Kategorie: KFZ / Verkehr

In Jersey City setzt man auf vollautomatische Parkhaussysteme aus Achern.

stolzer erhält den Zuschlag für den Bau eines Parkhaussystems in den USA

In Jersey City setzt man auf vollautomatische Parkhaussysteme aus Achern.

Durch den Drehtisch wird das Fahrzeug beim Ausparken dem Fahrer in Fahrtrichtung übergeben. (Bildquelle: presse@stopa.com)

Jersey City 2020. Direkt an der Oakland Avenue entsteht gerade ein neues Wohn- und Geschäftsgebäude mit einem vollautomatischen Parkhaus mit 181 Stellplätzen. Das vollautomatische Parkhaussystem der Marke stolzer wird durch die STOPA Anlagenbau GmbH konstruiert und gefertigt. Die Zusage erhielt das Unternehmen vor wenigen Tagen. Für STOPA und seinen amerikanischen Kooperationspartner Automotion (APS) ist das ein großer Erfolg und ein weiterer Beweis für die überzeugenden Vorteile der Technik aus Achern. Für die zukünftige Parksituation in der Oakland Avenue bedeutet das Parkhaus eine echte Entlastung. Im Vergleich zu konventionellen Garagen werden in den vollautomatischen Parkhaussystemen auf gleicher Fläche die doppelte Anzahl an Fahrzeugen untergebracht.

In der Gegend um die Oakland Avenue in Jersey City leben seit Jahrzehnten die Bewohner von Ein- und Mehrfamilienhäusern Tür an Tür mit Gewerbetreibenden, Werkstätten und Lagern. Eine typische Mischnutzung, wie man sie von amerikanischen Großstädten kennt. In den nächsten Jahren wird sich das Gesicht des Viertels grundsätzlich verändern. Das Schlagwort heißt Verdichtung. Vorhandene Flächen werden effizienter genutzt. In der Oakland Avenue entsteht ein 15-stöckiges Geschäfts- und Wohngebäude mit beachtlicher Grundfläche. Die zentrale Befürchtung der Anwohner ist, dass sich das bereits existierende Parkplatzproblem weiter verschärft. Mit dem vollautomatischen Parkhaussystem von STOPA und seinen 181 Stellplätzen wird sich die Parkplatzsituation zumindest in der Oakland Avenue entspannen.

Zum Einsatz kommt das Universal-Parkhaussystem, kurz auto-UP System. Das Parkhaussystem erstreckt sich über drei Ebenen. Die Übergabe der Fahrzeuge an das Parkhaussystem erfolgt in drei Transferräumen. Zwei Regalbediengeräte sind angedacht, um die Fahrzeuge sicher und zuverlässig zu den entsprechenden Stellplätzen zu transportieren. Das Ausparken erfolgt ebenfalls vollautomatisch. Die Regalbediengeräte transportieren die Fahrzeuge wieder zuverlässig zurück zum Transferraum. Beim Einstieg befindet sich das Fahrzeug schon in Fahrtrichtung, so dass der Fahrer das Parkhaus einfach und komfortabel verlassen kann. Die vollautomatischen Parkhaussysteme von STOPA zeichnen sich durch Langlebigkeit, eine hohe Betriebssicherheit und niedrige Wartungskosten aus. Nicht nur bezogen auf die Total-Lifetime-Costs eine Investition in die Zukunft – für Investoren, Städteplaner, Architekten und die Zukunft unserer Städte. STOPA mit ihrer Brand stolzer freut sich auf den Projektstart in Jersey City.

stolzer ist eine Marke von STOPA, einem europaweit führenden Premium-Hersteller von automatisierten Lagersystemen für Blech, Langgut und automatische Parkhaussysteme.
Die Angebotspalette reicht von Stand-Alone-Anwendungen bis zu integrativen Automatisierungsmodulen. 40 Jahre Praxiserfahrung, mit komplexen Konstruktionen und weltweit über 2.000 installierten Anlagen, daraus bezieht das unabhängige Unternehmen ein einzigartiges Knowhow hinsichtlich Produktqualität und Prozesssicherheit, Prozessautomatisierung und Softwareentwicklung.

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Schon auf dem Weg zur Arbeit Steuern sparen

ARAG Experten erläutern Steuervorteile für „grüne“ Dienstfahrzeuge

Schon auf dem Weg zur Arbeit Steuern sparen

Die Regierung hat sich im Koalitionsvertrag darauf geeinigt, dem Klimawandel entgegenzuwirken. Ob allerdings irgendwann die CO2-Steuer kommt, die Klimasünder zur Kasse bittet, ist noch ungewiss. Dennoch werden Bürger schon jetzt belohnt, wenn sie etwas für Klima und Umwelt tun. Seit diesem Jahr sparen Arbeitnehmer beispielsweise Steuern, wenn sie den Weg zur Arbeit klimafreundlich zurücklegen. ARAG Experten verraten, wie das funktioniert.

Dienstfahrrad statt Dienstwagen
Haben Sie schon einmal über ein Dienstfahrrad nachgedacht? Für Arbeitnehmer, die nicht gerade als Handlungsreisende unterwegs sind, ist das Rad eine sinnvolle Alternative zum Diesel oder Benzin fressenden Dienstwagen. Stellt Ihr Arbeitgeber Ihnen ein Dienstfahrrad zur Verfügung, dürfen Sie dieses selbstverständlich auch privat nutzen. Pkw, die dem gleichen Zweck dienen, müssen bei privater Nutzung mit 1,0 Prozent des Bruttolistenpreises versteuert werden. Das Dienstfahrrad dagegen ist seit Anfang 2019 steuerfrei, wenn es vom Arbeitgeber zusätzlich zum Gehalt zur Verfügung gestellt wird. Es erfolgt auch keine Anrechnung auf die Entfernungspauschale wie beim Pkw. Die neue Steuerbefreiung von Diensträdern gilt nach Angaben der ARAG Experten nicht nur für normale Fahrräder, sondern auch für E-Bikes, die nicht schneller als 25 km/h fahren. E-Scooter hingegen sind noch nicht steuerbefreit.

Dienst-E-Auto
Neben Dienstfahrrädern und E-Bikes fördert der Gesetzgeber seit diesem Jahr auch die Nutzung von Elektro- und Hybridfahrzeugen als Dienstwagen. Bei Fahrzeugen, die zwischen 2019 und 2021 angeschafft oder geleast werden, muss die private Nutzung nur noch mit 0,5 Prozent des Bruttolistenpreises statt der bisher geltenden 1,0 Prozent versteuert werden. Für Hybridfahrzeuge gilt dies allerdings nur, wenn sie bestimmte, im Elektromobilitätsgesetz definierte Vorgaben einhalten.

Mit dem Jobticket zur Arbeit
Übernimmt der Chef ganz oder teilweise die Kosten für ein Jobticket, muss diese Leistung seit Anfang des Jahres nicht mehr versteuert werden. Damit sollen Pendler animiert werden, für den Weg zur Arbeit vom Auto auf den öffentlichen Nahverkehr umzusteigen. Anders als beim Dienstfahrrad wird beim Ticket für Bus und Bahn die steuerfreie Leistung des Arbeitgebers allerdings auf die Entfernungspauschale angerechnet, damit keine „Überbegünstigung“ gegenüber Arbeitnehmern entsteht, die die Kosten für ein Ticket aus eigener Tasche zahlen müssen, ergänzen ARAG Experten.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/job-und-finanzen/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.100 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,7 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf, Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes, Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.), Dr. Renko Dirksen, Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze
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GS YUASA liefert Lithium-Ionen-Autobatterien aus Ungarn

Neues Lithium-Ionen-Batteriewerk nimmt Betrieb auf

GS YUASA liefert Lithium-Ionen-Autobatterien aus Ungarn

Das GS YUASA Werk in Miskolc aus der Vogelperspektive.

Krefeld, Oktober 2019 – Die GS Yuasa Hungary Ltd. hat in Ungarn mit der Herstellung von 12-V-Lithium-Ionen-Autobatterien sowie deren Auslieferung an europäische Kunden begonnen. Die Fertigungsniederlassung wurde im Oktober 2017 gegründet.

Um der wachsenden Marktnachfrage in Europa gerecht zu werden, beheimatet das ungarische Werk die derzeit neueste automatisierte Fertigungstechnologie der GS YUASA Group. Hier konfektioniert GS YUASA Hungary 12-V-Lithium-Ionen-Autobatterien aus Lithium-Ionen-Zellen, die in eigenen Werken in Japan hergestellt wurden. In der ersten Phase soll die maximale geplante Fertigungsmenge 500.000 Einheiten pro Jahr erreichen, für das kommende Jahr ist zudem eine deutliche Erweiterung der Kapazität geplant. Die Zukunftspläne sehen vor, dass das ungarische Werk auch die Fertigung der Lithium-Ionen-Zellen übernimmt.

Über die GS Yuasa Hungary Ltd.:

Firmenname: GS YUASA Hungary Ltd.
Ort: Miskolc, Ungarn
Gründung: Oktober 2017
Investor: GS YUASA International Ltd., 100%
Geschäftsbereich: Entwicklung und Fertigung von Lithium-Ionen-Batterien
Größe des Areals: 140.000 qm
Jährliche Produktionskapazität in der ersten Phase: 500.000 Batterien

GS YUASA ist weltweit führender Hersteller von Batterien sowie Erstausrüster vieler großer Marken. Jede Batterie ist genauso leistungsstark, hochwertig und zuverlässig wie die Original-Autobatterie. Die Hochleistungsbatterien der YBX-Serie werden nur von GS YUASA produziert und sind eingetragene Marken von GS YUASA.
Die GS YUASA Battery Germany GmbH, gegründet 1983 als YUASA Battery (Europe) GmbH, hat ihren Sitz in Krefeld und betreut von dort aus 15 Länder innerhalb Europas. Zu den drei Geschäftsbereichen zählen neben dem Bereich Automotive (Automobil-Starterbatterien) zudem Motorcycle (Motorrad-Starterbatterien) und Industrial (Industriebatterien für Standby- und zyklische Anwendungen).
GS YUASA ist Sponsor des Repsol Honda Teams HRC in der MotoGP.

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Sind Sommerreifen in der Garage versichert? – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Sind Sommerreifen in der Garage versichert? - Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

In der Regel kommen Versicherer nur für gestohlene Reifen auf, wenn die Garage abgeschlossen ist.

Karl-Heinz P. aus Winden:
Über den Winter lagere ich meine Sommerreifen in der Garage unseres Mehrfamilienhauses ein. Zahlt meine Hausratversicherung, wenn sie gestohlen werden?

Peter Schnitzler, Versicherungsexperte von ERGO:
Wenn Autofahrer ab Oktober wieder die Winterreifen aufziehen (lassen), stellt sich für viele die Frage: Wohin mit den Sommerreifen? Die Garage eines Mehrfamilienhauses ist einerseits ein guter Lagerplatz, weil sie hier niemanden stören. Andererseits sind die Reifen aber auch leichte Beute für Diebe, denn solche Garagen sind häufig einfach zugänglich. Die Hausratversicherung kommt nur im Fall eines Einbruchdiebstahls aus verschlossenen Garagen für den entstandenen Schaden auf. Und das auch nur dann, wenn Zubehörteile von Kraftfahrzeugen mitversichert sind. Dies ist aber häufig nicht oder nur im begrenzten Umfang der Fall. Dann können sich Autobesitzer an ihre Teil- beziehungsweise Vollkaskoversicherung wenden. Doch auch hier lohnt ein Blick in die Versicherungsunterlagen: In der Regel kommen Versicherer nur für den Schaden auf, wenn die Garage stets abgeschlossen ist.
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Studie von Protolabs: Kunststoff fördert Innovation in der Automobilbranche

Protolabs zeigt Relevanz von Materialvielfalt auf der K in Düsseldorf

Studie von Protolabs: Kunststoff fördert Innovation in der Automobilbranche

Bjoern Klaas, Vice President und Managing Director von Protolabs Europe (Bildquelle: @ Protolabs)

Feldkirchen bei München, 17. Oktober 2019 – Auf der K 2019 spricht Protolabs vom 16.-23. Oktober 2019 in Halle 11 am Stand D66 über die Relevanz neuer Kunststoffmaterialien besonders für die Automobilbranche. Eine aktuelle Studie des Unternehmens zeigt, welche Herausforderungen die Branche durch innovative Ansätze meistern kann.

Mit fast 300.000 Mitarbeitern boomt die Kunststoffbranche in Deutschland und nimmt im internationalen Vergleich eine hohe Stellung ein – besonders für die Automobilbranche, die derzeit mit zahlreichen Veränderungen kämpft. Dabei fördert eine große Materialvielfalt die Innovation, dies zeigt die Studie The Innovation Race von Protolabs.

Herausforderungen durch Materialvielfalt meistern
63 Prozent der befragten Teilnehmer aus Deutschland haben glasfaserverstärkten Kunststoff in ihr Materialangebot integriert, 53 Prozent der Befragten verwenden Verbundwerkstoffe und 51 Prozent produzieren mit kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen.

Vor allem strengere Umweltauflagen und sich verändernde Kundenwünsche werden laut der Studie als die größten Herausforderungen für den Automobilsektor gesehen. Um diese Herausforderungen zu meistern, sind Innovationen im Materialbereich essentiell.

„Die Automobilbranche muss zahlreiche Veränderungen bewältigen, so dass selbst die größten Hersteller darum kämpfen, mit der Entwicklung Schritt zu halten“, sagt Bjoern Klaas, Vice President und Managing Director von Protolabs Europe. „Der Einsatz neuer Materialien ermöglicht es Automobilherstellern beispielsweise, die Kraftstoffeffizienz zu verbessern, die Nachhaltigkeit zu fördern, die Kosten zu senken, Richtlinien und Vorschriften einzuhalten und schlussendlich ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.“

Studie The Innovation Race
In der Studie von Protolabs wurden die Herausforderungen und Chancen für die europäische Automobilbranche untersucht.

Die Studie wurde im Juli 2019 durchgeführt. 300 führende Automobilexperten aus Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien nahmen daran teil. Die Befragten arbeiten in den Bereichen Geschäftsleitung, Forschung und Entwicklung, Engineering-Design, Technologie und Supply Chain Management und geben einen der zurzeit umfassendsten Einblicke in die Branche. Innovation war ein Kernthema der Umfrage, die zeigt, dass Unternehmen unterschiedlich darauf vorbereitet sind, diesen Aspekt umzusetzen.

Besuchen Sie Protolabs auf der K 2019 in Halle 11 am Stand D66.

Protolabs ist die weltweit schnellste digitale Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Das Unternehmen setzt modernste Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller denn je auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können. Weitere Informationen finden Sie auf protolabs.de.

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SmartTOP Zusatz-Verdecksteuerung für BMW 6er Cabrio dauerhaft im Preis reduziert

Der Hersteller Mods4cars hat seine nachrüstbare SmartTOP Dachsteuerung für das BMW 6er Cabrio (E64) dauerhaft im Preis gesenkt. Das Cabriomodul kostet ab sofort 199 Euro. Es ermöglicht die Bedienung des Verdecks während der Fahrt per One-Touch.

SmartTOP Zusatz-Verdecksteuerung für BMW 6er Cabrio dauerhaft im Preis reduziert

SmartTOP Zusatz-Verdecksteuerung für BMW 6er Cabrio

Las Vegas, Nevada – 17. Oktober 2019

Der SmartTOP Hersteller Mods4cars erfreut BMW 6er Cabrio Besitzer mit einer Preisreduzierung. Die nachrüstbare Zusatz-Verdecksteuerung für das BMW 6er Cabrio (E64) wird ab sofort dauerhaft im Preis gesenkt und ist nun für 199 Euro erhältlich. „Wir wünschen uns, dass noch mehr Cabrio-Fahrer in den Genuss unserer durchdachten Zusatzfunktionen kommen und somit das offene Fahrgefühl mehr genießen können.“ so PR-Sprecher Sven Tornow.

Bei der SmartTOP Dachsteuerung handelt es sich um ein ergänzendes Modul, welches wertvolle Funktionserweiterungen für das Verdeck liefert. So kann das Dach während der Fahrt bei einer Geschwindigkeit von bis zu 40 km/h geöffnet und geschlossen werden. Dank One-Touch genügt ein kurzes Antippen der Verdecktaste und der Vorgang wird automatisch ausgeführt.

Zudem wird es möglich, das Verdeck aus der Ferne über die bestehende Fahrzeug-Fernbedienung zu bedienen. „Der SmartTOP Kunde kann sein Dach bereits öffnen, während er sich auf das Fahrzeug zu bewegt – ein echter Zeitgewinn.“ erklärt PR-Sprecher Sven Tornow. Eine Veränderung am Fahrzeugschlüssel muss nicht vorgenommen werden.

Neben den beiden Hauptfunktionen liefert das SmartTOP Modul zahlreiche Features: Es wird möglich, die Fenster per Fernbedienung zu öffnen und zu schließen. Per One-Touch können alle Fenster über die Taste in der Fahrertür geschlossen werden. Außerdem kann beim Abschalten der Zündung die Tür automatisch entriegelt werden, so dass nicht mehr 2x am Türgriff gezogen werden muss.

Beim Starten und Abstellen des Motors wird eine laufende Verdeckbewegung nicht unterbrochen. Die Verdecksteuerung kann bedarfsweise komplett deaktiviert werden. Alle Funktionen sind nach den persönlichen Wünschen programmierbar.

Geliefert wird das SmartTOP Dachmodul mit einem Plug-and-Play Kabelsatz. Der speziell entwickelte Steck-Kabelbaum ermöglicht eine leichte Installation. Der am SmartTOP angebrachte USB-Anschluss gibt die Möglichkeit, das Modul am heimischen PC zu programmieren. Außerdem können Software-Aktualisierungen aufgespielt werden, die Mods4cars den Kunden kostenfrei zur Verfügung stellt.

Die Komfortsteuerung für das BMW 6er Cabrio (E64) ist ab sofort für 199,00 Euro erhältlich. Für die BMW-Modelle BMW 1er, 2er, 3er, 4er, 6er (F12), Z4 und Mini werden ebenfalls Module angeboten.

SmartTOP Verdecksteuerungen sind für folgende Fahrzeugmarken verfügbar: Alfa, Audi, Bentley, BMW, Chevrolet, Ferrari, Ford, Infiniti, Jaguar, Lamborghini, Land Rover, Maserati, Mazda, McLaren, Mercedes-Benz, Mini, Nissan, Opel, Peugeot, Porsche, Renault, Volkswagen und Volvo.

Eine Veranschaulichung ist hier zu finden:
http://youtu.be/JWAzmdVaC38

Weitere Informationen:
http://www.mods4cars.com

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Die Firma Mods4cars wurde im Jahre 2002 aus der Idee heraus geboren, den an sich fast perfekten Porsche Boxster um ein viel gefragtes Detail, die komfortable One-Touch-Verdeckbedienung, zu erweitern. Das resultierende Produkt erlaubt überdies auch die Bedienung während der langsamen Fahrt und ist in Sekundenschnelle installiert, ohne das Fahrzeug dauerhaft zu verändern: Die erste SmartTOP Verdecksteuerung war geboren.

Der Erfolg der ersten Produkte in Deutschland und Europa führte schließlich Ende 2004 dazu, den Firmensitz in die Vereinigten Staaten von Amerika zu verlegen, um von dort den Amerikanischen Kontinent und andere englischsprachige Länder wie England, Australien und Südafrika zu bedienen. Inzwischen ist ein internationales Unternehmen mit Firmensitz in Las Vegas (USA) und Generalvertretung in Berlin (Deutschland) entstanden, das täglich die über den Globus verteilten Vertriebs- und Installationspartner mit innovativen und auf dem Markt einzigartigen Produkten beliefert.

Durch die seit 2002 begonnene Spezialisierung auf die exklusive Entwicklung von Verdeck- und Komfortsteuerungen kann die Firma Mods4cars eine einmalige Kompetenz und Produktqualität gewährleisten. Das oberste Ziel ist es, jedes Produkt in Bezug auf Stabilität, Funktion und intuitive Bedienbarkeit hin zu optimieren. Bei der Entwicklung und Qualitätskontrolle der Steuerungen werden keine Kosten und Mühen gescheut um diesem Ziel und den hohen Erwartungen der Kunden gerecht zu werden.

Der außergewöhnliche Erfolg der Mods4cars Produkte basiert nicht zuletzt auf der intensiven Zusammenarbeit mit den Kunden, die für jedes neue Produkt schon während der Entwicklungsphase beginnt.

Kontakt
Mods4cars LLC
Sven Tornow
E. Flamingo Rd #3100 1350
89119 Las Vegas (NV) – USA
+49-30-868707266
tornow@mods4cars.com
http://www.mods4cars.com

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Neues 9ELF-Magazin: Miss Stuttgart im Porsche Speedster

Das neue 9ELF-Magazin (nicht nur) für Porsche-Enthusiasten erscheint am 18. Oktober 2019

Neues 9ELF-Magazin: Miss Stuttgart im Porsche Speedster

Neues 9ELF-Magazin ab 18. Oktober im Handel oder unter bestellservice@mo-web.de

Allein schon die Titelgeschichte der neuen Ausgabe des 9ELF-Magazins hat es in sich. Nach dem Motto „Stuttgart“s Next Topmodels“ waren wir mit dem neuen, seltenen 911 Speedster und der amtierenden Miss Stuttgart unterwegs. Die beiden attraktiven Stuttgart-Stars haben betörende Eindrücke hinterlassen.

Wie immer beginnt das Heft mit einer schwelgerischen Fotostory mit großformatigen Bildern zu einem seltenen Porsche-Klassiker. Diesmal haben wir uns auf die Pirsch nach dem Supersportwagen Porsche 918 Spyder Hybrid gemacht, der bald seinen 10jährigen Geburtstag feiern kann. Er ist nicht nur der teuerste Seriensportwagen, den Porsche jemals auf die Räder gestellt hat, sondern auch ein faszinierender Technologieträger. Und in dieser Eigenschaft ein Wegbereiter des ersten vollelektrischen Porsche: Erste Fahreindrücke mit dem Taycan sind ebenfalls im neuen Magazin nachzulesen. Ebenso wie Berichte über das neue 911 Cabriolet auf dem Weg entlang der italienischen Amalfi Küste. Ein anderer Reisetipp führt uns mit dem 718 Boxster GTS ins Barbarossaland, ins deutsche Mittelgebirge Harz. Außerdem sind wir mit historischen Rennwagen des Porsche Museums auf der alten Stuttgarter Rennstrecke Solitude unterwegs. Und auf den modernen Rundkursen mit unserer „Sportschau“, welche Rückblick und Ausblick gewährt auf die Rennsaison 2019 und 2020.

Dies und vieles mehr lesen Sie in der aktuellen Ausgabe 2/2019 von 9ELF.
Lassen Sie sich Ihr Exemplar ganz bequem, druckfrisch und versandkostenfrei nach Hause schicken: bestellservice@mo-web.de

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Neue Business-Plattform von NewMotion liefert bessere Einblicke in Ladevorgänge und Ladepunktnutzung von E-Autos

Business Hub ermöglicht Unternehmen, Ladelösungen zu managen, um Gesamtbetriebskosten und Effizienz von Flotten zu optimieren

Neue Business-Plattform von NewMotion liefert bessere Einblicke in Ladevorgänge und Ladepunktnutzung von E-Autos

Berlin, 16. Oktober 2019 – NewMotion stellt seinen neuen Business Hub vor, der für Unternehmen entwickelt wurde, die auf E-Mobilität umsteigen oder diese ausbauen möchten. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, alle Aspekte ihrer NewMotion-Ladeinfrastruktur sowie das Laden ihrer Elektroautoflotte zu überwachen, zu analysieren und zu steuern. Die detaillierten Daten liefern entscheidende Erkenntnisse über die Gesamtbetriebskosten von E-Autoflotten und die Effektivität der Ladeinfrastruktur.

Der Business Hub ist Teil der umfassenden Business-Angebote von NewMotion. Die Plattform wird zusammen mit den smarten Ladepunkten und der Ladekarte von NewMotion genutzt. Sie ermöglicht das Management per Fernzugriff sowie Tarifgestaltung und Kostenzuordnung. Unternehmen können Echtzeitdaten über den Status von Ladepunkten von einer einfach zu bedienenden Plattform aus einsehen – egal, ob es sich nur um eine Handvoll Ladepunkte an einem Standort handelt oder um Hunderte, die über Dutzende Standorte verteilt sind.

Benutzerfreundliche Plattform
Einige NewMotion-Kunden nutzen den Business Hub bereits. „Bei IKEA Niederlande betreiben wir mehrere NewMotion-Ladepunkte an zwölf Standorten. Der Business Hub vereinfacht die Verwaltung unserer Ladeinfrastruktur für Kunden und Mitarbeiter. Ich kann nun alle Ladepunkte und -karten von einer einzigen Plattform aus steuern. Das spart Zeit und ist wirklich benutzerfreundlich“, sagt Willie Looman, Engineering Manager bei IKEA und verantwortlich für das Ladepunktmanagement an den Unternehmensstandorten.

Mit Daten die E-Mobilität vorantreiben
Bekannte Hürden, denen Unternehmen bei der Einführung von E-Mobilität gegenüberstehen, sind zum einen die schwierige Verwaltung der Effizienz der Ladeinfrastruktur, zum anderen die fehlende Kontrolle über die Ladekosten für die Flotte. Deshalb stellt der Business Hub detaillierte Informationen zur Verfügung, mit denen Unternehmen die Effizienz und Auslastung ihrer Ladeinfrastruktur verbessern können.

„Wir haben erkannt, dass Unternehmen stets die volle Kontrolle über Kosten und Nutzung ihrer E-Flotte und Ladeinfrastruktur haben müssen. NewMotion kann bereits auf zehn Jahre Erfahrung in der Smart-Charging-Branche zurückblicken. Deshalb sind wir zuversichtlich, dass der Business Hub es Unternehmen ermöglichen wird, die Hürden zu überwinden, denen sie beim Ausbau ihrer E-Mobilität gegenüberstehen“, erklärt Sytse Zuidema, CEO von NewMotion.

Der Business Hub ist im Rahmen eines Business-Abonnements verfügbar und kann mit allen Business-Ladepunkten und Ladekarten von NewMotion verwendet werden. Die Plattform wird kontinuierlich um neue Funktionen für Unternehmen erweitert.

Weitere Informationen über Business Hub finden Sie hier.

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen hat europaweit mehr als 52.000 Ladepunkte installiert. Außerdem bietet NewMotion seinen mehr als 200.000 registrierten Ladekartennutzern Zugang zu einem Netzwerk aus über 125.000 öffentlichen Ladepunkten in 35 Ländern in ganz Europa. NewMotion wurde mit ISO 9001 und ISO 27001 zertifiziert. Das Unternehmen ist seit 2009 aktiv und nimmt eine Vorreiterrolle in der Branche ein. NewMotion ist ein Mitglied der Shell Group. Mehr Informationen erhalten Sie unter https://newmotion.com/de_DE

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Air Astana präsentiert den ersten A321LR

Air Astana präsentiert den ersten A321LR

Der erste A321LR in der Flotte von Air Astana

Air Astana, die führende Fluggesellschaft Kasachstans, hat im Rahmen einer Feier im Technikzentrum am internationalen Flughafen Nursultan Nazarbayev ihren ersten Airbus A321LR „Super Arrow“ vorgestellt. Air Astana ist die erste Airline in den GUS-Staaten, die diesen Flugzeugtyp in Dienst stellt. Sechs weitere A321LR werden als Leasing Maschinen der amerikanischen Firma Aircap folgen. Die neuen Super Arrows lösen bei Air Astana Maschinen vom Typ Boeing 757 ab, die seit 2003 zur Flotte gehören.

Die Airbus-Flotte von Air Astana umfasst derzeit 19 Jets: acht A320, vier A321, drei A320neo, drei A321neo und einen A321LR. Das Durchschnittsalter der Flugzeuge bei Air Astana beläuft sich auf 7,1 Jahre und gehört damit zu den jüngsten in der Branche.

„Die Indienststellung des ersten A321LR Super Arrow bedeutet für die Flottenerneuerung von Air Astana einen wichtigen Meilenstein, da die mit modernster Technik ausgestatteten Flugzeuge weniger CO2-Emissionen und Lärm verursachen, deutlich effizienter betrieben werden und den Gästen an Bord mehr Komfort bieten“, sagte Peter Foster, President und CEO von Air Astana. „Dank der Ausstattung mit Sitzen in Business Class, die sich in ein Bett verwandeln lassen, und Slim Seats in Economy Class sowie vielen weiteren Annehmlichkeiten in der Kabine gewährleisten wir ein Höchstmaß an Komfort, in dessen Genuss unsere Fluggäste auf den Verbindungen nach Westeuropa, Südostasien, Moskau, Dubai, Istanbul und Peking kommen werden.“

An Bord der A321LR verfügen die Sitze in der Business Class über einen 16-Zoll-Monitor und können schnell in ein flaches Bett umgewandelt werden. Vier Sitze bieten darüber hinaus extra viel Platz. Die Economy Class ist mit Recaro-Sitzen ausgestattet, die neben einem individuellen 10-Zoll-Monitor den Fluggästen mehr Komfort auf langen Flügen bieten. Die Farben und das elegante Design der Innenausstattung wurden speziell für Air Astana entwickelt und spiegeln auch die Herkunft der Fluggesellschaft wider.

In der Kabine kommt, wie in allen anderen Airbus- und Boeing-Flugzeugen in der Air-Astana-Flotte, ein Zodiac-Unterhaltungsproramm (RAVE) zum Einsatz. Das Flugzeug besitzt Triebwerke der neuesten Generation von Pratt & Whitney. Im Vergleich zu heute betriebenen Flugzeugen reduzieren diese den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen um jeweils 20 Prozent, sind um 5 Prozent günstiger in der Wartung und verursachen 50 Prozent weniger Lärm.

Während der Präsentation des neuen Flugzeuges kündigte Air Astana darüber hinaus eine Spende in Höhe von 20.000 US-Dollar für die nationale Paralympics-Organisation an. Mit dem Geld sollen in Kasachstan unter anderem paralympische Sportarten gefördert sowie das Training von paralympischen Sportlern gefördert werden, die an internationalen Wettkämpfen teilnehmen.

Über Air Astana
Air Astana, die nationale Fluggesellschaft Kasachstans, bedient gegenwärtig über 60 inländische und internationale Routen von den Drehkreuzen Nur-Sultan und Almaty. Die Airline wurde 2001 gegründet und begann den Flugbetrieb am 15. Mai 2002. Die Air Astana Flotte besteht aus 38 Flugzeugen der Muster Boeing 767/757, Airbus A320/A320neo, A321/A321neo/A321LR sowie Embraer E190/E2. Air Astana wurde als erste Fluggesellschaft für die Region Russland, der GUS-Staaten und Osteuropa 2012 mit 4 Sternen bei den begehrten Skytrax World Airline Awards ausgezeichnet und auch als „The Best Airline in Central Asia and India“ gewürdigt. Beide Auszeichnungen konnten auch 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018 und 2019 errungen werden. Bei den Travellers“ Choice Awards 2018 und 2019 von Trip Advisor wurde Air Astana zum Gewinner in der Kategorie Regional-Asia gewählt. Air Astana ist ein Joint Venture zwischen Kasachstans National Wealth Fund Samruk Kazyna und BAE Systems mit einem jeweiligen Anteil von 51 und 49 Prozent.

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Gewerbewochen: Firmenkunden profitieren

Ford Partner Hochstift mit attraktiven Leasingraten und Finanzierungsangeboten

Gewerbewochen: Firmenkunden profitieren

Die Ford Partner Hochstift gehen in einen „heißen Herbst“ mit neuen Top-Angeboten für Firmenkunden. Es sind wieder Gewerbewochen bei Ford, die gezielt Betreiber kleiner und mittelgroßer Flotten ansprechen. Unter dem Motto „Moderner Fuhrpark. Modernes Unternehmen“ bieten die Ford-Partner in der Hochstift-Region attraktives Leasing für Fords Pkw-Favoriten sowie eine 0%-Auswahlfinanzierung für beliebte Nutzfahrzeug-Modelle. Alle Infos und Angebote jetzt unter www.fordpartner-hochstift.de

Egal, ob man seine Innovationskraft gekonnt nach außen darstellen möchte oder ob man einfach einen zuverlässigen Dienstwagen braucht: Hochmoderne Ford-Pkw-Modelle stehen jetzt bei den Ford Partner Hochstift zur Probefahrt bereit. Darunter zum Beispiel der neue, geräumige Ford Focus Turnier. Mit Klimaanlage, Pre Collision Assist und vielen weiteren Extras macht er auch lange Dienstfahrten zum Vergnügen. Leasingraten ab 159 Euro pro Monat geben Firmenkunden freie Fahrt für ihr Business.

Von dem Full-Service-Leasing profitieren zudem alle, die sich für den Ford Kuga entscheiden: Der Bestseller-SUV von Ford macht in Stadt und Land gleichermaßen eine gute Figur und ist bei den Ford-Partnern Hochstift als Trend-Modell ausgestattet: u.a. mit Audiosystem CD, Ford Power Start-Funktion und Geschwindkeitsbegrenzer.

Bei den Nutzfahrzeugen warten die Ford Partner Hochstift mit einer 0%-Auswahlfinanzierung für den Ford Transit Custom auf. Als Kastenwagen ist dieses Modell seit vielen Generationen „Partner der Wirtschaft“. Die Vielfalt der Wahlmöglichkeiten passt den Ford Transit Custom exakt an die Erfordernisse von Gewerbetreibenden an. Ein konkretes Rechenbeispiel geben die Ford Partner Hochstift für den Ford Transit Custom 280 mit kurzem Radstand und 105 PS starkem Turbodieselmotor: Über die vierjährige Laufzeit bei einer Gesamtfahrleistung von 40.000 Kilometern wird eine monatliche Finanzierungsrate von nur 199 Euro angeboten. Weitere Details und Kontakt unter www.fordpartner-hochstift.de

Im Hochstift haben sich acht renommierte Ford Autohäuser zusammengeschlossen, um kraftvoll gemeinsame Initiativen wie eben die Gewerbewochen zu fahren. Mit dabei sind Autohaus Bodach, Automobile Kleine, Autohaus Menger, Auto Sommer, Autohaus Humborg, Varnholt und Autohaus Heine: allesamt keine Unbekannten im Automobil-Geschäft ihrer Region, die sich von Paderborn bis Höxter erstreckt. Die Gewerbewochen bei Ford laufen im Herbst und Frühling jeden Jahres und sind für die Kunden der Ford Partner bereits beliebte Tradition.

Kraftstoffverbrauch (in l/100 km nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung): Ford Kuga Trend: 9,1 (innerorts), 6,2 (außerorts), 7,2 (kombiniert); CO2-Emissionen: 164 g/km (kombiniert). Ford Focus Turnier Trend: 6,0 (innerorts), 4,3 (außerorts), 4,9 (kombiniert); CO2-Emissionen: 111 g/km (kombiniert).

Die Ford Vertragshändler Bodach, Heine, Humborg, Kleine, Menger, Sommer und Varnholt haben in einer gemeinsamen Aktion eine neue Internet-Plattform geschaffen, um ihren Kunden noch besseren Service bieten zu können. Auf www.fordpartner-hochstift.de präsentieren die Fordpartner nicht nur die neuesten Angebote des Herstellers auf einen Blick. Auch bequeme Navigations- und Kontaktfunktionen zu den Autohäusern vor Ort sind nur einen Klick entfernt. Die insgesamt neun Autohäuser befinden sich alle in der westfälischen Region Hochstift. So sind die Anbieter neuester Ford-Modelle zwischen Höxter und Paderborn immer ganz in der Nähe des Kunden.

Kontakt
Franz Kleine Automobile GmbH & Co. KG
Stephan Kleine
Rathenaustr. 79-83
33102 Paderborn
05251-208125
05251-208188
info@fordpartner-hochstift.de
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Die richtige Kfz-Versicherung bietet umfassende Leistungen zu einem attraktiven Preis

– Welche Leistungen sind versichert
– Mit Telematik und Werkstattbindung sparen

Die richtige Kfz-Versicherung bietet umfassende Leistungen zu einem attraktiven Preis

Bis zum 30. November können Autofahrer die Kfz-Versicherung wechseln. Foto: HUK-COBURG

Das Kfz-Versicherungsjahr geht zu Ende. Vor der Entscheidung Fortführung des Vertrags oder Wechsel, stehen zwei Fragen: Stimmt der Preis? Welche Leistungen bekomme ich für mein Geld? Ein Marktüberblick ist für die Antwort unerlässlich. Viele Autobesitzer nutzen dazu ein Vergleichsportal. Verbrauchermedien raten, mindestens zwei Portale zu kontaktieren. Doch selbst damit bekommt man keinen vollständigen Marktüberblick, denn kein Portal berücksichtigt alle Kfz-Versicherer und was die Leistungen betrifft, handelt es sich oft um ein abgespecktes Angebot. Die HUK-COBURG mit 12 Millionen versicherten Fahrzeugen Deutschlands größter Kfz-Versicherer, lässt sich auf keinem Portal mehr listen. Zur Abrundung der Suche empfehlen Verbrauchermedien deshalb, direkt auf der Website einer bekannt preisgünstigen Kfz-Versicherung zu suchen.

Der günstige Preis allein sollte, wie die HUK-COBURG mitteilt, kein Entscheidungskriterium sein. Nur ein kritischer Blick auf die Leistungen schützt vor bösen Überraschungen im Schadenfall. Viel Wert legen Verbraucherschützer auf die Deckungssumme in der Kfz-Haftpflichtversicherung. Statt der gesetzlich vorgeschriebenen 7,5 Millionen Euro für Personenschäden sollte in der eigenen Police eine 100-Millionen-Euro-Deckung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden (bei Personenschäden max. 15 Mio. EUR je geschädigte Person) je Schadenfall stehen. Empfehlenswert ist auch eine Mallorca-Police, die bei Mietwagenfahrten im Ausland schützt.

Eine gute Kasko-Versicherung verzichtet auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit, zahlt bei Zusammenstößen mit Tieren aller Art und nicht nur bei Marder-, sondern generell bei Tierbiss. Mitversichert sind auch die Folgeschäden, die der Tierbiss am eigenen Pkw hinterlässt.
Ein ganz spezielles Thema in der Kasko-Versicherung sind Neuwagen. Abhängig von der Kilometerleistung verlieren sie im ersten Jahr durchschnittlich zwischen 20 bis 30 Prozent ihres Wertes. Für Besitzer von Neuwagen – aber auch von neuen Gebrauchtwagen – ist der Totalschaden also ein besonderes Risiko. Entsprechend wichtig ist die Neupreisentschädigung für Neuwagen bzw. die Kaufwertentschädigung für neue Gebrauchtwagen in den ersten eineinhalb bzw. drei Jahren.

Volle Leistung und trotzdem sparen

Beitragsersparnis durch Telematik: Hier wird sicheres und vorausschauendes Fahren belohnt. Bei der HUK-COBURG sparen Kunden bei Vertragsabschluss unabhängig von der Fahrweise bereits zehn Prozent auf ihre Prämie. Während des Versicherungsjahres werden die Fahrdaten mittels Sensor und einer App ermittelt. Bis zum 30. September des Folgejahres können Fahrwerte gesammelt werden. Bei entsprechender Fahrweise können sich Kunden somit bis zu 30 Prozent Ersparnis erfahren.
Einsparpotential bieten in der Kasko-Versicherung auch Tarife mit Werkstattbindung. Wer sich also entscheidet, sein beschädigtes Auto im Werkstattnetz des Versicherers reparieren zu lassen, kann von Beitragsnachlässen profitieren.

Versicherungswechsel

In der Regel läuft ein Kfz-Versicherungsvertrag vom 1. Januar bis zum 31. Dezember eines Jahres. Wird der Vertrag nicht spätestens einen Monat vor Ablauf gekündigt, verlängert er sich automatisch um ein Jahr. Wer zum 1. Januar wechseln will, muss dies also bis einschließlich 30. November tun. Entscheidend für die Wirksamkeit der Kündigung ist ein fristgerechter Eingang beim Versicherer. – Bevor man kündigt, sollte auf jeden Fall die Deckungszusage des neuen Kfz-Versicherers vorliegen.

Mit über zwölf Millionen Kunden ist die HUK-COBURG der große Versicherer für private Haushalte mit traditionell preisgünstigen Angeboten von der Kfz-Versicherung über Haftpflicht-, Unfall-, Sach- und Rechtsschutzversicherung bis hin zur privaten Kranken-, der Lebens- sowie der privaten Rentenversicherung. Mit Beitragseinnahmen 2018 von 7,7 Mrd. Euro zählt sie zu den zehn größten deutschen Versicherungsgruppen. Traditioneller Schwerpunkt ist die Kfz-Versicherung: Mit über 12 Millionen versicherten Fahrzeugen ist sie der größte deutsche Autoversicherer. In der Hausrat- sowie in der Privathaftpflichtversicherung gehört sie zu den größten Anbietern am Markt. Die HUK-COBURG mit Sitz in Coburg beschäftigte Ende 2018 insgesamt über 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Elektromobilität: eROCKIT meets India

Elektromobilität: eROCKIT meets India

v.l.n.r. Prof. Dr. Jo Groebel, Andreas Zurwehme, I.E. Mukta Dutta Tomar, Richard Gaul

Der Fahrzeug- und Technologieanbieter eROCKIT Systems empfing die ranghöchste Vertreterin Indiens in Deutschland im brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin. I.E. Mukta Dutta Tomar, Botschafterin der Republik Indien, besuchte die Entwicklungs- und Produktionsstätte des Unternehmens um sich über alternative Mobilitätslösungen auszutauschen.

Bei einer Präsentation des innovativen, pedalbetriebenen Elektromotorrades eROCKIT machte sich die Botschafterin ein Bild des einzigartigen Fahrzeugkonzepts. Mukta Dutta Tomar: „Mich begeistert die einfache Bedienung des eROCKIT. Zweiräder spielen in Indien eine sehr große Rolle im täglichen Leben.“

In einem Gespräch erörterten Mukta Dutta Tomar und ihre Mitarbeiter mit Andreas Zurwehme (CEO eROCKIT Systems GmbH), Richard Gaul und Prof. Dr. Jo Groebel (Advisory Board eROCKIT Systems GmbH) die Herausforderungen und Lösungsansätze der Mobilitätswende sowie die Möglichkeiten der Zusammenarbeit.

Indien, eines der bevölkerungsreichsten Länder der Welt, will den Klimaschutz deutlich intensivieren. Um die Ziele der CO2-Reduktion zu erreichen, hat die indische Regierung umfangreiche Maßnahmen und Förderprogramme aufgelegt. Elektromobilität ist auch dort ein großes Thema. Verbrennungsmotoren sollen zunehmend durch alternative Antriebsformen ersetzt werden.

Andreas Zurwehme: „Mich beeindruckt das außergewöhnliche Engagement und die Vorwärtsstrategie der Botschafterin, sich für den Klimaschutz und das Wohl von über einer Milliarde Menschen einzusetzen. Daher freue ich mich besonders über die Unterstützung der Botschafterin bei unseren Gesprächen mit indischen Partnern.“

Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über das Förderprogramm „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die eROCKIT Systems GmbH ist Mitglied im Bundesverband Deutsche Startups e.V.

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Aurora Labs gewinnt eMove360° Award für seine In-Vehicle-Software-Management-Lösung

Die Jury würdigte die Line-of-Code-Behavior-Technologie von Aurora Labs, die die Sicherheit von software-basierten Funktionen in Autos gewährleistet

Aurora Labs gewinnt eMove360° Award für seine In-Vehicle-Software-Management-Lösung

Tel Aviv/München, 15. Oktober 2019 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für die Automobilindustrie, hat den eMove360° Award for Electric & Autonomous Mobility in der Kategorie „Automated Driving & Electronics“ gewonnen. Die Jury würdigte die innovative Line-Of-Code-BehaviorTM-Technologie von Aurora Labs, die Automobilherstellern eine einzigartige und umfassende Lösung für das Management, die Zertifizierung und die Wartung software-basierter Fahrzeugfunktionen bietet.

Die Lösungen der Finalisten wurden nach zahlreichen Kriterien wie wissenschaftliche und technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Technik und Sicherheit analysiert. In der Kategorie „Automated Driving & Electronics“ erzielte die Line-of-Code-BehaviorTM-Technologie von Aurora Labs die beste Leistung.

Die innovative Lösung von Aurora Labs nutzt Machine Learning und Künstliche Intelligenz, um Fehler im Verhalten und der Funktionalität des Software-Codes im Fahrzeug zu erkennen und die Software wieder auf die letzte sichere und zertifizierte Version zu bringen. Dadurch gewährleistet Aurora Labs die Sicherheit von Fahrzeug und Fahrer. Das Unternehmen ermöglicht es Automobilherstellern auch, ihren Kunden ein nahtloses Benutzererlebnis zu bieten, indem sie alle elektronischen Steuergeräte (ECUs) per Fernwartung (Over-the-Air) und ohne Ausfallzeiten aktualisieren.

Die neueste Entwicklung des Unternehmens, Auto Validate, stellt sicher, dass OEMs eine klare Transparenz über die tatsächlich im Fahrzeug verwendete Software haben. Dadurch können sie den Regulierungsbehörden nachweisen, ob die Software im Zuge eines Updates um neue Funktionen erweitert wurde. Dies beschleunigt den zeitaufwändigen und teuren Typgenehmigungsprozess. Indem Aurora Labs alle vier Phasen des Software-Managements im Fahrzeug übernimmt (Problem-Erkennung und -Behebung, Software-Aktualisierung und -Validierung), macht es die nächste Generation software-basierter Fahrzeugfunktionen zukunftssicher.

Vertrauen in autonomes Fahren herstellen

Rudolf von Stokar, General Manager Deutschland bei Aurora Labs, nahm die Auszeichnung im Namen des gesamten Unternehmens im festlichen Ambiente des Gloria Filmpalastes in München entgegen.

„Diese Auszeichnung ist eine branchenweite Anerkennung unserer Technologien und Lösungen, die den Automobilherstellern die Werkzeuge und Fähigkeiten an die Hand geben, um Fahrzeuge auch im Falle eines Softwarefehlers sicher und reibungslos laufen zu lassen. Neue Automobiltechnologie und Mobilitätsdienstleistungen werden von der breiten Masse nur dann angenommen, wenn sie der Technologie vertraut“, erklärt Zohar Fox, CEO von Aurora Labs. „Indem wir die Sicherheit des Fahrzeugs bei Softwareproblemen gewährleisten, stärken wir das Vertrauen der Menschen in neue Fahrzeuginnovationen und -systeme. Wir ermöglichen eine Fahrzeugsicherheit, die noch über das Bewertungssystem der Euro NCAP hinausgeht.“

Aurora Labs nimmt eine Vorreiterrolle im Bereich der Self-Healing Software für vernetzte Autos ein und ermöglicht es Automobilherstellern, proaktiv auf künftige Entwicklungen in den Bereichen Softwarearchitektur, Prozessstrukturen und Dienstleistungen zu reagieren. Dynamische, nutzerorientierte Prozesse in der Softwareentwicklung bringen für Automobilhersteller eine Fülle von Chancen und Risiken mit sich, auch nachdem ein Fahrzeug die Produktion verlassen hat. Grundstein der In-Vehicle-Software-Management-Lösung ist die Line-Of-Code-BehaviourTM-Technologie von Aurora Labs. Aurora Labs bereitet die nächste Generation softwarebasierter Fahrzeugtechnologie auf die Zukunft vor, indem das Unternehmen Machine-Learning-Algorithmen nutzt, um auf einzigartige Weise alle vier Elemente einer sicheren Software-Health-Lösung zu vereinen – das Erkennen und Beheben von Fehlern sowie das Updaten und die Zertifizierung der Software. Auf diese Weise ebnet Aurora Labs den Weg ins Zeitalter des selbstheilenden Autos. Die Software des Unternehmens erkennt fehlerhafte Codezeilen, sagt Ausfallwahrscheinlichkeiten voraus und behebt unterwegs auftretende Störungen. Außerdem werden Softwarefunktionen zuverlässig, kostengünstig und ohne Ausfallzeit für den Kunden an alle Steuereinheiten des Autos ausgeliefert und die aktualisierte Software anschließend überprüft.

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Neutrino Energy: Nach den ersten Fahrverboten – bessere Lösungen für die Umwelt

Mit Neutrinovoltaic zu einer deutlichen CO2-Verringerung

Neutrino Energy: Nach den ersten Fahrverboten - bessere Lösungen für die Umwelt

Neutrino Energy als Lösung

Bereits seit längerem setzen weite Teile der Politik auf Fahrverbote für Diesel-PKWs in deutschen Innenstädten. In den sogenannten Umweltzonen soll es auf diese Weise zu weniger CO2-Ausstoß kommen, um die Luft für Anwohner und andere Verkehrsteilnehmer möglichst sauber zu halten. Dennoch kommt schon heute von vielen Seiten Kritik zu den geplanten und bereits umgesetzten Fahrverboten. Bereits bei der Einführung haben auch wir uns für die Ausweitung der Forschung an nachhaltigen Lösungen ausgesprochen, was z.B. mit der innovativen Neutrinovoltaic Technologie in Kürze alles möglich wird.

Unwirksame Messungen und verwirrende Ergebnisse

Viele Messungen sind schlicht unwirksam. Auf diese Weise wird an einem spezifischen Ort ermittelt, wie hoch die Belastung aufgrund der Fahrzeuge ausfallen soll. Das die Messstationen in vielen Fällen zu dicht an der Straße oder einfach an ungeeigneten Positionen stehen, bleibt hierbei vollkommen unbedacht. Auch wenn die Dieselfahrzeuge aufgrund ihrer Masse ohne Zweifel für eine große Zahl des Ausstoßes stehen, ist im Vergleich zum klassischen Benziner kaum ein Unterschied feststellbar.

Dennoch werden weitere Verbote und Einschränkungen geplant, die letztendlich in vielen Situationen nur auf Kosten der Autofahrer ausfallen. Ein neuer Ansatz soll die moderne Elektromobilität sein, mit der sich die Emissionen von der Straße fernhalten lassen. Dennoch treten einerseits aufgrund der Herstellung der Batterien und andererseits durch das Laden im europäischen Strommix (also noch mit viel Kohlestrom) neue Belastungen auf, die das heutige Elektrofahrzeug nicht umweltfreundlicher machen als einen Verbrenner.

Autoabsatz steigt nach wie vor in ganz Deutschland

Dass derartige Maßnahmen bisher nur wenig oder gar nicht wirksam sind, zeigen die steigenden Verkaufszahlen für PKWs. Auf diese Weise wird der Umwelt bisher nur wenig geholfen, da es an guten Alternativen und entsprechenden Förderungen fehlt. Aufgrund des in weiten Teilen des Landes schlechten Nahverkehrs lässt sich das Auto zum aktuellen Zeitpunkt keinesfalls ersetzen. Es muss also eine umweltfreundlichere Ausführung her, die nicht zur Belastung für die Umwelt wird und gleichzeitig auch die Mobilität der Bürger nicht einschränkt.

Hierzu ist ein grundsätzlicher Wandel in der Energiepolitik erforderlich. Solange der Strom auch weiterhin überwiegend aus fossilen Energieträgern gewonnen wird, findet ein Umdenken nur auf dem Papier statt. Nur mit einer wirklich umweltfreundlichen und CO2-neutralen Stromproduktion können die eigenen Erwartungen mit Leben und vor allem mit Akzeptanz aus Reihen der Bevölkerung gefüllt werden. In dieser Hinsicht stellen die neuesten Erkenntnisse der Neutrino Physik einen zeitgemäßen und wirkungsvollen Ansatz dar.

Mit Neutrinovoltaic zu einer deutlichen CO2-Verringerung

Ein kleiner Teil der kinetischen Energie der Neutrinos zum Beispiel , die Bestandteil der kosmischen Strahlung sind, lassen sich perfekt für eine dezentrale und gleichzeitig umweltfreundliche Energiegewinnung nutzen. Ganz ohne aufwändige Kraftwerke wird es so möglich, einen Teil der Bewegungsenergie dieser kleinsten Partikelchen in elektrischen Strom umzuwandeln und an jedem Ort dezentral zugänglich zu machen. Aufgrund der unbegrenzten und unvorstellbar großen Menge dieser 365/24 zur Verfügung stehenden nichtsichtbaren Strahlenspektren, wird die weitere Nutzung fossiler Energieträger in wenigen Jahren obsolet. So wird es möglich werden, an jedem Ort ohne lange Produktionszeit auf den gewünschten Strom zurückzugreifen.

Fahrverbote wären somit schnell hinfällig, da der Innovationsfunke auch auf die Automobilindustrie überspringen würde. Bereits heute wird unter Laborbedingungen an der neuen Elektro-Automarke Pi gearbeitet, das erste Fahrzeug mit der Neutrino-Technologie, das keinen Strom mehr aus der Ladestation benötigt. Sobald die ersten Prototypen erstellt sind, wird auch die Nachfrage rasant ansteigen. So wird Neutrinovoltaic zur Grundlage moderner Innovationen und steht auch für die gewünschte Leistung in der Mobilität. Auch für den Nahverkehr sowie für viele andere Bereiche des täglichen Lebens, wird schon heute an hoch innovativen Lösungen gearbeitet.

Moderne Fahrzeuge für die Zukunft

Das Fahrzeug der Zukunft muss auf dieser Basis vollkommen umweltfreundlich sein und zwar ohne wenn und aber, direkt sowie indirekt. Die aktuellen Maßstäbe der Elektromobilität bieten zur Zeit noch nicht diese gewünschte Tiefe und sorgen schnell für einen Vertrauensverlust in Politik und Hersteller. Aus diesem Grund sind neue Alternativen gefragt, bevor die Verbotswelle weiter ausartet und vielen Menschen die tägliche Arbeitsgrundlage nimmt. Gute und vor allem wirkungsvolle Lösungen entwickeln sich allerdings nicht von heute auf morgen, weshalb schon jetzt die nötige Bereitschaft für einen Richtungswechsel vorhanden sein muss.

Die Neutrino Deutschland GmbH leistet hierzu die nötige Arbeit und entwickelt an vielen Standorten und mit wissenschaftlichen Partnern auf der ganzen Welt tragfähige und vor allem wirksame Lösungen. Mit den richtigen Entscheidungen aus Politik und Wirtschaft können diese neuen Technologien auch die Grundlage einer vollkommen neuen Verkehrspolitik werden, die Innovation und Fortschritt verbindet. Nur mit den richtigen und wirklich nachhaltigen Innovationen wird es auch ohne Verbote gelingen, die Straßen möglichst schadstoffarm werden zu lassen und den Menschen dabei die Grundlage und Freiheit individueller Mobilität zu belassen.

– Ein Bericht von Volker Harms

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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E-Autos und Kraftwerke – ein gutes Gespann

Kunststoff als Brennstoff

E-Autos und Kraftwerke - ein gutes Gespann

Die Verbrennung von Kunststoffen ist die optimale Energiequelle für die Elektromobilität.

Großkraftwerke sind besser als ihr Ruf, denn sie arbeiten höchst effizient. Wird ihr Strom für Elektroautos verwendet, ermöglicht das im Verkehr Energieeinsparungen von mindestens 40 Prozent. Bessere Luft gibt es als Dreingabe. Wird als Brennstoff Kunststoff eingesetzt, verbessert sich die Ökobilanz nochmals.

Große Kraftwerke gelten oft als schädlich für die Umwelt. Was nicht den Tatsachen entspricht. Denn sie zeigen einen konkurrenzlos hohen Wirkungsgrad, was bedeutet, sie erzeugen aus den genutzten Energieträgern ein Maximum an elektrischer Energie. Durch den geringeren Verbrauch an Gas, Kohle oder Öl sparen sie viel CO2 ein. Auch Kunststoffe, die sich bisher noch nicht stofflich recyceln lassen, lassen sich in ihnen wirkungsvoll energetisch nutzen. Zudem verfügen Kraftwerke über Anlagen zur Abgasreinigung, die ständig aktiv sind und überwacht werden.

Wie wirtschaftlich sinnvoll Großkraftwerke sind, zeigt der Vergleich mit Automotoren. Moderne Öl- und Kohlekraftwerke haben einen Wirkungsgrad von bis zu 45 Prozent. Automotoren sagt man oft einen ähnlich hohen Wirkungsgrad nach: Dieselmotoren sollen etwa 40 Prozent, Benzinmotoren immerhin 30 Prozent erreichen.

Doch während Kraftwerke ihren Wirkungsgrad im Dauerbetrieb tatsächlich erzielen, steht er bei Autos nur auf dem Papier. Angegeben wird nämlich nur der maximal mögliche Wirkungsgrad. Den erzielen Verbrennungsmotoren jedoch nur in speziellen Drehzahl- und Leistungsbereichen Tatsächlich erreichen Autos je nach Fahrweise einen Wirkungsgrad um etwa 20 Prozent. Im Stadtverkehr mit viel Gas geben und Bremsen kann er auch weit unter 16 Prozent fallen.

Dieser Vergleich zeigt, dass die zum Betrieb des Autos benötigte Energie in einem Kraftwerk weitaus wirkungsvoller und sparsamer erzeugt wird als in einem Auto. Das ist ein starkes Argument für Elektrofahrzeuge. Denn der Elektromotor setzt die Energie fast verlustfrei in Vortrieb um: Wirkungsgrade von 95 Prozent sind bei großen E-Motoren durchaus üblich. Im Unterschied zu Verbrennungsmotoren schwankt der Wirkungsgrad in weit geringerem Umfang.

Die effizientere Erzeugung von Strom im Kraftwerk bedeutet, dass sich der Bedarf an Ressourcen drastisch verringert. Auch optimistisch geschätzt erreichen Verbrennungsmotoren bestenfalls die Hälfte des Wirkungsgrads von Kraftwerken. Unter Einbeziehung von Leitungsverlusten beträgt der Wirkungsgrad von Verbrennungsmotoren höchstens 60 Prozent im Vergleich zu Elektroautos mit Strom aus der Steckdose.

Für den Ölimport bedeutet das: Bei Verstromung in Kraftwerken und Verzicht auf Verbrennungsmotoren könnten etwa 40 Prozent der Ölimporte entfallen. Dieser Verbrauch fossiler Rohstoffe lässt sich noch weiter senken durch die energetische Verwertung nicht recyclingfähiger Kunststoffabfälle.

Denn Kunststoffe bestehen zu etwa 60 bis 90 Prozent aus Öl. Und dieser Ölanteil lässt sich vollständig energetisch verwerten. Sie eignen sich deswegen bestens als Energieträger für Elektromobilität. Ihre Verstromung in Kraftwerken würde den Verbrauch fossiler Energieträger für den Verkehr weiter senken.

Die Luft in den Städten kann von einer solchen Umstellung nur profitieren. Denn in Kraftwerken ist die Abgasreinigung ständig aktiv. Bei Autos mit Verbrennungsmotoren sind Katalysatoren zum Beispiel bei kaltem Motor noch nicht aktiv. Gerade der Dieselmotor stößt aber beim Start die meisten Abgase aus. Nutzen alle Autos Strom aus Kraftwerken vor den Städten, wird die Luft mit wesentlich weniger Schadstoffen belastet.

Was ist der Wirkungsgrad?

Der Wirkungsgrad drückt aus, welcher Anteil der zugeführten Energie in Nutzenergie umgewandelt wird. Eine Glühbirne mit fünf Prozent Wirkungsgrad zum Beispiel setzt nur fünf Prozent des Stroms in Licht um. Die übrigen 95 Prozent gehen als Wärme verloren. Eine LED, die aus dem gleichen Strom eine sechsmal so hohe Lichtintensität erzeugt, hat den sechsfachen Wirkungsgrad.

Bei Verbrennungsmotoren hängt der Wirkungsgrad stark von bestimmten Betriebszuständen ab. Deswegen benötigt ein Auto je nach Leistungs- und Drehzahlbereich unterschiedlich viel Kraftstoff, um die Antriebsenergie für eine bestimmte Fahrstrecke aufzubringen.

Den maximal möglichen Wirkungsgrad erreichen Motoren typischerweise bei Drehzahlen zwischen 2000/min und 3000/min und bei weit, aber nicht ganz durchgetretenem Gaspedal. In allen andere Fahrzuständen fällt der Wirkungsgrad wesentlich geringer aus.

Abzulesen ist der wirkliche Verbrauch des Autos am sogenannten Verbrauchskennfeld, auch als Muscheldiagramm bekannt. Der Name kommt daher, dass der höchste Wirkungsgrad nur an einem Punkt des Diagramms mit den Achsen Leistung und Drehzahl auftritt. Bei anderen Drehzahlen und Leistungen ist die Effizienz geringer.

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Kfz-Versicherung wechseln – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Kfz-Versicherung wechseln - Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Beim Wechsel der Kfz-Versicherung ist die Laufzeit und die Kündigungsfrist zu beachten. (Bildquelle: ERGO Group)

Diana H. aus Siegen:
Ich möchte gerne meine aktuelle Kfz-Versicherung kündigen und den Versicherer wechseln. Was muss ich dabei beachten?

Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO:
Die meisten Kfz-Versicherungen haben eine Laufzeit von einem Jahr. Hauptfälligkeit ist dann der 1. Januar. Das heißt, zu diesem Zeitpunkt beginnt ein neues Versicherungsjahr. Aufgrund einer einmonatigen Kündigungsfrist zum Ende des Versicherungsjahres ist bei vielen Versicherungen der 30. November Kündigungsstichtag. Wer bis dahin nicht kündigt, dessen Vertrag verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr. Einige Versicherer bieten auch unterjährige Vertragslaufzeiten an, die einmonatige Kündigungsfrist ist aber gleich. Es empfiehlt sich, die Laufzeit in den persönlichen Unterlagen zu prüfen. Ansonsten haben Versicherte ein Sonderkündigungsrecht, wenn sich beispielsweise der Beitrag – nicht aber aufgrund eines Wohnortwechsels – erhöht. Auch nach einem Schadenfall ist eine außerordentliche Kündigung möglich, etwa wenn Betroffene mit der Regulierung unzufrieden sind. In beiden Fällen haben sie einen Monat Zeit, den Vertrag zu kündigen. Wer sich ein neues Fahrzeug zulegt, kann sich ebenfalls einen neuen Anbieter suchen. Wichtig zu wissen: Bei Saisonkennzeichen ist die Hauptfälligkeit am Tag des Saisonbeginns. Ist das Kennzeichen von April bis Oktober gültig, wäre das der 1. April. Eine Kündigung sollte dem Versicherer dann bis zum 28. beziehungsweise 29. Februar vorliegen.
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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe agieren mit der ERGO Deutschland AG, ERGO International AG, ERGO Digital Ventures AG und ERGO Technology & Services Management vier separate Einheiten, in denen jeweils das deutsche, internationale, Direkt- und Digitalgeschäft sowie die globale Steuerung von IT und Technologie-Dienstleistungen zusammengefasst sind. 40.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2018 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 15 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Im Urlaub geblitzt: Müssen Autofahrer zahlen?

R+V24

Wiesbaden, 9. Oktober 2019. Lieber nicht zu schnell fahren: Wer mit dem Auto in die Herbstferien fährt, muss oft strenge Geschwindigkeitsbeschränkungen einhalten – und bei Überschreitungen mit deutlich höheren Bußgeldern rechnen als in Deutschland. „Vielen Autofahrern ist zudem nicht klar, dass die Bußgelder auch zu Hause vollstreckt werden. In Österreich ist die Grenze mit 25 Euro besonders schnell erreicht“, sagt Anka Jost, Kfz-Expertin bei der R+V24-Direktversicherung.

Viele Deutsche fahren mit dem Auto in den Urlaub. „Sie sollten jedoch wissen, dass sie in einigen Ländern 500 Euro oder mehr bezahlen müssen, wenn sie zu schnell fahren“, so Anka Jost. Hinzu kommt: Wenn die Bußgelder nicht direkt vor Ort fällig sind, kommt das böse Erwachen nach dem Urlaub – sie werden in den meisten Ländern der EU über die Grenzen hinweg eingetrieben. Grundlage dafür ist eine EU-Verordnung von 2010. Bei Bußgeldern von 70 Euro oder mehr unterstützen die deutschen Behörden die Vollstreckung. „Der Betrag gilt jedoch inklusive Verfahrenskosten. Dadurch ist er selbst bei kleinen Verkehrsverstößen schnell erreicht“, erklärt Anka Jost. Und: Zwischen Österreich und Deutschland gibt es ein spezielles Abkommen, die Vollstreckung greift schon ab 25 Euro.

Andere Länder, andere Sitten
Die R+V24-Expertin rät Autofahrern, sich grundsätzlich vor dem Urlaub über Geschwindigkeitsbeschränkungen und andere Verkehrsregeln zu informieren – denn sie unterscheiden sich selbst in EU-Ländern zum Teil erheblich. „Und immer wieder gibt es Änderungen oder es gelten unterschiedliche Tempolimits je nach Tageszeit oder Witterungsverhältnissen“, so Anka Jost.

Bußgelder aus Nicht-EU-Ländern
Schweiz, Liechtenstein oder beispielsweise Norwegen: Strafzettel aus Nicht-EU-Ländern werden nicht in Deutschland eingetrieben. Dennoch bleiben sie vor Ort vollstreckbar: „Das Bußgeld kann zum Beispiel bei einer Verkehrskontrolle im Tatortland eingefordert werden. Oder bei der Passkontrolle am Flughafen des Ziellandes“, sagt die Kfz-Expertin.

Aktuelle Informationen über die Verkehrsregeln der jeweiligen Länder bekommen Autofahrer beispielsweise bei den Konsulaten, den Fremdenverkehrsämtern oder den Automobilclubs. Reiseführer sind in puncto Bußgelder schnell überholt.

R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

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Bonuspunkte für die Reise sichern: "Plus Your Points"-Aktion von Enterprise bietet viele neue Vorteile für Mitglieder

Anschnallen und losfahren – Enterprise hat seine jährliche „Plus Your Points“-Aktion gestartet. Bis Ende Januar 2020 erhalten Mitglieder des Bonusprogramms „Enterprise Plus“ ab sofort die doppelte Punktzahl für qualifizierte Anmietungen. Kunden in Deutschland, Großbritannien, Irland, Frankreich und Spanien sowie den USA, Kanada und Puerto Rico können von der Aktion profitieren.

Mitglieder von Enterprise Plus erhalten bei einer qualifizierten Anmietung nicht nur die doppelte Anzahl an Bonuspunkten, sie können mit den sogenannten „Abzeichen“ auch zusätzlich Punkte sammeln, indem sie Angebote von Enterprise nutzen.

Neue Abzeichen im diesjährigen „Plus Your Points“-Programm gelten zum Beispiel für die Exotic Car Collection und für Transporter. Mitglieder erhalten 150 Bonuspunkte, wenn sie ein Fahrzeug der Enterprise Exotic Car Collection in Großbritannien, den USA oder Kanada anmieten oder 100 Bonuspunkte, wenn sie einen Transporter in Großbritannien, Irland, Frankreich, Spanien oder Deutschland mieten.

Mitglieder in Deutschland, Großbritannien, Irland, Frankreich und Spanien können jetzt auch von den bisher dem nordamerikanischen Markt vorbehaltenen Abzeichen für die Wochen-Anmietung, die Flughafen-Anmietung oder die Punkteeinlösung profitieren. Ebenfalls neu: für eine abgeschlossene Anmietung im Ausland gibt es erstmals 75 Bonuspunkte.

Die gesammelten Punkte können weltweit an tausenden teilnehmenden Stationen von Enterprise Rent-A-Car gegen kostenfreie Miettage eingelöst werden. Ein kostenfreier Miettag umfasst dabei den Basispreis* (Zeit und Kilometer) des verfügbaren Mietwagens der Wahl. Die Punkte können nicht verfallen, solange das Mitglied alle drei Jahre mindestens eine qualifizierte Anmietung bei Enterprise abschließt.

„Bei Enterprise sind wir immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, um unseren Kunden außergewöhnliche Reiseerlebnisse zu bieten“, sagt Frank Thurman, Vice President of Marketing bei Enterprise. „Mit unserer ‚Plus Your Points‘-Aktion möchten wir unsere treuen Kunden belohnen. Wir freuen uns jedes Jahr darauf, von den Reisen zu hören, die sie mit den kostenfreien Miettagen des Programms unternommen haben.“

Die Anmeldung zur „Plus Your Points“-Aktion erfolgt online über https://plusyourpoints.enterprise.com/de Dort können sich Kunden auch über die Mitgliedschaft, die Bedingungen und die Bonuspunkte informieren. Nach der erfolgreichen Registrierung erhalten Mitglieder von Enterprise Plus alle Vorteile, indem sie einfach ihre Mitgliedsnummer angeben, wenn sie eine Reservierung vornehmen. Die Teilnahme an dem Bonusprogramm ist kostenlos und steht allen Personen ab 21 Jahren zur Verfügung.

*Ein kostenfreier Miettag umfasst den Basispreis (Zeit und Kilometer) und gilt nicht für zu entrichtende Steuern, Gebühren, Zuschläge, zusätzliche Betankung, Rückgabe, Lieferung, Gebühren für junge Fahrer, Gebühren für zusätzliche Fahrer, Abholung, Lizenzrückerstattung/Luftsteuerrückforderung, Konzessionsabgaben, Flughafen-Gebühren oder andere optionale Produkte und Leistungen, für die der Mieter selbst aufkommen muss.

Über Enterprise Rent-A-Car:
Enterprise Rent-A-Car ist Teil der in St. Louis (USA) ansässigen Enterprise Holdings, zu der auch die Marken National Car Rental und Alamo Rent A Car gehören. Im Geschäftsjahr 2018 hat Enterprise Holdings einen Umsatz von 24,1 Mrd. US-Dollar verzeichnet. Das Unternehmen beschäftigt über ein Netzwerk von nationalen Tochtergesellschaften 100.000 Mitarbeiter, betreibt mehr als 10.000 Standorte, hat eine Flotte von zwei Millionen Fahrzeugen und ist in über 90 Ländern weltweit verfügbar. Neben den eigenen Standorten erweitert Enterprise seine weltweite Präsenz kontinuierlich durch Franchise-Vereinbarungen und Partnerschaften mit unabhängigen lokalen Anbietern.

Seit dem Markteintritt 1997 in Deutschland ist Enterprise Rent-A-Car stark gewachsen und betreibt heute bundesweit ca. 180 eigene Standorte mit ca. 2.300 Mitarbeitern. Weitere Informationen gibt es unter www.enterprise.de

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Der ERGO Rechtsschutz Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze – Verkehrsrecht

Autowerkstatt: Wer haftet für Schäden auf dem Kundenparkplatz?

Der ERGO Rechtsschutz Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze - Verkehrsrecht

Die Autowerkstatt haftet nicht für Schäden durch Fremde auf dem öffentlichen Kundenparkplatz. (Bildquelle: ERGO Group)

Stellt eine Werkstatt das Auto eines Kunden über Nacht auf dem öffentlich zugänglichen Kundenparkplatz ab, weil sie keine andere Möglichkeit hat, haftet sie nicht für Schäden durch Fremde. Dies entschied laut Michaela Rassat, Juristin der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH, das Landgericht Saarbrücken.

Worum ging es bei Gericht?

Der Mitarbeiter einer Autowerkstatt hatte das Cabrio eines Kunden zur Durchsicht abgeholt. Da auf dem abschließbaren Werkstatthof kein Parkplatz mehr frei war, stellte die Werkstatt das Fahrzeug nach getaner Arbeit auf dem allgemein zugänglichen Kundenparkplatz ab. Als der Kunde sein Auto wieder abholte, war es beschädigt. Der Kunde wollte nun den Schaden in Höhe von 2.000 Euro ersetzt haben, da er in der Obhut der Werkstatt entstanden war. Die Werkstatt berief sich jedoch darauf, dass ein Unbekannter den Schaden verursacht habe. So trafen sich beide Seiten vor Gericht wieder.

Das Urteil

Das Landgericht Saarbrücken gestand dem Fahrzeughalter keinen Anspruch auf Schadenersatz zu. „Die Werkstatt hat beim Umgang mit Kundenautos zwar eine Sorgfaltspflicht. Diese hatte sie nach Ansicht des Gerichts durch das Abstellen auf dem öffentlich zugänglichen Kundenparkplatz aber nicht verletzt“, erklärt Michaela Rassat. Die Werkstatt sei nicht dazu verpflichtet, abgestellte Autos permanent zu überwachen oder sie nur auf einem abgeschlossenen Parkplatz zu parken. Wenn der verschließbare Werkstatthof voll sei, dürfe sie Kundenfahrzeuge auch auf einem öffentlich zugänglichen Parkplatz abstellen, ohne ihre Sorgfaltspflicht zu verletzen. Nur bei „außergewöhnlich wertvollen“ Fahrzeugen müsse die Werkstatt besondere Sicherheitsvorkehrungen treffen. „Das Cabrio fiel aus Sicht des Gerichts jedoch nicht unter diese Kategorie. Da es auch keine Beweise dafür gab, dass ein Mitarbeiter den Schaden verursacht hatte, sah das Gericht hier insgesamt keine Grundlage für einen Schadenersatzanspruch“, fasst Michaela Rassat zusammen.

Was bedeutet das für Werkstattkunden?

Unter Umständen kann der Kunde mit der Werkstatt vereinbaren, wo sie das Auto abstellt. Aber: Viele Werkstätten haben keine oder nur wenige Parkplätze in abschließbaren Hallen oder auf einem unzugänglichen Gelände. „Unfälle mit Fahrerflucht oder Vandalismus sind allerdings durch die meisten Vollkaskoversicherungen abgedeckt“, weiß die Rechtsexpertin.
Landgericht Saarbrücken, Urteil vom 22. März 2019, Az. 13 S 149/18

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