Kategorie: Forschung / Wissenschaft

Feinkeramik in Weltraumanwendungen

Der führende Keramikhersteller Kyocera präsentiert vom 19. bis 21. November auf der Space Tech Expo 2019 in Bremen seine Produkte für die Luft- und Raumfahrt und für Anwendungen in der Astronomie.

Feinkeramik in Weltraumanwendungen

Cordierit Spiegel

Kyoto/Neuss, 18. Oktober 2019. Auf der Space Tech Expo 2019 stellt Kyocera unter anderem seine neuesten Innovationen vor: Cordierit, siliziuminfiltriertes Siliziumkarbid, Aluminiumoxid und Zirkonia. Diese Materialien sind für die anspruchsvollen Anforderungen der Luft- und Raumfahrt bestens geeignet.

Cordierit (CO720)
Cordierit (CO720) ist eine extrem dehnungsarme Keramik, die sich ideal für die Konstruktion von Spiegeln und Teleskopen eignet. Die innovative Technologie von Kyocera ermöglicht verschiedene Geometrien und Design sowie eine passgenaue Fertigung. So garantiert Cordierit eine außerordentliche Leichtbauweise und effiziente Bearbeitung. Die Materialeigenschaften von Cordierit, wie hohe Steifigkeit und langfristige Stabilität, bieten zudem funktionale Vorteile gegenüber Glas mit geringer Wärmeausdehnung. Cordierit kann für Teleskopspiegel verwendet werden, die heute schon in Größen von über einem Meter angefertigt werden. Genauso eignet sich Cordierit für Strukturteile, die die Spiegel fixieren. Dank hochpräziser Montagetechniken kann Kyocera vollständige optische Systeme mit einer Positionstoleranz von wenigen Mikrometern herstellen.

Silizium-infiltriertes Siliziumkarbid (SiSiC)
Mit seinen Herstellungs- und Verbindungstechnologien entwickelt Kyocera monolithische, komplexe und zugleich detailreiche Bauteile aus siliziuminfiltriertem Siliziumkarbid (SiSiC) mit Abmessungen von bis zu 1 m x 1 m x 650 mm – und in naher Zukunft in noch größeren Dimensionen. Darüber hinaus können Komponenten mit wasser- und heliumdichten inneren Kühlkanälen, Hinterschneidungen, rippen- und lamellenförmigen Strukturen realisiert werden. Mit der hohen Wärmeleitfähigkeit, Festigkeit und Härte eignet sich SiSiC hervorragend für die Herstellung sehr komplexer Bauteile wie Formspiegel, optische Baugruppen, Rahmen, Halterungen, Temperaturregelungs- und Strukturbauteile.

Aluminiumoxid und Zirkonia
Kyocera ist auch hinsichtlich traditioneller keramischer Materialien wie Aluminiumoxid und Zirkonia sehr erfahren. Die hohe elektrische Isolierung und thermische Festigkeit des Materials ermöglicht den Einsatz in Komponenten von Ionenstrahlern. Im Bedarfsfall ist es ebenfalls möglich, Keramik-Bauteile zu metallisieren. Für anspruchsvolle Formgebung steht die hauseigene 5-Achsen-CNC-Bearbeitung zur Verfügung. Diese kann zur Herstellung komplexer Komponenten wie zum Beispiel von Kameragehäusen eingesetzt werden. Die minimale Desorptions- und Undichtigkeitsrate des Materials garantiert eine hervorragende Leistung der Produkte im Ultrahochvakuum.

Kyocera hat kürzlich seine Produktion in Europa durch den Erwerb zweier deutscher Keramikfertigungsstätten in Selb (Kyocera Fineceramics Precision GmbH) und Mannheim (Kyocera Fineceramics Solutions GmbH) ausgebaut. Zusätzlich zu seinen internationalen Produktionsstätten in Japan und den USA versorgt Kyocera mit diesen Akquisitionen den weltweiten Markt mit umfassendem Know-how und seiner Vielfältigkeit im Bereich der Feinkeramik.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 286 Tochtergesellschaften (31. März 2019) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrensten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenfachwissen. 2019 belegte Kyocera Platz 655 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 77.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2018/2019 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,99 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Druckköpfe und keramische Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit fünf eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen, der Kyocera Fineceramics Precision GmbH in Selb, der Kyocera Fineceramics Solutions GmbH in Mannheim, der Kyocera Automotive und Industrial Solutions GmbH in Dietzenbach sowie der Kyocera Document Solutions GmbH in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte InamoriStiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 818.000 Euro*).

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Abu Dhabi gibt Gründung der weltweit ersten KI-Universität für Absolventen bekannt

Abu Dhabi gibt Gründung der weltweit ersten KI-Universität für Absolventen bekannt

Das MBZUAI Kuratorium launcht die weltweit erste KI-Universität für Absolventen

Abu Dhabi, VAE – 16. Oktober 2019: Abu Dhabi kündigt heute die Gründung der Mohamed bin Zayed University of Artificial Intelligence (MBZUAI) bekannt, die weltweit erste forschungsbasierte KI-Universität (KI – Künstliche Intelligenz) für Absolventen. MBZUAI soll Absolventen, Unternehmen und Regierungen zusammenbringen, um das Arbeitsfeld der künstlichen Intelligenz weiter voranzutreiben.

Die Universität ist nach Scheich Mohamed bin Zayed Al Nahyan, Kronprinz von Abu Dhabi, benannt. Er setzt sich seit langem für die Entwicklung der Vereinigten Arabische Emirate (VAE) und ihres Humankapitals durch Wissen und wissenschaftliches Denken ein, um das Land zukunftssicher aufzustellen. Die MBZUAI wird Studenten und Dozenten Zugang zu einigen der weltweit fortschrittlichsten KI-Systeme bieten, um deren Potenzial für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung zu entfalten und so ein neues Modell von Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der KI vorstellen.

„Die Mohamed bin Zayed University of Artificial Intelligence richtet sich an der Vision der VAE aus, die auf nachhaltiger Entwicklung, Fortschritt und dem allgemeinen Wohlergehen der Menschheit basiert“, kommentiert Dr. Sultan Ahmed Al Jaber, Staatsminister der VAE, Vorsitzender des MBZUAI Kuratoriums und Leiter der Universität. „Der Aufbau von Kapazitäten und die aktive Teilhabe an der Suche nach praktischen Lösungen auf der Grundlage von Innovationen und modernster Technologie untermauert dieses Vorhaben. Die Mohamed bin Zayed University of Artificial Intelligence ist eine offene Einladung aus Abu Dhabi an die Welt, das volle Potenzial von KI zu nutzen.“

„KI verändert die Welt bereits, aber es lässt sich noch viel mehr erreichen, wenn der grenzenlosen Vorstellungskraft des menschlichen Verstandes erlaubt wird, diese vollständig zu erforschen“, so Al Jaber. „Die Universität wird den Wissenszweig der KI in den Vordergrund stellen, indem sie kreative Pioniere formt und befähigt, die Welt in eine neue KI-fähige Ära zu führen können.“

Experten aus der ganzen Welt wurden für das Kuratorium der Universität ausgewählt. Dazu gehören MBZUAI Interim President, Professor Sir Michael Brady, Professor für Onkologische Bildgebung an der University of Oxford, Großbritannien; Professor Anil K. Jain, Universitäts-Professor an der Michigan State University, USA; Professor Andrew Chi-Chih Yao, Dekan des Institute for Interdisciplinary Information Sciences an der Tsinghua University, Peking, China; Dr. Kai-Fu Lee, Technologiemanager und Risikokapitalgeber mit Sitz in Peking, China; Professor Daniela Rus, Direktorin des Massachusetts Institute of Technology (MIT) Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory (CSAIL), USA, und Peng Xiao, CEO der Gruppe 42.

In den nächsten zehn Jahren wird KI einen transformatorischen Einfluss auf die Weltwirtschaft haben, wobei Experten von PwC (PricewaterhouseCoopers) davon ausgehen, dass KI bis 2030 fast 16 Billionen Dollar zur Weltwirtschaft beitragen könnte. Angesichts dessen und des Fokus der VAE auf eine wissensbasierte Wirtschaft hat das Land die KI im Jahr 2017 zu einer strategischen nationalen Priorität erklärt und mit der Strategie für künstliche Intelligenz 2031 der VAE und der Ernennung des weltweit ersten Staatsministers für künstliche Intelligenz einen klaren Fahrplan für eine KI-gesteuerte Zukunft angekündigt. PwC schätzt, dass der Beitrag von KI zum BIP der VAE bis 2030 auf fast 14 Prozent steigt – der größte Anteil des BIP im Nahen Osten.

„Elektrizität, Eisenbahn, Smartphones, alle diese Erfindungen haben die Welt, wie wir sie kennen, verändert“, erklärt Al Jaber. „KI kann zu einem immer größeren gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel führen, aber zuerst müssen wir sicherstellen, dass wir über die richtige Infrastruktur, Talente und akademischen Einrichtungen verfügen. Abu Dhabi hat die Bedeutung von KI längst erkannt und setzt mit der Gründung der Mohamed bin Zayed University of Artificial Intelligence ein klares Zeichen für das Engagement der VAE im Bereich der Förderung von Innovationen und junger Menschen in den VAE und auf der ganzen Welt.“

Die Universität wird Master of Science (MSc) und PhD-Programme in den Kernbereichen der KI – Machine Learning, Computer Vision und Natural Language Processing – anbieten und gleichzeitig politische Entscheidungsträger und Unternehmen auf der ganzen Welt ansprechen, damit KI verantwortungsbewusst als Kraft für positive Veränderungen genutzt wird.

Die MBZUAI hat eine Partnerschaft mit dem in Abu Dhabi ansässigen Inception Institute of Artificial Intelligence (IIAI), für die Betreuung von Doktoranden und die Entwicklung von Lehrplänen. Das IIAI wird auch als Hauptpartner für die Verbundforschung fungieren. Die MBZUAI wird zudem Experten aus der KI-Community zusammenbringen, indem sie regionale und internationale Konferenzen, Seminare und Workshops veranstaltet.

„Nach jahrzehntelanger Forschung im Bereich des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz befinden wir uns nun an einem Wendepunkt in der weit verbreiteten Anwendung fortschrittlicher Intelligenz“, erläutert Professor Sir Michael Brady. „Diese Entwicklung schafft – unter anderem – spannende neue Karrierechancen in fast allen Bereichen unserer Gesellschaft. Bei MBZUAI werden wir die Studenten dabei unterstützen, diese Möglichkeiten zu nutzen und weltweit einen Beitrag im Bereich der KI zu leisten.“

MBZUAI bietet allen zugelassenen Studenten ein Vollstipendium sowie Leistungen wie Monatszuschuss, Krankenversicherung und Unterkunft. Die Universität wird mit führenden lokalen und globalen Unternehmen zusammenarbeiten, um Praktika zu sichern und die Studenten bei der Suche nach Arbeitsmöglichkeiten unterstützen.

Doktoranden können sich über die Website der Universität bei MBZUAI bewerben. Die Registrierung soll dann im August 2020 starten. Die erste Klasse der Doktoranden wird im September 2020 mit den Kursen auf dem MBZUAI Masdar City Campus beginnen.

Für weitere Informationen besuchen Sie: www.mbzuai.ac.ae

Mohamed bin Zayed University of Artificial Intelligence (MBZUAI)

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Schlüsseldienst & Schlüsselnotdienst Hamburg AOS

die Techniken der Sicherheit

Schlüsseldienst & Schlüsselnotdienst Hamburg AOS

AOS Gutachter Hamburg für Schlüssel und Schlösser

Früher, ja früher konnte man mit einer einfachen Technik ein Schloss bauen und kaum ein Jemand kam hinein, was leider heute nicht mehr so einfach geht. Und ja, in der Tat hat sich die Technik im Sicherheitsbereich geändert.

Im Jahre 2019 überschlagen sich jegliche Überlegungen, die Schliesstechniken zu verbessern, welches aber auch ein höheres Budget bedeutet. Marken wie ABUS haben sich in den Markt sehr gut etabliert und man glaubt es kaum, aber es gibt noch besseres. Zur Freude des Freak gibt es Bartschlüssel, Flachschlüssel mit Bohrmulden, Elektronic Keys.

Viele Bartschlüssel sind auch mit einer so genannten Schlagtechnik zu öffnen und mit etwas Übung, ginge es auch binnen Sekunden und das ganze natürlich ohne Schäden. Aber will man das? Natürlich kann man sich jetzt auch für Bohrmuldenschlüssel entscheiden, nur auch hier gibt es Tools welche das Schloss ohne Probleme und Verschleiss öffnen ließe. Jetzt, ahja nimmt man also einen Electronic Chip und alles ist Prima, nur gibt es auch hier seine Tücken. Electronic ginge nur mit einer Stromquelle bzw. Batterie. Diese benötigen eine regelmäßige Wartung. Denn ohne Strom kein Impuls zum betätigen des Schlosses.

Nur was rät der Fachmann? Immer das billigste einfach teuer verkaufen, und gut ist?
Falsch, klares falsches Argument.
Erst einmal wäre es wichtig, warum man überhaupt ein hochwertiges Schloss bzw. einen Schliesszylinder benötigt? Für eine Wohnungstür käme meistens eher ein einfacher Schliesszylinder mit einer s.g. Sicherungskarte in Frage. Diese Karte ist für eine Sperrschliessung, nur mit dieser Karte darf bzw. kann man einen Schlüssel dann bei einem Schlüsseldienst nach machen. Wenn die Karte nicht mehr verfügbar ist, dann gibt es ein Problem und man sollte die Schliessung austauschen. Es nämlich nicht gesagt, dass ein Fremder nicht zufällig oder auch bewusst einen Schlüssel nach macht.

Für eine Hauseingangstür, sollte man schon darauf achten, was überhaupt verbaut wurde. Denn eine WKII oder WKIII Tür, zählt schon zu einer besser gesicherten Tür in der Sicherheitstechnik. Hier sollte man schon darauf achten, eine besondere Schliessung zu nehmen, denn oftmals werden gerade hier die Diebe sehr professionell. Wir raten gern zu einer Keso Schliessung VDS BZ+ mit Chrom Nickel Stahl. Es gibt aber auch noch andere Produkte, nur hat der AOS Schlüsseldienst hier seine beste Erfahrung mit versuchten Einbrüchen gemacht.

Electronic Schlösser sind sehr gut, wenn man einen Hotelbetrieb hat, denn hier kann man Gruppen einteilen, wo man schliessen darf oder auch nicht. Wenn hier zum Beispiel mal ein Schlüssel verloren geht, dann sperrt man nur den Schlüssel und kodiert einen neues Schlüssel. Anfängliche Kosten sind zwar hoch aber es rechnet sich. Grosse Büros nutzen bereits diese Technik, weil man erkannt hat wie gut diese Technik ist.

Lassen Sie sich doch mal, bei Ihrem Händler beraten.

Die Firma AOS Schlüsselnotdienst Hamburg, zählt zu den seriösen Diensten AUS Hamburg und hier werden Sie nicht mit einem Call Center verbunden.

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Notfall- und Krisenmanagement im Hochschulbereich

Absicherung schwerwiegender Gefahrenlagen in Hochschulen und im universitären Umfeld durch effektives Notfall- und Krisenmanagement

Notfall- und Krisenmanagement im Hochschulbereich

Brennpunkt Hochschule

Immer mehr Universitäten beschäftigen sich mit dem Gedanken, ein nachhaltiges und verlässliches Notfall- und Krisenmanagement aufzubauen und in die Hochschule zu implementieren. Bei diesen Überlegungen stellt sich stets die Frage der Notwendigkeit. Ist in Zukunft mit schwerwiegenderen Gefahrenlagen in Hochschule und im universitären Umfeld zu rechnen? Diese und andere Fragen, welche auch auf die Vorteile eines Sicherheitsmanagements abzielen, stehen zunehmend bei Hochschulleitungen im Raum.

Hierbei ist anzuführen, dass durchaus ein Anstieg an Bomben- und Amokdrohungen, Besetzungen, tödlichen Unfällen, größeren Bränden, Gebäudeschäden infolge von Sturzfluten und Überschwemmungen, Stalkingvorfällen, Pandemien, schwerer Vandalismustaten, sexuellen Belästigungen und Gewalthandlungen an deutschen Hochschulen zu verzeichnen sind. Die Annahme, dass an Universitäten nichts passiert, ist ein Trugschluss. Eine europaweite Studie zeigt im Hinblick auf den deutschen Bereich, dass 54,7% der Teilnehmer mit sexueller Belästigung und 22,8% mit Stalking in der Studienzeit konfrontiert wurden.

Ein optimales Krisenmanagement kann im besten Fall dafür Sorge tragen, dass bei Ereigniseintritt ein effizientes und effektives Handeln im Sinne der Hochschule gewährleistet werden kann. Auch wenn diese Aufgabe viele Hochschulen vor eine Herausforderung stellt, kann schlussendlich die Überlegung einer Implementierung eines Notfall- und Krisenmanagements zum Schutz der Universitätsmitglieder (Wissenschaftler, Lehrkräfte, Mitarbeiter) sowie Studierende und Besucher nur befürwortet werden. Selbst wenn ein Ereigniseintritt als unwahrscheinlich eingeschätzt wird, muss bedacht werden, dass eine ernstzunehmende Gefahrensituation auch an Hochschulen nie ganz ausgeschlossen werden kann.

Die Technische Unternehmensberatung Jastrob hat jahrelange Erfahrung in den Themenfeldern Veranstaltungssicherheit, Krisenmanagement und Arbeitssicherheit. Das interdisziplinäre Expertenteam des Sachverständigenbüros erstellt Gefährdungsanalysen, Sicherheitskonzepte und begleitet im Genehmigungsverfahren von Veranstaltungen und Versammlungsstätten bundesweit Hochschulen, Städte, Gemeinden und Kommunen, Diskotheken, Gastronomie, Hotellerie, Unternehmen aus Industrie und Mittelstand, Bundesligisten (Fußball, Eishockey, Basketball, etc.), Stadien, Mehrzweckhallen sowie Organisatoren von Sport- und Großveranstaltungen.
In der früher als Marke der Unternehmensberatung geführten und heute eigenständigen A.V.B.-Akademie Ltd. & Co. KG werden Mitarbeiter von Behörden und Versammlungsstätten, Veranstaltungstechniker, Vereinsvorstände, Hausmeister und Verantwortliche im Eventmanagement in den Bereichen Arbeits-, Veranstaltungs- und Besuchersicherheit als auch Evakuierung, Krisenmanagement, Erste-Hilfe, Brandschutz und Veranstaltungsplanung gemäß gesetzlicher Vorgaben, berufsgenossenschaftlicher Unfallverhütungsvorschriften sowie weiteren Regelwerken auf ihre Aufgaben in Präsenzseminaren, Inhouse-Schulungen oder in Webinaren vorbereitet.
Seminarangebote unter: www.avb-akademie.de

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CoreTechnologie begeht 20-jähriges Firmen-Jubiläum

Digitalisierungs-Pionier feiert zwei Jahrzehnte Software-Innovation

CoreTechnologie begeht 20-jähriges Firmen-Jubiläum

Das Team von CoreTechnologie ist fit für die Zukunft digitaler Software-Innovation (Bildquelle: CoreTechnologie GmbH)

Das Software Unternehmen CoreTechnologie GmbH (CT) feiert dieses Jahr sein 20-jähriges Firmenjubiläum. Gegründet wurde CT im Oktober 1999 durch Diplom-Ingenieur Dominique Arnault und Diplom-Wirtschaftsingenieur Armin Brüning. Die beiden Visionäre haben von Anfang an auf Innovation gesetzt und mit ihrer langfristig ausgelegten Strategie eine Vorreiterrolle im Bereich Konvertierungssoftware sowie Automatisierung komplexer Digital-Prozesse im Engineering eingenommen.

Als Global Player etabliert

Heute sind weltweit mehr als achtzig Mitarbeiter für CT tätig, davon fünfzig Experten in der Software Entwicklung. Das Unternehmen aus Mömbris gehört zu den renommierten Herstellern von CAD Konvertern und 3D Werkzeugen und verfügt über eine umfangreiche und die wohl vollständigste Produktpalette im Markt für Interoperability Software. Über 500 Kunden weltweit setzen die innovativen Software Tools von CoreTechnologie ein. Wenn komplexe Produkte entwickelt werden wie in den Bereichen Automotive, Aerospace, Konsumgüter sowie Maschinen- und Anlagenbau, sind die Tools von CoreTechnologie täglich im Einsatz. Vor allem der Simplifier zur Erzeugung leichter CAD Modelle und Knowhow-Schutz hat sich neben den Schnittstellen und Datenreparaturtools hervorragend etabliert. Zudem verlassen sich viele Software Firmen im CAX- und PLM-Umfeld in Sachen Schnittstellen auf CT, da die Technologie auch als leicht integrierbare SDK-Version verfügbar ist.

CT versteht sich selbst als Research and Development Company. Die Firmengründer und Geschäftsführer Dominique Arnault und Armin Brüning lenken das Software Unternehmen von der deutschen Holding Gesellschaft aus. „Wir haben immer eine langfristige Strategie verfolgt. Dies gilt für die Produktausrichtung ebenso wie für die Kundenbindung und die Mitarbeiterbeziehungen“, sagt Dominique Arnault. Wesentlicher Teil der Strategie ist es, alle Produkte durchgängig selbst zu entwickeln. In der CT Philosophie wird viel Wert auf Unabhängigkeit und schnelle Reaktion auf Markterfordernisse gelegt. Geradezu evolutionär hat sich so auch die Software 3D_Evolution entwickelt. Auf Basis der Standard Software werden immer wieder neue Module und Funktionen realisiert und auf Kundenwunsch zugeschnitten.

Blick zurück

Nach der Gründung der CoreTechnologie GmbH im Jahr 1999 wurde bereits 2001 mit der CTN Nord eine eigenständige Gesellschaft in Hamburg ins Leben gerufen, um den Bereich Aerospace sowie den Maschinenbausektor im Norden Deutschlands zu etablieren und den skandinavischen Markt zu erobern. 2002 erfolgte die Gründung der CT France für die Software Entwicklung. Dies war ein bedeutender Schritt, denn mit dem hoch professionellen und schnell wachsenden Team konnte in kurzer Zeit eine breite Produktpalette geschaffen und damit auf die Erfordernisse der internationalen Märkte reagiert werden. In Frankreich hat sich mit CT Vente zudem eine Vertriebsgesellschaft etabliert, die das Territorium Frankreich, Italien und Spanien bearbeitet.

Die Gründung von CT USA im Jahr 2005 war ein weiterer wichtiger Schritt in der Erfolgsgeschichte des Unternehmens. Das erfahrene Vertriebsteam setzte sich schnell am US Markt durch und gewann namhafte Automotive-Kunden im Raum Detroit sowie Aerospace-Unternehmen an der Westküste. Im Jahr 2011 wurde die japanische CT Division in Tokio gegründet mit bis heute wachsendem Erfolg und großen Kunden wie Kommatsu, Hitachi und Mitsubishi. Die CT Ltd. London ist 2013 an den Start gegangen, um die zahlreichen Automotive, Aerospace, Engeneering und Motorsport Unternehmen direkt in England zu betreuen. Aufgrund des bevorstehenden Brexit wurde die Londoner CT Division bereits 2017 nach Dublin verlegt. Parallel dazu tragen die langjährigen Partner von CT in Italien und Indien zum Erfolg des Unternehmens bei.

Besonderer Meilenstein in der Firmenhistorie ist zudem der Bau des neuen Firmengebäudes im Jahr 2015. Das architektonisch extravagante Bauwerk vereint zukunftsweisendes Design mit innovativer Technik im Sinne eines möglichst CO2 neutralen Gebäudes. Damit macht das Unternehmen seine Innovationskraft und Zukunftsorientierung auch nach außen sichtbar.

Blick nach vorn

In Zukunft setzt CoreTechnologie weiterhin auf Kontinuität und auf Innovationen wie die neuen Produkte für Additive Manufacturing. Der wachsende Markt für additive Fertigung soll künftig ein weiteres solides Standbein für den bereits breit aufgestellten Software Hersteller sein. Auch durch die raschen Entwicklungen in Sachen Industry 4.0 und Digitalisierung wächst das Interesse an der CT Technologie, da 3D Formate die wichtigste Informationsquelle sind und in allen Bereichen an Bedeutung gewinnen. „Unsere Stammkunden sind uns teilweise seit fast 20 Jahren treu. Gleichzeitig gewinnen wir ständig neue Kunden hinzu. Auf dieser Basis ist es unser Ziel, das Unternehmen auf das nächste Level zu bringen und unsere Technologie und globale Präsenz weiter zu entwickeln“, freut sich CT Geschäftsführer Armin Brüning über spannende Zukunftsperspektiven.

Weitere Informationen zum Innovationstreiber gibt es unter www.coretechnologie.com
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Der Softwarehersteller CoreTechnologie mit Standorten in Deutschland, Frankreich, USA, Japan und Großbritannien wird seit seiner Gründung im Jahr 1998 von den Geschäftsführern Dominique Arnault und Armin Brüning geleitet. Mit innovativen Produkten hat das visionäre Unternehmen sein Produktportfolio konsequent optimiert und sich die Technologieführerschaft im Bereich der Konvertierungssoftware gesichert. Jedes Jahr investiert CoreTechnologie mehr als 30 Prozent des Umsatzes in die Erforschung und Umsetzung neuer Technologien und verfügt heute über die vollständigste Produktpalette auf diesem Gebiet.

Im Fokus der Technologie-Entwicklung steht die Produktlinie 3D_Evolution, die einen effizienten und verlustfreien Austausch komplexer Datenstrukturen zwischen unabhängigen und heterogenen CAX-Softwarelösungen gewährleistet. Mit extrem leistungsstarken Nativschnittstellen für alle führenden CAD-Systeme und zur Umwandlung in alle gebräuchlichen 3D-Formate sichert das Software-Modul die optimale Interoperabilität der unterschiedlichsten IT-Lösungen.

Neben der Bereitstellung der Visualisierungs- und Fertigungsdaten über unterschiedliche Systeme hinweg bietet CoreTechnologie herausragende Technologien für die automatische Datenkorrektur, Feature basierte Konvertierung, Geometrieoptimierung, Qualitätskontrolle und die Langzeitarchivierung sowie zur Visualisierung komplexer 3D-Modelle. Die Software-Komponenten für Softwarehersteller der unterschiedlichsten CAX-Anwendungen sind das zweite Standbein des Unternehmens.

Das Kundenportfolio von CoreTechnologie umfasst mehr als 400 Unternehmen aus Automobil-, Aerospace-, Maschinenbau- und Konsumgüterindustrie, vielfach die Qualitätsführer in ihrem jeweiligen Segment.

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Protolabs eröffnet neues messtechnisches Labor und erweitert das Angebot um Mess- und Prüfdienste

Protolabs eröffnet neues messtechnisches Labor und erweitert das Angebot um Mess- und Prüfdienste

3D-Laserscanning-Technologie (Bildquelle: @Protolabs)

Feldkirchen bei München, 14.10.2019 – Angesichts der steigenden Kundennachfrage nach schnellerer Vermessung und Zertifizierung von Prototypen und gefertigten Teilen, gibt Protolabs die Eröffnung seines neuen messtechnischen Labors bekannt. Bei der Gestaltung des Labors wurde von Protolabs – dem weltweit schnellsten Anbieter für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile – auf modernste 3D-Laserscanning-Technologie und Koordinatenmessgeräte gesetzt. Mit dem Labor werden die intern erbrachten Sekundärdienstleistungen des Unternehmens erweitert.

„Wir stellen fest, dass eine Reihe von Qualitätssicherungsprozessen in die Lieferkette ausgelagert werden, sodass Hersteller nun vermehrt Prüfberichte für die von ihnen produzierten Teile erstellen müssen“, so Stephen Dyson, Special Operations Manager bei Protolabs Europa. „Bei der Prototypenentwicklung ist es darüber hinaus wichtig dafür zu sorgen, dass der erste Entwurf innerhalb der für In-Situ-Tests erforderlichen Toleranzen liegt.“

Mit Koordinatenmessgeräten und anderen Technologien durchgeführte Detailmessungen waren zwar schon immer bei Protolabs erhältlich. Durch die Investition in ein eigenes messtechnisches Labor kann das Unternehmen jetzt jedoch noch schneller als zuvor Messungen und Prüfungen durchführen und Berichte erstellen.

Das Koordinatenmessgerät von Protolabs berechnet präzise die physikalische Geometrie eines Objekts, indem ein Sensor eine Reihe von Punkten auf dessen Oberfläche in der X-, Y- und Z-Achse erfasst. Es besitzt eine volumetrische Genauigkeit von (2,1 + 0,4 l/100) µm.

Für eine detaillierte visuelle Prüfung lässt sich mit der 3D-Laserscanning-Technologie des Unternehmens ein 3D-Farbkartenbild eines Teils erstellen, das mithilfe der Software GOM Inspect mit der ursprünglichen CAD-Zeichnung verglichen werden kann. Der 3D-Laserscanner besitzt eine Genauigkeit von 0,01 mm und eine Abtastrate von 320.000 Messungen pro Sekunde.

Qualitätsprüfung und detaillierte Messprotokolle dank erweiterten Sekundärdienstleistungen

Diese neuen Inhouse-Services ergänzen die physikalischen Maßprüfungen mit Prüfstift, Messblock, Messfaden, Tiefenlehre, Höhenmessgerät und digitalem Messschieber.

Mithilfe dieser Ausrüstung kann Protolabs seinen Kunden Qualitätsprüfberichte, detaillierte Messprotokolle und Dokumentation für ISIR, FAIR, PPAP und EMPB anbieten.

„Die Qualitätskontrolle anhand präziser Messungen und Protokolle ist unerlässlich, um unseren Kunden und auch deren Kunden ein sicheres Gefühl zu geben. Sie ist jedoch nur der letzte Schritt im gesamten Prozess. Die Qualitätskontrolle beginnt bereits mit dem ersten CAD-Entwurf. Kommt es hier zu Fehlern, sind auch alle nachfolgenden Messungen fehlerhaft.

Deshalb arbeiten wir während des gesamten Prozesses von der Machbarkeitsanalyse (um das Design bei Bedarf zu überarbeiten oder zu optimieren) bis hin zur letzten Messung und Prüfung des Prototyps oder gefertigten Teils eng mit unseren Kunden zusammen“, so Dyson weiter.

Weitere Informationen zu den Mess- und Prüfdiensten von Protolabs für die Verfahren 3D-Druck, Spritzguss und CNC-Bearbeitung finden Sie unter www.protolabs.de

Protolabs ist die weltweit schnellste digitale Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Das Unternehmen setzt modernste Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller denn je auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können. Weitere Informationen finden Sie auf protolabs.de.

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Kompetente Maschinenbedienung in der Blechbearbeitung

Hezinger Maschinen GmbH: Schulungen direkt vom Hersteller

Kompetente Maschinenbedienung in der Blechbearbeitung

Nach Inbetriebnahme wird mit dem Anwender jede einzelne Funktion der Hezinger-Maschine besprochen. (Bildquelle: @shutterstock/Zivica Kerkez)

Die fehlerhafte Bedienung von Maschinen in der Blechbearbeitung beeinflusst nicht nur die Produktivität negativ, sondern auch die Langlebigkeit der Maschinen und schlimmer noch: die Sicherheit der Mitarbeiter. Um dem vorzubeugen, bietet der Maschinenhersteller Hezinger Maschinen GmbH aus Kornwestheim die Schulung für die halbautomatisierte Blechbearbeitung direkt nach Inbetriebnahme.

Kompetente Maschinenbedienung ist nicht nur Erfahrungssache; für langjährige Maschinisten wie auch für Auszubildende hängt die fachmännische Bedienung der Maschinen immer von einer fundierten Schulung ab. „Zwar sind die meisten Maschinen, die auch wir im Angebot führen, bereits intuitiv bedienbar und nehmen viele Berechnungsaufgaben und Erfahrungswerte ab. Dennoch legen wir großen Wert darauf, dass Maschinisten an unseren Maschinen ausgebildet sind“, so Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH.

Die Anschaffung eines Betriebsmittels wie einer Tafelschere, Abkantpresse oder Rundbiegemaschine ist immer auch eine Entscheidung für erhöhte Produktivität. Um den Kunden schnellstmöglich von allen Vorteilen der Hezinger-Maschine profitieren zu lassen, erhalten alle Anwender nach Inbetriebnahme eine eingängige Schulung. Dabei wird jede Funktion der Anlage besprochen. Sämtliche Programmieraufgaben werden aufgezeigt und im Anschluss kann jeder Bediener unter Aufsicht das Gelernte direkt anwenden.

Sofern für die weitere Bedienung noch Fragen offen sind, steht das Hezinger Service Center jederzeit telefonisch zur Verfügung. Damit möchte Hezinger Maschinen GmbH den Kunden sämtliche Möglichkeiten bieten, um das volle Potenzial aus der Hezinger Maschine auszuschöpfen.

Nähere Informationen

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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Industrie-Firewall schließt Sicherheitslücke

News zur SPS smart product solutions 2019

Industrie-Firewall schließt Sicherheitslücke

Mi der Automation-Firewall kann der Anwender anhand einer Whitelist die Zugriffsrechte festlegen.

Mit dem Sicherheitshinweis SSA-542701 vom Mai 2019 hat Siemens die Anwender über Sicherheitsschwachstellen bei den LOGO! 8-Steuerungen informiert. Im Wesentlichen handelt es sich um den offenen TCP-Port 10005. Darüber kann ein Angreifer ohne Authentifizierung auf kritische Funktionen und Daten zugreifen. Ein weiterer Schwachpunkt ist die Verwendung eines statischen Krypto-Schlüssels (3DES), der sich aus dem Programmiertool der LOGO! 8 rekonstruieren lässt. Wer auch immer Netzwerkzugriff auf Port 10005 hat, kann alle Passwörter auslesen und die Gerätekonfiguration lesen und ändern. Den Anlagenbetreibern wird dringend empfohlen, unautorisierte Zugriffe auf die Steuerung durch externe Maßnahmen zu verhindern.

Die selbstlernende Industrie-Firewall mbNetfix von MB connect line (Halle 10.0, Stand 202) ist dafür ideal geeignet. Sie dient dazu, Industrienetzwerke zu sichern und zu segmentieren und ist besonders an die Arbeitsweise im industriellen Automatisierungsumfeld angepasst. Im Lernmodus zeichnet die Firewall alle Verbindungen auf. Sie entscheiden anhand der erfassten Pakettabelle, welche Verbindungen zulässig sind und sperren alle anderen. Bezogen auf die LOGO! 8 können Sie anhand einer sogenannten Whitelist festlegen, welche Kommunikationspartner die Steuerung benötigt. Alle anderen Netzwerkanfragen werden geblockt. Zur Konditionierung des Datenverkehrs kann die Firewall auf Grundlage der Ursprungs-MAC/IP-Adressen, der Ziel-MAC/IP-Adressen und der Ports den zulässigen und den verbotenen Datenverkehr herausfiltern.

Sichere industrielle Kommunikation hat einen Namen
MB connect line bietet Ihnen wegweisende Lösungen für die weltweite industrielle Kommunikation und Vernetzung über Internet. 1997 gegründet, setzen wir von Anfang an auf „Made in Germany“. Der Sitz befindet sich im bayerischen Dinkelsbühl. Kunden in Nordamerika werden von der US-Tochter „MB connect line Inc.“ mit Sitz in Warrenville, Illinois, betreut.
Als unabhängiges mittelständisches Unternehmen entwickelte sich MB connect line zum Technologieführer für Lösungen für die professionelle Kommunikation über Internet. Heute bietet Ihnen ein ausgereifter Systembaukasten eine sichere Plattform zur Vernetzung von Maschinen und Anlagen, zur Fernwartung, M2M-Kommunikation, Datenerfassung sowie zur Realisierung von IoT-Anwendungen. Die Basis dafür sind ein Remote-Service-Portal und verschiedene Endgeräte wie Industrie-Router, Datenmodems und eine Automation Firewall.
Industrial Security im Fokus
Die Industrie steht vor einer durchgehenden Digitalisierung umfassender Prozesse – von der Produkt-Planung und -Entwicklung über die Herstellung bis zum Transport zum Endverbraucher. Die Lösungen von MB connect line überzeugen nicht nur durch ihre Funktionalität, sondern auch beim Schutz der Daten gegen unbefugten Zugriff, Manipulation und Ausspähung.
Unser Know-how für Ihren Erfolg
Siegfried Müller ist ein anerkannter Experte in Sachen Industrial Security. Er ist davon überzeugt, dass sich Security-by-Design – bei der Maschinensicherheit längst Standard – auch in der industriellen Kommunikation durchsetzen wird. Dabei gilt es, mögliche spätere Angriffs-Szenarien schon bei der Produktentwicklung zu berücksichtigen.
Dass Siegfried Müller das Thema Internetsicherheit besonders am Herzen liegt, zeigen die Verbandsarbeit und Mitgliedschaften. Als Stratege und Experte zur Cybersicherheit im industriellen Umfeld bringt er sein Wissen auch in nationalen und internationalen Arbeitskreisen ein – beispielsweise beim Cluster Mechatronik & Automation Bayern e.V., beim TeleTrusT – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. und in der European Cyber Security Organisation (ECSO).

Kontakt
MB connect line GmbH
Corina Nikolaus
Winnettener Straße 6
91550 Dinkelsbühl
+49 9851 582529 0
+49 9851 582529 99
presse@mbconnectline.de
https://www.mbconnectline.com/de/

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Mess- und Sicherheitstechnik mit Alleinstellungsmerkmal

H. Timm Elektronik GmbH als Finalist beim 25. Großen Preis des Mittelstandes

Mess- und Sicherheitstechnik mit Alleinstellungsmerkmal

Finalisten 2019 aus Schleswig-Holstein/Hamburg / (Foto: Boris Löffert)

Für die Region Schleswig-Holstein/ Hamburg ist die H. Timm Elektronik GmbH ins Rennen um den Großen Preis des Mittelstands gegangen. Der Jury präsentierte sich das Unternehmen dabei als innovativer Entwickler hochwertiger Sicherheitstechnologie „made in Norddeutschland“. Erstmals mussten die Spezialisten für Messtechnik sich auf diese Weise messen lassen: Und am Ende des Wettbewerbs wurde die H. Timm Elektronik GmbH als Finalist unter 758 Teilnehmern der Endrunde ausgezeichnet.

Kein Wunder, denn mit Mess- und Steuerungstechnik für explosionsgefährdete Einsatzbereiche hat das mittelständische Unternehmen ein Alleinstellungsmerkmal. Überall, wo entflammbare Flüssigkeiten und Stäube bewegt werden, bedarf es zuverlässiger Überwachungs- und Steuerungstechnik. Explosionsgefährdete Bereiche kommen öfter vor, als man gemeinhin denkt: In Tanklagern und Häfen, Chemie-, Öl- und Gasindustrie, aber auch in der Lebens- und Futtermittelbranche. Mehr zu Einsatzbereichen der TIMM Mess- und Steuerungstechnik unter www.timm-technology.de

Die H. Timm Elektronik GmbH hat sich seit 1963 auf elektrostatische Erdungs- und Potentialausgleichsysteme spezialisiert und ist inzwischen zu einem Marktführer aufgestiegen. Neben explosionsgeschützter elektronischer Mess- und Steuertechnik ist die Sicherheitstechnik für Wind- und Offshore-Anlagen ein weiteres Standbein des 1963 gegründeten Unternehmens. Mit der Entwicklung „IntelliLock“ wird der Anlagenzutritt geregelt und so das Haftungsrisiko für Windkraftwerks-Betreiber minimiert. Mehr dazu unter www.timm-technology.de/produkte/intelligente-zugangskontrolle-intellilock

Innovation und Patente sind wichtige Parameter beim Großen Preis des Mittelstandes. Der Wettbewerb wird 2019 bereits zum 25. Mal ausgeschrieben – diesmal unter dem Motto: Nachhaltig Wirtschaften. Die Jury der Oskar-Patzelt-Stiftung schaut dabei auch auf so genannte „soft skills“ der Firmenleitung sowie unternehmerisches Engagement. Hier kann die Firma TIMM durch gewachsene Strukturen und kurze Kommunikationswege punkten. Aktuell beschäftigt das inhabergeführte Unternehmen 26 Mitarbeiter.

Für gesundes Wachstum ist gesorgt, unter anderem mit einem Umzug vom Standort Glinde in größere Räumlichkeiten im benachbarten Reinbek. Dort wurden erst kürzlich 2 Millionen Euro in einen Neubau investiert. Mit der Verbundenheit zum Landkreis Stormarn nahe Hamburg gehört lokales und soziales Engagement für die H. Timm Elektronik GmbH selbstverständlich dazu! Zum Beispiel hat man 2017 einen Praktikumsplatz an einen Flüchtling aus Aleppo vergeben, welcher noch im selben Jahr als fester Mitarbeiter übernommen wurde. Das Unternehmen ist sehr engagiert beim „Girls“ Day“, der Schülerinnen technische Berufe schmackhaft macht. Und was allen Mitarbeitern gleichermaßen „schmeckt“, ist der „Hamburger Franzbrötchentag“, der alljährlich bei TIMM gefeiert wird.

Finalisten 2019 aus Schleswig-Holstein/Hamburg
v.r.n.l.: Wache GmbH, Frau Dipl. Ing. Claudia Wache, Herr Dipl. Kfm. Thies Wache, Frau Bettina Wache-Möhle, Geschäftsführer; H. Timm Elektronik GmbH, Herrn Dr. Thomas Overbeck, Geschäftsführer, Dr. Alexander Zelck, Prokurist; Westhof Bio-Gemüse GmbH & Co. KG, Herrn Reiner Carstens, Geschäftsführer (Foto: Boris Löffert)

Wir sind führender Entwickler und Hersteller hochwertiger Sicherheitstechnologie „Made in Germany“ für den Bereich Intelligenter Explosionsschutz und die neue Sparte Erneuerbare Energien. Unsere Produkte garantieren seit 1963 höchste Sicherheit für Mensch, Umwelt und Betriebsanlagen.
Die elektronische Mess- und Steuerungstechnik von TIMM sorgt weltweit für Sicherheit auf Tanklagern, in Häfen und Industrieanlagen; vorwiegend in der petrochemischen und chemischen Industrie. Unsere TIMM Geräte kommen u.a. bei der Be- und Entladung brennbarer Flüssigkeiten und der qualifizierten Zugangskontrolle zu gefährdeten Bereichen zum Einsatz.

Unser eigens entwickeltes intelligentes Explosionsschutzkonzept (IEPC) ermöglicht eine einfache Inbetriebnahme und Wartung unserer Geräte unter Einhaltung höchster sicherheitstechnischer Standards – einer der Gründe, warum wir Technologieführer in unserer Nische sind.
Mit unseren Kunden verbindet uns eine über viele Jahre gewachsene, vertrauensvolle Partnerschaft. Maßstab unseres Handelns ist die Zufriedenheit unserer Kunden durch erstklassige Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen.

Kontakt
H. Timm Elektronik GmbH
Farina Krancher
Humboldtstr. 29
21509 Glinde
+49 (0) 40 248 35 63 – 61
krancher@timm-technology.de
http://www.timm-technology.de

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„Look further, go beyond“ – Rehm präsentiert sich auf der productronica in München

"Look further, go beyond" - Rehm präsentiert sich auf der productronica in München

Die Verarbeitung kleinster Bauelemente, höchste Ansprüche an eine möglichst geringe Voidrate von Lötstellen, Qualitätssteigerung durch Schutzlackbeschichtung oder eine sichere Funktionsweise unter extremen Temperaturen – die Elektronikindustrie trifft stetig auf neue Herausforderungen bei der Verarbeitung sensibler elektronischer Komponenten. Rehm Thermal Systems bietet für diese Anforderungen geeignete Lösungen und Systeme und stellt diese auf der productronica in München aus. Die Weltleitmesse für die Entwicklung und Fertigung von Elektronik findet vom 12. bis 15. November auf dem Messegelände in München statt. Wir präsentieren uns in Halle A4, Stand 335. Kommen Sie vorbei, das Team von Rehm freut sich auf Sie!

Folgende Anlagen stellt Rehm auf der productronica 2019 vor:

VisionXP+: Die Konvektionslötsysteme der VisionX-Serie stehen für beste Qualität und höchste Flexibilität. Unsere durchsatzstärkste Anlage, die VisionXP+, macht das Konvektionslöten mit oder ohne Vakuum jetzt noch effizienter! Auf der productronica präsentieren wir die Highlights in der Weiterentwicklung der VisionXP+. Hierzu zählen neben den bereits bewährten EC-Lüftermotoren, durch deren Einsatz die Anlage nicht nur leiser, sondern auch nachhaltiger ist, auch der reduzierte N2-Verbrauch durch ein neues Kammerdesign sowie eine neuentwickelte Kühlstrecke und mehrere Software-Analyse-Tools.

Vision TripleX: Mit der Vision TripleX präsentieren wir auf der productronica eine Neuentwicklung im Bereich des Konvektions- und Dampfphasenlötens. Die Vision TripleX basiert auf den Reflow-Konvektionslötsystemen der VisionX-Serie und kombiniert den Konvektionslötprozess mit dem bewährten Dampfphasenlötprozess der CondensoX-Serie. So können in der neuen Vision TripleX drei verschiedene Prozesse gefahren werden: Reflow-Konvektionslöten mit und ohne Vakuum sowie Dampfphasenlöten unter Verwendung von Galden®. Dies bietet den Kunden nicht nur flexible Fertigungsmöglichkeiten, sondern durch eine integrierte Doppelspur auch kürzere Taktzeiten und somit einen höheren Durchsatz.

CondensoXS smart: Bei der Entwicklung der CondensoX smart-Systeme wurde das Hauptaugenmerk auf die Prozesskammer gelegt – bei der höchste Prozesssicherheit bei weiterhin kleinem Footprint im Vordergrund steht. Das neue Kammerdesign mit einer sich, vertikal öffnenden bzw. schließenden Kammer sorgt für eine optimale hermetische Abdichtung und somit für zuverlässige und reproduzierbare Ergebnisse. Durch den geänderten Öffnungsmechanismus wird die Zuverlässigkeit und Langlebigkeit der Anlage um ein Vielfaches verbessert.

Nexus: Das Vakuumlötsystem Nexus eignet sich hervorragend für lunker- und flussmittelfreies Löten bis 450 °C mit verschiedenen Prozessgasen. Optional ist die nasschemische Aktivierung mit Ameisensäure verfügbar. Der Einsatz von bleifreien/bleihaltigen Preforms und Pasten ist möglich. Anwendung findet das Kontaktlöten im Bereich Advanced Packaging und Power Electronics. Die optionale Vakuumfunktion hilft unter anderem dabei, Oxidationen an den Bauteilen und an den Verbindungen selbst zu minimieren.

ProtectoXP/XC: Das selektive Conformal Coating System Protecto schützt empfindliche elektronische Baugruppen vor Beschädigung durch Korrosion oder andere Umwelteinflüsse wie Feuchtigkeit, Chemikalien und Staub. Das Herzstück der Protecto-Systeme ist das Lackmanagement in Verbindung mit der Düsentechnologie. Zum Einsatz kommen bis zu vier Lackapplikatoren – mit vielfältigen Möglichkeiten. Durch den hochflexiblen Anlagenbau können Sie mit der ProtectoXC zwei und mit der ProtectoXP gleich vier Prozesse fahren. Auf der productronica präsentieren wir die ProtectoX-Systeme mit unserer ViCON-Anlagensoftware. Kernpunkt in der Entwicklung der ViCON-Software war der Einsatz von Touch-Bedienelementen und Gesten, die Neustrukturierung von Menüpunkten und Bedienfeldern sowie die Möglichkeit, mit unterschiedlichen Devices auf die Software zugreifen zu können.

RDS UV-Trockner: Sinkende Taktzeiten beim Lackiervorgang fordern heute eine schnellere Aushärtezeit, die mithilfe von UV-Trocknungsanlagen optimal umsetzbar ist. Rehm Thermal Systems reagiert auf diesen Trend und entwickelte mit dem neuen RDS UV einen kompakten Trockner, speziell für die Aushärtung von UV-Lacken und -Klebern. UV-Lacke sind lösemittelfrei, daher besonders gut zu verarbeiten und umweltfreundlich. Sie kommen immer häufiger als Korrosionsschutz für elektronische Komponenten in der Automobilindustrie, aber auch für Musikinstrumente oder in der Kosmetik- und Hausgeräteindustrie zum Einsatz.

Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen! Besuchen Sie uns in Halle A4, Stand 335!

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit knapp 30 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

Kontakt
Rehm Thermal Systems
Anna-Lena Kast
Leinenstraße 7
89143 Blaubeuren
07344 9606 746
07344 9606 525
an.kast@rehm-group.com
http://www.rehm-group.com

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Laser: MKS stellt neuen Ophir Messkopf L2000W-PF-120 vor

Große Sensorfläche für gepulste Laser

Laser: MKS stellt neuen Ophir Messkopf L2000W-PF-120 vor

Der Ophir L2000-PF-120 misst Laserleistung und -energie bei gepulsten Laserstrahlen. (Bildquelle: @MKS Instruments, Ophir)

MKS Instruments stellt einen neuen Ophir Sensor zur Messung von Laserleistung und -energie für gepulste Laserstrahlen mit großem Durchmesser vor: Der Ophir L2000W-PF-120 arbeitet wassergekühlt und misst Laserleistungen zwischen 1W und 2000W sowie Energie von 6J bis 6000J im Spektralbereich von 0,3 bis 2,2 Mikrometer. Die Apertur des Sensors hat einen Durchmesser von 120mm und eignet sich auch für große Energiedichten und kurze Pulse. Mit einer – für solche Messköpfe ungewöhnlich kurzen – Ansprechzeit von 0 W bis zur Maximalleistung in nur 7s, lassen sich selbst bei einem hohen Energieniveau schnelle Driften und Instabilitäten erfassen.

Gepulste Nano- oder Pikosekundenlaser mit großem Strahldurchmesser können bei herkömmlichen Absorbern schnell optischen Schaden anrichten. Aus diesem Grund verfügt der Ophir L2000-PF-120 Sensor über einen PF-Volumenabsorber, der hohen durchschnittlichen Energien und Energiedichten von bis zu 3J/cm2 standhält. „Der wachsende Anspruch an Präzision sowie schnellere und effizientere Prozesse treiben die Entwicklung von Hochleistungslasern für eine Vielzahl von Anwendungen wie Additiver Fertigung oder Laserschweißen weiter an“, erklärt Reuven Silverman, Geschäftsführer der Marke Ophir. „Der L2000W-PF-120 wurde für diese Hochleistungslaser entwickelt und zeigt Ophirs kontinuierliches Engagement für Anwendungen in diesem Bereich.“

Der L2000-PF-120 verfügt über einen „Smart Connector“, so dass der Messkopf direkt an alle Ophir Smart-Displays wie Centauri, StarBright, Vega, Nova II und StarLite sowie an die kompakten USB-PC-Schnittstellen Juno und Juno+ angeschlossen werden kann. Bei der Darstellung der Messwerte kann der Anwender aus unterschiedlichen Formaten wählen und Echtzeit-Statistiken erstellen lassen. Die Anzeigegeräte bieten ein durchdachtes Logging von Leistung und Energie, Statistiken, Histogrammen sowie umfangreiche mathematische Funktionen. Sie werden automatisch konfiguriert, sobald sie mit einem Ophir Messkopf verbunden werden. Weitere Informationen zu Ophir Messtechnik finden Sie unter www.ophiropt.com/de

Über MKS Instruments
MKS Instruments ist ein weltweit führender Anbieter von Instrumenten, Subsystemen und Prozessteuerungen zum Messen, Überwachen, Steuern und Analysieren kritischer Parameter in hochentwickelten Produktionsprozessen zur Optimierung der Prozessleistung und Produktivität. Unsere Produkte basieren auf unseren Kernkompetenzen in den Bereichen Druckmessung und -steuerung, Durchflussmessung und -steuerung, Gas- und Dampferzeugung, Gas- und Restgasanalyse, Leckageerkennung, Steuerungs- und Informationstechnologie, Ozonerzeugung und -verteilung, Energieversorgung, Erzeugung reaktiver Gase, Vakuumtechnologie. Photonik, Hochpräzisionspositionierung, Vibrationsisolierung und Optik. Zu unseren Kernmärkten zählen die Halbleiterproduktion, die Investitionsgüterindustrie, Life Science sowie Forschung und Wissenschaft. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.mksinst.com

Über Ophir
Ophir, eine Marke der Light & Motion Division von MKS Instruments, Inc., bietet eine breite Palette an Messtechnik, darunter Leistungs- sowie Energiesensoren und Strahlprofilmessgeräte und entwickelt kontinuierlich innovative Produkte zur Messung von Lasern und LED Leuchten. Die modularen, individuell anpassbaren Lösungen werden rund um die Welt in Fertigung, Medizintechnik, im militärischen Bereich und der Forschung eingesetzt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ophiropt.de

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Garbe Industrial Real Estate und NDC Data Centers gründen Joint Venture

Partner bündeln Rechenzentren- und Immobilienkompetenz zur Erschließung des europäischen Data-Center-Marktes

Garbe Industrial Real Estate und NDC Data Centers gründen Joint Venture

Garbe Industrial Real Estate und NDC Data Centers bündeln ihre Kompetenzen in einem Joint Venture. (Bildquelle: TTSP HWP Planungsgesellschaft mbH)

Hamburg/München, 4. Oktober 2019 – Die Garbe Industrial Real Estate GmbH, Hamburg, und der Rechenzentrumsspezialist NDC Data Centers GmbH, München, haben ihre Kompetenzen in einem Joint Venture gebündelt. Ziel des neu gegründeten Unternehmens NDC-Garbe Data Centers Europe GmbH ist es, den europäischen Markt für Rechenzentren erfolgreich zu erschließen. Dabei bietet das Joint Venture eine replizierbare Gesamtlösung an, in der alle Prozesse von der Standortauswahl bis zur schnellen Bereitstellung nahtlos gebündelt sind. Das Konzept soll als „Fabrik für Rechenzentren“ im Markt etabliert werden.

„Mit dem Joint Venture verfolgen wir konsequent unsere Diversifizierungsstrategie und schaffen ein schlagkräftiges, finanzstarkes Vehikel mit ausgeprägter Rechenzentren- und Immobilienkompetenz“, erläutert Christopher Garbe, geschäftsführender Gesellschafter der Garbe Industrial Real Estate.
Speziell durch ihr patentiertes und zertifiziertes Technologiekonzept, mit dem sich Bauzeit, Energie und Ressourcenverbrauch deutlich minimieren lassen, erwarten sich die neuen Partner gute Wachstumschancen in einem Marktsegment, in dem laut Prognosen bis 2030 zehn Prozent des weltweit erzeugten Stroms verbraucht werden wird. „Bei der Errichtung neuer Data Center wird das neue Joint Venture von dem langjährigen Projektentwicklungs-Know-how der Garbe Industrial Real Estate sowie den Zugriff auf die Landbank des führenden deutschen Anbieters von Unternehmens- und Logistikimmobilien profitieren“, äußert Spyridon Linardakis, geschäftsführender Gesellschafter der NDC Data Centers. Diese einzigartigen Ausgangsbedingungen ermöglichen neben der Realisierung solitärer Rechenzentrumsstandorte vor allem auch die Entwicklung übergreifender Edge-Infrastrukturen. Peter Pohlschröder, Managing Director Real Estate Development der NDC-Garbe Data Centers Europe ist überzeugt „mit diesem Joint Venture in einem wachsenden Markt zur richtigen Zeit in der Pole-Position zu liegen. Unsere Projektgrundstücke entsprechen dem Bedarf des Marktes. Die Verfügbarkeit von Liegenschaften sowie die gesteigerte Leistungsfähigkeit werden die Bereitstellungszeit von Projekten wesentlich verkürzen.“
Das Ziel, den wachsenden Bedarf an Rechenzentrumskapazitäten vom einhergehenden Ressourcen-Bedarf zu entkoppeln, verfolgt die NDC Data Centers GmbH mit ihrer mehrfach national und international prämierten hyper-energieeffizienten Technologie. Diese erlaubt Einsparungen von mehr als 90 Prozent bei der nach konventioneller Bauweise benötigten Kühlenergie. In einer Untersuchung hat das Fraunhofer-Institut für Bauphysik dem technologischen Ansatz von NDC zudem eine höhere Flächeneffizienz, eine Halbierung des bisher erforderlichen Gebäudevolumens und daraus resultierende Reduktionen der Investitionskosten um ca. 30 Prozent sowie der Betriebskosten um bis zu 50 Prozent attestiert. Nicht zuletzt lasse sich mittels des Einsatzes von nachhaltigen Materialien das Treibhauspotenzial zusätzlich um 30 Prozent senken.
„Die Bündelung von Kompetenzen in Technologie, Real Estate und Energiewirtschaft sowie die gesamtheitliche Betrachtung der Wertschöpfungskette eröffnet begeisternde Potentiale nicht nur ultraeffiziente Rechenzentren zu liefern, sondern diese auch schnell, kostengünstig und agil bereitstellen zu können“, sagt Dr. Martin Wilderer, Managing Director Strategy & Business Development der NDC-Garbe Data Centers Europe. „In Verbindung mit unseren Aktivitäten bei der Digitalisierung und Modularisierung der Wertschöpfungskette sind wir unsere Vision des Rechenzentrum auf Knopfdruck nicht mehr weit entfernt.“
Nach der kürzlich erfolgten Implementierung des SPV Nordic Data Centers im schwedischen Skellefteå und jüngsten Grundstücksankäufen im Umfeld von Frankfurt und München bildet die Gründung der übergeordneten NDC – Garbe Data Centers Europe GmbH nunmehr den erfolgsversprechenden Rahmen für den europäischen Expansionskurs.

Über die Garbe Industrial Real Estate GmbH

Die Garbe Industrial Real Estate GmbH mit Hauptsitz in Hamburg ist einer der führenden Anbieter und Manager von Logistik- und Unternehmensimmobilien in Deutschland. Das Unternehmen zählt seit mehr als 25 Jahren zu den bedeutenden unabhängigen Kooperationspartnern für Transport- und Logistikdienstleister, Handel und produzierendes Gewerbe. Die Garbe Industrial Real Estate GmbH entwickelt, kauft bzw. verkauft, vermietet, verwaltet und finanziert hochwertige nachvermietbare Gewerbeimmobilien an attraktiven nationalen und internationalen Verkehrs- und Industriestandorten. Mit rund vier Millionen Quadratmetern vermietbarer Fläche betreut die Garbe Industrial Real Estate GmbH aktuell 143 Objekte an 115 Standorten in drei Ländern im Wert von 2,5 Milliarden Euro.

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Ein genetischer Globetrotter schützt Meeresbakterien vor Umweltverschmutzung

Ein genetischer Globetrotter schützt Meeresbakterien  vor Umweltverschmutzung

Ocean´s Thirteen

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Privatdozent Dr. Jörn Petersen vom Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH und dem Karlsruhe Institute of Technology (KIT) haben ein einzigartiges Plasmid, pLA6_12, identifiziert, das mit einhundertprozentiger Sequenzidentität in verschiedenen Arten der Bakteriengruppe Roseobacter vorkommt. Erste Untersuchungen zeigen, dass das Plasmid die Toleranz der marinen Bakterien gegenüber Umweltverschmutzungen, in diesem Fall gegen das hochgiftige und krebsauslösende Chromat (CrO42-), um das Zwanzigfache erhöht und somit einen wichtigen evolutionären Vorteil bietet. Ihre Ergebnisse publizierten die Forscher in dem renommierten Fachmagazin Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS).

Horizontaler Gentransfer durch Plasmide
Plasmide, ringförmige, doppelsträngige DNA-Moleküle, die unabhängig vom Bakterienchromosom in der Bakterienzelle vorkommen, werden von Bakterien unter anderem für den horizontalen Gentransfer genutzt. Dabei werden DNA-Informationen von einer Bakterienzelle an die andere mittels eines Injektionsmechanismus weitergegeben. Eine große Rolle spielt dieser Austausch von genetischen Informationen zum Beispiel bei der Antibiotikaresistenz. Während jedoch über die Verbreitung von Antibiotikaresistenzen viele Details bekannt sind, ist der natürlich vorkommende Plasmidtransfer noch weitestgehend unerforscht. „Die hier entdeckte hundertprozentige Sequenzidentität des Plasmids, das wir in Isolaten unterschiedlicher geographischer Herkunft und verschiedener Genera isoliert haben, ist bisher einzigartig“, fasst PD Dr. Jörn Petersen die Ergebnisse zusammen.

Ocean´s Thirteen – Ein Proteobakterium mit 13 Replikons
Die komplette Erbgut-Entschlüsselung des neu beschriebenen Bakteriums Marinibacterium anthonyi La 6 führte zu einer weiteren verblüffenden Beobachtung. Mit einem Chromosom und zwölf Plasmiden ist der Stamm La 6 der Rekordhalter unter den Proteobakterien, wobei seine Genomorganisation ähnlich komplex ist wie die der Pflanzen und Tiere. Mit 6,8 Millionen Bausteinen verfügt Marinibacterium zudem über das größte Genom innerhalb der Familie der Rhodobacteraceae. Unter den dutzend Plasmiden entpuppte sich das kleinste Element von gerade einmal 7.053 Basenpaaren, pLA6_12, als das Spannendste. Es enthält ein hochkonserviertes Rückgrat und eine austauschbare Kassette von Genen, die unter bestimmten Umweltbedingungen überlebenswichtig sind.

Einzigartigkeit von pLA6_12
Das neu entdeckte Plasmid pLA6_12 repräsentiert eine bisher nicht bekannte Klasse mobiler genetischer Elemente in der Roseobacter-Gruppe. Mikroorganismen nutzen diese Elemente, um mittels horizontalen Gentransfers schnell und unkompliziert DNA auszutauschen. Analysen der vorliegenden Studie haben gezeigt, dass der jetzt identifizierte Plasmid-Typ nur in der marinen Roseobacter-Gruppe vorkommt. Einzigartig dabei ist, dass das Plasmid pLA6_12 in identischer Form in drei verschiedenen Arten der Rhodobacteraceae vorliegt. Obwohl der Austausch von Plasmiden die Grundlage für die Entstehung multiresistenter Krankenhauskeime ist, wurde der natürliche Transfer eines hundertprozentig identischen Plasmids über die Artgrenze hinaus bisher überraschenderweise noch nie beschrieben. Experimentell wurde in der vorliegenden Publikation nachgewiesen, dass das Plasmid pLA6_12 die Toleranz gegen das hochgiftige Chromat um das Zwanzigfache erhöhen kann. Damit ermöglicht es seinem Träger das Überleben in stark kontaminierten Habitaten.

Unentdeckte Talente: Roseobacter unter der Lupe
Bakterien der Roseobacter-Gruppe gehören zu den Alphaproteobacteria, genauer der Familie der Rhodobacteraceae. Sie repräsentieren eine der häufigsten marinen Bakteriengruppen und leben in allen Weltmeeren. Obwohl sie eine zentrale Rolle im globalen Kohlenstoff- und Schwefelhaushalt spielen, werden sie erst seit einem knappen Jahrzehnt intensiv erforscht. Durch ihren ungewöhnlich vielseitigen Stoffwechsel rücken sie immer mehr in den Fokus der Wissenschaft, da sie großes Potential für biotechnologische Anwendungen besitzen.

Das Leibniz-Institut DSMZ ist Partner im Sonderforschungsbereich „Roseobacter (TRR 51)“, der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird und dessen Ziel es ist, ein systembiologisches Verständnis dieser bedeutenden Gruppe von Meeresbakterien zu erlangen. „Durch die Erforschung der Roseobacter-Gruppe haben wir bereits grundlegende Antworten zu evolutionsbiologischen Fragestellungen erhalten. Über neue Erkenntnisse zur genetischen Organisation der Bakterien hinaus erwarten wir, dass auch biotechnologisch nutzbare Ergebnisse erzielt werden“, so PD Dr. Jörn Petersen.

Originalpublikation:
A marine plasmid hitchhiking vast phylogenetic and geographic distances. Petersen J, Vollmers J, Ringel V, Brinkmann H, Ellebrandt-Sperling C, Spröer C, Howat AM, Murrell JC, Kaster AK. Proc Natl Acad Sci U S A. 2019 Sep 23. pii: 201905878. doi: 10.1073/pnas.1905878116. [Epub ahead of print]

Die DSMZ ist eines der größten Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 67.000 Kulturen, einschließlich über 35.000 verschiedene Bakterien- und 4000 Pilz-Stämme, 800 menschliche und tierische Zelllinien, 41 Pflanzenzelllinien, 1.400 Pflanzen-Viren und Antiseren und 13.000 verschiedene Typen genomischer Bakterien-DNA.

Kontakt
Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen
Sven-David Müller
Inhoffenstraße 7 B
38124 Braunschweig
0531-5312616300
sven.david.mueller@dsmz.de
http://www.dsmz.de

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Labor-Management digital: LIMS-Forum 2019

IMCOR als Partner des LIMS-Forum

Labor-Management digital: LIMS-Forum 2019

LIMS Funktionsmodule

Endspurt zum LIMS-Forum 2019. Das jährliche Seminar-Ereignis für Labor-IT Lösungen findet dieses Mal im Oktober vom 22. – 23.10.2019 statt, wie gewohnt am bewährten Veranstaltungsort im Forschungszentrum Jülich in großzügigen Räumlichkeiten und guter Infrastruktur. Das LIMS-Forum bietet in fokussierter Form, die Gelegenheit, sich über moderne Softwarelösungen als Produktivitätshilfsmittel im Labor zu informieren und einen Blick auf Digitalisierungstrends zu werfen.

1) Veranstaltungsschwerpunkte
Das Seminar konzentriert sich vor allem auf die Einsatzmöglichkeiten von Labor- Informations- und Management-Systemen (LIMS) und bezieht darüber hinaus verwandte Applikationen wie LES (Lab Execution Systems) oder Software zur Rohdatenarchivierung ein. Diese Datenmanagementlösungen eignen sich für Labors in der klassischen Analytik und Qualitätskontrolle, wie auch für Forschungsbereiche oder Labors der öffentlichen Hand.
Wie in den letzten Jahren, wird die Veranstaltung vom Seminaranbieter Klinkner & Partner mit Unterstützung des Beratungsunternehmens IMCOR GmbH ausgerichtet. Zudem bringt sich das Forschungszentrum Jülich bei der Organisation und mit forschungsbezogenen Fachbeiträgen ein.

Eine besondere Praxisnähe erzielt das Seminar durch die Teilnahme von über 25 etablierten Herstellern von LIMS und anderer Labor-IT Software, die ihre Produkte in einer begleitenden Ausstellung präsentieren. Damit ist es eine ideale Plattform, um sich in kurzer Zeit einen repräsentativen Überblick über den Markt und die spezifischen Funktionalitäten moderner IT-Lösungen für das Labor zu verschaffen.
Anwender- und Hersteller-Vorträge, Workshops und ein Diskussionsforum erlauben die intensive Auseinandersetzung mit der Thematik des IT-Einsatzes in chemisch-analytischen wie in Pharma bzw. Life Science Labors. Das Seminar bietet dabei auch zeitliche Freiräume für den Erfahrungsaustausch mit Referenten und Anwendern sowie für die Diskussion mit den Softwareherstellern über Lösungskonzepte oder Funktionalität.

Das LIMS Forum umfasst ein breites Themenspektrum. Neben Grundlagen zum Labordatenmanagement und Anwendervorträgen zur Systemeinführung, bilden die Einbindung von Laborgeräten sowie Schnittstellenstandards bis hin zur Datenarchivierung im geregelten Bereich einen Schwerpunkt. Darüber hinaus stehen Themen wie LIMS-Einsatz in kleinen Labors, Qualitätsmanagement oder auch die Nutzung von LES oder Cloudservices auf dem Programm, abgerundet durch spezifische Applikationsbeispiele einiger Anbieter sowie dem Blick auf Digitalisierungsansätze im Labor bis hin zu maschinellem Lernen.

Die IMCOR GmbH begleitet die Veranstaltung von fachlicher Seite. Als neutrales Beratungsunternehmen für Labor-IT und LIMS -Lösungen bringt IMCOR spezifische Projekterfahrung ein. Neben einem Grundlagenbeitrag über Einsatzbereiche von LIMS stehen Workshops zur Laborgeräteintegration sowie zur erfolgreichen Durchführung von Labor-IT Projekten im Vordergrund. Gemeinsam mit Referenten von Anbieterseite werden im Innovationsforum neue Techniken und Fragestellungen thematisiert.

2) Wer sollte teilnehmen?
Das Seminar spricht Verantwortliche und Mitarbeiter aus Analytik, Forschung und Qualitätskontroll-Labors an, aber auch Vertreter der IT-Abteilung. Das Programm zur Veranstaltung ist online abrufbar.

Die IMCOR GmbH ist seit 1993 als spezialisierter Dienstleister bei der Planung und der Realisierung von Datenmanagement-Systemen für Labors unterschiedlicher Ausprägung und Branchen tätig. Der Schwerpunkt liegt auf neutraler, herstellerunabhängiger Beratung und Einführungsunterstützung von Labor-Informations- und Management-Systemen (LIMS) und verwandten Applikationen. Prozess- und Organisationsanalyse, fundierte Anforderungskonzepte bis hin zur Systemauswahl sowie Projekt-Coaching in der Realisierungsphase sind typische Leistungen. IMCORs Kunden finden sich in der Industrie, der Forschung, im Bereich der Servicelabore wie auch in der öffentlichen Hand.

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PSD Bank Hannover eG wechselt von Clark zum digitalem Versicherungsmakler WILHELM

PSD Bank Hannover eG wechselt von Clark zum digitalem Versicherungsmakler WILHELM

Entspannt Versicherungen checken

Nachdem die PSD Bank Hannover eG bereits in 2018 mit dem online Versicherungsmanager Clark erste Erfahrungen sammeln konnte, wechselt die Bank nun zur genossenschaftlichen Lösung WILHELM. Mit dem digitalen Versicherungsmakler WILHELM hat der Kunde alle Versicherungen per App oder im Web stets im Blick. Er bietet individuellen Versicherungsschutz, sucht immer das beste Angebot und hilft zusätzlich bis zu 50 % der aktuellen Versicherungskosten zu sparen.

Hausrat, Haftpflicht oder Wohngebäude – Versicherungen hat fast jeder, doch sich mit Versicherungen zu beschäftigen und den Überblick über unterschiedliche Versicherer zu behalten, ist für viele Menschen oft mühsam. Doch, welche Versicherungen sind wirklich notwendig und welche Versicherungsgesellschaft bietet die besten Bedingungen zum besten Preis?

„Versicherungen sind für viele Menschen ein unbeliebtes Thema, da hier oftmals persönliche Risiken in den Fokus gestellt werden und Vertragsinhalte sehr komplex sind. Mit WILHELM erhalten unsere Kunden kostenlos einen unabhängigen Rat in Sachen Versicherung und Hinweise zu einem möglichst umfassenden und günstigen Versicherungsschutz. Und das Ganze ist sehr einfach, quasi auf Knopfdruck. Wer regelmäßig seine Policen checkt, kann nicht nur Geld sparen, sondern häufig durch einen Versicherungswechsel auch bessere Bedingungen herausholen“, erläutert Torsten Krieger, Vertriebsleiter der
Bank. Bei Bedarf können Kunden auch telefonisch oder per Messenger mit einem Versicherungsexperten von WILHELM Kontakt aufnehmen.

Mit dem smarten Versicherungsmakler WILHELM können Kunden der PSD Bank Hannover eG rund 160 Versicherer unkompliziert vergleichen, Verträge abschließen und bereits vorhandene Policen optimieren. Der digitale Makler hilft bei der Analyse und Optimierung der Absicherung der persönlichen Risiken. Fehlende, aber sinnvolle Versicherungen werden ebenso aufgezeigt sowie unnötige Doppelabsicherungen oder ein ungünstiges Preis-Leistungs-Verhältnis. Zusätzlich haben die Kunden alle Versicherungsverträge immer übersichtlich organisiert – ganz ohne lästigen Papierkram.

Die PSD Bank Hannover eG gehört zu den ersten Genossenschaftsbanken, die mit dem genossenschaftlichen Insurtech WILHELM zusammenarbeitet. Die Lösung für den unabhängigen Versicherungsmakler WILHELM lieferte unser Partner, der genossenschaftliche Versicherer R+V. Übrigens, der Name der smarten Lösung ist an den Genossenschaftspionier Friedrich Wilhelm Raiffeisen angelehnt.

Unser Tipp: FRAG WILHELM

Die PSD Bank Hannover ist eine eingetragene Kreditgenossenschaft, die ihre Wurzeln im früheren Post-Spar- und Darlehensverein hat und damit über mehr als 140 Jahre Erfahrung aufweist. Das Geschäftsgebiet reicht von Wolfsburg im Osten bis Nienburg im Westen und von Alfeld im Süden bis Lüchow im Norden. Die Bank ist im Kredit- und Einlagengeschäft für Privatkunden tätig. Schwerpunkte sind Immobilienfinanzierungen, Anschaffungsdarlehen, Vermögen und Vorsorge. Die PSD Bank Hannover arbeitet mit namenhaften Partnern in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe zusammen, darunter die Bausparkasse Schwäbisch Hall, Union Investment und die R+V-Versicherungen. Die Bank hat rund 56.000 Kunden, 32.000 von ihnen sind als Mitglieder gleichzeitig Eigentümer der Bank (Stand 31.12. 2018).

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Die DGSv verleiht den Cora-Baltussen-Preis 2019

Wissenschaftliche Tiefe und praxisnaher Fokus: Katja Wolter und Hendrik Licht erhalten Cora-Baltussen-Preis 2019

Die DGSv verleiht den Cora-Baltussen-Preis 2019

Die Preisträger Katja Wolter (3.v.l.) und Hendrik Licht (4.v.l.) freuen sich.

Zum dritten Mal wurde am 27. September 2019 der Förderpreis der Deutschen Gesellschaft für Supervision und Coaching e.V. (DGSv) im Rahmen der Mitgliederversammlung in Essen verliehen, der seit 2018 nach der niederländischen Sozialarbeiterin und Psychologin Cora Baltussen benannt ist.

Hohe Qualität aller Einreichungen

Dabei war sich die fünfköpfige Jury einig, dass sich die Qualität der Arbeiten gegenüber dem Vorjahr noch weiter gesteigert hat, die Einreichungen erfreulich hochwertig sind und dabei auch die Vielfalt des Berufsstandes widerspiegeln. Insgesamt wurden zehn Arbeiten von neun jungen Kolleginnen und zwei Kollegen eingereicht. Darunter sieben empirisch-explorative und theoretisch fundierte Masterarbeiten der Universitäten und Hochschulen und drei thematisch fokussierte Abschlussarbeiten seitens der Weiterbildungsinstitute.

Die fünfköpfige Jury, bestehend aus hochkarätigen Vertretern des Berufsstandes, schlug dem DGSv-Vorstand einstimmig die Masterarbeit von Katja Wolter, Universität Kassel, und die Abschlussarbeit von Hendrik Licht, ISI – Institut für soziale Interaktion Hamburg, vor. Der DGSv-Vorstand folgte den Empfehlungen einhellig.

Bei der Entscheidung waren für die Jury mehrere Kriterien maßgeblich. Die eingereichten Abschlussarbeiten sollten vor allem einen Beitrag zur Förderung der Profession bieten, von theoretisch-wissenschaftlichem Gehalt sein, eine klare Praxisrelevanz aufweisen und einen innovativen Ansatz verfolgen.

Katja Wolter setzt sich in der Kategorie „Masterarbeit“ durch

In der Kategorie „Masterarbeit“ konnte sich Katja Wolter durchsetzen, die am Fachbereich Humanwissenschaft der Universität Kassel im Masterstudiengang „Mehrdimensionale Organisationsberatung – Supervision, Coaching, Organisationsentwicklung“ ihre Masterthesis unter dem Titel „Mami, was Du da machst ist grenzwertig!“ vorlegte.
Auf 92 Seiten befasst sich Wolter, die seit 2014 Leiterin des Steinbeis-Forschungszentrums Institut für Ressourcen-Entwicklung in Greifswald ist, mit den spezifischen sozialen und emotionalen Herausforderungen von Berufspolitiker*innen auf Bundesebene. Sie arbeitet heraus, welche Relevanz die Entwicklung eines spezifischen Beratungskonzeptes für diese Zielgruppe haben kann. Anhand von Experteninterviews mit Berufspolitikern, die mit qualitativen Inhaltsanalysen ausgewertet wurden, zeigt sie verschiedene Spannungsfelder auf, in denen sich Politikerinnen bewegen und positionieren müssen (Mehr Informationen unter https://www.steinbeis-inre.de/politikcoaching/). „Katja Wolter beschreibt hervorragend, wie sich Bundestagsabgeordnete permanent zwischen den oft widersprüchlichen Anforderungen im Dreieck von Wahlkreis, Fraktion und Medien bewegen und ausbalancieren müssen“, hebt Paul Fortmeier als DGSv-Verbandssprecher hervor.

Hendrik Licht greift innovatives Thema auf

Die Abschlussarbeit von Hendrik Licht mit dem Titel „Geocaching trifft Supervision“ weckte mit der ungewöhnlichen Kombination zwischen Spiel im Sinne des psychodramatischen Verfahrens nach J.L. Moreno und der Supervision direkt die Neugier der Jury. Konkret verbindet er Geocaching (eine Art digitale Schnitzeljagd) mit seinen Lernerfahrungen als Supervisor in Weiterbildung und reflektiert dies anhand eines von ihm durchgeführten Teamtages und einem daran anschließenden Supervisionsprozess. Einig war sich die Jury darin, dass damit ein innovatives und mit der Digitalisierung im Zusammenhang stehendes Thema aufgegriffen wird, das einen Teil der Lebenspraxis nicht nur von jüngeren Menschen aufgreift und an relevante Entwicklungen der Kommunikation anknüpft. (Mehr Informationen unter http://www.hendriklicht.de/) DGSv-Verbandssprecher Paul Fortmeier lobt: „Der spielerische Umgang bietet insbesondere für Menschen, die Supervision bisher nicht kennen, einen niedrigschwelligen Zugang, um Erlebtes zu reflektieren.“

Mehr Abschlussarbeiten gewünscht

Gegenüber dem Vorjahr, so die Jury, habe sich das Verhältnis zwischen Masterarbeiten und Abschlussarbeiten umgekehrt, was besonders die wissenschaftliche Qualität der Einreichungen betont. „Wir möchten die Weiterbildungsinstitute aber weiter ermutigen, mehr von ihren Abschlussarbeiten einzureichen“, so die Jury-Mitglieder Prof. Dr. Brigitte Geißler-Piltz und Dr. Ullrich Beumer. „Denn diese Abschlussarbeiten haben einen besonderen praxisorientierten Fokus, der innovativ auf die Profession wirken kann.“

Die DGSv benannte ihren Förderpreis im vergangenen Jahr nach Cora-Baltussen und ehrt damit die niederländische Sozialarbeiterin und Psychologin Cornelia Wilhelmina Maria Baltussen (1912 – 2005). Sie beteiligte sich am holländischen Widerstand gegen die Nationalsozialisten. Nach dem Krieg brachte sie die Entwicklung der Supervision in Deutschland maßgeblich mit auf den Weg.

In der fünfköpfigen Jury zum Cora-Baltussen-Preis 2019 saßen:

Ullrich Beumer:
Dr. phil., Dipl.-Pädagoge, Organisationsberater, Supervisor/Coach DGSv, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Sigmund-Freud-Institut, Frankfurt a.M. Geschäftsführer inscape gGmbH, Köln.

Claudia Bredt:
Organisationsberaterin (M.A.), Supervisorin (DGSv), Lehrtätigkeit in der Erwachsenenbildung und Lehrerausbildung, Geschäftsführende Gesellschafterin im beraterhaus-kassel, Projektentwicklungen zu Selbstwirksamkeit in Organisationen, Dozentin im Masterstudiengang Coaching, Organisationsberatung und Supervision (COS) der Management School der Universität Kassel.

Ulrike Galander:
Dr. phil., Dipl.-Lehrerin, Supervisorin/Coach DGSv, Lehrsupervisorin. Mitglied im Vorstand der DGSv 2001 – 2007, Ombudsfrau der DGSv 2008 – 2014.

Brigitte Geißler-Piltz:
Prof. Dr. rer. pol.Hochschullehrerin i.R. der Alice Salomon Hochschule, Berlin (ASH): Forschung und Lehre zu Gesundheit und Beratung. Seit 2012 wissenschaftliche Leitung des ASH Zertifikatskurses „Supervision und Coaching in Sozialer Arbeit, Bildung und Gesundheit“ (mit Dr. Monika Klinkhammer), Supervisorin/Coach DGSv, Lehrsupervisorin. Vorsitzende der DGSv 2010 – 2016.

Ulrich Siegrist:
Diplom-Sozialpädagoge (FH), Master of Organizational Psychology, freiberuflich tätiger Supervisor/Coach DGSv/GwG, Lehrsupervisor.

Die Jury gibt ihre Empfehlungen an den DGSv-Vorstand weiter. Dieser trifft die finale Entscheidung über die Preisvergabe.

Die Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching e.V. (DGSv) ist der größte Fach- und Berufsverband für Supervisor*innen und Coaches in Deutschland. Seit ihrer Gründung im Jahr 1989 vertritt die Gesellschaft mit Sitz in Köln die Interessen ihrer über 4.300 Mitglieder. Diese beraten sowohl in sozialen Einrichtungen als auch in Wirtschaftsunternehmen. Weiterbildungsträgern bietet die DGSv deutschlandweit eine Zertifizierung zur Qualifizierung als Supervisor*in und Coach an. Aktuell sind 38 Weiterbildungen und Studiengänge von der DGSv zertifiziert. Dem Zertifizierungsverfahren liegt eines der umfangreichsten Regelwerke zur Qualitätssicherung und -entwicklung in diesen Berufszweigen zugrunde. Die DGSv arbeitet wirtschaftlich unabhängig sowie parteipolitisch und konfessionell neutral.

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Virtuelles Prototyping bei modernen Verbundwerkstoffen

Vorteile moderner Simulationstechnologien auch für komplexe Materialstrukturen

Virtuelles Prototyping bei modernen Verbundwerkstoffen

Über Spritzgusssimulation werden die Faserorientierungen ermittelt und auf das Modell gemappt. (Bildquelle: @Merkle&Partner)

Moderne Kunststoff-Verbundwerkstoffe, wie kurzfaserverstärkte Kunststoffe, sind Hochleistungsmaterialien, die in weiten Teilen der Produktentwicklung herkömmliche Werkstoffe wie Stahl, Blech, Aluminium etc. ersetzen. In der Produktentwicklung lassen sich die Eigenschaften dieser modernen Materialien oft nur näherungsweise definieren. Mittels klar definierter Simulationsmethoden bei Merkle & Partner wird neben der Werkzeugauslegung insbesondere die Bauteilsimulation auf Basis moderner Kunststoff-Verbundwerkstoffe schon in der Phase des Prototypings sicher bestimmt.

Immer häufiger werden Bauteile durch Kunststoffe substituiert. Da den Kunststoffen oft Kurzglasfasern mit einer Länge von unter einem Millimeter zugesetzt werden, lassen sich damit auch gewünschte Steifigkeiten des Materials erreichen. Für das Prototyping und Testing eines Bauteils stellen diese beigesetzten Fasern einen gewissen Willkürfaktor dar, da das Material längs und quer zu einer Faser unterschiedliche Materialeigenschaften besitzt. Zwar stehen Kennwerte der Materialhersteller zur Verfügung. Diese stammen in der Regel aber aus spritzgegossenen Zugproben. Bei diesen liegen die Fasern im Messbereich relativ gleichmäßig. Werden Materialkennwerte mit dieser isotropen, also mit nach allen Richtungen hin gleichen physikalischen Eigenschaften, bei Berechnungen verwendet, wird das Material wesentlich überschätzt. Für realitätsgetreue Simulationen unpassend.

Vorbereitende Simulation
Daher bietet Merkle & Partner mittels einer durchdachten Simulationsberechnung nun auch für Hochleistungsbauteile aus Kunststoff-Verbundwerkstoffen eine realitätsnahe, zeit- wie kostensparende Berechnungsmethode. Die Basis hierfür stellt eine Spritzgusssimulation des zu fertigenden Bauteils dar. Hierdurch werden die Faserorientierungen im Bauteil ermittelt. Diese werden anschließend auf das strukturmechanische Berechnungsmodell gemappt. Damit lassen sich an jeder Stelle des Bauteils realitätsgetreue, anisotrope Effekte (aufgrund der unterschiedlichen Faserausrichtung nicht nach allen Richtungen hin gleiches Materialverhalten) simulieren.

Zeitliche und finanzielle Vorteile
„Die Simulationsberechnung für komplexe Verbundwerkstoffe ist für die Konstruktion wie auch das Testing eine enorme zeitliche wie wirtschaftliche Unterstützung“ so Stefan Merkle, Geschäftsführer der Merkle & Partner. „Damit können wir schon in einer sehr frühen Phase der Entwicklung sehen, wie sich Geometrien und Materialien verhalten und damit sehr gezielt positiv Einfluss nehmen. Vor allem bei modernen Verbundwerkstoffen, bei denen oft noch Berechnungsdaten und Erfahrungswerte fehlen.“
Da für die Werkzeugauslegung ohnehin eine Spritzgusssimulation durchgeführt wird, fällt die Berechnung der Faserorientierung quasi als Nebenprodukt an. Damit erhält der Konstrukteur neben der optimalen Werkzeugauslegung parallel essentielle Daten für die optimale Auslegung der Bauteile. Im Vergleich zu herkömmlichen Simulationen fordert dies nach Merkle & Partner keinen wesentlichen Mehraufwand bei gleichzeitig wesentlich präziserem Ergebnis der Simulation.
Durch Spritzgusssimulation und strukturmechanische Simulation aus einer Hand wird eine tiefere Sichtweise hinsichtlich der Lage der Bindenähte, der Fließrichtung und damit der Faserorientierung ermöglicht. Den Spritzgießer interessiert, ob die Form gefüllt wird, wohingegen der Strukturmechaniker wissen möchte, ob die Fasern auch im Kraftfluss liegen und wie das Festigkeitsverhalten ist.

Beweisführung durch Real-Testing
Dass diese Simulationsberechnung bereits in der Realität Stand hält, konnte Merkle & Partner in zahlreichen Berechnungen verifizieren. Am Beispiel einer Druckplatte für Rohrdurchführungen an Gebäuden aus einem Polyamid-Glasfaser-Verbundwerkstoff (PA66-GF35) konnte die Stelle des Initialbruchs wie auch der Auslastungsgrad des viertelsymmetrischen Bauteils eindeutig berechnet werden. Die gleiche Berechnung anhand isotroper Daten, ohne vorherige Spritzgusssimulation, ließ weder die genaue Ermittlung der Stelle des Initialbruchs, noch die des realen Auslastungsgrads zu. Die Berechnungen der Merkle & Partner hielten dem Real-Test zu 100% stand.

Das Ingenieurbüro Merkle & Partner in Heidenheim wurde 1989 vom Luft- und Raumfahrtingenieur Stefan Merkle gegründet und zählt zu den ersten Dienstleistern ingenieurwissenschaftlicher Berechnungen und Simulationen in Deutschland. Am Hauptsitz Heidenheim und den Niederlassungen Hamburg und Homburg/Saar bearbeiten die 50 Mitarbeiter jedes Jahr rund 500 Kundenprojekte aus den Kerngebieten Strukturanalyse, Strömungssimulation und virtuelle Produktentwicklung. Zum Kundenkreis zählen namhafte Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Automobilindustrie und dem Schiffbau.

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Durchbruch in der Transportindustrie

Diese Innovation könnte ein wesentlicher Beitrag für die Rettung des Regenwalds sein

Containerböden ohne Tropenholz – langlebiger – belastbarer und leichter

Durchbruch in der Transportindustrie

(Bildquelle: iStock)

Die Bilder der Urwaldbrände, die in Brasilien wüten, haben wir alle vor Augen. Die erschreckenden Aufnahmen machen es einmal mehr deutlich: Die Zukunft unserer Erde ist in akuter Gefahr. Doch nicht nur die Wälder in Südamerika sind bedroht. Auch in Indonesien und Malaysia schwinden die Regenwälder mit bedenklicher Geschwindigkeit.

Der Grund: Dort wächst das begehrte Apitong-Holz, begehrt zur Herstellung von Containerböden. Solche Böden sind zum Schutz des Warentransports zu Wasser, Luft, Bahn und Straße Pflicht. Vorgegeben sind auch ihre Eigenschaften (wasserabweisend, nicht brennbar, temperaturbeständig, stoßfest u.v.m.).

Apitong-Hölzer sind hierfür besonders geeignet, aber die Bestände neigen sich dem Ende zu. Für das Fällen eines einzigen der rund 60 Meter hohen Bäume werden knapp 100 Quadratmeter Regenwald vernichtet. 80 Prozent des weltweiten Apitong-Bestandes sind bereits ausgelöscht.

Einem im Schiffsbau tätigen Ingenieur ist es gelungen, den langgesuchten Ersatz zu finden. Zusammen mit einem Kunststoffunternehmen und einem Maschinenbauer gelang ihm – mit großem zeitlichen und finanziellem Aufwand – der Durchbruch! Das Ergebnis: Eine leichte, wabenförmig aufgebaute Bodenplatte aus PCT-Verbundwerkstoff.

Und das Beste: Dieser Werkstoff genügt allen verlangten Voraussetzungen. Seine Tauglichkeit zur Herstellung von Containerböden wurde von der „DEKRA“ und der „Allianz Risk Consulting GmbH“ – einem Unternehmen der Allianz-Versicherungsgruppe – bestätigt.

Die Herstellung des PCT-Verbundwerkstoffes ist seit 2019 patentgeschützt.

Nächstes Ziel der „PCT Productions GmbH & Co. KGaA“ ist der Aufbau einer kostengünstigen und umweltfreundlichen Fertigung sowie der Markteintritt mit einer ersten Serie. Die industrielle Fertigung großer Stückzahlen schließt sich an.

Der Bedarf ist außerordentlich und nachhaltig. Der internationale Gütertransport ist bekanntlich auch in Krisenzeiten unverzichtbar.

Derzeit sind 28 Millionen Container im Einsatz. Jährlich werden mit steigender Tendenz 2,8 Millionen Container neu hergestellt. Das sind rie www.pct-productions.comsige – über die Jahre gewachsene Zahlen. Und sie werden mit dem weltweit weiterwachsenden Güterverkehr weiter steigen.

Damit wird auch die Nachfrage nach Containerböden aus umweltschützenden Werkstoffen wachsen.

Der PCT Verbundwerkstoff ist nicht nur patentgeschützt, sondern auch konkurrenzlos, leichter und von voraussichtlich doppelter Lebensdauer (statt 3 bis 5 Jahre 7 Jahre).

Alles in Allem: Ein Schritt in eine heute unabdingbar gewordene ökologische Zukunft und ein weiterer Beweis dafür, dass auch die Fertigung und der Vertrieb von umweltschützenden Produkten ertragreich sein kann.

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Unser Ziel ist es, lebendige, nachhaltige und enge Beziehungen zwischen Marken, Medien und Multiplikatoren zu schaffen! Wir sind Weltmeister im Networken. Wir sind ein Netzwerk aus top PR Fachleuten, den besten Eventmanagern, Grafikern, Redakteuren, Fotografen und Konzeptionern. Und wir kennen sie alle:
Die Journalisten, die VIPs, die Influencer und natürlich die Medienvertreter!

Wir lieben es, Ihre Marke ins richtige (Kamera-) Licht zu rücken. Wir lieben Lifestyle-PR in allen Branchen. Außerdem sind wir Wiederholungstäter – wir sorgen bereits seit 20 Jahren für gute Presse bei unseren Kunden.

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QUESTIONSTAR™

Der neue Stern am Marktforschungshimmel

QUESTIONSTAR™

Das umfangreiche Online-Umfrage-Tool QUESTIONSTAR™ wurde unter der persönlichen Leitung des Marketingprofessors Prof. Dr. Paul Marx entwickelt und in Zusammenarbeit mit renommierten Hochschulen und Unternehmen für die verschiedensten Bedürfnisse und Anwendungsbereiche optimiert. Der Nachfolger, des bereits in engen Kreisen der Marktforschung bekannten und etablierten Tools eQuestionnaire, ist ein noch funktionsreicheres und mächtigeres Werkzeug, das alle seine Konkurrenten in den Schatten stellt und dabei kinderleicht zu bedienen ist.
Seit der Markteinführung von QUESTIONSTAR™ im Januar 2019 haben sich bereits einige namhafte Firmen, darunter die WTS (globaler Finanzdienstleister), Sparkassen, Volksbanken, BCA (Britisch Car Auctions), IFAK (Marktforschungsinstitut), die SPD, Vodafone, sowie einige Universitäten und Ihre Studierenden von den zahlreichen Vorzügen überzeugt.
Einen Fragebogen zu erstellen und auszuwerten war noch nie so einfach. Wählen Sie aus einer Vielzahl an Fragetypen, ändern Sie mithilfe des innovativen Designertools mit nur wenigen Klicks das Aussehen Ihres Fragebogens (ganz ohne HTML- und CSS-Kenntnisse) und binden Sie Ihr Wunschlogo ein. Ihre Umfragen lassen sich zudem durch den Einsatz einer fortschrittlichen KI automatisch in mehr als 106 Sprachen übersetzen. Erreichen Sie Ihre Umfrageteilnehmer mit nur einem Klick per Social Media Posting, über den integrierten Mailer mit Kontaktlisten oder per Einladungslink bzw. QR-Code. Dabei erfüllt QUESTIONSTAR™ sämtliche Anforderungen der DSGVO und speichert alle Daten ausschließlich auf deutschen Servern. Es wird sichergestellt, dass sich die personenbezogenen Daten separat von den restlichen Antworten speichern und exportieren lassen – ganz zur Freude Ihres Datenschutzbeauftragten.
QUESTIONSTAR™ ist eine Online Applikation, die browserbasiert auf allen gängigen Computern, Smartphones und Tablets funktioniert. Somit haben Sie an jedem Ort mit Internetverbindung Zugriff auf alle Ihre Umfragen und Daten, die Sie ganz bequem in Echtzeit auswerten können – egal wann und wo! Sie benötigen keine zusätzliche Analysesoftware und sparen somit nicht bloß Zeit, sondern auch bares Geld. QUESTIONSTAR™ verfügt dabei über einen so großen Funktionsumfang, dass selbst Experten nichts vermissen werden – und wenn doch, werden die vermissten Funktionen auf Nachfrage nachträglich integriert.
Neben der klassischen deskriptiven Analyse (Diagramme, Tabellen) ermöglicht es das umfangreiche Funktions-Set auch statistische Methoden (von Kreuztabellen, über Korrelationen bis hin zu Regressionsanalysen) direkt online anzuwenden. Die gewonnenen Daten können Sie auf Knopfdruck als Tabellen, Diagramme oder Grafiken in Ihrem Wunschformat (Word, PowerPoint, PDF), bereits vorformatiert und somit praktisch publikations- und präsentationsfertig, exportieren. Während Ihnen Konkurrenzprodukte Diagramme und Schaubilder als starre Bilder im JPEG- oder PNG-Format ausgeben, bekommen Sie von QUESTIONSTAR™ Grafiken, die Sie bei Bedarf in MS Office wie gewohnt weiterverarbeiten und anpassen können, als hätten Sie diese direkt dort erstellt. Selbstverständlich können Sie sich auch die Rohdaten in einem der gängigen Analyseformate (CSV, Excel oder SPSS) ausgeben lassen und diese nach Belieben weiterverarbeiten.
Und das Beste: Sie können QUESTIONSTAR™ solange vollumfänglich auf Herz und Nieren prüfen, wie Sie wollen. Sie brauchen sich dabei keine Sorgen um versteckte Kosten oder anfallende Gebühren machen. Auch in unserer kostenlosen Testversion haben Sie Zugriff auf alle Funktionen. Erst wenn Sie mehrere Umfragen durchführen oder mehr Personen befragen wollen, sollten Sie sich für einen unserer Tarife entscheiden.

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