Kategorie: IT / Software / Web 2.0

Mit Variantenmanagement Kundenbedürfnisse effektiver erfüllen

Mit Variantenmanagement Kundenbedürfnisse effektiver erfüllen

Mit der P`X Industry Solution werden individuelle Kühlsysteme konfiguriert, kalkuliert und montiert (Bildquelle: Perspectix AG, Zürich)

Gerade Maschinen- und Anlagenbauer müssen individuelle Anforderungen ihrer Kunden erfüllen, wenn sie echte Wettbewerbsvorteile bieten wollen. Dazu haben sie ihr Produktportfolio auf Basis von Plattformen, Baugruppen und mehrfach einsetzbaren Komponenten bedarfsgerecht strukturiert. Doch wie bringen sie die Vorteile dieses Variantenmanagements bis zum Kunden? Auf der 9. VDMA-Tagung Variantenmanagement am 3.3.2020 in Langen präsentiert Perspectix die P´X Industry Solution – die eine maximale Prozessintegration von der Konstruktion über den technischen Vertrieb und die Verkaufsorganisation bis zur Abnahme bei den Endkunden erreicht.
Ein intelligent nach Kundenbedürfnissen strukturiertes Produktportfolio erleichtert die Konfiguration und Anpassung an individuelle Präferenzen. Mit einem solchen Variantenmanagement erzielen Maschinen- und Anlagenbauer höhere Wirtschaftlichkeit, beschleunigen die Produktentwicklung und bringen Innovationen schneller auf den Markt. Damit diese Vorteile jedoch im Wettbewerb greifen, müssen sie schnell und sicher kommuniziert werden: Von der Produktentwicklung über die Anwendungstechnik und den Vertrieb bis zum Endkunden – und wieder zurück. Die P´X Industry Solution von Perspectix digitalisiert den gesamten Configure-Price-Quote-Prozess in einer integrierten Lösung. Das Produktprogramm wird dazu in Kataloge mit leichtgewichtigen 3D-Modellen überführt, die mit den Originalmodellen der Produktentwicklung verknüpft bleiben. Die Produktlogik wird in Regelwerken abgebildet, die eine schnelle und fehlerfreie Erzeugung technisch machbarer und kaufmännisch sinnvoller Produktvarianten gewährleisten. Damit schaffen Maschinen- und Anlagenbauer eine kundenspezifische Konfigurationslösung, die sich in vorhandene ERP-, PDM- und CAD-Systeme integriert. Dies erspart Doppelarbeiten, erleichtert Datenpflege und verbessert die gesamte Kundenkommunikation erheblich.
Als vollständige CPQ-Software umfasst die P´X Industry Solution die kompletten CRM-Funktionen für das Angebotswesen. Kundendaten, Preisinformationen in verschiedenen Währungen und Rabattstufen sind ebenso enthalten, wie eine übersichtliche Abbildung der aktuellen und erledigten Projekte. Vertrieb und Technik greifen auf sämtliche Produkt- und Projektdaten auf einheitlicher Basis zur Verfügung. Die CPQ-Lösungen der Perspectix AG werden mit dem Kunden in gemeinsamen Projekten individuell angepasst und lassen sich online wie offline betreiben. Durch die Digitalisierung aller Abläufe von Konfiguration, Preisfindung und Angebotspräsentation erstellen B2B-Anbieter mehr treffsichere Angebote in kürzerer Zeit, erfüllen die Kundenbedürfnisse und gewinnen fehlerfreie digitale Prozesse.

Über Perspectix
Die Perspectix AG in Zürich realisiert durchdachte Software-Lösungen für den technischen Vertrieb und die Ladenplanung. Seit der Gründung 1996 hat sich das Unternehmen kontinuierlich zum technologisch führenden Lösungsanbieter für den Vertrieb und die Projektierung variantenreicher Produkte entwickelt. Nutzer der P’X Sales Solution profitieren von Erfahrungen aus komplementären Anwenderbranchen: Maschinenbau, Anlagenbau, Elektrotechnik, Einrichtungs-, Ladenbau-, Lager- und Logistiksysteme. Mit der P´X Store Solution erhalten Anwender eine maßgeschneiderte Lösung für Ladenplanung, Sortimentsgestaltung und Filialauswertung. Wegen der Verbindung von Vertriebsoptimierung, grafischer Projektierung und Product Lifecycle Management in einer zukunftsweisenden Technologie ist Perspectix heute strategischer Lieferant namhafter Hersteller und Handelsketten sowie Partner führender IT-Häuser.

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macmon secure Partnertag 2020 – Netzwerksicherheit ein wichtiger IT-Fokus in 2020

Viele mittelständische Unternehmen haben noch Nachholbedarf im Bereich Netzwerkzugangskontrolle

macmon secure Partnertag 2020 - Netzwerksicherheit ein wichtiger IT-Fokus in 2020

Vier Partner erhielten von Christian Bücker, Geschäftsführer, einen der beliebten macmon Awards

13. Februar 2020 – Zum achten Mal fand in Berlin der macmon secure GmbH-Partnertag statt. Mehr als 100 Partner aus Deutschland, Österreich, Italien, Bulgarien und der Schweiz trafen sich zum intensiven Austausch im mittlerweile etablierten Branchen-Event. Neben aktuellen IT Security-Themen in einem laut Geschäftsführer Christian Bücker, macmon secure GmbH, weiterhin zweistellig wachsenden Markt, steht der verstärkte Schutz der Unternehmensnetzwerke bei vielen IT-Verantwortlichen oben auf der Prioritätenliste. Dies macht macmon zu einer zentralen IT-Komponente in den Bereichen Digitalisierung, BYOD oder Intent-based Networking.

Technologiepartnerschaften schaffen Mehrwert

Das Thema Technologiepartnerschaften nahm auf dem Partnertag einen hohen Stellenwert ein. macmon verfügt bereits über umfangreiche Integrationsmöglichkeiten mit einer Vielzahl an Herstellern wie beispielsweise mit Barracuda und Matrix 24, was deutliche Mehrwerte im Bereich der IT-Sicherheit generiert. Rund 10 weitere Anbindungen sollen in 2020 erfolgen. Dazu Christian Bücker, Geschäftsführer macmon secure GmbH: „Unser internes Entwickler-Team ist im letzten Jahr auf 15 Experten gewachsen. Das ermöglicht es uns auf Anfragen unserer Marktpartner schnell antworten zu können und Integrationen zeitnah zu realisieren, inklusive Dokumentation. Oftmals müssen wir hier Grundlagenforschung betreiben, was uns wiederum Wettbewerbsvorteile als führender Netzwerksicherheitsexperte verschafft. Die macmon NAC-Lösung lässt sich über verschiedene Programmierschnittstellen wie beispielsweise REST API nahtlos in andere Security-Produkte integrieren. Dies führt zu einer Anhebung des Sicherheitslevels im Unternehmensnetzwerk.“

Laut Bücker ist diese Integrationsfähigkeit ein signifikanter Vorteil gegenüber Mitbewerbern am Markt. Insbesondere große, internationale Hardware-Anbieter, welche NAC-Lösungen als add-on anböten, könnten zudem diese Flexibilität und deutschsprachigen Service und Support aus der Berliner Zentrale heraus nicht anbieten. Rosemarie Bücker, Geschäftsleitung Vertrieb, Bücker IT-Security GmbH, bestätigt: „Die Herstellerunabhängigkeit von macmon mit seiner NAC-Lösung „made in Germany“ ist ein wichtiges Verkaufsargument für unsere Kunden aus dem deutschen Mittelstand.“

macmon NAC mit hohem Umsatzpotential

Neben den Technologiepartnerschaften und der Weiterentwicklung der Lösung wurden in verschiedenen Präsentationen weitere Vertriebschancen in den Fokus gestellt. Mit dem in 2019 vorgestellten MSP-Modell verspricht man sich insbesondere eine schnellere Umsetzung von NAC-Projekten, denn der Markt entwickelt sich deutlich in diese Richtung. Die macmon secure GmbH bietet Partnern mit dem MSP-Lizenzmodell eine ausgezeichnete Gelegenheit, die Lösung im Rahmen eines Managed Service anzubieten und dabei zusätzliche Beratungsleistungen zu erbringen. Das Unternehmen unterstützt bei diesem Vertriebsweg durch vielfältige Schulungs- und Marketing-Maßnahmen sowie durch das hauseigene Support-Team.

Hans-Joachim Diedrich, Leiter Vertrieb & Marketing, macmon secure GmbH, präsentierte interessante Ansätze, wie man die bestehenden Marktchancen, die sich durch Managed Services oder durch die Anforderungen modernen Unternehmen an die Netzwerksicherheit ergeben, effektiv nutzen kann. „Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir das Profil von macmon NAC weiter schärfen. Technologiepartnerschaften, neue Produkte, neue Vertriebsmodelle wie MSP, Up-Selling, intensives Channel Marketing und Unterstützung bei Teststellungen sind nur einige Ansatzpunkte, wie wir gemeinsam weiteres Wachstum kurz- und mittelfristig generieren können.“

Untermauert wurde die klare Wachstumsstrategie mit eindrucksvollen Zahlen der kürzlich fertiggestellten macmon secure-Marktstudie. „Wir haben über 1.000 Unternehmen zu Ihren Anforderungen für sichere Netzwerke befragt und sehen eine gestiegene Awareness beim Thema Netzwerkzugriffskontrolle und ein klar gestiegenes Risiko, Opfer einer Netzwerkattacke zu werden. Wir konnten feststellen, dass aller IT-Sicherheitsprobleme ihren Ursprung im Netzwerk haben“, bestätigt Christian Bücker.

Entspannter Ausklang und Award Verleihung im Pier 13

Nach einem erfolgreichen Partnertag bot die Abendveranstaltung in der Event-Location Pier 13 wieder einen festlichen und kommunikativen Rahmen. Ein wesentlicher Aspekt des Partnertages ist der Austausch untereinander. Denn das gibt nicht nur wichtige Impulse auf beiden Seiten, sondern folgt der klaren Channel-Strategie von macmon secure – der Nähe zu seinen Partnern und Kunden. Ein Höhepunkt des Abends war die Verleihung der macmon secure Partner Awards mit der Marktpartner für ihre besonderen Leistungen in der Zusammenarbeit mit macmon geehrt werden.

Bild von links nach rechts:
1. Beate Möbis, Partnermanager, macmon secure GmbH
2. „macmon NAC Dauerläufer 2019“ – Jochen Felten, Leiter Services & Engineering, BWG Informationssysteme GmbH, Karlsruhe
3. „macmon Held der Arbeit“ – Ulf Thomas, Vertrieb,, CyProtect AG, München
4. Christian Bücker, Geschäftsführer, macmon secure GmbH
5. „macmon Projektjäger 2019“ – Daniel Miedler, Lead Expert Security & Network, ACP IT Solutions GmbH, Wien
6. „Wachstumsstärkster Partner 2019“ – Christian Martin, Geschäftsführer, IOK GmbH & Co. KG, Verl
7. Sven Schlösinger, Partner Manager, macmon secure GmbH
8. Petra Salvador, Partner Manager, macmon secure GmbH

Über macmon secure GmbH – der deutsche Technologieführer für Network Access Control
Die erfahrenen IT-Experten bieten seit 2003 herstellerunabhängige, BSI-zertifizierte Lösungen an, die heterogene Netzwerke durch sofortige Netzwerktransparenz vor unberechtigten Zugriffen schützen. macmon ist schnell und einfach zu implementieren und bietet einen erheblichen Mehrwert für die Netzwerksicherheit. macmon kann mit anderen Sicherheitslösungen internationaler Technologiepartner, wie z. B. Endpoint Security oder Firewall, integriert werden. Kunden erhalten eine sofortige Netzwerküber-sicht mit grafischen Reports und Topologie. Darüber hinaus bietet macmon Kunden und Partnern ein umfangreiches Schulungsprogramm und einen 24×7-Support aus Deutschland. Dies macht macmon zu einer zentralen IT-Komponente in den Bereichen Digitalisierung, BYOD oder Intent-based Networking.

Weitere Informationen: www.macmon.eu
Twitter: twitter.com/macmon_nac
YouTube: www.youtube.com/user/macmonsecure
LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/macmon-secure-gmbh

Ansprechpartner macmon:
Christian Bücker | Geschäftsführer
macmon secure GmbH
Alte Jakobstraße 79-80 | 10179 Berlin
+49 30 2325777-0 | nac@macmon.eu | www.macmon.eu

Die macmon secure GmbH ist der führende Anbieter der Netzwerksicherheitslösung macmon NAC.

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030-23257770
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Cipherpoint eröffnet eine neue Filiale in DACH, um das Geschäft in Europa auszubauen

Beispiellose Aufmerksamkeit für Datenschutz und Compliance in Europa unterstreicht den neuen Geschäftsfokus – eine Wachstumschance

Cipherpoint eröffnet eine neue Filiale in DACH, um das Geschäft in Europa auszubauen

Cipherpoint Logo

Heilbronn, 11. Februar 2020 – Cipherpoint hat heute bekannt gegeben, dass es die Unternehmenszentrale in Deutschland eröffnet und Steven Bliim zum Managing Director ernannt hat, um seine führende Position in Bezug auf Sicherheit und Compliance für SharePoint, Office 365 und andere Microsoft-Infrastrukturen zu beschleunigen für die europäische Tochtergesellschaft mit Wirkung zum 5. Februar 2020.

„Steve ist erfolgreich nach Deutschland umgezogen, um den Erfolg von Cipherpoint in Europa nachzuahmen, und damit SharePoint-Sicherheiten in große europäische Unternehmen, die über eine große Microsoft-Infrastruktur verfügen zu verbessern und Risiken zu verringern“, sagte Ted Pretty, CEO von Chiffrierpunkt.

cp.Protect und cp.Discover haben bereits ihre technischen und kommerziellen Qualitäten unter Beweis gestellt und werden der europäischen SharePoint-Community besondere Funktionen bieten. Dank seiner Erfahrung und Präsenz vor Ort, können Unternehmen einfacher und schneller die genaue Lösung finden, die sie benötigen.

„Die robusten Lösungen von Cipherpoint erfüllen die komplexen Anforderungen der EU-GDPR sowie der PCI-DSS, HIPPAA und anderer Vorschriften in außergewöhnlicher Weise und sichern gleichzeitig die Microsoft-Umgebung des Kunden und senken die Betriebskosten. Je größer die Organisation, desto exponentieller sind die Einsparungen“, sagte Steven Bliim.

Cipherpoint reagiert direkt auf die Herausforderung erhöhter Datenschutzbestimmungen mit einem kostengünstigen Preismodell und erleichtert die Kontrolle und Minderung von Risiken sowie die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften erheblich. Die Produkte sind flexibel genug, um bestimmte Vorschriften zur Einhaltung von Geschäftsrichtlinien zu erfüllen. Zu den Kunden von Cipherpoint zählen viele der weltweit renommiertesten Unternehmen aus der Fortune 500-Liste, die sich für cp.Protect und cp.Discover entschieden haben, um ihre vertraulichsten Daten zu finden und ihre Microsoft-Unternehmensumgebungen zu schützen.

Cipherpoint bietet die IT-Lösungen, mit denen Unternehmen und Regierungen den Zugriff auf vertrauliche Informationen identifizieren, schützen und kontrollieren können. Die Cipherpoint-Lösungen beschränken den Zugriff auf vertrauliche Inhalte für IT-Administratoren und erschweren den Diebstahl oder Missbrauch von Informationen, anstatt die Geräte zu schützen, auf denen Informationen gespeichert sind. Mit Niederlassungen und Kunden in Australien, Europa und den USA verlassen sich Organisationen auf der ganzen Welt auf Cipherpoint-Produkte, um ihre sensibelsten Daten zu schützen.

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Theodor-Fischer-Str. 36
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Hyland schließt Akquisition von Blockchain-Lösungsanbieter Learning Machine erfolgreich ab

Hyland schließt Akquisition von Blockchain-Lösungsanbieter Learning Machine erfolgreich ab

Berlin, 13. Februar 2020 – Hyland, ein führender Anbieter von Content Services für Unternehmen weltweit, gibt die Akquisition von Learning Machine, einem Innovator im Bereich Blockchain-basierter Lösungen für die Authentifizierung digitaler Leistungs- und Qualifikationsnachweise bekannt. Die Übernahme erfolgte am 1. Februar 2020.

Learning Machine ist ein Vorreiter bei der Nutzung von Blockchain-Technologie zur Überprüfung von Dokumenten und Inhalten auf Echtheit und Gültigkeit. Die Lösung erleichtert die Erstellung und den Austausch von digitalen Dokumenten und Zertifikaten, die mithilfe einer Blockchain gesichert sind. Mit dem Learning-Machine-Issuing-System kann jede Organisation digitale Nachweise und Zertifikate einfach gestalten, Empfängerdaten importieren, Belege ausstellen und über deren gesamten Lebenszyklus hinweg verwalten. Das System ermöglicht Regierungen, Unternehmen und Bildungseinrichtungen die Erstellung von Blockchain-Dokumenten in beliebigem Umfang und unter Verwendung einer Blockchain ihrer Wahl.

Eine der am weitesten verbreiteten Anwendungen der Technologie von Learning Machine ist die Ausstellung von digital geschützten Abschlusszeugnissen und Transcripts von und für Hochschulen. Über 900 dieser Einrichtungen nutzen bereits die Content-Services-Plattform von Hyland. Diese Kunden profitieren zukünftig auch von Learning Machine und der Möglichkeit, authentifizierte Inhalte zu teilen und zu erstellen, deren Echtheit und Gültigkeit belegt wurde. Darüber hinaus freut sich Hyland darauf, das Roll-out der Lösungen von Learning Machine auch in vertikalen Märkten und Regionen zu beschleunigen, in denen Hyland bereits gut positioniert ist, um Organisationen dabei zu unterstützen, ihren Stakeholdern eine noch bessere Experience zu bieten.

Hyland wird die Blockchain-Technologie in seine bestehenden Plattformangebote integrieren und gleichzeitig alle aktuellen Lösungen und Kunden von Learning Machine weiterhin unterstützen.

Weitere Informationen zu Hyland und seiner führenden Content-Services-Plattform finden Sie unter Hyland.com/de-de.
Weitere Informationen zu den Blockchain-basierten Lösungen von Learning Machine finden Sie unter LearningMachine.com.

Zitate:
„Diese Akquisition ist ein wichtiger Schritt in Richtung unseres Ziels, die Art und Weise zu revolutionieren, wie Organisationen vertrauliche Dokumente elektronisch austauschen“, so Bill Priemer, Präsident und CEO von Hyland. „Die Ergänzung der Content-Services-Plattform von Hyland durch die digitalen Credentialing-Lösungen von Learning Machine wird es unseren Kunden ermöglichen, digitale Dokumente zu erstellen und zu verwalten, die sowohl leicht mit anderen zu teilen als auch sofort überprüfbar sind.“

„Der Einsatz der Blockchain-Technologie für die Überprüfung digitaler Zertifikate und Qualifikationsnachweise ist zu einer immer dringlicheren Notwendigkeit geworden, da Regierungen, Bildungseinrichtungen und Organisationen versuchen, Betrug zu bekämpfen, Risiken zu minimieren und den Verwaltungsaufwand zu verringern, der mit dem Austausch von Inhalten verbunden ist“, so Chris Jagers, CEO von Learning Machine. „Diese Akquisition schafft einen erheblichen Mehrwert für die Kunden von Learning Machine, die von Hylands vollster Unterstützung und Partnerschaft profitieren werden.“

Über Hyland
Hyland ist ein führender Anbieter von Content Services, der es Tausenden von Organisationen ermöglicht, ihren Kunden und Partnern eine bessere Experience zu bieten. Weitere Informationen finden Sie unter: Hyland.com/de-de.

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Kofax startet seine AP Agility Cloud

Kofax startet seine AP Agility Cloud

Kofax stellt seine marktführende Lösung zur Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung AP Agility vor (Bildquelle: @ Kofax)

Kofax, ein führender Anbieter von Intelligent Automation Software für die Automatisierung und Digitalisierung von End-to-End-Geschäftsprozessen, stellt seine marktführende Lösung zur Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung AP Agility vor, die nun als in der Cloud gehostetes SaaS-Angebot verfügbar ist. Kofax AP Agility CloudTM kombiniert die Leistungsfähigkeit KI-gesteuerter kognitiver Erfassung, den Drei-Wege-Abgleich von Rechnungen, Bestellungen und eingehenden Dokumenten, Genehmigungs- und Ausnahme-Workflows, der automatisierten Hauptbuch-Codierung und der Analyse. Damit bietet das Unternehmen eine Lösung für alle Kreditorenbuchhaltungen, die ein Cloud-basiertes Tool suchen.

„Unternehmen wenden sich an Kofax und unsere marktführenden, intelligenten Automatisierungslösungen, um ihre Kreditorenbuchhaltung zu digitalisieren“, sagt Reynolds C. Bish, Chief Executive Officer bei Kofax. „Durch die Bereitstellung von AP Automatisierung als Service bietet unsere Lösung den Kunden mehr Bereitstellungsoptionen und eine größere Flexibilität bei der Optimierung ihrer Finanzabläufe in einer heutigen, sich schnell entwickelnden Geschäftsumgebung.“

Kofax hat die AP Agility Cloud speziell dafür entwickelt, Unternehmen bei der Kostenreduzierung, der Verbesserung der Verarbeitungszeiten, der Einhaltung von Vorschriften durch automatisierte Kontrollen und der Erhöhung der Datenqualität in der gesamten Kreditorenbuchhaltung zu unterstützen. Die Lösung wird auf Microsoft Azure gehostet, wodurch die IT-Infrastruktur vor Ort überflüssig wird. Darüber hinaus können Kofax-Kunden die Lösung schnell einführen und bedarfsgerecht skalieren. Sie erzielen dabei Kosteneinsparungen durch niedrige Erstinbetriebnahme- und Wartungskosten, während sie den Benutzern überall auf der Welt einen sicheren Zugriff von jedem Desktop- oder Mobilgerät gewährleisten können.

Laut Gartner „werden bis 2024 60 Prozent aller neuen mittelgroßen Kernanwendungsprojekte für das Finanzmanagement und 30 Prozent aller großen und globalen Projekte Public Cloud Implementierungen sein.“

Viele Unternehmen leiden unter den hohen Kosten der Rechnungsbearbeitung und darunter, dass sie weder Lieferantenbeziehungen, Zahlungen, Rechnungsanforderungen noch Geschäftsausgaben optimieren können. AP Agility begegnet diesen Herausforderungen, indem es die Bedürfnisse von Organisationen mit flexiblen Einsatz- und Lizenzoptionen erfüllt – einschließlich dauerhafter oder befristeter Vor-Ort-, privater oder öffentlicher Cloud. Zunächst in den Vereinigten Staaten verfügbar, wird Kofax im Laufe dieses Jahres weitere Rechenzentren in Europa und im asiatisch-pazifischen Raum einrichten.

Zu den Highlights von AP Agility gehören:

> Mehrkanal Rechnungsverarbeitung durch KI-gesteuerte Erfassung
AP Agility zieht Rechnungsdaten aus jeder beliebigen Quelle und ermöglicht den Anwendern die Anpassung von Spezifikationen wie Benutzeroberflächen, Profilen, Rechnungsformaten, Klassifizierung und anderen Anforderungen. Die erweiterte, KI-gesteuerte Erfassung erfordert eine Verarbeitung, die über einfaches OCR hinausgeht. So erkennt die Lösung mehr Text und Daten, kann sie identifizieren und aus jeder anderen Capture-Lösung extrahieren.

> Vollständig erweiterbare Best-Practice-Workflows
AP Agility bietet ein vollständiges Rechnungsmanagement: Drei-Wege-Abgleich von Rechnungen, Bestellungen und Eingangsdokumenten, Genehmigungs- und Ausnahme-Workflows, automatisierte Hauptbuch-Codierung und -analyse für einen umfangreichen Berichtssystemdurchsatz, Zahlungsbedingungen und Leistung von Lieferanten sowie Verwaltung von Geschäftsausgaben.

> Umfassende AP- und ERP-Integration
AP Agility unterstützt marktführende ERP-Systeme und Finanzbuchhaltungsanwendungen und ermöglicht eine schnelle sowie einfache Integration in jede von Unternehmen erfasste ERP-Plattform.

> Fähigkeit, andere Finanzprozesse zu transformieren
AP Agility basiert auf Kofax TotalAgility® und ist Teil der Kofax Intelligent Automation-Plattform. Dabei handelt es sich um eine Automatisierungslösung, mit der Unternehmen eine unternehmensweite digitale Transformation erreichen, ihre Wettbewerbsfähigkeit und Kundenzufriedenheit verbessern und die betriebliche Effizienz steigern können. Die Plattform bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, von Cognitive Capture über Prozessorchestrierung bis hin zu Robotic Process Automation, Analytik, Mobilität und Engagement.

Mit Kofax-Software können Unternehmen nach dem Motto „Work Like Tomorrow“ agieren und so schon heute den Arbeitsplatz der Zukunft anbieten. Die Kofax“ Intelligent Automation Software-Plattform ermöglicht es, informationsintensive Geschäftsprozesse zu transformieren, manuelle Tätigkeiten und Fehler zu reduzieren, die Kosten zu minimieren und die Kundenbindung zu verbessern. Kofax kombiniert RPA, kognitive Erfassung, Prozessorchestrierung, Mobilitätsfunktionen und Kundenansprache sowie Analysefunktionen in einer Lösung. Dies vereinfacht die Implementierung und führt umgehend zu außerordentlichen Ergebnissen, die die Compliance-Risiken verringern und die Wettbewerbsfähigkeit, das Wachstum und die Rentabilität verbessern.
Kofax-Lösungen haben sich bereits bei mehr als 20.000 Kunden rasch bezahlt gemacht, darunter Finanzdienstleister, Versicherungen, Behörden, Gesundheitseinrichtungen, Supply-Chain-Unternehmen, BPO-Anbieter u. a. m. Kofax-Software und -Lösungen erhalten Sie in über 60 Ländern in Nord- und Südamerika, in Europa, im Nahen Osten, in Afrika und im asiatisch-pazifischen Raum durch unsere Direktvertriebs- und Serviceorganisation sowie über mehr als 650 indirekte Channel-Partner und Integratoren. Weitere Informationen unter kofax.de.

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TUXGUARD auf dem Cyber Security Fairevent

Auftakt der neuen TUX-Mail-Software

TUXGUARD auf dem Cyber Security Fairevent

Neumünster/Dortmund, 13. Februar 2020 – TUXGUARD ist Aussteller auf dem ersten Cyber Security Fairevent (CSF) in Dortmund. Am 04. und 05. März 2020 haben Fachbesucher die Möglichkeit, sich über die modularen Security-Lösungen „Made in Germany“ zu informieren. Pünktlich zur Veranstaltung launcht der Hersteller am 01.03.20 seine neue TUX-Mail-Software. Auf dem CSF erhalten Interessierte erstmals Einblicke in die neue Lösung und können sich vor Ort mit den Experten austauschen.

Unter dem Motto „Rethink Cybersecurity“ startet im März das erste Cyber Security Fairevent. Als Mix aus Messe, Kongress und Erlebniswelt soll das CSF eine neue interaktive Plattform zum Austausch zu allen Themen des Cyberspace bieten – von Informations- und Datensicherheit über Industrie 4.0 und IoT bis hin zu Automotive und Blockchain.

„Als Pendant zu den bereits bekannten Security-Veranstaltungen bietet das CSF auch für uns eine interessante Plattform im westlichen Teil Deutschlands“, sagt Uwe Hanreich, Geschäftsführer der TUXGUARD GmbH. „Wir freuen uns auf dieses neue Veranstaltungsformat und wollen helfen, das Event langfristig in der Cyber-Security-Branche zu etablieren.“

E-Mail-Sicherheit „Made in Germany“

Ob als breit angelegte oder auch gezielte Phishing-Attacke: E-Mails sind mehr denn je Mittel für Cyberangriffe. „Mit unserer neuen TUX-Mail-Software unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihren E-Mail-Verkehr abzusichern“, sagt Uwe Hanreich. „Dazu erhalten sie auf einem zentralen Dashboard eine Übersicht über ihre Live-Daten und erkennen frühzeitig verdächtige Aktivitäten.“

Weitere Features der TUX-Mail-Software:

– In zoombaren Traffic-Graphen kann sich der Nutzer detailliert über den Traffic und den Verbindungsverlauf informieren.
– Über das zentrale Management lassen sich sowohl globale Mailserver- als auch domainbezogene Einstellungen vornehmen.
– In den Log-Informationen erhält der Nutzer eine Übersicht über alle gefilterten E-Mails.
– Durch diverse Exportmöglichkeiten können Daten software-übergreifend zur Verfügung gestellt werden (CSV, PDF, Excel, Druck).

Die TUXGUARD GmbH ist ein deutscher Hersteller von Business-Firewalls (TUX-Firewall), einer Endpoint-Protection-Lösung (TUX-Endpoint-Protection) sowie einer Software für E-Mail-Sicherheit (TUX-Mail). Seit 2002 steht das inhabergeführte Unternehmen für technologisch führende Sicherheitslösungen „Made in Germany“. TUXGUARD entwickelt seine effizienten sowie individuell anpassbaren Lösungen und vertreibt diese in ganz Europa. Mit dem Management Center können alle Lösungen des Herstellers ausgerollt und verwaltet werden. Die verschiedenen Module der TUXGUARD-Technologie ermöglichen kleinen und mittelständischen Firmen, aber auch international operierenden Unternehmen, sich optimal gegen alle bekannten Bedrohungen aus dem Internet zu schützen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.tuxguard.com

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Thycotic profitiert von überragender Channel-Performance

Thycotic profitiert von überragender Channel-Performance

Immer mehr Unternehmen beziehen Privileged Account Management (PAM)-Lösungen über Channel-Partner inklusive Managed Service Provider (MSPs) bzw. Managed Security Service Provider (MSSPs). So konnte der PAM-Spezialist Thycotic seinen indirekten Umsatz im Vergleich zum Vorjahr weltweit um 35 Prozent steigern. Ausschlaggebend hierfür ist unter anderem auch der fokussierte Einsatz professioneller Dienstleister in Beratung, Umsetzung und Marketing-Support. Insgesamt verzeichnete Thycotic im Jahr 2019 eine weltweite Umsatzsteigerung von 67 Prozent.

Die jüngsten Portfolioerweiterungen, wie der Account Lifecycle Manager, der DevOps Secret Vault oder die vielfältigen Cloud-Angebote, ermöglichen es den Thycotic-Partnern, ihren Kunden eine vollständige End-to-End-Lösung anzubieten. Dank des neuen Named-Partner-Ansatzes konnte eine effiziente Teamumgebung geschaffen werden – bestehend aus wenigen, aber bedeutenden Partnern, die ein gemeinsames Wachstum forcieren und sich dabei gegenseitig zu hundert Prozent unterstützen.

Dies in Kombination mit strukturellen Investitionen in Channel-unterstützende Systeme und Prozesse hat 2019 zu einem prägenden Jahr für die weltweite Channel-Strategie von Thycotic gemacht, welches die Weichen für ein ebenso erfolgreiches 2020 gestellt hat.

Weitere Channel-Highlights aus dem Jahr 2019:

– 41 Prozent Wertzuwachs weltweit in Hinblick auf Channel-Opportunities
– 42 Prozent mehr Partner-generierte Leads gegenüber dem Vorjahr dank eines neu eingeführten marketingorientierten Leadgenerierungsprogramms
– Eine kompetente Partnerbasis dank 296 Prozent mehr Thycotic-Zertifizierungen
– 50 Prozent Mitarbeiterzuwachs
– 20 Prozent Wertzuwachs in Hinblick auf der Deal-Registrierungen
– Erfolgreiche Umsetzung von Programmen zur Förderung und Unterstützung von Partnern und Professional Services

„Unserer Erfahrung nach zeichnen sich Top-Anbieter dadurch aus, dass sie beste Voraussetzungen schaffen, so dass die Partner sich darauf konzentrieren können, die Kunden bestmöglich zu bedienen“, so Mark Weatherill, Marketing Director vom britischen Vertriebspartners Alpha Gen. „Mit den professionellen Services und Partner-Enablement-Programmen von Thycotic können alle Back-End-Prozesse einwandfrei gemanagt werden und das verbesserte Deal-Registrierungssystem sorgt für reibungslose und effiziente Abläufe.“

Thycotic ist ein führender Anbieter Cloud-fähiger Privilege Account Management-Lösungen. Mehr als 10.000 Unternehmen weltweit, von kleinen Firmen bis zu Fortune 500-Unternehmen, setzten auf die Sicherheitstools von Thycotic, um privilegierte Konten zu verwalten und vor Missbrauch zu schützen, eine Least Privilege-Strategie umzusetzen und Compliance-Richtlinien zu erfüllen. Indem das Unternehmen die Abhängigkeit von komplexen Sicherheitswerkzeugen hinter sich lässt und stattdessen Produktivität, Flexibilität und Kontrolle in den Vordergrund stellt, eröffnet Thycotic Unternehmen jeder Größe den Zugang zu effektivem Enterprise-Privilege Account Management. Hauptsitz von Thycotic ist Washington D.C. mit weltweiten Niederlassungen in Großbritannien und Australien. Weitere Informationen unter www.thycotic.com

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M-Files erzielt 2019 mehr als 100% Wachstum mit SaaS

Weiterer Ausbau des Software-as-a-Service-Geschäftsmodells treibt Wachstum voran. Kunden und Experten begeistert über neuen Ansatz zum intelligenten Informationsmanagement.

M-Files erzielt 2019 mehr als 100% Wachstum mit SaaS

Antti Nivala, CEO von M-Files, freut sich über den Erfolg in 2019

Ratingen, 13.2.2020 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, gibt bekannt, dass die starke Nachfrage nach seinem Subscription-Modell die wiederkehrenden Einnahmen im vergangenen Jahr gegenüber 2018 um mehr als 100 Prozent gesteigert hat. Die SaaS-Lösung M-Files Online ist eine Plattform für intelligentes Informationsmanagement, mit der Kunden sowohl Cloud- als auch lokale Lösungen sowie hybride Mischformen implementieren können, ohne separat Lizenzen für die jeweilige Form der Bereitstellung erwerben zu müssen.

„Als wir 2019 den Übergang zu einem SaaS- und Cloud-basierten Geschäftsmodell beschleunigten, profitierten Kunden und Partner von den Vorteilen unserer innovativen Optionen in der Lizenzierung. Unsere M-Files Online-Kunden sind sowohl technisch als auch lizenzmäßig sofort cloudfähig und können die Nutzung der Cloud je nach individuellen Gegebenheiten schrittweise in dem Tempo ausbauen, das für sie richtig ist“, schildert Antti Nivala, CEO bei M-Files, den Vorteil für die Kunden. „Außerdem haben wir im vergangenen Jahr als einzigartige Innovation Integrationen eingeführt, mit denen Kunden aus ihrer bevorzugten Benutzeroberfläche heraus direkten Zugriff auf bestehende Unternehmensdaten in einer Vielzahl externer Repositorys und Anwendungen erhalten.“

„Auch in der DACH-Region können wir ein überproportionales Wachstum und viele neue Kunden vorweisen, die mit M-Files erfolgreich die Anforderungen des modernen Dokumentenmanagements meistern. Im vergangenen Jahr haben wir das Team für Deutschland, Österreich und die Schweiz mehr als verdoppelt, um gemeinsam mit unserer wachsenden Partnerbasis die hohe Nachfrage bedienen zu können“, ergänzt Herbert Lörch, Vice President Sales DACH bei M-Files.

Starkes Kunden- und Partnerwachstum

M-Files verzeichnete 2019 weltweit rund 1.300 Neukunden, darunter viele Unternehmen insbesondere aus den Branchen Professional Services, Manufacturing, Financial Services und Energiegewinnung. M-Files stärkte zudem sein globales Partnernetzwerk auf der ganzen Welt mit dedizierter Expertise in wichtigen Anwendungsfällen, vertikalen Branchen und Systemintegration. Beispielsweise führte eine neue Technologiepartnerschaft mit Konica Minolta im abgelaufenen Jahr zu vielen erfolgreichen Projekten in 14 europäischen Ländern. 2020 wird diese Allianz nun erweitert, um die gemeinsamen Lösungen für das intelligente Informationsmanagement auf dem gesamten europäischen Markt weiter voranzubringen.

Neue Add-Ins für Microsoft Teams, SharePoint Online und Outlook

Im vergangenen Jahr brachte M-Files seine Unterstützung der Microsoft-Office-365-Welt auf ein völlig neues Level. Mit der nahtlosen Integration von M-Files in die Benutzeroberflächen von Microsoft Teams, SharePoint Online und Outlook bieten diese Lösungen nun umfangreiche Funktionen für die intelligente Dokumentenverwaltung, Compliance und Governance. Da diese Funktionen nun in den vertrauten Microsoftumgebungen angeboten werden, sind sie für die Benutzer besonders leicht einzusetzen.

Neue Lösungserweiterungen und -integrationen

Das Unternehmen verfolgt den Ansatz, M-Files dorthin zu bringen, wo die Benutzer sind. Daher integriert sich M-Files nicht nur in die Office-365-Welt sondern auch in viele weitere Plattformen. 2019 kamen Googles G Suite und Salesforce hinzu. M-Files für Google G Suite bietet nicht nur mehr Sicherheit und Compliance für G Suite, sondern verbindet G-Suite-Anwendungen nahtlos mit anderen Geschäftssystemen und Repositorys. Mit M-Files für Salesforce können auch Salesforce-Benutzer direkt auf Dokumente und Daten in den an M-Files angeschlossenen Anwendungen und Repositorys zugreifen.

Weitere Erfolge in Cloud und KI

Mit der Zertifizierung nach SOC 2 dokumentierte M-Files 2019 sein hohes Commitment zu Policies und Verfahren, die die Sicherheit und Vertraulichkeit der in der Cloud gespeicherten Kundendaten gewährleisten. Darüber hinaus erweiterte M-Files seine Fähigkeiten in Bezug auf Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen: Der verbesserte Smart Classifier automatisiert die Klassifizierung von Dokumenten und M-Files Discovery unterstützt die automatisierte Erkennung, Kategorisierung und Verwaltung von Dokumenten mit personenbezogenen Daten (engl. Personally Identifiable Information, kurz PII) oder anderen Arten von vertraulichen Informationen.

Positives Feedback von Analysten und anderen Experten

Auch im vergangenen Jahr wurde das Unternehmen mehrfach für seinen innovativen Ansatz zum intelligenten Informationsmanagement ausgezeichnet. Im Gartner Magic Quadrant für Content Services Platforms (CSP) 2019 wurde M-Files erneut als Visionär und in der ECM Technology Value Matrix von Nucleus Research als Leader bezeichnet. In der auf konkretem Nutzerfeedback basierenden Einschätzung von TrustRadius wurde M-Files als beste Software für Enterprise Content Management (ECM) eingestuft. Die Europäische Investitionsbank (EIB) verlieh M-Files den Innovationspreis für die Förderung von Innovationen im Informationsmanagement.

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:
http://bit.ly/m-files-intelligentes-informationsmanagement-de

Eine individuelle Demo von M-Files kann hier vereinbart werden:
http://bit.ly/m-files-demo-vereinbaren-de

M-Files bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. Unter Einsatz von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) bricht M-Files mit dem Intelligent Metadata Layer bestehende Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern – wie beispielsweise NBC Universal, OMV, Rovio, SAS Institute und thyssenkrupp – nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Informationen und Prozesse. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Wie gehen Unternehmen die digitale Transformation an?

Report von Flexera wirft Blick auf Fortschritte von Unternehmen bei Cloud, Cybersicherheit und IT-Governance

Wie gehen Unternehmen die digitale Transformation an?

München, 13. Februar 2020 – Digitale Transformation ist nicht nur ein Trend, es ist und bleibt auch 2020 für die Mehrheit der Unternehmen oberste Priorität. Das verdeutlicht der aktuelle Report ( 2020 Digital Transformation Planning Report) von Flexera, Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzmanagement, IT- und Cloud-Management. Die Umfrage unter CIOs und leitenden IT-Verantwortlichen wirft einen Blick auf die aktuellen Ansätze und Strategien und zeigt, wie weit Unternehmen in Sachen Cloud, Cybersicherheit und IT-Governance wirklich sind.

Die digitale Transformation steht bei 54% der Befragten auf der Prioritätenliste sehr weit oben. „Der Begriff digitale Transformation ist nicht eindeutig und wird oft als Platzhalter für eine ganze Reihe an Initiativen verwendet, die unterschiedliche Geschäftsziele im Blick haben und andere Herausforderungen mit sich bringen“, erklärt Jim Ryan, Präsident und CEO von Flexera. „Daher war es uns wichtig zu verstehen, wie Unternehmen die digitale Transformation tatsächlich umsetzen und angehen. Ohne Investitionen in neue Technologien, in Prozesse und in die Mitarbeiter lässt sich dieser Wandel nicht realisieren. Neben der Cloud gehört hierzu auch die Cybersicherheit sowie eine erfolgreiche IT-Governance, um Ressourcen besser zu managen, Kostenstrukturen transparent zu halten und Risiken zu managen.“

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

– Cloud ist Wegbereiter der digitalen Reise
Wie weit die digitale Transformation fortgeschritten ist zeigt sich am deutlichsten in der Cloud, die für 40% der befragten Unternehmen Priorität hat. 84% verfolgen eine Multi-Cloud-Strategie und setzen auf mehrere Anbieter, um sowohl bei der Nutzung neuer Cloud-Features als auch hinsichtlich der Preispolitik flexibel zu bleiben. Die Public Cloud von AWS (67%) und Azure (60%) kommt dabei am Häufigsten zum Einsatz, wobei Azure mit einem Fokus auf Enterprise Workloads, einem wachsenden Ökosystem und einem Preisvorteil bei Hybrid Cloud-Lösungen schnell aufzuholen scheint.

– Reifegrad der Cloud spiegelt sich nur bedingt in IT-Governance und Sicherheit
Mit der wachsenden Verbreitung der Cloud wird die Cybersicherheit (49%) zum Thema – insbesondere dann, wenn die Cloud-Strategie sowohl die zentrale Unternehmens-IT als auch IT-Teams in dezentralen Geschäftsbereichen betrifft. Auf die Frage, wer für die Kosten von Cloud Services verantwortlich ist, verwiesen 68% der zentralen IT-Mitarbeiter auf sich selbst. In den einzelnen Geschäftsbereichen ergab sich ein anderes Bild: Hier sahen 47% der Befragten die Verantwortlichkeit bei der zentralen IT. Die unklare Aufgabenverteilung sorgt nicht nur für Verwirrung, sondern kann sich langfristig negativ auf Kosten, Sicherheit und Compliance auswirken.

Was überrascht: Das Festlegen und Durchsetzen einer effektiven IT-Governance für Cloud Themen ist nicht allein eine Herausforderung für Cloud-Einsteiger. Obwohl 68% der befragten Unternehmen bereits den kritischen Punkt bei der Cloud-Adoption hinter sich gelassen haben, kämpfen 84% nach wie vor mit der IT-Governance. Eng damit verbundene Herausforderungen sind der Mangel an Fachkräften und Ressourcen (79%) sowie fehlende Sicherheit (81%). Die Einführung und Verwendung neuer digitaler Prozesse scheint damit weniger Probleme zu machen, als im Nachgang die Organisation und Kontrolle der IT-Assets sicherzustellen.

– Digitale Transformation nur möglich ohne technische Altlasten
Die digitale Transformation ist kostspielig. Bereits heute gehen 25% der gesamten IT-Ausgaben von Unternehmen in die Cloud (SaaS, IaaS und PaaS), und mehr als die Hälfte der Unternehmen zahlt mehr als 1 Million US-Dollar pro Jahr für die Public Cloud. Bei der Verteilung von Ressourcen und Budget gilt es daher, Kosten von Legacy-Systemen und Rechenzentrumsleistungen neu zu evaluieren und wenn möglich zu senken. So planen 65% der Unternehmen die Zahl ihrer Rechencenter zu reduzieren. Einsparungspotential verspricht die Identifikation von unnötigen Cloud-Ausgaben, die bis zu 35% des gesamten Cloud-Budgets verschlingen.

Der vollständige Flexera 2020 Digital Transformation Planning Report mit ausführlichen Grafiken steht zum Download bereit. Die Umfrageergebnisse stehen unter einer Open-Source Creative-Commons-Lizenz zur Verfügung und können unter Quellenangabe (Flexera) verwendet und weitergeben werden.

*Über den Report:
Der „Flexera 2020 Digital Transformation Planning Report“ setzt sich aus drei unterschiedlichen Berichten bzw. Umfragen zusammen: Dem „2020 State of Tech Spend Report“ mit insgesamt 303 teilnehmenden IT-Führungskräften in Unternehmen mit 2.000 oder mehr Mitarbeitern, dem „RightScale 2019 State of the Cloud Report“ mit insgesamt 786 Technologieexperten sowie der „Flexera 2018 SaaS Survey“ mit 728 Teilnehmern aus den Bereichen Finanzen, Beschaffung und IT aus Unternehmen mit bis zu 5.000 Mitarbeitern.

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Quadient erweitert führende Softwarelösung Inspire für Kundenkommunikationsmanagement um neue Funktionalitäten

o Neue Version der Flagschiff-Lösung Inspire R14 mit vielen Optimierungen
o Mehr Automatisierung, flexible Einsatzmöglichkeiten und Verbesserungen der Benutzerfreundlichkeit erleichtern die Arbeit

München, 12. Februar 2020. Quadient, ein führender Anbieter von Lösungen zur Verbesserung der Kundenkommunikation über digitale und physische Kanäle, hat sein neues Release Quadient Inspire R14 vorgestellt. Es ist die bisher funktionsreichste Version von Quadients zentraler Omnichannel-Lösung für das Kundenkommunikationsmanagement (CCM). Die Plattform bietet mehr als 1.100 Verbesserungen und neue Funktionen in vier Schwerpunktbereichen: einfachere Nutzung, stärkere Personalisierung der Kommunikation, Erweiterung der Interoperabilität zur robusteren Integration von Daten und Inhalten sowie hoch skalierbare Bereitstellung in der Cloud und vor Ort. Um schneller einsatzbereit zu sein, umfasst Quadient Inspire R14 außerdem mehr als 250 neue Starter-Kits, Implementierungshilfen, Muster-Workflows, Designs und Integrationskonnektoren.

Die wichtigsten Merkmale von Inspire R14:

o Zukunftssicherheit des CCM durch Cloud-, Hybrid- und Vor-Ort-Bereitstellungen, die den Zeit- und Arbeitsaufwand für Entwicklung, Test, Einrichtung und Wartung von Inspire in Umgebungen mit öffentlicher oder privater Cloud reduzieren.
o Verbesserungen der Benutzerfreundlichkeit, mit denen auch nicht technisch orientierte Fachanwender Kundenkommunikationsstrategien schnell und einfach unterstützen können. Fachanwender sind mit den Erwartungen der Kunden an ein positives Erlebnis vertraut.
o Synchronisierte Omnichannel-Vorschaufunktionen, mit denen die Ausgabe in allen Formaten (Smartphone, Tablet, Web, Smartwatch) auf einem einzigen Bildschirm überprüft werden kann, um eine zügige Freigabe zu ermöglichen und alle gewünschten Kanäle zu bedienen. Verbraucher verlangen heute ein einheitliches Erlebnis über alle Kanäle.
o Schnelle Erstellung individualisierter, reaktionsstarker HTML-E-Mails durch Fachanwender, indem sie vorhandene Vorlagen in die Inspire-Umgebung importieren und dann die Interaktion mit dem Kunden personalisieren, planen, übermitteln und verfolgen.
o Funktionen, mit denen Inspire-Benutzer wichtige Aufzeichnungs- und Kundeninteraktionssysteme, einschließlich Salesforce® und Guidewire®, einfach einbinden und erweitern können. Diese Systeme speichern kritische Kundendaten, mit denen Kommunikation und Kundenerlebnis stärker personalisiert werden können.
o Neue Konnektoren und Implementierungshilfen für die Integration innovativer Funktionen wie der robotergesteuerten Prozessautomatisierung (RPA) und automatisierter Übersetzungen natürlicher Sprache.
o Einbettung von Microsoft Power BI-Dashboards und -Diagrammen direkt in Quadient Customer Journey Mapping-Anwendungen, sodass Benutzer viel mehr Datenquellen und Einblicke nutzen können. So können Unternehmen ihre Kommunikation besser auf das Kundenverhalten abstimmen.

„Unsere Kunden wissen, dass ein hervorragendes Kommunikationsmanagement eine entscheidende Voraussetzung für ein ansprechendes und erfolgreiches Kundenerlebnis ist. Deshalb freuen wir uns, ihnen Quadient Inspire R14 zur Verfügung stellen zu können, damit sie effektiver kommunizieren und gleichzeitig Kosten senken und effizienter arbeiten können“, sagt Jochen Razum, Geschäftsführer der Quadient CXM Germany Gmbh. „Mit R14 steht eine leistungsstarke und flexible Cloud-, Hybrid- und Vor-Ort-Lösung zur Verfügung, mit der unsere Kunden Inspire überall dort einsetzen können, wo sie für eine zukunftssichere Kommunikation mit ihren Kunden sorgen möchten.“

Laut dem Analyseinstitut IDC „befindet sich Quadient auf dem Weg in die Cloud, und sein Inspire Release 14 ist ein entscheidender Schritt nach vorn in Richtung Automatisierung und einfachere Konfiguration mit Docker-Containern und OpenShift-Bereitstellungen“. Quadient verfolgt konsequent das Ziel, auch in Zukunft marktführende Innovationen in der Kundenkommunikation bereitzustellen. Im Mittelpunkt steht dabei immer die Optimierung der Customer Experience (CX). Kunden und Partner, die mehr erfahren und Zugang zu R14 erhalten möchten, finden Infos unter http://www.quadient.com/InspireR14.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Quadient CXM Germany GmbH
Herr Michael Schmitt
Richard-Reitzner-Allee 1
85540 München-Haar
Deutschland

fon ..: +49 (0)89 904 119 28
web ..: http://www.quadient.com/de
email : quadient@schmit-kommuniziert.de

Über Quadient

Quadient ist die treibende Kraft hinter den wertvollsten Kundenerlebnissen der Welt. Wir helfen Unternehmen, Menschen ganz einfach das zu bringen, was sie brauchen, indem wir uns auf vier Kernbereiche fokussieren: Customer Experience Management, Geschäftsprozessautomatisierung, Mailinglösungen und Paketschließfachlösungen. Quadient unterstützt Unternehmen auf der ganzen Welt, mit relevanter und personalisierter Kommunikation wertvolle Beziehungen zu ihren Kunden aufzubauen. Quadient ist im Compartment B der Euronext Paris gelistet (QDT) und gehört zum Index SBF 120. Weitere Informationen zu Quadient finden Sie unter quadient.com/connections.

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schmitt kommuniziert.
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Google-Suche: Mediamarkt.de ist die Top-Domain der Elektronikbranche – dicht gefolgt von Amazon.de

Neue Searchmetrics-Studie analysiert Google-Suchergebnisse für 1.000 Keywords und zeigt, dass Elektronik-Retailer zu wenig informativen Content bereitstellen

Berlin, 12. Februar 2020_ mediamarkt.de hält in der gesamten deutschen Elektronikbranche mit 14 Prozent den größten Marktanteil der Google-Suchergebnisse auf Seite eins, dicht gefolgt von amazon.de (12,6 Prozent) und saturn.de (12,1 Prozent). Mobil zeichnet sich ein ähnliches Bild ab. Hier belegt lediglich alditalk.de Platz drei der Top-Domains nach Marktanteil. Das ergab die neue Online-Marktanalyse Elektronik von Searchmetrics, Anbieter einer Search- und Content-Marketing-Plattform. Die Searchmetrics-Studie analysierte dabei Google-Suchergebnisse für 1.000 Keywords in jeweils drei Kategorien und acht Unterkategorien.

Je nach Kategorie gibt es unterschiedliche Top-Domains. So liegt beispielsweise notebooksbilliger.de bei Suchanfragen nach Laptops vorne (21,6 Prozent) oder intel.de bei der Suche nach Barebone-Computern (23 Prozent).

Top-Domains in der Elektronikbranche nach Marktanteil:

1.Mediamarkt.de (14 Prozent)
2.Amazon.de (12,6 Prozent)
3.Saturn.de (12,1 Prozent)
4.Notebooksbilliger.de (10,0 Prozent)
5.Cyberport.de (5,2 Prozent)
6.Idealo.de (4,6 Prozent)
7.Real.de (3,3 Prozent)
8.Chip.de (3,1 Prozent)

Mobil-Telefone: Top-Domains nach Marktanteil:

1.Mediamarkt.de (15,3 Prozent)
2.Amazon.de (15,0 Prozent)
3.Alditalk.de (10,1 Prozent)
4.Pearl.de (8,8 Prozent)
5.Ebay.de (7,8 Prozent)

62,1 Prozent aller Suchanfragen sind durch eine Kaufabsicht motiviert. 37,9 Prozent der Anfragen stammen von Usern, die sich in erster Linie über die jeweiligen Geräte informieren und nicht sofort einen Kauf tätigen wollen. Hier ist auffällig, dass die meisten Elektronik-Retailer für diese Art der Suchanfrage zu wenig informativen und relevanten Content bereitstellen.

„Knapp 38 Prozent der Suchanfragen haben ein informatives Ziel. Retailer sollten sich daher auch auf die User fokussieren, die vor einer Kaufentscheidung nach den entsprechenden Hintergrundinformationen suchen“, sagt Björn Darko, Director Digital Strategies Group EMEA bei Searchmetrics. „Die Erstellung von informativen Inhalten sollte dementsprechend ein wichtiger Teil der eigenen Content-Strategie sein. Hierfür können Händler bestehende Kategorieseiten erweitern oder mit verwandten Themen auf den redaktionellen Bereich der Webseite verlinken.“

Wie oft erscheinen SERP-Features für Elektronik-Keywords?

SERP Feature Mobile Desktop
Product Listing Ads 73 % 89 %
AdWords (unten) 83 % 82 %
AMP 83 % n/a
Videos 44 % 17 %
Bilder 36 % 36 %

SERP-Features sind eine wichtige Möglichkeit für Brands, einen größeren Anteil der auf der Suchergebnisseite verfügbaren Fläche für sich zu beanspruchen und dadurch eine zusätzliche Traffic-Quelle neben den organischen Suchergebnissen zu haben.

Für Suchen zu Elektronik-Themen erscheinen bezahlte Suchergebnisse wie AdWords und Product Listing Ads häufiger als SERP-Features wie Bilder und Video-Einbindungen. Bilder werden nur bei 36 Prozent der Suchanfragen eingeblendet, während AdWords bei mehr als 75 Prozent der Keywords über den organischen Suchergebnissen erscheinen.

Accelerated Mobile Pages, kurz AMP, werden bei 83 Prozent der mobilen Suchergebnisse angezeigt. Google AMP ist das am häufigsten gewählte Format für mobile Suchergebnisseiten, da es durch ein verkleinertes Framework Websites beschleunigt. Es wurde ursprünglich eingeführt, um für Nachrichten- und Medienseiten eine benutzerfreundliche mobile Erfahrung zu bieten.

„Retailer können aus vielen Taktiken wählen, um ihre Website innerhalb der SERP-Features aufzulisten, angefangen beim Hosten und Taggen relevanter Bilder und Videos, um die Chancen zu erhöhen, in Video- und Bilderboxen zu erscheinen, bis hin zur Erstellung relevanter Inhalte und deren Markierung, um in den Vorschlägen für verwandte Themen aufgeführt zu werden. Und angesichts der großen Anzahl der Google Shopping Ads, die für Suchanfragen geschaltet werden, unterstützen diese Elemente dabei, auf der ersten Google-Ergebnisseite zu erscheinen.“

Die vollständige Studie „Searchmetrics Online-Marktanalyse Deutschland Elektronik“ steht hier zum Download bereit.

Über die Studie
Datenbasis dieser Studie sind 1.000 Keywords, gegliedert in die drei Kategorien Video, Mobil-Telefone und Computer sowie die acht weiteren Unterkategorien Projektoren, Videoabspielgeräte und -rekorder, Videozubehör, Barebone Computer, Desktop Computer, Handheld Computer, Laptops und Tablet PCs. Diese granulare Analyse ermöglicht einen Einblick in den gesamten deutschen Elektronikmarkt sowie in die jeweiligen Sektoren und Nischen.

Über Searchmetrics
Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Online-Reichweite langfristig und nachhaltig zu steigern, indem wir Sie sowohl bei der technischen Pflege und Optimierung Ihrer Webseite als auch bei der Erstellung von performanten Inhalten unterstützen, um die Nutzererfahrung Ihrer Besucher optimal zu gestalten. Mit den Deep-Learning-Erkenntnissen der Searchmetrics-Software-Plattform, bestehend aus der Searchmetrics SuiteTM und der Searchmetrics Content Experience, leiten wir Sie durch die sich kontinuierlich entwickelnden Landschaften der Online-Suche und helfen Ihnen dabei, aus Ihrem Wettbewerb herauszuragen. Search hat sich zu einem datengesteuerten Bereich entwickelt, der leistungsstarke Lösungen benötigt, um Unternehmen durch Recherche, Briefing, Optimierung und Erfolgsmessung hin zu relevanten und zugleich umsatzstarken Inhalten zu führen.

Es gibt nur eine Plattform, die Ihre Daten besitzt: Searchmetrics, die weltweit führende Search- und Content-Marketing-Plattform. Wir sind nicht auf Daten von Dritten angewiesen und analysieren seit 2005 Search- und Content-Trends – so war es uns möglich, die branchenweit größte globale und historische Datenbank zusammenstellen.

Searchmetrics deckt die Chancen und Gefahren des Online-Marketings auf. Unsere preisgekrönten Produkte vereinen erstmals die Bereiche Search und Content innerhalb einer Software und bieten Marketern somit die ultimative Plattform für die perfekte Verbindung technischer Aspekte mit der Erstellung von Inhalten, die zu mehr Online-Sichtbarkeit und direkten Beziehungen mit ihrem Publikum führen. Wir ermöglichen tiefe Einblicke in den Online-Wettbewerb, fundierte, datenbasierte Empfehlungen und praktische Beratung, um unseren Kunden dabei zu helfen, performancebasiertes und zugleich skalierbares Online-Marketing erfolgreich abzubilden. Nicht zuletzt deshalb hat sich die von Searchmetrics definierte SEO Visibility als ein nützlicher und verlässlicher Indikator für die Sichtbarkeit von Websites im organischen Ranking von Suchmaschinen weltweit etabliert.

Weitere Informationen unter www.searchmetrics.com/de/

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Nachhaltige Autowäsche dank Künstlicher Intelligenz

mayato realisiert mit Chemiespezialisten Caramba KI-Lösung

Nachhaltige Autowäsche dank Künstlicher Intelligenz

mayato realisiert für Caramba eine KI-Lösung für nachhaltige Autowäsche (Bildquelle: ©mayato/Caramba)

Die regelmäßige Autowäsche steht bei vielen Deutschen auf der wöchentlichen To-Do-Liste. Der Umweltschutz rückt auch hier stärker in den Fokus. Waschstraßen sollen in Zukunft deutlich weniger Wasser verbrauchen und gleichzeitig Chemie einsparen. Caramba nimmt diese Aufgabe gemeinsam mit mayato, einem Experten für Künstliche Intelligenz (KI) und Data Science, jetzt in Angriff.

Die Caramba GmbH & Co. KG mit Sitz in Duisburg zielt darauf ab, die Autowäsche mittels Künstlicher Intelligenz (KI) individueller und damit umweltfreundlicher zu gestalten. Gemeinsam mit der mayato GmbH entwickelt der Hersteller aktuell eine Lösung, die vollautomatisch Schmutz auf Autos erkennt, die geeignete Chemie auswählt und deren Dosierung steuert. Die KI-Experten von mayato nutzen für die Auswertungen Daten von Sensoren aus der Waschanlage.

Bisher werden alle Fahrzeuge in der Waschstraße nach dem gleichen Programm gereinigt, unabhängig vom Verschmutzungsgrad. Der Verbrauch an Waschsubstanzen ist in vielen Fällen deutlich höher als eigentlich notwendig. „Ziel ist es, die Dosierung der Reinigungschemie optimal auf den Verschmutzungsgrad des einzelnen Fahrzeugs abzustimmen und so den Verbrauch nachhaltig zu reduzieren. Damit landet weniger Chemie im Brauchwasser, das so leichter aufbereitet und in den Waschprozess zurückgeführt werden kann. Dadurch sinkt letztlich auch der Frischwasserverbrauch“, erklärt Dr. Bernd Weyershausen, Geschäftsführer Marketing & Sales bei Caramba.

Die Experten von mayato setzen in der Entwicklung auf Modelle aus dem Bereich Computer Vision. In Zukunft sollen optische Sensoren nicht nur erkennen, wie viel, sondern auch welche Art von Schmutz auf einem Pkw vorhanden ist. Basierend auf diesen Informationen bestimmen die Modelle die adäquate, ressourcenschonende Reinigung. Darüber hinaus eröffnet die KI-unterstützte Fahrzeugwäsche eine Änderung des Geschäftsmodells: In der Vergangenheit wurde die Reinigungschemie in Euro pro Liter verkauft. Zukünftig kann die Abrechnung pro Fahrzeugwäsche nach dem Pay-per-Wash-Prinzip erfolgen. Die Betreiber erhalten damit weitreichende Kalkulationssicherheit.

Der Chemiespezialist setzt auf ganzheitliche, individuelle Prozesslösungen nach seinem bewährten ABC-Prinzip: Aus Analyse (A) plus Beratung (B) entsteht der Caramba-Effekt (C). „Im Segment Fahrzeugwäsche arbeiten wir ständig gemeinsam mit unseren Kunden an Konzepten und Produkten, die nachhaltig auf die Optimierung der Brauchwasserqualität abzielen.“, so Bernd Weyershausen. „Die strukturierte Umsetzung unseres Caramba ABCs insbesondere im B2B Bereich schafft einen eindeutigen und vor allem quantifizierbaren Mehrwert.“ Als Partner auf dem Weg zur Marktreife der intelligenten Waschlösung entschied sich Caramba für die Expertise von mayato im Bereich von Künstlicher Intelligenz und Image Analytics.

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von zahlreichen Standorten in Deutschland und Österreich aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Business Intelligence, Big Data und Analytics für ein breites Spektrum an Anwendungsgebieten und Branchen. Business Analysten und Data Scientists von mayato ermitteln auf der Basis dieser Lösungen für ihre Kunden relevante Zusammenhänge in Small und Big Data und prognostizieren zukünftige Trends und Ereignisse. Als Teil der Unternehmensgruppe Positive Thinking Company verfügt mayato über ein breites, internationales Netzwerk und ein technologisch und inhaltlich vielfältiges Portfolio an digitalen und analytischen Lösungen. Nähere Infos unter www.mayato.com

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pds präsentiert digitales Toolmanagement auf SHK- und Gebäudetechnik-Messen

pds auf der light + building, SHK Essen und ifh Intherm 2020

pds präsentiert digitales Toolmanagement auf SHK- und Gebäudetechnik-Messen

Betriebsmittel auch von unterwegs immer im Zugriff über die pds Werkzeug App (Bildquelle: Foto © Dennis – stock.adobe.com & © pds GmbH)

Ab März 2020 beginnt für viele SHK- und Elektro-Handwerksbetriebe wieder die Saison der Fachmessen, um über die neuesten Entwicklungen der Handwerkszunft zu informieren und neue Kontakte zu führenden Fachhandelspartnern zu knüpfen. Der Rotenburger IT-Spezialist für das Handwerk pds stellt gleich auf drei Fachmessen „light + building“, „SHK Essen“ und „ifh Intherm“ die neuesten Entwicklungen der Cloud-fähigen pds Software und seiner zukunftsweisenden Handwerker-Apps für den mobilen Einsatz vor. Mit der „Werkzeug- und Geräteverwaltung“ und der „pds Werkzeug“ App präsentiert das Unternehmen den Fachbesuchern ein besonderes Highlight: Es erlaubt Handwerksbetrieben ein voll integriertes, digitales Werkzeugmanagement und gibt Monteuren ein smartes Verwaltungstool an die Hand, das ihnen die Einsatzplanung, Arbeitsvorbereitung und den Arbeitsprozess beim Kunden künftig nachhaltig vereinfacht.

Die pds Geräte- und Werkzeugverwaltung ist die jüngste Erweiterung des pds Software Lösungsportfolios für den modernen Handwerksbetrieb. Über die Geräte- und Werkzeugverwaltung der pds Software lassen sich Bestände, Reservierungen, Zugänge und Entnahmen sämtlicher Arbeits- und Betriebsmittel im Unternehmen nicht nur zentral steuern. Sie gestattet Monteuren, Lageristen oder anderen Kollegen im Innendienst auch einen Echtzeit-Überblick über den Status von benötigten Werkzeugen, Arbeitsmaschinen oder Fahrzeugen und dokumentiert die Bewegungen der im Umlauf befindlichen Arbeitsgeräte. Die pds Software informiert die Nutzer auf einen Blick, welche Werkzeuge wann verfügbar sind, wo und bei wem sich das jeweilige Gerät gerade befindet. Neben der Verwaltung von Geräten und Werkzeugen erlaubt die pds Software auch die Verwaltung von Wartungsvorgängen, samt Wartungsterminen, Wartungszeiträumen und der Geräte-Historie. Fällige Wartungen sind ebenso auf einen Blick ersichtlich wie anstehende Reparaturen. Dank der Reservierungsoption der pds Werkzeug- und Geräteverwaltung und der Zuordnung zu Vorgängen, Projektakten oder Nutzern können befugte Monteure den Einsatz von Arbeitsmitteln für anstehende Termine einfach, effektiv und zuverlässig organisieren. Hinterlegte Vormerkungen werden daraufhin sowohl bei den Kollegen über die App, als auch im Büro über die pds Software angezeigt. Fehlendes oder unpassendes Werkzeug ade – dass erforderliche Werkzeuge für die Verrichtung der Arbeiten beim Kunden nicht zur Verfügung stehen, gehört damit endgültig der Vergangenheit an.

Smart unterwegs mit der pds Werkzeug App
Die pds Werkzeug App unterstützt alle gängigen Techniken mobiler Endgeräte zur digitalen Erfassung und Inventarisierung von Arbeitsgeräten wie etwa QR-Scanner, Barcode-Scanner oder NFC-Tags. Alternativ kann die Ein- oder Ausbuchung der Werkzeuge auch manuell über die Eingabe der Inventarnummer auf dem Gerät erfolgen. Die pds Werkzeug App ermöglicht damit auch eine komfortable Umbuchung über das Mobilgerät bzw. einen Tausch zwischen den Monteuren direkt auf der Baustelle. Dank der Echtzeit-Synchronisierung werden alle Nutzer oder Kollegen im Innendienst über die Bewegungen informiert und die Werkzeugdaten bleiben stets auf dem aktuellsten Stand.

Für Werkzeuge und Maschinen, die bestimmte Fähigkeitsprofile erfordern, lassen sich im System entsprechende Qualifikationen hinterlegen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass nur die Monteure Zugang zu Arbeitsgeräten erhalten, die auch die nötigen Kompetenzen für deren Einsatz mitbringen.

pds auf der light + building, SHK Essen und ifh Intherm
Die Licht- und Gebäudetechnik-Messe light + building, die dem Fachpublikum vom 08. bis 13. März 2020 auf dem Messegelände Frankfurt ihre Tore öffnet, gibt den Auftakt für die Messebesuche der pds GmbH – dort ist das Unternehmen in Halle 12.1 am Stand A10 zu finden. Nahezu zeitgleich vom 10. bis 13. März findet die SHK Handwerksmesse auf dem Messegelände in Essen statt, wo das pds Team die Fachbesucher an ihrem Stand 1C33 in Halle 1 empfängt. Die Fachmesse für Sanitär, Haus- und Gebäudetechnik ifh Intherm vom 21. bis 24. April 2020 in Nürnberg bildet den Abschluss der pds Messeveranstaltungen im Frühjahr (Halle 7, Stand 7.100).

Zur Anmeldung eines persönlichen Gesprächstermins oder einer Vorführung gelangen Interessenten über www.pds.de.

Die pds GmbH ist führender Anbieter für Handwerkersoftware im Bau- und Baunebengewerbe. Mehr als 185 auf Branchen- und kaufmännische Lösungen spezialisierte Mitarbeiter arbeiten im niedersächsischen Rotenburg (Wümme) an der stetigen Weiterentwicklung der Softwareprodukte für Handwerksbetriebe. Seit der Firmengründung 1973 liegt der Fokus auf der Entwicklung von Software mit Branchenanforderungen sowie allen gewerkspezifischen Besonderheiten des Baugewerbes. Neben klassischer ERP-Software mit Auftragsabwicklung und betrieblichem Rechnungswesen (inkl. eines Baulohns) beinhalten pds Lösungen auch mobile Apps für die Baustelle, wie mobiler Kundendienst- und Wartungsservice, Lager- und Materialwirtschaft, Projektmanagement und Baustellenzeiterfassung. Die zukunftsweisende Technologie der pds Software gibt den ca. 3.000 mittelständischen pds Anwenderunternehmen die Sicherheit, auch in Zeiten der Cloud einen langfristig orientierten und zuverlässigen Partner an der Seite zu haben. Die Implementierung und Schulung der Software ermöglichen die pds Partner in Kombination mit den pds Seminarzentren in Rotenburg, Frankfurt/Main, Weinstadt b. Stuttgart und München. Für eine ganzheitliche Vor-Ort-Betreuung und Implementierung aller IT-Themen sorgen 20 pds Partnerunternehmen. Weitere Informationen: www.pds.de

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Streckengeschäft und Speditionsschnittstelle integrieren die Kompetenzen externer Partner in die ERP-Prozesse

Streckengeschäft und Speditionsschnittstelle integrieren die Kompetenzen externer Partner in die ERP-Prozesse

Streckengeschäft und Speditionsschnittstelle in ERP (Bildquelle: Pixabay; jking)

Seit gut 5 Jahren arbeitet ETHERMA Elektrowärme GmbH mit der Business Software UniPRO/CRM+ERP von Unidienst GmbH. Seither bringen sich beide Unternehmen stetig in die Systementwicklung ein: Technisches und unternehmerisches Know-how, Zielstrebigkeit für stringente Prozesse, Offenheit für Ideen und technische Herausforderungen. Der Kunde ist mit konkreten Anforderungen wichtiger Gestalter seiner Geschäftsprozesse – etwa beim Outsourcing von Lagerhaltung und Versand.

UniPRO/CRM+ERP beinhaltet Lagerbestandsführung und Versandsteuerung als IT-unterstützte Geschäftsprozesse – beides sind modulare Bestandteile der Software und in ihrer Flexibilität offen für Anpassungen und Schnittstellen. Die ETHERMA Elektrowärme GmbH erkannte die Vorteile eines Outsourcings und integriert Streckengeschäft und eine Speditionsschnittstelle in das ERP-System:

Während beim Streckengeschäft die von ETHERMA Elektrowärme GmbH bestellte Ware vom Lieferanten direkt an den Endkunden ergeht – bedarf es bei Lagerware einer Unterbringung. Mit dieser ist ein externer Logistikpartner betraut.

Streckengeschäft in UniPRO/CRM+ERP

Die Beauftragung des Lieferanten erfolgt direkt mit der Bestellung im Einkauf, im Nachgang auf eine Kundenorder. Lieferadresse ist der Endkunde, der Lieferant übermittelt die Ware – und ETHERMA Elektrowärme GmbH die Rechnung.

Komplette Lagerhaltung durch den Logistikpartner

Die Spedition erledigt die vollständige Abwicklung inklusive Bestandsführung, Verpackung und Versand. Die Entscheidung von ETHERMA Elektrowärme GmbH, die Produkte und Mengen aus den Auftragspositionen direkt an das Programm des Logistikpartners zu übergeben, entlastet die Unternehmensprozesse und die Mitarbeiter: Es gibt keine redundanten Bearbeitungsschritte mehr, da die Software unmittelbar nach der Auftragserstellung die Rechnungslegung in UniPRO/CRM+ERP anstößt, während der Spediteur die Ware ausliefert.

Positive Synergien nutzbar gemacht

Mit der Straffung und Auslagerung der Abläufe entwickelt ETHERMA Elektrowärme GmbH eine positive Dynamik! Die Zeitersparnis zeigt sich in den Arbeitszeiten, da doppelte Handgriffe in CRM-System und Speditions-Software wegfallen. Die Durchlaufzeiten der Produkte verkürzen sich zu Gunsten zügigerer Auslieferung an den Endkunden. Natürliche Fehlerquellen menschlicher Arbeit fallen durch direkte Datenübergabe von Lieferadressen, Mengen und Artikelnummern weg.

Mit der Entscheidung für die Umsetzung von Streckengeschäft und Speditionsschnittstelle als softwareunterstützte Geschäftsprozesse öffnete ETHERMA Elektrowärme GmbH UniPRO/CRM+ERP: Die Kernkompetenzen externer Partner – Lieferant und Spedition – werden nahtlos in eigene Abläufe integriert und positive Synergien zum Unternehmensvorteil nutzbar gemacht.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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TSO-DATA mit LS Retail auf der weltgrößten Handelsmesse EuroShop 2020

Gemeinsam mit LS Retail stellt der Platinum Partner TSO-DATA die Unified Commerce Lösung LS Central sowie die eigenen Tools für Kassenmonitoring und WebPOS Pay vor.

TSO-DATA mit LS Retail auf der weltgrößten Handelsmesse EuroShop 2020

Rainer Fischer freut sich auf den Austausch auf der EuroShop 2020.

Nürnberg, 12.2.2020 – TSO-DATA, Spezialist für moderne IT-Lösungen im Handel, stellt auf der EuroShop 2020 in der nächsten Woche in Düsseldorf die Unified Commerce Lösung LS Central und innovative Erweiterungen vor.

LS Central setzt auf dem innovativen ERP-System Dynamics 365 Business Central von Microsoft auf und ermöglicht es, alle Daten an einem zentralen Ort zu sammeln, um Verkäufe, Lagerbestände und Produktivität an allen Standorten vom Backoffice aus in Echtzeit verfolgen zu können.

TSO-DATA ist mit den Lösungen KatarGo und LS Central führend bei IT-Lösungen und -Dienstleistungen für Handelsunternehmen. Als Platinum Partner von LS Retail verfügt das TSO-DATA-Team über Erfahrung aus mehr als zehn Jahren sowie mehr als 1500 erfolgreichen Rollouts von LS Central in über 30 Ländern. Auch das Know-how für die Fiskalisierungen in 15 Ländern, ein weltweites Partnernetzwerk für die Vorort-Betreuung sowie zusätzliche LS-Entwicklungsressourcen sprechen für die umfassende Expertise in der Retail-Branche. TSO-DATA steht für Innovation im stationären Handel und hat beispielsweise den Sprachassistenten Alexa für Amazons Echo-Box mit LS Central verknüpft. So können Kunden nun sprachgesteuert Preise und Verfügbarkeiten in nahegelegenen Filialen abfragen.

TSO-DATA präsentiert eigene AddOns für LS Central

Auf der EuroShop 2020 zeigt das Unternehmen zwei von TSO-DATA entwickelte Zusatzmodule für LS Central:

LS Monitoring ist ein Tool zur Überwachung der dezentralen Stores innerhalb einer LS Landschaft. Um auch in kritischen Situationen schnell reagieren zu können, werden E-Mail- oder SMS-Benachrichtigungen versandt sobald beispielsweise ein Vorgang nicht ausgeführt wurde oder ein Fehler aufgetreten ist. Mit Hilfe der integrierten Remotefunktion kann der Fehler auch aus der Ferne rasch gefunden und behoben werden.

TSO WebPOS Pay ist eine Softwareerweiterung zur Ansteuerung externer EFT-Terminals. Es kann sowohl für Zahlungen als auch für Rückerstattungen über das Kartenterminal eingesetzt werden. Zahlungsdaten werden automatisch zwischen der Kasse und dem Kartenterminal ausgetauscht. Die Anbindung übergibt den Zahlbetrag an das EFT-Terminal und meldet der Kasse den Status der Zahlungsübermittlung zurück. Tippfehler am Kartenterminal sind damit passe.

„Wir realisieren weltweit Projekte für den Versandhandel, Großhandel, Einzelhandel und E-Commerce und können bereits auf mehr als 1500 erfolgreiche Installationen auf allen Kontinenten zurückblicken“, erklärt Rainer Fischer, Geschäftsführer von TSO-DATA Nürnberg. „Besonders stolz sind wir auf die richtige Mischung aus internationalem Projektmanagement-Know-how und lokaler Expertise. Wir freuen uns darauf, unsere Lösungen nun auch auf der EuroShop 2020 vorstellen zu können.“

Die EuroShop ist die weltweit größte Fachmesse für den Investitionsbedarf des Handels. Sie findet vom 16. bis 20. Februar 2020 auf dem Messegelände Düsseldorf statt. Besuchen Sie die Experten von TSO-DATA am Gemeinschaftsstand von LS Retail in Halle 6, Stand F18.

Weitere Informationen zu TSO-DATA erhalten Sie hier: https://www.tso.de

Weitere Informationen zu den AddOns für LS Central finden Sie hier: https://www.tso.de/addons/ls-central-addons/

Als zukunftsorientiertes Business-Systemhaus beschäftigt TSO-DATA an drei Standorten rund 160 Mitarbeiter. Seit 1991 gehören innovative IT-Lösungen und -Dienstleistungen zu unserem Portfolio. Bei der Umsetzung setzen wir auf moderne Technologien, die speziell auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen ausgerichtet sind. Der Fokus unseres Lösungsportfolios liegt dabei auf Microsoft Dynamics 365 Business Central und Dynamics NAV, KatarGo und LS Retail, Dynamics 365 CRM, Dokumentenmanagement mit Microsoft SharePoint und M-Files, Business Intelligence mit Microsoft Power BI und TARGIT sowie auf IT-Infrastruktur- und Cloud Services. Als IT-Full Service Partner begleiten wir Projekte von der ersten Analyse über die Prozessoptimierung und Umsetzung bis hin zur Einführung, Schulung und nachhaltigen Unterstützung – das entspricht unserer Philosophie „IT im Herzen“. www.tso.de

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Tufin SecureCloud: Sichere hybride Cloud-Umgebungen ohne Kompromisse bei der Geschwindigkeit und Agilität

Tufin SecureCloud: Sichere hybride Cloud-Umgebungen ohne Kompromisse bei der Geschwindigkeit und Agilität

Ab sofort steht mit Tufin SecureCloud eine Lösung zum automatisierten Management der Sicherheitsrichtlinien für Unternehmen zur Verfügung, die Transparenz und Kontrolle über den Sicherheitsstatus ihrer Cloud-nativen und hybriden Cloud-Umgebungen benötigen. SecureCloud wurde komplett neu entwickelt und ist eine leistungsstarke Ergänzung der Tufin Orchestration Suite. Damit ist Tufin, der Pionier der richtlinien-zentrierten Cybersecurity, der erste und einzige Anbieter, der die Verwaltung von Sicherheitsrichtlinien über lokale Netzwerke, Cloud-native und hybride Clouds hinweg vereinheitlicht.

SecureCloud kombiniert und erweitert die zuvor in Tufin Orca und Tufin Iris verfügbaren Funktionen und vereinheitlicht die Verwaltung von Cloud-Sicherheitsrichtlinien für Container-, Microservice- und Hybrid-Cloud-Umgebungen in einer einzigen Lösung. Auf diese Weise erhalten Unternehmen eine größere Transparenz und Kontrolle über die Cloud-Sicherheit – unabhängig von der Umgebung.

Unternehmen verlagern immer häufiger ihre Workloads in die Cloud, um Produkte schneller auf den Markt zu bringen, besser auf die Bedürfnisse ihrer Kunden eingehen zu können und Geschäftspotenziale zu nutzen. In den aktuellen dynamischen Cloud-Entwicklungsumgebungen können Anwendungen schnell entwickelt und bereitgestellt werden, leider jedoch oftmals auf Kosten der Sicherheit. Dies führt dazu, dass sich die Sicherheitsteams mit komplexen und fragmentierten Netzwerken konfrontiert sehen und nicht über die Transparenz und Kontrolle, die zur Gewährleistung von Sicherheit und Compliance-Anforderungen erforderlich sind, verfügen. Um die Sicherheit und Konformität von Cloud-nativen und hybriden Cloud-Umgebungen, einschließlich Kubernetes, zu gewährleisten, ermöglicht SecureCloud die umfassende Darstellung von Sicherheitsrichtlinien, die automatische Ermittlung und Generierung von Policies und die Möglichkeit, ein Zero-Trust-Sicherheitsmodell zu erstellen, ohne die Vorteile der Agilität beim Umstieg auf die Cloud oder die Entwicklungsproduktivität zu beeinträchtigen.

Laut Untersuchungen des Gartner-Analysten Neil MacDonald sind „fast alle erfolgreichen Angriffe auf Cloud-Dienste das Ergebnis von Fehlkonfigurationen, Missmanagement und Fehlern der Kunden. Führungskräfte im Sicherheits- und Risikomanagement sollten in Prozesse und Tools für das Sicherheitsmanagement in der Cloud investieren, um diese Risiken proaktiv und reaktiv zu identifizieren und zu beheben.“ (Innovation Insight for Cloud Security Posture Management, veröffentlicht am 25. Januar 2019 von Gartner VP-Analyst Neil MacDonald).

Geschäftsziele und digitale Transformations-Initiativen werden dann am besten umgesetzt, wenn DevOps und Sicherheitsteams effizient und effektiv arbeiten können. Die Richtlinienautomatisierung von SecureCloud unterstützt DevOps und Sicherheitsteams, indem keine neuen Prozesse oder Technologien eingeführt werden müssen, welche traditionell die Agilität des Unternehmens beeinträchtigen und Reibungsverluste verursachen. Tufin SecureCloud generiert Sicherheitsrichtlinien, stellt sie bereit und synchronisiert ihre Änderungen in hybriden Cloud-Umgebungen automatisch.

„Unternehmen verlagern ihre Workloads schnell in die Cloud, um eine größere Agilität zu erreichen, Geschäftsziele zu erreichen und die digitale Transformation voranzutreiben“, erklärt Ruvi Kitov, CEO und Mitbegründer von Tufin. „Diese neuen Workloads werden jedoch oft in Systeme integriert, die sich im Rechenzentrum oder in der privaten Cloud befinden. Mit der Ergänzung der Tufin Orchestration Suite durch SecureCloud können Unternehmen erstmals einheitliche Richtlinien in der gesamten hybriden Cloud durchsetzen und so eine durchgehende Verwaltung von Sicherheitsrichtlinien unabhängig von der Umgebung sicherstellen. Der richtlinienzentrierte, auf Automatisierung basierende Ansatz von Tufin für das Sicherheitsmanagement ermöglicht es Unternehmen, auf die Cloud umzusteigen, ohne die Sicherheit oder die Produktivität der Entwickler zu beeinträchtigen.“

Über Tufin
Tufin (NYSE: TUFN) vereinfacht die Verwaltung einiger der größten und komplexesten Netzwerke der Welt, die aus Tausenden von Firewall- und Netzwerkgeräten und neu entstehenden hybriden Cloud-Infrastrukturen bestehen. Unternehmen entscheiden sich für die Tufin Orchestration Suite, um die Agilität angesichts der sich ständig ändernden Geschäftsanforderungen zu erhöhen und gleichzeitig einen robusten Sicherheitsstatus aufrechtzuerhalten. Die Suite reduziert die Angriffsfläche und erfüllt den Anforderungen an eine größere Transparenz der sicheren und zuverlässigen Anwendungskonnektivität. Mit mehr als 2.000 Kunden seit der Gründung ermöglicht die Netzwerksicherheitsautomatisierung von Tufin Unternehmen, Änderungen in Minuten statt Tagen zu implementieren und gleichzeitig ihre Cybersicherheit und ihre Agilität zu verbessern.

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Varonis auf der Command Control 2020: Mehr Kommunikation und Austausch als Grundlage für mehr Cybersicherheit

Varonis Systems, Inc. (NASDAQ:VRNS), Spezialist für datenzentrierte Cybersicherheit, nimmt in diesem Jahr an der Command Control (3.-4. März 2020 in München) teil. Angesichts der immer ausgefeilteren und oftmals auch staatlich unterstützten Cyberangriffe kommt dem interdisziplinären Dialog, der die Grundlage dieser Veranstaltung ist, eine Schlüsselrolle zu.

Die Command Control versteht sich als europäisches Gipfeltreffen der Cybersecurity. Hier treffen Cybersecurity-Vordenker sowie Spezialisten für Governance, Risk und Compliance auf Anwender aus Wirtschaft und Industrie. Dabei stehen Interaktion, Austausch und maximale Anwendungsrelevanz im Vordergrund. Gezieltes Matchmaking sorgt zudem dafür, dass die richtigen Personen miteinander in Kontakt kommen. Den Schwerpunkt in diesem Jahr bildet das Leitthema Cyber Resilience, also ganzheitliche Stärkung der Widerstandskraft der IT einer Organisation gegenüber Cyberangriffen.

„Die digitale Transformation kann nur durch einen interdisziplinären, unternehmens- und institutionsübergreifenden Austausch erfolgreich gestaltet werden. Das gleiche gilt auch für die Cybersicherheit, gerade angesichts immer ausgefeilterer und oftmals auch staatlich geförderter Angriffe“, sagt Klaus Nemelka, Marketing Manager DACH von Varonis. „IT-Sicherheitshersteller und Sicherheitsverantwortliche sollten sich aber trotzdem nicht ausschließlich auf die Aspekte der Risikominimierung und Gefahrenabwehr konzentrieren, sondern vor allem auch den Beitrag der Cybersecurity zum allgemeinen Geschäftserfolg betonen.“

Varonis verfolgt seit seiner Gründung 2005 einen anderen Ansatz als die meisten IT-Sicherheits-Anbieter, indem es die sowohl lokal als auch in der Cloud gespeicherten Unternehmensdaten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie stellt: sensible Dateien und E-Mails, vertrauliche Kunden-, Patienten- und Mitarbeiterdaten, Finanzdaten, Strategie- und Produktpläne sowie sonstiges geistiges Eigentum.

Die Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) erkennt Insider-Bedrohungen und Cyberangriffe durch die Analyse von Daten, Kontoaktivitäten, Telemetrie und Nutzerverhalten, verhindert oder begrenzt Datensicherheitsverstöße, indem sie sensible, regulierte und veraltete Daten sperrt und bewahrt einen sicheren Zustand der Systeme durch effiziente Automatisierung.

Mit dem Schwerpunkt auf Datensicherheit adressiert Varonis eine Vielzahl von Anwendungsfällen wie Bedrohungserkennung und -abwehr sowie Compliance. Das börsennotierte Unternehmen verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Varonis hat rund 7.100 Kunden weltweit (Stand: 31. Dezember 2019), darunter sind führende Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Konsumgüter, Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion, Energie, Medien und Bildung.

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Digitale Transformation im Handel: Burton Snowboards setzt auf Omnichannel-Plattform von NewStore

Digitale Transformation im Handel: Burton Snowboards setzt auf Omnichannel-Plattform von NewStore

(Mynewsdesk) * Das weltweit führende Snowboard-Unternehmen wird in Zukunft seinen Verkauf über Smartphones abwickeln
* Die innovative Omnichannel-Lösung beinhaltet Warenwirtschaft, „Endless Aisle“, „Fulfillment“ und mobiles Bezahlen

NewStore, der erste Omnichannel-as-a-Service-Anbieter, gibt bekannt, dass Burton Snowboards (Burton) in Zukunft in allen Filialen weltweit die NewStore-Omnichannel-Plattform nutzt. Für die Umsetzung baut NewStore auf die Partnerschaft mit Salesforce: Dank der Verbindung zur Salesforce Commerce Cloud erhält Burton eine einheitliche Plattform zur Verwaltung von E-Commerce-Aktivitäten, Transaktionen, der Kundenbetreuung, des Shop-Managements sowie der Warenwirtschaft.

Burton ist der weltweite Marktführer für Snowboards und bekannt für sein starkes Engagement rund um den Wintersport. Im Jahr 1977 in Vermont von Jake Burton Carpenter gegründet, entwickelt Burton heute führende Produkte rund ums Snowboarden und den dazugehörigen Lifestyle. Zum Sortiment zählen Snowboards, Stiefel, Bindungen, Oberbekleidung, Thermowäsche sowie Alltagskleidung, Rucksäcke, Taschen und Accessoires. Es gibt 70 Burton-Filialen auf der ganzen Welt, darunter Flagship-, Outlet- und Partnergeschäfte. Darüber hinaus sind Burton-Produkte international bei tausenden von Großhändlern erhältlich.

„Burton ist kundenorientiert. Wir entwickeln, fertigen und testen alle Produkte nachhaltig und strategisch im Hinblick auf die Wünsche unserer Kundschaft und den Snowboard-Lifestyle“, so Josee Larocque, Senior Vice President Operations bei Burton Snowboards. „Beim Markenerlebnis ist es nicht anders. Für 2020 streben wir die vollständige digitale Transformation unseres Betriebs an. Die Einführung der NewStore-Plattform ist ein entscheidender Teil dieser Planungen. Ob auf der Piste oder im Shop – wir wollen unseren Kunden stets das beste Erlebnis bieten.“

NewStore ist die erste Plattform, die ein Cloud-basiertes Omni-Auftragsmanagement mit mobilem Point-of-Service ermöglicht. Dadurch können Umsatztreiber wie „Endless Aisle“ und „Store Fulfillment“ direkt in der Filiale angeboten werden. „Omnichannel-as-a-Service“ vereinfacht die Kaufabwicklung und sorgt für ein individuelles Einkaufserlebnis. Der eigentliche Bestellvorgang wird dabei im Back-End abgewickelt. Burton wird die folgenden Funktionen der NewStore Omnichannel Plattform nutzen:

Mobile Checkout macht das Anstellen an der Kasse überflüssig. Die Kunden können direkt beim Verkaufspersonal auf der Fläche bezahlen – benutzerfreundlich, schnell und sicher per Smartphone.

Clienteling unterstützt das Verkaufspersonal mit kundenspezifischen Informationen auf dem Smartphone/iPad für Up-Selling/Cross-Selling. Das ermöglicht ein personalisiertes Einkaufserlebnis.

Endless Aisle ist die „verlängerte Ladenzeile“, wodurch das Verkaufspersonal im Laden auch Zugriff auf Bestände in anderen Lagern/Geschäften hat. Damit kann man Waren verkaufen, obwohl sie nicht in der eigenen Filiale vorliegen.

Omni Order Management Bei NewStore ist das Auftragsmanagement direkt in die Plattform integriert.

„Burton versteht sich als Vertreter eines bestimmten Lebensstils. Das lässt das Kauferlebnis im Laden so entscheidend werden“, so Stephan Schambach, Gründer und CEO von NewStore. „Geschäftspartner und Kunden von Burton teilen dieselbe Liebe zur Marke. Sie gehören der gleichen Community an. Die NewStore-Technologie greift diese Verbundenheit auf und garantiert beiden Seiten ein unkompliziertes Einkaufserlebnis. Erstmals werden hierbei das ‚Omni-Order-Management‘ mit einem mobilen Point-of-Service verknüpft und in Form einer eleganten iPhone-App bereitgestellt.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Tower PR

Über NewStore

NewStore entwickelt & betreibt eine Plattform, auf der Einzelhändler ihre Geschäfte auf dem iPhone betreiben können. Das Unternehmen wurde speziell für mobile Käufer entwickelt und bietet mit Omnichannel-as-a-Service das einzige integrierte Cloud-OMS und mobile POS. Mit intuitiven Apps für den Front-End-Bereich für Ladenmitarbeiter und vorgefertigten E-Commerce-Schnittstellen können Einzelhändler problemlos modernste Funktionen Endless Aisle, Mobile Checkout, Omni Fulfillment und Clienteling für echte Einkaufserlebnisse anbieten.

Eine API-first-Architektur und ein umfangreiches Ökosystem von Partnern ermöglichen es Einzelhändlern, schnell und flexibel Omnichannel bereitzustellen. NewStore wurde von Stephan Schambach gegründet, der bei Demandware (jetzt Salesforce Commerce Cloud) Pionierarbeit geleistet hat. Das Unternehmen hat Büros in Berlin, Boston und New York. Erfahren Sie mehr unter www.newstore.com: http://www.newstore.com/

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Komplexe Einkaufsprozesse einfach im Intranet abbilden

Komplexe Einkaufsprozesse einfach im Intranet abbilden

Merlin Thabe, Geschäftsführer

Der 2016 gegründete Procurement Solution Provider inorder trumpft mit einer neuen Integrationsmöglichkeit auf.

Die Beschaffungsmanagement Software lässt sich jetzt ganz leicht in Intranet-Systeme, wie zum Beispiel Sharepoint von Microsoft, integrieren.
Der Procurement Solution Provider reagiert damit, auf die steigende Nachfrage nach einfachen Möglichkeiten, Einkaufsprozesse zu digitalisieren.

„Über das Intranet ist der Nutzer bereits im System des Unternehmens eingeloggt. Da erschien uns der Schritt logisch unsere Beschaffungsmanagement Software näher am Nutzer zu platzieren.“, so Merlin Thabe (Geschäftsführer)

Neben den gängigen Intranet Funktionen (Speisekarte der Kantine ansehen, Urlaubsanträge stellen und Unternehmensnews lesen, können Mitarbeiter mit der Integration von inorder nun auch alle erdenklichen Einkäufe für das Unternehmen erledigen.

Die Einkaufssoftware ist leicht zu bedienen, schnell implementiert und lernt Freigabeworkflows, Kostenstellen und Sachkonten zu allen erdenklichen Produkten.

Auf diese Weise sparen Unternehmen rund 100 EUR pro Einkaufsprozess. Der Belegfluss wird bis in die Buchhaltung durch die nahtlose Integration in ERP-Systeme wie zum Beispiel SAP sichergestellt.

Wir haben gesehen, dass Einkaufsabteilungen viel zu häufig mit Software arbeiten, die nicht dem digitalen Stand von heute und morgen entspricht. Deshalb haben wir uns der Aufgabe gewidmet, die Führungskräfte zu unterstützen, die an einer digitalen Zukunft ihrer Arbeitsumgebung glauben und daran arbeiten. Wenn Sie sich als eine solche Führungskraft sehen, versprechen wir Ihnen, dass wenn Sie Ihre Zeit und Ihr Budget in eine Zusammenarbeit mit uns investieren, die beste Lösung für Ihr Unternehmen einkaufen.

Kontakt
eldurado GmbH
Maximilian Kramer
Rödingsmarkt 39
20459 Hamburg
00494046655510
max.kramer@eldurado.de
https://inorder.de/intranet-procurement/

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