Kategorie: Forschung / Wissenschaft

Unterschätzte Messgröße Feuchtigkeit: Testo Know-how-Reihe

Fachwissen rund um Luftfeuchtigkeit in Räumen

Unterschätzte Messgröße Feuchtigkeit: Testo Know-how-Reihe

Know-how-Reihe zu Luftfeuchtigkeit in Räumen von Testo

Titisee-Neustadt, 06.12.2019 – Feuchtigkeit ist in der Gebäudetechnik und im SHK-Handwerk einer der meist unterschätzen Messparameter. Wie sich Feuchte auf das Raumklima auswirkt und welche Rolle sie in der Normen-Landschaft in Deutschland und Europa aktuell spielt – diesen Fragen stellt sich die neue Know-how-Reihe „Feuchtigkeit – die unterschätze Messgröße“ des Messtechnik-Experten Testo. Interessierte erhalten nach Registrierung zur Know-how-Reihe fünf Beiträge per E-Mail zu diesem Thema.

Wenn sich Menschen in einem Raum wohl fühlen, dann werden Luftfeuchtigkeit und Temperatur als angenehm empfunden. Dieser Zustand wird als behagliches oder optimales Raumklima bezeichnet. Leider wird die Luftfeuchtigkeit und ihr Einfluss auf das Raumklima sowie die Behaglichkeit zu wenig beachtet; nicht selten mit ernsten Folgen für die Gesundheit, die Bausubstanz oder das Mobiliar. Der erste Beitrag der fünfteiligen Know-how-Reihe von Testo zeigt auf, dass die Raumluftfeuchte für die richtige Auslegung von Lüftungs- und Klimaanlagen eine große Rolle spielt, die endlich auch in der Fachwelt anerkannt wird.

In den folgenden Beiträgen wird die Messgröße Feuchtigkeit in deutschen Normen wie ENEV, GEG oder VDI 6022 & Co. und europäischen Normen wie der Normenreihe EN 16798 unter die Lupe genommen. Des Weiteren wird in einem Beitrag die Frage aufgeworfen und untersucht, ob sich Luftfeuchtigkeit in Räumen als Führungsgröße eignet? Tatsächlich ist dieser Parameter bei der Planung einer Lüftungs- oder Klimaanlage selten die maßgebliche Führungsgröße. Was ist „feuchte“ Luft, wann oder warum wird sie „trocken“, wieviel Wärmeenergie steckt darin und was hat das alles mit der spezifischen Enthalpie zu tun? Aufschlüsse über die Zusammenhänge zwischen feucht, trocken, Wärmeenergie, Enthalpie liefert die Physik, genauer die Gesetze der Thermodynamik, auf die im fünften Fachbeitrag eingegangen wird.

Fachbeträge der Know-how-Reihe im Überblick:
Teil 1: Luftfeuchtigkeit in Räumen: So wichtig ist sie für ein gutes Raumklima
Teil 2: VDI 6022 & Co.: Feuchte in europäischen Verordnungen
Teil 3: ENEV, GEG & Co.: Feuchte in deutschen Verordnungen
Teil 4: Luftfeuchtigkeit in Räumen: Die neue Führungsgröße?
Teil 5: Luftfeuchtigkeit in Räumen, Thermodynamik und Enthalpie

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Fachbeiträgen und Anmeldemöglichkeit zur Know-how-Reihe finden Interessierte auf der Testo Website.

Testo ist ein Hersteller von portablen und stationären Messinstrumenten für Klima, Umwelt, Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie sowie Emissionskontrolle.

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Saubere Lötanlagen durch Pyrolyse-Technik

Das effektive Residue Management System von Rehm steigert die Verfügbarkeit und verlängert die Wartungszyklen

Saubere Lötanlagen durch Pyrolyse-Technik

Wie bei vielen thermischen Prozessen entstehen auch beim Löten elektronischer Baugruppen Lötrauche, Aerosole und feste Partikel (Residues), die aus dem Prozesskreislauf entfernt werden müssen. Rehm Thermal Systems hat für das Reflow-Konvektionslöten mit der VisionXP+ ein effektives Residue Management etabliert. Die kontinuierliche Weiterentwicklung in Zusammenarbeit mit Kunden und die an mehr als 2000 installierten Anlagen gewonnenen Erfahrungen belegen, dass mittels thermischer Pyrolyse das Prozessgas zuverlässig gereinigt und der Wartungsaufwand verringert wird.

Ohne wirkungsvolles Residue-Abscheidesystem würde sich die Konzentration der flüchtigen, organischen Verbindungen in der Prozessgasatmosphäre stetig erhöhen, womit ein großes Verschmutzungspotential und intensive Wartungs- und Instandhaltungsaufwendungen verbunden sind. Seit vielen Jahren ist die VisionX-Serie von Rehm Thermal Systems mit zwei bewährten Residue Management Systemen ausgestattet: die Pyrolyse in den Heizzonen sowie die Kaltkondensation und Filterung in der Kühlstrecke. Damit werden alle Aggregatzustände der Residues – gasförmige, flüssige, kristalline und Partikel – effektiv und energieschonend aus dem Prozessgas entfernt.

Bei der VisionXS und VisionXP+ funktioniert das Residue Management über eine Kombination aus Pyrolyse vom Einlauf- bis zum Peakbereich sowie der Kaltkondensation in der Kühlstrecke. Bei der Pyrolyse werden langkettige Molekülverbindungen im Lötrauch mittels thermischer Spaltung durch Erhitzen (450 – 900 °C) in kurzkettige Moleküle gebrochen (gecrackt). Nach dem Cracken sind sie klein genug, um im Granulat angelagert und aus dem Prozess beseitigt zu werden; die kurzkettigen Moleküle haften nicht mehr an.

Auch das Prinzip der Kaltkondensation hat sich in der Reflowlöttechnologie für die Prozessgasreinigung bewährt. Es kommt in allen Anlagen der VisionX-Serie zum Einsatz – ergänzend zur Pyrolyse-Technik, wie bei der VisionXP+, oder für das komplette Residue Management bei der VisionXC. Das Prozessgas wird in einem Closed Loop durch ein mehrstufiges Kühler-Filter-System geschleust, sodass die Residues am Kühler kondensieren können und sich Partikel und Tröpfchen im Filter ablagern. Das gereinigte Gas wird dem Prozess anschließend wieder zugeführt.

Dieses effektive Residue Management System mit zwei Wirkmechanismen reinigt das Prozessgas sicher und zuverlässig. Das sorgt für beste Qualität der Lötergebnisse, minimale Stillstandzeiten und ein langes Leben der Rehm-Anlagen.

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit knapp 30 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

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Thermische Systemlösungen für die Fertigung von Battery Packs

Rehm verfügt über langjähriges Know-how im Bereich Trocknungs- und Beschichtungssysteme und arbeitet derzeit an Batterien der nächsten Generation

Thermische Systemlösungen für die Fertigung von Battery Packs

RDS Battery

Für den Anlagen- und Maschinenbau, für die Forschung und Entwicklung, für die Elektronikindustrie und für viele andere Branchen ist die Elektromobilität Chance und Herausforderung zugleich. Auch Rehm Thermal Systems stellt sich dieser Herausforderung: Als Hersteller thermischer Systemlösungen verfügt der Technologie- und Innovationsführer aus Blaubeuren-Seißen auch über weitreichendes Know-how im Bereich von Trocknungs- und Beschichtungssystemen, die unter anderem im Bereich der Fertigung von Battery Packs zum Einsatz kommen. Zudem wird gemeinsam mit Forschungsinstituten und Industriepartnern im Forschungsprojekt ARTEMYS an Lithium-Ionen-Batterien der nächsten Generation gearbeitet.

Rehm verfügt über jahrelange Erfahrung mit Trocknungsprozessen für unterschiedliche industrielle Anwendungen. Hierzu zählt auch der Bereich der Folientrocknung. Bei der Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien ist die Trocknung der Elektroden ein wichtiger Fertigungsschritt. Der Trocknungsprozess entzieht die Lösemittel aus der Elektrodenbeschichtung der Folien. Mit diesen thermischen Trocknungslösungen ist es möglich, einen sehr hohen Reinheitsgrad der Trocknung zu erlangen. Mit seinem Reel-to-Reel-Trocknungssystem RDS Battery bietet Rehm ein Konzept, bei dem die Trocknungstemperatur über Infrarotstrahlung, Konvektion oder aus einer Kombination der beiden Wärmeübertragungsmechanismen erreicht werden kann. Das System ist vor allem für Forschungseinrichtungen konzipiert.

Durch die freie Wahl zwischen Infrarotstrahlung und Konvektion erlaubt der Reel-to-Reel-Trockner eine hohe Flexibilität im Umgang mit unterschiedlichen Elektrodenrezepturen. Der Transport durch das Inlinesystem erfolgt von Rolle zu Rolle, so dass die Folie während des Prozesses im Trocknungsbereich schwebt und so beidseitig getrocknet werden kann. Die Trocknungsparameter können so flexibel gewählt werden, dass die Wärme von unten und oben individuell angepasst werden kann. Dies kann sowohl über die Einstellung der Temperatur als auch über eine Verstellung des Abstandes der IR-Strahlquellen erfolgen, die eine Variation des Leistungsprofils erlaubt. Lösemittel werden aus der Trockenzone effizient abgeführt und einem System zum Abgasmanagement zugeführt, sodass keine schädlichen Stoffe in die Abluft geraten.

Weitere thermische Systemlösungen aus dem Haus Rehm
Da sowohl die Leistungselektronik als auch der Akku in elektrisch betriebenen Fahrzeugen anspruchsvollen Umweltbedingungen wie Vibration, Staub, hohen Temperaturunterschieden und auch Feuchtigkeit ausgesetzt sind, ist der Einsatz von Schutzlackbeschichtungen in diesem Bereich gefragter denn je. Beim Conformal Coating werden die zu schützenden Bereiche selektiv und automatisch mit einem Schutzlack beschichtet. Dieser wirkt Kurzschlüssen entgegen, die zum Beispiel durch Kondenswasser entstehen könnten, verlängert so die Lebensdauer der Produkte und garantiert die Funktionalität empfindlicher elektronischer Komponenten auch in kritischen Situationen. Das System ist auch als Linienkonzept inklusive Lacktrockner erhältlich und kann so flexibel und effizient in bestehende Produktionen integriert werden. Mit der ProtectoXP und ProtectoXC bietet Rehm Systeme, die Lösungen für das Conformal Coating im Aufbau des Akku-Systems und für die Leistungselektronik bereithalten.

Darüber hinaus bietet das Produktportfolio von Rehm Thermal Systems weitere Lösungen für den Bereich der Leistungselektronik. Bei den dafür benötigten Komponenten liegt ein starker Fokus auf dem thermischen Management, um Überhitzungen und dadurch eventuell auftretende frühzeitige Ausfälle auch bei der durch die hohen Leistungen entstehende Verlustwärme vorzubeugen. Speziell können Voids (Poren in den Lötverbindungen) zu Hotspots führen. Die Vakuumoption im Lötprozess bei den Rehm-Systemen kommt hier vermehrt zum Einsatz, um die negativen Einflüsse durch Porenbildung zu vermeiden. Die Vakuumoption ist sowohl bei den Konvektionslötsystemen der Vision-Serie, den Kondensationslötsystemen der Condenso-Serie als auch beim Kontaktlötsystem Nexus verfügbar.

Forschungsprojekt ARTEMYS
Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projektes ARTEMYS arbeitet Rehm in einem Verbundprojekt mit verschiedenen Forschungsinstituten und Industriepartnern, unter anderem der BASF SE und der BMW Group, zusammen an der Entwicklungen von Lithium-Ionen Batterien der nächsten Generation – sogenannten Festkörperbatterien. Festkörperbatterien zeichnen sich dadurch aus, dass alle Komponenten Festkörper sind: Es befinden sich keine Flüssigkeiten in der Zelle. Von diesen Batterien versprechen sich die Wissenschaftler höhere spezifische Energiedichten und verbesserte Sicherheitseigenschaften. Im Projekt ARTEMYS sollen geeignete Prozesstechnologien erarbeitet werden, um vollkeramische Festkörperbatterien herzustellen. Diese Batterien kommen nicht nur ohne flüssige Komponenten aus, sondern auch ohne Polymeranteile. So sollen insbesondere Kompositkathoden und Festelektrolytseparatoren gesetzt werden. Rehm beschäftigt sich im Verbundprojekt zusammen mit den Partnern an der Erarbeitung skalierbarer Fertigungslösungen für die Herstellung von Kompositkathoden und Festelektrolytseparatoren.

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit knapp 30 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

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Saufen für’s Klima

US-Start-Up produziert Wodka aus CO2

Ab sofort kann die Black-Friday-Bewegung anschließend an politisch korrekte Demonstrationen gleich noch klimafreundlich das Partywochenende einleiten. In dem neuen Produkt einer US-Firma trifft Kater auf Klimaschutz.
Ein Start-Up namens Air Co. nutzt seine hochmoderne, nachhaltige Brennerei in Brooklyn um ihr ganz Spezielles Tröpfchen zu vermarkten. Das Besondere: Sie produzieren keinen typischen Wodka. Anstatt Fermentation zu verwenden, wandelt die patentierte Technologie des Unternehmens Kohlendioxidemissionen in Ethanol um. Das Endprodukt dieses Vorgangs ist ein Premium-Wodka, der pro Flasche ein Pfund Kohlendioxid aus der Atmosphäre entfernt.

Auf Solaranlagen-Portal.de wird der CEO Gergory Constantine zitiert: „Anstatt das erzeugte Ethanol, am Rohstoffmarkt zu nutzen, haben wir uns gefragt, wo hochreines Ethanol die höchsten Gewinne erzielen kann. Und es ist einfach so, dass künstlicher Wodka die besten Gewinnchancen verspricht.“ Die Gründer verfügen über einen großen Wissensschatz: Constantine kommt von Smirnoff, wo er im Marketing tätig war. Sheehan promovierte in chemischer Physik in Yale.

Klimafreundlich ist der gesamten Prozess außerdem dadurch, dass die Brennerei von Air Co. solarbetrieben ist und ihr Modell Nachhaltigkeit vor Wachstum und Gewinnen priorisiert. Im Moment bleiben sie vor Ort in New York, bis sie das Geschäft auf umweltfreundliche Weise skalieren können. Während es für Air Co. noch sehr früh ist, haben sie allen Grund, Wind in ihren Segeln zu erwarten, wenn die Leute erst einmal einsteigen.

„Wenn Sie etwas haben, das so neu ist, ist es schwierig. Es braucht etwas Zeit, um die Menschen daran zu gewöhnen“, sagt Constantine. „Aber was [Sheehan] konnte, ist wirklich, wirklich innovativ: eine Flüssigkeit zu schaffen, die Kohlenstoff aus der Atmosphäre entfernt.“

Wie genau der der Prozess funktioniert und welche Stärken und Erfahrung die Gründer mit in das Unternehmen bringen wird im vollständigen Artikel auf Solaranlagen-Portal.de erklärt.

Die scon-marketing GmbH informiert Endkunden seit über 10 Jahren über Energiekonzepte für Ihre Immobilien. Besonderes Augenmerk liegt auf Umwelttechnologien wie der Photovoltaik, Wärmepumpen und Abwassertechnik. Zielrichtung liegt in der Beratung und Vermittlung an Fachbetriebe in den jeweiligen Branchen.

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ESD Hocker von Gref Grendene

ESD Hocker von Gref Grendene

ESD-Hocker von Gref Grendene im Labor

Antistatische ESD-Hocker werden von Personen genutzt, die elektrostatischer Aufladung ausgesetzt sind und entweder ständig aufstehen und zwischen verschiedenen Arbeitsplätzen hin und her wechseln oder stundenlang in potenziell unbequemer Haltung verharren müssen. Dies gilt zum Beispiel für die Arbeit im Labor, wo erhöhte ESD-Arbeitsplätze die Regel sind.

Aufgrund folgender Eigenschaften sind antistatische ESD-Hocker in besonderer Weise für den Einsatz im Labor geeignet:
– sie brauchen wenige Platz,
– sie sind flexibel,
– sie sind höhenverstellbar.

Flexibilität ist unabdingbar, denn während manche Tätigkeiten im Labor die immer gleichen Handgriffe in unveränderter Körperhaltung erfordern, ist man bei anderen immer in Bewegung, muss aufstehen und sich wieder hinsetzen und zwischen verschiedenen Arbeitsplätzen hin und her wechseln. Wenn dann kein angemessenes regulierbares und flexibles Sitzmöbel verfügbar ist, sind Ermüdungserscheinungen vorprogrammiert.

In ESD-geschützten Laboren wird außerdem häufig in Schichten gearbeitet: Stühle und Hocker werden von verschiedenen Personen oder in wechselnden Räumen und Abteilungen benutzt. Deshalb empfehlen wir Hocker aus antistatischem PU (Polyurethan) oder ESD-Kunstleder, die auch einfach zu reinigen sind.

REGULIERBARKEIT, SICHERHEIT UND ERGONOMIE

Bei Sitzmöbeln, die in Laboren und ähnlichen Arbeitsbereichen eingesetzt werden, ist die Regulierbarkeit von besonderer Bedeutung.
Die Höhe des Hockers muss so gewählt werden, dass die betreffende Person bequem darauf sitzt, hängt aber vor allem davon ab, wie hoch die Arbeitsfläche ist und wie sie verwendet wird, sowie von den darauf ausgeführten Bewegungen und Tätigkeiten. Letztere sind auch ausschlaggebend für die Entscheidung, ob der Hocker mit ESD-Füßen oder mit ESD-Rollen ausgestattet sein soll.

Sicherheit und Ergonomie sind zwei wesentliche Merkmale von ESD-Hockern: Sie müssen ausreichend vor elektrostatischer Entladung schützen und ein konzentriertes, effizientes Arbeiten im Labor ermöglichen.

Komfort, Bewegungsfreiheit und Sicherheit müssen absolute Priorität genießen. Antistatische Hocker für ESD-geschützte Labore müssen aus antistatischen Materialien höchster Qualität gefertigt sein und den Vorgaben der Norm EN 61340-5-1 entsprechen.

DIE ESD-HOCKER DER PRODUKTREIHE GREF

Bei den antistatischen ESD-Hockern der Produktreihe Gref sind alle Elemente individuell regulierbar:
-Sitzfläche
-Rückenlehne
-Höhe
-Fußstütze aus satiniertem Aluminium

Die ESD-Hocker von Gref sind erstklassige professionelle Sitzmöbel, die Funktionalität mit Eleganz und einem zertifizierten ESD-Schutz vereinen.
Bei der Regulierung von antistatischen Arbeitshockern und ESD-Stühlen müssen folgende Grundregeln eingehalten werden:

– Die Höhe muss so eingestellt werden, dass die Füße auf der Fußstütze ruhen, Ober- und Unterschenkel einen Winkel von 90 Grad bilden und die – – Oberschenkel zu mindestens drei Vierteln auf der Sitzfläche aufliegen.
– Rückenlehne und Sitzfläche müssen je nach Sitzneigung so eingestellt werden, dass der Labormitarbeiter möglichst bequem sitzt.

Entdecken Sie jetzt die ESD-Hocker von Gref

Gref ist die Abteilung von Grendene Chairs für die Produktion von ESD-Stühlen und antistatischen Hockern. Gref wurde mit der Mission gegründet, die Sicherheit von Menschen zu fördern und zu gewährleisten, die elektrostatischen Aufladungen in EPA-Bereichen – also ESD-geschützen Bereichen – ausgesetzt sind.

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Zukunftsforscher Janszky über die Macht der Megatrends

Zukunftsforscher Janszky über die Macht der Megatrends

Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky

Ob in Fachgebieten wie Mobilität, Medizin, Handel, Forschung und Entwicklung oder Industrie – Megatrends beeinflussen branchenübergreifen und global. Hier setzt die Zukunftsforschung an und untersucht wissenschaftlich die Entwicklungen, um daraus Prognosen abzuleiten. „Dabei wird zwischen zwei wesentlichen Bereichen unterschieden. Das eine ist die Trendforschung. Sie setzt sich mit Tendenzen auseinander, die sich in den nächsten zwei bis fünf Jahren abzeichnen. Die Zukunftsforschung bewegt sich in größeren Zeithorizonten. Der Zeitraum liegt hier zwischen 20 bis 30 Jahren. Auch für die Zukunftsforschung sind die schnellen Entwicklungen, die maßgeblich durch die voranschreitende Digitalisierung getrieben werden, eine Herausforderung“, erklärt Zukunftsforscher und 5 Sterne Redner Sven Gabor Janszky, Chairman des 2b AHEAD ThinkTanks, Europas größtem Zukunftsinstitut.

Unternehmen sichern sich seit je her durch eine nachhaltige und strategische Unternehmensplanung die Zukunft und garantieren sich einen Wettbewerbsvorteil. Besonders durch die Globalisierung, den technischen Fortschritt und die Digitalisierung haben Unternehmensstrategien für die Zukunft eine weitaus größere Bedeutung gewonnen. Auch die Schnelllebigkeit von Informationen verschärft diesen Umstand weiter. Trends die früher für die nächsten 20 Jahre galten, haben heute und in der Zukunft eine deutlich kürzere Lebensdauer. Unternehmen stellt dies vor enorme Herausforderungen.

In den nächsten Jahren werden Megatrends wie Sicherheit, Konnektivität, Gesundheit, Mobilität und Ökologie die Gesellschaft tiefgreifend verändern und prägen. Das betrifft keinesfalls nur die Wirtschaft. Alle Bereiche des Lebens, wie Politik, Kultur und Gesellschaft, werden davon berührt und damit auch jeder einzelne“, sagt Janszky, der über die 5 Sterne Redneragentur Vorträge weltweit hält. Der Zukunftsforscher behandelt in “ Die Macht der Megatrends – Strategien für die Zukunft“ die Thematik und stimmt seinen Vortrag über Megatrends speziell auf Leader, Management und Verantwortliche aus der Wirtschaft ab. Dabei thematisiert er die Auswirkungen der Megatrends auf die Agilität und Flexibilität von Unternehmen. Außerdem zeigt der Zukunftsforscher auf, wie die richtigen Megatrends für das Unternehmen identifiziert werden und Unternehmen ihre Strategien danach ausrichten.

Im Rahmen seiner Forschung ist der Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky auf der ganzen Welt unterwegs und bei den wichtigsten Innovatoren zu Gast. Ob Silicon Valley, Tel Aviv oder Shenzhen in China, der Zukunftsforscher erhält vor Ort Einblicke in die Forschung und Entwicklung der Technologien von morgen. Außerdem fokussiert sich der Chairman des 2b AHEAD ThinkTank auf die europäische Wirtschaft. Die Erkenntnisse aus seinen Reisen fließen mit Untersuchungen in seine Forschung ein, die als Buch oder Studien veröffentlicht werden.

Die Strategieempfehlungen des Zukunftsforschers sind zum Maßstab für viele Manager und Führungskräfte geworden. Denn sie geben Impulse, die bei der Orientierung und Entscheidungsfindung helfen. Es ist ein Fehler, angesichts der globalen, rasenden Geschwindigkeit von Entwicklungen an alten Werten festzuhalten. Die Megatrends bewirken einen Wertewandel. Diesen gilt es nicht nur zu erkennen, sondern gewinnbringend für sich zu nutzen“, fügt Europas innovativster Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky abschließend hinzu.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie Motivator Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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CSI, DNA & Intelligent Design – Mysterien der Wissenschaft

CSI, DNA & Intelligent Design - Mysterien der Wissenschaft

Schon in Goethes Faust heißt es: „Dass ich erkenne, was die Welt, Im Innersten zusammenhält“. Wissenschaftler bemühen sich Ihren Fachbereichen Teile unser Welt entschlüsseln. Forensiker untersuchen Mordfälle und unterscheiden zwischen natürlich verursachten Todesfällen und ‚intelligent verursachten‘ Todesfällen wie Mord. Sie suchen nach Spuren intelligenter Beeinflussung. Ihre Arbeit ist bedeutend für unser Rechtssystem. Archäologen suchen Artefakte und erkennen, ob sie durch natürliche Prozesse zu ihrer Form gekommen sind oder nicht. Ist hier nur ein Stein oder wurde er von einer Intelligenz für einen bestimmten Zweck bearbeitet. Diese Forschung ist wichtig für unser Geschichtsverständnis.

Kann diese wissenschaftliche Methodik – also das Erkennen intelligenter Akteure – auch auf unser Universum als Ganzem angewandt werden? Sind Muster erkennbar, die auf eine intelligente Ursache deuten?

Der Forschungszweig des „Intelligent Design“ geht diesen Fragen auf den Grund und nutzt dabei bewährte Methodik aus anderen wissenschaftlichen Disziplinen. Eine Gleichsetzung der Forschung zu „Intelligent Design“ mit Religion ist hier völlig deplatziert, auch wenn dieser Schluss medial dem Laien nahegelegt wird. Dass diese Sichtweise falsch ist zeigt der Artikel „Was versteht man unter ‚Intelligent Design‘?“, welcher auf der Webseite faith.science zu finden ist.

Hier wird in verständlichen Worten erklärt, welche Informationsmuster auf intelligente Ursache schließen lassen. Neben einfachen Vergleichen finden sich Zitate und Quellennachweise vieler Wissenschaftler und Berühmtheiten. Als Beispiel diene Bill Gates Aussage: „Menschliche DNA ist wie ein Computerprogramm, aber weitaus fortschrittlicher als jede Software, die wir jemals erstellt haben.“
Es ist gerade das moderne Verständnis codebasierter Information, welches Biologen in eine schwierige Situation bringt. Codebasierte hochspezifische Information ist in jeder Zelle unseres Körpers vorhanden. Diese biologische Baupläne komplexer Miniaturfabriken werfen Fragen auf, welche in den letzten Jahren an Gewicht zunehmen. Möchten Sie sich selber ein Bild machen, wie Wissenschaftler aktuell in diesem Bereich arbeiten? Schauen Sie sich den Artikel einmal genauer an.

Die gemeinnützige Webseite faith.science liefert sachliche Informationen zu wissenschaftlichen und theologischen Fragestellungen und möchte den Lesern dabei helfen ihr kritisches Denken zu schulen. Das Projekt der scon-marketing GmbH ist nicht-kommerziell und zielt darauf ab, interessierten Laien Informationen zu aktuellen Entwicklungen in der Wissenschaft, Geschichtsforschung und Gesellschaft darzustellen und schreckt hierbei vor kontroversen Themen nicht zurück.

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Bundesforschungsministerin Anja Karliczek: „Die DSMZ hat bisher eine Super-Arbeit geleistet“!

Die größte und vielfältigste Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen weltweit befindet sich in Braunschweig

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek: "Die DSMZ hat bisher eine Super-Arbeit geleistet"!

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek in Braunschweig bei der DSMZ

Mikroorganismen und Zellkulturen für die weltweite Wissenschaft sowie Grundlagenforschung und Datendigitalisierung umfasst das Tätigkeitsspektrum des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH, das am 20. November 2019 mit einer Podiumsdiskussion das 50-jährige Bestehen im Beisein von Bundesministerin Anja Karliczek feierte. Nicht nur Superlative machen die DSMZ weltweit einzigartig. Das zur Leibniz-Gemeinschaft gehörende Institut auf dem Science Campus Braunschweig-Süd ist die vielseitigste Bioressourcen-Sammlung weltweit und beherbergt die umfassendste Bakteriensammlung auf der Welt. In der DSMZ-Sammlung lagern 80 Prozent der bekannten Bakterien, die umfangreichste Sammlung von Viren von landwirtschaftlichen Nutzpflanzen und die global größte Kollektion von Leukämie-Lymphome-Zellen. In flüssigem Stickstoff bei rund minus 190 Grad Celsius oder gefriergetrocknet in luftleeren Ampullen bei 15 Grad Celsius bewahren die DSMZ-Wissenschaftler die Bioressourcen auf. Bakterien, Bakteriophagen, Pilze, Pflanzenviren sowie menschliche und tierische Zellen werden von hier aus an Wissenschaftler weltweit abgegeben.

Podiumsdiskussion mit Bundesforschungsministerin Anja Karliczek
Die Podiumsdiskussion widmete sich thematisch der Rolle von Bioressourcen – insbesondere Mikroorganismen – für die zukünftige biobasierte Ökonomie und Zukunftsperspektiven. Neben der Bundesministerin für Bildung und Wissenschaft, Anja Karliczek, nahmen daran der Leiter der Abteilung 1 (Forschung, Innovation und Europa) des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur Rüdiger Eichel aus Hannover, Prof. Dr. Matthias Kleiner, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft aus Berlin und als Gastgeber Prof. Dr. Jörg Overmann, Mikrobiologe und Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Instituts DSMZ, teil. Die Moderation übernahm die bekannte Fernsehmoderation und Wissenschaftsjournalistin Dr. Susanne Holst aus Hamburg. Die Podiumsdiskussion wurde aufgezeichnet und kann über Facebook unter https://www.facebook.com/Leibniz.DSMZ/ abgerufen werden. Der Präsident der Leibniz-Gemeinschaft stellte fest, dass die DSMZ exzellent forscht, auf höchstem Niveau sammelt und einen sehr guten Transfer der Erkenntnisse in die Wissenschaftslandschaft und die Öffentlichkeit leistet.

Die DSMZ ist innovativ und digital
Die DSMZ ist das Kompetenzzentrum für die Erforschung, Bereitstellung und Anwendung von Bioressourcen wie Bakterien, Pflanzenviren, Pilzen, Bakteriophagen sowie menschlichen und tierischen Zellkulturen. „Die Relevanz der mikrobiellen Diversität ist extrem hoch, denn rund ein Drittel aller Patente werden mit Mikroorganismen gemacht“, betonte Professor Jörg Overmann im Rahmen der Podiumsdiskussion. Die Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek hob hervor, dass die DSMZ im Bereich der Datensammlung und -verarbeitung gute Vorarbeit geleistet habe, auf der jetzt aufgebaut werden könne. Für die Zukunft der Bioressourcenforschung ist es notwendig, intelligente Datenbanken aufzubauen, die das Wissen, dass sich aus den Daten ergibt, in Form „digitaler Bioressourcen“ weltweit verfügbar zu machen. „Sammlung klingt so altmodisch und analog, dabei ist die DSMZ innovativ und digital“, bekräftigte Eichel, der auch die Grußworte des Niedersächsischen Ministers für Wissenschaft und Kultur Björn Thümler überbrachte.

Bergey Medal für Dr. Peter Schumann
Im Anschluss an die Podiumsdiskussion fand die Verleihung der weltweit renommierten Bergey Medal an DSMZ-Wissenschaftler Dr. Peter Schumann statt. Die Laudatio sprach Prof. Dr. Dr. Peter Kämpfer von der Justus-Liebig Universität Gießen. An die Podiumsdiskussion schloss der Empfang zur Feier des 50-jährigen Bestehens mit prominenten Gästen aus Politik, Medien und Wissenschaft an. Professor Overmann und die administrative Geschäftsführerin Bettina Fischer konnten 160 Gäste begrüßen. Dazu gehörten unter anderem die Bundestagsabgeordneten Carsten Müller (CDU) aus Braunschweig und Victor Perli (DIE LINKE) aus Wolfenbüttel, der Bürgermeister der Stadt Braunschweig Dr. Helmut Blöcker (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), hochrangige Vertreter der DFG und anderer Wissenschaftsgemeinschaften, Mikrobiologen aus dem In- und Ausland sowie führende Vertreter des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie des Niedersächsischen Landesministeriums für Wissenschaft und Kultur.

DSMZ-Pressekontakt:
Sven-David Müller, Pressesprecher des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH
Tel.: 0531/2616-300
sven.david.mueller@dsmz.de

Die DSMZ ist eines der größten Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 67.000 Kulturen, einschließlich über 35.000 verschiedene Bakterien- und 4000 Pilz-Stämme, 800 menschliche und tierische Zelllinien, 41 Pflanzenzelllinien, 1.400 Pflanzen-Viren und Antiseren und 13.000 verschiedene Typen genomischer Bakterien-DNA.

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Ausgezeichnet: Dr. Peter Schumann erhält renommierte Bergey Medal

DSMZ-Wissenschaftler für sein Lebenswerk ausgezeichnet

Ausgezeichnet: Dr. Peter Schumann erhält renommierte Bergey Medal

vlnr: Bundesministerin Anja Karliczek, Preisträger Dr. Peter Schumann und Prof. Dr. Jörg Overmann

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 50jährigen Jubiläum des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH wurde der Chemiker Dr. Peter Schumann für seine Verdienste um das Wissen der Diversität und Systematik von Bakterien (Taxonomie) mit der international renommierten Bergey Medal ausgezeichnet. Die anwesende Bundesforschungsministerin Anja Karliczek gratulierte zu dieser Auszeichnung, die vom Bergey“s Manual Trust verliehen wird. „Peter Schumann ist weltweit einer der letzten beiden ausgewiesenen Experten im Bereich der chemischen Analytik von Bakterienzellwänden“, hob Prof. Dr. Jörg Overmann, Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Instituts DSMZ, die Bedeutung der wissenschaftlichen Expertise des Preisträgers hervor.

Erneute Auszeichung eines DSMZ-Wissenschaftlers durch den Bergey Trust
In seiner Laudatio betont der Vize-Präsident der Stiftung, Prof. Dr. Dr. Peter Kämpfer von der Justus-Liebig Universität Gießen: „Es gibt keinen Wissenschaftler, den ich kenne, der mit so vielen Arbeitsgruppen weltweit kooperiert hat.“ Aus diesen Kooperationen heraus hat Dr. Schumann bisher 519 Fachartikel publiziert, die mehr als 13.324 mal von anderen Wissenschaftlern zitiert wurden. Aufgrund der herausragenden Leistungen habe der Bergey Trust einstimmig beschlossen, die Bergey Medal 2019 an Dr. Peter Schumann zu verleihen. Mit den Worten „Peter, well deserved.“, schließt der Mikrobiologe seine Laudatio pointiert ab. Chemiker Schumann ist bereits der vierte DSMZ-Wissenschaftler, der eine Auszeichnung des Bergey Trusts erhält. Zuvor waren bereits Dr. Hans Hippe (2003), Prof. Dr. Erko Stackebrandt (2009) und Prof. Dr. Hans Peter Klenk (2014) mit einer Bergey Medal beziehungsweise dem Bergey Award geehrt worden.

„Ich freue mich sehr über diese Ehrung. Ich bin stolz darauf, dass ich die Reihe der Wissenschaftler der DSMZ fortsetze, die die Ehrung des Bergey Trust in der Vergangenheit erhalten haben. Viele werden folgen!“, hält Peter Schumann fest. „Jedem ist klar, dass hinter solchen Leistungen keine Einzelwissenschaftler, sondern Arbeitsgruppen stehen.“, bedankt sich Schumann beim Kollegium der DSMZ.

Die DSMZ ist eines der größten Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 67.000 Kulturen, einschließlich über 35.000 verschiedene Bakterien- und 4000 Pilz-Stämme, 800 menschliche und tierische Zelllinien, 41 Pflanzenzelllinien, 1.400 Pflanzen-Viren und Antiseren und 13.000 verschiedene Typen genomischer Bakterien-DNA.

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TISAX-Zertifizierung unterstreicht Automotive-Kompetenz der iTSM Group

TISAX-Zertifizierung unterstreicht Automotive-Kompetenz der iTSM Group

Torben Hardt, Head of Governance, Risk and Compliance Advisory der iTSM Group (Bildquelle: iTSM Group)

Das Beratungsunternehmen iTSM Group hat die Zertifizierung nach TISAX erhalten, einem von der Automobilbranche entwickelten Standard für Informationssicherheit. Die Zertifizierung wurde nach umfassenden Audits von der operational services GmbH & Co. KG erteilt und gilt für drei Jahre. Da TISAX branchenweit anerkannt ist, kann iTSM auf dieser Basis mit allen OEMs und Zulieferern in der Automobilindustrie zusammenarbeiten.

TISAX wurde stark vom deutschen Verband der Automobilindustrie (VDA) geprägt mit dem Ziel, in der gesamten Branche einheitliche Standards für die Informationssicherheit zu etablieren und so herstellerspezifische Zertifizierungen zu ersetzen, die bei Zulieferern, Integratoren und Beratern einen enormen Mehrfachaufwand bedeuten. Ein weiteres Ziel bestand darin, den Informationsaustausch zwischen allen Beteiligten zu intensivieren, um insgesamt ein höheres Sicherheitsniveau zu erreichen. So ermöglicht TISAX Teilnehmern nicht nur, ein Assessment der eigenen Informationssicherheit auf Basis harmonisierter Kriterien durchführen zu lassen, sondern auch, Informationen über die Informationssicherheit anderer Unternehmen zu erlangen.

TISAX basiert auf der global anerkannten Norm ISO/IEC 27001 für die Informationssicherheit und beinhaltet dabei spezifische Erweiterungen bzw. Modifikationen für die Automobilindustrie. Diese betreffen vor allem den Datenschutz und die Anbindung Dritter wie etwa von Beratern oder Servicepartnern, aber auch abseits der reinen IT den Prototypenschutz. Träger und Governance-Organisation von TISAX ist die ENX Association, die auch die Zertifizierungs-Dienstleister akkreditiert.

Die Zertifizierung nach TISAX gilt für die Muttergesellschaft der iTSM Group, die iTSM Consulting GmbH. Doch auch die Tochterunternehmen sowie deren Kunden profitieren von der umfassenden Automotive-Expertise innerhalb der Gruppe. Schon vor der TISAX-Zertifizierung war iTSM als individuell zertifizierter Berater sehr aktiv in der deutschen Automobilbranche.

„Die Zertifizierung nach TISAX unterstreicht unsere Kompetenz und langjährige Expertise im Automotive-Sektor“, kommentiert Torben Hardt, Head of Governance, Risk and Compliance Advisory der iTSM Group. „Zudem ist sie heute eine zwingende Notwendigkeit für das weitere Wachstum in diesem Segment, da mittlerweile nahezu alle OEMs und Tier-1-Zulieferer sowie zunehmend auch Tier-2-Lieferanten eine solche Zertifizierung voraussetzen. Andererseits ist diese Notwendigkeit jedoch auch eine große Chance für unsere weitere Entwicklung in diesem Segment, da das Zertifikat von allen Marktteilnehmern anerkannt wird.“

Wir verschlanken und beschleunigen die Services unserer Kunden, wir digitalisieren und automatisieren diese in allen Unternehmensbereichen. Dabei inspirieren, befähigen und begeistern wir deren Mitarbeiter und bewirken die nahtlose Integration und objektive Steuerung der beteiligten Sourcing-Partner. So meistern wir gemeinsam mit unseren Kunden deren Herausforderungen der Digitalisierung, verknüpfen Bestehendes mit Neuem und schaffen kundenindividuelle Innovationen, die begeistern.

Zur Gruppe gehören weitere 100%-Tochtergesellschaften. Die rund 750 Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Rumänien und den Niederlanden aus Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung werden von derzeit 175 Mitarbeitern betreut. Hauptsitz der iTSM Consulting GmbH ist Bodenheim bei Frankfurt. Sie wird durch den ITSM- und Organisationsexperten Siegfried Riedel geleitet.

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Smarte Software für effiziente Prozesse

Mit der ViCON bietet Rehm für seine Systeme die optimale Softwarelösung – eCAD-Daten-Import und 3D-Funktion bei ProtectoXP und ProtectoXC möglich

Smarte Software für effiziente Prozesse

Eine Vielzahl an Analysetools, mehr Produktivität, Effizienz, flexibles Arbeiten und höchste Qualität: Mit der ViCON hat Rehm Thermal Systems eine Software konzipiert und realisiert, die allen Ansprüchen einer modernen, vernetzten und vor allem zukunftsorientierten Elektronikfertigung gerecht wird. Kernpunkt in der Entwicklung der ViCON-Software war neben dem Einsatz von Touch-Bedienelementen und Gesten, der Neustrukturierung von Menüpunkten und Bedienfeldern auch die Möglichkeit, mit unterschiedlichen Devices auf die Software zugreifen zu können. Nach den Reflow-Konvektionslötsystemen der Vision-Serie präsentierte Rehm zur productronica auch die Dispensing-Systeme ProtectoXP und ProtectoXC mit der ViCON-Anlagensoftware.

Nach der erfolgreichen Einführung der ViCON für die Reflow-Konvektionslötsysteme aus dem Hause Rehm wurde die Software nun speziell an die Anforderungen der Dispensing-Systeme ProtectoXP und ProtectoXC angepasst. Das Hauptfeature der ViCON Protecto ist die Möglichkeit, eCAD-Daten sowie Bilddateien direkt zu importieren und für den Lackierprozess durch Zuschnitt zu optimieren. Die integrierte Kamera ermöglicht außerdem Stitching: Aus mehreren Einzelbildern kann so ein Gesamtbild der Leiterplatte erstellt und weiterverarbeitet werden. Bei der gesamten Programmerstellung wird der Nutzer über einen Wizard unterstützt, der durch farbliche Hinweise dem Nutzer den aktuellen Fortschritt anzeigt und somit die Bedienbarkeit deutlich erleichtert.

Bei der Auswahl der Lackapplikatoren können die Nutzer über die ViCON Protecto auf eine Lackdatenbank zugreifen, die von den Applikationsspezialisten von Rehm Thermal Systems befüllt wurde und alle wichtigen Lacke mit ihren Parametern enthält. Die ViCON Protecto ermöglicht eine Offline-Programmerstellung, die zeitgleich zum aktuellen Fertigungsprozess genutzt werden kann. Mit der in den Protecto-Lackiersystemen integrierten Kamera können über die ViCON-Software nicht nur Fiducials, sondern auch (Data-Matrix-)Codes (DMC) gelesen werden.

Das Ziel der ViCON Protecto ist es, den aktuellen Betriebszustand der Anlage übersichtlich zu gestalten. So kann der Bediener schnell und intuitiv auf Status- und Alarmmeldungen reagieren. Zugriffsrechte, Ansichten und Favoriten sind dabei auf jeden Anwender exakt zugeschnitten. Die Spezifikationen der ViCON Protecto basieren auf den Basiselementen der ViCON, die auch schon in den Konvektionslötsystemen der Vision-Serie überzeugt haben. Durch eine farbliche Kennzeichnung kann der Bediener auch auf eine größere Entfernung hin den Status der Anlage leicht erkennen und zuordnen. Die ViCON-Software ist zudem durchgängig für Mehrsprachigkeit konzipiert. Die einfache Umschaltung „On the Fly“ auf die favorisierte Sprache vereinfacht den weltweiten Fernwartungszugriff auf andere Rehm-Systeme und die Bedienung im internationalen Umfeld. Alarmmeldungen können im oberen Bereich des Screens sofort übersichtlich eingesehen, interpretiert und bearbeitet werden – die Relevanz der Alarme wird hierbei in unterschiedlichen Farben angezeigt. Eine 3D-Funktion ermöglicht eine einfache Ansicht der Baugruppe. Zur individuellen Steuerung der Anlage kann sich der Bediener eine Favoritenleiste anlegen, in der die für ihn relevanten Parameter und Bedienelement beinhaltet sind. Diese erscheinen dann auf der Hauptmaske und auf jeder Seite an der definierten Stelle.

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit knapp 30 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

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Ausblick auf 2020! Reebok Schuhe in Übergrößen bei schuhplus:

Neue Kollektion ab Herbst

Ausblick auf 2020! Reebok Schuhe in Übergrößen bei schuhplus:

Reebok Schuhe in Übergrößen bei schuhplus

Es sind Sportschuhe aus Leidenschaft und purer Tradition. Gegründet im Jahre 1895 ist Reebok seit 2006 eine Tochtergesellschaft von Adidas und gehört weltweit zu den TOP-Sportschuhmarken. Auch bei schuhplus – Schuhe in Übergrößen – sind die Schuhe im Sortiment seit diesem Jahr vertreten und umfassen Damenschuhe von 42 bis 44 sowie Herrenschuhe von 46 bis 50. Heute hat schuhplus-Chef Kay Zimmer die neue Kollektion für Herbst/Winter 2020 zusammengestellt. Nicht nur zahlreiche neue Styles werden im Sportbereich glänzen, sondern auch innovative Technologien: So sind einige Modelle mit einer innovativen DMX Sohle ausgestattet, spezielle Luftkammern, die für besondere Dämpfung und Komfort sorgen. Alle Modelle sind ab Spätsommer im Webshop erhältlich, ebenso auch in den Übergrößen-Schuhgeschäften von schuhplus in Dörverden, Kaltenkirchen und im Saterland am c-Port.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein in Europa führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54. Das Sortiment des Webshops wird im SchuhXL-Geschäft von schuhplus ebenfalls auch stationär angeboten in den Filialen in Dörverden, Kaltenkirchen sowie im Saterland. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

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27313 Dörverden
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WOLFF & MÜLLER zeichnet Studierende aus

Auf der Expo Real hat die Unternehmensgruppe über die Wolfgang-Dürr-Stiftung mehrere Preise für herausragende Studienleistungen vergeben.

WOLFF & MÜLLER zeichnet Studierende aus

Feierliche Preisverleihung auf der Expo Real Bildquelle: WOLFF & MÜLLER

Neun Preisträger, drei Hochschulen, eine Messe: Anfang Oktober zeichnete WOLFF & MÜLLER auf der Expo Real, der internationalen Fachmesse für Immobilien und Investitionen in München, Studierende der Technischen Universität Dresden, der Hochschule Biberach und der Universität Stuttgart aus. Sie alle erhielten ein Preisgeld der Wolfgang-Dürr-Stiftung für ihre besonderen Leistungen in Studiengängen der Bau- und Immobilienwirtschaft. Jeder Preisträger bekam zudem ein Messticket für ihn und eine Begleitperson, um die Stände der mehr als 2.000 Aussteller aus über 30 Ländern erkunden zu können. Die WOLFF & MÜLLER-Gruppe war selbst mit mehreren Unternehmen auf der Messe vertreten – in diesem Jahr unter dem Leitmotiv „Denken wir Digitalisierung weiter. Gemeinsam.“ „Wir haben die Preise ausgelobt, um Nachwuchskräfte zu unterstützen, die sich fürs Bauen genauso begeistern wie wir. Zudem nutzen wir die Chance, unser Familienunternehmen als attraktiven Arbeitgeber mit den Schwerpunkten prozessorientiertes und nachhaltiges Bauen vorzustellen“, erklärt Dr. Albert Dürr, geschäftsführender Gesellschafter der WOLFF & MÜLLER-Gruppe.

Fachlicher Austausch mit gestandenen Bauprofis
„Die Studenten haben sich nicht nur über die Auszeichnungen, Preisgelder und Messetickets sehr gefreut, sondern auch über den fachlichen Austausch“, berichtet Simone Häussler, Stiftungsreferentin der Wolfgang-Dürr-Stiftung. Denn nach der feierlichen Preisverleihung blieb noch viel Zeit für Gespräche mit den Experten und Führungskräften von WOLFF & MÜLLER. „Als ehemaliger Leiter der Dresdner Niederlassung konnte ich vor allem den Dresdner Studenten ein paar Tipps für den erfolgreichen Start ins Berufsleben geben“, berichtet Cliff Kürschner, Geschäftsführer der Sparte Hoch- und Industriebau bei WOLFF & MÜLLER.

Feierliche Preisverleihung
Die Preise der Wolfgang-Dürr-Stiftung gingen an insgesamt neun Studierende. Die beiden Dresdner Studentinnen Sophia Nadine Behrens und Anja Liebscher wurden als jeweils Studiengangbeste in ihren Vertiefungen „Baubetriebswesen“ und „Konstruktiver Ingenieurbau“ der Fakultät Bauingenieurswesen ausgezeichnet. Über jeweils einen Preis durften sich auch Stefan Becher und Christian Krach von der Hochschule Biberach freuen: WOLFF & MÜLLER ehrte die beiden Studiengangbesten für ihre herausragenden Leistungen in den Studiengängen Bauingenieurwesen und Bau-Projektmanagement. Fünf angehende Bauingenieure der Universität Stuttgart wurden für ihre Projektarbeiten „Bauprozessmanagement in der Praxis“ ausgezeichnet: Maximilian Buck (Platz 1), Micha Bottek und Dominik Hoffmann (Platz 2) sowie Keerththana Ketheeswaran und Dominik Storz (Platz 3). Die Arbeiten entstanden im Sommersemester 2019 in Zusammenarbeit mit der Serviceeinheit Unternehmensentwicklung, die bei WOLFF & MÜLLER federführend die Prozessoptimierung und Digitalisierung betreut.

WOLFF & MÜLLER wurde 1936 gegründet und ist heute eines der führenden Bauunternehmen Deutschlands in privater Hand. Das mittelständische Familienunternehmen mit Haupt-sitz in Stuttgart ist überall dort vertreten, wo effektive, partnerschaftliche und innovative Lö-sungen gefordert sind: im Hoch- und Industriebau, Ingenieurbau, Stahlbau, bei der Bau-werkssanierung, im Tief- und Straßenbau sowie Spezialtiefbau. Neben Bauleistungen bietet die WOLFF & MÜLLER-Gruppe auch Bau- und Rohstoffe sowie baunahe Dienstleistungen an. Sie beschäftigt rund 2.000 Mitarbeiter an 27 Standorten im Bundesgebiet und erwirtschaftete 2018 einen Jahresumsatz von rund 950 Millionen Euro.

Mehr Informationen auf der Website www.wolff-mueller.de

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Wie arbeitet die Zukunftsforschung mit der Delphi-Methode, Jan Berger?

Wie arbeitet die Zukunftsforschung mit der Delphi-Methode, Jan Berger?

2b AHEAD ThinkTank CEO und 5 Sterne Redner Jan Berger

Auch wenn die Delphi-Methode der Zukunftsforschung nach jahrtausendealter Wahrsagerei klingt, so hat sie nichts damit zu tun. Allein der Name der Zukunftsforschungsmethode stammt aus der Spätantike. Die Delphi-Methode diente der RAND Corporation, der ThinkTank widmete sich den Sicherheitsfragen im Kalten Krieg, zur genauen Prognostik. Die Methode wird seit 60 Jahren angewandt und ist dennoch nicht veraltetet. Das hochmoderne Verfahren wird auch von der Bundesregierung verwendet, um Prognosen zu treffen. 5 Sterne Redner Jan Berger verwendet die Methode täglich in seiner Forschung und kennt als CEO des 2b AHEAD ThinkTanks die genauen Einsatzmöglichkeiten.

Die regelmäßigen und branchenspezifischen Trendstudien von Europas größtem unabhängigen Zukunftsforschungsinstituts sind besonders relevant und aussagekräftig. Diese beruhen häufig auf Prognosen der Delphi-Methode, über die Jan Berger als Keynote Speaker in seinem Vortrag “ Von wegen Orakel – Klare Zukunftsprognosen mit der Delphi-Methode“ spricht. In seinem informativen und spannenden Vortrag gibt der 5 Sterne Redner Einblicke in die Arbeit des Forschungsinstituts 2b AHEAD ThinkTank und zeigt, wie die Prognosen der Zukunft ausgearbeitet werden. Denn dabei handelt es sich nicht um Spekulationen, sondern begründete, wissenschaftliche Aussagen.

Im Gegensatz zur ratsuchenden Funktion der Delphi Tempelstätte in den griechischen Sagen, erstellt man in der Zukunftsforschung keine Prognosen für den Einzelnen, sondern für Branchen und Unternehmenszweige, sogenannte Big Pictures. Dabei handelt es sich nicht um Wahrsagerei, sondern fundierte Wissenschaft. Wahrsager finden keinen Platz in den Räumen des 2b AHEAD ThinkTanks, sondern echte Experten, die ein umfassendes Wissen zu einer Branche haben. Diese Aussagen werden in mehreren Stufen ausgewertet, verglichen und gegenübergestellt.

Der CEO des 2b AHEAD ThinTanks, Jan Berger, sieht in der hoch angesehenen Forschungsmethode klare Vorteile: „Gute Experten und die Mehrstufigkeit der Befragung liefern Erkenntnisse, die zu belastbaren Prognosen führen.“ Daher greifen auch Unternehmen auf die Delphi-Methode zurück, um Erkenntnisse über ihre Branche in der Zukunft zu erlangen. Diese bilden eine wichtige Grundlage für die Firmenstrategie der Zukunft und erarbeiten einen klaren Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie Motivator Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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Neues Forschungsprojekt zur Berechnung von 3D-gedruckten Materialien

Merkle & Partner kooperiert mit der Hochschule Aalen

Neues Forschungsprojekt zur Berechnung von 3D-gedruckten Materialien

Komplexe Bauteile aus 3D-Druck werden im Rahmen des ROAD3D hinsichtlich Festigkeit bewertet. (Bildquelle: @Merkle&Partner)

Unter dem Namen ROAD3D (Robuste Auslegung und Dimensionierung sicherheitsrelevanter Bauteile für den 3D-Metalldruck) startete Mitte Juli dieses Jahres ein Kooperationsprojekt der Hochschule Aalen und dem Ingenieursunternehmen Merkle & Partner GbR. Ziel ist es, auf Basis neuester Technologien und geeigneter Entwicklungs- und Berechnungsmethoden wirtschaftliche Simulationen für gedruckte Bauteile zu ermöglichen. Im Rahmen der Forschung werden noch 3D-gedruckte Bauteile zur Bewertung angenommen.

Zur Bestimmung von Eigenschaften, Festigkeiten und Belastbarkeiten von 3D-gedruckten Bauteilen liegen bis heute keine wirtschaftlich sinnvollen Simulationsmethoden vor. Denn versucht man Effekte aus dem 3D-Druck rechnerisch und physikalisch genau zu beschreiben, liegt der Aufwand hinsichtlich Software und Rechenzeiten komplexer Bauteile schnell im fünfstelligen Bereich.

„Es ist erstaunlich, dass gedruckte Bauteile teilweise erheblich höhere Festigkeiten zeigen als beispielsweise Gussteile aus dem gleichen Werkstoff. Wir wissen hinsichtlich Belastbarkeiten, Festigkeiten und Materialeigenschaften noch viel zu wenig, um 3D-Druck wirklich gezielt einsetzen zu können“, so Stefan Merkle, Geschäftsführer der Merkle & Partner aus Heidenheim und ergänzt: „Mit dem Forschungsprojekt ROAD3D möchten wir diese Wissenslücke schnellstmöglich schließen.“

Die Hochschule Aalen ist für Merkle & Partner nicht nur geografisch ein besonders geeigneter Partner. Als eine der führenden Hochschulen für angewandte Wissenschaften in punkto Forschung baut sie auf Know-how und entsprechende Netzwerke, wie unter anderem „SmartPro“, einem Netzwerk, über welches die Hochschule mit über 50 Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft smarte Produkte und intelligente Technologien entwickelt.

Die Lösung für die Berechnung der 3D-gedruckten Bauteile sehen Merkle & Partner wie auch die Hochschule Aalen in einem halbempirischen Ansatz; im Rahmen einer Kombination mit Computertomographie, Versuchsergebnissen und Simulation. Dieser Lösungsansatz wird im Rahmen der Kooperation an unterschiedlichsten Bauteilen getestet. Als Bauteile kommen komplexere 3D-gedruckte Bauteile aus Stahl oder Aluminium bis zu einer Größe von circa 100 mm x 100 mm x 100 mm in Frage.

Wer entsprechende Bauteile auf Basis des neuen Lösungsverfahrens bewerten lassen möchte, kann diese in das Forschungsprojekt aufnehmen lassen. Der Bauteil-Geber erhält eine Festigkeitsbewertung gemäß dem neuen Verfahren. Da im Rahmen des Projektes die Kapazitäten begrenzt sind, werden nicht alle Bauteile berücksichtigt werden können. Reale Muster können direkt bei Merkle & Partner eingereicht werden.

Das Ingenieurbüro Merkle & Partner in Heidenheim wurde 1989 vom Luft- und Raumfahrtingenieur Stefan Merkle gegründet und zählt zu den ersten Dienstleistern ingenieurwissenschaftlicher Berechnungen und Simulationen in Deutschland. Am Hauptsitz Heidenheim und den Niederlassungen Hamburg und Homburg/Saar bearbeiten die 50 Mitarbeiter jedes Jahr rund 500 Kundenprojekte aus den Kerngebieten Strukturanalyse, Strömungssimulation und virtuelle Produktentwicklung. Zum Kundenkreis zählen namhafte Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Automobilindustrie und dem Schiffbau.

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Sicherheit bei der Blechverarbeitung

Hezinger Maschinen GmbH bietet umfassende Wartung für Abkantpressen

Sicherheit bei der Blechverarbeitung

Hezinger bietet neben der Prüfung von Abkantpressen nach BGV weitere Maschinenservices. (Bildquelle: @shutterstock/DusanPetkovic)

Abkantpressen unterliegen nach berufsgenossenschaftlichen Vorschriften einer jährlichen Sachkundigenprüfung, inklusive Eintrag ins Pressen-Prüfbuch. Bei Hezinger erhalten Sie diese Prüfung direkt vom Hersteller – auf Wunsch auch in Kombination mit einer kompletten Maschinen-Durchsicht.

Für Abkantpressen gilt eine jährliche Prüfpflicht. Die tonnenschweren Maschinen bringen Höchstleistungen und bilden enorme Kräfte. Die Sicherheit für die Mitarbeiter kann nur gewährleistet werden, wenn die Abkantpressen und entsprechende Schutzeinrichtungen fehlerfrei funktionieren.

Als Hersteller von Maschinen für das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten zur variantenreichen und halbautomatischen Bedienung, bietet das Stuttgarter Unternehmen Hezinger Maschinen GmbH die Prüfung von Abkantpressen nach BGV mit Eintrag im Pressenprüfbuch.
„Die Prüfungen dienen vorrangig der Gewährleistung der Sicherheit von Mitarbeitern und Maschinen. Durch eine regelmäßige Kontrolle und Wartung können Probleme oder gar Unfälle vermieden werden“, so Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH.
„Als Maschinenhersteller sind wir absolut versiert in staatlichen Arbeitsschutzvorschriften, Vorschriften der UV-Träger und natürlich den allgemein anerkannten Standards der Technik wie DIN-Normen, VDE-Bestimmungen etc. Damit bauen unsere Kunden für die Pressenprüfung auf absolute Expertise – zum Wohle Ihrer Mitarbeiter.“

Die Prüfungen der Pressen seitens Hezinger erstrecken sich auf den Zustand und die fehlerfreie Funktion sowie die Ordnungsmäßigkeit und die Wirksamkeit der Schutzeinrichtungen. Darüber hinaus bietet der Kornwestheimer Maschinenbauer weiterführende Services, wie den Hydraulik Öl-Service oder Messeraustausch für Tafelscheren.
Mit einem eigenen Team an Monteuren fährt Hezinger mehr als 1.200 Service-Einsätze pro Jahr. Die hohe Flexibilität und schnelle Reaktion ist vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen ein Argument, da dies für eine hohe Produktionssicherheit ausschlaggebend ist.

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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Innovatives Batchnesting Tool für automatischen 3D-Druck

CoreTechnologie präsentiert neue Software-Version auf der Formnext

Innovatives Batchnesting Tool für automatischen 3D-Druck

Die Software 4D_Additive ermöglicht einen vollautomatischen Nestingprozess als Webservice. (Bildquelle: CoreTechnologie GmbH)

Das Software-Unternehmen CoreTechnologie GmbH (CT) präsentiert vom 19. bis 22. November 2019 auf der Fachmesse Formnext in Frankfurt in Halle 12.0 am Stand D81 die neueste Version der renommierten Software 4D_Additive. Die weiterentwickelte Variante umfasst ein innovatives Batchnesting Tool.

Mithilfe der neuen Funktion werden die in der systemeigenen Datenbank hinterlegten CAD Modelle wie in einem Webshop bestellt und automatisch an den Printer gesendet. Die Anordnung und Orientierung der Bauteile, das sogenannte Nesting, findet hierbei automatisch statt und bedarf keinerlei 3D Printing Knowhow des Anwenders. Hierdurch wird der bis dato aufwendige manuelle Vorgang der Maschinenbeschickung deutlich vereinfacht und beschleunigt. Das System ist in den sogenannten Partfinder intergiert, der das Auffinden und Sortieren geeigneter Teile für bestimmte Verfahren und Maschinen ermöglicht.

Optimales Ergebnis bei minimalen Kosten

Durch die intelligenten Nesting-Funktionen mit Multiprozessorberechnung wird eine zuverlässige und schnelle automatische Füllung sowie die optimale Ausnutzung der Bauvolumen und hundertprozentige Kollisionssicherheit gewährleistet. Für die vollautomatische Orientierung der Teile auf der Bauplattform sind Funktionen verfügbar, die Kriterien wie bestmögliche Oberfläche, minimale Kosten und Platzbedarf sowie minimales Volumen der Stützgeometrie als Prioritäten berücksichtigen. Danach erfolgt die iterative Berechnung der Ausrichtung innerhalb von Sekunden. Speziell für Pulverbettverfahren wie HP Jet Fusion bietet das Batchnesting einen großen Nutzen, da sich der Zeitgewinn durch den Wegfall aufwendiger manueller Tätigkeiten im Bauteilpreis sowie in der Durchlaufzeit positiv auswirkt. Hierbei legen die Anwender die jeweilige Anzahl der gewünschten Bauteile in der Weboberfläche fest. Danach wird das Bauvolumen automatisch gefüllt für die Unterbringung einer optimierten Anzahl an Bauteilen auf den Plattformen. Auch die relative Dichte eines Bauraums wird zugunsten eines sinnvollen Wärmemanagements für die verschiedenen Maschinen vordefiniert, um Bauteilqualität und Kosten gleichzeitig zu optimieren.

Additive Fertigung der Zukunft

Eine weitere Besonderheit der zukunftsweisenden 4D_Additive Software Suite ist die Verarbeitung von CAD Daten aller gängigen Systeme wie Catia, NX, Solidworks, Creo, Inventor, STEP oder JT exakte B-Rep-Geometrie. Durch den robusten B-Rep Geometriekern der Software wird die Prüfung, Reparatur und Vorbereitung der exakten 3D-Modelle nach CAD Engineering Standard möglich.

Das Thema Additive Manufacturing entwickelt sich mit rasanten Wachstumszahlen. Eine wirtschaftlich vorteilhafte Fertigung für Kunststoffteile von Kleinserien ist bereits realistisch. Um den gestiegenen Anforderungen der additiven Fertigung und einem wachsenden Bedarf nach automatisierten Workflows gerecht zu werden, hat die Innovationsschmiede CoreTechnologie die 4D_Additive Manufacturing Software Suite entwickelt.

Weitere Informationen gibt es unter www.coretechnologie.com
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Der Softwarehersteller CoreTechnologie mit Standorten in Deutschland, Frankreich, USA, Japan und Großbritannien wird seit seiner Gründung im Jahr 1998 von den Geschäftsführern Dominique Arnault und Armin Brüning geleitet. Mit innovativen Produkten hat das visionäre Unternehmen sein Produktportfolio konsequent optimiert und sich die Technologieführerschaft im Bereich der Konvertierungssoftware gesichert. Jedes Jahr investiert CoreTechnologie mehr als 30 Prozent des Umsatzes in die Erforschung und Umsetzung neuer Technologien und verfügt heute über die vollständigste Produktpalette auf diesem Gebiet.

Im Fokus der Technologie-Entwicklung steht die Produktlinie 3D_Evolution, die einen effizienten und verlustfreien Austausch komplexer Datenstrukturen zwischen unabhängigen und heterogenen CAX-Softwarelösungen gewährleistet. Mit extrem leistungsstarken Nativschnittstellen für alle führenden CAD-Systeme und zur Umwandlung in alle gebräuchlichen 3D-Formate sichert das Software-Modul die optimale Interoperabilität der unterschiedlichsten IT-Lösungen.

Neben der Bereitstellung der Visualisierungs- und Fertigungsdaten über unterschiedliche Systeme hinweg bietet CoreTechnologie herausragende Technologien für die automatische Datenkorrektur, Feature basierte Konvertierung, Geometrieoptimierung, Qualitätskontrolle und die Langzeitarchivierung sowie zur Visualisierung komplexer 3D-Modelle. Die Software-Komponenten für Softwarehersteller der unterschiedlichsten CAX-Anwendungen sind das zweite Standbein des Unternehmens.

Das Kundenportfolio von CoreTechnologie umfasst mehr als 400 Unternehmen aus Automobil-, Aerospace-, Maschinenbau- und Konsumgüterindustrie, vielfach die Qualitätsführer in ihrem jeweiligen Segment.

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IIoT-Anwendungen in der Praxis

Industrial IoT-Lösungen auf SPS 2019

IIoT-Anwendungen in der Praxis

Mit mbEdge werden die Industrie-Router mbNet.rokey zum universell einsetzbaren IoT-Gateway.

Das Industrial Internet of Things (kurz IIoT) ist in der Praxis angekommen. IIoT-Anwendungen sind jedoch nur dann erfolgreich, wenn sie den Kunden einen echten Mehrwert bieten. MB connect line zeigt auf der SPS 2019 einige ausgewählte Praxis-Beispiele – und zwar anhand bereits konkret realisierter Kundenanwendungen.
Die Grundlage dieser Lösungen ist die zuverlässige Erfassung aller relevanten Daten. Durch die Verfügbarkeit aller Steuerungs- und Sensordaten hat der Service jederzeit umfassende Informationen zu den Betriebs- und Wartungszuständen der Anlage. Der Betriebsleiter hat vor Ort alle wichtigen Kennzahlen über Auslastung der Maschinen, Stillstände und die produzierte Qualität im Blick – und kann die Kennzahlen auch mit Planzahlen und historischen Daten vergleichen.

Das Bedien- und Instandhaltungspersonal kann die Wartung verschleißabhängig planen und die Reparaturen in vorab geplanten Wartungsfenstern durchführen. Das Risiko eines plötzlichen Stillstands mit Produktionsausfall und allen Folgen wird auf ein Minimum reduziert. Bei Bedarf kann der Service des Herstellers direkt aus der Kundenapplikation aktiviert werden. Der Service ist per Mausklick mit der richtigen Maschine verbunden und kann direkt eingreifen – ohne Telefonate oder andere zeitraubende Abstimmungstätigkeiten.

Die anlagenseitige Erfassung der Daten erfolgt über die Industrie-Router mbNet.rokey mit zweistufigem Security-Konzept. Das Bedienpersonal entscheidet vor Ort per Schlüsselschalter, ob nur die Datenerfassung möglich ist – oder auch Fernwartung und Routing. Mit der Erweiterung mbEDGE werden die Router zum IoT-Gateway. Vielfältige Schnittstellen wie Modbus-TCP, S7-over-TCP, OPC-UA und diverse serielle Protokolle sorgen dafür, dass die Daten der Maschinenkomponenten kontinuierlich erfasst werden können. Moderne Werkzeuge wie Node-RED, MQTT und die Anbindung an unterschiedliche Cloud-Lösungen wie Azure, AWS oder IBM Watson ermöglichen dem Anwender flexible Lösungen, die auch für zukünftige Entwicklungen offen sind.

MB connect line auf der SPS Smart Production Solutions, 26.-28. November 2019, Halle 10.0 | 202

Sichere industrielle Kommunikation hat einen Namen
MB connect line bietet Ihnen wegweisende Lösungen für die weltweite industrielle Kommunikation und Vernetzung über Internet. 1997 gegründet, setzen wir von Anfang an auf „Made in Germany“. Der Sitz befindet sich im bayerischen Dinkelsbühl. Kunden in Nordamerika werden von der US-Tochter „MB connect line Inc.“ mit Sitz in Warrenville, Illinois, betreut.
Als unabhängiges mittelständisches Unternehmen entwickelte sich MB connect line zum Technologieführer für Lösungen für die professionelle Kommunikation über Internet. Heute bietet Ihnen ein ausgereifter Systembaukasten eine sichere Plattform zur Vernetzung von Maschinen und Anlagen, zur Fernwartung, M2M-Kommunikation, Datenerfassung sowie zur Realisierung von IoT-Anwendungen. Die Basis dafür sind ein Remote-Service-Portal und verschiedene Endgeräte wie Industrie-Router, Datenmodems und eine Automation Firewall.
Industrial Security im Fokus
Die Industrie steht vor einer durchgehenden Digitalisierung umfassender Prozesse – von der Produkt-Planung und -Entwicklung über die Herstellung bis zum Transport zum Endverbraucher. Die Lösungen von MB connect line überzeugen nicht nur durch ihre Funktionalität, sondern auch beim Schutz der Daten gegen unbefugten Zugriff, Manipulation und Ausspähung.
Unser Know-how für Ihren Erfolg
Siegfried Müller ist ein anerkannter Experte in Sachen Industrial Security. Er ist davon überzeugt, dass sich Security-by-Design – bei der Maschinensicherheit längst Standard – auch in der industriellen Kommunikation durchsetzen wird. Dabei gilt es, mögliche spätere Angriffs-Szenarien schon bei der Produktentwicklung zu berücksichtigen.
Dass Siegfried Müller das Thema Internetsicherheit besonders am Herzen liegt, zeigen die Verbandsarbeit und Mitgliedschaften. Als Stratege und Experte zur Cybersicherheit im industriellen Umfeld bringt er sein Wissen auch in nationalen und internationalen Arbeitskreisen ein – beispielsweise beim Cluster Mechatronik & Automation Bayern e.V., beim TeleTrusT – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. und in der European Cyber Security Organisation (ECSO).

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Corina Nikolaus
Winnettener Straße 6
91550 Dinkelsbühl
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presse@mbconnectline.de
https://www.mbconnectline.com/de/

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Ultimaker stellt neuen 3D Printing Sentiment Index vor

Unabhängige Studie gibt Einblick in das Wachstumspotential für 3D-Druck weltweit

Frankfurt, Formnext – 19. November 2019 – Ultimaker, der führende Hersteller von Desktop-3D-Druckern veröffentlicht neuen 3D Printing Sentiment Index zum aktuellen Stand und das Wachstumspotential des 3D-Drucks in 12 ausgewählten Zielländern weltweit. Der 3D Printing Sentiment Index wird in Zukunft jährlich herausgegeben. Für die Studie hat Savanta, ein international tätiges Marktforschungsinstitut im Auftrag von Ultimaker weltweit insgesamt 2548 Personen in unterschiedlichen Industrien und Positionen und unter Berücksichtigung makroökonomische Indikatoren befragt. Die repräsentative Studie gibt einen umfassenden und detaillierten Einblick zur Akzeptanz und Verbreitung des 3D-Drucks. USA, Großbritannien und Deutschland versprechen sich demnach am meisten von der Einführung der additiven Fertigung und der Nutzung der Möglichkeiten.

Für den 3D Printing Sentiment Index hat Savanta fünf folgende Schlüsselfaktoren bestimmt:

– Bekanntheitsgrad
– Einführungs- und Verbreitungsgrad
– Wachstumsindikatoren für den 3D-Druck
– Erwartungen und positive Einstellung
– Technologische Infrastruktur und einfache Umsetzung

67% aller Befragten sind 3D-Druck und additive Fertigung ein Begriff. 35% setzen diese Technologie bereits ein. Davon sind fast zwei Drittel (65%) der Ansicht 3D-Druck wird ihre Industriezweige revolutionieren. Fast 40% der Befragten erwarten, dass 3D-Druck in den nächsten 12 Monaten die betriebliche Effizienz signifikant steigern wird und Kosteneinsparungen mit sich bringt. Die Ergebnisse verdeutlichen die rasante Entwicklung des Markts.

Rangliste nach dem 3D Printing Sentiment Index:
Rang 1: USA
Rang 2: UK
Rang 3: Deutschland
Rang 4: Frankreich
Rang 5: China
Rang 6: Japan
Rang 7: Mexiko
Rang 8: Schweiz
Rang 9: Italien
Rang 10: Niederlande
Rang 11: Spanien
Rang 12: Indien

Bekanntheitsgrad von 3D-Druck und additive Fertigung
72% der Befragten aus Deutschland kennen die Begriffe 3D-Druck und additive Fertigung. Den höchsten Bekanntheitsgrad weisen die beide Begriffe in den Niederlanden (83%), der Schweiz (82%) und der USA (77%) auf. Aufgrund einer Reihe verschiedener 3D-Drucker Anbieter werden die Niederlande häufig als Technologieführer in diesem Markt betrachtet. Die Schweiz ist ein Wachstumsmarkt für 3D-Druck sowohl im Fertigungsbereich als auch in der Forschung & Entwicklung.

Einführungsgrad der 3D-Drucktechnologie
Die Umfrage ermittelt den aktuellen Reifegrad des 3D-Drucks in verschiedenen Ländern anhand des Einführungsgrads von heute im Vergleich zu vor 5 Jahren. 53% der Befragten aus China geben an das additive Herstellungsverfahren zu nutzen, 11% bereits seit mehr als 5 Jahren. In den USA liegt die Einführung nach Angaben von 19% mehr als 5 Jahre zurück, der Verbreitungsgrad liegt insgesamt bei 34%. Deutschland weist mit 33% ebenfalls einen durchschnittlichen Nutzungsgrad auf. 7% der befragten Personen aus Deutschland setzen seit über 5 Jahren auf die Technologie. Wenn gleich der Einführungszeitpunkt in Frankreich nach Angaben von 8% mehr als 5 Jahre zurückliegt, liegt die Nutzung mit 42% deutlich über den weltweiten Durchschnitt.

Aktuelle Budget und geplante Investitionskosten für den 3D-Druck
67% der Befragten, die diese Fertigungstechnologie kennen, machten Angaben zu den derzeitigen und geplanten Ausgaben. China, Indien und die Niederlande führen das Feld mit den aktuell höchsten Budgets und geplanten Investitionen für die nächsten 12 Monaten an. Wang Peng, Generalsekretär der Additive Manufacturing Alliance of China, teilte The Telegraph mit: „Das goldene Zeitalter des 3D-Drucks beginnt in China jetzt. Die Jahre der Entwicklung sind vorbei und 3D-Druck hat sich in ein innovatives Konzept zur Modernisierung von Produktionsanlagen verwandelt.“

„Sentiments sind Frühindikatoren und können einen Dominoeffekt auslösen“, so Rohit Jhamb, Director Global Research & Analytics bei Ultimaker. „Eine positive Einstellung sorgt für eine positive Grundhaltung und bringt Investitionen mit sich und führt zu einem nachhaltigen und deutlichen Wachstum. Der 3D Printing Sentiment Index kombiniert makroökonomischen Indikatoren und die Sicht der Kunden, hat eine große Reichweite und bietet vollständigen Einblick in das aktuelle Ökosystem und das künftige Wachstumspotenzial für den 3D-Druck. Der Hype, der um den 3D-Druck gemacht wurde, ist Vergangenheit. Die Studie zeigt deutlich, 3D-Druck ist in der Fertigung angekommen.

„Wir suchen und schätzen die Nähe zu unseren Kunden und Anwendern“, so Jos Burger, CEO von Ultimaker. „Diese Ergebnisse bestätigen unsere aktuelle Strategie für die Bereitstellung einfach zu bedienender, zuverlässiger Lösungen, die jeder nutzen kann, um mit 3D-Druck einen schnellen ROI zu erzielen. In dieser Hinsicht ist Ultimaker einzigartig positioniert, da wir ein offenes Ökosystem aus Hardware, Software und Materialien bieten. Mit der Bereitstellung einer Komplettlösung, die sich nahtlos in bestehende Arbeitsabläufe integriert, sind wir gut aufgestellt das bestehende Wachstumspotenzial zu erschließen und weiterhin für einen echten digitalen Vertrieb und eine lokale Fertigung zu sorgen.“

Zur Studie
Die von Ultimaker in Auftrag gegebene Studie wurde von Savanta Group, einem unabhängigen Marktforschungs- und Consultingunternehmen, im Zeitraum vom 1. August bis 30. September 2019 in 12 verschiedenen Ländern der drei Regionen Europa, APAC und Nordamerika in der jeweiligen Landessprache durchgeführt. Für die Feldstudie wurden insgesamt 2548 qualifizierte Fachkräfte aus verschiedenen Branchen und Positionen aufgefordert sich an der Befragung zu beteiligen. 1632 Personen aus dem Bildungswesen, Automobil- und Fertigungsindustrie, Luft- und Raumfahrt, Architektur, Konsumgüter, Medizintechnik und weiteren, beteiligten sich im vollen Umfang an der Studie. Die Teilnehmer wurden von Savanta ausgewählt, qualifiziert und per Email zur Umfrage eingeladen. Alle Befragten sind berufstätig und über 18 Jahre alt.

Weitere Ergebnisse der Umfrage nach Ländern, Anwendungsbereichen und Material finden Sie hier:
https://3d.ultimaker.com/Ultimaker-3D-Printing-Sentiment-Index

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York, Boston und Singapur, sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA, strebt das Team von über 400 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D-Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur digitalen Distribution und lokaler Fertigung zu beschleunigen. www.ultimaker.com

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