Was ist erlaubt beim Homeoffice? Gewerbliche Nutzung von Wohneigentum

Wer sein Wohneigentum gewerblich nutzen möchte - zum Beispiel für ein Homeoffice - der sollte sich besser vorher beim zuständigen Bauamt informieren.

Turkish Airlines hebt wieder ab: Verbindung zwischen Ost und West

Seit Samstag, 25. Juli, hebt Turkish Airlines in Nürnberg wieder fünfmal die Woche zum neuen Istanbuler Flughafen ab: Mit einem Airbus A321 der größten türkischen Fluggesellschaft wurde die Flugverbindung nach der Corona-Pause erneut aufgenommen. Nun sind Verwandtenbesuche wieder möglich, auf die die große türkische Community in der Region monatelang sehnlichst gewartet hat. Das Drehkreuz Istanbul stellt zudem eine perfekte Verbindung zwischen Ost und West dar. Die Wiederaufnahme ist ein wichtiger Schritt, um das Reisen mittelfristig auch wieder über größere Distanzen möglich zu machen. Turkish Airlines verbindet seit mehr als 45 Jahren den Airport Nürnberg mit Istanbul und ist Mitglied der…

Offener Brief des Concertbüro Franken vom 20.07.2020

Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Julia Lehner,
Sehr geehrter Herr Marcus König,

zunächst mit Ungläubigkeit, aber dann mit blanken Entsetzen haben wir auf die neueste Kapriole der Stadt Nürnberg reagiert: Kulturaktivität in Zeiten von Corona vorzutäuschen, während es gleichzeitig nicht gelingt Alternativen für die freien Nürnberger Kulturbetriebe zu schaffen, geschweige denn ihnen finanziell unter die Arme zu greifen.

Exakt zwischen zwei renommierten und von uns hauptsächlich bespielten Kulturstätten, die es in der Krise besonders hart trifft – dem Serenadenhof und der Volksbühne Wanner im Gutmann- veranstaltet die Stadt – vielleicht nur unbewusst provokativ – Wasserspiele auf einer neu zu errichtenden Bühne am Dutzendteich- für ein mit Tretbooten und Schlauchbooten anfahrendes Publikum. Vielleicht könnte es der Stadt Nürnberg ja in diesem Falle sogar einmal gelingen Berlin nachzueifern, die damit nationales Interesse hervorrief. Die dortige Schlauchboot-Aktion in Berlin war übrigens eine Demonstration der freien Musikszene für die Wiedereröffnung ihrer Clubs – welch Ironie.

Während die Stadt Nürnberg bei der freien Kultur um jeden Euro geizt, verbrät sie bei der „Seebühne“ an drei Tagen einen satten sechsstelligen Betrag. Und das für eine sehr begrenzte Anzahl von Gästen in Schlauch- und Tretbooten. Sicherlich sind kulturelle Lebenszeichen einer Stadt in der Pandemie wichtig. Aber bezüglich Kosten, Nutzen und Relevanz empfinden wir manche dieser Aktivitäten fast als blanken Hohn. Demgegenüber mussten wir bereits über 70 Veranstaltungen nur allein während dieser Sommermonate im Stadtgebiet Nürnberg absagen (Serenadenhof, Hirsch, Löwensaal, Gutmann u.a.). Wir hatten dazu gut 40.000 zahlende Besucher erwartet. Alle Veranstaltungen hätten kostendeckend funktioniert und einen hochwertigen Beitrag zum Kulturleben in der Stadt geleistet. Der wirtschaftliche Schaden ist für uns enorm.

Im selben Augenblick spielt die Stadt Nürnberg aber definitiv auf Zeit, um den Nürnberger Kulturbetrieben in irgendeiner Form eine Perspektive für den Sommer zu geben. Trotz etlicher Treffen der Stadtoberen mit freien Kulturveranstaltern, kommt bei den Betroffenen absolut nichts an. Trotz einer in Auftrag gegebenen Bedarfsanalyse, die mit fundierten Zahlen und Fakten die Gefährdung wesentlicher Teile der Nürnberger Kultur belegt, wird auf die Betroffenen nicht wirklich zugegangen. Selbst die groß propagierte Kulturhilfe der Stadt wurde noch nicht ausgezahlt, weil die Bedingungen zum Erhalt von Unterstützung für die meisten Betriebe unerreichbar hoch gesetzt sind. Beispielsweise kann angeblich unsere neue Veranstaltungsreihe im „Hirsch“-Garten mit Auftritten regionaler Künstler nicht unterstützt werden, weil wir ein „kommerzieller“ Betrieb sind. Zum Vergleich: Die Stadt Fürth öffnet und unterstützt gleich eine Vielzahl von Open-Air Spielstätten für freie Kulturbetriebe und die Stadt Erlangen finanziert dem E-Werk eine schicke neue Sommerbühne. Dort finden nun die Veranstaltungen statt, nach denen sich Nürnberg sehnt.

Ein kurioses Angebot gab es dann doch. Mit viel Aufwand wurde ein Konzept für das leerstehende Club-Stadion erarbeitet. Bis zu 1500 Besucher sind für Veranstaltungen mit einer Open Air-Bühne dort jetzt möglich. Wir wurden sofort angefragt. Warum? Weil die Stadt damit Miet-Einnahmen generieren will! Der Clou: Es ist für uns als Veranstalter die mit Abstand teuerste Spielstätte dieser Größenordnung in der gesamten Region. Bei voller Kostenlast und einer Werbe-Vorlaufzeit von nur wenigen Wochen sind Veranstaltungen in dieser Größenordnung aber ein absolut unkalkulierbares und unzumutbares Risiko. Mit im Verhältnis sehr überschaubarem städtischen Zuschuss hätten allerdings national relevante Künstler ins Stadion gebracht werden können.

Angesichts der Tatsache, dass die freien Nürnberger Kulturbetriebe noch unkalkulierbar lange eine schwere Dürre-Periode und in vielen Fällen wohl einen echten Überlebenskampf vor sich haben, ist das Verjubeln solcher Geld-Summen für an den Haaren herbeigezogener Bespaßung ein Affront für alle, die in diesen Monaten mit dem Rücken zur Wand stehen. Wenn die Stadt so viel Geld übrig hat, muss sie es zur Unterstützung der bestehenden Kulturstätten und den wesentlichen kulturellen Leistungsträgern der Stadt zur Verfügung stellen, anstatt Luftwasser-Schlösser zu bauen. Oder wer kann sich eine Kulturhauptstadt vorstellen, in dem sich ein Besucherstrom durch einen Kultur-Parcours in einer sonst kulturell komplett verödeten Landschaft ohne Kabarett-, Comedy-, Rock-, Pop-, Folk-, Blues- und sonstigen Live-Shows schiebt?

Die „Wasser-Party“ (NN) sollte die Stadt besser ins Wasser fallen lassen. Dass wir uns den geplanten Protesten der freien Szene gegen diese Seebühne auch vor Ort mit anschließen, ist im Moment durchaus vorstellbar.

Mit freundlichen Grüßen
Axel Ballreich, Dr. Bernhard Chapligin, Guido Glöckler, Peter Harasim, Annette Niesser, Michael Pröbster

Joachim Streit, Landrat: bittet folgende Petition zu unterstützen:

Liebe Künstler, Soloselbstständige, Gastwirte, Einzelhändler, Veranstalter, mein Name ist Joachim Streit und ich kämpfe für ein Entschädigungsgesetz für Corana betroffene Selbstständige:Frisörsalons, Fahrschulen, Kunst, Kultur, Kino, Reise- und Beherbergungsbranche, Schausteller und Marktbeschicker,Tier- und Freizeitparks u.v.m., die durch die Coronabekämpfungsverordnungen in der Ausübung ihrer Geschäftsausübung beeinträchtigt wurden. https://www.openpetition.de/petition/online/entschaedigungsgesetz-fuer-corona-betroffene-selbststaendige Liebe Nichtbetroffenen,dadurch, dass Unternehmen ihre Geschäfte schlossen, wurden Infektionsketten unterbrochen.Diese Betriebe haben uns geholfen, gesund zu bleiben. Jetzt ist es an uns, den Betrieben zu helfen.Die Betriebe haben für uns ein Sonderopfer erbracht und einen Schaden erlitten.Jetzt helfen wir ihnen und fordern den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages auf, tätig zu werden.Dazu benötigen wir 50.000…

Sunwave nimmt Norderney und Bodensee als neue Destinationen auf

Der Singlereisen-Experte Sunwave aus Hamburg bietet ab sofort auch Reisen auf die Nordseeinsel Norderney sowie zum Bodensee an. Im Fokus stehen dort Natur-Erlebnisse in der sicheren Kleingruppe.

Dirk Müller – Mr. Dax zur kommenden Finanzkriese

Dirk Müller spricht Klartext zur kommenden Finanzkrise. Die Börse wird momentan von vielen Laien, die sich z.b. Zocker-Apps heruntergeladen haben angeheizt. Wertlose Firmen wie beispielsweise Herz, die anscheinend pleite sind werden so künstlich hochgehalten und haben trotz Ausstieg des Hauptaktionärs ihren Wert um den Faktor 15 gesteigert. Viele Menschen, so Müller, werde bald sehr viel Geld verlieren. Parallel kaufen Notenbanken immer mehr Staatsanleihen auf und können so künftig noch intensiver auf die Geldpolitik der einzelnen Staaten Einfluss nehmen. Müller schließt es nicht aus, dass so alsbald ein neues Geldsystem etabliert werden soll.

Berliner Musiker MIIRTEK startet von „Terminal A“ durch und „verkauft“ mit eBay Nachhaltigkeit

Wie es mit ziemlich großer Höchstwahrscheinlichkeit klingen würden, wenn Falco heute noch am Leben wäre? Mit seinen Songs, einem großen Grinsen und noch größerem Augenzwinkern liefert uns Miirtek die Antwort. Für viele ist 2020 ein besonders herausforderndes Jahr – der Künstler Miirtek beschloss, dass 2020 sein Jahr wird und startet mit der Single-Auskopplung „Terminal A“ (VÖ: 29.05.2020) aus der gleichnamigen EP und einer eBay-Kooperation so richtig durch.

Gastronomie im Corona-Modus

Nach wochenlangem Stillstand öffnet die Gastronomie nun wieder und ich als zertifizierter Fotograf für Google Street View möchte zu einem erfolgreichen Gelingen beitragen! Bewerben Sie Ihr Cafe, Kneipe oder Bar mit einem kostenlosen 360° Panorama für Google Street View, Facebook und für Ihre Homepage! Nutzen Sie dieses unverbindliche Angebot in Schwabach und der Region Nürnberg. Es wird ein 360° Panorama erstellt das in Google veröffentlicht wird. Sie können das Panorama auch auf Ihrer Homepage oder für Ihre Social-Media-Kanäle verwenden! Sehen Sie hier viele Touren die ich bereits erstellt habe: https://panorama.bayern Bitte per Mail Melden presse@pflumm.de, anrufen: 0171-4878763 oder nutzen Sie…

Vakuumsysteme zur Versorgung von COVID-19 Patienten in Brasilien

Brasilien hat momentan die meisten bestätigten COVID-19 Erkrankten in Südamerika.

Urlaub im Hotel Tannheimer Tal

Unser Hotel bietet viele Möglichkeiten, damit jeder unserer Gäste den perfekten Urlaub erleben kann. Für uns ist es wichtig, dass sich jeder Gast bei uns wohlfühlt. Unser Hotel hat die perfekte Lage zwischen Haldensee und Vilsalpsee, inmitten von einer wunderschönen Landschaft aus Berg und Tal. Wir garantieren Ruhe, Entspannung und ein idyllisches Ambiente.

Corona-Krise: Diese Hilfen gibt es

Die ARAG Experten über Hilfsprogramme der einzelnen Bundesländer Die Corona-Krise hat nicht nur Auswirkungen auf unsere Gesundheit und unser Privatleben. Es gilt jetzt auch, einen wirtschaftlichen Kollaps abzuwenden. Welche Maßnahmen zur Unterstützung von Arbeitgebern, Betrieben und Freiberuflern die Bundesregierung bereits auf den Weg gebracht hat, erläutern ARAG Experten. Soforthilfe Um die Auswirkungen der Corona-Krise für Solo-Selbstständige, Freiberufler und kleinere Unternehmen abzufedern, hat der Bund ein Soforthilfeprogramm aufgelegt. Dafür stellt er den Bundesländern die notwendigen Mittel zur Verfügung. Umgesetzt wird das Programm aber von den Ländern, die die Bundeshilfe auch durch Landesprogramme ergänzen können. Daher sind die Regeln für die Vergabe…

Davide Sakure mit neuer House Music Single MASCHINE

Davide Sakure ist für die meisten noch immer ein neuer Name, wenn es um tanzbare elektronische Musik geht. Am 1. Mai erscheint seine mittlerweile vierte digitale Single MASCHINE.

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