Kategorie: Forschung / Wissenschaft

ELSEVIER Emergency Fachmagazin – Jetzt neu bei Elsevier!

Fachmagazin für Rettungsdienst und Notfallmedizin

ELSEVIER Emergency Fachmagazin - Jetzt neu bei Elsevier!

ELSEVIER Emergency ist das neue praxisorientierte und branchenrelevante Fachmagazin für alle, die im Rettungsdienst und in der Notfallmedizin tätig sind. Damit richtet es sich an Notfallsanitäter und Notärzte sowie an Rettungssanitäter und Rettungshelfer in der präklinischen Versorgung.

Das Fachmagazin bietet Wissen von hoher Relevanz für die tägliche Arbeit im Rettungsdienst. Besonderes Augenmerk legen die drei Herausgeber Jürgen Gollwitzer, Hans-Martin Grusnick und Matthias Klausmeier auf die interprofessionelle Zusammenarbeit mit allen an einem Notfall beteiligten Zielgruppen.

Alle Beiträge werden leitlinienkonform und studienbasiert verfasst. Zusätzlich präsentiert das Magazin aktuelle Forschungsergebnisse zur Notfallmedizin mit Hinweis auf die entsprechende Referenzliteratur. Abgerundet wird jede Ausgabe durch interessante Interviews, Porträts und Reportagen, die alle Facetten der Branche beleuchten, sowie Menschen, Teams und Unternehmen vorstellen.

Das Fachmagazin ELSEVIER Emergency ist das offizielle Verbandsorgan des DBRD (Der Deutsche Berufsverband Rettungsdienst e.V.) sowie des BVRD.at (Bundesverband Rettungsdienst).

Über den Link shop.elsevier.de/emergency stehen bereits zwei Fachartikel zu den Themen „Problempunkt Pädiatrie“ sowie „Leitthema ABCDE“ zur Verfügung.

Elsevier ist für den Bereich Rettungsdienst im deutschsprachigen Raum der marktführende Anbieter für Lehrbücher. Das Unternehmen deckt mit seinen Büchern das komplette Spektrum für Ausbildung, Prüfungsvorbereitung sowie weiterführende Praxisliteratur ab.

Bibliografie: 6 Hefte / Jahr, ca. 80 Seiten, Auflage 11.000 Exemplare, VK Preis EUR 9,90 (D).
ETs (2020): 18. Februar, 21. April, 16. Juni, 18. August, 20. Oktober, 15. Dezember.

Elsevier ist ein globales Unternehmen für Informationsanalytik, das sich auf Wissenschaft und Gesundheit spezialisiert hat. Seit über 140 Jahren arbeiten wir mit der Forschungswelt zusammen, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu sammeln und zu verifizieren. Wir haben uns dazu verpflichtet, diese Genauigkeit auf unsere Plattformen zu übertragen: Elsevier bietet mit den Plattformen ScienceDirect, Scopus, SciVal, ClinicalKey und Sherpath unterschiedliche digitale Lösungen und Tools in den Bereichen strategisches Forschungsmanagement, F & E, klinische Entscheidungsunterstützung und berufliche Bildung. Elsevier veröffentlicht über 2.500 digitalisierte Journale, darunter The Lancet and Cell, 39.000 E-Book-Titel und viele berühmte Nachschlagewerke, darunter Gray’s Anatomy und Sobotta. Elsevier gehört zu RELX, einem globalen Anbieter von informationsgestützten Analyse- und Entscheidungstools für professionelle und geschäftliche Kunden. www.elsevier.com/de-de

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Ballerinas in Übergröße von schuhplus: Schick und bequem auftreten

Ballerinas von schuhplus sind Schuhe für jede Gelegenheit

Ballerinas in Übergröße von schuhplus: Schick und bequem auftreten

Farblich immer ein Volltreffer: Ballerinas von schuhplus

Ballerinas sind flache Damenschuhe zum Hineinschlüpfen ohne Schnürsenkel oder Reißverschluss. Sie schmiegen sich an den Fuß und lassen ihm dennoch Freiraum. Gerade für Damen mit Übergrößen sind Ballerinas eine gute Variante. Weil sie ganz ohne oder nur mit sehr niedrigen Absätzen hergestellt werden, bieten sie einen besonders hohen Tragekomfort und bleiben den ganzen Tag bequem am Fuß. Bei schuhplus finden Damen große Schuhe in der typischen Ballerinaform in unzähligen Varianten.

Ballerinas von schuhplus sind Schuhe für jede Gelegenheit
Ob als klassischer Schuh zum Business-Outfit kombiniert oder als sportlicher Begleiter zur Jeans sind die Einsatzmöglichkeiten von Ballerinas in Übergröße vielfältig. Dabei bleibt ein Ballerina auch in Übergröße stets feminin, denn seine Materialien unterstreichen das feminine Design des Schuhs. Besonders edel wirken Ballerinas in Glattleder. Wildleder macht aus den flachen Schuhen ein sportliches Accessoire. In Lack werden Ballerinas zu perfekten Begleitern für ganz besondere Anlässe: Gerade große Damen schätzen es, wenn sie zur Abendgarderobe keine Pumps wählen, sondern auf bequeme Ballerinas setzen können. Auch Bräute tragen häufig flache Ballerinas und können so am Hochzeitstag wie auf Wolken laufen. Wer Ballerinas im Sommer tragen will, findet bei schuhplus zahlreiche Varianten aus Textil, die den Fuß atmen lassen.

Farblich immer ein Volltreffer
In der Farbwahl sind für dieses Schuhmodell keine Grenzen gesetzt. Ballerinas in Übergrößen werden gerne in klassischem Schwarz gewählt. Die Farbe schmälert den Fuß optisch und ist vielseitig kombinierbar. In Blau oder Braun, gerne auch aus Wildleder-Variante, passen Ballerinas perfekt zu Jeans. Im Sommer sind Ballerinas in hellen und fröhlichen Farben eine schöne Ergänzung zum Sommerkleid und zur leichten Stoffhose.

Ballerinas in Übergröße bei schuhplus bestellen
Wer Ballerinas in Übergröße sucht, findet bei schuhplus eine wortwörtlich große Auswahl an Farben und Materialien. Das Übergrößen-Versandhaus bietet neben einem breiten Herrensortiment Schuhe für Damen in den Größen 42 bis 46 an. Als Experte für Schuhe in großen Größen gibt es bei schuhplus das volle Sortiment an allen gängigen Schuharten. Übergrößen-Schuhe können bei schuhplus nicht nur bequem online nach Hause bestellt werden. Wer die riesige Auswahl an großen Schuhen lieber vor Ort ansehen will, findet in Deutschland aktuell drei Fachgeschäften in Dörverden, Kaltenkirchen und im Saterland vor.

Viele Damen bestellen sich gerne eine Auswahl an Modellen zur Ansicht nach Hause. So können auch Schuhe in Übergröße in Ruhe anprobiert und mit der eigenen Garderobe abgeglichen werden. Erfüllt ein Schuhmodell wider Erwarten nicht die eigenen Ansprüche, bietet schuhplus als kundenfreundlicher Versandhändler kostenfreie Retouren mit dem Versandpartner DHL an.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein in Europa führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54. Das Sortiment des Webshops wird im SchuhXL-Geschäft von schuhplus ebenfalls auch stationär angeboten in den Filialen in Dörverden, Kaltenkirchen sowie im Saterland. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

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Neues Labor: BELANO medical baut Mikrobiom-Forschung aus

Neues Labor: BELANO medical baut Mikrobiom-Forschung aus

Einblick ins Labor von BELANO medical: Mikrobiom-Forschung für neue mikrobiotische Wirkstoffe

Hennigsdorf b. Berlin, 18. Februar 2020 – Die Erkenntnisse zur Bedeutung des Mikrobioms für gesunde Haut erweitern die Möglichkeiten für eine moderne medizinische Hautpflege. Um neue alternative und Mikrobiom-basierte Wirkstoffe und Formulierungen zu entwickeln, die die herkömmliche Behandlung unter anderem von Neurodermitis und anderen Hauterkrankungen ergänzen und verbessern können, hat die BELANO medical AG an ihrem Standort in Hennigsdorf bei Berlin ein neues Labor in Betrieb genommen.

„Das neue Labor ermöglicht uns eine größere Unabhängigkeit von externen Laboratorien als bisher. Dadurch können wir zeitlich schneller und inhaltlich flexibler agieren“, erläutert Prof. Dr. Christine Lang, Vorstand für Forschung und Entwicklung der BELANO medical AG. In den neuen Räumen können unterschiedliche Bakterien, deren positive Wirkmechanismen für die menschliche Gesundheit und für gesunde Haut sowie deren Nutzen für pharmazeutische Produkte erforscht werden. Auch Hefen oder Pilze sowie Enzyme aus Bakterien können in Wirkungstests untersucht und deren Verwendung für Prozesse und Produkte in verschiedenen pharmazeutischen Bereichen und für die Gesundheitsvorsorge geklärt werden.

Auf Basis der mikrobiellen Forschung hat BELANO medical in der Vergangenheit bereits mehrere Wirkweisen von Bakterien nutzen und daraus mikrobiotische Wirkstoffe und Formulierungen für medizinische Hautpflege (Wirkstoff „ibiotics stimulans“) und andere pharmazeutische und medizinische Bereiche entwickeln können. Dazu gehören zum Beispiel biobasierte Stoffe gegen bakterielle Wundinfektionen und Infektionen unter anderem im Hals- und Rachenraum (Wirkstoff „salvans“) sowie Produkte zur Vorbeugung und ergänzenden Behandlung von Helicobacter-Infektionen (Wirkstoff „ventrisana“).

Im Rahmen der bisherigen Labor-Untersuchungen hat BELANO medical auch ein bioaktives Bakterium gefunden, das effektiv gegen multiresistente Keime (MRSA) wirkt, dabei aber die gesunden Bakterien und damit die natürliche schützende Mikroflora erhält (Wirkstoff „aureosan“).

Die BELANO medical AG ist ein Biotechnologie-Unternehmen, das die Ergebnisse aus der Erforschung positiv wirkender Mikroorganismen für Medizin- und Pflegeprodukte nutzt. Dabei werden neuartige Therapieansätze für Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapie-Optionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Erkrankungen und Indikationen entstehen. Ziel ist es, diese patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Das Unternehmen setzt dabei auf die nationale und internationale Zusammenarbeit mit Distributoren und anderen Partnern.

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In den Produktionsprozess integrierte Geradheitsmessung

Laser-Messsystem arbeitet in Echtzeit und ermöglicht die automatische 100 Prozent Kontrolle.

In den Produktionsprozess integrierte Geradheitsmessung

Die Rundprofile rollen auf einer Schräge durch den Messrahmen.

Auf der TUBE 2020 stellt sema das neue STRAIGHTNESS CHECK X-LINE für die laseroptische Inline-Geradheitsmessung von Stangen und Rohren vor. Es macht die 100-Prozent-Kontrolle im Takt der Produktion möglich und kann aufgrund seines modularen Aufbaus für unterschiedlichste Anforderungen konfiguriert werden.

STRAIGHTNESS CHECK X-LINE misst die Abweichung der Geradheit in mm/m über die gesamte Länge des Materials. Es arbeitet berührungslos in Echtzeit, bringt das Ergebnis sofort zur Anzeige und dokumentiert die Messwerte. Ein vollständiger Messzyklus von der Zuführung des Profils bis zum Verlassen der Anlage dauert nur knapp zwei Sekunden, sodass die Messung die Taktzeit nicht begrenzt.

Auf der Messe zeigt sema eine Anlage, die mit drei Sensoren die Geradheit über die gesamte Länge misst. Sie eignet sich zum Beispiel für Anwender, die erfassen wollen, ob das Material über die gesamte Länge einen definierten Hüllkreis einhält.

Darüber hinaus bietet sema auch Lösungen mit deutlich höherer Auflösung über die Länge der Langprodukte, bei denen bis zu 16 Sensoren im Abstand von beispielsweise 500 mm synchron messen. So erkennt das System auch Abweichungen, die sich nur über einen Teil der Länge erstrecken, wie zum Beispiel Knicke an den Enden von Stäben.

Im Gegensatz zur stichprobenartigen und zeitraubenden taktilen Messung macht es die automatische Inline-Messung möglich, die Qualität jeder einzelnen Stange oder Rohres zu prüfen. Auf diese Weise kann sehr früh in der Produktionskette entschieden werden, ob es wirtschaftlich ist, Produkte weiter zu bearbeiten, die die Spezifikationen nicht erfüllen: Die Software erkennt Material, das den vorgegebenen Qualitätsansprüchen nicht entsprechen und erzeugt die Signale für die nachgelagerte, automatische Sortierung der Stäbe. Das Ergebnis: höhere Anlageneffizienz, weniger Ausschuss.

STRAIGHTNESS CHECK X-LINE eignet sich für Rohre und Stangen mit einem Durchmesser von bis zu 140 mm und einer Länge bis zu 8.000 mm. Darüber hinaus sind Sonderlösungen möglich.

Die Systeme werden meist am Anfang von Produktionslinien angeordnet, um die Qualität des zugeführten Materials zu prüfen, oder am Ende der Prozesskette – zum Beispiel hinter Ziehmaschinen oder nach dem Richten und Ablängen – und steigern so die Prozesssicherheit und die Effizienz der Anlagen. Das System erzielt eine Messgenauigkeit von bis zu 0,1mm/m.

Michael Braetz, der Geschäftsführende Gesellschafter von sema, sieht in der optischen Geradheitsmessung hohes Potenzial für die Steigerung der Effizienz: „Je früher in der Produktionskette die Systeme eingesetzt werden, desto schneller erkennen die Anwender, ob es wirtschaftlich ist, ein Rohr oder eine Stange weiter zu bearbeiten. Da der Messrahmen nur etwa 30 cm breit ist, lassen sich die Anlagen auch nachträglich einfach in bestehende Produktionsketten integrieren.“

Die Technik im Detail

Im STRAIGHTNESS CHECK X-LINE System vereint sema seine Kompetenz als Komplettanbieter von Anlagen mit der Expertise von LAP in Bezug auf die Lasertechnologie und die Auswertung der Messdaten.

Basis des Messsystems sind die METIS Laser Scan Mikrometer von LAP. Sie vermessen die Position der Profile, während diese über eine Schräge durch das Messfeld rollen.

Die Software verrechnet die Daten aus mindestens drei Schnittebenen und zeigt die Geradheit – bezogen auf eine Referenzlänge in mm/m – numerisch und grafisch an.

Da die Rundprofile sich während der Messung drehen, erfassen die Sensoren deren gesamten Umfang. Daraus leitet das System den minimalen und den maximalen Durchmesser ab und bestimmt auch die Ovalität.

Der große Messbereich macht es möglich, das gesamte Lieferprogramm abzudecken, ohne dass die Anlage nach Produktwechseln umgebaut werden muss.

Die Daten werden auftragsbezogen gespeichert und stehen für die weitere Auswertung zur Verfügung. So wird zum Beispiel in der Chargen-Statistik die Gesamtzahl der gemessenen Stäbe sowie die Anzahl der Stäbe mit Toleranzverletzungen dargestellt.

sema auf der TUBE/WIRE 2020
Düsseldorf, 30. März bis 3. April 2020:
sema: Halle 6 / Stand C23
LAP: Halle 7a / Stand E16

Über sema

sema systemtechnik ist seit über 35 Jahren ein international führender Hersteller von Maschinen und Anlagen für die Halbzeugindustrie und die Verpackungstechnik. Das Unternehmen produziert und vertreibt Technologien zum Richten, Prüfen, Sägen, Endenbearbeiten und Verpacken von Stäben, Rohren und anderen Halbzeugen sowie für das Verpacken, Transportieren, Palettieren, Aufrichten und Konfektionieren von primär verpackten Produkten.

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32609 Hüllhorst
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Optimale Performance aus recycelten Kunststoffen

Blend+ und Mitsui kooperieren bei der Entwicklung kundenspezifischer Blends.

Optimale Performance aus recycelten Kunststoffen

Blend+ füllt Pellets und Pulver in beliebigen Gebindegrößen zwischen 5 und 1.000 kg.

Blend+ GmbH und Mitsui & Co. Deutschland GmbH haben eine Partnerschaft für die Entwicklung von Additiv-Blends vereinbart, die recycelte Polyolefine wieder in höherwertigen Anwendungen nutzbar machen. Blend+ entwickelt im Rahmen der Kooperation die Prozesstechnik für das Mischen kundenspezifischer Additiv-Blends, die in der Regel aus mehr als fünf Komponenten bestehen, und liefert die Blends in der an die Anforderungen der Compoundeure angepassten Lieferform.

Für die Herstellung von polymeren Werkstoffen aus recyceltem Kunststoff nutzt Mitsui Deutschland seine langjährige Erfahrung mit Kunststoff Additiven und deren Anwendung, um neue Additiv-Blends bereitzustellen, die in der Zusammensetzung der Eingangsstoffe kundenspezifisch entwickelt werden. Die neuen Produkte sind speziell an die Anforderungen und Leistungsprofile von Recyclern angepasst und können mehr als fünf Komponenten beinhalten. Neben der Formulierung dieser Blends spielen ihre Verarbeitbarkeit und die hohe Reproduzierbarkeit der Zusammensetzung jeder einzelnen Lieferung eine bedeutende Rolle.

Deshalb haben Mitsui Deutschland und Blend+ vereinbart, bei der Entwicklung von Additiv-Blends für recycelte Polyolefine eng zusammenzuarbeiten. Im Rahmen dieser Partnerschaft entwickelt Blend+ die Prozesstechnik, mit der die neuen kundenspezifischen Additiv-Systeme von Mitsui in die Lieferform gebracht werden, die die speziellen Anforderungen der Compoundeure für den Recyclingmarkt erfüllen.

Den Erfordernissen der jeweiligen Anwendung entsprechend liefert Blend+ Pellets, Agglomerate oder Pulver. Gemischt werden die Additive in den Produktionslinien von Blend+ in Düren bei Köln. Deren einzigartige Konstruktion ermöglicht die Herstellung komplexer Formulierungen und Spezialitäten in nahezu jeder Losgröße. Mit einer hochmodernen Anlage, die in der Branche ihresgleichen sucht, und der äußerst präzisen, prozessgesteuerten Verwiegung von Rezepturkomponenten erzielt Blend+ hohe Reproduzierbarkeit.

Dr. Achim Roth, General Manager bei Mitsui Deutschland, erläutert, warum beide Unternehmen die enge Zusammenarbeit vereinbart haben: „Mitsui Deutschland entwickelt zielgerichtete Konzepte zur Stabilisierung von Polyolefinen und deren Recyclaten. Dabei kooperieren wir mit Blend+, denn das Unternehmen zählt zu den wenigen Herstellern von Blends, die sowohl über hervorragendes Prozess-Know-how als auch die Anlagentechnik verfügen, die wir für die Herstellung von Additiv-Blends mit mehreren Komponenten brauchen. Und aufgrund der präzisen Steuerung der Prozesse im Werk Niederau sind wir sicher, dass wir tagein, tagaus die gleiche hohe Qualität erhalten.“

Joachim Bayer, Vertriebsleiter bei Blend+, sieht einen wachsenden Markt für Blends für das Recycling: „Die K-Messe hat es wieder gezeigt: Die Bedeutung des Recyclings von Kunststoffen nimmt mehr und mehr zu. Da die Qualität der Rohstoffquellen zur Herstellung von Rezyklaten von Kunde zu Kunde sehr stark variiert, werden in der Regel kundenspezifische Formulierungen und/oder Blends entwickelt. Dabei ergänzen sich Mitsui und Blend+ mit ihrem Know-how ideal.“

Über Blend+

Hans Houben und Joachim Bayer haben Blend+ im Jahr 2015 gegründet. Die Idee, der sie bis heute folgen, war es, als unabhängiger Hersteller kundenspezifische Blend-Spezialitäten mit moderner Technologie und effizienter Produktion zu attraktiven Preisen anzubieten.

Außerdem wollten sie sich von Lohnmischern dadurch unterscheiden, dass sie mit den Kunden gemeinsam Formulierungen entwickeln – ein Rezept, das sich bis heute als erfolgreich erwiesen hat.

Mit dem modernen Maschinenpark und präziser Prozesssteuerung zählt das Unternehmen zu den wenigen Herstellern, die auch schwer zu verarbeitende und schwer förderbare Additive präzise und reproduzierbar mischen und granulieren.

Über Mitsui

Mitsui & Co. Deutschland GmbH ist eine Tochtergesellschaft von Mitsui & Co., Ltd., einem der diversifiziertesten und umfassendsten Handels-, Investment- und Dienstleistungsunternehmen, das eine breite Palette von Branchen abdeckt: Metallindustrie, Maschinenbau und Infrastruktur, Chemie, Ernährung und Landwirtschaft, Energie, Lifestyle sowie Innovation und Unternehmensentwicklung.

Mitsui & Co. Deutschland GmbH ist seit mehr als 20 Jahren in der kunststoffverarbeitenden Industrie tätig und bietet Materialien und Dienstleistungen an.

Engagiert für die Zusammenarbeit über die gesamte Wertschöpfungskette schafft Mitsui & Co. Deutschland GmbH innovative Lösungen für die Kreislaufwirtschaft.

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Vereinfachte CAD Modelle für die digitale Fabrikplanung

Vereinfachte CAD Modelle für die digitale Fabrikplanung

3D_Evolution Simplifier mit DGN Schnittstelle für die digitale Fabrikplanung (Bildquelle: CoreTechnologie GmbH)

Die renommierte Konvertierungs- und Vereinfachungssoftware 3D Evolution Simplifier des deutsch-französischen Unternehmens CoreTechnologie GmbH (CT) ist mit einer neuen DGN Schnittstelle für die gängigen Tools und Formate zur digitalen Fabrikplanung optimiert worden.

In der digitalen Fabrikplanung stehen Planer vor der Herausforderung, dass detaillierte CAD Modelle nach der Konvertierung zu große Datenmengen für die Weiterverarbeitung in der Fabrikplanungssoftware generieren. Das Tool 3D Evolution Simplifier setzt hier an und erzeugt automatisch eine Hüllgeometrie. Durch die starke Reduzierung der Elementanzahl ermöglicht die Software eine reibungslose Bearbeitung großer Baugruppen.

Vereinfachter Planungsprozess

Die Software 3D Evolution liest 3D Formate wie CATIA, JT, CREO, NX, Solidworks und STEP ohne CAD Lizenz und erzeugt automatisch Hüllgeometrien basierend auf dem exakten, originalen CAD Modell. Die einzigartige Technologie extrahiert die innere Geometrie der Modelle und erzeugt eine äußere Hülle als geschlossenes Volumen zur Konvertierung in CAD oder Fabrikplanungssysteme wie Microstation, Process Simulate oder PDMS. Neben der Löschung der inneren Geometrie werden Bohrungen, Schriften, Radien sowie andere für den Planungsprozess unnötige Details entfernt. Anschließend werden innenliegende Körper mit einer Schrumpfverpackung identifiziert und automatisch gelöscht. Es bleiben von außen sichtbare, das heißt für die Planung relevante Körper erhalten. Durch Healing-Funktionen wird sichergestellt, dass eventuelle Geometriefehler der CAD Modelle analysiert und bereinigt werden, um saubere und geschlossene Volumenkörper zu generieren.

Digitale Fabrikplanung der nächsten Generation

Eine neue Simplifier-Funktion sorgt für die ultimative Vereinfachung durch die Erzeugung minimaler Hüllkonturen. So werden kleinteilige und detaillierte Baugruppen wie Energieketten und Profilrohre durch Hüllkörper ersetzt, die nach der Simplifizierung einen Bruchteil der ursprünglichen Datenmenge aufweisen. Durch den automatischen und bei großen Datenmengen zügigen Prozess werden die Elemente typischer Baugruppen um bis zu 95 Prozent reduziert. Formate wie DGN für Microstation oder JT und STEP erlauben die Übergabe an die gängigen Simulationssysteme.

Der Vereinfachungs- und Reduzierungsprozess sorgt für eine eindrucksvolle Komprimierung der CAD Modelle. So werden große Umfänge wie Roboterzellen und umfangreiche Anlagenverkettungen in kürzester Zeit vereinfacht und nach der Konvertierung in der Fabrikplanungssoftware zügig weiterverarbeitet.

Anpassung der Baugruppenstruktur für die Simulation

Fertigungsorientierte CAD Baugruppenstrukturen werden mit 3D Evolution problemlos in eine für die Simulation notwendige funktionale Produktstruktur umgewandelt. Der Anwender löst mit wenigen Mausklicks die ursprüngliche Baugruppenstruktur auf, um das vereinfachte Modell so zusammenzufassen, dass für die Simulation zusammengehörige Unterbaugruppen und Körper in einer neuen funktionsgerechten Struktur dargestellt werden.

Weitere Informationen sind abrufbar unter www.coretechnologie.de/produkte/3d-evolution/geometrie-vereinfachung.html
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Der Softwarehersteller CoreTechnologie mit Standorten in Deutschland, Frankreich, USA, Japan und Großbritannien wird seit seiner Gründung im Jahr 1998 von den Geschäftsführern Dominique Arnault und Armin Brüning geleitet. Mit innovativen Produkten hat das visionäre Unternehmen sein Produktportfolio konsequent optimiert und sich die Technologieführerschaft im Bereich der Konvertierungssoftware gesichert. Jedes Jahr investiert CoreTechnologie mehr als 30 Prozent des Umsatzes in die Erforschung und Umsetzung neuer Technologien und verfügt heute über die vollständigste Produktpalette auf diesem Gebiet.

Im Fokus der Technologie-Entwicklung steht die Produktlinie 3D_Evolution, die einen effizienten und verlustfreien Austausch komplexer Datenstrukturen zwischen unabhängigen und heterogenen CAX-Softwarelösungen gewährleistet. Mit extrem leistungsstarken Nativschnittstellen für alle führenden CAD-Systeme und zur Umwandlung in alle gebräuchlichen 3D-Formate sichert das Software-Modul die optimale Interoperabilität der unterschiedlichsten IT-Lösungen.

Neben der Bereitstellung der Visualisierungs- und Fertigungsdaten über unterschiedliche Systeme hinweg bietet CoreTechnologie herausragende Technologien für die automatische Datenkorrektur, Feature basierte Konvertierung, Geometrieoptimierung, Qualitätskontrolle und die Langzeitarchivierung sowie zur Visualisierung komplexer 3D-Modelle. Die Software-Komponenten für Softwarehersteller der unterschiedlichsten CAX-Anwendungen sind das zweite Standbein des Unternehmens.

Das Kundenportfolio von CoreTechnologie umfasst mehr als 400 Unternehmen aus Automobil-, Aerospace-, Maschinenbau- und Konsumgüterindustrie, vielfach die Qualitätsführer in ihrem jeweiligen Segment.

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Laser messen die vollständige Geometrie von Rohrenden

Inline-Lasermessung erfasst sowohl die Kontur über den gesamten Querschnitt als auch die Ausprägung der Rohrenden

Laser messen die vollständige Geometrie von Rohrenden

Der seitlich zum Rollgang platzierte Roboter scannt den gesamten Rohrumfang über 360 Grad.

Auf der Tube 2020 in Düsseldorf präsentiert LAP erstmals das neue laser-basierte Messsystem TUBE END CHECK für die Erfassung der Geometrie von Rohrenden. Mit Sensoren, die an einem Roboterarm montiert sind, misst es inline und im Takt der Produktion die gesamte Geometrie jedes Rohrendes und macht so die Kontrolle jedes einzelnen Rohres möglich.

TUBE END CHECK ist ein modulares System, das den Anforderungen des Anwenders entsprechend konfiguriert wird. Je nach Ausstattung misst es den Innen- sowie den Außendurchmesser, die Wanddicke und die Ovalität, außerdem die Ausprägung der angearbeiteten Fasen und die Rechtwinkligkeit des Sägeschnittes. LAP hat es für den Einsatz in der Adjustage und bei der Endkontrolle nahtloser oder geschweißter Rohre mit einem Außendurchmesser von bis zu 1.500 mm und mehr entwickelt.

Da das System vollständig in den Produktionsablauf integriert ist, können die Enden jedes einzelnen Rohres präzise vermessen werden. So macht die Inline-Messung die bisher üblichen manuellen Offline-Stichprobenkontrollen überflüssig, die oft nur an einem geringen Prozentsatz der Rohre durchgeführt werden konnten.

Mit der 100-Prozent-Kontrolle kann die Qualität der Rohre – beispielsweise den Normen des American Petroleum Institute (API) entsprechend -eindeutig dokumentiert werden. Darüber hinaus identifiziert das System inline alle Rohre, die nicht die Spezifikationen erfüllen. So vermeidet es hohe Kosten für Hin- und Rücktransport, die entstehen könnten, wenn Abweichungen erst beim Endkunden festgestellt würden.

Außerdem erlauben die Ergebnisse Rückschlüsse auf wichtige Prozessparameter im Produktionsablauf. So kann zum Beispiel die Einstellung des Walzgerüstes beim Walzen nahtloser Rohre optimiert werden.

Speziell beim Bau von Pipelines, die hohen Drücken ausgesetzt sind, ist es wichtig, dass die Enden der aneinandergeschweißten Rohre perfekt zueinander ausgerichtet sind. Hier spielen die perfekte Rundheit sowie das präzise Einhalten des spezifizierten Umfangs und der Wanddicke eine entscheidende Rolle. TUBE END CHECK liefert alle dafür erforderlichen Messwerte aus einem einzigen Umlauf des Messkopfes.

Die Technik im Detail (Anhang für die Langfassung)

Für die Messung wird das Rohr an der Messposition angehalten. Der seitlich zum Rollgang platzierte Roboter fährt den Arm, an dem die unterschiedlichen Sensoren angebracht sind, aus einer geschützten Parkposition in das Rohrende ein und scannt den gesamten Rohrumfang über 360 Grad. Nach Abschluss der Messung kehrt der Roboter in seine Parkposition zurück. Daraufhin wird das Rohr weitertransportiert, bis das zweite Rohrende die Messposition erreicht hat, sodann wiederholt sich der Vorgang.

Die Innen- und die Außenkontur werden mit Laser-Triangulationssensoren gemessen, die Wanddicke ermittelt das System aus dem Vergleich des Innen- und des Außenprofils. Mit einem optionalen Lichtschnittsensor kann gleichzeitig die Rechtwinkligkeit des Rohrendes und die Kontur der angearbeiteten Rohrfasen gemessen werden.

Da der Roboter in mehreren Achsen beweglich und frei programmierbar ist, kann das System sowohl beim Längs- als auch beim Quertransport von Rohren genutzt werden. Wenn beim Quertransport zwei Roboter verwendet werden, können das vordere und das hintere Rohrende zeitgleich vermessen werden.

Die für den Messzyklus an beiden Rohrenden benötigte Zeit liegt deutlich unter der Rohr-zu-Rohr-Folgezeit der Produktionslinie, die typisch etwa 0,5 bis 2,5 Minuten beträgt: Die Messung behindert den Produktionsfluss in keiner Weise.

Die Messergebnisse werden grafisch auf dem Steuerstand angezeigt. So kann das Bedienpersonal bei Erreichen vorgegebener Toleranzschwellen unmittelbar eingreifen und beispielsweise eine Nachbearbeitung der Rohrenden veranlassen.

LAP auf der TUBE/WIRE 2020
Düsseldorf, 30. März bis 3. April 2020
Halle 7a / Stand E16

LAP ist ein weltweit führender Anbieter von Systemen zur Steigerung von Qualität und Effizienz durch Laserprojektion, Lasermessung und weiterer Verfahren. Jährlich liefert LAP 15.000 Einheiten an Kunden unter anderem aus den Branchen Strahlentherapie, Stahlerzeugung und Composite-Verarbeitung. 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind an acht Standorten in Europa, Amerika und Asien tätig und erwirtschaften einen Umsatz von 60 Mio. EUR (2018).

Lasermessung in der Stahlindustrie

Die Lasermesssysteme von LAP sind die führende Lösung zur berührungslosen Qualitätsprüfung in Walzwerken. LAP´s Lasersysteme messen Kontur, Dicke und Geradheit von Stahlprodukten wie Draht, Rohr, Stab, Profil und Bandstahl während des Walzprozesses.

Integriert in die Walzstraße erfassen sie im laufenden Betrieb die korrekten Maße und geben Handlungsempfehlungen zur optimalen Einstellung der Walzgerüste. Somit ermöglichen sie die Qualitätskontrolle in Echtzeit und sorgen für Produktionssicherheit. Der Anwender kann bei Abweichungen sofort reagieren und dadurch Zeit- und Materialeinsparungen erzielen.

Die Lasermesssysteme verringern somit die Standzeiten und steigern die Produktivität. Seit mehr als 30 Jahren stehen die Messsysteme von LAP für optimierte Fertigungsqualität in der Stahlindustrie.

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Wenn Produktion und Logistik verschmelzen – Forum Leipzig

Wenn Produktion und Logistik verschmelzen - Forum Leipzig

Michael Müller, CEO, Müller – Die lila Logistik AG (Bildquelle: BVL / Kai Bublitz)

Auf Europas größtem Logistik-Branchentreffen – dem Forum Automobillogistik – ging es in diesem Jahr in Leipzig um das Thema, wie Produktion und Logistik besser miteinander verknüpft werden können.

Die Experten vor Ort stellten in ihren Vorträgen unterschiedlichste Lösungsansätze vor, wie man den Wandel in der Automobilindustrie aktiv treiben und gestalten kann, um auch in der Zukunft weltweit führend zu bleiben. „Wir sind davon überzeugt: Es ist die vernetzte Organisation, die durch Kommunikation und Kooperation das beste Gesamtergebnis erzielt“, sagte Hildegard Müller, Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), zur Eröffnung des Forum Automobillogistik im Congress Center Leipzig. Michael Müller, CEO der Müller – Die lila Logistik AG, ergänzte diese Aussage in seiner Keynote mit der Forderung, sich über neue Geschäftsmodell der Zusammenarbeit Gedanken zu machen, um gemeinsam für die jeweils beste Lösung anzutreten.

Die Vernetzung und Digitalisierung wurden als die bestimmenden Erfolgsfaktoren der zukünftigen Entwicklung der Automobilindustrie benannt. Zu den zentralen Themen des diesjährigen Forums zählten in diesem Jahr die Interaktion der Teilbereiche Produktion und Logistik und die Potenziale, welche damit einhergehen. Zudem standen die konkreten Einsatzmöglichkeiten und Chancen digitaler Technologien im Fokus der zweitägigen Veranstaltung, die mit über 500 Teilnehmern und mehr als 60 Ausstellern wieder ihrem Ruf als größtes europäisches Branchentreffen der Automobillogistik mehr als gerecht wurde. Die Bundesvereinigung Logistik (BVL) und der Verband der Automobilindustrie (VDA) veranstalteten das Forum bereits zum achten Mal gemeinsam.

Wir tragen Farbe im Namen. Lila entsteht durch die Kombination von Blau und Rot, unser Erfolg als Logistikdienstleister durch das Zusammenwirken von Denken und Handeln bzw. Beratung und Umsetzung. Durch diese für unsere Kunden sinnvolle Verbindung sind wir seit dem Gründungsjahr 1991 zu einem börsennotierten Unternehmen mit rund 1.700 Mitarbeitern gewachsen. Der stetige Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen unseren Geschäftsbereichen LILA CONSULT und LILA OPERATING ermöglicht es uns, Ihnen in Beratung und Umsetzung Logistikdienstleistungen zu bieten, die zukunftsweisend, effizient und nachhaltig sind. Und das entlang Ihrer kompletten Wertschöpfungskette.

Kontakt
Müller – Die lila Logistik AG
Dennis Althaus
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74354 Besigheim
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+497143810599
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https://www.lila-logistik.com/de/

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Schmierfette schneller und günstiger produzieren

OWI erarbeitet neues Messverfahren

Schmierfette schneller und günstiger produzieren

Das OWI entwickelt ein neues Messverfahren, das die Herstellung von Schmierfetten beschleunigen soll

Das OWI Oel-Waerme-Institut will in einem aktuellen Forschungsprojekt ein neues Messverfahren entwickeln, mit dem der Prozess der Herstellung von Schmierfetten beschleunigt und damit auch kostengünstiger werden soll. Die Gebrauchsqualität von Schmierfetten hängt zu einem wesentlichen Teil vom Herstellungsprozess ab, in dem die Fettbestandteile Grundöl und Verdicker homogen gemischt werden sollten. Die Bestimmung der homogenen Verteilung des Verdickers während des Entwicklungsprozesses ist aufwändig und teuer. Mit der zu entwickelnden neuen Messmethodik sollen im Herstellungsprozess der Fettformulierung die „Time-to-Market“ und „Cost-to-Market“ verringert und die Betriebssicherheit des Schmierfettes in der späteren Anwendung sichergestellt werden.

Die Integration eines Messverfahrens in die Echtzeit-Überwachung der Schmierfettherstellung soll eine kontinuierliche Qualitätskontrolle anstelle der bisher üblichen stichprobenartigen Kontrollen des Rührprozesses ermöglichen. Zudem könnte das Verfahren in den Regel- und Steuerprozess der Produktion eingebunden werden. Ein solches Prüfverfahren könnte vor allem für Schmierstoff- und Additiventwickler, Gerätehersteller und -anwender nützlich sein, aber auch bei Prüfinstituten oder Analytiklaboren zum Einsatz kommen.

Schmierstoffe sind ein wichtiger Bestandteil in nahezu jedem mechanischen Prozess. Tribologische Systeme, wie zum Beispiel Scheibenwischer von Fahrzeugen, sind oftmals lebensdauergeschmiert, so dass die Schädigung und der Ausfall des Schmierstoffes in solchen Systemen einen Totalschaden verursachen können. Durch die Sicherstellung von homogenen Schmierfettformulierungen können diese Schäden vermindert und die Wertigkeit des Systems erhöht werden.

Je nach Messmethode und Größe des tribologischen Systems ist weiterhin die Integration des Messverfahrens in das tribologische System möglich, wodurch eine in-situ Überwachung des Schmierungsprozesses ermöglicht wird. Dabei kann zum einen der generelle Zustand der Schmierfähigkeit als auch eine Detektion von Mischungseffekten von Alt- und Neuwaren in nachschmierungsbetriebenen Systemen abgedeckt und somit der Verlust oder die Einschränkung der Schmierfähigkeit frühzeitig erkannt werden. Dadurch können Ausfallzeiten von Maschinen und Fahrzeugen oder auch Regressansprüche an Zulieferindustrien verhindert beziehungsweise vermindert werden, wodurch wiederum Stillstandzeiten von Betrieben sinken.

Das IGF-Vorhaben 20867 N der Forschungsvereinigung Deutsche Wissenschaftliche Gesellschaft für Erdöl, Erdgas und Kohle e.V. – DGMK, Überseering 40, 22297 Hamburg wird über die AiF im Rahmen des Programms zur Förderung der industriellen Gemeinschaftsforschung und -entwicklung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

Das OWI ist eine unabhängige und gemeinnützige Forschungseinrichtung. In Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Forschung forscht und entwickelt das OWI Konzepte und Technologien auf den Gebieten der energieeffizienten Nutzung flüssiger konventioneller und alternativer Brenn- und Kraftstoffe sowie innovativer Effizienztechnologien. Das Ziel sind technisch ausgereifte, treibhausgas- und emissionsarme Lösungen für die Wärmeerzeugung und Mobilität von Morgen. Das OWI ist ein An-Institut der RWTH Aachen und versteht sich als Mittler zwischen Grundlagenforschung und Anwendung. Im Rahmen des Technologietransfers bearbeitet das OWI sowohl aus öffentlichen Fördermitteln finanzierte Projekte als auch industrielle Forschungsaufträge. Zu den Kunden gehören beispielsweise Hersteller von Haushaltsheizungen, Unternehmen der Automobilzulieferindustrie, der Mineralölwirtschaft und der Thermoprozesstechnik.

Kontakt
Oel-Waerme-Institut gGmbH (OWI)
Michael Ehring
Kaiserstrasse 100
52134 Herzogenrath
49 (0)2407 / 9518 – 138
m.ehring@owi-aachen.de
https://www.owi-aachen.de

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Dr. Schutz floor remake System ist Sieger des M&K Awards 2020

Die Dr. Schutz Group hat sich unter den Finalisten des M&K Awards 2020 durchgesetzt und gewinnt in der Kategorie „Bauen, Einrichten & Versorgen“ den ersten Preis.

Dr. Schutz floor remake System ist Sieger des M&K Awards 2020

Vorher: alter, unansehnlicher Boden / Nachher: sanierter, colorierter Boden

Dr. Schutz floor remake System ist Sieger des M&K Awards 2020

Die Dr. Schutz Group hat sich unter den Finalisten des M&K Awards 2020 durchgesetzt und gewinnt in der Kategorie „Bauen, Einrichten & Versorgen“ den ersten Preis. Die mehrfach ausgezeichnete und mit dem Blauen Engel ausgestattete Innovation made in Germany bietet Krankenhäusern eine moderne Möglichkeit zur Sanierung von Bestandsböden, wodurch lange Ausfallzeiten und hohe Kosten vermieden werden.

(Bonn, 13.02.2020) Das floor remake System von Dr. Schutz gewinnt den M&K Award 2020. Zum siebten Mal wird der M&K Management & Krankenhaus Award im deutschsprachigen Raum vergeben. Zunächst traf eine hochkarätig besetzte Jury eine Auswahl aus den vielen eingereichten
Produkten.

Die Vorauswahl ging anschließend in die Leserentscheidung, bei der das Bonner Unternehmen mit seinem Renovierungssystem überzeugen konnte. Management & Krankenhaus, die Zeitung für Entscheider im Gesundheitswesen, verfügt über 30.000 Leser der Printausgabe (IVW geprüft).

Nach dem German Innovation Award 2018 und 2019 ist das die nächste Auszeichnung für Innovation und Nachhaltigkeit in der Produktentwicklung der Dr. Schutz Group.

Innovation, Qualität und Nachhaltigkeit – bei der Produktentwicklung setzt die Dr. Schutz Group auf höchste Ansprüche besonders im Health & Care-Bereich. Bei dem weltweit einmaligen floor remake System werden Bestandsböden transparent oder in Farbe renoviert und dauerhaft vor Flecken und Kratzern geschützt. Die Fugen und Oberfläche des Bodens werden dabei hermetisch versiegelt, sodass Keime und Schmutz nicht mehr eindringen und sich festsetzen können, wie eine Studie des renommierten Eurofins Instituts vor kurzem nachgewiesen hat. Darüber hinaus erfüllt das System des weltweiten Marktführers für Permanentbeschichtungen auch die wichtigen Hygienestandards der TRBA 250.

Neben Hygiene sind auch Design und Optik eines Krankenhauses von hohem Wert. Daher sind im Rahmen des floor remake Systems individuellen Gestaltungswünschen nahezu keine Grenzen gesetzt. So gibt es, neben einer großen Farb- und Glanzgradauswahl, auch viele Designelemente, wie Logos oder Wegweiser, die in Form von Folien oder Schablonen in die neue Bodengestaltung integriert werden können. Qualität und Funktion der extrem abriebfesten Beschichtungen ermöglichen darüber hinaus eine sehr leichte Pflege der Böden, was wiederum zu einer deutlichen Senkung der Unterhaltskosten führt.

„Die jahrelange Forschungs- und Entwicklungsarbeit besonders für den Health & Care-Bereich wird von der Branche wahrgenommen und ausgezeichnet. Das ist ein großer Erfolg für das ganze Team, auf den wir alle sehr stolz sind“, so Dr. Lothar Schutz, Inhaber und CEO der Gruppe. „Nachhaltigkeit, Hygiene und Sicherheit bilden das Fundament jedes erfolgreichen Krankenhausbetriebes in Deutschland. Wir freuen uns sehr mit dem Dr. Schutz floor remake System unseren Beitrag für diese wichtige Arbeit leisten zu können.“

Mehr Informationen zum System gibt es unter:
www.dr-schutz.com/floor-remake

Die Dr. Schutz Group ist seit 60 Jahren spezialisiert auf die Werterhaltung und Renovierung von Bodenbelägen aller Art und arbeitet in enger Zusammenarbeit mit den führenden Belagsherstellern. Als Spezialist für die Bodenpflege und Werterhaltung bündelt die Dr. Schutz Group alles unter einem Dach: Die Marke Dr. Schutz für die Reinigung, Pflege und Werterhaltung aller Böden, eukula als Spezialsortiment für Lacke und Öle auf allen Holz- und Korkböden und das Möbelgleitersystem scratchnomore rundet den Schutz aller Böden im Gebrauch ab. 2018 wurde das Unternehmen mit dem German Innovation Award ausgezeichnet und erhielt damit eine Auszeichnung für das innovative floor remake System zur nachhaltigen Sanierung und Neugestaltung unterschiedlichster Böden im Bestand.

Kontakt
Dr. Schutz GmbH
Isabelle Arrenbrecht
Holbeinstr. 17
53175 Bonn
+492289535234
iar@dr-schutz.com
http://www.dr-schutz.com

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Rehm Thermal Systems gewinnt NPI-Award

Erfolgreicher Messeauftritt bei der APEX EXPO – Vision TripleX mit NPI-Award ausgezeichnet

Rehm Thermal Systems gewinnt NPI-Award

Das Messejahr 2020 hat für Rehm Thermal Systems hervorragend begonnen: Die Teilnahme bei der IPC APEX EXPO, eine der wichtigsten Messen für die amerikanische Elektronikbranche, ging mit dem Gewinn eines NPI-Awards in der Kategorie „Soldering – Reflow“ einher. Der Hersteller thermischer Systemlösungen überzeugte mit der Vision TripleX – einem Lötsystem, das erstmals im vergangenen November bei der productronica 2019 in München präsentiert wurde und das die Vorteile des Konvektions- und Dampfphasenlötens verbindet.

„Die APEX EXPO war für uns ein voller Erfolg. Unsere präsentierten Systeme, das Coatingsystem ProtectoXC sowie das Dampfphasenlötsystem CondensoXC, haben das Interesse vieler Besucher geweckt und zu interessanten Gesprächen geführt. Dass wir für unsere Vision TripleX den NPI-Award gewonnen haben, rundet für uns den Messeauftritt in San Diego ab. Für uns ist die APEX EXPO in San Diego eine der wichtigsten Messen, die wir schon seit vielen Jahren besuchen“, sagt Carsten Kramer, Geschäftsführer von Rehm Thermal Systems USA. Der NPI-Award (New Product Introduction-Award) wird von der US-amerikanischen Fachzeitschrift Circuits Assembly ausgelobt und von unabhängigen Juroren bewertet.

Mit der Vision TripleX konnte Rehm die Jury überzeugen und den NPI-Award für sich gewinnen: Die neuentwickelte Vision TripleX basiert auf den Reflow-Konvektionslötsystemen der Vision-Serie und kombiniert den Konvektionslötprozess mit dem bewährten Dampfphasenlötprozess der Condenso-Serie. So können in dieser neuartigen Anlage drei verschiedene Prozesse gefahren werden: Reflow-Konvektionslöten mit und ohne Vakuum sowie Dampfphasenlöten unter Verwendung von Galden®. Dies bietet den Kunden nicht nur eine höhere Flexibilität bei der Fertigung elektronischer Baugruppen und spart Investitionskosten sowie Platz in der Produktionsstätte. Durch die Flexibilität der Temperaturprofilierung – resultierend aus der Kombination von Konvektion und Kondensation, in Verbindung mit der anwendbaren Atmosphäre (Luft, N2 und/oder Galden®) – können zudem hochwertige Lötverbindungen auf Baugruppen mit großen Unterschieden in der thermischen Masse realisiert werden.

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit 30 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

Kontakt
Rehm Thermal Systems
Anna-Lena Kast
Leinenstraße 7
89143 Blaubeuren
07344 9606 746
07344 9606 525
an.kast@rehm-group.com
http://www.rehm-group.com

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Kyocera erweitert Portfolio durch neue Tangentialfräser

Neuer Tangential-Eckfräser für Schulter-, Nut- und Rampenfräsanwendungen sowie Planfräser für die Schwerzerspanung

Kyocera erweitert Portfolio durch neue Tangentialfräser

Drei Versionen des MFLN mit Schneidenwinkel

Kyoto/Neuss, 12. Februar 2020. Kyocera hat sein breites Portfolio um die Tangentialfräser-Serie MEV, die erstmals auf der EMO 2019 präsentiert wurde, erweitert und liefert mit dem neuen MFLN zudem hocheffizientes Werkzeug für die Schwerzerspanung. Damit bedient das japanische Unternehmen den hohen Bedarf an langlebigen Zerspanungswerkzeugen, die eine extreme Widerstandsfähigkeit und stabile Leistung unter vielfältigen Schnittbedingungen aufweisen.

Multifunktionaler MEV: Tangentialer Eckfräser für zahlreiche Anwendungen
Der 90° Fräser MEV bietet durch die höhere Stegdicke als herkömmliche Fräser eine besonders hohe Steifigkeit. Ein weiterer Vorteil sind die geringen Schnittkräfte aufgrund des axialen Spanwinkels von max. 17°. Die fortschrittliche Fräsleistung lässt sich an der hervorragenden Oberflächengüte und der Rechtwinkligkeit des bearbeiteten Werkstücks erkennen. Außerdem zeichnet den MEV seine lange Standzeit aus, die höhere Härte und breite Kontaktfläche verbessern die Lebensdauer zusätzlich. Um die Belastung des Fräserkörpers zu verringern, wurde in der Entwicklung mit modernster Simulations- und Analysetechnologie gearbeitet.

Auch die neu entwickelten tangentialen Dreiecks-Wendeschneidplatten mit drei Schneidkanten tragen zur geringen Schnittkraft und erhöhten Werkzeughaltersteifigkeit bei. Die PR15-Serie nutzt die MEGACOAT NANO Beschichtungstechnologie mit ausgezeichneter Verschleiß- und Haftfestigkeit. Die hohe Leistung der Wendeschneidplatten gestaltet die Bearbeitung stabiler und mit weniger Neigung zum Rattern. Somit stellen sie leistungsstarke, wirtschaftliche und multifunktionale Lösungen für die Fräsbearbeitung dar, die unter anderem bei Schulter-, Nut- und Rampenfräsanwendungen mit einer Schnitttiefe von 6 mm oder weniger Verwendung finden.

MFLN: Tangential-Planfräser für die Schwerzerspanung
Kyoceras neuer, hocheffizienter Planfräser MFLN mit einer breiten Anlagefläche für die Wendeschneidplatte ist für große Schnitttiefen und hohe Vorschubgeschwindigkeiten geeignet. Die tangential montierten Wendeschneidplatten mit 22 mm Länge und beidseitig zwei Schneidkanten bieten eine erhöhte Steifigkeit und Stabilität, geringe Schnittkräfte und eine hohe Zuverlässigkeit beim Schwerzerspanen. Dadurch reduziert der MFLN die Neigung zu Rattern und verhindert plötzliche Brüche der Wendeschneidplatte. In Verbindung mit Kyoceras originaler PVD-Beschichtungstechnologie MEGACOAT NANO [1] mit hoher Härte (35 Gpa) und ausgezeichneter Oxidationsbeständigkeit verspricht er eine lange Werkzeugstandzeit. Der Tangential-Planfräser wird in drei Ausführungen mit unterschiedlichen Schneidkantenwinkeln angeboten, um eine Vielzahl von Bearbeitungsanwendungen abzudecken: Schneidenwinkel 90° (MFLN90), Schneidenwinkel 70° (MFLN70) und Schneidenwinkel 45° (MFLN45).

[1] Die Oxidationstemperatur der MEGACOAT NANO-Beschichtungstechnologie von 1.150 °C verbessert die Verschleißfestigkeit sowie die Widerstandsfähigkeit des Spans.

Über Kyocera

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 286 Tochtergesellschaften (31. März 2019) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrendsten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenfachwissen. 2019 belegte Kyocera Platz 655 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 77.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2018/2019 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,99 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Druckköpfe und keramische Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit fünf eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen, der Kyocera Fineceramics Precision GmbH in Selb, der Kyocera Fineceramics Solutions GmbH in Mannheim, der Kyocera Automotive and Industrial Solutions GmbH in Dietzenbach sowie der Kyocera Document Solutions GmbH in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 828.000 Euro*).

Firmenkontakt
Kyocera Fineceramics GmbH
Daniela Faust
Hammfelddamm 6
41460 Neuss
02131/16 37 – 188
02131/16 37 – 150
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http://www.kyocera.de

Pressekontakt
Serviceplan Public Relations & Content
Benjamin Majeron
Brienner Straße 45 a-d
80333 München
089/2050 4193
b.majeron@serviceplan.com
http://www.kyocera.de

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Erfolg für Startup Verovaccines: zweite Pharmakooperation abgeschlossen

Erfolg für Startup Verovaccines: zweite Pharmakooperation abgeschlossen

Hefekolonien auf einer Kulturplatte. (Bildquelle: Marco Warmuth)

Das deutsche Biotech-Unternehmen Verovaccines GmbH hat einen weiteren Kooperationsvertrag mit einem internationalen Veterinär-Pharmaunternehmen abgeschlossen. Diese Kooperation zielt auf die gemeinschaftliche Impfstoffentwicklung eines Tierimpfstoffs gegen einen Geflügelerreger. Geschäftsführer Dr. Hanjo Hennemann: „Diese Kooperation dokumentiert das steigende Interesse von Veterinär-Pharmaunternehmen an unserer Technologie und der Fähigkeit kostengünstige und wirksame Subunit-Impfstoffe zu entwickeln. Die Zusammenarbeit bietet beiden Partnern die Möglichkeit, zukünftig Synergien in der weiteren Entwicklung, Herstellung und Zulassung von Tierimpfstoffen zu nutzen.“ Die Kooperation erweitert die Impfstoff-Produktpipeline der Verovaccines und damit die Möglichkeiten des Unternehmens, weitere Lösungen zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten in der Tiergesundheit zu entwickeln. Verovaccines konnte bereits vorher eine Kooperation mit einem anderen Pharmaunternehmen abschließen und hier den Wirksamkeitsnachweis im Zieltier (Proof of Concept) erzielen.

Technologieplattform
Die Impfstoffe der Verovaccines GmbH beruhen auf einer proprietären und patentgeschützten Technologieplattform, die die Milchhefe Kluyveromyces lactis nutzt. Es können mehrere unterschiedliche Immunitäts-auslösende Proteine (Antigene) in einer Hefezelle gebildet werden, um so kostengünstige Kombi-Impfstoffe zu generieren. Die Impfstoffe enthalten komplette, abgetötete Hefezellen, die durch Gefriertrocknung hitzestabil sind und damit bei Raumtemperatur gelagert werden können. Die Technologie ist durch Wirksamkeitsbelege in drei Impfstoffprogrammen (Proof of Concept) im Zieltier validiert. Verovaccines entwickelt mit seiner breit einsetzbaren Technologie eine Produktpipeline von sieben Impfstoffen gegen Erreger in Schweinen, Rindern, Geflügel und Fischen.

Über Verovaccines GmbH
Die Verovaccines GmbH ist eine Ausgründung von Prof. Dr. Sven-Erik Behrens, Dr. Hanjo Hennemann und Dr. Martina Behrens aus der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Das Unternehmen verfügt neben den fachlich ausgewiesenen und erfahrenen Gründern über einen Mitarbeiterstab aus Wissenschaftlern mit Expertisen auf den Gebieten der Virologie, Molekularbiologie, Veterinärmedizin und der Verfahrenstechnik. Mehrere der eigenen Impfstoff-Entwicklungsprogramme werden durch die Gründungsoffensive Biotechnologie, kurz: GO-Bio, des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Über Gründungsoffensive Biotechnologie (GO-Bio):
Die Gründungsoffensive Biotechnologie (GO-Bio; ( https://go-bio.de/) ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Gründungswillige Forschende aus den Lebenswissenschaften erhalten über einen Zeitraum von bis zu sieben Jahren finanzielle Unterstützung, um ihre innovativen Ideen aus der Forschung in ein verwertungsfähiges Produkt und damit in die Patientenanwendung zu transferieren. Gefördert werden solche Forschungsansätze aus den Lebenswissenschaften mit hohem technologischen oder klinischen Innovationspotenzial und wirtschaftlichen Nutzen. Für jede Förderrunde stellt das BMBF zwischen 20 und 30 Millionen Euro zur Verfügung.

VEROVACCiNES ist ein biopharmazeutisches Unternehmen aus Halle (Saale), Deutschland. Mit unserer eigenen, Patent-geschützten Technologieplattform entwickeln wir neuartige Impfstoffe für die Tiergesundheit.

Kontakt
Verovaccines GmbH
Lydia Hohlstein
Blücherstraße 26
06120 Halle
034513142891
info@verovaccines.org
http://www.verovaccines.org

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St. Petersburger Exzellenzuniversität präsentiert sich der deutschen Industrie und Wissenschaft als Partner in der digitalen Transformation

Am 6. und 7. Februar veranstaltete die Peter the Great St. Petersburg Polytechnic University (SPbPU) das internationale Forum „Polytech Treffen 2020“ in Berlin.

St. Petersburger Exzellenzuniversität präsentiert sich der deutschen Industrie und Wissenschaft als Partner in der digitalen Transformation

Hochkarätiges Podium beim Pressegespräch. (Bildquelle: Bild: SPbPU)

(Sankt Petersburg/Berlin, 21. Februar 2020)
Der Einladung zum Forum ins Russische Haus der Wissenschaft und Kultur waren 400 Wissenschaftler, Vertreter von Hochschulen, Repräsentanten von Unternehmen und Absolventen der Universität aus 21 Ländern gefolgt.

Im Rahmen ihres Internationalisierungsprozesses setzt die renommierte Universität vor allem auf den weiteren Ausbau der Beziehungen zu europäischen Partnern. Deutschland spielt dabei eine Schlüsselrolle. Aktuell bestehen über 300 Partnerschaften mit Hochschulen aus Europa, darunter sind 50 Kooperationen mit deutschen Hochschulen, wissenschaftlichen Zentren, Unternehmen aus der Industrie und anderen Organisationen.

Im Rahmen des Forums fand ein Arbeitstreffen mit Vertretern der Peter the Great St. Petersburg Polytechnic University, dem Handels- und Wirtschaftsbüro der Russischen Botschaft und dem Ostausschuss der deutschen Wirtschaft statt. Schwerpunkt des Treffens war die Auslotung von Möglichkeiten zur weiteren Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen Russland und Deutschland im Bereich der digitalen Transformation in der Industrie. Darüber hinaus erörterten die Vertreter die Rolle der St. Petersburger Universität als Bindeglied zwischen den Volkswirtschaften beider Länder.

Die SPbPU schloss mit der TU Berlin ein neues Abkommen über die strategische Partnerschaft für die nächsten fünf Jahre. Es sieht unter anderem die Entwicklung gemeinsamer internationaler Bildungsprogramme und wissenschaftlicher Projekte vor, die Etablierung dualer Graduiertenprogramme, die Einbindung von Industrieunternehmen in Forschungsvorhaben sowie Online-Lehrprogramme. „Wir arbeiten sehr gut bei interdisziplinären Themen zusammen. Zusammen treiben wir Projekte im Bereich der Digitalisierung, Mechanik, Computerwissenschaft und Wirtschaftswissenschaften voran. In diesen Bereichen haben unsere russischen Partner hervorragende technologische Kompetenzen“, so der Präsident der TU Berlin Prof. Dr. Christian Thomsen. „Wir haben sehr viele Pläne und ich hoffe, dass die Zusammenarbeit in den nächsten fünf Jahren auch so fruchtbar sein wird wie in den Jahren zuvor“, bekräftigt der Rektor der Polytech University Andrei Rudskoi. Bereits im Sommer 2020 erwartet die Studenten eine gemeinsame Sommerschule der SPbPU und der TU Berlin. Während der gemeinsamen Sommerschule sind zum Beispiel ein studentischer wissenschaftlicher Projektmarathon und die Unterstützung gemeinsamer wissenschaftlicher Aktivitäten geplant.

Zu den Partnern der Polytech aus der Industrie zählen Weltunternehmen wie Siemens, Airbus, Philips, Bosch, SAP SE, BMW und Volkswagen. Auf dem „Polytech Treffen 2020“ stellten die Wissenschaftler aus Sankt Petersburg unter anderem Projekte zur digitalen Projektierung und Modellierung global wettbewerbsfähiger Produkte der neuen Generation vor.

„Die Zusammenarbeit mit der Polytechnic University bietet uns eine großartige Möglichkeit, Themen, die langfristig für Russland und darüber hinaus interessant sind oder werden könnten, zu entwickeln. Wir fördern gezielt Studierende und haben Spezialprogramme für Doktoranden aufgelegt. Mit dem Zentrum für Künstliche Intelligenz entwickeln wir Systeme zur Infrastrukturüberwachung in beispielsweise der Energiewirtschaft oder dem Verkehrssystem“, kommentiert Dr. Martin Gitsels, Vize-Präsident von Siemens in Russland.

Die Universität gehört in den Fachbereichen Ingenieurwissenschaften und Technologien, Physik und Computerwissenschaften weltweit zu den 200 führenden Bildungseinrichtungen (THE World University Ranking 2020). An der Polytechnic University sind 8.500 internationale Studierende eingeschrieben. Derzeit werden mehr als 100 internationale Bildungsprogramme realisiert, darunter Doppelabschlussprogramme mit den europa- und weltweit führenden Universitäten.

Mehr Informationen: www.spbstu.ru

Bildunterschrift:
Hochkarätiges Podium beim Pressegespräch (v.l.n.r.): Dr. Gitsels (Vizepräsident SIEMENS Russia), Dr. Rudolph (StS, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit des Landes Mecklenburg-Vorpommern), Prof. Rudskoi (Rektor der Peter the Great St. Petersburg Polytechnic University), Prof. Dr. Epping (Präsident Leibniz Universität Hannover) und Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. h.c. Altenbach (Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg). Bild: SPbPU

Verantwortlich:
Sankt Petersburger Außenwirtschaftsbüro in der BRD
Dmitri Utschitel
Tel.:+ 49 40 39 10 61 86
E-Mail: info@spb-hamburg.de

Redaktion:
KaiserCommunication GmbH
Alexandra Ogneva
Tel: +49 30 845 20 00 0
E-Mail: ogneva@kaisercommunication.de

Die inhabergeführte PR-Agentur aus Berlin betreut deutsche und internationale Kunden in den Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Public Affairs.

Kontakt
KaiserCommunication GmbH
Alexandra Ogneva
Postfach 610365
10926 Berlin
030-84520000
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http://www.kaisercommunication.de

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CSA Experten zum Thema Künstliche Intelligenz und Digitalisierung

Nach wie vor steht die Digitalisierung im Fokus vieler Unternehmen. Themen wie Digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und aktuelle Entwicklungen im Bereich Cybersecurity stehen auf dem Programm zahlreicher Veranstaltungen. Die Redneragentur CSA Celebrity Speakers präsentiert daher Experten, die spannende Einblicke in das digitale Zeitalter geben.

Der Physiker Ranga Yogeshwar zählt zu den führenden Wissenschaftsjournalisten Deutschlands. Er entwickelte und moderierte zahlreiche TV-Sendungen, wie z.B. „Quarks&Co“(WDR) und „Die große Show der Naturwunder“ (ARD). Yogeshwar wurde vielfach ausgezeichnet, so etwa mit dem Bundesverdienstkreuz der BRD und dem Ordre de Merite du Grand-Duche de Luxembourg. In seinen Vorträgen referiert Ranga Yogeshwar zu Themen, die ihm besonders am Herzen liegen: Innovation, digitale Revolution und Künstliche Intelligenz.

Daniel Domscheit-Berg ist Aktivist und IT-Sicherheitsexperte. Er baute von 2007 bis 2010 die WikiLeaks-Plattform mit auf und war deren Sprecher. Heute betreibt er eine offene Digitalwerkstatt für Kinder, baut dezentrale Rechenzentren und betreibt unabhängige Infrastruktur. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung bietet Daniel Domscheit-Berg spannendes und praktisches Insiderwissen zur Wechselwirkung von Technik und Gesellschaft.

Patrick Kramer zählt zu den weltweit einflussreichsten Vordenkern, wenn es um die nächste Stufe der Digitalisierung geht: der Mensch selbst als Homo Deus. Seine Keynotes gehen sprichwörtlich unter die Haut und sorgen für Gänsehautmomente. Als Bodyhacker trägt er nicht nur selbst digitale Implantate in sich, sondern experimentiert auch mit neuer Technik im eigenen Körper. In seinen Vorträgen gibt Patrick Kramer neue Impulse und nimmt mit auf eine Reise in die Gegenwart und Zukunft der digitalen Evolution des Menschen.

CSA vermittelt Redner, Referenten, Keynote Speaker und Moderatoren. Die Redneragentur CSA ist Ihr kompetenter Partner in der internationalen Redner- und Referentenbranche. Weltweit agieren in über 18 Büros über 50 Berater für Sie. CSA Celebrity Speakers verfügt über die umfassendste Redner-Datenbank der Branche. Wir beraten Sie bei der Wahl geeigneter Themen und Gastredner ganz individuell, damit Ihre Veranstaltung zu einer bleibenden Erinnerung wird.

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CSA Celebrity Speakers GmbH
Torsten Fuhrberg
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40479 Düsseldorf
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Hydriertes Bioöl ist zum Heizen geeignet

Rest- und Abfallstoffe als Rohstoffbasis

Hydriertes Bioöl ist zum Heizen geeignet

Bioöl-Produkt für Heizzwecke auf Basis von Altfetten.

Durch den Einsatz von biogenen Rest- und Abfallstoffen zur Herstellung von alternativem Heizöl könnte der Betrieb von Ölheizungssystemen nachhaltiger und klimaschonender werden. Infrage kommen dafür sekundäre Rohstoffe wie beispielsweise Tallöl, Fettabscheiderückstände oder gebrauchte Frittieröle. Durch die Herstellungsprozesse Hydrierung und Isomerisierung erhalten sie chemisch-physikalische Eigenschaften, die denen von Heizöl EL nach DIN 51603-1 sehr ähnlich sind. Daraus resultieren gute verbrennungstechnische Eigenschaften dieser hydrierten Bioöle, die ihren Einsatz in bestehenden Ölheizungssystemen ermöglichen.

Dies sind zwei der wichtigsten Ergebnisse eines gemeinsamen Forschungsprojekts über „drop-in-fähige hydrierte Bioöle für Mitteldestillatanwendungen“, die das Institut für Energieverfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen der TU Bergakademie Freiberg (IEC) und die OWI Oel-Waerme-Institut gGmbH durchgeführt haben. Bei der Hydrierung werden biogene Öle durch eine katalytische Reaktion mit Wasserstoff in Kohlenwasserstoffe umgesetzt, die ähnliche Eigenschaften wie Heizöl besitzen. Durch Isomerisierung erhalten diese Kohlenwasserstoffe eine bessere Kältestabilität, so dass sie auch bei Umgebungstemperaturen unter -12 °C flüssig bleiben.

Schwerpunkte der Untersuchungen waren insbesondere der Vergleich unterschiedlicher Herstellungsprozesse und Rohstoffe im Hinblick auf die Anwendungseigenschaften der daraus entstehenden Bioöle. Dazu zählten einerseits die gemeinsame Hydrierung und anschließende Isomerisierung von Pflanzenöl und rohölstämmigen Mitteldestillaten im Co-Processing und anderseits die Stand-alone Hydrierung und Isomerisierung von reinem Pflanzenöl, das anschließend mit konventionellem Heizöl gemischt wurde. Im Ergebnis führten beide Pfade zu normgerechten Brennstoffen. Die anwendungstechnischen Untersuchungen dieser aus unterschiedlichen Herstellungsprozessen stammenden biogenen Brennstoffe an einem speziellen Kreislaufprüfstand zeigten, dass der Produktionsprozess einen signifikanten Einfluss auf die Produktqualität und auf potenzielle Wechselwirkungen in Mischungen mit Heizöl hatte.

Die Co-Processing-Produkte eigneten sich gut für die Zumischung zu Heizöl EL. Es wurden keine Anzeichen für Ablagerungen gefunden und auch die begleitenden chemischen Analysen der Brennstoffe waren unauffällig. Beim Co-Processing erwies sich eine Zumischung von bis zu 20 Vol.-% Rapsöl als zielführend zur Herstellung von ausreichend kältebeständigem Heizöl.

Hydriertes, aber nicht isomerisiertes Bioöl hatte in einer 10-prozentigen Beimischung zum Heizöl keine negativen Effekte auf die Lagerstabilität sowie die anwendungstechnischen und verbrennungstechnischen Eigenschaften des Brennstoffs. Hydriertes und isomerisiertes Bioöl führte dagegen sowohl im Kreislaufprüfstand als auch in Verbrennungsversuchen zu geringen Ablagerungen am Düsensinterfilter. Vergleichbare Ablagerungen entstanden bei Versuchen mit kommerziell erhältlichem isomerisiertem hydriertem Pflanzenöl dagegen nicht. Ein Einfluss des Herstellungsprozesses auf die Brennstoffeigenschaften ist daher zu vermuten und bedarf weiterer Untersuchungen.

Das IGF-Vorhaben 18671 BG der Forschungsvereinigung Deutsche Wissenschaftliche Gesellschaft für Erdöl, Erdgas und Kohle e.V. – DGMK, Überseering 40, 22297 Hamburg wird über die AiF im Rahmen des Programms zur Förderung der industriellen Gemeinschaftsforschung und -entwicklung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

Das OWI ist eine unabhängige und gemeinnützige Forschungseinrichtung. In Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Forschung forscht und entwickelt das OWI Konzepte und Technologien auf den Gebieten der energieeffizienten Nutzung flüssiger konventioneller und alternativer Brenn- und Kraftstoffe sowie innovativer Effizienztechnologien. Das Ziel sind technisch ausgereifte, treibhausgas- und emissionsarme Lösungen für die Wärmeerzeugung und Mobilität von Morgen. Das OWI ist ein An-Institut der RWTH Aachen und versteht sich als Mittler zwischen Grundlagenforschung und Anwendung. Im Rahmen des Technologietransfers bearbeitet das OWI sowohl aus öffentlichen Fördermitteln finanzierte Projekte als auch industrielle Forschungsaufträge. Zu den Kunden gehören beispielsweise Hersteller von Haushaltsheizungen, Unternehmen der Automobilzulieferindustrie, der Mineralölwirtschaft und der Thermoprozesstechnik.

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Kaiserstrasse 100
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49 (0)2407 / 9518 – 138
m.ehring@owi-aachen.de
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Bündnis zur 360-Grad-Drohnendetektion gestartet

Absichtserklärung von Securiton und Aaronia

Bündnis zur 360-Grad-Drohnendetektion gestartet

Securiton-Drohnen-Systemlösungen erkennen Drohnen schon vor dem Flug. (Bildquelle: [Quelle: Securiton Deutschland/Mathias Weil, Worms)

Für die lückenlose Erkennung von unbemannten Flugobjekten kooperieren das Sicherheitssystemhaus Securiton Deutschland und der Entwickler von Hochfrequenz (HF)- und Jammer-Sensorik Aaronia: Geschäftsführer Horst Geiser von Securiton und Aaronia-Vorstand Thorsten Chmielus unterzeichneten Ende 2019 die Absichtserklärung.

Für die DACH-Region übernimmt Securiton Deutschland Direktvertrieb, Marketing, Konzeption, Planung, Technik und Support des Drohnendetektionssystems (DDS) SecuriLocate AARTOS DDS. Mit seinen 16 Standorten in Deutschland verfügen die Sicherheitsspezialisten bereits über die nötige Infrastruktur. „Wir bündeln unsere Stärken und fusionieren intelligente Videosicherheit und Drohnendetektion zu einer vollumfänglichen Systemlösung für die ganzheitliche Perimetersicherung im Luftraum und Gelände. Die komplette Abdeckung vom Boden bis in die Luft gibt es so sonst nicht auf dem Markt“, sagt Jochen Geiser, Produktmanager Mobiler Objektschutz bei Securiton.

Drohne schon vor dem Flug erkannt
Das HF-basierte AARTOS 3D DDS registriert vollautomatisch die Kommunikation zwischen Flugobjekt und Fernsteuerung. „So wird der Pilot lokalisiert, bevor die Drohne abhebt“, erklärt Geiser. Das System deckt 360 Grad in 3D und eine sehr hohe Reichweite von bis zu sieben Kilometern ab. Mit der integrierten Kameratechnik werden Typ und Nutzlast verifiziert. Die intelligente Videobildanalyse des Systems verfolgt das Objekt automatisch. HF-Emissionen werden detailliert analysiert und selbst die neuesten 4G-basierten Drohnenmodelle erkannt. Die 3D-Funkdetektion registriert alle hochfrequenten elektromagnetischen Sender hunderte Male pro Sekunde. Andere Funksignale stören dabei nicht, können aber ebenfalls gleichzeitig gepeilt und lokalisiert werden. Das DDS selbst sendet keine Signale, der Betrieb anderer Anlagen wird daher nicht beeinträchtigt.

Securi Locate AARTOS DDS bietet eine Vielzahl an Funktionen zum Detektieren, Klassifizieren, Identifizieren und Lokalisieren für jedes Anwendungsumfeld. Das gilt sowohl für ferngesteuerte und auch autonom über Wegpunkte fliegende Drohnen. Es sichert etwa den Luftraum von Flughäfen für den unterbrechungsfreien Betrieb, zum Beispiel an den Airports Maskat im Oman und künftig in London Heathrow. Zum Einsatz kommt es auch bei Staatsakten, wie dem Nato-Gipfel in Brüssel im vergangenen Jahr. Ihre Zusammenarbeit wollen beide Partner künftig ausbauen. Weitere Projekte sind bereits in Planung.

Über Securiton
Securiton Deutschland mit Hauptsitz in Achern ist ein Unternehmen der Securitas Gruppe Schweiz. Die Experten sind spezialisiert auf elektronische Sicherheitslösungen für den Objekt- und Perimterschutz, wie intelligente Videosicherheit mit Videobildanalysen, Systeme zur Brandfrühesterkennung, Gefahren- und Zutrittsmanagement. Mit „Premium Private“ (www.premium-private.de) bietet Securiton ein umfassendes Konzept zum Schutz des privaten Umfelds exponierter Personen – von Analyse und Konzepterstellung über physikalische Barrieren, mechanische und elektronische Sicherheitstechnik bis hin zur Intervention.

Über Aaronia
Die Aaronia AG ist ein international tätiges Unternehmen in den Bereichen Messtechnik, Ortungs- und Überwachungstechnik, Antennenbau, EMV-Abschirmungen und Software-Entwicklung. Das Unternehmen mit Hauptsitz in der Eifel entwickelt, fertigt und vertreibt eine breite Palette von Messgeräten, Antennen, Abschirmprodukten sowie Mess- und Peil-Software.

Mehr über Drohnendetektion

Über Securiton:

Securiton Deutschland mit Hauptsitz in Achern ist ein Unternehmen der Securitas Gruppe Schweiz. Die Experten sind spezialisiert auf elektronische Sicherheitslösungen für den Objekt- und Perimterschutz, wie intelligente Videosicherheit mit Videobildanalysen, Systeme zur Brandfrühesterkennung, Gefahren- und Zutrittsmanagement. Mit „Premium Private“ ( www.premium-private.de) bietet Securiton ein umfassendes Konzept zum Schutz des privaten Umfelds exponierter Personen – von Analyse und Konzepterstellung über physikalische Barrieren, mechanische und elektronische Sicherheitstechnik bis hin zur Intervention.

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Klimaschutz in der energieintensiven Produktion

Ressourcenschonende Blechbearbeitung mit Hezinger Maschinen GmbH

Klimaschutz in der energieintensiven Produktion

Industrielle Fertigung wird immer Energie und Ressourcen nutzen. Es ist nur eine Frage, wie man dami (Bildquelle: @shutterstock/vanatchanan)

HezingerDie Blechbearbeitung ist an sich eine energieintensive Branche. Es ist Kraft notwendig, um Blech in die gewünschte Form zu bringen. In Sachen Umweltschutz ist die Blechbearbeitung aber mitnichten unzeitgemäß, wie auch das Unternehmen Hezinger an seinen gesteuerten Blechbearbeitungsmaschinen demonstriert.

Abkantpressen, Rundbiegemaschinen, Tafelscheren, aber auch Wasserstrahl- und Plasmaschneider sind hochspezialisierte Maschinen zur Blechbearbeitung. Und Blech wird gebraucht. In nahezu allen Bereichen unseres Lebens. Zudem ist Metall ein beständiges, langlebiges Material. Damit es genutzt werden kann, muss es in Form gebracht werden. Mit nicht zu unterschätzendem Energieaufwand. Durch intelligente Ingenieurstechnik und durchdachte Energiekonzepte hat sich in diesem Bereich aber schon viel getan:

„Alle unsere Maschinen verfügen über einen StandBy-Modus,“ erläutert Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH. „Das bedeutet, dass die energieintensive Hydraulik bei Nichtbenutzung der Maschine automatisch zu einem vordefinierten Grad reduziert wird. Soweit, dass die Maschine schnell wieder einsatzbereit ist“.
Das ist aber längst nicht alles. Sämtliche Produkte sind auf höchsten Wirkungsgrad getrimmt. Perfekte Schnittwinkel werden bei den Tafelscheren automatisch berechnet und eingestellt. Rundbiegemaschinen richten sich je nach gewählter Materialstärke selbst und Wasserstrahl- und Plasmaschneidanlagen optimieren mittels selbst gerechneter Schnittmuster den idealen, materialschonendsten Blechschnitt.

„Der direkte Energieverbrauch der Maschinen ist in den letzten Jahren merklich gesunken. Betrachtet man allein diesen Punkt, wäre das aber sehr oberflächlich. Wir können mittels der heute eingesetzten modernen Technik, selbst im halbautomatischen Bereich, höchste Wirkungsgrade und eine nicht zu vernachlässigende Ressourcen- und Energieschonung erreichen. Durch optimierte Bearbeitung, starke Reduzierung des Ausschusses und natürlich energieoptimierte Maschinen“, so Weber.

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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Träger der Bergey Medal Dr. Peter Schumann geht in Ruhestand

Träger der Bergey Medal Dr. Peter Schumann geht in Ruhestand

Dr. Peter Schumann geht in Ruhestand – renommierter Wissenschaftler der DSMZ in Braunschweig

„Dr. rer. nat. Peter Schumann ist weltweit einer der letzten beiden ausgewiesenen Experten im Bereich der chemischen Analytik von Bakterienzellwänden“, hob Professor Dr. Jörg Overmann, Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH, die Bedeutung der wissenschaftlichen Expertise des Bergey Medal-Preisträgers bei der Verleihung im November 2019 hervor. Am 31. Januar 2020 hat der weltweit renommierte Forscher nach 28 Jahren seinen letzten Arbeitstag in den Laboren der DSMZ auf dem Science Campus Braunschweig-Süd. Dort leitete Peter Schumann seit fast 20 Jahren die Arbeitsgruppe Chemische Analytik, die Serviceleistungen im Bereich Chemotaxonomie, Maldi-TOF MS und RiboPrinting anbietet.

Seit 1984 war der Wissenschaftler bei der IMET-Kulturensammlung der DDR des Zentralinstituts für Mikrobiologie und Expertimentelle Therapie in Jena beschäftigt. Diese Sammlung ging schließlich in der DSMZ auf und Peter Schumann folgte nach Braunschweig. Schumanns Publikationsverzeichnis umfasst 522 Publikationen in Fachzeitschriften; er ist Co-Autor angesehener Fachbücher im Feld der bakteriellen Taxonomie, darunter das Bergey´s Manual und das Handbook Prokaryotes. Peter Schumann ist seit 2013 Mitglied des Editorial Boards des Digital Atlas of Actinomycetes und Ehrenmitglied der Ungarischen Gesellschaft für Mikrobiologie. Im Jahr 2008 wurde ihm zu Ehren eine neu entdecktes Aktinobakterium nach ihm benannt, Schumannella luteola.

Peter Schumann möchte auch im Ruhestand der Systematik und Evolutionsforschung treu bleiben und plant mehr Zeit für sein Hobby ein: die Klassifizierung und Identifizierung von auf Feldern in seiner Umgebung gefundenen Fossilien.

DSMZ-Pressekontakt:
Sven-David Müller, Pressesprecher des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH
Tel.: 0531/2616-300
Email: Sven.David.Mueller@dsmz.de

Die DSMZ ist eines der größten Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 67.000 Kulturen, einschließlich über 35.000 verschiedene Bakterien- und 4000 Pilz-Stämme, 800 menschliche und tierische Zelllinien, 41 Pflanzenzelllinien, 1.400 Pflanzen-Viren und Antiseren und 13.000 verschiedene Typen genomischer Bakterien-DNA.

Kontakt
Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen
Sven-David Müller
Inhoffenstraße 7 B
38124 Braunschweig
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