Kategorie: Videos

Angel No.1 Sonnenstudio Solarium Hechingen – YouTube

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Imagefilm von T & T Elektrotechnik GmbH – YouTube

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Möbel- und Objektleuchten – LED dimmbar

 

Die CHF Lichttechnik GmbH aus dem mittelfränkischen Hilpoltstein beliefert bereits seit 1996 die Beleuchtungsindustrie. Hauptpartner sind Möbelhersteller, Ladenbauer, Messebauer und Architekten.

Innovative Produkte wie z.B. das von 3000 bis 6500 Kelvin abdeckende Beleuchtungsprofil aus Aluminium mit stufenloser Steuerung erfreuen sich großer Beliebtheit.

Sehen Sie hier mehr im Video!

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Luftbilder aus Burladingen – YouTube

Luftbilder meiner Heimadstadt Burladingen mit den Orten Gauselfingen, Ringingen, Stetten, Hausen, Killer, Starzeln, Salmendingen, der Burg Hohenzollern und noch viel mehr. Die Luftbilder wurden von Hubert Pflumm mit einer Cessna 172 im Jahr 2007 aufgenommen.

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Ein Ort, zwei Skiberge, 1.000 Möglichkeiten (VIDEO)

Mayrhofen (ots) – Wer wirklich etwas erleben will, ist in Mayrhofen im Zillertal genau richtig: vom klassischen Carven über Freeride und Freestyle bis hin zum steilsten Pistenerlebnis Österreichs – hier findet jeder Skifahrer und Snowboarder, egal wie alt er ist und wie sicher er auf den Brettern steht, seine ganz persönlichen Wintersporterlebnisse.

Die beiden Skiberge Ahorn und Penken mit 159 Pistenkilometern erfüllen alle Skifahrerwünsche. Diesen wird auch der Service in Mayrhofen bestens gerecht: Dafür sorgt in der Wintersaison 2012/13 unter anderem der neue Intersport Bründl Skishop bei der Ahornbahn, der größten Gondel Österreichs. Mit dieser schwebt man in wenigen Minuten hinauf zum Ahorn, wechselt auf eine echte Genießerpiste mit Traumpanorama und fährt zum Entspannen zur White Lounge, dem Iglu Dorf auf 2.000 Metern. Der Ahorn ist bekannt als der Genießerberg in Mayrhofen. Dabei hat er überaus sportliche Gene, was jeder versteht, der einmal die knackige Talabfahrt absolviert hat. Ein Muss ist auch der Einkehrschwung im Freiraum, einem nahezu freistehenden architektonischen Meisterwerk mit einer atemberaubenden Aussicht im Café-Bistro. Wie es sich für ein Top-Skigebiet gehört, gibt es in Mayrhofen erstklassige Pisten, beste Schneebedingungen und modernste Bahnen.

Wie vielseitig Mayrhofen ist, wird beim Wechsel vom Genießerberg Ahorn zum Actionberg Penken deutlich. Ein Highlight am Penken ist die legendäre Harakiri – das steilste Pistenerlebnis Österreichs. Auf der zwei Kilometer langen Piste dreht sich alles um die steilsten 400 Meter mit durchschnittlich 78 Prozent Gefälle. Und die kosten Überwindung und brauchen sichere Fahrtechnik. Dafür gibt es danach jede Menge Euphorie, jeden Freitag ein Siegerfoto und das „I survived Harakiri“ T-Shirt, erhältlich an allen Kassen und im Onlineshop. Freestyler und solche, die es noch werden wollen, zieht es in den Vans Penken Park. Über Europas Grenzen hinaus bekannt, ist er mit sechs Areas der Szenetreff unter Snowboardern und Freeskiern. Auch hier werden dienstags und samstags kostenlose Erinnerungsfotos für zu Hause geschossen.

Die beste Art, das vielseitige Angebot mit allen Highlights und Geheimtipps rund um Mayrhofen kennen zu lernen, sind die Rundenvorschläge des Skigebiets. Diese sind übrigens auch Teil des Wochenprogramms, bei dem jeder Skifahrer und Snowboarder völlig stressfrei alle Attraktionen des Skigebiets erleben kann.

Pressekontakt:

Mayrhofner Bergbahnen 
Frau Sarah Huber 
Marketing-  Vertriebsleitung 
Hauptstraße 472 
A-6290 Mayrhofen 
Tel.: +43 (0)5285 62277 
sarah.huber@mayrhofner-bergbahnen.com 

Ressort Vermischtes:  

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Einzigartiges All-inclusive-Angebot: Kia ergänzt 7-Jahre-Garantie durch 7 Jahre kostenlose Wartung und 7 Jahre Gratis-Updates für die Kartennavigation

Frankfurt (ots) –

   - Jahresauftakt mit erweitertem Qualitätsversprechen: Kia Motors 
     Deutschland bietet bis zum 31. März 2013 alle Modelle mit dem 
     kostenlosen Rundum-Sorglos-Paket "7-7-7" an
   - Niedrige Unterhaltskosten werden durch die Aktion weiter 
     reduziert
   - Höherer Fahrzeug-Restwert, denn Paket ist auf Nachbesitzer 
     übertragbar 

Wenn es darum geht, Autokäufern langfristige Sicherheit zu geben, genießt Kia durch seine 7-Jahre-Herstellergarantie bereits eine Sonderstellung im Automobilmarkt. Mit einem erweiterten Qualitätsversprechen senkt Kia Motors Deutschland die schon jetzt extrem niedrigen Unterhaltskosten für einen Kia noch weiter: Bei allen teilnehmenden Kia-Händlern sind ab sofort 7 Jahre kostenlose Wartung im Kaufpreis eines Neuwagens inbegriffen, bei Modellen mit werksseitig eingebauter Kartennavigation kommen darüber hinaus 7 Jahre kostenlose Karten-Updates hinzu. Das Gratis-Paket „7-7-7“ ist bis zum 31. März 2013 befristet und ausschließlich für Privatkunden erhältlich.

„Mit diesem Angebot erweitern wir unser Qualitätsversprechen: Zur Sicherheit in der Fahrzeugqualität geben wir dem Kia-Käufer auch Sicherheit bei Kosten und Serviceleistungen. Ein so umfassendes Qualitätsversprechen ist weltweit einzigartig“, sagt Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Durch die Kombination unserer 7-Jahre-Herstellergarantie mit 7 Jahren kostenloser Wartung und kostenlosen Karten-Updates schaffen wir noch mehr Transparenz bei den Unterhaltskosten, die wir zugleich auf ein Minimum reduzieren – sie beschränken sich auf Versicherung, Steuern, Kraftstoff und Verschleißteile. Darüber hinaus erhöht dieses Angebot den Wiederverkaufswert, denn wie die Garantie ist das gesamte ‚7-7-7‘-Paket an das Fahrzeug gebunden und damit auf einen neuen Besitzer übertragbar.“

Das kostenlose Wartungsangebot gilt für 7 Jahre und maximal 105.000 Kilometer, was einer jährlichen Fahrleistung von 15.000 Kilometer entspricht. Die Kia-Wartung erfolgt gemäß Wartungsplan und beinhaltet auch die Karosserieinspektion gemäß den Bedingungen der Durchrostungsgarantie. Wartungsmaterial wie Öl, Ölfilter, Benzinfilter, Luftfilter und Bremsflüssigkeit sind im „7-7-7“-Paket inbegriffen (Verschleißteile exklusive). Bei Neuwagen mit werksseitig eingebauter Kartennavigation umfasst das Paket die kostenlose jährliche Aktualisierung der Karten über einen Zeitraum von 7 Jahren. Eine 2-DIN-Kartennavigation wird für die Modelle Kia Rio, Venga, cee’d, cee’d Sportswagon, pro_cee’d, Sportage, Sorento und Kia Optima angeboten. Die Wartungsarbeiten und das Navigations-Update sind ausschließlich bei Kia-Händlern in Deutschland möglich.

Bildmaterial zu dieser Pressemitteilung sowie diesen Text als Download (doc und pdf) finden Sie unter www.kia-presse.de.

Einen Audiobeitrag zum Thema finden Sie unter http://ots.de/24846b

Pressekontakt:

Silke Rosskothen
General Manager PR

 
Kia Motors Deutschland GmbH
Theodor-Heuss-Allee 11 , 60486 Frankfurt
T +49 69 153920 550           F +49 69 153920 559 
M +49 171 4159377             E silke.rosskothen@kia.de 

Ressort Vermischtes:  

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Der italienische Caffè-Röster Lavazza und der Digital Artist Marco Brambilla beschreiten mit "Opera Viva, dem 2013 Social Calendar" kreatives Neuland

Turin / Frankfurt am Main (ots) – EIN TAG, EIN JAHR, ZWÖLF THEMEN, EIN RENOMMIERTER VIDEO-KÜNSTLER UND EINE VIELZAHL AN MITGESTALTERN

Bereits 1993 veröffentlichte der italienische Caffè-Röster Lavazza seinen ersten Foto-Kunstkalender. Seitdem wurde jedes Jahr in Zusammenarbeit mit weltbekannten Fotografen eine neue Edition herausgegeben. Mit „Opera Viva, dem 2013 Social Calendar“, der aktuellen Ausgabe für 2013, die ab sofort auf operaviva.lavazza.com zu sehen ist, beschreitet das Unternehmen nun, nach 20 Jahren Fotokunst, vollkommen neue Wege: Erstmals erscheint der Kalender nicht in limitierter Druckauflage, sondern als Video-Projekt, konzipiert und umgesetzt von dem bekannten italienisch-kanadischen Digital Artist Marco Brambilla. An der Entstehung beteiligten sich zahlreiche Hobbyfotografen und -künstler aus vielen Ländern und sorgten auf diese Weise dafür, dass die klassische Rollenverteilung und Distanz zwischen Künstler und Betrachter aufgebrochen wurde. Mit Opera Viva entwirft Lavazza eine vollkommen neue Wahrnehmung der Zeit und ein neues Verständnis dessen, was ein Kalender ist. Das Video-Projekt präsentiert das Jahr 2013, indem es 365 Tage/12 Monate anhand einzelner Video-Collagen, die viele splitterhaft zusammengefügte Eindrücke unserer heutigen Alltagswelt enthalten, auf einen Tag verdichtet.

Seit der Vorstellung des Projekts auf der Turiner Social Media Week im September 2012 wurde Opera Viva, der 2013 Social Calendar von Lavazza, mit Spannung erwartet. Das Ergebnis ist ein vielschichtiges Gemeinschaftswerk, in das Marco Brambilla mehr als hundert der zahlreichen über die Facebook-Seite „Lavazza Espress Yourself“ und die kostenlose „Opera Viva“ App eingereichten Beiträge einfließen ließ. Opera Viva thematisiert unsere Vorstellung vom Wesen der Zeit vor dem Hintergrund des heutigen digitalen Zeitalters. In der langen Geschichte seines Kunstkalenders begründet Lavazza damit wieder einmal einen neuen Reflektionsansatz.

In künstlerischer Weise erzählt Opera Viva in zwölf einzelnen Video-Collagen die Geschichte eines Tages. Dabei entspricht jede dieser Episoden sowohl einem Monat des Jahres 2013 als auch zwei Stunden eines vollen Tages. Der Rhythmus der sich kaleidoskopisch aufbauenden Bilder und ihrer dramatischen musikalischen Untermalung versetzt den Betrachter in die außergewöhnliche Welt des Künstlers: Darin ist die Dimension Zeit ganz und gar relativ und wecken die Bilder beim Betrachter Assoziationen an Stimmungen und Tätigkeiten, wie sie für die jeweiligen Tageszeiten und Monate typisch sind. So steht die erste der zwölf Video-Collagen, die unter dem Motto „Neon“ Lichter in der Dunkelheit zeigt, sowohl für den Januar 2013 als auch für die Zeit von 00:00 bis 02:00 Uhr morgens.

Einen zusätzlichen Reiz bekommt Opera Viva durch einen dreizehnten Abschnitt, den der Künstler Lavazzas Espresso gewidmet hat, dem emotionalen Mittelpunkt eines perfekten Tages und dem Protagonisten aller bisherigen Lavazza Kalendereditionen – eine Hommage an ein weltweit bekanntes Getränk, das unsere Zeit durch festgelegte gesellschaftliche und ganz persönliche Rituale strukturiert.

„Der Versuch, die Idee der Zeit als solche umzugestalten und so darzustellen, als gründe sie mehr auf dem Fluss des menschlichen Bewusstseins als auf den Zyklen von Mond und Sonne, war eine große und faszinierende Herausforderung. Ich bin sehr froh, im Laufe der Arbeit und bei der Auswahl der zahlreich eingegangenen User-Beiträge ein Gleichgewicht zwischen Stil und Substanz gefunden zu haben“, sagt Marco Brambilla, dessen Videokunst bereits in einigen der weltweit bedeutendsten Museen gezeigt wurde. „Ich bin sehr stolz auf dieses Werk und hoffe sehr, dass die Leidenschaft – sowohl meine als auch die der vielen Teilnehmer – die in das Projekt geflossen ist, im Endprodukt zum Ausdruck kommt.“

Ohne den hohen künstlerischen Anspruch der vergangenen zwanzig Kalender-Editionen, die von weltbekannten Fotografen, darunter u.a. Helmut Newton, Annie Leibovitz, David LaChapelle und Elliott Erwitt, gestaltet wurden, aufzugeben, war es an der Zeit, mit der 2013er-Ausgabe neue Wege einzuschlagen und sich der internationalen digitalen Kreativszene zu öffnen.

„Ausgabe für Ausgabe hat sich unser Kalender stets mit den neuesten Entwicklungen in der Sprache der Kunst beschäftigt, und zwar bis zu dem Punkt, an dem wir uns heute befinden: ein historischer Moment, in dem die digitale Technologie sich mit der Kunst zu neuen Ausdrucksformen vereint“, erläutert Francesca Lavazza, Corporate Image Director der Lavazza Group. „Mit Opera Viva hat ein neues Zeitalter der künstlerischen Tradition im Unternehmen Lavazza begonnen. Der Kalender zeigt sich ein weiteres Mal als natürliche Fortführung und unmittelbarer Ausdruck zeitgenössischer Kunst“, fügt Francesca Lavazza hinzu.

Das Projekt, das unter der kreativen Leitung von Michele Mariani und Marco Faccio stand, trägt die Handschrift der Agentur Armando Testa, die Lavazza seit jeher bei der Gestaltung und Entwicklung seiner Kunstkalender unterstützt.

Mit dem Kalender 2013 nutzt Lavazza erstmals die interaktiven Möglichkeiten des Internets, um mit Tausenden von Menschen, die ihre persönlichen Beiträge in das Projekt eingebracht haben, gleichberechtigt über das Thema Zeit nachzudenken: Ein riesiges virtuelles Labor, das Marco Brambilla dazu diente, sein Werk aus Pixeln und Frames zu entwerfen. Lavazza bedankt sich bei allen Teilnehmern des Projekts und lädt alle Interessierten dazu ein, sich das Werk des Künstlers ab sofort auf der Website http://operaviva.lavazza.com anzuschauen.

Weiteres Bildmaterial schicken wir Ihnen auf Anfrage gern zu.

Pressekontakt:

ZPR GmbH
Ruth Reinermann/ Sandra Backhaus
Tel.: 040-298135-13/ 040-298135-12
E-Mail: ruth.reinermann@z-pr.de/ sandra.backhaus@z-pr.de 

Ressort Kultur:  

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PWB Rechtsanwälte bereiten Staatshaftungsklagen in Sachen Phoenix Kapitaldienst vor / Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) verweigert Akteneinsicht (VIDEO)

Jena (ots) – Die Rechtsanwaltskanzlei PWB Rechtsanwälte aus Jena (www.pwb-law.com) bereitet Staatshaftungsklagen gegen die Bundesrepublik Deutschland wegen groben Versäumnissen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) im Zusammenhang mit der Überwachung des inzwischen insolventen Unternehmens Phoenix Kapitaldienst vor. „Ein rechtzeitiges Eingreifen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hätte meiner Auffassung nach gut 30.000 Phoenix-Anleger vor massiven finanziellen Schäden und vor mühsamen Entschädigungsklagen bewahrt“, erklärt Rechtsanwalt Philipp Wolfgang Beyer, Inhaber der Kanzlei. Beyer weiter: „Nach meiner Meinung hat die Aufsichtsbehörde hier ihre Überwachungsaufgaben grob fahrlässig missachtet und alles geschützt, nur nicht die Interessen der Anleger.“

„Mir fehlt vor allem das Verständnis dafür, dass die Bundesanstalt uns das damalige Sondergutachten der Wirtschaftsprüfer seit Wochen vorenthält“, ergänzt Rechtsanwalt Matthias Kilian. RA Kilian hat bereits über 400 erfolgreiche Klagen gegen die staatliche Entschädigungsreinrichtung EdW für die Phoenix-Anleger geführt und wird nun für mehrere Tausend Anleger auf Akteneinsicht gegen die BaFin klagen. „Wir wollen die genauen Hintergründe und die Verantwortlichen dieses Versagens ermitteln“, betont Rechtsanwalt Kilian. Kilian weiter: „Ich hoffe nicht, dass die Bundesanstalt uns die Akteneinsicht verweigert, um Schadenersatzansprüche der geschädigten Phoenix-Anleger gegen die Bundesrepublik zu vereiteln. Denn warum ein angebliches Geheimhaltungsinteresse eines betrügerischen Unternehmens, und dies haben die Gerichte bereits festgestellt, wichtiger sein soll, als das Recht der betrogenen Anleger auf eine angemessene Entschädigung, entzieht sich meinem Verständnis.“

Die Kanzlei PWB Rechtsanwälte vertritt u. a. über 5.000 geschädigte Kapitalanleger der insolventen Unternehmen Phoenix-Kapitaldienst GmbH, Privatbank Reithinger und BFI-Bank AG.

Weitere Informationen bietet die Kanzlei unter der Homepage www.pwb-law.com

PWB Rechtsanwälte

Die Kanzlei PWB Rechtsanwälte (Jena) ist auf das Kapitalanlage-, Kapitalmarkt- und Wirtschaftsrecht ausgerichtet. Die Rechtsanwaltskanzlei vertritt private und institutionelle Kapitalanleger. Die Kanzlei gehört zu den großen mitteldeutschen Anwaltskanzleien mit 12 spezialisierten Juristinnen und Juristen und 75 nicht juristischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Kontakt:

PWB Rechtsanwälte 
Rechtsanwalt Philipp Wolfgang Beyer 
Kanzlei im "Roten Turm" 
Löbdergraben 11a 
07743 Jena

Telefon 03641 35 35 08 
Fax     03641 35 35 09 
E-Mail: pwb@pwb-law.com www.pwb-law.com 

Ressort Finanzen:  

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PWB Rechtsanwälte bereiten Staatshaftungsklagen in Sachen Phoenix Kapitaldienst vor / Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) verweigert Akteneinsicht (VIDEO)

Jena (ots) – Die Rechtsanwaltskanzlei PWB Rechtsanwälte aus Jena (www.pwb-law.com) bereitet Staatshaftungsklagen gegen die Bundesrepublik Deutschland wegen groben Versäumnissen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) im Zusammenhang mit der Überwachung des inzwischen insolventen Unternehmens Phoenix Kapitaldienst vor. „Ein rechtzeitiges Eingreifen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hätte meiner Auffassung nach gut 30.000 Phoenix-Anleger vor massiven finanziellen Schäden und vor mühsamen Entschädigungsklagen bewahrt“, erklärt Rechtsanwalt Philipp Wolfgang Beyer, Inhaber der Kanzlei. Beyer weiter: „Nach meiner Meinung hat die Aufsichtsbehörde hier ihre Überwachungsaufgaben grob fahrlässig missachtet und alles geschützt, nur nicht die Interessen der Anleger.“

„Mir fehlt vor allem das Verständnis dafür, dass die Bundesanstalt uns das damalige Sondergutachten der Wirtschaftsprüfer seit Wochen vorenthält“, ergänzt Rechtsanwalt Matthias Kilian. RA Kilian hat bereits über 400 erfolgreiche Klagen gegen die staatliche Entschädigungsreinrichtung EdW für die Phoenix-Anleger geführt und wird nun für mehrere Tausend Anleger auf Akteneinsicht gegen die BaFin klagen. „Wir wollen die genauen Hintergründe und die Verantwortlichen dieses Versagens ermitteln“, betont Rechtsanwalt Kilian. Kilian weiter: „Ich hoffe nicht, dass die Bundesanstalt uns die Akteneinsicht verweigert, um Schadenersatzansprüche der geschädigten Phoenix-Anleger gegen die Bundesrepublik zu vereiteln. Denn warum ein angebliches Geheimhaltungsinteresse eines betrügerischen Unternehmens, und dies haben die Gerichte bereits festgestellt, wichtiger sein soll, als das Recht der betrogenen Anleger auf eine angemessene Entschädigung, entzieht sich meinem Verständnis.“

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PWB Rechtsanwälte bereiten Staatshaftungsklagen in Sachen Phoenix Kapitaldienst vor / Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) verweigert Akteneinsicht (VIDEO)

Jena (ots) – Die Rechtsanwaltskanzlei PWB Rechtsanwälte aus Jena (www.pwb-law.com) bereitet Staatshaftungsklagen gegen die Bundesrepublik Deutschland wegen groben Versäumnissen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) im Zusammenhang mit der Überwachung des inzwischen insolventen Unternehmens Phoenix Kapitaldienst vor. „Ein rechtzeitiges Eingreifen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hätte meiner Auffassung nach gut 30.000 Phoenix-Anleger vor massiven finanziellen Schäden und vor mühsamen Entschädigungsklagen bewahrt“, erklärt Rechtsanwalt Philipp Wolfgang Beyer, Inhaber der Kanzlei. Beyer weiter: „Nach meiner Meinung hat die Aufsichtsbehörde hier ihre Überwachungsaufgaben grob fahrlässig missachtet und alles geschützt, nur nicht die Interessen der Anleger.“

„Mir fehlt vor allem das Verständnis dafür, dass die Bundesanstalt uns das damalige Sondergutachten der Wirtschaftsprüfer seit Wochen vorenthält“, ergänzt Rechtsanwalt Matthias Kilian. RA Kilian hat bereits über 400 erfolgreiche Klagen gegen die staatliche Entschädigungsreinrichtung EdW für die Phoenix-Anleger geführt und wird nun für mehrere Tausend Anleger auf Akteneinsicht gegen die BaFin klagen. „Wir wollen die genauen Hintergründe und die Verantwortlichen dieses Versagens ermitteln“, betont Rechtsanwalt Kilian. Kilian weiter: „Ich hoffe nicht, dass die Bundesanstalt uns die Akteneinsicht verweigert, um Schadenersatzansprüche der geschädigten Phoenix-Anleger gegen die Bundesrepublik zu vereiteln. Denn warum ein angebliches Geheimhaltungsinteresse eines betrügerischen Unternehmens, und dies haben die Gerichte bereits festgestellt, wichtiger sein soll, als das Recht der betrogenen Anleger auf eine angemessene Entschädigung, entzieht sich meinem Verständnis.“

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„Mir fehlt vor allem das Verständnis dafür, dass die Bundesanstalt uns das damalige Sondergutachten der Wirtschaftsprüfer seit Wochen vorenthält“, ergänzt Rechtsanwalt Matthias Kilian. RA Kilian hat bereits über 400 erfolgreiche Klagen gegen die staatliche Entschädigungsreinrichtung EdW für die Phoenix-Anleger geführt und wird nun für mehrere Tausend Anleger auf Akteneinsicht gegen die BaFin klagen. „Wir wollen die genauen Hintergründe und die Verantwortlichen dieses Versagens ermitteln“, betont Rechtsanwalt Kilian. Kilian weiter: „Ich hoffe nicht, dass die Bundesanstalt uns die Akteneinsicht verweigert, um Schadenersatzansprüche der geschädigten Phoenix-Anleger gegen die Bundesrepublik zu vereiteln. Denn warum ein angebliches Geheimhaltungsinteresse eines betrügerischen Unternehmens, und dies haben die Gerichte bereits festgestellt, wichtiger sein soll, als das Recht der betrogenen Anleger auf eine angemessene Entschädigung, entzieht sich meinem Verständnis.“

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Jena (ots) – Die Rechtsanwaltskanzlei PWB Rechtsanwälte aus Jena (www.pwb-law.com) bereitet Staatshaftungsklagen gegen die Bundesrepublik Deutschland wegen groben Versäumnissen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) im Zusammenhang mit der Überwachung des inzwischen insolventen Unternehmens Phoenix Kapitaldienst vor. „Ein rechtzeitiges Eingreifen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hätte meiner Auffassung nach gut 30.000 Phoenix-Anleger vor massiven finanziellen Schäden und vor mühsamen Entschädigungsklagen bewahrt“, erklärt Rechtsanwalt Philipp Wolfgang Beyer, Inhaber der Kanzlei. Beyer weiter: „Nach meiner Meinung hat die Aufsichtsbehörde hier ihre Überwachungsaufgaben grob fahrlässig missachtet und alles geschützt, nur nicht die Interessen der Anleger.“

„Mir fehlt vor allem das Verständnis dafür, dass die Bundesanstalt uns das damalige Sondergutachten der Wirtschaftsprüfer seit Wochen vorenthält“, ergänzt Rechtsanwalt Matthias Kilian. RA Kilian hat bereits über 400 erfolgreiche Klagen gegen die staatliche Entschädigungsreinrichtung EdW für die Phoenix-Anleger geführt und wird nun für mehrere Tausend Anleger auf Akteneinsicht gegen die BaFin klagen. „Wir wollen die genauen Hintergründe und die Verantwortlichen dieses Versagens ermitteln“, betont Rechtsanwalt Kilian. Kilian weiter: „Ich hoffe nicht, dass die Bundesanstalt uns die Akteneinsicht verweigert, um Schadenersatzansprüche der geschädigten Phoenix-Anleger gegen die Bundesrepublik zu vereiteln. Denn warum ein angebliches Geheimhaltungsinteresse eines betrügerischen Unternehmens, und dies haben die Gerichte bereits festgestellt, wichtiger sein soll, als das Recht der betrogenen Anleger auf eine angemessene Entschädigung, entzieht sich meinem Verständnis.“

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Ressort Finanzen:  

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meetOne startet neue TV-Kampagne (VIDEO)

Hamburg (ots) –

   - meetOne geht mit innovativem Werbespot on Air
   - Musik verbindet: Aufruf zum Songcontest für Newcomer
   - Weiterentwicklung des Onlineportals
   - Kampagnenstart ist der 25. Dezember 2012 

Das Onlineportal meetOne hat zeitgleich zur Weiterentwicklung der Plattform eine innovative TV-Kampagne entwickelt. Zu Beginn der Kampagne startet die Social-Discovery Plattform mit einem neuen Werbespot, der ab dem 25. Dezember auf allen Kanälen der ProSiebenSat1 Sendergruppe ausgestrahlt wird.

Das Gesicht der Werbekampagne ist Nachwuchskünstler Marvin Brooks, der im TV-Spot seinen eigenen meetOne-Song im Studio aufnimmt. Den Fokus der Kampagne bildet der Songcontest für Newcomer. In einem Reminderspot ruft Musiker Marvin Brooks zur Teilnahme am Songcontest auf und animiert andere Künstler, Eigenkompositionen oder Karaoke-Versionen seines meetOne-Songs vom 15. Dezember 2012 bis zum 28. Februar 2013 auf http://www.meetOne.com/contest/ hochzuladen und auf verschiedenen Social-Community Kanälen abzustimmen.

meetOne hat den TV-Spot kreativ in Zusammenarbeit mit Produzent Kai Ole Petersen in den Peppermint Studios in Hannover umgesetzt.

Sven Jan Arndt, CEO von meetOne erklärt: „Der neue Spot bildet den Kampagnen-Auftakt und wirbt für unsere Neupositionierung der Marke. In den kommenden Wochen werden wir dahingehend weitere Marketing-Maßnahmen durchführen.“ Das Onlineportal setzt verstärkt darauf, gemeinsame Interessen in den Vordergrund der Kontaktanbahnung zu stellen. Dabei wird ein starker Fokus auf die regionale Vernetzung gelegt. Sven Jan Arndt fügt hinzu: „Der Schwerpunkt bei der Suche nach Freizeitpartnern liegt verstärkt in der regionalen Nähe. Hier bauen wir unsere Suchfunktionen weiter aus und ergänzen unser Angebot um weitere spannende Innovationen.“

Die Story des Spots:

Newcomer Marvin Brooks spielt seinen meetOne-Song gemeinsam mit seinen Freunden im Tonstudio ein. Mit am Set: eine junge Frau, die von Marvins Soul-Stimme und seiner Gitarreneinlage begeistert ist. Zum Ende des Spots werden zwischen dem Nachwuchssänger und der hübschen Blondine tiefe Blicke ausgetauscht. Musikalisch begleitet wird der Spot mit der meetOne-Songversion des Künstlers Marvin Brooks.

Kunde: meetOne GmbH
Produkt: meetOne.com 
Agentur: meetOne GmbH 
Produktion: The White Studios / Mediatouch GmbH 
Regie: Kai Ole Petersen 
Mediaagentur: meetOne GmbH 

Über meetOne:

meetOne ist mit mehr als 900.000 aktiven Nutzern eine neue Social-Discovery Plattform, die junge Menschen über Ihre gemeinsamen Interessen und Hobbies zusammenbringt. Die regionale Ausrichtung wird in Zukunft ein Schwerpunkt sein. Dabei geht es darum, sich innerhalb der Community auf digitalem Wege auszutauschen und die gemeinsame Freizeitgestaltung zu planen. Durch meetOne werden erstmalig Elemente von Social Communities, Gaming-, Regional- und Flirtportalen organisch verknüpft.

Pressekontakt:

meetOne GmbH
Nina Jacob
Telefon: 040 53301890
Email: presse@meetone.com

Presseagentur:
ZAMCOM Kommunikation GmbH
Rebecca Herrmann
Telefon: 0221 179 193 0
Email: presse@meetone.com 

Ressort Wirtschaft:  

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Fernsehmacher fordert dumme Bildschirme

Wien (ots) – Journalist und Blogger Richard Gutjahr über die TV-Entwicklung: SmartTV sei ein Rohrkrepierer, die Zukunft gehört dummen Bildschirmen.

Weitere Beiträge der aktuellen Sendung (www.mmflash.at/aktuelle-sendung/):

Werbemarkt soll 2013 wieder wachsen

Endlich wieder eine gute Nachricht für Österreichs Medien: Die Mediaagentur ZenithOptimedia erwartet einen Aufschwung im zweiten Halbjahr.

http://bit.ly/128vDZ9

News-Verlag startet Paid Content

Zeitungen in den USA und in Großbritannien waren Vorreiter bei Bezahlmodellen. Im Frühjahr wagt nun die Verlagsgruppe News das Experiment.

http://bit.ly/SVpKLt

Geschäft mit toten Tieren

Neue Einnahmequellen will die größte Tageszeitung Singapurs erschließen. Dort wird Paid Content aber etwas skuriller interpretiert.

http://bit.ly/12lz3Hj

Bosse Budgets: Sticklers Strategie

Lotterien-Chef Friedrich Stickler verrät, wo er 2013 im Werbebudget umschichten will und warum Zeitungen und Rundfunk hohe Bedeutung haben.

http://bit.ly/XTJimS

Die komplette Sendung finden Sie unter: www.mmflash.at/aktuelle-sendung/

Pressekontakt:

Bernhard Morawetz
MedienManager
Leitung MM flash
Tel.: +43/1/405 36 10-47
Mobil +43/676/954 95 04
Fax +43/1/405 36 10-27
E-Mail bm@albatros-media.at 

Ressort Vermischtes:  

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Der Fitness First Expertentipp im Dezember: Stressabbau

Frankfurt am Main (ots) – Im Büro klingelt permanent das Telefon, privat jagt gerade jetzt zum Jahresende ein Termin den nächsten und der Kühlschrank müsste auch mal wieder gefüllt werden. Kurz gesagt: Das Leben ist stressig! Beim Sport werden Stresshormone aus dem Alltag wirksam wieder abgebaut. Noch effektiver: Ein ausgewogener Mix aus regelmäßiger Bewegung, bewusster Ernährung und aktiver Entspannung. Das Fitness First-Expertenteam verrät in seinem Dezember-Tipp in Theorie und Praxis, wie man mit dieser Kombination mehr Ausgeglichenheit erreichen kann – für Körper und Seele.

Muskelschmerzen und Verspannungen rollend lösen

„Sport ist eine wunderbare Methode, um Stress abzubauen“, sagt Thomas Wilhelmi, Fitness Coach des FC Bayern München. Alltägliche mentale und körperliche Belastungen können schleichend oder schlagartig zu zentralen Stressfaktoren werden. Das Ergebnis: Muskelverspannungen und -schmerzen. Das kann sogar trotz des richtigen Trainings passieren. Thomas Wilhelmis Mittel zur Behandlung dieser Schmerzen: eine Schaumstoffrolle! Mit ihr können die sogenannten Triggerpunkte gelöst werden. Auch wenn es zunächst etwas unangenehm ist, oft verschwindet der Schmerz schon während der Übung. Noch ein Tipp von Thomas Wilhelmi: „Ungeduld und Hektik im Fitnessbereich bedeuten zusätzliche Belastung. Dann ist es egal, ob die Übungen richtig ausführt werden – wenn das Training zum Stressfaktor wird, wird definitiv falsch trainiert.“

Ausgeglichen mit Gewürzen und Tees

Wer gestresst ist, isst auch gestresst. Und das erschöpft den Körper. Ex-Schwimmweltmeister und Ernährungsmediziner Mark Warnecke und Sternekoch Alfons Schuhbeck bekämpfen den Stress mit ganz natürlichen Mitteln, beispielsweise mit Gewürzen und Tees. So sorgt das „Königsgewürz“ Basilikum für gute Laune und Wohlbefinden. Lorbeer baut nicht nur Stress ab, sondern regt auch die Fettverbrennung an. Und Ingwer-Tee mit Zitronengras oder bengalischer Chai-Tee beruhigen, entspannen und entschlacken sogar. Daher der Tipp der Ernährungsprofis: Lieber mal einen Kaffee weglassen und stattdessen einen Tee trinken.

Aktive Erholung für beste Regeneration

Nach dem Sport sorgt die richtige Entspannungsmethode dafür, dass sich der Körper regenerieren kann. Thomas Wilhelmis Expertentipp lautet: Aktiv sein ist gut – aber man muss sich auch aktiv erholen! Ein abrupter Trainingsabbruch ohne Entspannungsphase bedeutet immer eine bleibende Restspannung im Körper. Diese verhindert die Regeneration der Muskulatur. Einfache Übungen, wie die langsame Bewegung der angewinkelten Beine in Rückenlage nach rechts und links, bewirken eine Lockerung der beanspruchten Muskeln und sind daher der perfekte Abschluss für die Trainingseinheit.

Jeden Monat neue Expertentipps

Ein Mal pro Monat unterstützen die Fitness First-Experten Menschen auf jedem Leistungsniveau dabei, das gewünschte Fitnessziel zu erreichen. Mehr wertvolle Tipps, das komplette Rezept des Monats sowie den passenden Trainingsgutschein finden Interessierte unter: expertentipps.fitnessfirst.de. Den nächsten Fitness First-Expertentipp gibt es im Januar. Dann geht es um das Thema „Gesünder leben“.

Pressekontakt:

Fitness First Germany GmbH
Communications
Tanja Tschurer
Hanauer Landstraße 148a
60314 Frankfurt am Main
Tel.: 069 / 40 80 16 - 801 
Fax:  069 / 40 80 16 - 059
E-Mail: tanja.tschurer@fitnessfirst.de 

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Der Fitness First Expertentipp im Dezember: Stressabbau

Frankfurt am Main (ots) – Im Büro klingelt permanent das Telefon, privat jagt gerade jetzt zum Jahresende ein Termin den nächsten und der Kühlschrank müsste auch mal wieder gefüllt werden. Kurz gesagt: Das Leben ist stressig! Beim Sport werden Stresshormone aus dem Alltag wirksam wieder abgebaut. Noch effektiver: Ein ausgewogener Mix aus regelmäßiger Bewegung, bewusster Ernährung und aktiver Entspannung. Das Fitness First-Expertenteam verrät in seinem Dezember-Tipp in Theorie und Praxis, wie man mit dieser Kombination mehr Ausgeglichenheit erreichen kann – für Körper und Seele.

Muskelschmerzen und Verspannungen rollend lösen

„Sport ist eine wunderbare Methode, um Stress abzubauen“, sagt Thomas Wilhelmi, Fitness Coach des FC Bayern München. Alltägliche mentale und körperliche Belastungen können schleichend oder schlagartig zu zentralen Stressfaktoren werden. Das Ergebnis: Muskelverspannungen und -schmerzen. Das kann sogar trotz des richtigen Trainings passieren. Thomas Wilhelmis Mittel zur Behandlung dieser Schmerzen: eine Schaumstoffrolle! Mit ihr können die sogenannten Triggerpunkte gelöst werden. Auch wenn es zunächst etwas unangenehm ist, oft verschwindet der Schmerz schon während der Übung. Noch ein Tipp von Thomas Wilhelmi: „Ungeduld und Hektik im Fitnessbereich bedeuten zusätzliche Belastung. Dann ist es egal, ob die Übungen richtig ausführt werden – wenn das Training zum Stressfaktor wird, wird definitiv falsch trainiert.“

Ausgeglichen mit Gewürzen und Tees

Wer gestresst ist, isst auch gestresst. Und das erschöpft den Körper. Ex-Schwimmweltmeister und Ernährungsmediziner Mark Warnecke und Sternekoch Alfons Schuhbeck bekämpfen den Stress mit ganz natürlichen Mitteln, beispielsweise mit Gewürzen und Tees. So sorgt das „Königsgewürz“ Basilikum für gute Laune und Wohlbefinden. Lorbeer baut nicht nur Stress ab, sondern regt auch die Fettverbrennung an. Und Ingwer-Tee mit Zitronengras oder bengalischer Chai-Tee beruhigen, entspannen und entschlacken sogar. Daher der Tipp der Ernährungsprofis: Lieber mal einen Kaffee weglassen und stattdessen einen Tee trinken.

Aktive Erholung für beste Regeneration

Nach dem Sport sorgt die richtige Entspannungsmethode dafür, dass sich der Körper regenerieren kann. Thomas Wilhelmis Expertentipp lautet: Aktiv sein ist gut – aber man muss sich auch aktiv erholen! Ein abrupter Trainingsabbruch ohne Entspannungsphase bedeutet immer eine bleibende Restspannung im Körper. Diese verhindert die Regeneration der Muskulatur. Einfache Übungen, wie die langsame Bewegung der angewinkelten Beine in Rückenlage nach rechts und links, bewirken eine Lockerung der beanspruchten Muskeln und sind daher der perfekte Abschluss für die Trainingseinheit.

Jeden Monat neue Expertentipps

Ein Mal pro Monat unterstützen die Fitness First-Experten Menschen auf jedem Leistungsniveau dabei, das gewünschte Fitnessziel zu erreichen. Mehr wertvolle Tipps, das komplette Rezept des Monats sowie den passenden Trainingsgutschein finden Interessierte unter: expertentipps.fitnessfirst.de. Den nächsten Fitness First-Expertentipp gibt es im Januar. Dann geht es um das Thema „Gesünder leben“.

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Fitness First Germany GmbH
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Tanja Tschurer
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Der Fitness First Expertentipp im Dezember: Stressabbau

Frankfurt am Main (ots) – Im Büro klingelt permanent das Telefon, privat jagt gerade jetzt zum Jahresende ein Termin den nächsten und der Kühlschrank müsste auch mal wieder gefüllt werden. Kurz gesagt: Das Leben ist stressig! Beim Sport werden Stresshormone aus dem Alltag wirksam wieder abgebaut. Noch effektiver: Ein ausgewogener Mix aus regelmäßiger Bewegung, bewusster Ernährung und aktiver Entspannung. Das Fitness First-Expertenteam verrät in seinem Dezember-Tipp in Theorie und Praxis, wie man mit dieser Kombination mehr Ausgeglichenheit erreichen kann – für Körper und Seele.

Muskelschmerzen und Verspannungen rollend lösen

„Sport ist eine wunderbare Methode, um Stress abzubauen“, sagt Thomas Wilhelmi, Fitness Coach des FC Bayern München. Alltägliche mentale und körperliche Belastungen können schleichend oder schlagartig zu zentralen Stressfaktoren werden. Das Ergebnis: Muskelverspannungen und -schmerzen. Das kann sogar trotz des richtigen Trainings passieren. Thomas Wilhelmis Mittel zur Behandlung dieser Schmerzen: eine Schaumstoffrolle! Mit ihr können die sogenannten Triggerpunkte gelöst werden. Auch wenn es zunächst etwas unangenehm ist, oft verschwindet der Schmerz schon während der Übung. Noch ein Tipp von Thomas Wilhelmi: „Ungeduld und Hektik im Fitnessbereich bedeuten zusätzliche Belastung. Dann ist es egal, ob die Übungen richtig ausführt werden – wenn das Training zum Stressfaktor wird, wird definitiv falsch trainiert.“

Ausgeglichen mit Gewürzen und Tees

Wer gestresst ist, isst auch gestresst. Und das erschöpft den Körper. Ex-Schwimmweltmeister und Ernährungsmediziner Mark Warnecke und Sternekoch Alfons Schuhbeck bekämpfen den Stress mit ganz natürlichen Mitteln, beispielsweise mit Gewürzen und Tees. So sorgt das „Königsgewürz“ Basilikum für gute Laune und Wohlbefinden. Lorbeer baut nicht nur Stress ab, sondern regt auch die Fettverbrennung an. Und Ingwer-Tee mit Zitronengras oder bengalischer Chai-Tee beruhigen, entspannen und entschlacken sogar. Daher der Tipp der Ernährungsprofis: Lieber mal einen Kaffee weglassen und stattdessen einen Tee trinken.

Aktive Erholung für beste Regeneration

Nach dem Sport sorgt die richtige Entspannungsmethode dafür, dass sich der Körper regenerieren kann. Thomas Wilhelmis Expertentipp lautet: Aktiv sein ist gut – aber man muss sich auch aktiv erholen! Ein abrupter Trainingsabbruch ohne Entspannungsphase bedeutet immer eine bleibende Restspannung im Körper. Diese verhindert die Regeneration der Muskulatur. Einfache Übungen, wie die langsame Bewegung der angewinkelten Beine in Rückenlage nach rechts und links, bewirken eine Lockerung der beanspruchten Muskeln und sind daher der perfekte Abschluss für die Trainingseinheit.

Jeden Monat neue Expertentipps

Ein Mal pro Monat unterstützen die Fitness First-Experten Menschen auf jedem Leistungsniveau dabei, das gewünschte Fitnessziel zu erreichen. Mehr wertvolle Tipps, das komplette Rezept des Monats sowie den passenden Trainingsgutschein finden Interessierte unter: expertentipps.fitnessfirst.de. Den nächsten Fitness First-Expertentipp gibt es im Januar. Dann geht es um das Thema „Gesünder leben“.

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Communications
Tanja Tschurer
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Video: Alltag einer Patientin mit Fingergeschwüren / "Nichts geht mehr leicht von der Hand" (VIDEO)

Freiburg (ots) – „Stellen sie sich vor, sie können ihre Hände nicht mehr gebrauchen, weil sie stark schmerzende Wunden haben, die schlecht heilen“, versucht Birgit Eisenblätter-Winter, die selbst betroffene Darstellerin, ihren Alltag zu veranschaulichen. „Schon eine Bluse zuzuknöpfen wird zur Herausforderung und den Käse zum Frühstück aus der Plastikverpackung zu entnehmen, ist schier unmöglich. Die meisten Patienten können nicht mehr arbeiten, denn auch körperlich leichte Tätigkeiten, z.B. im Büro, scheitern bereits am Tippen auf dem Computer“, so Eisenblätter-Winter. Und auch im sozialen Miteinander sind die Veränderungen an den Händen ein Hemmnis. So müssen die Betroffenen immer wieder mit dem Unverständnis für ihre seltene Erkrankung und mit der Abneigung ihrer Mitmenschen zurechtkommen. Ein Video zeigt jetzt diese Erfahrungen: Aus Patientensicht und ohne viele Worte auskommend, zeigt der Film reale Situationen und verschont den Zuschauer nicht vor dem „wahren Gesicht“ der Erkrankung.

Alles fängt mit einem Weißwerden der Finger, dem so genannten Raynaud-Phänomen, an. Später können die äußerst schmerzhaften Fingergeschwüre (digitale Ulzerationen) hinzukommen. Die digitalen Ulzerationen sind eine Begleiterscheinung der seltenen Autoimmunerkrankung systemische Sklerose, bei der es zu Verhärtungen und Versteifungen des Bindegewebes kommt. Das Fatale daran: Bindegewebe ist ein überall im Körper vorkommender Baustein, so dass es neben Hautverhärtungen auch zu Schädigungen an allen Organen und Blutgefäßen kommen kann. Sichtbare Zeichen der Erkrankung sind die typischen Veränderungen im Gesicht: Der Gesichtsausdruck wirkt maskenhaft und der Mund lässt sich nicht mehr weit öffnen. An den Händen sind die beschriebenen Geschwüre ein deutliches Zeichen für die Erkrankung.

Aber nicht jedem Weißwerden der Finger liegt zwangsläufig diese schwere Erkrankung zu Grunde. Es gibt auch eine harmlose Form des Raynaud-Syndroms. Um sicher zu erkennen, um welche Form es sich handelt, sollten Betroffene einen Rheumatologen oder einen Hautarzt, die Experten für diese Erkrankung, aufsuchen. Denn digitale Ulzerationen können heute mit Medikamenten weitgehend verhindert werden.

   Informationen unter:
www.scleroliga.de 
www.sklerodermie-selbsthilfe.de 
www.actelion.de 

Pressekontakt:

Cramer-Gesundheits-Consulting GmbH
Postfach 11 07
65741 Eschborn
Kerstin Depmer
Tel.: 0 61 96 / 77 66 - 117
depmer@cgc-pr.com

Karin Jürgens
Tel.: 0 61 96 / 77 66 - 114
juergens@cgc-pr.com 

Ressort Vermischtes:  

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