Kategorie: Forschung / Wissenschaft

Protest und Demokratie – neuer Tagungsband informiert über Protest und Demokratie sowie Politische Soziologie

„Protest und Demokratie – Politische Soziologie“ von Sebastian Kabst informiert über die Studentischen Fachtagungen der Deutschen Nachwuchsgesellschaft für Politik- und Sozialwissenschaften.

BildDer Tagungsband „Protest und Demokratie – Politische Soziologie“ von Sebastian Kabst spiegelt die 1. und 2. Studentische Fachtagung der Deutschen Nachwuchsgesellschaft für Politik- und Sozialwissenschaft wider. Zehn Studierende präsentieren ihre wissenschaftlichen Beiträge, die in Verbindung ihrer Abschlussarbeiten entstanden sind, zu den beiden Tagungsthemen „Protest und Demokratie“ sowie „Politische Soziologie“.

Sebastian Kabst präsentiert in seinem Tagungsband spannende Arbeiten und Gedanken zum Thema Protest, Demokratie und Politische Soziologie. Ein Kaleidoskop wissenschaftlicher Arbeiten, die sich mit diesen gesellschaftsrelevanten Thematiken beschäftigen und interessante Gedankengänge hervorbringen, die nicht nur das Fachpublikum fesseln, sondern auch politisch und gesellschaftlich interessierte Leser in ihren Bann schlagen können.

„Protest und Demokratie – Politische Soziologie“ von Sebastian Kabst ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8495-0388-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : info@tredition.de

Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder Windsor Verlag im Kunden-Portfolio.

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Stellungnahme zum Pressetext der Tierärztekammer

Bei Verhaltensproblemen des Hundes wird immer wieder mit Nachdruck zu Kastrationen
und Psychopharmaka, insbesondere zu Antidepressiva geraten. Ein gefährlicher
Trend

BildTierärzte raten bei Verhaltensproblemen des Hundes immer wieder mit Nachdruck zu Kastrationen und der Verabreichung von Psychopharmaka, insbesondere zu Antidepressiva. Ein gefährlicher Trend, angesichts der Tatsache, dass nur wenige Tierärzte auch die nötige Fachkenntnis in der Verhaltenstherapie für Hunde besitzen. Es scheitert vielfach schon in der Diagnostik, da eine psychologische Störung oft als organischer Schaden fehlgedeutet und somit falsch behandelt wird.

Die klassischen Irrtümer sind hier u.a. die Kastration bei Hunden, die eine gesteigerte Aggressivität gegenüber Artgleichen zeigen. Ursachen hierfür sind häufig körperliche Übergriffe durch rudelfremde Tiere oder eine erlernte Ressourcen, – bzw. Territorialverteidigung. Diese nun eindeutig, durch Interaktion mit Artgleichen erworbene Sozialproblematik, kann nicht durch einen chirurgischen Eingriff behoben werden.

Eine positive Verhaltensänderung durch Kastration, begründet auf einem geringeren Testosterongehalt im Blut, ist also mehr als abenteuerlich und entbehrt jeglicher Grundlage. Viele Tierärzte verteidigen ihr Vorgehen u.a. mit der angeblichen Tatsache, dass durch eine Kastration bei Hunden das Krebsrisiko vermindert würde. Dies wurde aber niemals belegt, vielmehr ist das Krebsrisiko bei kastrierten wie unkastrierten Tieren gleich hoch. Es gibt also definitiv keinen
vernünftigen Grund für einen chirurgischen Eingriff aufgrund einer Verhaltensproblematik, mal ganz abgesehen vom OP-Risiko und möglichen Spätfolgen.

Da wir uns bei Hundewelten bereits seit über 14 Jahren mit verhaltensauffälligen Hunden befassen, konnten wir in allen unseren Therapiefällen belegen, dass eine Kastration bei einer etablierten Verhaltensstörung keinerlei
Veränderung brachte. Weiterführend muss in diesem Zusammenhang auch die tierschutzrechtliche Seite betrachtet werden, denn ohne organisch-nachgewiesene Ursache darf kein Eingriff am Tier vorgenommen werden. Tierärzte, die also aufgrund einer Verhaltensstörung eine Kastration durchführen, können zur Rechenschaft gezogen werden und falls sich der Vorwurf bestätigt, die Zulassung verlieren.

Auf der anderen Seite werden uns als Problemhundetherapeuten bei Hundewelten immer wieder vermeintlich „gesunde“ Hunde vorgestellt. Ohne objektive Diagnostik einzusetzen, haben viele Tierärzte scheinbar den hoheitlichen Röntgenblick und stellen mitunter Diagnosen wie: „Der hat nichts“ oder „Alles in Ordnung“. Blutbilder werden oberflächlich ausgewertet und Entwurmungskuren als Allheilmittel alle 3 Monate verabreicht. Und wenn der Tierarzt Ihres
Vertrauens dann gar keine Idee mehr hat, wird Kortison und Antibiotika über 6 Monate und länger gegeben. Selbstverständlich darf das „spezielle“ Tierarztfutter nicht fehlen. Ohne Sinn und Verstand werden hier Verdachtsdiagnosen erstellt und darauf hin Krankheiten behandelt, die gar nicht vorhanden sind und für den Hund alles nur noch schlimmer machen, denn was er bräuchte, wäre eine kompetente Verhaltenstherapie. Wenn derart defizitäre Mängel in der Kernkompetenz
eines Tierarztes vorhanden sind, ist das in jedem Fall fahrlässig.

Wenn nun diese mehr als überforderten Tiermediziner auch noch mit Rückendeckung der Tierärztekammern im Verhaltensbereich wirken dürfen, sind berechtigte Zweifel an den Studieninhalten angebracht. Einfachste körpersprachliche Muster wie z.B. die Vorderkörpertiefstellung werden als „Spielabsicht“ fehlinterpretiert und das Rutewedeln ist gleichbedeutend mit „Freude“. Hier bestätigt sich unsere Befürchtung: Tierärzte sind schlechte Ratgeber, wenn es um den Hund geht! Wenn dieser Berufsstandard zusätzlich noch Fortbildungskurse für Hundetrainer durchführt, in denen Gewalt und Strafe von Hunden nicht nur gebilligt, sondern auch weitervermittelt wird, sagen wir: Wenn das die Lösung sein soll, wollen wir das Problem zurück!

No Go’s in der täglichen Tierarztpraxis
Folgende Praktiken sind grundsätzlich abzulehnen und stellen eine eklatante Missachtung der geltenden Gesetze sowie der Ethologie dar!

Den Hund mit den Händen zur Untersuchung oder Behandlung fixieren;
Vielfach resultiert hieraus eine sog. Handscheue mit aggressiven Tendenzen des Hundes in Folgebehandlungen.

Dem Hund Fell aus den Ohren reißen
Hieraus entsteht in der Folge Angst bis hin zu Panikattacken, Aggression und Handscheue

Bernsteinpendel zur Diagnostik von Krankheiten am Hund
Dies ist nicht nur fahrlässig sondern gleichermaßen inkompetent

Nicht alle Diagnosemöglichkeiten werden ausgeschöpft
Häufig werden nur die Diagnosegeräte verwendet, die sich in der Praxis amortisieren müssen

Zweitmeinungen von Standeskollegen werden nicht toleriert
Resultat: Es werden Untersuchungen mehrfach durchgeführt, was unnötige Kosten für den Hundehalter verursacht

Es werden keine Kotuntersuchungen angeboten
Stattdessen werden Wurmkuren ohne nachgewiesene Indikation verkauft

Unnötige Euthanasie bei Hunden mit Verhaltensproblemen
Alternativen werden selten ausgeschöpft, Problemhundetherapeuten werden gar nicht konsultiert

Liebe Tierärzte…
es wäre toll, wenn Sie beim nächsten Hund mit Verhaltensproblemen jemanden konsultieren würden, der sich wirklich mit der Materie auskennt und dem Tier adäquat helfen kann und zwar ohne Kastration, Antidepressiva und ohne vorschnell einzuschläfern zu müssen. Bitte wenden Sie sich an den Berufsachverband der Problemhundetherapeuten & Berater http://www.bfvp.de

Danke…
mit hundegesunden Grüßen
Hundewelten Deutschland
http://www.hundewelten.de

Über:

DHW Gruppe
Herr Gerhard Wiesmeth
Am Alten Kurbad 49a
59368 Werne
Deutschland

fon ..: 02389-4027727
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email : info@hundewelten.de

Hundewelten Deutschland, Zertifiziertes Ausbildungsinstitut für Hundetrainer, Hundetherapeuten

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Studienpreis der Sparkasse Bremen: Professor Bass überreicht Preis an VWL-Studenten Felix Reimann

Exzellente Studienleistungen und hohes hochschulpolitisches Engagement: Professor Hans H. Bass gratuliert dem Studienpreisträger Felix Reimann aus dem Studiengang Volkswirtschaft der Hochschule Bremen

BildDer Studienpreis der Sparkasse in Bremen für die besten Leistungen im Internationalen Studiengang Volkswirtschaft der Hochschule Bremen geht in diesem Jahr an Felix Reimann.

Der Zwanzigjährige ist nicht nur fachlich fit, sondern auch hochschulpolitisch engagiert. Als aktives Mitglied der JuSo-Hochschulgruppe wurde er in den Studierendenrat gewählt und ist im Allgemeinen Studentenausschuss als Referent für spezifische studentische Belange zuständig.

An der Hochschule Bremen arbeitet er zudem in der Model United Nations Gruppe mit. Seine Kommilitoninnen und Kommilitonen unterstützt Felix Reimann als Tutor im Fach Mikroökonomie.

In seiner Freizeit spielt er Gitarre und konnte 2011 zusammen mit seiner Band den „Local Heroes“ Preis in Wolfsburg gewinnen.

Derzeit bereitet Felix Reimann sich auf sein Auslandsjahr in Malaysia vor, wo er das VWL-Studium fortsetzen wird.

Die Sparkasse in Bremen fördert den Internationalen Studiengang Volkswirtschaft der Hochschule Bremen schon seit dem Jahr 2000 durch die Vergabe eines Studienpreises.

Studiengangsleiter Professor Dr. Hans-Heinrich Bass gratulierte dem Preisträger: „Felix Reimann zeigt, dass exzellente Studienleistungen und politisches Engagement durchaus vereinbar sind.“

Prof. Dr. Hans H. Bass überreichte den Preis am 31. Mai während des Frühjahrskongresses der „School of International Business“ (SIB).

Über:

Institute for Transport and Development
Herr Hans H. Bass
Werderstr. 73
28199 Bremen
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fon ..: 0421-5905-0
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email : bass@fbn.hs-bremen.de

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Test2

Test2

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Rückenprobleme? – Lösungen zur Schmerzfreiheit

Rund ein Viertel der Bundesbürger leidet mehr oder weniger regelmäßig unter Rückenschmerzen, für die der Arzt oft keine körperlichen Ursachen findet.

BildEine weitere Perspektive auf Rückenprobleme ergibt sich aus der Forschungsarbeit und Praxistätigkeit von Ronald Göthert.

Dumpf und drückend- oder auch heftig und schneidend – kommt der Schmerz daher, beim Aufstehen, Bücken, sogar im Schlaf. Mal ist er stärker, mal schwächer, doch immer ist er präsent und fordert Aufmerksamkeit. Chronische Rückenschmerzen schränken die Betroffenen im Alltag stark ein und rauben die Konzentration auf wesentliche Dinge im Leben. Rückenschmerzen haben es hinter Bluthochdruck inzwischen auf den zweiten Platz der Volksleiden geschafft. Nach Recherche des Südwestrundfunks kostet es jährlich rund 50 Milliarden Euro, das Heer der Rückenge-plagten zu versorgen.

Körper oder Psyche?

Schäden an der Bandscheibe oder Verengungen des Wirbelkanals lassen sich oft klar diagnostizieren. Anders sieht es bei unspezifischen Ursachen wie Stress, Depressio-nen, Problemen im sozialen Umfeld oder im Job aus. In etwa 85 Prozent der Fälle kann der Arzt keine eindeutige Ursache für Rückenschmerzen finden, so die Techniker Krankenkasse. Die Therapien sind oft langwierig: Von Medikamenten über Physiothe-rapie und Sport zur Stärkung der Rückenmuskulatur bis zur Psychotherapie.

Die feinstoffliche Wirbelsäule

Die Arbeit von Ronald Göthert setzt in den Feinstoffkörpern an–feinere, aber dennoch spürbare Körper die den physischen Körper durchdringen und umgeben. Er erforscht seit über 20 Jahren die Zusammenhänge des Feinstofflichen im Menschen mit den Äußerungen im täglichen Leben. „Wie die Organe im physischen Körper, so finden sich im Feinstoffkörper ähnliche Gegebenheiten, z.B. auch eine feinstoffliche Wirbel-säule“, erklärt Ronald Göthert. „Wie der physische Körper kann auch der Feinstoffkör-per schwach oder gelähmt werden – oder Verletzungen bekommen, beispielsweise durch eine Schock-Situation, der einem (buchstäblich) in die Glieder fährt. So erklären sich Rückenschmerzen, für die sich scheinbar keine Ursache finden lässt.“

Feinstoffliche Blockaden lösen

In Anwendungen nach der Göthertschen Methode können solche Blockaden im Feinstofflichen gelöst werden. Die von Ronald Göthert ausgebildeten Feinstoffprakti-ker und Feinstoffberater arbeiten in mittlerweile über 20 Feinstoffpraxen in Deutsch-land und Österreich erfolgreich nach dieser Methode. Das Anliegen dabei sei nicht, körperliche Symptome zu bessern, so Ronald Göthert, sondern die Menschen in ihrer Lebensenergie im Feinstoffkörper zu unterstützen. Dabei konnte immer wieder beo-bachtet werden, dass sich auf der einen Seite Empfindungen wie Niedergeschlagen-heit, Ängste oder Stress änderten bzw. auflösten, aber auch Beeinträchtigungen durch Kopfschmerzen und Rückenprobleme nachließen oder verschwanden.

Weitere Informationen unter
www.feinstoffliches-erleben.de
www.akademie-goeme.de

Vorträge zum Thema

Ab Mai 2013 spricht Ronald Göthert an verschiedenen Orten in Vorträgen zu diesem Thema.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Die Termine und weitere Informationen sind unter www.goethertsche-methode.de zu finden.

Über:

Akademie für die Göthertsche Methode GmbH
Herr Gabriel Marks
An der Fahrt 4
55124 Mainz
Deutschland

fon ..: +49(0)6131-570 99 10
fax ..: +49(0)6131-570 99 12
web ..: http://www.akademie-goeme.de
email : g.marks[at]akademie-goeme.de

Die Akademie für die Göthertsche Methode ist die privat geführte, internationale Ausbildungsstätte für die Feinstoffberufe. Sie bietet berufsbegleitende Ausbildungen zum Feinstoffpraktiker, Feinstoff Nahrungsberater, Feinstoffberater und Feinstofflehrer an.

Gegründet wurde die Akademie 2001 von Ronald Göthert, dem geistigen Urheber der Göthertschen Methode.

Ziel der Ausbildungen an der Akademie für die Göthertsche Methode ist es, praktische Kompetenzen und fundiertes Fachwissen im Bereich der Feinstofflehre zu vermitteln. Die neu erworbenen Fähigkeiten können erfolgreich angewendet werden – zum Aufbau einer eigenständigen Praxis in einem der Feinstoffberufe.

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Wie wir mit Allem verbunden sind – Quantenphysik, energetisches Heilen und die Unsterblichkeit der Seele

Die Quantenmedizin basiert auf einem uralten empirischen Wissen. Neueste Erkenntnisse aus der Physik deuten darauf hin, dass sich hinter den Erfolgen möglicherweise kein Placeboeffekt verbirgt.

Bild„Wir betrachten gewöhnlich nur die Materie, weil wir sie sehen und anfassen können. Viel wichtiger sind jedoch die Wechselwirkungsquanten, welche die Materie zusammenhalten und deren Struktur bestimmen“, so hatte es der italienische Physik-Nobelpreisträger und ehemalige Generaldirektor des CERN, Prof. Dr. Carlo Rubbia einmal auf den Punkt gebracht.

Anders ausgedrückt müssen wir einfach akzeptieren, dass die Natur einen Januskopf hat.
Die ersten Konturen dieses zweiten Antlitzes zeichneten sich im Jahre 1924 ab, als der französische Physiker und spätere Nobelpreisträger Louis-Victor Pierre Raymond de Broglie auf die seltsame Doppelnatur unserer Materie stieß und damit das Fundament der modernen Quantenphysik legte. Zu ihren herausragenden Erkenntnissen gehört die Tatsache, dass sich winzige Objekte nicht nur als Teilchen, sondern auch als Welle beschreiben lassen.

Diese Entdeckung kam einer Revolution gleich, die nicht nur die Naturwissenschaften, sondern auch die Geisteswissenschaften zutiefst erschütterte, zugleich aber auch beflügelte. Ein neues duales Weltbild der Natur musste die Philosophen herausfordern, die den sich nun anschließenden Prozess des wissenschaftlichen Erkenntnisgewinns von Anfang an kritisch begleiteten und zugleich mit neuen Impulsen und Zusammenhängen beflügelten. Dies taten sie, obwohl die Väter der Quantenphysik ihre Entdeckung zunächst nur auf winzige Teile aus der Welt der Atome bezogen und dies auch ausdrücklich betonten – eine Begrenzung, von der wir uns heute aus guten Gründen gründlich verabschieden müssen!

Zunächst schwer verdaulich ist das Phänomen der Nichtlokalität, das unmittelbar aus der Verschränkung resultiert. Das Prinzip der Verschränkung besagt, dass in der Quantenwelt zwei Teilchen, die einst miteinander in Verbindung standen, fortan als Gesamtsystem zu betrachten sind. Das schier Unfassbare ist, dass die Entfernung hierbei überhaupt keine Rolle zu spielen scheint. Es können Meter, Kilometer oder gar Lichtjahre sein! Nichtlokalität bedeutet nämlich auch, dass ein Teilchen A, welches sich beispielsweise auf einem erdähnlichen Planeten im Andromedanebel befindet, spontan auf eine Änderung reagiert, die auf ein mit ihm verschränkten Teilchen B auf der Erde ausgeübt wird. Diese Beeinflussung erfolgt simultan, das heißt mit unendlich hoher Geschwindigkeit. Bereits Albert Einstein ist auf diesen seltsamen Effekt gestoßen, hat ihn aber später als „spukhafte Fernwirkung“ zu den Akten gelegt. Erst in jüngster Zeit haben Physiker den experimentellen Nachweis dafür geliefert, dass das seltsame Phänomen in der Realität tatsächlich existiert. Mit anderen Worten: Die wechselseitige Beeinflussung von Teilchen ohne zeitliche Verzögerung könnte demnach ein wesentliches Merkmal unseres Universums sein.

An dieser Stelle werden Skeptiker sofort den Einwand erheben, dass sich die Quantenphysik nicht auf große Objekte wie Menschen oder Tiere anwenden lässt. Dies ist insofern richtig, als wir uns in unserer Kompaktheit in der Tat nicht wie ein subatomares Teilchen beispielsweise durch Wände hindurch bewegen können. Diesen scheinbaren Widerspruch hat unter anderem der im April 2008 im Alter von 96 Jahren verstorbene amerikanische Professor John Archibald Wheeler, der sich als streitbares Physik-Genie einen Namen gemacht hat, aufgelöst. Seiner Meinung nach dürfe die Tatsache, dass makroskopische Objekte offenbar keine direkt beobachtbaren Quanteneigenschaften besitzen, nicht automatisch zu der Annahme verleiten, dass Quanteneffekte in unserem Alltag keine Rolle spielen. Sein Argument lautete, unser Gehirn bestehe ebenso wie unser gesamter Körper aus Atomen, Elektronen und Kernen, auf die sich die Wellenmechanik anwenden lässt. Demzufolge könnten auch geistige Prozesse mit den Gesetzen der Quantenphysik beschrieben werden.

An dieser Stelle setzt die moderne Quantenmedizin des 21. Jahrhunderts ein. Sie vereint fundamentale heilkundliche Philosophie und Erkenntnisse der Physik mit den Möglichkeiten der modernen Medizintechnik. Die neuartigen Möglichkeiten der Quantentherapie basieren unter anderem auf den wissenschaftlichen Grundlagen der Bio- und Quantenphysik, der Bio-Kybernetik, der Bio-Informatik sowie der Molekularbiologie.

In der chinesischen und fernöstlichen Medizin wird die Lebenskraft – das so genannte CHI, als Grundpfeiler unserer Gesundheit betrachtet. Auch die Quantenmedizin geht davon aus, dass alle körperlichen Abläufe und unser gesundheitlicher Zustand in einer sehr engen Beziehung zum bioenergetischen Geschehen stehen. Die gesamte Lebensenergie basiert demnach auf elektromagnetischen Wechselwirkungen.

Quantenmedizin ist praktische Quantenphysik

Das Fundament der Quantenheilung basiert demnach auf einer Informationstherapie. Sie hat das Ziel, dem Organismus auf natürlichem Wege dringend benötigte Energie zuzuführen und auf diese Weise die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Handelt es sich um ein typisches Beispiel für einen Placeboeffekt? Führende Wissenschaftler vertreten heute die Meinung, dass dies nicht der Fall ist.

Dem Mediziner Prof. Dr. Jürgen Waldmann von der TU Chemnitz zufolge fußt die Quantenmedizin auf einer soliden wissenschaftlichen Grundlage. „Der heutige Stand der Quantentherapie ist gekennzeichnet durch einen hohen Einsatz von wissenschaftlichen Erkenntnissen in vielen Bereichen“, versichert der Experte. So würden Mediziner versuchen, ihre Erfahrungen aus der Schulmedizin mit neuen Ergebnissen der Quantentherapie zu ergänzen und einzusetzen. „Die Physiker nutzen dabei ihre Erkenntnisse, um die physikalischen Zusammenhänge und die Wirkungsweise dieser Therapieform zu erklären und zu vervollkommnen“, verdeutlicht er.

Der im Württembergischen Schallbach ansässige Arzt Norbert Schattmann vom Zentrum für Quantenmedizin definiert die Disziplin wie folgt: „Quantenmedizin ist die praktische Anwendung der Gesetze der Quantenphysik und der Quantenpsychologie bei allen Lebewesen mit dem Ziel, ererbte und erworbene pathologische Zellprogrammationen mit den dahinter stehenden psychisch- geistigen Ursachen zu erkennen und sie schrittweise aufzulösen.“ Eine wissenschaftliche Erklärung der Quantenmedizin, so Schattmann, sei möglich, allerdings seien die Grundlagen im Gegensatz zur Mechanischen Physik hier völlig anders. „Das Nervensystem und das Quantenvakuum – die virtuell-energetischen Welten – besitzen jeweils Potenziale und Ladungen, die über Skalarwellen und das universale Informationsfeld, die so genannte Holographische Fraktalmatrix gegenseitig in Kontakt stehen und wechselwirken können“, führt Schattmann weiter aus.

In ähnlicher Weise lassen sich möglicherweise auch die Erfolge der so genannten Geistheilung auf Quantenphänomene zurückführen. Geistheilung ist bei Naturvölkern weit verbreitet, erfreut sich in jüngster Zeit aber auch in den Industrieländern einer wachsenden Beliebtheit. Einer der inzwischen zahlreichen deutschen Geistheiler ist Dr. Lutz Wilde, der sich als Quantenphysiker auf die Biophysik spezialisiert hat. „Als Physiker habe ich experimentelle Quantenphysik betrieben“, resümiert der Naturwissenschaftler. „Als Schamane und Geistheiler mache ich nichts anderes. Nur mein Umfeld und meine Methoden haben sich geändert.“
Rolf Froböse

Weitere Informationen zum Thema finden sich in dem Buch des Autors „Die geheime Physik des Zufalls. Quantenphänomene und Schicksal. Kann die Quantenphysik paranormale Phänomene erklären?“
http://www.amazon.de/geheime-Physik-Zufalls-Quantenph%C3%A4nomene-Quantenphysik/dp/3833474203/ref=tmm_pap_title_0?ie=UTF8&qid=1369636343&sr=1-2

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=SR4em3IfeaA&w=400&h=225]

Über:

Redaktionsbüro Froböse
Herr Rolf Froböse
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83512 Wasserburg
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Viren im Dienst der Gesundheit – LKW im Mikroformat

Das an sich harmlose Enzym ,,Npro“ spielt beim Angriff des Schweinepest-Virus eine Hauptrolle. Gleichzeitig lässt es sich perfekt zum Herstellen von medizinischen Wirkstoffen einsetzen.

BildDie acib-Forschung hat die Geheimnisse rund um die Funktion von Npro im Schweinepestvirus gelüftet und eröffnet damit nicht nur neue Möglichkeiten zum Bekämpfen des Virus, sondern auch für das Herstellen von Protein-Medikamenten – in Form eines „LKW im Mikrobereich“.
Die von Viren übertragene Schweinepest gehört zu den gefährlichsten Tierseuchen weltweit und war bisher schwer kontrollierbar. Wie man aus harmlosen Teilen des gefährlichen Virus etwas sehr Nützliches machen kann, zeigt die Forschung der mikrobiellen GenetikerInnen an der Universität Innsbruck. Sie haben zusammen mit StrukturbiologInnen der Universität Salzburg und den Firmenpartnern Sandoz und Boehringer Ingelheim Austria im acib-Verbund (Austrian Centre of Industrial Biotechnology) nach achtjähriger Forschungsarbeit die Rätsel des Enzyms „Npro“ gelüftet. Diese „Autoprotease“ spielt eine Hauptrolle bei der Infektion durch das Schweinepestvirus.
Den Forschenden um acib-Projektleiter Prof. Bernhard Auer gelang es, die Struktur des Enzyms zu entschlüsseln. Über das räumliche Bild des Enzyms lässt sich die Wirkungsweise beim Befall durch den Virus verstehen. Das ist die Basis für neue Methoden, um die Infektion einzudämmen und die Viruskrankheit zu bekämpfen.
Der „Nebeneffekt“ der Forschung liegt im praktischen Aspekt, denn das Enzym hat nicht nur für das Virus einen Nutzen. Die außergewöhnliche Fähigkeit von Npro, sich selbst vom Virusprotein abzuspalten, macht es zum idealen Vehikel für das biotechnologische Herstellen von therapeutischen Proteinen bzw. Protein-Medikamenten. Die Funktion des Systems kann man sich ähnlich einer Fabrik vorstellen, aus der per LKW Produkte transportiert werden. Die biotechnologische Fabrik ist die Bakterienart Escherichia coli. Als LKW für den Transport kommt Npro zum Einsatz, das sich letztendlich vom Produkt selbst abspalten kann.
„Durch das neue Wissen lässt sich das Enzymsystem verbessern und an neue pharmazeutische Anforderungen anpassen“, erklärt Prof. Auer. Das führt zu hochwertigeren Medikamenten, die sich sogar günstiger herstellen lassen. „Dieses Projekt ist einmal mehr ein Beleg dafür, wie unsere Forschungsprojekte mit neuen Technologien Wettbewerbsvorteile für unsere Firmenpartner schaffen“, so Prof. Anton Glieder, wissenschaftlicher Leiter des acib.

So funktioniert die Npro
Das Enzym Npro hat die außergewöhnliche Fähigkeit, sich selbst vom Virusprotein abzuspalten. In der biotechnologischen Produktion mit den Bakterien Escherichia coli als Zellfabrik ist das ungemein praktisch. Denn diese Bakterien produzieren nicht nur das Wunscheiweiß, sondern noch hunderte andere Proteine, von denen das gewünschte abgetrennt werden muss; und zwar 100 Prozent rückstandsfrei. Veranlasst man E. coli, das Wunschprotein an Npro angekoppelt herzustellen, wird alles einfacher. Ähnlich einem LKW in einer Fabrik transportiert Npro als „Zugmaschine“ das Wunschprotein aus der Zelle. Weil man Npro dazu bringen kann sich in weiterer Folge selbstständig abzuspalten – beim LKW-Vergleich würde das bedeuten, man hängt die Zugmaschine am Ziel von der kostbaren Fracht ab -, ersparen sich die Biotechnologen viel Aufwand beim Reinigen des Wunschproteins. Das Pharmaunternehmen Sandoz setzt den neuen Prozess bereits ein.

Über:

acib GmbH
Herr Thomas Stanzer
Petersgasse 14
8010 Graz
Österreich

fon ..: 0043 316 873 9312
web ..: http://www.acib.at
email : thomas.stanzer@acib.at

Über acib
Das Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib) ist das österreichische Kompetenzzentrum für industrielle Biotechnologie mit Standorten in Graz, Innsbruck, Tulln und Wien. Es ist ein Netzwerk von zehn Universitäten und mehr als 30 Projektpartnern, darunter bekannte Namen wie BASF, DSM, Sandoz, Boehringer Ingelheim RCV, Jungbunzlauer, F. Hoffmann-LaRoche, Novartis, VTU Technology oder Sigma Aldrich. Eigentümer sind die Universitäten Innsbruck und Graz, die TU Graz, die Universität für Bodenkultur Wien sowie Joanneum Research.
Beim acib forschen und arbeiten rund 190 Beschäftigte an mehr als 40 Forschungsprojekten. Das Budget bis 31.12. 2014 macht ca. 60 Mio. Euro aus. Öffentliche Fördermittel (58% des Budgets) bekommt das acib von der Forschungsförderungsgesellschaft der Republik Österreich (FFG), der Standortagentur Tirol, der Steirischen Wirtschaftsförderung (SFG) und der Technologieagentur der Stadt Wien (ZIT).
Das Kompetenzzentrum acib – Austrian Centre of Industrial Biotechnology – wird im Rahmen von COMET – Competence Centers for Excellent Technologies durch das BMVIT, BMWFJ sowie die Länder Steiermark, Wien und Tirol gefördert. Das Programm COMET wird durch die FFG abgewickelt.

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Der Geist und das Bewusstsein – neues Sachbuch ergründet philosophische Mysterien

,,Der Geist und das Bewusstsein“ von Kat Salomon widmet sich in einer detailreichen Analyse dem Geist, dem Bewusstsein und unserer Realität.

BildKat Salomon beschreibt in ihrem Werk „Der Geist und das Bewusstsein“ den absoluten Geist – den Absolut – als einheitliche, bewusste Realität, die alles ist. Ihre Beschreibung gründet sich auf drei Thesen, welche die Axiome der Geisteswissenschaft darstellen. Diese erlauben dem Menschen, jene Begriffe zu erwerben, welche die Erhaltung des Bewusstseins nach dem Tod seines physischen Körpers möglich machen. Dies ermöglicht die Erlangung des kontinuierlichen Bewusstseins ewigen Lebens – der Unsterblichkeit.

Kat Salomon legt mit ihrem Buch „Der Geist und das Bewusstsein“ ein philosophisches Werk vor, das sich mit großen Fragen des Lebens beschäftigt. Was ist Realität und was passiert mit unserem Bewusstsein nach dem physischen Tod. Sinnfragenden, Forschern und Philosophen nimmt sie in ihrem Buch auf eine spannende Reise, die unsere Realität und unser Bewusstsein erforscht.

„Der Geist und das Bewusstsein“ von Kat Salomon ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8495-4114-9 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Vorhang auf für den Himmel – neues Buch lädt zum freudigen Gang durch das Paradies

,,Vorhang auf für den Himmel“ von Klaus Einsle zeigt ein spannendes Bild vom Jenseits, fern aller Vorurteile und Zweifel.

BildFolgt man dem Katechismus der Katholischen Kirche, ist der Himmel letztes Ziel und Erfüllung der tiefsten Sehnsüchte des Menschen. „Es ist ja noch nie jemand von dort zurückgekommen“, pflegen Zweifler zu sagen, spricht man sie auf den Himmel und das Leben nach dem irdischen Tod an. Umso erstaunlicher, dass die Meisten nur so wenig über den Himmel wissen. Pater Klaus Einsle hat sich auf die Suche begeben. Was sagen uns Bibel, persönliche Intuition und die Erlebnisse von Menschen, die eine Nahtod-Erfahrung erlebt haben, über den Himmel? So entstand im Laufe der Zeit ein Bild des ewigen Lebens, das faszinierend ist. „Vorhang auf für den Himmel“ will nicht beweisen, dass es den Himmel gibt, sondern beschreibt, wie es dort ist.

„Viele können sich nicht vorstellen, dass Gott auf ewig interessant sein könnte. Man denkt da schnell an den Münchner im Himmel, der griesgrämig Halleluja-singend im weißen Nachthemd auf einer Wolke sitzt und teilnahmslos seinen Heiligenschein putzt.“ So schreibt der Autor und entwirft dann ein gänzlich anderes Bild. Der Himmel wird großartig sein, ohne Hass, Neid und Anfeindungen – so lautet das Ergebnis seiner Suche. Ein Buch, das Vorfreude macht auf das, was uns erwartet..

„Vorhang auf für den Himmel“ von Klaus Einsle ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8495-3811-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Grindelallee 188
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Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder Windsor Verlag im Kunden-Portfolio.

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Die Geschichte des Eisbrechwesen – Neuauflage von ,,Das Eisbrechwesen im Deutschen Reich“

Im Original erschienen im Jahr 1900 von M. Görz und M. Buchmeister im Verlag von A. Asher & Co, Berlin ist nun die Reprint-Ausgabe, herausgegeben von Helmut Wedemeyer.

BildDie Häfen der Ostsee und des Nordmeers waren in der Vergangenheit im Winter häufig zugefroren. Häufig kam die Schifffahrt gänzlich zum Erliegen, die Schiffe wurden aufgelegt und die Besatzungen abgemustert. Dieses oft mehrmonatige Aufliegen war unter dem Druck der Märkte und der Konkurrenz wirtschaftlich kaum tragbar. Schließlich begann man darüber nachzudenken, wie man die zugefrorenen Wasserwege auch in der kalten Jahrszeit befahrbar halten konnte. „Das Eisbrechwesen im Deutschen Reich“ von M. Görz und M. Buchmeister erläutert anhand zahlreicher Karten und Tafeln die Hintergründe des Eisbrechwesens im Deutschen Reich.

„Das Eisbrechwesen im Deutschen Reich“ befasst sich mit dem Eisgang aller wesentlichen deutschen Flüsse sowie dem von Weichsel, Pregel und Memel. Mithilfe der graphischen Darstellung von Schiffen und Karten werden historische Hintergründe zum Eisbrechwesen im Deutschen Reich allgemein, der Formationen von Eisdecken und das Eisbrechen selbst, neben dem Einsatz der Eisbrechdampfer in sämtlichen deutschen Einsatzgebieten, ausführlich rekonstruiert.
„Das Eisbrechwesen im Deutschen Reich“ liefert eine umfassende Einführung in das Thema. Sowohl der Laie als auch der mit dem Thema vertraute Leser erfahren interessante Hintergründe und unzählige Details zu den verschiedenen Eisbrechern und ihrer technischen Ausstattung. Die zahlreichen Karten und Tafeln veranschaulichen die Theorie bildhaft und unterhaltsam.
Zur Zielgruppe des Werkes gehören an Geschichte und/oder Technik interessierte Personen sowie Fachleute aus Ingenieurs- und Schifffahrtswesen.

Der Herausgeber der Neuauflage, Helmut Wedemeyer aus Wilster in Schleswig-Holstein, möchte das Standardwerk einem interessierten Publikum zugänglich machen und ist selbst ein Technik begeisterter Mensch, den die Geschichte der Eisbrecher fasziniert.

„Das Eisbrechwesen im Deutschen Reich“ von M. Görz und M. Buchheister, neu herausgegeben von Helmut Wedemeyer, ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8495-0293-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Handelskammer Bremen und Pro Heraldica schließen Exklusiv-Kooperation

Die Handelskammer Bremen und Pro Heraldica Deutsche Forschungsgesellschaft für Heraldik und Genealogie mbH aus Stuttgart arbeiten seit Herbst 2012 exklusiv im Bereich Heraldik zusammen.

BildStuttgart, 07. Mai 2013. Pro Heraldica betreut die Mitglieder der Handelskammer Bremen und deren Präsidenten von der Prüfung und Bearbeitung und gegebenenfalls Richtigstellung bis hin zur Stiftung neuer Wappen.

„Für uns ist das seit dem Jahr 1400 geführte Große Wappenbuch der bremischen Kaufmannsgesellschaft ein wichtiger Bestandteil kaufmännischer Identität und Verbundenheit“, erklärt Syndicus Dr. Stefan Offenhäuser: „Pro Heraldica bringt die für uns wichtige Expertise, das Renommé und ein Team, das eine langfristige Zusammenarbeit ermöglicht.“

Im April fand die feierliche Übergabe der ersten im Rahmen der Zusammenarbeit mit Pro Heraldica beauftragten Wappen statt. Die persönliche Übergabe der Wappenbriefe an die Syndici Dr. Stefan Offenhäuser und Günther Lübbe übernahm Geschäftsführer Harald Heimbach persönlich.

Im Besitz der Handelskammer Bremen befindet sich das Große Wappenbuch der bremischen Kaufmannsgesellschaft. Es enthält handgezeichnete Wappen von allen wappenführenden Mitgliedern des Plenums – der Vollversammlung – der Handelskammer Bremen. Die ersten Einträge in diesem einzigartigartigen Verzeichnis gehen auf die Zeit um 1400 n.Chr. zurück. Viele Mitglieder des Plenums haben bereits ein Wappen oder entschließen sich dazu, eines erstellen zu lassen.

Die nächste Aktualisierung des großen Wappenbuchs der Handelskammer erfolgt im August. Dafür wird das Wappenbuch per versichertem Spezialtransport nach Stuttgart gebracht, wo es von den Künstlern der Pro Heraldica überarbeitet wird. „Die Überlassung des Wappenbuches stellt für uns einen großen Vertrauensbeweis dar“, betont Harald Heimbach, „wir wissen es sehr zu schätzen, dass uns dieses einmalige und wertvolle Buch für die Aktualisierung überlassen wird.“

Den Präsidenten der Handelskammer Bremen kommt die besondere Ehre zuteil, dass ihr Wappen neben der Gestaltung im Wappenbuch auch als kunsthandwerkliche Glasarbeit eine dauerhafte Umsetzung im Haus Schütting, dem Sitz der bremischen Wirtschaft, erfährt. Das Haus Schütting befindet sich unmittelbar gegenüber dem historischen Rathaus der Stadt Bremen.

Über:

Pro Heraldica Deutsche Forschungsgesellschaft für Heraldik und Genealogie mbH
Frau Alexandra Rittner
Julius-Hölder-Straße 45
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Pro Heraldica – die deutsche Forschungsgesellschaft für Heraldik und Genealogie mbH betreut seit 40 Jahren Familienwappen und Familiengeschichte(n) von der Erforschung und Gestaltung bis zur kunsthandwerklichen Umsetzung vom Siegelring bis zum Stammbaum und der Ahnentafel.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Mit Fernrohr und Bibel zum Drachenthron – Neues Buch über den Chefastronomen des Kaisers

,,Mit Fernrohr und Bibel zum Drachenthron“ von Ernst Stürmer erzählt die spektakuläre Geschichte von Adam Schall S. J., dem Astronomen, Freund und Ratgeber des Kaisers von China.

BildIn die Geschichte der katholischen Kirche ist er eingegangen als einer der größten Missionare aller Zeiten – und als der größte Deutschlands. Als Deutscher aus Köln hieß er Adam Schall, war Jesuit und Gelehrter. Als Chinese hieß er Tang Ruowang, war Mandarin der 1. Klasse, Ratgeber und Chefastronom des Kaisers im „Reich der Mitte“ und Reformator des chinesischen Kalenders, der im Drachenreich das Leben im Großen und im Kleinen bestimmte. „Meister himmlischer Geheimnisse“ nannte ihn der Himmelssohn auf dem Drachenthron. Das Leben des Bahnbrechers Adam Schall war ein Drama mit unvorstellbaren Höhen – und Tiefen.

„Mit Fernrohr und Bibel zum Drachenthron“ erzählt die aufsehenerregende Geschichte des Chefastronomen des chinesischen Kaisers. „Das ist ein Filmstoff, neben dem alles verblassen müsste, was Hollywood jemals über China zustande gebracht hat“, notierte Hermann Schreiber in seinem Chinakunde-Buch über das Lebensdrama Adam Schalls. Nie in der mehrtausendjährigen Geschichte des kolossalen Reiches der Mitte war ein Fremder zu solcher Macht und solchem Ruhm gelangt wie Adam Schall, der Adelsspross aus dem Rheinland. Eine faszinierende Geschichtsstunde und ein vollmundiges Portrait Chinas.

„Mit Fernrohr und Bibel zum Drachenthron“ von Ernst Stürmer ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8495-2015-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Mehr über den Chefastronom des chinesischen Kaiser erfahren – Hier gibt es alle Informationen zum Buch: www.tredition.de

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Studie „Future Workplace“ – Nutzung moderner Informationstechnologien im Spannungsfeld von Jung und Alt

Wie wird der ,,Arbeitsplatz der Zukunft“ aussehen? Eine Studie aus Österreich fasst Expertenthesen dieses komplexen Themenfeldes zusammen und kommt zu aufschlussreichen Ergebnissen.

BildGraz, am 24. April 2013 – Unternehmen verschiedenster Größe und Wirtschaftsbereiche widmen sich intensiv dem Thema „Arbeitsplatz der Zukunft“. Dieser soll ein perfektes Zusammenspiel aus Mensch, Organisation und Technologie darstellen. Dabei werden moderne Informationstechnologien zukünftig die Arbeitswelt noch weit intensiver prägen, als dies heute der Fall ist. Doch welche sozio-technologischen Einflüsse wirken auf den Arbeitsplatz der Zukunft? Wie kommen jüngere und ältere Generationen mit diesen Veränderungen in der Arbeitswelt heute sowie in der Zukunft zurecht? Eine Studie aus Österreich fasst Expertenthesen dieses komplexen Themenfeldes zusammen und kommt zu aufschlussreichen Ergebnissen.

In einem Interview mit Spiegel Online hatte Thomas Sigi in der Funktion als Personalvorstand bei Audi auf die Frage:“Wie werden sich Firmen unter dem Einfluss der Digital Natives verändern?“ eine interessante Antwort parat. „Alles das, was eine hierarchische Organisation ausmacht, wird auf den Prüfstand kommen: Herrschaftswissen, Kontrolle, zentrale Steuerung, Machtspielchen. Stattdessen werden offenes Wissensmanagement, flache Organisationen, gelebte Work-Life-Balance, gute Fehlerkultur, hierarchielose Kommunikation und Vertrauen wichtiger – für Führungskräfte und für Mitarbeiter.“ so Sigi. Zahlreiche bedeutende Fragen also, welchen sich nicht nur das Unternehmen Audi stellen muss.

Um diese wichtigen Fragen für Unternehmen zu beantworten, haben die österreichischen Forscher Andrea Denger und Michael Schmeja vom Kompetenzzentrum VIRTUAL VEHICLE gemeinsam mit dem Institut DIGITAL von JOANNEUM RESEARCH eine wissenschaftliche Studie für Entscheider aus der Praxis verfasst.

Die Autorin Andrea Denger hat die wichtigsten 15 Thesen zum Thema „Gibt es ein Spannungsfeld von Alt und Jung am Arbeitsplatz der Zukunft“ zusammengestellt:

1. Viele Experten sind der Meinung, dass die Nutzung moderner Technologien grundsätzlich keine Frage des Alters darstellt. Das Spannungsfeld am Arbeitsplatz besteht daher nicht unbedingt zwischen Alt und Jung sondern zwischen Menschen mit einem hohen Innovationsbedürfnis und solchen mit einem niedrigen.

2. Grundsätzlich streben alle Menschen nach einer gewissen Stabilität und Sicherheit und wehren sich erst einmal gegen Neues. Veränderungsprozesse erfordern umfassende Maßnahmen.

3. Es ist nicht so, dass ältere Menschen neue Technologien aus Prinzip nicht verstehen. Die verwendete Sprache macht ein Verstehen schwierig, mit der ihnen diese Technologien nähergebracht werden. Auch die diesbezüglichen Einführungsmethoden sind meist eindimensional und eher auf jüngere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zugeschnitten.

4. Viele Themen wie Social Media sind älteren Generationen automatisch nicht so gängig. Doch zu einem Generationenkonflikt muss es aufgrund der Technologiefrage in den Unternehmen nicht kommen. In der Frage der Technologienutzung bietet es sich an, Jung und Alt gezielt zusammenzubringen. Dabei kommt es noch zu einem viel wichtigeren Effekt – dem permanenten und konstruktiven Wissenstransfer zwischen Jung und Alt am Arbeitsplatz. Ein Spannungsfeld besteht in den Unternehmen vielmehr in Bezug auf die derzeit vorherrschenden Strukturen und die unterschiedlichen Arbeits- und Kommunikationsstile zwischen Alt und Jung. Mitverantwortung an diesem Spannungsfeld trägt auch das klassische Hierarchiedenken.

5. Junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (sogenannte Digital Natives) sollen in den Unternehmen als Impulsgeber für den Einsatz neuer Technologien akzeptiert werden. Denn sie können modernes und netzwerkbasiertes Denken verstärkt in die Arbeit hineintragen. Dafür wurden von den Expertinnen und Experten unterschiedliche Strategien vorgeschlagen, die in der Studie zusammengefasst werden.

6. Älteren Menschen und daher auch älteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geht es grundsätzlich um die Befriedigung ihres Informationsbedürfnisses. Die Art und Weise, wie sich Nutzer in Sozialen Medien präsentieren und die dort zur Schau getragene Selbstdarstellung wirken auf sie daher oft abstoßend. Andere Inhalte führen zu veränderter Nutzung der Medien.

7. Technologienutzung hängt mit Bedürfnissteuerung zusammen. Es muss ein klares Bedürfnis vorhanden sein, damit sich ältere Menschen mit einer neuen Technologie beschäftigen. Daher ist es wichtig, älteren (und auch jüngeren) Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern jenen Nutzen zu vermitteln, welcher durch neue Technologien am Arbeitsplatz entsteht.

8. Ein platter Zwang durch die Geschäftsleitung ist oft kontraproduktiv und dies vor allem dann, wenn die Geschäftsleitung nicht mit gutem Beispiel vorangeht. Ältere Menschen müssen vielmehr dazu motiviert werden, neue Technologien auszuprobieren, um den Nutzen selbst zu erfahren.

9. Face-to-Face-Schulungen zwischen älteren und jüngeren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind eine gute Strategie. So profitiert die jüngere Generation von der Erfahrung der älteren. Die ältere Generation lernt darüber hinaus mehr über Nutzung und Mehrwert der neuen Werkzeuge im Rahmen der täglichen Arbeit.

10. Damit Technologien eingesetzt werden, sollten sie einfach zu bedienen sein. So wie das Web mit Social Media bzw. die neuen Smartphones mit ihren Apps es zeigen. Doch bestehende Unternehmenssoftware ist meist (noch) meilenweit davon entfernt.

11. Um Widerständen bei der Einführung neuer Technologien entgegenzuwirken, müssen Menschen mit eingefahrenen Verhaltensweisen dazu gebracht werden, diese zu ändern. Dies funktioniert am besten, wenn ihre Probleme erkannt werden und dann eine neue Technologie diese Probleme auch lösen kann. Denn ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben in der Vergangenheit bereits sehr viele „Technologieschübe“ mitgemacht, jedoch sind die heutigen Innovationszyklen viel kürzer.

12. Der klare Nutzen muss herausgearbeitet und über Schulungen oder andere Maßnahmen kommuniziert werden. Hier können selbstverständlich auch ältere Menschen mit einer positiven Einstellung zu neuen Technologien neben Digital Natives als Ambassadeure bzw. Promotoren herangezogen werden.

13. Steht das Management hinter Veränderungsprozessen und trägt diese auch mit, kann ein Top-Down Ansatz durchaus eine gute Lösung sein. Doch bei Sozialen Medien und Web 2.0 ist zumeist der Paradigmenwechsel einfach zu groß. Vielfach erkennt das Management die Vorteile daraus nicht und glaubt daher meist auch nicht an einen Erfolg.

14. Oftmals ist es viel wichtiger, die richtigen Wissensträger im Unternehmen zu identifizieren als das explizierte Wissen selbst. So ist es wertvoll, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter miteinander sprechen und dass jeder weiß, an wen sie sich mit einer Frage wenden kann. Eine gute Intranet-Suche ermöglicht es, unterschiedliche Kommunikationsformen unter einen Hut zu bringen.

15. Neue Technologien führen zu mehr Offenheit in der Kommunikation und zu mehr Transparenz der eigenen Arbeit. Das sind alles Aspekte, die auch den Betriebsrat interessieren. Doch im Verständnis des Betriebsrats sind solche Aspekte zunächst suspekt. Denn ein Betriebsrat möchte nicht, dass die Leistung eines Mitarbeiters systemisch erfassbar ist. In der Erhöhung der Mitarbeiterzufriedenheit kann ein gemeinsamer Nenner mit dem Betriebsrat gefunden werden. Erfolgreiche Projekte beziehen daher von Anfang an einen Betriebsrat mit ein.

Die Studie „Future Workplace: Eine Untersuchung soziotechnischer Einflüsse auf den Arbeitsplatz der Zukunft“ kann seit Anfang Juli 2012 im Shaker Verlag unter der ISBN 978-3-8440-1117-3 erworben werden.

„In der Studie werden aktuelle Entwicklungen in den Informations- und Kommunikationstechnologien, kurz IKT, wie Cloud Computing, Social Media, Mobile Technologies und Plattformen für Distributed Co-Creation adressiert“, verdeutlicht Werner Haas, Direktor von JOANNEUM RESEARCH – DIGITAL. „Die Studie stellt eine gute Zusammenfassung dar, mit welchen Trends, Technologien und organisationalen Entwicklungen der Arbeitsplatz der Zukunft in Verbindung steht – und wo Herausforderungen und Fallstricke in der Praxis liegen können“, so Jost Bernasch, Geschäftsführer VIRTUAL VEHICLE.

Unter folgender Internet-Adresse kann die Studie (ISBN 978-3-8440-1117-3) zum Preis von Euro 29,80.- beim Shaker-Verlag bestellt werden: www.ots.at/redirect/shaker_verlag

JOANNEUM RESEARCH – DIGITAL

Die JOANNEUM RESEARCH ist eine unternehmerisch orientierte Innovations- und Technologieanbieterin, die seit mehr als dreißig Jahren Spitzenforschung auf internationalem Niveau betreibt. Mit dem Fokus auf angewandte Forschung und Technologieentwicklung nimmt sie eine Schlüsselfunktion im Technologie- und Wissenstransfer in der Steiermark ein. Die technologische und wissenschaftliche Basis des Institut DIGITAL umfasst Web- und Internettechnologien, Signalverarbeitung in den Bereichen Bild, Video und Akustik sowie Fernerkundung, Kommunikations- und Navigationstechnologien.

VIRTUAL VEHICLE

VIRTUAL VEHICLE ist ein international führendes Forschungszentrum in Graz/Österreich, das leistbare, sichere und umweltfreundliche Fahrzeugkonzepte für Straße und Schiene entwickelt. Wesentliche Elemente der Forschung und Entwicklung sind die Verknüpfung von numerischer Simulation und experimenteller Absicherung sowie eine umfassende Systemsimulation bis hin zum Gesamtfahrzeug.

Über 200 Expertinnen und Experten realisieren in einem internationalen Netzwerk aus Industrie- und Forschungspartnern innovative Lösungen und entwickeln neue Methoden und Technologien für das Fahrzeug von morgen. Aktuell arbeiten über 85 Industriepartner (u.a. Audi, AVL, BMW, Daimler, MAN, MAGNA, Porsche, Renault, Siemens oder Volkswagen), sowie neben der TU Graz mehr als 30 weltweite universitäre Forschungsinstitute (u.a. KTH Stockholm, KU Leuven, Universidad Politécnica de Valencia, St. Petersburg State Politechnical University, TU München, KIT Karlsruhe, University of Sheffield oder CRIM Centre de Recherche Informatique de Montreal) eng mit dem VIRTUAL VEHICLE zusammen. Im Geschäftsjahr 2012 wurde ein Umsatz von 20 Millionen Euro erzielt.

Das COMET K2-Programm bietet die Basis für geförderte Forschungsaktivitäten bis mindestens Ende 2017. VIRTUAL VEHICLE leitet und begleitet eine Vielzahl zukunftsweisender EU Projekte und bietet zugleich ein breites Portfolio an Auftragsforschung und Dienstleistungen an.

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=7Vi0jmSk06c&w=400&h=225]

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Physikalische Geschichtstheorie – neues Sachbuch über Einheitstheorie von Physik und Geschichte

Thorsten Kunde entwirft in seinem Buch ,,Physikalische Geschichtstheorie“ die Voraussetzungen für eine neue Betrachtung von Geschichte durch die Physikalische Ontologie- und Erkenntnistheorie.

BildIn „Physikalische Geschichtstheorie“ analysiert Thorsten Kunde eine ganz neue Herangehensweise an eine Geschichtstheorie. Wenn es möglich ist, historische Vorgänge trotz ihrer Einmaligkeit durch naturwissenschaftliche Theorien zu erklären, lässt sich die strikte Trennung von Natur und Geisteswissenschaften nicht mehr aufrechterhalten. Die Grundlage für eine neue Betrachtung der Geschichte ist eine philosophisch begründete Physikalische Ontologie- und Erkenntnistheorie.

„Physikalische Geschichtstheorie“ entwirft in seiner Analyse einer ontologischen und erkenntnistheoretischen Geschichtsbetrachtung eine interessante Verbindung zwischen Physik und Geschichte, die historische Betrachtungen und die strenge Trennung zwischen Natur und Geisteswissenschaften durchbricht. Ein spannendes Buch nicht nur für Experten, das ganz ohne großen Trommelwirbel grundsätzliche Erkenntnisse jahrelanger Wissenschaft hinterfragt und aus den Angeln hebt.

„Physikalische Geschichtstheorie“ von Thorsten Kunde ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8495-2494-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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7. Nordkongress Urologie in Hamburg beendet

Auf dem Weg zur individualisierten Medizin

Hamburg. „Wir sind in der Urologie auf einem guten Weg, unseren Patientinnen und Patienten immer stärker individualisierte Therapien anbieten zu können“, so das Fazit von Kongresspräsidentin Professor Dr. Margit Fisch zum Ende des 7. Nordkongresses Urologie. Rund 800 Teilnehmer hatten die gemeinsame Jahrestagung der Vereinigung Norddeutscher Urologen e.V., der Brandenburgischen Gesellschaft für Urologie e.V. und der Berliner Urologischen Gesellschaft e.V. vom 18. bis 20. April 2013 im Kongresshotel Grand Elysée in der Hansestadt besucht.

Unter dem Motto „Urologie im Wandel zur minimalen Invasivität“ wurden mehr als 100 wissenschaftliche Beiträge präsentiert, die das komplette Spektrum der Urologie abdeckten und internationale Erkenntnisse in die tägliche Versorgung in Klinik und Praxis tragen. „Heute können wir viele Behandlungen zunehmend auf den Einzelfall abstimmen und abhängig vom Alter und Begleiterkrankungen des Patienten eine individuell angemessen Therapie wählen“, so die Direktorin der Klinik und Poliklinik für Urologie des Universitätsklinikums Eppendorf weiter.

Auch am letzten Tag des Kongresses wurde dem Kongressmotto folgend in einer hochkarätig besetzten Prostatakarzinom-Sitzung darüber debattiert, welche Diagnostik und welche Therapien den Patienten eventuell erspart bleiben können. So wurde in einer Pro- und Contra-Diskussion diskutiert, ob eine sekundäre Entfernung der Lymphknoten bei einem PSA-Rezidiv den Patienten wirklich zugemutet werden sollte. Bei aller Kontroversität waren sich die Experten jedoch einig, dass die hierzu im Vorfeld häufig veranlasste Bildgebung mittels PET-CT für diese Fragestellung keine oder nur eine unzureichende Aussagekraft besitzt und besser nicht durchgeführt werden sollte.
Berichtet wurde auch über die sich rasch weiterentwickelnden Möglichkeiten der medikamentösen Therapie des metastasierten Prostatakarzinoms. Unter dem Schlagwort „tailored therapies“ wurde der Trend aufgezeigt, dass die Behandlungen in absehbarer Zukunft hoffentlich immer personalisierter und damit effektiver für die Patienten werden könnten, indem nach genetischer Untersuchung des Tumors nur solche Medikamente zum Einsatz kommen, die bei dem individuellen Tumor eines Patienten auch wirklich einen Effekt haben sollten.

Angesichts gut gefüllter Veranstaltungssäle, moderner Vortragsformate in Form von Pro- und Contra-Beiträgen oder Streitgesprächen sowie kurzer Wege zur großzügigen Industrieausstellung herrschte bei Veranstaltern und Teilnehmern gleichermaßen große Zufriedenheit. Außergewöhnlich positiv auch die Integration der Vereinigung urologischer Assistenzärztinnen- und ärzte, der German Society of Residents in Urology (GeSRU) e.V.: „Die Beteiligung junger Kolleginnen und Kollegen an der Moderation unserer wissenschaftlichen Veranstaltungen war ein großer Erfolg und bedeutet optimale Nachwuchsförderung“, sagt Professor Dr. Fisch.

Mit der Vergabe dreier Promotionsstipendien an Judith Saul, Lars Weisbach und Martin Weiss leisteten die norddeutschen Fachgesellschaften weitere Nachwuchsförderung. Wissenschaftliche Preise wurden in Hamburg ebenfalls verliehen an Jonas Ekrutt, Claus Brunken und Lukas Manka. Den Peter-Bischoff-Preis für eine herausragende wissenschaftliche Vortrags- oder Posterpräsentation auf dem Nordkongress vergab die Vereinigung Norddeutscher Urologen e.V. an Thomas Balks und an Alexander Winter.

Traditionell fand im Rahmen des 7. Nordkongresses ein Pflegekongress für medizinische Assistenz- und Pflegeberufe statt, der mit knapp 100 Teilnehmern ebenfalls sehr gut besucht war.

Anspruchsvolle Fortbildung vor Ort bieten die drei regionalen urologischen Fachgesellschaften aus Hamburg, Berlin und Brandenburg auch im nächsten Jahr: Zum 8. Nordkongress Urologie lädt die Brandenburgische Gesellschaft für Urologie e.V. vom 12. bis 14. Juni 2014 nach Cottbus ein.

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Morgenland und Abendland – Neues Buch liefert Hintergründe zur Geschichte der großen Weltreligionen

,,Morgenland-Abendland“ von Naima Stening führt die zahlreichen Verbindungen zwischen Nazarenertum, Christentum und Islam vor und erläutert die Geschichte der Religionen zueinander.

BildNazarenertum, Christentum und Islam stehen in enger Verbindung zueinander. Das Nazarenertum erweist sich im Sinn des Islam. Sie fördern neben Glauben auch empirische Wissenschaften. Nach dem Mittelalter ziehen arabische und islamische Ideen ins christliche Abendland ein. Dieses stieg auf, das Morgenland verfiel. Neben einer geschichtlichen Aufarbeitung macht sich Naima Stening auf eine Reise ins Morgenland, in der Geschichte, Gegenwart und Zukunft erlebbar werden. Jerusalem, Wallfahrt gemäß Abrahams Tradition, Wüstenssturm, Gastfreundschaft und konkurrierender Hochhausbau der Beduinen, all das sind Etappen auf der Reise der Autorin.

Das Buch „Morgenland-Abendland“ erlaubt einen interessanten Einblick in die Religionen von Nazarenern, Christen und Moslems und erläutert ihre Geschichte und Beziehung zueinander. Dabei analysiert das Buch im ersten Teil aus geschichtlicher Perspektive die Relationen der Relgionen zueinander, während dieser Hintergrund Stoff für die Reiseerzählung im zweiten Teil gibt. Naima Stening reiste hierfür per Wohnmobil vom Münsterland in den Osten. Auf diesem Hintergrund liefert das Buch interessante Informationen über die Zusammenhänge zwischen einem einst starkem Morgenland und einem Abendland, das spätere materielle und humanistische Erfolge verzeichnet, während das Morgenland verfiel. Das Erstarken des Abendlandes auf islamisch-arabischen Wurzeln, das viele Abendländer gerne ignorieren, gelingt es der Autorin in ihrem Buch wieder ins Gedächntis zu rücken.

„Morgenland-Abendland“ von Naima Stening ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8491-8368-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Mehr über die Beziehung von Morgenland und Abendland erfahren – Hier gibt es alle Informationen zum Buch

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Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder Windsor Verlag im Kunden-Portfolio.

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Unerklärbares erleben – neues Buch öffnet Türen zu einer neuen Selbsterfahrung

,,Das andere Jetzt“ von Verena Kania ist ein neuer Ratgeber zum Thema Selbsterfahrung und zu übersinnlichen Phänomenen.

BildVerena Kania zeigt ihren Lesern Möglichkeiten, ihre Wahrnehmung grundlegend zu ändern. In ihrem Buch lädt sie Leser ein, die Tür zu einer anderen Welt zu öffnen, die dem bloßen Auge normalerweise verborgen bleibt. Dabei geht es vordergründig um die Begegnung mit dem Übersinnlichen und unerklärbaren Phänomenen. In „Das andere Jetzt“ werden diese Erlebnisse und Erfahrungen mit unerklärlichen Dingen in Kurzgeschichten gegossen, die den Leser an spannende Phänomene heranführen, welche über die alltägliche Wahrnehmung hinausgehen.

Verena Kania legt ein Buch vor, dass sich auf ungewöhnliche Weise mit übersinnlichen Phänomenen befasst, ohne den Lesern ihre Sichtweise aufzuzwingen. Jeder Leser kann die Tür soweit öffnen, wie er sich auf das Thema einlassen will. „Das andere Jetzt“ bietet einen interessanten Einblick in eine ganz andere Welt. Die Autorin berichtet in ihrem Buch unter anderen auch von eigenen Nahtoderfahrungen im frühen Kindesalter, Erlebnisse, die seitdem ihr Interesse an unerklärbaren Erlebnissen entfacht haben, die sich seitdem wie ein roter Faden durch ihr Leben ziehen.

„Das andere Jetzt“ von Verena Kania ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8495-3742-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Hypnose: Gefahr oder Heilmittel?

Hat Deutschland Angst vor Hypnose?

BildHypnose hat seit längerer Zeit in den Medien Einzug gefunden. Dabei scheinen die Meinungen über Hypnose geteilt zu sein. Viele Menschen befürchten, Hypnose bedeute einen totalen Kontrollverlust und schrecken schon alleine vor dem Wort zurück. Dabei findet die Hypnose durchaus prominenten Beistand. So lässt Berichten der Zeitung „Die Welt“ vom 22.01.2013 zufolge Herzogin Catherine („Kate“) Middleton, Gattin des britischen Thronfolgers Prinz William Ihre Leiden (Appetitlosigkeit und Übelkeit) mit Hypnose erfolgreich behandeln. Schon am 9. Oktober 2009 erklärte der Hypnotherapeut Dr. Reza Schirmohammadi die Vorzüge von Hypnose bei chirurgischen Eingriffen in der ZDF-Sendung „Die Ärzte“. Dort berichtete man darüber, mit Hypnose eine Anästhesie allein durch Hypnose hervorzurufen, vollkommen ohne Narkotika. Die Arbeit mit Hypnose hat also ein breites Spektrum an Möglichkeiten.

Doch woher kommt die Angst vor Hypnose? Schnell assoziiert man damit die Showhypnose, bei der die Teilnehmer selbst wie Hunde bellen oder steif wie ein Brett werden. „Hypnose ist ein ganz natürlicher Zustand, wie jeder andere auch“, so der NLP und Hypnose Coach Marvin Jäckel, der erfolgreich Coachings mit Hypnose in Frankfurt am Main anbietet. „Man fühlt sich komplett entspannt und die Aufmerksamkeit ist nach innen gerichtet. In Hypnose ist die rechte Gehirnhälfte, die primär zuständig ist für unsere Phantasie, unsere Gefühle und unsere Kreativität, aktiver. Das Unterbewusstsein ist stärker präsent und so können auf tiefer Ebene positive Veränderungen erzielt werden. Wenn wir zum Beispiel intensiv Tagträumen sind wir in Hypnose.“

Kontrollverlust? „Mitnichten“, sagt Jäckel. „In Hypnose ist die Aufmerksamkeit deutlich höher als im normalen Bewusstseinszustand. Das bedeutet, sollte der Hypnotiseur etwas sagen was dem Klienten zuwiderläuft, befolgt der Klient das nicht. So einfach ist das. Das heißt, der Showhypnotiseur selektiert im Vorhinein ganz genau, wer auf der Bühne bleibt und wer nicht. Diejenigen, die er auf der Bühne belässt, die wollen das.“

Beliebte Einsatzmöglichkeiten der Hypnose im Bereich des Coachings sind die Nichtraucherentwöhnung, das Arbeiten an Zielen und das Lösen innerer Blockaden.
Weitere Informationen über Hypnose und die Einsatzmöglichkeiten erfahren Sie auf:

www.marvinjaeckel.de

Wörter: 325 Zeichen: 2345

Über:

NLP & Hypnose Coach Marvin Jäckel
Herr Marvin Jäckel
Eschersheimer Landstraße 240
60320 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: 0176 6158 7003
web ..: http://www.marvinjaeckel.de
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,,Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Eisbrechen in der deutschen Geschichte – Reprint der Originalausgabe zu den Hintergründen des Eisbrechwesens

,,Das Eisbrechwesen im Deutschen Reich“ von M. Görz und M. Buchheister erläutert mit zahlreichen Karten und Tafeln alle Hintergründe des Eisbrechwesens im deutschen Reich.

BildM. Görz und M. Buchheister gibt die Erstausgabe des technischen Standardwerkes „Das Eisbrechwesen im Deutschen Reich“ neu heraus. Das Buch beschreibt den Eisgang auf allen wesentlichen deutschen Flüssen sowie auf der Weichsel, Pregel und Memel mit entsprechender Darstellung der Schiffe und Karten. Historische Hintergründezum Eisbrechwesen im Deutschen Reich allgemein, die Formationen von Eisdecken und der Vorgang des Eisbrechens selbst wird neben dem Einsatz der Eisbrechdampfer an allen deutschen Einsatzgebieten ausführlich dargestellt.

„Das Eisbrechwesen im Deutschen Reich“ liefert eine umfassende Einführung in das Thema Eisbrechwesen im Deutschen Reich. Dabei erfährt der Laie als auch der mit dem Thema vertraute Leser interessante Hintergründe und Details zu den verschiedenen Eisbrechern, von Weichsel bis zur Elbe, und ihren Mechanismen. Angereichert wird das Buch mit zahlreichen Karten und Tafeln, die das Eisbrechwesen anschaulich erläutern.

„Das Eisbrechwesen im Deutschen Reich“ von M. Görz und M. Buchheister ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8495-0293-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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