Kategorie: Ingenieurwesen

3D-Architektur: Virtual Reality noch weitestgehend ungenutzt

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BildVirtuelle Welten erleben eine Renaissance. Durch VR-Brillen tauchen Endanwender in vom Computer erzeugte 3D-Welten ein. Gerade im Architekturbereich hat die VR-Forschung Tradition, jedoch ohne sich verankert zu haben. Das könnte sich aber bald ändern.

CAD-Daten ermöglichen es, einen Gebäudeplan mit relativ wenig Aufwand in 3D am Computer zu visualisieren. Diese Option wird vor allem für größere Bauprojekte interessant. Egal ob es sich um ein Luxusanwesen, einen Bahnhof oder ein Flughafenterminal handelt, Bauherren und Architekten können so den aktuellen Planungsstand in seiner zukünftigen Erscheinungsform begutachten. Hier sind Änderungen noch leicht vorzunehmen und entdeckte Fehler kostengünstig zu beseitigen. Besonders unmittelbar wird diese Option mit sogenannten „immersiven VR-Techniken“. Dort taucht der Nutzer vollständig in die Virtuelle Realität ein. Die mittlerweile kostengünstigen VR-Brillen ermöglichen es, sich in diesen Szenen zu bewegen und sich ein realitätsnahes Bild der Planung zu machen. „Die Besonderheit sind die Interaktionsmöglichkeiten mit den 3D-Modellen“, erklärt Dr. Eva Eggeling, Leiterin des Geschäftsbereichs Visual Computing von Fraunhofer Austria. „Details oder Alternativen lassen sich so gestalten, dass Architekt und Bauherr direkt in der VR-Umgebung Anpassungen vornehmen können.“

Eine Alternative zu den VR-Brillen bieten sogenannte CAVEs. Hiermit sind 3D-Projektionsräume gemeint, in denen sich die Nutzer frei bewegen können. Die in Graz installierte DAVE (Definitely Affordable Virtual Environment) ist ein vierseitiger Projektionsraum, durch den man vollständig in eine virtuelle Realität eintauchen kann. Das Besondere im Gegensatz zum 3D-Kino ist, dass die Position des Betrachters vom Computer gemessen wird. Dadurch ist es möglich, die Perspektive der 3D-Darstellung korrekt anzupassen, sodass der Nutzer zum Beispiel unter Objekte schauen kann. Zudem wird im Gegensatz zur Brille das Größenverhältnis vom eigenen Körper zum VR-Modell wahrgenommen. Dadurch ist der Gesamteindruck realistischer.

VR-Architekturanwendungen sind fast so alt wie die Virtuelle Realität selbst. „Alleine unsere Erfahrung bei Fraunhofer zu diesem Anwendungsgebiet umfasst mehrere Jahrzehnte“, sagt Eggeling. „Zusammen mit den Kollegen vom Fraunhofer IGD können wir auf Basis der CAD-Daten Bauprojekte realitätsnah visualisieren.“ Obwohl Technologie, Erfahrung und preisgünstige Hardware vorhanden sind, finden die Möglichkeiten immersiver VR bisher noch selten Anwendung bei Bauprojekten. Fraunhofer sucht aktuell nach Partnern, um die vorhandenen Möglichkeiten zu verbreiten.

Über:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Herr Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: http://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktionen, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Holz und Beton laden zur Nachtruhe ein

Bau eines Hotels im Raum Stuttgart

BildFirmen und Reisende, die in der Region rund um Stuttgart unterwegs sind, können sich über eine neue Übernachtungsmöglichkeit freuen. In Rutesheim ist in den vergangenen Monaten ein modernes Geschäftshotel im Auftrag der Investoren Bettina und Joachim G. Wünning entstanden. Mit der Entwurfs- und Ausführungsplanung beauftragten die Bauherren das Projektbauunternehmen Brüninghoff aus dem Münsterland. Das dreigeschossige Gebäude mit Staffelgeschoss zeichnet sich durch seine spezielle und innovative Bauweise aus. Die Kombination der Werkstoffe Holz und Beton zu einer hybriden Konstruktion sind charakteristisch für den Neubau.

Auf einer Brutto-Grundfläche von 2.412 Quadratmetern bietet das neue Geschäftshotel „Newton“ in Rutesheim Platz für 40 komfortablen Zimmer – eines davon barrierefrei – mit angeschlossenem Bad. Im Erdgeschoss befinden sich der Empfang mit Lobby, ein Frühstücksraum sowie eine Snackküche. Auch eine eigene Wäscherei und Räume für das Personal wurden berücksichtigt. Ferner verfügt das Hotel über einen großzügigen Tagungsraum, der von Firmen für Meetings und Besprechungen genutzt werden kann. Er befindet sich im Staffelgeschoss und hat einen direkten Zugang zur teils überdachten Terrasse. Von den privaten Zimmern und den öffentlichen Räumen können die Gäste einen schönen Ausblick auf den gegenüberliegenden Hang mit weitläufigen Obstbaumwiesen genießen. Dieser Aspekt war laut den Planern ausschlaggebend für die Ausrichtung des Gebäudes auf dem Grundstück.

Holz als Primärbaustoff
Die Besonderheit des Projekts liegt in der nachhaltigen Hybridbauweise, bei der die Baustoffe Holz und Beton intelligent miteinander kombiniert und in einen Verbund gebracht wurden. Bis auf den aus Betonfertigteilen konstruierten Treppenhauskern besteht das Gebäude primär aus Holz. Die Außenwände sind aus Brettsperrholz gefertigt. Sie wurden im firmeneigenen Werk von Brüninghoff in Villingen-Schwenningen passgenau vorproduziert, auf die Baustelle in Rutesheim geliefert und dort montiert. Die Holz-Innenwände und Decken stammen aus dem Werk des Brüninghoff-Kooperationspartners binderholz. Bei den Decken handelt es sich um Brettsperrholzdecken mit einer Dicke von 14 bis 16 Zentimetern. Durch die intelligente Bauweise, verbunden mit einer hohen Vorfertigung der eingesetzten Materialien, konnte eine schnelle und wirtschaftliche Abwicklung der Bauaufgabe erfolgen und Kosten eingespart werden.

Natürliche Oberflächen
Mit Brettsperrholz lässt sich flexibel und nachhaltig bauen. Die Längs- und Querlagen des Holzes werden mittels Leim zu einem monolithischen Fertigteil verklebt, das sowohl die technischen Vorteile massiver Konstruktionen als auch die ökologischen Eigenschaften des Rohstoffes Holz aufweist. Das Bauen mit Brettsperrholz erfüllt dabei nicht nur die Anforderungen an den Schall- und Brandschutz. Das Material vermag gleichzeitig hohe Lasten zu tragen und sorgt so für ein gesundes Raumklima. Darüber hinaus entfallen durch die monolithischen Bauteile aus Holz komplizierte Anschlüsse. Bei dem Hotel in Rutesheim konnte durch diese Bauweise große Teile der Oberflächen im Gebäude in Sichtholzqualität ausgeführt werden. Dies gilt für den Bereich der Flure und ebenso für die Holzwände und -decken des Frühstücksraums. Im Tagungsraum sind zusätzlich auch die Rundholzstützen in Sichtqualität ausgeführt worden. In den Zimmern bleibt das Holz der Decken sichtbar, sodass den Räumen dadurch eine natürliche Optik verliehen wird. Für den Innenausbau und die nichttragenden Elemente wurden Trockenbau- Gipskarton und Rasterdecken sowie Trockenbau-Gipskartonwände mit Vliestapete und Anstrich eingesetzt.

Ökologischer Wandaufbau
Eine zehn bis 16 Zentimeter dicke Brettsperrholzwand bildet – zusammen mit einer Rahmenkonstruktion aus Holz – die Außenwand. Eine Gefachdämmung von 14 Zentimeter Dicke sorgt hier für den notwendigen Wärmeschutz. Die Fassade ist als Wärmedämmverbundsystem ausgeführt. Als Fassadendämmung wurden Holzfaserdämmplatten in einer Dicke von sechs Zentimetern verwendet. Der Aufbau der Außenwände unterstreicht so den ökologischen Charakter des Gebäudes. Die abschließende Außenhülle bildet eine Schicht aus Putz, die auf den Wunsch der Bauherren in den Farben Rot und Weiß ausgeführt ist. Die rote Farbgebung in Verbindung mit den bodentiefen, dreiteiligen Fenstern mit Aluminiumrahmen gliedert die Fassade vertikal. Das Staffelgeschoss setzt sich zusätzlich durch eine Lärchenholzschalung vom übrigen Baukörper ab.

Gesetzliche Regelwerke für Sonderbauten
Beim Bau von Hotelgebäuden sind – neben den anerkannten Regeln der Technik – zudem einige Besonderheiten zu beachten. Auf Grundlage der Landesbauordnung von Baden-Württemberg in der Fassung vom März 2010 handelt es sich bei dem Hotelprojekt in Rutesheim um ein Gebäude besonderer Art und Nutzung (Sonderbau) nach §38 (2) Ziffer 13 und 7 LBO. Für diesen Objekttyp gelten besondere Regelwerke, wie zum Beispiel im Fall des Hotels „Newton“ die Versammlungsstättenverordnung (VStättVO) und die Muster-Beherbungsstättenverordnung (M-BeVO), die es bei der Planung und Ausführung des Neubaus zu berücksichtigen galt.

Anforderungen an den Schallschutz
Aufgrund der zukünftigen Nutzung und der nahezu vollständigen Holzbauweise war die Betrachtung des Schallschutzes bei der Planung und Ausführung von wesentlicher Bedeutung. Insbesondere zwischen den Hotelzimmern muss eine Schallübertragung ausgeschlossen werden, sodass die Gäste des Hotels keinen störenden Nebengeräuschen ausgesetzt sind, die den Komfort nachträglich beeinträchtigen. Um die Vorgaben, die diesbezüglich in der DIN 4109 geregelt sind, erfüllen zu können, mussten die Außenwände mit Gipskarton beplankt werden. Auch die Innenwände aus Brettsperrholz wurden mit einer frei schwingenden Vorsatzschale ertüchtigt. Um der Schallproblematik im Bereich der Decken entgegen zu wirken, wurde eine druckbelastbare Dämmschüttung eingebracht. Das Gemisch aus Splitt und einem Bindemittel wurde oberhalb der tragenden Brettsperrholzdecke angeordnet und trägt zu einer Reduzierung des Schalls bei. Durch die Anpassungsfähigkeit des Materials mussten Leitungen nicht gesondert behandelt werden, sondern konnten flexibel in die Schicht eingebettet werden.

Brandschutz im Holzbau
Auch die hohen brandschutztechnischen Auflagen im Holzbau setzen ein ganzheitliches Konzept voraus. Um hier eine optimale Lösung zu erzielen, wurde der Brandschutzingenieur schon von Beginn an in die Planung und die Gespräche miteinbezogen. Im Verlauf der Planung konnten zwei Brandbekämpfungsabschnitte definiert werden, die durch das Treppenhaus in F90 Qualität voneinander getrennt werden. Die weiterführenden Brettsperrholzwände am Treppenhaus sind mit einer beidseitigen Beplankung aus Feuerschutzplatten bekleidet, sodass ein Feuerübertritt an dieser Stelle verhindert werden kann. In diesem Zusammenhang stellen die Brandschottungen, durch die Leitungen und Kabel durch die hochfeuerhemmende Wand geführt werden, eine Besonderheit dar. Denn für die fachgerechte Ausführung im Holzbau gibt es hier keine DIN-Normen. Daher wurden die Brandschottungen auf konventionelle Weise mit einem Brandschutzmörtel in einer Mindestdicke von 15 Zentimetern ausgeführt.

Holz im Verbund
Neue Möglichkeiten im Umgang mit dem Baustoff Holz eröffnet die Kombination mit anderen Materialien, wie zum Beispiel Beton. Hohe Anforderungen an den Brand- und Schallschutz können durch intelligente Hybridlösungen, bei denen Holz als Primärbaustoff eingesetzt wird, flexibler erfüllt werden. Insbesondere im vorbeugenden Brandschutz wirken nur nicht brennbare Bekleidungsmaterialien – wie beispielsweise Gipskartonfeuerschutzplatten – oder ein Treppenkern aus Beton der Entstehung eines großflächigen Brandes entgegen. Auch massive Holzkonstruktionen mit Brettsperr- und Brettschichtholz wirken sich positiv auf das Brandverhalten aus. Denn üblicherweise weisen diese Konstruktionen keine Hohlräume auf, in denen sich das Feuer schnell ausbreiten kann. Damit lassen sich entgegen der häufig vorgebrachten Vorbehalte gegenüber dem Baustoff Holz in Bezug auf sein Brandverhalten sichere und nachhaltige Konstruktionen realisieren.

Über:

Brüninghoff GmbH & Co. KG
Herr Frank Steffens
Industriestraße 14
46539 Heiden
Deutschland

fon ..: +49 28 67 / 97 39 0
fax ..: +49 28 67 / 97 39 900
web ..: http://www.brueninghoff.de
email : presse@brueninghoff.de

Die Brüninghoff Gruppe gehört seit 40 Jahren zu den führenden Projektbau-Spezialisten in Deutschland. Der Hauptsitz des Unternehmens ist im münsterländischen Heiden. Weitere Niederlassungen sind an den Standorten Hamburg, Niemberg und Villingen-Schwenningen beheimatet. 400 Mitarbeiter realisieren europaweit bis zu 160 Bauprojekte im Jahr. Das Kerngeschäft des Familienunternehmens ist die Produktion von vorgefertigten Bauelementen aus Beton, Stahl, Holz, Aluminium sowie die ganzheitliche Konzeption, Planung und schlüsselfertige Ausführung von Bauprojekten.

Pressekontakt:

Kommunikation2B
Herr Andre Wand
Plauener Straße 17
44139 Dortmund

fon ..: 0231 / 33049323
web ..: http://www.kommunikation2b.de
email : info@kommunikation2b.de

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Expansion in Asien

StrikoWestofen eröffnet Büro in Thailand mit erfolgreichem Kick-off-Seminar

BildJetzt auch in Bangkok: Die weltweit agierende StrikoWestofen Group (Gummersbach) eröffnet einen weiteren Standort in Asien. Das neue Unternehmen StrikoWestofen SEA bedient zukünftig die Märkte in Thailand, Indonesien, Malaysia und Vietnam. Anlässlich der Eröffnung lud der Schmelz- und Dosierofen-Hersteller zum offiziellen Kick-off-Meeting. Rund 50 Vertreter der örtlichen Gießereibranche sowie ortsansässiger Unternehmen nutzten die Gelegenheit, sich mit den StrikoWestofen-Anlagen für Aluminiumgießereien vertraut zu machen – darunter auch Vertreter von Stanford Wheels und Mitsubishi Motors sowie der Präsident der Thai Foundry Association, Khun Wiboolyos Amatyakul. Großes Interesse zeigten die Gäste an der Erzeugung hochwertiger, sauberer Schmelze. „Um homogene Gussstücke ohne Einschlüsse und Fehlstellen zu erzeugen, müssen Verunreinigungen der Schmelze von vorneherein ausgeschlossen werden“, erklärt Rainer Erdmann, Managing Director von StrikoWestofen Asia. „Hier können wir mit unseren geschlossenen Systemen eine optimale Qualität gewährleisten.“ Sowohl der Westomat-Dosierofen als auch das Transportsystem Schnorkle garantieren minimalen Kontakt der Schmelze zur Atmosphäre und damit eine ideale Metallqualität. Im Laufe des Jahres wird noch eine neue Niederlassung in Japan folgen. Weitere Informationen zu Dosier- und Schmelzöfen sowie dem Serviceangebot von StrikoWestofen SEA erteilt Herr Surachai Amarussathien, General Manager für Thailand und den südostasiatischen Markt, per E-Mail (sua@strikowestofen.cc).

Die vollständige Pressemitteilung inklusive printfähiger Bilder ist abrufbar unter: dako pr

Über:

StrikoWestofen Group
Frau Katharina Seidler
Hohe Straße 14
51643 Gummersbach
Deutschland

fon ..: 02261-7091108
web ..: http://www.stikowestofen.com
email : kse@strikowestofen.com

StrikoWestofen ist ein global agierender Hersteller thermischer Prozesstechnik für die Leichtmetall-Gussindustrie und liefert Lösungen für den Druckguss, Schwerkraftguss, Sandguss, Niederdruckguss und Strangguss. Im Mittelpunkt stehen maßgeschneiderte Gesamtlösungen, welche die Produktionsprozesse in den Gießereien nachhaltig positiv gestalten und unterstützen. StrikoWestofen verfügt über Niederlassungen, Service- und Vertriebspartner in den Zentren der Leichtmetallgießereiindustrie in 25 Ländern und deckt dabei die Kontinente Europa, Asien und Amerika ab.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Sina Thiemicke
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 0214-206910
web ..: http://www.dako-pr.de
email : s.thiemicke@dako-pr.de

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Trelleborg breit aufgestellt

Unternehmen präsentiert Neuheiten auf der IFAT

BildVom 30. Mai bis 3. Juni 2016 findet die IFAT in München statt – Die Weltleitmesse für Umwelttechnologien bildet eine wichtige Schnittstelle für Unternehmen aus der Wasser-, Abwasser-, Abfall-, und Rohstoffwirtschaft. Breit aufgestellt präsentiert sich in diesem Rahmen Trelleborg: Die intelligenten Technologien des Spezialisten für die Werterhaltung von Abwassersystemen decken den gesamten Lebenszyklus moderner Rohrleitungssysteme ab. Schwerpunkt des diesjährigen Auftritts wird die Präsentation des neuen DrainPlusLiner 2.0 sowie des MtH-Packers Typ III sein. Darüber hinaus zeigt Trelleborg das integrierte Dichtungssystem F165 und F601 Power Lock – speziell für Kunststoff-Druckrohre. Zudem wird mit dem Trellvac Excavator ein saug- und abriebfester Druckschlauch für Saugbagger sowie mit dem Canalkler 250 S ein Schlauch für die Kanalreinigung im Hochdruckbereich vorgestellt.

Der einwandfreie Zustand von Rohrleitungssystemen ist maßgeblich für den Umweltschutz: Schon kleine Dichtungsmängel an Bauteilen können eine Gefahr für Menschen und Umwelt darstellen. Aus diesem Grund sind dauerhafte und zuverlässige Lösungen gefragt, die – über den gesamten Lebenszyklus des Materials – Dichtheit gewährleisten und verhindern, dass Grundwasser oder Boden verunreinigt werden. Trelleborg entwickelt hierfür qualitativ hochwertige Lösungen, die nicht nur einen zuverlässigen Schutz vor Leckagen bieten, sondern auch leicht und schnell zu montieren sind. So lässt sich schon mit vergleichsweise geringen Investitionen ein großer Nutzen erzielen.
Das Portfolio reicht dabei von Rohrdichtungskonzepten für die Neurohrverlegung über Sanierungslösungen und verschiedenen Lösungen zur Reinigung mit Hochdruck und Absaugung bis hin zu Absperr-, Durchgangs- und Prüfblasen. Die Besucher der IFAT können sich hiervon am Messestand von Trelleborg überzeugen.

Neuer Spezialliner für die Hausanschlusssanierung
Mit dem DrainPlusLiner 2.0 hat Trelleborg für die grabenlose Rohrsanierungstechnik nun erstmals einen Schlauchliner mit Silikonbeschichtung entwickelt. Dieser eignet sich für die Sanierung von Rohrleitungen und Kanälen mit Nennweiten von DN 70 bis DN 250. Das System mit fortschrittlicher Polymertechnologie passt sich den unterschiedlichen Dimensionen der Rohrverläufe problemlos an – egal ob es sich um horizontale oder vertikale Haltungen oder um Bögen bis 90 Grad handelt. Auch im Dehnungsbereich von Bögen oder bei Dimensionssprüngen erreicht der Allrounder zuverlässig eine Mindestwandstärke von drei Millimetern. Dank seiner exakt berechenbaren Längendehnung bietet der DrainPlusLiner 2.0 zudem ein Höchstmaß an Sicherheit und Effizienz bei der Verarbeitung. Die Silikonbeschichtung ist besonders flexibel und temperaturresistent und eignet sich sowohl für Warmwasser- als auch für Dampfaushärtung. Das hierfür speziell entwickelte Epoxidharzsystem EPROPOX HC120+ mit sehr komfortablen Topfzeiten punktet – vor allem beim Einsatz von Dampf zur Aushärtung – mit signifikant kurzen Aushärtezeiten und einer hohen Effektivität und Projektsicherheit. Da der DrainPlusLiner 2.0 zudem mit der LinerEndCap Technik verarbeitet wird, ist der Einsatz eines Kalibrierschlauches unnötig. Dies spart Zeit, Geld und Materialeinsatz.
Ganzheitliche Anschlusssanierung von Hauptkanalstutzen und Seitenanschluss
In der Praxis hat sich die grabenlose Sanierung von Hausanschlussleitungen vom Hauptkanal aus bewährt, da hier kein Zugang im Gebäude notwendig ist. Mit dem MtH- Packer III präsentiert Trelleborg auf der IFAT nun eine neue Packergröße, die in Hauptrohren mit einem Durchmesser von bis zu 600 DN einsetzbar ist. Mit der Komplettierung des bereits bewährten MtH-Systems lässt sich damit noch flexibler auf spezifische Kundenwünsche reagieren.
Mit der Übernahme der Pipe Liner Produktionslinie von TWE / Trelit im vergangenen Jahr, positioniert sich Trelleborg jetzt noch stärker durch eine erweiterte Linerproduktion. Im Zuge des Transfers erwarb das Unternehmen den Maschinenpark für die Produktion großformatiger Liner. Dank der Integration der Fertigungstechnologie am Standort in Litauen ist Trelleborg nun in der Lage, neben den anderen bereits eigenproduzierten Linern für die Hausanschlusssanierung auch Liner mit größeren Nennweiten, insbesondere für Anforderungen im Projektgeschäft, maßgeschneidert anzubieten.

Integrierte Dichtungen für Rohrsysteme
Trelleborg liefert nicht nur innovative Sanierungslösungen: Bei der Entwicklung von neuen oder speziell angefertigten Dichtungslösungen für die Industrie und technische Infrastruktur stehen Effizienz, Produktqualität und eine einfache Installation im Vordergrund. Der Fertigungsprozess von Betonrohren für Abwasser- und Wasserversorgungssysteme ist eine besondere Herausforderung: Denn oftmals verrutschen bei der Verdichtung des Betons die zuvor integrierten Dichtungen. In der Folge werden die Rohrstücke unbrauchbar. Um dies zu verhindern, entwickelten die Experten bei Trelleborg die Forsheda F165-Dichtung. Dieses Rohrdichtungssystem kombiniert zwei Elastomere mit unterschiedlichen Härtegraden und vereint so Stabilität und Dichtheit in einem Produkt. Der Stabilisierungsteil besteht aus einem Elastomer der Härte 70 IRHD und gewährleistet einen optimalen Halt während der Produktion. Das weichere Elastomer mit 50 IRHD ist eine Kombination aus Lippen- und Kompressionsdichtung. Mit seiner Flexibilität gleicht das Dichtungsteil Ungleichmäßigkeiten im Beton zuverlässig aus. Bei der Forsheda F165-Dichtung handelt es sich um eine besonders stabile Lösung mit langer Lebensdauer. Das dient dem Werterhalt der Betonrohre und senkt die Kosten für Nachbesserungen und Instandhaltungsmaßnahmen.
Darüber hinaus stellt Trelleborg auf der IFAT ein integriertes Dichtungssystem für Kunststoff-Druckrohre vor, die Forsheda 601 Power-Lock. Bereits während des Fertigungsprozesses wird hier die Rohrmuffe über der Dichtung ausgebildet. Auf diese Weise passen Muffe und Dichtung am Ende exakt zueinander und Toleranzen werden ausgeglichen. Als Dichtung kommt ein verstärkter Polypropylenring – in Verbindung mit einer Kautschukdichtung – zum Einsatz. Nach dem Zusammenschieben zweier Rohre bleibt das System zuverlässig dicht.
Hochleistungsfähige Schläuche
Ein weiterer Themenbereich des Messeauftritts von Trelleborg sind neuartige Entwicklungen von speziellen Schlauchlösungen. Als besonders abriebfester Druckschlauch eignet sich der Trellvac Excavator für den Einsatz am Saugbagger. Aufgrund der Beschaffenheit und Stärke der Seele des Schlauchs stellen hier selbst scharfkantige Steine kein Problem dar. Der Druckschlauch zeichnet sich durch eine lange Einsatzdauer aus. Mit seinem geringen Gewicht lässt er sich zudem einfach austauschen. Besonderen Belastungen hält auch der Canalkler 250 S Stand. Seine besondere Stabilität und Lebensdauer erreicht der Hochdruckreinigungsschlauch durch seine Aramideinlage. Dieser Schlauch, der in der Kanalreinigung eingesetzt wird, bietet einen sehr niedrigen Gleitwiderstand, sodass die Reinigungseffizienz gesteigert wird. Reinigungszeit und Kraftstoffverbrauch und somit auch die Betriebskosten können damit deutlich reduziert werden.
Mehr erfahren über die neuen Technologien von Trelleborg können Interessierte auf der IFAT vom 30. Mai bis 3. Juni am Messestand Nr. 240 in Halle 4B.

Über:

Trelleborg Pipe Seals Duisburg GmbH
Frau Regine Becker
Dr.-Alfred-Herrhausen-Allee 36
47228 Duisburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)2065 999-204
fax ..: +49 (0)2065 999-222
web ..: http://www.trelleborg.com/de/Epros/
email : info.epros@trelleborg.com

Trelleborg Pipe Seals Duisburg zählt zu den führenden Systemanbietern für innovative Technologien zur Werterhaltung von Abwassersystemen. Hinter der Marke epros®DrainSystems stehen über 20 Jahre Erfahrung, kontinuierliche Forschung und Weiterentwicklung von technischen Systemen für eine zeitgemäße graben- und abrisslose Instandhaltung von Rohrleitungen in Kanalisation, Gebäuden und Industrie. Die zum Teil speziell entwickelten Verfahren und Patente sowie die sorgfältig aufeinander abgestimmten Komponenten garantieren eine praxisbezogene, möglichst einfache, anwenderfreundliche Handhabung und ein qualitativ hochwertiges Ergebnis. Trelleborg Pipe Seals bietet aktuell das wohl breiteste DIBt-zugelassene Sanierungsportfolio in der Branche.

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HANNOVER MESSE 2016: Interaktive Strömungssimulation in Echtzeit

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BildOb beim Städtebau oder in der Automobilindustrie “ virtuelle Windkanäle helfen Kosten zu sparen und Entwicklungen zu beschleunigen. Strömungssimulationen zu berechnen benötigt jedoch Geduld. Fraunhofer-Forscher zeigen auf der diesjährigen Hannover Messe Industrie, dass dies auch interaktiv möglich ist.

Bei Gebäuden, Flugzeugen und Autos ist es wichtig zu wissen welchen Luftwiderstand sie haben oder wie sich Luftströmungen beim Auftreffen auf sie verhalten. Im Entwurfsprozess wird das 3D-Modell deshalb bereits einer entsprechenden Simulation unterzogen. Diese ist jedoch meist sehr berechnungsintensiv und benötigt mehrere Stunden bis zu Tagen ehe den Ingenieuren das Ergebnis zur Analyse vorliegt. Dies unterbricht den Gestaltungsprozess und verlängert damit die Entwicklungszeit.

Am Fraunhofer IGD arbeitet man seit mehreren Jahren daran Strömungssimulationen mithilfe von Prozessoren moderner Grafikkarten so zu beschleunigen, dass der Ingenieur oder Designer seinen Entwurf direkt überprüfen kann. „Unser Demonstrator zeigt, was möglich wird, wenn die Berechnungen einzelner Simulationsschritte in Bruchteilen von Sekunden durchgeführt werden können“, erklärt Professor André Stork vom Fraunhofer IGD. „Der Benutzer kann direkt die Simulation betrachten während diese berechnet wird und gleichzeitig mit dem System interagieren.“ Im Demonstrator „Tangible Simulation“ wird die Windströmung für mehrere, reale Objekte in Form von Geschwindigkeits- und Druckfeldern berechnet. Eine Kamera erfasst dabei die realen Objekte, um deren Position und Geschwindigkeiten zu bestimmen.

Diese Parameter dienen als Eingabe für die Simulation, in der ein Benutzer damit die Auswirkungen von Positionsänderungen der Objekte auf das Strömungsfeld interaktiv untersuchen kann. „Die berechnete Strömung ist hierbei nicht ganz so physikalisch genau wie bei langwierigeren Verfahren“, erklärt Stork. „Sie kann jedoch mehr als ausreichend sein, um im Designprozess zu besseren Ergebnissen zu kommen und damit die Entwicklung deutlich zu beschleunigen.“

Der Demonstrator Tangible Simulation wird gemeinsam mit anderen Projekten des Fraunhofer IGD vom 25. bis 29. April auf der Hannover Messe in Halle 7 auf dem Fraunhofer-Stand „Simulation“ (E11) zu sehen sein.

Weiterführende Informationen: www.igd.fraunhofer.de/IET

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Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik und umfasst unter anderem Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Vereinfacht ausgedrückt, machen die Fraunhofer-Forscher in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur aus Informationen Bilder und holen aus Bildern Informationen. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern entstehen technische Lösungen und marktrelevante Produkte.

Prototypen und Komplettlösungen werden nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt. Das Fraunhofer IGD stellt dabei den Menschen als Benutzer in den Mittelpunkt und hilft ihm mit technischen Lösungen, das Arbeiten mit dem Computer zu erleichtern und effizienter zu gestalten.

Durch seine zahlreichen Innovationen hebt das Fraunhofer IGD die Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf eine neue Ebene. Der Mensch kann so mithilfe des Computers und der Entwicklungen des Visual Computing ergebnisorientierter und effektiver arbeiten. Das Fraunhofer IGD beschäftigt über 200 Mitarbeiter. Der Etat beträgt rund 20 Millionen Euro.

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HANNOVER MESSE 2016: Kompressoren über die Wolke verbessern

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BildKleine und mittlere Unternehmen haben Bedarf an Ingenieursoftware und hoher Rechenleistung. Ein vom Fraunhofer IGD koordiniertes EU-Projekt stellt beides zur Verfügung. Durch Cloud-Technologie wird unter anderem die Entwicklung von Kompressoren vereinfacht. Die Partner präsentieren ihr Experiment auf der diesjährigen Hannover Messe.

46 Partnerinstitutionen aus 13 europäischen Ländern arbeiten im EU-Projekt CloudFlow zusammen. Die Idee ist, mittels Cloud Computing, kleinen und mittleren Unternehmen die Möglichkeit zu eröffnen, Simulationssoftware über das Internet auf der CloudFlow-Plattform zu nutzen. Die zur Verfügung stehenden Server stellen dabei sehr hohe Rechenleistungen zur Lösung komplexer Aufgaben bereit (High Performance Computing; HPC).

„In der Praxis müssen vor allem kleinere Unternehmen auf viele der Möglichkeiten heute verfügbarer Ingenieursoftware verzichten“, erklärt Professor Andre Stork vom Fraunhofer IGD, Koordinator von CloudFlow. „Kleine Ingenieurbüros haben an manchen Speziallösungen überhaupt nur ein paar Mal im Jahr Bedarf und geben Aufträge deshalb entweder an Spezialisten weiter oder nehmen sie gar nicht an.“

Die mit CloudFlow zur Verfügung gestellte Spezialsoftware muss nicht mehr auf lokalen Rechnern installiert und lizensiert werden, sondern wird für die benötigte Zeit online genutzt. Geschäftsmodelle wie Pay-per-Use sind so möglich. Der Nutzer bezahlt für die Rechenleistung und die Zeit, in der er die Software online verwendet.

Das Unternehmen BOGE KOMPRESSOREN ist einer der ältesten Hersteller von Kompressoren in Deutschland und einer der Partner von CloudFlow. Um seinen hohen Qualitätsansprüchen gerecht zu werden, ist die zur Entwicklung genutzte Software von großer Bedeutung. So arbeiten die Entwickler von BOGE beispielsweise daran, die Effizienz der Maschinen durch niedrigere Lüfterleistung und verringerte Schallemission zu verbessern.

Im Falle von BOGE kommt die CFD-(Computational Fluid Dynamics)-Simulationssoftware FlowVision von Capvidia zum Einsatz, die vom Anbieter für diese Anwendung und den Einsatz in der Cloud optimiert wurde. Über die CloudFlow-Plattform kann BOGE die Software kosteneffizient nutzen und gleichzeitig die Vorteile der leistungsfähigen Rechnerinfrastruktur ausnutzen, indem parallel unterschiedliche Szenarien durchgerechnet und ausgewertet werden.

CloudFlow wird als Verbundprojekt innerhalb des 7. Forschungsrahmenprogramms der Europäischen Kommission finanziert (Fördervereinbarung Nr. 609 100) und vom 25. bis 29. April auf der Hannover Messe Industrie in Halle 7, Stand E04 präsentiert.

Weiterführende Informationen: www.eu-cloudflow.eu/

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Vereinfacht ausgedrückt, machen die Fraunhofer-Forscher in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur aus Informationen Bilder und holen aus Bildern Informationen. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern entstehen technische Lösungen und marktrelevante Produkte.

Prototypen und Komplettlösungen werden nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt. Das Fraunhofer IGD stellt dabei den Menschen als Benutzer in den Mittelpunkt und hilft ihm mit technischen Lösungen, das Arbeiten mit dem Computer zu erleichtern und effizienter zu gestalten.

Durch seine zahlreichen Innovationen hebt das Fraunhofer IGD die Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf eine neue Ebene. Der Mensch kann so mithilfe des Computers und der Entwicklungen des Visual Computing ergebnisorientierter und effektiver arbeiten. Das Fraunhofer IGD beschäftigt über 200 Mitarbeiter. Der Etat beträgt rund 20 Millionen Euro.

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Produktentwickler erfahren auf der CONVERGE 2016 alles über die Verbindung von Design und Technlologie

Die Konferenzreihe, die 2016 in sechs Ländern auf drei Kontinenten stattfindet, ist auf die Bedürfnisse innovativer Entwickler in den Bereichen Design, Entwicklung und Architektur ausgerichtet

Troy, Mich., 13. April 2016 – Industriedesigner, Konstrukteure, Architekten und alle, die im Bereich innovative Produktentwicklung tätig sind, stehen im Mittelpunkt der CONVERGE 2016, eine neue weltweite Konferenzreihe von solidThinking. CONVERGE 2016 wird den immer bedeutender werdenden, kreativen Mittelweg untersuchen, den Designer und Ingenieure gemeinsam beschreiten und der durch neue Software, Materialien und Fertigungsmethoden vorangetrieben wird. Die nun verfügbaren Lösungen ändern die Art und Weise, wie wir entwickeln und innovativ tätig sind, maßgeblich.

„Die CONVERGE ist eine Konferenz für alle, die Produkte und Erlebnisse kreieren“, sagt James Scapa, Altairs Gründer, Chairman und CEO. „Wir wollen all denjenigen, denen gesagt wird, dass etwas unmöglich ist oder die das Unmögliche möglich machen sollen, allen vorausdenkenden Produktdesignern, die stolz darauf sind, dem Rest einen Schritt voraus zu sein und es zu bleiben, eine Plattform bieten, auf der sie innovative Verknüpfung von Technologie und Design für sich erschließen können.“

Die Teilnehmer der CONVERGE 2016 werden lernen, wie neue Designansätze durch moderne Technologien vorangetrieben werden und so die heutigen Herausforderungen in der Produktinnovation gemeistert werden können. Vorreiter aus Industrie und Design werden ihre Erfahrungen und Visionen zu folgenden Themen teilen:

o Design von innovativen, funktionalen, nachhaltigen und ästhetisch ansprechenden Produkten
o Strategien für die Planung eines Produktdesignportfolios hinsichtlich Zeit und Kontext
o Generatives Design und bionische Designprozesse
o Der Einsatz von und das Design für 3D Druck und additiver Fertigung sowie andere angestrebte Fertigungsprozesse
o Prozesse und Werkzeuge, die einen beschleunigten und offenen Designprozess ermöglichen

Eine in jedem Veranstaltungsort durch die Teilnehmer angetriebene Panel Diskussion, in der die Rolle von Technologie in der Produktentwicklung diskutiert wird, verbindet Designer weltweit.

Die Veranstaltungsorte und Daten der CONVERGE 2016 sind:

Los Angeles, USA: 8. – 9. September
Essen, Deutschland: 20. – 21. September
Shanghai, China: 27. September
Tokyo, Japan: 14. Oktober
Bangalore, Indien: 15. November
Seoul, Süd Korea: 18. November

„Design ist mehr als eine ansprechende Form“, sagt Professor Dr. Peter Zec, Gründer und CEO des Red Dot Award und einer der Keynote-Vortragenden der CONVERGE 2016. „Abhängig von seiner Nutzung zeichnet sich ein wirklich innovatives und gut designtes Produkt durch eine starke Ausgewogenheit von Funktion, ansprechender Form, Einsatz und, im sozialen oder umweltbezogenen Kontext, Verantwortlichkeit aus. Ich freue mich sehr auf der europäischen CONVERGE vorzutragen, weil bei dieser Veranstaltung genau die Symbiose von Design und Technologie im Mittelpunkt steht, die Designern und kreativen Produktentwicklern eine neue Sichtweise auf ihre Arbeit ermöglicht.“

Um sich anzumelden und mehr über die Agenda der Veranstaltungen zu erfahren, besuchen Sie bitte: www.converge2016.com

Über:

Altair Engineering
Herr Mirko Bromberger
Calwer Str. 7
71034 Böblingen
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web ..: http://www.altair.de
email : bromberger@altair.de

Über Altair
Altair entwickelt und unterstützt die breite Anwendung von Simulationstechnologie, mit der Designs, Prozesse und Entscheidungen optimiert werden können. Dies führt zu einer Verbesserung der allgemeinen Geschäftsentwicklung seiner Kunden. Altair ist ein privat geführtes Unternehmen mit über 2000 Mitarbeitern. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Troy, Michigan, außerdem ist Altair mit über 40 Niederlassungen in 22 Ländern vertreten. Heute unterstützt das Unternehmen mit seinen Lösungen über 5000 Kunden aus den unterschiedlichsten Industrien. Weitere Informationen finden Sie unter: www.altair.de.

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Bilanzen richtig lesen – verstehen – steuern!

Bilanzen lesen, verstehen und steuern

BildUnser Seminar schult Sie u.a. in den Bereichen Unternehmensrating, Bilanzen sowie Rentabilität

> Erfahren Sie auch als Nicht-Kaufmann wie ein Jahresabschluss „zwischen den Zeilen richtig gelesen“ werden kann.
> Kennen Sie die Bewertungsspielräume bei der Bilanz und der GuV?
> Den Jahresabschluss risikoorientiert lesen! Bonität von Kunden oder Lieferanten richtig einschätzen
> Risiken für das eigene Unternehmen vermeiden!

Unsere aktuellen Termine zum Seminar:

06.-07.04.2016 in Hamburg
01.-02.06.2016 in Leipzig
30.06.-01.07.2016 in Stuttgart
29.-30.09.2016 in Köln

Ihr Nutzen:

1. Tag
> Was kann man in einer Bilanz lesen – und was nicht?
> Bilanz-ABC: Spielräume bei der Bewertung von Aktiva und Passiva richtig nutzen
> Bilanz und GuV als Instrumente zur Steuerung des Unternehmens
> Bilanzanalyse und Bilanzpolitik: Optimierung des Jahresabschlusses

2. Tag
> Versteckte Liquiditätsreserven in der Bilanz finden und erfolgreich heben
> Rentabilität und Liquidität mit Hilfe der Bilanz steuern und gezielt verbessern
> Aufbau eines aussagekräftigen Branchen-und Konkurrenz-Vergleichs
> Anforderungen an das Risikomanagement und an die Compliance-Organisation

Jeder Teilnehmer erhält S&P Tests und S&P Checklisten u.a. zu den Themen:
+ Bilanzanalyse-Tool gemäß Bankenstandard
+ Rating-Tool zu Erstellung des eigenen Unternehmensratings
+ Kennzahlen-Report zur Bilanzoptimierung

Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, Ö-Cert sowie DIN 9001:2008.
Eine Förderung vom europäischen ESF sowie von den regionalen Förderstellen ist möglich. Gerne informieren wir Sie zu den Fördervoraussetzungen.

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Weitere Informationen sowie Ansprechpartner erhalten Sie im Bereich Weiterbildungsförderung.

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Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

Gemeinsam Lösungen erarbeiten
Ohne Umwege Chancen sichern
Erfahrungen austauschen

Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Inhouse-Trainings zu folgenden Fachbereichen an:

Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,
Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.

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Erleben Sie auf der HMI neue Entwicklungsmethoden für die Additive Fertigung und Altairs HyperWorks 14.0

Altair zeigt die neueste Version seiner HyperWorks CAE Suite, innovative Designprozesse für den 3D Druck und andere moderne Fertigungsmethoden sowie Methoden zur Auslegung von Verbundmaterialien

Troy, Michigan, 22. März 2016 – Altair präsentiert auf der diesjährigen HANNOVER MESSE, vom 25. – 29. April 2016, HyperWorks® 14.0, die Konzeptdesign- und Optimierungswerkzeuge solidThinking Evolve® und Inspire® 2016 sowie neue Designprozesse für die Entwicklung und Fertigung innovativer Produkte. Darüber hinaus veranstaltet Altair auf der Bühne des CAE Forums die „ATCx AM – Design for Additive Manufacturing“. Dieses Programm findet am 27. April 2016 ab 13.00 Uhr in Halle 6 statt. Unter dem Motto ,Design für die additive Fertigung‘ präsentiert Altair gemeinsam mit Partnern wie dem Laser Zentrum Nord, Materialise und voxeljet sowie Kunden wie EDAG und RUAG Space, Technologien und Lösungen für die additive Fertigung, vom Design bis zur Umsetzung.

Gemeinsam mit seinem Partner nCode, der seine Lösungen ebenfalls auf dem Altair Stand präsentiert, und voxeljet, dessen Stand sich in direkter Nachbarschaft zu Altair befindet, zeigt Altair anhand eines Technologiedemonstrators den kompletten Entwicklungs- und Fertigungsprozess einer Aluminiumguss-Komponente. Hierfür wurde das Bauteil zunächst mit Inspire ausgelegt und optimiert. Mit nCode Designlife wurde eine Lebensdauer des Bauteils und anschließend mit solidThinking Click2Cast eine Gusssimulation durchgeführt. Das so erstellte Design resultierte in einer von voxeljet 3D gedruckten, sogenannten „verlorenen Form“, die für den Feinguss des Bauteils verwendet wurde. Dieser Prozess ermöglicht die Ausschöpfung aller positiven Eigenschaften des 3D Druckes und des Feingussverfahrens. Dank dem von der Natur inspirierten Design, das mit Inspire erstellt wurde und dem 3D Druck der Gussform mit voxeljet Lösungen, können die Hersteller von Bauteilen sowohl die gestalterische Freiheit des 3D Druckes nutzen als auch die Vorteile des Gussverfahrens hinsichtlich Serientauglichkeit und Kosteneffizienz ausschöpfen. Außerdem wurden deutlich verbesserte Leistungsmerkmale der Komponente erzielt. So konnte, je nach Lastfall, die Steifigkeit um den Faktor 3-5 erhöht werden, ohne dabei Zugeständnisse an das Bauteilgewicht zu machen.

Mit dem Laser Zentrum Nord, das sein Angebot ebenfalls auf dem Altair Stand präsentieren wird, zeigt Altair seine Lösungen für die Laser Additive Fertigung im Pulverbett. Die Unternehmen bieten in 2016 unter anderem gemeinsame Weiterbildungskurse an, in denen Ingenieure und Konstrukteure lernen können, wie Produkte optimal für die Additive Fertigung entwickelt werden. Darüber hinaus arbeiten die Unternehmen gemeinsam an einer Reihe von Projekten für Kunden aus verschiedenen Industrien wie dem Automobilbau und der Luft- und Raumfahrt, die zum Teil ebenfalls vorgestellt werden.

„Wir freuen uns, HBM nCode und das Laser Zentrum Nord auf unserem Stand begrüßen zu können“, sagte Mirko Bromberger, Marketing Director, Altair Engineering GmbH. „Beide Unternehmen sind wichtige Partner in den Bereichen Entwicklung und Fertigung, gerade hinsichtlich neuer Entwicklungs- und Fertigungsprozesse. Die Besucher der HANNOVER MESSE erwartet, insbesondere in Bezug auf das Zusammenspiel der einzelner Entwicklungs- und Fertigungsdisziplinen, ein umfangreiches Programm.“

Auf dem CAE Forum der HANNOVER MESSE 2016 moderiert und organisiert Altair darüber hinaus das Symposium: „Design für die additive Fertigung“ mit folgenden Vorträgen:

o Bionische Strukturen für den 3D Druck – Technologiesymbiose von Topologieoptimierung und additiver Fertigung – Altair
o Schlüssel Aspekte des Designs für die additive Fertigung – LZN
o Entwicklung einer flexibel fertigbaren bionischen A-Säule am Beispiel des EDAG „Light Cocoon“ – EDAG
o Entwicklungsprozesse für die innovative Fertigung von Guss-Bauteilen – Altair
o Die Umsetzung von Bauteiloptimierung mit 3D Druck – voxeljet
o Design für die additive Fertigung: Herausforderungen und Möglichkeiten für Strukturen in der Raumfahrt – RUAG Space
o Design für AM – Neue Denkansätze für hydraulische Druckventile – Materialise

Besuchen Sie Altair auf der HANNOVER MESSE 2016 an Stand B32 in Halle 7 und am Mittwoch, den 27.4.2016 ab 13.00 Uhr auf dem CAE-Forum in Halle 6.

Über:

Altair Engineering
Herr Mirko Bromberger
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Ihr Vorsprung: Liquidität ausbauen – Finanzen planen – Erfolg sichern

Kompakt – Wissen Liquiditätsmanagement

BildUnser Seminar schult Sie in den Bereichen Liquidität, Finanz und Unternehmensplanung.

> In unserem Grundlagenseminar erfahren Sie, wie eine zuverlässige Finanz- und Liquiditätsplanung in der Praxis aufgebaut werden kann.
> Wie sichere ich die Unternehmensliquidität dauerhaft ab ?
> Wie wird der Liquiditätsbedarf zuverlässig ermittelt ?
> Kennzahlen für ein Liquiditäts-Frühwarnsystem
> Liquidität steuern und Überraschungen verhindern

Unsere aktuellen Termine zum Seminar:

16.02. – 17.02.2016 München
01.03. – 02.03.2016 Köln
06.04. – 07.04.2016 Hamburg
15.06. – 16.06.2016 Hamburg

Ihr Nutzen:

> Liquiditäts- und Finanzplanung
Leitfaden für die Praxis
> Liquidität auf einen Blick – Aufbau und Struktur des Liquiditätsstatus
> Aufbau einer zuverlässigen Unternehmens- und Finanzplanung
> Liquidität richtig steuern und Überraschungen vermeiden
> Liquiditätsvorsorge und Maßnahmen zur Liquiditätssicherung

Jeder Teilnehmer erhält mit dem Seminar folgende S&P-Produkte:

+ Mustervorlagen und Checklisten für die Liquiditätsplanung
+ Praxis-Handbuch zu den S&P-Tools
+ „S&P Liquiditätsplanungs-Tool nach Bank- und Wirtschaftsprüferstandard“
+ „S&P Geschäftsplanungs- und Rating-Tool nach Bankenstandard“
+ Branchen-Kennzahlen und Top-Kennzahlen zur Liquiditätssteuerung

Zielgruppe:

Führungskräfte, auch aus nicht kaufmännischen Bereichen Mitarbeiter/innen aus den Bereichen Finanzen, Rechnungswesen und Controlling

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KAMAT stellt Tankwaschkopf mit neuen Funktionen vor

Neuer Tankwaschkopf mit aktivem Antrieb und Fernsteuerung von Drehzahl und Drehrichtung

BildBei der Reinigung von Tanks, Behältern und größeren Rohren bewähren sich Tankwaschköpfe, deren vertikale und horizontale Rotorarme einen Hochdruck-Wasserstrahl auf die Innenwände richten und damit Verunreinigungen lösen. KAMAT hat dieses Prinzip, das u.a. in der Chemie und Petrochemie intensiv genutzt wird, in entscheidenden Punkten weiterentwickelt und stellt jetzt dem Markt das Ergebnis vor: den TWK 200/ 1500 Air. Zu den wesentlichen Unterschieden des TWK 200 zu den bisher marktüblichen Tankwaschköpfen gehören der aktive pneumatische Antrieb und die Steuerung von Drehzahl und Drehrichtung des Rotorkopfes in zwei Achsen über eine Fernbedienung. Damit lässt sich das Reinigungssystem sehr einfach an die individuelle Aufgabe, d.h. an den aktuellen Verschmutzungszustand, anpassen.

Energie- und Zeitaufwand senken
Besonders verschmutzte Stellen können aktiv angesteuert und gezielt gereinigt werden, was eine erhebliche Zeit- und Energieersparnis mit sich bringt. Da der Antrieb pneumatisch und nicht per Wasserdruck erfolgt, steht die volle hydraulische Leistung für die eigentliche Funktion – die Reinigung – zur Verfügung. In der Praxis bietet diese Innovation den Vorteil, dass sich auch und gerade komplexe Reinigungsaufgaben deutlich schneller erledigen lassen. Bei unzureichenden Reinigungsergebnissen muss der Tankwaschkopf nicht erst aus dem Tank entnommen und neu eingestellt werden. Der Bediener kann stattdessen bequem per Fernsteuerung zum Beispiel die Drehzahl erhöhen, die Drehrichtung ändern oder gezielt jene Bereiche bearbeiten, an denen noch Schmutz anhaftet.

Auf dem Weg zur vollautomatisierten Tankreinigung
Experten der Tankreinigung werden die Vorteile des TWK 200/ 1500 Air zu schätzen wissen, der aus Sicht von KAMAT aber nur einen Zwischenschritt zum eigentlichen Entwicklungsziel darstellt. Denn mit dem von außen steuerbaren Tankwaschkopf wird die Voraussetzung für eine vollautomatisierte, bedarfsgerechte Reinigung von Tanks und Behältern geschaffen. Im nächsten Schritt soll die Fernbedienung durch ein Visualisierungssystem (z.B. durch einen vor der Reinigung durchgeführten Scanvorgang) ergänzt werden, das mit der Steuerung kommuniziert und eine vollständig automatisierte Tankreinigung mit gezielter und nachhaltiger Entfernung aller Verschmutzungen innerhalb kurzer Zeit ermöglicht. Dieses Ziel wird KAMAT in den kommenden Monaten verfolgen; der neue TWK 200/ 1500 Air ist dabei eine zentrale Komponente der Weiterentwicklung.

Über:

KAMAT GmbH
Herr Jan Sprakel
Salinger Feld 10
58454 Witten
Deutschland

fon ..: +49-2302-8903-0
web ..: http://www.kamat.de
email : info@kamat.de

Die KAMAT GmbH wurde 1974 als europäische Tochtergesellschaft eines großen amerikanischen Pumpenherstellers gegründet und 1979 an den damaligen Geschäftsführer, Dipl.-Ing. Karl Sprakel, verkauft. Heute beschäftigt die KAMAT GmbH unter der Leitung von Dipl.-Ing. Jan Sprakel und Dr.-Ing. Andreas Wahl in Witten mehr als 100 Mitarbeiter. Mit Partnern in über fünfzig Ländern auf allen Kontinenten gewährleistet das Familienunternehmen herausragenden Kundenservice auf der ganzen Welt. Bis zu 85% des Umsatzes werden im Ausland erzielt. Hauptkunden sind Dienstleistungsunternehmen in allen Industriezweigen, aber auch Direktkunden in den Bereichen Chemie, Petrochemie, Stahlindustrie, Schiffbau, Verfahrenstechnik, Energie sowie Hoch- und Tiefbau. KAMAT ist außerdem Weltmarktführer mit Spezialpumpen für den untertägigen Kohlebergbau. Weitere Informationen unter www.kamat.de

Pressekontakt:

amedes gbr
Frau Gina Wilbertz
Selbachstr. 2a
53773 Hennef

fon ..: 02242-90166-13
web ..: http://www.amedes.de
email : presse@amedes.de

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Mit Hochdruck voran

Bereit zum Diskurs: Innovationstreiber StrikoWestofen freut sich auf Euroguss 2016

BildNeuigkeiten im Druckguss stehen im Mittelpunkt der „Euroguss 2016“ vom 12. – 14. Januar in Nürnberg. Die StrikoWestofen Gruppe (Gummersbach) zeigt Standbesuchern sowohl die inneren als auch äußeren Werte ihrer Produkte: „Unser Konzept ist es, Kunden und Interessenten aus unserer Branche auf jeder Messe etwas Neues zu zeigen und Themen anzustoßen, die Leichtmetallgießern helfen, ihre Unternehmen weiterzuentwickeln“, betont Rudi Riedel, Geschäftsführer und Verantwortlicher für die Produktentwicklung bei StrikoWestofen. Am Messestand (Halle 7, Stand 714) präsentiert der Hersteller thermischer Prozesstechnik daher seine Highlights: den neuen Dosierofen „Westomat Plus+“, das Befüll- und Transportsystem „Schnorkle“ und den Schmelzofen „BigStruc“, konzipiert für die Bedürfnisse im Strukturguss. Weltpremiere wird eine neue selbstreinigende Überführungsrinne haben.

„Pressure makes diamonds“ – nur unter Druck entstehen Diamanten, lautet ein englisches Sprichwort. Dass der richtige Druck auch dem Guss gut bekommt, zeigt sich auf der europaweit größten Fachmesse für Druckguss-Technologien. Hier stellt StrikoWestofen ihre Neuheiten vor. Im regen Austausch zwischen Herstellern und Anwendern lassen sich so Netzwerke ausbauen und Ideen formen – persönlich, direkt vor Ort.

Entwicklungsarbeit im Markttest

StrikoWestofen setzt sowohl auf die Weiterentwicklung bewährter als auch neuer Technologien. „Druckgussmessen bieten für uns die ideale Plattform für den Austausch mit erfahrenen Fachleuten. Die daraus gewonnenen Rückmeldungen und Erkenntnisse fließen direkt in unsere Forschung und Entwicklungsarbeit ein“, erklärt Riedel. Daher präsentiert StrikoWestofen auf mehr als 100 Quadratmetern unter anderem Themen, die besonders für Druckgießer interessant sind: den neuen Dosierofen „Westomat Plus+“, das pneumatische Transport- und Befüllsystem „Schnorkle“ und den „StrikoMelter BigStruc“. In letzerem kann auch sehr großer Rücklauf unzerkleinert eingeschmolzen werden, wie er im Strukturguss anfällt. Erstmals gezeigt wird die Neuentwicklung einer selbstreinigenden Überführungsrinne zwischen Dosierofen und Druckgussanlage, die sowohl für Neuanlagen als auch nachrüstbar erhältlich sein wird. Damit schließt StrikoWestofen ein weiteres Glied in der optimierten Prozesskette der Metallschmelze entlang des Gießprozesses.

Stars zum Anfassen

Technisch optimiert und mit schlankem Design ermöglicht der neue „Westomat Plus+“ hervorragende Schmelzequalität bei geringem Platz- und Energiebedarf. Durch die verkleinerte Oberfläche werden abstrahlungsbedingte Wärmeverluste minimiert. Das neue geschlossene Transportsystem „Schnorkle“ macht nicht nur das Hantieren mit Flüssigmetall sicherer, sondern hält Temperatur und Qualität der Schmelze konstant. Ohne Kontakt zur Atmosphäre verhindert „Schnorkle“ ungewollte Oxidbildung. Zusätzlich wird der Wärmeverlust minimiert. „Wir brennen drauf, den Messebesuchern unsere Highlights live vorstellen zu können“, freut sich Riedel. Fachbesucher finden den StrikoWestofen-Messestand auf der „Euroguss 2016“ in Halle 7, Stand 714.

Weitere Informationen oder Angebote zu StrikoWestofen-Anlagen sind per Mail (sales@strikowestofen.com) oder telefonisch (02261-70910) direkt beim Hersteller abrufbar.

Die vollständige Pressemitteilung inklusive printfähiger Bilder ist abrufbar unter: dako pr

Über:

StrikoWestofen Group
Frau Katharina Seidler
Hohe Straße 14
51643 Gummersbach
Deutschland

fon ..: 02261-7091108
web ..: http://www.stikowestofen.com
email : kse@strikowestofen.com

StrikoWestofen ist ein global agierender Hersteller thermischer Prozesstechnik für die Leichtmetall-Gussindustrie und liefert Lösungen für den Druckguss, Schwerkraftguss, Sandguss, Niederdruckguss und Strangguss. Im Mittelpunkt stehen maßgeschneiderte Gesamtlösungen, welche die Produktionsprozesse in den Gießereien nachhaltig positiv gestalten und unterstützen. StrikoWestofen verfügt über Niederlassungen, Service- und Vertriebspartner in den Zentren der Leichtmetallgießereiindustrie in 25 Ländern und deckt dabei die Kontinente Europa, Asien und Amerika ab.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Corinna Wellnitz
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 0214-206910
web ..: http://www.dako-pr.de
email : c.wellnitz@dako-pr.de

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Safety first

Schnorkle: Neues geschlossenes Transportsystem für Aluminiumschmelze von StrikoWestofen schützt Mitarbeiter und Anlagen

BildSicherheit für Mensch und Anlagen: Das ist gerade in Aluminium-Gießereien ein heißes Thema, wo mit Flüssigmetall gearbeitet wird. Mit dem neuen „Schnorkle“ wird flüssiges Aluminium in einem geschlossenen Behälter vom Schmelzofen zu den Dosier- oder Warmhalteöfen transportiert und mittels Befüllrohr ohne Kippen eingebracht. Ohne Kontakt zur Atmosphäre gewährleistet das System optimale Sicherheit und eine konstante Schmelzequalität durch die nun geschlossene Prozesskette zwischen zentralem Schmelzaggregat und Gießanlage.

Hohe Prozess- und Arbeitssicherheit sind zwei entscheidende Pfeiler für einen optimalen Gießereialltag. Aus diesem Grund hat StrikoWestofen (Gummersbach) ein neues Transportsystem entwickelt, mit dem heißes Flüssigmetall vom Schmelzofen sicher bis in den Dosier- oder Warmhalteofen befördert werden kann. „Potenzielle Gefahren, wie sie von flüssigem Aluminium in jedem Prozessschritt ausgehen können, konsequent beseitigen, war der Gedanke hinter dieser Innovation“, erklärt Rudi Riedel, Geschäftsführer von StrikoWestofen. „Nur so können Störfälle zuverlässig vermieden werden.“ Auch die Versicherungsprämie für Gießereien könnte dadurch günstiger werden.

Schnorkle: Geschlossenes System

Die Lösung für mehr Arbeits- und Prozesssicherheit ist das neue, völlig geschlossene Transportsystem „Schnorkle“. Befüllt wird Schnorkle direkt am Schmelzofen – entweder über das Abstichventil, durch hydraulisches Kippen des Ofens oder über eine Pumpe aus einer Pumptasche. Der Deckel wird mit nur einem Handrad druckdicht verschlossen und mittels Transportsystem, zum Beispiel Gabelstapler, bis zum Dosier- oder Warmhalteofen befördert. Durch Druckbeaufschlagung wird die Schmelze dann durch ein Steigrohr sicher und ohne Gefahr des Verschüttens in den Dosier- oder Warmhalteofen gefüllt. Dazu ist Druckluft erforderlich, die entweder am Ort durch Schnellkupplung angeschlossen oder durch Mitführen eines Kompressors auf dem Gabelstapler bereitgestellt wird. Ein montagefertiges Kompressormodul ist ebenfalls mit dem Schnorkle optional erhältlich. Bei dieser Option kann das Umfüllen der Schmelze in den Dosier- oder Warmhalteofen erfolgen, ohne dass der Bediener den Gabelstapler verlassen muss. Gießpfannen mithilfe eines Staplers in großer Höhe kippen zu müssen, gehört dank Schnorkle der Vergangenheit an.

Bessere Metallqualität und konstante Temperatur

Eine Schmelzebehandlung durch Impeller kann ebenfalls direkt im Schnorkle ohne weiteres Umfüllen erfolgen. Das neue System sorgt dann dafür, dass die Metallqualität bis zum Gießprozess erhalten bleibt: Die Flussrate der Schmelze aus dem Schnorkle ist einstellbar, um turbulenzarmes Umfüllen zu ermöglichen und die Bildung von Oxiden zu minimieren. Durch das geschlossene System hat Schnorkle nur geringe Wärmeverluste und hält die Temperatur der Schmelze konstant. Die Schmelze muss nicht mehr überhitzt werden und senkt damit den Energieverbrauch in der Gießerei weiter. Komplettiert wird das System Schnorkle durch ein spezielles Vorheizgerät, das mit deutlich weniger Gas auskommt als herkömmliche Pfannenvorheizanlagen.

Weitere Informationen oder Angebote zum „Schnorkle“ von StrikoWestofen sind per Mail (sales@strikowestofen.com) oder telefonisch (02261-70910) direkt beim Hersteller abrufbar.

Die vollständige Pressemitteilung inklusive printfähiger Bilder ist abrufbar unter: dako pr

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Lloyds Register und Bureau Veritas zertifizieren Stauff-Verbindungssysteme

Marine-Zulassungen für 24 Grad-Rohrverschraubungen

BildSchiffbau und Offshore-Technik sind besonders anspruchsvolle Anwendungsbereiche der Hydraulik, und die Zertifizierung durch die einschlägigen Gesellschaften ist hier Voraussetzung für den Einsatz von Komponenten wie Rohrleitungsverbindungen.

Aus diesem Grund hat Stauff sein Programm an 24 Grad-Schneidring-, Dichtkegel- und Schweißkegel-Rohrverschraubungen der Baureihe Stauff Connect durch zwei weitere, international führende Klassifizierungsgesellschaften prüfen lassen. Das Ergebnis: Beide Gesellschaften – Lloyds Register und Bureau Veritas (BV) – haben das entsprechende Zertifikat erteilt.

Die Zertifikate gelten in beiden Fällen für das gesamte Programm der extra-leichten (LL), leichten (L) und schweren (S) Baureihe, die für Rohr-Außendurchmesser von 4 bis 42 mm zur Verfügung stehen und je nach Baureihe und Durchmesser für Maximaldrücke von 100 bis 800 bar entwickelt wurden. Der Temperaturbereich, für den die Verschraubungen zertifiziert wurden, ist abhängig vom eingesetzten Dichtungswerkstoff. Bei Verwendung von Dichtungen aus FPM/FKM (Viton) werden beispielsweise Medientemperaturen bis +200° Celsius ermöglicht.

Die Zertifizierungen ermöglichen den Einsatz der 24 Grad-Rohrverschraubungen in Hydrauliksystemen des Schiffbaus und der Offshore-Technik. Das Besondere dabei: Die hochwertige Zink/Nickel-Beschichtung der Komponenten bietet einen Korrosionsschutz, der über die bisherigen Marktstandards hinausgeht. Im Salzsprühnebeltest nach DIN EN ISO 9227 werden mehr als 1.200 Stunden Beständigkeit gegenüber Rotrost/ Grundmetallkorrosion erreicht. Das geht deutlich über die höchste Korrosionsschutzklasse K5 hinaus, die der VDMA im Einheitsblatt 24576 definiert hat. Aus Sicht der Anwender in der Schiffs- und Offshore-Technik bietet diese Art des Korrosionsschutzes unter anderem den Vorteil, dass sie auch bei eventuellen mechanischen Beschädigungen der Verschraubung – die im rauen Schiffs- und Hafenbetrieb nie auszuschließen sind – wirksam bleibt. Wenn es zu einer Beschädigung der Oberfläche kommen sollte, werden höchstens die obersten Schichten von Versiegelung und Passivierung abgetragen, aber nicht die darunter liegende Zink-Nickel-Schicht, die den eigentlichen Korrosionsschutz gewährleistet. Außerdem weist die Beschichtung eine hohe Duktilität auf, die sie unempfindlicher gegenüber Beschädigungen macht.

Für die Anwender in anderen Anwendungsbereichen der Hydraulik dokumentieren die Zulassungen die hohe Qualität und das hohe Sicherheitsniveau der Verbindungselemente auch unter ungünstigen Umgebungsbedingungen: Umfangreiche Testprogramme mit Leckprüfungen, Berstdruckprüfungen, Druckwechselfestigkeitstests sowie Vibrationstests sind Voraussetzung für die Zertifizierung.

Die 24 Grad-Rohrverschraubungen von Stauff, deren Bauweise nach ISO 8434-1 und DIN 2353 definiert ist, kommen weltweit zum Einsatz. Zahlreiche Varianten in gerader Ausführung, als Winkel-, T- und Kreuzform als Verbinder oder Reduzierer, mit gängigen Einschraub-/ Aufschraubgewinden oder mit Anschweiß-/Rohrstutzen decken alle denkbaren Erfordernisse ab und ermöglichen eine problemlose Auslegung umfangreicher und komplexer Rohrleitungssysteme.

Über:

Walter Stauffenberg GmbH & Co. KG
Herr Boris Mette
Im Ehrenfeld 4
58791 Werdohl
Deutschland

fon ..: 02392 / 916 154-0
web ..: http://www.stauff.com
email : marketing@stauff.com

Über STAUFF:

Die Walter Stauffenberg GmbH & Co. KG wurde in den 1950er Jahren als Lohndreherei im nordrhein-westfälischen Werdohl gegründet. Unter der Markenbezeichnung STAUFF entwickelt, produziert und vertreibt das Unternehmen heute fluidtechnische Komponenten für den Anlagen- und Maschinenbau und gehört in den Bereichen der Rohr- und Schlauchbefestigungen, Messtechnik und Hydraulikfiltration zu den führenden Unternehmen einer wachsenden Branche.

Mittlerweile erwirtschaften weltweit mehr als 1100 Mitarbeiter (12/2014) in 18 Nationen einen jährlichen Umsatz von über EUR 200 Mio. (2014). Zuletzt wurden weitere Vertriebsniederlassungen in Malaysia, Vietnam und Thailand eröffnet. Neben dem Stammsitz des Unternehmens im Werdohler Ehrenfeld verfügt das Unternehmen in Deutschland noch über weitere Fertigungs- und Logistik-Standorte in Plettenberg-Ohle und Neuenrade-Küntrop.

Pressekontakt:

amedes gbr
Frau Gina Wilbertz
Selbachstr. 2a
53773 Hennef

fon ..: 02242-90166-13
web ..: http://www.amedes.de
email : wilbertz@amedes.de

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Hitze und Photovoltaik

Bei diesem Wetter wird einem nur ansatzweise klar, wie viel Energie die Sonne uns jährlich auf der Erde zur Verfügung stellt. Im Sommer in Deutschland kommen mehr als 1.200 kWh/m² Globalstrahlung auf

BildBei hohen Lufttemperaturen und starker Sonneneinstrahlung verringert sich der Wirkungsgrad von Photovoltaikmodulen um bis zu 10 %. Durch die Überhitzung der Module können sie nicht mehr optimal Strom produzieren.

Deshalb sollte schon bei der Ausführung und Montage auf eine entsprechende Hinterlüftung geachtet werden, ansonsten können die hohen Temperaturen die Photovoltaikmodule negativ beeinflussen. Denn Photovoltaikmodule produzieren weniger Strom, wenn die Module überhitzt sind. Wichtig ist hierbei der Temperaturkoeffizient der auf den Moduldatenblättern ausgewiesen ist. Er gibt an, wie viel Prozent Leistung bei der Erhöhung der Umgebungstemperatur um 1 Grad verloren gehen kann. Der Leistungsverlust liegt bei kristallinen Modulen bei ca. 0,5 %/°C. Dünnschichtmodule sind hier weniger empfindlich.

Eine Überhitzung der Photovoltaikmodule kann zum Beispiel durch mehr Abstand zwischen Modulen und Dach oder Untergrund vermieden werden. Bei normaler Nutzung kann hier ein Abstand von 10 cm eingehalten werden. Durch den Abstand zwischen Modul und Dachhaut entsteht ein Kamineffekt der die warme Luft nach oben bringt und dort entweichen kann. Die steigende warme Luft „saugt“ frische Luft von unten an. Auch eine separate Kühlung der Module ist möglich, diese ist sehr energieeffizient, allerdings oft nicht wirtschaftlich.
Aufbau einer Solarzelle
Wie funktioniert eine Photovoltaikzelle?

Die Leistung der Photovoltaikzelle ist abhängig von der Anzahl der Lichtteilchen (Photonen) in der Sonnenstrahlung. Die Photonen werden in dem Halbleitermaterial (Silizium in Lochgitterstruktur) aufgenommen und setzen ein bewegliches Elektron frei, die zur elektrischen Spannung benötigt wird. Diese Umwandlung, auch Photoeffekt genannt, macht die Nutzung von Sonnenenergie in Strom erst möglich. Da sich bei Hitze das Silizium ausdehnt, werden auch die Bandlücken der Lochgitterstruktur der Photovoltaikzelle ausgedehnt und so können sich die Elektronen schwerer lösen.
Sind nun Photovoltaik-Module in wärmeren Regionen z.B. der Sahara nicht einsetzbar?

Die Photovoltaik-Module haben in wärmeren Regionen zwar höhere Verluste durch die Wärme, allerdings wird dies durch andere Faktoren überwogen. Die jährliche Globalstrahlung ist in der Sahara mit 2.500 kWh/m² deutlich höher als in München 1.280 kWh/m². Auch die Anzahl der jährlichen Sonnenstunden ist in der Sahara (4.300 Stunden) deutlich höher als in München (1.800 Stunden). Durch die häufigere und intensivere Sonnenstrahlung in der Sahara oder südlichen und wärmeren Regionen können Photovoltaikanlagen auch hier eingesetzt werden.

Über:

Ingenieurbüro Kehl
Frau Lena Kehl
Volkartstraße 72
80636 München
Deutschland

fon ..: 089/ 23154830
web ..: http://www.ing-kehl.de
email : kehl@ing-kehl.de

Das Ingenieurbüro Kehl bietet Fachplanungen in den Bereichen Photovoltaik und Solarthermie an. Der Leistungsumfang beinhaltet Beratung, Planung, Unterstützung bei der Finanzierung (Wirtschaftlichkeit und Förderung), Mitwirkung bei der Vergabe des Auftrags und Begleitung bei der Realisierung.

Pressekontakt:

Ingenieurbüro Kehl
Frau Lena Kehl
Volkartstraße 72
80636 München

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3D Druck und Topologieoptimierung ermöglichen innovative Fertigungsprozesse

Altair zeigt auf der Hannover Messe 2015 neue Designprozesse für die innovative Produktentwicklung und Fertigung von morgen – für den 3D Druck, Verbundmaterialien und geschweißte Strukturen

Böblingen, 16. März 2015 – Altair gibt heute bekannt, dass das Unternehmen auf der diesjährigen HANNOVER MESSE, vom 13. – 17. April 2015, mit einem Ausstellungsstand sowie einem standeigenen Live-Forum, das an allen Tagen der Veranstaltung interessante Vorträge von Altair, Partnern und Kunden bietet, vertreten sein wird. Darüber hinaus präsentiert Altair die neueste Version seiner führenden CAE Suite HyperWorks®, seine Serviceangebote und die Konzeptdesign- und Optimierungswerkzeuge solidThinking Evolve® und Inspire®.

Gemeinsam mit seinen Partnern nCode und Click2Cast, die ihre Lösungen ebenfalls auf dem Altair Stand präsentieren, sowie dem Unternehmen Voxeljet wird Altair anhand eines Radträgers als Technologiedemonstrator den kompletten Entwicklungs- und Fertigungsprozess einer Aluminiumguss-Komponente zeigen. Dazu wurde das Bauteil mit solidThinking Inspire, das auf der OptiStruct Technologie basiert, optimiert, mit Click2Cast hinsichtlich seiner Herstellbarkeit analysiert und mit nCode DesignLife auf seine Lebensdauer überprüft. Die für das Bauteil nötigen Gussformen wurden von Voxeljet im 3D Druckverfahren hergestellt.

Dank optimaler Formgebung durch Strukturoptimierung und der Gestaltungsfreiheit im Formenbau durch 3D Druck, konnten deutlich verbesserte Leistungsmerkmale erzielt werden. So konnte, je nach Lastfall, die Steifigkeit um den Faktor 3-5 erhöht werden, ohne dabei Zugeständnisse an das Bauteilgewicht zu machen.

„Der Technologiedemonstrator zeigt sowohl einen effizienten, weil simulationsgetriebenen Entwicklungsprozess, als auch, wie man mit dem 3D Druck serientauglich produzieren kann“, sagte Mirko Bromberger, Marketing Director, Altair Engineering GmbH. „Wir freuen uns darauf, den Besuchern der HANNOVER MESSE mit diesem Technologiedemonstrator ein komplettes Bild des Zusammenspiels der einzelnen Entwicklungsdisziplinen, bis hin zur Fertigung, zu präsentieren.“

Folgende Themen sind weitere Highlights des Altair Stands auf der HANNOVER MESSE 2015:
o High-End CAE, konstruktionsnah verfügbar
o Erschließen Sie das volle Potenzial des 3D Drucks!
o Schweißnahtbewertung effizient und normgerecht nach Eurocode oder FKM-Richtlinie
o 20 Jahre industrielle Anwendung der Strukturoptimierung
o Strömungssimulation im Maschinenbau
o Erschließen Sie das volle Potenzial von Composite-Strukturen
o Flexible Modellierung für bessere Designs und weniger Ausschuss bei Gusskomponenten

Besuchen Sie Altair auf der HANNOVER MESSE 2015 an Stand B56 in Halle 7.

Über:

Altair Engineering
Herr Mirko Bromberger
Calwer Str. 7
71034 Böblingen
Deutschland

fon ..: +49 7031 62080
web ..: http://www.altair.de
email : bromberger@altair.de

Über Altair
Altair entwickelt und unterstützt die breite Anwendung von Simulationstechnologie, mit der Designs, Prozesse und Entscheidungen optimiert werden können. Dies führt zu einer Verbesserung der allgemeinen Geschäftsentwicklung seiner Kunden. Altair ist ein privat geführtes Unternehmen mit über 2300 Mitarbeitern. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Troy, Michigan, außerdem ist Altair mit über 40 Niederlassungen in 22 Ländern vertreten. Heute unterstützt das Unternehmen mit seinen Lösungen über 5000 Kunden aus den unterschiedlichsten Industrien. Weitere Informationen finden Sie unter: www.altair.de.

Pressekontakt:

Blue Gecko Marketing GmbH
Frau Evelyn Gebhardt
Hirschberg 7
35037 Marburg

fon ..: +49 6421 9684351
web ..: http://www.bluegecko-marketing.de
email : gebhardt@bluegecko-marketing.de

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Wohldosiert wachsen

Energieeffizienz und geringe Betriebskosten: Westomat überzeugt Kochgeschirrgießer Neoflam

BildKosten senken und Produktivität steigern: Das wollte auch das Unternehmen Neoflam (Seoul, Südkorea), als es sich für die Anschaffung von insgesamt sieben Westomat-Dosieröfen von StrikoWestofen Asia (Taicang) anstelle von Löffelsystemen entschieden hat. Nicht nur deutlich niedrigere Betriebskosten, sondern auch die leichte Einrichtung und Bedienung durch die neue ProDos 3-Steuerung haben den Töpfe- und Pfannenhersteller vom Westomat überzeugt. Gegenüber dem Gießlöffelsystem zeichnen sich die Dosieröfen durch eine höhere Verfügbarkeit und eine viel geringere Oxidbildung aus. Dadurch steigt die Gussqualität bei gleichzeitig sinkendem Reinigungsaufwand und Metallverlust. Wichtig war für Neoflam zudem das umfangreiche Verschleißteil- und Serviceangebot von StrikoWestofen vor Ort.

Die Zahlen sprechen für sich: Dass Verfügbarkeit, Qualität und Langlebigkeit der Gießereianlagen und Ressourceneffizienz in der asiatischen Metallindustrie immer mehr Bedeutung zukommt, beweisen unter anderem die Wachstumszahlen der StrikoWestofen Group in Asien. Mit einem aktuellen Umsatzplus von etwa 50 Prozent – im Vorjahr sogar mehr als 100 Prozent – hat sich der chinesische Standort des Gummersbacher Unternehmens in Taicang inzwischen zum bevorzugten Lieferanten der erfolgreichsten Aluminiumgießereien in der Volksrepublik entwickelt. Das hat sich auch in anderen asiatischen Ländern herumgesprochen: Als einer der weltgrößten Töpfe- und Pfannenhersteller hat sich Neoflam aus Seoul (Südkorea) bei seiner Expansion für die Dosier- und Schmelzöfen von StrikoWestofen entschieden. Um den Standort in Korea auszubauen und eine weitere Produktionsstätte in China zu errichten, hat der Kochgerätespezialist neben StrikoMelter-Schmelzöfen zusätzlich in insgesamt sieben Westomat-Dosieröfen investiert.

Langfristig investieren

„Obwohl Neoflam zuerst an einem Löffelsystem interessiert war, haben die hohe Energieeffizienz und die deutlich geringeren Betriebskosten des Westomat überzeugt“, erklärt Rainer Erdmann, Managing Director von StrikoWestofen Asia. „Denn im Gegensatz zum Gießlöffelsystem besticht der Dosierofen durch eine deutlich höhere Schmelzequalität, geringen Metallverlust und einen niedrigen Energieverbrauch.“ Zusätzlich profitieren Gießereien von der Langlebigkeit des Westomat und seinem sehr geringen Reinigungsaufwand. Das Dosiersystem optimiert die kontinuierlichen Prozesse und sorgt somit für eine konstante Verfügbarkeit der Anlage. Bereits binnen zwei Jahren amortisieren sich die Investitionskosten für Neoflam.

Serviceangebot vor Ort

Ein zusätzliches Kaufargument für Neoflam war das umfangreiche Serviceangebot von StrikoWestofen vor Ort mit Schulungen, technischer Unterstützung, Reparatur- und Wartungsservice, Hotline und Ersatzteilversorgung. Dies ermöglicht den Gießereibetrieben einen störungsfreien Betrieb ihrer Anlagen mit höchster Produktivität. „Mit der Schnelligkeit und der hohen fachlichen Kompetenz unserer Servicemannschaft können wir uns klar vom Wettbewerb differenzieren. Und Originalteile für unsere Produkte liefern wir im Bedarfsfall meist ab Lager vor Ort“, erklärt Rudi Riedel, Geschäftsführer der StrikoWestofen Group. Obwohl Neoflam die sieben neuen Dosierofenanlagen gerade erst erfolgreich in Betrieb genommen hat, verhandelt der führende Topf- und Pfannenhersteller mit StrikoWestofen bereits über einen Nachschlag: nämlich weitere StrikoMelter- und Westomat-Ofenanlagen.

Weitere Informationen oder Angebote zu StrikoWestofen-Anlagen sind per Mail (sales@strikowestofen.com) oder telefonisch (02261-70910) direkt beim Hersteller abrufbar.

Die vollständige Pressemitteilung inklusive Bildmaterial ist abrufbar unter: dako pr

Über:

StrikoWestofen Group
Frau Katharina Seidler
Hohe Straße 14
51643 Gummersbach
Deutschland

fon ..: 02261-7091108
web ..: http://www.stikowestofen.com
email : kse@strikowestofen.com

StrikoWestofen ist ein global agierender Hersteller thermischer Prozesstechnik für die Leichtmetall-Gussindustrie und liefert Lösungen für den Druckguss, Schwerkraftguss, Sandguss, Niederdruckguss und Strangguss. Im Mittelpunkt stehen maßgeschneiderte Gesamtlösungen, welche die Produktionsprozesse in den Gießereien nachhaltig positiv gestalten und unterstützen. StrikoWestofen verfügt über Niederlassungen, Service- und Vertriebspartner in den Zentren der Leichtmetallgießereiindustrie in 25 Ländern und deckt dabei die Kontinente Europa, Asien und Amerika ab.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Corinna Wellnitz
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 0214-206910
web ..: http://www.dako-pr.de
email : c.wellnitz@dako-pr.de

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CNC Müller startet mit neuem Portal im Web 2.0

Albstadt, Januar 2015. Die Firma Müller CNC-Metallverarbeitung nutzt die Innovation Web 2.0 mit ihrem neuen Online-Portal, welches eine Plattform für Wissensaustausch darstellt.

Bild…und zahlreiche Informationen rund um die Themen Metallbearbeitung, Fräsen, Bohren und Werkzeugherstellung liefert. Das Unternehmen ist Lohnfertiger und bietet flexible Metallverarbeitung made-in-germany seit 1968. Bisher auf klassischen Vertriebswegen unterwegs, nutzt man hier nun auch die Vorteile des Internets. Rund um die Uhr, ohne Bindung an Servicezeiten, können Interessenten und Kunden auf Informationen zugreifen. Außerdem präsentiert sich CNC Müller hier einer breiten Masse von Fachleuten auf der ganzen Welt.

Das neu entwickelte und stark kundenorientierte Webportal bietet eine sichere und schnelle Verschlüsselung dank SSL-Zertifikat. Auf dem Portal können sich die Kunden einen Account anlegen, in welchem es ihnen möglich ist ihre Daten zu verwalten und eine Upload Funktion zu nutzen. Es gibt keine lästigen Mails, die das Postfach der Kunden füllen und auch keinen Verlust wichtiger Dokumente. Der Kundenaccount bietet hohe Sicherheit und überzeugt vor allen durch Übersichtlichkeit.

Die Firma Müller CNC-Metallverarbeitung arbeitet an der ständigen Erweiterung des CNC Lexikons, um jedem das Thema CNC näher zu bringen und verschiedenste Informationen anbieten zu können. Außerdem steckt man viel Zeit und Energie in die Entwicklung neuer Social Media Vertriebskanäle, beispielsweise Social Networks, um noch näher beim Kunden zu sein. In der B2B Metallbranche ist dies durchaus noch nicht üblich, wodurch CNC Müller zu den Vorreitern der Branche zählt.

Auf der Plattform herrscht ein ständiger Informationsaustausch durch regelmäßige Verfassung von Texten rund um das Thema CNC im News Bereich. Der nächste Schritt wird der Ausbau und die Weiterentwicklung aller kommunikativen Kanäle sein. Das Unternehmen selbst nennt diesen Schritt „Müller 2.0“. Ziel ist es durch Müller 2.0 eine Vereinfachung für alle Beteiligten zu schaffen, das heißt dem Kunden einen besseren Service durch ein eigenes Uploadportal zu geben sowie ein Kontroll-, Informations- und Sicherungssystem aufzubauen. Dadurch wird CNC Müller in allen Bereichen gerüstet sein und alle kommenden Herausforderungen bestens meistern können.

Umweltbewusstsein ist ein hoch priorisiertes Thema für Müller CNC-Metallverarbeitung, daher überrascht es nicht, dass auch der Webhoster für die neue Online Plattform bewusst ausgewählt wurde. Der Webhoster erklärt bereits in seinem Slogan, dass deren Rechenzentren rein aus erneuerbaren Energiequellen angetrieben werden, überwiegend aus Wasserkraft in skandinavischen Wasserkraftwerken. Durch den EnergieVision e.V. zertifiziert trägt dieser Strom das Ökostromlabel „ok-power“ und ist 100% frei von Co2.

Über:

M. Müller Metallbearbeitung GmbH & Co. KG
Herr Marco Jetter
Vor dem Weißen Stein 8
72461 Albstadt
Deutschland

fon ..: 074329841311
web ..: http://www.mueller-cnc-technik.de/
email : Werbung@mueller-cnc-technik.de

Das in der schwäbischen Alb ansässige Metallbearbeitungs-Unternehmen CNC Müller ist auf Fräs- und Bohrarbeiten spezialisiert und bietet Arbeiten in den Branchen Antriebstechnik, Textilmaschinenindustrie, Maschinenbau, Medizintechnik, Elektrotechnik und Hydraulik an. Im Unternehmen sind mehr als 35 Mitarbeiter in 28 hochmodernen Bearbeitungszentren mit zeitgemäßer Programmierung über CAD/CAM-Systeme tätig.
CNC Müller zeichnet sich unter anderem durch die besondere Unternehmensstruktur aus. Die flache Hierarchie zwischen Produktion und Verwaltung ermöglicht einen flexiblen und unkomplizierten Kundenkontakt mit Mitarbeitern aus beiden Bereichen. Ein weiterer Garant für Flexibilität und Schnelligkeit ist die vom Unternehmen selbst vorgenommene Werkzeugherstellung. Dadurch entfallen Lieferzeiten für gewöhnliche und Sonderwerkzeuge bei einem externen Lieferanten. Zudem bietet CNC Müller einen firmeneigenen Fuhrpark, der in einem Umkreis von 200 Kilometer um die Stadt Albstadt ausliefert. Für weiter entfernte Ziele arbeitet das Unternehmen mit einem renommierten Spediteur vor Ort zusammen. Seit seiner Gründung 1968 ist das von Michael und Anja Müller geführte Unternehmen CNC Müller im ständigen wirtschaftlichen und technologischen Wachstum.
CNC Müller ist zertifiziert nach den internationalen Qualitätsmanagementnormen ISO 9001 und ISO/TS 16949 und der Umweltmanagementnorm ISO 14001.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“ – M. Müller Metallbearbeitung GmbH & Co. KG enstehen durch eine weitere Veröffentlichung keinerlei Kosten. Es wird um Zitierung gebeten !

Pressekontakt:

M. Müller Metallbearbeitung GmbH & Co. KG
Herr Marco Jetter
Vor dem Weißen Stein 8
72461 Albstadt

fon ..: 074329841311
web ..: http://www.mueller-cnc-technik.de/
email : Werbung@mueller-cnc-technik.de

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Altair präsentiert sichere Cloud-Lösungen für Konstruktion und Entwicklung

Auf der Altair Veranstaltung „ATCx Cloud: Infinite Design Exploration“ erleben Ingenieure die Agilität und Skalierbarkeit der Altair Solver auf HyperWorks Unlimited und Amazon Web Services (AWS)

TROY, Mich., 13. Januar 2015 – Altair lädt am 26.02.2015 zur Veranstaltung „ATCx Cloud: Infinite Design Exploration“ nach Frankfurt ein. Internationale Kunden, wie Stanley Black & Decker, Mubea, CEDREM und Vertu, präsentieren ihre Entwicklungserfolge mit HyperWorks Unlimited (HWUL). Darüber hinaus stellen Amazon Web Services (AWS) und andere Partner ihre Cloud Lösungen für die simulationsgetriebene Produktentwicklung vor. Altair präsentiert mit HyperWorks Unlimited(TM) – Virtual Appliance eine Lösung, die den unbegrenzten Zugriff auf Altair HyperWorks® und PBS Works(TM) ermöglicht.

Die Herausforderungen an Entwicklungsingenieure steigen ständig. Immer mehr Produktvarianten und Aspekte müssen in kürzerer Zeit untersucht und berücksichtigt werden. Nur ein simulationsgetriebener Entwicklungsprozess hält mit den steigenden Anforderungen Schritt und garantiert die besten Entwicklungsergebnisse. Dieser wird möglich, wenn Ingenieuren komfortabel ein bezahlbarer Zugriff auf benötigte Hard- und Softwareressourcen gegeben wird, denn umfassende Designuntersuchungen und Optimierungen sind der Schlüssel zu einer erfolgreichen Produktentwicklung.

Durch sofortigen Zugriff auf alle CAE und HPC Lösungen, höhere Rechenleistungen, den komfortablen Zugriff über Web Services und eine zugeschnittene HPC Umgebung verschaffen die Altair Cloud Lösungen einen echten Wettbewerbsvorteil. Mit der Altair HWUL Plattform können Simulationsprozesse stark beschleunigt werden. Dies ermöglicht es Entwicklungsteams, schnell und einfach umfangreiche DOE Studien, stochastische Untersuchungen und nummerische Optimierungen in bisher nicht gekanntem Umfang durchzuführen. Mit seinen Lösungen leistet Altair einen einzigartigen Beitrag zur Beschleunigung der Produktentwicklung.

„Diese Veranstaltung ist ein Muss für alle Unternehmen, die ihren CAE-Teams sicher, bezahlbar und komfortabel Zugriff auf unbegrenzte Analysemöglichkeiten und Rechenkapazitäten geben wollen“, sagte Dr. Pietro Cervellera, Geschäftsführer der Altair Engineering GmbH. „Mit Veranstaltungen wie dieser zeigen wir den Unternehmen einen gangbaren und vor allem sicheren Weg in das Zeitalter der Cloud. Jedes Unternehmen, das an dieser Veranstaltung teilnimmt, kann die Altair Cloud Lösungen kennenlernen und anhand eigener Entwicklungsprojekte testen und erleben.“

Die Veranstaltungsreihe adressiert die Interessen und Anforderungen von Konstrukteuren, CAE Ingenieuren und Managern aus den Bereichen Produktentwicklung und Engineering. Weitere Informationen und ein Anmeldeformular finden Sie unter www.altairatc.com/EventHome.aspx?event_id=35.

Über:

Altair Engineering
Herr Mirko Bromberger
Calwer Str. 7
71034 Böblingen
Deutschland

fon ..: +49 7031 62080
web ..: http://www.altair.de
email : bromberger@altair.de

Über Altair
Altair entwickelt und unterstützt die breite Anwendung von Simulationstechnologie, mit der Designs, Prozesse und Entscheidungen optimiert werden können. Dies führt zu einer Verbesserung der allgemeinen Geschäftsentwicklung seiner Kunden. Altair ist ein privat geführtes Unternehmen mit über 2300 Mitarbeitern. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Troy, Michigan, außerdem ist Altair mit über 40 Niederlassungen in 22 Ländern vertreten. Heute unterstützt das Unternehmen mit seinen Lösungen über 5000 Kunden aus den unterschiedlichsten Industrien. Weitere Informationen finden Sie unter: www.altair.de.

Pressekontakt:

Blue Gecko Marketing GmbH
Frau Evelyn Gebhardt
Hirschberg 7
35037 Marburg

fon ..: +49 6421 9684351
web ..: http://www.bluegecko-marketing.de
email : gebhardt@bluegecko-marketing.de

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