Kategorie: Vereine / Institutionen

Wenn die Kassen leerer werden

Wege aus der Vereinskrise

Wenn die Kassen leerer werden

Vereine im ländlichen Gebiet verlieren Mitglieder (Bildquelle: pixabay)

Burgwedel, 16.10.19. Mehr als 600.000 Vereine gibt es in Deutschland. Rekordverdächtig viele. Jedoch täuscht die große Anzahl der eingetragenen Vereine über die tatsächliche Situation hinweg: Laut repräsentativer Umfrage von ZiviZ (Zivilgesellschaft in Zahlen) verlieren Vereine zunehmend ihre Mitglieder; im ländlichen Raum mussten deshalb rund 17.000 Vereine seit 2006 schließen. Landflucht der jungen Menschen und die damit verbundene Überalterung der Bevölkerung mögen die Hauptgründe für diese Entwicklung sein. Hinzu kommen wachsende Anforderungen bei der Vereinsbürokratie und eine mangelnde Bereitschaft für ehrenamtliches Engagement.
Dabei stehen wirksame Maßnahmen zur Verfügung, um das Vereinssterben zu stoppen!

Im Überblick:
Mitgliedsbeiträge – Verwaltung optimieren
Neue Sparten gründen
Sponsoring
Veranstaltungen
Fundraising

Mitgliedsbeiträge
Sie sind wohl für die meisten Vereine die Haupteinnahmequelle: Die Mitgliedsbeiträge. Um diesen Posten stabil zu halten, empfiehlt sich eine Verpflichtung der (Neu-) Mitglieder auf das SEPA-Lastschriftverfahren, das verringert Außenstände. Weiterhin sollten bei ausstehenden Beiträgen Mahngebühren erhoben werden: fünf Euro sind hier angemessen. Zu beachten ist: Beide Maßnahmen erfordern eine Satzungsgrundlage, deren Änderung bei der Mitgliederversammlung beschlossen werden muss.
Neue Sparten gründen – an Zielgruppen anpassen
Verliert ein Verein mehr Mitglieder als hinzukommen, sollte das Angebot überdacht werden.
Zwei Beispiele: Ein Sportverein im ländlichen Raum konzentriert sich seit seiner Gründung auf den Kinder- und Jugendfußballbereich. Wegen eines stetigen Rückgangs der Mitgliederzahlen droht dem Verein nun das Aus. Jetzt gilt es, das Angebot der Nachfrage anzupassen und zum Beispiel eine Sparte für Seniorensport (steigt die Zahl der Älteren im Einzugsgebiet?) oder für Menschen mit Behinderung (gibt es in der Nähe eine entsprechende Einrichtung?) zu gründen.
Benachteiligte Kinder und Jugendliche zu unterstützen, setzt sich ein anderer Verein zum Ziel. Jedoch sinkt die Zahl der betroffenen Kinder und es gibt viele Kündigungen, weil das Problem in der öffentlichen Wahrnehmung nicht mehr gravierend scheint. Einen Teil der Austritte zu verhindern und/oder neue Mitglieder zu bekommen, könnten durch zusätzliche Projekte im regionalen Umfeld und humanitären Bereich realisiert werden. Unterstützung der örtlichen Tafel, Hilfsangebote für vereinsamte oder von Armut betroffene Senioren usw.
Generell gilt: Flexibilität und Offenheit sind jetzt wichtiger als Traditionstreue.
Sponsoring
Die finanzielle Förderung eines Vereins durch Sponsoren bietet beiden Seiten – Verein und Unternehmen – einen Mehrwert. Unternehmen machen ihr soziales Engagement auf diese Weise öffentlich, steigern ihre Bekanntheit und verbessern ihr Image – Vereine profitieren von zusätzlichen Geldern, die auch für die Umsetzung abgesprochener Projekte eingesetzt werden können. Grundvoraussetzung: der gute Leumund des Vereins.
Veranstaltungen
Ob Sommerfest, Kicker-Turnier, Open-Air-Kino, Herbstball oder Silvesterparty – im Themenkreis jedes Vereins bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, neben den eigenen Mitgliedern auch vereinsfremde Personen einzuladen, für sich zu werben – und letztlich: zusätzliche Einnahmen zu generieren. Ein gutes Event hat großes Potential!
Fundraising
Die professionelle Mitgliederwerbung durch ausgebildete Fundraiser ist zunächst mit Kosten verbunden – aber diese amortisieren sich meistens sehr schnell durch neue Mitglieder.
Die KomServ GmbH steht Vereinen in allen beschriebenen Aspekten beratend und unterstützend zur Seite.

Die KomServ GmbH in Burgwedel bei Hannover ist auf die Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden spezialisiert. Das Expertenteam übernimmt die Kommunikation und Verwaltungsprozesse von Organisationen jeder Größe.

Firmenkontakt
KomServ GmbH
Martin Gietzold
Raiffeisenstr. 2
30938 Burgwedel
05139402506
gietzold@komserv-gmbh.de
http://komserv-gmbh.de

Pressekontakt
Klartext Knäpper
Anja Knäpper
Eibseestraße 14
82467 Garmisch-Partenkirchen
01709684789
info@klartext-knaepper.de
http://www.klartext-knaepper.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/wenn-die-kassen-leerer-werden/

Playlistpitching, Influencer und Künstlerprofil bei Spotify

Die Tagung des VDMplus mit richtungsweisendem Wissen für die Musikbranche

Playlistpitching, Influencer und Künstlerprofil bei Spotify

Die diesjährige Generaltagung des Verbandes Deutscher Musikschaffender (VDMplus.de) stand ganz unter dem Thema „Die Entwicklung der Musikbranche im Streamingzeitalter“ und wurde in Dürens Posthotel von Klaus Quirini (Vorstand und Leiter der Rechtsabteilung) eröffnet.

Nach der Vorstellung von Helga Quirini (Geschäftsführerin des VDMplus) sowie Heide Arras-Starkens, Udo Starkens und Helga Starkens-Rathmann, berichtete Klaus Quirini über die aktuelle Entwicklung der Musikbranche. Den anwesenden Komponisten, Textdichtern, Verlagen, Produzenten, Tonträgerherstellern, Managern, Singer-Songwritern und Künstlern wurde vermittelt, wie sie mit den VDMplus-Leistungen inkl. den individuellen Beratungen des Musikbranchenverbandes die eigene Musik- und Künstlervermarktung zukunftssicher voran treiben.

Anwesende und bereits erfolgreiche Label und Künstler berichteten in dem Zusammenhang auch von Ihren Erfahrungen und teilten das wertvolle Wissen mit allen Mitgliedern. Diese Vernetzung von Wissen und Kontakten im VDMplus war ein herausragendes Leistungsmerkmal dieser Musikbranchentagung.

Am Vormittag wurden konkret die Themen Verteilungsplanänderungen, Fristverkürzungen und die neuen Reklamationsvorschriften der GEMA sowie die GEMA-Abrechnung von Tantiemen aus gemischten Onlineplattformen (GOP), wie z.B. YouTube und die Ausschüttung von Werbeeinnahmen über eine YouTube-Monetarisierung besprochen.

Der Vortrag am Nachmittag behandelte die Entwicklung und die Notwendigkeit einer Werbekampagne über Social-Media-Portale, Influencerwerbung und die digitale Radiopromotion.
Brandheiß war das Thema der Erstellung und Verwaltung von Künstlerprofilen auf Spotify mit und dem dazugehörigen Playlistpitching. Die Dozenten wiesen in diesem Zusammenhang eindringlich auf die Gefahren von Payola (Pay To Play) hin und zeigten den anwesenden legale Möglichkeiten die Streamingzahlen signifikant zu erhöhen. Ein VDMplus-Mitglied berichtete von seiner Platzierung auf einer kuratierten Playliste von Spotify und bestätigte die erklärte Vorgehensweise.

Der Musikbranchenverband erinnerte, dass er für alle VDMpus-Mitglieder, die nicht an Tagungen teilnehmen können und für alle noch offene Fragen telefonisch oder per Mail zu diesen und anderen Themen zur Beantwortung unbegrenzt im Rahmen der Mitgliedschaft zur Verfügung steht.

Auf der Tagung wurden viele wichtige Kontakte geknüpft und wertvolle Erfahrungen ausgetauscht. Der Tagungsabschluss wurde von den darauf folgenden Preisverleihungen auf dem roten Teppich gekrönt.

Die ersten beiden Ehrungen für die CHARTS99-Hit-Platzierung ausgezeichnet mit der silbernen VDMplus-Ehren-Nadel gingen an CENOM (Timo Schniering) und HOLLEGREAT (Erwin Kopold).

Nach der Zertifizierung der Tagungsteilnehmer für die Weiterbildung in der Musikbranche mit aktuellem Fachwissen über Playlistpitching, Gema-News, Social Media – Influencer, Spotify-Künstlerprofile, Streaming und YouTube-Monetarisierung wurde die feierliche Verleihung der VDMplus-AWARDS 2019 eingeleitet.

Die Gewinner der VDMplus-AWARDS wurden im Vorfeld von einer Volksjury aus fast dreihundert nominierten Werken ausgewählt. Helga Quirini gratulierte als Geschäftsführerin des VDMplus im Namen von Klaus Quirini und des ganzen VDMplus Teams den Gewinnern der wunderbaren Werke verschiedenster Genres. Der goldene VDMplus-AWARD 2019 wurde den anwesenden Preisträgern im feierlichen Rahmen überreicht.

VDMplus-AWARDS 2019:
„I Sing“ (Dance) – Rino Abbate; „Someone Killed Me“ (Singer Songwriter) – Erika Pinna (RhyPat Records); „GEMEINSAM VOL. 2“ (Ballade) – Manuela Clermont (Doebele-Music); „TC will make you move“ (Disco Funk) – „That´s Chic“ (Di Pace RECORDS GbR); „Tango Rausch“ (Video-Poesie) – Renate Hahn (Renate Hahn Records); „E-Mobil“ (Reggae) – HELTERHOFF (HELTERHOFF-Records); „Weihnachtsglanz in Kinderaugen“ (Schlager) – Sabrina Hog (ambros-music GbR); „Lightflight“ (Pop) – Wilfried Kopatsch (Quart Essenz); „Lisa“ (Country-Fox) – HolleGreat (HolleGreat); „Morgen schon beginnt ein neuer Tag“ (Schlager) – Sigurd Rentz (ReveRentz records); „Forgiving“ (Pop-Blues) – Sal Salgado (Natnats Records); „Regenbogenfarben“ (Coverversion)- Moonlight“s tanz & show band (speed up records); „Ich geb dich nie mehr her“ (Pop-Schlager) – Gregor Schäfer (SunShine Music Entertain); „Amazing Grace“ (Instrumental-Cover) – Akkordeon-Lady Carla Scheithe; „Tomorrow“ (Easy Listening) – Oliver Schmitt (Oliver Schmitt GbR); „Hallelujah“ (Pop-Classic) – Justine Ma’mun (CENOM); „Schönes Fest“ (Deutsch-Pop) – Arnie-Der-Sonnenkönig (Mahatma Entertainment); „Don´t go Away“ (Dance) – BAWO (Unify-Records); „Thank You“ (Pop-Rock) – Robert Wörner (Audiomut Records); „You“ (Alternative Rock) – James‘ Mum (Kompass Records)

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/playlistpitching-influencer-und-kuenstlerprofil-bei-spotify/

Spendenparlament Reutlingen – Landgraf Immobilienmakler spendet Euro 2500

Spendenparlament Reutlingen - Landgraf Immobilienmakler spendet Euro 2500

Das Spendenparlament freut sich sichtlich über die großzügige Spende von Landgraf Immobilienmakler

Das Reutlinger Spendenparlament, das immer noch das einzige seiner Art in ganz Baden-Württemberg, hat mittlerweile 232 Projekte gegen Ausgrenzung, Isolation und Armut in Stadt und Landkreis Reutlingen mit einer Summe von fast 700.000EUR gefördert. Wegen der wachsenden Größe und den immer größeren Volumen der Projekte hat das Spendenparlament die Strukturen weiterentwickelt. Landgraf Immobilienmakler, als Mitglied des Mentorenkreises, unterstützt den Verein nun mit einer großzügigen Spende von Euro 2500.

Das Spendenparlament und der dazugehörige Trägerverein haben derzeit ungefähr 125 Mitglieder. Notwendige Veränderungen in der Personalstruktur und der Geschäftsstelle stellen für die Arbeit des Vereins einen nicht zu unterschätzenden Umbruch dar. In der Pestalozzistrasse in Reutlingen wurde ein Büroraum für die neue Geschäftsstelle angemietet und es wurde eine feste Teilzeitstelle für die Vereins- und Projektunterstützende Arbeit geschaffen. Denn für die Arbeit des Spendenparlament e.V. eingegangenen Spenden sollen auch weiterhin zu 100 % in die unterstützten sozialen Projekte fließen.

Der in diesem Jahr neu geschaffene Mentorenkreis des Spendenparlaments- Eine Runde von kompetenten Menschen aus der freien Wirtschaft- unterstützt die Projekte und den Trägerverein in vieler Hinsicht. Kurator des Spendenparlaments und Präsident des Mentorenkreises Volker Feyerabend zum Engagement von Christoph Landgraf „Das soziales Engagement ist schon immer ein der Pfeiler der Arbeit des Landgrafteams und wir sind froh das Unternehmen als Unterstützer gewonnen zu haben. Der Ausbau der Strukturen, Prozesse und ein mehr an Transparenz wird auch für Vereine immer wichtiger.“ Mit den Spenden an das Spendenparlament werden eine die Vielzahl sozialer Projekte in der gesamten Region Reutlingen gefördert.

Landgraf ist einer der ältesten Immobilienmakler der Stadt und kennt sich hier entsprechend gut aus. Christoph Landgraf, Dipl.-Betriebswirt (FH) für Immobilienwirtschaft ist als erfolgreicher Makler und als geschäftsführender Vorstand des IVD Süd e.V sehr gut vernetzt und will als Mentor des Spendenparlament die gute Arbeit des Vereins weiter vorantreiben. So weitet er das soziale Engagement des Unternehmens stetig weiter aus.

Durch das Spendenparlament ist ein vielfältiges Engagement mit gemeinnützigem Zweck möglich. Zweck des Reutlinger Spendenparlaments e.V. ist seit 1999 die Förderung von Projekten im Sinne der Wohlfahrtspflege, zum Beispiel zur Verhinderung und Bekämpfung von Armut, Isolation und gesellschaftlicher Ausgrenzung in Kreis und Stadt Reutlingen.

Nun spendet die Landgraf Immobilienmakler Euro 2500 an das Spendenparlament Reutlingen und Christoph Landgraf freut sich über die Weiterentwicklung des Vereins und den Ausbau der sozialen Aktivitäten für die Bürger seiner Heimatstadt Reutlingen.

Weitere Informationen:
www.spendenparlament-reutlingen.com
www.landgraf-immo.de

Spendenparlament Reutlingen

Wir stehen seit 1999 für Transparenz, Gerechtigkeit und Leistungsstärke.

Seit der Gründung wurden bald 250 soziale Projekte in der Region Reutlingen realisiert.
Derzeit zählt das Parlament und der Verein ungefähr 140 Mitglieder.
Wollen Sie spenden, sich engagieren oder mit Ihrem Projekt bewerben?

Dann sind Sie bei uns richtig.

Firmenkontakt
Reutlinger Spendenparlament e.V.
Christiane Koester-Wagner
Siemensstraße 2
72555 Metzingen
07123 – 96673 260
info@APROS-Consulting.com
https://spendenparlament-reutlingen.com

Pressekontakt
APROS Int. Consulting & Services
Volker Feyerabend
Rennengaessle 9
72800 Eningen – Reutlingen
07121-9809911
info@APROS-Consulting.com
https://www.APROS-Consulting.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/spendenparlament-reutlingen-landgraf-immobilienmakler-spendet-euro-2500/

Frische Impulse für Supervisor*innen und Coaches in allen Phasen der Berufstätigkeit

Kompass-Tage: Neue Veranstaltungsreihe der DGSv startet in Hannover

Frische Impulse für Supervisor*innen und Coaches in allen Phasen der Berufstätigkeit

Die neue DGSv Veranstaltungsreihe für Supervisor*innen und Coaches startet am 22.11.2019 in Hannover (Bildquelle: @DGSv)

In ihrem beruflichen Alltag gestalten Supervisor*innen und Coaches anspruchsvolle Beratungsprozesse mit Einzelpersonen, Teams und Organisationen. Mit einer neuen Veranstaltungsreihe gibt die Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching e.V. (DGSv) ihnen die Möglichkeit, sich selbst zu relevanten Fachthemen beraten zu lassen und generationsübergreifend auszutauschen. Der erste Kompass-Tag am 22.11.2019 in Hannover steht unter dem Motto „Neue Blickwinkel auf das Beratungsgeschäft“. Weitere Termine für 2020/2021 stehen bereits fest.

Ob als Berufseinsteiger*in oder auf dem Weg in den Ruhestand: Im Rahmen von Vorträgen, Seminaren und Workshops erhalten die Teilnehmer*innen hier die Gelegenheit, die geschäftlichen Seiten ihrer Tätigkeit aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und frische Impulse für ihre Arbeit und den weiteren Lebensweg mit nach Hause zu nehmen. Dabei geht es um Fragen wie: Mit welchen Texten, mit welcher Bildsprache arbeite ich? Was sollte ich dabei grundsätzlich beachten? Welche rechtlichen, versicherungstechnischen und Vorsorgeaspekte sollten mir nicht gleichgültig sein? Auf was sollte ich beim Start in eine Selbstständigkeit achten? Und wie steige ich eigentlich aus der Berater*innentätigkeit aus, wenn ich mich langsam zur Ruhe setzen möchte?

Darüber hinaus bietet die Fachtagung reichlich Raum zum Netzwerken und für informelle Gespräche: In der „runden Ecke“ haben die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, sich mit Kolleg*innen über Erfahrungen, Kompetenzen und Interessen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.

Der Kompass-Tag am 22.11.2019 in Hannover beginnt um 9:30 Uhr und klingt ab 16:45 Uhr mit einem Get-together bei Kaffee und Kuchen aus. Eine Anmeldung ist noch bis zum 11.10.2019 per Mail an birgitweltermann@dgsv.de möglich.

Veranstaltungsort:

Werkhof Hannover-Nordstadt
Schaufelder Straße 11
30167 Hannover

Teilnahmebeitrag:

Ordentliche Mitglieder der DGSv (abgeschlossene Weiterbildung)
195,00 EUR

Außerordentliche Mitglieder der DGSv (in Weiterbildung) und Mitglieder ab dem vollendeten 67. Lebensjahr
130,00 EUR

Weiterbildungsteilnehmende bei DGSv-zertifizierten/-anerkannten Weiterbildungsträgern ohne DGSv-Mitgliedschaft
150,00 EUR

Mitglieder von RTC-Verbänden
215,00 EUR

Andere Nichtmitglieder
250,00 EUR

Vorschau: DGSv Kompass-Tage 2020/2021

20.03.2020 Augsburg – fachlicher Schwerpunkt
„Kontakte und Kontrakte – Was Auftraggeber von DGSv-Berater*innen erwarten können“

19.06.2020 Essen – geschäftlicher Schwerpunkt
„Neue Blickwinkel auf das Beratungsgeschäft“

16.10.2020 Leipzig – fachlicher Schwerpunkt
(konkretes Thema folgt)

15.01.2021 Hamburg – geschäftlicher Schwerpunkt
(konkretes Thema folgt)

Die Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching e.V. (DGSv) ist der größte Fach- und Berufsverband für Supervisor*innen und Coaches in Deutschland. Seit ihrer Gründung im Jahr 1989 vertritt die Gesellschaft mit Sitz in Köln die Interessen ihrer über 4.300 Mitglieder. Diese beraten sowohl in sozialen Einrichtungen als auch in Wirtschaftsunternehmen. Weiterbildungsträgern bietet die DGSv deutschlandweit eine Zertifizierung zur Qualifizierung als Supervisor*in und Coach an. Aktuell sind 38 Weiterbildungen und Studiengänge von der DGSv zertifiziert. Dem Zertifizierungsverfahren liegt eines der umfangreichsten Regelwerke zur Qualitätssicherung und -entwicklung in diesen Berufszweigen zugrunde. Die DGSv arbeitet wirtschaftlich unabhängig sowie parteipolitisch und konfessionell neutral.

Firmenkontakt
Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching e.V. (DGSv)
Nina Brutzer de Palma
Hohenstaufenring 78
50674 Köln
49 / 221 / 92 00 4 -18
ninadepalma@dgsv.de
http://www.dgsv.de

Pressekontakt
Bamboo Consulting
Anna Berghofer
Eppendorfer Weg 95a
20259 Hamburg
49/ 40 / 33 46 108-12
ab@bambooconsulting.de
http://www.bambooconsulting.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/frische-impulse-fuer-supervisorinnen-und-coaches-in-allen-phasen-der-berufstaetigkeit/

Rund 30 Fruchtsafthersteller öffneten ihre Türen

Voller Erfolg für die bundesweite Branchenaktion „Besuch Deinen Saftladen“

Rund 30 Fruchtsafthersteller öffneten ihre Türen

Bonn, 2. Oktober 2019 – Besser hätte es nicht laufen können: Deutschlandweit, rund 30 Fruchtsaftbetriebe, an die 70.000 Besucher, bestes Spätsommerwetter – so lautet kurz gefasst die positive Bilanz des Verbands der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) zur bundesweiten Aktion „Besuch Deinen Saftladen“. Von der kleinen familiengeführten Kelterei bis zum international agierenden Unternehmen öffneten Fruchtsafthersteller in ganz Deutschland ihre Türen und luden Interessierte zu einem Blick hinter die Kulissen ein.

An die 70.000 Besucher sind dieser Einladung bei bestem Spätsommerwetter gefolgt und haben damit die Erwartungen der Initiatoren deutlich übertroffen. „Es war schön zu sehen, dass wir mit dieser zweiten gemeinsamen Branchenaktion den Verbrauchern die lange Tradition und die Stärken des Naturproduktes Fruchtsaft wieder ein Stück näherbringen konnten. Die durchweg positive Resonanz der Besucher zeigt, wie groß das Interesse am Thema Fruchtsaft ist“, fasst Klaus Heitlinger, Geschäftsführer des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. die Eindrücke dieser Branchenaktion zusammen.

Regional geprägte Aktionen
Viele junge Familien nutzten die Gelegenheit, die Hintergründe der Fruchtsaftherstellung zu entdecken und an dem individuellen Programm für Groß und Klein teilzunehmen. Auch viele Bürgermeister Landtagsabgeordnete, Landräte und Bundestagsabgeordnete besuchten die regionalen Aktionstage. Bei Führungen durch die Produktionsanlagen, der Vorstellung des Pressverfahrens sowie bei Verkostungen der Säfte und Nektare konnten die Besucher das Naturprodukt Fruchtsaft aus der Region kennenlernen. Die Kleinsten hatten unter anderem viel Spaß auf Hüpfburgen, beim Kinderschminken oder Kistenstapeln. Der Jugend wurden zusätzlich spannende Ausbildungsmöglichkeiten in der Fruchtsaft-Industrie vorgestellt. Die Bandbreite der rund 30 an der Aktion „Besuch Deinen Saftladen“ teilnehmenden Betriebe reichte von der kleinen familiengeführten Kelterei bis zum großen international agierenden Markenunternehmen. Das Programm war von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich und an die örtlichen Gegebenheiten angepasst. Eine Frage aber stand bei allen Betrieben im Mittelpunkt: Wie kommt das Obst in die Verpackung? Und die Antwort ist überall gleich: Waschen, pressen, filtern, pasteurisieren, abfüllen – fertig!

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. in Bonn wurde 1951 gegründet. Rund 345 Fruchtsaft-, Fruchtnektar-, Gemüsesaft- und Gemüsenektarhersteller Deutschlands sind Mitglied. Der Verband vertritt die gemeinsamen Interessen der Branche im In- und Ausland.

Firmenkontakt
Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF)
Dipl.-Ing. agr. Klaus Heitlinger
Mainzer Str. 253
53179 Bonn
02 28 / 95 46 00
info@fruchtsaft.de
http://www.fruchtsaft.de

Pressekontakt
WPR COMMUNICATION GmbH & Co. KG
Nicole Ickstadt
Schulstraße 25
53757 Sankt Augustin
022 41 / 23 40 7 0
info@fruchtsaft.de
http://www.fruchtsaft.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/rund-30-fruchtsafthersteller-oeffneten-ihre-tueren/

Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter (VKS) in Hamburg gegründet

Der VKS lädt interessierte Vertreter der Sachwertinvestmentbranche zur konstituierenden Gründungsveranstaltung am 25. Oktober 2019 in Hamburg ein

Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter (VKS) in Hamburg gegründet

Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter (VKS) in Hamburg gegründet

Hamburg, 1. Oktober 2019 – Im Rahmen des ersten Real Assets Investment Kongresses in Hamburg stellte sich der neue Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. (VKS) erstmals dem Fachpublikum vor Ort vor. Am 12. September wurde unter dem Motto „Kongress der Optimisten“ der erste größere Branchenkongress der privaten Kapitalanlagebranche speziell für den Bereich Sachwertinvestments von den Veranstaltern EXXECNEWS Verlags GmbH und DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur GmbH erfolgreich durchgeführt. Der erste Vorsitzende des neuen Verbandes, Herr Klaus Wolfermann, skizzierte die Beweg- und Hintergründe, warum der VKS gegründet wurde, welche Ziele er hat und wie diese zu erreichen sind.

Die VKS-Gründungsmitglieder

Neun renommierte Emittenten von Kapitalanlagen haben den Verband gegründet:

* Alpha Ordinatum GmbH,
* Hamburger Asset Management HAM,
* HEP Kapitalverwaltungs AG,
* Hanseatische Kapitalverwaltungs AG,
* Hanseatische Fondshaus GmbH,
* PROJECT Investment AG,
* PI Fondsmanagement GmbH & Co. KG,
* DNL Investmentagentur,
* Dr. Peters Group.

Die Gründungsunternehmen repräsentieren sowohl kleine als auch mittlere und große Anbieter dieser wichtigen Investment-Branche. Alle Gründungsunternehmen waren beim ersten Real Assets Investment Kongress in Hamburg anwesend.

Vertreter der Gründungsgesellschaften handeln für den Verband nach außen

Vorsitzender und Interims-Schatzmeister ist Klaus Wolfermann, Geschäftsführer PI ProInvestor Gruppe. Stellvertretender Vorsitzender ist Stefan Lammerding, Geschäftsführer Dr. Peters Asset Finance GmbH & Co. KG. Dr. Thomas Peters, Geschäftsführer Alpha Ordinatum GmbH, ist Vorstandsmitglied. Beisitzer sind Tobias Große-Holthaus, Geschäftsführer Hamburg Asset Management Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH sowie Rene Trost, Geschäftsführer HTB Hanseatische Fondshaus. Der VKS führt die Interessen der Sachwertbranche zusammen und überführt diese in eine beständige Organisation. Der VKS wirbt um die Mitgliedschaft aller Sachwerteanbieter und Kapitalverwaltungsgesellschaften und vertritt deren Interessen gegenüber der Öffentlichkeit.

Historie, Ziele und Agenda des Verbandes der KVGen und Sachwertanbieter

Seit 2014 wurden acht Jour-Fixe der KVG-Geschäftsführer durchgeführt und folgende Problem- und Handlungsfelder identifiziert: Es gab und gibt weiterhin eine sinkende Anzahl von Vertriebspartnern der Kapitalverwaltungsgesellschaften. Auch, weil die Vorteile der Regulierung für Vertriebspartner noch nicht ausreichend vermittelt wurden. Zudem ist die Koordination unter den KVGen noch nicht ausreichend gegeben. Und die Sachwertbranche wird von anderen Verbänden und Institutionen gegenüber Gesetzgebung und Aufsichtsbehörden nur unzureichend vertreten. Aus diesen Gründen wurde der VKS gegründet und wirbt nun um die Mitgliedschaft aller Sachwerteanbieter und Kapitalverwaltungsgesellschaften, um die Sachwertbranche adäquat in der Öffentlichkeit zu positionieren und zu vertreten. Der bereits seit Jahren bestehende, aber nur partielle Austausch soll nun in eine beständige und schlagkräftige Organisation mit professioneller Verbandskommunikation überführt werden. Dazu gehört auch die einheitliche Positionierung und Kommunikation gegenüber Gesetzgebern und Aufsichtsbehörden sowie die Onlinekommunikation über die Verbandswebsite www.verband-vks.de, Social Media und digitale PR.

Weitere Ziele des VKS sind die Entwicklung allgemeiner Branchenstandards und die Harmonisierung der Vertriebs- und Vertragsunterlagen, die Vermittlung von branchenspezifischem Know-how bei Beratern und Vertrieben, die Vereinfachung des Zugangs zu Informationen, Produkten und Emittenten der Sachwertbranche. Auch sollen geeignete Branchen-Nachrichtenservices gefördert, branchenspezifische Fortbildungsveranstaltungen konzipiert und durchgeführt sowie das Marktsegment auf Messen und Events publikumswirksam präsentiert werden.

„Die Agenda für die Auftaktarbeit im Verband umfasst übergeordneten Themenbereiche wie beispielsweise die Harmonisierung der Informations- und Vertriebsunterlagen, gemeinsame Ausbildungs- und Schulungsangebote sowie den Austausch zur schriftlichen Ordnung. Die künftigen Arbeitsergebnisse schaffen Unterstützung für die einzelnen Mitgliedsunternehmen – stärken aber die gesamte Sachwertbranche!“, betont der VKS-Vorsitzende Klaus Wolfermann abschließend.

Der VKS Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwerteanbieter e. V. lädt interessierte Vertreter der Sachwertinvestmentbranche herzlich zur konstituierenden Gründungsveranstaltung am 25. Oktober ab 10 Uhr in Hamburg ein. Eine Anmeldung ist bis zum 15. Oktober per E-Mail an klaus.wolfermann@pi-gruppe.de möglich.

Postanschrift:

Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwerteanbieter e. V.:
c/o Klaus Wolfermann
Am Gewerbepark 4
90552 Röthenbach

www.verband-vks.de
E-Mail: klaus.wolfermann@pi-gruppe.de

Über den Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. (VKS)

Neun renommierte Emittenten von Kapitalanlagen haben den Verband gegründet:

* Alpha Ordinatum GmbH,
* Hamburger Asset Management HAM,
* HEP Kapitalverwaltungs AG,
* Hanseatische Kapitalverwaltungs AG,
* Hanseatische Fondshaus GmbH,
* PROJECT Investment AG,
* PI Fondsmanagement GmbH & Co. KG,
* DNL Investmentagentur,
* Dr. Peters Group.

Die Gründungsunternehmen repräsentieren sowohl kleine als auch mittlere und große Anbieter dieser wichtigen Investment-Branche.

Vorsitzender und Interims-Schatzmeister ist Klaus Wolfermann, Geschäftsführer PI ProInvestor Gruppe. Stellvertretender Vorsitzender ist Stefan Lammerding, Geschäftsführer Dr. Peters Asset Finance GmbH & Co. KG. Dr. Thomas Peters, Geschäftsführer Alpha Ordinatum GmbH, ist Vorstandsmitglied. Beisitzer sind Tobias Große-Holthaus, Geschäftsführer Hamburg Asset Management Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH sowie Rene Trost, Geschäftsführer HTB Hanseatische Fondshaus.

Der Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. (VKS) führt die Interessen der Sachwertbranche zusammen und überführt diese in eine beständige Organisation. Der VKS wirbt um die Mitgliedschaft aller Sachwerteanbieter und Kapitalverwaltungsgesellschaften und vertritt deren Interessen gegenüber der Öffentlichkeit.

Kontakt
Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. (VKS)
Klaus Wolfermann
Am Gewerbepark 4
90552 Röthenbach
+49 (0)911 / 91 99 6-0
klaus.wolfermann@pi-gruppe.de
http://www.verband-vks.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/verband-der-kapitalverwaltungsgesellschaften-und-sachwertanbieter-vks-in-hamburg-gegruendet/

Jung und erfolgreich im Projektmanagement

Die GPM verleiht den Young Project Manager Award 2019

Jung und erfolgreich im Projektmanagement

Preisträger und Jury des GPM Young Project Manager Award 2019 (Bildquelle: Foto: Maja Rost)

Nürnberg, 30. September 2019 – Ein echter Höhepunkt am Anfang einer vielversprechenden Projektmanagement-Karriere: Auch in diesem Jahr können sich drei erfolgreiche PM-Nachwuchstalente über die Auszeichnung mit dem GPM Young Project Manager Award freuen. Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. verleiht den begehrten Award gemeinsam mit der GPM Young Crew jährlich an talentierte Projektmanagerinnen und Projektmanager unter 35 Jahren. Die Preisträger 2019 heißen Rosanna Sibora, Daniel Wurzel und Renata Warzych.

Alle drei hatten sich zuvor in einem mehrstufigen Verfahren gegen zahlreiche andere Bewerber durchgesetzt und die Jury davon überzeugt, dass sie bereits in ihrer noch jungen Projektmanagement-Karriere fähig sind, ein komplexes und vielseitiges Projekt zu managen und nachhaltig zum Erfolg zu führen. Die Verleihung des Awards erfolgte traditionell im Rahmen der Abendveranstaltung des Young Crew Workshops, diesmal am 28. September in Frankfurt. Dort präsentierten die drei Preisträger ihr jeweiliges Projekt dem Publikum.

Die überzeugendste Einreichung in diesem Jahr kam von Rosanna Sibora, die bei der Universal Music Group (UMG) die Plattform ALPHA eingeführt hat – eine zentrale Plattform für alle Produkt-/Projektinformationen, die Labels und Marketing Labs während des gesamten Produktlebenszykluses unterstützt. Als zuständige Projektmanagerin erstellte Sibora einen neuen Product Development Prozess, der auf Design Thinking, Design Sprints und Scrum basierte. Im Projekt war sie als Product Owner, Scrum Master und Facilitator tätig. Der verdiente Lohn für das erfolgreiche Projekt: der erste Platz beim Young Project Manager Award 2019.

Nur knapp dahinter belegte Daniel Wurzel den zweiten Rang. Er verdiente sich die Auszeichnung mit der Einführung eines einheitlichen Projektmanagements bei der Flughafen Köln/Bonn GmbH, die er als Projektleiter verantworte. Im Rahmen des Projekts baute er eine Projektmanagement Governance sowie Standards auf und verankerte diese über ein Project Management Office (PMO) organisatorisch im Unternehmen.

Ebenso hervorragend und mit Platz 3 belohnt: das Projekt von Renata Warzych, die mit der Konzeption und Einführung eines Wissensportals in der Ausländerbehörde der Stadt Wiesbaden betraut war. Die erfolgreiche Implementierung des Portals erleichterte die Arbeit der Mitarbeiter und überzeugte auch die Jury des GPM Young Project Manager Award.

Über den GPM Young Project Manager Award:
Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. verleiht jährlich den GPM Young Project Manager Award und zeichnet damit junge, talentierte Nachwuchs-Projektmanager aus dem agilen und planorientierten Umweld aus, die zum Zeitpunkt der Einreichung das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Zur Förderung der weiteren Karriere und als Anerkennung ihrer Leistungen erhalten die Sieger eine einjährige kostenlose GPM Mitgliedschaft, ein Ticket für die Teilnahme am GPM Young Crew Workshop sowie eine Trophäe und Urkunde.

Foto v.l.n.r.: Patrick Wirz (Jury-Mitglied), Andreas Grune (Projektleiter GPM Young Project Manager Award), Renata Warzych (3. Platz), Stephan Scheel (Jury-Mitglied), Rosanna Sibora (1. Platz), Nadine Panzer (Jury-Mitglied), Daniel Wurzel (2. Platz); Foto: Maja Rost

Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. ist ein gemeinnütziger Fachverband für Projektmanagement. 1979 gegründet bildet die GPM heute ein weitreichendes Netzwerk für Projektmanagement-Experten aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen. Der Fachverband trägt wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei und bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung sowie zur Zertifizierung im Projektmanagement. Über den Dachverband International Project Management Association (IPMA) ist die GPM weltweit vernetzt und bringt auch auf internationaler Ebene die Arbeit an Normen und Standards voran. Mehr dazu unter www.gpm-ipma.de

Kontakt
GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V.
Myriam Conrad
Am Tullnaupark 15
90402 Nürnberg
09114333690
presse@gpm-ipma.de
http://www.gpm-ipma.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/jung-und-erfolgreich-im-projektmanagement/

Erfolgreicher Musik-Vertrieb mit dem Branchenverband VDMplus

Der Verband Deutscher Musikschaffender hilft dabei, eigene Musikwerke zu verkaufen.

Erfolgreicher Musik-Vertrieb mit dem Branchenverband VDMplus

(Bildquelle: billionphotos)

„Es gibt viele Bereiche im Musikbusiness, in denen man sprichwörtlich den Wald vor lauter Bäumen kaum sieht. Einer davon ist sicherlich der Vertrieb“, sagt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de). Was für VDMplus-Mitglieder jedoch kein Problem darstelle, weil der erfahrene Branchenverband Musikschaffende aller Art individuell aufkläre und berate, betont Quirini.

„Wir helfen die Vertriebswege zu finden, die bestens zu den jeweiligen Musikschaffenden passen und erfolgversprechend sind“, bekräftigt Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffenden. „Streaming und Downloads von Musik sind dabei ebenso Themen wie der physische Verkauf in Form von CDs und auch Vinyl-Schallplatten, die derzeit wieder auf dem Vormarsch sind“, führt Udo Starkens aus.

Eine Vielzahl von Online-Shops biete die Möglichkeit, Musik weltweit zu vermarkten, und der VDMplus verschaffe seinen Mitgliedern dabei den bestmöglichen Überblick. Und nicht nur das: „Viele Musikschaffende möchten nicht nur Musikwerke vertreiben. Auch der Verkauf von Konzertkarten, Merchandising-Artikeln wie T-Shirts, Mützen und mehr sowie von DVDs etwa von Livekonzerten spielen wichtige Rollen in der Musikbranche. Auch in dieser Hinsicht genießen Musikmacher den vollen Rundum-Service des VDMplus“, beschreibt Klaus Quirini.

Für ihre Produkte können VDMplus-Musikschaffende mit der kompetenten Hilfe des Branchenverbands genau die richtigen Vertriebswege nutzen, um in dem kreativen Business auch wirtschaftlichen Erfolg erzielen zu können. Und das auch rechtlich auf der sicheren Seite, denn das umfassende VDMplus-Leistungsspektrum umfasst auch diese Aspekte. „Geschäftsbedingungen und Verträge mit Kooperationspartnern stellen für unsere Mitglieder keinerlei Herausforderungen dar, da der VDMplus einerseits dabei hilft, dass Musikschaffende selbst keine Fehler machen, die juristische Konsequenzen nach sich ziehen könnten“, betont Udo Starkens. „Andererseits sind wir stets über die branchenüblichen Konditionen auf dem Laufenden, so dass Knebelverträge oder Vereinbarungen, bei denen ein Vertragspartner übervorteilt wird, für VDMplus-Mitglieder ebenfalls kein Thema sind“, ergänzt Quirini.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/erfolgreicher-musik-vertrieb-mit-dem-branchenverband-vdmplus/

Kinder stärken – Zukunft sichern

Der Kiwanis Distrikt Deutschland setzt sich auch im neuen Amtsjahr mit Begeisterung für die Kinder dieser Erde ein.

Kinder stärken - Zukunft sichern

Hermann Büsing (2. von links vorne) mit seinem Vorstandsteam 2019/2020

Es ist in jedem Jahr wieder spannend – Ein Vorstand übergibt die Geschicke von Kiwanis Deutschland an den nächsten. Den Vorsitz übernimmt ab Oktober 2019 Hermann Büsing, der sich für die Kiwanis-Familie vor allem eines wünscht: „Eine vertrauensvolle, gute und wertschätzende Zusammenarbeit.“ Denn nur mit Freude und Toleranz könne man sich richtig auf die kiwanische Mission konzentrieren, Kindern in der Region und auf der ganzen Welt ein besseres Leben zu ermöglichen.

Für sein Amtsjahr hat Governor Hermann Büsing einige Ziele. Innerhalb der Organisation möchte er vor allem die Freundschaft stärken und die Kiwanis-Familie vergrößern. Dazu müsse man „auch mal andere Wege gehen“, erklärte der Governor auf der ersten Versammlung des erweiterten Vorstandes. Besonders wichtig ist ihm die Gewalt-Prävention. Büsing ruft deshalb alle deutschen Kiwanis Clubs auf, im Herbst 2020 ein Projekt zu diesem Thema zu unterstützen. Damit soll sowohl finanzielle Hilfe geleistet als auch Aufmerksamkeit auf die Gewalt an Kindern gelenkt werden.

Kiwanis Deutschland ist eine Organisation mit etwa 3000 Mitgliedern in fast 140 Clubs, die sich für das Wohl der Kinder in der Region und weltweit einsetzt. Der Dachverband Kiwanis International ist nach UNICEF die größte Kinderhilfsorganisation mit Sitz in Indianapolis, USA. Somit gehört Kiwanis Deutschland zu einem großen Netzwerk, das Kinder fördert und schützt. Dazu gehört auch die Zusammenarbeit mit UNICEF im Kampf gegen mütterlichen und frühkindlichen Tetanus. Durch den Kiwanis Children’s Fund kann Kiwanis außerdem schnelle Hilfe leisten, wenn nötig – etwa nach Naturkatastrophen.
Weitere Informationen gibt es auf www.kiwanis.de

Kiwanis Deutschland ist eine Charity-Organisation, die sich für Kinder in Deutschland und auf der ganzen Welt einsetzt. Als eigener Distrikt von Kiwanis International ist Kiwanis Deutschland Teil des zweitgrößten Kinderhilfswerkes der Welt, mit knapp 600.000 Freiwilligen – zum Wohle der Kinder, der Freundschaft und des gegenseitigen Respektes.

Kontakt
Kiwanis Deutschland e.V.
Stefanie Uhrig
Am Schöllenberg 10
64711 Erbach
06062-3882
stefanie.uhrig@kc-erbach.de
http://www.kiwanis-germany.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/kinder-staerken-zukunft-sichern/

Markus Mengemann übernimmt ab 1. Oktober Leitung der Caritas-Region Ost-Württemberg

Stuttgart, 20. September – Markus Mengemann (48) leitet ab 1. Oktober 2019 die Caritas-Region Ost-Württemberg. Er tritt die Nachfolge von Harald Faber an, der in den Ruhestand tritt. Die Caritas-Region Ost-Württemberg ist eine von neun Caritas-Regionen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart und für Markus Mengemann bekanntes Terrain: Seit 1996 arbeitet er hier mit kurzer Unterbrechung in verschiedenen Aufgaben. Seit 2012 verantwortet er als stellvertretender Regional-leiter der Caritas Ost-Württemberg die fachliche Leitung der Sozialen Hilfen. „Mit Markus Mengemann konnten wir eine sehr erfahrene Persönlichkeit gewinnen, er wird die Caritasarbeit mit hoher Kompetenz weiterführen“, so Caritasdirektor Pfarrer Oliver Merkelbach. „Unter seiner Leitung werden die Dienste und Angebote in der Region weiterhin bestens für die Zukunft aufgestellt sein.“

Geboren und aufgewachsen in Aalen bringt Markus Mengemann für seine Aufgaben als Regionalleiter mit Dienstsitz in Aalen neben fachlichen Erfahrungen auch vielfältige Leitungskompetenzen mit: Nach einer Ausbildung zum Datentechnischen Assistenten und einem Studium der Sozialpädagogik (FH Fulda), absolvierte er schon in den 90er Jahren sein Anerkennungsjahr bei der Caritas Ost-Württemberg und arbeitete anschließend in der Wohnungslosenhilfe und Sozial-Lebensberatung. Nach seiner Tätigkeit beim Kreisjugendamt in Aalen vollzog der dreifache Familienvater 2002 endgültig den Wechsel zur Caritas und übernahm die Leitung der Familienhilfe der Caritas-Region. Ein weiterer Schwerpunkt war die Dozenten-Tätigkeit an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Heidenheim. Seit 2012 ist Mengemann als Fachleiter Soziale Hilfen für das gesamte pädagogische Personal verantwortlich, steuert fachlich-inhaltlich die verschiedenen Fachbereiche der Caritas Ost-Württemberg und vertritt die Regionalleitung.

Der aktive Sportler möchte die in der Region gesetzten Schwerpunkte weiterentwickeln und zukunftsfähig machen. So sollen die Kooperationen mit Kirchengemeinden und Unternehmen gestärkt werden. „Gesellschaftliche Herausforderungen, wie aktuell die Wohnungsnot, wollen wir annehmen und unsere Arbeit entsprechend ausrichten“, so Mengemann. Konstruktiv die Bedingungen mitzugestalten, damit insbesondere Kinder aus benachteiligten Familien eine gute Bildung und Chancen erhalten, sieht er als weiteres Thema. Die Stärkung der Kinderstiftung „Knalltüte“ und die Förderung von interkulturellem Zusammenleben und gesellschaftlichem Engagement sind für ihn die Eckpfeiler der nächsten Jahre.

Der Caritasverband Rottenburg-Stuttgart e.V. ist der Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Als Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg engagiert er sich politisch für die Interessen von armen, benachteiligten und hilfebedürftigen Menschen und tritt gegen deren Ausgrenzung ein. Regional und landesweit vertritt er die Interessen von 1.740 katholischen Einrichtungen und Diensten in wichtigen Fragen pflegerischer und sozialer Arbeit. Insgesamt arbeiten unter seinem Dach 33.000 hauptamtliche und genauso viele ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In neun Caritasregionen bietet der Caritasverband soziale Dienstleistungen für Kinder, Jugendliche und Familien, alte und pflegebedürftige Menschen, Menschen mit Behinderung, Arbeitslose, Wohnungslose, Menschen mit Fluchterfahrung oder mit einer Suchterkrankung an.

Kontakt
Diözesancaritasverband Rottenburg-Stuttgart
Eva-Maria Bolay
Strombergstraße 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/markus-mengemann-uebernimmt-ab-1-oktober-leitung-der-caritas-region-ost-wuerttemberg/

CONTRA-Initiative gegen Hepatitis-C feiert Jubiläum – „Buddy“-Pilotprojekt zeigt Erfolge

Kölner Drogenselbsthilfe und Drogenberatung VISION e.V.

CONTRA-Initiative gegen Hepatitis-C feiert Jubiläum - "Buddy"-Pilotprojekt zeigt Erfolge

HCV-Test bei Vision e.V. (@ Vision e.V.)

Vor genau einem Jahr startete die Initiative CONTRA in den Räumen der Kölner Drogenselbsthilfe und Drogenberatung VISION e.V. Geschäftsführer Marco Jesse und sein Team engagieren sich dabei unermüdlich, die besonders betroffene Menschengruppe der Drogen injizierenden Menschen zu motivieren, sich auf das potentiell lebensgefährliche Hepatitis-C-Virus (HCV) testen zu lassen und bieten ihnen dafür niedrigschwellige Zugänge an. Ein Teil des Angebots ist intensive bedarfsgerechte, persönliche Unterstützung auf dem Behandlungsweg an. Dazu wurden Menschen aus der Community, sogenannte „Buddies“ als Begleiter*innen von Hepatitis C (HCV) betroffenen Klient*innen, geschult. Dieses Buddy-Projekt ist in dieser Form der Selbsthilfe einzigartig in Deutschland und zeigt Erfolge: 60 Menschen konnten in Kooperation mit dem mobilen medizinischen Dienst der Stadt Köln getestet und einige so erfolgreich an eine medizinische Versorgung angebunden und behandelt werden, dass sie jetzt einem Leben ohne Hepatitis C entgegensehen.

„Häufig fällt es Menschen mit Suchterkrankung schwer, allein und ohne Unterstützung etwas für sich und ihre Gesundheit zu tun. Und eine Hepatitis-C-Virusinfektion ist einfach nicht oberstes Thema unserer Klient*innen“, weiß Marco Jesse, Geschäftsführer der Drogenselbsthilfe VISION e.V. in Köln-Kalk und ehemals selbst Betroffener. „Doch letztes Jahr haben wir ein Testprojekt gestartet, um die Elimination des Virus – ähnlich wie bei HIV – auf die Tagesordnung zu setzten“, so Marco Jesse.

WHO-Ziel 2030: Die Elimination des Hepatitis-C-Virus
Die Erkrankungshäufigkeit der Hepatitis-C-Virusinfektion (HCV) bei Drogen injizierenden Menschen liegt in Köln mit 71% im bundesdeutschen Vergleich sehr hoch. Von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurde HCV als eine weltweite „Bedrohung der öffentlichen Gesundheit“ bezeichnet.1 Deshalb haben sich die Bundesregierung und die WHO zum Ziel gesetzt, die Virushepatitis bis 2030 zu eliminieren.1 Das setzt voraus, dass das Wissen und Bewusstsein der Bevölkerung erhöht werden und besonders betroffene Personengruppen, wie Drogen injizierende Menschen und Substitutionspatienten gezielt erreicht werden.

Ehemalige aus der Szene hören zu und begleiten auf dem Therapieweg
„Wir erreichen unsere Klient*innen am besten bei uns im Kontakt Cafe. Jeden Dienstag kommt der mobile Dienst in die Einrichtung und gemeinsam bieten wir HCV Schnelltests vor Ort an“, erklärt Marco Jesse. Dann heißt es für den 55-jährigen Bernhard Barthel und die 43-jährige Izabela Ast, beides Ehemalige der Szene, präsent zu sein, ein offenes Ohr zu haben und viele Vorurteile über die Hepatitis C, und die früheren Therapienebenwirkungen abzubauen. Beide sind so genannte „Buddies“, die auf Wunsch, einen HCV positiv getesteten Betroffenen auf dem Weg in und durch die Therapie begleiten. „Trau dich – die Behandlung ist heute nicht mehr belastend und mit Unterstützung fällt es dir leichter, den ersten Schritt zu gehen“, muntert Izabela Ast häufig auf und weiß, dass insbesondere ihr persönliches Engagement dem Gegenüber hilft.

Die Initiative CONTRA in Kooperation mit Gilead Sciences ist einzigartig in ihrer Form. Personen, die mit der „Szene“ und ihren Nöten vertraut sind, bieten menschliche und fachliche Unterstützung und begleiten vom ersten Kontakt bis hin zum Therapieerfolg einen Betroffenen. Dabei ist es hilfreich, dass VISION e.V. eine gute, Kooperation mit Arztpraxen hat und Betroffene auch ohne Termin schnell zum Arzt kommen. Innerhalb eines Jahres konnten bereits 60 Menschen HCV getestet und einige bereits erfolgreich behandelt werden.

.

Firmenkontakt
VISION e.V.
Marco Jesse
Neuerburgstr. 25
51103 Köln
0221.82 00 73-0
info@vision-ev.de
https://www.vision-ev.de/

Pressekontakt
SWCommunications
Sabine Wilhelm
Gartenstrasse 14/1
88079 Kressbronn a.B.
0171-9110711
info@swcommunications.de
http://www.swcommunications.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/contra-initiative-gegen-hepatitis-c-feiert-jubilaeum-buddy-pilotprojekt-zeigt-erfolge/

Ein „Danke“ stärkt die Mitgliederbindung

Pilotprojekt der KomServ mit positiver Bilanz

Ein "Danke" stärkt die Mitgliederbindung

Das „Danke“ in der Mitgliederkommunikation vermittelt die wichtige Anerkennung (Bildquelle: pixabay)

Burgwedel, 29.08.19 „Seit drei Jahren unterstützen Sie nun unsere Organisation. Dafür bedanken wir uns sehr herzlich. Mit Ihrer Hilfe können wir unsere gemeinsamen Ziele erfolgreich umsetzen.“ Diese Worte lösen bei den Angerufenen oft Verwunderung aus. Kontaktiert eine Hilfsorganisation ihre Mitglieder, ist dies in der Regel mit einer Bitte; zum Beispiel einem Spendenaufruf verbunden – nicht mit einem Dank.
Die KomServ GmbH startete vor einem Jahr ein Pilotprojekt, das für die betreuten Organisationen und ihre Förderer Neuland bedeutet: Nach dreijähriger Mitgliedschaft bekommen Förderer von Hilfsorganisationen einen Anruf, der Anerkennung und Dankbarkeit für die Unterstützung zum Ausdruck bringt.
Martin Gietzold, Geschäftsführer der KomServ GmbH fasst zusammen: „Indem wir uns bei den Förderern melden, erkennen wir ihre Leistung, die finanzielle Aufwendung, an. Wir drücken in dem persönlichen Gespräch unseren Respekt aus und machen deutlich, dass wir jeden Förderer als Menschen ernst nehmen und nicht als eine Nummer im System ansehen.“
Die Reaktionen der Angerufenen sind durchweg positiv. Die Förderer fühlen sich geschätzt und empfinden Freude über die Anerkennung. Ein wichtiger zusätzlicher Aspekt: In dem persönlichen Gespräch entsteht nicht nur eine menschliche Nähe, es kann zusätzlich über die aktuellen Projekte und Fördermaßnahmen informiert werden.
Die geschulten Telefonist/-innen der KomServ GmbH übernehmen die Anrufe im Auftrag von (Hilfs-) Organisationen unterschiedlicher Größe und Ausrichtung. Mit gleichem Erfolg: Die Mitgliederbindung ist gestärkt.

Die KomServ GmbH in Burgwedel bei Hannover ist auf die Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden spezialisiert. Das Expertenteam übernimmt die Kommunikation und Verwaltungsprozesse von Organisationen jeder Größe.

Firmenkontakt
KomServ GmbH
Martin Gietzold
Raiffeisenstr. 2
30938 Burgwedel
05139402506
gietzold@komserv-gmbh.de
http://komserv-gmbh.de

Pressekontakt
Klartext Knäpper
Anja Knäpper
Eibseestraße 14
82467 Garmisch-Partenkirchen
01709684789
info@klartext-knaepper.de
http://www.klartext-knaepper.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/ein-danke-staerkt-die-mitgliederbindung/

VDMplus mit umfangreichem Service zum Thema Radio

Der Verband Deutscher Musikschaffender bietet Infos und Unterstützung.

VDMplus mit umfangreichem Service zum Thema Radio

(Bildquelle: billionphotos)

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) klärt seine Mitglieder umfassend auf und berät und unterstützt sie individuell in allen erdenklichen Bereichen des Musikgeschäfts. Ein wichtiges Themenfeld ist zum Beispiel Radio. „Aus gutem Grund“, erklärt Klaus Quirini, Vorstand des VDMplus: „Das Radio hat für Musikmacher heute eine größere Bedeutung denn je.“

Was einerseits daran liege, dass Radiosender längst nicht mehr nur im klassischen Sinne senden. „Nahezu alle Radiostationen bieten einen Livestream im Internet an, der heutzutage mit Smartphones, Tablets und Co. auch mobil gehört werden kann. Damit hat sich die Reichweite der Radiosender enorm vergrößert. Sie sind weltweit hörbar“, erläutert Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffender.

„Andererseits gibt es heute so viele Radiosender wie noch nie, denn um eine reine online-Radiostation zu betreiben sind keine Frequenzen nötig“, ergänzt Quirini. Für Künstler, Textdichter, Komponisten, Produzenten, Label und Musikverlage biete die riesige Radiolandschaft sehr viele Möglichkeiten. „Werden Musikwerke im sogenannten Airplay im Radio gespielt, ist dies ein hervorragendes Marketing. Künstler und Werke werden dadurch bekannter, Tonträger, Konzertkarten und Engagements können besser verkauft werden.“

Nicht zu vernachlässigen ist dabei, dass jedes Airplay sich für Musikschaffende in barer Münze bezahlt macht, denn „für im Radio gespielte Musikwerke schütten die Verwertungsgesellschaften GEMA und GVL Geld aus“, beschreibt Starkens.

Doch wie gelangt die eigene Musik ins Radio? Mit dem VDMplus-Service stehen die Chancen dafür gut. Soll Musik im Radio gespielt werden, muss sie zunächst die sogenannte Bemusterung durchlaufen. „Wir statten die VDMplus-Musikschaffenden mit einer Fülle von Informationen zur richtigen Bemusterung aus.“, führt Quirini aus. Hat die Musik es ins Radio geschafft, hört der Service des VDMplus aber noch nicht auf: „Über den Verband erfahren Musikmacher, wie viel Geld von jedem Airplay zu erwarten ist, und wir zeigen einfache und kostengünstige Möglichkeiten des Radiomonitorings auf. Diese Radioeinsatzkontrolle können Musikschaffende auch selbst durchführen. VDMplus erklärt genau, wie das funktioniert“, sagt Starkens.

Infos zum Verband gibt es über die Homepage vdmplus.de oder über die Facebookseite

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/vdmplus-mit-umfangreichem-service-zum-thema-radio/

IJS e.V. beim ADVENTURE THERAPY EUROPE 2019 in Schwangau.

Der Jugendhilfeträger IJS. E.V. stellt sein Projekt „NACHTAKTIV“ einem internationalen Fachpublikum vor

IJS e.V. beim ADVENTURE THERAPY EUROPE 2019 in Schwangau.

Kai Hauprich erlärt das Projekt Nachtaktiv.

Kai Hauprich vom IJS e.V. stellt das Jugendhilfeprojekt „NACHTAKTIV“ einen internationalem
Fachpublikum aus über 10 Ländern beim ADVENTURE EUROPE Kongress in Schwangau vor.
Der Jugendhilfeträger IJS. e.V. bietet wöchentlich das Jugendprojekt „NACHTAKTIV“ in einer Kampfkunstschule in Düsseldorf an. Jugendliche haben hier die Möglichkeit kostenlos und ohne Vorkenntnisse Kampfkunst und Selbstverteidigung zu erlernen. Das Besondere bei „NACHTAKTIV“: Wir unterstützen die Jugendliche und junge Erwachsene auch in anderen Lebensbereichen, erklärt Kai Hauprich dem interessierten Fachpublikum
Gerade die Bereiche, Schule, Ausbildung und Wohnungssuche stellt für viele Teilnehmer ein großes inhaltliches Problem dar. Die Trainer sind ausgebildete Sozialarbeiter und können bei Bedarf professionell unterstützen und weitervermitteln. Alles geht, nichts muss!
Von dieser Erfahrung können die Pädagogen aus anderen profitieren. Nachahmer sind erwünscht und werden gerne unterstützt, so Kai Hauprich.

Der IJS e.V. wurde im Jahre 2002 als gemeinnütziger Träger der Jugendhilfe gegründet. Ziel und Zweck des Vereins ist die Verbreitung und Umsetzung der Idee der Individualpädagogik im In- und Ausland. Der IJS e.V. hat durch die Entwicklung neuer Konzepte für die Erziehungshilfe maßgeblich an deren Weiterentwicklung mitgewirkt. Mit seinem umfangreichen Erfahrungsschatz, dem großen Engagement beim Aufbau renommierter Jugendhilfeträger sowie der Mitarbeit in lokalen und überregionalen Gremien oder Verbänden, leistet der IJS e.V. seinen Beitrag zur Förderung der Entwicklung junger Menschen. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung von Maßnahmen und Betreuungskonzepten steht eine breite Palette von pädagogischen Methoden und Mittel zur Verfügung. Wir begleiten und unterstützen Kinder und Jugendliche, die im Regelfall aus besonders belasteten familiären Situationen komme. Häufig sind diese Kinder und Jugendliche dabei Opfer von Gewalt und/ oder sexuellen Missbrauch. Unser Ziel ist es den Kindern und Jugendlichen wieder eine Perspektive zu geben und gemeinsam mit ihnen neue Lebensentwürfe zu gestalten.

Kontakt
IJS e.V.
Frank Kistner
Rheinallee 122a
40545 Düsseldorf
+49211 95598398
pr@ijs-ev.de
http://www.ijs-ev.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/ijs-e-v-beim-adventure-therapy-europe-2019-in-schwangau/

Caritas sammelt: Fremde Währungen nach Urlaub für Bedürftige spenden

Was tun, wenn nach einer Reise ausländische Münzen und Scheine übrig bleiben?

Stuttgart, 16. August – Die Caritas Rottenburg-Stuttgart sammelt in diesem Jahr erneut fremde Währungen, die nach der Urlaubsreise übrig geblieben sind, sowie altes und ungültiges Geld. Gesammelt werden die Münzen und Scheine in speziellen Caritas-Sammeldosen. „Das Geld kommt dann ohne Abzüge bedürftigen Menschen in unserer Region zugute“, erklärt Caritasdirektor Pfarrer Oliver Merkelbach. „Bevor das Geld nach der Reise in einer Schublade verschwindet oder in einem Portemonnaie schlummert, kann es hier sinnvoll eingesetzt werden“, so Merkelbach. Egal ob Dollar, Yen, Kuna oder Pfund: schon kleine Beträge einer Fremdwährung können Gutes bewirken.

Sammeldosen für die Aktion stehen in den Caritas-Zentren in der Diözese bereit. Auch in den Beratungs- und Dienststellen, in Pfarrämtern, Altenheimen, Krankenhäuser, Banken oder Kindergärten können die Münzen und Scheine für die Aktion „Kleine Münzen – große Hilfe“ in die mit diesem Schriftzug ausgewiesenen Dosen eingeworfen werden.

Die Aktion „Kleine Münzen – große Hilfe“ gibt es bereits seit dem Jahr 2012. Auch im vergangenen Jahr hat die Caritas in der Diözese Rottenburg-Stuttgart dazu aufgerufen, das restliche Urlaubsgeld zu spenden. 2018 wurden für die Aktion diözesanweit fast 12.000 Euro gespendet. „Wir freuen uns über diese Spendenbereitschaft und bedanken uns ganz herzlich“, so Merkelbach. Zusammengekommen sind neben D-Mark, Schilling und Lire, Münzen aus aller Herren Länder, wie zum Beispiel indische Rupien, mexikanische Pesos und russische Rubel. Neben ausländischen Währungen werden auch alte europäische Münzen und Scheine gesammelt.

Weitere Informationen zur Aktion unter https://www.caritas-spende.de/kreativspenden/kleine-muenzen-grosse-hilfe/

Der Caritasverband Rottenburg-Stuttgart e.V. ist der Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Als Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg engagiert er sich politisch für die Interessen von armen, benachteiligten und hilfebedürftigen Menschen und tritt gegen deren Ausgrenzung ein. Regional und landesweit vertritt er die Interessen von 1.740 katholischen Einrichtungen und Diensten in wichtigen Fragen pflegerischer und sozialer Arbeit. Insgesamt arbeiten unter seinem Dach 33.000 hauptamtliche und genauso viele ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In neun Caritasregionen bietet der Caritasverband soziale Dienstleistungen für Kinder, Jugendliche und Familien, alte und pflegebedürftige Menschen, Menschen mit Behinderung, Arbeitslose, Wohnungslose, Menschen mit Fluchterfahrung oder mit einer Suchterkrankung an.

Kontakt
Diözesancaritasverband Rottenburg-Stuttgart
Eva-Maria Bolay
Strombergstraße 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/caritas-sammelt-fremde-waehrungen-nach-urlaub-fuer-beduerftige-spenden/

VDMplus ist Musikbranchenverband und Dienstleister zugleich

Der Verband Deutscher Musikschaffender bietet breites Leistungsspektrum.

VDMplus ist Musikbranchenverband und Dienstleister zugleich

Klaus Quirini

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist seit 45 Jahren ein starker Branchenverband, der die Interessen sämtlicher Akteure im Musikgeschäft vertritt. Aber der VDMplus trägt das Wörtchen „plus“ in seinem Namen zurecht, denn er ist wesentlich mehr als ein Interessenvertreter.

„Tatsächlich verstehen wir uns vor allem als Dienstleister für Musikschaffende aller Art und bieten unseren Mitgliedern umfassenden Service für die Musikbranche“, erklärt Klaus Quirini, Vorstand des VDMplus. Zum Beispiel werden dem VDMplus angeschlossene Musikmacher in Seminaren und mit einem riesigen Nachschlagewerk voller Insiderwissen sowie mit persönlicher Beratung zu echten Vollprofis im Musikmanagement. „Dabei sind wir immer auf dem Laufenden, und der VDMplus erkennt alle relevanten Trends im Musikbusiness frühzeitig. Davon profitieren sowohl Existenzgründer, als auch gestandene und bereits erfolgreiche Musikprofis“, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffender.

Ob faire Verträge, Urheberrecht und Leistungsschutzrecht sowie Lizenzen und mehr – der VDMplus klärt seine Mitglieder individuell auf und gibt ihnen mehr als 200 Musterverträge samt Ausfüllhilfe an die Hand. Das große Leistungsspektrum des Verbands beinhaltet allerdings noch viel mehr. „Wir unterstützen unter anderem bei Gründungen von Labeln und Musikverlagen. Und wenn bei Musikschaffenden der Erfolg nicht wie gewünscht eintritt, analysieren wir gemeinsam, woran dies liegt, beziehungsweise, was anders gemacht werden sollte“, erläutert Klaus Quirini.

„Zudem haben wir für unsere Mitglieder mehrere attraktive Preisvorteile ausgehandelt, und ein wichtiger Aspekt sind die Promotion-Hilfen, die wir den VDMplus-Musikschaffenden bieten“, sagt Udo Starkens. Die Musikbranchen-Kalkulatoren des Verbands sind ebenso nützliche Alltagshelfer wie Formulardownloads mit individuellen Ausfüllhilfen. Da Teamwork im Musikbusiness groß geschrieben wird, weil meist mehrere Beteiligte an Musikwerken und Karrieren von Künstlern mitwirken, hilft der VDMplus auch bei der Vernetzung: Im Online-Mitgliederzentrum sowie bei Branchentreffen und Seminaren bringt der Verband die Musikmacher zusammen. Bei allen erwähnten Beispielen lohnt es sich, auf der Internetseite des Musik-Dienstleisters VDMplus.de das volle Leistungsspektrum des Verbands zu entdecken.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/vdmplus-ist-musikbranchenverband-und-dienstleister-zugleich/

Rumänische Straßenhunde: Sie sterben in Massen

Rumänische Straßenhunde: Sie sterben in Massen

In Rumänien leben ca. 6 Millionen Straßenhunde. (Bildquelle: Friends for Life Germany e.V.)

– In Rumänien leben sechs Millionen Straßenhunde.
– Massentötungen im Auftrag der Gemeinden sollen die Anzahl streunender Hunde senken – eine Maßnahme mit brutalen Methoden und ohne Erfolg.
– Zahlen zeigen: Als effektiv erweist sich die Arbeit von Tierschutzvereinen, die sich auf flächendeckende Kastrationen von Streunern stützt.

Parallel klären Tierschützer die rumänische Bevölkerung auf und bekämpfen so neben den Symptomen auch die Ursache des Problems. Warum ist es wichtig, den eigenen Hund zu kastrieren? Ein Bewusstsein für Tierschutz schafft die Voraussetzung für eine verbesserte Situation für rumänische Straßenhunde. Leider sind Tierschutzvereine bei ihrer nachhaltigen Arbeit auf sich alleingestellt. Darum ruft Tierschutz-Shop ab heute dazu auf, sieben deutschen Tierschutzvereinen zu helfen, die sich in Rumänien engagieren.

10 Lkw mit Futterspenden sollen ermöglichen, die herrenlosen Hunde – körperlich oftmals in einem miserablen Zustand – aufzupäppeln und danach zu kastrieren. Die eingesparten Futterkosten sowie die Geld-Prämie von Tierschutz-Shop zu jeder Futterspende ermöglichen es den Vereinen, die Kosten für die Kastrationen zu stemmen. Der Appell von Hanna Czenczak, Gründerin von Tierschutz-Shop: „Tötungsstationen bieten in keiner Form Lösungen. Der Tod der hingerichteten Tiere ist völlig sinnlos! Stattdessen müssen wir die alternativen Wege fördern!“ Aktionszeitraum ist vom 01.08. um 16 Uhr bis zum 12.09.2019 auf www.tierschutz-shop.de/hilferuf-rumaenien

Über Tierschutz-Shop TSS GmbH & Co. KG: Tierschutz-Shop mit Sitz in Krefeld ist die Plattform für nachhaltigen Tierschutz. Mit Futterspenden, finanzieller Hilfe und aufklärender Öffentlichkeitsarbeit hilft das Unternehmen Straßen- und Tierheimtieren in der EU. Auf www.tierschutz-shop.de kommen Tierfreunde und Tierschutzvereine zusammen. Seit 2014 kämpfen alle gemeinsam für die Vision: Kein Straßen- und Tierheimtier in Europa ist mehr in Not.

Kontakt
Tierschutz-Shop TSS GmbH & Co. KG
Hannah Kuck
Lessingstr. 7
47799 Krefeld
+4921519494915
presse@tierschutz-shop.de
http://www.tierschutz-shop.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/rumaenische-strassenhunde-sie-sterben-in-massen/

Freiwillige vor!

KomServ über das Problem mit dem Ehrenamt

Freiwillige vor!

Ehrenamtler retten Leben. Nachwuchssorgen stellen Vereine vor große Herausforderungen. (Bildquelle: pixabay)

Je heißer der Sommer, desto größer seine Schattenseiten. Wald- und Flächenbrände, schwere Überschwemmungen nach Hitzegewittern, tödliche Badeunfälle in Seen und Flüssen. Bei Katastrophenalarm zählt jede Sekunde. Mitglieder von Freiwilligen Feuerwehren oder der DLRG haben alle Hände voll zu tun, Brände zu löschen, Menschen zu helfen, Leben zu retten. Und damit, neue Mitglieder zu bekommen.
„Stell dir vor es brennt und keiner löscht! Keine Ausreden! MITMACHEN!“, heißt es zum Beispiel bei einer Kampagne der Freiwilligen Feuerwehr. Nachwuchssorgen im Ehrenamt sind bei (Hilfs-) Organisationen und Vereinen seit vielen Jahren an der Tagesordnung. Auch das „Freiwillige Soziale Jahr“, kurz FSJ, kann das wachsende Problem nicht lösen.
Dabei boomt das FSJ bei jungen Frauen und Männern spätestens seit Aussetzung der Bundeswehr Wehrpflicht im Jahr 2011. Laut Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben engagierten sich im vergangenen Juni fast 38.000 Helferinnen und Helfer für ein Taschengeld (maximal 330 Euro pro Monat) im sozialen Bereich.
Das Freiwillige Soziale Jahr ist gut für die Gesellschaft, gut für das eigene Gewissen, gut für den Lebenslauf. Der Haken an der Sache: Nach zumeist zwölf Monaten endet das freiwillige Engagement und es beginnt für (Hilfs-) Organisationen und Vereine die erneute Suche nach ehrenamtlicher Unterstützung.
Neu sind sie nicht, die Nachwuchssorgen im Ehrenamt. Die Studie „Auswirkungen des demografischen Wandels auf das ehrenamtliche Engagement im Bevölkerungsschutz“ von Ulrich Cronenberg im Auftrag des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, erklärt das Phänomen: Überalterung der Gesellschaft, veränderte Arbeitsbedingungen im Berufsalltag, Mehrangebot an Freizeitaktivitäten und Veränderung unserer Gesellschaftsstruktur durch Zuwanderung.
Das Ehrenamt attraktiver zu machen, zählt zu den Hauptaufgaben von Organisationen und Vereinen.
Ein erster Schritt kann sein, Verwaltungstätigkeiten auszulagern, die bekanntermaßen bei Ehrenamtlern eher unbeliebt sind. Dienstleister wie die KomServ GmbH übernehmen die Vereinsverwaltung flexibel, professionell und unkompliziert.

Die KomServ GmbH in Burgwedel bei Hannover ist auf die Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden spezialisiert. Das Expertenteam übernimmt die Kommunikation und Verwaltungsprozesse von Organisationen jeder Größe.

Firmenkontakt
KomServ GmbH
Martin Gietzold
Raiffeisenstr. 2
30938 Burgwedel
05139402506
gietzold@komserv-gmbh.de
http://komserv-gmbh.de

Pressekontakt
Klartext Knäpper
Anja Knäpper
Eibseestraße 14
82467 Garmisch-Partenkirchen
01709684789
info@klartext-knaepper.de
http://www.klartext-knaepper.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/freiwillige-vor/

Musikbranchenverband VDMplus mit frischem Internetauftritt

Der Verband Deutscher Musikschaffender informiert online über Musikdienstleistungen

Musikbranchenverband VDMplus mit frischem Internetauftritt

VDMplus – neue Homepage

Der Verband Deutscher Musikschaffender informiert auf seiner Internetseite www.VDMplus.de über Leistungen und Service jetzt in einem neuen Gewand. Klaus Quirini, Vorstand des VDMplus, beschreibt dies so: „Wir haben bei dem neuen Internetauftritt zeitgemäßes Design mit größtmöglicher Übersichtlichkeit zusammengebracht.“ Was hinsichtlich der Übersichtlichkeit eine große Herausforderung war, denn die VDMplus-Internetseite gibt einen Überblick über enorm viele Leistungen und Services, von denen die Mitglieder des Branchenverbands profitieren.

Ob Existenzgründer oder Vollprofis, ob in der populären Musik oder in der Klassik tätig – die Mitgliedschaft im Verband Deutscher Musikschaffender ist für Musikmacher aller Art lohnenswert, wie der frische Internetauftritt beweist. „Wir bilden in der VDMplus-Akademie unsere Mitglieder zu waschechten Profis im Musikbusiness aus, informieren, beraten die Musikschaffenden individuell und bieten ihnen eine Fülle von Serviceleistungen“, zählt Udo Starkens die drei Säulen des Verbands auf, hinter denen sich eine große Bandbreite von Vorteilen für die Mitglieder verbirgt.

„Zum Beispiel geben wir den VDMplus-Musikschaffenden mehr als 200 Musterverträge sowie zahlreiche Formulare inklusive persönlicher Ausfüllhilfe oder Checklisten an die Hand. Praktische Kalkulatoren für die Musikbranche erleichtern unseren Mitgliedern das Leben ebenso“, erklärt der erfahrene Branchenkenner Klaus Quirini. Promotion-Tools spielen eine wichtige Rolle, und der VDMplus hat für seine Mitglieder attraktive Preisvorteile in vielerlei Bereichen des Musikgeschäfts ausgehandelt.

„In dem VDMplus-Mitgliederzentrum vernetzen wir online die Musikschaffenden ebenso wie bei Branchentreffen und Seminaren, denn im Musikbusiness hat die Zusammenarbeit mehrerer Musikmacher einen hohen Stellenwert“, nennt Starkens ein weiteres Beispiel. Seminare werden telefonisch angeboten, damit den VDMplus-Mitgliedern durch die Fortbildungen möglichst wenig Kosten entstehen, und in dem über 2.500 Seiten starken, vertraulichen und exklusiv für Mitglieder ausgegebenem Nachschlagewerk „Mit Musik Geld verdienen“ vermittelt der VDMplus alles Wissenswerte über das Musikgeschäft – inklusive Insiderwissen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.VDMplus.de oder schauen Sie bei der Facebookseite des Verbandes vorbei.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/musikbranchenverband-vdmplus-mit-frischem-internetauftritt/