Kategorie: Vereine / Institutionen

Noch 3 Wochen bis Heiligabend: Eine Futterspende schenkt Leben

Noch 3 Wochen bis Heiligabend: Eine Futterspende schenkt Leben

Eine Futterspende beim Spenden-Marathon für Tiere ist das perfekte Geschenk an Tierfreund*innen.

– Seit dem 7. November läuft der Spenden-Marathon für Tiere, die größte Futter-Spendenaktion für Straßen- und Tierheimtiere des Jahres.
– Die Bilanz zur Halbzeit: 489.752 Kilogramm Futter. Tierfreund*innen sind nun aufgerufen, weiter mitzuhelfen, damit das große Ziel in diesem Jahr erreicht wird: eine Million Kilogramm Futter.
– Noch bis zum 23. Dezember können Tierfreund*innen unter www.spendenmarathon-tiere.de Futter für Tiere in Not spenden.
– Oder eine Futterspende zu Weihnachten verschenken: das perfekte Geschenk an alle, die Tiere lieben.

Eine Million Kilogramm Futter – damit heimatlose Katzen und Hunde im kommenden Winter nicht hungern. Das ist das ambitionierte Ziel des Spenden-Marathons für Tiere 2019, der größten Online-Futterspendenaktion des Jahres. Denn die kalte Jahreszeit raubt vielen Straßen- und Tierheimtieren die letzte Kraft. Der Spenden-Marathon für Tiere ermöglicht es Tierfreund*innen, den Vierbeinern durch Futterspenden gezielt und nachhaltig zu helfen.

Zwischenstand: 489.752 Kilogramm Futter seit Anfang November
In den ersten Wochen des diesjährigen Spenden-Marathons ist bereits eine beeindruckende Futtermenge zusammengekommen: 489.752 Kilogramm. Jetzt sind alle Tierfreund*innen aufgerufen, weiter Futter zu spenden. Ganz gleich ob Tages-, Wochen- oder auch Notfallration – jede Futterspende macht einen Unterschied. Und kommt an. Denn Tierschutz-Shop, der Initiator des Spenden-Marathons für Tiere, sorgt dafür, dass das Futter im Anschluss an die Spendenaktion per Lkw direkt zu den Tierheimen geliefert wird. Gut zu wissen: Jeder hilft mit seiner Futterspende gleich allen teilnehmenden 40 Tierschutz-Organisationen. Denn das gesammelte Futter wird gerecht aufgeteilt.

Wer eine Futterspende schenkt, bereitet doppelt Freude
Was schenkt man den Liebsten, die schon alles haben? Wie wäre es mit einer Futterspende beim Spenden-Marathon für Tiere? Einfach in dem Namen der beschenkten Person eine Futterspende auslösen und die ausgedruckte Spenden-Urkunde verschenken. An die tierliebe Freundin oder Bekannte, die Mama oder die nette Nachbarin. Gibt es ein schöneres und persönlicheres Geschenk? Wohl kaum, denn eine Futterspende rettet Leben und macht somit gleich doppelt Sinn und Freude – Menschen wie Tieren.

Jetzt mitmachen: www.spendenmarathon-tiere.de

Über Tierschutz-Shop TSS GmbH & Co. KG:
Tierschutz-Shop mit Sitz in Krefeld ist die Plattform für nachhaltigen Tierschutz. Mit Futterspenden, finanzieller Hilfe und aufklärender Öffentlichkeitsarbeit hilft das Unternehmen Straßen- und Tierheimtieren in der EU. Auf www.tierschutz-shop.de kommen Tierfreunde und Tierschutz-Organisationen zusammen. Seit 2014 kämpfen alle gemeinsam für die Vision: Kein Straßen- und Tierheimtier in Europa ist mehr in Not.

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Fachverband Netzwerk Schimmel e.V. wählt neuen Vorstand

Fachverband Netzwerk Schimmel e.V. wählt neuen Vorstand

TRONEX GmbH

Personelle Veränderungen im Bundesverband am 28. September 2019 in Kassel

Stephan Oberschmid wurde bei den Vorstandswahlen des Fachverbandes, im Rahmen der Mitgliederversammlung zum 1. stellvertretenden Vorsitzenden und Schriftführer des bundesweiten Fachverband Netzwerk Schimmel e.V. gewählt. Er folgt auf Herbert Meinardus, der viele Jahre den Vorsitz innehatte.

Herr Oberschmid dürfte den Mitgliedern des Netzwerk Schimmel bereits bekannt sein, da er zusammen mit Herrn Seitz, Experte der Tronex GmbH seit Jahren den Fachbereich Sanierung im Verband vertreten und auch für den Inhalt bei der Erstellung der neuen Richtlinie in diesem Bereich mit hauptverantwortlich waren und sind. Beide hatten bereits zuvor stark am Vereinsleben teilgenommen und bewiesen ihre ausgeprägten Fähigkeiten für die Vereinsposten durch verschiedenste Projektmitwirkungen. Stephan Oberschmid brachte starke Argumente, Visionen und konkrete Umgestaltungspläne für ein teamorientierteres Miteinander. Er möchte etablierte Strukturen beibehalten, also die Identität stärken und interne Informationskanäle vermehrt pflegen. Vor allem sprach er sich für einen stetige Weiterentwicklung der vorhandenen Diskussionskultur sowie vermehrten Wissenstransfer aus.

„Die einstimmige Wahl des Vorstandes des Fachverbandes ist ein wichtiges Signal für die Geschlossenheit des Verbandes. Die Branche steht an der Schwelle zu Veränderungen, die für die einzelnen Mitglieder, aber auch für den Verband große Chancen bieten können“, kommentiert Geschäftsführer Stephan Oberschmid das Wahlergebnis. „Es ist schön zu sehen, dass die bisherige Arbeit des Hauses Tronex und ihrer Experten bei den Mitgliedern des Netzwerk Schimmel e.V. den Grundstein des Vertrauens gelegt hat, so dass wir auch die zukünftigen Herausforderungen gemeinsam meistern werden.“

„Ich danke den Mitgliedern für ihr Vertrauen und werde in den kommenden Jahren mit meinen Vorstandskollegen, den Fachgruppen und dem ganzen Netzwerk Schimmel Team daran arbeiten, dass sich die Branche zur Problemlösung bei Schimmelpilzbewuchs in Innenräumen in eine nachhaltige und professionelle Richtung weiter entwickelt“, so Herr Oberschmid nach seiner Wahl.

Jörg Vieth, wurde in seinem Amt als Stellvertretender 2. Vorsitzender und Schatzmeister für die kommenden Jahre bestätigt und auch Dr. Thomas Warscheid wurde wieder gewählt und kümmert sich weiterhin als 1. Vorsitzender und wichtigster Vertreter um die Zukunft des Verbandes.

Das interdisziplinäre Netzwerk zur Problemlösung bei Schimmelpilzbewuchs in Innenräumen
„Unsere Vereinsarbeit Netzwerk Schimmel e.V. gründet sich auf einem fachübergreifenden Gedankenaustausch und der unabhängigen sachlichen Auseinandersetzung von Sachverständigen, Wissenschaftlern, Juristen und Bauschaffenden mit der bautechnischen, medizinisch-biologischen sowie juristischen Bewertung von Schimmelpilzschäden in Innenräumen und Lösungsansätzen für deren angemessene und nachhaltige Beseitigung.“ erläutert Herr Oberschmid.

„In den letzten Jahren hat der Fachverband Netzwerk Schimmel e.V. richtungsweisende Arbeitsfelder in der Branche bearbeitet und konkrete Ergebnisse erzielt. Dafür gab es viel Lob und den vertrauensvollen Auftrag an den neu gewählten Vorstand, das Netzwerk Schimmel e.V. weiterhin als starker Vertreter der Interessen der Mitglieder und als handlungsfähiger Akteur im Markt zu positionieren.“ erläutert Herr Oberschmid weiter.

Netzwerk Schimmel e.V. und BVS stellen ihre eigene Schimmelpilzrichtlinie
Nur die professionelle Ursachenfindung des Befalls und die fachgerechte Schadenssanierung können das Auftreten von weiteren Schäden bei Schimmelpilzen in Objekten vermeiden. Der Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. (b.v.s) und das Netzwerk Schimmel e.V. werden in Kürze die erweiterte „Richtlinie zum sachgerechten Umgang mit Schimmelpilzschäden in Gebäuden – Erkennen, Bewerten und Instandsetzen“ veröffentlichen.

Der Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. (BVS) und das Netzwerk Schimmel e.V. haben nach aktuellen Kenntnissen und neuestem wissenschaftlichen Stand die überarbeitete Schimmelpilzrichtlinie herausgegeben – eine praxistaugliche Hilfestellung rund um das Thema Schimmelpilz – für Verbraucher und Fachleute.

Anlass für die Weiterentwicklung der Richtlinie war der unterschiedliche Wissensstand zur Problematik von Schimmelpilzen in Innenräumen. Wie entsteht Schimmelpilz? Besteht eine gesundheitliche Gefahr durch Schimmelpilze? Wie sind Schimmelpilze zu vermeiden bzw. wie sieht eine fachgerechte Sanierung aus?

Schimmelpilzrichtlinie – anerkanntes Regelwerk
Die überarbeitete Richtlinie basiert auf der Arbeit des Netzwerks Schimmel e.V., die im Jahre 2004 vom Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. (b.v.s.) aufgenommen und erstmalig im Jahre 2010 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Aktuell wird die Richtlinie von führenden Verbänden der Sanierungsbranche, Fachverband Sanierung und Umwelt e.V. (FSU), Bundesverband Brand und Wasserschäden (BBW), Bundesverband Feuchte und Altbausanierung (BUFAS), aber auch vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (VdS) unterstützt.

Die Richtlinie stellt eine in dieser Detailliertheit bisher fehlende Plattform dar. Die Richtlinie verdeutlicht den Zusammenhang der Erkennung, Bewertung und Sanierung von Schimmelpilzschäden.

Sie berücksichtigen dabei u.a. internationale Forschungsergebnisse, die Regelungen der Berufsgenossenschaftlichen Information (BGI 858), die Empfehlungen der Leitfäden des Umweltbundesamtes (UBA) sowie einzelne Arbeitsergebnisse der Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. (WTA). und konkretisieren sie für die praktische Anwendung.

Quelle: https://www.tronex.de/pressemitteilungen/fachverband-netzwerk-schimmel-ev-waehlt-neuen-vorstand/

Die Tronex GmbH ist ein Premiumanbieter in der Schadenssanierung von Wasserschäden und Schimmelschäden und profitiert von fast 30 Jahren Markterfahrung. Der Generationsbetrieb und Familienunternehmen mit Hauptsitz in Burgau legt großen Wert auf Regionalität und ein partnerschaftliches Verhältnis zu seinen Kunden. „Um dies gewährleisten zu können führt Tronex alle Dienstleistungen von der Leckortung über die Trocknung bis hin zu den Sanierungsarbeiten ausschließlich mit eigenen, gut ausgebildeten Fachkräften aus“, betont Herr Oberschmid. Zu den Kunden zählen sowohl Hausverwaltungen als auch Versicherungsunternehmen. Insgesamt ist Tronex in der Region von Stuttgart bis München und von Kempten bis Donauwörth für seine Kunden vor Ort.

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Signale auf Grün

Vereine setzen auf Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit

Signale auf Grün

Altpapierberge. Die KomServ GmbH setzt in der Mitgliederkommunikation auf Digitalisierung. (Bildquelle: pixabay)

Burgwedel, 26.11.19; Begrüßungsschreiben, Einladungen, Ankündigungen, Protokolle, Newsletter: Um seine Mitglieder umfassend über Aktuelles auf dem Laufenden zu halten, müssen Vereine, Verbände und Organisationen regelmäßig informieren. Ein immenser Aufwand nicht nur im Hinblick auf Kosten und Arbeitszeit; auch der Papierverbrauch für Druckerzeugnisse und Versandmaterialalien ist erheblich. Dabei ist die Ökobilanz für die Papierherstellung denkbar schlecht.
Für eine Umstellung auf den digitalen Versand von Informationsmaterialien braucht es etwas Zeit und Überzeugungskraft. „Aber letztlich gewinnen alle“, fasst Martin Gietzold, Geschäftsführer der KomServ GmbH, knapp zusammen. Die ersten von der KomServ betreuten Vereine haben jetzt die 90 Prozenthürde genommen: 9 von 10 Mitgliedern stimmten einer Umstellung auf digitale Mitgliederkommunikation zu.

Digitalisierung der Mitgliederkommunikation spart Umweltressourcen
Vereinsmitglieder reagieren positiv
Umstellung in rund 90 Prozent realisiert
Papierlose Kommunikation senkt Vereinskosten

Deutschland ist im Pro-Kopf-Verbrauch an Papier, Pappe und Karton trauriger Spitzenreiter aller Industrie- und Schwellenländer. 241 Kilogramm entfallen jährlich auf jeden Bundesbürger. Die Hölzer für die Papierherstellung stammen ebenso aus Europa wie aus dem brasilianischen Regenwald. Weitere Zutaten für unser Papier sind Wasser, Energie und Chemikalien, die die Umwelt ebenso belasten, wie die CO2- Emissionen, die bei der Herstellung entstehen.
Trotz aller Appelle von Umweltschützern für Einsparungen von Papier hat sich der Pro-Kopf-Verbrauch seit 1991 mehr als verdreifacht.
„Als Unternehmen für Mitgliederverwaltung betreuen wir viele tausend Mitglieder unserer Kunden. Wie viel Kilo Papier wöchentlich noch vor wenigen Jahren unser Büro verbrauchte, um die Verbindung zwischen Organisation und Mitglied herzustellen und zu halten, ist unvorstellbar – und aus Umweltgesichtspunkten schwer zu vertreten. Deshalb haben wir in Absprache mit den Vereinen begonnen, die Mitglieder persönlich darauf hinzuweisen, dass auch der digitale und umweltfreundliche Kommunikationsweg gegangen werden kann“, so Martin Gietzold.

Der Erfolg dieser Maßnahme ist groß, die Vereinsmitglieder reagierten zumeist sehr positiv.
Inzwischen werden fast 90 Prozent aller Vereinsschreiben per Email-Anhang verschickt – abgesehen von einer besseren Ökobilanz senkt diese Maßnahme auch die Vereinsausgaben, weil keine Papier-, Druck- und Portokosten entstehen und der Zeitaufwand minimiert wird.

Die Beratung bezüglich einer umweltfreundlichen Vereinsverwaltung und die Umsetzung auf Digitalisierung der Mitgliederkommunikation von Vereinen und Verbänden zählt zum Leistungsspektrum der KomServ GmbH.

Die KomServ GmbH in Burgwedel bei Hannover ist auf die Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden spezialisiert. Das Expertenteam übernimmt die Kommunikation und Verwaltungsprozesse von Organisationen jeder Größe.

Firmenkontakt
KomServ GmbH
Martin Gietzold
Raiffeisenstr. 2
30938 Burgwedel
05139402506
gietzold@komserv-gmbh.de
http://komserv-gmbh.de

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Klartext Knäpper
Anja Knäpper
Eibseestraße 14
82467 Garmisch-Partenkirchen
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Weltmeister Michael Haaß wird neuer Cheftrainer beim HC Erlangen

Überraschende Pressekonferenz des HC Erlangen beim Agenturpartner hl-studios: Kapitän Michael Haaß wird ab Juli 2020 das Amt des Cheftrainers übernehmen

Weltmeister Michael Haaß wird neuer Cheftrainer beim HC Erlangen

(Jocki_Foto, Erlangen) HC Erlangen – Michael Haaß ist ein großer Handballer mit Persönlichkeit

Der HC Erlangen und sein Kapitän Michael Haaß haben vereinbart, dass Haaß ab dem 01.07.2020 das Amt des Cheftrainers des einzigen bayerischen Handballbundesligisten übernehmen wird. Er wird damit Aoalsteinn Eyjolfsson ablösen, der Erlangen nach dem Ende der laufenden Saison verlässt.

Michael Haaß, der in Kürze 36 Jahre alt wird, absolvierte 120 Spiele für die deutsche Handball-Nationalmannschaft und 514 Bundesligaspiele, wurde Weltmeister, deutscher Pokalsieger und drei Mal Europapokalsieger. Er spielt seit Sommer 2016 für den HC Erlangen und ist seitdem auch Kapitän der Franken.

Ein halbes Jahr „Vorbereitung“ bei der HCE_U23
In der laufenden Saison betreute Haaß bereits als Co-Trainer die Bundesliga-A-Jugend des HC Erlangen. Er wird seine Karriere als aktiver Bundesligaspieler mit dem Heimspiel des HCE gegen die MT Melsungen am 29.12.2019 vorzeitig beenden. Ab dem 01.01.2020 übernimmt Haaß für sechs Monate die als „U23“ geführte Drittligamannschaft des HC Erlangen als Cheftrainer. Der bisherige Trainer der U23, Tobias Wannenmacher, bleibt dem HC Erlangen als Chef des Nachwuchsleistungszentrums erhalten und wird seine erfolgreiche Tätigkeit als Trainer der U23 ab Beginn der Saison 2020/21 fortsetzen.

Handballer mit großer Persönlichkeit
„Mit Michael Haaß haben wir einen Spieler in unseren Reihen, der als Persönlichkeit und als Handballfachmann in der ganzen Branche anerkannt ist. Michael hat trotz seines abgeschlossenen Studiums der Elektrotechnik schon vor geraumer Zeit erklärt, dass er Bundesligatrainer werden möchte. Er hat uns das Gefühl vermittelt, dass er alles dafür tun wird, um diesen Beruf fleißig, akribisch und erfolgreich auszuüben. Wir sehen in ihm die Ideallösung für den Cheftrainerposten beim HC Erlangen und sind absolut sicher, dass Michael alle Voraussetzungen mitbringt, um ein sehr guter Bundesligatrainer zu sein. Hinzu kommt, dass er unseren Club und unsere Philosophie im Detail kennt, sich mit dem HC Erlangen identifiziert und wir mit ihm auf dem Fundament aufbauen können, dass Aoalsteinn Eyjolfsson in den letzten Jahren geschaffen hat.

Nicht gegen Eyjolfsson, sondern für Haaß
Durch die geplante Übernahme der U23 wird Michael genug Zeit bekommen, sich auf seinen Job in der Bundesliga vorzubereiten. Die Beispiele THW Kiel, SG Flensburg, SC Magdeburg, Bergischer HC, TBV Lemgo und SC DHfK Leipzig zeigen, dass diese Vereine mit ähnlich gelagerten Trainerentscheidungen großen Erfolg hatten. Auch das hat uns in der Entscheidung bestärkt, auf Michael Haaß zu setzen“, erklärte der Geschäftsführer des HC Erlangen, Rene Selke, den anstehenden Wechsel auf der Position des Cheftrainers und fügte hinzu, „dass wir Adli Eyjolfsson sehr dankbar für das von ihm seit 2017 Geleistete sind und mit ihm in dieser Saison noch viel Erfolg haben wollen und werden. Es war ausdrücklich keine Entscheidung gegen Aoalsteinn Eyjolfsson, sondern für Michael Haaß.“

Der Agenturpartner, hl-studios aus Erlangen unterstützt den HC Erlangen mit Medien- und Pressearbeit. Die Werbeagentur engagiert sich seit rund zehn Jahren für den Erlanger Handballsport und ist der Spielerpate von Spielmacher und Nationalspieler Nico Büdel.

Weitere Informationen: http://www.hc-erlangen.de

hl-studios zählt zu den führenden Agenturen für Industriekommunikation in Deutschland und unterstützt den Bundesliga-Handballsport, speziell beim HC Erlangen. Das inhabergeführte Unternehmen wurde im Jahr 1991 gegründet und beschäftigt heute über 120 Mitarbeiter an den Standorten Erlangen und Berlin. Als Spezialist für Markt- und Innovationsführer im deutschsprachigen Raum begleitet hl-studios Innovationen in die Kommunikation. Das Portfolio des Komplettanbieters reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, OLED-Displays, AR-/VR-Techniken, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
+49 9131 7578-0
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
http://www.hl-studios.de/

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Hofheimer Sinngespräch am 22.11.2019: Wie viel Doping steckt im Sport?

Der gemeinnützige VolksBildungsVerein setzt am Freitag, 22.11.2019 um 19:30 Uhr im Haus der Vereine in Hofheim die erfolgreiche Reihe der Sinngespräche fort.

Hofheimer Sinngespräch am 22.11.2019: Wie viel Doping steckt im Sport?

Wie viel Doping steckt im Sport? Das thematisiert das 7. Hofheimer Sinngespräch am 22.11.2019. (Bildquelle: Copyright: AdobeStock_72928513)

Der gemeinnützige VolksBildungsVerein Hofheim führt die erfolgreiche Veranstaltungsreihe der Hofheimer Sinngespräche fort. Am Freitag, den 22. November 2019 geht es ab 19:30 Uhr im Schönbornsaal im Haus der Vereine in Hofheim um „DOPING: Schneller, höher, weiter… Hochleistungssport als Geschäftsmodell“.

Dopingfälle erschüttern immer wieder das Vertrauen in einen fairen sportlichen Wettbewerb. Auch wenn Doping zumeist nur ein Problem im Leistungs- und Hochleistungssport ist, so ist Doping vielleicht doch auch Spiegelbild einer Leistungsgesellschaft, bei der für viele Leistungssteigerung und Leistungsoptimierung um jeden Preis eine entscheidende Rolle spielen.

Wie viel Doping gibt es im Leistungssport? Was vertuschen Doping-Ärzte und Verbandsfunktionäre? Wie kann der Sport „sauber“ bleiben? Wie funktionieren der internationale Anti-Doping Kampf und das System der Wettkampfkontrollen? Und wie können die Bürger als Zuschauer Einfluss nehmen?

Zu all diesen Aspekten liefert Sven Laforce einen tiefgründigen Impulsvortrag. Laforce war mehr als zwei Jahrzehnte Doping-Kontrolleur, so z.B. bei der Fußballweltmeisterschaft 2006 und auch bei den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janeiro. Er berichtet authentisch darüber, wie weit Doping im Sport verbreitet ist und welche Verfahren in Zukunft eine wirkungsvolle Kontrolle versprechen.

Im Anschluss an den Impulsvortrag werden Gedanken ausgetauscht und es wird lebhaft diskutiert. Die Moderation übernimmt der Hofheimer Rhetoriker Ansgar Kemmann, Leiter des Bundeswettbewerbs „Jugend debattiert“ bei der gemeinnützigen Hertie-Stiftung. Die Veranstaltung garantiert allen Besuchern viele Denkanstöße für den Alltag.

Der Eintritt zu der öffentlichen Veranstaltung beträgt 10 Euro und beinhaltet ein Glas Wein bzw. Saft.
Karten gibt es an der Abendkasse.

Veranstaltungszeit und Ort:
Freitag, 22.11.2019, Start: 19:30 Uhr
Kellereigebäude, Bärengasse, 65719 Hofheim, Haus der Vereine, Schönbornsaal.
Eintritt: 10,00 Euro

Informationen über den VolksbildungsVerein Hofheim e.V.:
Seit nahezu 100 Jahren fördert der gemeinnützige VolksBildungsVerein Hofheim e.V. Kunst und Kultur und bietet ein vielfältiges Kursprogramm. Das Angebot umfasst unterschiedlichste Kurse und Veranstaltungen in den Bereichen Musik, Bildung, Gesundheit und Kreativität. Der VolksBildungsVerein ist zudem Hauptgesellschafter der Hofheimer Musikschule. Das reiche Kursangebot des VolksBildungsVereins Hofheim e.V. ist bequem online abrufbar: https://vbv-hofheim.de

Seit nahezu 100 Jahren fördert der gemeinnützige VolksBildungsVerein Hofheim e.V. Kunst und Kultur und bietet ein vielfältiges Kursprogramm. Das Angebot umfasst unterschiedlichste Kurse und Veranstaltungen in den Bereichen Musik, Bildung, Gesundheit und Kreativität. Der VolksBildungsVerein ist zudem Hauptgesellschafter der Hofheimer Musikschule. Das reiche Kursangebot des VolksBildungsVereins Hofheim e.V. ist bequem online über die Webseite abrufbar: https://vbv-hofheim.de

Kontakt
VolksBildungsVerein Hofheim am Taunus e.V.
Svenja Wyrwoll
Hattersheimer Straße 1
65719 Hofheim am Taunus
06192 – 22826
wyrwoll@vbv-hofheim.de
http://www.vbv-hofheim.de

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Mit VDMplus Events erfolgreich managen

Mit VDMplus Events erfolgreich managen

(Bildquelle: billionphotos)

„Ob Konzert, Veranstaltung oder Feier mit Musik – heutzutage wird sowohl in der Unterhaltungsbranche, als auch in der Klassik fast nur noch von Events gesprochen. Und diese Events wollen nicht nur organisiert, sondern regelrecht gemanagt werden“, beschreibt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ). Aus den gestiegenen Anforderungen sei der Beruf des Event-Managers entstanden, und dieser ist inzwischen längst etabliert.

„Aber auch Künstler-Manager, Musiker selbst, Label, Produzenten und weitere Akteure aus dem Musikbusiness veranstalten immer wieder Events, bei denen es einiges zu beachten gibt“, meint Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffenden. Deshalb nimmt das Thema Event-Management im umfassenden Leistungsspektrum des VDMplus einen gewichtigen Stellenwert ein. „In unseren für VDMplus-Mitglieder kostenlosen Sammelordnern, die das geballte Wissen aller nur erdenklichen Bereiche der Musikbranche enthalten, klären wir über alle Hintergründe auf und bieten einen Leitfaden an, der ständig aktualisiert wird“, führt Klaus Quirini auf. Hinzu komme selbstverständlich die individuelle Beratung, denn „VDMplus-Mitglieder haben immer einen persönlichen Ansprechpartner“.

Der Service rundum Events aller Art im Musikgeschäft stehe für gelegentliche Veranstalter ebenso zur Verfügung wie für professionelle Event-Manager, betont Udo Starkens: „Für Einsteiger ist unser Service genauso interessant wie für Profis, da sich einzelne Komponenten bei dem Thema Event-Management immer wieder ändern. Wir halten unsere Mitglieder stets auf dem aktuellen Stand und bieten zudem laufend Updates zu diesem Bereich und vielen anderen Themen an.“

Der erfahrene Branchenverband erläutert den VDMplus-Mitgliedern sämtliche Aufgaben des Veranstalters, erklärt die aktuellen Sicherheitsvorschriften bei Events, hilft bei Engagements und den Vertragsabschlüssen mit Mitwirkenden, unterstützt bei der Kostenkalkulation, gibt Veranstaltern Checklisten an die Hand, hilft das richtige Kundenpotential auszuloten, macht das komplexe Thema Ausländersteuer transparent, erleichtert die Abrechnung mit der GEMA und noch viel mehr.

Weiterre Infos finden Interessierte auf der Homepage oder der Facebookseite des Verbands.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

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Konstituierende Gründungsveranstaltung VKS Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter

Der VKS Verband, der sich aus der PROBERATER-Initiative entwickelt hat, lädt Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter am 25. Oktober 2019 zur konstituierenden Gründungsveranstaltung in Hamburg ein

Konstituierende Gründungsveranstaltung VKS Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter

Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. (VKS)

Im Rahmen des „Real Asset Investment Kongress“ der Dr. Jansen Newsmedia AG am 12. September 2019 wurde die formelle Gründung des VKS Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. verkündet. Nun lädt der Verband, der sich aus der PROBERATER-Initiative entwickelt hat, alle interessierten Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter am 25. Oktober 2019 zur konstituierenden Gründungsveranstaltung in Hamburg ein. Treffpunkt ist um 10 Uhr in den Geschäftsräumen des Gründungsmitgliedes Hanseatische Kapitalverwaltung (HKA), Große Theaterstraße 31-35, 20354 Hamburg.

Für den VKS Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter, der sich als „Mitmachverband“ versteht, soll zunächst eine Plattform geschaffen werden, die jedem Mitgliedsunternehmen einen direkten und spürbaren Synergieeffekt eröffnet. Dazu wurde eine erste Übersicht an praxisrelevanten Zielen formuliert, die am 25. Oktober 2019 diskutiert und konkretisiert werden soll. Daneben gilt es auch, durch die Festlegung einer Beitragsordnung die wirtschaftlichen Spielräume zu definieren. In diesem Rahmen besteht auch die Möglichkeit, ordentliches Mitglied zu werden.

Übersicht an praxisrelevanten Themen:

– Einheitliche Positionierung gegenüber Gesetzgebern und Aufsichtsbehörden
– Entwicklung allgemeiner Branchenstandards insbesondere für geschlossene AIF
– Harmonisierung von Vertriebs- und Vertragsunterlagen
– Vermittlung von branchenspezifischem Know-how bei Beratern und Vertrieben
– Vereinfachung des Zugangs zu Informationen, Produkten und Emittenten der Sachwertbranche
– Förderung geeigneter Branchen-Nachrichtendienste
– Durchführung von branchenspezifischen Fortbildungsveranstaltungen
– Präsentation des Marktsegmentes auf Messen und Events

Veranstaltung: Konstituierende Gründungsveranstaltung des VKS Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V.

Veranstaltungstermin: 25. Oktober 2019, 10:00 Uhr

Veranstaltungsort: Geschäftsräume der HKA, Große Theaterstraße 31-35, 20354 Hamburg

Um Anmeldung wird gebeten: klaus.wolfermann@pi-gruppe.de

Der VKS Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. wurde Mitte 2019 gegründet. Zweck des Vereins ist die Förderung des Marktes für Sachwertinvestitionen in Deutschland gegebenenfalls auch im europäischen Ausland sowie der Informationsaustausch zwischen den Marktteilnehmern.

www.vks-verband.de (noch im Aufbau)

Mehr Informationen gibt es bei der DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur auf https://www.dfpa.info/veranstaltungen-news/konstituierende-gruendungsveranstaltung-des-vks-am-25-oktober-2019.html

Über den Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. (VKS)

Neun renommierte Emittenten von Kapitalanlagen haben den Verband gegründet:

* Alpha Ordinatum GmbH,
* Hamburger Asset Management HAM,
* HEP Kapitalverwaltungs AG,
* Hanseatische Kapitalverwaltungs AG,
* Hanseatische Fondshaus GmbH,
* PROJECT Investment AG,
* PI Fondsmanagement GmbH & Co. KG,
* DNL Investmentagentur,
* Dr. Peters Group.

Die Gründungsunternehmen repräsentieren sowohl kleine als auch mittlere und große Anbieter dieser wichtigen Investment-Branche.

Vorsitzender und Interims-Schatzmeister ist Klaus Wolfermann, Geschäftsführer PI ProInvestor Gruppe. Stellvertretender Vorsitzender ist Stefan Lammerding, Geschäftsführer Dr. Peters Asset Finance GmbH & Co. KG. Dr. Thomas Peters, Geschäftsführer Alpha Ordinatum GmbH, ist Vorstandsmitglied. Beisitzer sind Tobias Große-Holthaus, Geschäftsführer Hamburg Asset Management Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH sowie Rene Trost, Geschäftsführer HTB Hanseatische Fondshaus.

Der Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. (VKS) führt die Interessen der Sachwertbranche zusammen und überführt diese in eine beständige Organisation. Der VKS wirbt um die Mitgliedschaft aller Sachwerteanbieter und Kapitalverwaltungsgesellschaften und vertritt deren Interessen gegenüber der Öffentlichkeit.

Kontakt
Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. (VKS)
Klaus Wolfermann
Am Gewerbepark 4
90552 Röthenbach
+49 (0)911 / 91 99 6-0
klaus.wolfermann@pi-gruppe.de
http://www.verband-vks.de

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Wenn die Kassen leerer werden

Wege aus der Vereinskrise

Wenn die Kassen leerer werden

Vereine im ländlichen Gebiet verlieren Mitglieder (Bildquelle: pixabay)

Burgwedel, 16.10.19. Mehr als 600.000 Vereine gibt es in Deutschland. Rekordverdächtig viele. Jedoch täuscht die große Anzahl der eingetragenen Vereine über die tatsächliche Situation hinweg: Laut repräsentativer Umfrage von ZiviZ (Zivilgesellschaft in Zahlen) verlieren Vereine zunehmend ihre Mitglieder; im ländlichen Raum mussten deshalb rund 17.000 Vereine seit 2006 schließen. Landflucht der jungen Menschen und die damit verbundene Überalterung der Bevölkerung mögen die Hauptgründe für diese Entwicklung sein. Hinzu kommen wachsende Anforderungen bei der Vereinsbürokratie und eine mangelnde Bereitschaft für ehrenamtliches Engagement.
Dabei stehen wirksame Maßnahmen zur Verfügung, um das Vereinssterben zu stoppen!

Im Überblick:
Mitgliedsbeiträge – Verwaltung optimieren
Neue Sparten gründen
Sponsoring
Veranstaltungen
Fundraising

Mitgliedsbeiträge
Sie sind wohl für die meisten Vereine die Haupteinnahmequelle: Die Mitgliedsbeiträge. Um diesen Posten stabil zu halten, empfiehlt sich eine Verpflichtung der (Neu-) Mitglieder auf das SEPA-Lastschriftverfahren, das verringert Außenstände. Weiterhin sollten bei ausstehenden Beiträgen Mahngebühren erhoben werden: fünf Euro sind hier angemessen. Zu beachten ist: Beide Maßnahmen erfordern eine Satzungsgrundlage, deren Änderung bei der Mitgliederversammlung beschlossen werden muss.
Neue Sparten gründen – an Zielgruppen anpassen
Verliert ein Verein mehr Mitglieder als hinzukommen, sollte das Angebot überdacht werden.
Zwei Beispiele: Ein Sportverein im ländlichen Raum konzentriert sich seit seiner Gründung auf den Kinder- und Jugendfußballbereich. Wegen eines stetigen Rückgangs der Mitgliederzahlen droht dem Verein nun das Aus. Jetzt gilt es, das Angebot der Nachfrage anzupassen und zum Beispiel eine Sparte für Seniorensport (steigt die Zahl der Älteren im Einzugsgebiet?) oder für Menschen mit Behinderung (gibt es in der Nähe eine entsprechende Einrichtung?) zu gründen.
Benachteiligte Kinder und Jugendliche zu unterstützen, setzt sich ein anderer Verein zum Ziel. Jedoch sinkt die Zahl der betroffenen Kinder und es gibt viele Kündigungen, weil das Problem in der öffentlichen Wahrnehmung nicht mehr gravierend scheint. Einen Teil der Austritte zu verhindern und/oder neue Mitglieder zu bekommen, könnten durch zusätzliche Projekte im regionalen Umfeld und humanitären Bereich realisiert werden. Unterstützung der örtlichen Tafel, Hilfsangebote für vereinsamte oder von Armut betroffene Senioren usw.
Generell gilt: Flexibilität und Offenheit sind jetzt wichtiger als Traditionstreue.
Sponsoring
Die finanzielle Förderung eines Vereins durch Sponsoren bietet beiden Seiten – Verein und Unternehmen – einen Mehrwert. Unternehmen machen ihr soziales Engagement auf diese Weise öffentlich, steigern ihre Bekanntheit und verbessern ihr Image – Vereine profitieren von zusätzlichen Geldern, die auch für die Umsetzung abgesprochener Projekte eingesetzt werden können. Grundvoraussetzung: der gute Leumund des Vereins.
Veranstaltungen
Ob Sommerfest, Kicker-Turnier, Open-Air-Kino, Herbstball oder Silvesterparty – im Themenkreis jedes Vereins bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, neben den eigenen Mitgliedern auch vereinsfremde Personen einzuladen, für sich zu werben – und letztlich: zusätzliche Einnahmen zu generieren. Ein gutes Event hat großes Potential!
Fundraising
Die professionelle Mitgliederwerbung durch ausgebildete Fundraiser ist zunächst mit Kosten verbunden – aber diese amortisieren sich meistens sehr schnell durch neue Mitglieder.
Die KomServ GmbH steht Vereinen in allen beschriebenen Aspekten beratend und unterstützend zur Seite.

Die KomServ GmbH in Burgwedel bei Hannover ist auf die Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden spezialisiert. Das Expertenteam übernimmt die Kommunikation und Verwaltungsprozesse von Organisationen jeder Größe.

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Playlistpitching, Influencer und Künstlerprofil bei Spotify

Die Tagung des VDMplus mit richtungsweisendem Wissen für die Musikbranche

Playlistpitching, Influencer und Künstlerprofil bei Spotify

Die diesjährige Generaltagung des Verbandes Deutscher Musikschaffender (VDMplus.de) stand ganz unter dem Thema „Die Entwicklung der Musikbranche im Streamingzeitalter“ und wurde in Dürens Posthotel von Klaus Quirini (Vorstand und Leiter der Rechtsabteilung) eröffnet.

Nach der Vorstellung von Helga Quirini (Geschäftsführerin des VDMplus) sowie Heide Arras-Starkens, Udo Starkens und Helga Starkens-Rathmann, berichtete Klaus Quirini über die aktuelle Entwicklung der Musikbranche. Den anwesenden Komponisten, Textdichtern, Verlagen, Produzenten, Tonträgerherstellern, Managern, Singer-Songwritern und Künstlern wurde vermittelt, wie sie mit den VDMplus-Leistungen inkl. den individuellen Beratungen des Musikbranchenverbandes die eigene Musik- und Künstlervermarktung zukunftssicher voran treiben.

Anwesende und bereits erfolgreiche Label und Künstler berichteten in dem Zusammenhang auch von Ihren Erfahrungen und teilten das wertvolle Wissen mit allen Mitgliedern. Diese Vernetzung von Wissen und Kontakten im VDMplus war ein herausragendes Leistungsmerkmal dieser Musikbranchentagung.

Am Vormittag wurden konkret die Themen Verteilungsplanänderungen, Fristverkürzungen und die neuen Reklamationsvorschriften der GEMA sowie die GEMA-Abrechnung von Tantiemen aus gemischten Onlineplattformen (GOP), wie z.B. YouTube und die Ausschüttung von Werbeeinnahmen über eine YouTube-Monetarisierung besprochen.

Der Vortrag am Nachmittag behandelte die Entwicklung und die Notwendigkeit einer Werbekampagne über Social-Media-Portale, Influencerwerbung und die digitale Radiopromotion.
Brandheiß war das Thema der Erstellung und Verwaltung von Künstlerprofilen auf Spotify mit und dem dazugehörigen Playlistpitching. Die Dozenten wiesen in diesem Zusammenhang eindringlich auf die Gefahren von Payola (Pay To Play) hin und zeigten den anwesenden legale Möglichkeiten die Streamingzahlen signifikant zu erhöhen. Ein VDMplus-Mitglied berichtete von seiner Platzierung auf einer kuratierten Playliste von Spotify und bestätigte die erklärte Vorgehensweise.

Der Musikbranchenverband erinnerte, dass er für alle VDMpus-Mitglieder, die nicht an Tagungen teilnehmen können und für alle noch offene Fragen telefonisch oder per Mail zu diesen und anderen Themen zur Beantwortung unbegrenzt im Rahmen der Mitgliedschaft zur Verfügung steht.

Auf der Tagung wurden viele wichtige Kontakte geknüpft und wertvolle Erfahrungen ausgetauscht. Der Tagungsabschluss wurde von den darauf folgenden Preisverleihungen auf dem roten Teppich gekrönt.

Die ersten beiden Ehrungen für die CHARTS99-Hit-Platzierung ausgezeichnet mit der silbernen VDMplus-Ehren-Nadel gingen an CENOM (Timo Schniering) und HOLLEGREAT (Erwin Kopold).

Nach der Zertifizierung der Tagungsteilnehmer für die Weiterbildung in der Musikbranche mit aktuellem Fachwissen über Playlistpitching, Gema-News, Social Media – Influencer, Spotify-Künstlerprofile, Streaming und YouTube-Monetarisierung wurde die feierliche Verleihung der VDMplus-AWARDS 2019 eingeleitet.

Die Gewinner der VDMplus-AWARDS wurden im Vorfeld von einer Volksjury aus fast dreihundert nominierten Werken ausgewählt. Helga Quirini gratulierte als Geschäftsführerin des VDMplus im Namen von Klaus Quirini und des ganzen VDMplus Teams den Gewinnern der wunderbaren Werke verschiedenster Genres. Der goldene VDMplus-AWARD 2019 wurde den anwesenden Preisträgern im feierlichen Rahmen überreicht.

VDMplus-AWARDS 2019:
„I Sing“ (Dance) – Rino Abbate; „Someone Killed Me“ (Singer Songwriter) – Erika Pinna (RhyPat Records); „GEMEINSAM VOL. 2“ (Ballade) – Manuela Clermont (Doebele-Music); „TC will make you move“ (Disco Funk) – „That´s Chic“ (Di Pace RECORDS GbR); „Tango Rausch“ (Video-Poesie) – Renate Hahn (Renate Hahn Records); „E-Mobil“ (Reggae) – HELTERHOFF (HELTERHOFF-Records); „Weihnachtsglanz in Kinderaugen“ (Schlager) – Sabrina Hog (ambros-music GbR); „Lightflight“ (Pop) – Wilfried Kopatsch (Quart Essenz); „Lisa“ (Country-Fox) – HolleGreat (HolleGreat); „Morgen schon beginnt ein neuer Tag“ (Schlager) – Sigurd Rentz (ReveRentz records); „Forgiving“ (Pop-Blues) – Sal Salgado (Natnats Records); „Regenbogenfarben“ (Coverversion)- Moonlight“s tanz & show band (speed up records); „Ich geb dich nie mehr her“ (Pop-Schlager) – Gregor Schäfer (SunShine Music Entertain); „Amazing Grace“ (Instrumental-Cover) – Akkordeon-Lady Carla Scheithe; „Tomorrow“ (Easy Listening) – Oliver Schmitt (Oliver Schmitt GbR); „Hallelujah“ (Pop-Classic) – Justine Ma’mun (CENOM); „Schönes Fest“ (Deutsch-Pop) – Arnie-Der-Sonnenkönig (Mahatma Entertainment); „Don´t go Away“ (Dance) – BAWO (Unify-Records); „Thank You“ (Pop-Rock) – Robert Wörner (Audiomut Records); „You“ (Alternative Rock) – James‘ Mum (Kompass Records)

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

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Spendenparlament Reutlingen – Landgraf Immobilienmakler spendet Euro 2500

Spendenparlament Reutlingen - Landgraf Immobilienmakler spendet Euro 2500

Das Spendenparlament freut sich sichtlich über die großzügige Spende von Landgraf Immobilienmakler

Das Reutlinger Spendenparlament, das immer noch das einzige seiner Art in ganz Baden-Württemberg, hat mittlerweile 232 Projekte gegen Ausgrenzung, Isolation und Armut in Stadt und Landkreis Reutlingen mit einer Summe von fast 700.000EUR gefördert. Wegen der wachsenden Größe und den immer größeren Volumen der Projekte hat das Spendenparlament die Strukturen weiterentwickelt. Landgraf Immobilienmakler, als Mitglied des Mentorenkreises, unterstützt den Verein nun mit einer großzügigen Spende von Euro 2500.

Das Spendenparlament und der dazugehörige Trägerverein haben derzeit ungefähr 125 Mitglieder. Notwendige Veränderungen in der Personalstruktur und der Geschäftsstelle stellen für die Arbeit des Vereins einen nicht zu unterschätzenden Umbruch dar. In der Pestalozzistrasse in Reutlingen wurde ein Büroraum für die neue Geschäftsstelle angemietet und es wurde eine feste Teilzeitstelle für die Vereins- und Projektunterstützende Arbeit geschaffen. Denn für die Arbeit des Spendenparlament e.V. eingegangenen Spenden sollen auch weiterhin zu 100 % in die unterstützten sozialen Projekte fließen.

Der in diesem Jahr neu geschaffene Mentorenkreis des Spendenparlaments- Eine Runde von kompetenten Menschen aus der freien Wirtschaft- unterstützt die Projekte und den Trägerverein in vieler Hinsicht. Kurator des Spendenparlaments und Präsident des Mentorenkreises Volker Feyerabend zum Engagement von Christoph Landgraf „Das soziales Engagement ist schon immer ein der Pfeiler der Arbeit des Landgrafteams und wir sind froh das Unternehmen als Unterstützer gewonnen zu haben. Der Ausbau der Strukturen, Prozesse und ein mehr an Transparenz wird auch für Vereine immer wichtiger.“ Mit den Spenden an das Spendenparlament werden eine die Vielzahl sozialer Projekte in der gesamten Region Reutlingen gefördert.

Landgraf ist einer der ältesten Immobilienmakler der Stadt und kennt sich hier entsprechend gut aus. Christoph Landgraf, Dipl.-Betriebswirt (FH) für Immobilienwirtschaft ist als erfolgreicher Makler und als geschäftsführender Vorstand des IVD Süd e.V sehr gut vernetzt und will als Mentor des Spendenparlament die gute Arbeit des Vereins weiter vorantreiben. So weitet er das soziale Engagement des Unternehmens stetig weiter aus.

Durch das Spendenparlament ist ein vielfältiges Engagement mit gemeinnützigem Zweck möglich. Zweck des Reutlinger Spendenparlaments e.V. ist seit 1999 die Förderung von Projekten im Sinne der Wohlfahrtspflege, zum Beispiel zur Verhinderung und Bekämpfung von Armut, Isolation und gesellschaftlicher Ausgrenzung in Kreis und Stadt Reutlingen.

Nun spendet die Landgraf Immobilienmakler Euro 2500 an das Spendenparlament Reutlingen und Christoph Landgraf freut sich über die Weiterentwicklung des Vereins und den Ausbau der sozialen Aktivitäten für die Bürger seiner Heimatstadt Reutlingen.

Weitere Informationen:
www.spendenparlament-reutlingen.com
www.landgraf-immo.de

Spendenparlament Reutlingen

Wir stehen seit 1999 für Transparenz, Gerechtigkeit und Leistungsstärke.

Seit der Gründung wurden bald 250 soziale Projekte in der Region Reutlingen realisiert.
Derzeit zählt das Parlament und der Verein ungefähr 140 Mitglieder.
Wollen Sie spenden, sich engagieren oder mit Ihrem Projekt bewerben?

Dann sind Sie bei uns richtig.

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Reutlinger Spendenparlament e.V.
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72555 Metzingen
07123 – 96673 260
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Frische Impulse für Supervisor*innen und Coaches in allen Phasen der Berufstätigkeit

Kompass-Tage: Neue Veranstaltungsreihe der DGSv startet in Hannover

Frische Impulse für Supervisor*innen und Coaches in allen Phasen der Berufstätigkeit

Die neue DGSv Veranstaltungsreihe für Supervisor*innen und Coaches startet am 22.11.2019 in Hannover (Bildquelle: @DGSv)

In ihrem beruflichen Alltag gestalten Supervisor*innen und Coaches anspruchsvolle Beratungsprozesse mit Einzelpersonen, Teams und Organisationen. Mit einer neuen Veranstaltungsreihe gibt die Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching e.V. (DGSv) ihnen die Möglichkeit, sich selbst zu relevanten Fachthemen beraten zu lassen und generationsübergreifend auszutauschen. Der erste Kompass-Tag am 22.11.2019 in Hannover steht unter dem Motto „Neue Blickwinkel auf das Beratungsgeschäft“. Weitere Termine für 2020/2021 stehen bereits fest.

Ob als Berufseinsteiger*in oder auf dem Weg in den Ruhestand: Im Rahmen von Vorträgen, Seminaren und Workshops erhalten die Teilnehmer*innen hier die Gelegenheit, die geschäftlichen Seiten ihrer Tätigkeit aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und frische Impulse für ihre Arbeit und den weiteren Lebensweg mit nach Hause zu nehmen. Dabei geht es um Fragen wie: Mit welchen Texten, mit welcher Bildsprache arbeite ich? Was sollte ich dabei grundsätzlich beachten? Welche rechtlichen, versicherungstechnischen und Vorsorgeaspekte sollten mir nicht gleichgültig sein? Auf was sollte ich beim Start in eine Selbstständigkeit achten? Und wie steige ich eigentlich aus der Berater*innentätigkeit aus, wenn ich mich langsam zur Ruhe setzen möchte?

Darüber hinaus bietet die Fachtagung reichlich Raum zum Netzwerken und für informelle Gespräche: In der „runden Ecke“ haben die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, sich mit Kolleg*innen über Erfahrungen, Kompetenzen und Interessen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.

Der Kompass-Tag am 22.11.2019 in Hannover beginnt um 9:30 Uhr und klingt ab 16:45 Uhr mit einem Get-together bei Kaffee und Kuchen aus. Eine Anmeldung ist noch bis zum 11.10.2019 per Mail an birgitweltermann@dgsv.de möglich.

Veranstaltungsort:

Werkhof Hannover-Nordstadt
Schaufelder Straße 11
30167 Hannover

Teilnahmebeitrag:

Ordentliche Mitglieder der DGSv (abgeschlossene Weiterbildung)
195,00 EUR

Außerordentliche Mitglieder der DGSv (in Weiterbildung) und Mitglieder ab dem vollendeten 67. Lebensjahr
130,00 EUR

Weiterbildungsteilnehmende bei DGSv-zertifizierten/-anerkannten Weiterbildungsträgern ohne DGSv-Mitgliedschaft
150,00 EUR

Mitglieder von RTC-Verbänden
215,00 EUR

Andere Nichtmitglieder
250,00 EUR

Vorschau: DGSv Kompass-Tage 2020/2021

20.03.2020 Augsburg – fachlicher Schwerpunkt
„Kontakte und Kontrakte – Was Auftraggeber von DGSv-Berater*innen erwarten können“

19.06.2020 Essen – geschäftlicher Schwerpunkt
„Neue Blickwinkel auf das Beratungsgeschäft“

16.10.2020 Leipzig – fachlicher Schwerpunkt
(konkretes Thema folgt)

15.01.2021 Hamburg – geschäftlicher Schwerpunkt
(konkretes Thema folgt)

Die Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching e.V. (DGSv) ist der größte Fach- und Berufsverband für Supervisor*innen und Coaches in Deutschland. Seit ihrer Gründung im Jahr 1989 vertritt die Gesellschaft mit Sitz in Köln die Interessen ihrer über 4.300 Mitglieder. Diese beraten sowohl in sozialen Einrichtungen als auch in Wirtschaftsunternehmen. Weiterbildungsträgern bietet die DGSv deutschlandweit eine Zertifizierung zur Qualifizierung als Supervisor*in und Coach an. Aktuell sind 38 Weiterbildungen und Studiengänge von der DGSv zertifiziert. Dem Zertifizierungsverfahren liegt eines der umfangreichsten Regelwerke zur Qualitätssicherung und -entwicklung in diesen Berufszweigen zugrunde. Die DGSv arbeitet wirtschaftlich unabhängig sowie parteipolitisch und konfessionell neutral.

Firmenkontakt
Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching e.V. (DGSv)
Nina Brutzer de Palma
Hohenstaufenring 78
50674 Köln
49 / 221 / 92 00 4 -18
ninadepalma@dgsv.de
http://www.dgsv.de

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Bamboo Consulting
Anna Berghofer
Eppendorfer Weg 95a
20259 Hamburg
49/ 40 / 33 46 108-12
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Rund 30 Fruchtsafthersteller öffneten ihre Türen

Voller Erfolg für die bundesweite Branchenaktion „Besuch Deinen Saftladen“

Rund 30 Fruchtsafthersteller öffneten ihre Türen

Bonn, 2. Oktober 2019 – Besser hätte es nicht laufen können: Deutschlandweit, rund 30 Fruchtsaftbetriebe, an die 70.000 Besucher, bestes Spätsommerwetter – so lautet kurz gefasst die positive Bilanz des Verbands der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) zur bundesweiten Aktion „Besuch Deinen Saftladen“. Von der kleinen familiengeführten Kelterei bis zum international agierenden Unternehmen öffneten Fruchtsafthersteller in ganz Deutschland ihre Türen und luden Interessierte zu einem Blick hinter die Kulissen ein.

An die 70.000 Besucher sind dieser Einladung bei bestem Spätsommerwetter gefolgt und haben damit die Erwartungen der Initiatoren deutlich übertroffen. „Es war schön zu sehen, dass wir mit dieser zweiten gemeinsamen Branchenaktion den Verbrauchern die lange Tradition und die Stärken des Naturproduktes Fruchtsaft wieder ein Stück näherbringen konnten. Die durchweg positive Resonanz der Besucher zeigt, wie groß das Interesse am Thema Fruchtsaft ist“, fasst Klaus Heitlinger, Geschäftsführer des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. die Eindrücke dieser Branchenaktion zusammen.

Regional geprägte Aktionen
Viele junge Familien nutzten die Gelegenheit, die Hintergründe der Fruchtsaftherstellung zu entdecken und an dem individuellen Programm für Groß und Klein teilzunehmen. Auch viele Bürgermeister Landtagsabgeordnete, Landräte und Bundestagsabgeordnete besuchten die regionalen Aktionstage. Bei Führungen durch die Produktionsanlagen, der Vorstellung des Pressverfahrens sowie bei Verkostungen der Säfte und Nektare konnten die Besucher das Naturprodukt Fruchtsaft aus der Region kennenlernen. Die Kleinsten hatten unter anderem viel Spaß auf Hüpfburgen, beim Kinderschminken oder Kistenstapeln. Der Jugend wurden zusätzlich spannende Ausbildungsmöglichkeiten in der Fruchtsaft-Industrie vorgestellt. Die Bandbreite der rund 30 an der Aktion „Besuch Deinen Saftladen“ teilnehmenden Betriebe reichte von der kleinen familiengeführten Kelterei bis zum großen international agierenden Markenunternehmen. Das Programm war von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich und an die örtlichen Gegebenheiten angepasst. Eine Frage aber stand bei allen Betrieben im Mittelpunkt: Wie kommt das Obst in die Verpackung? Und die Antwort ist überall gleich: Waschen, pressen, filtern, pasteurisieren, abfüllen – fertig!

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. in Bonn wurde 1951 gegründet. Rund 345 Fruchtsaft-, Fruchtnektar-, Gemüsesaft- und Gemüsenektarhersteller Deutschlands sind Mitglied. Der Verband vertritt die gemeinsamen Interessen der Branche im In- und Ausland.

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Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF)
Dipl.-Ing. agr. Klaus Heitlinger
Mainzer Str. 253
53179 Bonn
02 28 / 95 46 00
info@fruchtsaft.de
http://www.fruchtsaft.de

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Schulstraße 25
53757 Sankt Augustin
022 41 / 23 40 7 0
info@fruchtsaft.de
http://www.fruchtsaft.de

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Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter (VKS) in Hamburg gegründet

Der VKS lädt interessierte Vertreter der Sachwertinvestmentbranche zur konstituierenden Gründungsveranstaltung am 25. Oktober 2019 in Hamburg ein

Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter (VKS) in Hamburg gegründet

Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter (VKS) in Hamburg gegründet

Hamburg, 1. Oktober 2019 – Im Rahmen des ersten Real Assets Investment Kongresses in Hamburg stellte sich der neue Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. (VKS) erstmals dem Fachpublikum vor Ort vor. Am 12. September wurde unter dem Motto „Kongress der Optimisten“ der erste größere Branchenkongress der privaten Kapitalanlagebranche speziell für den Bereich Sachwertinvestments von den Veranstaltern EXXECNEWS Verlags GmbH und DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur GmbH erfolgreich durchgeführt. Der erste Vorsitzende des neuen Verbandes, Herr Klaus Wolfermann, skizzierte die Beweg- und Hintergründe, warum der VKS gegründet wurde, welche Ziele er hat und wie diese zu erreichen sind.

Die VKS-Gründungsmitglieder

Neun renommierte Emittenten von Kapitalanlagen haben den Verband gegründet:

* Alpha Ordinatum GmbH,
* Hamburger Asset Management HAM,
* HEP Kapitalverwaltungs AG,
* Hanseatische Kapitalverwaltungs AG,
* Hanseatische Fondshaus GmbH,
* PROJECT Investment AG,
* PI Fondsmanagement GmbH & Co. KG,
* DNL Investmentagentur,
* Dr. Peters Group.

Die Gründungsunternehmen repräsentieren sowohl kleine als auch mittlere und große Anbieter dieser wichtigen Investment-Branche. Alle Gründungsunternehmen waren beim ersten Real Assets Investment Kongress in Hamburg anwesend.

Vertreter der Gründungsgesellschaften handeln für den Verband nach außen

Vorsitzender und Interims-Schatzmeister ist Klaus Wolfermann, Geschäftsführer PI ProInvestor Gruppe. Stellvertretender Vorsitzender ist Stefan Lammerding, Geschäftsführer Dr. Peters Asset Finance GmbH & Co. KG. Dr. Thomas Peters, Geschäftsführer Alpha Ordinatum GmbH, ist Vorstandsmitglied. Beisitzer sind Tobias Große-Holthaus, Geschäftsführer Hamburg Asset Management Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH sowie Rene Trost, Geschäftsführer HTB Hanseatische Fondshaus. Der VKS führt die Interessen der Sachwertbranche zusammen und überführt diese in eine beständige Organisation. Der VKS wirbt um die Mitgliedschaft aller Sachwerteanbieter und Kapitalverwaltungsgesellschaften und vertritt deren Interessen gegenüber der Öffentlichkeit.

Historie, Ziele und Agenda des Verbandes der KVGen und Sachwertanbieter

Seit 2014 wurden acht Jour-Fixe der KVG-Geschäftsführer durchgeführt und folgende Problem- und Handlungsfelder identifiziert: Es gab und gibt weiterhin eine sinkende Anzahl von Vertriebspartnern der Kapitalverwaltungsgesellschaften. Auch, weil die Vorteile der Regulierung für Vertriebspartner noch nicht ausreichend vermittelt wurden. Zudem ist die Koordination unter den KVGen noch nicht ausreichend gegeben. Und die Sachwertbranche wird von anderen Verbänden und Institutionen gegenüber Gesetzgebung und Aufsichtsbehörden nur unzureichend vertreten. Aus diesen Gründen wurde der VKS gegründet und wirbt nun um die Mitgliedschaft aller Sachwerteanbieter und Kapitalverwaltungsgesellschaften, um die Sachwertbranche adäquat in der Öffentlichkeit zu positionieren und zu vertreten. Der bereits seit Jahren bestehende, aber nur partielle Austausch soll nun in eine beständige und schlagkräftige Organisation mit professioneller Verbandskommunikation überführt werden. Dazu gehört auch die einheitliche Positionierung und Kommunikation gegenüber Gesetzgebern und Aufsichtsbehörden sowie die Onlinekommunikation über die Verbandswebsite www.verband-vks.de, Social Media und digitale PR.

Weitere Ziele des VKS sind die Entwicklung allgemeiner Branchenstandards und die Harmonisierung der Vertriebs- und Vertragsunterlagen, die Vermittlung von branchenspezifischem Know-how bei Beratern und Vertrieben, die Vereinfachung des Zugangs zu Informationen, Produkten und Emittenten der Sachwertbranche. Auch sollen geeignete Branchen-Nachrichtenservices gefördert, branchenspezifische Fortbildungsveranstaltungen konzipiert und durchgeführt sowie das Marktsegment auf Messen und Events publikumswirksam präsentiert werden.

„Die Agenda für die Auftaktarbeit im Verband umfasst übergeordneten Themenbereiche wie beispielsweise die Harmonisierung der Informations- und Vertriebsunterlagen, gemeinsame Ausbildungs- und Schulungsangebote sowie den Austausch zur schriftlichen Ordnung. Die künftigen Arbeitsergebnisse schaffen Unterstützung für die einzelnen Mitgliedsunternehmen – stärken aber die gesamte Sachwertbranche!“, betont der VKS-Vorsitzende Klaus Wolfermann abschließend.

Der VKS Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwerteanbieter e. V. lädt interessierte Vertreter der Sachwertinvestmentbranche herzlich zur konstituierenden Gründungsveranstaltung am 25. Oktober ab 10 Uhr in Hamburg ein. Eine Anmeldung ist bis zum 15. Oktober per E-Mail an klaus.wolfermann@pi-gruppe.de möglich.

Postanschrift:

Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwerteanbieter e. V.:
c/o Klaus Wolfermann
Am Gewerbepark 4
90552 Röthenbach

www.verband-vks.de
E-Mail: klaus.wolfermann@pi-gruppe.de

Über den Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. (VKS)

Neun renommierte Emittenten von Kapitalanlagen haben den Verband gegründet:

* Alpha Ordinatum GmbH,
* Hamburger Asset Management HAM,
* HEP Kapitalverwaltungs AG,
* Hanseatische Kapitalverwaltungs AG,
* Hanseatische Fondshaus GmbH,
* PROJECT Investment AG,
* PI Fondsmanagement GmbH & Co. KG,
* DNL Investmentagentur,
* Dr. Peters Group.

Die Gründungsunternehmen repräsentieren sowohl kleine als auch mittlere und große Anbieter dieser wichtigen Investment-Branche.

Vorsitzender und Interims-Schatzmeister ist Klaus Wolfermann, Geschäftsführer PI ProInvestor Gruppe. Stellvertretender Vorsitzender ist Stefan Lammerding, Geschäftsführer Dr. Peters Asset Finance GmbH & Co. KG. Dr. Thomas Peters, Geschäftsführer Alpha Ordinatum GmbH, ist Vorstandsmitglied. Beisitzer sind Tobias Große-Holthaus, Geschäftsführer Hamburg Asset Management Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH sowie Rene Trost, Geschäftsführer HTB Hanseatische Fondshaus.

Der Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. (VKS) führt die Interessen der Sachwertbranche zusammen und überführt diese in eine beständige Organisation. Der VKS wirbt um die Mitgliedschaft aller Sachwerteanbieter und Kapitalverwaltungsgesellschaften und vertritt deren Interessen gegenüber der Öffentlichkeit.

Kontakt
Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. (VKS)
Klaus Wolfermann
Am Gewerbepark 4
90552 Röthenbach
+49 (0)911 / 91 99 6-0
klaus.wolfermann@pi-gruppe.de
http://www.verband-vks.de

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Jung und erfolgreich im Projektmanagement

Die GPM verleiht den Young Project Manager Award 2019

Jung und erfolgreich im Projektmanagement

Preisträger und Jury des GPM Young Project Manager Award 2019 (Bildquelle: Foto: Maja Rost)

Nürnberg, 30. September 2019 – Ein echter Höhepunkt am Anfang einer vielversprechenden Projektmanagement-Karriere: Auch in diesem Jahr können sich drei erfolgreiche PM-Nachwuchstalente über die Auszeichnung mit dem GPM Young Project Manager Award freuen. Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. verleiht den begehrten Award gemeinsam mit der GPM Young Crew jährlich an talentierte Projektmanagerinnen und Projektmanager unter 35 Jahren. Die Preisträger 2019 heißen Rosanna Sibora, Daniel Wurzel und Renata Warzych.

Alle drei hatten sich zuvor in einem mehrstufigen Verfahren gegen zahlreiche andere Bewerber durchgesetzt und die Jury davon überzeugt, dass sie bereits in ihrer noch jungen Projektmanagement-Karriere fähig sind, ein komplexes und vielseitiges Projekt zu managen und nachhaltig zum Erfolg zu führen. Die Verleihung des Awards erfolgte traditionell im Rahmen der Abendveranstaltung des Young Crew Workshops, diesmal am 28. September in Frankfurt. Dort präsentierten die drei Preisträger ihr jeweiliges Projekt dem Publikum.

Die überzeugendste Einreichung in diesem Jahr kam von Rosanna Sibora, die bei der Universal Music Group (UMG) die Plattform ALPHA eingeführt hat – eine zentrale Plattform für alle Produkt-/Projektinformationen, die Labels und Marketing Labs während des gesamten Produktlebenszykluses unterstützt. Als zuständige Projektmanagerin erstellte Sibora einen neuen Product Development Prozess, der auf Design Thinking, Design Sprints und Scrum basierte. Im Projekt war sie als Product Owner, Scrum Master und Facilitator tätig. Der verdiente Lohn für das erfolgreiche Projekt: der erste Platz beim Young Project Manager Award 2019.

Nur knapp dahinter belegte Daniel Wurzel den zweiten Rang. Er verdiente sich die Auszeichnung mit der Einführung eines einheitlichen Projektmanagements bei der Flughafen Köln/Bonn GmbH, die er als Projektleiter verantworte. Im Rahmen des Projekts baute er eine Projektmanagement Governance sowie Standards auf und verankerte diese über ein Project Management Office (PMO) organisatorisch im Unternehmen.

Ebenso hervorragend und mit Platz 3 belohnt: das Projekt von Renata Warzych, die mit der Konzeption und Einführung eines Wissensportals in der Ausländerbehörde der Stadt Wiesbaden betraut war. Die erfolgreiche Implementierung des Portals erleichterte die Arbeit der Mitarbeiter und überzeugte auch die Jury des GPM Young Project Manager Award.

Über den GPM Young Project Manager Award:
Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. verleiht jährlich den GPM Young Project Manager Award und zeichnet damit junge, talentierte Nachwuchs-Projektmanager aus dem agilen und planorientierten Umweld aus, die zum Zeitpunkt der Einreichung das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Zur Förderung der weiteren Karriere und als Anerkennung ihrer Leistungen erhalten die Sieger eine einjährige kostenlose GPM Mitgliedschaft, ein Ticket für die Teilnahme am GPM Young Crew Workshop sowie eine Trophäe und Urkunde.

Foto v.l.n.r.: Patrick Wirz (Jury-Mitglied), Andreas Grune (Projektleiter GPM Young Project Manager Award), Renata Warzych (3. Platz), Stephan Scheel (Jury-Mitglied), Rosanna Sibora (1. Platz), Nadine Panzer (Jury-Mitglied), Daniel Wurzel (2. Platz); Foto: Maja Rost

Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. ist ein gemeinnütziger Fachverband für Projektmanagement. 1979 gegründet bildet die GPM heute ein weitreichendes Netzwerk für Projektmanagement-Experten aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen. Der Fachverband trägt wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei und bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung sowie zur Zertifizierung im Projektmanagement. Über den Dachverband International Project Management Association (IPMA) ist die GPM weltweit vernetzt und bringt auch auf internationaler Ebene die Arbeit an Normen und Standards voran. Mehr dazu unter www.gpm-ipma.de

Kontakt
GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V.
Myriam Conrad
Am Tullnaupark 15
90402 Nürnberg
09114333690
presse@gpm-ipma.de
http://www.gpm-ipma.de

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Erfolgreicher Musik-Vertrieb mit dem Branchenverband VDMplus

Der Verband Deutscher Musikschaffender hilft dabei, eigene Musikwerke zu verkaufen.

Erfolgreicher Musik-Vertrieb mit dem Branchenverband VDMplus

(Bildquelle: billionphotos)

„Es gibt viele Bereiche im Musikbusiness, in denen man sprichwörtlich den Wald vor lauter Bäumen kaum sieht. Einer davon ist sicherlich der Vertrieb“, sagt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de). Was für VDMplus-Mitglieder jedoch kein Problem darstelle, weil der erfahrene Branchenverband Musikschaffende aller Art individuell aufkläre und berate, betont Quirini.

„Wir helfen die Vertriebswege zu finden, die bestens zu den jeweiligen Musikschaffenden passen und erfolgversprechend sind“, bekräftigt Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffenden. „Streaming und Downloads von Musik sind dabei ebenso Themen wie der physische Verkauf in Form von CDs und auch Vinyl-Schallplatten, die derzeit wieder auf dem Vormarsch sind“, führt Udo Starkens aus.

Eine Vielzahl von Online-Shops biete die Möglichkeit, Musik weltweit zu vermarkten, und der VDMplus verschaffe seinen Mitgliedern dabei den bestmöglichen Überblick. Und nicht nur das: „Viele Musikschaffende möchten nicht nur Musikwerke vertreiben. Auch der Verkauf von Konzertkarten, Merchandising-Artikeln wie T-Shirts, Mützen und mehr sowie von DVDs etwa von Livekonzerten spielen wichtige Rollen in der Musikbranche. Auch in dieser Hinsicht genießen Musikmacher den vollen Rundum-Service des VDMplus“, beschreibt Klaus Quirini.

Für ihre Produkte können VDMplus-Musikschaffende mit der kompetenten Hilfe des Branchenverbands genau die richtigen Vertriebswege nutzen, um in dem kreativen Business auch wirtschaftlichen Erfolg erzielen zu können. Und das auch rechtlich auf der sicheren Seite, denn das umfassende VDMplus-Leistungsspektrum umfasst auch diese Aspekte. „Geschäftsbedingungen und Verträge mit Kooperationspartnern stellen für unsere Mitglieder keinerlei Herausforderungen dar, da der VDMplus einerseits dabei hilft, dass Musikschaffende selbst keine Fehler machen, die juristische Konsequenzen nach sich ziehen könnten“, betont Udo Starkens. „Andererseits sind wir stets über die branchenüblichen Konditionen auf dem Laufenden, so dass Knebelverträge oder Vereinbarungen, bei denen ein Vertragspartner übervorteilt wird, für VDMplus-Mitglieder ebenfalls kein Thema sind“, ergänzt Quirini.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

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Kinder stärken – Zukunft sichern

Der Kiwanis Distrikt Deutschland setzt sich auch im neuen Amtsjahr mit Begeisterung für die Kinder dieser Erde ein.

Kinder stärken - Zukunft sichern

Hermann Büsing (2. von links vorne) mit seinem Vorstandsteam 2019/2020

Es ist in jedem Jahr wieder spannend – Ein Vorstand übergibt die Geschicke von Kiwanis Deutschland an den nächsten. Den Vorsitz übernimmt ab Oktober 2019 Hermann Büsing, der sich für die Kiwanis-Familie vor allem eines wünscht: „Eine vertrauensvolle, gute und wertschätzende Zusammenarbeit.“ Denn nur mit Freude und Toleranz könne man sich richtig auf die kiwanische Mission konzentrieren, Kindern in der Region und auf der ganzen Welt ein besseres Leben zu ermöglichen.

Für sein Amtsjahr hat Governor Hermann Büsing einige Ziele. Innerhalb der Organisation möchte er vor allem die Freundschaft stärken und die Kiwanis-Familie vergrößern. Dazu müsse man „auch mal andere Wege gehen“, erklärte der Governor auf der ersten Versammlung des erweiterten Vorstandes. Besonders wichtig ist ihm die Gewalt-Prävention. Büsing ruft deshalb alle deutschen Kiwanis Clubs auf, im Herbst 2020 ein Projekt zu diesem Thema zu unterstützen. Damit soll sowohl finanzielle Hilfe geleistet als auch Aufmerksamkeit auf die Gewalt an Kindern gelenkt werden.

Kiwanis Deutschland ist eine Organisation mit etwa 3000 Mitgliedern in fast 140 Clubs, die sich für das Wohl der Kinder in der Region und weltweit einsetzt. Der Dachverband Kiwanis International ist nach UNICEF die größte Kinderhilfsorganisation mit Sitz in Indianapolis, USA. Somit gehört Kiwanis Deutschland zu einem großen Netzwerk, das Kinder fördert und schützt. Dazu gehört auch die Zusammenarbeit mit UNICEF im Kampf gegen mütterlichen und frühkindlichen Tetanus. Durch den Kiwanis Children’s Fund kann Kiwanis außerdem schnelle Hilfe leisten, wenn nötig – etwa nach Naturkatastrophen.
Weitere Informationen gibt es auf www.kiwanis.de

Kiwanis Deutschland ist eine Charity-Organisation, die sich für Kinder in Deutschland und auf der ganzen Welt einsetzt. Als eigener Distrikt von Kiwanis International ist Kiwanis Deutschland Teil des zweitgrößten Kinderhilfswerkes der Welt, mit knapp 600.000 Freiwilligen – zum Wohle der Kinder, der Freundschaft und des gegenseitigen Respektes.

Kontakt
Kiwanis Deutschland e.V.
Stefanie Uhrig
Am Schöllenberg 10
64711 Erbach
06062-3882
stefanie.uhrig@kc-erbach.de
http://www.kiwanis-germany.de

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Markus Mengemann übernimmt ab 1. Oktober Leitung der Caritas-Region Ost-Württemberg

Stuttgart, 20. September – Markus Mengemann (48) leitet ab 1. Oktober 2019 die Caritas-Region Ost-Württemberg. Er tritt die Nachfolge von Harald Faber an, der in den Ruhestand tritt. Die Caritas-Region Ost-Württemberg ist eine von neun Caritas-Regionen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart und für Markus Mengemann bekanntes Terrain: Seit 1996 arbeitet er hier mit kurzer Unterbrechung in verschiedenen Aufgaben. Seit 2012 verantwortet er als stellvertretender Regional-leiter der Caritas Ost-Württemberg die fachliche Leitung der Sozialen Hilfen. „Mit Markus Mengemann konnten wir eine sehr erfahrene Persönlichkeit gewinnen, er wird die Caritasarbeit mit hoher Kompetenz weiterführen“, so Caritasdirektor Pfarrer Oliver Merkelbach. „Unter seiner Leitung werden die Dienste und Angebote in der Region weiterhin bestens für die Zukunft aufgestellt sein.“

Geboren und aufgewachsen in Aalen bringt Markus Mengemann für seine Aufgaben als Regionalleiter mit Dienstsitz in Aalen neben fachlichen Erfahrungen auch vielfältige Leitungskompetenzen mit: Nach einer Ausbildung zum Datentechnischen Assistenten und einem Studium der Sozialpädagogik (FH Fulda), absolvierte er schon in den 90er Jahren sein Anerkennungsjahr bei der Caritas Ost-Württemberg und arbeitete anschließend in der Wohnungslosenhilfe und Sozial-Lebensberatung. Nach seiner Tätigkeit beim Kreisjugendamt in Aalen vollzog der dreifache Familienvater 2002 endgültig den Wechsel zur Caritas und übernahm die Leitung der Familienhilfe der Caritas-Region. Ein weiterer Schwerpunkt war die Dozenten-Tätigkeit an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Heidenheim. Seit 2012 ist Mengemann als Fachleiter Soziale Hilfen für das gesamte pädagogische Personal verantwortlich, steuert fachlich-inhaltlich die verschiedenen Fachbereiche der Caritas Ost-Württemberg und vertritt die Regionalleitung.

Der aktive Sportler möchte die in der Region gesetzten Schwerpunkte weiterentwickeln und zukunftsfähig machen. So sollen die Kooperationen mit Kirchengemeinden und Unternehmen gestärkt werden. „Gesellschaftliche Herausforderungen, wie aktuell die Wohnungsnot, wollen wir annehmen und unsere Arbeit entsprechend ausrichten“, so Mengemann. Konstruktiv die Bedingungen mitzugestalten, damit insbesondere Kinder aus benachteiligten Familien eine gute Bildung und Chancen erhalten, sieht er als weiteres Thema. Die Stärkung der Kinderstiftung „Knalltüte“ und die Förderung von interkulturellem Zusammenleben und gesellschaftlichem Engagement sind für ihn die Eckpfeiler der nächsten Jahre.

Der Caritasverband Rottenburg-Stuttgart e.V. ist der Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Als Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg engagiert er sich politisch für die Interessen von armen, benachteiligten und hilfebedürftigen Menschen und tritt gegen deren Ausgrenzung ein. Regional und landesweit vertritt er die Interessen von 1.740 katholischen Einrichtungen und Diensten in wichtigen Fragen pflegerischer und sozialer Arbeit. Insgesamt arbeiten unter seinem Dach 33.000 hauptamtliche und genauso viele ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In neun Caritasregionen bietet der Caritasverband soziale Dienstleistungen für Kinder, Jugendliche und Familien, alte und pflegebedürftige Menschen, Menschen mit Behinderung, Arbeitslose, Wohnungslose, Menschen mit Fluchterfahrung oder mit einer Suchterkrankung an.

Kontakt
Diözesancaritasverband Rottenburg-Stuttgart
Eva-Maria Bolay
Strombergstraße 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

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CONTRA-Initiative gegen Hepatitis-C feiert Jubiläum – „Buddy“-Pilotprojekt zeigt Erfolge

Kölner Drogenselbsthilfe und Drogenberatung VISION e.V.

CONTRA-Initiative gegen Hepatitis-C feiert Jubiläum - "Buddy"-Pilotprojekt zeigt Erfolge

HCV-Test bei Vision e.V. (@ Vision e.V.)

Vor genau einem Jahr startete die Initiative CONTRA in den Räumen der Kölner Drogenselbsthilfe und Drogenberatung VISION e.V. Geschäftsführer Marco Jesse und sein Team engagieren sich dabei unermüdlich, die besonders betroffene Menschengruppe der Drogen injizierenden Menschen zu motivieren, sich auf das potentiell lebensgefährliche Hepatitis-C-Virus (HCV) testen zu lassen und bieten ihnen dafür niedrigschwellige Zugänge an. Ein Teil des Angebots ist intensive bedarfsgerechte, persönliche Unterstützung auf dem Behandlungsweg an. Dazu wurden Menschen aus der Community, sogenannte „Buddies“ als Begleiter*innen von Hepatitis C (HCV) betroffenen Klient*innen, geschult. Dieses Buddy-Projekt ist in dieser Form der Selbsthilfe einzigartig in Deutschland und zeigt Erfolge: 60 Menschen konnten in Kooperation mit dem mobilen medizinischen Dienst der Stadt Köln getestet und einige so erfolgreich an eine medizinische Versorgung angebunden und behandelt werden, dass sie jetzt einem Leben ohne Hepatitis C entgegensehen.

„Häufig fällt es Menschen mit Suchterkrankung schwer, allein und ohne Unterstützung etwas für sich und ihre Gesundheit zu tun. Und eine Hepatitis-C-Virusinfektion ist einfach nicht oberstes Thema unserer Klient*innen“, weiß Marco Jesse, Geschäftsführer der Drogenselbsthilfe VISION e.V. in Köln-Kalk und ehemals selbst Betroffener. „Doch letztes Jahr haben wir ein Testprojekt gestartet, um die Elimination des Virus – ähnlich wie bei HIV – auf die Tagesordnung zu setzten“, so Marco Jesse.

WHO-Ziel 2030: Die Elimination des Hepatitis-C-Virus
Die Erkrankungshäufigkeit der Hepatitis-C-Virusinfektion (HCV) bei Drogen injizierenden Menschen liegt in Köln mit 71% im bundesdeutschen Vergleich sehr hoch. Von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurde HCV als eine weltweite „Bedrohung der öffentlichen Gesundheit“ bezeichnet.1 Deshalb haben sich die Bundesregierung und die WHO zum Ziel gesetzt, die Virushepatitis bis 2030 zu eliminieren.1 Das setzt voraus, dass das Wissen und Bewusstsein der Bevölkerung erhöht werden und besonders betroffene Personengruppen, wie Drogen injizierende Menschen und Substitutionspatienten gezielt erreicht werden.

Ehemalige aus der Szene hören zu und begleiten auf dem Therapieweg
„Wir erreichen unsere Klient*innen am besten bei uns im Kontakt Cafe. Jeden Dienstag kommt der mobile Dienst in die Einrichtung und gemeinsam bieten wir HCV Schnelltests vor Ort an“, erklärt Marco Jesse. Dann heißt es für den 55-jährigen Bernhard Barthel und die 43-jährige Izabela Ast, beides Ehemalige der Szene, präsent zu sein, ein offenes Ohr zu haben und viele Vorurteile über die Hepatitis C, und die früheren Therapienebenwirkungen abzubauen. Beide sind so genannte „Buddies“, die auf Wunsch, einen HCV positiv getesteten Betroffenen auf dem Weg in und durch die Therapie begleiten. „Trau dich – die Behandlung ist heute nicht mehr belastend und mit Unterstützung fällt es dir leichter, den ersten Schritt zu gehen“, muntert Izabela Ast häufig auf und weiß, dass insbesondere ihr persönliches Engagement dem Gegenüber hilft.

Die Initiative CONTRA in Kooperation mit Gilead Sciences ist einzigartig in ihrer Form. Personen, die mit der „Szene“ und ihren Nöten vertraut sind, bieten menschliche und fachliche Unterstützung und begleiten vom ersten Kontakt bis hin zum Therapieerfolg einen Betroffenen. Dabei ist es hilfreich, dass VISION e.V. eine gute, Kooperation mit Arztpraxen hat und Betroffene auch ohne Termin schnell zum Arzt kommen. Innerhalb eines Jahres konnten bereits 60 Menschen HCV getestet und einige bereits erfolgreich behandelt werden.

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Ein „Danke“ stärkt die Mitgliederbindung

Pilotprojekt der KomServ mit positiver Bilanz

Ein "Danke" stärkt die Mitgliederbindung

Das „Danke“ in der Mitgliederkommunikation vermittelt die wichtige Anerkennung (Bildquelle: pixabay)

Burgwedel, 29.08.19 „Seit drei Jahren unterstützen Sie nun unsere Organisation. Dafür bedanken wir uns sehr herzlich. Mit Ihrer Hilfe können wir unsere gemeinsamen Ziele erfolgreich umsetzen.“ Diese Worte lösen bei den Angerufenen oft Verwunderung aus. Kontaktiert eine Hilfsorganisation ihre Mitglieder, ist dies in der Regel mit einer Bitte; zum Beispiel einem Spendenaufruf verbunden – nicht mit einem Dank.
Die KomServ GmbH startete vor einem Jahr ein Pilotprojekt, das für die betreuten Organisationen und ihre Förderer Neuland bedeutet: Nach dreijähriger Mitgliedschaft bekommen Förderer von Hilfsorganisationen einen Anruf, der Anerkennung und Dankbarkeit für die Unterstützung zum Ausdruck bringt.
Martin Gietzold, Geschäftsführer der KomServ GmbH fasst zusammen: „Indem wir uns bei den Förderern melden, erkennen wir ihre Leistung, die finanzielle Aufwendung, an. Wir drücken in dem persönlichen Gespräch unseren Respekt aus und machen deutlich, dass wir jeden Förderer als Menschen ernst nehmen und nicht als eine Nummer im System ansehen.“
Die Reaktionen der Angerufenen sind durchweg positiv. Die Förderer fühlen sich geschätzt und empfinden Freude über die Anerkennung. Ein wichtiger zusätzlicher Aspekt: In dem persönlichen Gespräch entsteht nicht nur eine menschliche Nähe, es kann zusätzlich über die aktuellen Projekte und Fördermaßnahmen informiert werden.
Die geschulten Telefonist/-innen der KomServ GmbH übernehmen die Anrufe im Auftrag von (Hilfs-) Organisationen unterschiedlicher Größe und Ausrichtung. Mit gleichem Erfolg: Die Mitgliederbindung ist gestärkt.

Die KomServ GmbH in Burgwedel bei Hannover ist auf die Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden spezialisiert. Das Expertenteam übernimmt die Kommunikation und Verwaltungsprozesse von Organisationen jeder Größe.

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