Kategorie: Internet / E-Commerce

Sicher surfen im öffentlichen WLAN – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Worauf Nutzer bei kostenlosen Hotspots achten sollten

Sicher surfen im öffentlichen WLAN - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Spezielle VPN-Tunnel ermöglichen eine verschlüsselte Verbindung in ein sicheres Netzwerk. (Bildquelle: ERGO Group)

Mittlerweile gibt es fast überall kostenloses WLAN – egal ob im Cafe, in der Bahn oder am Flughafen. Und um Datenvolumen zu sparen, loggen sich viele auch regelmäßig ein. Etliche WLAN-Netzwerke sind aber nicht verschlüsselt und bieten Hackern ein Einfallstor, um Daten wie Passwörter oder andere persönliche Informationen abzufangen. Worauf Nutzer im öffentlichen WLAN achten sollten, weiß Nicole Nebelung, Digitalexpertin von ERGO.

Gespeicherte Netzwerke löschen

Damit sich das Smartphone nicht automatisch mit einem öffentlichen WLAN-Netzwerk verbindet, sollten Smartphone-Besitzer regelmäßig ihre gespeicherten Netzwerke ausmisten. „Das heißt, öffentliche Zugänge, mit denen das Smartphone einmal verbunden war, löschen“, rät Nicole Nebelung. Zusätzlich empfiehlt sie, das WLAN nur bei Bedarf zu aktivieren.

Verschlüsselte Seiten besuchen

Wer seine Daten schützen will, sollte nur auf verschlüsselten Webseiten surfen. Das gilt vor allem in öffentlichen Hotspots. Nutzer erkennen solche Internetseiten daran, dass die URL mit „https://“ beginnt. Steht hier nur http://, sind sie auf einer unverschlüsselten Website unterwegs. „Manche Browser kennzeichnen die sicheren Internetseiten auch durch eine grüne Markierung oder ein Vorhängeschloss in der Adresszeile“, ergänzt die Digitalexpertin.

Einstellungen checken

Ist das eigene Smartphone für andere Teilnehmer im selben WLAN-Netzwerk sichtbar, können diese unbemerkt auf das eigene Gerät und die Dateien darauf zugreifen. Diese sogenannte „Datei- und Verzeichnisfreigabe“ kann zuhause sinnvoll sein, um beispielsweise mit dem Laptop auf das Handy zugreifen zu können. Sicherer ist es allerdings, diese Einstellung zu deaktivieren und nur bei Bedarf einzuschalten. Außerdem ist es wichtig, das Betriebssystem und gegebenenfalls den Virenschutz immer auf dem aktuellen Stand zu halten – nur so ist jederzeit der beste Schutz vor möglichen Sicherheitslücken gewährleistet.

VPN-Tunnel nutzen

Um auf Nummer sicher zu gehen, ist eine sogenannte virtuelle private Netzwerkverbindung (VPN) sinnvoll. Ein VPN-Tunnel ermöglicht eine verschlüsselte Verbindung in ein sicheres Netzwerk. „Nutzer können sich das wie einen Tunnel vorstellen, durch den die Daten in verschlüsselter Form an einen vertrauenswürdigen Server geschickt werden. Dieser entschlüsselt die Daten und leitet sie anschließend weiter“, erläutert Nicole Nebelung. Versuchen Hacker dann, Daten in einem öffentlichen WLAN abzufangen, sind diese hochverschlüsselt und nur mit viel Aufwand wieder zu entschlüsseln. Um einen solchen VPN-Tunnel einzurichten, gibt es verschiedene kostenlose und kostenpflichtige Angebote wie beispielsweise spezielle VPN-Apps.

Vertrauliche Daten schützen

Wer sich nur mit Videos die Zeit vertreiben will, muss im öffentlichen WLAN keine großen Sicherheitsbedenken haben. Aber: „Wer mit persönlichen oder vertraulichen Daten wie Log-ins und Passwörtern arbeitet, sollte besser das Mobilfunknetz nutzen“, so die Digitalexpertin. „Von Onlinebanking in der Öffentlichkeit ist sogar ganz abzuraten. Das gilt auch für das Einloggen in die digitalen Kundenbereiche von Versicherungen. Hier sollten Nutzer ausschließlich von zu Hause oder einem anderen vertrauten Netzwerk aus unterwegs sein.“
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Über die ERGO Group
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro.ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo-group.com

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Das gilt es beim Versand von Artikeln mit Altersbeschränkungen zu beachten

Was im Ladengeschäft problemlos möglich ist, stellt den Online-Handel vor eine große Herausforderung: Wie ist ein jugendschutzkonformer E-Commerce mit Produkten möglich, die nicht für Jugendliche bestimmt sind? Welche Anforderungen gelten für Online-Händlerinnen und -Händler etwa bei dem Verkauf von Alkohol? Auf diese Punkte muss man achten.

Verkauf von Waffen

Nach dem Waffengesetz ist der Umgang mit Waffen oder Munition nur Personen gestattet, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Dies setzt bei einer Online-Bestellung eine entsprechende Verifikation der Volljährigkeit der Bestellerin bzw. des Bestellers voraus. Unter den Waffenbegriff fallen u. a. etwa Dolche, Säbel, Druckluftwaffen und Armbrüste.

Verkauf von Bildträgern

Die gesetzliche Grundlage für die jugendschutzrechtlichen Anforderungen an den Verkauf von Filmen und Computerspielen bildet das Jugendschutzgesetz.

Bildträger wie DVDs, PC- oder Konsolenspiele dürfen Minderjährigen nur zugänglich gemacht werden, sofern eine Organisation der freiwilligen Selbstkontrolle (FSK, USK) diese für die Altersstufe der Minderjährigen freigegeben und gekennzeichnet hat.

Das JuSchG kennt hier die verschiedene Abstufungen, welche von „Freigegeben ohne Altersbeschränkung“ bis „Keine Jugendfreigabe“ reichen.

Wenn ein Bildträger nicht überprüft wurde, gilt er als Artikel ohne Jugendfreigabe. Bildträger ohne Jugendfreigabe dürfen nach dem Jugendschutzgesetz nicht im Wege des Versandhandels angeboten werden, ohne dass durch technische oder sonstige Vorkehrungen sichergestellt ist, dass kein Versand an Kinder und Jugendliche erfolgt.

Verkauf von Alkohol

Branntwein und branntweinhaltige Getränke darf man nicht an Minderjährige abgeben, andere alkoholische Getränke (Bier, Wein, Sekt) nicht an Jugendliche unter 16 Jahren.

Anders als bei Bildträgern enthält das JuSchG keine ausdrückliche Regelung für den Versandhandel, sondern bezieht sich allgemein auf eine Abgabe „in Gaststätten, Verkaufsstellen oder sonst in der Öffentlichkeit“.

Das LG Bochum (Urteil v. 23.01.2019, 13 O 1/19) entschied jedoch, dass unter den Begriff der Öffentlichkeit auch die Abgabe im Versandhandel fällt. Auch wenn keine ausdrücklichen Regelungen in das Gesetz aufgenommen worden seien, könne man hieraus nicht schließen, dass der Versandhandel ohne die Beschränkungen des § 9 JuSchG möglich sein sollte.

Daraus ergibt sich für den Online-Handel mit alkoholischen Getränken, dass man zum einen sicherstellen muss, dass die Kunden bei Bestellung das erforderliche Alter haben und zum anderen, dass die altersbeschränkten Produkte nur an Erwachsene bzw. über 16-jährige Personen ausgehändigt werden.

Das JuSchG findet also auch dann auf den Online-Handel Anwendung, wenn er nicht ausdrücklich im Gesetz genannt wird.

Verkauf von Tabak und E-Zigaretten

Im Gegensatz zum Verkauf von Alkohol befindet sich im JuSchG eine explizite Regelung zum Verkauf von Tabak, E-Zigaretten und deren Nachfüllbehältern im E-Commerce. Diese darf man im Versandhandel sowohl nur Erwachsenen anbieten als auch nur an diese abgeben.

Wie verifiziert man das Alter der Kunden?

Der Bundesgerichtshof entschied 2007 in Bezug auf Bildträger, dass ein effektiver Kinder- und Jugendschutz einerseits eine zuverlässige Altersverifikation vor Versand erfordere, zudem aber auch sichergestellt werden muss, dass die versandte Ware nicht von Minderjährigen in Empfang genommen wird.

Der BGH verlangt damit ein zweistufiges Verfahren und nennt selbst die Kombination aus Postidentverfahren und eigenhändigem Einschreiben als Beispiel:

„So lässt sich etwa durch das Postidentverfahren vor Versendung der Ware ausreichend gewährleisten, dass der Kunde volljährig ist […]. Außerdem muss die Ware in einer Weise versandt werden, die regelmäßig sicherstellt, dass sie dem volljährigen Kunden, an den sie adressiert ist, persönlich ausgehändigt wird. Das kann etwa durch eine Versendung als „Einschreiben eigenhändig“ gewährleistet werden.“

Rechtsfolgen bei Verstößen

Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz können mit einer Geldbuße von bis zu 50.000 Euro geahndet werden. Des Weiteren sind Abmahnungen aufgrund des Verstoßes gegen Marktverhaltensregelungen nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) möglich.

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Die Geschenke-Frage zum Valentinstag

Das Internet ist Ratgeber Nummer eins

Was mit Rosen und Grußkarten von heimlichen Verehrern begann, hat sich mittlerweile zu einer ausgewachsenen Geschenke-Kultur entwickelt. Laut einer Befragung* von Trusted Shops beschenken sich über die Hälfte der Paare am Valentinstag. Bei der Suche nach Geschenkideen greifen die meisten Ratsuchenden auf Vorschläge von Google und Co. zurück.

Der Tag der Liebe wird immer mehr zum Tag der Geschenke: Eine Appinio-Umfrage* von Trusted Shops hat ergeben, dass mehr als jeder Dritte am Valentinstag Geschenke überreicht. Unter denen, die sich in einer Beziehung oder Ehe befinden, ist es sogar mehr als jeder Zweite. Der aus den USA stammende Trend setzt sich also auch bei uns immer stärker durch.

Bei der Frage nach dem passenden Geschenk ist das Internet der Ratgeber Nummer eins.45 Prozent befragen Google und Co., wenn sie nicht wissen, was sie der oder dem Liebsten schenken können. Das geballte Wissen des World Wide Webs kann sicherlich auch bei der Findung des richtigen Geschenks unterstützen. Mit individuellen Hinweisen kann hingegen Platz zwei punkten: 25 Prozent fragen Freunde und Familie nach persönlichen Tipps. 22 Prozent machen es sich hingehen einfach und greifen auf Klassiker wie Blumen oder Schokolade zurück. Auffallend ist, dass sich dreimal so viele Männer (33 Prozent) für die altbewehrten Geschenke entscheiden wie Frauen (10 Prozent).

Ist die passende Geschenkidee gefunden, setzt jeder Zweite auf das Geschäft in der Nähe, um diese umzusetzen. Gerade für Kleinigkeiten und frische Blumen die beste Wahl. Dicht dahinter liegen jedoch die zahlreichen Online-Shops, in denen mehr als jeder Dritte das Valentinstagsgeschenk kauft. Diese bieten natürlich die gewohnt schnelle und bequeme Möglichkeit zum Einkaufen, sowie die Personalisierung von Geschenken und eine größere Auswahl. Auf die Last-Minute-Varinate des Tankstellenkaufs greift zum Glück kaum jemand zurück: Nur 3 Prozent der Befragten gaben an, dort das Geschenk zum Tag der Liebe zu besorgen.

Leider treffen die Geschenke nicht immer den Geschmack des Beschenkten. Hier die Top 5 der ungeliebten Valentinstagsgeschenke:
1.Putzmittel
2.Kaktus
3.Küchengeräte (Mixer, Brotbackautomat etc.)
4.Socken
5.Alte Blumen
Wer seine Fehlgriffe gerne im Geschäft umtauschen möchte, ist auf die Kulanz der Einzelhändler angewiesen. Bessere Chancen bieten Online-Shops: Das Widerrufs- und Rückgaberecht beim Online-Shopping ist jeweils auf 14 Tage befristet. Diese Frist beginnt ab dem Zeitpunkt, an dem der Käufer die Ware erhalten hat. Bei Blumensträußen muss man hingegen differenzieren: Waren die Blumen beim Kauf noch frisch und unbeschädigt, muss der Verkäufer sie nicht zurücknehmen – auch wenn sie nicht gefallen. Wurde der Strauß jedoch online bestellt und bereits mit verwelkten Blumen geliefert, muss der Händler nachbessern.

*Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der Appinio GmbH, an der 500 Personen am 10.02.2020 und 11.02.2020 teilnahmen.

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Sonderaktion zur Biathlon-WM

Sonderaktion zur Biathlon-WM

Sportlich steht der Februar ganz im Zeichen der Biathlon-WM. Die weltbesten Biathletinnen und Biathleten kämpfen vom 13.02. bis 23.02. in Antholz (Südtirol) um die begehrten Medaillen. Wir begleiten dieses Sportereignis mit einer Sonderaktion und Rabattpreisen bis zu 20 %. Aber auch für Schützen und Karnevalisten halten wir ein attraktives Angebot mit Sonderpreisen bereit.

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– Klassikpokal-Serie: ab 12,00 EUR (20 % Rabatt)
Goldener Pokal mit Deckel in 7 verschiedenen Größen (von 32,5 x 10 bis 43 x 16 cm), auf massivem Marmorsockel, mit Sportmotiv Ihrer Wahl und Gravur Ihres persönlichen Wunschtextes (30 Gravurzeichen gratis).

– Glas-Trophy-Serie: ab 8,42 EUR (= 15 % Rabatt)
NEU: Trophy in 3 verschiedenen Größen (13 x 10,5 cm, 14 x 11,5 cm, 15 x 12 cm), mit Sportmotiv Ihrer Wahl und Gravur Ihres persönlichen Wunschtextes (30 Gravurzeichen gratis). Die gewünschte Jahreszahl und Ihr Vereinsname werden kostenlos mit graviert.

– Klassikpokal-Serie: ab 6,76 EUR (= 15 % Rabatt)
NEU: Henkelpokal in 7 verschiedenen Größen (von 18,5 x 8 cm bis 30,5 x 14 cm), auf massivem Marmorsockel, mit Sportmotiv Ihrer Wahl und Gravur Ihres persönlichen Wunschtextes (30 Gravurzeichen gratis).

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Schützen-Angebote
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Quartzuhr (44 mm) mit Lederband und Gravur Ihres Vornamens oder Ihrer Initialen auf der Vorderseite. Auf Wunsch kann auf der Rückseite eine Widmung oder ein Motiv graviert werden.

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Karnevals-Angebote
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NEU: Preiswerte Brosche (3,5 cm hoch) in den abgebildeten Farben, mit 2 Schmucksteinen.

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Wir wünschen allen Wintersport-Fans viel Vergnügen bei den Übertragungen der Biathlon-Wettkämpfe und all unseren Kunden eine gute Zeit.

Schöne Grüße aus Grevenbroich
Ihr Heinz-Josef Sack

Vereinsbedarf Sack gehört zu den führenden Anbietern für Vereinsbedarf und Auszeichnungen in den Bereichen Sport, Schützen und Karneval. Zum Angebot gehören u. a. Pokale und Medaillen, Pins und Anstecknadeln, Schützenorden und Karnevalsorden. Die Artikel gibt es nicht nur in Standardausführung, sondern auch als Sonderanfertigung nach den individuellen Wünschen der Kunden. 20 geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie modernste computergesteuerte Maschinen und 2.000 qm Lager- und Produktionsflächen sorgen für professionelle Abwicklung der Aufträge. Alle Artikel können auch über einen Online-Shop bestellt werden.

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Baustoffkonzern bereit für die digitale Revolution

Neue Online Plattformen für Wienerberger

Düsseldorf, 12.02.2020

Traditional meets digital: Die Wienerberger AG wird in der eher traditionellen Baustoffbranche zum Vorreiter der digitalen Transformation und hat dafür mit der internationalen Digitalagentur ecx.io, Teil der IBM iX Agenturfamilie, den idealen Partner gefunden. Mit Onlineshops für die Submarken General Shale in Nordamerika sowie Semmelrock in der Slowakei und Ungarn, neuen Websites für mehr als 30 Länder sowie der neuen Corporate Website wurden zahlreiche erfolgreiche Projekte zusammen umgesetzt und gelauncht.

Zentrale Plattform für alle Business Units

Der Produzent für Baustoff- und Infrastrukturlösungen verfolgt die Zielsetzung sich auf die digitale Zukunft vorzubereiten und seine Produkte online anzubieten und so den Kundenkreis zu erweitern. Die Fullservice Agentur ecx.io konnte Wienerberger gemeinsam mit IBM als strategischer Partner von sich überzeugen und hat in einem Zeitraum von nur sieben Monaten den ersten Online-Shop für die 100-prozentige Wienerberger-Tochter General Shale realisiert. Das ehrgeizige Projekt sieht vor, die Plattform soweit auszubauen, dass darüber alle Geschäftseinheiten von Wienerberger agieren können. Denn auch Kunststoffrohre, Flächenbefestigungen und andere Produkte gehören zu den erfolgreichen Geschäftseinheiten des Konzerns. Der Shop wird auf einer SAP CX-Instanz auf einer gemeinsam genutzten Infrastruktur gehostet. Diese ist mit dem bereits zentralisierten ERP-System verbunden und kann skaliert werden. Basierend auf dem Webshop, der bereits für die Tochtermarke General Shale realisiert wurde, wird an weiteren Rollouts gearbeitet. So es wurden inzwischen auch Onlineshops für Semmelrock in Ungarn und der Slowakei umgesetzt. Am Rollout weiterer neuer Shops wird zudem weiterhin gearbeitet.

Digitale Plattform ermöglicht innovative Prozesse

Die Koordination des Stakeholder-Managements mit den dazugehörigen Online-Marketingaktivitäten der in weltweit 30 Ländern agierenden Wienerberger AG ist eine komplexe Aufgabe. Gemeinsam mit ecx.io wurde daher eine zentrale Plattform geschaffen, über die das unternehmensweite DAM- und Content-Management-System abgewickelt werden können. Die Plattform ist als zentralisiertes Support- und Betriebsmodell angedacht und soll es Redakteuren ermöglichen, digitale Assets länderübergreifend zu nutzen.
„Mit der neuen digitalen Plattform rücken wir näher an unsere Kunden heran, inspirieren sie, arbeiten zusammen und schaffen gemeinsam Innovationen. Die Plattform bietet Möglichkeiten für innovative und zukunftsorientierte Prozesse und Dienstleistungen, erschließt neue Geschäftsfelder und verändert unser Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette“, zeigt sich Heimo Scheuch, CEO der Wienerberger AG, begeistert.

ecx.io – an IBM Company ist eine der erfolgreichsten Digital-Agenturen Europas – und als Teil der IBM iX Familie auch eine der größten weltweit. An den ecx.io Standorten in Düsseldorf, Bracknell, Varazdin, Wels, Wien, Graz, Zagreb und Bangalore lösen über 350 Unternehmer, Kreative, Strategen, Denker und Geeks Herausforderungen rund um Digital Marketing und E-Commerce. Die gemeinsame Mission: creating a better digital tomorrow. Wir denken größer als Agenturen und kreativer als Beratungsunternehmen – mit der Power integrativer Lösungen.

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Safer Internet Day 2020: Diese fünf Tipps schützen vor Datenmissbrauch im Netz

Egal ob beim Online-Shopping, in Sozialen Netzwerken oder Suchmaschinen – überall hinterlassen Verbraucher ihre Spuren. Wie sie sich davor schützen, dass diese Daten missbraucht werden, erklärt Dr. Carsten Föhlisch, Verbraucherrechtsexperte des europäischen Online-Gütesiegels Trusted Shops.

Tipp 1: Manchmal ist weniger mehr

Dr. Carsten Föhlisch: Ob in sozialen Netzwerken oder auch beim Online-Shopping – Verbraucher sollten sparsam mit den eigenen Daten umgehen. Sie sollten niemals mehr preisgeben, als es unbedingt notwendig ist. Nur so können Verbraucher vermeiden, dass ihre Daten in falsche Hände gelangen. Das gilt auch für die E-Mail-Adresse. Online-Händler beispielsweise benötigen zwar immer eine E-Mail-Adresse, um eine Bestellbestätigung schicken zu können, aber besonders bei Foren oder Gewinnspielen sollten Verbraucher aufmerksam sein und auf Seriosität achten. Zudem sind Spam-Mails im Posteingang oftmals sehr ärgerlich. Um diese zu vermeiden, sollte die E-Mail-Adresse nicht zu leichtfertig angeben werden.

Tipp 2: Keine unverschlüsselten Daten übertragen

Dr. Carsten Föhlisch: Beim Online-Shopping sind die Zahlung per Kreditkarte oder Einzugsermächtigung gängige Verfahren. Verbraucher sollten Zahlungsdaten niemals unverschlüsselt übertragen. Denn sonst könnten die Daten leicht abgefangen und für andere Zwecke missbraucht werden. Was viele Verbraucher nicht wissen: Beim Senden von unverschlüsselten Daten verstoßen viele Online-Käufer gegen die Bedingungen ihrer Bank. Um auf der sicheren Seite zu sein, ist es deshalb ratsam, dass Verbraucher vor dem Senden der Zahlungsdaten immer schauen, ob im Browserfenster ein Schloss-Symbol bzw. ein „https“ in der URL angezeigt wird. Das Symbol garantiert eine verschlüsselte Datenübertragung.

Tipp 3: Unseriöse Online-Shops erkennen

Dr. Carsten Föhlisch: Im Internet gibt es zahlreiche Online-Shops. Die meisten Shop-Betreiber sind ehrliche Händler. Doch immer häufiger nutzen Betrüger sogenannte Fake-Shops, um Verbraucher abzuzocken. Verbraucher sollten deshalb unbedingt auf eine vollständige Anbieterkennzeichnung sowie auf vollständige Informationen zu Widerruf, Versandkosten und Zahlungsmethoden achten. Bei unseriösen Shop-Betreibern sind diese oft fehlerhaft oder schwer zu finden. Zudem kann eine kurze Internetrecherche sinnvoll sein. Vielleicht gibt es Negativeinträge in Foren, die zu erhöhter Wachsamkeit mahnen. Lässt sich ein Online-Shop darüber hinaus von seinen Kunden direkt bewerten und blendet das Ergebnis auf seiner Website ein – etwa über das Kundenbewertungssystem von Trusted Shops – kann dies zusätzlichen Aufschluss über die Qualität von Service und Angebot geben. Trusted Shops stellt die Unabhängigkeit und Echtheit der Bewertungen über eine mehrstufige Überprüfung sicher. Darüber hinaus sollten Verbraucher schauen, ob ein Shop mit einem Gütesiegel zertifiziert ist. So geraten die sensiblen Daten gar nicht erst in falsche Hände.

Tipp 4: Passwörter niemals auf öffentlichen PCs speichern

Dr. Carsten Föhlisch: Gespeicherte Passwörter erleichtern das Surfen im Internet, da das lästige Einloggen entfällt. Jedoch sollten Internet-Nutzer unbedingt darauf verzichten, wenn sie an einem öffentlichen Computer, zum Beispiel in einem Internetcafe, sitzen. Die Passwörter werden über sogenannte Cookies gespeichert, die auf dem Computer abgelegt werden. Vergisst der Nutzer am Ende die Cookies zu löschen, wird der nächste Computernutzer automatisch mit dem Account angemeldet. Was viele nicht wissen: Einige Computerviren lesen die Cookie-Listen ohne Zustimmung des Nutzers aus. Grundsätzlich sollten Verbraucher es Betrügern schwer machen, das Passwort zu knacken. Die verwendeten Passwörter sollten immer aus einer Kombination von Sonderzeichen, Buchstaben und Zahlen bestehen. Am besten verwendet man unterschiedliche Passwörter für verschiedene Anwendungen. Regelmäßiges Ändern des Passworts und Sicherheitsfragen, die nur vom Verbraucher selbst beantwortet werden können, schützen zusätzlich vor Datenmissbrauch.

Tipp 5: Zuerst die Allgemeinen Geschäftsbedingungen lesen, dann zustimmen

Dr. Carsten Föhlisch: Bei sozialen Netzwerken und Internet-Diensten müssen sich Nutzer häufig registrieren. Auch wenn es keine spannende Lektüre ist, ist es empfehlenswert, dass sich Nutzer trotzdem unbedingt die AGB und die Datenschutzerklärungen bei der Registrierung durchlesen. Denn nur so wissen Nutzer, was mit ihren Daten geschieht. Beispiel facebook: Hier sollten Nutzer einiges beachten. Drückt ein Nutzer auf einer Internetseite einen „Gefällt mir“-Button und ist gleichzeitig bei facebook angemeldet, dann erhält das soziale Netzwerk die Information, dass der Nutzer die Website besucht hat. Die Information wird auch dann übertragen und kann dem Nutzerprofil zugeordnet werden, wenn der Nutzer den Button nicht gedrückt hat.

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern.

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Hacker-Angriffe auf Online-Shops: So schützen Sie sich

Als Online-Händler oder -Händlerin trägt man nicht nur für die eigenen Daten, sondern auch für die der Kundinnen und Kunden die Verantwortung. Daher sollte man den Online-Shop besonders sorgfältig vor Hacker-Angriffen schützen. Hier die wichtigsten Maßnahmen vor.

Verwenden Sie komplexe Passwörter

Als Online-Händler oder -Händlerin benötigen Sie viele Passwörter, zum Beispiel für den Administrationszugriff auf das Shopsystem, den Zugang zu Datenbanken oder zu Webhostern.

Wählen Sie möglichst komplexe Passwörter aus, die Buchstaben, Zahlen, Sonderzeichen enthalten und eine Mindestlänge von 8 Zeichen nicht unterschreiten.

Zu einfache oder zu kurze Passwörter können leicht entschlüsselt werden. Nutzen Sie unterschiedliche Passwörter für jeden Zugang, dadurch verhindern Sie den Totalschaden bei Verlust eines einzigen Passwortes.

Ein Passwortmanager hilft bei der Verwaltung der unterschiedlichen Passwörter.

Nutzen Sie Virenscanner und Firewalls

Nutzen Sie auf Ihrem Rechner Virenscanner zur Abwehr von Viren und Trojaner sowie eine Firewall, an der ohne Genehmigung keine Änderungen vorgenommen werden können.

Halten Sie die Programme immer aktuell. Denken Sie außerdem daran, Ihr Betriebssystem regelmäßig zu aktualisieren, auch hier werden mögliche Sicherheitslücken von den Herstellern geschlossen.

Halten Sie Ihr Shopsystem aktuell

Das gleiche, was für die Virenprogramme und Betriebssysteme gilt, ist ebenso für Ihr Shopsystem entscheidend: Halten Sie es immer auf dem neuesten Stand.

Die meisten Anbieter stellen regelmäßige Updates zur Verfügung, in denen bekannte Schwachstellen geschlossen werden und sicherheitsrelevante Features enthalten sein können.

Geizen Sie mir Schreibrechten auf dem Webserver

Je mehr Dateien Schreibrechte besitzen, desto größer ist das Risiko, dass Schadprogramme auf den Webserver gelangen können.

Diese Dateien lesen im schlimmsten Fall Daten Ihrer Kundinnen und Kunden aus. Vergeben Sie deshalb nur dort Schreibrechte, wo sie wirklich benötigt werden.

Sichern Sie Formulare ab

Formulare werden gerne als Einfallstor für Schad-Software genutzt, zum Beispiel Suchformulare, Benutzerregistrierung oder Kundenlogin.

Im Programmcode legen Sie fest, wie diese Daten verarbeitet und ausgelesen werden. Deshalb sollten Sie bei der Erstellung des Codes Algorithmen einbauen (lassen), die es Schadprogrammen erschweren, mittels sogenannter „Code-Injection-Angriffe“ ins System vorzudringen.

Verschlüsseln Sie sensible Daten

Es gibt keine hundertprozentige Sicherheit und es wird sie auch niemals geben. Unveröffentlichte Schwachstellen kann kein Hersteller beheben und somit wird jedes System immer angreifbar bleiben.

Umso wichtiger ist es, für den Fall der Fälle gewappnet zu sein. Eine sehr effektive Methode besteht darin, die Daten nur verschlüsselt abzuspeichern und den Schlüssel sicher und getrennt von den Daten aufzubewahren.

Verschafft sich ein Angreifer oder eine Angreiferin Zugang zum System, findet er oder sie nur unlesbare Daten vor.

Holen Sie sich professionelle Unterstützung

Niemand kann in allem ein Spezialist sein. Das gilt besonders für die Informationssicherheit.

Hierfür gibt es Lösungen und Fachpersonal, die Sie in der Absicherung Ihres Online-Shops unterstützen und Ihnen klar benennen können, wo bei Ihnen der Schuh drückt. Die Palette reicht vom automatisierten Schwachstellenscanner bis hin zum externen Informationssicherheitsbeauftragten.

Sicherheit ist eine lohnende Investition

Einige der vorgestellten Sicherheitsmaßnahmen kennen Sie vermutlich bereits vom privaten Internetgebrauch, als Unternehmer oder Unternehmerin stehen Sie jedoch umso mehr in der Pflicht, Ihre eigenen und die Daten Ihrer Kundschaft zu schützen.

Im Fall eines Datenmissbrauchs sind Imageschaden, wirtschaftliche Einbußen und Strafzahlungen in der Regel enorm. Eine Investition in die Sicherheit Ihres Online-Shops ist daher eine lohnende Investition.

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dotSource präsentiert fünfte Handelskraft Konferenz für digitalen Erfolg in Stuttgart

Digitale Intelligenz

dotSource präsentiert fünfte Handelskraft Konferenz für digitalen Erfolg in Stuttgart

Digitale Intelligenz trainieren auf der Handelskraft Konferenz 2020 in Stuttgart

Jena, den 10.02.2020 – Bereits zum fünften Mal führt die Digitalagentur dotSource als Veranstalter der Handelskraft Konferenz Akteure des Digital Business zusammen. Hochkarätige Vertreter namhafter Unternehmen berichten über ihre persönlichen Erfolge und Herausforderungen bei der Umsetzung ihrer E-Commerce-, CRM- und Digitalmarketing-Projekte. Die Konferenz findet am 19. März 2020 in den Wagenhallen in Stuttgart statt und richtet sich an Händler, Hersteller und Verlage.

Digitale Geschäftsmodelle unterliegen einem kontinuierlichen Wandel. Unternehmen, die hier mithalten oder vorausgehen wollen, müssen nicht nur aktuelle Trends kennen, sondern entsprechend schnell auf sie reagieren können. Was es dafür braucht, ist „digitale Intelligenz“. Die gute Nachricht: Auch diese Art der Intelligenz lässt sich trainieren. Die Handelskraft Konferenz will auch 2020 mit einem erstklassigen Line-up sowohl langjährigen Branchenprofis als auch Neueinsteigern eine Plattform bieten, auf der sie sich zu den aktuellen Themen des Digital Business erkunden und austauschen können.

Highlights der Handelskraft Konferenz 2020

Für die Keynotes konnten die passionierte Physikerin, ehemalige Astronauten-Instruktorin und Unternehmerin Laura Winterling sowie Tom Oelsner „Head of Digital Innovation & Data Science bei Heidelberg Digital Unit“ und Frank Eilers, „Übersetzer von Zukunftsthemen“ gewonnen werden. Konferenzteilnehmer erfahren nicht nur, welche Trends und Must-Haves das Digital-Jahr 2020 bestimmen werden, sondern auch, warum beispielsweise die Etablierung einer Fehlerkultur wichtig ist und welche Hürden im digitalen Alltag mit welchen Methoden und Ansätzen gemeistert werden können.

Neben den Keynotes bieten sechs interaktive Session echte Insights in Projekte, Vorgehensweisen, Fails und Learnings rund um die Themen Innovationsmanagement, E-Commerce, Internationalisierung, CRM, User-Experience, PIM, Content-Commerce oder Digitalmarketing. Mit dem Wissen aus Sessions und Workshops legen sich Besucher den Grundstein für die Entwicklung ihrer individuellen digitalen DNA und damit die Basis für zukunftsorientierte und erweiterbare Geschäftsprozesse und Kundenbeziehungen.

Take Part. Connect. Level Up!

Offene Formate eröffnen vielfältige Möglichkeiten, zum Beispiel neue Menschen mit ähnlichen Herausforderungen kennenzulernen und mit ihnen auch abseits der Workshops ins Gespräch zu kommen. Bei der Handelskraft Konferenz können Teilnehmer selbst aktiv werden und zum Beispiel in „Spotlight-Audits“ ihre ganz individuellen Herausforderungen mit führenden Digital-Experten besprechen. Eine weitere Austauschmöglichkeit bieten die „Spotlight-Workshops“, bei denen sich die Teilnehmer gemeinsam – angeleitet durch Themen-Experten – zu Problemstellungen austauschen und innovative Lösungsansätze erarbeiten können.

„Die Handelskraft Konferenz setzt mit dem Motto „Digitale Intelligenz“ auch dieses Jahr neue Maßstäbe: Die Keynotes sind mit herausragenden Speakern besetzt und in den Sessions laden echte Macher zu den E-Commerce -Trendthemen schlechthin ein – Nimm Wissen mit, mach Business draus und fühl dich wohl dabei! Wir freuen uns, nun bereits zum fünften Mal die Akteure des Digital Business auf diese Weise zusammenzuführen“, so Christian Grötsch, Geschäftsführer bei dotSource.
Plätze für die exklusiven „Spotlight-Audits“ sind limitiert und nur noch bis 21. Februar 2020 buchbar. Themenvorschläge und Fragestellungen, die im Rahmen der „Spotlight-Workshops“ besprochen werden sollen, können vorab noch bis 14. Februar eingereicht werden.

Damit Händler, Hersteller und Verlage im Rahmen der digitalen Transformation flexibel bleiben und jederzeit auf wechselnde Marktanforderungen reagieren können, hilft die Handelskraft Konferenz dabei, die dafür notwendige „digitale Intelligenz“ zu trainieren und bietet die exklusive Gelegenheit, durch Trends, Best Practices und hochwertiges Netzwerken, die eigene digitale DNA auf- und auszubauen. Zum ersten Kennenlernen und Networking lädt das Warm-up am Vorabend ein.

Detaillierte Informationen zum Event, Anmeldemöglichkeiten (auch zu beiden „Spotlight“-Formaten) sowie detailliertere Informationen zu Speakern, Themen und Sessions, Rahmenprogramm und Warm-Up-Abend gibt es auf der Landingpage. Die Konferenz richtet sich ausschließlich an Händler, Hersteller und Verlage und wird von den dotSource-Partnern Stibo Systems, Magnolia und commercetools unterstützt.

dotSource, das sind über 300 Digital Natives mit einer Mission: Kundenbeziehungen digital zu gestalten. Unsere Arbeit entspringt der Verbindung von Mensch, Raum und Technologie. Seit 2006 unterstützen wir Unternehmen bei der digitalen Transformation. Ob E-Commerce- und Content-Plattformen, Kundenbeziehungs- und Produktdatenmanagement oder Digitalmarketing und künstliche Intelligenz: Unsere Lösungen sind nutzerorientiert und emotional, gezielt und intelligent. Wir verstehen uns als Partner unserer Kunden, deren spezielle Anforderungen und Bedürfnisse ab der ersten Idee einfließen. Von der Strategieberatung und Systemauswahl über Branding, Konzeption, UX-Design und Conversion-Optimierung bis zum Betrieb in der Cloud – gemeinsam entwickeln und realisieren wir skalierbare Digitalprodukte. Dabei setzen wir auf New Work und agile Methoden wie Scrum oder Design-Thinking. Unserer Kompetenz vertrauen Unternehmen wie Esprit, EMP, BayWa, Axel Springer, hagebau, C.H.Beck, Würth und STABILO.

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Cookie-Consent rechtssicher gestalten

Die Mehrzahl der Cookie-Hinweise ist nicht datenschutzkonform. Viele angebotene Module arbeiten fehlerhaft. Die Unsicherheit bei Webseiten-Betreibern steigt.

Cookie-Consent rechtssicher gestalten

Die Verschärfung der Cookie-Richtlinien durch den Europäischen Gerichtshof im Oktober 2019 bleibt weiterhin für Webseiten-Betreiber ein großes Thema. Seit Besucher einer Webseite über die ausgesteuerten Cookies detailliert informiert werden müssen, steigt zu Recht die Sorge vor Abmahnungen.

Die klare Vorgabe ist: Erst nach der Aufklärung des Besuchers und dessen Einwilligung, dürfen die erlaubten Cookies ausgesteuert werden.

Und genau hier scheitert die große Mehrzahl der am Markt angebotenen, sogenannten „Consent-Management“ Systeme, die Cookie-Hinweise auf Webseiten ausspielen. Obwohl der Webseiten-Besucher die Cookies noch nicht bestätigt oder abgelehnt hat, werden sie bereits ausgespielt und kundenbezogene Daten an Dritte übermittelt. Im Klartext: Google & Co. haben den Besucher schon erfasst, bevor die Zustimmung erfolgt ist.
Die Verantwortung bei Zuwiderhandlung gegen die DSGVO tragen die Webseiten-Betreiber.

Aber woher weiß der Webseiten-Betreiber, ob sein Cookie-Hinweis wirklich DSGVO-, bzw. GDPR-konform ist?

Hier setzt das GDPR-Service Portal ( https://www.gdpr-service.com/) auf verschiedenen Wegen an, um mehr Sicherheit und eine Kontroll-Instanz zu schaffen.

Der vom Service-Portal angebotene Online-Scanner ( https://gdpr-service.com/consult) bietet eine kostenlose und unverbindliche Cookie-Prüfung an, die einen ersten Überblick über die Cookies einer Webseite gibt.

Wenn man den Service vollumfänglich nutzen will, gibt es verschiedene Pakete. Der kostenpflichtige GDPR-Service liefert unter anderem die Informationen, welche Cookies auf Ihrer Webseite tatsächlich von Ihrem Consent-Manager geblockt werden und welche nicht.

Der Dienst versteht sich auch als neutrale Instanz für Webseiten-Betreiber, um im Fall einer juristischen Auseinandersetzung einen Nachweis zur Verfügung zu stellen. Der Nachweis liefert die Historie, welcher Cookie zu einem bestimmten Zeitpunkt auf der Webseite vor der ersten Zustimmung des Webseiten-Besuchers ausgesteuert wurde.
Durch die regelmäßigen Scans der Webseiten, erhalten Webseiten-Betreiber regelmäßig einen Cookie-Report, der mit den Inhalten im Cookie-Consent-Manager abgeglichen werden kann.

Neben Webseiten-Betreibern richtet sich der GDPR-Service an Agenturen oder Freiberufler. Zusätzlich zu den bereits erwähnten Paketen, wird zusätzlich eine fertige Lösung mit Portalzugang angeboten um sich von dem Mehrwert ausgiebig überzeugen zu können. Bei der Schnittstelle handelt es sich um eine öffentliche REST-API. Somit können andere Systeme schnell und einfach über diese API angebunden oder um eigene Dienstleistungen erweitert werden.

Für Shopbetreiber die mit der Software Magento arbeiten, stellt der Service direkt einen Consent-Manager zur Verfügung, in dem der Cookie-Service 6 Monate kostenlos enthalten ist. ( https://shop.clever-zoeger.de/gdpr-eu-privacyguard-m2-service.html)

Die clever+zöger gmbh bietet professionelle Programmierdienstleistungen im Bereich Internet und Intranet.

*GDPR, DSGVO Datenschutz Services

* Online-Shops auf Basis von Magento, Magento 2 (zertifiziert)

* Webseiten/ Portale auf Basis von TYPO3, WordPress, etc.

* Enterprise-Entwicklungen auf php/Zend Basis, J2EE, Websphere, etc.

* Managed-Hosting, Support

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Moltkestr 25
42799 Leichlingen
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Top Service Siegel für das Umfrage-Tool LamaPoll

Top Service Siegel für das Umfrage-Tool LamaPoll

v.l.n.r. Stoyko Notev GF Lamano, Oliver Scharfenberg GF SQC-QualityCert

Die Lamano GmbH & Co. KG, Entwicklerin und Betreiberin des Online-Umfrage-Tools LamaPoll, hat in einer Kundenbefragung und einem Managementinterview des DIQP (Deutsches Institut für Qualitätsstandards und -prüfung e.V.) bewiesen, einen herausragenden Service zu bieten. Das Berliner Unternehmen wurde deshalb vom DIQP mit dem Siegel Top Service (DIQP) und der Bewertung „sehr gut“ ausgezeichnet.

Die Auszeichnung Top Service (DIQP) wurde im Unterscheid zu anderen Siegeln von der unabhängigen Verbraucherplattform Label-online.de mit der Bewertung als „besonders empfehlenswert“ ausgezeichnet. Dabei bewertet die Verbraucherplattform Labels nach einer einheitlichen Matrix. Untersucht wird beispielsweise, welchen Anspruch Labels formulieren, wie unabhängig ihre Vergabe ist, welche Kontrollen vorgesehen sind und wie transparent dieser Prozess für Verbraucher ist. Die Verbraucherplattform wird mit Mitteln des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) gefördert.

Gegenstand der Top Service (DIQP) Zertifizierung war eine Untersuchung der Servicequalität. Dazu wurde eine Kundenbefragung durchgeführt und es wurden die Prozesse des Unternehmens in Bezug auf die Servicequalität durch ein Managementinterview bewertet. Das Unternehmen konnte im Rahmen der Zertifizierung überzeugen und wurde mit einem sehr gut zertifiziert.

Die Lamano GmbH & Co. KG betreibt das Internetportal Lamapoll.de, mit dessen Hilfe Online-Umfragen erstellt, durchgeführt und ausgewertet werden können. Das Umfrage-Tool eignet sich für Mitarbeiter- und Kundenbefragungen sowie für die Markt- und Meinungsforschung. Dabei setzt LamaPoll auf hohe Sicherheitsstandards und bietet nicht nur eine SSL Verschlüsselung der Daten bei der Übertragung, sondern auch eine Einweg-Verschlüsselung sicherheitskritischer Daten und ein Hosting in Deutschland.

Für das Unternehmen handelt es sich um die erfolgreiche Rezertifizierung und konnte hierbei sein bereits sehr gutes Ergebnis aus der letzten Zertifizierung nochmals verbessern. „Wir freuen uns sehr über das hervorragende Ergebnis von LamaPoll und gratulieren herzlich“, sagt Oliver Scharfenberg, der Geschäftsführer der SQC-QualityCert, welche als Zertifizierungsgesellschaft für das DIQP tätig ist.

Stoyko Notev, Geschäftsführer der Lamano GmbH & Co. KG, sieht die Auszeichnung als Bestätigung der kundenorientierten Ausrichtung des Unternehmens: „Wir legen besonderen Wert auf qualitativ hochwertigen Service und freuen uns, dass unsere Leistungen vonseiten des DIQP erneut mit der Bestnote „sehr gut“ ausgezeichnet wurden. Das Gütesiegel bestärkt uns darin, die Zufriedenheit unserer Kunden weiterhin in den Mittelpunkt unserer Arbeit zu stellen.“

SQC-QualityCert hilft Unternehmen, Fachkräfte zu gewinnen, die Qualität von Waren und Dienstleistungen zu steigern, Kosten zu senken und die Produktivität zu optimieren.

SQC-QualityCert ist die Zertifizierungsgesellschaft des DIQP (Deutsches Institut für Qualitätsstandards und -prüfung e.V.) und bietet Zertifizierungen nach DIQP Standards.

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15834 Rangsdorf
033708355050
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Echt oder Fake? Daran erkennt man authentische Kundenbewertungen

Ob Restaurants, Online-Shops oder sogar U-Bahn-Stationen, mittlerweile gibt es im Netz für so ziemlich alles Kundenbewertungen. 74 Prozent (Capterra-Umfrage) aller Verbraucherinnen und Verbraucher lesen vor einem Online-Kauf Bewertungen. Doch im Dickicht der unterschiedlichen Anbieter gilt es, echte von gefälschten Rezensionen zu unterscheiden. So erkennen Verbraucher authentische Bewertungen.

Stellen Sie sich den Menschen hinter der Bewertung vor

Schauen Sie ins Nutzerprofil der Person, die eine Bewertung abgegeben hat. Versuchen Sie anhand der Rezensionen zu erkennen, ob die Person authentisch erscheint. Wenn jemand viele Bewertungen in unterschiedlichen Bereichen verfasst hat, ist das grundsätzlich vertrauenswürdiger, als wenn jemand nur drei Bewertungen für das gleiche Unternehmen eingestellt hat.

Die unterschiedlichen Bewertungen für Orte, Waren oder Restaurants sollten zueinander passen. Erscheint das Bild unstimmig, kann es sein, dass jemand gegen Geld alle möglichen Angebote bewertet.

Machen Sie sich die Beweggründe für Bewertungen klar

Warum geben Menschen sich überhaupt die Mühe, unentgeltlich Bewertungen zu schreiben? Die häufigsten Motivationen sind diese: Verärgerung ausdrücken, Begeisterung teilen oder Anreize erhalten, z.B. Punkte, Gutscheine oder Testprodukte. Wenn Sie den Grund für eine Bewertung erahnen, hilft Ihnen das, zu erkennen, ob die Rezension authentisch ist.

Vergleichen Sie die Bewertungen eines Unternehmens

Googeln Sie nach Bewertungen unterschiedlicher Anbieter zu einem Unternehmen oder einem Produkt, um ein ausgewogenes Meinungsbild zu bekommen. Schauen Sie zudem, wie ein Unternehmen sich in sozialen Medien präsentiert, wie dort mit Kunden kommuniziert wird. Das rundet das Gesamtbild ab.

Denken Sie von der Seite der Fälscher aus

Wie würden Sie selber vorgehen, wenn Sie Konkurrenten Negativbewertungen oder sich selbst Positivbewertungen einstellen wollten? Leider ist es gar nicht so schwer, Bewertungen zu fälschen, insbesondere auf offenen Plattformen. Es gibt zu dem Thema unterschiedliche Studien, grob lässt sich sagen, dass vermutlich ein Viertel aller Internetbewertungen gefälscht sind. Da es technisch gesehen hundertprozentige Sicherheit nicht gibt, sollten Sie bei der Prüfung auf Ihr Bauchgefühl hören.

Prüfen Sie den Anbieter des Bewertungssystems

Recherchieren Sie, wer das Bewertungssystem anbietet. Bei großen Shops wie Amazon handelt es sich häufig um eine Eigenlösung. In dem Fall stellt der Händler als Anbieter des Bewertungssystems auch die Regeln auf. Dann gibt es noch unabhängige Drittanbieter wie Trusted Shops, die für Online-Händler ein Bewertungssystem bereitstellen. Außerdem existieren Bewertungen auf Vergleichsplattformen und in den Ergebnissen von Suchmaschinen, zum Beispiel bei Google.

Gehen Sie auf die Seite des Anbieters des Bewertungssystems und prüfen Sie, ob diese seriös erscheint. Lesen Sie sich durch, was der Anbieter darüber verrät, wie Bewertungen gesammelt werden, wie die Gesamtnote sich berechnet oder wie das Geschäftsmodell funktioniert.

Führen Sie sich die Bewertungsregeln vor Augen

Je nach Anbieter gibt es unterschiedliche Regeln, wer bewerten darf und wer nicht. Der wichtigste Unterschied besteht in offenen und geschlossenen Bewertungssystemen. Auf offenen Plattformen wie Trustpilot oder Google Rezensionen darf jeder bewerten, der seine E-Mail-Adresse verifiziert hat.

Auf geschlossenen Plattformen wie Trusted Shops darf nur bewerten, wer tatsächlich eine Transaktion durchgeführt hat, also zum Beispiel einen Kauf oder eine Buchung. Daher ist in dem Fall auch von „transaktionsbasierten Systemen“ oder „verifizierten Bewertungen“ die Rede.

Offene Bewertungsplattformen ziehen oft unzufriedene Menschen an, die ihrem Ärger Luft machen wollen. Deshalb warten diese häufig mit einem negativen Gesamtbild auf. Bei transaktionsbasierten Systemen werden zumeist alle Kunden angefragt, ob Sie eine Bewertung abgeben möchten, was ein wesentlich differenzierteres und realistischeres Bild ergibt.

Wägen Sie pro Bestellung Ihr Risiko ab

Natürlich müssen Sie nicht immer alle genannten Punkte abarbeiten, um zu prüfen, ob eine Bewertung authentisch ist. Bei geringen Bestellsummen reicht sicherlich ein kurzer Check der offensichtlichen Merkmale. Geben Sie jedoch große Summen aus oder kaufen in unbekannten Shops ein, empfiehlt sich ein gründlicherer Check. Dieser ist zwar zeitaufwendiger, minimiert jedoch deutlich Ihr Risiko, beim Online-Kauf hereinzufallen.

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern.

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André Klose ist neues Beiratsmitglied bei der Digitalagentur dotSource

Unternehmensbeirat erweitert:

André Klose ist neues Beiratsmitglied bei der Digitalagentur dotSource

André Klose ist neues Beiratsmitglied bei der Digitalagentur dotSource

Jena, 05. Februar 2020 – Um an die Erfolge der letzten Monate anzuknüpfen, setzt die Digitalagentur dotSource zusätzlich zum Know-how des bisherigen Beirats auf die Beraterkompetenz und Erfahrung von Andre Klose, ehemaliger ClientHouse-Gründer und Geschäftsführer bei Accenture.

Seit 2016 arbeitet die Geschäftsführung der dotSource mit einem Beirat zusammen, der sich bislang aus vier verschiedenen Mitgliedern zusammensetzte. Dieser Beirat dient der dotSource-Geschäftsführung als Gesprächs- und Diskussionspartner, auf dessen Expertise und Erfahrung die Digitalagentur sowohl in operativen als auch in strategischen Unternehmensfragen zurückgreifen kann. Seit Anfang des Jahres wird der Beirat nun um den selbstständigen Unternehmensberater Andre Klose ergänzt.

Auf Grund seiner internationalen Erfahrungen beim Aufbau eines E-Commerce Beratungshauses, unter anderem in San Francisco und Hong Kong, setzte Klose bereits 2004 als einer der ersten in Europa mit seinem Geschäftspartner in der ClientHouse GmbH auf Cloud Computing und salesforce.com und führte internationale Unternehmen erfolgreich durch die digitale Transformation. Nach über 300 Projekten in über 60 Ländern fusionierte ClientHouse an die Accenture GmbH, in der sich Klose von 2014 bis 2016 als Geschäftsführer und Innovations-Lead für den Ausbau der Beratung in der DACH-Region einsetzte.

Klose ist erfahrener Unternehmer, selbständiger Geschäftsführer und Managementberater für digitale Transformation. Mit seinem Beratungslabel CloudPirat steuert der studierte Betriebswirtschaftler und Informatiker heute Unternehmen ins Wachstum und Start-ups hin zu attraktiven und gut strukturierten Marken. „dotSource ist für mich ein vergleichsweise „junger Laden“, der bereits viel erreicht hat und begeistern kann“, so Klose, „Ich sehe den Schlüssel zum Erfolg in der internationalen Ausrichtung, Innovationskraft und Kundenorientierung und freue mich das Team dabei zu unterstützen.“

Klose lebt heute in Jena, ist Vater von drei Kindern und ein leidenschaftlicher Segler. Er engagiert sich für ein vereintes Europa und mehr Privatsphäre und Datenschutz im Internet.

dotSource, das sind über 300 Digital Natives mit einer Mission: Kundenbeziehungen digital zu gestalten. Unsere Arbeit entspringt der Verbindung von Mensch, Raum und Technologie. Seit 2006 unterstützen wir Unternehmen bei der digitalen Transformation. Ob E-Commerce- und Content-Plattformen, Kundenbeziehungs- und Produktdatenmanagement oder Digitalmarketing und künstliche Intelligenz: Unsere Lösungen sind nutzerorientiert und emotional, gezielt und intelligent. Wir verstehen uns als Partner unserer Kunden, deren spezielle Anforderungen und Bedürfnisse ab der ersten Idee einfließen. Von der Strategieberatung und Systemauswahl über Branding, Konzeption, UX-Design und Conversion-Optimierung bis zum Betrieb in der Cloud – gemeinsam entwickeln und realisieren wir skalierbare Digitalprodukte. Dabei setzen wir auf New Work und agile Methoden wie Scrum oder Design-Thinking. Unserer Kompetenz vertrauen Unternehmen wie Esprit, EMP, BayWa, Axel Springer, hagebau, C.H.Beck, Würth und STABILO.

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Cookie-Hinweis: Viele Webseitenbetreiber riskieren Bußgeld

Viele Webseitenbetreiber setzen noch auf einen veralteten Cookie-Hinweis bzw. Consent Management Platform (CMP), oder berufen sich auf ihr berechtigtes Interesse an der Verarbeitung. Dabei riskieren sie erhebliche Bußgelder durch die Aufsichtsbehörde

Viele Webseitenbetreiber setzen noch auf einen veralteten Cookie-Hinweis bzw. Consent Management Platform (CMP), oder berufen sich auf ihr berechtigtes Interesse an der Verarbeitung. Dabei riskieren sie erhebliche Bußgelder durch die Aufsichtsbehörden.
 
Kannengießer & Sauer Rechtsanwälte aus Düsseldorf sind spezialisiert im Datenschutzrecht und helfen großen und kleinen Unternehmen, den Durchblick in diesem sich stets wandelnden Rechtsgebiet zu behalten.
 
Tracking und Analyse-Cookies bedürfen der Einwilligung
 
Ob die Analyse von Nutzungsdaten und die damit einhergehende Speicherung eines entsprechenden Cookies immer einer expliziten Einwilligung bedarf, ist derzeit umstritten. Gerade große Medienoutlets, aber auch Betreiber kleinerer Webseiten, stützen sich auf ihr berechtigtes Interesse i.S.d. Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO, die Nutzung ihrer Webseite ausführlich analysieren zu dürfen und betreiben diese gänzlich ohne Cookie-Hinweis. Hintergrund ist oft der deutliche Mehrerlös durch personalisierte Werbung.
 
Die jeweiligen Erlaubnistatbestände des Art. 6 DSGVO stehen nebeneinander, was bedeutet, dass es keiner expliziten Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DSGVO bedarf, wenn die Verarbeitung ein berechtigtes Interesse des Verantwortlichen darstellt.
 
Berechtigtes Interesse des Betreibers
 
Oft wird vertreten, dass Tracking auch ohne Einwilligung des Nutzers vom berechtigten Interesse getragen sei, solange der Betreiber keine direkten personenbezogenen Daten des Nutzers verarbeitet. Dies ist bspw. dann der Fall, wenn bei Google Analytics die IP-Anonymisierung aktiviert ist.
 
Die Datenschutzkonferenz und gewichtige Stimmen in der Literatur vertreten die Auffassung, dass auch bei anonymisierter Verarbeitung der IP-Adresse, ein datenschutzrechtlicher Vorgang vorliegt, wenn eine Person durch Sammeln von Verhaltensdaten profiliert wird, um sie durch Werbung gezielt anzusprechen. Die Erstellung eines solchen Verhaltensprofils weist in Summe eine Personenbeziehbarkeit auf, die entsprechend personenbezogener Daten behandelt wird.
 
Auch sollten Betreiber beachten, dass wenn sie die Verarbeitung auf ihr berechtigtes Interesse stützen, dieses Interesse die Grundfreiheiten und Grundrechte der betroffenen Person überwiegen muss. Laut der Datenschutzkonferenz ist dies nicht der Fall, wenn die gesammelten Verhaltensdaten an einen Dritten weitergegeben werden, der diese zur Gewinnerzielung verarbeitet. Nichts anderes ist bei Google und sozialen Netzwerken der Fall. Auch wird mancherorts vertreten, dass bereits die Speicherung von identifizierenden Cookies (sog. Identifiers) – ohne Einwilligung des Nutzers – einen Verstoß gegen das Recht auf Vertraulichkeit der Kommunikation darstellt.
 
Analytics nur mit Cookie-Hinweis und Einwilligung
 
Demnach ist beispielsweise der Cookie von Google Analytics ohne Einwilligung des Nutzers nicht mehr vom berechtigten Interesse des Betreibers gedeckt. Auch mit aktivierter IP-Anonymisierung erstellt Analytics ein Verhaltensprofil des jeweiligen Nutzers und nutzt dieses kommerziell. Bei Cookies von sozialen Netzwerken dürfte man zu keiner anderen Bewertung gelangen.
 
Lösung für Webseitenbetreiber
 
Wenn man als Webseitenbetreiber also kein Bußgeld riskieren, aber auch keinen Cookie-Hinweis ausspielen möchte, so sollte man ein lokales Analysetool nutzen und auf Google Analytics und Cookies von sozialen Netzwerken in Gänze verzichten. Analysetools, die die Nutzerdaten lokal, also auf den Servern des Betreibers speichern, verwenden die gewonnen Daten logischerweise nicht zu eigenen, kommerziellen Zwecken. Aber auch hier ist darauf zu achten, dass keine personenbezogenen Daten (IP-Adressen) direkt verarbeitet werden.
 
Auch sollten Webseitenbetreiber unbedingt darauf achten, dass der verwendete Cookie-Hinweis den Anforderungen des EuGH an eine wirksame Einwilligung gerecht wird. Insbesondere dürfen keine Angaben vorausgewählt sein und ein Cookie darf auch erst nach Erteilung der Einwilligung gespeichert werden.
 
Umdenken bei großen Websites
 
Aktuell beobachten wir, dass auch die großen Online-Outlets, die sich vormals auf den Standpunkt gestellt haben, eine Einwilligung des Nutzers sei für Tracking und Analyse nicht erforderlich, sondern von deren berechtigten Interesse erfasst, mittlerweile einen Cookie-Hinweis samt Einwilligungsfunktion bereitstellen.
 
 
Kannengießer & Sauer Rechtsanwälte aus Düsseldorf beraten Unternehmen bei speziellen und allgemeinen Fragen im Datenschutzrecht.

Rechtsanwälte und zertifizierte Datenschutzbeauftragte aus Düsseldorf. Wir beraten und vertreten Unternehmen und Privatpersonen im Zivilrecht. Ein besonderer Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Beratung von Unternehmen im Datenschutzrecht.

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30 Jahre JULION – 1990-2020 – Das Spar- & Vergleichsportal & Blitz Marketing: Das Marketing System

JULION feiert 30 Jahre Jubiläum – Das Spar- & Vergleichsportal & Das Marketing System.
Getreu dem Motto: Wünsche werden wahr kann man mit JULION Geld sparen & Geld verdienen.

BildVergleichensparen24.de ist das angesagte Vergleichsportal von Julionworld.com im Internet!

Eching, den 03.02.20 – Julionworld.com bietet die Möglichkeit Geld zu sparen & Geld zu verdienen.

Das Motto von JULION lautet: Wünsche werden wahr – Geld sparen & Geld verdienen!

Mit den Spar- & Vergleichsportalen z.B. Vergleichensparen24.de kann der Leser über 250.000 Produkte im Preis vergleichen und dabei viel Geld sparen. Ausführliche Ratgeberberichte geben Hinweise und Tipps für den richtigen Einkauf.

Eines unserer Vergleichsportale ist – Vergleichensparen24.de – hier bietet sich die Möglichkeit über 250.000 Produkte aus z.B. Bekleidung, Bürobedarf, Elektronik, Foto, Games, Wohnen und vielen weiteren Kategorien, in übersichtlichen Vergleichstabellen miteinander zu vergleichen. Der interessierte Leser kann direkt das gewünschte Produkt eingeben und erhält übersichtliche Vergleichstabellen. Die Preisvergleiche helfen direkt beim Sparen. In den vielen Ratgeberberichten erhält der Leser wichtige Informationen zu den einzelnen Produkten.

Das Vergleichsportal ist bekannt für die Angabe von tagesaktuellen Preisen. Wer eine Vergleichsseite für bestimmte Produkte nutzen möchte, der sollte auf aktuelle Preis- und Produktangaben achten. Das Vergleichen von Produkten mit älteren Preisangaben führt zu Frust beim potenziellen Käufer. Es macht daher Sinn, aktuelle, moderne Vergleichsportale zu nutzen, um zu sparen.

Auf Julionworld.com finden Sie ebenfalls ein ausgeklügeltes Marketing Programm. Dieses System kann kostenlos ausprobiert werden und dann je nach Bedarf beliebig gebucht werden. Mit diesen Marketing Tools werden die gesamten Marketing Bedürfnisse für kleine und mittlere Unternehmen, Marketer, Start-Ups und jeden Marketing Interessierten abgedeckt.

Das Marketing System hilft dabei, die Kosten für das Marketing zu senken und spart dem Unternehmen viel Geld. Über das integrierte Affiliate Programm kann Jeder ein Netzwerk aufbauen und passiv Geld verdienen.

Auf der Webseite Julionworld.com finden sich die weiteren Vergleichsportale und das weitere aktuelle Angebot. Ein Blick auf Julionworld.com und auf Vergleichensparen24.de lohnt sich.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Julion
Frau Jutta Arntz
Hofmark 19
84174 Eching
Deutschland

fon ..: 08709-943688
web ..: https://julionworld.com
email : info@julionworld.com

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

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„Online Sichtbarkeit sollte für jeden möglich sein“

Herforder Online Marketing Agentur bietet Kleinunternehmern Rundum-Service

"Online Sichtbarkeit sollte für jeden möglich sein"

coupling media bietet einen Rundum-Service – vom Web Design über die Technik bis zum Onlinemarketing

Herford. Um online für Kunden und auch potenzielle Interessenten präsent zu sein, ist eine professionelle Website für Unternehmer jeglicher Branchen heute unabdingbar. Trotzdem ist es vor allem für Kleinunternehmen oftmals schwierig kompetente Webdesign Profis zu finden, die nicht nur zuverlässig individuelle Anforderungen umsetzen, sondern auch bezahlbar bleiben. Die Online Marketing Agentur coupling media GmbH aus dem ostwestfälischen Herford erfüllt genau diese Kriterien und bietet ihren Rundum-Service gerne auch kleinen Unternehmen an. Jüngst hat die coupling media die Website hair-by-haso.de für einen regional ansässigen Friseurmeister realisiert – und bewiesen, dass sie auch kleinere Unternehmen ernst nimmt.

Stationärer Handel und lokales Gewerbe finden online statt

Das Internet ist längst schon kein Metier mehr, das ausschließlich eCommerclern vorbehalten ist. Vielmehr gilt schon seit Jahren: Wer verkaufen oder Dienstleistungen vermarkten will, muss dort präsent sein, wo sich seine potenziellen Kunden aufhalten. Online. Auch für den stationären Handel und das lokale Gewerbe wird der eigene Internetauftritt zunehmend bedeutender. Schließlich sind die gängigen Suchmaschinen die erste Anlaufstelle für wichtige Erstkontakte sowie die Adress- und Kontaktsuche – für jeden Konsumenten. Insofern ist ein professioneller Webauftritt inzwischen auch für Handwerker, Friseure, Restaurantbetreiber, Bäcker und andere Kleinunternehmer unerlässlich.

coupling media nimmt Kleinunternehmer ernst

Dennoch ist das Ringen um die Gunst der Großkonzerne in der deutschen Agenturlandschaft ähnlich weit verankert und verbreitet wie der Appell nach immer höheren Budgets für entsprechende Marketingaktivitäten. Die coupling media GmbH aus Herford geht hier einen anderen Weg: zwar spielen für die Fullservice Online Marketing-Agentur auch große und mittelständische Unternehmen eine wesentliche Rolle. Aber auch Kleinunternehmer werden von der coupling media ernst genommen: „Online Sichtbarkeit sollte für jeden möglich sein, unabhängig vom Geldbeutel. Wer sich selbstständig macht oder ein Start-up gründet, steht ohnehin schon vor großen unternehmerischen, finanziellen und organisatorischen Herausforderungen. Wenn wir hier hinsichtlich des Web-Auftritts zumindest an einer Stelle Entlastung schaffen können, umso besser.“, so Geschäftsführerin Stefanie Jany.

Übersichtlich, unkompliziert, unabhängig

Um das finanzielle Risiko für Kleinunternehmer und Selbstständige besonders gering zu halten, schnürt coupling media diesen ein ganz besonderes Leistungspaket und -versprechen. Stefanie Jany: „Wir spielen mit offenen Karten und stellen nur in Rechnung, was vorab nach eingängiger gemeinsamer Analyse als Fixbetrag vereinbart wurde. Auf diese Weise erleben unsere Kunden keine bösen Überraschungen und wir schützen unsere Agentur gleichzeitig vor Zahlungsausfällen. Zudem halten wir es anders als manch andere Agenturen und berechnen keine monatliche Miete in Form eines Abos für die erstellte Website. Speziell für Kleinunternehmer und Selbstständige bieten wir zudem auch die Möglichkeit der Ratenzahlung an. Ganz nach dem Motto: Übersichtlich, unkompliziert, unabhängig. Das sind eben wir, coupling media.“

Professionalität, Know-how, Service und Herzblut in jedem Projekt

Der Grundgedanke dabei ist: Auch für ein schmales Budget sollte jeder Unternehmer eine eigene Homepage erhalten können, die funktional seine individuellen unternehmerischen Bedürfnisse erfüllt und dabei gleichzeitig technisch den gängigen und notwendigen Standards entspricht: „Nicht für jeden Onlinehändler macht ein aufwendiger und dementsprechend teurer Onlineshop Sinn – zum Beispiel dann, wenn ich nur ein Produkt vertreibe. Gleiches gilt sicherlich auch für Friseure und Handwerker. In vielen Fällen macht ein ansprechender aber übersichtlicher und informativer Onpager mehr her als eine Homepage mit vielen Kategorien und Unterseiten, die dem User aber vielleicht wenig bis keinen Mehrwert bieten.“, so Jany.

Dass die coupling media GmbH auch bei kleineren Projekten und Aufträgen mit dem gleichen Maß an Professionalität, Know-how, Service und Herzblut arbeitet, zeigt auch das jüngst fertiggestellte Projekt für einen regional ansässigen Friseurmeister: hair-by-haso.de/ . Stefanie Jany: „Bei der Website Erstellung haben wir uns darauf konzentriert, welche Informationen potenzielle Kunden auf der Homepage erwarten: Leistungen, Preise, Öffnungszeiten. Das Webdesign ist responsive gestaltet und somit auch über das Smartphone User-freundlich. So sollen wichtige Erstkontakte stattfinden und die Kunden auf den Salon aufmerksam werden – die letzte Überzeugungskraft findet dann im persönlichen Gespräch im Salon selbst statt.“ Mehr Infos unter: coupling.media

coupling media steht für zertifiziertes Know-how und Leidenschaft. Flexibilität und Beständigkeit. Erfahrung und Neugierde auf das, was kommt. Für coupling media ist eine offene und schnelle Kommunikation wichtig, Transparenz selbstverständlich. coupling media begegnet seinen Kunden auf Augenhöhe und holt sie bei ihrem individuellen Wissensstand ab – schließlich bildet genau das die Basis für eine langfristig erfolgreiche Zusammenarbeit. Auf Basis dieser Philosophie hat sich die coupling media GmbH innerhalb der vergangenen 16 Jahre seit Existenzgründung in der Region Ostwestfalen-Lippe und darüber hinaus als besonders zuverlässige Internetagentur etabliert.

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Europäischer Datenschutztag 2020: Diese fünf Tipps schützen vor Datenmissbrauch im Netz

Der Europäische Datenschutztag wird jährlich am 28. Januar begangen. Das Ziel: Für den Umgang mit personenbezogenen Daten zu sensibilisieren. Dazu fünf Tipps von Dr. Carsten Föhlisch, Verbraucherrechtsexperte des europäischen Online-Gütesiegels Trusted Shops.

Tipp 1: Manchmal ist weniger mehr
Dr. Carsten Föhlisch: Ob in sozialen Netzwerken oder auch beim Online-Shopping – Verbraucher sollten sparsam mit den eigenen Daten umgehen. Sie sollten niemals mehr preisgeben, als es unbedingt notwendig ist. Nur so können Verbraucher vermeiden, dass ihre Daten in falsche Hände gelangen. Das gilt auch für die E-Mail-Adresse. Online-Händler beispielsweise benötigen zwar immer eine E-Mail-Adresse, um eine Bestellbestätigung schicken zu können, aber besonders bei Foren oder Gewinnspielen sollten Verbraucher aufmerksam sein und auf Seriosität achten. Zudem sind Spam-Mails im Posteingang oftmals sehr ärgerlich. Um diese zu vermeiden, sollte die E-Mail-Adresse nicht zu leichtfertig angeben werden.

Tipp 2: Keine unverschlüsselten Daten übertragen
Dr. Carsten Föhlisch: Beim Online-Shopping sind die Zahlung per Kreditkarte oder Einzugsermächtigung gängige Verfahren. Verbraucher sollten Zahlungsdaten niemals unverschlüsselt übertragen. Denn sonst könnten die Daten leicht abgefangen und für andere Zwecke missbraucht werden. Was viele Verbraucher nicht wissen: Beim Senden von unverschlüsselten Daten verstoßen viele Online-Käufer gegen die Bedingungen ihrer Bank. Um auf der sicheren Seite zu sein, ist es deshalb ratsam, dass Verbraucher vor dem Senden der Zahlungsdaten immer schauen, ob im Browserfenster ein Schloss-Symbol bzw. ein „https“ in der URL angezeigt wird. Das Symbol garantiert eine verschlüsselte Datenübertragung.

Tipp 3: Unseriöse Online-Shops erkennen
Dr. Carsten Föhlisch: Im Internet gibt es zahlreiche Online-Shops. Die meisten Shop-Betreiber sind ehrliche Händler. Doch immer häufiger nutzen Betrüger sogenannte Fake-Shops, um Verbraucher abzuzocken. Verbraucher sollten deshalb unbedingt auf eine vollständige Anbieterkennzeichnung sowie auf umfängliche Informationen zu Widerruf, Versandkosten und Zahlungsmethoden achten. Bei unseriösen Shop-Betreibern sind diese oft fehlerhaft oder schwer zu finden. Zudem kann eine kurze Internetrecherche sinnvoll sein. Vielleicht gibt es Negativeinträge in Foren, die zu erhöhter Wachsamkeit mahnen. Lässt sich ein Online-Shop darüber hinaus von seinen Kunden direkt bewerten und blendet das Ergebnis auf seiner Website ein – etwa über das Kundenbewertungssystem von Trusted Shops -, kann dies zusätzlichen Aufschluss über die Qualität von Service und Angebot geben. Trusted Shops stellt die Unabhängigkeit und Echtheit der Bewertungen über eine mehrstufige Überprüfung sicher. Darüber hinaus sollten Verbraucher schauen, ob ein Shop mit einem Gütesiegel zertifiziert ist. So geraten die sensiblen Daten gar nicht erst in falsche Hände.

Tipp 4: Passwörter niemals auf öffentlichen PCs speichern
Dr. Carsten Föhlisch: Gespeicherte Passwörter erleichtern das Surfen im Internet, da das lästige Einloggen entfällt. Jedoch sollten Internet-Nutzer unbedingt darauf verzichten, wenn sie an einem öffentlichen Computer, zum Beispiel in einem Internetcafé, sitzen. Die Passwörter werden über sogenannte Cookies gespeichert, die auf dem Computer abgelegt werden. Vergisst der Nutzer am Ende die Cookies zu löschen, wird der nächste Computernutzer automatisch mit dem Account angemeldet. Was viele nicht wissen: Einige Computerviren lesen die Cookie-Listen ohne Zustimmung des Nutzers aus. Grundsätzlich sollten Verbraucher es Betrügern schwer machen, das Passwort zu knacken. Die verwendeten Passwörter sollten immer aus einer Kombination von Sonderzeichen, Buchstaben und Zahlen bestehen. Am besten verwendet man unterschiedliche Passwörter für verschiedene Anwendungen. Regelmäßiges Ändern des Passworts und Sicherheitsfragen, die nur vom Verbraucher selbst beantwortet werden können, schützen zusätzlich vor Datenmissbrauch.

Tipp 5: Zuerst die Allgemeinen Geschäftsbedingungen lesen, dann zustimmen
Dr. Carsten Föhlisch: Bei sozialen Netzwerken und Internet-Diensten müssen sich Nutzer häufig registrieren. Auch wenn es keine spannende Lektüre ist, ist es empfehlenswert, dass sich Nutzer trotzdem unbedingt die AGB und die Datenschutzerklärungen bei der Registrierung durchlesen. Denn nur so wissen Nutzer, was mit ihren Daten geschieht. Beispiel facebook: Hier sollten Nutzer einiges beachten. Drückt ein Nutzer auf einer Internetseite einen „Gefällt mir“-Button und ist gleichzeitig bei facebook angemeldet, dann erhält das soziale Netzwerk die Information, dass der Nutzer die Website besucht hat. Die Information wird auch dann übertragen und kann dem Nutzerprofil zugeordnet werden, wenn der Nutzer den Button nicht gedrückt hat.

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern.

Kontakt
Trusted Shops GmbH
Mustafa Ucar
Subbelrather Str. 15c
50823 Köln
0221/77536-7531
mustafa.ucar@trustedshops.de
http://trustedshops.de

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Die plentysystems AG verzeichnet starkes Wachstum im Bereich mittlerer und großer Händler

Im Verlauf des Jahres 2019 verzeichnete die plentysystems AG ein Wachstum von rund 50 Prozent im Bereich des Key-Account-Managements und konzentriert sich auch 2020 verstärkt auf die Unterstützung großer Händler, Marken und Hersteller.

Die plentysystems AG verzeichnet starkes Wachstum im Bereich mittlerer und großer Händler

Jan Griesel (Founder, CEO), Bernhard Weiß (CBDO)
plentysystems AG

Bereits 2017 wurde mit Antritt des neuen Vorstands Bernhard Weiß eine neue Ära im Bereich der Produkte und der Services rund um die plentymarkets E-Commerce-Software eingeläutet. Im Jahr 2018 wurden so der Key-Account-Bereich und das neue Produkt plentymarkets PLUS sowie das Projektgeschäft für Individuallösungen, hauptsächlich zum Einsatz von plentymarkets als Middleware als Zugang zu effizientem Multi-Channel-Handel in größeren IT-Infrastrukturen ins Leben gerufen.

Ausbau des Key-Account-Managements und strategische Partner

Um die steigenden Anfragen von Händlern mit individuellen Anforderungen und das damit verbundene Projektgeschäft effizient abwickeln zu können, wurden im Hause plentysystems über das letzte Jahr weitere Ressourcen und neue Strukturen aufgebaut. So erhalten PLUS-Kunden Zugang zum plentymarkets Key-Account-Management, wo sie durch persönliche Ansprechpartner und Beratung beim Einstieg mit plentymarkets und auch bei der Entwicklung des eigenen Unternehmens aktiv durch plentymarkets unterstützt werden.

Darüber hinaus kamen die strategischen Kooperationen mit COSMO CONSULT und PROCLANE zustande. COSMO CONSULT ist einer der führenden Anbieter von Microsoft-basierten Branchen- und End-to-End-Businesslösungen, während PROCLANE mit ihrer Middleware „IntegrationMan“ SAP-Systeme effizient an plentymarkets anbinden.

„Ich freue mich sehr über die strategischen Partnerschaften und die gute Zusammenarbeit mit COSMO CONSULT und PROCLANE, mit denen wir bereits erfolgreiche Projekte mit Händlern wie der Rotho Kunststoff AG abwickeln konnten. Der rasante Zuwachs an Händlern mit Individualbedürfnissen und das positive Feedback zu unseren Projekten aus dem letzten Jahr sind für uns ein deutliches Zeichen, dass wir hier die richtige Richtung einschlagen.“, betont Bernhard Weiß, Vorstand der plentysystems AG.

Das neue plentymarkets Produkt für große Händler

Nach der erfolgreichen Einführung von plentymarkets PLUS schafft die plentysystems AG mit ENTERPRISE nun ein Produkt für große Händler. Neben dem Geschäftsmodell ist die Bereitstellung in einer eigenen Cloud-Umgebung das primäre Unterscheidungsmerkmal.

Bei plentymarkets ENTERPRISE erfolgt keine transaktionsbezogene Abrechnung, dadurch wird die Budgetierung der jährlichen Lizenzkosten stark vereinfacht. Dieses Produkt richtet sich an Händler ab einem monatlichen Bestellaufkommen von 200.000 Bestellungen.

Die Service-Vorteile des plentymarkets Key-Account-Managements stehen auch ENTERPRISE-Kunden zur Verfügung. Gleiches gilt auch für den Zugriff auf Projekt-Teams der plentysystems AG, wodurch eine reibungsfreie Implementierung in die bestehende IT-Landschaft ermöglicht wird.

Um den Bedarf nach maximaler Skalierbarkeit für große Händler zu gewährleisten, wird plentymarkets ENTERPRISE in einer eigenen PaaS (Platform-as-a-Service) Umgebung in der Cloud bereitgestellt. Speicher- und Serverkapazitäten werden bedarfsgerecht und schnell erweiterbar ausschließlich für sie und ihre Daten durch das plentymarkets Cloud-Team vorgehalten und gemonitored. Dadurch stehen stets ausreichend Kapazitäten für einen optimalen Betrieb von plentymarkets auch unter höchster Beanspruchung zur Verfügung.

„In plentymarkets ENTERPRISE fließt unsere jahrelange Erfahrung mit der Bereitstellung von plentymarkets als erweiterbare E-Commerce Plattform in einer sicheren Cloud-Umgebung ein. Wir ermöglichen damit großen Händlern dynamisch weiter zu wachsen und schnell neue Märkte und Verkaufskanäle erschließen zu können.“, so Jan Griesel, Gründer und Vorstand der plentyssytems AG.

Die plentysystems AG bietet mit plentymarkets ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verkaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Firmenkontakt
plentysystems AG
Bernhard Weiß
Bürgermeister-Brunner-Straße 15
34117 Kassel
0561 98 961 010
sales@plentymarkets.com
http://www.plentymarkets.com

Pressekontakt
plentysystems AG
Heidi Pfannes
Bürgermeister-Brunner-Straße 15
34117 Kassel
0561 98 961 010
redaktion@plentymarkets.com
http://www.plentymarkets.com

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Futter Shuttle ist Ihr Onlineshop für hochwertiges getreidefreies und Hypoallergenes Hunde- und Katzenfutter

Die Firma Futter Shuttle hat sich auf getreidefreies und Hypoallergenes Hunde und Katzenfutter spezialisiert. Das Solo Protein Nassfutter und das Hypoallergene Trockenfutter für Hunde mit Insektenprotein hat sich bei Allergien bestens bewährt.

Futter Shuttle ist Ihr Onlineshop für hochwertiges getreidefreies und Hypoallergenes Hunde- und Katzenfutter

Futter Shuttle

Sie haben allergiegeplagte Hunde?
Das Solo Protein Nassfutter für Hunde und das Hypoallergene Trockenfutter für Hunde mit Insektenprotein hat sich bei Allergien bestens bewährt.

Hundefutter und Katzenfutter Onlineshop in Spitzenqualität von Futter Shuttle

Die Firma Futter Shuttle lässt Ihr hochwertiges Hundefutter und Katzenfutter in höchster Qualität herstellen.
Dabei verwenden Sie keine synthetischen Konservierungsmittel, keine Farbstoffe und keine synthetischen Geschmacksverstärker. Das Nassfutter für Hunde und Katzen Nassfutter wird ausschließlich aus Muskelfleisch und hochwertigen Innereien schonend hergestellt.
Beim Hundetrockenfutter und Katzen Trockenfutter achten wir auf die Verwendung von hochwertigem Muskelfleisch, schonende Herstellung und sehr hochwertige Zutaten wie Lachsöl, Reis und Kartoffeln in Lebensmittelqualität. Viele unserer Hundesnacks und Katzensnacks werden luftgetrocknet und somit schonend haltbar gemacht!

Sie können bei Futter Shuttle Ihr Hundefutter und Katzenfutter direkt in Horb Heiligenfeld im Lagerverkauf abholen.
Gerne beraten wir Sie in allen Fragen rund um das Hunde- und Katzenfutter.

Bei Futter Shuttle erhalten Sie ein großes Sortiment an Katzen und Hunde Trockenfutter, Hunde- und Katzen Nassfutter, Nahrungsergänzungsmittel sowie getreidefreie Hundeleckerlies und Katzensnacks ohne Getreide.
Futter Shuttle hat sich spezialisiert auf sehr hochwertiges Getreidefreies Hundefutter und getreidefreies Katzenfutter in High End Qualität. Das Hundefutter und Katzenfutter erhalten Sie in verschiedenen Größen zu günstigen Preisen.
Im Futter Shuttle Onlineshop gibt es eines der besten Katzenfutter und Hundefutter auf dem Markt!
Jetzt günstig online Ihr Hundefutter oder Katzenfutter bestellen und mit der DHL liefern lassen. Gerne können Sie Ihr Futter auch im Lagerverkauf abholen. Dabei sparen Sie die Portokosten und können noch, während wir Ihre Bestellung hin richten, einen kostenlosen Kaffee, Espresso oder Cappuchino trinken!
Gerne würde die Firma Futter Shuttle Sie persönlich direkt in Horb – Heiligenfeld begrüßen.
Das Futter Shuttle Team freut sich auf Ihren Besuch

Wir, die Firma Futter Shuttle lassen unser hochwertiges Hundefutter und Katzenfutter in höchster Qualität herstellen.
Dabei verwenden wir keine synthetischen Konservierungsmittel, keine Farbstoffe und keine synthetischen Geschmacksverstärker. Das Nassfutter für Hunde und Katzen wird ausschließlich aus Muskelfleisch und hochwertigen Innereien schonend hergestellt.
Beim Hunde- und Katzen Trockenfutter achten wir auf die Verwendung von hochwertigem Muskelfleisch, schonende Herstellung und sehr hochwertige Zutaten wie Lachsöl, Reis und Kartoffeln, usw. in Lebensmittelqualität. Viele unserer Hundesnacks und Katzensnacks werden luftgetrocknet und somit schonend haltbar gemacht!
Sie können bei uns Ihr Hundefutter und Katzenfutter direkt in Horb Heiligenfeld abholen.
Gerne beraten wir Sie in allen Fragen rund um das Hunde- und Katzenfutter.
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Gerne würden wir Sie persönlich bei uns direkt in Horb – Heiligenfeld begrüßen.
Tierisch Liebe Grüße

Ihr Futter Shuttle Team

Kontakt
Firma Futter Shuttle Inhaber Stefan Haid
Stefan Haid
Industriestr. 47/1
72160 Horb
07451 – 625 400
info@futter-shuttle.de
https://www.futter-shuttle.de

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Updates und Gratis-Module für Sonderangebote in Gambio

Webentwickler Dominik Späte veröffentlicht kostenlose Erweiterungen und Modul-Updates für Sonderangebote und Rabatte in der Webshop-Software Gambio.

Updates und Gratis-Module für Sonderangebote in Gambio

Erweiterungen für Sonderangebote und Gutscheine in Gambio

Die Dominik Späte UG (haftungsbeschränkt) aus Nürnberg stellt zum 27. Januar 2020 zwei kostenlose Erweiterungen für die Onlineshop-Software Gambio sowie 3 Updates zu bestehenden Gambio-Modulen vor. Im Fokus aller fünf Software-Pakete stehen Sonderpreise und Rabattgutscheine.

Die kostenlose Gambio-Erweiterung Sonderpreis absolut ermöglicht Einflussnahme auf die Darstellung von Rabatten. Von Haus aus zeigt Gambio bei Sonderangeboten den prozentualen Rabatt innerhalb eines Ribbons. Mit „Sonderpreis absolut“ definiert man als Shop-Administrator Grenzen, ab denen statt der Prozentzahl der Rabatt in Euro bzw. Schweizer Franken innerhalb des Ribbons erscheint. Auf diese Weise bewirkt man, dass bei hochpreisigen Artikeln und geringem prozentualen Rabatt der höher wirkende absolute Rabatt als Kaufanreiz dient.

Die zweite kostenfrei zum Download bereitgestellte Erweiterung ist das Gambio Massenangebot. Sie gestattet im Backoffice des Onlineshops das Anlegen von Sonderangeboten für eine Vielzahl von Artikeln gleichzeitig. Als Filterkriterien wählt man den Artikeln zugewiesene Kategorien oder deren jeweilige Hersteller. Man definiert einen prozentualen Rabatt und optionalen Aktionszeitraum. Dies ermöglicht Sonderaktionen für Teile des Sortiments oder Rabattaktionen für bestimmte Marken mit einem Minimum an Aufwand gegenüber den Standardfunktionalitäten der Shopsoftware.

Auf dieselbe Weise passt man mit „Massenangebot“ die Preise in bestimmten Kategorien für Kundengruppen des Shops an. So lässt sich binnen weniger Sekunden ein prozentualer Preisnachlass für Händler oder Stammkunden für ausgewählte Rubriken realisieren. Ebenso löscht man Sonderangebote und Kundengruppenpreise unkompliziert mit demselben Tool im Backend des Gambio-Onlineshops.

Die seit Januar erhältliche Version 1.3.1 des Gambio-Moduls „Ladezeitoptimierung“ behebt ebenfalls ein Problem in Zusammenhang mit Sonderangeboten. Die Erkennung von Start- und Enddatum eines Aktionszeitraumes ist verbessert. Die Aktualisierung der mit rund 400% höherer Geschwindigkeit gegenüber dem Standard ausgelieferten Cache-Dateien berücksichtigt veränderte Preise somit schneller. Weitere Verbesserungen des Updates betreffen die Kompatibilität mit der von Kunden aktivierbaren Zwei-Faktor-Authentifizierung, ein in Ausnahmefällen aufgetretenes Problem bei der Sitemap-Generierung und ein Script für die automatische Erstellung von Bildern im WebP-Format.

In Version 1.0 der Gambio-Erweiterung „Rabattgutscheine nach Kundengruppen“ schließt man als Shop-Inhaber bestimmte Kundengruppen vom Gutscheinsystem aus. Durch Einsatz dieser Funktion verhindert man, dass beispielsweise Händler doppelt Rabatte erhalten. Mit Version 1.1 ist eine Weiterentwicklung des Moduls zur Vermeidung von Mehrfachrabatten verfügbar. Die Gutscheineinlösung ist nicht mehr auf die pauschale Deaktivierung für Kundengruppen beschränkt. Es lassen sich optional auf Ebene einzelner Rabattcoupons Kundengruppe auswählen, für die der Coupon nicht vorgesehen ist.

Die Erweiterung „Gutscheinanzeige im Warenkorb“ ist in ihrer aktuellen Version 1.1.2 mit der vorgenannten Erweiterung kompatibel. Sie zeigt verfügbare Rabattgutscheine direkt im Warenkorb und vereinfacht Kunden deren Einlösen. Durch Gutscheine mit Mindestbestellwert in Kombination mit Cross-Selling-Artikeln und Vorschlägen zum Erreichen des Limits setzt sie Anreize zur Erhöhung der Bestellsumme. Sie zeigt im Warenkorb keine Gutscheine, zu deren Einlösen der Kunde gemäß Kundengruppenzugehörigkeit nicht berechtigt ist.

Ferner enthält das Modul eine verbesserte Logik, indem es ausschließlich für den Kunden relevante Gutscheine präsentiert. Bei nicht kombinierbaren Gutscheinen ist ein 10%-Coupon für den Kunden ohne Mehrwert, wenn ihm zusätzlich ein 20%-Coupon zur Verfügung steht. Implementiert ist eine Unterstützung für Gutscheine, die von der Gambio-Erweiterung MailBeez generiert oder von Kunden durch Umwandlung von Guthaben im Kundenkonto erstellt wurden. Ein Filter bewirkt, dass diese im Backend nicht erscheinen. Betroffenen Kunden sind sie im Warenkorb ersichtlich.

Bestell- und Downloadmöglichkeiten sowie weiterführende Informationen stellt die Dominik Späte UG auf ihrer Website zur bereit.

Die Dominik Späte UG (haftungsbeschränkt) aus Nürnberg ist seit 2009 im Bereich Webentwicklung für kleine und mittelständische Unternehmen tätig. Das Leistungsspektrum reicht von der Programmierung von Website-Modulen auf PHP-Basis wie WordPress-Plugins bis hin zu komplexen webbasierten Business-Lösungen zur Workflow-Optimierung.

Kontakt
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