Kategorie: KFZ / Verkehr

Ihr KFZ Sachverständiger & KFZ Gutachter (KFZ-Gutachten)

Für den Raum Stuttgart, Nürnberg und München

Ihr KFZ Sachverständiger & KFZ Gutachter (KFZ-Gutachten)

KFZ Gutachter, KFZ-Gutachten in Stuttgart, Nürnberg, München, Fürth, Augsburg, Frankfurt & Erlangen

Kommt es zu einem Unfall, der der zuständigen Kasko- oder Haftpflichtversicherung
gemeldet werden muss, dann ist ein KFZ Sachverständiger (bzw. ein Unfallgutacher oder
Schadengutachter) gefragt. Ein solcher Sachverständiger für den Raum Stuttgart, Nürnberg
und München hat dann die Aufgabe, je nach Schaden am Fahrzeug, ein Kurzgutachten, ein
Gutachten und einen Kostenvoranschlag für die anstehende Reparatur zu erstellen. Der KFZ
Gutachter und Unfallgutachter beschreibt in seiner Dokumentation genau den aktuellen Ist-
Zustand eines Fahrzeugs, alle Kosten zur Instandsetzung und den Wiederbeschaffungswert.

Natürlich arbeitet ein KFZ Sachverständiger bzw. ein Gutachter für KFZ nicht nur im Auftrag
von Versicherungen, sondern kann auch als Gutachter für private KFZ oder als Motorrad
Gutachter in Frage kommen. Beispielsweise dann, wenn ein Gutachten oder Kurzgutachten
zur Wertermittlung des eigenen Fahrzeugs gewünscht wird. Das kann beispielsweise dann
sinnvoll sein, wenn der private Wagen im Raum Stattgart, München oder Nürnberg verkauft
werden soll. Auch hier geht der KFZ Gutachter genauso vor wie der Schadengutachter oder
der Unfallgutachter. Er bewertet das Fahrzeug nach dem Ist-Zustand und berechnet die
Kosten eventuell nötiger Reparaturen. Ein Sachverständiger ermittelt so den tatsächlichen
Zeitwert des Fahrzeuges. Das gleiche Prozedere übernimmt der Motorrad Gutachter, wenn
es um Motorenkraft auf zwei Rädern geht. Auch hier wird nach gleichen Kriterien ein
Kurzgutachten, ein Gutachten und ein Kostenvoranschlag erstellt. Ein spezieller Bereich beim
KFZ Gutachter, Unfallgutachter, Motorrad Gutachter oder Schadengutachter ist der Motor
eines Fahrzeuges. In einigen Fällen ist hier für Versicherung oder für privates Interesse ein
eigenes Gutachten oder Kurzgutachten mit einem Kostenvoranschlag für eine Reparatur
nötig. Hierzu leitet dann ein Sachverständiger mit der Qualifikation eines KFZ Meisters eine
entsprechende Prüfung des Motors ein. Für ein KRAD ist in diesem Fall wieder der Motorrad
Gutachter zuständig.

Übrigens hat jeder, der einen Unfall zu beklagen hat, die Möglichkeit, selbst einen KFZ
Sachverständigen seiner Wahl hinzuzuziehen und muss sich nicht mit dem von der
Versicherung geschickten Schadengutachter begnügen. Ein entsprechender
Sachverständiger übernimmt dann objektiv die Einschätzung des Fahrzeuges. Das gilt
natürlich für den gesamten Raum Stuttgart, München und Nürnberg.

Ein Spezialgebiet für die Gutachter für KFZ ist die Erstellung von Gutachten oder
Kurzgutachten für Oldtimer. Ein Sachverständiger, der sich speziell auf die besonderen
Belange historischer Fahrzeuge spezialisiert hat, übernimmt dann die Einschätzung.

Auch hier geht es wieder darum, den aktuellen Ist-Zustand eines Oldtimers festzustellen und
um zu ermitteln, welche Reparaturen eventuell nötig sind. Zusammen mit der Einschätzung
erfolgt dann auch ein Kostenvoranschlag.

Kontakt:

E-Mail:
info@kfz-schadenexperte.de

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https://kfz-gutachter-fachmann.de/stuttgart-schadengutachten/

Ihr KFZ-Gutachter in Stuttgart, München, Nürnberg, Augsburg, Erlangen, Frankfurt und Fürth.

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NewMotion als erster Ladepunktbetreiber für innovative Lösung zum Netzausgleich in Hamburg zertifiziert

Die mit NewMotion und Shell im „ELBE“ Konsortium entwickelte innovative Software unterstreicht die führende Rolle der beiden Unternehmen bei der Energiewende

NewMotion als erster Ladepunktbetreiber für innovative Lösung zum Netzausgleich in Hamburg zertifiziert

Berlin, 16. Januar 2020 – Schöner Erfolg für NewMotion, den größten Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa: Die Ladepunkte von NewMotion sind die ersten, die für das so genannte ELBE-Projekt (Electrify Buildings for EVs) in Hamburg zertifiziert wurden. Im Rahmen dieses Projekts erhalten Kunden einen Kostenzuschuss von bis zu 60 Prozent für den Kauf und die Installation von Ladepunkten. Ziel des Vorhabens ist es, in Hamburg bis zu 7.400 Ladepunkte an Gebäuden und Firmenarealen zu errichten. Ladeinfrastruktur und Elektromobilität in Hamburg sollen dadurch einen weiteren Kick bekommen.

Im Rahmen des ELBE-Projekts hat NewMotion als Teil eines Konsortiums eine IT-Benutzeroberfläche entwickelt. Dadurch ist es dem Betreiber des Hamburger Stromnetzes möglich, Betreiber von Ladepunkten über Netzeinschränkungen zu informieren. Diese können dann entsprechend reagieren und tragen somit zu einem ausbalancierten Stromnetz bei.

Elektromobilität massentauglich machen

Um die im Rahmen des ELBE-Projekts vorgesehenen Fördermittel zu erhalten, müssen Unternehmen die entsprechende Zertifizierung ihrer Ladepunkte nachweisen. Nach umfangreichen Tests durch die Helmut-Schmidt-Universität wurden die Ladepunkte von NewMotion im November 2019 als erste für das ELBE-Projekt zertifiziert. Dadurch können Unternehmen, die auf NewMotion-Ladepunkte setzen, Zuschüsse in Höhe von 40 bis 60 Prozent für die kompletten Hardware- und Installationskosten erhalten. Weitere Informationen finden Sie unter: https://bit.ly/2FStds4

„Mit der Teilnahme am ELBE-Projekt geben wir unseren Kunden in Hamburg die Möglichkeit, ihre Kosten zu reduzieren und ihre Ladeinfrastruktur auszubauen. Auf diese Weise tragen wir mit unseren Innovationen dazu bei, die Elektromobilität massentauglich zu machen“, erklärt Klaus Schmidt-Dannert, Country Manager Germany bei NewMotion.

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen hat europaweit mehr als 52.000 Ladepunkte installiert. Außerdem bietet NewMotion seinen mehr als 200.000 registrierten Ladekartennutzern Zugang zu einem Netzwerk aus über 125.000 öffentlichen Ladepunkten in 35 Ländern in ganz Europa. NewMotion wurde mit ISO 9001 und ISO 27001 zertifiziert. Das Unternehmen ist seit 2009 aktiv und nimmt eine Vorreiterrolle in der Branche ein. NewMotion ist ein Mitglied der Shell Group. Mehr Informationen erhalten Sie unter https://newmotion.com/de_DE

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Versicherungsschutz für E-Autos – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Versicherungsschutz für E-Autos - Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Der Akku des E-Autos ist nicht immer automatisch in der Kfz-Versicherung eingeschlossen. (Bildquelle: ERGO Group)

Petra A. aus München:
Ich plane, mir demnächst ein E-Auto zu kaufen. Gibt es beim Versicherungsschutz Punkte, auf die ich achten sollte? Ist beispielsweise der Akku automatisch Teil einer Kfz-Versicherung?

Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO:
E-Autos unterscheiden sich von Autos mit Verbrennungsmotoren in vielerlei Hinsicht. Davon abgesehen, dass sie keine direkten Emissionen erzeugen, besteht ihr Motor nur aus rund 250 Bauteilen – im Gegensatz zu etwa 2.500 – und sie haben einen Akku. Diese technischen Besonderheiten wirken sich auch auf die Anforderungen an den Versicherungsschutz aus. Daher sollten Besitzer von E-Autos vor dem Abschluss einer Kfz-Versicherung genau hinschauen. Gerade das Herzstück des E-Autos, der Akku, kommt in vielen Versicherungsbedingungen gar nicht vor. Dabei ist seine Absicherung als eines der teuersten Bestandteile des E-Autos besonders wichtig. Hier kann es schnell zu mehreren tausend Euro Reparatur- oder Austauschkosten kommen. Wichtig ist daher, zu überprüfen, ob die Versicherung zum Beispiel für die Reparatur, den Austausch und die Entsorgung beschädigter Akkus aufkommt, aber auch für das Abschleppen des Fahrzeugs bei leerem Akku.
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Über die ERGO Group AG
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe agieren mit der ERGO Deutschland AG, ERGO International AG, ERGO Digital Ventures AG und ERGO Technology & Services Management vier separate Einheiten, in denen jeweils das deutsche, internationale, Direkt- und Digitalgeschäft sowie die globale Steuerung von IT und Technologie-Dienstleistungen zusammengefasst sind. 40.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2018 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 15 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Rettungsgasse ist bei Blaulicht und Sirene Pflicht

R+V-Infocenter: Autofahrer müssen schnell Platz machen

Rettungsgasse ist bei Blaulicht und Sirene Pflicht

Wiesbaden, 16. Januar 2020. Von hinten naht ein Fahrzeug mit Blaulicht und Sirene: Jetzt müssen Autofahrer die Straße sofort frei machen – auch wenn sie gerade vor einer roten Ampel stehen. Wer die Warnzeichen ignoriert, muss mit Bußgeldern und Fahrverboten rechnen, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Rettungskräfte haben Vorrang – und Sonderrechte
Jede Sekunde zählt, wenn Einsatzfahrzeuge mit Blaulicht und eingeschaltetem Martinshorn unterwegs sind. Deshalb müssen sich die Einsatzkräfte auch nicht an alle Verkehrsregeln halten. So dürfen sie zum Beispiel das Tempolimit überschreiten. Doch auch die betroffenen Autofahrer sind in der Pflicht – und müssen möglichst schnell Platz machen. „Wenn es nicht anders geht, dürfen sie dabei auch Verkehrsregeln brechen. Sie können etwa über eine rote Ampel fahren, ohne Bußgelder befürchten zu müssen“, erklärt Rico Kretschmer, Abteilungsleiter Schadenmanagement bei der R+V Versicherung. Ein Freibrief ist das jedoch nicht: Die Autofahrer müssen sich umsichtig verhalten und auf andere Verkehrsteilnehmer achten.

Rettungsgasse richtig bilden
Für die Rettungsgasse gilt grundsätzlich: Wer auf der linken Spur fährt, weicht nach links aus, alle anderen fahren nach rechts. „Das ist unabhängig von der Anzahl der Fahrbahnen und wo die Autofahrer sich gerade befinden“, sagt Kretschmer. Der Standstreifen muss dabei allerdings freibleiben. Er darf nur im Notfall oder zum Beispiel nach Aufforderung durch die Polizei befahren werden.

Wer den Rettungsfahrzeugen nicht ausreichend Platz macht, muss mit zwei Punkten in der Flensburger Verkehrssünderkartei, einem Monat Fahrverbot und einem Bußgeld von bis 240 Euro rechnen. Wenn Autofahrer jemanden gefährden oder etwas beschädigen, sind die Strafen sogar noch höher.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Für Einsatzfahrzeuge, die nur mit Blaulicht unterwegs sind, gilt wie für alle anderen Verkehrsteilnehmer die Straßenverkehrsordnung. Für Autofahrer heißt das: Sie brauchen nicht auszuweichen, sollten jedoch umsichtig fahren.
– Gelbes Blinklicht warnt vor Gefahren und hat keine Auswirkungen auf die Straßenverkehrsordnung.
– Sonderrechte im Straßenverkehr haben die Bundeswehr, die Bundespolizei, die Feuerwehr, der Katastrophenschutz, die Polizei und der Zolldienst.
– Wer selbst ein blaues oder gelbes Blinklicht oder eine Sirene im Straßenverkehr verwendet, muss ein Bußgeld von 20 Euro bezahlen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Winterliche Stimmung bei Hugo Pfohes Hüttenzauber

2020 startet mit Hüttenschmaus und tollen Ford-Aktionsangeboten

Winterliche Stimmung bei Hugo Pfohes Hüttenzauber

Für einen echten „Durchstart“ ins neue Jahr(zehnt) lädt die Hugo Pfohe Gruppe zum traditionellen Hüttenzauber ein! Am 25. Januar 2020 lockt winterliche Pisten-Stimmung von 10 bis 16 Uhr in die Autohäuser des Unternehmens. An allen Ford-Standorten präsentieren sich dabei auch die neuen Modelle des Herstellers: Ford Puma und Ford Explorer Plugin-Hybrid.

Der beliebte Treffpunkt mit Alpen-Thema und kulinarischen Genüssen ist bereits zur festen Institution bei Hugo Pfohe geworden. Je nach Vorliebe stimmt der Hüttenzauber die Gäste auf den Ski-Urlaub oder auf eine neue, spannende Auto-Saison ein.

Was Auto-Enthusiasten im Jahr 2020 erwarten können, ist purer Fahrspaß – mal elektrisch, mal konventionell. Die neue Plug-in-Technologie erobert immer mehr Segmente, sodass nun sogar die großen Flaggschiff-SUVs leise und emissionsarm im Nahverkehr fahren. Bei längeren Überland-Strecken zieht man den Stecker und ist mit dem 3,0-l-EcoBoost Benzinmotor komfortabel unterwegs. Mit zwei hinteren Sitzreihen als 7-Sitzer und einem vielseitigen Cockpit ist der Ford Explorer Plugin-Hybrid bereit für jedes Abenteuer. Bei umgeklappten Rücksitzen stehen sagenhafte 2.274 Liter Stauraum zur Verfügung!

Auch wenn der große SUV für Luxus entwickelt wurde, ist sich der Ford Explorer fürs Terrain nicht zu schade. Durch die sieben verfügbaren Fahrmodi kann die Fahrzeugleistung optimal auf die jeweiligen Bedingungen abgestimmt werden: Egal ob auf Asphaltstraßen, Feldwegen oder im anspruchsvollen Offroad-Gelände.

Beim Ford Puma kommen Neudenker und Nostalgiker gleichermaßen auf ihre Kosten, denn der Crossover-SUV macht neue Technologien zum Vergnügen. Damals wie heute überzeugt der schnittige Look des Puma, der die Blicke auf sich zieht. Und doch hat das Modell einen riesigen Sprung nach vorne gemacht: „Erfahrbarer Fortschritt“ zeigt sich in den Details, wie clever vernetzte Assistenz-Technologien oder moderne Hybrid-Antriebe. Sie bestechen durch beeindruckende Leistung, geringen Kraftstoffverbrauch und deutlich niedrigere CO2-Emissionswerte als konventionelle Verbrennungsmotoren.

Als Crossover für Stadt und Land überzeugt der Ford Puma mit smarter Raumnutzung und großer Kofferraumtiefe: Ein komplett neu entwickeltes Konzept ist dabei die Ford Megabox. Sie bietet bei Bedarf zusätzliches Gepäckraumvolumen und ist zudem auch wasserdicht ausgekleidet! Sollte also mal etwas nass oder schmutzig werden, lässt sich die Ford Megabox einfach ausspülen.

Mehr erfahren und Probe sitzen können Interessierte beim „Hüttenzauber“ der Hugo Pfohe Gruppe, die für alle Standorte mit Ford-Logo gilt: Hamburg-Fuhlsbüttel, Hamburg-Wandsbek, Norderstedt, Bad Segeberg, Lübeck, Oldenburg und Schwerin-Krebsförden. Los geht“s am 25. Januar bei Glühwein, Hüttenschmaus und tollen Aktionsangeboten!

Die Hugo Pfohe Gruppe ist im Norden breit aufgestellt und im Dienste der Mobilität bereits seit über 100 Jahren ein Begriff für fairen Autohandel.

Kraftstoffverbrauch [nach VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung]: Angaben in l/100 km. Ford Explorer ST-Line, 3,0-l-EcoBoost-Plug-in-Hybrid-Benzin-/Elektromotor 336 kW (457 PS), 10-Gang-Automatikgetriebe, Start-Stopp-System, Allradantrieb, Euro-6d-TEMP EVAP ISC: – (innerorts), – (außerorts), 2,9 (kombiniert); CO2-Emissionen: 66 g/km (kombiniert)
Kraftstoffverbrauch [nach VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung]: Angaben in l/100 km. Ford Puma Titanium, 1,0 l EcoBoost Hybrid 114 kW (155 PS) 6-Gang-Schaltgetriebe, Start-Stopp-System, 6d-TEMP: 5,1 (innerorts), 3,9 (außerorts), 4,4 (kombiniert); CO2-Emissionen: 99 g/km (kombiniert)

Seit drei Generationen steht der Name HUGO PFOHE für fairen Autohandel. Wir präsentieren unseren Kunden, was der Automarkt an erstklassigen und innovativen Fahrzeugen zu bieten hat. 10 Standorte in sieben Städten Norddeutschlands sind für Sie immer erreichbar und optimal positioniert.

Wir bieten Ihnen erstklassige Autos und einen erstklassigen Service. Mit der Neu- und Gebrauchtwagengarantie setzen wir auf Qualität. Vertrauen Sie unserem Fachpersonal in den Werkstätten vor Ort, das Sie rund um die Uhr von zuhause aus bequem per eMail kontaktieren können. Unsere Firmenkunden überzeugen wir mit unserem kostenlosen Hol- und Bringservice sowie einem großen Flottenangebot. Die Wünsche unserer Kunden stehen dabei immer im Mittelpunkt unseres Handelns.

Am Standort des ehemaligen Jaguar Land Rover Hauses setzt das Unternehmen künftig auf die breite Ford Nutzfahrzeugpalette sowie auf die Nähe zu den bereits bekannten Hugo Pfohe Adressen. Die Hugo Pfohe GmbH sorgt für Mobilität und will so den vielfältigen Transportbedürfnissen ihrer Kunden gerecht werden.

Kontakt
Hugo Pfohe GmbH
Lena Nielsen
Alsterkrugchaussee 355
22335 Hamburg
(040) 500 60 -0
onlineservice@hugopfohe.de
https://www.hugopfohe.de

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Rettungsgasse und Reißverschlussverfahren: Wie funktioniert’s? – Verbraucherinformation der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH

Sicherheitstipps für den Weg in die Winterferien

Die Rettungsgasse ist immer zwischen dem linken und den übrigen Fahrstreifen zu bilden. (Bildquelle: ERGO Group)

Mit Beginn der Winter- oder Faschingsferien in vielen Bundesländern müssen sich Urlauber wieder auf lange Staus auf den Autobahnen einstellen. Regelmäßig tauchen dann zwei Fragen auf: Wo soll noch mal die Rettungsgasse sein? Und wie geht das Reißverschlussverfahren? Die Antworten kennt Michaela Rassat, Juristin der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH.

Rettungsgasse bilden

Jeder hat es schon mal im Radio gehört und auch an vielen Autobahnbrücken hängen Banner mit der Aufschrift: „Bei Stau: Rettungsgasse bilden“. Die Rettungsgasse rettet Leben, denn nur so können Feuerwehrleute, Rettungssanitäter, Notärzte oder die Polizei schnell zu einem Unfallort gelangen. Daher ist sie auch in der Straßenverkehrsordnung (StVO) verankert. Was aber viele nicht wissen: Bereits beim sogenannten stockenden Verkehr oder Fahren mit Schrittgeschwindigkeit müssen Fahrer auf Autobahnen oder mehrspurigen Straßen außerhalb von Orten eine Rettungsgasse freimachen. „Die Rettungsgasse ist immer zwischen dem linken und den übrigen Fahrstreifen zu bilden – egal wie viele Spuren es insgesamt gibt“, so die ERGO Juristin. Dazu müssen Autofahrer, die auf der linken Spur fahren, ganz nach links Richtung Leitplanken ausweichen. Wer auf der mittleren oder rechten Spur unterwegs ist, fährt nach rechts. „Der Standstreifen muss dabei aber frei bleiben – außer es gibt sonst keine Möglichkeit, die Rettungsgasse zu bilden“, ergänzt Michaela Rassat.

Weitere Unfälle vermeiden

Um andere Fahrer auf die Rettungsgasse hinzuweisen und weitere Unfälle zu vermeiden, kann es helfen, beim Ausweichen den Blinker zu setzen. Immer wichtig: Ausreichend Abstand zum Vordermann halten. Löst sich die Rettungsgasse nach einem Stau langsam auf, empfiehlt Rassat, nochmal einen Blick in den Rückspiegel zu werfen, um sich zu vergewissern, dass keine Rettungsfahrzeuge mehr unterwegs sind.

Bußgelder, Punkte und Fahrverbot

Wer keine vorschriftsmäßige Gasse bildet, dem drohen ein Bußgeld, zwei Punkte in Flensburg und unter Umständen ein einmonatiges Fahrverbot. Die Höhe des Bußgeldes hängt vom konkreten Tatbestand ab und kann zwischen 200 und 320 Euro liegen. Auch im Ausland, zum Beispiel in Slowenien, Ungarn, Tschechien oder in der Schweiz, müssen Autofahrer Rettungsgassen bilden. Wer zum Skifahren nach Österreich fährt, sollte wissen, dass dort die Bußgelder für das Nichtbilden einer Rettungsgasse deutlich höher ausfallen können als in Deutschland. Bei uns steht in diesem Jahr eine Änderung der StVO und des Bußgeldkataloges an. Geplant ist, dass das unerlaubte Befahren der Rettungsgasse künftig mit den gleichen Folgen geahndet wird, wie bisher schon das Nichtbilden der Rettungsgasse.

Reißverschlussverfahren

Egal ob auf der Autobahn oder auf der Landstraße: Immer wieder stoßen Autofahrer auf Fahrbahnverengungen, etwa wegen einer Baustelle. Fahrer, deren Spur dadurch blockiert wird, müssen sich einordnen. Damit der Verkehr nicht ins Stocken gerät oder gar zum Erliegen kommt, gibt es das sogenannte Reißverschlussverfahren. Was viele nicht wissen: Das auch „Reißverschlusssystem“ genannte Verfahren ist in der StVO verankert. Es kommt immer dann zum Einsatz, wenn ein Fahrstreifen endet oder wegen eines Hindernisses nicht mehr befahrbar ist. „Um einen Rückstau zu vermeiden, sollten sich Autofahrer immer erst am Ende der Spur einfädeln“, weiß die ERGO Juristin. Die Fahrer auf der verbleibenden Spur sind wiederum dazu verpflichtet, den sich einordnenden Fahrzeugen den Wechsel der Fahrspur zu ermöglichen – allerdings idealerweise immer nur eines Fahrzeugs. Denn ansonsten gerät der Verkehrsfluss ins Stocken. Vor allem auf der Autobahn ist bei Fahrbahnverengungen besondere Vorsicht geboten. Die Expertin rät daher, vor einer Baustelle die Geschwindigkeit entsprechend anzupassen.
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Aptiv integriert Valens-Chipsätze in seine Smart-Vehicle-Architecture-Plattform

Die VA6080-Chipsatz-Familie revolutioniert mit ihrer PCIe-Erweiterungsfähigkeit das vernetzte und autonome Fahrzeug

Aptiv integriert Valens-Chipsätze in seine Smart-Vehicle-Architecture-Plattform

CES, Las Vegas – 10. Januar 2020 – Valens, Marktführer im Bereich automobiler Hochgeschwindigkeits-Konnektivität, kooperiert mit Aptiv an der Entwicklung seiner Smart-Vehicle-Architecture-Plattform (SVA). Diese zentralisierte und domainübergreifende Architektur reduziert die Anzahl von Datenverbindungen und Komponenten in Fahrzeugen und erhöht die Flexibilität bei gleichzeitiger Verringerung der Gesamtsystemkosten.

Die Technologie von Valens realisiert Ultra-High-Speed-Verbindungen über eine einfache Infrastruktur (wie zum Beispiel ungeschirmte Twisted-Pair-Kabel) und weite Strecken (15m). Gleichzeitig vereinfacht sie die Konnektivität im Fahrzeug und ermöglicht zentrale und domainübergreifende Computersysteme. Valens unterstützt die Konvergenz unterschiedlicher Schnittstellen, einschließlich PCIe, Ethernet, Audio und Steuerungsfunktionen über eine einzige Verbindung. Die Chipsätze von Valens sind unter anderem in den PDC(Power-Data-Center)- und OSP(Open-Server-Platform)-Modulen der SVA integriert.

„Der Datenverkehr im Fahrzeug nimmt exponentiell zu und die Möglichkeit diese Bandbreiten über ein einziges System zu übertragen, vereinfacht die gesamte Datenarchitektur im Fahrzeug erheblich“, erklärt Daniel Adler, Vice President Automotive Business Unit bei Valens. „Die Fähigkeit von Valens, Multi-Gigabit-PCIe über ein einziges UTP-Kabel zu übertragen, eröffnet völlig neue Möglichkeiten und hilft Aptivs SVA dabei, das vernetzte und autonome Auto zu revolutionieren und eine widerstands- und hochleistungsfähige Plattform zu schaffen, die den Herausforderungen zukünftiger Fahrzeugarchitekturen gerecht wird.“

„Die heute gebräuchlichen Fahrzeugarchitekturen sind in eine Sackgasse geraten und nicht mehr in der Lage, die rapide steigende Software- und Hardwarekomplexität funktionsreicher und hoch automatisierter Fahrzeuge zu bewältigen“, so Lee Bauer, Vice President der Mobility Architecture Group bei Aptiv. „Valens ist ein hervorragender Partner und wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit. Wir werden Automobilhersteller dabei unterstützen, die Komplexität ihrer Fahrzeugarchitekturen zu reduzieren, neue softwarebasierte Funktionen freizuschalten und ein besseres Life-Cycle-Management zu ermöglichen. Gleichzeitig werden unsere Kunden in die Lage versetzt, die Software, welche die User Experience ihrer Fahrzeuge bestimmt, vollständig zu kontrollieren.“

Besuchen Sie uns auf der CES 2020 vom 7. bis 10. Januar 2020 in Las Vegas (LVCC, North Hall, Booth 9005), um mehr über die Technologie von Valens zu erfahren.

Valens Automotive, ein Geschäftsbereich von Valens, wurde 2015 mit dem Ziel gegründet, der Automobilbranche die weltweit fortschrittlichste Audio-/Video-Chipsatz-Technologie bereitzustellen. Die Transceiver-Technologie von Valens Automotive adressiert die Herausforderungen des vernetzten und autonomen Fahrens durch sehr hohe Datenraten und Zuverlässigkeit. Die patentierte HDBaseT-Technologie von Valens wird von den weltweit größten Herstellern von Audio- / Videokomponenten verwendet und ermöglicht höchstqualitative Konnektivität ohne Einschränkungen durch bestehende Verkabelungsinfrastruktur. Valens ist ein privates Unternehmen mit Hauptsitz in Israel. Weitere Informationen erhalten Sie unter https://www.valens.com/automotive-solutions oder folgen Sie @ValensAuto.

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Motorrad mit Autoführerschein fahren?

In vielen EU-Ländern ist es bereits möglich. Jetzt können auch deutsche Autofahrer mit dem Pkw-Führerschein Motorrad fahren.

Motorrad mit Autoführerschein fahren?

Das Elektromotorrad eROCKIT ist „Made in Germany“.

Das Elektromotorrad eROCKIT gehört zur Kategorie der 125er Motorräder (Leichtkraftrad). Bisher benötigte man zum Fahren auf öffentlichen Straßen den Führerschein der Klasse A, A1 oder A2 oder den alten Pkw Führerschein (Klasse 3), ausgestellt vor dem 1.4.1980. Andreas Zurwehme: „Das eROCKIT ist als pedalgesteuertes Elektromotorrad mit kupplungsfreiem Direktantrieb ein sehr einfach zu bedienendes und sehr sicheres Fahrzeug. Wir freuen uns, dass das Fahren eines eROCKIT jetzt für viel mehr Menschen möglich ist.“

Laut Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) ist es das Ziel, mehr Mobilität – insbesondere auch im Bereich der Elektromobilität – zu ermöglichen und gleichzeitig die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Gerade im ländlichen Raum soll so die individuelle Mobilität gestärkt und der Verkehr durch den Einsatz alternativer Antriebe klimafreundlicher gemacht werden.

Wie funktioniert die neue Regelung?

Inhabern einer Fahrerlaubnis der Klasse B (Autoführerschein) wird nun das Führen von Krafträdern der Fahrerlaubnisklasse A1 in Deutschland erleichtert. Die Vierzehnte Verordnung zur Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung und anderer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften wurde am 30.12.2019 im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 52 veröffentlicht. Sie trat somit am 31.12.2019 in Kraft und betrifft Zweiräder mit einem Hubraum von bis zu 125 cm³ und einer Motorleistung bis zu 11 kW, bei denen das Verhältnis der Leistung zum Gewicht 0,1 kW/kg ist.

Wie kann man nun als Besitzer eines Autoführerscheins in Deutschland Motorrad fahren? Voraussetzungen für das Führen von Leichtkrafträdern der Klasse A1 sind:
– Fahrerfahrung von mindestens 5 Jahren (Klasse B: Pkw-Führerschein)
– Mindestalter von 25 Jahren
– eine theoretische und praktische Schulung im Umfang von mindestens 13,5 Zeitstunden (9 Unterrichtseinheiten zu 90 Minuten)

Generell gilt: Der Fahrlehrer muss nach Abschluss der Schulung bestätigen, dass der Bewerber erfolgreich an der Schulung teilgenommen hat. Die Berechtigung wird dann durch die Eintragung der Schlüsselzahl 196 im Führerschein dokumentiert. Mit der Eintragung dieser Schlüsselzahl wird jedoch keine Fahrerlaubnis der Klasse A1 erworben, sodass mit dieser Berechtigung z. B. die Erweiterung auf die Klasse A2 nach § 15 Absatz 3 FeV nicht möglich ist. Auch ist sichergestellt, dass mit dieser Berechtigung Leichtkrafträder im Ausland nicht geführt werden dürfen.

Die eROCKIT Systems GmbH ist Technologieanbieter und Fahrzeughersteller des Elektromotorrades eROCKIT und entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie des Schweizer Unternehmens ECOVOLTA. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über das Förderprogramm „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg (MWAE) Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die eROCKIT Systems GmbH ist Mitglied im Bundesverband Deutsche Startups e.V.

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Schenck RoTec: Strategische Partnerschaft mit VISCOM

Flow Bench für das Testen und Kalibrieren von Turboladern mit variabler Turbinengeometrie ergänzt Produktportfolio im Turbolader-Aftermarket

Schenck RoTec: Strategische Partnerschaft mit VISCOM

Schenck RoTec, Weltmarktführer auf dem Gebiet der Auswucht- und Diagnosetechnik, bietet eine neue Lösung bei der Instandsetzung von Turboladern – die VISCOM Flow Bench. Mit ihr lassen sich überholte VNT/VTG Turbolader einfach und schnell in wenigen Minuten exakt kalibrieren. So können Instandsetzer die immer strengeren Herstellervorgaben zuverlässig erfüllen.

Häufig treten Fehler wie beispielsweise erhöhter oder zu niedriger Ladedruck bei instandgesetzten Turboladern auf, wenn diese ohne Kalibrierung der variablen Turbinengeometrie verbaut werden. Ursache ist oft eine Überschreitung der zulässigen Toleranzen, die ein Fehlverhalten des Motors auslöst – und eine Behebung ist kosten- und zeitaufwendig.

Schnelle und unkompliziert Ergebnisse
„Wir setzen bei der Zusammenarbeit zwischen Schenck RoTec und VISCOM mit der Flow Bench auf eine Lösung, die Instandsetzern eine unkomplizierte Prüfung ihrer Turbolader ermöglicht und unsere eigene Produktpalette damit perfekt ergänzt“, erklärt Ercan Düzgün, Produktmanager bei Schenck RoTec. Im ersten Schritt wird der Turbolader mit dem richtigen Adapter auf der Maschine eingespannt. Dank der magnetischen Adapter ist dies schnell und ohne Werkzeug möglich. Anschließend wird der Turbolader auf der Verdichterradseite gegen ungewolltes Mitdrehen blockiert und an den pneumatischen oder elektrischen Ladedrucksteller angeschlossen. Nach Eingabe des Turboladermodels auf dem Touchscreen-Monitor wird der Messlauf gestartet. Wenige Sekunden später ist die Messung abgeschlossen und der Bediener sieht, ob der Lader innerhalb der Herstellertoleranz liegt.

Basic, Comfort und Premium – drei Varianten passend für jeden Anspruch
Die Varianten der VISCOM Flow Bench bieten unterschiedliche Ausstattungspakete, die auf die Anforderungen der Anwender abgestimmt sind. Alle drei Varianten beinhalten in der umfangreichen Grundausstattung Touch-Display, VISCOM-Messsoftware sowie TM-A Adapter-System für ca. 95% aller gängigen Turbolader und dem erforderlichen Durchflussmesssystem.

Alle Vorteile auf einen Blick:
– Geringer Platzbedarf und unkomplizierte Inbetriebnahme der Flow Bench
– Einfache und präzise Turboladerinstallation mit dem TM-A Adaptersystem®
– Sehr kurze Rüst- und Messzeit
– Kalibrierung des Turboladers während des Messlaufes
– Umfassender Lieferumfang mit einem Adapter- und Anschlussset für 95% der gängigen Turboladertypen
– Über 1.000 Turboladerreferenzen on board
– Regelmäßige Software-Updates auf neue Turboladertypen
– Erstellen von eigenen Referenzen möglich

Schenck RoTec ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Auswucht- und Diagnosetechnik und verfügt über 18 Tochtergesellschaften und Joint Ventures mit weltweit neun Produktionsstätten. Hinzu kommen über 37 Vertretungen und Büros auf allen fünf Kontinenten. Die Schenck RoTec Gruppe beliefert Branchen wie die Automobil- und -zulieferindustrie, die Elektroindustrie, die Luft- und Raumfahrt, die Turbomaschinenindustrie und den allgemeinen Maschinenbau mit innovativen Technologien.

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Micron und Valens präsentieren Automotive-Storage-Lösung

Neue Speicherarchitektur für vernetzte und autonome Fahrzeuge der nächsten Generation

Micron und Valens präsentieren Automotive-Storage-Lösung

CES, Las Vegas – 8. Januar 2020 – Micron Technology und Valens, Marktführer im Bereich automobiler Hochgeschwindigkeits-Konnektivität, stellen heute auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas die erste zentrale 1-Terabyte-Speicherlösung vor. Die kombinierte Lösung basiert auf Microns neuester automobilkonformer BGA-SSD (Ball Grid Array) und der bewährten Konnektivitätstechnologie von Valens. Diese realisiert getunnelte PCIe-Verbindungen über weite Strecken mit bis zu 16 Gbit/s auf einem einzigen ungeschirmten Twisted-Pair-Kabel. Damit werden automobile Plattformen der nächsten Generation ermöglicht, mit zahlreichen Anwendungsfällen im Bereich zukunftsweisender Fahrassistenzsysteme (ADAS) und dem Infotainment von morgen (IVI).

„Da die Automobilindustrie ein immer höheres Maß an autonomen Fahrfähigkeiten anstrebt, übernehmen OEMs und Tier-1s zunehmend domänenbasierte Architekturen“, erklärt Reinhard Weigl, Senior Director of Automotive Marketing bei Micron. „Zentralisierte Speicherung im Fahrzeug bietet gegenüber der traditionellen lokalen, verteilten Speicherung erhebliche Vorteile in Automobilanwendungen, wie etwa eine bessere Datensicherheit und Versionskontrolle sowie ein Höchstmaß an Integration bei gleichzeitig geringeren Kosten.“

Die MIPI Alliance, eine internationale Organisation zur Entwicklung von Schnittstellenspezifikationen für mobile und mobil beeinflusste Industrien, wählte kürzlich die Valens-Automotive-Technologie als Basis des A-PHY-Standards für Ultra-High-Speed-Verbindungen im Fahrzeug aus. Valens adressiert die Herausforderungen des vernetzten und autonomen Fahrens durch hohe Datenraten und Zuverlässigkeit. Micron war der erste Anbieter von 1-TB-PCIe-NVMe-SSDs in Industriequalität, die speziell für autonome Fahrzeuge der nächsten Generation und das Industrial Internet of Things (IIoT) entwickelt wurden. Zusammengenommen erfüllt die Lösung die wachsenden Daten- und Konnektivitätsanforderungen in autonomen Fahrzeugen der nächsten Generation und liefert schnelle, zuverlässige und kostengünstige Speicherlösungen.

„Optimierte Konnektivitäts- und Speicherlösungen im Fahrzeug sind unerlässlich, um auf dem Weg zu immer vernetzteren und autonomeren Fahrzeugen hohe Leistung und Sicherheit zu gewährleisten“, betont Daniel Adler, General Manager EMEA bei Valens. „Die Fähigkeit von Valens, PCIe auf bis zu 15m/50ft zu übertragen, vereinfacht die Infrastruktur erheblich und bringt zusammen mit Microns zentralisierter Remote-Speicherlösung erhebliche Vorteile für die Branche.“

„Die heute gebräuchlichen Fahrzeugarchitekturen und Speicherstrategien müssen sich ändern“, so Ian Riches, Vice President of Global Automotive Practice bei Strategy Analytics. „Dies ist nicht nur notwendig, um das automatisierte Fahren in zukünftigen Robotaxis zu realisieren, sondern auch, um fortschrittliche Sicherheits- und Fahrerunterstützungsfunktionen in etablierten Automodellen anbieten zu können. Die 1-TB-Remote-Speicherlösung von Micron und die Hochgeschwindigkeits-Konnektivität mit hoher Reichweite von Valens gehen diese Herausforderungen an, bei mehr Flexibilität, besserer Leistung und reduzierten Gesamtkosten.“

Die neue Storage-Lösung von Micron und Valens ermöglicht es, den Speicher an beliebiger Stelle im Fahrzeug unterzubringen und eine optimale Nutzung an passender Stelle zu gewährleisten.

Besuchen Sie uns auf der CES 2020 vom 7. bis 10. Januar 2020 in Las Vegas (LVCC, North Hall, Booth 9005), um mehr über die gemeinsame Storage-Lösung von Micron und Valens zu erfahren.

Valens Automotive, ein Geschäftsbereich von Valens, wurde 2015 mit dem Ziel gegründet, der Automobilbranche die weltweit fortschrittlichste Audio-/Video-Chipsatz-Technologie bereitzustellen. Die Transceiver-Technologie von Valens Automotive adressiert die Herausforderungen des vernetzten und autonomen Fahrens durch sehr hohe Datenraten und Zuverlässigkeit. Die patentierte HDBaseT-Technologie von Valens wird von den weltweit größten Herstellern von Audio- / Videokomponenten verwendet und ermöglicht höchstqualitative Konnektivität ohne Einschränkungen durch bestehende Verkabelungsinfrastruktur. Valens ist ein privates Unternehmen mit Hauptsitz in Israel. Weitere Informationen erhalten Sie unter https://www.valens.com/automotive-solutions oder folgen Sie @ValensAuto.

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NewMotion schließt Partnerschaft mit Volvo Car Germany

Elektrofahrzeug-Fahrer erhalten durch NewMotion ein smartes Ladeerlebnis und Zugang zu umfangreichen Serviceangeboten

NewMotion schließt Partnerschaft mit Volvo Car Germany

Berlin, 08. Januar 2020 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, gibt heute die Partnerschaft mit Volvo Car Germany bekannt. Im Rahmen der Kooperation bringt Volvo sein „Volvo Recharge Leasing“ Programm auf den Markt, das sowohl Privat- als auch Geschäftskunden elektrisches Fahren ermöglicht. Das Leasing-Angebot umfasst ein Volvo-Hybridfahrzeug und die intelligenten Ladelösungen von NewMotion für zuhause und unterwegs. Die Partnerschaft zwischen Volvo Car Germany und NewMotion macht elektrisches Fahren einfacher und einem breiten Publikum leicht zugänglich.

NewMotion bietet Volvo-Fahrern die professionelle Installation eines mess- und eichrechtskonformen Ladepunkts, die NewMotion-Ladekarte sowie Zugang zur NewMotion App. Das alles erhalten Kunden zum monatlichen Festpreis. Mit einer Ladekapazität von bis zu 22 kW kann ein Fahrzeug bis zu achtmal schneller als an einer herkömmlichen Steckdose aufgeladen werden.

Reibungsloser Übergang zur E-Mobilität

„Mit NewMotion profitieren wir nicht nur von einem umfassenden Netzwerk an Partnern, die die Ladepunkte beim Kunden installieren, sondern auch von der langjährigen Erfahrung in allen Bereichen der Elektromobilität. Dank der Full-Service-Lösungen und dem kompetenten On-Site Service in ganz Deutschland können wir unseren Privat- und Geschäftskunden ein attraktives Gesamtpaket aus einer Hand anbieten“, so Thomas Bauch, Managing Director bei Volvo Car Germany GmbH.

„Wir freuen uns, unsere zehnjährige Erfahrung in der E-Mobilitätsbranche in die Partnerschaft mit Volvo Car Germany einzubringen. Außerdem sind wir stolz darauf, dass Volvo unsere intelligenten, mess- und eichrechtskonformen Ladelösungen für seine Kunden ausgewählt hat. Die Zusammenarbeit mit Volvo wird das intelligente Laden einem breiten Publikum zugänglich machen und ihm einen einfachen und nahtlosen Übergang zum elektrischen Fahren ermöglichen“, sagt Klaus Schmidt-Dannert, Country Manager bei NewMotion Deutschland.

Eine ganzheitliche Ladelösung

Fahrer von Volvo-Elektrofahrzeugen können sich auf das Know-how von NewMotion verlassen: von der Installation bis zur Nachbetreuung erhalten sie Produkte und Dienstleistungen, die ihren Bedürfnissen beim Aufladen zuhause oder unterwegs entsprechen. Der NewMotion-Home-Advanced-View-Ladepunkt, der Fahrern des neuesten Twin Engine Modells von Volvo zur Verfügung steht, ist mess- und eichrechtkonform. Das erfordert, dass der Stromzähler in einem Ladepunkt für den Benutzer sichtbar sein muss. Der Nutzer muss überprüfen können, ob die abgerechnete Energiemenge korrekt ist.

Die Kundenbetreuung von NewMotion ist an jedem Wochentag rund um die Uhr erreichbar. Außerdem haben Autofahrer Zugang zur Shell Recharge App und erhalten die Shell Recharge Karte zum Aufladen unterwegs. Die Abrechnung erfolgt schnell und einfach. Die Kosten für alle Ladevorgänge werden auf einer Rechnung zusammengefasst.

Über NewMotion
NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen hat europaweit mehr als 52.000 Ladepunkte installiert. Außerdem bietet NewMotion seinen mehr als 200.000 registrierten Ladekartennutzern Zugang zu einem Netzwerk aus über 125.000 öffentlichen Ladepunkten in 35 Ländern in ganz Europa. NewMotion wurde mit ISO 9001 und ISO 27001 zertifiziert. Das Unternehmen ist seit 2009 aktiv und nimmt eine Vorreiterrolle in der Branche ein. NewMotion ist ein Mitglied der Shell Group. Mehr Informationen erhalten Sie unter https://newmotion.com/de_DE

Über Volvo Car Germany
Volvo Cars zählt als traditionsreicher Premium-Hersteller zu den weltweit renommiertesten Marken im Automobilbereich und deckt mit seinem Angebot nahezu alle bedeutenden Fahrzeugsegmente ab. Seit 1958 ist der schwedische Hersteller offiziell in Deutschland vertreten. Die Volvo Car Germany GmbH verantwortet als hundertprozentige Tochter der Volvo Car Group (Göteborg) alle Aktivitäten hierzulande und beschäftigt an ihrem Stammsitz in Köln, am zweiten Standort in Dietzenbach sowie im Außendienst zusammen rund 210 Mitarbeiter. Hinzu kommt ein ausgedehntes Vertriebs- und Servicenetz, das 236 Verkaufsstandorte und 81 reine Servicebetriebe umfasst. 2019 verzeichnete Volvo mit knapp 53.400 Neuzulassungen das beste Jahr aller Zeiten in Deutschland – und das sechste Wachstumsjahr in Folge.

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Asahi Kasei präsentiert fortschrittliche Batteriematerialien bei der AABC Europe 2020 in Wiesbaden

Asahi Kasei präsentiert fortschrittliche Batteriematerialien bei der AABC Europe 2020 in Wiesbaden

Lithium-Ion Battery Mock-Up (Bildquelle: @Asahi Kasei)

Düsseldorf, 07. Januar 2020 – Vom 12. bis 16. Januar stellen der japanische Technologiekonzern Asahi Kasei und seine US-Tochter Celgard auf der Advanced Automotive Battery Conference Europe (AABC) in Wiesbaden ein breites Spektrum an fortschrittlichen Materialien für die Batterieindustrie vor.

Als führende Konferenz der Fahrzeugbatteriebranche bietet die AABC Europe die neuesten Entwicklungen in der Batterietechnologie und gibt einen umfassenden Ausblick auf zukünftige Markttrends. 2019 nahmen 1.000 Experten von Automobilherstellern, Zulieferunternehmen und Forschungseinrichtungen an der Konferenz teil.

Seit Dr. Akira Yoshino, wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Asahi Kasei, Anfang der 1980er Jahre den ersten funktionsfähigen und sicheren Prototypen einer Lithium-Ionen-Batterie entwickelte, ist das Unternehmen ein Pionier auf dem Gebiet der Lithium-Ionen-Batterieforschung. Mit einem neuen Elektrolyten, marktführenden Separatoren sowie Thermoplasten und Schäumen ist Asahi Kasei heute ein Anbieter von leistungsstarken Batteriematerialien, die zur Sicherheit, Lebensdauer und Leistung der Batterie beitragen.

Asahi Kasei entwickelt derzeit einen neuen Elektrolyten für Lithium-Ionen-Batterien. Durch die Verwendung von Acetonitril anstelle von Carbonat weist dieser eine hohe Ionenleitfähigkeit auf – drei Mal höher als bei herkömmlichen Elektrolyten. Darüber hinaus ist die Ionenleitfähigkeit bei -30 Grad Celsius genauso hoch wie bei herkömmlichen Elektrolyten bei Raumtemperatur. Diese Eigenschaft erlaubt die Nutzung von Lithium-Ionen-Batterien in extrem kalten Umgebungen. Zudem ermöglicht die hohe Leitfähigkeit, die Batterie bei Raumtemperatur innerhalb von sechs Minuten auf 80 Prozent zu laden. Beide Eigenschaften öffnen neue Türen bei den Anwendungsmöglichkeiten von Lithium-Ionen-Batterien in Elektrofahrzeugen.

Der neue Elektrolyt ist auch Gegenstand eines Verbundforschungsprojekts mit Professor Martin Winter und dem Batterieforschungszentrum MEET (Münster Electrochemical Energy Technology) der Universität Münster.

Thermoplaste für Strukturbauteile von Batteriegehäusen gehören ebenso zum Portfolio: Das modifizierte Polyphenylenether (mPPE) XYRONTM, mit seiner geringen Dichte und Beständigkeit gegen Elektrolytflüssigkeiten, ist ein geeigneter Werkstoff für leichte und kompakte Batteriegehäuse. Mit dem mPPE-Partikelschaum SunForceTM bietet Asahi Kasei ein Material, das sich durch eine hohe Brandschutzklasse (UL94 V-0), hohe Formbarkeit und hohe Wärmedämmeigenschaften auszeichnet. Dieser Werkstoff trägt somit zu einer kompakten Bauweise der Batteriegehäuse bei und erhöht die Sicherheit sowie Effizienz der Batterien.

Die US-amerikanische Tochtergesellschaft Celgard ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung und Produktion von Hochleistungs-Membranseparatoren und kann auf mehr als 40 Jahre Forschungs-, Entwicklungs- und Fertigungskompetenz zurückblicken. Die Separatoren kommen in einer Vielzahl von Energiespeicheranwendungen zum Einsatz, darunter wiederaufladbare Lithium-Ionen-Akkus, Einweg-Lithium-Batterien und spezielle Energiespeicher.

Asahi Kasei und Celgard stellen am Stand 104 aus.

Zu Celgard
Celgard ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Polypore International, LP. Polypore International, LP, ein Unternehmen der Asahi Kasei Gruppe, ist spezialisiert auf mikroporöse Membrane (Separatoren), die in Elektrofahrzeugen, Energiespeichersystemen und Notfallsystemen, tragbaren Unterhaltungselektronikgeräten, Pkw, Lkw, Bussen und Gabelstaplern verwendet werden. Als globales High-Tech-Unternehmen mit Sitz in Charlotte, North Carolina, verfügt Polypore über Produktionsstätten und Vertriebsbüros in neun Ländern und bedient Kunden auf sechs Kontinenten.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.celgard.com

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit 39.283 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern und erzielte einen Umsatz von 17,6 Milliarden Euro (2.170,4 Milliarden Yen) im Geschäftsjahr 2018 (1. April 2018 – 31. März 2019).

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.asahi-kasei.co.jp/asahi/en/ und https://automotive-asahi-kasei.eu/

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Asahi Kasei Europe GmbH
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Was bedeuten die Nummern HSN und TSN beim Auto? – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Was bedeuten die Nummern HSN und TSN beim Auto? - Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Die Kombination aus HSN und TSN identifiziert eindeutig den Fahrzeugtyp. (Bildquelle: ERGO Group)

Albert P. aus Gera:
Ich habe mir mein erstes eigenes Auto gekauft. Für den Abschluss einer Kfz-Versicherung benötige ich jetzt die Nummern HSN und TSN. Was sagen sie aus und wo finde ich sie?

Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO:
HSN steht für Herstellerschlüsselnummer und TSN ist die Abkürzung für Typschlüsselnummer. Die vier Ziffern der HSN sind ein Hinweis auf den Fahrzeughersteller. Die TSN besteht, abhängig vom Produktionsdatum des Fahrzeugs, aus drei Zahlen oder Buchstaben. Sie geben Auskunft über die Motorisierung, den benötigten Kraftstoff und die Form der Karosserie. Die Kombination aus den beiden Zahlen identifiziert eindeutig den Fahrzeugtyp. Dieser ist bei der An- und Ummeldung eines Pkw notwendig, aber auch für den Abschluss einer Kfz-Versicherung. Wer im Internet Ersatzteile für sein Auto kaufen möchte, benötigt ebenfalls beide Nummern. Bei einem neuen Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung Teil I), den es seit Oktober 2005 gibt, steht die HSN unter Punkt 2.1., die TSN unter Punkt 2.2. Bei älteren Fahrzeugscheinen steht die HSN im Feld „zu 2“, die TSN im Feld „zu 3“. Beide Nummern vergibt das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA). Übrigens: Die Webseite www.dieversicherer.de bietet Autobesitzern die Möglichkeit, anhand der Marke und Bezeichnung ihres Fahrzeugs die HSN und TSN herauszufinden.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.086

Weitere Ratgebertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/ratgeber bereit. Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Das bereitgestellte Bildmaterial darf mit Quellenangabe (Quelle: ERGO Group) zur Berichterstattung über die Unternehmen und Marken der ERGO Group AG sowie im Zusammenhang mit unseren Ratgebertexten honorar- und lizenzfrei verwendet werden.

Über die ERGO Group AG
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe agieren mit der ERGO Deutschland AG, ERGO International AG, ERGO Digital Ventures AG und ERGO Technology & Services Management vier separate Einheiten, in denen jeweils das deutsche, internationale, Direkt- und Digitalgeschäft sowie die globale Steuerung von IT und Technologie-Dienstleistungen zusammengefasst sind. 40.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2018 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 15 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergo.com

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UCY ENERGY begrüßt Wechsel an der VDA-Spitze

Hildegard Müller löst Bernhard Mattes als Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) ab

Müller muss sich beweisen und intern durchsetzen

29.12.2019

UCY ENERGY begrüßt den Wechsel an der Spitze des VDA grundsätzlich sehr. „Bernhard Mattes war offenbar zu schwach sich gegen interne Stimmen wie den Leiter der Rechtsabteilung, Dr. Ralf Scheibach durchzusetzen“, erläutert Thilo Schneider, Geschäftsführer der UCY business services & trading GmbH. Schneider kennt die Automobilwirtschaft gut und ist auch an verschiedenen Automobilunternehmen beteiligt, darunter das in Dettlingen der Ems ansässige Unternehmen ElringKlinger AG. Mattes hatte Schreiben von UCY ENERGY jüngst nicht näher beantwortet, sei es um den öffentlichen Druck in Sachen der VDA-Abmahnpolitik möglichst klein zu halten oder auch weil seine eigener Hausjurist, Dr. Ralf Scheibach, eine entsprechende Empfehlung ausgesprochen hatte. Über die genauen Beweggründe von Mattes die Abmahnaffäre klein zu schweigen, kann nur spekuliert werden. Schneider weiter: „Auch wenn der Rechtsstreit zwischen dem VDA und unserem Hause zwischenzeitlich beigelegt ist, heißt dass nicht, dass der VDA aktuell eine andere und in stärkeren Maße von Vernunft geleitete Abmahnpolitik betreibt. Wir hoffen, dass es mit Hildegard Müller gelingt, dass beim VDA nicht nur das Recht des Stärkeren gilt, sondern auch wieder Werte und Moral Einzug nehmen“. Zu diesen Werten zählt auch das Bewusstsein für den Klimawandel. Schneider erläutert: „Nur wenn Harnstofflösung überall verfügbar ist, kann sie dazu beitragen im Zusammenspiel mit SCR-Katalysatoren den Klimawandel zu verlangsamen“, berichtet Schneider. Dem VDA ist das jedoch offenbar egal. Die Münchener Anwaltskanzlei KroherStrobel hat in den letzten Jahren durch ihre Anwältin Ariane Hettenkofer eine Vielzahl von Unternehmen im Auftrag des verantwortlichen Leiters der Rechtsabteilung beim VDA, Dr. Ralf Scheibach, abgemahnt. Offenbar soll verhindert werden, dass Harnstofflösung in ausreichendem Maße zur Verfügung steht – diesen Eindruck könnte man zumindest gewinnen.

Hildegard Müller kennt die Energiewirtschaft gut. Sie war von 2008 bis 2016 Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft. Des Weiteren ist sie Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken. Als bekennende Christin dürfte ihr das rechtliche Voranpreschen ihres VDA-Hausjuristen Dr. Ralf Scheibach sicherlich nicht recht sein. Man darf daher durchaus gespannt sein, ob die Berufung Müllers zu internen Spannungen beim VDA führt oder sich eine erkennbare Neuausrichtung ablesen lässt. Ein klares Signal wäre es sicherlich, die Zusammenarbeit mit der Münchener Anwaltskanzlei KroherStrobel mit sofortiger Wirkung aufzulösen. Welcher Zusammenhang zwischen Dr. Ralf Scheibach und der Münchener Kanzlei besteht, ist aktuell unklar. Doch wenn der VDA nach wie vor beanspruchen möchte offizieller Repräsentant der deutschen Schlüsselindustrie – Automobilbau – zu sein, dann sollte in Bezug auf dieses Thema rigorose Aufklärung betrieben werden. „Wir hoffen, dass Hildegard Müller dafür die richtige Person ist und dem internen Druck standhält“. Zu beneiden ist sie um diese Aufgabe sicherlich nicht – schließlich hat das Jahr 2019 gezeigt, dass der Verband der Automobilindustrie (VDA) tief gespalten ist und verschiedene Mitglieder durchaus sehr unterschiedliche Interessen haben.

 

nähere Informationen unter:

https://www.ucy-energy.com/hildegard_mueller_praesidentin_vda.htm

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SmartTOP für Infiniti G37/Q60 Cabrio ermöglicht Verdeckbedienung während der Fahrt

Die nachrüstbare SmartTOP Verdecksteuerung des Herstellers Mods4cars für das Infiniti G37/Q60 Cabrio ermöglicht das Öffnen und Schließen des Verdecks per kurzem Tastendruck während der langsamen Fahrt.

SmartTOP für Infiniti G37/Q60 Cabrio ermöglicht Verdeckbedienung während der Fahrt

SmartTOP für Infiniti G37/Q60 Cabrio

Las Vegas, Nevada – 23. Dezember 2019

Die SmartTOP Dachsteuerung für das Infiniti G37/Q60 Cabrio aus dem Hause Mods4cars liefert Infiniti Besitzern mehr Komfort und schlaue Zusatzfunktionen. So ermöglicht das nachrüstbare Verdeckmodul die Bedienung des Verdecks während der Fahrt bis zu einer Geschwindigkeit von 40 km/h. Hierfür genügt ein kurzes Antippen der Verdecktaste im Innenraum.

Das Cabriomodul ermöglicht es zudem, das Verdeck mittels der Original-Fernbedienung aus der Ferne zu öffnen und zu schließen. „Unsere Kunden können ihr Verdeck bereits öffnen, während sie sich auf das Fahrzeug zubewegen.“ erklärt PR-Sprecher Sven Tornow. „Hierfür wird keine Veränderung oder Programmierung am Fahrzeugschlüssel vorgenommen. Außerdem können die Fenster separat über die bestehende Fernbedienung von außen bewegt werden.“ so Sven Tornow weiter.

Die SmartTOP Cabrio-Verdecksteuerung für das Infiniti G37/Q60 Cabrio verfügt über umfangreiche Zusatzfunktionen, welche individuell programmierbar sind. So ist es weiter möglich, während der Fahrt die Türen automatisch verriegeln zu lassen. Durch ein Doppelklicken der Verdecktaste im Innenraum ist ein Öffnen und Schließen aller Fenster möglich.

Bei der Betätigung der Zentralverriegelung kann ein kurzes Hupsignal ertönen. Wahlweise kann während der Verdeck-Fernbedienung die Warnblinkanlage aktiviert werden. Außerdem wird die laufende Verdeckbewegung durch das Starten und Abstellen des Motors nicht unterbrochen. Das Modul kann bedarfsweise komplett deaktiviert und rückstandslos entfernt werden.

Mittels handelsüblichem USB-Anschluss an der SmartTOP Verdecksteuerung wird es möglich, das Gerät am PC zu konfigurieren und kostenfrei zur Verfügung gestellte Softwareupdates aufzuspielen. Für eine leichte Installation wird die Verdecksteuerung mit einem Plug-and-Play Kabelsatz geliefert. Dieser sorgt für eine simple Verbindung zwischen Fahrzeugelektronik und SmartTOP Modul.

SmartTOP Verdecksteuerungen sind für folgende Fahrzeugmarken verfügbar: Alfa, Audi, Bentley, BMW, Chevrolet, Ferrari, Ford, Infiniti, Jaguar, Lamborghini, Land Rover, Maserati, Mazda, McLaren, Mercedes-Benz, Mini, Nissan, Opel, Peugeot, Porsche, Renault, Volkswagen und Volvo.

Die Funktionserweiterung für das Infiniti G37/Q60 Cabrio ist für 299,00 Euro erhältlich.

Ein Produktvideo ist hier zu finden:
http://youtu.be/jaSqvMvBtnU

Weitere Informationen unter:
http://www.mods4cars.com

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Die Firma Mods4cars wurde im Jahre 2002 aus der Idee heraus geboren, den an sich fast perfekten Porsche Boxster um ein viel gefragtes Detail, die komfortable One-Touch-Verdeckbedienung, zu erweitern. Das resultierende Produkt erlaubt überdies auch die Bedienung während der langsamen Fahrt und ist in Sekundenschnelle installiert, ohne das Fahrzeug dauerhaft zu verändern: Die erste SmartTOP Verdecksteuerung war geboren.

Der Erfolg der ersten Produkte in Deutschland und Europa führte schließlich Ende 2004 dazu, den Firmensitz in die Vereinigten Staaten von Amerika zu verlegen, um von dort den Amerikanischen Kontinent und andere englischsprachige Länder wie England, Australien und Südafrika zu bedienen. Inzwischen ist ein internationales Unternehmen mit Firmensitz in Las Vegas (USA) und Generalvertretung in Berlin (Deutschland) entstanden, das täglich die über den Globus verteilten Vertriebs- und Installationspartner mit innovativen und auf dem Markt einzigartigen Produkten beliefert.

Durch die seit 2002 begonnene Spezialisierung auf die exklusive Entwicklung von Verdeck- und Komfortsteuerungen kann die Firma Mods4cars eine einmalige Kompetenz und Produktqualität gewährleisten. Das oberste Ziel ist es, jedes Produkt in Bezug auf Stabilität, Funktion und intuitive Bedienbarkeit hin zu optimieren. Bei der Entwicklung und Qualitätskontrolle der Steuerungen werden keine Kosten und Mühen gescheut um diesem Ziel und den hohen Erwartungen der Kunden gerecht zu werden.

Der außergewöhnliche Erfolg der Mods4cars Produkte basiert nicht zuletzt auf der intensiven Zusammenarbeit mit den Kunden, die für jedes neue Produkt schon während der Entwicklungsphase beginnt.

Kontakt
Mods4cars LLC
Sven Tornow
E. Flamingo Rd #3100 1350
89119 Las Vegas (NV) – USA
+49-30-868707266
tornow@mods4cars.com
http://www.mods4cars.com

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Abgasskandal bei Mercedes weitet sich weier aus

Abgasskandal bei Mercedes weitet sich wetier aus

Abgasskandal bei Mercedes weitet sich weier aus

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Abgasskandal: Mercedes betroffen!
Motoren OM 651, OM 642, OM 622 und OM 626.

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Motoren OM 651, OM 642, OM 622 und OM 626.

Das Landgericht Mönchengladbach (AZ: 1 O 248/18) hat vor kurzem entschieden, dass Daimler einen Mercedes C 220 d T (Motortyp OM651) zurücknehmen muss, obwohl kein Rückruf durch das Kraftfahrt-Bundesamt vorliegt. Denn die Verwendung einer unzulässigen Abschalteinrichtung stehe der Zulassung des Fahrzeugs entgegen, sodass der Verlust der Zulassung drohe. Damit ist ein Rückruf durch das Kraftfahrt-Bundesamt keine Voraussetzung für die Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen. Weiterhin hat das Landgericht Stuttgart (Az.: 23 O 127/18) zugunsten eines Käufers mit dem Model Mercedes GLK 250 CDI entschieden.

Weitere Autos mit dem Motortyp OM651: GLK 200 CDI; GLK 220 CDI; GLK 220 CDI 4MATIC; GLK 220 BlueTEC 4MATIC; GLK 250 CDI 4MATIC BlueEFFICIENCY GLK 250; BlueTEC 4MATIC.

Bundesverkehrsminister Scheuer (CSU) ordnete am 11.06.2018 den Rückruf von 238.000 Daimler Dieselautos an. Europaweit waren 774.000 Fahrzeuge von der entdeckten Schummelsoftware betroffen, darunter die beliebte Mercedes C-Klasse und die G-Klasse.

Ein Jahr später, im Juni 2019, dann der nächste Rückruf. Ca. 70.000 Autos sind vom erneuten Rückruf betroffen, den das Kraftfahrtbundesamt für erforderlich hält, um die Autos wieder auf einen legalen Stand zu bringen. Betroffen diesmal vor allem die Modelle der G-Klasse.

Mercedes Dieselskandal beim Sprinter trifft auch Unternehmer

Dazu kommen seit Oktober 2019 noch hunderttausende Mercedes-Sprinter, die ebenfalls aufgrund einer unzulässigen Abschalteinrichtung zurückgerufen werden mussten. Damit sind zahlreiche Gewerbetreibende und Unternehmer betroffen, bei denen der Sprinter sehr beliebt ist. Mercedes ist also neben VW der Hersteller mit den meisten betroffenen Kunden.

Mercedes-Käufer, die wegen Wertverlust, Fahrverboten und möglichen Negativfolgen der Manipulations-Software Schäden erlitten haben, können sich wehren und Schadensersatz verlangen. Auch dann, wenn Rückruf durch das KBA erfolgt ist, sondern nur eine „freiwillige Service-Maßnahme“ durch Daimler.

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Haben Sie festgestellt, ob Ihr Auto mehr Kraftstoff verbraucht, als angegeben und sind somit vom Kraftstoffmehrverbrauch-Skandal betroffen, können Sie Ihre Ansprüche auch bei www.diesel-auto-opfer.de überprüfen lassen.

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Abgasskandal – Autoskandal

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Die Skandale rund um das Auto!

Dieselskandal – Abgasskandal – Benzinskandal – Akkuskandal – Bußgeldskandal – Automatikgetriebeskandal – Widerrufsjoker

Die Schlagzeilen um den Abgasskandal reißen nicht ab. Neben Dieselfahrzeugen sind auch Benziner betroffen. Zudem gibt es mehrere Strafverfahren und die EU-Kommission könnte Kartellverfahren einleiten. Neben dem Benzin-Skandal erreichen wohl auch Elektroautos nicht die angegebene Weitreiche. VW machte ein Eingeständnis im Fernsehen. Schadenersatzansprüche sind nunmehr auch ohne einen Rückruf durch das Kraftfahrtbundesamt möglich und Hersteller müssen nun vereinzelt bei Gerichten die Manipulationen offenlegen. Ferner benachteiligen Fahrverbote die Betroffenen nochmals.
Viele Betroffene machen von Ihren Rechten keinen Gebrauch, weil Sie sich nicht benachteiligt fühlen oder die ganze Thematik als aufgebläht ansehen. Dabei geht es nicht nur ausschließlich um die höheren Umweltschäden, die die Autos anrichten. Bei dem Kauf eines Handys oder Notebooks, was nicht die Schnelligkeit bzw. nicht den Prozessor hat, wie versprochen, gehen Käufer sofort gegen den Verkäufer vor, nicht jedoch bei einem mangelhaften Auto, obwohl dieses meist einen viel höheren Wert hat.
Spätestens mit dem Dieselskandal wurde bekannt, dass bei der Produktion von Kraftfahrzeugen systematisch manipuliert worden ist, um die Vorgaben umgehen zu können. Dieser Skandal ist über die USA anfangs bei VW bekannt geworden. Mittlerweile hat er sich auf fast alle Automarken ausgeweitet. Daneben sind nicht nur Dieselfahrzeuge betroffen, sondern auch Benziner. Dabei hat man den Benzin-Skandal bzw. Kraftstoffmehrverbrauch-Skandal vollständig ausgeblendet.
Es scheint, je länger diese Thematik andauert, desto mehr Autos sind tatsächlich betroffen.
Im Folgenden soll eine Übersicht helfen, die verschiedenen Skandale rund um das Auto (bzw. Kraftfahrzeug) aktuelle einordnen zu können. Dabei dürfte zu berücksichtigen sein, je länger die Verfahren dauern, desto eher stellt sich die Frage, welche Fahrzeuge nicht betroffen sind.

Dieselskandal
Der Dieselskandal ist geprägt durch eine offenbar von langer Hand geplante, systematische Produktmanipulation, durch die Verletzung zentraler Regelungen des Umwelt- und Gesundheitsschutzes und durch eine vorsätzliche Schädigung von Millionen Marktteilnehmern. Dies wurde anfangs durch die Aufdeckung bei dem Motortyp EA 189 bekannt unter dem Stichwort Dieselskandal. Nunmehr ist jedoch auch bekannt geworden, dass der Nachfolgemotor EA 288 ebenfalls von dem Skandal betroffen ist. Wo am Anfang nur VW betroffen schien, hat sich dies nunmehr auf fast alle weiteren Hersteller ausgeweitet. Die Klärung hier ist noch lange nicht abgeschlossen.

Abgasskandal
Da sich der Dieselskandal auf weitere Automarken und auch auf Benziner ausgeweitet hat, entwickelte sich der Skandal weiter unter dem Stichwort Abgasskandal. Viele Gerichte haben nunmehr auch weitere Hersteller verurteilt und auch der Bundesgerichtshof hat darauf hingewiesen, dass eine solche Manipulation (eine unzulässige Abschaltvorrichtung) einen Sachmangel darstellt.

Der vergessene Benzinskandal bzw. Kraftstoffmehrverbrauch-Skandal
Bereits alten Studien zufolge ist der tatsächliche Kraftstoffverbrauch für Fahrzeuge (Benzin und Diesel) im Schnitt deutlich höher, als im jeweiligen Prospekt angegeben wird. Nach diesen Studien zufolge verbraucht der Durchschnitt der verkauften Kraftfahrzeuge im täglichen Straßenverkehr rund bis zu 42 % mehr Kraftstoff als von den Herstellern angegeben. Bei einem Verbrauch von mehr als 10 % könnte dies einen Mangel darstellen und der Käufer könnte bei einem erhöhen Spritverbrauch sodann Ansprüche geltend machen und das Auto gegen Rückerstattung zurückgeben u.a. Porsche z.B. hatte dies bei dem 911 (Baujahr 2016/17) auch zugegeben.
Mittels der Anzeige im Auto selbst oder über eine App können Sie Ihren durchschnittlichen Verbrauch ermitteln und sodann feststellen, ob Sie zu den Geschädigten gehören könnten.
Gleiches dürfte auch für die falschen Angaben der Hersteller bei Autos mit Akkus bzw. Elektroautos gelten. Wenn Ihr Auto daher mehr Kraftstoff verbraucht als angegeben, könnten Sie ähnlich wie in dem Dieselskandal vorgehen. Damit könnte sich die Thematik weiter zu dem Akku-Skandal ausweiten.

Akkuskandal – Elektroauto-Skandal
Nach Medien zufolge könnte der Autohersteller TESLA die Reichweite seiner Akkus vorsätzlich verringert haben und die Käufer hierüber getäuscht haben. Gleichzeit wird auch davon gesprochen, dass bei den Akkus Sicherheitsmängel bestehen. Sollte die Reichweite der Akkus von TESLA bei Elektroautos nicht mit den Herstellerangaben übereinstimmen, so könnte man davon auszugehen, dass ein Mangel vorliegt. Die Betroffenen können wie im Abgasskandal bzw. Benzinskandal (Kraftstoffmehrverbrauch-Skandal) ihr Auto zurückgeben und den Kaufpreis zurückerhalten bzw. eine neue Batterie fordern u.a. Dies gilt wie im Benzin-Skandal auch für Elektroautos. Weicht die angegebene Reichweite in der Praxis erheblich von der tatsächlichen ab, könnte ein Mangel vorliegen und der Käufer kann hier Ansprüche geltend machen.

Bußgeld-Skandal
Bußgeldbescheid? Fahrverbote? Privater Blitzer im Spiel?
Einen weiteren Nachteil könnte der Käufer erfahren, wenn hinsichtlich seines Fahrzeuges ein Fahrverbot angeordnet wird. So soll der Autofahrer Bußgelder bezahlen, wenn er mit einem von dem Abgasskandal bzw. Dieselskandal betroffenen Auto in einer Stadt unterwegs ist, in der das Verbot für sein Auto gilt. Anstatt die Verbraucherrechte bzw. Rechte von den betrogenen Auto-Besitzern zu stärken, wird er noch zusätzlich zur Tasche gebeten. Allein in Stuttgart gab es seit 2019 ein Fahrverbot für Diesel-Fahrzeuge und zwischen Februar 2019 bis Juni 133.113 Fahrzeugkontrollen. Das Verbot könnte auf weitere Fahrzeuge und Städte ausgeweitet werden. Viele Auto-Besitzer werden wegen drohender Verjährung möglicherweise zu spät von ihren Schadenersatzansprüchen Gebrauch machen und bleiben nicht nur auf dem Mangelauto sitzen, sondern werden auch Bußgelder zahlen müssen. Zudem bedienen sich Städte und Gemeinden oft der Hilfe privater Anbieter, um Kontrollen durchzuführen. Laut einem Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main dürfen jedoch keine Bußgeldbescheide erlassen werden, die auf Kontrollen von privaten Dienstleistern basieren.

Die Automarken im Einzelnen

Volkswagen (VW)
Zur VW AG gehören: Porsche, Audi, Seat, Skoda, Bentley, Bugatti, Ducati (Motorräder) und Lamborghini sowie MAN und Scania
„Das was wir gemacht haben war Betrug, ja.“, sagte so der Vorstandsvorsitzende der VW AG, Herr Dr. Diess in der Fernsehsendung „Markus Lanz“ am 18. Juni 2019. Nach dem bereits erfolgten Geständnis in den USA liegt damit jetzt auch ein Geständnis in Deutschland, veröffentlicht im Fernsehen, vor.
2019 wurde bekannt, dass neben dem Motortyp EA 189 – der durch den Dieselskandal bekannt wurde – auch bei dem Nachfolgemodell EA 288 eine Abschalteinrichtung in Form von sogenannten Thermofenstern eingerichtet ist.
Der Dieselmotor des Typs EA288 wird von der Volkswagen AG in zahlreichen Fahrzeugen aller Konzernmarken (VW, Audi, Skoda, Seat) mit 1.4, 1.6 und 2.0 TDI-Motoren eingesetzt. Konkret kommt der Dieselmotor beispielsweise in folgenden Modellen zum Einsatz:
Audi A1 8X, Audi A3 8V, Audi Q2 GA, Audi A4 B9, Audi A5 F5; VW Polo V, VW Golf VII, VW Golf Sportsvan , VW Touran II, VW T-Roc, VW Polo VI, VW Beetle, VW Golf VII, VW Tiguan, VW Tiguan II, VW Touran II, VW Sharan II, VW Passat B8, VW CC, Seat Ibiza, Seat Toledo IV, Seat Leon III Seat Ateca, Seat Alhambra II, Skoda Fabia III, Skoda Rapid, Skoda Octavia III, Skoda Superb III sowie in den Nutzfahrzeugen VW Caddy, VW Crafter, VW Amarok und VW T6.
Nunmehr musste VW und seine Tochterfirma Audi weiterer Rückrufe veranlassen. Betroffen sind Fahrzeuge mit 3,0-Liter-Dieselantrieb und Modelle des VW Touareg und Phaeton. So hat das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) erneut den Rückruf gegenüber VW und Audi angeordnet. In den Euro-4-Dieseln mit 3-Liter-Motor ist laut Behörde eine unzulässige Abschalteinrichtung verbaut.
Ferner dürfte der Motortyp EA 897 betroffen sein. Dass zeigt, dass der Diesel- bzw. Abgasskandal weiter andauert und sich weiterhin ausweitet.

Mercedes
Bereits in mehreren Verfahren wurde Daimler verurteilt.
Betroffen sein dürften derzeit zumindest die Motortypen OM651; Motortyp OM 607
Das Landgericht Mönchengladbach (AZ: 1 O 248/18) hat vor kurzem entschieden, dass Daimler einen Mercedes C 220 d T (Motortyp OM651) zurücknehmen muss, obwohl kein Rückruf durch das Kraftfahrt-Bundesamt vorliegt. Ebenso hat das Landgericht Stuttgart (Az.: 23 O 127/18) entschieden (Hier: Mercedes GLK 250 CDI).
Weitere Autos mit dem Motortyp OM651:
GLK 200 CDI GLK 220 CDI GLK 220 CDI 4MATIC; GLK 220 BlueTEC 4MATIC GLK 250 CDI 4MATIC; BlueEFFICIENCY; GLK 250; BlueTEC 4MATIC; Mercedes C 220 d T; Mercedes GLK 250 CDI
Alle EURO6: Mercedes Vito (190 CDI, 111 CDI), C-Klasse (180 d, 200, 220, 250), E-Klasse (350 CDI Bluetech), S-Klasse (300h), ML (250), der SUV GLC (220, 250), Varianten der SUVs GLE und GLS u.s.w.
Mercedes C-Klasse als C 180 CDI BlueEfficiency; die Baureihen W 204, W 211, W 212, W 246, C 218, W 221, W 251, W 164, X 204 und W 166; bei den Nutzfahrzeugen: Baureihen 639 und 906. Der kräftigere OM 642 wurde 2005 in der C- und E-Klasse.
M-, R-, G-, GL- und S-Klasse, außerdem im GLK, CLK und CLS sowie den Vans Vito und Viano sowie im Sprinter.
A-, B-, CLA- und GLA-Klasse; SLK-Roadster, die S-Klasse oder Vito, V-Klasse und Sprinter.
Auch Hybridmodelle: Mercedes Vito 1.6 Liter Diesel Euro 6; 190 CDI, 111 CDI;
die C-Klasse (180 d, 200, 220, 250);
die E-Klasse (350 CDI Bluetech), die S-Klasse (300h), der ML (250), der SUV GLC (220, 250) sowie Varianten der SUVs GLE und GLS.
Daneben könnten von Mercedes auch die A- und B-Klassen bzw. der Motortyp OM 607 betroffen sein. Ferner die Motormodelle: OM 622, 626, 642 und 651

Porsche

Allein gegen Porsche hat die Staatsanwaltschaft Stuttgart wegen des Dieselskandals ein Bußgeld in Höhe von 535 Millionen Euro verhängt. Damit dürfte ein Vorgehen der betroffenen Käufer gegen die VW AG nunmehr an Erfolgsaussichten hinzugewonnen haben. Das Eingeständnis dürfte nunmehr auch Auswirkungen auf die Geltendmachung von Ansprüchen in Deutschland haben. Es dürfte sich auch auf die Verjährung auswirken. Für viele Menschen ist der Kauf eines Autos eine bedeutende und teure Entscheidung. Wie sich die Mängel an den Autos genau auswirken, ist noch nicht vollständig bekannt. Allein derzeit sind bekanntlich bei Porsche folgende Modelle betroffen: Porsche Cayenne Euro 6 4,2 Liter V8 TDI; Porsche Macan Euro 6 3,0 Liter V6 TDI; Porsche Panamera
Es dürften jedoch weitere Modelle folgen.

BMW
Betroffen sind vor allem die 2,0-Liter- und die 3,0-Liter-Dieselmotoren der Baujahre 2012 bis 2017, die von BMW selbst hergestellt und in nahezu jedem Modell verbaut wurden. Das KBA hat einen Rückruf der Modelle BMW 750 3,0 Diesel Euro 6 und BMW M 550 3,0 Diesel Euro 6 veranlasst. Es ist davon auszugehen, dass weitere Modelle folgen werden. BMW selbst hatte hierzu mitgeteilt, dass bei etwa 11.000 Dieselfahrzeugen der 5er- und 7er-Reihe „irrtümlich“ die Abgas-Software für die Modelle X5 und X6 aufgespielt wurde. Der Rückruf betrifft derzeit die Modelle: BMW M550d xDrive (Touring und Limousine) von 2012 bis 2017; BMW 750d xDrive von 2012 bis 2015; BMW 750Ld xDrive von 2012 bis 2015. Darüber hinaus gab es jedoch auch Auffälligkeiten bei folgenden Modellen: BMW X3 xDrive20d; BMW 318d Touring (Euro 6); BMW 320d (Euro 5); BMW 320d GT xDrive (Euro 6); BMW 520d Touring (Euro 6); BMW 530d (Euro 6); BMW X5 xDrive 25d (Euro 6)

Renault
Betroffene Diesel-Fahrzeuge von Renault: Renault Kadjar 1.6 (Euro 6); Renault Kadjar 1.5 (Euro 6); Renault Scenic 1.6 dCi (Euro 6). Der französische Autohersteller Renault hat mit seinem SUV Renault Kadjar 1.5-Liter ein Diesel-Fahrzeug am Markt, das die Stickoxidwerte (NOx) um das 14-Fache übersteigt. Laut Kraftfahrzeugbundesamt (KBA) ist der Renault Kadjar 1.5-Liter damit der größte getestete Luftverschmutzer unter den Diesel-PKWs. Auch bei anderen Renault-Dieselfahrzeugen liegen die Stickoxidwerte um das Acht- bis Elffache über den zulässigen Grenzwerten.
Neben der Behörde des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) haben auch der ADAC, die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und die Zeitschrift „auto motor und sport“ deutlich erhöhte NOx-Werte bei Renault-Dieselfahrzeugen gemessen, vgl. auch hierzu die Ermittlungen bei der französischen Behörde DGCCRF, die Renault bereits im Jahr 2017 anprangerte und auf ein Bußgeld in Höhe von 3,5 Millionen Euro verklagte.
Nissan
Der japanische Autohersteller Nissan vertreibt Dieselmotoren verschiedener Leistungsklassen. Der Hubraum variiert von 1,5 l über 1,6 l bis 1,9 l und 2,0 l. Bei der Entwicklung und Produktion dieser Motoren arbeitet Nissan mit dem französischen Hersteller Renault und Mitsubishi zusammen.Dazu zählen die Fahrzeuge der Marken: Nissan, Mitsubishi, Datsun, Renault, Dacia und Lada sowie Mercedes-Benz. Nach Tests zufolge überschreitet nahezu jedes Dieselfahrzeug von Nissan die zulässige Höchstgrenze der Schadstoffe: u.a. Nissan Navara 2.5 (Euro 5); Nissan Qashqai 1.6 dCi (Euro 6)
Sonstige u.a.:
VW: u.a. Caddy; Golf VI; Jetta; Passat; Polo; Scirocco; Tiguan; Touran; Transporter
Audi: u.a. A1, A3, A4, A5, A6, Q3, Q5, TT
Skoda: u. a. Fabia, Rapid, Roomster, Octavia, Superb, Yeti
Seat: u.a. Alhambra; Altea; Exeo; Ibiza; Leon; New Toledo; Toledo
Ferner sind u.a. auch Nissan und Fiat betroffen Mitsubishi, Datsun, Renault, Dacia und Lada, als auch Nutzfahrzeuge: u. a. Caddy, Amarok sowie Opel betroffen.
Automatikgetriebeskandal
Laut einem Medienbericht soll Volkswagen zudem die Werte bei Automatikgetrieben (Benziner und Diesel) für Tests künstlich niedrig gehalten haben (manipuliert haben), um die Abgase und Verbrauchswerte auf dem Teststand künstlich niedrig zu halten. Danach enthielten Autos mit Doppelkupplungsgetriebe eine Funktion, die das Schaltverhalten auf dem Teststand so steuerte, dass weniger CO2 und Stickoxide ausgestoßen wurden als auf der Straße. Auch sollen die Fahrzeuge auf dem Prüfstand teilweise weniger Sprit verbraucht haben. Betroffen könnten zahlreiche Modelle des Konzerns sein, u.a. Tiguan, Passat, Touareg, aber auch Audi-Modelle.
Daher fragt sich derzeit, ob eine weiterer Skandal hinzukommt.

Widerrufsjoker
Der sog. Widerrufsjoker beschreibt die Möglichkeit, einen Darlehens- oder Leasingvertrag auch noch viele Jahre nach Vertragsschluss aufgrund von fehlerhaften Widerrufsbelehrungen rückabwickeln zu können. Im Zusammenhang mit den o.g. Skandalen rund um das Auto wurde hier eine Möglichkeit für Verbraucher geschaffen, durch diesen Joker eine Rückabwicklung oder Vergleichsgespräche erzwingen zu können, die über keine Rechtsschutzversicherung bei Kauf des Autos verfügen oder bei dem die rechtlichen Möglichkeiten aufgrund weiterer Probleme durch einen Schadenersatzanspruch nicht erfolgsversprechend sind.

Gern können Sie Ihre Ansprüche (im Kraftstoffmehrverbrauch-Skandal, Benzin-Skandal, Dieselskandal, Abgasskandal, Akku-Skandal, bei Autofinanzierung, Bußgeldskandal u.s.w) kostenlos prüfen lassen. Am besten Sie verfügen über eine Rechtsschutzversicherung – in manchen Fällen kann diese auch noch nachträglich abgeschlossen werden. Lassen Sie Ihre Ansprüche kostenlos prüfen: https://www.diesel-auto-opfer.de/

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Der ERGO Rechtsschutz Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze – Zivilrecht

Winterwetter: Eingeschränkte Streupflicht auf Parkplätzen

Der ERGO Rechtsschutz Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze - Zivilrecht

Bei Glätte müssen Radfahrer unter Umständen absteigen und schieben. (Bildquelle: ERGO Group)

Auf Parkplätzen gilt nur eine eingeschränkte Räum- und Streupflicht. Einzelne Glättestellen sind von Passanten hinzunehmen. Radfahrer müssen bei Glätte unter Umständen absteigen und schieben. So hat laut Michaela Rassat, Juristin der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH, das Amtsgericht Augsburg entschieden.

Worum ging es bei Gericht?

Eine Postzustellerin hatte bei winterlichen Wetterverhältnissen per E-Bike Post zugestellt. Um zu einem Hauseingang zu gelangen, fuhr sie über private Parkflächen. Auf dem Weg stieg sie zwar einmal ab, um an einem Handwerkerfahrzeug vorbeizukommen, fuhr dann aber wieder an. Kurz darauf verlor sie auf dem glatten Untergrund mit ihrem schwer beladenen E-Bike das Gleichgewicht und stürzte. Sie zog sich Prellungen an Steißbein, Knie und Becken zu und war vier Wochen lang arbeitsunfähig. Die Zustellerin verklagte daraufhin den Grundstückseigentümer auf Schmerzensgeld. Dieser sei seiner Räum- und Streupflicht nicht nachgekommen.

Das Urteil

Das Amtsgericht Augsburg wies die Klage ab. Das Gericht wies darauf hin, dass auf Parkplätzen im Gegensatz zu Gehwegen nur eine eingeschränkte Räum- und Streupflicht herrsche. Ausreichend sei es, wenn der Verantwortliche in gewissem Umfang für die Sicherheit von Passanten sorge. So müsse ein sicherer Weg zur Verfügung stehen, um den Parkplatz zu verlassen oder sein Auto wieder zu erreichen. Es müsse aber nicht der komplette Parkplatz geräumt und gestreut sein. Zeugenaussagen hätten ergeben, dass die Parkflächen zu Fuß durchaus ohne Sturz begehbar waren. Eine flächendeckende Vereisung habe es nicht gegeben, sondern nur vereiste Stellen. Das Gericht meinte, dass es der Klägerin hier zuzumuten gewesen wäre, vom E-Bike abzusteigen und zu schieben. Insbesondere, weil sie wusste, dass es glatt war und sie mit ihrem vollbeladenen Fahrzeug bei Glätte leicht stürzen konnte. Auch sei der Hauseingang nicht nur über die Parkplätze erreichbar gewesen. Der Grundstückseigentümer haftete hier daher nicht.

Was bedeutet das für Fahrradfahrer und Fußgänger?

Bei winterlicher Witterung haftet nach einem Sturz nicht automatisch der Eigentümer des jeweiligen Grundstücks. Die Gerichte erwarten von Fußgängern und Radfahrern ein gewisses Maß an Vorsicht. Grundstückseigentümer müssen Parkflächen nicht flächendeckend räumen. „Gibt es mehrere Wege zum Ziel, sollten Fußgänger oder Radfahrer sich für den gefahrlosesten entscheiden, auch wenn dieser länger ist. Radfahrer sollten bei erkennbarer Sturzgefahr auch mal absteigen“, erklärt die ERGO Juristin. Denn erhöhte Vorsicht schützt im Winter vor Unfällen – und vor Rechtsstreitigkeiten.
Amtsgericht Augsburg, Urteil vom 5. September 2018, Az. 74 C 1611/18

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Warum GPS Ortungsgeräte in Fahrzeugen notwendig sind?

Warum GPS Ortungsgeräte in Fahrzeugen notwendig sind?

Sorgenfrei Überblick im Fuhrpark behalten

Der GPS Tracker hat sich weltweit zu einem weit verbreiteten Produkt entwickelt. Die Ortungsgeräte, die von den wachsenden Unternehmen der Branche bevorzugt werden, werden jetzt auch von vielen Kleinunternehmen bevorzugt und sind fast notwendig. Vor allem die Unternehmen die Kurierdienste anbieten, sowie Transportunternehmen und Hausverwaltungen. Diese sind in letzter Zeit sehr populär geworden.

Motorrad als Einsatzbereich in Hinblick auf Kraftstoffersparnis und Geschwindigkeit im Dienstleistungssektor, ist ein Produkt der Wahl. Licht- und Schlosssicherheit können jedoch leicht geknackt werden und Diebstahl wird auch als sehr wichtig angesehen. GPS Tracker Geräte sollten zur einfachen Überwachung von Fahrzeugen verwendet werden, z. B. zum Tracking und zur Kontrolle. Darüber hinaus bieten sie Kontrolle des Straßenzustandes und deren Bedingungen.

Ein Lizenziertes GPS Kartenmaterial ist eine Plattform, die Ihnen in jeder Hinsicht Komfort bietet.

GPS Geräte von Arvento Mobile Systems können in Fahrzeugen und teure Baumaschinen eingesetzt werden. Es ist sehr wichtig, dass Fahrzeuge und teure Gegenstände LIVE zu verfolgen sind. Die Betriebs- und Ruhezeiten dieser Maschinen werden ebenfalls von GPS -Ortungsgeräten überwacht.

Da die Fahrzeuge schwer sind, müssen sie zusätzlich gesichert werden, da sie am Ende der erfolgten Arbeitszeit nicht vom Nutzungsbereich getrennt werden können. Dies geschieht durch den GPS Tracker, der Online-Plattform und der Überwachung die rund um die Uhr erfolgt. Das automatische Abrufen von Auswertungen und Berichten zur Routenhistorie ist eine Funktion, mit der der Zuständige Mitarbeiter später die Arbeits- und Stehzeiten kontrollieren kann bzw. ob ein Fahrzeug/Maschine sich an einem „verbotenen Standort befindet“.

GPS Geräte sind einfach einzubauen und die GPS Tracker Software ist einfach zu bedienen, bequem für den langfristigen Gebrauch, sparen Zeit und reduzieren unnötige Gespräche mit ihren Mitarbeitern. GPS Tracker (Ortungsgeräte), die in einem separaten Paket für jeden Sektor und Einsatz angeboten werden, können durch einen einfachen Klick auf unserer Webseite erworben werden. Wenn Ihnen Ihre Zeit und Ihr Geld wertvoll sind, dann sollten Sie den GPS Tracker so schnell wie möglich auch in Ihrem Fuhrpark einsetzen.

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Easytrack GPS Ortungssysteme und Arvento ist auf Telematik- und Asset Tracking spezialisiert.

Arvento ist auch in Europa ein renommiertes Technologieunternehmen, welches 2015 als das 5. Größte GPS-Fuhrparksystemunternehmen weltweit ausgezeichnet wurde und hat mehr als 90.000 Kunden und 900.000 verbaute Ortungssysteme.
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Easytrack GPS Ortungssysteme ist seit 2008 Corporate Business Partner von Arvento Mobile Systems und vertritt mit den internationalen Telematik Lösungen den europäischen Raum.

Seit 2014 sind wir offizieller Partner von klimaaktiv, einer Klimaschutz-Initiative des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, seit 2017 proEthik Mitglied und seit 2019 Austrian Logistics Markenpartner..

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