Kategorie: Pressemeldungen von Medien

Apple Presseinformationen – Apple stellt iOS 7 vor

Völlig neues Design mit überwältigender Benutzeroberfläche & großartigen neuen Funktionen

SAN FRANCISCO – 10. Juni 2013 – Apple hat heute iOS 7 vorgestellt, das bedeutendste iOS Update seit dem Original-iPhone mit einer atemberaubenden neuen Benutzeroberfläche. iOS 7 ist völlig neu designt mit raffinierten Bewegungen, einer eleganten Farbpalette und verschiedenen, funktionalen Ebenen, die es lebendiger anfühlen lassen. Die Typographie wurde für einen klareren, einfacheren Look verfeinert und der Einsatz von Transparenz und Bewegung macht sogar einfache Aufgaben noch ansprechender. iOS 7 bietet Hunderte neue Funktionen, darunter Control Center, Nachrichtenzentrale, weiterentwickeltes Multitasking, AirDrop, verbesserte Eigenschaften in Fotos, Safari und Siri und führt mit iTunes Radio einen kostenlosen Internetradio-Service ein, basierend auf der Musik, die man in iTunes hört.

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Einladung zum Moshen: Heino soll nach Wacken – n-tv.de

Heino soll nach Wacken

Mit seinem neuen Album „Mit freundlichen Grüßen“ beweist Heino, dass in ihm schon immer ein Rockerherz geschlagen hat. Da liegt es doch nahe, dass er diese Seite nun auch auf der Bühne mal so richtig auslebt. Und wo ginge das schon besser als im Metal-Mekka – Wacken.

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Mitteldeutsche Zeitung: Wirtschaft IHK-Präsidentin Carola Schaar fehlt klarer Kurs der Landesregierung

Halle (ots) – Die Präsidentin der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK), Carola Schaar, ist mit der Wirtschaftspolitik der Landesregierung unzufrieden. „Einen klaren Kurs der Landesregierung kann ich nicht erkennen. Wir wissen nicht, wo die Reise wirtschaftspolitisch hingehen soll“, sagte Schaar der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Donnerstagausgabe) vor dem heutigen Neujahrsempfang der Kammer in Halle. Als Beispiel nennt sie das Vergabegesetz für öffentliche Aufträge an Firmen. „Da gab es eine Vorlage, bei der einzelne politische Akteure gleich zur IHK gesagt haben, wir als IHK müssten halt dagegen vorgehen, wenn wir nicht einverstanden wären. Kurz: Man hat sich offenbar gar nicht die Mühe gemacht, gleich etwas Ordentliches vorzulegen“, sagte Schaar. Im Vergabegesetz seien Dinge wie Frauenquote und Familienfreundlichkeit verankert, die mit der fachlichen Arbeit „herzlich wenig zu tun haben“. „Viele kleine Unternehmen können bestimmte Forderungen nicht umsetzen und sind damit von Ausschreibungen faktisch ausgeschlossen“, sagte Schaar. Dies schade der Wirtschaft und dem Land. Die Landesregierung muss sich nach Ansicht der IHK-Präsidentin überlegen, ob sie den Mittelstand insgesamt nun behindern oder fördern will.

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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Saarbrücker Zeitung: Kinderschutzbund-Präsident Hilgers wirft katholischer Kirche Vertuschung vor

Saarbrücken (ots) – Der Präsident des Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers hat im Zusammenhang mit dem Stopp des Forschungsprojekts über den sexuellen Kindesmissbrauch schwere Vorwürfe gegen die katholische Kirche erhoben. „Ich habe den Verdacht, dass starke Kräfte in der Katholischen Kirche jetzt nach der Methode Vergessen-und-Vergeben arbeiten“, sagte Hilgers der „Saarbrücker Zeitung“ (Donnerstag-Ausgabe).

„Es gibt derzeit keine Missbrauchsskandale, über die öffentlich berichtet wird, und deshalb glaubt man in Kirchenkreisen jetzt offenbar den Mantel des Schweigens darüber hängen zu können“, kritisierte der Verbandschef. Eine weitere Aufarbeitung des Skandals ohne das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen sieht Hilgers skeptisch: „Eher ist nun ein Gefälligkeitsgutachten zu erwarten, das mehr vertuscht als aufklärt“.

Zugleich hielt Hilgers der Bundesregierung Versäumnisse bei der Umsetzung der Vorschläge des Runden Tisches vor, der 2010 als Reaktion auf den Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche eingerichtet worden war. Als Beispiel nannte er die verabredeten Forschungsaufträge zur Wirksamkeit von Therapien für die Opfer. Mangels bereit gestellter Mittel im Bundeshaushalt seien diese Aufträge noch nicht einmal vergeben worden. Überdies seien die Fachberatungsstellen nur unzureichend finanziert. Auch der 100-Millionen-Euro-Hilfsfonds stehe bislang nur auf dem Papier, weil Bund und Länder über die Finanzierung stritten. „Das alles ist ein untragbarer Zustand“, klagte Hilgers.

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Saarbrücker Zeitung
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LVZ: CSU sehr zufrieden mit dem Wirken von SPD-Steinbrück / Merkel als Vertrauensperson für Bürger unschlagbar und überzeugender als Kohl

Leipzig (ots) – Die CSU bittet die SPD um den Erhalt der SPD-Kanzlerkandidatenschaft von Peer Steinbrück. CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt sagte der „Leipziger Volkszeitung“ (Donnerstag-Ausgabe): „Wir sind nicht unzufrieden mit Peer Steinbrück. Es wäre für uns schwerer ohne ihn.“ Auf die Frage nach einem möglicherweise für einen Wahlkampf beachtenswerten Unterschied zwischen dem amtierenden SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück und einer als Reservekandidatin gehandelten NRW-Ministerpräsidentin meinte Dobrindt: „Hannelore Kraft wirkt sympathisch.“ Allerdings habe diese bisher „noch keine Gelegenheit gehabt zu zeigen, ob und was sie kann“. Aber in jedem Fall sei Angela Merkel in ihrer Vertrauensbeziehung als Kanzlerin zu den Bürgern „unschlagbar“ und würde inzwischen selbst den Vergleich mit Helmut Kohl gewinnen. Ihr gelinge es, ein „fast grenzenloses Vertrauensverhältnis wie zwischen Arzt und Patient“ aufzubauen, so dass sich die Bürger gut aufgehoben fühlten, selbst wenn manches in der Politik unverständlich bleibe. Der Union riet Dobrindt im Übrigen gerade auch mit Blick auf die Schwesterpartei CDU zu einem „sehr kämpferischen Wahlkampf“ gegenüber SPD und Grünen.

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Leipziger Volkszeitung
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Der Tagesspiegel: Gauck lädt Familien der NSU-Opfer ein

Berlin (ots) – Berlin – Bundespräsident Joachim Gauck hat nach Tagesspiegel-Informationen (Freitagausgabe) die Angehörigen und Familien der NSU-Opfer ins Schloss Bellevue eingeladen. Wie der Tagesspiegel aus dem Bundespräsidialamt erfuhr, soll das Treffen am 18. Februar stattfinden. Gauck wiederholt damit die Einladung von Ex-Bundespräsident Christian Wulff, der die Familien ebenfalls gesprochen und die Gedenkfeier im Konzerthaus im Februar 2012 angeregt hatte.

Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel, Newsroom, Telefon: 030-29021-14909.

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Der Tagesspiegel
Chef vom Dienst
Thomas Wurster
Telefon: 030-29021 14013
E-Mail:  cvd@tagesspiegel.de 
  

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Westfalen-Blatt: Bundestagspräsident Lammert hält NPD-Verbot für "unklug"

Bielefeld (ots) – Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) kritisiert Vorstöße für ein erneutes NPD-Verbotsverfahren. „Ein Verbot halte ich politisch für unklug“, sagte er dem in Bielefeld erscheinenden „Westfalen-Blatt“ (Donnerstagsausgabe). „Dass die NPD mit der Aura eines über ihr drohenden Verbotsverfahrens schlechter abschneidet als ohne, halte ich für eine kühne Annahme.“ Das habe auch Auswirkungen auf die umstrittene Parteienfinanzierung für die NPD: „Am Ende zahlt der Steuerzahler mehr als ohne das Verbotsverfahren.“

Ressentiments ließen sich nicht durch Verbote beseitigen. „Wenn wir jetzt einer Partei, die statistisch gesehen marginal ist, mit einem Verbotsverfahren eine Bedeutung geben, die sie gar nicht hat, provozieren wir möglicherweise eine Reaktion, die die wir unbedingt vermeiden wollten“, warnte Lammert.

In Deutschland sei die Hemmschwelle, rechtsextremistisch zu wählen, aus historischen Gründen höher als in den meisten europäischen Ländern, sagte Lammert: „Dass sich in einer freien Gesellschaft auch extreme Auffassungen bilden, muss man aushalten. Die Auseinandersetzung damit muss aber geführt werden. Und ein gelassener Umgang mit dieser Herausforderung darf keine Ausrede für die fehlende Bereitschaft zur Auseinandersetzung sein.“

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Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Telefon: 0521/585-261 

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OV: In Sachen Unfähigkeit Thema: Platzeck und der Berliner Flughafen Von Dirk Dasenbrock

Vechta (ots) – Im Berliner Kanzleramt sitzt die deutsche Kanzlerin und arbeitet. Still und leise und effektiv. Mehr muss sie auch gar nicht tun. Der politische Hauptgegner arbeitet derweil mit allen Kräften an der eigenen Demontage.

Peer Steinbrück, der doch eigentlich vor rhetorischer Kraft nicht laufen kann, trudelt von einer Peinlichkeit in die nächste. Nie war ein Kanzlerkandidat der SPD so industrieaffin wie er – und nie so wenig sozialdemokratisch. Hier gilt: Warten auf das nächste Fettnäpfchen. Beim Großprojekt des Hauptstadt-Flughafens, benannt nach Willy Brandt (!), laufen sich zwei SPD-Länderchefs gegenseitig den Rang ab. In Sachen Unfähigkeit. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit fand den Posten als Aufsichtsratsvorsitzender nach der neuerlichen Verschiebung gar nicht mehr sexy. Und tat so, als zöge er damit eine Konsequenz aus dem Debakel. Einzig konsequent aber wäre eine Übernahme der Verantwortung und ein Rücktritt als Bürgermeister gewesen.

Nun soll Matthias Platzeck Aufsichtsratsvorsitzender werden. Vorher stellt er noch schnell die Vertrauensfrage im Potsdamer Landtag. Das ist derselbe Matthias Platzeck, der am 15. November 2005 zum SPD-Chef gewählt wurde. Der dann folgende Stress nahm ihn aber dermaßen mit, dass er nach nicht einmal fünf Monaten am 10. April 2006 aus gesundheitlichen Gründen zurücktrat. Bei dem Stress, der nun in Sachen Flughafen auf ihn zukommt, muss man sich Sorgen machen. Um Platzeck, um den Flughafen und die SPD.

Wenn das man gut geht.

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Oldenburgische Volkszeitung
Andreas Kathe
Telefon: 04441/9560-342
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OV: Bildung muss kosten Thema: Studiengebühren in Niedersachsen Von Damian Ryschka

Vechta (ots) – Mal ehrlich. Warum soll eine gute Ausbildung nicht auch Geld kosten? Warum eigentlich keine Studiengebühren? Die gibt es in Deutschland nur noch in Niedersachsen und Bayern, und deren Hochschulen fordern mehrheitlich: Wer studieren will, muss zahlen. In Niedersachsen meistens 500 Euro pro Semester. Das macht zwar den einen oder anderen faulen Dozenten nicht fleißiger, aber die Gebühr ist notwendig.

Aber ist sie auch gerecht? Ja. Zumindest gerechter, als keine Gebühren zu erheben. Finden wir uns damit ab: Ausbildung kostet in Deutschland. Ein Blick auf die Internetseite der Handwerkskammer Oldenburg zeigt: Wer die Meisterkurse für einen Maurer – und Betonbaumeister belegt, zahlt 4633 Euro. Wer als Zimmerer seinen Meister machen will, zahlt das gleiche. Wer sich zum Arzt, Lehrer oder Betriebswirt ausbilden lassen will, zahlt in Deutschland – mal abgesehen von Niedersachsen und Bayern – nichts. Wo liegt da die Gerechtigkeit? Wenn sich der Sohnemann von Dr. Müller-Meyer entschließt, ebenfalls den Beruf des Arztes zu ergreifen, muss dies die Allgemeinheit durch Steuern bezahlen. Wer im Handwerk Karriere macht, zahlt selbst.

Studiengebühren setzen allerdings eines voraus: die Vergabe von günstigen Krediten an Studierende. Das allzu starre Bafög-System hat sich in diesem Zusammenhang längst überholt: Wer beispielsweise als „Besserverdienender“ drei Kinder im Studium hat, kann diesen Titel getrost vergessen. Ist der Staat tatsächlich familienfreundlich, muss er hier nachbessern. Und zwar schnell.

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Oldenburgische Volkszeitung
Andreas Kathe
Telefon: 04441/9560-342
a.kathe@ov-online.de 

Ressort Politik:  

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"Auf der Todesliste": Französischer Thriller mit Eric Cantona als Free-TV-Premiere im ZDF-"Montagskino"

Mainz (ots) – Der ehemalige französische Fußballstar Eric Cantona spielt die Hauptrolle in dem französischen Thriller „Auf der Todesliste“, der im ZDF-„Montagskino“ am 14. Januar 2013, 22.15 Uhr, ausgestrahlt wird. Der Ex-Profi von Manchester United, der nach seiner Fußballkarriere erfolgreich auf die Schauspielerei umstieg, stellt in dem rasant erzählten Spielfilm seine Qualitäten als Actionheld unter Beweis. Das ZDF zeigt den 2009 entstandenen Spielfilm von Christian Faure als Free-TV-Premiere.

Eric Cantona verkörpert darin den ehemaligen Polizisten Mica Lombardi, der 25 Jahre nach der kaltblütigen Ermordung seiner Eltern selbst unter Mordverdacht gerät – und ins Visier eines unbekannten Killers, der offensichtlich eine „Todesliste“ abarbeitet. Als Kinder mussten Mica und sein Bruder Romain (Stéphan Guérin-Tillié) mit ansehen, wie ihre Eltern und weitere Gäste einer Geburtstagsfeier regelrecht hingerichtet wurden. Das Massaker wurde nie aufgeklärt. Der Fall erhält neue Aktualität, als der inzwischen aus dem Polizeidienst ausgeschiedene Mica eine anonyme Mail bekommt, die den Bankier Hochet (Jean-Georges Brunet) als einen der damaligen Mörder benennt. Kurz darauf wird Hochet erschossen in seiner Wohnung aufgefunden, die Überwachungskamera zeigt Mica im Aufzug des Hauses. Von nun an ist Mica auf der Flucht.

www.spielfilm.zdf.de

http://twitter.com/ZDF

Fotos sind erhältlich über die ZDF-Pressestelle, Telefon 06131 – 7016100 und über http://bilderdienst.zdf.de/presse/aufdertodesliste

Pressekontakt:

ZDF-Pressestelle
Telefon: +49-6131-70-12121
Telefon: +49-6131-70-12120

 

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Axel Springer Syndication gegründet: Text, Foto und Bewegtbild aus einer Hand

Berlin (ots) – Künftig wird Axel Springer alle Lizenzierungs- und Recherchedienstleistungen aus einer Hand anbieten. Zu diesem Zweck werden der Bereich Infopool Text und die Bildagentur ullstein bild zum 1. Februar 2013 zusammengeführt und treten künftig im Verbund unter dem Namen Axel Springer Syndication auf. Mit diesem Schritt reagiert die Axel Springer AG auf veränderte Anforderungen ihrer internen und externen Kunden.

Geschäftsführer der neuen Gesellschaft wird Torsten Hoch, 55, bisher General Manager Infopool Text.

„Die Nachfrage nach kombinierten Angeboten aus Text, Foto und verstärkt auch Bewegtbild hat in den letzten Jahren zugenommen. Mit Axel Springer Syndication können wir schneller und flexibler Kundenwünsche erfüllen und auch neues Marktpotential erschließen. Wir wollen mit unseren Inhalten nicht nur die herkömmlichen Medien erreichen, sondern auch Nachrichtenaggregatoren und Blogger“, erläuterte Pit Gottschalk, übergreifend verantwortlich für Content Management bei Axel Springer und zusätzlich weiterer Geschäftsführer von Axel Springer Syndication.

Frank Frischmuth, 51, General Manager von ullstein bild, verlässt Axel Springer auf eigenen Wunsch zum 31. März 2013. Pit Gottschalk: „Frank Frischmuth hat mit seinem langjährigen Einsatz bei ullstein bild wichtige Akzente gesetzt und mit seinem Team die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung geschaffen. Dafür danken wir ihm sehr und wünschen ihm für seine berufliche Zukunft alles Gute.“

Pressekontakt:

Michael Schneider 
Tel: +49 30 2591 77644
michael.schneider@axelspringer.de 

Ressort Vermischtes:  

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Der Wiederaufbau geht weiter: Neue Episoden der HBO-Dramaserie "Treme" ab 26. Februar in auf Sky Atlantic HD

Unterföhring (ots) –

- Die dritte Staffel der gefeierten HBO-Serie über die Menschen im 
Stadtteil Treme in New Orleans in deutscher Erstausstrahlung exklusiv
auf 
Sky Atlantic HD
- Auch über Sky Go und Sky Anytime empfangbar 

Sky Atlantic HD präsentiert ab 26. Februar in deutscher Erstausstrahlung die dritte Staffel der tiefschichtigen Dramaserie „Treme“ über das Leben der Bewohner eines Stadtteils von New Orleans nach dem Hurrikan Katrina. Die zehn neuen Episoden sind dienstags, um 21.00 Uhr zu sehen. Zum Einstieg werden die beiden ersten Staffeln ab 28. Januar von montags bis freitags jeweils um 20.00 Uhr noch einmal wiederholt. „Treme“ ist einen Tag später auch über Sky Go im Web, auf dem iPad, iPhone, iPod Touch oder der Xbox 360 sowie über Sky Anytime über den Sky+ HD-Receiver abrufbar.

Über die Serie:

Zuerst kamen die Einwohner zurück. Dann die Kriminalität. Und nun, 25 Monate nach dem Beinahe-Untergang von New Orleans, fließt auch endlich das Geld. Aber nichts ist einfach in „The Big Easy“. Jeder Dollar der ankommt – egal ob von den Hilfsfonds der Regierung, den Versicherungen oder Unternehmern – bringt neben ein wenig Erleich-terung viele neue Risiken: Korruption ist an der Tagesordnung, Polizei, Gerichte, selbst das Schulsystem, funktionieren noch immer nicht und das öffentliche Interesse im Land am Schicksal von New Orleans nimmt stetig ab. Trotz aller Widrigkeiten kämpfen die Bewohner von Treme weiter um die Wiederbelebung ihres Viertels und um ihre Kultur. Die Anwältin Toni Bernette (Melissa Leo) führt ihren einsamen Kampf gegen die korrupte Polizei weiter und findet in dem Reporter L.P. Everett (Chris Coy) durch Zufall einen Verbündeten. Davis (Steve Zahn) arbeitet fieberhaft an einem neuen Projekt, eine New-Orleans-Oper, und will die Hauptrollen mit seinen Lieblingsmusikern aus dem Viertel besetzen. Albert Lembreaux (Clarke Peters) ist stolz auf das gemeinsame Indian-Jazz-Album mit seinem Sohn Delmond, das endlich veröffentlicht wird. Köchin Janette Desautel (Kim Dickens) lebt und arbeitet immer noch in New York und bekommt ein verlockendes Angebot, das ihr eine Rückkehr nach New Orleans ermöglichen würde.

Wie bereits in den beiden vorausgegangenen Staffeln besticht auch die dritte wieder mit herausragenden Darstellern, einem authentischen Storytelling, dem realistischen Blick auf die politischen und sozialen Entwicklungen der vom Hurrikan Katrina gebeutelten Stadt sowie mit der mitreißenden Musik. Musikgrößen wie zum Beispiel The Neville Brothers, Fats Domino, Tab Benoit und The Preservation Hall Jazz Band treten in der Serie auf. Neben den fiktiven aber authentischen Geschichten und Charakteren greifen die Macher David Simon und Eric Overmeyer auch auf reale Begebenheiten zurück. So basiert die Figur des Journalisten L.P. Everett auf AC Thompson, der unter anderem für die Zeitschrift „The Nation Magazine“ den Gerüchten über Selbstjustiz in New Orleans nachging. Bei seinen Recherchen deckte er die Verwicklungen der Polizei von New Orleans an der Ermordung des Afroamerikaners Henry Glover auf.

„Das, was 2005 in New Orleans passierte, steht für das ganze restliche Amerika und im weiteren Sinne für das Weltwirtschaftssystem in 2008“, sagt Creator David Simon. „New Orleans glaubte damals an eine funktionierende Infrastruktur, eine politische und soziale Ver-antwortung des Landes und daran, dass sie nicht allein gelassen werden. Doch nur wenige Jahre später müssen die Amerikaner feststellen, dass die Realität anders aussieht.“

Facts:

Originaltitel: „Treme“, Dramaserie, 3. Staffel, 10 Episoden à ca. 60 Min., Regie: Anthony Hemingway, David Simons u.a., Produzenten: David Simon, Eric Overmyer, Darsteller: Steve Zahn, Clarke Peters, Wendell Pierce, Khandi Alexander, Kim Dickens, Melissa Leo. Ausstrahlung: ab 26.2.2013, dienstags, 21.00 Uhr, auf Sky Atlantic HD (TV-Premiere)

Über Sky Atlantic HD:

Sky Atlantic HD – The Home of HBO – präsentiert die herausragenden Programme von HBO, dem erfolgreichsten US-Premiumsender. Neben den bei Kritikern und Zuschauern gleichermaßen beliebten Serien wie „Die Sopranos“, „Six Feet Under – Gestorben wird immer“ und „The Wire“, gibt es exklusive TV-Premieren der neuesten HBO-Produktionen wie „The Newsroom“ und „Veep – Die Vizepräsidentin“ zu sehen sowie außergewöhnliche Produktionen wie „Crematorio – Im Fegefeuer der Korruption“ und „XIII – Die Verschwörung“. Alle Serien sind sowohl in Deutsch als auch in englischer Originalfassung verfügbar. Darüber hinaus werden ausgewählte Inhalte plattformunabhängig und auf Abruf über Sky Anytime und Sky Go bereitgestellt und können somit völlig flexibel über den Sky+ HD-Receiver oder über Sky Go im Web, auf dem iPad, iPhone, iPod Touch oder der Xbox 360 abgerufen werden.

Über Sky Go und Sky Anytime:

Mit Sky Go ist das Programm von Sky räumlich und zeitlich völlig flexibel empfangbar. Aktueller Live-Sport, Sky Sport News HD sowie herausragende US-Serien und Hunderte von Filmen, vieles davon in HD, sind im Web auf www.skygo.sky.de und über die kostenlose Sky Go App auf dem iPad, dem iPhone/iPod touch sowie auf der Xbox 360 abrufbar. Sky Anytime ist flexibles Fernsehen nach eigenen Bedürfnissen. Die besten Inhalte aus Film, Sport, Serie, Dokumentation, Kinderprogramm und Entertainment stehen auf der Festplatte des HD-Receivers Sky+ kostenlos auf Abruf bereit – ohne Bindung und feste Startzeiten. Zusätzlich können die neuesten Blockbuster von Sky Select gegen Gebühr bestellt und direkt für 24 Stunden angeschaut werden.

Diese Mitteilung ist im Internet unter info.sky.de abrufbar. Weitere Informationen finden Sie zudem unter sky.de/SkyAtlanticHD und sky.de/treme sowie auf der neuen Facebookseite www.facebook.com/DeineSkySerien.de.

Pressekontakt:

Birgit Ehmann
Consumer Communication
Tel. 089/9958 6850
birgit.ehmann@sky.de

Kontakt für Fotomaterial:
Margit Schulzke
Tel: 089/9958 6847
margit.schulzke@sky.de 

Ressort Vermischtes:  

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Polizei-Thriller "Tod einer Polizistin" im ZDF / "Fernsehfilm der Woche" von Matti Geschonneck mit Götz George und Jürgen Vogel (BILD)

Mainz (ots) – Ein entflohener Häftling (Jürgen Vogel) hält die Zuschauer in Atem und konfrontiert einen pensionierten Hauptkommissar (Götz George) mit seiner Vergangenheit. Bei einer actionreichen Verfolgungsjagd durch die Straßen von Berlin gerät eine junge Polizistin (Rosalie Thomass) zwischen die Fronten. Ihre Ermittlungen werfen ein neues Licht auf einen alten Fall, den „Tod einer Polizistin“. Das ZDF zeigt den gleichnamigen Thriller des preisgekrönten Regisseurs Matti Geschonneck als „Fernsehfilm der Woche“ am Montag, 14. Januar 2013, 20.15 Uhr. In einer weiteren Hauptrolle spielt Uwe Kockisch. Das Drehbuch stammt von Magnus Vattrodt, mit dem Matti Geschonneck schon mehrfach erfolgreich zusammengearbeitet hat („Das Ende einer Nacht“, „Liebesjahre“).

Der pensionierte Hauptkommissar Bruno Theweleit (Götz George), Dozent an der Polizeiakademie, ist für junge Polizisten eine lebende Legende. Als dem Polizistenmörder Frank Keller (Jürgen Vogel) die Flucht aus dem Gebäude des Berliner Landgerichts gelingt, wird Bruno Theweleit von seiner Vergangenheit eingeholt: Während seiner aktiven Zeit hatte er Keller verhaftet und durch seine Aussage vor Gericht dazu beigetragen, Keller zu lebenslanger Haft plus Sicherungsverwahrung zu verurteilen. Eine Sonderkommission, der auch Theweleits ehemaliger Kollege Günther Lehmann (Uwe Kockisch) angehört, fahndet fieberhaft nach dem Flüchtigen. Zunächst scheinen Recht und Unrecht klar verteilt, doch dann stellt sich der jungen Polizistin Lena Frey (Rosalie Thomass) die Frage: Was ist damals vor 15 Jahren wirklich passiert?

http://twitter.com/ZDF

Fotos sind erhältlich über die ZDF-Pressestelle, Telefon: 06131 – 70-16100, und über http://bilderdienst.zdf.de/presse/todeinerpolizistin

Pressekontakt:

ZDF-Pressestelle
Telefon: +49-6131-70-12121
Telefon: +49-6131-70-12120

 

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Sandra und Reinhard Schlitter haben Mörder ihres Sohnes vergeben (BILD)

Wetzlar (ots) – Wetzlar (ERF). Die Eltern des 2010 ermordeten zehnjährigen Mirco aus Grefrath am Niederrhein haben dem Täter vergeben. Davon, wie Sandra und Reinhard Schlitter mit der Entführung und Ermordung ihres Sohnes umgegangen sind, berichten sie in einer Fernsehsendung von ERF Medien (Wetzlar). Als der Junge am 3. September 2010 verschwand, wurde den Eltern bald klar, dass es sich um ein Verbrechen handelt. Sandra Schlitter berichtet in ERF 1, dass Gott sie bereits darauf vorbereitet hatte, ihren Sohn loszulassen. Dennoch habe sie das Schicksal ihres Jungen stark getroffen. „Es reißt einem den Fußboden weg“, so Vater Reinhard Schlitter. Mircos verzweifelte Eltern wandten sich über das Fernsehen an die Bevölkerung. Die „Soko Mirco“ ging über 9.000 Hinweisen nach, fahndete mit allen Mitteln. Über 1.000 Beamte durchkämmten ein 50 Quadratkilometer großes Gebiet, darunter Wälder und Sümpfe. Erst 145 Tage später wurde Mirco gefunden – missbraucht und erdrosselt. Der Täter, selbst Familienvater, konnte gefasst werden und wurde ein Jahr später zu lebenslanger Haft verurteilt.

In allem Leid und Schmerz treffen die Eltern eine fast unvorstellbare Entscheidung: Sie vergeben dem Mörder ihres Sohnes. „Wir haben den Täter gesegnet, haben ihn im Gebet vor Gott gebracht“, fasst Reinhard Schlitter die Erfahrungen von damals zusammen. „Gott hat uns so getragen, dass wir es schaffen konnten.“ Ihr Glauben an Gott sei durch den Tod des geliebten Kindes nicht erschüttert worden. „Es war nicht Gottes Wille, dass Mirco stirbt, aber es war der Wille des Täters“, beschreibt Sandra Schlitter in der Sendung ihr Festhalten an Gott.

Die Sendung in der Reihe „Hof mit Himmel“ wird ausgestrahlt am Freitag, 18. Januar, um 20.15 Uhr bei ERF 1 (über Satellit ASTRA, Kabel digital sowie im Internet unter www.erf.de) und am Samstag, 19. Januar, um 8 Uhr bei DAS VIERTE (digital auf Satellit ASTRA und im digitalen und analogen Kabel).

Der ERF ist das Medienunternehmen, das durch einzigartige Inhalte in Radio, Fernsehen und Internet Menschen hilft, den Glauben an Jesus Christus zu entdecken und in Gemeinde und Gesellschaft zu leben. Finanziert wird die Arbeit ausschließlich aus Spenden. Nähere Informationen gibt es im Magazin ANTENNE und im Internet unter www.erf.de.

Pressekontakt:

Für weitere Informationen steht Ihnen der Pressesprecher, Michael vom
Ende, zur Verfügung.

ERF Medien e. V.
Michael vom Ende
Leiter Kommunikation
Berliner Ring 62
35576 Wetzlar
Tel.:  06441 957-227
Fax:  06441 957-51244
Mobil:  0175 4165261
E-Mail:  presse@erf.de
www.erf.de 

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Model-Contest: Die Frauenzeitschrift JOLIE sucht drei neue Gesichter für eigene Werbekampagne!

München (ots) – München, 10.01.2013 – Zeug zum Model und Durchblick in Sachen Mode und Beauty – das sind die Voraussetzungen, um das neue Gesicht von JOLIE zu werden. Und natürlich mitmachen und sich bewerben! Mit der Ausgabe vom 11.01.2013 sucht die Frauenzeitschrift Leserinnen oder jolie.de-Userinnen, die sich für Mode und Beauty begeistern und vielleicht sogar noch einen eigenen Lifestyle-Blog haben. Anlass ist die neue JOLIE-Werbekampagne, für die drei neue Testimonials gesucht werden.

Einmal für eine große Werbe-Produktion vor der Kamera stehen – diesen Traum macht JOLIE jetzt für drei Nachwuchsmodels wahr. Dafür müssen Bewerberinnen kurz aufschreiben, was JOLIE oder jolie.de für sie bedeutet und ob sie aktiv bloggen (falls ja, sollte bitte immer die URL angegeben werden). Zusätzlich benötigt JOLIE folgende Infos für die Teilnahme: Alter, Größe, Kleidergröße, ein Porträt- und ein Ganzkörper-Foto.

Die drei Gewinnerinnen werden Testimonial der kommenden JOLIE-Kampagne und bekommen 1000 Euro als Gewinnerprämie! Teilnahmeschluss ist der 07.02.2013, die Teilnahme erfolgt über jolie.de/Testimonial oder über die JOLIE Facebook-Seite: hier JOLIE liken, Bilder hochladen und Freunde zum Voten einladen. Auf dem Postweg erfolgt die Teilnahme über: Redaktion JOLIE, Stichwort: Testimonial, Leonrodstraße 52, 80636 München.

Hintergrundinformationen zu JOLIE:

Die multimediale Zeitschrift für trendige, selbstbewusste Frauen, die das Leben rundum schön finden. Redaktionelle Schwerpunkte sind äußere und innere Schönheit: JOLIE Beauty zeigt neueste Make up-, Haar- und Pflegetrends inklusive professionelle Styling-Tipps von Beautyexperten. JOLIE Fashion präsentiert die aktuellen Looks, angesagten Styles und besten Shopping- Highlights. Mit tiefgründigen und bewegenden Reportagen aus dem Leben blickt JOLIE hinter die Kulissen. VIP-News und Starinterviews runden das Konzept ab. Die Printausgabe perfekt ergänzend, ist jolie.de das erste deutsche Socializing Lifestyle Online-Magazin für junge und moderne Frauen. Neben Beauty-, Fashion- oder Startrends, bietet jolie.de der dynamisch wachsenden Community viele Tools wie Psychotests oder interaktive Beauty-Styler. JOLIE und jolie.de sind Produkte aus dem Verlag Vision Media, welcher mit Kompetenz der MEDIA GROUP MEDWETH GmbH agiert.

Pressekontakt:

Insa Schult, Leitung Unternehmenskommunikation 
Media Group Medweth GmbH
Office Munich: Leonrodstraße 52, 80636 München/Germany
Phone	+49 89 69749-276
Fax	+49 89 69749-152
E-Mail	i.schult@mg-medweth.de 

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DIE GOLDENE KAMERA von HÖRZU 2013: Drei Fernsehfilme konkurrieren um DIE GOLDENE KAMERA von HÖRZU 2013

Hamburg (ots) – Berlin, 10. Januar 2013 – Bei der 48. Verleihung der GOLDENEN KAMERA von HÖRZU stehen in der Kategorie „Bester Fernsehfilm“ die drei Nominierten fest: ein tragisch-komischer Film über Freundschaft und Tod, ein Justizthriller und ein Krimi um ein verschwundenes Mädchen.

„Blaubeerblau“ (ZDF). Im Mittelpunkt des Filmes stehen zwei ehemalige Schulkameraden, die in einem Sterbehospiz aufeinander treffen: Hannes (Stipe Erceg) hat Krebs im Endstadium, Architekt Fritjof (Devid Striesow) soll ein Aufmaß des Hospizgebäudes erstellen. Wie begegnet man Menschen, deren Lebensuhr abläuft, wie lebt man mit dem Tod, was macht der Tod mit den Lebenden – für diese Fragen sucht der Film ungewöhnliche Antworten, die, so die Begründung der Jury, „ergreifend, sensibel und mit enormer Leichtigkeit von Regisseur Rainer Kaufmann erzählt werden“.

„Das Ende der Nacht“ (Das Erste). Der Justizthriller von Regisseur Matti Geschonneck betrachtet einen schwierigen Gerichtsfall: Eine Richterin (Barbara Auer) soll entscheiden, ob die Vorwürfe gegen den reichen Unternehmer (Jörg Hartmann), seine Ehefrau (Katharina Lorenz) brutal vergewaltigt zu haben, berechtigt sind oder nicht. Es entwickelt sich ein brillantes Duell zwischen Anwältin (Ina Weisse) und Richterin. Die Jury urteilt: „Matti Geschonnecks fintenreiches Beziehungsstück ist so realitätsnah wie emotional aufrüttelnd.“

„Das unsichtbare Mädchen“ (Das Erste). Der Krimi von Regisseur Dominik Graf befasst sich mit dem Verschwinden eines Mädchens aus einem bayerischen Dorf. Ob ermordet oder verschleppt, bleibt unklar. Die Spuren führen ins Rotlichtmilieu, ein alter, scheinbar längst aufgeklärter Mord rückt in den Fokus, der hochambitionierte junge Kommissar Tanner (Ronald Zehrfeld) und sein Chef Michel (Ulrich Noethen) sorgen für einen „faszinierend furchterregenden“ Fall, so die Jury. „Schonungslos und sensationell spannend entfaltet Dominik Graf seinen Fall um Prostitution, Politmauschelei und Polizeiwillkür.“   Welcher nominierte Fernsehfilm gewinnt, wird bei der Verleihung der GOLDENEN KAMERA von HÖRZU am Samstag, 2. Februar 2013, im Rahmen einer glanzvollen Gala in der Ullstein-Halle des Berliner Axel-Springer-Hauses bekannt gegeben. Das ZDF überträgt die Veranstaltung, moderiert von Hape Kerkeling, live ab 20:15 Uhr.

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ZDF-Politbarometer Extra Niedersachsen Januar 2013 / Knappe Mehrheit für Rot-Grün

Mainz (ots) – ZDF-Politbarometer Extra Niedersachsen Januar 2013 / Knappe Mehrheit für Rot-Grün – aber das Rennen ist noch nicht entschieden / FDP kann es schaffen / Klare Mehrheit für David McAllister als gewünschter MP

Gut eine Woche vor der Landtagswahl in Niedersachsen ist die CDU zwar stärkste Partei, aber SPD und Grüne zusammen verfügen zurzeit über eine knappe parlamentarische Mehrheit, auch wenn die FDP die 5-Prozent-Hürde überspringt.

Wenn schon am nächsten Sonntag gewählt würde, dann ergäben sich die folgenden Projektionswerte für die Parteien: Die CDU käme zurzeit auf 39 Prozent (unverändert im Vergleich zum Dez. 2012), die SPD auf 33 Prozent (plus 1), die FDP auf 5 Prozent (plus 1), die Grünen auf 13 Prozent (unverändert), Linke und auch die Piraten jeweils 3 Prozent (jeweils minus 1). Die anderen Parteien lägen zusammen bei unverändert 4 Prozent. Damit hätte aktuell eine rot-grüne Regierung eine knappe parlamentarische Mehrheit.

Diese Projektionswerte geben lediglich das Stimmungsbild für die Parteien zum jetzigen Zeitpunkt wieder und stellen keine Prognose für den kommenden Wahlausgang dar. Grundsätzlich sind bei diesen Werten auch die statistischen Fehlerbereiche von Umfragen zu berücksichtigen, die es beispielsweise derzeit nicht erlauben, das Überspringen oder Scheitern der FDP an der 5-Prozent-Hürde zuverlässig zu projizieren. Zudem können die Fähigkeiten der Parteien, in der letzten Woche vor der Wahl einzelne Wählergruppen unterschiedlich gut zu mobilisieren, zusammen mit koalitionstaktischen Überlegungen wahlentscheidend werden. Zurzeit wissen 42 Prozent (Dez.: 52 Prozent) noch nicht sicher, wen und/oder ob sie wählen wollen.

Bei der letzten Landtagswahl 2008 war die CDU auf 42,5 Prozent, die SPD auf 30,3 Prozent, die FDP auf 8,2 Prozent, die Grünen auf 8,0 Prozent, die Linke auf 7,1 Prozent und die anderen Parteien zusammen auf 3,9 Prozent gekommen.

Hilfe für die FDP: Hoffnungen kann sich die FDP insbesondere durch Unterstützung der Wähler machen, die eigentlich eher der Union nahestehen. So fänden es 50 Prozent der CDU-Anhänger im Land gut, wenn die CDU die FDP dabei unterstützen würde, die 5-Prozent-Hürde zu schaffen, 27 Prozent lehnen das ab, und 22 Prozent ist es egal.

Koalitionspräferenzen: Die aus Sicht der Wähler zurzeit klar bevorzugten Regierungen wären: eine Große Koalition aus CDU und SPD sowie eine rot-grüne Koalition. Eine Koalition aus CDU und SPD fänden 47 Prozent gut und 33 Prozent schlecht (egal: 18 Prozent). Rot-Grün kommt auf 47 Prozent Zustimmung und 35 Prozent Ablehnung (egal: 15 Prozent). Andere Koalitionsmodelle werden mehrheitlich abgelehnt: Eine erneute Regierung aus CDU und FDP würde nur von 30 Prozent gut geheißen und von 47 Prozent abgelehnt. CDU und Grüne fänden 26 Prozent gut und 50 Prozent schlecht. (Rest zu 100 Prozent jeweils egal bzw. weiß nicht).

Gewünschter Ministerpräsident: Bei der Frage, wen man lieber als Ministerpräsident hätte, hat der CDU-Kandidat und Amtsinhaber David McAllister einen deutlichen Vorsprung (48 Prozent) vor seinem Herausforderer von der SPD, Stephan Weil, den nur 33 Prozent als Ministerpräsidenten wollen (weiß nicht: 19 Prozent). Allerdings hat sich der Vorsprung von McAllister vor allem aufgrund des gestiegenen Bekanntheitsgrades des SPD-Spitzenkandidaten von 21 Prozentpunkten im Dezember auf jetzt 15 Prozentpunkte verringert. Weiterhin hat McAllister aber mit 85 Prozent bei den CDU-Anhängern einen deutlich größeren Rückhalt als Weil mit 66 Prozent bei den Anhängern seiner Partei.

Themen und Kompetenzen: Bei den aktuell wichtigsten Themen in Niedersachsen hat das Thema „Schule und Bildung“ mit 31 Prozent (Dez.: 21 Prozent) an Bedeutung gewonnen und liegt damit jetzt klar vor dem Thema „Arbeitslosigkeit“ mit 21 Prozent (Dez.: 22 Prozent).

Beim Thema „Schule und Bildung“ trauen die meisten (36 Prozent) eher der SPD zu, die Probleme zu lösen, lediglich 26 Prozent sehen hier die CDU vorne und 10 Prozent die Grünen (alle anderen Parteien jeweils unter 3 Prozent; keine: 8 Prozent; weiß nicht: 17 Prozent). Bei der Schaffung von Arbeitsplätzen wird der CDU mit 37 Prozent etwas häufiger die größere Kompetenz zugesprochen als der SPD mit 33 Prozent (andere Parteien bleiben hier jeweils unter 4 Prozent; keine Partei: 12 Prozent; weiß nicht: 13 Prozent). Wenn es um die Wirtschaftkompetenz geht, hat die CDU mit 41 Prozent einen deutlichen Vorsprung vor der SPD mit 25 Prozent (andere Parteien bleiben hier jeweils unter 2 Prozent; keine Partei: 17 Prozent; weiß nicht: 14 Prozent).

Erwarteter Gewinner: Weiterhin gehen die meisten Befragten (51 Prozent) von einem Wahlsieg für die CDU bzw. McAllister aus, lediglich 19 Prozent erwarten die SPD bzw. Weil als Sieger, und weitere 12 Prozent vertreten die Auffassung, dass Rot-Grün gewinnen wird (sonstige Nennungen: 7 Prozent; weiß nicht: 11 Prozent).

Die Umfragen zu diesem Politbarometer extra wurden wie immer von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Die Interviews wurden in der Zeit vom 7. bis 9. Januar 2013 unter 1040 zufällig ausgewählten Wahlberechtigten in Niedersachsen telefonisch erhoben. Die Befragung ist repräsentativ für die dortige wahlberechtigte Bevölkerung. Der Fehlerbereich beträgt bei einem Parteianteil von 40 Prozent gut +/- drei Prozentpunkte und bei einem Parteianteil von 10 Prozent gut +/- zwei Prozentpunkte.

http://twitter.com/ZDF

Fotos sind erhältlich über die ZDF-Pressestelle, Telefon: 06131 – 70-16100, und über http://bilderdienst.zdf.de/presse/politbarometer

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ZDF-Politbarometer Extra Niedersachsen Januar 2013 / Knappe Mehrheit für Rot-Grün

Mainz (ots) – ZDF-Politbarometer Extra Niedersachsen Januar 2013 / Knappe Mehrheit für Rot-Grün – aber das Rennen ist noch nicht entschieden / FDP kann es schaffen / Klare Mehrheit für David McAllister als gewünschter MP

Gut eine Woche vor der Landtagswahl in Niedersachsen ist die CDU zwar stärkste Partei, aber SPD und Grüne zusammen verfügen zurzeit über eine knappe parlamentarische Mehrheit, auch wenn die FDP die 5-Prozent-Hürde überspringt.

Wenn schon am nächsten Sonntag gewählt würde, dann ergäben sich die folgenden Projektionswerte für die Parteien: Die CDU käme zurzeit auf 39 Prozent (unverändert im Vergleich zum Dez. 2012), die SPD auf 33 Prozent (plus 1), die FDP auf 5 Prozent (plus 1), die Grünen auf 13 Prozent (unverändert), Linke und auch die Piraten jeweils 3 Prozent (jeweils minus 1). Die anderen Parteien lägen zusammen bei unverändert 4 Prozent. Damit hätte aktuell eine rot-grüne Regierung eine knappe parlamentarische Mehrheit.

Diese Projektionswerte geben lediglich das Stimmungsbild für die Parteien zum jetzigen Zeitpunkt wieder und stellen keine Prognose für den kommenden Wahlausgang dar. Grundsätzlich sind bei diesen Werten auch die statistischen Fehlerbereiche von Umfragen zu berücksichtigen, die es beispielsweise derzeit nicht erlauben, das Überspringen oder Scheitern der FDP an der 5-Prozent-Hürde zuverlässig zu projizieren. Zudem können die Fähigkeiten der Parteien, in der letzten Woche vor der Wahl einzelne Wählergruppen unterschiedlich gut zu mobilisieren, zusammen mit koalitionstaktischen Überlegungen wahlentscheidend werden. Zurzeit wissen 42 Prozent (Dez.: 52 Prozent) noch nicht sicher, wen und/oder ob sie wählen wollen.

Bei der letzten Landtagswahl 2008 war die CDU auf 42,5 Prozent, die SPD auf 30,3 Prozent, die FDP auf 8,2 Prozent, die Grünen auf 8,0 Prozent, die Linke auf 7,1 Prozent und die anderen Parteien zusammen auf 3,9 Prozent gekommen.

Hilfe für die FDP: Hoffnungen kann sich die FDP insbesondere durch Unterstützung der Wähler machen, die eigentlich eher der Union nahestehen. So fänden es 50 Prozent der CDU-Anhänger im Land gut, wenn die CDU die FDP dabei unterstützen würde, die 5-Prozent-Hürde zu schaffen, 27 Prozent lehnen das ab, und 22 Prozent ist es egal.

Koalitionspräferenzen: Die aus Sicht der Wähler zurzeit klar bevorzugten Regierungen wären: eine Große Koalition aus CDU und SPD sowie eine rot-grüne Koalition. Eine Koalition aus CDU und SPD fänden 47 Prozent gut und 33 Prozent schlecht (egal: 18 Prozent). Rot-Grün kommt auf 47 Prozent Zustimmung und 35 Prozent Ablehnung (egal: 15 Prozent). Andere Koalitionsmodelle werden mehrheitlich abgelehnt: Eine erneute Regierung aus CDU und FDP würde nur von 30 Prozent gut geheißen und von 47 Prozent abgelehnt. CDU und Grüne fänden 26 Prozent gut und 50 Prozent schlecht. (Rest zu 100 Prozent jeweils egal bzw. weiß nicht).

Gewünschter Ministerpräsident: Bei der Frage, wen man lieber als Ministerpräsident hätte, hat der CDU-Kandidat und Amtsinhaber David McAllister einen deutlichen Vorsprung (48 Prozent) vor seinem Herausforderer von der SPD, Stephan Weil, den nur 33 Prozent als Ministerpräsidenten wollen (weiß nicht: 19 Prozent). Allerdings hat sich der Vorsprung von McAllister vor allem aufgrund des gestiegenen Bekanntheitsgrades des SPD-Spitzenkandidaten von 21 Prozentpunkten im Dezember auf jetzt 15 Prozentpunkte verringert. Weiterhin hat McAllister aber mit 85 Prozent bei den CDU-Anhängern einen deutlich größeren Rückhalt als Weil mit 66 Prozent bei den Anhängern seiner Partei.

Themen und Kompetenzen: Bei den aktuell wichtigsten Themen in Niedersachsen hat das Thema „Schule und Bildung“ mit 31 Prozent (Dez.: 21 Prozent) an Bedeutung gewonnen und liegt damit jetzt klar vor dem Thema „Arbeitslosigkeit“ mit 21 Prozent (Dez.: 22 Prozent).

Beim Thema „Schule und Bildung“ trauen die meisten (36 Prozent) eher der SPD zu, die Probleme zu lösen, lediglich 26 Prozent sehen hier die CDU vorne und 10 Prozent die Grünen (alle anderen Parteien jeweils unter 3 Prozent; keine: 8 Prozent; weiß nicht: 17 Prozent). Bei der Schaffung von Arbeitsplätzen wird der CDU mit 37 Prozent etwas häufiger die größere Kompetenz zugesprochen als der SPD mit 33 Prozent (andere Parteien bleiben hier jeweils unter 4 Prozent; keine Partei: 12 Prozent; weiß nicht: 13 Prozent). Wenn es um die Wirtschaftkompetenz geht, hat die CDU mit 41 Prozent einen deutlichen Vorsprung vor der SPD mit 25 Prozent (andere Parteien bleiben hier jeweils unter 2 Prozent; keine Partei: 17 Prozent; weiß nicht: 14 Prozent).

Erwarteter Gewinner: Weiterhin gehen die meisten Befragten (51 Prozent) von einem Wahlsieg für die CDU bzw. McAllister aus, lediglich 19 Prozent erwarten die SPD bzw. Weil als Sieger, und weitere 12 Prozent vertreten die Auffassung, dass Rot-Grün gewinnen wird (sonstige Nennungen: 7 Prozent; weiß nicht: 11 Prozent).

Die Umfragen zu diesem Politbarometer extra wurden wie immer von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Die Interviews wurden in der Zeit vom 7. bis 9. Januar 2013 unter 1040 zufällig ausgewählten Wahlberechtigten in Niedersachsen telefonisch erhoben. Die Befragung ist repräsentativ für die dortige wahlberechtigte Bevölkerung. Der Fehlerbereich beträgt bei einem Parteianteil von 40 Prozent gut +/- drei Prozentpunkte und bei einem Parteianteil von 10 Prozent gut +/- zwei Prozentpunkte.

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Fotos sind erhältlich über die ZDF-Pressestelle, Telefon: 06131 – 70-16100, und über http://bilderdienst.zdf.de/presse/politbarometer

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Das Erste berichtet live von der Handball WM in Spanien

Köln (ots) –

Am Freitag, 11.1.2013 startet die 23. Handball-Weltmeisterschaft der 
Männer in Spanien. Die deutsche Nationalmannschaft von Trainer Martin
Heuberger möchte den Kontakt zur Weltspitze wieder herstellen und mit
einem neu formierten Kader für Furore sorgen. Erklärtes Ziel des 
Deutschen Handball-Bundes (DHB) ist die Qualifikation für das 
Achtelfinale. Das Erste wird über den Turnierverlauf berichten und 
die Partien des deutschen Teams live übertragen. 
 
Der Auftakt gegen Brasilien in Granollers wird am Samstag, 12.1.2013 
live ab 15.45 Uhr im Ersten übertragen. Sportschau-Moderator Gerhard 
Delling begrüßt den Manager der Füchse Berlin Bob Hanning an seiner 
Seite. Am Dienstag, 15.1. trifft die deutsche Mannschaft um 18 Uhr 
auf Argentinien - Martin Schwalb, Trainer des HSV Hamburg wird das 
Geschehen kommentieren. Der Höhepunkt der Vorrunde ist am Freitag, 
18.1.2013. Dann stehen sich im letzten Vorrundenspiel im Palau St. 
Jordi in Barcelona Deutschland und der Welt- und Olympiasieger 
Frankreich gegenüber. Handball-Ikone Stefan Kretzschmar wird im 
Sportschau-Studio die Analyse vornehmen. Kommentator der ARD-Spiele 
ist Florian Naß, der 2007 den WM-Triumph kommentiert hat. Die 
Interviews führt der ehemalige Handball-Profi Alexander Bommes.
 
Im Erfolgsfall wird das Erste das Viertelfinale sowie das Finale mit 
deutscher Beteiligung übertragen. Die weiteren Vorrundenspiele gegen 
Afrikameister Tunesien und Montenegro werden vom ZDF gesendet.
 
Die Sendetermine im Einzelnen:
 
12.01.2013
Deutschland - Brasilien in Granollers
15.45 - 17.45 Uhr live im Ersten
Gast: Bob Hanning
 
15.01.2013
Deutschland - Argentinien in Granollers
18.00 - 20.00 Uhr live im Ersten
Gast: Martin Schwalb
 
18.01.2013
Deutschland - Frankreich in Barcelona
18.00 - 20.00 Uhr live im Ersten
Gast: Stefan Kretzschmar
 
23.01.2013
Viertelfinale (Übertragung mit dt. Beteiligung)
18.00 - 20.00 Uhr
 
27.01.2013 
Finale (Übertragung mit dt. Beteiligung)
17.00 - 19.20 Uhr


Fotos unter www.ard-foto.de 

Pressekontakt:

WDR Presse und Information,Kristina Bausch, Tel. 0221 220 7121, 
kristina.bausch@wdr.de 

Ressort Sport:  

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