplänen fest. Immer noch 72,6 Prozent (2018: 74,0 Prozent; 2017: 73,7 Prozent) der durch die norisbank im Rahmen der aktuellen Umfrage zum Jahresende 2019 bevölkerungsrepräsentativ Befragten wollen auch in 2020 mehr (48,7 Prozent; 2018: 51,2 Prozent; 2017: 52,6 Prozent) oder zumindest genauso viel sparen wie 2019 (23,9 Prozent; 2018: 22,8 Prozent; 2017: 21,1 Prozent) – Niedrigzins hin oder her.

Doch nicht einmal mehr jeder Vierte der Befragten glaubt angesichts des aktuellen Rekord-Niedrigzinsniveaus noch an Wertsteigerungen bei Investitionen in den eigenen Vermögensaufbau. Und das hat deutliche Konsequenzen auf die Akzeptanz bislang besonders bedeutender Formen der Geldanlage. Lediglich 22,2 Prozent (2018: 23,8 Prozent; 2017: 23,8 Prozent) wollen in diesem Jahr zum Beispiel in die Altersvorsorge, einen Bausparvertrag oder in Aktien investieren. Einzig die 18- bis 29-Jährigen scheinen den Gedanken an einen erfolgreichen Vermögensaufbau noch nicht aufgegeben zu haben: Mehr als ein Drittel (36,4 Prozent; 2018: 33,7 Prozent; 2017: 24,4 Prozent) möchte in diesem Jahr wieder mehr in die Altersvorsorge oder einen Bausparvertrag investieren.

Und auch die Konsumorientierung scheint sich zu verändern. Eine größere Anschaffung (zum Beispiel Haus-, Wohnungs- oder Autokauf) plant in diesem Jahr nur noch knapp jeder fünfte Deutsche (21,0 Prozent; 2018: 23,4 Prozent; 2017: 24,3 Prozent). Über zehn Prozent aller Befragten wollen künftig weniger sparen als 2019 und sich zum Beispiel im Alltag auch zwischendurch mehr gönnen (10,4 Prozent). Bei den Befragungen 2018 planten dies 9,5 Prozent und 2017 8,7 Prozent.

Skepsis gegenüber der mittelfristigen Zinsentwicklung

Was erwarten die Deutschen mit Blick auf die Rendite von Geldanlagen in den kommenden Jahren? Die Befragten sind nahezu unabhängig von Geschlecht und Alter skeptisch gegenüber der mittelfristigen Zinsentwicklung: Nur noch jeder Vierte (26,6 Prozent; 2018: 43,7 Prozent; 2017: 40,4 Prozent) rechnet in den kommenden fünf Jahren mit wieder steigenden Zinsen. Ernüchterung ist vor allem bei den älteren Befragten eingekehrt: Bei den 40- bis 49-Jährigen glaubt sogar nur noch jeder Fünfte (19,2 Prozent; 2018: 36,1 Prozent; 2017: 41,0 Prozent) an steigende Zinsen. Eine ähnliche Entwicklung gibt es auch bei den 50- bis 59-Jährigen (2019: 19,8 Prozent; 2018: 40,9 Prozent; 2017: 36,0 Prozent) sowie in noch stärkerem Ausmaß bei den 60- bis 69-Jährigen. In dieser Altersgruppe ist die Hoffnung auf steigende Zinsen mit nur 17,4 Prozent (2018: 46,9 Prozent; 2017: 37,9 Prozent) besonders gering.

Die Zahl derjenigen Befragten, die laut der aktuellen norisbank Umfrage von einem weiter sinkenden Zinsniveau ausgehen, erhöhte sich insgesamt sogar erheblich auf 34,4 Prozent. Ende 2018 und Ende 2017 waren dies nur jeweils knapp über 20 Prozent.

Das klassische Sparbuch erfreut sich weiterhin wachsender Beliebtheit

Trotz dieser negativen Erwartungshaltung ist das Sparbuch für mehr als jeden vierten 18- bis 29-Jährigen (25,4 Prozent) die bevorzugte Anlageform – weit vor Aktien oder Fonds (16,7 Prozent). Jedoch scheint langsam auch bei den jüngeren Befragten ein Umdenken einzusetzen: Angesichts der extremen Zinssituation, wächst die Bereitschaft in Aktien oder Fonds zu investieren sukzessive seit 2017. War damals nur jeder Zehnte (2017: 9,5 Prozent) in dieser Altersgruppe an dieser Anlageform interessiert, zeigt die Befragung zum Jahresende 2019, dass inzwischen bereits jeder Sechste 18- bis 29-Jährige Aktien und Fonds als eine wichtige Anlageform erkennt.

Über alle Bevölkerungsgruppen hinweg sind für 16,9 Prozent der Befragten Aktien oder Fonds die Anlageoption Nummer eins, gefolgt vom Sparbuch (14,6 Prozent) und dem Tagesgeld-Konto (12,1 Prozent). Doch noch immer belassen viele Deutsche – konkret 17,2 Prozent (2018: 23,0 Prozent; 2017: 23,4 Prozent) – ihr Geld in Anbetracht des aktuellen Zinsniveaus auf dem Girokonto beziehungsweise legen es nicht anderweitig an. Und das, obwohl das Geld auf den Konten – auch mit Blick auf die stete Geldentwertung durch die Inflation – jeden Monat faktisch an Kaufkraft verliert.

Eine alternative Art mit der momentanen Zinssituation umzugehen, wählen 8,3 Prozent der Befragten: Sie planen ihr Geld aufgrund von drohenden Negativzinsen auf ihre Sparanlagen lieber einfach auszugeben. Vermutlich aus EZB-Perspektive mit Blick auf die Motive ihrer Zinspolitik ein erstaunlich kleiner Bevölkerungsanteil. Die Deutschen bleiben sich in ihrer Sparorientierung offenbar auch in extremen Zins-Zeiten treu.

Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter www.norisbank.de oder besuchen Sie uns auf Twitter https://twitter.com/norisbank

Über die Umfrage
Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG 1.003 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht befragt. Die Online-Befragung wurde im Oktober 2019 durchgeführt.

Die norisbank – ein Unternehmen der Deutsche Bank Gruppe – ist eine moderne Direktbank, die ihren über 550.000 Kunden online und telefonisch an 7 Tagen die Woche 24 Stunden zur Verfügung steht. Mit Services rund um die Uhr – wo immer der Kunde ist – sowie ganz ohne die Bindung an ein Filialnetz und Filialöffnungszeiten versteht sich die norisbank als die smarte „immer-und-überall-dabei“ Bank. Sie bietet ihren Kunden Produkte und Services in Testsieger-Qualität zu stets attraktiven Konditionen. Neben den Kernangeboten – dem kostenlosen „Top-Girokonto“ und der kostenlosen Kreditkarte sowie dem günstigen „Top-Kredit“ – bietet die norisbank ihren Kunden breit gefächerte Leistungen: von der Geldanlage bis hin zu Versicherungen.

Für ihre kundenorientierten Angebote wurde die norisbank in den letzten Jahren vielfach prämiert. So wurde der norisbank unter anderem im umfassenden Girokonten-Vergleichstest der Stiftung Warentest im August 2019 erneut das begehrte Siegel für ihr „kostenloses Girokonto ohne Bedingungen“ verliehen. Und beim großen Girokonten-Vergleich 2019 von EURuro errang das norisbank Top-Girokonto den Testsieg. Und der TÜV Saarland beurteilte das Preis-Leistungsverhältnis des norisbank-Angebots und die Kundenzufriedenheit Ende 2018 jeweils mit der Note „sehr gut“. Im Herbst 2019 kürte Focus Money die norisbank zudem zu „Deutschlands beste Direktbank“. Und auch für das Bewertungsportal BankingCheck ist die norisbank die Direktbank in Deutschland mit der besten Kundenbewertung. Vielfache weitere Auszeichnungen bestätigen darüber hinaus die Top-Qualität und das hervorragende Preis-Leistungsverhältnis der norisbank. Weitere aktuelle Informationen hierzu: www.norisbank.de/service/auszeichnungen.html

Kontakt
norisbank
Christian Jacobs
Reuterstraße 122
53129 Bonn
+49 (0)228 280 45-190
christian-a.jacobs@norisbank.de
http://www.norisbank.de

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