Kategorie: Immobilien

Briefkastenanlagen selber konfigurieren – ganz einfach

Sie müssen sich nicht mit Briefkästen auskennen, nur wissen, wie Ihr KNOBLOCH-Briefkasten aussehen soll.

Briefkastenanlagen selber konfigurieren - ganz einfach

KNOBLOCH-Briefkastenanlage – selber konfigurieren

Es beginnt mit der Frage, welche Bauart Ihre Briefkastenanlage haben soll. Freistehend im Vorgarten? Als Auf- oder Unterputzanlage an der Wand? Sieht in Ihrem Hauseingang eine Türseitenteil-Anlage vielleicht doch besser aus? Oder soll es gar eine Mauerdurchwurf-Anlage werden? Was diese ganzen Anlagen-Arten bedeuten und wie sie aussehen, das können Sie sich in diesem Briefkastenanlagen-Konfigurator anschauen.
Haben Sie diese erste Entscheidung getroffen, führt Sie der Konfigurator zunächst zu den Verkleidungen und der Farbauswahl. Bei den Verkleidungen, also dem Rahmen einer Briefkastenanlage helfen Ihnen entsprechende Bilder bei der Wahl. Auch bei der gewünschten Farbe unterstützen kleine Farbfelder Ihre Entscheidungsfindung. Hier können Sie eine Vielzahl an RAL-Farben aussuchen und sich von Graualuminium bis Neon Pink austoben. Neben elf verschiedenen KNOBLOCH-Standard-Farben (jeweils in verschiedenen Glanzgraden möglich, die Sie gern als Bemerkung dazuschreiben können) und allen weiteren RAL-Farben (mit Aufpreis) können Sie sich an dieser Stelle aber auch für eine edle Edelstahl-Briefkastenanlage entscheiden.
Sind diese grundlegenden Rahmenbedingungen geschaffen, geht es anschließend noch an die Feinheiten. Hier können Sie zwischen vielen verschieden großen Kästen wählen und auch deren Ausrichtung bestimmen. Ganz egal ob Sie sich horizontale (also liegende) oder vertikale (also stehende) Kästen wünschen, hier ist für jeden etwas dabei.
Anschließend haben Sie noch die Möglichkeit, Ihre Briefkastenanlage technisch auszustatten. Mit Elementen wie Kamera, Gegensprechanlage und Klingel- sowie Lichttastern klicken Sie sich zu ihrer persönlichen Briefkastenanlage. Und sollten Sie noch weitere technische Geräte einbauen wollen, ist auch das kein Problem. Schreiben Sie uns dazu einfach in das Kommentarfeld.
Auf Wunsch bringen wir Ihnen auch eine Regenleiste, zum besseren Schutz vor Regenwasser, an.
Den nächsten Punkt kennt wahrscheinlich jeder. Im Briefkasten befindet sich wieder Werbung, bzw. die Mieter haben ihre Werbung alle auf der Briefkastenanlage oder der Treppe liegen gelassen. Doch mit Ihrer neuen KNOBLOCH-Briefkastenanlage können Sie Abhilfe schaffen. Einfach ein zweites Namensschild mit der Einlage „Keine Werbung“ integrieren. Dadurch reduziert sich der ungewollte Prospekthaufen deutlich und gleichzeitig sieht die Briefkastenanlage auch noch wesentlich schöner aus, als wenn jeder seinen eigenen Aufkleber anbringt.
Abschließend ist noch Platz für weitere Wünsche und Anmerkungen und schließlich benötigen wir noch Ihre Kontaktdaten, unter denen wir Sie mit dem Angebot erreichen können.
Perfekt! Sie haben mit nur wenigen Klicks Ihre eigene Briefkastenanlage konfiguriert und bekommen nun, nach sorgfältiger Prüfung und Bearbeitung durch unser KNOBLOCH-Online-Team, schnellstmöglich Ihr kostenfreies Angebot. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage und sind gespannt wie Ihre selbst konfigurierte KNOBLOCH Briefkastenanlage aussieht.

Und noch ein kleiner Tipp zum Schluss: Sollten Sie das Angebot innerhalb von 3 Tagen bestätigen, erhalten Sie einen extra Rabatt von 2%!

Max Knobloch Nachf. GmbH wurde bereits 1869 gegründet und ist unter dem Markennamen Knobloch bekannt. Damit ist Knobloch die älteste noch produzierende Briefkastenmanufaktur Deutschlands und einziger Vollsortimenter im Bereich Briefkästen und Briefkastenanlagen. Mit 170 Mitarbeitern fertigt Knobloch hochwertige Briefkästen und weitere Produkte für den Eingangsbereich und punktet mit Qualität aus Deutschland, Sachsen.

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Energiesparen mit Elektroheizkörpern

Energiesparen mit Elektroheizkörpern

Der x-therm +e ist horizontal oder vertikal sowie mit planer oder profilierter Front erhältlich. (Bildquelle: Kermi GmbH)

Laut einer statista-Befragung heizen gut 89 Prozent der Deutschen mit einer Zentralheizung. Doch nicht immer steht für den Anschluss eines Heizkörpers ein zentrales Heizungsnetz zur Verfügung oder ist dafür sinnvoll. Dann sind Elektroheizkörper oft die bessere Wahl, zum Beispiel in selten genutzten Räumen, in Fertighäusern oder bei der Renovierung von Bereichen ohne Zentralheizungsnetz. Die Kermi GmbH aus Plattling hat ihr Sortiment hier entsprechend erweitert.

Neben den flexiblen Einbausituationen können Elektroheizkörper auch beim Thema Energieeffizienz punkten. Denn im Gegensatz zu reinen Warmwasserheizungen, ist der Einsatz einer Elektroheizung auch in der Übergangszeit kostengünstig, wenn dafür die Zentralheizung nicht anlaufen muss. Darüber hinaus kann selbst erzeugter Strom aus Photovoltaik-Anlagen die Nutzung noch wirtschaftlicher gestalten.

Ideal für Fertighäuser

Interessante Möglichkeiten bieten Elektroheizkörper auch bei einem Einsatz in Fertighäusern. Hier wird häufig mit einer Luftheizung geheizt. Allerdings liefert die Luftheizung nur wenig Wohlfühlwärme, sondern vermehrt sogenannte Konfektionswärme. Das ist besonders im Bad von Nachteil. Ein rein elektrisch betriebener Heizkörper, der somit nicht von einem wassergeführten Heizkreis abhängig ist, bietet hier eine passende Alternative.

Effizienter Betrieb

Für die beschriebenen Anwendungsfälle hat Kermi nun den Elektro-Flachheizkörper x-therm +e im Angebot. Da der Wärmeerzeuger fest im Heizkörper verbaut ist und aufgrund seiner hohen Heizleistung von bis zu 2000 Watt erreicht der Elektroheizkörper schnell die gewünschte Temperatur und gewährleistet so konstante Wärme. Darüber hinaus ist er durch eine integrierte Regelung leicht zu bedienen und Ökodesign-Richtlinien konform. Für verschiedene Einbausituationen ist der Heizkörper in fünf verschiedenen Farben, horizontal oder vertikal sowie mit planer oder profilierter Front erhältlich.

Kermi GmbH – Plattling

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Wie erzielen Verkäufer einen möglichst hohen Preis?

Wie erzielen Verkäufer einen möglichst hohen Preis?

Oft sind es die Wunschvorstellungen und ideellen Werte der Verkäufer, die ihnen das gute Geschäft verhageln. Bietet ein Verkäufer seine Immobilie mit einem viel zu hohen Preis an und hält zu lange daran fest, erzielt er in vielen Fällen am Ende sogar einen niedrigeren Verkaufspreis, als der Markt hergegeben hätte.

Die Immobilienportale bieten einer Vielzahl von Interessenten die Möglichkeit per Suchauftrag den Werdegang einer Immobilie zu verfolgen. Zunächst greift hier keiner zu, da der Preis zu hoch ist. Der Verkäufer reagiert darauf, indem er den Kaufpreis ein, oder sogar mehrmals herabsetzt. Dieses animiert die Beobachter jedoch nicht jetzt zuzugreifen, sondern sie vermuten eher, dass es im Verkaufsprozess Probleme gibt. Sie sind der Meinung, dass alle, die diese Immobilie besichtigt haben, einen oder mehrere Haken an der Sache entdeckt haben.

Somit ist es sehr wichtig, direkt den realistisch erzielbaren Wert seiner Immobilie zu kennen. Dabei lohnt es sich, das Objekt vor dem Verkauf vom Profi bewerten zu lassen. Das kann ein Makler sein, den der Eigentümer mit dem Verkauf beauftragt und der vorab eine Wertermittlung erstellt.
Die Kosten für die reine Begutachtung hängen vom zeitlichen Aufwand und der Größe des Objektes ab.

Empfehlung: Bei der Besichtigung von verwohnten Immobilien hinterlassen diese beim Interessenten meist einen faden Nachgeschmack. Es erfordert extrem viel Fantasie von diesen, sich das Objekt in der Schlussszene einer der vielen „Wir renovieren ihr Haus Dokus“ vorzustellen. Umgekehrt können die Verkäufer aber mit ein paar einfachen Schönheitstricks durchaus den Preis steigern. Ein bisschen Farbe, ein heller Vorhang, ein Blumenstrauß auf dem Tisch und vielleicht sogar noch Kuchenduft in den Räumen wirken sofort wahre Wunder. Home-Staging nennt sich diese professionelle Verschönerung von Räumen zur Verkaufsförderung. Holen Sie sich einen Profi mit ins Boot, der Ihnen mit Erfahrung zur Seite steht.

Immobilienbüro

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35 Jahre Grabener Verlag – Fachverlag der Immobilienwirtschaft

35 Jahre Grabener Verlag - Fachverlag der Immobilienwirtschaft

Wer selbst in den Dreißigern ist oder irgendwann einmal war, weiß: Das ist ein tolles Alter. Die Grundlage ist gelegt, der Wissensstock umfangreich vorhanden, man gilt auch nicht mehr als Grünschnabel, sondern als ernstzunehmender Partner oder Kollege. Die gesamte Verfassung ist auf hohem Niveau: Diverse Weltmeister sind genau in diesem Lebensabschnitt zu Höchstleistungen aufgelaufen.

Gilt das auch für einen Verlag? Das kommt auf den Blickwinkel an. Aus Sicht der Wirtschaftsstatistik oder eines Start-ups wirkt ein Unternehmen mit 35 Jahren Erfahrung vermutlich uralt. Aus der Sicht anderer Verlage können 35 Jahre Unternehmensgeschichte ausgesprochen jugendlich erscheinen. Schließlich gibt es Verlage, die einige 100 Jahre im Stammbuch haben.

Ein Jubiläum bietet sich auch immer dazu an, die Position zu beurteilen, Bilanz zu ziehen, neue Ziele zu formulieren und natürlich zu feiern. Wir tun das alles, aber vor allem wissen wir inzwischen: Planen ist gut, flexibel bleiben ist besser.

Die Herausforderungen der Zukunft sehen wir in der zunehmenden Verdichtung von Informationen, in der veränderten Wahrnehmung der Leser, die zwischen seriösen und unseriösen Quellen immer weniger unterscheiden können, in der aus unserer Sicht unzulässigen Vereinfachung komplexer Zusammenhänge und in der Versuchung, das Informative zugunsten des Sensationellen zu vernachlässigen.

Sind wir altmodisch oder mit unserer Einstellung schon wieder postmodern? Wie dem auch sei – wir freuen uns auf weitere 35 Jahre, in denen das Informationszeitalter weiter fortschreiten wird. Über die Grenzen dessen, was ein durchschnittliches Gehirn verarbeiten kann, kommen wir vorerst nicht hinaus. Daher sind wir zuversichtlich, unseren Lesern auch in Zukunft etwas wirklich Gutes anbieten zu können.

Der Grabener Verlag besteht seit dem 1. Oktober 1984. Er wurde als Fachverlag der Immobilienwirtschaft in Kiel gegründet und hat sich seit dem auf Fachliteratur und die Produktion von Kunden-Publikationen spezialisiert.

Wir freuen uns auf die nächsten 35 Jahre.
Unser Motto heißt weiterhin:
Immobilien. Kunden. Kommunikation.
Wir halten den Kontakt mit Ihren Kunden lebendig.

Grabener Verlag GmbH | Stresemannplatz 4 | 24103 Kiel
www.grabener-verlag.de | info@grabener-verlag.de

Über uns: Der Grabener Verlag beschäftigt sich seit 1984 ausschließlich mit Themen rund um die Immobilienwirtschaft. Aus dem anfänglich als Redaktionsbüro arbeitenden Team ist ein spezialisierter Dienstleister mit umfangreichem Service entstanden. Gewachsene Verbindungen zu Organisationen, Verbänden, Instituten, Fortbildungseinrichtungen und Betrieben in der Immobilienwirtschaft sorgen für die nötige Praxisnähe.
Der Grabener Verlag produziert Fachbücher und Medien im Bereich Kundenkommunikation zu immobilienwirtschaftlichen Themen. Wesentliche Schwerpunkte sind die Produktion von Haus- und Kundenzeitungen – Print und Online – sowie die Herausgabe des Online-Lexikons „Immobilien-Fachwissen von A-Z“.

Kontakt
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Immobilienmakler Insel Rügen Ostsee für Glowe, Breege, Juliusruh,Wiek, Kap Arkona. Seit 1995 sehr erfolgreich weit über 1000 verkaufte Immobilien

Immobilienmakler für Glowe Breege Juliusruh Kap Arkona Wiek. Wir verkaufen Ihre Immobilie seriös und zum besten Preis

Immobilienmakler Insel Rügen Ostsee für Glowe, Breege, Juliusruh,Wiek, Kap Arkona. Seit 1995 sehr erfolgreich weit über 1000 verkaufte Immobilien

Verstehen ist für uns der Beginn des erfolgreichreichen Immobilienverkaufs. Wenn Sie in Glowe, Breege, Juliusruh,Wiek oder Kap Arkona Ihre Immobilie verkaufen möchten sind wir der richtige Ansprechpartner für Sie. Seit 1995 kennen wir den Markt und und kennen auch unsere Käufer.Wir sind der Qualitätsmakler.Denn für uns ist Verstehen nicht nur eine Frage der Höflichkeit sondern auch der Effizienz.Nichts kostet mehr Energie als aneinder vorbei zu reden.

Deshalb hören wir erst einmal nur zu. Was ist meine Immobilie Wert? Wie lange dauert der Verkauf?Und welche Kosten kommen auf mich zu. Diese drei Fragen werden immer gestellt.
Wir verstehen dass ein Immobilienverkauf für Sie als Verkäufer oft viel mehr ist als ein einfacher Handel. Die Experten von der Sonneninsel Rügen GmbH schaffen in jeder Lebenslage die beste Lösung.
Wir arbeiten im Einklang mit Ihren persönlichen Vorstellungen und Zielen.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf: Tel 01715662049
Sonninsel Rügen GmbH -Hauptstr 24 – 18551 Glowe
www.ostseeparadies.de
seit 1995

Sonneninsel Rügen
Immobilienvertriebs GmbH
Wir haben die besten Lagen !
www.immoblienfranchise.info
www.duenenresidenz-juliusruh-loft.de
www.leuchtturm-ruegen-strand-loft.de
www.ostseeparadies.de
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Sonneninsel Rügen GmbH
Horst Stricker
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Stöben Wittlinger Immobilien-Management: Immobilieneigentum – Gewinne zum richtigen Zeitpunkt realisieren

Stöben Wittlinger Immobilien-Management: Immobilieneigentum - Gewinne zum richtigen Zeitpunkt realisieren

Firmensitz der Stöben Wittlinger GmbH in Hamburg

Die Zahlen sprechen eindeutig für Immobilieneigentum: Wer über Immobilieneigentum verfügt, ist im Alter besser gestellt. Schon jetzt geben zwei Drittel der älteren Mieterhaushalte über 30 Prozent ihres Einkommens für Wohnen aus, Eigentümerhaushalte hingegen nur 15 Prozent. Die Wohnkosten stiegen seit 1996 für Mieterinnen und Mieter ab 65 Jahren um 101 Prozent, für Eigentümerinnen und Eigentümer aber nur um 77 Prozent.

Hinzu kommt jedoch ein viel gewichtigeres Argument, sagt Axel Wittlinger, Geschäftsführer der Stöben Wittlinger GmbH in Hamburg: „Immobilieneigentümer haben im Alter einen viel größeren Spielraum, der durch Verkauf, Vermietung, Umbau oder einen Umzug in eine kleinere Wohnung realisiert werden kann. Das frei werdende Geld steht dann zur Verbesserung der Lebensqualität oder für lange gehegte Wünsche zur Verfügung.“

Ehrlicherweise muss erwähnt werden, dass Immobilien regelmäßig einen hohen Erhaltungsaufwand verursachen. Wer längere Zeit versäumt, Wände, Fenster, Dach sowie elektrische und technische Einrichtungen zu warten, instandzusetzen oder zu erneueren, muss das irgendwann nachholen. „Jeder Renovierungsstau mindert den Wert. Größere Investitionen stehen ungefähr alle zehn Jahre an, spätestens aber nach 30 Jahren“, erläutert Axel Wittlinger.

Dieser Zeitpunkt deckt sich oft mit dem Beginn des Rentenalters. Für die Kosten-Nutzen-Rechnung ist das ein wichtiger Zeitpunkt. Jetzt gilt es, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Veräußerungsgewinne sind meistens steuerfrei und können den Aufwand für die geänderten Lebensbedürfnisse im Alter abdecken.

Die gegenwärtige Marktphase ist günstig: Einerseits werden Höchstpreise für Wohnimmobilien erzielt, andererseits machen politische Maßnahmen den Umgang mit Immobilieneigentum immer schwerer, wenn Straßenausbaubeiträge erhoben werden, Energiemaßnahmen durchzuführen sind und Wasserprüfungen oder Leitungs- und Öltankprüfungen anstehen. Die Beratung durch spezialisierte Fachleute sichert den Wert des Immobilienvermögens.

Der Name Stöben Wittlinger steht für kompetente Immobiliendienstleistungen. Gegründet wurde das inhabergeführte Hamburger Unternehmen von Axel-H. Wittlinger und der Kieler Otto Stöben Immobilien GmbH. Der Verkauf und die Vermietung von privaten Wohn- und Gewerbeimmobilien sowie der Verkauf von Zinshäusern sind ein Schwerpunkt des Unternehmens.

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Gesundheitsforum Eningen e.V. – Vortrag und Denkimpulse zum Wohnen im Alter

Gesundheitsforum Eningen e.V. - Vortrag und Denkimpulse zum Wohnen im Alter

Christoph Landgraf wird sein Wissen zu altersgerechtem Wohnen an die Zuhörer weitergeben.

Gut zu wissen – Gut zu planen – Gut zu leben im Alter

Einmal mehr hat das Gesundheitsforum Experten für ein wichtiges Themengebiet gewinnen können. Der Reutlinger Rechtsanwalt Albrecht Luther, Miet-, Wohn-, Arbeits- und Erbrechtsexperte und Christoph Landgraf, Immobilienspezialist, werden über das wichtige Themengebiet „Wohnen und Eigenheimplanung im Alter“ referieren. Die Veranstaltung behandelt Themen von Nießbrauch, Erbschaft bis zum Wohnungsmarkt in Reutlingen.
Das Gesundheitsforum lädt zum Vortragsevent am 21. November in das La Cantina in Eningen.

„Wohnen im Alter“ betrifft mich doch nicht, mögen die einen oder anderen sagen. Doch es ist schneller soweit, als man denkt. Was in den Vermarktungsprospekten schon viel zu lesen ist, ist von der „Generation 50+“. Mit 50 fühlen sich die Menschen normalerweise noch nicht alt, doch sollte man offen und vorausschauend mit der eigenen Zukunft umgehen. Oder es gibt Angehörige, die in einem Alter sind, für das es durchaus Sinn macht, Informationen zu sammeln und sich mit diesem Thema konstruktiv auseinanderzusetzen.

Die beiden Vorträge, die das Gesundheitsforum am 21. November ab 19.00 Uhr im La Cantina in der Arbachtalstraße in Eningen anbietet, behandeln ein Thema über den Tellerrand. Die Vorsitzende des Vereins, Veronika Bittner-Wysk, freut sich. „Es ist großartig zu sehen, wie unsere Veranstaltungen von den Bürgern geschätzt werden. Denn wo sonst ist es möglich, sich Denkanstöße in einem Themenkomplex, in dem sich die Bürger oft nicht auskennen, unverbindlich und kompetent zu holen.“

Volker Feyerabend und Dr. Barbara Dürr haben als Vorstände des AK Gesunde Gemeinde die Zielrichtung des Abends mit geformt und mit dem Gesundheitsforum abgestimmt. „Wir wollen einen frühen Denkprozess über die eigene Wohnsituation im Alter anregen. Mit den richtigen Informationen kann die richtige Strategie geplant und die eigene Wohnsituation und Lebensqualität gestaltet werden.“ Die beiden zeigen sich sichtlich beeindruckt von der Vielfalt, die ein solches Thema beinhaltet.

Die beiden Referenten des Abends sind ausgewiesene Experten bei dem Thema „Wohnen im Alter“. Christoph Landgraf ist Reutlinger mit Leib und Seele. In der Immobilienfirma, die er leitet, schaut der Diplom-Betriebswirt mit der Fachrichtung Immobilienwirtschaft konsequent nach der Lebensqualität, und den Entwicklungen des Wohnungs- und Häusermarktes in seiner Heimatstadt. Interessant für die Ruhestandsgestaltung werden auch die Beispiele und praktische Erfahrungen mit individuellen Situationen. Worauf muss beim Wohnungs- oder Hauskauf, -verkauf und Überlassung an die Kinder geachtet werden, damit ich die gewählte Umgebung auch im Alter genießen kann? Stichworte barrierefrei und Finanzplanung. Was gibt es an Fördermöglichkeiten z.B. für einen altersgerechten Umbau der eigenen 4 Wände? Wie werden sich die Mieten entwickeln oder was ist meine Immobilie wert?

Immobilienmakler Christoph Landgraf weiß, wovon er redet, ist doch die Struktur seiner Kundschaft so heterogen, dass dieses Thema immer wieder auf den Tisch kommt. Und wie gesagt, lieber rechtzeitig, als zu spät daran denken und sich über die eigene Situation die passenden Gedanken machen.

Der zweite Vortragserfahrene Referent des Abends, Albrecht Luther, ist seit 1991 Rechtanwalt in der Kanzlei „Epple Luther Rechtsanwälte“ in der Reutlinger Gartenstraße. Als Spezialist und Fachanwalt für Arbeits-, Miet- und Wohneigentumsrecht betreut er auch den Themenbereich des Erbrechts. Er ist Mitglied in unterschiedlichen Gremien und Arbeitsgemeinschaften des deutschen Anwaltsvereins zu Arbeits-, Miet- oder Wohneigentumsrecht. Außerdem ist er Mitglied in der deutschen Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge (DVEV) und im Deutschen Forum für Erbrecht e.V. und blickt auf eine langjährige Tätigkeit als Testamentsvollstrecker zurück.

Sein Vortrag beschäftigt sich mit den rechtlichen Seiten des Kaufs oder Verkaufs einer Immobilie und der altersgerechten Umsetzung. Wie kann man das aufgelaufene Vermögen und seine Immobilien sicher übergeben? Wie kann ich gut weiter darin wohnen und wie sind die gesetzlichen Rahmenbedingen dafür? Lebzeitige Verfügungen und Planungen sowie Infos zu Wohnrecht, Steuer, Nießbrauch, Pflege oder Unterstützung werden u.a. Thema seines Vortrages sein. Auch hier werden Praxisbeispiele das Thema anschaulich ergänzen. Situationen wie: „Ich hole mir jemanden in die Wohnung, das Haus zur Pflege – was kann ich vereinbaren, was muss ich beachten?“

Alles interessante Informationen über eine Zeit, über die man sich zu aktiven Zeiten nur ungern Gedanken macht, sich aber damit beschäftigen sollte. Das Gesundheitsforum Eningen e.V. hat es einmal mehr geschafft, Fachleute für einen Themenbereich zu versammeln, über den es sich lohnt, Wissen zu haben. Am 21. November können sich die Interessierten Zuhörer dafür ab 19.00 Uhr im La Cantina in der Arbachtalstraße in Eningen einfinden und sich Impulse für ihren persönlichen Denkprozess holen.

Weitere Informationen:
www.facebook.com/ForumGesundeGemeinde
www.Gesundheitsforum-Eningen.de

Gesundheitsforum Eningen e.V. – Wer wir sind und was wir wollen:

Zum Verein: Gegründet im November 1997 hat der Verein ungefähr 50 Mitglieder des Gesundheitswesens aus, in und um Eningen unter Achalm.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Gesundheitswesens, indem das Gesundheitsbewusstsein der Menschen gestärkt, der Umgang mit bestehenden Krankheiten erleichtert und erkrankten Menschen mit fachlicher Unterstützung geholfen werden soll.

Aktivitäten des Vereins: Regelmäßige Vorträge und Informationsveranstaltungen, kompetente Beratung in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder.

Mit-Organisation der Eninger Gesundheitstage, Patenschaft Sturzpräventionsgarten Calner Platz. Kooperation, gegenseitige Anerkennung und intensive Zusammenarbeit im Sinne der Patienten.

Wir wünschen uns weiterhin viel Interesse und Anregungen aus der Bevölkerung
zu allen Gesundheits-Themen! Gerne ihre Mitgliedschaft, Mitarbeit oder finanzielle Unterstützung!

Firmenkontakt
Gesundheitsforum Eningen e.V.
Veronika Bittner-Wysk
Rathausplatz 8
72800 Eningen – Reutlingen
07121-820631
info@APROS-Consulting.com
http://www.gesundheitsforum-eningen.de

Pressekontakt
APROS Services
Volker Feyerabend
Rennengaessle 9
72800 Eningen- Germany
07121-9809911
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Der Verkauf eines Mehrfamilienhauses

– hoher Anspruch und Verantwortung

Der Verkauf eines Mehrfamilienhauses

Mehrfamilienhäuser in Nürnberg

Der Verkauf eines Mehrfamilienhauses – hoher Anspruch und Verantwortung

Zum Spezialgebiet des Maklerbüros von Dipl.-Ing. (FH) Christian Reinhart gehört der Verkauf von Mehrfamilienhäusern. Bei dieser besonderen Art von Kapitalanlage sind viel Erfahrung und Professionalität erforderlich. Denn neben weit höheren Summen muss neben dem Verkäufer und dem Käufer oft eine beachtliche Anzahl von Mietparteien koordiniert werden.

Mehrfamilienhäuser werden in der Regel als Kapitalanlagen erworben. Und in den allermeisten Fällen sind die Wohnungen vermietet. Daher ist der Verkauf aufwendiger als für eine einzelne Wohnung oder ein Haus. Da es um sehr hohe Summen geht, ist große Erfahrung in der Bewertung und Beurteilung des Mehrfamilienhauses unerlässlich. Das Maklerbüros von Dipl.-Ing. (FH) Christian Reinhart verfügt über die entsprechenden Referenzen. Dazu Christian Reinhart: „Da wir über ein hervorragendes Netzwerk an Kapitalanlegern verfügen, führen wir Verkäufe von Mehrfamilienhäusern häufig ohne öffentliche Werbung durch.“

Käufer, Verkäufer und Dokumentationen

Die Käufer von Mehrfamilienhäusern sind meist Profis im Immobilienkauf. Daher ist ein erfahrener Makler an der Seite des Verkäufers unerlässlich. Das gilt übrigens auch im umgekehrten Fall. Um den möglichen Verkaufspreis zum besten Gewinn für beide Seiten zu ermitteln, stehen im Besonderen bei Mehrfamilienhäusern die Beschaffung und die Aufbereitung einiger wichtiger Dokumente im Vorfeld an. Dazu gehören in erster Linie Nachweise vorgenommener Renovierungs- und Reparaturarbeiten. Der Bauzustand muss peinlichst genau festgestellt und dokumentiert werden, nebst Fotos und Baugenehmigungsplänen. Darüber hinaus müssen die bestehenden Mietverträge eingesehen und die Besichtigungen mit den Mietern koordiniert werden. „Dies alles gehört mit zu den anspruchsvollsten Aufgaben eines Maklers, da davon die korrekte Preisermittlung abhängt,“ so Christian Reinhart weiter. Auf folgender Seite können sich Kunden eine erste kostenlose und unverbindliche Einschätzung zum Verkaufspreis Mehrfamilienhaus bzw. Marktpreis ihres Mehrfamilienhauses anfordern.

Die Anforderungen der Investoren

Mehrfamilienhäuser werden in der Regel deshalb gekauft, um damit Geld zu verdienen. Aus den Mieten, die erwirtschaftet werden abzüglich den Bewirtschaftungskosten. Nicht ganz unerheblich ist die womöglich zu erzielende Wertsteigerung. Das alles zu errechnen und für seinen Kunden in ein lukratives Paket zu packen ist die Aufgabe des Maklers. Was nicht vergessen werden darf, ist die Finanzierung. Mit einem versierten Makler an der Seite, der genau weiß, worauf es auch in diesem Bereich ankommt und entsprechende Erfahrung und Kontakte hat, kann es kaum zu unangenehmen Überraschungen kommen.
Verhandlungsführung zwischen Käufer und Verkäufer ist, neben guten Referenzen, eine weitere wichtige Aufgabe eines Immobilienmaklers, um für beide Seiten zu einem zufriedenstellenden Ergebnis zu gelangen. Daher ist eine Spezialisierung auf eine bestimmte Immobilienart immer von Vorteil für den Kunden. Denn dann kann er sichergehen, dass der Makler ein absoluter Profi für genau dieses Gebiet ist, und jede mögliche Falle kennt und sie umschifft. Am Ende ist ein zufriedener Kunde immer das Wichtigste.

Herr Dipl.-Ing.(FH) Christian Reinhart verfügt über 25 Jahre Erfahrung in der Immobilienbranche und mehr als 10 Jahre Erfahrung als Immobilienmakler in der Metropolregion Nürnberg. Die Metropolregion Nürnberg ist ein fester Begriff und umfasst die Städte Nürnberg, Fürth und Erlangen. Alle drei Städte grenzen fast unmittelbar aneinander.
Als ausgebildeter Bauingenieur verfügt er über viel Erfahrung in der Planung und Ausführung von Wohnimmobilien. Die Kunden seine Maklerbüros profitieren in vielerlei Hinsicht davon. Dieser Hintergrund macht ihn für die Beurteilung und Bewertung von Immobilien oder über Renovierungsarbeiten zum absoluten Profi im Maklerbereich.

Das Team um Christian Reinhart besteht aus zwei Immobilienmaklern und weiteren freiberuflichen Mitarbeitern, die nach Bedarf eingesetzt werden. Das Credo jedes Mitarbeiters ist es, viel Zeit für die Kunden zu haben und der Kommunikation mit ihnen oberste Priorität einzuräumen. Fairness in den Geschäftsprozessen für alle Beteiligten ist fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Damit wird nicht nur geworben, dies wird täglich auch gelebt: „Ihr fairer Makler“ eben.

In der Regel erreichen die Kunden ohne Umweg die Mitarbeiter und Christian Reinhart direkt telefonisch. Die Kommunikationswege innerhalb des Büros sind kurz. Binnen weniger Stunden reagiert das Büro auf Anrufe, Mails oder über seine Social Media Plattformen.

Der Schwerpunkt des Büros liegt bei Wohnimmobilien. Bei der Vermietung und dem Verkauf von Wohnhäusern. Das Spezialgebiet ist der Verkauf von Mehrfamilienhäusern. Dies bestätigen unzählige erfolgreich durchgeführte Verkäufe und Vermietungen von Wohnungen und Häusern in der Metropolregion. Hier erfahren Sie mehr: www.immobilienmakler-nbg.de

Kontakt
Immobilienmakler Dipl.-Ing.(FH) Christian Reinhart
Christian Reinhart
Königstorgraben 11
90402 Nürnebrg
0911-13008249
kontakt@immobilienmakler-nbg.de
https://www.immobilienmakler-nbg.de/

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Internationaler Brandschutztag: Feuerprobe bestanden – Brandschutzrahmen von AllesRahmen.de schützen wirkungsvoll

Der Internationale Brandschutztag am 9. Oktober erinnert daran, dass Feuerschutz stets ein brandaktuelles Thema ist.

Internationaler Brandschutztag: Feuerprobe bestanden - Brandschutzrahmen von AllesRahmen.de schützen wirkungsvoll

Logo AllesRahmen.de

AllesRahmen.de bietet zertifizierte Brandschutzrahmen, die sowohl den strengen Brandschutznormen für öffentliche Einrichtungen entsprechen, als auch optisch überzeugen.

Über drei Tage hinweg wütete im Oktober 1871 ein vernichtendes Großfeuer in Chicago, Illinois, das große Teile der historischen Innenstadt zerstörte. Der Auslöser ist bis heute nicht geklärt, jedoch führten der trockene, heiße Sommer, ungünstig stehender Wind und niedrige Wasserreserven dazu, dass das Feuer sich in den Stadtteilen und sogar über den Fluss hinweg ungehindert ausbreiten konnte. Der Schaden war so gewaltig, dass etwa ein Drittel der Einwohner Chicagos ihr Zuhause verloren. Heute wird immer am 9. Oktober, dem Jahrestag des Feuerausbruchs, der internationale Brandschutztag begangen.

+++ Brandschutz in Gebäuden +++

Der Brand von Notre Dame in Paris zeigt, dass die Gefahr von Großfeuern allgegenwärtig ist. Moderne Brandschutznormen verhindern jedoch inzwischen, dass sich Unglücksfälle wie damals in Chicago zumindest in städtischen Regionen heute nicht mehr wiederholen können. Die Schutzmaßnahmen betreffen die Vorbeugung, indem die Entstehung eines Feuers verhindert wird, sowie die Abwehr, indem wirksame Löscharbeiten die Ausbreitung stoppen und Menschen und Tiere organisiert gerettet werden. Besonders in öffentlichen Gebäuden wie Behörden, Ämtern, Schulen oder Krankenhäusern, gibt es umfassende Rechtsvorschriften zum Brandschutz. So müssen bauliche Maßnahmen auch das Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen berücksichtigen. Dazu gehören bei weitem nicht nur die Türen oder Wände, sondern auch Einrichtungsgegenstände wie Bilderrahmen und Schaukästen. Diese dürfen die Ausbreitung eines Feuers nicht fördern. Mit speziellen Brandschutzrahmen werden zudem wichtige Bilder und Dokumente geschützt, wie beispielsweise Fluchtpläne, die bei einem Feuerausbruch nicht verbrennen dürfen.

+++ Funktion und Ästhetik mit AllesRahmen.de +++

Für alle, die auf der Suche nach normgerechten Brandschutzrahmen sind, die zudem auch optisch ansprechend sein sollen, hat AllesRahmen.de die Lösung. Der Anbieter von Bilderrahmen hat zertifizierte Rahmen und Schaukästen im Portfolio, die abhängig vom jeweils nötigen Brandschutz die Anforderungen zwei verschiedener Baustoffklassen erfüllen: A1 und B1. Die Brandschutzrahmen der Baustoffklasse A1, nach der Europäischen Norm EN 13501-1 bzw. der bisherigen und zunächst auch bis auf weiteres gültigen Deutschen Norm DIN 4102-1 zum „Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen“, sind sogenannte nicht-brennbare Rahmen. Sie stellen selbst keine Brandgefahr dar und garantieren damit höchste Sicherheit. Die nach der Baustoffklasse B1 klassifizierten Brandschutzrahmen werden als schwer entflammbare Bilderrahmen bezeichnet, bei der die verwendeten Baustoffe zwar grundsätzlich brennbar sind, jedoch nach Beseitigung der Wärmequelle nicht selbst weiterbrennen, das Feuer also nicht zusätzlich entfachen.

Der AllesRahmen-Inhaber Detlef Winkelewski erklärt: „Wir bieten Brandschutzrahmen der Klassen A1 und B1, die den strengen Anforderungen gerecht werden. Gleichzeitig ist optisch kaum einen Unterschied zu theoretisch brennbaren Bilderrahmen festzustellen, sodass auch ästhetische Ansprüche an einen schlichten und eleganten Aluminiumrahmen erfüllt werden. Im Unterschied zu herkömmlichen Rahmen ist die Rückwand der A1 AllesRahmen-Brandschutz-Bilderrahmen aus Stahlblech gefertigt. Sie sind damit die optimale Wahl für wichtige Dokumente, Urkunden oder Fotos in allen öffentlichen Gebäuden wie Kindergärten, Seniorenheimen, Bibliotheken, Flughäfen oder Hotels.“

+++ AllesRahmen.de macht den Feuertest +++

Zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr hat AllesRahmen.de die Feuerprobe gewagt. Im Praxistest wurde das Brandverhalten eines gewöhnlichen Alurahmens und das des A1 Brandschutzrahmens „Econ breit“ mit ESG Sicherheitsglas der Marke MIRA getestet. Das Ergebnis: Der herkömmliche Alurahmen ist durch das Feuer nach kurzer Zeit zerstört, während der AllesRahmen-Brandschutzrahmen der Hitze und den Flammen standhält und das Poster unversehrt bleibt. Zu sehen gibt es den Test unter: https://www.allesrahmen.de/brandschutzrahmen/

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Das 2002 als Fotokunst24 gegründete Unternehmen artvera GmbH & Co. KG mit Sitz in Berlin ist mit seinen 13 Onlineshops europaweit einer der größten Anbieter von klassischen und modernen Bilderrahmen in Aluminium, Holz und Kunststoff. Zum Repertoire gehören Bilderrahmen für spezielle Anforderungen, wie Spiegel-, Puzzle- oder zertifizierte Brandschutzrahmen sowie gerahmte Urkunden zum Selbstgestalten und eine Vielzahl an Zubehör. 3D-Rahmen für Objekte wie Weinregal-, Sneaker- oder Trikotrahmen runden das umfangreiche Angebot von über 500.000 Artikeln ab.

In Deutschland zählen unter anderem der Online-Bilderrahmenshop AllesRahmen.de, das stationäre Geschäft McRahmen.de in Berlin, der Onlineshop Aradisplays.com (eine Plattform für Displayrahmen mit der Möglichkeit der eigenständigen Plakatgestaltung) sowie der Onlineshop MueckeNIX.de (bietet Insektenschutz-Spannrahmen nach Maß, die sich ohne Bohren und Schrauben mühelos ins Fenster einsetzen lassen) zum Portfolio von artvera.

Als einer der ersten Online-Shops für Bilderrahmen im Internet, mit viel Erfahrung und leidenschaftlichen Mitarbeitern mit innovativen Ideen, ist artvera ein Trendsetter in puncto kreativem Design, stilvoller Inneneinrichtung, Funktionalität und Flexibilität bei stets hochwertigen Produkten.

Weitere Informationen unter: www.artvera.de

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Verifort Capital gewinnt Benjamin Schreiber als Head of Transactions

Rechtzeitig zur EXPO REAL 2019 tritt Benjamin Schreiber zum 1. Oktober 2019 seine neue Stelle an. In seiner Tätigkeit als Head of Transactions wird er den An- und Verkauf von Immobilien innerhalb der Verifort Capital Gruppe verantworten und das Transaktionsgeschäft weiter ausbauen. Dabei wird er direkt an den CEO Frank Huber berichten.

„Mit Benjamin Schreiber konnten wir einen Immobilien-Spezialisten mit hervorragendem Track Record für Verifort Capital gewinnen. Er verfügt über ausgezeichnete Kenntnisse des deutschen Immobilienmarkts und kann dabei auf ein großes Netzwerk an Kontakten zurückgreifen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit ihm“, so Frank Huber, CEO von Verifort Capital.

Zur Person Benjamin Schreiber
Benjamin Schreiber blickt auf über zehn Jahre Berufserfahrung in der Immobilienbranche zurück. Zuletzt war er bei der CORPUS SIREO Real Estate tätig. Für die Swiss Life Tochter war er als Head of Investment Commercial tätig und verantwortete gewerbliche Immobilientransaktionen in Deutschland mit einem Track Record im An- und Verkauf von weit über einer Milliarde Euro Gesamtvolumen. Die Grundlagen für seine berufliche Laufbahn legte er während seines Bachelor- und Master-Studiums der Immobilienwirtschaft an der HAWK.

Die Verifort Capital Gruppe ist ein Immobilien- und Beteiligungsunternehmen mit Hauptsitz in Tübingen. Der Fonds- und Asset-Manager ist auf den Handel mit Gewerbeimmobilien spezialisiert. Verifort Capital steht mit seinem Investmentansatz für Verlässlichkeit, Transparenz und Werthaltigkeit. Mit rund 18.000 privaten Kapitalanlegern gehört das Unternehmen in Deutschland zu einem der führenden Anbieter im Segment Alternativer Investmentfonds (AIF).

Verifort Capital investiert über seine Fonds hauptsächlich in Gewerbeimmobilien, die aufgrund von Sondersituationen über Wertsteigerungspotenziale verfügen. Verifort Capital erwirbt solche Immobilien, restrukturiert sie und bringt die Objekte anschließend erfolgreich zurück an den Markt. Langfristige Kooperationen mit renommierten Partnern sowie ein erfahrenes Asset-Management zählen dabei zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren des Unternehmens.

Kontakt
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72072 Tübingen
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Für welche Zwecke eine Immobilienbewertung notwendig ist?

Immobilienbewertung bundesweit

Für welche Zwecke eine Immobilienbewertung notwendig ist?

Haus Immobilienbewertung

Ist der Verkauf oder Kauf einer Immobile absehbar sollte ein Immobiliengutachter mit der professionellen Immobilienbewertung beauftrag werden. Der unabhängige Sachverständige ermittelt den genauen Verkehrswert der betreffenden Immobilie, was für den Laien ohne Fachwissen nicht machbar wäre. Ohne einen fachkundigen Gutachter besteht die Gefahr eine Immobilie unter den Wert zu verkaufen oder eine Immobile zu teuer zu kaufen.

Für die genaue Bewertung der Immobilie sind folgende Faktoren von Bedeutung: die Lage des Objektes, der bauliche Zustand und die Ausstattung des Gebäudes, die Infrastruktur Vorort sowie eventuell vorhandene Belastungen in Abteilung II des Grundbuchauszuges. Dafür benötigte Dokumente sind Grundbuchauszug, Teilungserklärung und Aufteilungsplan, Planunterlagen und weitere.

Der wichtigste Teil einer Immobilienbewertung ist die Objektbesichtigung Vorort durch den Sachverständigen. Eine persönliche in Augenscheinnahme des Objektes ist für eine fundierte Bewertung notwendig. Daher ist der Ortstermin mit dem Gutachter ein wichtiger Teil des Verkehrswertgutachtens. Bei diesem Termin wird das komplette Objekt Außen und Innen in Augenschein genommen und fachmännisch geprüft. Für die Ermittlung des Marktwertes nutzt der Sachverständige Marktkenntnisse und normierte Verfahren.
Folgende Verfahren die in der Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) geregelt sind werden je nach Notwendigkeit angewendet:

-Ertragswertverfahren,
-Sachwertverfahren
-Vergleichswertfahren

Das Ertragswertverfahren wird in den Meisten Fällen bei Kauf und Verkauf von Mehrfamilienhäusern, Gewerbeimmobilien, Industrieimmobilien, Logistikimmobilien und Sozialimmobilien angewendet. Geregelt ist das Ertragswertverfahren in §§ 17 bis 20 ImmoWertV. Hierbei spielt die Ertragserzielung – die Rendite eine schlaggebende Rolle.

Wird die Immobilie selbst bewohnt, wird in der Regel das Sachwertverfahren angewandt. Dazu kommt es bei dieser Wertermittlung nicht vordergründig auf den Gewinn des Objekts an (z. B. selbst genutzte Einfamilienhäuser, Wohnungen usw.). Der Verkehrswert errechnet sich aus der Endsumme von Bodenwert (Bodenrichtwert-Tabellen) und Sachwert des Gebäudes.

Unbebaute Grundstücke und Eigentumswohnungen werden mit dem Vergleichswertverfahren bewertet. Das Vergleichswertverfahren ist unter §§ 15 bis 16 ImmoWertV geregelt. Das Verfahren ist recht einfach zu erklären. Zur Preisvergleichsrechnung werden vergleichbare Grundstücke oder Wohnungen herangezogen.

Stehen ein Immobilienkauf und Immobilienverkauf in nächster Zeit an ist dabei immer die elementarste Frage: „Wie viel ist die Immobilie denn eigentlich wert?“ Der Wert einer Immobilie ist für einen Laien schwer einzuschätzen da er weder über umfangreiches Marktwissen bzw. Fachwissen verfügt. Am Ende werden ohne Sachverständiger Immobilien zu teuer gekauft oder zu billig verkauft. Die Sach- und Fachkunde des Sachverständigen für Immobilienbewertung hilft Ihnen dabei keine Verluste beim Immobilienverkauf oder Kauf zu machen.
Anlässe für die Erstellung einer Immobilienbewertung und Erstattung eines Verkehrswertgutachtens gemäß §194 BauGB können unter Anderem Kauf und Verkauf einer Immobilie, Ermittlung des Zugewinns bei Scheidung oder Trennung, Ermittlung des Beleihungswertes, Erbauseinandersetzungen oder die Bestimmung des Versicherungswertes sein.

Haus Immobilienbewertung berät Privat- und Geschäftskunden bei Verkauf & Kauf von Wohnimmobilien, Gewerbeimmobilien, Sonderimmobilien und Grundstücken.

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Immobilien Frankfurt: Neue Studie vergleicht Wohnkosten und Einkommen

Frankfurter Mieter brauchen monatlich mindestens 2.000 Euro – Immobilienpreise steigen weiter

Immobilien Frankfurt: Neue Studie vergleicht Wohnkosten und Einkommen

Der aktuelle Immobilien- und Wohnungsmarkt-Bericht für Frankfurt am Main

Frankfurt, 25. September 2019 – Familien, die in Frankfurt am Main eine Wohnung mieten, müssen über ein monatliches Netto-Haushaltseinkommen von mindestens 4.200 Euro verfügen. Für Immobilien in teureren Lagen wie dem Frankfurter Westend ist sogar ein Netto-Haushaltseinkommen von über 6.000 Euro pro Monat notwendig. Das geht aus der aktuellen Wohnungsmarkt-Studie hervor, die das Immobilien- und Beratungsunternehmen ImmoConcept GmbH heute vorgestellt hat.

Bei der Berechnung des nötigen Haushaltseinkommens sind die Experten davon ausgegangen, dass die Wohnkosten eine Quote von 30 Prozent der monatlich verfügbaren Finanzmittel nicht überschreiten sollen. Für einen Drei-Personen-Haushalt mit zwei Erwerbstätigen und einem Kind wurde eine Wohnfläche von mindestens 90 Quadratmetern, für einen Single-Haushalt eine Fläche von mindestens 40 Quadratmetern zugrunde gelegt. Auf dieser Basis können Singles Wohnraum in Frankfurt ab einem Nettoeinkommen von rund 2.000 Euro anmieten. In den teureren Stadtteilen sollten sie über mindestens 3.000 Euro monatliches Nettoeinkommen verfügen.

Im Schnitt kosten Mietwohnungen in den teuren Stadtteilen laut Studie über 40 Prozent mehr als in den günstigeren Stadtteilen. Zu den günstigsten zählten in den vergangenen zwölf Monaten unter anderem Fechenheim, Harheim, Sindlingen und Frankfurter Berg. Die Mieten lagen hier im Durchschnitt bei 11 Euro pro Quadratmeter für Bestandswohnungen und bei 14 Euro für Neubauwohnungen. Die Kaufpreise lagen je nach Ausstattung und Alter der Immobilien bei 4.000 bis 5.000 Euro pro Quadratmeter.

In teureren Stadtteilen wie dem Frankfurter Westend und der Altstadt sind die Mieten im vergangenen Jahr auf rund 17 Euro pro Quadratmeter für Bestandswohnungen und auf über 20 Euro pro Quadratmeter im Neubau gestiegen. Im oberen Preissegment werden neue Mietwohnungen in der Altstadt aktuell für über 40 Euro pro Quadratmeter angeboten. Entsprechend haben sich in diesen Regionen auch die Kaufpreise für Immobilien entwickelt, für Neubauwohnungen in Westend und Altstadt liegen sie bei durchschnittlich über 10.000 Euro pro Quadratmeter.

Insgesamt hat ImmoConcept für die Studie die Bevölkerungsstruktur sowie die aktuellen Mieten und Kaufpreise in 42 Stadtteilen ausgewertet. Im gesamtstädtischen Durchschnitt sind die Mieten in Frankfurt in den vergangenen zehn Jahren um 44,6 Prozent gestiegen. Die Kaufpreise für Bestandwohnungen haben sich im selben Zeitraum mit einer Steigerung von durchschnittlich 130 Prozent mehr als verdoppelt. Dabei haben bisher weniger etablierte Viertel die herausragenden Frankfurter Wohnquartiere in der Preisdynamik deutlich überholt. So verzeichnete der Stadtteil Riederwald mit 85 Prozent innerhalb der letzten zehn Jahre die höchste Preissteigerung bei den Mieten. Die Kaufpreise für Immobilien sind hier im selben Zeitraum um fast 700 Prozent gestiegen.

Bernd Lorenz, Geschäftsführer der ImmoConcept GmbH, stellte dazu fest: „Der Preisanstieg hat zwar seit 2015 marginal an Speed verloren, ein Ende der Entwicklung oder der kurz- bis mittelfristigen Nachfragesituation ist aber nicht in Sicht.“ Ein Grund sei der enorme Bevölkerungszuwachs in Frankfurt. Allein im Jahr 2018 sind in Frankfurt fast 22.000 neue Arbeitsplätze entstanden.

Da das Wohnungsangebot in Frankfurt begrenzt sei, ziehen immer mehr Beschäftigte und ihre Familien an den Stadtrand oder in periphere Lagen des Rhein-Main-Gebietes. „Die Karawane zieht weiter ins Umland“, sagt Lorenz. So sind auch in Frankfurts Nachbarstadt Offenbach die Mieten für Bestandswohnungen innerhalb der letzten zehn Jahre um rund 48 Prozent gestiegen. Sie liegen heute im Durschnitt bei etwas mehr als 10 Euro pro Quadratmeter. Der durchschnittliche Kaufpreis für Bestands-Immobilien hat sich im selben Zeitraum mit einer Steigerung von 118 Prozent mehr als verdoppelt. Bedingt durch die niedrigen Baukredit-Zinsen und den nach wie vor starken Nachfragedruck wird sich dieser Trend laut Studie mittelfristig fortsetzen.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von rund einer Milliarde Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Residential und Investment Transactions.

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Mega-Kooperation in der Immobilienbranche

BVFI und PROFI-MAKLER-AKADEMIE schließen einen Fortbildungspakt

Mega-Kooperation in der Immobilienbranche

Helge Ziegler

Die Akademie des BVFI – Bundesverband für die Immobili-enwirtschaft und die PROFI-MAKLER-AKADEMIE schließen einen Fortbildungspakt und bündeln ihre Kräfte in den Be-reichen Fort- und Weiterbildung zur Erfüllung der gesetzli-chen Weiterbildungspflichten für Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter!

Der BVFI und die PROFI-MAKLER-AKADEMIE bieten künftig ein gemeinsames, in der Branche einmaliges Schulungskonzept zur Erfüllung der gesetzlichen Weiterbildungspflicht für Immo-bilienmakler und Wohnimmobilienverwalter an. Durch den Zusammenschluss entsteht eines der größten Fortbildungszentren für die Immobilienbranche. Höchste Qualität der Fort- und Weiterbildung wird in konkreten beruflichen Erfolg umgesetzt.

Gesetzlich vorgeschriebene Fortbildung, neue Aufgabengebiete, betriebsinterner Karrie-resprung – hier hat man Ihren Erfolg fest im Blick
Herausragende Trainer erwarten Sie im virtuellen Klassenraum. Bequem von zu Hause oder aus dem eigenen Büro können Sie unkompliziert an allen Trainingseinheiten teilnehmen. Das moderne Schulungsprogramm ist so konzipiert, dass es individuell von jedem Teilnehmer einzeln je nach Zeitfenster absolviert werden kann. Bauen Sie die Schulung einfach in Ihren Alltag ein und verlieren Sie keine Zeit durch An- und Abreise; pausieren Sie, wenn ein wich-tiger Termin unaufschiebbar ist und erlangen Sie jetzt Ihre Qualifizierung.

Seit seiner Gründung tritt der BVFI für Qualität und Qualifizierung der Branchenteilnehmer ein. Er ist ein starker Verband, der bei Politik und Wirtschaft kraftvoll wahrnehmbar ist und dessen Stimme gehört wird. Die mittlerweile über 10.000 Mitglieder nutzen seine Stärke und seine umfangreichen Dienstleistungen für ihren Erfolg.

Erfolg setzt Wissen voraus
Unabdingbar für einen langfristigen Erfolg ist es, immer auf dem aktuellen Wissensstand zu sein, mit den neuesten Informationen versorgt zu werden und die gesetzlichen Bestimmun-gen und Neuerungen zu kennen.
Bundesweit etabliert haben sich die Ausbildungen zum „Fachmakler der Immobilienwirtschaft BVFI®“ und zum „Geprüfter Immobilienbewerter für Wohnimmobilien BVFI®“

Online Schulungen wie sie besser nicht sein können
Die PROFI-MAKLER-Akademie verfügt über ein umfangreiches Schulungsprogramm. Die als Online-Schulung konzipierten Seminare beantworten Ihre Fragen zu allen Themen der Im-mobilienbranche.
Was liegt also näher, als Kompetenz und Erfahrung zu bündeln und daraus ein umfangrei-ches Ausbildungsprogramm zu kreieren, das ganz und vollständig auf die Bedürfnisse der Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter zugeschnitten ist.
Kooperation verbindet Stärken
Der BVFI und die PROFI-MAKLER-AKADEMIE haben ein umfangreiches gemeinsames Ausbil-dungspaket geschnürt und ihre langjährige Erfahrung und erlangte Kompetenz genutzt, um es vollständig auf die Bedürfnisse der Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter zuzuschneiden.

Der BVFI-Bundesverband für die Immobilienwirtschaft ist mit seinen fast 13.000 Mitgliedern einer der größten Unternehmer- und Wirtschaftsverbände für alle Berufs- und Personengruppen der Immobilienwirtschaft und als Interessenvertretung für die deutsche Immobilienwirtschaft beim Deutschen Bundestag akkreditiert.

Durch exklusive Kooperationen und innovative Projekte vernetzt der BVFI die Immobilienbranche mit der Finanz- und Versicherungswirtschaft, diversen Produkt- und Dienstleistungsanbietern und stellt eine direkte Vernetzung mit dem Endkunden/ Verbraucher her.

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Entwicklung Immobilienpreise in Magdeburg

Entwicklung Immobilienpreise in Magdeburg

Bevölkerungsentwicklung in Magdeburg

Immobilienpreise Magdeburg

Magdeburg ist die Hauptstadt des Landes Sachsen-Anhalt. Mit 238.697 Einwohner (Statistisches Landesamt Stand 31. Dezember 2018[2]) ist Magdeburg die zweitgrößte Stadt Sachsen-Anhalts und die fünftgrößte Stadt der neuen Bundesländer.

Magdeburgs Einwohnerzahl steigt seit dem Jahr 2004 gering, aber kontinuierlich an. Im Jahr 2004 hatte man noch 226 675 Einwohner. Im Jahr 2018 hatte man bereits 238.697 Einwohner.

Die größten Arbeitgeber in Magdeburg sind die Deutsche Bahn, EDEKA Märkte und die regiocom GmbH. Aber auch Firmen wie STRABAG und Bosch schufen Arbeitsplätze in Magdeburg. Die Arbeitslosenquote liegt bei 7,0 Prozent und ist somit leicht über dem Durchschnitt von Sachsen-Anhalt.

Die Immobilienpreise in Magdeburg entwickeln sich wie im Rest von Deutschland ebenfalls nach oben. Wobei man in Magdeburg nicht wirklich von einer Knappheit des Angebotes reden kann. Aktuell liegt der Durchschnittliche Kaufpreis je m² bei 1318 Euro. Am teuersten ist die Altstadt mit 2055 Euro je m². Günstig hingegen ist der Stadtteil Nordwest mit 905 Euro je m². Im Jahr 2011 hat man noch für eine 60 m² Wohnung 808,04 €/m² zahlen dürfen und im Jahr 2018 waren es dann schon 1311 Euro je m². Für 100 m² Wohnungen waren im Jahr 2011 noch m² Preise von 1297,81 Euro fällig. Im Jahr 2018 waren es dann aber schon 1688,97 Euro je m².

Auch bei den Mieten sieht es ähnlich aus. Aktuell hat man in Magdeburg eine Durchschnittsmiete von 5,84 Euro je m². Auch hier ist die Altstadt vorne mit dabei. Die Durchschnittsmiete liegt hier bei 6,23 Euro je m². Im Stadtteil Werder zahlt man 7,22 Euro Miete je m². Günstiger mieten kann man im Neustädter Feld, hier werden im Schnitt 5,06 Euro je m² fällig. Im Jahr 2011 hat man für eine 60 m² Wohnung in Magdeburg noch 4,79 Euro je m² gezahlt. Im Jahr 2018 war die Durchschnittliche Miete dann schon bei 5,84 je m². Deutlich höher war der Anstieg bei 100 m² Wohnungen. Hier waren im Jahr 2011 noch 5,25 Euro je m² fällig im Jahr 2018 waren es dann schon 6,74 Euro je m².

Einen Abwärtstrend der Immobilienpreise kann man aktuell noch nicht erkennen. Doch laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln gibt es in Magdeburg einen Angebotsüberhang an Neubauten. Dies könnte tatsächlich zu einem leichten Rückgang der Immobilienpreise in Magdeburg führen.

Um den Wert seiner Immobilie überprüfen zu lassen, kann man eine professionelle Wertermittlung an Hand eines Kurzgutachtens erstellen lassen. Somit werden alle relevanten Daten für die Berechnung berücksichtigt und man hat eine fundierte Ausarbeitung seiner Immobilie.

Immobiliengutachter // Heid Immobilienbewertung Magdeburg

Heid Immobilienbewertung // Ihr Spezialist für Immobiliengutachten

Heid Immobilienbewertung Magdeburg bietet marktgerechte Erstellung und Überprüfung von Verkehrswertgutachten und Wertermittlungen für Immobilien und Grundstücke jeglicher Art. Unsere öffentlich bestellten Gutachter liefern Ihnen mit ihrer langjährigen Erfahrung eine marktgerechte und kompetente Bewertung Ihrer Immobilie auf höchstem Niveau.

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Immobilienstandort Nürnberg: Beste Lage, gute Aussichten!

Immobilienstandort Nürnberg: Beste Lage, gute Aussichten!

Nachfrage nach Immobilien übersteigt auch in Nürnberg das Angebot.

Positive Marktdaten, interessante Investitionsvorhaben – das überrascht nicht, denn als High-Tech-, Produktions- und innovativer Dienstleistungsstandort ist Nürnberg gut aufgestellt. Erfolg zieht an und erklärt den Aufstieg Nürnbergs zu einer der führenden deutschen B-Städte im Immobilien- und Investmentbereich. Der neu konzipierte Marktbericht Immobilien 2019 schafft Markttransparenz und gibt einen aktuellen Überblick über die wichtigsten Daten und Fakten zum Nürnberger Immobilienmarkt.

Nürnberg profitiert als Immobilien- und Investmentstandort jedoch nicht nur von der Überhitzung der Märkte in den A-Städten. Vielmehr hat Nürnberg aus sich selbst heraus eine hohe Attraktivität als Unternehmens- und Investmentstandort erreicht. Unternehmen schätzen das hervorragende Innovations-Ökosystem und die perfekte Anbindung, Menschen die hohe Lebensqualität in der Metropolregion Nürnberg.

Marktbericht Immobilien bestätigt dynamische Marktentwicklung

Wie attraktiv beispielsweise der Nürnberger Büromarkt ist, zeigt der Flächenumsatz der letzten Jahre. 2018 hat dieser zum dritten Mal in Folge einen Wert über 100.000 m² erreicht und lag mit 138.000 m² doppelt so hoch wie 2015. Die Leerstandsquote in diesem Bereich sank gleichzeitig auf einen historischen Tiefstwert von 2,9 %, was unter Berücksichtigung der natürlichen Fluktuationsreserve Vollvermietung entspricht. Der Bedarf nach neuen Arbeitswelten und modernen Büroflächen ist entsprechend hoch. Neue, interessante Büroprojekte wie zum Beispiel der „Bürocampus Marienzeile“, der „Orange Campus“ oder Erweiterungen in Frankencampus schaffen dringend benötigte Möglichkeiten am Standort.

Nicht nur bei Büros, auch in den anderen Marktsegmenten übersteigt die Nachfrage nach attraktiven Immobilien das derzeitige Angebot – trotz zahlreicher Neubauprojekte. Konstant steigende Einwohnerzahlen, eine erfolgreiche und stabile Wirtschaftsstruktur und eine hohe Zufriedenheit der Nürnberger Unternehmen mit ihrem Standort sind die Treiber dieser Entwicklung. Die Konsequenz: Steigende Miet- und Kaufpreise in allen Assetklassen. Intelligente Nachverdichtung ist im Wohnsegment erforderlich, um die Nachfrage zu decken. Entsprechend rücken auch Wohnen und Arbeiten wieder näher zusammen. Gute Beispiele hierfür sind die Projekte „The Q“, „Tramlofts“, „Quartier Langseestraße“ oder der Seetor City Campus.

Wie das Transaktionsvolumen 2018 ausfiel und wie die Stadt Nürnberg künftig noch mehr ihre Attraktivität als Wohnort für Menschen und Standort für Unternehmen steigern will, verrät der aktuelle Blogbeitrag der Wirtschaftsförderung Nürnberg ( www.wirtschaftsblog.nuernberg.de):
https://wirtschaftsblog.nuernberg.de/2019/09/18/immobilienstandort-nuernberg-beste-lage-gute-aussichten/

Die Wirtschaftsförderung Nürnberg ist die erste Ansprechpartnerin für Investitionen, Unternehmen und Existenzgründungen. Hier wird Ihnen kompetente Beratung und tatkräftige Unterstützung bei Ihrem Projekt in Nürnberg geboten. Das Kompetenzfeld reicht von Standort-Expertise, Unterstützung bei Unternehmensansiedlungen, -erweiterungen und -gründungen, Förderung der Infrastruktur, Fachkräftesicherung und Fachkräftemarketing über Innovationsförderung bis zum City Management. Gemeinsam mit anderen Dienststellen der Stadtverwaltung verbessert die Wirtschaftsförderung kontinuierlich die Rahmenbedingungen am Wirtschaftsstandort Nürnberg.

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Immobile als Geldanlage. Was ist mit dem Klimawandel?

Müssen Immobilienerwerber sich neu orientieren?

Immobile als Geldanlage. Was ist mit dem Klimawandel?

(Bildquelle: Alto Crew co unsplash.com)

Immobilen als Geldanlage sind weiterhin sinnvoll, denn die Zinsen bleiben niedrig. Aber was ist mit dem Klimawandel?

Um Antworten auf diese Fragen zu erhalten, bietet die Hamburger Finanzberatung FORAIM interessierten Privatanlegern einen kostenlosen FINANZENLOUNGE-Informationsabend an. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 9. Oktober um 18:30 Uhr in Hamburg in der Rothenbaumchaussee statt.

Wer den Kauf einer Immobilie als Geldanlage plant, wird an diesem Abend über die Fragen zu den Folgen des Klimawandels hinaus auch Informationen zu allen Aspekten erhalten, die für den Erfolg einer Immobilie als Kapitalanlage wichtig sind. Dabei ist die Informationsveranstaltung so aufgebaut, dass die Teilnehmer auch die Möglichkeit haben, deren persönlichen Fragen im Zusammenhang mit einem Immobilienerwerb zu stellen.

Auch wer schon Erfahrungen mit Immobilien hat, kann durch den Besuch der Veranstaltung gewinnen, denn nicht nur der Klimawandel wird Auswirkungen auf die künftige Entwicklung des Immobilienmarkts haben, sondern auch die damit einhergehende zunehmende Diskussion über verantwortungsvolles und ethisches Investieren.

Eine Neuorientierung ist damit notwendig.

Obwohl FORAIM eindeutig ein Sparen und Anlegen unter Beachtung von ökologischen und ethischen Aspekten befürwortet, bedarf diese Neuorientierung einer undogmatischen und praktischen Betrachtung. Weil jeder Anleger mit dem Erwerb einer zu vermietenden Immobilie immer ein gewisses finanzielles Risiko eingeht, nehmen finanzielle Aspekte des Immobilienerwerbs daher ein zentrale Rolle auf dieser Informationsveranstaltung ein.

Im Einzelnen werden folgende Themen behandelt:

1. Weshalb gerade heute eine Immobilie eine sehr sinnvolle Form der Geldanlage darstellt.
2. Auswirkungen des Klimawandels auf die Wertentwicklung der Immobilie
3. Möglichkeiten, die der Markt für Privatanleger bietet
4. Immobilienerwerb und Finanzierung

Eine ausführliche Agenda ist auf der Veranstaltungsseite zu finden. Dort besteht auch die Möglichkeit sich anzumelden.

FORAIM ist eine Hamburger Finanzberatungsgesellschaft mit der Erlaubnis zur Vermittlung von Investmentfonds, Immobilien und Versicherungen. Eine ausschliessliche Bindung an bestimmte Investmentfondsgesellschaften und Versicherungsgesellschaften besteht nicht. FORAIM berät seit über 25 Jahren vorwiegend Privatkunden jeder Altersstufe und mit unterschiedlichem Vermögens- und Einkommenshintergrund.

Kontakt
FORAIM Finanzmanagement und Service GmbH
Wolfgang Gierls
Rothenbaumchaussee 3
20148 Hamburg
040-3890439-0
service@foraim.de
https://www.foraim-foxxcon.de/mehr-wissen/veranstaltungen/

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Die Existenzsicherung für Makler rückt in greifbare Nähe

Reaktion des BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft auf den Entwurf des Gesetzes über die Verteilung der Maklerkosten

Die Existenzsicherung für Makler rückt in greifbare Nähe

Helge Ziegler – Präsident BVFI

Reaktion des BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft auf den Entwurf des Gesetzes über die Verteilung der Maklerkosten
bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser vom 04.09.2019

Der BVFI setzt sich seit Jahren für eine Provisionsregelung ein, wie sie in 11 von 16 Bundesländern Usus ist. Darin sehen wir eine faire und gerechte Provisionsregelung zwischen den Parteien eines Grundstückkaufvertrages. Verkäufer und Käufer sollen eine Provision an den Makler entrichten, weil beide Parteien von seinen Leistungen profitieren.
Viele Politiker in Berlin sind derselben Meinung. Abstruse Ideen, wie eine nur vom Verkäufer zu zahlende Provision, die dann sogar in einer Höhe von 2 Prozent inkl. Mehrwertsteuer gedeckelt sein sollte, scheinen vom Tisch zu sein.

Insbesondere hat sich die in der bisher geführten Diskussion erhobene Stimme des BVFI Verhör verschafft. Gemeinsam mit großen Playern der Branche haben wir dazu beitragen können, dass nachfolgende Punkte in die neuen gesetzlichen Regelungen Einzug gehalten haben.

Damit wird nicht nur die Existenz der Verbandsmitglieder gesichert, sondern auch die aller anderen Makler. Daran ist zu erkennen, dass wir als Bundesverband für die Immobilienwirtschaft aktiv gestalten und maßgeblich an Prozessen teilnehmen, die den Maklern dienen, selbst dann, wenn sie nicht Mitglied des BVFI sind. Aussagen, wie „Die Verbände sollten mehr tun“ oder gar, sie hätten versagt, treffen jedenfalls auf den BVFI nicht zu.

Zusammenfassung des Inhaltes des Referentenentwurfes vom 04.09.2019
-Beide Parteien eines Kaufvertrages können (weiterhin) provisionspflichtig einen Makler beauftragen;
-Der Käufer muss maximal die Hälfte der Gesamtprovision bezahlen;
-Betroffen von der beabsichtigten Regelung sind Wohnungen, Einfamilienhäuser, auch die mit Einliegerwohnung. Nicht betroffen wären demnach Wohnobjekte ab zwei Wohnungen und gewerblich genutzte Objekte;
-Die Regelung dient der Wahrung des schutzwürdigen Interesses des Erwerbers. Diesen Schutz sieht der Gesetzgeber in den natürlichen Personen, weshalb die neuen Regelungen bei juristischen Personen nicht gelten sollen;
-Der Maklervertrag bedarf künftig der Textform;
-Im BGB wird der uralte Begriff des „Mäklers“ durch Makler ersetzt.

Makler, z.B. in den Bundesländern Berlin, Hamburg und Hessen, müssen sich auf die neue Situation einstellen

Wir sind uns dessen bewusst, dass in den Ländern und Regionen, in denen Makler bisher nur mit der Außenprovision gearbeitet haben, künftig auf Seiten der Makler ein deutlich größerer organisatorischer und kundenorientierterer Verwaltungsaufwand anfallen wird. Um auch den Verkäufer vom Provisionsanspruch zu überzeugen, bedarf es auf Seiten des Maklers vor dem Hintergrund der im Referentenentwurf vom 04.09.2019 enthaltenden Regelungen einer detaillierten Darlegung seiner Leistungen. Der Makler wird künftig noch verstärkter dem Verkäufer aufzeigen müssen, worin der Mehrwert seiner Tätigkeit liegt.

Nicht umsonst hatten wir uns bereits auf unserem Bundeskongress Anfang 2019 für eine Transparenzoffensive ausgesprochen. Wir vom BVFI verlangen seit langem, dass Makler ihre qualifizierte Leistung nicht nur offen legen, sondern den Parteien den Mehrwert ihrer qualifizierten Leistung auch transparent darlegen.

Erst dann, wenn der Verkäufer diesen Mehrwert erkennt, wird er den Makler unter Beachtung der Regelungen des vorliegenden Referentenentwurfes entlohnen wollen.

Der BVFI wird gemeinsam mit der ProfiMaklerAkademie seinen Verbandsmitgliedern zu Sonderkonditionen verstärkt Schulungen anbieten, in denen praxistauglich aufgezeigt werden wird, wie dem Verkäufer der Wert der Maklerleistung vermittelt werden kann. Auch Nichtmitgliedern werden diese wertvollen Leistungen zur Verfügung gestellt.

Erforderliche Nachbesserungen des Gesetzentwurfs
-Angesichts dieser nachhaltigen Änderungen, die sich im Falle des Inkrafttretens der neuen Regelungen für die unternehmerische Maklertätigkeit ergeben, werden wir uns als BVFI gegen die aus unserer Sicht zu kurz bemessenen Übergangsfrist von sechs Monaten aussprechen. Eine Frist von zwölf Monaten scheint aus pragmatischen Gründen zweckmäßiger. Die entsprechende Verlängerung der Frist werden wir anregen. Damit hätten Makler ausreichend Zeit, um sich auf die neue gesetzliche Regelung organisatorisch und unternehmerisch einzustellen.
-Wir halten es für unpraktikabel, dass der Käufer erst dann verpflichtet ist, die Provision an den Makler zu zahlen, wenn der Verkäufer den Nachweis der Zahlung erbracht hat. Sinnvoller und praktikabler erscheint die Aufnahme einer entsprechenden Klausel im notariellen Kaufvertrag.
-Zudem vermissen wir im Gesetzentwurf eine Regelung hinsichtlich einer Zahlungsverpflichtung der Maklerprovision im Falle der Ausübung eines Vorkaufsrechtes, z.B. durch eine Gemeinde.
Seitens des BVFI unterstützen wir grundsätzlich das in dem Referentenentwurf vom 04.09.2019 abgebildete Gesetzgebungsvorhaben.

Wir werden uns als BVFI allerdings für die Durchsetzung der o.g. Nachbesserungen einsetzen und bis zum 02.10.2019 unsere weitere Stellungnahme an das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz übersenden.

Sollte die GroKo halten, ist mit der Einführung des Gesetzes bis etwa Mitte 2020 zu rechnen.
Über das weitere Gesetzgebungsverfahren werden wir weiterhin informieren.

Frankfurt, Dortmund den 18.09.2019

Helge Ziegler Marcus Lasar
Präsident BVFI Vorstand BVFI und Rechtsanwalt
Wirtschaftsjurist Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht

Der BVFI-Bundesverband für die Immobilienwirtschaft ist mit seinen fast 13.000 Mitgliedern einer der größten Unternehmer- und Wirtschaftsverbände für alle Berufs- und Personengruppen der Immobilienwirtschaft und als Interessenvertretung für die deutsche Immobilienwirtschaft beim Deutschen Bundestag akkreditiert.

Durch exklusive Kooperationen und innovative Projekte vernetzt der BVFI die Immobilienbranche mit der Finanz- und Versicherungswirtschaft, diversen Produkt- und Dienstleistungsanbietern und stellt eine direkte Vernetzung mit dem Endkunden/ Verbraucher her.

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Neues Immobilienmakler-System: Wentzel Dr. HOMES eröffnet in Buxtehude einen weiteren nachhaltigen Immobilienshop

Eröffnungsfeier am 25. September 2019 von 10.00 bis 18.00 Uhr in Buxtehude

Neues Immobilienmakler-System: Wentzel Dr. HOMES eröffnet in Buxtehude einen weiteren nachhaltigen Immobilienshop

Björn Steinhardt, Wentzel Dr. HOMES Immobilienshop-Leiter in Buxtehude

Immobilien-Eigentümer, -Käufer und -Mieter profitieren nun auch in Buxtehude, im Landkreis Stade und im südlichen Hamburger „Speckgürtel“ vom neuen Wentzel Dr. HOMES Immobilienshop, das neue Immobilien-System des Hamburger Traditionsunternehmens Wentzel Dr. (https://www.wentzel-dr.de).

Mit der Eröffnung setzt Wentzel Dr. HOMES seine erfolgreiche Expansion fort und stärkt mit dem neuen Standort in Buxtehude seine lokale Präsenz und Immobilienvermarktung in der Metropolregion Hamburg. Das verbraucher- und käuferfreundliche Prinzip der Innenprovision in den meisten Verkaufsfällen von Wohnimmobilien, „Wohlfühl-Immobilienshops“, Expertise, Marktkenntnis sowie regionale Wurzeln und Netzwerk zeichnen das Wentzel Dr. HOMES Immobilien-System aus. Es unterscheidet sich damit von anderen bestehenden Immobilien-Shops und Einzelmaklern.

In Buxtehude, Kreis Stade, eröffnet Wentzel Dr. HOMES in bester Altstadtlage (Breite Str. 19-21) einen weiteren Immobilienshop. Neben den bereits bestehenden Shops in Glinde, Norderstedt und Quickborn sowie der Zentrale in Hamburg ist dieser, nach Ahrensburg, der zweite gemeinsame Immobilienshop nach der Fusion von German Homes und Wentzel Dr. Vertrieb im Oktober 2018. In diesem Jahr folgt noch eine weitere Wentzel Dr. HOMES Immobilienshop-Eröffnung im Hamburger Umland.

„Die Region Buxtehude / Stade ist eine absolute Wachstumsregion und deshalb ein sehr spannender Immobilienmarkt“, betont Immobilienshopleiter Björn Steinhardt. Im Landkreis Stade leben derzeit mehr als 200.000 Menschen. Seit dem Jahr 1990 ist die Einwohnerzahl um mehr als achtzehn Prozent gestiegen und liegt damit deutlich über dem Landesdurchschnitt in Niedersachsen von 6,7 Prozent. Insgesamt arbeiten über 58.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte im Landkreis Stade. Damit liegt das Beschäftigtenwachstum seit 1990 mit rund dreißig Prozent über dem Landesdurchschnitt von Niedersachsen von rund 20 Prozent.

„Der Landkreis Stade ist also eine Wachstumsregion innerhalb der boomenden Metropolregion Hamburg und eine Region, die sich weiterentwickelt hat und sich weiterhin positiv entwickeln wird“, ist sich der Immobilienexperte Steinhardt sicher. Dafür sorgen günstige Rahmenbedingungen wie unter anderem eine wachsende Verkehrsinfrastruktur, konsequente Wirtschaftsförderung und positive Wirtschaftsentwicklung mit vielen Fachkräften und Ausbildungsunternehmen sowie dynamisches Bevölkerungswachstum. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Städten steigen die Einwohnerzahlen in Buxtehude seit Jahren kontinuierlich an, was die positiven Wechselwirkungen zwischen wohnortnahen, zukunftsfähigen Arbeitsplätzen und attraktivem Wohnstandort bestätigt.

Buxtehude verfügt über ein klares Standort-Plus, denn es ist zur Drehscheibe zwischen Hamburg und Bremen avanciert. Zwar primär auf Hamburg ausgerichtet, stellt Buxtehude heute als Mittelzentrum einen Arbeits- und Wohnstandort von regionalem eigenständigem Gewicht dar. Buxtehude profitiert von den Wechselwirkungen der Metropolennähe und einer vertrauensvollen Kooperation mit den weiteren ökonomischen Zentren der Region sowie der Ausweitung internationaler Wirtschaftskontakte. Hinzu kommt der hohe Wohn- und Freizeitwert der Region. Viele junge Familien haben sich in den letzten Jahren aufgrund der vielfältigen Freizeit- und Kulturangebote für die Region Buxtehude / Stade als Wohnort entschieden.

Unterschied zu anderen Maklern: Wentzel Dr. HOMES makelt mit Bestellerprinzip

Wentzel Dr. HOMES zeichnet sich neben Erfahrung und Fachexpertise als Deutschlands ältestes Immobilienunternehmen, lokalen und regionalen Immobilienmarktkenntnissen sowie einem tief in der Region verwurzeltem Netzwerk vor allem durch einen für die Käufer in den meisten Fällen provisionsfreien Immobilienerwerb aus. „Das Image des klassischen Immobilienmaklers ist leider nicht positiv besetzt, obwohl der Makler Menschen bei ihrer wohl größten finanziellen Transaktion in ihrem Leben begleitet. Einen großen Anteil an dem negativen Image hat die in Norddeutschland weit verbreitete Käufercourtage. Wentzel Dr. HOMES hingegen wendet in den meisten Verkaufsfällen von Wohnimmobilien eine Verkäufercourtage und den damit verbundenen Verzicht auf Außenprovisionen an. Dieses sorgt bei den Verkaufsfällen für ein gutes Gefühl im Vorfeld eines Immobilienkaufs bei den Kaufinteressenten“, weiß Wentzel Dr. HOMES Geschäftsführer Jovica Denadija. „Ein Eigentümer kann letztlich den Einsatz des Maklers und entsprechend dessen Courtageanspruch besser einschätzen als der Käufer. Der Eigentümer bekommt den gesamten Immobilienvermarktungsprozess mit: Im Vorfeld den Bewertungsprozess, die Erstellung der Verkaufsunterlagen, die Werbung und Generierung von Kaufinteressenten sowie die gesamten Besichtigungen. Der Interessent hat hingegen eventuell nur ein einziges Mal Kontakt mit dem Makler und möchte dann kaufen. So wird meist nur vom Eigentümer der tatsächliche Nutzen eines professionellen Immobilienmaklers wahrgenommen und auch geschätzt“, erklärt Denadija.

Nachhaltig und mit Wohlfühlfaktor: Die Wentzel Dr. HOMES Immobilien-Shops

Nicht nur das sogenannte Bestellerprinzip unterscheidet Wentzel Dr. HOMES eindeutig von anderen Immobilienunternehmen und Maklern, sondern auch die Konzeption und Einrichtung der neuartigen Immobilienshops. Nachhaltigkeit ist ein wesentlicher Bestandteil der Wentzel Dr. HOMES Firmenphilosophie. Daher sind die ressourcenschonende Planung und Realisation sowie der Betrieb der Wentzel Dr. HOMES Immobilienshops wie in Buxtehude elementar. Es wird auf natürliche Werkstoffe und Klimaneutralität geachtet, wo immer es möglich ist. Lernen Sie die neue Art der Immobiliengeschäfte persönlich kennen und besuchen Sie den neuen Wentzel Dr. HOMES Immobilienshop in Buxtehude. Björn Steinhardt und sein Team freuen sich auf Sie und laden Sie herzlich zur Shop-Eröffnung am 25. September von 10.00 bis 18.00 Uhr ein!

Wentzel Dr. HOMES

SHOP BUXTEHUDE
Breite Str. 19-21
21614 Buxtehude
04161-50799-10
buxtehude@wentzel-dr.de
www.wentzel-dr.de/standorte/shop-buxtehude

Über Wentzel Dr. HOMES:

Das aus dem Zusammenschluss von Wentzel Dr. und GERMANHomes entstandene Immobilienunternehmen verfügt neben der Zentrale in Hamburg-Lokstedt bereits über Standorte in Kiel, Lübeck, Lüneburg, Bremen, Hannover, Münster, Bremerhaven/Cuxhaven, Köln, Darmstadt und Düsseldorf – und mit Glinde, Norderstedt, Quickborn, Ahrensburg und Buxtehude über eine starke Präsenz in der Hamburger Metropolregion.

Wentzel Dr. HOMES ist ein Vorreiter der Immobilienbranche. Angesichts des von der Politik und Verbraucherschützern befürworteten sogenannten Bestellerprinzips wurde vor Jahren bereits das zukunftsfähige Prinzip entwickelt und erfolgreich im Immobilienmarkt etabliert – auch ohne gesetzlichen Zwang. Schon seit 2012 erfolgt die Vergütung der professionellen Immobilien-Dienstleistungen in den meisten Fällen durch die Verkäufer und Vermieter – und nicht durch die Käufer oder Mieter. So konnte schon vor Jahren ein klares Alleinstellungsmerkmal gegenüber den klassischen Immobilien-Franchiseketten und Einzelmaklern geschaffen werden. Von dieser fairen Geschäftsführung profitieren alle gleichermaßen – die Partner, die Kaufinteressenten und die Immobilienverkäufer.

https://www.wentzel-dr.de/franchise

Über Wentzel Dr.:

Wentzel Dr. bietet als großes, inhabergeführtes Immobilienunternehmen alle Dienstleistungen rund um die Immobilie an:
– Immobilienmanagement von Wohnimmobilien und Gewerbeimmobilien für private und institutionelle Investoren sowie Wohnungseigentümergemeinschaften.
– Verkauf und die Vermietung von Wohnungen und Häusern sowie Anlageimmobilien, Vermarktung von Neubauprojekten, Vermietung von Gewerbeflächen
– technischer Grundstücksservice

Mit über 200 Mitarbeitern in Büros in Hamburg (Hauptsitz), Düsseldorf, Hannover, Leipzig, Osnabrück und Schwerin betreut Wentzel Dr. Kunden und Objekte vor allem in der Metropolregion Hamburg, sowie Nord, West- und Ostdeutschland.

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